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Engagiert für eine demenzfreundliche Gesellschaft: Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. wird die zweite Modellregion für die Initiative Demenz Partner

Engagiert für eine demenzfreundliche Gesellschaft: Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. wird die zweite Modellregion für die Initiative Demenz Partner

(Mynewsdesk) Berlin / Weilheim, 1. Dezember 2017. Die Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. ist im Rahmen der bundesweiten Initiative Demenz Partner als zweite Modellregion ausgewählt worden. Sie soll die Region zwischen „Ammersee und Zugspitze“ in den kommenden Jahren demenzfreundlicher gestalten.

Im Fokus der Initiative steht die Sensibilisierung und die Information von Menschen, die im Alltag Kontakt mit Menschen mit Demenz haben. Ob im Einzelhandel, in Supermärkten, im öffentlichen Nahverkehr, bei Friseuren, aber auch in Bürgerbüros oder Ämtern: Ziel ist, die Beschäftigten über Demenzerkrankungen aufzuklären und die Selbstverständlichkeit im Umgang mit Menschen mit Demenz zu fördern.

„Wir werden an die Kontakte anknüpfen, die wir zuletzt als ländliche „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ aufgebaut haben“, erläutert die 1. Vorsitzende Petra Stragies. „Die bereits angeschlossenen kommunalen Gemeinden werden neu aktiviert, sie sollen z.B. die ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten oder die Vereine in den noch zögerlichen Dörfern mitziehen und begeistern.“

Erste Termine gibt es bereits: Der Januar startet mit Vorträgen beim Kolpingwerk in Weilheim und im Rahmen eines Gesundheitstags in Hohenpeißenberg. Es folgen Schongauer Demenztage im März sowie eine Ausstellung zum Thema Demenz mit dem Landratsamt Weilheim-Schongau im April. Alle Aktivitäten stehen jetzt neu im Zusammenhang mit der Initiative „Demenz Partner“.

HintergrundDie Initiative Demenz Partner wurde im September 2016 durch Unterstützung des Bundesgesund-heitsminister Hermann Gröhe und der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ins Leben gerufen wurde. Die Initiative setzt sich unter dem Motto „Demenz braucht Dich“ dafür ein, Hemm-schwellen und Unsicherheiten im Umgang mit Menschen mit Demenz abzubauen. Bundesweit werden in 90-minütigen kostenlosen Basiskursen wichtiges Grundwissen und Erfahrungen für den alltäglichen Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Angeboten werden die Kurse von den Mitgliedsgesellschaften der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, aber auch von Wohlfahrts-verbänden oder anderen sozialen Trägern.

Die Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. bietet bereits seit 15 Jahren persönliche Beratungen an, koordiniert niedrigschwellige Angebote und organisiert jährlich diverse Veran-staltungen. Die regionale Gesellschaft ist zudem in ihren zwei Landkreisen gut vernetzt und arbeitet in vielen örtlichen Gremien mit.

KontaktAlzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V.
Petra Stragies, 1. Vorsitzende
Schützenstr. 26 b, 82362 Weilheim
Telefon: 08 81 – 927 60 91 oder 01 76 – 51 16 66 54
E-Mail: dialog@alzheimer-pfaffenwinkel.de 
www.alzheimer-pfaffenwinkel.de

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 135 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Mitarbeitende des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden Demenz Partner

Mitarbeitende des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden Demenz Partner

(Mynewsdesk) Berlin, 12. Juli 2017. Im Rahmen der Initiative „Demenz Partner“ werden künftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Demenz Partner“. Sie schließen sich damit einer internationalen Bewegung an, die das Bild und die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich verändern will.

In Deutschland gibt es die bundesweite Initiative „Demenz Partner“ seit September 2016. Sie ist Teil der weltweiten Dementia Friends-Bewegung. Demenz Partner sind Menschen, die sich mit dem Krankheitsbild Demenz auskennen und wissen, wie sie Menschen mit Demenz im Alltag begegnen und sie in das soziale Leben einbeziehen können.

“Mit der Initiative „Demenz Partner“ setzen wir uns für eine neue Kultur des Zusammenlebens ein, ein soziales Miteinander von Menschen mit und ohne Demenzerkrankung. Das ist keine leichte Aufgabe, denn Ängste und Vorurteile sitzen tief. Um erfolgreich zu sein, sind wir auf die Mitarbeit aller Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Und da wollen wir in den eigenen Reihen anfangen. Jeder kann helfen: das reicht von verständnisvoller Hilfebereitschaft bis zu ehrenamtlichem Engagement. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich an: Kontakte in der Nachbarschaft, gemeinsame sportliche oder kulturelle Aktivitäten, Demenz-Paten, Pflegebegleiter. In Mehrgenerationenhäusern, Lokalen Allianzen und Anlaufstellen sind mit Förderung unseres Hauses Knotenpunkte für neue soziale Netzwerke entstanden, die denjenigen unterstützen, der auf familiäre Hilfen nicht oder nicht mehr zurückgreifen kann“, so Staatssekretär Dr. Kleindieck.

Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Menschen mit Demenz und ihre Familien sollen Teil unserer Gesellschaft bleiben. Ihrer Isolation und Stigmatisierung müssen deutliche Zeichen entgegengesetzt werden. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Ministeriums. Sie hilft dabei, dieses Anliegen zu verbreiten. Die Mitarbeitenden des Ministeriums werden so zu Botschaftern, die zusammen mit den mittlerweile 15.000 Demenz Partnern in Deutschland zu einem bessern Zusammenleben von Menschen mit und ohne Demenz beitragen.“

Initiative Demenz Partner

Die Initiative Demenz Partner wurde im September 2016 als bundesweite Initiative von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ins Leben gerufen. Sie wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

„Demenz braucht Dich“ lautet der Slogan der Demenz-Partner-Initiative. Damit ist gemeint, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz zu verbessern. In bundesweit stattfindenden Kursen werden neben Wissen zum Krankheitsbild wichtige Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Wer an den 90-minütigen kostenlosen Kursen teilnimmt, erhält als Teilnahmebestätigung eine Urkunde und einen Anstecker, der ihn als „Demenz Partner“ ausweist.

Vorbild ist die Aktion „Dementia Friends“ der englischen Alzheimer-Gesellschaft, die die Initiative aus Japan aufgenommen hat. Daran beteiligen sich inzwischen mehrere Millionen Menschen in Großbritannien, Kanada, Nigeria, den USA, China und weiteren Ländern.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mit dem Rudi Assauer Preis 2016 ausgezeichnet

Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mit dem Rudi Assauer Preis 2016 ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Berlin, 21. Dezember 2016. Die Initiative Demenz Partner hat am 19. Dezember 2016 in der Veltins Arena Gelsenkirchen den Rudi Assauer Preis in Gegenwart des Namensgebers als eine von fünf Preisträgern erhalten.

Demenz Partner wurde im September 2016 als bundesweite Initiative von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Wissen über Demenzerkrankungen möglichst breit in der Bevölkerung zu verbreiten und Hemmschwellen im Umgang mit Menschen mit Demenz abzubauen. Dafür bieten unterschiedlichste Anbieter bundesweit kostenlose Kurse für jedermann an. Diese Kurse sind zentral auf der Projekthomepage www.demenz-partner.de zu finden.

Die Rudi Assauer gemeinnützige Initiative Demenz und Gesellschaft (GID) würdigt mit ihrem Preis Projekte, die zu einer Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Demenz beitragen oder die Wahrnehmung des Themas Demenz in der Öffentlichkeit verändern. Wilfried Jacobs, stellvertretender Beiratsvorsitzender der Rudi Assauer Initiative, der diese maßgeblich mitbegründet hat, betonte in seiner Laudatio für Demenz Partner „wie wichtig die bundesweite Bewegung und Vernetzung ist, um zur Aufklärung und Sensibilisierung beizutragen“.

Sabine Jansen nahm als Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft den Preis entgegen. „Die Auszeichnung mit diesem Preis freut uns ganz besonders“, erklärte sie. „Rudi Assauer ist vor fast fünf Jahren mit seiner Alzheimer-Diagnose in die Öffentlichkeit gegangen. Er hat damit ein Zeichen gegen das Tabu der Demenz gesetzt, das sehr viele Menschen erreicht hat. Das Bild der Demenz in der Bevölkerung zu verändern und Berührungsängste abzubauen ist auch für uns eines der wichtigsten Ziele.“

Initiative Demenz PartnerDie Initiative Demenz Partner wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

„Demenz braucht Dich“ lautet der Slogan der Demenz-Partner-Initiative. Damit ist gemeint, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz zu verbessern. In bundesweit stattfindenden Kursen werden neben Wissen zum Krankheitsbild wichtige Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Wer an den 90-minütigen kostenlosen Kursen teilnimmt, erhält als Teilnahmebestätigung eine Urkunde und einen Anstecker, der ihn als „Demenz Partner“ ausweist.

Vorbild ist die Aktion „Dementia Friends“ der englischen Alzheimer-Gesellschaft, die die Initiative aus Japan aufgenommen hat. Daran beteiligen sich inzwischen mehrere Millionen Menschen in Großbritannien, Kanada, Nigeria, China und weiteren Ländern.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 136 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Zweiter Kongresstag in Saarbrücken mit den Themen Kultur, Pflegereform und Migration

Zweiter Kongresstag in Saarbrücken mit den Themen Kultur, Pflegereform und Migration

(Mynewsdesk) Saarbrücken, 30. September 2016. Am zweiten Tag des 9. Kongresses der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) in Saarbrücken diskutieren die über 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zahlreichen Veranstaltungen zu vielfältigen Themen.

Ein wichtiges Thema war die wachsende Zahl von Demenzkranken mit Migrationshintergrund. Dr. Josef Bura (Hamburg) stellte eine besondere Wohngemeinschaft speziell für demenzkranke Menschen mit türkischem Migrationshintergrund vor. In der Wohngemeinschaft leben zehn Menschen mit Demenz. Ihr Alltag orientiert sich an ihren Lebensgewohnheiten, angefangen bei der türkischen Sprache, über das türkische Essen bis hin zum gemeinsamen Feiern der kulturell bedeutsamen Feiertage.

Ute Hauser (Stuttgart) berichtete über die Entwicklung eines „Interkulturellen Demenzkoffers für Pflegeeinrichtungen“. Er wird einerseits Materialien aus den jeweiligen Herkunftsländern für die Beschäftigung von Demenzkranken mit Migrationshintergrund enthalten, darüber hinaus aber auch Informationsmaterialien über die Länder und Kulturen für die Pflegekräfte sowie muttersprachliche Informationen für die Angehörigen. Doch das Projekt will Pflegeeinrichtungen grundsätzlich sensibilisieren: „Die Einrichtungen müssen wissen, was interkulturelle Öffnung bedeutet und wo sie damit hin wollen.“

Saskia Weiß (Berlin) stellte die bundesweite Initiative „Demenz Partner“ vor. In 90 -minütigen Kursen werden die wichtigsten Informationen über Demenzerkrankungen und den Umgang mit den Betroffenen vermittelt. Interessierte können sich über die Internetseite www.demenz-partner.de informieren. Materialien für die Referierenden und die Teilnehmenden werden kostenlos zur Verfügung gestellt. In Japan wurde bereits vor einigen Jahren eine landesweite Bewegung angestoßen, mit der bisher schon fast sechs Millionen Menschen zum Thema Demenz geschult wurden. Darüber und über die Versorgung von Menschen mit Demenz in Japan berichtete Wienke Jacobsen (Norderstedt). Beispielhaft ist dort eine intensive Unterstützung der Betroffenen durch Ergotherapeuten, die dabei helfen den Alltag so selbstständig wie möglich zu gestalten.

Auf großes Interesse stieß das Symposium zu den Pflegestärkungsgesetzen. Bärbel Schönhof (Bochum), Ralf Labinsky (Norderstedt) und Sabine Jansen (Berlin) stellten den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, die fünf Pflegegrade mit ihren Leistungen sowie das neue Begutachtungsinstrument und einige der sonstigen zahlreichen Änderungen in der Pflegeversicherung ab 2017 vor. In der Diskussion wurde begrüßt, dass Menschen mit Demenz im Rahmen der Pflegeversicherung Menschen mit körperlichem Pflegebedarf gleichgestellt werden. Doch es gibt noch zahlreiche Unsicherheiten, was die Umsetzung der Reform angeht. Das betrifft etwa die Rahmenbedingungen für die Angebote zur Unterstützung im Alltag .

Es fanden weitere Symposien u.a. zu den Themen Frontotemporale Demenz, Demenz im Krankenhaus sowie Kunst und Theater statt. Dort berichteten zum Beispiel Alice Fröhlich und Erpho Bell (Bremerhaven) über ihr Projekt „Über Schiffe gehen – ein Theaterprojekt mit Menschen mit Demenz“. Hier waren sechs Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenz die Hauptakteure. Für Theatermacher Erpho Bell eine Möglichkeit, das Thema Demenz einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen.

Am Freitag folgt die Schlussveranstaltung des Kongresses. Dort wird Prof. Andreas Kruse „Für einen würdevollen Umgang mit Demenz“ plädieren und sich dabei selbst am Klavier begleiten. Außerdem werden verdiente Ehrenamtliche geehrt und die Forschungsförderung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft vergeben.

Kongressprogramm und Informationen www.demenz-kongress.de

Fotomaterial: https://www.mynewsdesk.com/de/deutsche-alzheimer-gesellschaft

Veranstaltungsort: Congresshalle Saarbrücken, Hafenstraße 12, 66111 Saarbrücken

Pressebüro: Foyer Ost, Telefon 0681 – 418 08 84

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 136 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 / 259 37 95-14 (Festnetztarif).

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft erhält Unterstützung von Susanne Klatten für eine bundesweite Aufklärungskampagne zur Demenz

Deutsche Alzheimer Gesellschaft erhält Unterstützung von Susanne Klatten für eine bundesweite Aufklärungskampagne zur Demenz

(Mynewsdesk) Die Unternehmerin Susanne Klatten unterstützt im Rahmen ihrer gemeinnützigen Initiative SKala die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) bei der bundesweiten Aufklärungskampagne „Demenz Partner“. 

Nachdem auf einer Pressekonferenz am 26. April 2016 in Berlin bekannt gegeben wurde, dass dieses Projekt für eine Spende in Höhe von 915.000 Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren ausgewählt worden ist, sagte Sabine Jansen, Geschäftsführerin der DAlzG: „Wir sind sehr froh über diese Unterstützung. Damit können wir in den nächsten Jahren bundesweit für mehr Wissen über Demenzerkrankungen und Verständnis und Hilfe für die Betroffenen und ihre Familien sorgen“.

Obwohl in Deutschland mehr als 1,5 Millionen Menschen mit einer Demenz leben, wissen nur die Wenigsten, was eine Demenz ist und wie man richtig mit den Erkrankten umgeht. Um das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Demenz zu erleichtern, ist es wichtig, dass möglichst Viele wissen, welche Einschränkungen mit der Erkrankung einher gehen und wie sie Menschen mit Demenz und Angehörige unterstützen können, wenn sie ihnen begegnen – sei es als Nachbarin, Verkäufer im Supermarkt, Bankmitarbeiterin oder Polizist.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 137 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 / 259 37 95-14 (Festnetztarif).

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