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Das Herzstück der Messe München – die Mediendatenbank

royalmedia ist seit vielen Jahren zuverlässiger DAM-Partner der Messe München

Das Herzstück der Messe München - die Mediendatenbank

(Bildquelle: Bildrechte: Messe München)

Mehr als 600.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche – das sind knapp 84 Fußballfelder auf denen sich Firmen und Organisationen aus aller Welt präsentieren. Das macht die Messe München zu einer der größten und bedeutendsten weltweit. Logisch, dass im Workflow der Messe Millionen Bilder, Videos, Texte usw. produziert werden. Eine enorme Datenmenge, die essentiell ist für die Arbeit von rund 800 internen Mitarbeitern, vielen externen Partnern und zahlreichen Journalisten im In- und Ausland – alle mit unterschiedlichen Anforderungen und Zugriffsrechten. Gut, dass die Messe München mit royalmedia einen starken und zuverlässigen Partner in dieser Datenflut hat. Die Datenverarbeitungsexperten sorgen mit der Datenbanklösung Canto Cumulus – eines der weltweit führenden Digital Asset Management Systeme (DAM) – dafür, dass die Datenmengen strukturiert und einfach bewältigt sowie tagtägliche Arbeitsabläufe optimiert werden.
Bereits im Jahr 2004 wurde royalmedia Partner der Messe München. Die ersten Schritte: Serverstrukturen wurden zur Verfügung gestellt, verschiedene Cumulus-Komponenten installiert, bestehende Daten integriert. „Das vollständige Datenmaterial, unabhängig ob Bilder, Videos, Textdokumente, usw., wurde zentral in der Mediendatenbank gespeichert und individuell kategorisiert. Dank der leistungsstärksten Suche am Markt kann jede gewünschte Datei in Cumulus blitzschnell und einfach gefunden werden“, so Florian Fischer, Geschäftsführer bei royalmedia. „Die eigens auf die Messe München konzipierten Workflows haben die täglichen Arbeitsabläufe deutlich beschleunigt. Gerade die intuitive Bedienung der Weboberfläche für Down- und Uploads sowie eine umfassende Berechtigungsstruktur unterstützen die täglichen Prozesse.“ ergänzt Fischer. Zusätzlich erhielten Administratoren und User fachmännische Schulungen. Ein Rundum-Service, der überzeugte. Bis heute betreut royalmedia die Messe München beratend, planend und immer auf die Umsetzung kundenspezifischer Wünsche bedacht.
So nahm royalmedia im Laufe der Zeit kontinuierlich Programmierungen vor, um auch weiterhin die Bedürfnisse des Kunden voll und ganz zu erfüllen. Das intuitive Recherchetool Cumulus Portals erleichtert die tägliche Arbeit und mit dem Cumulus Web Client wurde Mitarbeitern und Partnern (z.B. Druckereien) eine Applikation zur Verfügung gestellt, mit der sie unkompliziert arbeiten können. Dabei war es wichtig, die verschiedenen Freigaben an Dritte zu regeln. royalmedia implementierte Mechanismen, welche den Benutzern Zugriff und Informationen, auf die für sie freigeschalteten Daten bieten. Beispielsweise ermöglicht die Verknüpfung von Model Release-Dokumenten mit Fotos eine schnelle und sichere Kontrollfunktion der rechtlichen Nutzungsbestimmungen der Bilder. Dies ist besonders für die Presseseiten der Messe München relevant, da hier Veranstaltungsbilder öffentlich zugänglich gemacht werden. Auch die Anbindung von Drittsystemen für zukünftige Projekte und Erweiterungen von Cumulus stellt keine Herausforderung dar. Die Schnittstellen der Mediendatenbank sind so konfiguriert, dass eine Anbindung von Bild- und Videomanagementprogrammen (wie z.B. MovingIMAGE 24), SAP oder des hauseigenen Content-Management-Systems der Messe München problemlos möglich ist.
Durch die ausgeklügelte Software Canto Cumulus und der kontinuierlichen Betreuung seitens royalmedia bleibt den Mitarbeitern der Messe München somit mehr Zeit für das Wesentliche: den Menschen Ausstellungen zu präsentieren, die die Welt bewegen.

Die royalmedia GmbH & Co. KG hat sich seit ihrer Gründung 1983 kontinuierlich zum Mediendienstleister für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Agenturen entwickelt. Im Bereich Advertising optimiert der Experte für Produkt- und Firmenwerbung die Online-Präsenz seiner Kunden, erstellt e-Formulare, realisiert Augmented-Reality-Strategien und setzt ganzheitlich Konzepte für Prepress, Print und Werbetechnik um. Zudem ist royalmedia Spezialist für die Digital Asset Management Software Canto Cumulus, der führenden plattformunabhängigen Datenbank-Lösung zur Archivierung, Organisation und Distribution von Mediendateien innerhalb einer Netzwerk-Infrastruktur.

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Die Mediendatenbank für die grünen Giganten

Effiziente Betreuung der Digital Assets von Fendt durch royalmedia

Die Mediendatenbank für die grünen Giganten

Traktoren, Mähdrescher, Ballenpressen – jeden Sommer fegen gigantische Maschinen über die Felder dieser Welt. Immer zu sehen: die typische grüne Farbe und die Aufschrift Fendt. Seit dem ersten „Dieselross“-Traktor 1930 hat sich viel getan im Unternehmen, welches seit 1997 zum drittgrößten Landmaschinenhersteller weltweit, dem amerikanischen AGCO Konzern, gehört. Innovation, Qualität und stetiger Fortschritt sorgen für Absätze. Allein 2017 wurden in Deutschland 5.774 Fendt Traktoren zugelassen. Außerdem erweiterte die Marke ihr Portfolio kontinuierlich und brachte in den letzten Jahren nach Feldhäckslern auch Futtererntemaschinen, Pflanzenschutztechnik und Ladewagen auf den Markt. Um die Landmaschinen richtig in Szene zu setzen, braucht es viele Bilder. Mehr als 28.000 Dateien – verteilt auf Laufwerke, Festplatten und Server. Nicht ganz so einfach, hier die Übersicht zu behalten. Deswegen setzt Fendt auf das Digital Asset Managementsystem Cumulus. Seit 2016 kümmert sich royalmedia als Digital Asset Management Spezialist um die Mediendatenbank des Allgäuer Landmaschinenherstellers.

Neben der Herstellung von Broschüren und Flyern, werden die Bilder für Präsentationen und den Webauftritt verwendet. Zudem nutzen Vertriebspartner, Importeure und andere Partner die Aufnahmen. Bis 2016 benötigte der Prozess der Bildverwaltung viel Zeit. Nach der Produktion wurde das Bild-Material von eigenen Grafikern oder externen Agenturen bearbeitet und bei Bedarf zur Verfügung gestellt. „Dies führte im alltäglichen Arbeitsablauf zu Problemen“, Onlinemedia-Projektmanager Christian Schlichtherle von Fendt stellt fest, „häufig war nicht klar, welche Bilder bereits bearbeitet und freigegeben wurden. Die Verwendung falscher Bilder und der fehlende Workflow kostete viel Zeit und damit letztlich Geld.“ Um das Problem umfassend zu lösen, engagierte Fendt den Münchner Mediendienstleister royalmedia.

Den Grundstein der Zusammenarbeit legte royalmedia mit dem Umzug der bestehenden Cumulus-Installation auf neue Hardware. Durch die Aufbereitung der Web-Anwendungen bezüglich der Funktionalität und CI wurde das Bildmaterial erstmals an einem zentralen Ort zur Verfügung gestellt. „royalmedia konzipierte und implementierte einen Arbeitsablauf, der Fendt in der Bereitstellung, Auswahl, Bearbeitung und Freigabe der Bilddateien immens Zeit spart“, erklärt Florian Fischer, Geschäftsführer von royalmedia. Cumulus verwaltet die Daten und stellt zum Teil automatisierte Funktionen, wie den Mailversand, das Verschieben von Daten oder die benutzerdefinierte Bereitstellung von Dateien bereit. Die Nutzer greifen bequem über die Browseroberfläche auf Cumulus zu.
Der Workflow durchläuft drei Stationen. Bei der Rohbildsichtung laden Fotografen das Bildmaterial in Cumulus hoch. Mit nur einem einzigen Klick favorisieren berechtigte Nutzer aus dem Projektteam die Bilder. Automatisch werden diese zu einem Projektleiter weitergeleitet, der entscheidet, ob das Material verwendet werden darf. Der zweite Prozess ist die Bildbearbeitung. Ein Fall für die hauseigene Grafikabteilung des Unternehmens oder bei Bedarf externe Grafik-Agenturen. Durch das kinderleichte Freischalten der Daten für andere Nutzer wird die Zugriffsberechtigung blitzschnell erteilt. Kommentare mit Änderungswünschen können gut sichtbar und leicht verständlich hinterlegt werden. Nach Bearbeitung der Bilder erfolgt die finale Prüfung durch die internen Grafiker. Der letzte Schritt: Die Dateien werden in den Cumulus-Hauptkatalog verschoben. Administratoren legen dort fest, wo und für wen das Material zugänglich gemacht wird. Projektmanager, die Marketingabteilung, Partner, Vertrieb, Presse, Mitarbeiter und viele mehr können nun das richtige Bildmaterial mit nur wenigen Klicks für ihre Projekte nutzen.

Durch die neu konzipierten Abläufe gelang es royalmedia, die Bildverwaltung zu strukturieren und den Workflow signifikant zu beschleunigen. Christian Schlichtherle ist vollauf überzeugt: „Wir sparen nun viel Zeit und haben eine höhere Kontrolle über die Verwendung unserer Mediendaten. Die zentrale Mediendatenbank gewährleistet einen Zugriff auf die Daten – ohne Umwege. Außerdem werden alle zuvor geleisteten Maßnahmen und Korrekturschleifen im Arbeitsfluss sichtbar gemacht.“ Cumulus soll das Unternehmen zukünftig auch in anderen Bereichen unterstützen. So ist beispielsweise eine Schnittstelle zu dem Enterprise Content Management System Censhare geplant.

Effizienz, Transparenz und unkomplizierte Abläufe – mit der Hilfe von royalmedia kann Fendt seine Giganten in Nature Green nun noch schneller und besser in Szene setzen.

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Effiziente Datenbanklösung für die Firmengruppe Max Bögl

royalmedia betreut Datenverwaltung

Effiziente Datenbanklösung für die Firmengruppe Max Bögl

Mehr als eine Bilddatenbank – Digital Asset Management mit royalmedia (Bildquelle: @royalmedia)

Digitalisierung, Globalisierung, Industrie 4.0 – Entwicklungen, die auch die Bauindustrie vor komplexen Aufgaben stellen. Mit Innovationskraft und jahrzehntelanger Erfahrung vollzieht Deutschlands größtes Bauunternehmen in Privatbesitz, die Firmengruppe Max Bögl, konsequent den Weg zum international tätigen Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Digitale Daten sind dabei mittlerweile ebenso wichtig wie Beton, Stahl, Glas oder andere Rohstoffe. Mit der Datenbanklösung Cumulus von Canto – eine der weltweit führenden Digital Asset Management (DAM) Software – hat Max Bögl seit rund zehn Jahren die interne Verwaltung aller Bilddateien perfekt im Griff. Umfassend beraten und betreut wird das Unternehmen von den Datenverarbeitungs-Experten von royalmedia. „Eine ideale Lösung für unsere Anforderungen an eine Mediendatenbank haben wir mit der Datenbanklösung Cumulus von Canto. Die Datenbank leistet ihren Beitrag zu mehr Effizienz, kürzeren Reaktionszeiten und damit höherer Produktivität. Mit royalmedia haben wir einen starken Partner an unserer Seite“, so Julia Rölz von der Firmengruppe Max Bögl.

Die Herausforderung: Innovation, Technologie und Kundennähe sind wesentliche Bestandteile des Leistungsspektrums von Max Bögl. „Unser Anspruch ist es, alles aus einer Hand mit eigenem Know-how anzubieten. Vom Erstkontakt, über die Konzeptionierung und Finanzierung, bis hin zur tatsächlichen Realisierung der Objekte erkennen Kunden unsere Qualitätsphilosophie. Daher sind gerade für Präsentationen, Baudokumentationen sowie Referenz- und Imagezwecke aussagekräftige und hochwertige Bilddateien sehr wichtig“, erläutert Julia Rölz. Rund 125.000 Dateien mit ca. 2,6 Terabyte stehen dafür zur Verfügung. Diese werden an einer zentralen Stelle verwaltet, gespeichert und für schnelle Rechercheergebnisse mit Schlagwörtern kategorisiert.

Die Lösung: Cumulus von Canto und royalmedia als zuverlässigen DAM-Experten. Jahrelange Praxis, höchste technische Expertise und ausgewiesene Kundennähe machen royalmedia zum idealen Dienstleistungspartner für Max Bögl. Der Mediendienstleister übernimmt die kundenspezifische Konfiguration und kontinuierliche Updates von Cumulus im Unternehmen. Florian Fischer, Geschäftsführer bei royalmedia, betont: „Besonders die Adaptionsfähigkeit der Software gegenüber Drittsystemen ist ein großer Vorteil. Für die Firmengruppe Max Bögl ist zum Beispiel eine Anbindung an Adobe InDesign wichtig. Dank des Cumulus InDesgin Client können Bilddateien direkt aus Cumulus in InDesign platziert und dort ohne Zeitverlust bearbeitet werden.“ Die Arbeit mit Cumulus wirkt sich positiv auf den gesamten Workflow bei Max Bögl aus. Dank der übersichtlichen Strukturierung in Kategorien sowie einer intuitiven Suche inklusive Filterung werden Daten viel schneller gefunden. Zusätzlich sorgt der gleichzeitige Zugriff mehrerer User auf die Datenbank für eine deutliche Beschleunigung der Arbeitsabläufe. Auf Metadaten wie die Größe und Art der Datei, Aufnahmedatum, Bauvorhaben/Projekt, Verwendungszweck und Bildnachweis/Copyright kann blitzschnell zugegriffen werden. Das spart Zeit und vereinfacht Recherchen. Generell werden Bearbeitungs- oder Freigabeprozesse durch die interne wie externe Bereitstellung ausgewählter Daten über Web-Link signifikant erleichtert. Der Dienstleistungsgedanke und das bestmögliche Ergebnis für den Kunden stehen bei royalmedia im Fokus. Dazu gehört neben der reibungslosen Erstinstallation und individuellen Konfiguration auch der zuverlässige Support. Neben einer fortwährenden Betreuung realisiert royalmedia Schulungen und Workshops für die Mitarbeiter. Ein Rundum-Service, der dem Qualitätsdenken der Firmengruppe Max Bögl gerecht wird.

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Effizient und individuell: Datenverwaltung a lá royalmedia

Mit Canto Cumulus auf die nächste Stufe des Digital Asset Managements

Effizient und individuell: Datenverwaltung a lá royalmedia

royalmedia: Vorteile des Digital Asset Management mit Canto Cumulus

Daten, Daten, Daten! Noch nie hat die Menschheit so viele Informationen geschaffen, gesammelt und gespeichert. Das digitale Zeitalter macht es möglich. Für Unternehmen ist diese Entwicklung Segen und Fluch zugleich. Denn nur wem es gelingt, seine Datenflut nutzbringend zu strukturieren und zu verwalten, kann im wahrsten Sinne des Wortes Kapital aus ihr schlagen. Dank der führenden Digital Asset Management (DAM) Software Cumulus von Canto hebt der Mediendienstleister royalmedia die professionelle Datenverwaltung auf eine höhere Stufe.

Mehr als ein Anbieter – royalmedia auf Augenhöhe mit seinen Kunden
Jahrelange Praxis, höchstes technisches Know-how, ausgewiesene Kundennähe – royalmedia ist für Unternehmen der Ansprechpartner Nr. 1, wenn es um erfolgreiches Digital Asset Management geht. Dabei hat sich der Münchner Mediendienstleister seit mehr als 15 Jahren auf die weltweit führende Software Cumulus spezialisiert. Immer im Fokus: der Dienstleistungsgedanke und das bestmögliche Ergebnis für den Kunden. Von der individuellen Bedarfsanalyse bis zur gemeinsamen Systemauswahl, von der Erstinstallation und Konfiguration bis zur fortwährenden Betreuung, royalmedia bietet ein ganzheitliches Leistungsspektrum. Individualprogrammierungen ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen und eine reibungslose Integration in bestehende IT-Strukturen. Zudem organisiert und realisiert der DAM-Experte Schulungen sowie Workshops direkt bei seinen Kunden, was einen effektiven Workflow gewährleistet.

Mehr als eine Bilddatenbank – Cumulus im High-Speed
Ein effizientes DAM-System systematisiert, automatisiert und integriert. Was heißt das für Cumulus? Mit Cumulus können Unternehmen digitale Daten schneller erstellen, verwalten, finden und teilen. Mit Cumulus werden interne Arbeitsabläufe wie Bearbeitungs- oder Freigabeprozesse deutlich beschleunigt. Mit Cumulus gelingt die Anbindung an kundenspezifische Drittsysteme einfach und reibungslos. Zudem sorgt die Software durch das Vergeben verschiedener Rollen- und Rechtekonzepte für einen umfassenden Schutz digitaler Inhalte.
Stehen Unternehmen also vor der Herausforderung, die Verwaltung ihrer Daten zu optimieren, ist Cumulus branchenübergreifend die beste Wahl. Das vollständige Datenmaterial, unabhängig ob Bilder, Videos, Textdokumente, CAD-Dateien usw., wird zentral in einer Mediendatenbank gespeichert und individuell kategorisiert. Dank der leistungsstärksten Suche am Markt kann anschließend jede gewünschte Datei blitzschnell und einfach gefunden werden. Dafür werden einerseits Metadaten wie Farbmodus, Auflösung, Bildhöhe und -breite oder Dateityp selbstständig ausgelesen. Andererseits können Metadatenfelder, beispielsweise per Kommentar-funktion, auch frei definiert werden. Zusätzlich werden die Dateien durch eine intelligente Bilderkennung automatisch getaggt und katalogisiert. Sollen nur einzelne Nutzer, interne Teams oder externe Partner auf bestimmte Inhalte zugreifen, ist dies problemlos per persönliche Kollektions-Links oder Upload-Links sicherzustellen. Das Ergebnis: komplexe Prozesse werden verschlankt und Arbeitsabläufe effizienter. Ein durchgängiger Workflow ist bereits bei der Erstinstallation und eventuellen Modifizierungen von Cumulus stets garantiert. Denn Standard-Integrationen für zahlreiche gängige Betriebssysteme sowie offene APIs erleichtern die Anbindung und Erweiterung von Cumulus. Gerade die Möglichkeit des Systems, mit dem Unternehmen mitzuwachsen, ist ein großer Vorteil, sichert er doch langfristig die getätigten Investitionen.

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TimeXtender kündigt weltweite Zusammenarbeit mit Qlik an

Kombination von TX DWA und Qlik bietet Kunden schnelles, flexibles und automatisiertes Data Warehouse mit dynamischer Business Intelligence

Frankfurt, 02. Mai 2016 – TimeXtender, global führender Anbieter von Data Warehouse Automatisierungs(DWA)-Lösungen für Microsoft SQL-Server, kündigte heute eine neue weltweite Partnerschaft mit Qlik (NASDAQ: QLIK) an. Qlik ist ein führender Entwickler visueller Analyse-Tools und bietet Kunden auf der ganzen Welt ein umfassendes Business Intelligence-Paket für Data Warehouse-Installationen an. Die Kooperation bringt somit zwei Marktführer zusammen: TimeXtender im Bereich DWA und Qlik im Bereich Visual Analytics.

Zusammen mit den Lösungen „Qlik View“ bzw. „Qlik Sense“ bietet TimeXtender DWA Entscheidungsträgern den schnellen und einfachen Zugang zu den für sie wichtigen Unternehmensdaten. Die Daten bleiben dabei stets sicher und werden für die Analyse anschaulich aufbereitet.

Mit mehr als 2600 Kunden in über 60 Ländern ist TimeXtender vor allem deshalb Qlik Technology Partner geworden, weil die Produkte der beiden Hersteller nicht nur problemlos kompatibel sind, sondern sich auch sehr gut ergänzen. Die Partnerschaft erlaubt es TimeXtender und Qlik, auch die Produkte des jeweiligen Partners zu vertreiben, zu bewerben und zu demonstrieren. Unternehmen, die bereits „Qlik View“ oder „Qlik Sense“ nutzen, können mit „TX DWA“ ein stabiles Data Warehouse erstellen. Umgekehrt können Firmen, die bereits „TX DWA“ einsetzen, Qlik in ihr bestehendes Data Warehouse integrieren und profitieren so von einer optimierten Visualisierung und zusätzlichen Reportoptionen.

„Wir bei Qlik sind der Meinung, dass für unsere Kunden der unkomplizierte Zugang zu ihren Daten extrem wichtig ist. Die Kombination von Qlik als Front-End mit einer TimeXtender DWA-Installation erlaubt eine perfekt angepasste Strukturierung der Daten verbunden mit zahlreichen Vorteilen für das Geschäft“, erklärt Donald Farmer, Vice President Innovation and Design bei Qlik. „Qlik und TimeXtender sind im Zusammenspiel eine effektive Möglichkeit, um Usern die Daten zu liefern, die sie wirklich brauchen.“

Besuchen Sie TimeXtender bei den Qlik Qonnections (Stand 899) vom 01. bis 04. Mai 2016 in Orlando. Mehr Informationen sind unter www.timextender.de zu finden.

Über TimeXtender
TimeXtender wurde im Jahr 2005 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dänemark. Das Unternehmen verfügt zudem über einen Standort in Bellevue, Washington, und eine deutsche Präsenz in Frankfurt. Mehr als 2.600 Kunden auf sechs Kontinenten nutzen die Data Warehouse Automatisation-Produkte von TimeXtender. Das Unternehmen ist der weltweit führende DWA-Lösungsanbieter für Microsoft-SQL Server. Es vertreibt seine Produkte über ein globales Netz von Channel-Partnern. Neben den Lösungen gehören auch eine umfassende Beratung und Schulungen zum Serviceangebot. TimeXtender spielt eine wichtige Rolle für seine Kunden, da die TimeXtender-Lösungen effektiv Zeit und Kosten sparen, während Endanwender auf ein starkes und einfach zu bedienendes Data Warehouse- und Business Intelligence-System zurückgreifen können. Mehr Informationen unter www.timextender.de.

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TimeXtender DACH
Rasmus Lyhne
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60528 Frankfurt
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„State of Cloud Analytics“-Studie verdeutlicht das Wachstum von Cloud Analytics

EMEA-weite Studie von IDG Research Services zeigt: 74 % der Unternehmen planen, in den kommenden drei Jahren hybride oder rein Cloud-basierte Analytics einzusetzen

Stuttgart, 01. Februar 2016 – Informatica, einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Software und wegweisenden Innovationen für „All Things Data“, gibt die Ergebnisse einer neuen EMEA-weiten Studie zur zunehmenden Einführung von Cloud Analytics bekannt. Die Studie wurde im Auftrag von Informatica von IDG Research Services durchgeführt und befragte über 200 IT-Entscheidungsträger.

Die Studie belegt, dass die Einführung von Cloud Analytics einen Wendepunkt erreicht hat: 68% der Befragten geben an, dass sie innerhalb der kommenden zwölf Monate die Einführung von Cloud Analytics-Lösungen überprüfen, analysieren oder aktiv planen. Zudem erwarten 74%, in den nächsten drei Jahren hybride oder reine Cloud-basierte Ansätze für Analytics anzuwenden.

Cloud Analytics wurde in der Studie folgendermaßen definiert: die Implementierung von einer oder mehr primären Business Analytics-Komponenten (Datenintegration, Data Warehousing und BI) in der Cloud. Cloud Analytics hat sich zur führenden Lösung entwickelt, um Mehrwert aus dem stetig wachsenden Set aus internen und externen Datenquellen zu extrahieren, damit Unternehmen bessere Erkenntnisse daraus ziehen und Entscheidungen für ihre Mitarbeiter auf jedem Level und in jeder Abteilung treffen können. Bereits 15% der Befragten haben bereits eine oder mehrere Cloud Analytics-Lösungen im Einsatz.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick
Die IDG-Studie offenbart einen schnell wachsenden Markt für Cloud Analytics-Lösungen, in dem sogar bereits Early Adopters signifikante Geschäftswerte erzielen:
-Die Einführung von Cloud Analytics wird primär dadurch angetrieben, dass Endanwenderanforderungen nach verbesserten Analytics eskaliert werden – Dies umfasst eine systemübergreifende verbesserte Datenqualität und -konsistenz (81%), bessere Möglichkeiten, um Daten visuell zu erforschen (70%) sowie die Datenaggregation und -analyse in Echtzeit (71%).
-Die Einführung wird zudem durch die Notwendigkeit, auf eine expandierende Palette an Datenquellen zuzugreifen, angetrieben (Cloud und on-Premise) – Die Befragten führen Folgendes auf: die Notwendigkeit, Daten aus on-Premise Anwendungen (55%), on-Premise Data Warehouses (55%), Cloud Data Warehouses (49%) und SaaS-Anwendungen (44%) zu analysieren. Die Unterstützung von Big Data-Quellen ist eine weitere spezifische Nachfrage (67%).
-Cloud Analytics wird schnell zum Mainstream – Teilnehmer, die bereits Cloud Analytics-Projekte einsetzen oder planen, haben in den kommenden zwölf Monaten im Durchschnitt 17 Analytik-Projekte in Planung. Bei 46% dieser Projekte werden Cloud Analytics-Lösungen eingesetzt werden.
-Die Vorteile von Cloud Analytics stellen die von on-Premise Analytik-Angeboten in den Schatten – Befragte, die bereits Cloud Analytics-Lösungen im Einsatz haben, sehen die Vorteile geringerer direkter Kosten (60%) gegenüber on-Premise-Lösungen sowie eine bessere Agilität und schnellere Markteinführung (61%), schnelleres und kosteneffektiveres Skalieren für größere Datensets (60%) und Self-Service-Möglichkeiten für nicht-technische Anwender (51%).
-Aktuelle Anwendungsfälle sind vielfältig – Die Befragten Unternehmen, die bereits eine Cloud Analytics-Lösung nutzen, setzen diese für unterschiedliche Zwecke ein, darunter die Integration von Analytics in CRM, SCM und andere operative Anwendungen (43%) sowie um schneller Mehrwert aus Analytics-Projekten zu ziehen (39%), Cloud-basierte Datenquellen wie SaaS, Social Media und IoT zu analysieren (37%) und hybrides Data Warehousing (32%).
-Die fünf wichtigsten Evaluierungsgründe – Die Befragten identifizierten verschiedene Evaluationskriterien für den Kauf einer Cloud Analytics-Lösung. Unter den Top 5: ein stabiles Datensicherheits-Framework (81%), Benutzerfreundlichkeit (78%), einfache Administration (77%), die Möglichkeit, on-Premise und Cloud-Daten zu integrieren (78%), und das Reinigen von Daten (74%). Gefolgt von der Möglichkeit, Ressourcen zu implementieren und die Geschwindigkeit der Implementation.
Die IDG Cloud Analytics-Studie wurde im September 2015 durchgeführt und befragte 203 IT- und Geschäftsentscheidungsträger in Europa.

Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
-IDG Research Services: „The State of Cloud Analytics“

Zitate:
-„Bei vielen aktuellen Business Analytics-Lösungen sind iteraktive Entwicklung, Experimentieren und schrittweise Roll-outs zur Norm geworden. Diese Agilität und Anpassbarkeit der Lösungen ist eines der größten Verkaufsargumente von Cloud Analytics Services. Sie ermöglichen es dem Kunden, die Lösungen zu testen, zu kaufen, anzupassen und schnell unerwartete neue Anforderungen zu adressieren.“
Dan Vesset, Program VP, Business Analytics and Information Management, IDC

-„Die IDG-Studie verdeutlicht, dass Cloud Analytics tatsächlich auf der Überholspur sind, um die neue Normalität für Enterprise Analytics zu werden sowie die Anforderungen der Anwender bezüglich erweiterter Funktionalität, flexiblem Datenzugriff und Einfachheit und IT-Anforderungen für geringere Kosten und mehr Agilität unterstützt. Die Studie zeigt, dass Kunden zwar diese Vorteile ausnutzen möchten, jedoch die Datensicherheit nicht außen vor lassen. Sie verdeutlicht zudem, dass sie das volle Maß an Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit von ihren Cloud Analytics-Lösungen erwarten, um die wachsende Anzahl der Anwender – die nicht über das spezialisierte Können verfügen, das für ältere on-Premise-Lösungen nötig ist – mit den nötigen analytischen Möglichkeiten auszustatten.“
Ajay Gandhi, Vice President, Product Marketing, Informatica Cloud

Informatica ist einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Software und wegweisenden Innovationen für „All Things Data“. Unternehmen auf der ganzen Welt setzen auf Informatica, um das Potenzial ihrer Informationen zu erschließen und wichtige Geschäftsnotwendigkeiten zu verwirklichen. Weltweit nutzen über 5.800 Unternehmen Informatica, um den Wert ihrer sich vor Ort, in der Cloud oder dem öffentlichen Internet, inklusive sozialer Netzwerke, befindlichen Informationsbestände optimal zu nutzen. Weitere Informationen erhalten Sie unter +49 (0) 711 139 84 – 0 (1-800-653-3871 in den USA) oder auf www.informatica.com/de. Vernetzen Sie sich mit Informatica über https://linkedin.com/company/informatica, https://twitter.com/Informatica und https://facebook.com/InformaticaLLC.

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Iron Mountain-Studie zeigt Daten-Defizit bei Jungunternehmen

KMUs machen sich erst fünf Jahre nach Geschäftsstart Gedanken über Wert von Informationen

Iron Mountain-Studie zeigt Daten-Defizit  bei Jungunternehmen

Studie zum Informationswert-Index, Iron Moutain und PwC, 2015

Mittelständische Unternehmen, die weniger als sechs Jahre im Geschäft sind, wenden nur halb so oft Maßnahmen zur Informationsauswertung an, wie Firmen, die schon länger am Markt sind. Außerdem ist sich jedes dritte Jungunternehmen nicht darüber im Klaren, welche Daten es überhaupt besitzt. Zu diesem Fazit kommen die Informationsmanagement-Spezialisten Iron Mountain und PricewaterhouseCoopers. Eine gemeinsam durchgeführte Studie [1] zeigt: Viele mittelständische Betriebe beginnen irgendwann zwischen ihrem fünften und sechsten Unternehmensjahr damit, wertvollen Informationen höhere Priorität einzuräumen. Zudem stellen sie auch zu diesem Zeitpunkt sicher, dass ihre Abteilungen, den nötigen Mehrwert aus den Informationen generieren können.

Die meisten Lebenszyklen für Produkte oder Services betragen rund fünf bis sieben Jahre [2]. Da sich viele mittelständische Unternehmen erst mit Big-Data-Themen befassen, wenn ihre Produkte, mit denen sie ihr Geschäft begannen, bereits den End-of-Life erreicht (EOL) haben, könnte ihnen ein wahrer Daten-Gau bevorstehen.

„Wenn Unternehmen erst mit der Datenanalyse beginnen, wenn ein Produkt das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat, lassen sie sich Geschäftschancen entgehen. Gerade junge Unternehmen oder Startups benötigen in ihren oft heiklen Anfangsjahren dringend Informationen über ihre Produkte, da sie nur so feststellen können, ob diese bei den Kunden ankommen und wo Verbesserungsmöglichkeiten liegen“, erklärt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.

„So manche Erkenntnisse kommen vielleicht zu spät, als dass sie noch in die Unternehmensstrategie einfließen. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an eine umfassende Informationsmanagement-Strategie aufzusetzen und sich bewusst zu machen, welche Daten man besitzt, wo diese einfließen und welche Erkenntnisse man zum geschäftlichen Vorteil daraus ziehen kann“, so Börgmann weiter.

Informations-Know-how nimmt mit Alter um das Doppelte zu

Bei Unternehmen, die sechs oder mehr Jahre geschäftlich tätig sind, ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch, dass sie wertvolle und sensible Informationen der Forschung und Entwicklung (31 Prozent verglichen mit 17 Prozent bei jüngeren Unternehmen), dem Marketing (27 Prozent verglichen mit 13 Prozent), der Finanzabteilung (26 Prozent verglichen mit 19 Prozent) und dem Management (43 Prozent verglichen mit 27 Prozent) zur Verfügung stellen.

Ein breiter Zugang zu Informationen geht auch mit einem verstärkten Engagement für die Verbesserung der beruflichen Qualifikationen unter den Mitarbeitern einher. So zeigt die Studie, dass die Fähigkeit, einen Mehrwert aus Informationen zu generieren, zwischen dem fünften und sechsten Unternehmensjahr um 12 Prozentpunkte (16 auf 28 Prozent) in Forschungs-und-Entwicklungs-Abteilungen steigt. Im Marketing sind es 13 Prozentpunkte (14 auf 27 Prozent) und im Management 12 Prozentpunkte (19 auf 31 Prozent).

Junge Unternehmen: Wissensdefizit um Informationsquellen

Die bedeutendsten Änderungen in der Art und Weise, wie Informationen verwaltet und verwendet werden, zeigen sich noch an anderer Stelle der Studie. Jedes Dritte Unternehmen (32 Prozent) unter sechs Jahren weiß nicht, welche Informationen es genau besitzt und wo diese gespeichert sind. Bei Unternehmen, die ihr sechstes Geschäftsjahr erreicht haben, sinkt dieser Wert auf 14 Prozent und beinahe die Hälfte (45 Prozent) überprüft die Wirksamkeit ihres Informationsmanagements.
Über ein Drittel (38 Prozent) der jüngeren Firmen weiß nicht, wie Informationen durch das Unternehmen fließen und wo sie den meisten Wert generieren. Im Gegensatz dazu stehen 22 Prozent jener Unternehmen, die sechs Jahre und älter sind. Gleichermaßen wissen 35 Prozent der jüngeren Unternehmen nicht, wie sie den Wert von Informationen für ihr Unternehmen ermitteln können, während 78 Prozent der Unternehmen, die inzwischen das sechste Jahr erreicht haben, dies tun.

Eine Zusammenfassung des Berichts, Seizing the information advantage: How organisations can unlock value and insight from the information they hold“ ist hier abrufbar: www.ironmountain.de/pwc

[1] Iron Mountain und PwC befragten 1.800 hochrangige Teilnehmer aus einer breiten Auswahl an Branchen (Energie, Finanzen, Recht, Fertigung, Gesundheitswesen (nur USA), Versicherungen, Pharma) in Nordamerika (USA und Kanada) sowie in fünf EU-Staaten (Frankreich, Deutschland, Spanien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich). Die Antworten des 36-teiligen Fragebogens bilden die Basis für den Informationswert-Index. PwC und Iron Mountain betrachten diese Aussagen als Erklärung für die herrschende Unternehmenskultur (Governance and Culture) und technischen Fähigkeiten (Skills and Tools) sowie die damit verbundenen Vorteile, die dem jeweiligen Unternehmen einen Informationsvorsprung geben.

[2] https://library.e.abb.com/public/a046973f29f765b0c1257c210039f2fb/3ADR025047K0201.pdf und http://beyondplm.com/2012/12/31/plm-2013-what-is-your-7-years-plan/

Iron Mountain ist ein führender Dienstleister rund um die Speicherung und das Management von Informationen. Das Netz aus Hochsicherheitsarchiven umfasst eine Fläche von 6 Millionen Quadratmetern mit mehr als 1.000 Archiven in 36 Ländern, um Kunden weltweit mit den Dienstleistungen von Iron Mountain zu versorgen. Die Archivierungslösungen von Iron Mountain beinhalten sowohl physische Dokumente als auch digitale Daten und decken dabei den gesamten Lebenszyklus – von der sicheren Aufbewahrung bis hin zur Vernichtung – ab, um Unternehmen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der Risikovorsorge zu unterstützten. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Unternehmensinformationen einschließlich Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten. www.ironmountain.de

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simus classmate Suite 7.0: Starke Performanz für wirtschaftliches Bauteildatenmanagement

simus systems, der IT-Spezialist für automatisierte Klassenstrukturen, Datenaufbereitung und Kostenkalkulation, hat eine neue Version seiner classmate Suite veröffentlicht. simus classmate 7.0 ist deutlich schneller, flexibler in der Datenverwaltung und individuell anpassbar für jeden einzelnen Benutzer. Absolut neuartig ist der in den easyFINDER integrierte classmate Application Server.

simus classmate Suite 7.0: Starke Performanz für wirtschaftliches Bauteildatenmanagement

Stücklistenauflösung im classmate easyFINDER

Schon seit vielen Jahren entwickelt die simus systems GmbH intelligente Lösungen und Prozesse, um eine effiziente und kostensparende Datenverwaltung in Produktentwicklung und Beschaffung zu realisieren. Mit der neuen Version 7.0 ihrer Software-Suite simus classmate stellen die Karlsruher IT-Spezialisten Fertigungsunternehmen noch effizientere Methoden für das Klassifizieren, Suchen und Wiederverwenden von Bauteildaten zur Verfügung.

classmate 7: Ein bunter Strauß an Möglichkeiten

Die classmate suite 7.0 von simus systems umfasst mit den Modulen classmate CAD, classmate DATA, classmate PLAN, classmate FINDER und classmate easyFINDER eine ganze Palette an Werkzeugen zur kosteneffizienten und schnellen Optimierung von CAD-Datenbeständen sowie für die optimale Kostenkalkulation bei Neuentwicklungen. Durch die Einbettung in alle gängigen CAD-Systeme und die tiefe Integration in ERP-Systeme wie SAP wird die Arbeit der Konstrukteure deutlich erleichtert und der Verwaltungsaufwand minimiert.

classmate DATA: die Basis für effizientes Teilemanagement

Mit classmate DATA 7.0 etwa lassen sich Stammdaten analysieren, strukturieren und anschließend automatisch klassifizieren. Verschiedene neue Funktionen sorgen für ein effizientes Daten- und Teilemanagement sowie einen immer aktuellen Stammdatenpool. So kann neuerdings Merkmalen eine Ergebnisspeicher-Regel zugewiesen werden, so dass sich bei interaktiver Eingabe von Werten weitere Werte von anderen Feldern automatisch berechnen. Zur Verdichtung von Daten wurden weiterhin die Funktionen des Datencockpit erweitert. Dadurch können nun bessere statistische Auswertungen, wie z.B. die Anlage von Artikeln im Quartal, vorgenommen werden.

classmate FINDER: die perfekte Suche für eine höhere Wiederholrate

Der classmate FINDER 7.0 durchsucht vorhandene Produkt- und CAD-Daten in allen gängigen CAD-, ERP- oder PDM-Systemen. Die grafisch unterstütze Recherche mit bildgeführter Benutzeroberfläche erlaubt die Suche nach Struktur, Schlagworten, Ähnlichkeiten, einzelnen Merkmalen, Vorschaubildern und anderen Kriterien. Der neue Application Server gehört zu den wichtigsten Neuerungen der aktuellen Suite. Er übernimmt die Kommunikation eines Clients mit der Datenbank, was die Performanz bei Datenbankabfragen entscheidend erhöht. Mit dem neuen System ist es nun möglich, den classmate FINDER direkt per Java Webstart aufzurufen, so dass keine lokale Installation mehr benötigt wird. Das auf Webservices basierende Konzept bietet mit verschlüsselten Verbindungen, Load balancing, zentralem Login sowie Analyse einerseits den Komfort einer modernen Datenverwaltung und andererseits die Sicherheit einer individuellen Zugriffskontrolle.

classmate easyFINDER: ohne Umwege zum korrekten Ergebnis

Die CAD-integrierte Suchmaschine classmate easyFINDER findet Modelle und Datensätze anhand eingegebener Texte oder Werte und lässt mit Version 7.0 deutlich feinere Sucheinstellungen zu. Die automatische Anmeldung verkürzt und vereinfacht den Einlogg-Prozess und eine zeitlich anpassbare Zugangsberechtigung regelt den Informationszugang flexibel. In der Suche wird nun auch die Auswertung nach Synonymen unterstützt. Diese werden vorab einzelnen Merkmalswerten zugeordnet, so kann z.B. der Wert „1.4301“ mit den Schlagwörtern „Edelstahl, Nirosta“ verknüpft werden. Bei der Eingabe von „Nirosta“ werden dann die entsprechenden Suchtreffer zurückgeliefert. Zusätzlich wurde eine Stücklistenauflösung implementiert, welche eine Komplettauflösung oder die Anzeige des Verwendungsnachweises ermöglicht.

Für die Administration wurde der classmate supervisor entwickelt, der es ermöglicht laufende classmate Prozesse zentral zu überwachen, zu starten, zu stoppen und deren Status abzufragen. Zusammenfassend kann festgehalten werden: Die konsequente und umfassende Anwendung der classmate Suite 7.0 führt zu Kosteneinsparungen in der Produktentwicklung und den nachgelagerten Prozessen. Bildquelle:kein externes Copyright

Die 2002 gegründete simus systems GmbH in Karlsruhe ist mit seiner Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten sowie dem Suchen und Finden von Lösungen. Spezialisiert hat sich simus systems dabei auf technische Daten wie Artikel- oder Materialstämme und CAD-Modelle. simus classmate unterstützt mittlerweile die CAD-Systeme CATIA V5, Pro/ENGINEER, Siemens UG NX, SolidEdge, SolidWorks und Autodesk Inventor und bietet neben umfangreichen Integrationsmöglichkeiten zu SAP auch verschiedenste Schnittstellen zu marktführenden PDM-/PLM-Lösungen.

simus systems GmbH
Dr. Arno Michelis
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76131 Karlsruhe
+49 (0) 721 83 08 43-0
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Actifio erweitert seine Copy Data Virtualisierungs-Plattform mit Actifio Sky

Das virtuelle, App-basierte neue Produkt unterstützt sowohl ROBO als auch Cloud-Szenarien und ist ein Meilenstein für das „Actifio Anywhere“-Modell

Actifio erweitert seine Copy Data Virtualisierungs-Plattform mit Actifio Sky

Frankfurt – 1. Mai 2014 – Actifio, Spezialist für die Virtualisierung von Datenkopien, kündigt heute eine signifikante Erweiterung seines Portfolios an, mit der die Reichweite und Skalierbarkeit seiner Plattform für Datenvirtualisierung drastisch erhöht wird. Das neue Angebot erweitert die Funktionalität der Actifio Copy Data Lösung und macht eine virtuelle Instanz der Actifio Virtual Data Pipeline-Technologie (VDP) überall dort verfügbar, wo sich Anwendungsdaten befinden – egal ob im Rechenzentrum oder in der öffentlichen Cloud.

Die Neuvorstellung ist das erste Produkt der „Actifio Sky“ Familie und ein Meilenstein für das Unternehmen. Es entwickelt damit seinen ursprünglichen Ansatz weiter, der bisher rein auf integrierten Anwendungen beruhte.

Was macht Actifio?

Dezentralisierte Unternehmen legen Wert auf zuverlässige und stabile Systeme sowie Flexibilität und Mobilität in Form einer Cloud-basierten Infrastruktur. Gleichzeitig wächst die zu verwaltende Datenmenge beständig an. Actifios Plattform zur Virtualisierung von Datenkopien trägt dieser Entwicklung Rechnung. Die zentrale Verwaltung von Datenkopien ersetzt komplexe Netzwerke traditionell isolierter Systeme, von denen alle Kopien derselben Daten erstellen, durch ein einziges System. Unternehmen können damit:

1.Daten von Produktionsanwendungen anhand von Service Level Agreements erfassen. die mit wenigen Klicks definiert und jederzeit geändert werden können.
2.den Lebenszyklus der erfassten Daten auf effiziente Art verwalten, mit der Erstellung einer „Goldenen Kopie“, die flexibel gespeichert und inkrementell für immer aktualisiert wird.
3.von dieser „Goldenen Kopie“ eine unendliche Anzahl an virtuellen Kopien erstellen, die immer und überall verwendet werden können.

Actifio virtualisiert Daten, so wie andere Unternehmen Rechner und Netzwerke virtualisiert haben. Auf diese Weise wird die wachsende Menge an strategischen Unternehmensdaten, von der zunehmend standardisierten Unternehmensinfrastruktur entkoppelt. IDC schätzt den Markt für die Verwaltung von Datenkopien in diesem Jahr auf fast 46 Milliarden US-Dollar.

„Das Problem der immensen Datenmengen durch unzählige Kopien ist eine der großen Herausforderungen über die CIOs in ganz Europa regelmäßig diskutieren. Untersuchungen von IDC zeigen, dass im Schnitt rund 65% der externen Speicherressourcen durch Kopien von Produktionsdaten belegt sind. Unternehmen erstellen am laufenden Band Snapshots, Klone, Replikate, Archivmaterial und Backup-Dateien. Dies ist oft nötig um die steigenden Anforderungen an die Entwicklung neuer, vor allem mobiler Anwendungen zu erfüllen sowie um den verschärften Regelungen zur Datensicherung und Disaster Recovery, wie beispielsweise aktuell von der EU gefordert, zu entsprechen. Ebenso werden immer mehr Daten für Analysen und Reportings vorgehalten“, erklärt Carla Arend, Software Program Director für IDC in der Region EMEA. „Actifio hat vor diesem Hintergrund einen sehr interessanten Lösungsansatz entwickelt. Durch die Kombination von Copy Data-Virtualisierung mit Speichereffizienz und applikationsabhängigen Datenverwaltungsservices versetzt Actifio Unternehmen in die Lage virtuelle Datenkopien für unterschiedlichste Einsatzzwecke zu nutzen. Die neue Produktfamilie Sky ist nun eine weitere innovative Option, die Actifio den CIOs in Europa bietet um die Herausforderung der Verwaltung explodierender Datenmassen zu begegnen – von den Systemen vor Ort in die Cloud.“

Bislang hat Actifio die Verwaltung durch individuelle Konfiguration und das Bereitstellen einer integrierten Anwendung mit einer Kombination von Hard- und Software angeboten. Actifio unterstützt dabei alle gängigen Plattformen (VMWare, Windows, Linux, AIX, Unix,…), Anwendungen (VMWare, SQL, Oracle, Exchange, Sharepoint, SAP…) und Anwendungsszenarien (Backup, Snapshot, BC/DR, Dev & Test, Compliance, Analytics…), die sich im Größenbereich von mehreren Petabyte bewegen.

Actifio Sky

Actifio Sky stellt nun eine neue Generation und Erweiterung der bestehenden Actifio-Technologie dar, die vollständig auf der Virtual Data Pipeline™-Technologie des Unternehmens beruht. Diese wird von 36 gültigen oder in Prüfung befindlichen Patenten geschützt. Damit kann die Virtualisierung von Datenkopien vom Rechenzentrum bis in alle internen Bereiche des Unternehmens und darüber hinaus in die Cloud ausgeweitet werden.

Actifio Sky bietet eine neue Dimension an Einsatzflexibilität und Reichweite, die es vereinfacht und in manchen Fällen sogar erst ermöglicht, Daten in ein zentrales Rechenzentrum zu übertragen um Datensicherung, -verwaltung und -analyse zu verbessern. Actifio Sky wird zunächst in einer ROBO-Edition (Remote / Branch Offices – ROBOs) für Außenstellen und auf verschiedene Standorte verteilte Büros sowie einer Cloud-Edition für Firmen, die Arbeitslasten in die Cloud auslagern möchten, erhältlich sein. Gemeinsam mit Actifios Rechenzentrums-Anwendung beseitigt Actifio Sky Hindernisse für die Datenmobilität über Unternehmensgrenzen hinweg und ermöglicht schnellere und umfangreichere transformative Datenverwaltung im gesamten Unternehmen.

Aufbauend auf Actifios Virtual Data Pipeline™-Technologie umfasst Actifio Sky folgende Merkmale:

-Schnelle Verfügbarkeit und Installation mit einer komfortablen Nutzeroberfläche und intuitiver Point-and-Click Datenverwaltung für höhere Produktivität
-Anwendungs-zentrierte, SLA-basierte Datenverwaltung für Datensicherung und Wiederherstellung ausgelagerter Standorte
-Besonders schnelle Wiederherstellung beim Ausfall einzelner Standorte, zentralisiert oder via Cloud
-Die Möglichkeit, Daten direkt bei Amazon™ Web Services zu sichern
-Patentierte Dedup-Async™ Technologie für netzwerkoptimierte Datenreplikation und Speicherplatzeffizienz dank Direct-to-Dedup-Speicherung

„Schon die bisherigen Lösungen von Actifio haben sich unter anderem dadurch ausgezeichnet, dass sie sehr einfach in der Anwendung sind und rasch ihr Potential entfalten“, erklärt Dirk Neumann, Gründer und Vorstand der ASSISTRA AG aus München. „Der Lösungsansatz von Actifio hat schon bei vielen Kunden für ein Umdenken gesorgt und wird den Storage-Markt umwälzen. Mit Actifio Sky legt das Unternehmen nun nach und bietet für zentrale Herausforderungen wie Kostendruck und Wildwuchs in der Speicherinfrastruktur die ideale Lösung.“

Martin Meier, Senior IT Solution Architect der Wagner AG, kann diesem Statement nur beipflichten. „Actifio Sky ist die konsequente Weiterentwicklung des bisherigen Angebots. Da die Lösung auf die Cloud setzt und somit von den Unternehmen keine eigenen Ressourcen beansprucht, können nun wesentlich mehr Unternehmen vom intelligenten Copy Data Management von Actifio profitieren. Mit Actifio Sky können wir nun auch eine Vielzahl an mittelständischen Unternehmen unterstützen, denen das Storage Management oft Kopfzerbrechen bereitet.“

„Actifio Anywhere“

Mit der Ankündigung beider Einsatzoptionen (Cloud / ROBO) erweitert Actifio seine bisherige Strategie.
„Actifio Sky erlaubt unseren Unternehmenskunden Zugang zu ausgelagerten Anwendungsdaten, die sie vorher nie sichern, und analysieren konnten. Außerdem können unsere Cloud Service Provider-Partner unsere Technologie ihren Kunden nun sehr viel einfacher zur Verfügung stellen“, so Ash Ashutosh, Gründer und CEO von Actifio.

Actifios Technologie als virtuelle Anwendung zu betreiben, war von Beginn an ein wesentlicher Bestandteil der Vision des Unternehmens. Mit dieser Erweiterung seiner Plattform demonstriert Actifio, wie tief und weitreichend die zugrunde liegende Technologie ist. Damit geht das Unternehmen einen wichtigen Schritt, um die Virtualisierung von Datenkopien einem breiteren Kundenkreis verfügbar zu machen. Unternehmen können die Technologie als vollständig integrierte Anwendung mit bereits existierendem oder Drittanbieter-Speicher zur Datensicherung nutzen. Daneben können Kunden Actifios Verwaltung von Datenkopien als virtuelle Anwendung einsetzen, die unternehmensweit und in der Cloud genutzt werden kann. Als dritte Option bietet Actifio die Cloud-basierte Platform-as-a-Service (PaaS)-Lösung an, die je nach Bedarf und mit jedem Endgerät benutzbar ist.

„Wir nennen das „Actifio Anywhere““, erklärt Ash Ashutosh „Dies gibt bereits einen Hinweis auf weitere aufregende Actifio-Produkte und -Services, die wir in den kommenden Monaten und Jahren auf den Markt bringen werden.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Über Actifio
Die Lösungen von Actifio zur Virtualisierung von Datenkopien nutzen Hunderte von internationalen Unternehmen und Serviceprovidern in mehr als 30 Ländern weltweit. Actifio“s Virtual Data Pipeline™ Technologie entkoppelt die Daten von ihrer zugrunde liegenden Infrastruktur. Unternehmen profitieren von entscheidenden Verbesserungen in ihrer Elastizität, Flexibilität und ihrem Zugangs zur Cloud. An Stelle von Insellösungen für die Datenverwaltung bietet Actifio ein genial einfaches, Anwendungs-zentriertes Konzept auf SLA-Basis. Kunden können Daten von Produktionsanwendungen erfassen, wirtschaftlich verwalten und zu jeder Zeit und an jedem Ort nutzen. Actifio hat seinen Hauptsitz in Waltham, MA. mit weltweiten Zweigstellen. Weitere Informationen erhalten Sie über www.actifio.com/de Twitter (@actifio) oder E-Mail info@actifio.com.

Actifio
Ann Thueland
Herriotstrasse 1
60528 Frankfurt am Main
+49 69 677 33 558
ann.thueland@actifio.com
http://www.actifio.com/de/

Bite Communications GmbH
Helena Rauch
Flößergasse 4
81369 München
+49-89-4444 67 4-17
ActifioGER@biteglobal.com
http://www.biteglobal.com/

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Wie bleiben persönliche Daten beim Kunden?

In Zeiten der NSA-Datenaffäre und anderen Presseinformationen zum „Klau“ von Daten wird die Bevölkerung immer unsicherer, wie sie mit ihren Daten umgehen sollte. Wir sind in den letzten Jahren zu gläsernen Kunden geworden.

Wie bleiben persönliche Daten beim Kunden?

AddNat GmbH, Datensicherheit

Eine Internet-Studie, die von der Internet World Messe in München im Sommer dieses Jahres nach der Snowden-Affäre in Auftrag gegeben wurde, kam zu folgenden Ergebnissen:
Viele Nutzer haben ihr Vertrauen in die Sicherheit ihrer persönlichen Daten im Internet verloren und sind sensibilisiert im Hinblick auf Gefährdungspotenziale, die sich beim Online-Einkaufen oder der Nutzung sozialer Netzwerke ergeben. Als direkte Konsequenz der Snowden-Affäre haben 70 % der Internet-Nutzer ihre Schutzsoftware auf den neuesten Stand gebracht. Für ebenso viele Nutzer sind Datenschutzthemen wichtiger als zuvor. (Quelle: Internet World)

Wie kann mal als Internet-Nutzer seine Daten selbst „steuern“?

Jürgen Lenzen, Geschäftsführer der AddNat GmbH, hat sich Gedanken zu diesem Thema gemacht und ihn veranlasst, ein eigenes Unternehmen zu gründen, das genau diese Lücke im Datensicherheits-Netz schließt: „Ich arbeite schon seit vielen Jahren in der Internet-Branche. Mich hat es schon immer gestört, dass ich meine persönlichen Daten auf allen möglichen Portalen einzeln hinterlegen muss und hinterher keinen Einfluss darauf habe, was mit ihnen passiert. Das gilt auch für meine Fotos. Dieser Missstand hat mich dazu bewogen, AddNat zu gründen.

Es handelt sich um einen Internet Service, in dem ich von nun an meine Daten verwalte und anderen Portalen wie Online-Shops, sozialen Netzwerken, meinem Arbeitgeber, Freunden, Bekannten oder Geschäftspartnern eine Art „Genehmigung“ erteilen kann, bestimmte Daten von mir einzusehen. Das gleiche gilt auch für Fotos, denn in Kürze kommt noch ein entsprechender Bilderdienst dazu, der es ermöglichen wird, eigene Bilder im Netz zu kontrollieren. Dazu habe ich ein eigenes Bildformat entwickelt, was auf PNG basiert. Diese Bilder können irgendwo im Internet zur Verfügung gestellt und vom Eigentümer des Bildes kontrolliert werden. Wenn ich z.B. eine Geschäftsbeziehung gelöst habe, kann ich diesem Geschäftspartner meine Daten wieder entziehen. Getreu dem Motto: Was meins ist, soll auch meins bleiben! Die Weitergabe sogenannter Datenberechtigungen geschieht mithilfe sogenannter AddCards.“

Die Vorteile für Kunden liegen klar auf der Hand:

– Keine zeitraubende Verwaltung des eigenen Adressbuchs. Das Adressbuch vewaltet sich selbst.
– Verteilung von Daten, z.B. WLAN Zugangsdaten, an Dritte, geschieht nur durch Weitergabe einer Berechtigung –
ohne die übliche Nennung eines Passworts
– Kontrolle über die eigenen AddCards bleibt beim AddNat Kunden
– Immer gleiche Vorgehensweise beim Tausch von AddCards
– Der AddNat Kunde hat immer die Kontrolle über seine Daten
– Stalking kann nun effektiv begegnet werden
– Nie wieder Verlust der Kontaktdaten
– Kontaktdaten und andere Dienste immer verfügbar, egal ob bei Anbieterwechsel, Diebstahl oder Defekt des Handys, Tablets, PCs
– Bilder können an Dritte weitergegeben werden, ohne die Kontrolle darüber zu verlieren. D.h, der Nutzer kann jederzeit
bestimmen, ob die Bilder von Dritten weiter genutzt werden oder nicht.

Bei AddNat handelt sich um einen Internet Service, der sicherstellt, dass man auch nach der Weitergabe der persönlichen Daten an Dritte noch die Kontrolle darüber hat. Weitere Informationen unter www.addnat.com.

Bildrechte: AddNat GmbH

Bei AddNat handelt sich um einen Internet Service, der sicherstellt, dass man auch nach der Weitergabe der persönlichen Daten an Dritte noch die Kontrolle darüber hat. Die Daten werden vom Nutzer selbst verwaltet und gesteuert. Andere Portale wie Online-Shops, soziale Netzwerke, Arbeitgeber, Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner erhalten eine Art „Genehmigung“, bestimmte Daten einzusehen. Das gleiche gilt auch für Fotos, denn in Kürze kommt noch ein entsprechender Bilderdienst dazu, der es ermöglichen wird, eigene Bilder im Netz zu kontrollieren.

Kontakt
AddNat GmbH
Jürgen Lenzen
Nelkenweg 14
74722 Buchen
+49 (6281) 509 8832
info@addnat.com
http://www.addnat.com

Pressekontakt:
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de