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Demenz und Migration: Erklärfilme zu Demenz in verschiedenen Sprachen veröffentlicht

Demenz und Migration: Erklärfilme zu Demenz in verschiedenen Sprachen veröffentlicht

(Mynewsdesk) Berlin, 14.September 2018. Mit fünf Erklärfilmen rund um das Thema Demenz erweitert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) ihr Angebot für Menschen mit Demenz und ihre Familien, die einen Migrationshintergrund haben. Die Filme stehen ab sofort in türkischer, polnischer, russischer und deutscher Sprache online zur Verfügung. Themen der Filme sind unter anderem „ Was ist Demenz“ sowie „ Kommunikation und Umgang“.

Produziert wurden die Filme für die Webseite www.demenz-und-migration.de der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Diese Seite richtet sich an Familien, die von Demenz betroffen sind und einen Migrationshintergrund haben. Sie finden dort grundlegende Informationen über Demenz in türkischer, polnischer und russischer Sprache.

Die Internetseite richtet sich außerdem an alle in der Beratung und der Altenhilfe Tätigen. Sie erhalten dort Informationen über Migration, Demenz und Kultursensibilität.

Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. Daher ist es dringend notwendig, dass sich alle Bereiche der Altenhilfe auch auf die Bedürfnisse und Wünsche dieser Zielgruppe einstellen. Die neue Webseite ist im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ der DAlzG entstanden, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Die Erklärfilme wurden mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung produziert. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Jacura erweitert Angebot : Stundenweise Seniorenbetreuung

Neben 24-Stunden-Pflege: Stundenweise Seniorenbetreuung

Jacura erweitert Angebot : Stundenweise Seniorenbetreuung

Jacura 24 Stunden Pflege

Die Firma Jacura ist einer der führenden Anbieter für professionelle 24-Stunden-Seniorenbetreuung durch Pflegekräfte aus osteuropäischen Ländern, wie bspw. Polen. Das Jacura-Team hat nun sein Angebot um die Stundenweise Seniorenbetreuung zu Hause erweitert.

Wenn die pflegenden Angehörigen, eine bislang funktionierende Nachbarschaftshilfe oder der ambulante Pflegedienst an Grenzen stoßen, springt Jacura ein und gewährleistet eine umfassende Seniorenbetreuung zu Hause. Die fachlich geschulten Seniorenbetreuerinnen kommen meist aus dem Pflegebereich oder der Demenzbetreuung und stehen für eine bedarfsgerechte Unterstützung.

Ziel würdevolles Altern daheim Katja Holsing ist die Geschäftsführerin von Jacura. Sie besitzt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Pflege und Seniorenbetreuung. Katja Holsing zur Ausweitung des Serviceangebotes:

„Unser Ziel ist, pflegebedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Oft wirft das Aufkommen einer Betreuungssituation jedoch bei betroffenen Personen und pflegenden Angehörigen viele Fragen auf. Unser Fachwissen bieten wir Beratungsstellen, Angehörigen und Senioren an und geben so eine Hilfestellung. Durch die Ausweitung können wir nun noch besser auf Situationen vor Ort eingehen.“

Grundsätzlich hat eine Stundenweise Seniorenbetreuung viele Vorteile, durch die die pflegenden Familienmitglieder entlastet werden.

– Eins zu Eins Betreuung
– Aktiviert zu pflegende Person
– Zusätzliches zwischenmenschliches Verhältnis
– Entlastung für pflegende Angehörige
– Leistungen sind flexibel an individuellen Bedarf anpassbar
– Faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Generell lässt sich festhalten: Ist der zu leistende Pflegeaufwand recht überschaubar, kann eine stundenweise Seniorenbetreuung eine passende Lösung sein. Sobald der Bedarf jedoch größer wird, müssen mittelfristig andere Lösungen her. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Webseite zur Stundenweise Seniorenbetreuung.

Jacura ist eine der führenden Vermittlungsagenturen für 24-Stunden-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft aus Osteuropa für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Zudem wird regional eine Stundenweise Seniorenbetreuung durch qualifiziertes Personal angeboten.

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Schlafmittel erhöhen Demenzrisiko

Aktuelle Forschungsergebnisse beunruhigen Apotheker und Verbraucher

(NL/3538559782) Bereits seit Jahren stehen Schlafmittel wie Benzodiazepine und Z-Substanzen im Verdacht, das Demenzrisiko zu erhöhen. Trotzdem werden sie weiter verkauft. Welche Folgen die Einnahme haben kann, erklärte Prof. Hans Förstl von der Technischen Universität München im Rahmen des Deutschen Apothekertages 2018.

Sind die Schlafmittel Schuld an der Demenz meines Vaters? diese Frage wird die ehemalige Arzthelferin Lena Wagner wahrscheinlich noch lange beschäftigen. Wie viele andere Senioren litt auch ihr Vater Karlheinz aufgrund von Depressionen über längere Zeit Schlafstörungen und wurde mit Benzodiazepinen behandelt.

Dass ein Zusammenhang zwischen der Therapie und der vor einem dreiviertel Jahr diagnostizierten Demenz bestehen könnte, erfuhr sie nur durch Zufall im Gespräch mit einem befreundeten Arzt. Das die Mittel immer noch verkauft werden, ist für mich ein Skandal, findet Lena Wagner. Inzwischen verfolgt sie die Debatte um Benzodiazepine und Z-Substanzen aufmerksam.

Schlaf ist nicht gleich Schlaf
Wie sich die Mittel im Gehirn genau auswirken, darüber berichtete anlässlich des Apothekertages 2018 die Deutsche Apotheker Zeitung. Zitiert wird insbesondere Prof. Hans Förstl von der Technischen Universität München, der sich eingängig mit dem Thema Demenz auseinandergesetzt hat. Während Allheilmittel oder Impfungsmöglichkeiten insbesondere bei Alzheimer nicht in Sicht sind, gibt es mittlerweile neue Studienergebnisse zur Alzheimer-Prävention durch regenerativen Schlaf.
Dass sich Körper und Geist insbesondere im Tiefschlaf, den sogenannten REM-Phasen, regenerieren, ist bereits seit Längerem bekannt. Inzwischen haben Wissenschaftler jedoch auch herausgefunden, dass es dabei keineswegs nur um die Verarbeitung des am Tage erlebten geht, sondern dass in dieser Zeit auch tatsächlich Stoffwechselprodukte aus dem Gehirn abtransportiert werden.
Unser Kopf reinigt sich sprichwörtlich selbst. Ein wichtiger Entgiftungsprozess, den Medikamente wie Benzodiazepine oder Z-Substanzen verhindern, indem sie zwar zunächst den Schlaf fördern, dabei jedoch die REM-Phasen unterdrücken. Dadurch kommt es zu Ablagerung von Beta-Amyloid und anderen Stoffwechselprodukten, die nachweislich das Demenzrisiko erhöhen.

Demenz-Risiko nahezu verdoppelt
Die Folgen für Patienten wie den Vater von Lena Wagner sind verheerend. Durch Vorerkrankungen wie Depressionen oder Parkinson besteht bei ihnen bereits erhöhte Gefahr, an Demenz zu erkranken. Studien mit einer großen Zahl an Probanden zeigen, dass bereits Patienten, die nur über wenige Wochen mit Benzodiazepine oder Z-Substanzen behandelt werden, später vergleichsweise häufiger von Demenz betroffen sind. Das Risiko sei bei bestimmten Patientengruppen nahezu doppelt so hoch, berichtet die Deutsche Apotheker Zeitung im Anschluss an den Vortrag von Prof. Hans Förstl.
Dass die Mittel immer noch verschrieben werden, hängt damit zusammen, dass viele Ärzte und Apotheker das Problem gar nicht bewusst ist, davon ist Lena Wagner fest überzeugt. Dabei gibt es längst Alternativen, die dafür sorgen, das Demenzrisiko zu senken. Wer auf der Seite schläft begünstigt den Abtransport von Stoffwechsel-Produkten im Gehirn, so Prof Förstl. Neben natürlichen Substanzen ohne Benzodiazepine helfen Therapiematratzen mit Mikro-Stimulation trotz Alterserkrankungen und anderer Beschwerden richtig gut durchzuschlafen. Ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Mikro-Stimulation statt Medikamente
Winzige Flügelfedern im Kern solcher Therapie-Matratzen geben jede Bewegung als Mikro-Impuls an den Liegenden zurück. Der Schlaf ist tiefer, weniger zerstückelt und bestehende Symptome, wie Schmerzen oder Krämpfe, werden gelindert. Die wichtigen REM-Phasen finden wieder statt. Profitieren können davon nicht nur Menschen, die Schlafstörungen und Demenz vorbeugen möchten.
Selbst Alzheimer-Patienten wie Lena Wagners Vater reagieren nachweislich positiv auf das System. Sie fühlen sich durch die Impulse in ihrem Bett geborgener, stehen nachts seltener auf und sind am nächsten Morgen trotz ihrer Erkrankung in der Lage, aktiv am Tagesgeschehen teilzunehmen. Durch den besseren Schlaf kann sich der Verlauf der Demenz wesentlich verlangsamen. Die Lebensqualität bleibt länger erhalten.

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Nicht jede Vergesslichkeit im Alter muss eine Demenz sein

Ergotherapie als ein wichtiger Baustein bei der Arbeit mit Demenz

Nicht jede Vergesslichkeit im Alter muss eine Demenz sein

Ergotherapie und Vergesslichkeit- Spielerischer Umgang erfasst Bewegungsmöglichkeiten (Bildquelle: @ webandi / pixabay)

Wie kann man der Vergesslichkeit oder gar einer fortschreitenden Demenz begegnen? Diese Frage stellen sich Betroffene und deren Angehörige täglich. Mehr und mehr Hilfen werden in der Region in der jüngeren Zeit angeboten. Sei es durch verschiedene öffentliche Organisationen, privaten Anbieter oder durch Ehrenamtliche. In der Praxis für Ergotherapie von Angelika Weckmann in Pfullingen wurde beispielsweise seit geraumer Zeit festgestellt, dass Ergotherapie ein essentieller Teil der Behandlung von Demenzerkrankungen sein kann und das hat sie dazu bewegt, sich intensiv zu engagieren.

Im frühen Stadium einer Demenzerkrankung sind die Hilfsmöglichkeiten dünn gesät. Das hat Dr. Barbara Dürr, Co-Vorsitzende des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen früh erkannt. Das „Netzwerk Demenz Eningen“ wurde ins Leben gerufen, dass seither konsequent den Ausbau der Hilfe für Demenzbetroffene in Eningen forciert.

Mit der Arbeit des AK Gesunde Gemeinde sollen in allen Bereichen der Gesundheit die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Disziplinen im Gesundheitswesen kleiner werden, oder idealer Weise gar verschwinden. „Die Möglichkeiten für die Bürger, sich umfassend und kompetent über Probleme zu informieren, sollen nachhaltig ausgebaut werden und vielfältige Kooperationen gestartet werden“, so die beiden Vorstände, Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend.

Mit der Praxis für Ergotherapie von Angelika Weckmann in Pfullingen ist das bestens gelungen. Sie ist aktives Mitglied im Arbeitskreis, steht für die Vernetzung der Kompetenzen im Gesundheitswesen und arbeitet auch aktiv am Thema Demenz mit. Ein Thema, das ihr sehr am Herzen liegt. Sie hat sich sehr viel Wissen angeeignet, betreut in Ihrer Praxis viele Betroffene und hat auch schon „Treffen für pflegende Angehörige“ des Netzwerkes Demenz begleitet. Sie weiß also in der Demenz-Therapie und im sozialen Umfeld der Betroffenen Bescheid.

„Ergotherapie erlaubt den demenzkranken Menschen mehr Selbstständigkeit zu bewahren und somit eine höhere Lebensqualität zu erhalten.“ Angelika Weckmann ist überzeugt, dass individuelle, dem Fortschreiten der Erkrankung angepasste Therapieangebote, enorm helfen, so lang wie möglich aktiv und selbständig zu bleiben. Damit werden auch die Angehörigen sehr entlastet, die den geliebten Menschen begleiten.

Soziales Engagement und Therapiearbeit gehören für Angelika Weckmann ganz eng zusammen. Mit Spenden unterstützt sie Projekte wie das Jugendhaus Kult19 in Eningen, in dem auch Veranstaltungen für jedes Alter stattfinden. Sie sieht es als Quelle gesellschaftlichen Zusammenstehens. In ihrer täglichen Arbeit als Therapeutin ist sie, und ihr gesamtes Team, in Pfullingen, Eningen und im ganzen Kreis Reutlingen mobil, um Menschen die Behandlung auch zuhause in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen – ganz wichtig bei an Demenz erkrankten Menschen.

Die größte Hürde ist der Mut der Menschen, sich einzugestehen, dass Hilfe notwendig ist – bzw. sich einzugestehen, dass eventuell eine Demenzerkrankung vorliegen könnte. Für viele klingt das wie ein Urteil. Nur ein Teil derer, die sich betroffen fühlen, sind auch wirklich demenzkrank. Oft ist es nur eine sogenannte „leichte kognitive Störung“. Auf jeden Fall ist es wichtig, so früh wie möglich zu handeln. Studien verschiedener Universitäten haben gezeigt, dass es nachweisbar positive Wirkungen der Ergotherapie bei demenziellen Erkrankungen gibt.

Ergotherapie ist ein anerkanntes Heilmittel, das von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen bezahlt wird. Es geht Angelika Weckmann und ihrem 12-köpfigen Team darum, die kognitiven Fähigkeiten der Patienten und die ADLs (Aktivitäten des täglichen Lebens) möglichst lang zu erhalten. Sie helfen mit ihrer intensiven, vertrauensvollen Arbeit Unruhe und Ängste abzubauen. Ob mit der Förderung motorisch-funktionellen Fähigkeit, Geschicklichkeit bis hin zur Beratung der Angehörigen wird jeder Therapieansatz individuell auf die Krankheitsphase und den einzelnen Patienten abgestimmt.

Die Diagnose ist vermutlich für niemanden erfreulich. Aber nichts hilft besser, als offensiv gegen die Auswirkungen vorzugehen. Angelika Weckmann und ihre Kolleginnen kennen sich bestens aus und helfen gern. Lebensqualität ist einfach ein hohes Gut.

Weitere Informationen: https://ergotherapie-teamweckmann.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
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Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Urlaubsreisen für Menschen mit Demenz und Angehörige Deutsche Alzheimer Gesellschaft veröffentlicht aktuelle Infos

Urlaubsreisen für Menschen mit  Demenz und Angehörige  Deutsche Alzheimer Gesellschaft  veröffentlicht aktuelle Infos

(Mynewsdesk) Berlin, 7. August 2018. Urlaub ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Auch Menschen mit einer Demenz und ihre Angehörigen sehnen sich oft nach einer Auszeit vom Alltag und Entspannung mit netten Leuten. Doch eine Demenzerkrankung kann das Reisen schwierig und anstrengend machen. All jenen, die sich das Reisen alleine bzw. als Paar nicht mehr vorstellen können, gibt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft in einem kostenlosen Informationsblatt einen Überblick über das Thema Betreute Urlaube für Menschen mit Demenz und Angehörige.

In den letzten Jahren sind zahlreiche Urlaubsangebote entstanden, die speziell auf die Bedürfnisse dieser Gruppe zugeschnitten sind. Sie sollen Erkrankten und Angehörigen eine positive gemeinsame Zeit bescheren und die Angehörigen möglichst entlasten. Urlaubsreisen sind in der Biografie der meisten Menschen mit angenehmen Erinnerungen verknüpft. Ein Teil der Pflege- und Betreuungskosten kann, auf Antrag, von der jeweiligen Pflegekasse erstattet werden. Alles Wichtige über verschiedene Formate, über Organisation und Finanzierung findet sich jetzt in der aktuellen Auflage des Infoblatts.

Zum kostenlosen Download

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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30.000ster Demenz Partner in Hamburg geschult

30.000ster Demenz Partner in Hamburg geschult

(Mynewsdesk) Hamburg, 19. Juni 2018, Im Haus des Sports wurde am Dienstag der 30.000ste Demenz Partner geschult. Im Kompaktkurs, der von Thomas Bartel (Senioren-Assistent aus Hamburg und Mitglied der Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland e.V. [BdSAD]) angeboten wurde, haben 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie sie ganz persönlich dazu beitragen können, dass Menschen mit Demenz ein gutes Leben in der Gemeinschaft führen können. In der 90-minütigen Veranstaltung wurden die Teilnehmenden über die verschiedenen Demenzerkrankungen informiert und erhielten ganz praktische Tipps zum alltäglichen Umgang mit erkrankten Menschen. „Unwissenheit über das Krankheitsbild sowie Ängste in Bezug auf die Verhaltensweisen von Erkrankten schaffen immer noch viel zu oft Barrieren“, sagt Kursanbieter Thomas Bartel. „Eine möglichst lange und selbstbestimmte Teilhabe am Leben und der Verbleib in ihrem vertrauten Lebensumfeld ist für Menschen mit Demenz immens wichtig. Und dazu möchte ich mit den Kursen beitragen“, so Bartel weiter.

Die Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft hat das Ziel, in der Gesellschaft das Wissen über die Krankheit und die Bedürfnisse von Betroffenen zu verbreiten. Denn Menschen mit Demenz begegnet man nicht nur in der Familie, sondern vielfach im Alltag, in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz. Dafür werden bundesweit kostenlose Kurse angeboten, in denen man lernen kann, Menschen mit Demenz respekt- und verständnisvoll zu begegnen. Die Kurse zur Erstinformation richten sich an Einzelpersonen, aber auch an Institutionen, an Mitarbeitende von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr oder Tätige im Einzelhandel, im öffentlichen Personennahverkehr oder bei Banken.

Anna Gausmann von der Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft e. V. (DAlzG) überreichte die Urkunden an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Hamburg. „In Deutschland sind derzeit rund 1,7 Millionen Männer und Frauen von Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz betroffen. Im Jahr 2050 werden es drei Millionen sein, wenn es keinen Durchbruch in der Demenzforschung gibt“, so Gausmann. „Die Aufklärungsarbeit, die wir mit der Initiative leisten, hilft Berührungsängste abzubauen und trägt dazu bei, dass Menschen mit Demenz Teil unserer Gesellschaft bleiben.“

Die Schulungen werden getragen durch das Engagement vieler Ehrenamtlicher. Sie werden von Mitgliedern der regionalen Alzheimer Gesellschaften, von Wohlfahrtsverbänden und vielen sozialen Einrichtungen und Organisationen durchgeführt. Die Kursanbieter werden durch umfangreiches Informations- und Schulungsmaterial der DAlzG unterstützt.

Weitere Schulungen zum Demenz Partner bundesweit unter www.demenz-partner.de.

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Hintergrund der Initiative

Die Initiative Demenz Partner knüpft an die Aktivitäten der weltweiten Aktion Dementia Friends an. In Deutschland ist sie eine Initiative der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V., einer Selbsthilfeorganisation, die sich bundesweit für die Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Familien einsetzt.

Die Initiative wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

Kontakt

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Anna Gausmann, Saskia Weiß

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Internationaler Tag der Pflege: Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

Internationaler Tag der Pflege:  Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

(Mynewsdesk) Pflegende in Deutschland brauchen mehr Anerkennung, Unterstützung und bessere Arbeitsbedingungen. Zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, die Situation von pflegenden Angehörigen und professionell Pflegenden zu verbessern.

Aufgrund ihrer Erkrankung sind Menschen mit Demenz auf Unterstützung und Pflege angewiesen. Einen großen Teil dieser Arbeit leisten Angehörige – oft ohne viel Hilfe und rund um die Uhr. Viele von ihnen sind dadurch sehr belastet und isoliert. Sie brauchen mehr qualifizierte Beratung und flexible Entlastungsangebote.

Aber auch die Situation professionell Pflegender muss dringend verbessert werden. Steigende Arbeitsbelastung, hohe bürokratische Anforderungen und niedrige Löhne haben den Altenpflegeberuf unattraktiv gemacht. Der aktuelle Fachkräftemangel sorgt in stationären Einrichtungen und in der häuslichen Pflege teilweise für katastrophale Arbeitsbedingungen, Vernachlässigung und Pflegefehler. Am Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft berichten regelmäßig Angehörige und Pflegekräfte über unzumutbare Zustände. Viele Angehörige übernehmen selbst pflegerische Aufgaben im Heim, weil die Pflegekräfte keine Zeit dafür haben. Besonders Menschen mit Demenz sind aber darauf angewiesen, dass Pflegende sich Zeit für sie nehmen.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der DAlzG sagt: „Pflegende Angehörige und Pflegekräfte sind häufig überlastet und ausgebrannt. Unsere Gesellschaft muss dringend etwas tun, um ihre Situation zu verbessern. Das bedeutet mehr Unterstützung und Entlastung für pflegende Angehörige sowie faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte.“

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Demenzberatung von compass als erste auditiert

Demenzberatung von compass als erste auditiert

(Mynewsdesk) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat ein Auditierungsverfahren zur Demenzberatung für Anbieter von Pflegeberatungen entwickelt. Die compass pflegeberatung wurde nun als erste zertifiziert.

Berlin/Köln, 04.05.2018 – Geprüft und für gut befunden: Die compass pflegeberatung hat als erster Anbieter das Auditierungsverfahren zur Demenzberatung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) erfolgreich durchlaufen. Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sieht in dem neu entwickelten Verfahren für ein Demenzaudit die Chance, „dass wir die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater verstärkt dafür sensibilisieren können, wie Betroffene und ihre Angehörigen eine Demenz erleben und welche Art der Beratung sie benötigen.“ Im Bereich der Schulung von Pflegeberatern kooperieren die compass pflegeberatung und die DAlzG bereits seit einigen Jahren.

„Schon 2016 hat die Apollon Hochschule in Bremen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unsere Beratungsqualität getestet. Im Anschluss haben wir unser Beratungsangebot weiter optimiert. Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Auditierungsprozess. Das Demenzaudit der DAlzG ist für uns Bestätigung und die konsequente Fortsetzung unseres Qualitätsprozesses“, erklärt Dr. Sibylle Angele, Geschäftsführerin von compass.

Die eigens geschulten Auditoren der DAlzG begleiteten in den vergangenen Monaten Pflegeberatungen, die compass bei den Klienten zuhause durchführt, sowie Beratungsgespräche am Telefon. Zudem prüften die Auditoren bei compass anhand eines strukturierten Fragebogens die von der DAlzG entwickelten Qualitätskriterien. Nun hat ein Ausschuss unter Leitung von Sabine Jansen compass offiziell zertifiziert.

Für Dr. Sibylle Angele ist die Arbeit damit nicht beendet. „Wir wollen unsere Klientinnen und Klienten optimal beraten. Demenzielle Erkrankungen und die damit verbundenen Herausforderungen für die Familien sind ein großes Beratungsthema. Deshalb ist es uns sehr wichtig, unser Beratungsangebot kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Auditierung bietet dafür eine gute Basis.“

Bildnachweis: © compass private pflegeberatung GmbH, Köln 2018

BU: compass Geschäftsführerin Dr. Sibylle Angele (rechts) erhält die Zertifizierungsurkunde von Sabine Jansen, Geschäftsführerin DAlzG, am 04.05.2018 in Berlin

Kontakt:compass private pflegeberatung GmbH
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Fax: 02 21 – 933 32 500
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Hintergrund:Die compass private pflegeberatung GmbH berät als unabhängiges Tochterunternehmen des PKV-Verbandes Pflegebedürftige und deren Angehörige zu Hause und telefonisch gemäß des gesetzlichen Anspruchs aller Versicherten auf kostenfreie und neutrale Pflegeberatung (§ 7a SGB XI). Die telefonische Beratung steht allen Ratsuchenden offen – auch anonym. compass ist mit rund 400 Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern bundesweit tätig.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz. Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

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Zembro Notrufarmband: Verkauf ab sofort bei Smartwatch.de

Zembro Notrufarmband: Verkauf ab sofort bei Smartwatch.de

Dresden, 16. April 2018 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, ist ab sofort auf Smartwatch.de, Deutschlands führendem Onlineshop für Smartwatches und Wearables, erhältlich. Damit setzt Zembro seinen Wachstumskurs in Deutschland fort und baut seine Vertriebsaktivitäten im Onlinehandel weiter aus. Das Zembro Notrufarmband ist ein moderner Notruf, der im Ernstfall über eine Smartphone-App immer und überall die Angehörigen des Trägers alarmiert, um Senioren und ihren Familien Freiheit, Selbständigkeit und ein sicheres Gefühl zu geben.

Die Smartwatch.de GmbH ist ein junges Start-up aus Dresden und Deutschlands führender Onlineshop für Smartwatches und Wearables. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich Smartwatch.de von einem Blog zu einer bekannten Empfehlungsplattform sowie einem Onlineshop mit umfassendem Produktsortiment. Der Onlineshop vertreibt unter anderem Damen- und Herren-Smartwatches, Smartwatches und GPS-Uhren für Kinder, Fitness-Armbänder, Sportuhren und andere Wearables. Das Zembro Notrufarmband ist das erste speziell für Senioren konzipierte Wearable, das auf Smartwatch.de angeboten wird.

Bereits im vergangenen Jahr haben die Experten von Smartwatch.de das Zembro Notrufarmband erfolgreich getestet. Dabei überzeugte das Gerät vor allem durch seine einfache Bedienbarkeit, den hohen Tragekomfort und die lange Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen. Auch die Notruffunktion und die übersichtliche App schnitten im Test sehr gut ab.

„Unsere Gesellschaft befindet sich im Umbruch, denn die Zahl alter und pflegebedürftiger Menschen nimmt stetig zu. Gleichzeitig bietet die fortschreitende Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Smarte Wearables wie das Zembro Notrufarmband sind die Antwort auf diese Herausforderung. Mit dem Vertrieb auf Smartwatch.de wollen wir eine neue Zielgruppe – technikaffine Wearable-User – auf das Zembro Notrufarmband aufmerksam machen. Diese können sich auf dem Portal über Zembro informieren, um das Notrufarmband ihren Eltern oder Großeltern zu empfehlen. Mit Smartwatch.de haben wir dafür einen erfahrenen Partner gefunden,“ sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Das Zembro Notrufarmband ist ab sofort auf Smartwatch.de erhältlich.

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Forschungsergebnisse veröffentlicht: Nutzerfreundliche Ortungssysteme können Selbstständigkeit fördern und Angehörige entlasten

Forschungsergebnisse veröffentlicht: Nutzerfreundliche Ortungssysteme können Selbstständigkeit fördern und Angehörige entlasten

(Mynewsdesk) Zum Tag der älteren Generation macht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) darauf aufmerksam, dass Ortungssysteme dazu beitragen können, dass sich Menschen mit Demenz länger selbstständig bewegen können. Sie können außerdem Angehörige entlasten. Dazu müssen die Geräte jedoch nutzerfreundlicher gestaltet werden. Dies ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts an der Berliner Charité, das von der DAlzG gefördert wurde. Das Projekt „Validierung und Optimierung des individuellen Nutzens von Ortungssystemen in der häuslichen Pflege bei Demenz“ lief von 2014 bis 2017 und erhielt 99.250 € aus der Forschungsföderung der DAlzG. Der Forschungsbericht steht in Lang- und Kurzfassung auf www.deutsche-alzheimer.de zum Download zur Verfügung

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. unterstützt regelmäßig Forschungsvorhaben, die erkennbar zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen beitragen. Viele Demenzkranke haben Orientierungsschwierigkeiten. Dies kann zum Weglaufen von Zuhause und zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. Technische Lösungen, die eine Ortung mittels GPS ermöglichen, sind daher als Entlastung für Angehörige von großem Interesse, wie die Befragung zeigte. Die Nutzerstudie, in der verschiedene Ortungssysteme von zwanzig Paaren getestet wurden, ergab einen Verbesserungsbedarf in der technischen Zuverlässigkeit und der Produktgestaltung. Eine Schulung zur Bedienung der Systeme wurde als sehr hilfreich bewertet, insgesamt stieg das subjektive Sicherheitsempfinden durch die Nutzung eines Ortungssystems.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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