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Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

Bestätigte Wirksamkeit bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

(NL/5051812646) Ein Stückchen Lebensqualität auch Menschen, die im Alter oder durch einen Schicksalsschlag körperlich stark eingeschränkt sind, sehnen sich danach. Wenig Schmerzen leiden, nachts gut durchschlafen und noch ein bisschen am Alltag teilhaben, steht auf der Wunschliste ganz oben. Neue Micro-Stimulationssysteme geben Betroffenen jetzt wieder etwas Normalität und Leichtigkeit zurück.

Meine Welt ist klein geworden. Ein Zimmer voller Erinnerungen, vielmehr ist von Werner Lehmanns früherem Leben nicht übrig. Als Konferenzdolmetscher hat er die halbe Welt gesehen. Sein verschmitztes Lächeln ist ihm bis heute geblieben. Ein kleines Wunder, denn nach einem Schlaganfall vor sechs Monaten leidet der 76-Jährige unter Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Jede Bewegung bedeutet einen Kraftakt. Dass es ihm trotzdem mittlerweile wieder besser geht als noch vor einigen Wochen, hat Werner Lehmann einer engagierten Pflegedienstleitung zu verdanken sowie einer neuen Technologie, die in vielen deutschen Alten- und Pflegeheimen gerade erst Einzug hält.
Micro-Stimulation lautet das Zauberwort. Und das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Durch ein Lagerungssystem mit Flügelfedern werden selbst kleinste Eigenbewegungen des Patienten aufgefangen und wie ein Echo an den Körper des Betroffenen zurückgegeben. Die feinen Impulse halten den Körper unmerklich in Bewegung und unterstützen die Eigenwahrnehmung. Im Ergebnis werden dadurch nicht nur Schmerzen und Spasmen reduziert, sondern auch Wundgeschwüre vermieden, weil die physiologische Lagerung Druckspitzen vorbeugt. Das persönliche Wohlbefinden, gesunder Schlaf und ein Gespür für die eigene Mitte haben die Chance, zurückzukehren. Unterstützung durch Pflegekräfte oder ein Anschluss an technische Gerätschaften bedarf es dabei nicht.

Micro-Stimulationssysteme lassen sich ohne weiteres in jedes normale Pflegebett integrieren. Ganz neu ist die Idee, die in den vergangenen Jahren vom Institut für Innovation im Gesundheitswesen und Angewandte Pflegeforschung (IGAP) weiterentwickelt wurde, allerdings nicht. Bereits 1975 stellte der renommierte Pädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich im Rahmen eines Schulversuches fest, dass Bewegung nur dann stattfinden kann, wenn vorher Reize wahrgenommen werden. Das von ihm entworfene Prinzip der basalen Stimulation gilt heute als wichtige Säule in der Pflegepraxis.

Dass Mobilität in jedem Alter und in jeder Lebenssituation entscheidend für die Regeneration, Gesundheit und den Verlauf von Krankheiten ist, wurde inzwischen von einer Vielzahl von Studien bestätigt. Im Fall von stark eingeschränkten Senioren wie Werner Lehmann bedeutet die praktische Umsetzung jedoch sehr viel Arbeit und Zuwendung für das Pflegepersonal.

Durch Ausstreichungen, Einreibungen und Waschungen tritt der Pflegende in intensiven Kontakt mit dem Patienten. Er mobilisiert dessen Sinne auf den unterschiedlichsten Ebenen und versucht so, die Wahrnehmung für Berührung, Raum und den eigenen Körper auf lange Sicht wiederherzustellen, damit der Betroffene zukünftig selbst wieder aktiver wird. Die Zeit, die Fachkräfte und pflegende Angehörige dafür aufbringen können, ist natürlich begrenzt. Das Prinzip der Micro-Stimulation bietet deshalb eine wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Nach Bestätigung durch Langzeitstudien und Erfahrungsberichte aus der Praxis wird das System zunehmend in deutschen Alten- und Pflegeheimen eingesetzt. Von den Ergebnissen sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch langjährige Fachkräfte oft noch erstaunt. Bei Werner Lehmann überwiegt Freude darüber, nachts wieder besser durchzuschlafen, weniger unter seinen Spasmen zu leiden und tagsüber kleine Fortschritte an seinem Körper wahrzunehmen. Sein persönliches Ziel: Bis zum Sommer noch mehr Kraft schöpfen, um möglichst viel Zeit im Garten seines Pflegeheims verbringen zu können.

Einsatz von Micro-Stimulation bei Demenz und Druckgeschwüren

Überzeugende Ergebnisse liefert Micro-Stimulation inzwischen auch bei Demenzerkrankungen oder Dekubitus. Speziell entwickelte Matratzen fördern die Eigenwahrnehmung der Betroffenen und verhindern die Entstehung schmerzhafter offener Wunden. Positive Nebenwirkungen: Die Senioren schlafen wieder durch, benötigen weniger Medikamente und können aktiver am Leben teilnehmen. Das Bremervörder Reha-Unternehmen Thomashilfen bietet Einrichtungen und Familien die Möglichkeit, die Matratzen zwei Wochen lang kostenfrei zu testen.

www.thomashilfen.de/thevo800-probe

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Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

Bosch Stiftung fördert OsteMed Klinik bei Therapiematratzen und Sesseln mit Micro-Stimulation

Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

(NL/8899874156) Wann kann ich endlich wieder nach Hause? Gerade ältere Krankenhauspatienten haben oft nur einen Wunsch: möglichst bald wieder in die vertraute Umgebung der eigenen vier Wände zurückkehren zu können. Um insbesondere Menschen, die zusätzlich zu ihrer Akuterkrankung an Demenz leiden, die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen, hat die Bremervörder OsteMed Klinik an einem Förderwettbewerb der Robert Bosch Stiftung teilgenommen. Mit Erfolg! Das Krankenhaus überzeugte die Expertenjury und erhält in einem Zeitraum von 3,5 Jahren Fördermittel in Höhe von 95.500 Euro. Zu den ersten Investitionen gehörten jetzt spezielle Therapiematratzen und Sessel mit Micro-Stimulation. Sie unterstützen die Regeneration, indem sie für besseren Schlaf und Bewegung trotz körperlicher oder geistiger Einschränkungen sorgen.

Erfolgreich sind wir, wenn die älteren Patienten nach ihrer Erkrankung wieder zurück in ihre vertraute häusliche Umgebung können, erklärt Dr. Gökmen Gül. Dem persönlichen Engagement des Chefarztes der Klinik für Geriatrie und seinem Team ist es zu verdanken, dass Senioren und Demenzpatienten im Bremervörder Krankenhaus ab sofort noch bessere Bedingungen zur Regeneration nach Eingriffen vorfinden. Beim Förderpreiswettbewerb der Robert Bosch Stiftung setzte sich die OsteMed Klinik gegen zahlreiche andere Einrichtung durch. Im Zentrum standen dabei Konzepte für Krankenhauspatienten mit der Nebendiagnose Demenz eine Gruppe, die durch den demografischen Wandel seit einigen Jahren immer größer wird.

Medizinische Studien belegen, wie wichtig Schlaf und ein gesundes Maß an Bewegung sind, um wieder gesund zu werden. Doch wer unter Demenz oder anderen typischen Alterserkrankungen leidet und zusätzlich eine Operation hinter sich hat, schläft oft schlecht und kann sich wenn überhaupt meist nur eingeschränkt bewegen. Viele Senioren geraten dadurch in einen Teufelskreis. Sie bauen Muskeln ab, fühlen sich tagsüber völlig erschöpft und schaffen es nur schwer, so kräftig zu werden wie vor ihrem Krankenhausaufenthalt. Am Ende blieb früher oft nur der Umzug ins Pflegeheim. Auch ältere Menschen, die eigentlich fit sind, haben deshalb mitunter Angst vor einem Krankenhausaufenthalt.

Dank moderner Therapie-Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation ist es inzwischen allerdings möglich, auch im hohen Alter und trotz Demenz im Krankenhaus richtig gut durchzuschlafen und mobil zu bleiben. Dabei spielen winzige Flügelfedern im Kern der Spezialmöbel eine entscheidende Rolle. Sie fangen selbst kleinste Bewegungen des Nutzers auf und geben diese als Micro-Impulse zurück. Das beruhigt und beugt Schmerzen, Krämpfen sowie Wundliegen vor. Patienten mit Demenz können ihren eigenen Körper auf einer Matratze mit Micro-Stimulation wieder besser spüren und finden dadurch schneller in den Schlaf. Sessel mit Micro-Stimulation unterstützen den Regenerationsprozess zusätzlich, indem sie dem Nutzer auch bei körperlichen oder geistigen Einschränkungen helfen, durch sanftes Schaukeln in Bewegung zu bleiben.

Immer mehr deutsche Pflegeheime und Krankenhäuser wie die OsteMedKlinik setzen deshalb auf Micro-Stimulation. Was viele Patienten jedoch nicht wissen: Das System wurde direkt in Bremervörde vom Traditionsunternehmen Thomashilfen entwickelt. Um Patienten aus der Region gerade bei den Themen Schlaf und Bewegung so gut es geht zu unterstützen, kooperieren das Krankenhaus und die Thomashilfen bereits seit vielen Jahren. Mit den Fördermitteln der Robert Bosch Stiftung konnte die Klinik nun zehn Matratzen und acht Sessel inklusive Hocker mit Micro-Stimulation anschaffen.

Das Haus erhält so die Möglichkeit mit Sternen ausgezeichnet zu werden und gehört dann zu renommierten Häuern auf der Thevo-Liste für Einrichtungen, die sich besonders für gesunden Schlaf und Mobilität einsetzen.
Informationen rund um Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation für die Pflege im Krankenhaus, im Heim oder zu Hause sind auf www.thomashilfen.de erhältlich.

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Pflegeheim-Skandal – Eine ganze Branche gerät in Verruf

(NL/2121395383) Nach dem aktuellen Pflegeheim-Skandal ist die Verunsicherung groß. Welcher Einrichtung können wir noch vertrauen, fragen sich Senioren und deren Angehörige. Fakt ist, entscheidende Qualitätskriterien bleiben bei der Ausstattung und Überprüfung der Häuser bisher unberücksichtigt. Beim Thema Betten rüsten moderne Heime jetzt freiwillig auf und zeigen, wie gute Pflege funktioniert.

Pflege bedeutet Schwerstarbeit. Wer sich zu Hause oder als Fachkraft um Senioren kümmert, weiß um die Herausforderungen, mit denen Verantwortliche tagtäglich kämpfen. Angemessen bezahlt und anerkannt ist diese Leistung nicht immer. Ein System, in dem es kaum verwundert, dass sich einige schwarze Schafe unter die Vielzahl engagierter und kompetenter Pflegekräfte mischen.

Durch die neuen Horror-Meldungen aus einer einzelnen Einrichtung werden nun auch gute Pflegeheime überschattet. Vom Verdacht der fehlerhaften medizinischen Versorgung über Vernachlässigung bis hin zu rätselhaften Todesfällen ist dabei die Rede. Eine Situation, unter der nicht nur die Bewohner vor Ort, sondern Familien in ganz Deutschland leiden, in denen demnächst ein Umzug ins Seniorenheim ansteht. In welches Pflegeheim können wir Großvater oder Großmutter überhaupt noch guten Gewissens geben, fragen sich zahlreiche Angehörige. Dass das aktuelle Bewertungssystem dazu keine Antwort liefert, gilt inzwischen als allgemein bekannt. Denn auch das betroffene Heim wurde regelmäßig von den Behörden kontrolliert mit unauffälligen Ergebnissen, die Familien keinerlei Rückschlüsse auf die offensichtlich katastrophalen Zustände gaben.

Eine Reformierung des Kriterienkatalogs erscheint deshalb dringend nötig. Einige Mängel werden von den aktuellen Qualitätsberichten schlicht nicht erfasst, berichten Experten des pflegewissenschaftlichen Instituts IGAP. Besonders heikel: Obwohl viele Pflegebedürftige die meiste Zeit im Bett verbringen, finden Lagerung und Schlaf bisher keine Berücksichtigung bei den Bewertungskriterien.

Infolge dessen verwenden zahlreiche Heime für pflegeintensive Bewohner (z.B. mit Dekubitus oder Demenz) noch normale Matratzen oder Wechseldruck-Unterlagen, die inzwischen als veraltet gelten. Selbst Pflegekräfte und Angehörige wissen oft nicht, dass sich Schlafstörungen und Schmerzen durch bessere Lagerung in vielen Fällen vermeiden ließen. Zudem verhindern der stetige Kostendruck und eine schlechte Gesundheitspolitik die Investition in moderne Hilfsmittel. Um eine halbwegs optimale Versorgung zu gewährleisten, wird manchenorts dann beim Thema Betten gespart selbst wenn bekannt ist, das andere Therapieverfahren und Produkte in der Pflege mehr geeignet sind.

Dennoch sieht die Pflegesituation in vielen deutschen Heimen deutlich besser aus. Um den Schlaf und somit auch den Gesundheitszustand und die Lebensqualität der Bewohner zu fördern, setzen zahlreiche gute Einrichtungen heute auf die neue Therapieform der Microstimulation. Sie wirkt sich positiv auf verschiedene Krankheitsbilder aus und sorgt dafür, dass die Betroffenen ruhig und geborgen schlafen. Minimale Impulse durch Flügelfedern im Kern einer Matratze bewirken, dass ihr Körper trotzdem unmerklich in Bewegung bleibt. Schmerzen und Schlafstörungen werden durch diese Technologie selbst bei hochgradig pflegebedürftigen Bewohnern reduziert. Pflegekräfte und Angehörige werden entlastet.

Häuser, denen das Thema Liegen und Schlafen besonders am Herzen liegt und die deshalb Systeme mit integrierter Microstimulation verwenden, finden Sie auf der www.Thevo-Liste.de.. Weil kompetente Mitarbeiter trotzdem nicht weniger wichtig sind, schulen die Heime ihre Pflegekräfte einmal im Jahr speziell zum Thema Schlaf.

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Schlafen als Therapie: Wie Spezialmatratzen im Krankheitsfall helfen können

Schlafen als Therapie: Wie Spezialmatratzen im Krankheitsfall helfen können

(NL/3067266384) Wer schlecht und wenig schläft, riskiert seine Gesundheit. Studien haben gezeigt, dass sich Schlafmangel nicht nur negativ auf das tägliche Wohlbefinden auswirkt, er kann sogar die Eigenschaften unserer Gene verändern. Ein instabiles Immunsystem und die verminderte Wundheilungsfähigkeit des Körpers gehören zu den dramatischen Folgen. Insbesondere geschwächte und ältere Menschen können dem jetzt mithilfe spezieller Therapie-Matratzen entgegenwirken.

Schwerwiegende Krankheiten, wie Demenz und Parkinson sowie Bettlägerigkeit am Lebensabend, gehen häufig mit massiven Schlafstörungen einher.

Körperliche Schmerzen, Einschränkungen in der Beweglichkeit und geistige Orientierungslosigkeit spielen dabei ebenso eine Rolle, wie die seelische Herausforderung, mit der belastenden Situation zurechtzukommen. Mit neuen Spezialmatratzen können Angehörige und Pflegeeinrichtungen Patienten inzwischen helfen, trotz Erkrankung wieder besser durchzuschlafen und tagsüber frischer an gemeinsamen Aktivitäten teilzunehmen.

Dadurch erhöht sich nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, sondern auch Partner, Kinder und Enkelkinder können wieder ein wenig aufatmen. Zum ersten Mal seit Jahren musste ich meinen Mann morgens wecken! was für andere Ehefrauen selbstverständlich ist, erscheint Karin Bauer wie ein Geschenk. Seit fünf Jahren pflegt sie ihren an Alzheimer erkrankten Mann Reinhold aufopferungsvoll zu Hause. Dass sie dafür nachts alle zwei Stunden aufstehen musste, brachte sie vor einigen Monaten an den Rand ihrer Kräfte und ihren Mann fast ins Pflegeheim. Durch Zufall erfuhr sie dann von einer Matratze, auf der gerade Demenzpatienten wieder gut durchschlafen.

Im Gegensatz zu Reinhold Bauer fühlt sich Werner Lenz geistig topfit. Von der Diagnose Parkinson vor zwei Jahren möchte er sich seine Lebensfreude nicht nehmen lassen.
Ich habe Kinder und Enkelkinder, denen ich noch etwas mitgeben möchte,
berichtet der Tischlermeister. Nachdem er im letzten Jahr durch den nächtlichen Bewegungsdrang immer häufiger an Schlafstörungen litt und tagsüber oft müde war, sprach er seinen Hausarzt auf das Thema an. Werner Lenz hatte Glück: Statt zu einer medikamentösen Therapie mit Nebenwirkungen zu raten, gab ihm der junge Arzt eine Broschüre zu therapeutischen Matratzen mit.

Wie Werner Lenz freut sich auch Irmgard Kaufmann über den Besuch ihrer Enkelkinder. Nach einem jahrelangen Kampf gegen den Krebs fühlt sie sich jetzt in einem Hospiz gut aufgehoben. Damit, dass sie ihr Bett nicht mehr allein verlassen kann, hat sie sich abgefunden. Doch ihre empfindliche Haut machte ihr zusehends zu schaffen: Trotz weicher Matratze begann sich bei ihr ein sogenannter Dekubitus zu bilden ein schmerzhaftes Druckgeschwür. Nachdem sie auf eine Dekubitus-Matratze umgebettet wurde, bildete sich dieses schnell zurück. Ein kleines Lächeln oder einen warmen Händedruck schenken, fällt ihr heute wieder leichter.

Ob Demenz, Parkinson oder Dekubitus geholfen haben allen drei Senioren persönliches Enga¬gement, Wissen um moderne Möglichkeiten der Schlaftherapie und ein Familienunternehmen aus Norddeutschland. Seit 50 Jahren gilt die Firma Thomashilfen als Schlafspezialist. Mit einem neuen Mikro-Stimulationssystem ist es gelungen, Matratzen für die besonderen Bedürfnisse von Demenz- und Parkinsonpatienten sowie bettlägerigen Menschen zu entwickeln. Feine Flügelfedern werden hier durch kleinste Bewegungen in Schwingung gebracht und geben Impulse an den Liegenden ab. Parkinson-Patienten bleiben dadurch beweglicher und haben weniger Schmerzen. Betroffenen von Alzheimer gibt die Mikro-Stimulation eine Orientierung, die beruhigend wirkt. Bei Dekubitus-Gefahr hilft die Bewegungsmatratze, Wundliegen vorzubeugen und erste Druckstellen auszuheilen.

Alle drei Patienten-Gruppen schlafen mit den Spezialmatratzen wieder besser durch und sind deutlich ausgeglichener.

Betroffene, Angehörige und Pflegeeinrichtungen, die sich von dem Wirkprinzip überzeugen möchten, haben die Möglichkeit, die Matratzen ThevoVital, ThevoCalm, ThevoRelief und ThevoautoActiv zunächst 14 Tage zur Probe zu bestellen. http://www.thomashilfen.de/406

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me-up Einfach aufstehen

me-up.de stellt erstmals auf derRehacare aus

me-up.de, der Spezialist für schicke Aufstehsessel mit innovativen Funktionen stellt auf der Rehacare aus: Halle 3 / C54.

Das aktuelle Sortiment beinhaltet so innovative Entwicklungen wie z.B. zierliche, drehbare Aufstehsessel für mehr Lebensqualität durch ansprechende, stigmafreie Gestaltung und einfaches Ändern der Sitzrichtung ohne Sesselverrücken. Außerdem eine mechanische Aufstehunterstützung zur proaktiven Unterstützung von Anwender und Pfleger sowie den ersten Anti Dekubitus Relaxsessel.

Neu ins Sortiment kommt ein multifunktionaler Pflegesessel mit Aufstehhilfe, Rollen und vielen weiteren praktischen Optionen. Außerdem gibt es bei me-up.de jetzt drehbare Relaxssessel auch als Schwerlastmodelle.
www.me-up.de

me-up.de bietet ein eigenes Sortiment hochwertiger Relaxsessel mit und ohne Aufstehhilfe in ansprechendem Design und innovativen Funktionen.

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me-up erstmals auf der Messe Altenpflege in Hannover

Aufstehsessel mit innovativen Funktionen

me-up erstmals auf der Messe Altenpflege in Hannover

Neu: Mechanische Unterstützung für Anwender und Pflegekraft

Bielefelder Unternehmen me-up stellt erstmals auf der Messe Altenpflege in Hannover aus

me-up stellt vom 8.-10. März 2016 erstmals auf der Messe Altenpflege in Hannover aus in Halle 19 Stand A41. Der Spezialist für Relaxsessel mit innovativen Funktionen hat dort einige interessante Marktneuheiten zu bieten.

Neu: Die mechanische Aufstehunterstützung zur proaktiven Entlastung von Anwender und Pflegekraft

Besonders hervorzuheben ist ein Spezialangebot im Sortiment. „Die Edition Selflift ist eine besonders spannende Produktinnovation mit völlig neuen Möglichkeiten“, erläutert Niediek. „Das Außergewöhnliche ist die mechanische Aufstehunterstützung ganz ohne Motor. Selflift ist ideal für Menschen mit beginnenden Einschränkungen, die einerseits Unterstützung benötigen und andererseits ihre Muskulatur erhalten und trainieren wollen und sollen.“ Die unterstützende Kraft ist dabei je nach Gewicht oder Erfordernis individuell ganz einfach justierbar. Auch hier haben die Sesselentwickler großen Wert auf das Design gelegt. Was noch für Selflift spricht: Das System entlastet auch die Pflegekräfte tatkräftig.

Nur bei me-up: Der erste Anti Dekubitus Relaxsessel
Besonders stolz ist man bei me-up auf den ersten Anti Dekubitus Relaxsessel im deutschen Markt. "Was im Bettenbereich seit längerem etabliert ist, wurde hier analog für Relaxsessel optimiert umgesetzt", so Ralf Niediek. Erstmals wird ein komplettes Sitzsystem in Sitz, Rücken und Fußteil mit viskoelastischem Schaum ausgestattet, ergänzt durch einen speziellen bi-elastischen Bezug. Durch belastungsarme, synchrone Verstellung wird die Semi-Fowler Position eingenommen: der Rücken wird um 45 Grad geneigt und die Beine werden angewinkelt. Das sorgt für weitere Druckentlastung. Optional ist der Sessel mit Aufstehhilfe verfügbar.

Der Anti Dekubitus Relaxsessel wurde von dem Produzenten in Zusammenarbeit mit der Universität Gent sowie der belgischen CNC Wundpflegevereinigung entwickelt. Ausgiebige Tests nach wissenschaftlichen Kriterien belegen die hohe Qualität des Sitzsystems. Es bietet dank der neuartigen Polsterung bei ansprechender Optik ganz neue Perspektiven für stigmafreie Dekubitusprophylaxe und -heilung. Lebensqualität und Wohlbefinden werden gesteigert.

Drehbare Sessel für verschiedene Sitzrichtungen
Die innovativen Mechaniken ermöglichen die Gestaltung von zierlichen Relaxsesseln mit Aufstehhilfe auf Drehtellern. Anders als bei den herkömmlichen, wuchtigen Aufstehsesseln kann ohne aufwendiges Sessel Verrücken jede beliebige Sitzrichtung einfach eingenommen werden, ob zum Fernsehen, Genießen des Ausblicks aus dem Fenster oder zur Gesprächsführung. Die Sessel bieten somit nicht nur eine ansprechende Optik frei von jedem Stigma, sondern auch ganz praktische Vorteile.

Vertrieben wird das gesamte Sortiment zum Beispiel über den neuen Internet-Shop www.me-up.de Firmen und Institutionen erhalten ggf. individuelle Angebote und können auch Termine zur Musterpräsentation vereinbaren.

me-up ist Spezialist für Aufstehsessel mit innovativen Fuktionen

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Schlafkomfort und bedürfnisgerechte Lagerung – mit dem passenden Matratzenkonzept

Mit Recht stellt jeder Pflegebedürftige individuelle Ansprüche an Schlafkomfort und Lagerung – und damit an seine Matratze. Von gezielter Mobilisation abgesehen, beugen nur Spezialmatratzen, vor allem bei dauerhaftem Liegen, Gesundheitsschäden vor. Wer sich auf die Suche macht, erkennt schnell, wie wichtig fachkompetente Beratung ist.

Schlafkomfort und bedürfnisgerechte Lagerung - mit dem passenden Matratzenkonzept

Mit Recht stellt jeder Pflegebedürftige individuelle Ansprüche an Schlafkomfort und Lagerung – und damit an seine Matratze. Von gezielter Mobilisation abgesehen, beugen nur Spezialmatratzen, vor allem bei dauerhaftem Liegen, Gesundheitsschäden vor. Wer sich auf die Suche macht, erkennt schnell, wie wichtig fachkompetente Beratung bei der Auswahl einer zu Pflegebett, Krankenbett oder Seniorenbett passenden Matratze in punkto Form und materialseitiger Struktur ist, denn spezifische Situationen erfordern bestimmte Lagerungseigenschaften. HMM Sanitätshaus, ebenso wie HMM Seniorenbett im Segment wohnliche Pflegebetten etabliert, begleitet seine differenzierte Auswahl ergonomischer Pflegebettmatratzen mit der nötigen Fachberatung.

Gute Matratzen sind kompatibel

Ein höhenverstellbares Pflegebett, Krankenbett oder Seniorenbett mit elektronischer Aufstehhilfe, auch für die Pflege zu Hause, unterstützt Patienten und Pflegenden optimal – die passende Wohlfühlmatratze vorausgesetzt. Hochwertige Pflegebettmatratzen sind auf fortlaufendes Verstellen von Bettsegmenten eingerichtet, ohne zu verrutschen, zu brechen oder ihre Lagerungseigenschaften zu verändern. Die Matratze passt sich bei fernbedienter Hoch-, Bein- und Rückenlagerung sowie Winkel-, Kopf- und Fußteilverstellung jeder Position ohne Unebenheiten sicher an.

Antidekubitus, Sandwich und mehr

Bei Wundliegen und Dekubitus schmerzt jede Bewegung, Lagerungs- und Verbandswechsel belasten Patienten und Pflegekraft. Eine Antidekubitusmatratze sorgt für druckentlastende Lagerung und unterstützt die Reaktivierung, je nach Dekubitus Stadium, Grunderkrankung und erhaltener Mobilität. Zeitgemäße Dekubitus Prophylaxe und Heilung setzt auf Matratzenkonzepte, die sich in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und der häuslichen Pflege bewährt haben und allen Sicherheitsstandards von Pflegeeinrichtungen genügen.

Druckentlastende Weichlagerung bietet körperangepasste Entlastung bei Dekubiten unterschiedlichen Grades. Das durchdachte Profil der Viscomatratze schützt sensible Körperstellen und mildert den Druck auf gefährdete Hautareale, um ihn auf eine größere Auflagefläche zu verteilen. Micro-Stimulationssysteme fördern die Wahrnehmung, reduzieren den Schmerz und unterstützen die Rehabilitation – denn Bewegungen verbessern die Hautdurchblutung.

Würfelmatratzen aus viscoelastischem Schaumstoff mit Zonen-Schnitttechnik passen sich dank 144 bis 162 (je nach Matratzengröße) miteinander verbundener, abgerundeter Würfel jedem Druckpunktbereich präzise an. Eine Viscomatratze verhindert nicht nur Wundliegen: Ihre Klimaöffnungen sorgen für Frischluftzufuhr und verbessern so das Mikroklima. An ihrer Unterseite ergonomisch eingeschnitten, passt sich eine Viscomatratze optimal an jede viergeteilte Pflegebettliegefläche an. Dabei lassen sich Dekubitussysteme bis 16 cm Stärke auch in Pflegebetten mit beidseitig absenkbarem Seitengitterschutz einsetzen bzw. können bei Betten mit großzügiger Seitenschutzhöhe ohne Seitengittererhöhung eingelegt werden.

Extrakomfort bietet auch eine Lagerungsmatratze mit dem Dreischichtaufbau eines Sandwichkonzepts aus viscoelastischer Oberschicht, einer Spezialmittelschicht für Punktelastizität und unterster Lage aus extrafestem Schaumstoff. Dieses belastbare, stabile orthopädische Schlafsystem eignet sich aufgrund optimaler Einsinktiefe und Druckentlastung hervorragend für schmerzempfindliche Menschen. Eine zusätzliche Randzonenverstärkung hilft Patienten, sich selbst aufzurichten – und vereinfacht so Mobilisation und Pflege im Klinikeinsatz.

Gut durchlüftete Kaltschaummatratzen in Härtegraden von weich über medium bis fest besitzen einen Deckschaum mit Memoryeffekt über ihrer stützend-flexiblen Kaltschaumschicht und eignen sich sogar für XXL-Patienten. Der offenporige Kaltschaum bietet 7 Zonen für konturgenaues Einsinken und entlastet auch Seitenschläfer an Schulter und Becken.

Spezialbedürfnisse, von Inkontinenz bis XXL

Inkontinenz verlangt einen hygienischen, weil gegen das Einsickern von Urin beschichteten Matratzenschutz. Atmungsaktive Inkontinenzbezüge mit umlaufendem Reißverschluss vertragen Kochwäsche und Wischdesinfektion, aber halten Keime draußen.

Schwergewichtige Patienten brauchen eine besonders stabile, die Körperform stützende Matratze für das schwingungsfreie Schwerlastpflegebett, das bis zu 280 kg schwere Patienten trägt. Extra robust, bieten diese Spezialmatratzen alle Lagerungsoptionen für Therapie und Pflege, abgestimmt auf Körpergewicht, Bettgröße und Patientenbedürfnis – auch ohne den Einsatz adaptierbarer, kostenintensiver Seitengittererhöhungen.

Orthopädische Matratzen unterstützen die natürliche Krümmung der Wirbelsäule, beugen Bandscheibenschäden vor und entlasten die Gelenke – für physiologisch optimiertem Liegekomfort. Extra formstabil, bilden sich hier keine Lagerungskuhlen, die ansonsten weitere Beschwerden verursachen. Keim- und allergenarme Matratzen für Allergiker und hochinfektionsanfällige Patienten, etwa nach einer Organtransplantation, runden das Angebot ab.

Ausgiebig Probeschlafen

Gummilaken? War gestern. Nur ein trockenes Bettklima verhindert ein Aufquellen der Haut und das Eindringen von Erregern. HMM Sanitätshaus bietet aktuell drei innovative Überzugsvarianten mit Pflanzenextrakten an: Wärmend und blutzirkulationsfördernd durch Paprikaextrakt, kühlend durch wärmeabsorbierende Birke sowie allergikerfreundlich, weil antimikrobiell mit Silberionen beschichtet.

Unsicher, welches Lagerungssystem in Frage kommt? Hilfsmittelmanager Sven Oppel hilft gern telefonisch weiter: „Das universelle Lagerungssystem gibt es nicht.“ Und schlägt vor, unverbindlich probezuschlafen, für ganze vier Wochen. „Einfach anrufen und Termin vereinbaren, dann liefern wir die entsprechende Matratze bis auf den Lattenrost .“

Bildrechte: Burmeier

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Sven Oppel
in de Krümm 9
22880 Wedel
04103 9654104
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http://www.handicap-shop.eu

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Neuer Ratgeber zum Thema Wundliegen und Dekubitus-Prävention

Hautschutz-Experte Cesra unterstützt zum Thema Wundliegen

Neuer Ratgeber zum Thema Wundliegen und Dekubitus-Prävention

(NL/1668328207) Nicht nur das eigene Leben ändert sich schlagartig, wenn ein Mensch zum Pflegefall wird auch das Leben der Angehörigen wird ein ganz anderes. Wer plötzlich auf Hilfe von außen angewiesen ist, sieht sich mit unerwarteten Problemen konfrontiert. Dazu gehört auch das Wundliegen. Eine neue Broschüre zum Thema Wirksamer Schutz vor Wundliegen von Cesra Arzneimittel gibt Pflegenden hilfreiche Tipps und informiert die Angehörigen der pflegebedürftigen Patienten.

Wundliegen eine alltägliche Gefahr
Der kompakte Ratgeber will helfen, die Gefahren des Wundliegens rechtzeitig zu erkennen und ihnen vorzubeugen. Ein Dekubitus auch Druckgeschwür oder Wundliegen genannt ist eine chronische Wunde, die durch anhaltenden Druck auf eine Stelle entsteht. So kann das Blut nicht mehr richtig zirkulieren, das Gewebe wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und stirbt ab. Besonders anfällig wird die Haut, wenn sie durch Schweiß, Wundsekrete oder Urin bei Inkontinenz ständig feucht ist.
Gefährdet sind all jene, die nicht mehr in der Lage sind, sich selbst in eine andere Position zu bringen oder jene, die die warnenden Schmerzen, die dem Wundliegen vorausgehen, nicht mehr spüren. Ein Dekubitus kann je nach Schweregrad von den oberflächlichen Hautschichten bis auf den Knochen reichen.

Frühzeitig erkennen und vermeiden!
Der Ratgeber liefert Hintergründe zur Entstehung eines Dekubitus, hilft beim frühzeitigen Erkennen und gibt wichtige Tipps, um das Wundliegen zu vermeiden. Die vorbeugenden Maßnahmen reichen vom regelmäßigen Bewegen, speziellen Lagerungshilfsmitteln, Überwachung des Flüssigkeitshaushalts bis zur schützenden ilon® Protect Salbe. Sie fördert die Durchblutung und bildet einen langanhaltenden Schutzfilm auf der Haut, der wie ein Polster das Körpergewicht abfedert und die Reibung vermindert. So stärkt die antibakterielle Salbe die betroffenen Hautstellen, macht sie widerstandsfähig und beugt Hautreizungen vor.

BESTELLHINWEIS
Der Ratgeber kann unter der Telefonnummer 49 (7221) 9540 81, per E-Mail an plauterbach@cesra.de, online unter www.ilonprotect.de oder postalisch bei Cesra Arzneimittel GmbH & Co. KG, Postfach 20 20, 76490 Baden-Baden, bestellt werden.

Weitere nützliche Quellen und Anlaufstellen für pflegende Angehörige wurden unter www.ilon-protect.de/wundliegen zusammengestellt.

Kontakt:
PR- und Social Media Agentur Dr. Kaske GmbH & Co. KG
Monika Moras
Hohenbachernstraße 36
85402 Kranzberg
08166/9919112
moras@drkaske.de
www.drkaske.de

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„Teamwork bei der Wundversorgung wichtig“

Internationale Salzburger Wundtage beschäftigten sich mit dem Einsatz
neuartiger Desinfektions- und Kompressionsmaterialien

"Teamwork bei der Wundversorgung wichtig"

Diskutierten bei den Salzburger Wundtagen über neuartige Desinfektions- und Kompressionsmaterialien (v.l.): Dr. med. univ. Renato Kasseroller (Salzburg) und a.o.Prof. Dr.med.univ. Erich Brenner (Medizinische Universität Innsbruck).

SALZBURG – Rund 125.000 Patienten sind österreichweit von chronischen Wunden betroffen, rund 15.000 erkranken jährlich neu an Dekubitus oder Unterschenkelgeschwüren. Um das Wundmanagement zu verbessern, haben 30 Referenten und 200 Fachleute aus fünf Ländern am Donnerstag und Freitag (4./5.Oktober 2012) bei den Internationalen Salzburger Wundtagen über den Einsatz von neuartigen Desinfektions- und Kompressionsmaterialien diskutiert.

„Wir bauen mit unserer Fortbildungsveranstaltung eine Brücke zwischen behandelnden Ärzten und dem Pflegepersonal“, bilanzierte a.o. Prof. Dr.med.univ. Erich Brenner (Innsbruck), Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Lymphologie (ÖGL), nach dem zweitägigen Fachkongress im Salzburger Hotel Mercure. „Eine Gruppe allein führt nicht zu einem befriedigenden Ergebnis für den Patienten.“

Phasengerecht, individuell und problemorientiert
Nur mit Hilfe eines modernen Wundmanagements heilt laut Professor Brenner die Wunde schneller und verbessert die Lebensqualität des Patienten. Die Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegepersonal sei ausschlaggebend für ein erfolgreiches Wundmanagement, so der 47-jährige a. o. Professor an der Medizinischen Universität Innsbruck. Die moderne Wundbehandlung erfolgt nach Angaben des Mediziners phasengerecht, individuell und problemorientiert.

„Jede Wunde muss individuell behandelt werden“, sagt Dr.med.univ. Renato Kasseroller (Salzburg), Co-Leiter der Salzburger Wundtage und Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Lymphödemen. Vor eine besondere Herausforderung werden Ärzte und Pflegeteam gestellt, wenn Wunden über einen längeren Zeitraum nicht verheilen und es sich um Patienten mit mehreren Erkrankungen handelt, so Kasseroller.

Mit rund 125.000 betroffenen Patienten in Österreich, davon jährlich rund 15.000 neuen Fällen, handelt es sich laut ÖGL um ein volkswirtschaftliches Phänomen. Falsch behandelte Wunden seien die teuerste Lösung für alle Bereiche: Patienten, Pflege und die Gesellschaft. Mögliche Fehlerquellen seien eine mangelhafte Reinigung, die unzureichende Wundvorbereitung und ein falsches Verbandsmaterial, so ÖGL-Präsident Brenner.

Neuartige Desinfektions- und Kompressionsauflagen mit besonderer Beschichtung unterstützen und fördern Brenner zufolge den natürlichen Heilungsprozess. Die Auswahl der geeigneten Wundauflage erfolge nach Anamnese und auch der Beurteilung der Wundheilungsphase. Wichtig seien die Tiefe der Wunde, Flüssigkeitsabsonderungen, die Durchblutung und eventuelle Infektionen. „Viele Wunden heilen unter feuchtwarmen Folien oder Hydroaktiv-Verbänden erheblich schneller und besser als an der Luft“, sagt Brenner.
Ein Verband, der die Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse der Wunde konstant halte, schützt laut Brenner am besten. Unterhalb einer Temperatur von 28 Grad Celsius finde nämlich kaum noch die notwendige Zellteilung statt.

Die Wunde sollte Brenner zufolge zum Schutz vor mechanischer und chemischer Reizung abgedeckt werden und die Wundruhe ungestört verlaufen. Funktion der Wundauflage sei es, so der Innsbrucker Medizin-Professor, Sekrete aufzunehmen und den Nährboden für Erreger zu entziehen. Viel Flüssigkeit absondernde Wunden werden Brenner zufolge mit einem Super-Absorber aus Polyacrylat versorgt. Kaum ein anderes Verbandsmaterial habe eine so starke Saugkraft. Der Verband müsse nicht mehr mehrfach am Tag gewechselt werden, beschreibt Brenner den Vorteil neuartiger Verbandsmaterialien.

Die Internationalen Salzburger Wundtage 2012 wurden von der Österreichischen Akademie der Ärzte mit sechs freien und acht fachspezifischen Diplomfortbildungsprogramm-Punkten approbiert. Jeder Teilnehmer erhielt das Weiterbildungszertifikat (Refresher) der österreichischen Gesellschaft für Lymphologie. Mit einem „Kompressionstag 2013“ wird die nächste ÖGL-Veranstaltung Ende März 2013 in Linz stattfinden.

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Diskutierten bei den Salzburger Wundtagen über neuartige Desinfektions- und Kompressionsmaterialien (v.l.): Dr. med. univ. Renato Kasseroller (Salzburg) und a.o.Prof. Dr.med.univ. Erich Brenner (Medizinische Universität Innsbruck), Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Lymphologie (ÖGL). (Foto: Christoph Werr für ÖGL)

Über die Österreichische Gesellschaft für Lymphologie (ÖGL)
Die gemeinnützige Österreichische Gesellschaft für Lymphologie (ÖGL) fördert die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Lymphologie und der damit zusammenhängenden Disziplinen und Grenzgebiete sowie deren Anwendung in der Praxis im Interesse einer besseren Patientenversorgung. Die ÖGL optimiert und standardisiert Therapiemöglichkeiten lymphologischer Krankheitsbilder und der diesbezüglichen Ausbildung. Sie fördert die Fortbildung auf dem interdisziplinären Gebiet der Lymphologie und der angrenzenden Gebiete, insbesondere der Allgemeinmedizin, Chirurgie, Gefäßchirurgie, Plastischen und Wiederherstellungschirurgie, Dermatologie, Internen Medizin und Physikalischen Medizin, nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit der gesetzlichen Standesvertretung und mit den für diese Fächer zuständigen Instituten und Universitätskliniken.

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