Tag Archives: Datensicherheit

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Varonis auf der it-sa: Die DSGVO war erst der Anfang

Weitere Regulierungen wie die EU-Know-How-Richtlinie und steigendes Bewusstsein für den Wert der Daten erfordern neue Datensicherheitsstrategie

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung, wird auch in diesem Jahr seine Lösungen auf der it-sa (9. bis 11. Oktober 2018 in Nürnberg) präsentieren. Nach der Einführung der DSGVO wird durch weitere Regulierungen wie die Richtlinie über den Schutz vertraulichen Know-hows und vertraulicher Geschäftsinformationen (Geschäftsgeheimnisse) („EU-Know-How-Richtlinie“) sowie immer gezieltere Angriffe das Thema Datensicherheit und der Schutz von wertvollen und sensiblen Daten weiterhin Chefsache bleiben. Auf seinem Stand (Halle 9, Stand 435) zeigt der Datensicherheitsexperte, wie man angesichts dieser Herausforderungen verdächtiges Nutzerverhalten erkennen, sensible Daten finden und klassifizieren, Zugriffe managen und seine Daten damit auch in hybriden Umgebungen effektiv schützen kann.

„Auch nach der Einführung der DSGVO sehen wir weiterhin zahlreiche Datendiebstähle und Datenschutzpannen aufgrund unterschiedlichster Angriffe und Sicherheitslücken“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Fakt ist: Angreifer werden es immer wieder hinter den Perimeter schaffen, sei es beispielsweise durch Drive-by-Infektionen oder Social Engineering. Die Frage lautet also: Was können Unternehmen tun, um ihre wertvollsten Assets, ihre vertraulichen Daten, wirkungsvoll zu schützen?“ Mit der Datensicherheits-Plattform (DSP) von Varonis steht eine umfassende Lösung zur Verfügung, die durch intelligente Analyse von Nutzer- und Geräteverhalten (UEBA) und Geolocation Abnormalitäten beim Zugriff auf Daten erkennt und entsprechende Abwehrmaßnahmen (automatisiert) einleitet.

„Mit der neuen Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen und ihrer Umsetzung als „Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen“ rückt nach den personenbezogenen Daten nun auch geistiges Eigentum ins Zentrum der IT-Sicherheitsstrategie“, so Ehrlich. Erschwert wird der effektive Schutz dabei auch durch die deutlich wachsende Zahl hybrider Umgebungen: „Vor allem durch Office 365 haben hybride Systeme, bei denen Daten sowohl vor Ort als auch in der Cloud gespeichert werden, enorm zugenommen. Das bleibt aber nicht ohne Folgen für die Datensicherheit: Cloud-zentrische Sicherheit reicht nicht aus, da reine Cloud-Lösungen keinen Zugriff auf und keine Informationen über die lokale Infrastruktur haben. Gleichzeitig sind die meisten lokalen Sicherheitsansätze blind für das, was in der Cloud geschieht. Nur durch entsprechende durchgehende Transparenz kann sichergestellt werden, dass nur die richtigen Personen zu jeder Zeit Zugriff auf die Daten haben.“ Die Varonis Datensicherheits-Plattform ist in der Lage, sämtliche Datenzugriffe zu managen und zu kontrollieren und damit die Sicherheit und Integrität der Dateien zu gewährleisten – unabhängig vom jeweiligen Speicherort.

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.000 Kunden weltweit (Stand: 31. März 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Cyber Security: Wie groß ist der Fachkräftemangel wirklich?

Aon und manage it untersuchen den Arbeitsmarkt für Sicherheitsexperten

Cyber Security: Wie groß ist der Fachkräftemangel wirklich?

Aon Studie: Was unternehmen Unternehmen, um Fachkräfte für Cyber Security zu finden und zu binden?

Wenn Unternehmen den Bedrohungen durch Cyberkriminalität und Industriespionage wirksam begegnen wollen, brauchen sie dafür die richtigen Spezialisten. Was müssen sie tun, um die richtigen Fachkräfte zu rekrutieren und zu halten? Diesen Fragen gehen jetzt das Beratungsunternehmen Aon und die Fachzeitschrift manage-it in einer gemeinsamen Untersuchung auf den Grund.

Unter dem Link https://www.surveymonkey.de/r/CLJHM28 können Fachleute und Personalverantwortliche aus dem Bereich IT an der Studie teilnehmen. Alle Teilnehmer erhalten eine kostenfreien Kurzbericht der Studie, deren Vollversion dann später zum Preis von 750,00 Euro zu haben sein wird. Die Studie läuft bis zum 30.07.2018. Ergebnisse werden im September verfügbar sein.

Über Aon
Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Review: IT-Szene traf sich auf TAP.DE Customer Day

Digitalisierungsprojekte und die neue DSGVO standen im Mittelpunkt des Interesses

Review: IT-Szene traf sich auf TAP.DE Customer Day

Das TAP.DE Solutions Team auf dem Customer Day 2018

München/Nürnberg, 27. Juni – Bereits zum 4. Mal trafen sich Vertreter namhafter Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem TAP.DE Customer Day in Nürnberg, um sich intensiv über die aktuellen Herausforderungen in der IT zu informieren und auszutauschen.

Im Fokus der Veranstaltung standen in diesem Jahr die Digitalisierung und der damit verbundene Fortschritt in mittelständischen Unternehmen, die Datensicherheit in Zeiten zunehmender Cloudlösungen und mobile Bedrohungen sowie die europaweit in Kraft getretene DSGVO. Zudem beschäftigte man sich mit Microsoft 365, Compliance, modernen Service- und Workplace Managementlösungen und Fragen nach aufkommenden technologischen Trends. Auf überaus großes Interesse stießen zudem die sehr praxisorientierten Vorträge der Datenschützer aus dem Hause Bugl & Kollegen.

Networking steht im Vordergrund
Das Besondere an der zweitägigen Kundenveranstaltung war nicht nur der Praxisbezug der Vortragsthemen, Roundtable und Präsentationen, sondern vor allem die ausgiebigen Timeslots zum Networking. „Das Feedback seitens der Teilnehmer und Partner bestärkt uns darin, den informellen Austausch der Kunden, Interessenten und Hersteller auch in Zukunft weiter zu unterstützen“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH.

Er und sein Team hatten bei der Gestaltung der Agenda großen Wert darauf gelegt, zeitlich und räumlich die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass sich Fachgespräche zu den aktuellen Herausforderungen in der IT entwickeln können. Deshalb gab es genügend Zeitfenster für den persönlichen Inspirationsaustausch – mit anderen Anwendern, aber auch mit Fachberatern von Herstellerseite wie etwa den strategischen Partnern 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera, VMware, Bugl & Kollegen und der ReLicense AG.

Auszeichnung besonderer IT-Projekte
Auch in diesem Jahr verlieh die TAP.DE Solutions GmbH wieder verschiedene Awards. Den Sheldon Cooper Award erhielt SEMIKRON für die sehr „pfiffige“ Anbindung des Matrix42 Service Desk an die in der Applikationsentwicklung eingesetzte Kanban-Methode, wodurch ein medienbruchfreier Ticketing-Prozess mit Vorbildcharakter entstanden ist.

Mit dem Innovation Award wurde die Hamburger Helm AG ausgezeichnet, weil sie die Matrix42 Lösung nicht nur für die ganzheitliche Abwicklung von HR-Aufgaben einsetzt, sondern auch das Geschenke-Management und die Kita-Platz-Verwaltung darin abbildet. Für die Umsetzung eines Security-Projekts bzw. den sehr innovativen Einsatz der Next-Generation Lösung enSilo bekam das Bayerische Zentrum für angewandte Energieforschung (ZAE) den Security Award.

Über den Mobility Award konnte sich Sport1 freuen, bei dem ein besonderes MDM-Projekt dafür sorgt, dass Anwender ihre Apple-Produkte originalverpackt ausgeliefert bekommen; ein „anwendermotivierendes“ Projekt, das zeigt, dass die IT erkannt hat, wie wichtig ein glücklicher Anwender ist.

Informationen, Bilder sowie die Präsentation des TAP.DE Customer Days 2018 unter
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Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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25-ster MTI Kongress im neuen Format

25-ster MTI Kongress im neuen Format

Wiesbaden, Im Juni 2018 – Neue Herausforderungen im IT-Geschäft fordern moderne Kommunikationsplattformen. Daher hat MTI Technology seinem Jahreskongress, der am 10. Juli 2018 in München stattfindet, ein neues Format gegeben. Das neue Veranstaltungskonzept besteht in der Hauptsache aus themenspezifischen Breakout Sessions, an denen die Kongressbesucher je nach individuellem Interesse teilnehmen können. Auftakt der Veranstaltung ist die Keynote von Norbert E. Deuschle, Geschäftsführer Storage Consortium, der auf aktuelle Enterprise Storage Trends eingeht.

Breakout Sessions mit Tiefgang
In den Breakout Sessions werden beispielsweise neueste Storage-Technologien, darunter NVMe, für Industrie 4.0, Industrielle Digitalisierung oder Internet of Things (IoT) behandelt. Darüber hinaus haben auch Cloud-Technologien hohe Priorität. Neben der Nutzung dieser vielfältigen Internet-basierten Dienste steht auch deren Datensicherheit im Mittelpunkt. Dazu gehören auch spezielle Backup-Konzepte beim professionellen Einsatz in der Cloud. Weitere Themen wie Hyper-Converged-Infrastrukturen oder das allzeit gegenwärtige Security runden die Themen der Breakout Sessions ab.

Ausklang der Veranstaltung ist ein Public Viewing des Halbfinales der Fußball-Weltmeisterschaft 2018.

Datum, Ort und Anmeldung
Dienstag, 10. Juli 2018
Hotel Novotel München Messe, Willy-Brandt-Platz 1, 81829 München
https://de.mti.com/mti-kongress/

Agenda MTI Kongress unter https://de.mti.com/wp-content/uploads/2018/06/Agenda_MTI-Kongress-2018.pdf

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 25 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Köln, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

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Varonis auf der CEBIT: Datensicherheit endet nicht mit der Einführung der DSGVO

Datensicherheits-Plattform identifiziert sensible Daten, erkennt und unterbindet ungewöhnliches Nutzerverhalten

Varonis auf der CEBIT: Datensicherheit endet nicht mit der Einführung der DSGVO

Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis Systems

Auch in diesem Jahr wird Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), seine Lösungen für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung auf der CEBIT (11.-15. Juni in Hannover) präsentieren. Auf dem Partnerstand mit Consulting4IT (Halle 15, Stand F65) zeigt der Datensicherheitsspezialist, wie man effektiv Malware und verdächtiges Nutzerverhalten erkennen, sensible Daten finden und klassifizieren und Berechtigungen umfassend managen kann, um damit die Datensicherheit nachhaltig zu steigern und Vorschriften wie die DSGVO einzuhalten.

„Wenn am 25. Mai 2018 die DSGVO endgültig in Kraft tritt, ist das Thema Datensicherheit damit längst nicht erledigt. Im Gegenteil: Datendiebstähle, Sicherheitslücken in Prozessoren und Malware werden uns auch weiterhin beschäftigen. Angreifer werden es immer wieder hinter den Perimeter schaffen, sei es beispielsweise durch Drive-by-Infektionen oder Social Engineering. Die Frage lautet also: Was können Unternehmen tun, um ihre wertvollsten Assets, ihre vertraulichen Daten, wirkungsvoll zu schützen?“, so Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) identifiziert durch intelligente Analyse von Nutzer- und Geräteverhalten (UEBA) und Geolocation Abnormalitäten und kann entsprechende Abwehrmaßnahmen (automatisiert) einleiten. Ergänzt wird sie durch die Produktneuheit Varonis Edge: Sie analysiert Metadaten von Perimeter-Geräten wie DNS, VPN und Web-Proxies, um Bedrohungen wie Malware, APT-Intrusion und Exfiltration zu erkennen, und stellt sie in Zusammenhang mit dem, was in den Hauptdatenspeichern passiert. Sicherheitsverantwortliche erhalten so detaillierte Einblicke, erkennen Korrelationen und können auf diese Weise Angriffe und verdächtige Aktivitäten noch schneller und genauer aufdecken und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

„Nicht nur aufgrund der immer größeren Verbreitung von Office365 sehen wir einen starken Trend in Richtung hybride Systeme, bei denen Daten sowohl vor Ort als auch in der Cloud gespeichert werden“, so Ehrlich. Hieraus ergeben sich für die Sicherheitsverantwortlichen große Herausforderungen: „Cloud-zentrische Sicherheit reicht nicht aus, da reine Cloud-Lösungen keinen Zugriff auf und keine Informationen über die lokale Infrastruktur haben. Gleichzeitig sind die meisten lokalen Sicherheitsansätze blind für das, was in der Cloud geschieht. Nur durch entsprechende durchgehende Transparenz kann sichergestellt werden, dass nur die richtigen Personen zu jeder Zeit Zugriff auf die Daten haben. Unsere Datensicherheits-Plattform ist in der Lage, sämtliche Datenzugriffe – unabhängig vom Speicherort – zu managen und zu kontrollieren und damit die Sicherheit und Integrität der Dateien zu gewährleisten.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.000 Kunden weltweit (Stand: 31. März 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Globale Connect-Veranstaltungsreihe von Varonis kommt auch nach Frankfurt und Zürich

Hochklassige Kunden-Events zu den Themen Datensicherheit in hybriden Umgebungen, Einhaltung von Vorschriften wie der DSGVO sowie Schutz vor Cyberbedrohungen

Bereits zum siebten Mal veranstaltet Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung, seine weltweite Connect-Veranstaltungsreihe, die am 8. Mai in Frankfurt/Main und am 15. Mai in Zürich Station macht. Neben herausragenden Keynote-Speakern erwartet die Teilnehmer eine ausgewogene Mischung aus Informationen, praxisnahen Einblicken, wie sie vollen Nutzen aus ihren Varonis-Produkten ziehen, und Networking-Möglichkeiten, um Best Practices und Erfolgsgeschichten auszutauschen.

Nur wenige Wochen vor Inkrafttreten der DSGVO spielt natürlich die Einhaltung gesetzlicher Datenschutz-Bestimmungen auf der Veranstaltung eine große Rolle. Aber auch Themen wie Datensicherheit in hybriden Umgebungen oder der Schutz vor Insider-Bedrohungen und Cyber-Attacken werden adressiert. So wird für die Veranstaltung in Frankfurt der Buch-Autor und IT-Sicherheitsexperte Thomas R. Köhler in seiner Keynote „Cyber-Risiken und Datensicherheit – worauf es wirklich ankommt “ wertvolle Einblicke in die Bedrohungslage von Unternehmen und Hinweise zum wirkungsvollen Schutz geben. Auch in Zürich erfahren die Teilnehmer Neuheiten rund um die bewährte Datensicherheits-Plattform und wissenswerte Praxis-Tipps aus erster Hand.

„Uns ist der enge Kontakt und stetige Austausch mit unseren Kunden enorm wichtig“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Wir wollen sie umfassend bei ihren Herausforderungen in Sachen Datensicherheit unterstützen – und genau dafür eignen sich Veranstaltungen wie unsere Connect-Reihe ideal: Hier erhalten sie alle Informationen sowie Tipps aus der Praxis, um das Maximum aus den eingesetzten Varonis-Produkten herauszuholen. Dazu stehen ihnen jederzeit die Varonis Engineering- und Produktteams vor Ort für eine persönliche Beratung und Hilfestellungen zur Verfügung.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.000 Kunden weltweit (Stand: 31. März 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Varonis stellt Varonis Edge und neue Version seiner Datensicherheits-Plattform vor

Neuerungen adressieren Trend zur hybriden Datenspeicherung lokal und in der Cloud und neue gesetzliche Regelungen wie die DSGVO

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung, stellt wesentliche Upgrades und Funktionserweiterungen für seine Datensicherheits-Plattform (DSP) vor, darunter die Perimeter-Analyse-Lösung Varonis Edge und neue Bedrohungsmodelle für das Datenschutz-Modul DatAlert. Nur wenige Wochen vor Inkrafttreten der DSGVO haben gemäß dem kürzlich erschienenen Datenrisiko-Report 2018 in 41 Prozent der Unternehmen sämtliche Mitarbeiter Zugriff auf mindestens 1.000 sensible Dateien. Vor diesem Hintergrund müssen Unternehmen jetzt aktiv werden und ihre vertraulichen Daten wirkungsvoll vor Cyberangriffen und Insider-Bedrohungen schützen.

Die neue Lösung Varonis Edge analysiert Metadaten von Perimeter-Geräten wie DNS, VPN und Web-Proxies, um Bedrohungen wie Malware, APT-Intrusion und Exfiltration zu erkennen, und stellt sie in Zusammenhang mit dem, was in den Hauptdatenspeichern passiert. Hierdurch erhalten Sicherheitsverantwortliche ein umfassendes Bild und können entsprechende Gegenmaßnahmen schnell (und automatisiert) einleiten.

Neben der Einführung von Varonis Edge, gibt es folgende weitere Neuerungen bei der Varonis Datensicherheits-Plattform:

DatAdvantage: Als das Herz der Varonis Datensicherheits-Plattform erkennt DatAdvantage, wer auf welche Daten der File- und E-Mail-Systeme zugreift und zugreifen kann, zeigt, welche Nutzer zu weit gefasste Zugriffsrechte haben und ist in der Lage, entsprechend automatisch Zugriffskontrolllisten (ACLs) und Gruppen anzupassen bzw. zu korrigieren. DatAdvantage für Office 365 unterstützt nun Azure Active Directory und enthält Audit- und Event Collection-Funktionalitäten.

Geolocation: DatAlert verfolgt nun Cyberattacken zu einem bestimmten Ort und warnt die Verantwortlichen, wenn ein ungewöhnlicher Zugriff auf Daten von neuen oder unüblichen (physischen) Orten erfolgt. Neue Bedrohungsmodelle erkennen auffällige Geohopping-Aktivitäten von einem gesperrten Standort und Aktivitäten von neuen Geolokationen. Sämtliche dieser Aktivitäten werden visuell auf Karten für einen schnellen Überblick dargestellt.

DSGVO und Datensicherheit: Mit Hilfe von DSGVO-Patterns, die über mehr als 280 spezifische Suchvorlagen verfügen, identifiziert und klassifiziert Varonis automatisch Daten, die unter die kommende DSGVO fallen. DSGVO-relevante Daten werden auf diese Weise nicht nur zuverlässig identifiziert, sondern durch speziell für die DSGVO entwickelte Bedrohungsmodelle geschützt.

Automation Engine: Die Lösung zur Erkennung und automatischer Reparatur unentdeckter Sicherheitslücken wie inkonsistenter ACLs und zu weit gefasste, allgemeine Zugriffsrechte (global access) auf vertrauliche Daten, unterstützt jetzt auch die Auswahl mehrerer Organisationseinheiten (OUs) für eine Auflösung neuer Gruppen/per Filesystem.

„Unternehmen überdenken mittlerweile verstärkt ihre Sicherheitsstrategie und verschieben ihre Prioritäten von traditionellen Sicherheitsansätzen, die Angreifer von ihren Netzwerken fernhalten sollen, hin zu einem neuen Ansatz, der sich darauf konzentriert, die kritischen Daten von innen heraus zu schützen. Hierzu müssen sie wissen, welche Daten wo gespeichert sind, wer darauf Zugriff hat bzw. haben sollte und diesen gemäß eines Privilegienmodells auf Basis der minimalen Rechtevergabe kontrollieren“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Mit Varonis Edge haben wir darüber hinaus die Anzahl der Möglichkeiten zur Erkennung von Cyberangriffen erhöht und beziehen nun auch Informationen aus dem Perimeter in die Sicherheitsanalyse mit ein. Sicherheitsverantwortliche erhalten so detaillierte Einblicke, erkennen Korrelationen und können auf diese Weise Angriffe und verdächtige Aktivitäten noch schneller und genauer aufdecken und entsprechende Gegenmaßnahmen (automatisiert) einleiten.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Mit Stand zum 31. Dezember 2017 hat Varonis rund 6.250 Kunden. Darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Consist lud zu User Conference auf secIT ein

Erstmalig in Deutschland User Conference für ObserveIT

Consist lud zu User Conference auf secIT ein

Simon Sharp, VP Int. Sales ObserveIT, Quelle: Heise Medien

Gleich zwei Premieren fanden am 6.3.2018 in Hannover statt: Zum einen das neue Sicherheitsevent „secIT“ der Heise Medien Gruppe und zum anderen die dortige User Conference für die mehrfach ausgezeichnete IT-Sicherheitslösung ObserveIT.

Kiel – 2010 entdeckte die Consist Software Solutions GmbH ObserveIT für den deutschen Markt und wurde ein Jahr später erster zertifizierter Partner hierzulande. Seitdem hat sich die Sicherheitslösung als weltweit führendes Insider Threat Monitoring und Analytics Tool etabliert. Aktuelle Datenschutzbestimmungen und EU-Verordnungen können damit nachweislich in punkto IT-Sicherheit von innen heraus erfüllt werden.

Wie genau sich dies in der Praxis umsetzen lässt, dazu tauschten sich Teilnehmer und Security-Experten während der Konferenz aus, zu der Consist eingeladen hatte. Im Anwenderbericht eines Unternehmens kamen unter anderem Auflagen und Regulationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht zur Sprache und die damit verbundene Protokollierung hochprivilegierter IT-Administratoren, welche in einem Unternehmen uneingeschränkte Rechte besitzen. Simon Sharp, Vice President (VP) of International Sales, stellte weitere interessante Use Cases aus der DACH-Region vor. Welche Features in Zukunft wichtig werden, erläuterte Mayank Choudhary, VP of Products bei ObserveIT. Angesichts zunehmender Datenvolumina und immer vielschichtigerer Bedrohungsszenarien sind diese nicht nur die Antwort auf entsprechende gesetzliche Forderungen.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
+49(0)431/ 39 93 525
+49(0)431/ 39 93 999
sauer-wolfgramm@consist.de
http://www.consist.de

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Datenschutzgrundverordnung: Keine Angst vor der EU DS-GVO!

N3MO hilft Website-Betreibern, Aufwand und Kosten bei der Umsetzung der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU DS-GVO) zu sparen.

Datenschutzgrundverordnung: Keine Angst vor der EU DS-GVO!

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO) ist ein EU-Gesetz, dass bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten ist und für alle Mitgliedsländer der EU gilt. Nachdem es in den vergangenen fast 2 Jahren verhältnismäßig ruhig um dieses Gesetz war, schlagen die Wellen jetzt umso höher, denn nach einer zweijährigen Übergangsfrist wird die Datenschutz-Grundverordnung ab 25. Mai 2018 endgültig für alle zur Pflicht.

Grundsätzlich hat die EU DS-GVO das Ziel, alle Prozesse und Anforderungen an das Datenschutzmanagement von Unternehmen zu regeln. Es soll die unterschiedlichen Regelungen in Europa vereinheitlichen und damit für mehr Sicherheit und Übersichtlichkeit beim Datenschutz sorgen. Das gilt dann sowohl für große Konzerne, wie zum Beispiel Google oder Facebook, bringt aber auch Änderungen und Verschärfungen im Bereich Datenschutz für alle Unternehmen – insbesondere für jeden Betreiber von Websites, Blogs oder Shops.

+ N3MO unterstützt bei der Umsetzung der EU DS-GVO im Online-Bereich +

Für den Bereich des Internets unterstützt die Agentur N3MO Unternehmen dabei, die Anforderungen der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen und sorgt dafür, dass die Unternehmens-Website rechtssicher bleibt.

Eine Rechtsberatung darf und will N3MO nicht leisten, da dies nicht der Profession der Agentur entspricht. Jedoch hat man gemeinsam mit einem Fachanwalt für Datenschutz- und Internettechnologierecht Maßnahmen und Lösungen erarbeitet, die für einen Online-Auftritt zeitnah umgesetzt werden können. Das Ziel der Optimierung der Website ist die Erhöhung der Rechtssicherheit und Wahrung der Mindeststandards für Datensicherheit und Datenschutz, in Hinblick auf die EU DS-GVO.

+ Was kann passieren? +

Der Grundgedanke der neuen EU DS-GVO ein guter, denn es geht hier um den Schutz der persönlichen Daten der Internet-Nutzer. Die optimierte Unternehmens-Website erhöht die Rechtssicherheit und wahrt die Mindeststandards der Datensicherheit und des Datenschutzes. Bei Missachtung drohen Abmahnungen und hohe Bußgelder. Da eine Website öffentlich und jederzeit einsehbar ist, muss man leider auch damit rechnen, dass Anwälte mit dem „Geschäftsmodell Abmahnung“ online sehr leicht feststellen können, ob sie bei Nicht-Optimierung mit den Betreibern „Geld verdienen“ können.

+ Was ist zu tun? +

> Verschlüsselung
N3MO richtet für die Website ein sogenanntes SSL-Sicherheitszertifikat ein. Über dieses Zertifikat wird die Verbindung zwischen Nutzer und Website verschlüsselt und Daten werden sicher übertragen, z.B. bei der Nutzung eines Kontaktformulars. Dabei wird die Website von http://www.meine-website.de auf https://www.meine-website.de umgestellt. Der Besucher kann sich durch das SSL-Zertifikat darauf verlassen, dass die Website echt und sicher ist.
Die Suchmaschine Google plädiert schon seit längerer Zeit für einen erhöhten Schutz der Nutzer und belohnt verschlüsselte https://-Websites mit einem verbesserten Ranking.

> Cookies
Viele Unternehmen nutzen für ihre Websites ein Tracking- oder Statistik-Tool, wie z.B. Google Analytics, etracker oder das von N3MO empfohlene Matomo (früher Piwik). Hiermit können die Website-Betreiber, wie viele Nutzer die einzelnen Seiten besuchen und welche Informationen besonders gefragt sind. Diese Tools sammeln Daten mit Hilfe sogenannter Cookies, die es ermöglichen, die Daten auszuwerten. Auf die Datensammlung müssen Besucher eindeutig hingewiesen werden und die Möglichkeit haben, der Speicherung zu widersprechen.

Für die Umsetzung dieser Anforderung, im Rahmen der EU DS-GVO, setzt N3MO einen Störer-Balken mit einem Informationstext zur Verwendung von Cookies in die Website. Ein Link führt zum entsprechenden Teil der Datenschutzerklärung und über einen Button wird die Einverständniserklärung des Nutzers abfragt. Der Nutzer hat so die Möglichkeit, das Tracken seines Besuchs abzuschalten. Durch einen Klick kann der Cookie-Hinweis wieder geschlossen werden.

> Rechtssicheres Impressum und ausführliche Datenschutzerklärung
Gemäß den Anforderungen der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung platziert N3MO die von einem Fachanwalt für Datenschutz- und Internettechnologierecht erstellten und geprüften notwendigen Erklärungen auf der Website. Dabei geht es in erster Linie um ein ordnungsgemäßes und auf das Unternehmen angepasstes Impressum sowie eine umfassende Datenschutzerklärung.

Je nach Bedarf werden auch ausführliche Belehrungstexte an zwingend erforderlichen Stellen mit einbezogen und angepasst. Teilweise sind diese auch über weiterführende Verlinkungen zu erreichen. Die Notwendigkeit ergibt sich aus den von Ihnen genutzten Systemen, Funktionen und Plattformen. Hier einige Beispiele:

– Kontaktformular
– Formular für Terminanfragen
– Tracking -Tool
– Patienten-Informations-System
– reCaptcha
– Google+
– Facebook Fanpage
– Bewertungs-Siegel (z.B. ProvenExpert oder jameda)
– Terminkalender-System

Alle veröffentlichten Erklärungen und Texte sowie deren Umsetzung werden durch einen Fachanwalt für Datenschutz- und IT-Recht überprüft.

Und die Kosten? Soweit der Umfang an abzudeckenden Funktionen und Systemen im Rahmen des oben Beschriebenen liegt, kostet dieses Leistungspaket unter 400 Euro (inkl. Gebühr für die Prüfung durch den Fachanwalt).

+ Gut zu wissen +

– Die Gestaltung der Website wird nicht verändert. Im Wesentlichen wird an verschiedenen Stellen teilweise deutlich mehr Text platziert.

– Von der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO) ist nicht nur die Internet-Präsenz eines Unternehmens betroffen. Unternehmer müssen zukünftig auch innerhalb des Unternehmens danach arbeiten und entsprechende Vorkehrungen treffen.

Für alle weiteren Fragen zur Website und die Umsetzung der Richtlinien der neuen EU DS-GVO steht Ihnen Herr Wolfgang Koll gern zur Verfügung. Sie erreichen ihn telefonisch 04351/666648-0 oder über die N3MO-Website.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung eines Unternehmens im jeweiligen Markt.

N3MO setzt mit speziellen Konzepten auf Information, Aufklärung und Inspiration. Dabei steht der Mensch (Kunde, Klient, Patient) mit seinen realen Bedürfnissen und seinem individuellen Nutzen im Mittelpunkt. Die Marketing-Kommunikation, insbesondere online, soll dazu beitragen, dass sich die Menschen im Einzugsgebiet eines Unternehmens besser entscheiden können.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblicher Werbung deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in® aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
04351/666648-0
04351/666648-9
info@n3mo.de
https://www.n3mo.de

Allgemein

Großes Interesse an neuen Entwicklungen bei Breitbandnetzen

Sicherheit und Schutz der Datennetze im Mittelpunkt / Telekommunikation sorgt für Wachstum bei Langmatz / Live-Hacking demonstriert Anfälligkeit von Systemen

Großes Interesse an neuen Entwicklungen bei Breitbandnetzen

Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, begrüßt die Teilnehmer.

„Ein herzliches Willkommen zum 7. Breitband-Symposium in Garmisch-Partenkirchen. Wir bedanken uns sehr für Ihr reges Interesse, unser Symposium und Open House war auch in diesem Jahr wieder in kürzester Zeit ausgebucht“, freute sich Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, in seiner Begrüßungsrede. Über 400 Teilnehmer aus dem In- und Ausland waren am 14. und 15 März bei strahlendem Sonnenschein nach Garmisch-Partenkirchen gekommen, um sich über neue Entwicklungen zum Bau von Breitbandnetzen zu informieren. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Branchentreffs für Vertreter von Kommunen, Städten, Stadtwerken, Telekommunikationsbetreibern, sowie Planungs- und Installationsfirmen in Deutschland entwickelt.

Das sehr gut besuchte Kongresszentrum am Kurpark war Schauplatz des ersten Veranstaltungstages. Hochkarätige Referenten gaben in ihren Vorträgen umfangreiche Einblicke in den Aufbau und Betrieb von Breitbandnetzen. Herr Theo Weirich, Präsident des BUGLAS Verbands e.V. und Geschäftsführer der Wilhelm Tel GmbH in Norderstedt zeigte den digitalen Fahrplan für Kommunikationsunternehmen auf. Weitere Referenten erläuterten das Förderprogramm der EU zur Einrichtung von öffentlichen Hotspots, sowie Konzepte zur Ausgestaltung von PoP-Gebäuden (Netzknotenpunkte) und die Unterbringung von Glasfaserkomponenten in Unterflurverteilern.
Besondere Highlights: Dipl. Informatiker Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH aus Tübingen, beschrieb die Notwendigkeit von effizienten Schutzmaßnahmen. Er zeigte dem staunenden Publikum bei einer „Live-Session“ wie erschreckend einfach es ist, sich in Server, Apps, SMS und andere Systeme zu hacken und diese zu manipulieren. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek begeisterte das Publikum mit seiner Darstellung, welchen Beitrag die zukünftigen 5G-Netze für die Konnektivität von Datenquellen haben werden. Er führte aus, dass in den zukünftigen Anwendungen wie autonomes Fahren, Kommunikation mit Robotersystemen, neben der breitbandigen Übertragung Latenzzeiten eine immer wichtigere Rolle spielen. Herr Prof. Fitzek ist Leiter des Lehrstuhls für Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom an der Technischen Universität Dresden.
Die beliebte Veranstaltung wurde, wie schon in den Jahren zuvor, von Mirja Rasmussen, Vertriebsleiterin Baden-Württemberg bei Langmatz, gekonnt moderiert. Am zweiten Tag präsentierte Langmatz unter dem Motto „Open House“, gemeinsam mit insgesamt 24 Partnerfirmen, am Standort Oberau die neuesten Produkte für den Aufbau von Glasfasernetzen und bot den Teilnehmern verschiedene Workshops und Führungen durch die Fertigung des Werks.

Einblick in die Firmengeschichte
„Wir sind in den letzten Jahren sehr stark im Bereich Telekommunikation gewachsen“, erläuterte Stephan Wulf einleitend. Im vergangenen Geschäftsjahr habe Langmatz einen Umsatz von mehr als 80 Millionen Euro erzielt, wobei neue Produktentwicklungen einen erheblichen Beitrag leisteten. Auch die Mitarbeiterzahl sei entsprechend gestiegen und liege mittlerweile bei 350. Dazu komme eine hohe Ausbildungsquote von 40 Auszubildenden in neun Ausbildungsberufen. Erklärtes Ziel sei es, so Wulf, Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. „Das Besondere an Langmatz ist die hohe Fertigungstiefe – wir haben alle Prozesse im Haus“, betonte er in seinem Abriss über die mittlerweile mehr als fünfzigjährige Firmengeschichte. Diese ist von zahlreichen Auszeichnungen für innovative Produkte begleitet worden. Zuletzt bekam Langmatz 2017 den Ernst-Pelz-Preis für die Entwicklung eines nachhaltigen Kunststoffschachts aus WPC mit 45 Prozent Holzanteil von Staatsministerin Ilse Aigner überreicht.

Gigabit on Air: Wie Deutschland fit für die Zukunft wird
Dass nicht nur der Glasfaser- und Breitbandausbau für Deutschland generell wichtig ist, schilderte Theo Weirich, Präsident des Bundesverbands Glasfaseranschluss e.V. (BUGLAS) und Geschäftsführer der Wilhelm Tel GmbH, aus Sicht der Stadtwerke Norderstedt. „Es geht darum, einen digitalen Fahrplan für kommunale Kommunikationsunternehmen zu entwickeln, da diese gegenwärtig den Glasfaserausbau vorantreiben“. Weirich erläuterte, wie sich mit einem 2000 Kilometer ausgedehnten Glasfasernetz in Hamburg und Schleswig Holstein erfolgreiche Wertschöpfungssysteme für einen regionalen Markt etablieren lassen. Die Antwort der Stadtwerke Norderstedt: Etablierung eines Funknetzes auf Glasfaserbasis mit dem Namen „MobyKlick“, ein sowohl offenes als auch geschlossenes WLAN mit einer symmetrischen Bandbreite von 500 Mbit/s. Zu den Leistungen dieses mobilen Internetzugangs gehören Dienste wie MobyMusik (Streaming), MobyCloud (Speicher), MobyTV (Fernsehen), MobyPenny (Clearing), MobyPhone (Sprache), MobyContact (Contact-Base), MobyHome (Smart Home) und MOBYWATT (Energie).

Das Auto der Zukunft ist eine 5G-Basisstation
„Taktiles Internet“ lautete der Titel des spannenden Referats von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek, Leiter des Lehrstuhls „Deutsche Telekom für Kommunikationsnetze“ an der Technischen Universität Dresden und Koordinator des „5G LAB Germany“. Er bezeichnete das in Planung befindliche, schnellere 5G-Mobilfunknetz als „Treibstoff“ für die Digitalisierung in Deutschland. Wichtiger als die Technik werden zukünftig die Geschäftsmodelle, die über solche Netze abgewickelt werden. Die breitbandige Übertragung hat für Fitzek nur noch eine zweitrangige Bedeutung. Kürzeste Latenzzeiten werden zukünftig die Geschäftsmodelle in den Netzen bestimmen. „Anwendungen zur Steuerung der Energie, des autonomen Fahrens, der Telemedizin und der Kommunikation verschmelzen zukünftig in den 5G-Netzen“, so Fitzek. Die Kommunikation von Datenquellen in diesen Netzen wird eine hohe Bedeutung haben.

Technische Anforderungen an ein PoP-Gebäude
Nach den Ausführungen der Vorredner in die Welt der fortschreitenden Digitalisierung veranschaulichte Axel Hahn, Geschäftsführer der Betonbau GmbH & Co. KG, mit seinem pragmatischen Vortrag die Anforderungen einer „PoP-Station als Baustein der öffentlichen Infrastruktur“. Ein „Point of Presence“ (PoP) ist ein Knotenpunkt innerhalb eines Kommunikationsnetzes, der die Verbindungen der Teilnehmer mit dem übergeordneten Transportnetz verknüpft. Aufgrund der hohen Datenmengen, die in einem PoP zusammenlaufen, ist dessen Sicherheit oberste Maxime. Der Schutz vor Vandalismus kann in unterschiedlichen Schutzklassen bei der Gestaltung eines PoP sichergestellt werden. Darüber hinaus informierte Hahn die Zuhörer ausführlich über die bautechnischen und normativen Grundlagen der seit 2012 verbindlichen Eurocodes (früher DIN Normen) für die Bereiche Sicherheit, Windlasten, Hochbau und der Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben. Ein umfassender Überblick über die gesetzlichen Vorgaben für die Bereiche Wärmedämmung, Feuerschutz, Einbruchschutz sowie Empfehlungen für Lüftungs- und Klimakonzepte rundeten den Vortrag ab.

Live-Hacking: Nichts ist mehr vor Hackerangriffen sicher
Dipl. Informatiker Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH, mit Sitz in Tübingen testet die Sicherheit der Daten großer Unternehmen, indem Schwachstellen in Netzen und Systemen aufgezeigt werden. Mit den Worten, „ich möchte Sie in die Welt des Hackens entführen und Sie einladen, die Welt aus der Perspektive eines Angreifers zu sehen“, leitete er eine spannende „Live-Hacking-Session“ im Kongresshaus ein. Schreiber hatte unterschiedlichste Bedrohungsszenarien vorbereitet, die er dem staunenden Publikum live präsentierte. Darunter eine DOS-Attacke gegen einen Server und einen Webshop. Er demonstrierte die Abhörmöglichkeit einer Datenverbindung von einer Funktastatur zum PC sowie die Kommunikation eines Steuerelements zu einer Funk-Alarmanlage. Mit diesen abgehörten Daten konnten der PC und die Alarmanlage einfach manipuliert werden. Eine weitere Demonstration war die Umgehung einer Firewall mit Implementierung eines Virus, das Fälschen einer SMS-Nachricht und „cracken“ eines Passwortes. Insgesamt elf verschiedene Attacken konnten die Teilnehmer „live“ miterleben. Dies tat er selbstverständlich im Rahmen der gesetzlichen Regeln. „Sie sollten alle zumindest regelmäßig Ihre Passwörter erneuern, sonst erwischt es Sie irgendwann, und jemand räumt Ihr Konto leer“, so der Tipp des professionellen Berufshackers. Nichts sei vor Hackerangriffen sicher, war sein Fazit. Schreiber erhielt für seine spektakulären Aktionen nicht nur tosenden Applaus, sondern hinterließ am Ende seines Auftritts so manch nachdenkliches Gesicht.

Cybersecurity der Businessenabler
Auch bei den Ausführungen von Nico Werner, Head of Cybersecurity bei der telent GmbH, drehte sich alles um das zentrale Thema der Sicherheit von Daten. Was „Cybersecurity“ heute bedeutet, zeigte Werner anhand diverser Bedrohungsszenarien von Systemen auf. Ein klassisches Beispiel sei die Situation, dass ein Mitarbeiter seinem Unternehmen schaden wolle. „Was wäre der größte Schaden, der angerichtet werden könnte?“, lautete seine Frage an die Teilnehmer. Seine Antwort: Jemand könne im Darknet für 0,1 Bitcoins so viel Rechenpower in China kaufen, die er auf das Netz seines Arbeitgebers einwirken lässt und dieses damit blockiert. Weitere Bedrohungen können beispielsweise von Mitarbeitern ausgehen, die über einen USB-Stick schadhafte Daten in das Firmennetzwerk einbringen. Firmen müssten Security permanent im Fokus haben. Dies sollte zudem immer Chefsache sein, so sein Credo.

WIFI4EU: EU-Förderprogramm zur Einrichtung von Hotspots
Das Breitbandbüro des Bundes ist ein Kompetenzzentrum für Verkehr und digitale Infrastruktur, dessen Aufgabe es ist, Behörden bei anstehenden Entscheidungen zu beraten und aufzuklären. Christian Zieske, referierte in seiner Funktion als stellvertretender Geschäftsführer des Breitbandbüros über Rechtsgrundlagen, Ziele, Zugangsvoraussetzungen und den Kreis der Antragsberechtigten für das aktuelle EU-Förderprogramm zur Einrichtung von öffentlichen Hotspots. Zieske schilderte ausführlich, wie sich Kommunen registrieren können, wie das Auswahlverfahren verläuft und wie – bei Zuteilung – der Förderbescheid im Wert von 15.000 Euro realisiert werden kann. Insgesamt beläuft sich das Förderbudget auf eine Summe von 120 Millionen Euro, mit dem 6.000 bis 8.000 Gemeinden innerhalb der EU mit kostenlosem, öffentlich zugänglichem WLAN bis 2020 ausgestattet werden sollen.

Langmatz Unterflur-Systeme für FTTx-/Mobilfunk-Netze
Als letzter Redner des Tages widmete sich Martin Mayr, Produktmanager bei Langmatz, der Frage, welche wichtige Rolle moderne Unterflur-Systeme für FTTx- und Mobilfunk-Netze spielen. Häufig verhindern Denkmalschutzvorschriften oder bauliche Gründe den Einsatz oberirdischer Gehäuse und Schränke. In diesen Fällen werden Unterflur-Systeme verbaut, die sowohl passive als auch aktive Technik aufnehmen können. Neben dem Vorteil, dass die gesamte Technik unter der Erde verschwindet, aber nach Bedarf jederzeit zugänglich ist, bietet ein Unterflur-Kabelschacht aus Kunststoff vielfachen Schutz: vor Vandalismus, vor dem Eindringen von Wasser und vor der Überhitzung von aktiven Bauteilen. Langmatz bietet unterschiedliche Systeme für die Aufnahme von FTTx- und Mobilfunk-Netzen: eine passive Variante mit einem geschlossenen Schachtsystem, ein System mit Luftumwälzung sowie eines mit aktiver Belüftung. Unterflur-Systeme von Langmatz seien auf die jeweilige Situation hin maßgeschneiderte Lösungen, so Mayr, und kommen bereits in Städten und Gemeinden weltweit zum Einsatz.

Tag zwei: Open House in Oberau
Am zweiten Tag folgte das „Open House“ am Langmatz Produktions-Standort Oberau mit 24 Partnerfirmen aus der Branche. Dort hatten die Besucher Gelegenheit, sich über alle Neuheiten zur Planung, zum Aufbau und zum Betrieb von Glasfasernetzen zu informieren. Langmatz stellte aktuelle Entwicklungen wie seinen neuen Glasfaserhaupt- und Netzverteiler sowie den kompakten Gf-AP vor, mit denen ein Netzausbau modular und wirtschaftlich erfolgen kann. In verschiedenen Workshops erhielten die Teilnehmer aktuelle Informationen rund um die Themen Glasfaserkonfektionierung, Glasfasermuffen und deren Applikation sowie die Verlegung von Kabelschutzrohren und Rohrverbänden. Führungen durch das Langmatz Werk gaben detaillierte Einblicke in die Entstehung der Glasfaserprodukte.

Weitere Infos zum Breitband-Symposium und Download-Option der Vorträge unter:
https://langmatz.de/blog/news-aktuelles/langmatz-breitband-symposium-open-house-vom-14-15-maerz-2018-zum-siebten-mal-in-folge/

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

Firmenkontakt
Langmatz GmbH
Ines Rösch
Am Geschwend 10
82467 Garmisch-Partenkrichen
+49 (0)8221 920-0
+49 (0)8821 920-159
i.roesch@langmatz.de
http://www.langmatz.de

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