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Dr. Achim Wortmann: Am Puls neuester Entwicklungen in der angewandten Wirtschaftspsychologie

Dr. Achim Wortmann: Am Puls neuester Entwicklungen in der angewandten Wirtschaftspsychologie

(Mynewsdesk) Personalentwicklung und Personalmanagement haben für Unternehmen im digitalen Zeitalter eine große Bedeutung. Dr. Achim Wortmann, Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie (AkaWiPsy), verfügt über große Erfahrung und ein äußerst umfangreiches wissenschaftlich-methodisches Fachwissen, welches er in die Welt der Organisationsentwicklung einbringt. Seit der Gründung der AkaWiPsy im Jahr 2009 hat Dr. Wortmann die Organisationsentwicklung in vielen Unternehmen weitergeführt und begleitet. Parallel ist er als geschätzter Referent und Seminarleiter bei Universitäten, Institutionen und Verbänden ein gefragter Experte.

ln Zeiten der Digitalisierung stellen Innovationsdruck, demografischer Wandel, kontinuierlicher Fortschritt Firmen vor die Herausforderung, Mitarbeiter anders zu führen und sie zu befähigen, sich flexibel auf Veränderungen einzustellen und schnell zu reagieren. Diese Komplexitätsbewältigung geht mit agileren und flexibleren Strukturen und Prozessen einher – so wird die Gestaltung des strukturellen Kontexts immer mehr zur Führungsaufgabe. Grundsätzlich geht es um eine Erweiterung des Repertoires, häufig ist ein neues Führungsverständnis und Führungsmethodik notwendig. Dabei wird die Leistungsfähigkeit und Agilität der Führungsmannschaft als Kollektiv der Funktionen und Ebenen stark gefordert, die jedoch häufig mit den Anforderungen in der Unternehmensentwicklung nicht Schritt hält.

So wird zwar intensiv an Strategie- und Personenthemen gearbeitet. Doch die Wirkung neuer Strukturen wird von kaum jemandem im Unternehmen professionell unter die Lupe genommen. Genau hier setzt Dr. Achim Wortmann an. Er verbindet fundierte wissenschaftliche valide Methoden mit der Praxis für eine Organisationsdiagnose. Tiefer liegende Ursachen eines Problems bzw. der Kern eines Bedarfs wird ergründet. Dadurch wird sichergestellt, dass nicht nur ein Symptom, sondern die Ursache behandelt und für das Unternehmen die individuell passenden Maßnahmen ergriffen werden. Charakteristisch für seine Art der Analyse ist der ausschließliche Einsatz valider diagnostischer Verfahren. So wird schnell offenbar, an welcher Stelle die Herausforderung in der Organisation liegt. Sind die weiterführenden Maßnahmen aufgrund individueller spezifischer Faktoren im Unternehmens überhaupt ausgewählt und führen tatsächlich zum gewünschten Erfolg. Unzählige Beispiele belegen, dass zwar immer wieder Maßnahmen ergriffen werden, die sich an neuesten Trends ausrichten, jedoch nicht in jedem Unternehmen zum gewünschten Erfolg führen.

Sein äußerst umfangreiches wissenschaftlich-methodisches Fachwissen wird nicht nur im Bereich der analytischen Organisationsentwicklung in Unternehmen, sondern insbesondere von Universitäten, Verbänden und Institutionen sehr geschätzt. Durch die von ihm vertretene Professur im Lehrstuhl für Psychologie, Forschungsmethoden und Statistik ist er immer am Puls aktuellster Forschungserkenntnisse rund um Themen Personalstrategien, Motivationsstrategien und Führungsthemen. Er setzt diesen Wissensfundus in Form von Seminaren und Personalstrategien in Unternehmen in der Praxis ein und gibt seine Expertise auch in Netzwerken weiter. Als Initiator und Referent des Netzwerkes „Zukunft Wirtschaft: Faktor Mensch“ erhalten HR-Führungskräfte Impulse zu neuesten Erkenntnissen und Methoden im HR-Bereich und tauschen sich untereinander aus. Großes Interesse an seiner Wissensvermittlung besteht auch im Mittelstand. Dr. Wortmann hält Vorträge für den BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) und für die DGFP (Deutsche Gesellschaft für Personalführung) sowohl auf nationaler Ebene, als auch für ausländische Delegationen.

Dr. Achim Wortmann stellt fest: “Die Theorie und die Methoden sind wichtig, doch wir müssen mit den Menschen im Unternehmen ins Gespräch kommen und eine tragfähige Arbeitsbeziehung mit ihnen aufbauen, erst dann gelingt es uns mit dem Kunden zusammen eine Lösung zu entwickeln. Eine neue Strategie oder ein neues Konzept einzusetzen ist eine Sache, die Umsetzung und Akzeptanz jedoch gelingt nur bei einem vertrauensvollen Miteinander.“

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Über Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie (AkaWiPsy)

Die Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie (AkaWiPsy) ist ein norddeutsches Beratungsunternehmen für Personal- und Führungsthemen. Seit zehn Jahren arbeitet das Team aus Hamburg und Berlin für mittelständische Unternehmen und international agierenden Konzernen in den Bereichen Strategisches Personalmanagement, Organisationsanalysen und Organisationsentwicklung, Personaldiagnostik und Personalentwicklung, Training und Coaching.

Der Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der AkaWiPsy, Dr. Achim Wortmann legt bei seinen Beratungstätigkeiten und im Coaching größten Wert auf wissenschaftlich qualifiziertes Fachwissen gepaart mit gelebter Erfahrung aus über 10 Jahren Praxiserfahrung in der Beratung namhafter Betriebe und Unternehmen. Er vertritt eine Professur für den Bereich Psychologie, Forschungsmethoden und Statistik. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung nachhaltiger und langfristiger Personallösungen vor dem Hintergrund der Digitalisierung, des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels. Darüber hinaus ist er ein gefragter Experte für Themen des Talentmanagements, der Führungsdiagnostik und der Führungskräfteentwicklung.

Hinweis für die Redaktionen:

Diese und weitere Presseinformationen finden Sie in der Rubrik Aktuelles auf der Website der AkaWiPsy unter www.akawipsy.de

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Caritas für eine Pflegeversicherung nach Teilkasko-Prinzip

Caritas entwickelt Zielsetzungen für eine gute und bezahlbare Versorgung im Alter

Stuttgart/Freiburg, 13. Juli – Viele ältere und selbst hochbetagte Menschen können ihr Leben selbständig gestalten und müssen keine Pflegeleistungen in Anspruch nehmen. Brauchen sie jedoch Pflege, stellt sich schnell die Frage, ob ein Wechsel in ein Pflegeheim notwendig ist oder ob es eine andere Lösung gibt. Wie können Menschen mit Pflegebedarf nach ihren Wünschen und Möglichkeiten versorgt werden? Können stationäre und ambulante Versorgungsangebote klug verzahnt werden? Und wer kommt für die Kosten auf, damit pflegebedürftige Menschen nur einen für sie bezahlbaren Teil selbst beisteuern müssen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Caritas Baden-Württemberg. Gemeinsam entwickelten das Netzwerk Alter und Pflege des Diözesancaritasverbandes Rottenburg-Stuttgart und die Arbeitsgemeinschaft der Altenhilfe, Hospizarbeit und Pflege im Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg Zielsetzungen einer guten Versorgung im Alter. Bisherige Ergebnisse werden nun unter dem Titel „Die Zukunft der Pflege“ an sämtliche Bundestagsabgeordnete im Land weitergereicht. Fest steht: Die Zukunft der Pflege braucht viele unterschiedliche Angebote und diese müssen im sozialen Umfeld der älteren Menschen unbürokratisch miteinander vernetzt sein – egal ob in der Stadt oder in der dörflichen Gemeinschaft.

„Wo sich ältere Menschen zuhause fühlen, sollen sie eine optimale Unterstützung, Begleitung und Pflege erhalten. Sie sollen etwa frei wählen können, wo sie wohnen möchten: in den eigenen vier Wänden, in einer Senioren-WG oder im Pflegeheim. Es gibt viele Varianten“, erklären die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). Nach Ansicht der Caritas Baden-Württemberg ist es auch möglich, die Pflege in Zukunft so zu gestalten, dass ältere Menschen die Leistung der Betreuung frei wählen können. Flexibel und individuell zugeschnitten sollen professionelle Pflege, die Versorgung in der Familie und auch ehrenamtliche Begleitung zusammenspielen. „Diese Flexibilität ist eine grundlegende Voraussetzung, damit beispielsweise der Übergang von der Häuslichkeit in eine betreute Pflege gelingen kann.“ Aus Sicht des katholischen Wohlfahrtsverbandes muss hierfür die starre Einteilung der Pflege in „ambulant“, „teilstationär“ und „stationär“ fallen. „Diese Unterteilung verhindert, dass die älteren Menschen einen individuellen Zuschnitt an Pflege erhalten können“, so die Caritasvorstände. Vielmehr müssten Prävention, Kurzzeitpflege sowie weitere Betreuungs- und Beratungsangebote ausgebaut werden.

Generell machten sich die meisten Menschen nicht klar, welche Kosten einmal auf sie zukommen, sollten sie in ein Pflegeheim umziehen müssen. „Pflegeheime sind teuer. Die gesetzlichen und fachlichen Anforderungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und mit ihnen die Kosten für ein Pflegeheim“, so die Caritasvorstände. Daher übersteige der Anteil, den die Versicherten für das Pflegeheim selber bezahlen müssen, oftmals die Rente oder Pension. Die Pflegebedürftigen sind dann auf Sozialhilfe angewiesen. „Pflegebedürftigkeit darf aber nicht in die Armut führen. Pflegekosten müssen bezahlbar bleiben“, fordern Schneider und Holuscha-Uhlenbrock. Damit die Kosten für die Pflegebedürftigen vertretbar und leistbar sind, schlägt die Caritas Baden-Württemberg vor, die Pflegeversicherung als Teilkaskoversicherung auszugestalten. Vergleichbar mit dem zu bezahlenden Anteil bei einem Krankenhausaufenthalt müsse dann der Versicherte unabhängig vom tatsächlichen Pflegeaufwand einen festen Tagesbeitrag als Eigenanteil übernehmen.

An den Zielsetzungen für die Weiterentwicklung der Pflege im Land waren sämtliche katholischen Akteure der Altenhilfe in Baden-Württemberg beteiligt. Stets im Blick sind der demografische Wandel und der Wunsch vieler älterer Menschen, auch bei Pflege- und Unterstützungsbedarf möglichst lange im gewohnten Umfeld leben zu können. Das Ziel ist, eine optimale Versorgung im Alter zu gestalten.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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GANG-WAY: Individuelle Modernisierungen für alle Beteiligten einfach und verständlich bündeln

GANG-WAY: Individuelle Modernisierungen für alle Beteiligten einfach und verständlich bündeln

(Mynewsdesk) Individuelle Wohnraumanpassung ist ein Lösungskonzept, das zur Unterstützung im Alter und in der Pflege beiträgt. Die Aufstellung eines soliden Finanzierungsplans, der die förderfähigen Möglichkeiten für die Mieter ausschöpft, ist wesentlicher Bestandteil des Konzeptes. Ein geldwerter Baustein dazu sind Fördergelder für die Barrierefreiheit aus den Mitteln der Pflegekassen. Die gemeinnützige Wohn- und Baugesellschaft ProPotsdam stellt im Interview dar, wie sie dieses Instrument aktiv nutzt. Umbaumaßnahmen wurden auf diesem Weg mit bisher gut 500.000 Euro bezuschusst.

Stellen Sie bitte mal eine Prognose an: Welche Faktoren bestimmen künftig den Marktwert einer Wohnung bzw. einer Immobilie?

Als ersten Faktor möchte ich natürlich die Lage einer Immobilie nennen, das ist ja klar. Neben der Lage gewinnt aber zunehmend der Energiestandard an Bedeutung. Für ein Gebäude in Passivhausstandard zum Beispiel sind Interessenten durchaus bereit, eine höhere Netto-Kaltmiete zu zahlen. Ein ebenso wichtiger Punkt ist für uns zudem die zielgruppengerechte Ausstattung der Wohnungen, Stichwort Barrierefreiheit.

Ferner denken wir bei ProPotsdam, dass ein attraktiver Kundenservice generell an Bedeutung gewinnt. Deshalb garantieren wir zum Beispiel eine 24-stündige Erreichbarkeit für unsere Mieter. Nicht zuletzt dieser Punkt spielt bei der Bewertung einer Immobilie eine stärker wahrnehmbare Rolle.

Auf welchem Betätigungsfeld sehen Sie die größten Chancen für die Immobilienwirtschaft?

Wir als kommunale Wohnungsgesellschaft verstehen uns als Dienstleister für die Stadtentwicklung. Unser Tätigkeitsfeld hat sich über die klassische Hausverwaltung hinaus erweitert. Zu unserem Unternehmensverbund zählen zwölf Firmen, wir betreiben zum Beispiel eine sorgsame Quartiersentwicklung. Unter Strich heißt das für unser Betätigungsfeld: Wir übernehmen vielfältig Verantwortung mit sozialer und wirtschaftlicher Relevanz für Stadt und Region. So werden wir auch wahrgenommen.

In welchem Umfang modernisieren Sie Gebäude und nach welchen Kriterien legen Sie die Maßnahmen fest?

ProPotsdam verfolgt dabei zwei Stoßrichtungen. Abhängig vom Alter der Gebäude und der Wohnungen streben wir entweder eine komplette Modernisierung bzw. Sanierung an oder wir nehmen individuelle Wohnraumanpassungen vor. Die komplexe Sanierung betrifft vor allem Häuser, die zum Teil bis zu 80 Jahre alt sind. Die wurden vor dem zweiten Weltkrieg errichtet, seitdem hat sich daran aber nicht mehr viel getan. Diese Generalsanierungen bekommen wir für die Bewohner sozial verträglich hin, indem wir öffentliche Förderprogramme mit einbinden.

Die Programme geben uns ein Stück weit vor, welche Maßnahmen wir angehen.Ein KfW-Programm dreht sich ja zum Beispiel um energetische Verbesserungen. Dazu kommt bei den Projekten meist noch das Thema Barrierefreiheit hinzu. Wir beseitigen Barrieren in den Gebäuden sowie in einzelnen Wohnungen. Unterm Strich bedeutet das: Wir orientieren und bei den komplexen Maßnahmen ein Stück weit an dem, was Förderprogramme vorgeben.

Wie gehen Sie bei der individuellen Wohnraumanpassung vor?

Im vom Alter her wesentlich jüngeren Bestand nehmen wir individuelle Wohnraumanpassungen vor. Da liegt der Schwerpunkt ganz klar auf dem Thema Barrierefreiheit. Für die Beratung und Umsetzung haben wir mit dem Unternehmen GANG-WAY GmbH, aus der Nähe von Magdeburg, eine Kooperation abgeschlossen. Die Zusammenarbeit beinhaltet die Information unserer Mieter, um ihnen deutlich zu machen, welche Maßnahmen individuell sinnvoll sind und durchgeführt werden können.

Darüber hinaus nutzen wir und unsere Bewohner die GANG-WAY GmbH als einen universellen Ansprechpartner, der zwischen den Mietern und den Kranken- bzw. Pflegekassen den Prozess hinsichtlich möglicher Fördergelder abwickelt. Dadurch gelingt es uns, diese vielen individuellen Modernisierungen in einem für alle Beteiligten – einschließlich der Mieter – einfachen und verständlichen Prozess zu bündeln.

Wie profitieren Ihre Mieter vom Angebot?

Die GANG-WAY GmbH bietet in unserem Auftrag regelmäßige Beratungstage an. Dieses Angebot nutzen Mieter, die einmal aus Interesse schnuppern wollen, ebenso wie Bewohner, die bereits konkrete Vorstellungen haben. Gerade wo es sich um größere Maßnahmen handelt ist es ganz gut, einen Partner zu haben, der diese Leistungen koordiniert und abwickelt – und zwar auf Augenhöhe mit unseren Kunden.

Welche Vorteile hat das gebracht?

Ganz einfach: Unsere Mieter leben dank der Barrierefreiheit länger und zufriedener in ihren Wohnungen. Dieses selbstbestimmte Wohnen entwickelt unserer Meinung nach zudem positive Effekte für die Stadt Potsdam an sich. Die Kommune muss zum Beispiel keine Leistungen aufbringen für Senioren- oder Pflegeheime, die Menschen bleiben eigenständiger in ihrer vertrauten Umgebung. Das führt dazu, dass wir auchältere Menschen in der Stadt halten können. Genau da, wo sie verwurzelt sind.

Zudem ist es uns gelungen, unseren Bestand punktuell weiter zu entwickeln,anstatt dass große Maßnahmen Abläufe in ganzen Gebäuden blockiert hätten.

Wie viele barrierefreie Wohnungen realisieren Sie zusammen im Jahr?

Seit 2010 haben wir zusammen auf diese Art mehr als 120 individuelle Maßnahmen umgesetzt. Diese punktuellen Verbesserungen im Gebäudebestand sind eine ideale Ergänzung zu den komplexen Maßnahmen. Etwa 90 Prozent der Maßnahmen aus den vergangenen eineinhalb Jahren beziehen sich auf Anpassungen im Bad. Der Rest verteilt sich auf Türverbreiterung und Schwellenbeseitigung zum Balkon.

Welche Rolle nimmt in diesem Zusammenhang ein schwellenloser Duschplatz ein?

Für ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ist ein schwellenloser Duschplatz ein wesentlichesKriterium. Insbesondere für ältere Bewohner wird dadurch die latente Unfallquelle des Bades beseitigt: die Badewanne. Gleichzeitig achtet unser Partner darauf, rutschhemmende Bodenfliesen zu verwenden. Darüber hinaus entstehen durch die bodengleiche Gestaltung des Duschplatzes zusätzliche Bewegungsflächen. Bei Mietern mit einer Pflegebedürftigkeit ist ein schwellenloser Duschplatz immer vorgesehen, da dieser die Pflege sowohl für Pfleger als auch für den zu Pflegenden einfacher und komfortabler macht.

Lassen Sie Kompromisse hinsichtlich der Einstiegshöhe bei barrierefreien Duschen zu?

Die Frage stellt an sich schon einen Widerspruch dar. Ein Kompromiss bei der Einstiegshöhe ist nicht barrierefrei!

Welche Möglichkeiten der Finanzierung nutzen Sie für den Umbau?

Die Finanzierung erarbeiten wir zusammen mit unserem Projektpartner GANG-WAY GmbH. Wie bereits erwähnt, konzipiert er die Wohnraumanpassungen anhand der individuellen Möglichkeiten und Bedürfnisse unserer Mieter. Die Finanzierung setzt sich aus Pflegekassenzuschüssen, Modernisierungsumlagen und Eigenbeteiligungen zusammen. Aber auch aus der Zuschüssen der Investitionsbank des Landes Brandenburg ILB und Förderkrediten der KfW für altersgerechtes Umbauen.

Gelingt das sozialverträglich, gerade mit Blick auf die Mietpreise?

Das gelingt zum Beispiel, indem wir die jährliche Modernisierungsumlage auf 9 Prozent gekappt haben. Darüber hinaus wurden in diesem Jahr die Zuschüsse durch die Pflegekassen auf 4000 Euro erhöht. Dies trägt dazu bei, den Eigenanteil zu verringern und den Mieter zu entlasten. Der schwellenlose Duschplatz lässt sich so teilweise schon ohne Eigenanteil oder Modernisierungsumlage realisieren. Die soziale Verträglichkeit der Modernisierungsumlage wird bei uns individuell geprüft.

Wie genau bindet ProPotsdam zum Beispiel die Förderung durch die Pflegekassen in Höhe von bis zu 4000 Euro in das Finanzierungskonzept ein?

In der Beratung zur Wohnraumanpassung nimmt GANG-WAY GmbH die Wünsche und Probleme der Mieter auf und spricht mögliche Varianten einer Lösung an. Das setzt umfangreiche Kenntnisse der Lösungsmöglichkeiten voraus, die sich an den Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB XI § 40) orientieren. Solche Kenntnisse sind in der Regel weder beim Vermieter, noch beim Mieter vorhanden. Oder wussten Sie, dass auch Hilfsmittelversorgungen durch eine Rezeptierung des Hausarztes eine Ausstattung ergänzen können?

Nein.

Dieses spezialisierte Know-how ist während des gesamten Prozesses der Beratung, Konzeptionierung, Antragsstellung und Umsetzung essentiell, weshalb wir uns für einen Partner wie GANG-WAY entschieden haben. Bei den gut 120 Wohnungen beläuft sich die Investition allein aus den Pflegekassen-Zuschüssen heraus auf fast 500.000 Euro, die wir zusätzlich zu unseren Instandsetzungsbudgets eingesetzt haben. Vor dem Start mit der GANG-WAY GmbH war die mieterindividuelle Anpassung kein Thema für uns. Aber mittlerweile ist das sehr wichtig geworden. Der Dienstleister hat hier vor Ort die entsprechenden Kontakte aufgebaut, etwa zu den Pflegekassen.

Die ProPotsdam GmbH im Detail

Die Gemeinnützige Wohn- und Baugesellschaft mbH (GEWOBA) wurde 1990 gegründet und 2006 zur ProPotsdam GmbH umfirmiert. ProPotsdam ist das größte Wohnungsunternehmen der Landeshauptstadt Potsdam und führender Dienstleister in den Bereichen Stadtsanierung, Stadtentwicklung, Wohnungsbau und Wohnfürsorge. Mit einem Bestand von knapp 17.000 Mietwohnungen ist sie gleichzeitig der größte Wohnungsanbieter auf dem Potsdamer Wohnungsmarkt.

Die strategische Ausrichtung der ProPotsdam orientiert sich an einer nachhaltigen Stadtentwicklung und sucht die Balance zwischen ökologischen, ökonomischen und sozialen Zielsetzungen, um sich langfristig für die Brandenburger Landeshauptstadt zu engagieren. Aktuell sind im Unternehmensverbund 280 Mitarbeiter beschäftigt.

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GANG-WAY wurde als Familienunternehmen mit Sitz in Sülzetal bei Magdeburg im Jahr 1995 gegründet. Seitdem wurden in ganz Deutschland mehr als 5.000 Wohnungen erfolgreich umgewandelt. Gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft entwickelt GANG-WAY darüber hinaus ganzheitliche Konzepte für das Wohnen im Alter und betreut ihre Umsetzung.
Die Produktinnovation SANFTLÄUFER Duschen entwickelte sich in den letzten Jahren als beste Lösung für bodengleiches Duschen.

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ID55 lädt ins 50plus BarCamp ein

Beste Zeiten für alle, die anders alt werden: Bunte Festwoche startet mit „Un-Konferenz“ auf Pluto – Malen, Schreiben, Theaterspielen, Fete und Kino

ID55 lädt ins 50plus BarCamp ein

Die Initiatoren des ID55-Kongresses mit Dr. Frank Dudda (2. v. l.), OB der Stadt Herne.

Das erste BarCamp für die Generation 50plus im Ruhrgebiet findet in Herne statt. Mit einer „Un-Konferenz“ eröffnet der Verein ID55 – anders alt werden, eine Jubiläumswoche anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Initiative. Am Samstag, 22. Oktober, findet die für alle Interessenten offene Veranstaltung unter dem Titel „Beste Zeiten?! Wir sind viele. Was hat sich geändert?“ im Stadtteilzentrum Pluto, Wilhelmstraße 89a, in Herne-Wanne statt. Schirmherr ist der Herner Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda. Zur Eröffnung sprechen Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, und der Herner Alt-OB Horst Schiereck. Beide haben ID55 seit ihren Anfängen aktiv begleitet. Gefördert wird die Woche von der Herner Sparkasse.

Mit dem BarCamp „Beste Zeiten“ schließt sich für ID55 ein Kreis. Vor zehn Jahren wurde die von der Bochumer Unternehmensberaterin Angela Siebold und der Herner Journalistin Susanne Schübel ins Leben gerufene Initiative mit dem Dienstleistungspreis Ruhrgebiet der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Beim Auftakt-Kongress 2007 in Bochum provozierte nicht nur der ID55-Slogan „Das Beste kommt noch“, sondern auch das Thema: „Wir sind viele und ändern alles“.

„Bei der ID55-Jubiläumswoche 2016 wollen wir prüfen, was aus den Themen wurde, die wir 2006 aufgegriffen haben.“ Dazu gehören gemeinschaftliches Wohnen, Ehren-amt, Achtsamkeit, Vielfalt im Unternehmen und lebenslanges Lernen. Was hat sich geändert? Was wurde besser, was verschwand von der Agenda. In Workshops – auch Sessions – genannt, werden diese Themen im Dialog beleuchtet, Powerpoint-Präsentationen und Frontalvorträge gibt es nicht. Stattdessen präsentieren sich die Moderatoren als „Lebendige Bibliothek“ und geben durch Bilder und Aktionen vielfältige Gesprächsimpulse. Wer spontan eine Idee diskutieren will, ist herzlich eingeladen. Auch dafür ist im ID55 BarCamp, das von der Dortmunder IT-Expertin Dr. Marie Huchthausen moderiert wird, genügend Raum.

Seit 2007 machte ID55 nicht nur mit Kongressen zu allen Themen des demografischen Wandels, sondern auch mit vielfältigen Informations-, Begegnungs- und Bildungsangeboten von sich reden. Zu den Highlights zählen u.a. die Kongress- und Eventwochen „Wenn nicht wir, wer sonst“, bei dem sich der SPD-Vizekanzler Franz Müntefering am Rednerpult mit der CDU-Wirtschaftsexpertin Christa Thoben im Publikum heiße Wortgefechte liefert. Unvergessen sind auch die Auftritte des Neuköllner Bürgermeisters Heinz Buschkowsky („Zeit, dass sich was dreht“ zu den Themen Generationengerechtigkeit und Bildung) und Prof. Dr. Rita Süßmuth („Nur noch kurz die Welt retten“, Thema Ehrenamt). Zu den prominenten Gästen, die ID55 zu Veranstaltungen begrüßen konnte, gehörten u.a. ZDF-Anchorwoman Petra Gerster, die Schauspielerin Renan Demirkan, der Comedian Fatih Cevikkollu und der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf.

Zu den erfolgreichsten Aktivitäten gehört die Porträt-Galerie „Gesichter des Wandels“, an der sich mittlerweile mehr als 500 Frauen und Männer beteiligt haben. „Unsere Galerie ,Gesichter des Wandels“ zeigt die Generation, die wir meinen. Es sind Menschen in der zweiten Lebenshälfte, erfahren, mutig, phantasievoll,“ sagt ID55-Mitgründerin Angela Siebold. Die Galerie wird ständig erweitert. Auch beim Kongress am 22. Oktober findet wieder ein Shooting statt, diesmal mit der bekannten Ruhrgebietsfotografin Bettina Engel-Albustin.

Neben regelmäßigen Veranstaltungen bilden mittlerweile zehn Interessengruppen das Fundament von ID55. Darin organisieren sich Mitglieder und Freunde weitgehend selbst. Besonders aktiv sind die ID55 Singalongs, die ihre Lieblingslieder zum Beispiel auch im Flüchtlingsheim singen. Oder die ID55 Schreibwerkstatt, die zum Jubiläum ein Buch mit eigenen Werken veröffentlicht hat. Ob Fahrradfahren oder Kinogehen, Museumsbesuche oder Sonntagsspaziergänge zu interessanten Orten im Ruhrgebiet – das Angebot ist groß und folgt immer der Maxime: Alles kann, nichts muss.

Im Jahr 2011 gab sich ID55 als gemeinnütziger Verein feste Strukturen. Die Vereinsar-beit erfolgt ausschließlich ehrenamtlich. Eine öffentliche Förderung gibt es nicht. Mittlerweile stehen 142 Frauen und Männer auf der Mitgliederliste. Sie zahlen einen eher symbolischen Jahresbeitrag von 55,- Euro. Tendenz stetig steigend. Alle Veran-staltungen sind für Gäste offen. Seit 2013 ist ID55 auch Mitglied im Paritätischen NRW.

ID55 – für alle die anders alt werden wollen.

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Generation 50+: Frischer Wind im Kleiderschrank

Konsumbarometer 2016 – Europa

Generation 50+: Frischer Wind im Kleiderschrank

Geschäfte in der Innenstadt sind beim Kleiderkauf beliebt. (Bildquelle: @Cormmerz Finanz GmbH)

– Einkauf in der Innenstadt bevorzugt
– Deutsche sind online-affiner als der europäische Durchschnitt
– Generation 50+ beim Teilen ihrer Kleidung eher zögerlich

München, 29. September 2016: Den klassischen Einkauf für ein neues Paar Schuhe oder einen Mantel erledigt die Generation 50+ immer noch gern im stationären Handel. Auch beim Teilen ihrer Kleidung ist sie zögerlich. Das belegt das Konsumbarometer 2016 – Europa, eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH ( https://studien.commerzfinanz.com ). Im Fokus stehen Verbraucher zwischen 50 und 75 Jahren, die durch den demografischen Wandel einen stetig wachsenden Einfluss auf den Konsum in Europa ausüben. „Besonders die Deutschen sehen den Erlebniseinkauf als Quelle der Inspiration“, sagt Harald Birr, Bereichsleiter Sales Retail. „Jeder Zweite geht gern in Bekleidungsgeschäfte, probiert dort die neueste Mode an und entscheidet sich vor Ort für oder gegen den Kauf.“

Generation 50+ bevorzugt die Innenstadt
Neue Kleidung kaufen die Best Ager nach wie vor bevorzugt in der Innenstadt (54 %). Ähnlich beliebt sind Einkaufszentren. 36 Prozent der über 50-Jährigen und 41 Prozent der Jüngeren suchen dort nach der perfekten Jeans oder dem gut sitzenden Anzug. Gut jeder Fünfte kauft mittlerweile auch gern im Internet ein. In Deutschland liegt diese Zahl sogar deutlich höher (31 %) – hier knüpft das Online-Shopping an die langjährige Tradition des Versandhandels an. Dennoch legen die älteren Deutschen viel Wert darauf, Kleidung selbst anzuprobieren, bevor sie sich für den Kauf entscheiden. Für 78 Prozent ist das ein Grund, von der Bestellung im Internet abzusehen.

Kleidung tauschen? Lieber nicht.
Die Generation 50+ möchte ihren Kleiderschrank nicht für Fremde öffnen. Nur 18 Prozent können sich vorstellen, Kleidung mit anderen zu teilen und den Smoking oder das Abendkleid zu mieten statt zu kaufen. Die Deutschen sind sogar noch zögerlicher – hier wären nur 15 Prozent zum Kleidertausch bereit. Bei den unter 50-Jährigen sind es immerhin 27 Prozent, für die diese Option infrage käme.

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Über die Studie:
Schon heute sind viele Konsumenten im besten Alter: Rund ein Drittel der europäischen Verbraucher ist bereits zwischen 50 und 75 Jahren alt. Doch wie sieht der Alltag der Generation 50+ aus? Kaufen sie anders ein als die Jüngeren? Von wem lassen sie sich beraten und wie beeinflusst Werbung die Kaufentscheidung? Das Konsumbarometer 2016 – Europa rückt diese Fragen in den Fokus. Herausgegeben wird das Konsumbarometer jährlich von der Commerz Finanz GmbH, die es in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im November 2015 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.500 Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn befragt.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Fokusthemen, Statements von Handelspartnern, Videos und weitere Fakten beinhaltet der Newsletter zu den Studien und Umfragen der Commerz Finanz GmbH. Die wichtigsten Neuigkeiten erscheinen 6-mal im Jahr: https://studien.commerzfinanz.com.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Effiziente Organisationsstrukturen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft

Erfolgsfaktoren, Organisationsbalance, Asset Management und Unternehmenssteuerung

Kreuzlingen, Schweiz, 3. August 2016 – Die Vereon AG bietet am 20. September 2016 in Berlin und am 16. November 2016 in Düsseldorf einen neuen Intensivkurs zum Thema Wasser- und Abwasserwirtschaft an. Die Harmonisierung der europäischen Standards, der demographische Wandel und der allgegenwärtige Klimawandel sind zentrale Herausforderungen für die internationale und nationale Wasser- und Abwasserindustrie. So wirken sich klimabedingte Veränderungen im und um den Wasserkreislauf auf sämtliche Bereiche der Wasser- und Abwasserwirtschaft aus. Soll das hohe Niveau der deutschen Wasserversorgung weiterhin erhalten bleiben, ergibt sich daraus dringender Handlungsbedarf.

Als etablierte Werkzeuge zur Gewährleistung von Unternehmenszielen rücken das Asset Management, aber auch die Organisationsbalance und die Unternehmenssteuerung immer weiter in den Fokus von Unternehmen aus dem Wasser- und Abwassersektor. Die vielen Projekte verdeutlichen, dass die Versorger sich in einem ständigen Instandhaltungs- und Ausbauprozess ihrer bestehenden Anlagen befinden.

Um die notwendigen Modernisierungsprozesse effizient und nachhaltig managen zu können, veranstaltet die Vereon AG am 20. September und 16. November 2016 den hochkarätigen Intensivkurs zu folgenden Themen:
– Typische Strukturen und Auffälligkeiten in der Wasserwirtschaft
– Kritische Erfolgsfaktoren für effiziente Strukturen
– Entwicklung und Umsetzung neuer Strukturen
– Abbildung eines eindeutigen Rollenverständnisses in der Organisation
– Welche Aufgaben werden im Asset Management angesiedelt?
– Praxisbeispiel: Asset Management zur Erreichung der Unternehmensziele
– Steuerungsobjekte für Wasserversorger und/oder Abwasserentsorger identifizieren
– Praxisbeispiel: Unternehmenssteuerung

Der Intensivkurs Organisationsstrukturen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft bietet unter anderem Fachbeiträge von Dr. Johannes Brunner, Bereichsleiter Betriebswirtschaft und IT von Hamburg Wasser, Dr. Christoph Donner, Leiter Technik der RWW, Dr. Bernd Gagsch sowie Manuel Landgrebe von der Fichtner Management Consulting sowie Dr. Jochen Stemplewski, Präsident, AöW und Vizepräsident der DWA zu aktuellen Trends im deutschen Wasser- und Abwassersektor. Angesprochen sind Führungskräfte und Entscheidungsträger aus der Wasser- und Abwasserwirtschaft.

Weitere Informationen unter: www.vereon.ch/osw

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Frauen führen in die Zukunft

Der demografische Wandel macht grundsätzliches Umdenken erforderlich. Ohne weibliche Fach- und Führungskräfte wird es nicht mehr gehen. Dies hat Carmen Felsing lange erkannt und will mit xxcellcence.net vor allem Frauen auf dem Karriereweg begleiten.

Frauen führen in die Zukunft

xxcellence.net ist die optimale Lösung, um das richtige Geschlechterverhältnis in der Wirtschaft he (Bildquelle: @ xxcellence.net)

Bereits vor 10 Jahren hat Rechtsanwältin Carmen Felsing das Frauennetzwerk xxcellence gegründet. Inzwischen sind aus einem kleinen Kreis von Netzwerk-Gründerinnen mehr als 3.000 Mitstreiterinnen geworden. Mit ihnen zusammen geht Felsing den nächsten Schritt: eine interaktive Online-Karriereplattform für die Fach- und Führungskräfte von morgen. Schließlich sei das männlich-industrielle Wachstumsmodell an seinen Grenzen angelangt, betont auch Petra Jenner, Geschäftsleiterin von Microsoft in der Schweiz, in ihrem Buch „Mit Verstand und Herz“. Darin fordert sie eine konstruktive Gruppenintelligenz im Unternehmen, indem eine Balance geschaffen würde zwischen weiblichem und männlichem Führungsstil. Ansonsten rechnet Jenner mit dem Ausbrennen und Scheitern einer männergeführten Wirtschaft.

„Die sich ergänzenden Fähigkeiten von Männern und Frauen sind ein Gewinn für jedes Unternehmen.“ betont Felsing. „Gleiche Chancen für Frauen und Männer im Erwerbsleben sind ein handfester Wirtschaftsfaktor , der das Wirtschaftswachstum weiterbringen wird“, so die engagierte Vordenkerin weiter. Gemischte Teams förderten Kreativität und Synergien, so Felsing. Unternehmen profitieren nicht nur von unterschiedlichen Meinungen und Lösungsansätzen, sondern auch von einem breiteren Spektrum an sogenannten „weichen Faktoren“. Felsing und ihr 30 Frauen starkes Kernteam bieten die optimale Lösung, um das richtige Geschlechterverhältnis in der Wirtschaft herzustellen.

Sobald es den Frauen von xxcellence.net gelingt, rund 340.000 EUR für die Programmierung ihrer geplanten Online-Karriere-Plattform zusammen zu bekommen, werden sich eine große
Anzahl MINT Frauen und weitere hoch qualifizierte Damen mit den Personalverantwortlichen austauschen können. Anders als bei herkömmlichen Jobbörsen, findet auf dieser Plattform ein regelmäßiger Austausch statt, denn ein weiteres Tool wird das Online-Netzwerk sein. Bereits mit einem kleinen Darlehen kann sich jede(r) Interessierte auf FunderNation beteiligen und den Wachstumskurs des Frauennetzwerkes begleiten.

„Unsere Wirtschaft wird nur mit mehr weiblichen Fach- und Führungskräften weiter existieren können“, wissen Felsing und ihr Kernteam. Gemeinsam mit xxcellence.net wird es den Unternehmen gelingen, das vorhandene weibliche Potential erfolgreich zu heben und die Lücken zu schließen.

xxcellence.net ist seit Gründung im Jahre 2006 zum mittlerweile größten Managerinnen-Netzwerk Deutschlands gewachsen und steht für Erfolg, Karriere und die zielgerichtete Unterstützung seiner Mitglieder. Mit über 3.000 Managerinnen und Akademikerinnen, zum größten Teil in Führungspositionen namhafter Konzerne und Mittelständler, stellt xxcellence.net nicht nur eine einflussreiche Zielgruppe dar, sondern ist auch ein überaus effektives Netzwerk rund um berufliche Belange von Frauen in Führungsetagen.

Auf den monatlichen Karrieretreffen mit Workshops und Vorträgen im Raum NRW tauscht man sich aus, knüpft Kontakte und gewinnt neue Mitglieder. Carmen Felsing, Rechtsanwältin mit 20-jähriger Berufserfahrung in Rechtsabteilungen namhafter mittelständischer Unternehmen, Gründerin und zugleich Ideengeberin von xxcellence.net ist gerade dabei, weitere Stammtische in Hamburg, Halle und Shanghai aufzubauen.

Der nächste Meilenstein der Macherin ist der durch Crowdfunding finanzierte Aufbau einer Online-Plattform, mit drei Säulen: ein eigenes Social Net, eine Personalvermittlung vorrangig für weibliche Fach- und Führungskräfte sowie eine Dienstleisterbörse für selbständige Mitglieder und Unternehmerinnen des Netzwerkes.

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Geht’s noch?

Arbeit und Selbstwert im Alter

Geht

Cover

In einer Zeit, in der Menschen länger leben und über das traditionelle Renteneintrittsalter hinaus arbeiten wollen oder müssen, zeigt das ungewöhnliche Geschäftsmodell von Vita Needle Company, Massachusetts, wie erfolgreich die Beschäftigung vornehmlich älterer Arbeitnehmer ist – und zwar für alle Beteiligten.
Das ausführlich vorgestellte Portrait der Anthropologin Caitrin Lynch über das amerikanische Unternehmen ist ein mehrdimensionales Beispiel für eine andere Sichtweise auf die Arbeitswelt. Flankiert wird die Geschichte der Nadelfabrik von Informationen zur deutschen Situation für Rentner, inkl. praktischer Tipps, was zu tun ist, wenn der Ruhestand naht. Ein Mutmach-Buch für die Arbeit nach der Pensionierung.
Dazugehören, geschätzt und gebraucht zu werden, wer möchte das nicht?! Diese zentralen Bedürfnisse aller Menschen sind unabhängig vom Alter – eben auch vom in Deutschland definierten Rentenalter mit 67 Jahren. Für die meisten von uns ist der Arbeitsplatz der Ort, an dem wir uns mit unseren individuellen Talenten, Fähigkeiten und Erfahrungen einbringen. Arbeiten ist eine der wichtigsten Formen gesellschaftlicher Teilhabe und trägt vielfach zu einem gesunden Leben bei. Warum muss die Option, in seinem Beruf weiterzuarbeiten, ab einem bestimmten Alter – und das abrupt – wegfallen, wenn Menschen doch Arbeiten können und wollen? Viele für beide Seiten nützliche Ressourcen fallen dadurch von heute auf morgen weg. Der Stillstand, den der Begriff „Ruhestand“ impliziert, rückt ältere Menschen vom einen auf den anderen Tag an den Rand der Gesellschaft. Für andere Senioren beginnt hingegen eine aktive, selbstbestimmte Lebensphase.
Die „Alten“ von heute sind fitter denn je, vielen macht ihre Arbeit Spaß, sie möchten ihre jahrzehntelangen Erfahrungen nutzen und weitergeben. Während Politiker um die Festsetzung des Rentenalters diskutieren, spielt Arbeit – im Sinne von Erwerbstätigkeit – für viele auch in Deutschland im höheren Alter eine wichtige Rolle. Wenn diese veränderte Situation in unserem Land nicht gesehen wird, stürzen immer mehr Menschen im Rentenalter in ein emotionales, soziales Vakuum. Was nun? Was tun? Das Nichtmehrgebrauchtwerden macht oft krank. Und bei der teils geringen Rente brauchen immer mehr Ältere das Geld, um leben zu können.
Die Autorin und Wissenschaftlerin Caitrin Lynch nimmt die Leser mit in die Welt der erfolgreich produzierenden Nadel-Fabrik, in die sie selbst über Jahre eingetaucht ist. In ihrer Studie schildert sie den Alltag der „Rentner GmbH“. Diese beispielhafte und weltweit einzigartige Geschichte gilt seit langem als ein international beachtetes Vorbild für die Wieder- und Weiterbeschäftigung alter Mitarbeiter. Das Modell regt zum Nachdenken an, jedoch die Nachahmer fehlen. Woran liegt das? Loring Sittler beleuchtet eindrucksvoll die Hindernisse wie die rechtlichen Hürden und liefert Informationen für eine Verbesserung der Erwerbsbeteiligung älterer Menschen in unserem Land. Die Zeit ist auch angesichts des demografischen Wandels reif für tiefgreifende Veränderungen unseres Begriffs von Arbeit und Alter. Dieses Buch mit DVD macht Mut und passt mit seinen vielen praktischen Tipps genau in diese Zeit.

Führt dieses Werk zur 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im Leben\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\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Finanzielle Hürden zur Barrierefreiheit überwinden

Finanzielle Hürden zur Barrierefreiheit überwinden

(Mynewsdesk) Heute schon an morgen denken: Diese Formulierung hat bereits Entwicklungen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen begleitet. Selten aber war sie treffender platziert als in der aktuellen Situation der Wohnungswirtschaft. Das altersgerechte Wohnen nimmt bei Überlegungen zum Umbau und zur Modernisierung der eigenen vier Wände eine wachsende Rolle ein, mit Bedeutung für alle Beteiligten. Eigenheimbesitzern wie auch Immobilienverwaltungen drängt der demografische Wandel die Möglichkeiten der barrierefreien Wohnraumgestaltung gleichermaßen ins Bewusstsein. Unterschiedlichste Baumaßnahmen wie Treppenlifte, Türenverbreiterungen oder die Einrichtung bodenebener Duschplätze sind letztlich einem Ziel geschuldet: Alltagshindernisse im Zuhause der Bewohner zu beseitigen. Komfort spielt bei den Überlegungen zwar eine wachsende Rolle, aber vorrangig ist nach wie vor, das Wohnumfeld anzupassen an Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit.

Es existieren viele Förderprogramme

Das Thema Barrierefreiheit im Wohnraum ist demnach in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es hat sogar breite politische Dimensionen angenommen. Das spiegelt auch eine entsprechend weit verzweigte Förderlandschaft wieder. Kommunen und andere Institutionen wie die Kfw-Bank stellen eine Vielzahl an Finanzierungstöpfen oder Darlehen bereit für bauliche Verbesserungen. Die Städte Dresden und Heidelberg zum Beispiel bieten eigene Förderprogramme an. Die Situation ist allgemein betrachtet allerdings sehr unübersichtlich. Hinsichtlich des barrierefreien Umbaus gibt es keinen einheitlichen Überblick, der Interessierten deutschlandweit aufzeigt, zu welchen Bedingungen es Förderleistungen in welcher Höhe gibt.

Christian Jacobs empfiehlt, sich deshalb vor einem Umbau genau zu informieren und etwas Aufwand in die Nachforschung zu investieren. Das zahle sich meistens aus: „Es ist sinnvoll, auch mal bei Wohnberatungen oder sogar bei den Sozialstellen der Kommunen anzufragen, ob und was es für Fördermöglichkeiten gibt.“ Die Stadt Heidelberg biete beispielsweise mit dem Programm „Barrierefreie Lebenslaufwohnungen“ vielseitige Förderansätze. Jacobs ist Geschäftsführer der Firma GANG-WAY aus Magdeburg. Das Unternehmen nimmt sich dem barrierefreien Umbau von Bädern an. Speziell für die bodenebene Duschplatzgestaltung bietet es alltagstaugliche Lösungen an.

Neben dem mangelhaften Überblick erschwert zudem eine unzuverlässige Verfügbarkeit das Fördergeschehen. „Sind die Geldmittel erschöpft, schauen Antragsteller in die Röhre“, sagt der Finanzierungsexperte. Es geschehe sogar hin und wieder, das ein ausgelaufenes Förderprogramm nicht neu aufgelegt werde.

Von der Komplettmodernisierung bis zur Einzelmaßnahme

Zu den wenigen Institutionen, die barrierefreie Umbauten in Wohnungen generell beständig finanziell unterstützen, zählt Christian Jacobs die Pflegekassen. Ab Pflegestufe 0können sie Betroffenen einen Zuschuss in Höhe von bis zu 4000 Euro gewähren. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eine die Modernisierung einer kompletten Wohnungen handelt oder lediglich um Einzelmaßnahmen wie etwa eine Beseitigung störender Schwellen. Der Einbau eines barrierefreien Duschplatzes wird auf diesem Weg ebenfalls gefördert. „Material und Handwerkerarbeit sind damit unter Umständen schon zu weiten Teilen finanziert“, sagt Christian Jacobs. Selbst bei ungünstigen baulichen Gegebenheiten.

Bereitet zum Beispiel die Abwasserführung mit ausreichend Gefälle Schwierigkeiten wegen eines zu niedrigen Bodenaufbaus, empfiehlt er ein Pumpensystem mit dem Namen Sanftläufer. Das System überwindet das fehlende Gefälleniveau, in dem es das Duschwasser einfach am Ablauf absaugt, ohne störende Schmatzgeräusche. Die eigentliche Pumpe ist in der Installationswand untergebracht. Das ermöglicht einen sehr niedrigen Aufbau, bis hin zu einem bodengleichen Übergang vom Fußboden in den Duschbereich. „Unterm Strich realisiert man so mit relativ wenig Aufwand einen komplett schwellenlosen Zugang zur Dusche. Die Umbauarbeiten am Boden beschränken sich zudem allein auf den Duschplatz“, führt Jacobs weiter aus.

Bodengleiche Duschen haben viele Vorteile

Gerade weil es auf zum Beispiel diese Art machbar ist, Duschen ohne störenden Schwellenzugang zu installieren, warnt der Geschäftsführer von GANG-WAY davor, sich bei einer anstehenden Modernisierung auf faule Kompromisse hinsichtlich der Einstiegshöhe einzulassen: „Einstiege von 6 oder gar 10 Zentimeter Höhe sind nicht förderlich. Ab einem gewissen Alter sind 10 Zentimeter bereits eine gewaltige Hürde.“ Genau geregelt ist dieser Zustand in der DIN 18040-2. Sie hält eine maximale Absenkung von 2 Zentimeter zum angrenzenden Bodenbereich für tolerierbar. Die Kfw-Bank stellt in ihren Vorgaben sogar die Bedingung „Duschplätze müssen bodengleich ausgeführt werden“ und lässt die Toleranz nur in Ausnahmen zu.

Das hat laut Christian Jacobs einen weiteren Vorteil, der vor allem bei kleinen Bädern bemerkbar wird. Sie wirken größer, wenn der Boden nur aus einer einzigen durchgehenden Fläche besteht. Vor allem, wenn er einheitlich gefliest ist. Eine zweite Ebene würde das Bad optisch verkleinern, zum Beispiel ein Podest für die Dusche. Zudem führt der Einbau bodengleicher Duschbereiche zu mehr Bewegungsfläche. Beispielsweise kann während des Toilettengangs der Rollator in einem Duschbereich mit wegklappbaren Türen problemlos abgestellt werden.

Antrag bei den Pflegekassen stellen

Pflegekassen gewähren eine finanzielle Unterstützung in Höhe von höchstens 4000 Euro zum barrierefreien Wohnraumumbau. Die Anträge erhalten Interessierte bei den entsprechenden Pflegekassen. Den Antrag stellen darf, wer mindestens bei Pflegestufe 0 eingestuft ist. Der Antrag sollte unter anderem die Kosten enthalten, es muss also ein konkretes Angebot des zu beauftragenden Handwerkers vorliegen. Eventuell ist zudem die Zustimmung des Vermieters erforderlich, wenn die Wohnung kein Eigentum des Bewohners ist.

Die Firma GANG-WAY bietet seinen Kunden aus dem Bereich der Immobilienverwalter Unterstützung in diesem Prozess an. Die kommerzielle Wohnberatung umfasst neben dem Antragstellen auch eine Finanzierungsklärung bis hin zur Vermittlung eigener Handwerker.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GANG-WAY GmbH .

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GANG-WAY wurde als Familienunternehmen mit Sitz in Sülzetal bei Magdeburg im Jahr 1995 gegründet. Seitdem wurden in ganz Deutschland mehr als 5.000 Wohnungen erfolgreich umgewandelt. Gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft entwickelt GANG-WAY darüber hinaus ganzheitliche Konzepte für das Wohnen im Alter und betreut ihre Umsetzung.
Die Produktinnovation SANFTLÄUFER Duschen entwickelte sich in den letzten Jahren als beste Lösung für bodengleiches Duschen.

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MTI-Business Talk in Hamburg

Die international agierende Managementberatung diskutierte mit Managern in Hamburg über die Arbeitswelt 2025; nächster Business Talk in München.

MTI-Business Talk in Hamburg

Machwürth Team International (MTI): internationale Personal- und Organisationsentwicklung

Mitte April trafen sich in Hamburg auf Einladung des Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, zahlreiche Vertreter von Unternehmen zu einem Business Talk, um sich über die Arbeitswelt 2025 auszutauschen. Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Tatsache, dass die Arbeitswelt zunehmend durch die Schlagworte Industrie 4.0, demografischer Wandel, Generation Y und Führung 4.0 geprägt wird – um nur einige Herausforderungen zu nennen, denen sich Unternehmen aktuell und künftig stellen müssen. Fragen, die sich hieran anschließen, sind: Können die Unternehmen diese Herausforderungen mit den bewährten Instrumenten und Methoden bewältigen? Welchen Beitrag können die Verantwortlichen aus HR und OE hierzu leisten? Mit welchen Konzepten können diese Kulturanpassungen begleitet werden? Welche Voraussetzungen müssen die Unternehmensleitungen schaffen, um diese Change-Prozesse erfolgreich zu meistern?

Der Business Talk startete damit, dass die persönlichen Erwartungen und Herausforderungen der Teilnehmer an die Arbeitswelt 2025 via digitaler Moderation gesammelt und präsentiert wurden. Danach wurde der Film „Augenhöhe“ vorgeführt. Das Filmteam besuchte und portraitierte mehrere Unternehmen, in denen viele Prinzipien von „New Work“ bereits täglich umgesetzt werden. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmer mit Hans-Peter Machwürth, dem Geschäftsführer von MTI, über die wesentlichen Erkenntnisse des Films und deren Relevanz für die HR sowie Organisations- und Personalentwicklung. Am Relevantesten erschien den Teilnehmer der Punkt „Flexibilität“. Nicht nur sollen flexiblere Organisationen entwickelt werden, auch die Arbeitsbedingungen sollen entsprechend gestaltet werden. Außerdem erachten die Unternehmensvertreter es als wichtig, noch flexibler auf Kundenbedürfnisse zu reagieren und mit Agilität umgehen zu können. Eine weitere wichtige Erkenntnis war: Die Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern den Raum geben, eigene Entscheidungen zu treffen, ohne Angst haben zu müssen, ihre Steuerungsmöglichkeiten zu verlieren. Außerdem sollten die Führungskräfte künftig in ihren Teams verstärkt Denk- und Reflexionsprozesse anstoßen, so dass Räume geschaffen werden, in denen Neues entsteht.

Das Machwürth Team International (MTI) freut sich über den gelungenen Austausch in Hamburg und hofft auch in den kommenden Business Talks auf spannende Diskussionen. Der nächste Business Talk zum Thema „Arbeitswelt 2025“ findet am 28. April in München statt. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop www.mti-toolbox.com des Machwürth Teams näher informieren und dort anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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