Tag Archives: Demokratie

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Maschinenbau Hahn: Life, Liberty und Pursuit of Happiness

Demokratie muss wehrhaft sein. Demokratie: anstrengend, schwierig, unangenehm – Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Ingenieur und Autor, Papenburg / Niedersachsen

Maschinenbau Hahn: Life, Liberty und Pursuit of Happiness

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ein Zwischenruf von Jens Hahn, Ingenieur und technischer Leiter Schweißtechnik bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Maschinenbau Hahn fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben und eigener Planung. In über 30 Jahren hat sich das Familienunternehmen zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt. Hochwertigen Produkte und umfassende Dienstleistungen aus dem Anlagenbau und der Fördertechnik für Schüttgüter der Maschinenbau Hahn unterstützen zahlreiche Branchen.

Demokratie: Leben – Freiheit – Glück

Gesamteuropäisch gilt heute 2018 /2019, dass eine starke Demokratie sich nicht nur wehrhaft verteidigen muss, sie muss auch offensiv sein, in manchem präventiv. Nur so gibt es wirtschaftliche Stabilität und Wachstum.

Auf jeden Fall muss sie den Feinden der Demokratie geistig und ,,körperlich“ sprich: machtpolitisch überlegen sein. Das ist Grundlage des wirtschaftlichen Aufschwungs seit dem Ende des Mittelalters. Die Demokratie war nicht zu besiegen, weil sie nach innen wie auch nach außen geistig-geistlich und machtpolitisch gerüstet, also wehrhaft war. Diese Wehrhaftigkeit war, wie so oft in der Geschichte des Christentums, gewiss nicht jesuanisch im Sinne der Bergpredigt. Auch deshalb hat jeder Atheist oder jeder Gläubige, der sich auf diesen jesuanischen Geist beruft, verständlicherweise Probleme, Gewalt als Mittel der Politik zu akzeptieren. Das ist so, Demokratie muss wehrhaft sein.

Life, Liberty and the Pursuit of Happiness

Auf diese Frage gab die Unabhängigkeitserklärung der USA I776 die überzeugendste Antwort: Life, Liberty and the Pursuit of Happiness – drei unveränderliche Rechte, bei denen das Leben nicht zufällig an erster Stelle steht. Denn Toten hilft die Freiheit nicht.

Menschheitsgeschichtlich ist dies unbestreitbar mit der Entstehung des Staates verbunden: Am Anfang war das Sicherheitsbedürfnis der Bürger nach innen und außen. Erst später kam der Ruf nach Freiheit. Das mag vielen missfallen. Das war so, ist so und wird so bleiben. Dass wir auf die Errungenschaft der Freiheit nicht verzichten wollen, ist ein Wunsch. Kein Lutherzitat oder-gedenken, nur wir selbst können uns diesen Wunsch erfüllen, indem wir unsere Freiheit täglich neu zu verteidigen bereit sind.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Der Begriff der Aufklärung und das Internet 2018

Was hätte Immanuel Kant zu der aktuellen Entwicklung gesagt? Von Eric Mozanowski, Berlin/Stuttgart; The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Der Begriff der Aufklärung und das Internet 2018

The Grounds Real Estate Development AG

Wer liest eigentlich heute noch Bücher? Oder gar philosophische Werke? Niemand. Es gibt doch das Internet, oder? Kommunikation, Diskussion und Wissensvermittlung ist ein besonderes Anliegen der Verantwortlichen des Unternehmens The Grounds Real Estate Development AG in Berlin. Die The Grounds-Gruppe fokussiert sich auf den Erwerb und die Entwicklung von Wohnimmobilien und hat es sich zum Ziel gesetzt, bezahlbaren Wohnraum für unterschiedliche Phasen von Lebensabschnitten bereit zu stellen, indem sie als Komplettanbieter die Geschäftsfelder Investments (inkl. Property-/ Asset-Management), Development und Trading abbildet. Hierbei profitiert die The Grounds-Gruppe vom langjährigen Know How und Netzwerken der Vorstandsmitglieder, Aufsichtsräte und Mitarbeiter der zweiten Führungsebene aus der Immobilienbranche, bei zugleich erfolgreicher Leistungsbilanz. Eric Mozanowski, Vorstand COO der The Grounds Reals Estate Development AG zum Wandel der Vermittlung von Wissen, Daten, Fakten und Geschichten.

Immanuel Kant (1724 – 1804), der maßgebliche Vater unserer heutigen geistigen Welt führte die Deutschen aus dem Mittelalter. Zwar war er als Philosoph körperlich niemals über die Stadt Königsberg hinaus in der Welt herumgekommen, nichtsdestotrotz hat er mit seinen Werken der Menschheit das geistige Grundgerüst überlassen, um die Geisteskrise der Scholastik nach den Höhenflügen der griechischen und römischen Philosophie für die Neuzeit hinter sich zu lassen, erläutert Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski.

Kant fordert Nachdenken und Selbstverantwortung

In seinem bahnbrechenden Beitrag „Was ist Aufklärung?“ beginnt er mit der Definition: „Die Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“ Welche bahnbrechenden Worte waren dies, welch ungeheurer Angriff auf die herrschenden religiösen, ökonomischen und staatlichen Verhältnisse. Um es klar zu sagen: jeder, der nicht selber nachdenkt und sich dabei anstrengt, ist in den Augen von Kant ein armseliger „Loser“.

Kant wagt den radikalen Schritt aus dem Mittelalter

Hatte nicht noch Jesus Christus in der Bibel in dem Gleichnis von dem ungläubigen Thomas etwas ganz anderes gefordert. Dort hatte der Thomas Zweifel daran, dass der Führer ihrer kleinen Bewegung, der von der römischen Herrschaft in Israel zum Tode verurteilt worden war, tatsächlich wieder auferstanden sei. Das Christentum war völlig gescheitert. Im Grunde waren arbeitslose Taugenichtse, die genauso wie Jesus Christus sich weigerten, am Wirtschaftsleben der damaligen Zeit teilzunehmen, am Ende angekommen. Nicht nur die römische Herrschaft, sondern auch die einheimische, eigentlich unterdrückte Bevölkerung hatte den Tod ihres Anführers gefordert. Dieser war an einem Freitagnachmittag hingerichtet worden. Nun hieß es, am Wochenende danach, am Sonntag, sei er wieder von den Toten erweckt worden. Jesus Christus hörte, dass der Anhänger Thomas, der nicht bei seiner Auferstehung dabei war, Zweifel hegte. Thomas wollte einen wissenschaftlichen Beweis der Auferstehung von den Toten. Jesus begrüßte ihn und teilte mit: „Selig sind diejenigen, die glauben, ohne es zu verstehen.“ Der Glaube des Menschen beschwört und schaltet bekanntlich sein Gehirn aus, und baut nicht auf Rationalität, sondern auf einer emotionalen Entscheidung. Welche Kraft hat 1700 Jahre danach, nach einem dunklen Mittelalter und der Christianisierung der Menschheit, dann der Trennung der Christen aufgrund der Intervention Luthers in mehr demokratisch organisierte Christen oder die alten zentralistisch auf Rom hörenden Christen, der Grundgedanke der Aufklärung? Welche Kraft hat dann diese Aussage: Was ist Aufklärung? Die Aufklärung ist im Grunde genau das, was Jesus Christus dem Menschen verboten hatte. Während die Scholastik des Mittelalters die Idee verfolgte, sozusagen Jesus Christus wissenschaftlich zu beweisen, tritt mit Kant jemand auf die Bühne der Philosophie der radikal etwas anderes fordert: Bediene dich Deines Verstandes.

Was sagt Kant jetzt zum dummen Internetnutzer 2018

Das Bild lässt sich übertragen in das Jahr 2018, bei denen die Welt für die Konsumenten ähnlich ist, wie für die Christen im Mittelalter. Es hat sich mit dem Internet ein System gebildet, welches diffus das ganze Leben durchdringt. Die Algorithmen, die von anderen herrschenden Internetunternehmen geschaffen wurden, bestimmen die Welt. Die Suchmaschinen bilden den Zugang zu dem Internet. Diese entscheiden, welche Inhalte dem Konsumenten vorgeschlagen werden. Diese Macht ist privat und hat nur ökonomische Ziele. Kontrolle gibt es nicht, weder durch den einzelnen oder die Gemeinschaft in Form von staatlichen Prüfungsorganen. Wie die Kirchen vor der Erfindung des Buchdruckes bestimmen jetzt einzelne Konzerne das Wissen der Menschheit. Kant hätte nach seinem Verständnis des aufgeklärten Menschen zu einem extrem kritischen Umgang mit dem Internet geraten.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risikogesellschaft – was ist das? Risiko, was ist das? Eine statistische Zahl nach der die Wahrscheinlichkeit des Eintritts von negativen Ereignissen berechnet wird?

Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risiko ist zuerst ein kalter mathematischer Begriff. Das Hauptrisiko aus Sicht eines Individuums ist der Tod. Risikovermeidung ist ein Prinzip der Evolution. Charles Darwin: nur wer das Risiko vermeidet oder verkleinert überlebt lange und kann sich vermehren.

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass wir in der Gesellschaft des stetigen Risikos leben. Im Alltag wird der Gedanke an „das was alles passieren kann“ erfolgreich ausgesperrt. Ab und zu klopft die düstere Gewissheit an die allzu gut verschlossene Tür des Bewusstseins. Das kann der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 sein. Um einiges wahrscheinlicher geht es dir wie mir. Deine Freundin wird vom Bus überfahren und deine Mutter stirbt an Krebs.

Risiko heute?

Die gesamten persönlichen Daten nicht-transparenten Firmen wie Facebook anzuvertrauen ist ein gewisses Risiko. Welches die meisten der Bevölkerung nicht ohne Bedenken gerne eingehen. Das macht jeder!

Das Risiko ist anwesend. Wir leben in einer Gesellschaft in der Jeder von Jedem abhängig ist. Es erstreckt sich über die persönliche Ebene. Zum Beispiel besteht das Risiko sich morgens den kleinen Zeh zu stoßen. Bis hin zur globalen Ebene und im schlimmsten Fall dem Atomkrieg. Die Gemeinschaft und das Staatswesen hat die Aufgabe Risiken, die nicht alleine angemessen kontrolliert werden können, beherrschbar zu machen. Angesichts von atomarer Bedrohung und komplexer Umweltbedingungen tauchte ein Begriff auf, der dem Phänomen einen Namen gab: Die Risikogesellschaft nach Ulrich Beck.

„Wir leben in einer Welt, die außer Kontrolle ist“

Der Begriff der Risikogesellschaft wurde in den achtziger Jahren durch den Soziologen Ulrich Beck geprägt. Becks Begriff Risikogesellschaft, damit stieß er eine lebhafte Kontroverse an. Wichtige Leitsätze: „Wir leben in einer Welt, die außer Kontrolle ist.“ „Die Angst ist ein Beispiel für die Unkontrollierbarkeit der Welt.“, beschreiben das diffuse Gefühl der Lähmung und Machtlosigkeit des Einzelnen.

Lösungen nach Beck

Die Risiken können laut Beck durch eine Reihe von Veränderungen begrenzt werden, die zu einer anderen und besseren Modernität führen. Wert wird auf ökonomische Logik und Fortschrittsglauben gelegt. Raum wird geschaffen, um andere Entscheidungen zu treffen. Alternativen, die der ökonomischen Logik nicht entsprechen, sind wählbar. Ein Risiko-Bewusstsein entsteht und Ökologie wird wichtig wie die Wirtschaft. Öffentlichkeit und Politik sind informiert, lenken Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft in die richtige Richtung. Das stärkt die Demokratie. Die Moralität nimmt ihre führende Rolle auf. Die Produktion wird umweltfreundlicher und die Risiken werden beherrschbar.

„Ob diese Aussagen stimmen? Wir wissen es nicht.“

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Die Kooperationspartner im Hauptquartier des Europarats in Straßburg

Aachen/Straßburg 08. November 2017 – Heute haben der Europarat und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME) in Straßburg eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um sich gemeinsam für die Achtung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Internet einzusetzen.

„Mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung haben digitale europäische kleine und mittlere Unternehmen erneut gesellschaftliches Engagement gezeigt. Zusammen mit globalen Internetfirmen wollen die KMU dazu beitragen, ein sichereres und offeneres Onlineumfeld zu schaffen und die Grundfreiheit jedes Internetnutzers zu gewährleisten“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Der Europarat, der 47 Mitgliedsstaaten repräsentiert, hat die Hauptakteure der Branche – Internetfirmen und hier maßgebliche Verbände – dazu aufgerufen, gemeinsam ein Onlineumfeld zu schaffen, in dem Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden. Neben DIGITAL SME haben heute auch einige globale Unternehmen wie Facebook, Apple und Microsoft eine Partnerschaft mit dem Europarat unterschrieben.

Die heutige Zeremonie hat eine Zusammenarbeit eingeleitet, die sich auf Bereiche wie Internetkriminalität, den Schutz von personenbezogenen Daten, digitale Bildung und Hassreden konzentrieren wird. Generalsekretär Sebastiano Toffaletti, der die Kooperationsvereinbarung für DIGITAL SME unterzeichnete, kommentierte: „Ich möchte dem Europarat für diese Initiative danken und dafür, dass er erkannt hat, dass nicht nur globale Internetfirmen, sondern auch KMU eine wichtige Rolle im Internet spielen.“

Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung endete mit einem Empfang im Hauptquartier des Europarates sowie einer Pressekonferenz und anschließenden Treffen zwischen den Vertretern der Mitgliedsstaaten, den Internetfirmen und den Verbänden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/council-europe-establishes-cooperation-digital-sme-human-rights-rule-law-internet/

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Europarats: https://www.coe.int/de/web/portal/-/council-of-europe-partners-with-leading-technology-companies-to-promote-respect-for-human-rights

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Grenzenlosigkeit – Buch entzaubert Beglückungsideologie

„Albtraum Grenzenlosigkeit. Vom Urknall bis zur Flüchtlingskrise“ – neues Buch entzaubert Beglückungsideologie

Grenzenlosigkeit - Buch entzaubert Beglückungsideologie

ISBN 978-3-96079-031-0

Dass wir Grenzen brauchen, überall Grenzen existieren und Grenzenlosigkeit noch nie so richtig funktioniert hat, ist eine Banalität. Doch nicht erst seit der Flüchtlingskrise wird um die Bedeutung und Notwendigkeit von Grenzen gerungen. Dieses Buch diagnostiziert eine massive, immer weiter um sich greifende Unkultur der Entgrenzung um jeden Preis. Der Neurologe und Psychiater Dr. Burkhard Voß entzaubert diese Beglückungsfantasie der Grenzenlosigkeit. Er vergleicht die neue, alle gesellschaftlichen Bereiche erfassende Ideologie mit den großen Beglückungsfantasien Kommunismus und Faschismus, um zu zeigen: Hier sind altbekannte Mechanismen am Werk.

Seine Analyse zeigt, wie aberwitzig dieses Konzept der Entgrenzung ist und dass man sich wundern muss, wie es überhaupt bei denkenden Menschen verfangen kann. Die anhaltend unkontrollierte Grenzöffnung für praktisch jedermann ist nur der Höhepunkt einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich in vielen anderen Bereichen manifestiert. Ob in Partnerschaft, Erziehung, Psychologie, Philosophie, Politik oder Finanzwelt – überall wird das Prinzip Grenzenlosigkeit als Lösungsschlüssel par excellence offeriert. Doch im Resultat schafft dieser Ansatz wesentlich mehr Probleme.
Um für diese Gefahr die Augen zu öffnen, geht Voß bis zum Urknall zurück. Er weist nach, dass Grenzen seit jeher ein elementares, lebensbejahendes Prinzip sind, das man nicht ungestraft aufgeben kann. Denn Grenzen stellen biologisch, psychologisch, wirtschaftlich und politisch eine anthropologische Konstante dar.
Gegen die selbstzerstörerischen Tendenzen dieser Ideologie setzt Voß die Forderung nach klaren Trennungen, Identifizierungen und Identitäten in einer zunehmend werterelativistischen, orientierungslosen Zeit.

„Gerade als Arzt und Humanist weiß ich, wie empfänglich Menschen für verheißungsvolle Ideen sein können. Umso wichtiger ist das vorliegende Buch, das zeigt, was Entgrenzung tatsächlich ist: eine zurechtgedachte Idee, die an der Mauer der Realität zerbrechen wird.“ Joe Bausch (Gefängnisarzt und Schauspieler, u. a. in „Tatort“)

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Burkhard Voß: Albtraum Grenzenlosigkeit. Vom Urknall bis zur Flüchtlingskrise. Münster 2017 [Klarschiff Bd. 11] / ISBN 978-3-96079-031-0 / Broschur / 20,5 x 13,0 cm / 160 Seiten / Originalausgabe/ 16,80 Euro (D) / als E-Book: eISBN 978-3-96079-032-7 (epub), 12.99 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilung, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein

„Deutschlantis“ und „Die Gendermerie kommt“ von Bernd Zeller bei Solibro erschienen

Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein

ISBN 978-3-96079-035-8/ISBN 978-3-96079-033-4

Bernd Zellers neue Cartoonbände „Deutschlantis“ und „Die Gendermerie kommt“ beweisen mit gewohnt bösem Strich und entlarvendem Text die absurden Konsequenzen der Genderisierung und die demokratiegefährdende geistige Verwirrung der deutschen Gesellschaft.

1) Deutschlantis
Deutschland – ein Fall für den Psychiater? Die geistige Verwirrung scheint immer groteskere Ausmaße anzunehmen und gefährdet ein Land und seine demokratische Kultur. Bernd Zeller liefert dazu die treffenden Cartoons: unangepasst, subversiv, böse. Er legt den Finger in die Wunde der Verirrungen: falsch verstandene Toleranz, Realitätsverweigerung, Sprachverhunzung, freiheitsfeindliche Gleichmacherei. Er nimmt die Ideologen, Rabulisten und gutmenschlichen Agitatoren beim Wort und entlarvt sie mit ihrer eigenen (Un-)Logik. Auch die Gängelung durch selbsternannte Sprach- und Sittenwächter, das fragwürdige Rechtsverständnis mancher Politiker und die Verunglimpfung des Souveräns werden thematisiert. Die vermeintliche Utopie einer gerechteren Republik wird als das entlarvt, was sie ist: eine Dystopie machtbesessener Gesinnungseliten und ihrer willfährigen Mitläufer.

2) Die Gendermerie kommt
… und holt auch Sie bald ab, wenn Sie sich nicht schleunigst gesellschaftskonform verhalten, den Duden Duden sein lassen und endlich akzeptieren, dass Ihr Schniedel nur ein Konstrukt ist.
Ja, wenn es so doch so einfach wär‘ mit der Welt! Mal eben verleugnen, was real existiert. So wie Kinder, die glauben, die Welt würde verschwinden, wenn sie sich die Augen zuhalten. Doch Bernd Zeller lässt die Seifenblasen verblendeter Gender-Ideologen und ihrer unbedarften Mitläufer reihenweise platzen: mit Logik und bösem Strich. Dabei bildet er eigentlich nur die Realität ab. Und die sieht etwas anders aus als in der Villa Kunterbunt.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
1) Bernd Zeller: Deutschlantis. 1. Aufl. 2017 [Satte Tiere Bd. 6] ISBN 978-3-96079-035-8 / HC / 14,8 x 21 cm / 68 Seiten mit 58 Cartoons von Bernd Zeller / 16 Euro (D)

2) Bernd Zeller: Die Gendermerie kommt. 1. Aufl. 2017 [Satte Tiere Bd. 5] ISBN 978-3-96079-033-4 / HC / 14,8 x 21 cm / 68 Seiten mit 57 Cartoons von Bernd Zeller / 16 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilungen, Cover, Autorenfoto

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Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Die Wahl ist gelaufen, dass „Hauen und Stechen“ hat begonnen. Der Eine will nicht, die Anderen müssen und sollen, kurzum – das politische Postengeschacher im politischen Berlin ist in vollem Ganze!
Wenn sich ein Martin Schulz gekränkt durch eine katastrophale Wahlniederlage hinstellt und in Richtung von FDP und Grüne fabuliert: „Frau Merkel wird, um das Kanzleramt zu behalten, jede Konzession machen“, ist es verständlich , wenn ein Christian Lindner verbal kontert: „Ihnen wäre noch mehr Redezeit zu wünschen, um sich um Kopf und Kragen zu reden!“ Das Demokratieverständnis des Herrn Martin Schulz – Fehlanzeige! Für Gespräche bereit zu sein und dann zu entscheiden – so funktioniert Demokratie. Fazit: Armutszeugnis für die SPD! Sie hätten mit der „Demokratie-Einstellung“ unter 5 Prozent verdient, dann hätte Schulz nicht reden müssen… Wie Herr Schulz nach der Wahl reagiert hat, war zum Fremdschämen. Mit Frust lässt sich das nicht erklären oder gar entschuldigen – bräuchte Deutschland so einen „Kanzler“?

Das Schulz überdies die politische Unfähigkeit von SPD-Amtsträgern, wie dem Oberbürgermeister von Potsdam – Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (beide SPD), in puncto massenhaft fehlender Kinderbetreuungsplätze / Kita – in der Landeshauptstadt von Brandenburg, Potsdam, unter den Partei-Teppich kehrte, ist für die Kleinsten im Lande bitter, zeigt aber das Plakate mit „Mut zur Gerechtigkeit“, hohle SPD-Phrasen sind.

Fest steht bei all dem Katzenjammer nach der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, Angela Merkel mit ihrer Union, sowie der SPD als Koalitionspartner, ist es in den vergangenen vier Jahren nicht im Ansatz gelungen, einer verunsicherten bundesdeutschen Bevölkerung die Sorge vor Kriminalität und Islamisierung zu nehmen. Deshalb bräuchte die Bundesrepublik Deutschland ein Integrationsministerium, aber die FDP will eine Digitalisierungs-Ministerium. Und wie geht es aber jetzt weiter? Kanzlerin Merkel schloss eine Minderheitenregierung aus – und geht davon aus, bis Weihnachten eine stabile Regierung gebildet zu haben, weshalb sie nach der Wahl sagte: „..in der Ruhe liegt die Kraft.“ Angela Merkel komme wieder in die Nähe ihres ersten Wahl-Ergebnisses von 2005: 35,2 Prozent, gelingt ihr kein Neuanfang in einer GroKo (Großen Koalition), bleibt ihr nur der Machtrettungsanker in Jamaika-Form – aus Union, FDP und Bündnis 90/Die Grünen.

Im Bundestag wird es in puncto Demokratie ohnehin einiges an Neuem geben, zwar wird der Sitzplan noch kompliziert, weil von den etablierten Parteien niemand neben den AfD-Abgeordneten Platz nehmen möchte – dies lässt erahnen, die deutsche „Demokratie“ bekommt innerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ ganz neue „Wesenszüge“.

Das „Zinnsoldatin“ von der Leyen im Fernsehen, bei „Mutti“ Merkel den Satrap gibt und katzbuckelt: „Ich erlebe international, welche Hochachtung sie genießt – mit diesem Pfund sollten wir wuchern“, kommentieren Bürger vor dem Berliner Brandenburger Tor mit den Worten: „…je mehr von der Leyen schleimt, desto größer ist die Chance das sie nicht das „volle Vertrauen der Kanzlerin genießt“ und erneut Bundesverteidigungsministerin wird, auch wenn sie dort von Tuten und Blasen, samt militärischer Führungsqualitäten – keinerlei Ahnung hat“ zeigt, dass die Gräben innerhalb des deutschen Landes sind tief.

Wer wird auf der Strecke bleiben? „Unter der Marke von 23 Prozent werde auch ein „Kurzzeit-Gottkanzler“ beten müssen“, schrieben Journalisten noch vor der Wahl, es wird sich zeigen, wie sehr Schulz an der Parteibasis „verbrannt“ ist. Bei der Linkspartei gilt Dietmar Bartsch als Wackelkandidat, der Mann ist zwar eloquent, aber innerhalb der Partei dürfte er für diese empfindliche Niederlage der Linken stehen, welche vor allem zusammen mit der SPD im Bundesland Brandenburg gemeinsam abgewirtschaftet hat und fette Prozent-Pfründe zuletzt beim Volk – nicht nur durch eine unfähige gemeinsame Politik in Potsdamer Rathaus verspielte.

Am Ende allen, dessen steht fest, geht keine GroKo und klappt es nicht mit Jamaika, blieben nur zwei Möglichkeiten: Eine Minderheitsregierung, die Angela Merkel nicht machen wird – und Neuwahlen. Dabei gibt es gleich mehrere thematische Sprengfallen bei einer möglichen Jamaika Koalition. Die CSU hat nächstes Jahr Landtagswahlen in Bayern und wird an der Obergrenze für Flüchtlinge festhalten, aber das ist keine Option für die Grünen.“ Weitere Knackpunkte seien: Die Verhandlungen zum Kohleausstieg und das Verbot des Verbrennungsmotors.

Zu guter Letzt zerlegt sich die Alternative für Deutschland (AfD) nur einen Tag nach der Wahl, denn AfD-Chefin Frauke Petry wird nicht der Fraktion ihrer Partei im Bundestag angehören. Diese politische Bombe ließ sie in der Bundespressekonferenz platzen, eine dreiste Frechheit nach dem Motto: „Zeigt her eure Füßchen, zeigt her eure Schuh und sehet den fleißigen Waschfrauen zu …! Zu diesem unsäglichen „Petry-Heil-Spiel“ von Frau Petry, trifft Andre Poggenburg, Mitglied des AfD Bundesvorstands den richtigen Ton und sagt: „Der Schaden, den Frau Petry angerichtet hat, ist enorm, der entstandene Ansehensverlust groß. Frauke Petry fährt schon länger eine eigene Agenda. Es wäre konsequent, wenn sie einem Parteiausschlussverfahren zuvorkommt und jetzt selbst die AfD verlässt.“
Vor diesem Hintergrund kann der großartige Wahlsieg der AfD bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, mit satten 13 Prozent, die Stimmenmehrheit in Sachsen, der politische Platz zwei in Ostdeutschland, fast schon als Pyrrhussieg gelten, weshalb es denn für Gauland und Weidel heißen dürfte: „kein Welpenschutz in der Politik“ – so bitter das klingt.

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Seitenstark: Websites für Kinder in Schulen nutzen!

Seitenstark: Websites für Kinder in Schulen nutzen!

Seitenstark setzt sich für mehr Medienbildung in Schulen ein.

Die aktuell veröffentlichten Ergebnisse des Monitors Digitale Bildung der Bertelsmann Stiftung zeigen: Neben der technischen Ausstattung benötigen unsere Lehrkräfte gute medienpädagogische Konzepte und praxistaugliche Inhalte für die digitale Bildung in der Schule. „Viele Pädagogen und Lehrkräfte wissen noch nicht, welch ein vielfältiges und qualitätsvolles Online-Angebot für Kinder wir in Deutschland haben“, so Helga Kleinen, Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Vereins Seitenstark. „Wir setzen uns dafür ein, dass diese hervorragenden Online-Angebote für Kinder in den Schulen nicht nur bekannt gemacht, sondern im Unterricht, aber auch im Ganztag und in den Angeboten der Jugendhilfe stärker genutzt werden.“

Um Lehrkräfte und Pädagogen auf dieses pädagogisch hochwertige Angebot aufmerksam zu machen, veranstaltet Seitenstark am 21. Oktober den dritten “ Tag der Kinderseiten„, dieses Jahr unter dem Motto: „Das Beste für Kinder im Netz“. Anlässlich des Tags der Kinderseiten lädt Seitenstark gemeinsam mit dem Initiativbüro Gutes Aufwachsen mit Medien Lehrkräfte und Pädagogen am 20. Oktober von 10:00 – 11:00 Uhr zu der Online-Konferenz: „Kinderwebseiten im Blick > Lesen – Recherchieren – Forschen“ ein.

Am 22. November diskutiert Seitenstark in der Thüringer Landesvertretung Berlin mit Expertinnen und Experten aus den Feldern Kinder, Familie, Bildung, Medienpädagogik und Medienforschung sowie mit Verantwortlichen von Bund, Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft im Rahmen der Veranstaltung „Neue Bündnisse für Medienbildung, Kinderkultur & Kinderrechte im Netz“, wie die qualitätsvolle Kinderseitenlandschaft im gesamten Bildungskontext fest verankert werden kann. Ideen sollen entwickelt und Bündnisse aufgebaut werden, um die Angebotsvielfalt für Kinder im deutschsprachigen Netz erfolgreich für eine Demokratie- und Medienbildung zu nutzen: Zur Anmeldung.

Seitenstark tritt ein für das Recht aller Kinder und Jugendlichen auf für sie geeignete Internetangebote gemäß Art. 13 (Meinungs- und Informationsfreiheit) und Art. 17 (Recht auf Zugang zu den Massenmedien) der UN-Kinderrechtskonvention und engagiert sich seit 2003 für den Ausbau und die bessere Sichtbarkeit von positiven, hochwertigen und partizipativen Inhalten für Kinder im Netz.

Seitenstark, die Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten, engagiert sich seit 2003 für den Ausbau und die bessere Sichtbarkeit von positiven, hochwertigen und partizipativen Inhalten für Kinder im Netz.

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planus media wirbt für mehr Demokratie

Mehr als 11.000 digitale und analoge Plakatflächen und über 140.000 Edgar-Cards setzt planus media für Kreativkampagne von Artikel 1 e.V. ein

planus media wirbt für mehr Demokratie

planus media unterstützt die aktuelle Kampagne von Artikel 1 e.V. (Bildquelle: planus media)

Köln, 20. Juli 2017. Die Kölner Agentur planus media unterstützt die Demokratie-Initiative Artikel 1 – Initiative für Menschenwürde e.V. – aus Berlin und realisiert die deutschlandweite Kampagne www.demokratie-ist-alles.de auf City-Light-Postern, Infoscreens, digitalen Screens an Bahnhöfen und in Einkaufszentren. Geplant und gebucht sind ab 24. Juli mehr als 11.000 Flächen in über 23 Städten, darunter Berlin, Hamburg, Frankfurt, Dortmund, Dresden oder Nürnberg. Zudem bringt planus über 140.000 Edgar-Cards in der Szenegastronomie in Umlauf. Mit dem Claim „Ich könnte auch … muss ich aber nicht“ werben Frauen und Männer auf drei verschiedenen Motiven für Presse-, Berufs- oder Religionsfreiheit. Auf den digitalen Out-of-Home-Flächen sind die Aussagen in einem 5-Sekunden-Spot zu sehen. „Wir waren sofort von den Botschaften überzeugt“, erklärt Gerd Himmels, Geschäftsführer der planus media. „Demokratie braucht Motivation. Plakate haben die größte Reichweite und Sichtbarkeit im öffentlichen Raum und sind deshalb ein optimales Medium hier ein Zeichen zu setzen.“

Die Motive wurden von Studentinnen und Studenten der Hochschule der Medien, Stuttgart, entwickelt. Sie sind angelehnt an den Film, der zusammen mit den Plakatmotiven am 30. April in Berlin im Beisein des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier ausgezeichnet wurde. Der Preis des Vereins Artikel 1 e.V. kürt frische und aufmerksamkeitsstarke Ideen zu mehr Demokratieverständnis. Alle Gewinner-Konzepte in den Kategorien Plakat, Radio, Digital, Guerilla und Film bilden zusammen die bundesweite Kampagne www.demokratie-ist-alles.de.

Wer die Kampagne ebenfalls unterstützen möchte, kann über die Homepage der Initiative Artikel 1 e.V. unter anderem Geld für Produktions- und Sachkosten spenden ( https://artikel-eins.de/spenden ), um dem Thema so zu noch mehr Durchschlagskraft zu verhelfen. Kajo Wasserhövel, Vorsitzender Artikel 1 e.V. betont: „Die Umsetzung unserer Kampagne bekommt viel Unterstützung. Agenturen wie planus media machen die Kommunikation für Demokratie stark. Jede Spende und tatkräftige Unterstützung hilft uns Menschen für unsere Demokratie zu begeistern.“

Die Initiative Artikel 1 e.V. ist ein offenes Netzwerk von Expertinnen und Experten der Bereiche Kommunikation, Kreativität, Weiterbildung, Campaigning, Meinungsforschung und Strategie. Sie will insbesondere im Superwahljahr nachhaltige Kommunikation für Demokratie und die Achtung der Menschenwürde aufbauen, um Menschen zu aktivieren und Demokratie in Gang zu bringen.

Über planus:
planus media ist der führende Spezialist für geobasierte Media- und Filialkommunikation sowie Innovator für Geomarketing-Lösungen in Deutschland. Mehr als 50 Spezialisten beschäftigen sich am Standort Köln täglich mit dem komplexen Markt lokaler und regionaler Medien. Die Mitarbeiter beraten unabhängig und mittels selbstentwickelter, effizienter und miteinander vernetzter Geomarketing-Softwareprogramme. Datenanalyse, Zielgruppenscoring, Targeting, Mediastrategie und -technologie liefert der Dienstleister aus einer Hand. planus media ist der innovative Partner für Mediaentscheidungen, der Erfolgsfaktor für moderne Zielgruppenansprache.
Mehr zu planus media unter http://planus-media.de/ .

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Allgemein

Mehr Demokratie in der Lobbykratie?

Mehr Demokratie in der Lobbykratie?

Mehr Demokratie in der Lobbykratie?

Wirtschaft, Markt und Wettbewerb werden von unserer oftmals schwankenden Politik beeinflusst. Oder ist es genau andersherum – und die Politik wird von diesen dreien gesteuert? Joachim Endemann betrachtet dies kritisch in „Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie“ und fordert seine Leser auf, sich eine eigene Meinung zu bilden. Das jetzt im GRIN Verlag erschienene E-Book beinhaltet die Bände 1-4 der vormals im Eigenverlag publizierten Buchreihe Edition !_scheuklappenfrei_!.

Rückblick 2007. Die Finanzkrise ist nicht mehr aufzuhalten. Weltweites Entsetzen wird ausgelöst und die Suche nach den Schuldigen beginnt. Die Frage „Wie konnte das passieren?“ ist immer öfter zu hören. Doch wie konnte dies passieren? Was genau hat tatsächlich zur Finanzkrise geführt? Vor allem aber: Haben Gesellschaft und Politik etwas aus ihren vermeintlichen Fehlern gelernt? Und wurde daraufhin etwas zum Besseren verändert? Joachim Endemann beschäftigt sich seit gut 30 Jahren mit der Entwicklung der Marktwirtschaft. Langjährige Recherchen und Reflexionsphasen, zuletzt aber die globale Finanzkrise, haben ihn veranlasst mit seinem Band „Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie?“ die finanzpolitische Dunkelheit zu beleuchten – und damit auch Unerfahrenen ein Gesamtbild über die finanzpolitische Entwicklung zu geben.

Die bürgerliche Realdemokratie

„Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie?“ ist eine umfangreiche Abhandlung der aktuellen politischen Strömungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Es werden u.a. die Begriffe „Neoliberalismus“ und „Soziale Marktwirtschaft“ noch einmal näher erläutert und deren Anwendung auf die Realdemokratie ausgelegt. Des Weiteren zeigt Joachim Erdmann die sich daraus ergebenden inner- und interstaatlichen Konsequenzen für die bürgerliche Gesellschaft auf. Im ausführlichen Index, den der Autor augenzwinkernd „mit kontextuellem Fleisch“ nennt, verzeichnet er die wichtigen Begriffe samt Zusammenhang und Querverweisen. Dies erleichtert dem Leser die Arbeit mit dem E-Book und erlaubt einen querlesenden Einstieg ins komplexe Thema.

Geeignet ist „Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie“ für alle, die sich für die Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft interessieren. Es bietet einen gesamtpolitischen Überblick über den Ist-Zustand der Marktwirtschaft und trägt zur allgemeinen Aufklärung bei. Dabei werden auch Denkanstöße über das Wie und Warum in der Wirtschaftspolitik gegeben. Schlussendlich ist es eine Aufforderung an den interessierten Leser selbst Stellung zu beziehen.

Die Sammlung der ersten vier Bände ist Teil der Reihe „Edition !_scheuklappenfrei_!“. Der fünfte Band „Zwischenrufe in satirisch-politischen Variationen. Reale Betrachtungen dadaistisch-surrealer Phänomene in der Lobbykratie“ ist ebenfalls als E-Book und im Print erschienen. Weitere Bände sind in Planung.

Das E-Book ist im Januar 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-38922-9).
Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/352109/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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