Tag Archives: depression

Allgemein

Wird die Wirkung der Homöopathie unterschätzt?

Homöopathie – Psychologie Professor betont unterschätze Effekte in der Medizin

Wird die Wirkung der Homöopathie unterschätzt?

Oftmals unterschätzt, die Wirkung der Homöopathie. (Bildquelle: © Jacek Chabraszewski – Fotolia)

Die Beliebtheit von Homöopathika sowie homöopathischen Behandlungen nimmt zu. Durch positive Erfahrungen wissen ihre Anwender und immer mehr Ärzte die Homöopathie zu schätzen. Ihre Kritiker jedoch betonen immer wieder, dabei handele es sich nur um eine Placebo Wirkung. Das jedoch ist auch bei konventionellen Medikamenten nicht auszuschließen: Eine durchgeführte Meta-Analyse kam zwischenzeitlich zu dem Ergebnis, dass Antidepressiva nur eine minimale Überlegenheit über Placebos vorwiesen. Vor dem Hintergrund oft auftretender Nebenwirkungen sowie unklarer Kenntnisse über Langzeiteffekte gilt es, im Einzelfall abzuwägen. Die berechtigte Frage stellt sich, ob solche Medikamente nicht mehr schaden als letztendlich nutzten, denn die Wirkung von Antidepressiva unterscheidet sich der Studie zufolge nur in geringer Weise von Scheinmedikamenten, was die generelle Frage der Aussagekraft solcher Studien für die ärztliche Therapie aufwirft.

Homöopathie – viele Menschen vertrauen auf ihre Wirkung

Bekannt ist die Homöopathie – auch bei ihren Kritikern – für ihre nebenwirkungsarme Wirkungsweise und ihre verblüffenden Heilungserfolge. Unabhängig davon, welche therapeutischen Effekte Homöopathika tatsächlich mit sich bringen, sollte die biologische und psychologische Wirkung des ggf. zugrundliegenden Effekts nicht unterschätzt werden, fordert Winfried Rief, Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Marburg und Leiter einer überregionalen Forschergruppe in der Süddeutschen Zeitung vom 22. August 2018.

Homöopathie erfährt bei Patienten eine steigende Beliebtheit

Nicht zuletzt aufgrund der geringen Nebenwirkungen steigt die Nachfrage von Homöopathika und homöopathischen Behandlungen. Inwiefern bei unterschiedlichen Krankheitsbildern homöopathische Arzneimittel – ausschließlich oder in Kombination mit anderen Therapien – eingesetzt werden können, sollte stets gewissenhaft mit den behandelnden Ärzten besprochen werden. Die Homöopathie zeigt jedenfalls in Studien u.a. der Versorgungsforschung gute Ergebnisse.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

Allgemein

Was ist Bioenergetisches Informationsmanagement?

Baubiologe und Bioenergie-Experte Heiko Wenner gibt Antworten

Was ist Bioenergetisches Informationsmanagement?

Heiko Wenner stellt seine Informations-Chips vor. (Bildquelle: Heiko Wenner/privat))

Heiko Wenner ist der Entwickler der Informations-Chips. Sein akury-Institut in Höchst im Odenwald beschäftigt sich mit Energiearbeit und bietet Vorträge und Seminare an. Es dient als Ausbildungszentrum für interessierte Therapeuten.

Der Vater der Informations-Chips, Baubiologe und Bioenergie-Experte Heiko Wenner, beantwortet Fragen zum Bioenergetischen Informationsmanagement.

FRAGE: Bioenergetisches Informationsmanagement? Klingt spannend. Was kann man sich darunter vorstellen?
Heiko Wenner: Alles ist Schwingung, Information und Frequenz. Selbst Materie wie unser Körper und unsere Organe bestehen aus schwingenden Atomen. Negative Umwelteinflüsse wie Elektrosmog oder Stress haben Einfluss auf unser bioenergetisches System. Sie bewirken negative biochemische Veränderungen und können sogar Krankheiten verursachen.
Wir nutzen die akury eProtect-Chips und akury Informations-Chips, um unser bioenergetisches System in Balance zu halten. Wir möchten unser Energielevel und unsere Leistungsfähigkeit selbst steuern.

FRAGE: Wie funktionieren diese Chips?
Heiko Wenner: Diese Chips tragen Schwingungsmuster in sich, die einen positiven Einfluss auf das bioenergetische System haben. Sie können bei Störungen Impulse setzen und unser Energie-System stabilisieren. Der eProtect-Chip wurde gegen Elektrosmog-Belastungen entwickelt. Bei anderen Stressoren kommen die Informations-Chips zum Einsatz. Sie tragen spezielle Frequenzmuster, um Störungen gezielt eliminieren zu können. Gegen Stress und mentale Unruhe kann beispielsweise der akury-Chip „Relaxation“ eingesetzt werden. Er soll helfen, das Anspannungsniveau zu senken. Man könnte ihn auch als „Anti-Stress-Chip“ bezeichnen. Die akury-Chips arbeiten wie ein Datenträger, der für das Auge unsichtbare Daten enthält. Einer CD ROM beispielsweise sehe ich nicht an, was darauf gespeichert ist. Erst das passende Abspielgerät fördert die Inhalte zu Tage. Für die Chips ist unser Organismus das Abspielgerät. Sehr sensible Menschen können die Schwingungen direkt erspüren. Auch kinesiologische Tests machen die Wirkung der Informations- Chips unmittelbar sichtbar.

FRAGE: Wie kam es zu dieser Entdeckung?
Heiko Wenner: Als Kind wuchs ich auf dem Bauernhof meiner Großeltern auf. Schon früh entdeckte ich, dass ich Tieren und Menschen bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen energetisch helfen konnte. Ich begann, mich mit dem Wesen von Schwingungen und Energie zu beschäftigen, verschlang Bücher über Energie und Physik und experimentierte mit Pendel und Tensor. Als Erwachsener beschäftigte ich mich mit baubiologischen Untersuchungen, Strahlung und Geopathie. Als die Computer in Büros und Wohnzimmer einzogen, suchte ich nach einem Weg, um die Strahlenbelastung an Bildschirmarbeitsplätzen zu verringern. Dazu experimentierte ich mit einer energetisch aufgeladenen Granitplatte, die unter dem Bildschirm platziert war. Mit meinen baubiologischen Messgeräten konnte ich den Effekt ja direkt messen. Ich bat unsere zufällig anwesende bosnische Putzfrau am Computer Platz zu nehmen und maß dann ihre Strahlenbelastung. Das Ergebnis war erstaunlich: Mit der Granitplatte war keine Belastung messbar, entfernte man die Platte, war die Strahlendosis enorm. Meine Putzfrau freute sich mit mir – auch ohne die Tragweite der Entdeckung erkannt zu haben. Es folgten zahlreiche Versuchsreihen, bei denen mich ein befreundeter Arzt, ein Kinesiologe, unterstützte. (Redaktionelle Anmerkung: Kinesiologie ist ein wissenschaftlich methodisches System zur Lösung von Energieblockaden). Mittlerweile waren wir von den sperrigen Granitplatten auf Platinen umgestiegen. Als während eines Tests mein Handy unerwartet klingelte, kam mir ein Geistesblitz. Dies war die Geburtsstunde des akury-Handy-Chips.

FRAGE: Wie haben die Menschen auf Ihre Entdeckung reagiert? Es gab doch bestimmt Skeptiker. Heiko Wenner: Na klar, gab es diese (lacht). Aber der Erfolg gab mir bald Recht. Der befreundete Kinesiologe beispielsweise war zu Beginn äußerst skeptisch. Nach sechs Wochenintensiver Tests war er allerdings restlos überzeugt von der Wirkung meiner Chips. Er war so begeistert, dass er sie auf einem Fachkongress für Kinesiologen in Essen dem Fachpublikum vorstellte. Dort wurden mehrere eSmog-Chips getestet und meiner schnitt am besten ab. Auf diesem Kongress fand ich die ersten Kunden dafür.

FRAGE: Gibt es wissenschaftliche Beweise für die Wirkung der Informations-Chips?
Heiko Wenner: Ja, die gibt es. Einige Wochen nach dem Essener Kongress erhielt ich überraschend eine E-Mail von dem bekannten Kinesiologieforscher und Buchautor Dr. Charles Krebs aus Minnesota, USA. Wie sich herausstellte, war auch er in Essen dabei und hatte einige meiner Chips mitgenommen. Sein Institut hatte die Handy-Chips in einer Doppelblindstudie getestet, und er wollte mich nun persönlich kennenlernen. Er kam nach Deutschland und schlug mir eine Kooperation vor. So fanden meine Handy-Chips ihren Weg in die USA. Später folgten Tests mittels Dunkelfeldmikroskopie und Wärmebildkameras. Das Biophotonic International Institute of Biophysics von Professor Fritz Albert Popp in Neuss testete die Chips mittels eines Regulationstherapiegerätes. Alle Methoden zeigten positive Effekte, allerdings ohne die schulmedizinischen Richtlinien zu erfüllen. Daher investierte ich die ersten Gewinne aus meinen Verkäufen in eine wissenschaftliche Studie, um die Wirkung meiner Chips zweifelsfrei zu belegen. Ich beauftragte das Institut für Sportwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz mit der Untersuchung. Studienleiter waren Dr. Diana Henz und Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn. Sechs Monate später hatte ich den wissenschaftlichen Beweis für die Wirkung des akury-Chips in der Tasche.

FRAGE: Wer benutzt akury Informations- und eProtect-Chips? Wer ist der typische Anwender?
Heiko Wenner: Der Chip eignet sich für Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht oder Beruf. Wir alle sind ja heute vielfältigen Stressoren ausgesetzt, die durch Funkmasten, Bildschirmarbeitsplätze, Smartphones oder unsere temporeiche Lebensweise verursacht sind. Aber auch bei hoher Stressbelastung, Konzentrationsstörungen, Energiemangel, Burnout, Depression und Chronique Fatique sind die entsprechenden Informations-Chips hilfreich. Die Anwender kommen aus den verschiedensten Bereichen, z. B. Manager der Leistungssportler, aber auch Studenten und Frauen in den Wechseljahren. Viele Therapeuten und Mediziner nutzen die Informations- Chips als Diagnostik-Instrument und zur Unterstützung der Therapie. Die Einsatzgebiete der Chips sind vielfältig. Mittlerweile sind fast 80 themenbezogene Chips erhältlich. Es gibt thematisch geordnete Sets, und viele Anwender stellen sich ihre „Bioenergetische Hausapotheke“ nach dem persönliche Bedarf zusammen.

FRAGE: Was war Ihr größter Erfolg mit diesen Chips?
Heiko Wenner: Das Engagement des besagten amerikanischen Kinesiologieforschers Dr. Charles Krebs war sicher ein Durchbruch für mich. Er gilt als Autorität auf seinem Gebiet und ist durch seine Bücher und Fachvorträge international bekannt. Er benutzte die akury-Chips mit großem Erfolg für sein „Learning Enhancement Advanced Program“ (LEAP). Mittlerweile haben wir Geschäftspartner und weltweit Therapeuten in Kanada, Russland, USA und Australien.

FRAGE: Wie genau benutzt man die Informations-Chips?
Heiko Wenner: Die Anwendung ist recht einfach: Man wählt den Chip für die gewünschte Wirkung aus und trägt ihn am Körper, beispielsweise in der Hemd- oder Hosentasche. So werden die bioenergetisch wirksamen Frequenzen sanft in den Organismus eingeschwungen. Die Chips lassen sich auch gut miteinander kombinieren.

FRAGE: Was kostet so ein Informations-Chip und wie lange dauert seine Wirkung an?
Heiko Wenner: Der einzelne Chip kostet 75,00 EUR und es gibt Sets mit Preisvorteil. Was die Haltbarkeit betrifft: Die ersten Chips entstanden 2005 und haben ihre Wirkkraft bis heute zu 100% behalten. Man kann also von einer Investition für die Zukunft sprechen.

FRAGE: Welchen Tipp geben Sie dem Einsteiger?
Heiko Wenner: Einfach mal ausprobieren. Ziel sollte es immer sein, die eigene Energie und Kraft und das eigene Befinden zu steuern. Man kann nichts falsch machen, denn der Körper nimmt nur die Schwingung auf, die er benötigt. Auf www.akury.de findet man eine Fülle frei verkäuflicher Informations-Chips. Informations-Chips. Für therapeutische Zwecke gibt es ein Netzwerk ausgebildeter Therapeuten und Berater. Einsteigern empfehle ich, zunächst mit zwei oder drei Chips zu experimentieren. Falls jemand nicht zufrieden ist, kann er die Chips binnen drei Wochen zurückgeben. Aber das ist bisher noch nie vorgekommen.

Danke das Gespräch.

Mehr zum Thema: www.akury.de.

Heiko Wenner ist Energiearbeiter, Baubiologe und Erfinder. Er gilt als Entdecker des Bioenergetischen Informationsmanagements und entwickelte die akury Informations-Chips, die durch das Übertragen von Schwingungen den Organismus positiv unterstützen können. Heiko Wenner ist Geschäftsführer der akury GmbH in Höchst/Odw., die Informations-Chips und eProtect-Chips zum Schutz vor elektromagnetischen Belastungen herstellt. Ferner leitet Wenner das akury-Institut. Das Institut bietet Vorträge und Seminare in Baubiologie und Energiearbeit an und dient als Ausbildungsstätte für Therapeuten und Berater im Bereich Bioenergetische Information.

Kontakt
akury GmbH
Heiko Wenner
Zum Hartberg 20
64739 Höchst i. Odw.
+49 (0) 6163-9439736
info@akury.de
http://www.akury.de

Allgemein

Besser mit Glatze

Allgemeinmediziner Dr. Berthold Musselmann rät, Haarwuchsmittel mit Finasterid abzusetzen

Besser mit Glatze

Haarwuchsmittel mit Finasterid lieber absetzen – und pflanzliche Wirkstoffe verwenden. (Bildquelle: © Renee Jansoa – Fotolia.com)

Heidelberg, 26. Juli 2018: Donald Trumps beeindruckender Haarschopf soll wegen eines verbreiteten Haarwuchsmittels sprießen – doch Ärzte, Behörden und selbst die Hersteller warnen vor dem Wirkstoff: Finasterid hat Nebenwirkungen, die bei manchen Männern zu langanhaltender Impotenz, zu Depressionen und Suizidgedanken führen können. Der Ärztliche Leiter von phytodoc.de, Dr. Berthold Musselmann, rät daher, lieber mit der Glatze zu leben – und dem Haarausfall höchstens mit natürlichen Pflanzenwirkstoffen zu begegnen.

Finasterid ist eigentlich ein Arzneimittel, das zur Behandlung gutartiger Prostatavergrößerungen entwickelt wurde. Bei Männern mit erblich bedingtem Haarverlust gingen aber nicht nur die Prostatabeschwerden zurück – auch die Haare begannen wieder zu sprießen. In Deutschland ist das Medikament nun seit zwanzig Jahren zugelassen und als „Propecia“, „Finapil“ oder „Finasterid-ratiopharm“ erhältlich. Und die Nachfrage ist groß: Zehntausende Männer greifen zur vermeintlich harmlosen Tablette in der Hoffnung auf nicht mehr ganz so dünnes Haar.

Was verbirgt sich hinter „androgenetischer Alopezie“?
Die Medizin unterscheidet grob drei verschiedene Arten von Haarausfall: den diffusen, also zerstreuten Haarausfall, den kreisrunden Haarausfall sowie den hormonbedingten. Um welche Art von „Alopezie“ es sich handelt, können Ärzte und Heilpraktiker mit einem sogenannten Trichogramm feststellen, einer Untersuchung der Haarwurzel. Damit können sie erkennen, was genau dem Patienten die Haare raubt. Dr. Berthold Musselmann rät Betroffenen daher, zuerst die möglichen Ursachen für den Haarausfall abklären zu lassen. Eine Schilddrüsenüberfunktion oder Eisenmangel, aber auch Hormonstörungen können zu Haarausfall führen. Besonders bei Vegetariern und Veganern können ein Mangel an Biotin oder Aminosäuren die Haare lichten. Ist die Glatze aber eindeutig hormonell bedingt, sprechen Mediziner von „androgenetischer Alopezie“. Frei übersetzt also von Haarausfall durch männliche Hormone – und dieser Haarausfall ist genetisch vorbestimmt, wird „geerbt“. Die Haarwurzeln dieser Männer sind besonders empfindlich gegenüber männlichen Sexualhormonen, den sogenannten Androgenen. Bei diesen Männern schrumpfen und verkümmern sie, und ein Haar nach dem anderen fällt aus – je älter der Mann, desto kahler wird er. „Androgenetischen Haarausfall kann man im Wesentlichen nur akzeptieren oder eine teure Haartransplantation vornehmen.“, so Dr. Berthold Musselmann.

Hat Testosteron Schuld am Haarausfall?
Aber immerhin ist ein kahler männlicher Schädel doch ein untrügliches Zeichen von Männlichkeit, von hohem Testosteronspiegel, oder? Nein, das ist ein Mythos. Denn es ist nicht das Geschlechtshormon selbst, das bei manchen Männern die Haare dünner macht. Es ist sein umgewandeltes Endprodukt, das Dihydrotestosteron (DHT), und es ist Veranlagung. Bei Männern mit empfindlichen Haarwurzeln fallen die Haare auch bei einem normalen Hormonspiegel frühzeitig aus. Bei diesen Männern verkleinert das DHT die Haarwurzeln. Wenn man nun dieses DHT unterdrücken oder blockieren könnte, würden sie nicht mehr schrumpfen und das Haupthaar wäre gerettet – und tatsächlich gibt es ein Mittel dafür: Finasterid. Finasterid blockiert das Enzym, das DHT bildet: die 5-Alpha-Reduktase. Dadurch hemmt Finasterid einen der Auslöser von Haarausfall und reaktiviert die Haarfollikel.

Nebenwirkungen von Finasterid

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de

Firmenkontakt
PhytoDoc Limited
Corinna Heyer
Siemensstraße 38
69123 Heidelberg
06221-7276153
info@phytodoc.de
http://www.phytodoc.de

Pressekontakt
PhytoDoc Limited.
Harald Ille
Hans-Thoma-Straße 33
69121 Heidelberg
+491702415877
presse@phytodoc.de
http://www.phytodoc.de/presse

Allgemein

Sven Hannawald erhält Ehrenaward des Burnout-Netzwerks

Sven Hannawald erhält Ehrenaward des Burnout-Netzwerks

v.l.n.r Patrick Wind, Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz, Sven Hannawald, Dr.Johannes Zwick

Skisprung-Legende Sven Hannawald erhielt den Ehrenaward des „Burnout-Netzwerk“ für sein herausragendes Engagement, seinen bemerkenswerten Mut, sich zu outen und sich in der Burnout- & Stressprävention zu engagieren. Gemeinsam mit Ihrem Geschäftspartner Patrick Wind überreichte Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz den Ehren-Award vor einem begeisterten Publikum.

Dr. Johannes Zwick, Aufsichtsratsvorsitzender der Johannesbad Unternehmensgruppe ehrte in seiner Laudatio Sven Hannawald als herausragendes Vorbild, da er sich als ehemaliger Profisportler offen zu seinem Burnout bekennt gibt er vielen Betroffenen Mut sich in diesen schwierigen Zeiten professionelle Hilfe zu suchen.

Hannawald leitete ein, er habe „kein Problem, über Probleme zu sprechen“. Er blickte kurz zurück auf seine Kindheit, auf die Sportart Skispringen, die er von Kindheit an liebte, aber eben auch auf den Druck, der immer höher wurde. „Es gibt wohl auch im Skisprung-Zirkus eine hohe Dunkelziffer“, meinte er. Für sich wisse er aber, den richtigen Weg gegangen zu sein. Perfektionist sei er noch immer. „Ich habe aber gelernt zu sagen: Für heute ist das Thema durch“.

Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz: “ Für uns war die beeindruckende Stärke und die bewundernswerte Tatsache, dass Sven Hannawald seine persönlichen Erfahrungen zu seiner Berufung gemacht hat und diese in Form von Seminaren als Unternehmensberater weitergibt sowie damit Hilfe in einem derart wichtigen Thema leistet, ein Grund, ihm unseren Ehren-Award zu verleihen und freuen uns das Sven Hannawald Ehrenmitglied im Burnout-Netzwerk ist. Derzeit gibt es laut WHO 13 Millionen Burnout Betroffene, laut Statistik ist jeder 3. verhaltensauffällig und jeder 5. betroffen.

Patrick Wind: Die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen und Herr Hannawald ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass man selbst nach einem Burnout wieder großartiges leisten kann. Er gibt damit einer Vielzahl an Betroffenen Hoffnung. Für uns war es ein besonderes Anliegen unseren Ehrenaward einem faszinierenden Menschen zu überreichen, der mit seiner Lebensgeschichte, sowie seiner Hingabe eine wahre Inspiration für unsere Gesellschaft ist und uns mit seiner Erfahrung ein Leitbild für ein gesundheitsorientiertes Leben ist.

Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz (Geschäftsleitung des Burnout-Netzwerk)
Patrick Wind (Geschäftsleitung des Burnout-Netzwerk)
Dr. Johannes Zwick. (Aufsichtsratsvorsitzender der Johannesbad Unternehmensgruppe)
Johannesbad Unternehmensgruppe: Die Johannesbad Unternehmensgruppe ist mit 11 Standorten und 2000 Mitarbeitern führend in dem Thema „Burnout“
Sven Hannawald (Olympia- & erster Grand Slam Sieger der Vierschanzentournee 2002)

Photograph: Enrico Saller

Das Burnout-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von über 200 Gesundheitsdienstleistern und Hotels im Gesundheitstourismus. Im Burnout-Netzwerk finden gesundheitsorientierte Menschen einen kompetenten Ansprechpartner auf Ihre Fragen. Über digitale Plattformen aber auch über Veranstaltungen wie Seminare, Workshops & Fachvorträge können sich Betroffene und Interessierte informieren.

Firmenkontakt
Burnout-Netzwerk
Ulrike Ditz
Münchener Straße 1
86899 Landsberg am Lech
+498191973119
info@burnout-netzwerk.de
http://www.burnoutnetzwerk.de

Pressekontakt
Ulrike Ditz & Patrick Wind GbR
Ulrike Ditz
Münchener Straße 1
86899 Landsberg am Lech
+498191973119
info@burnout-netzwerk.de
http://www.burnoutnetzwerk.de

Allgemein

www.mentavio.com

Schnelle Hilfe ist gefragt, denn „Depression ist kein Verbrechen“

www.mentavio.com

www.mentavio.com bietet schnelle Hilfe und ein breites, barrierefreies Therapieangebot

Berlin, 2. Mai 2018 – Mehr als 240 Ärzte, studierte Psychologen, approbierte Psychotherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie haben sich bislang bei mentavio registriert und sind damit auch online für Ratsuchende erreichbar. Denn über Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung, Coaching und Therapie www.mentavio.com können Gespräche mit einem Therapeuten ganz unkompliziert und schnell per Videokonferenz, Telefon, Chat oder E-Mail stattfinden. Ein Angebot, das bei Hilfesuchenden gut ankommt.
Bei mehr als 83 Millionen Menschen in Europa, die im letzten Jahr von einer psychischen Störung betroffen waren, und hierzulande einem Anstieg der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen in den vergangenen zehn Jahren um 79,3 Prozent, ist schnelle Hilfe gefragt.1 Doch in Deutschland warten Ratsuchende im Schnitt 12,5 Wochen auf ein Gespräch beim Therapeuten.2 Eine Zeitspanne, in der sich Probleme zu schwerwiegenden psychischen Krisen auswachsen können.
„Wir müssen den Menschen helfen, Depression ist kein Verbrechen“
Das Angebot von mentavio hilft dabei, die Versorgungslücke in Deutschland zu reduzieren. Denn die Online-Plattform bietet die Möglichkeit, räumlich und zeitlich unabhängig Kontakt zu einem Therapeuten aufzunehmen. Interessierte können auf der Plattform auch sehen, welche Therapeuten gerade online sind und sich notfalls sofort dort melden. Für viele Therapeuten ist das einer der Hauptgründe, sich bei mentavio zu registrieren: Schnelle Hilfe und ein breites, barrierefreies Therapieangebot, ohne Stigmatisierung für die Hilfesuchenden.
Ganz im Gegensatz zum aktuellen Gesetzesentwurf des bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz. Dipl. Psych. Oliver Rissel, Psychologischer Psychotherapeut mit Kassenzulassung in Offenbach am Main, ist auch bei mentavio aktiv und kommentiert: „Wird eine Phase seelischer Not in Bayern zukünftig gleichbehandelt wie eine strafbare Handlung? Depression ist kein Verbrechen. Wir brauchen eine Gesetzgebung, die den psychisch erkrankten Menschen unmittelbare und nachhaltige Hilfe bietet. Hier würde ein schnellerer Zugang zu psychotherapeutischer und psychiatrischer Behandlung sicher mehr helfen, als eine Gesetzgebung, die einen Weg des Wegschließens, Aufbewahrens und Isolierens und anschließenden Stigmatisierens vorschreibt.“ Wie auch er sehen viele Therapeuten die aktuelle Versorgungslage und den Gesetzesentwurf aus Bayern mit Besorgnis: „In vielen Fällen könnte ein früherer Kontakt zum Therapeuten eine Verschlechterung des Krankheitsbildes vermeiden, doch das Vorhaben die Krankendaten zu speichern und diese dann fast uneingeschränkt Behörden zugänglich zu machen, erscheint wie ein automatisches Urteil mit 5-Jähriger Bewährung. Einmal Schwäche zeigen und dann 5 Jahre amtlich als potentieller Gefährder aktenkundig zu sein, das wird viele Menschen in Not und deren Angehörige in die Anonymität treiben“, so Oliver Rissel weiter. Umso wichtiger ist daher ein offener Diskurs zum Thema und Angebote, die den Menschen in seelischer Not wirklich helfen können.
Bis zum 17. August läuft die aktuelle Crowdfunding-Kampagne von mentavio auf Seedmatch. Mit dem Kapital und der Unterstützung der privaten Kleinanleger will die Plattform ihre Versorgungsangebote ausbauen und damit auch zur Entstigmatisierung psychischer Probleme beitragen.
Unter www.seedmatch.de/mentavio können sich Investoren bereits ab 250 Euro an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.

1 https://www.welt.de/gesundheit/article168634685/Belastende-Lebensereignisse-fuehren-zu-vielen-Krankentagen.html
2Psychotherapeuten Kammer, 2017.

Über mentavio
mentavio ist eine Onlineplattform für psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet und Ende 2016 unter www.mentavio.com gelauncht wurde. Gründer des Unternehmens sind Daniel Bosch, Uwe Kampschulte, Thomas Kruse und Dipl.-Psych. Benjamin Übel. Sitz des Unternehmens ist Berlin.

Firmenkontakt
mentavio UG
Daniel Bosch
Schöntaler Weg 15
12437 Berlin
030 / 555 70 88 60
info@mentavio.com
http://www.mentavio.com

Pressekontakt
Spiegel Institut Communication GmbH
Bettina Weber
Hermsheimer Str. 5
68163 Mannheim
+ 49 621 724 44 444
b.weber@spiegel-institut.de
http://www.spiegel-institut-communication.de

Allgemein

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose | Depression

Hypnosetherapie bei Depression | Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose | Depression

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Der Begriff Depression ist nicht sehr präzise, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Er ist zwar im Laufe der Jahrzehnte zu einem festen Teil der Alltagssprache geworden, hat aber damit an begrifflicher Trennschärfe verloren. Dass man „depressiv“ sei, ist auch immer wieder von Menschen zu hören, die von sich selbst keineswegs sagen, dass sie an einer sogenannten psychischen Störung mit Krankheitswert leiden, gibt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse zu verstehen. Sie meinen nicht selten wohl nur, dass sie gegenwärtig in einer schlechten Stimmung sind – wenngleich diese natürlich auch länger anhalten kann und sich dann dem Symptombild depressiver Störungen nähern kann. Solange sie aber nur kurz, vorübergehend aufflackert, ist sie eher eine Befindlichkeitsstörung und nicht zu verwechseln mit dem Bild sogenannter depressiver Störungen, insbesondere der leichten, mittleren oder schweren depressiven Episode, erklärt der Hypnosetherapeut Elmar Basse.
Wer einmal eine solche Episode erlebt hat, hat das meist auch sehr deutlich gespürt, so Elmar Basse, wenngleich er sich vielleicht keinen Reim darauf machen konnte und nicht wusste, woran er eigentlich litt. Denn das Symptombild kann bei verschiedenen Menschen durchaus relevante Unterschiede aufweisen, auch kann es sich mit einer deutlicheren Betonung auf körperlichen Symptomen darstellen, weswegen die betroffenen Menschen es schwierig finden können, überhaupt einen qualifizierten Ansprechpartner für ihr Leiden zu finden, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wenn sich bei ihnen kein deutlicher organischer Schaden oder eine sonstige eindeutig nachweisbare körperliche Krankheitsursache feststellen lässt und eher gemutmaßt wird, es könne psychosomatisch bedingt sein.
Nichtsdestotrotz ist es laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse immer wichtig, einen Arzt aufzusuchen, selbst wenn man die Meinung hat, das vorherrschende Symptombild könne psychisch verursacht oder mitverursacht sein. Denn zwischen körperlichem und psychischem Geschehen gibt es eine enge Vernetzung, das eine lässt sich kaum vom anderen trennen. Seelische Störungen haben, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, immer auch eine körperliche Entsprechung, selbst wenn Letztere keinen eigenständigen Krankheitswert besitzt und daher nicht medizinisch behandelt wird, sondern eine psychotherapeutische Anwendung angedacht wird.
Ob und wie diese wirkt, kann wiederum von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein, natürlich auch abhängig von dem jeweils gewählten Verfahren. Von den gesetzlichen Krankenkassen werden in der Regel nur die sogenannten Richtlnienverfahren finanziert, zu denen die tiefenpsychologisch fundierte Gesprächstherapie, die Verhaltenstherapie und die Psychoanalyse gehören.
Nicht jeder kann hier die gewünschte Verbesserung erreichen. Viele Menschen, die sich für alternative Heilverfahren wie die klinische Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse interessieren, haben die Erfahrung gemacht, dass die Richtlinienverfahren ihnen keine hinreichende Hilfe waren. Sie wünschen eine tiefere Einwirkung, die die Hypnose oft in erstaunlichem Maße anbieten kann.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
Elmar Basse
Colonnaden 5
20354 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.elmarbasse.de

Allgemein

Alzheimer Behandlung auf Mallorca

Intensivbehandlung mittels repetitiver transkranieller Magnetstimulation während des Urlaubs

Die repetitive transkranielle Magnetstimulation ist eines der wenigen Verfahren, bei denen eine tatsächliche Besserung von Symptomen bei Alzheimer-Demenz erreichbar ist. Das wurde auch beim Alzheimer und Parkinson Kongress im Frühjahr 2017 in Wien festgestellt. RTMS verbessert den Schlaf, das Gedächtnis und die Denkfunktionen bei milden und mittleren Formen der Alzheimer-Demenz. Darüber hinaus wirkt das Verfahren auch gegen Depressionen, die oft gemeinsam damit auftreten.
Ein Problem bei der Behandlung ist die Intensität, mit der sie durchgeführt werden muss, damit stabile Erfolge erzielt werden. Nur wenige Kliniken oder Praxen bieten das an.
Am Instituto Dr. Scheib, dem an die Clinica Luz in Palma de Mallorca angeschlossenen Zentrum für Psychosomatik, können betroffene Patienten täglich mehrere Einheiten Magnetstimulation erhalten, verbunden mit Sport- und Physiotherapie. Angehörige können unterstützend psychologisch beraten werden. Dabei leben Patienten und Angehörige in einem schönen Vier-Sterne-Hotel gegenüber der Klinik. So lassen sich Urlaub und intensive Therapie sinnvoll miteinander verbinden.

Klinik für Psychosomatik

Kontakt
Medicina Psicosomatica Dr. Scheib, S.L.
Mario Scheib
Calle Camilo José Cela 20
07014 Palma de Mallorca
0034670973499
dr.scheib@psychosomatik.com
http://www.psychosomatik.com

Allgemein

Ein Jahr nach dem Terroranschlag in Berlin: Seelische Wunden noch lange nicht geheilt

Viele Angehörige, Opfer und Helfer leiden noch immer an den Traumafolgestörungen

Ein Jahr nach dem Terroranschlag in Berlin: Seelische Wunden noch lange nicht geheilt

Für Angehörige und Verletzte ist es ein schwerer Gang. Ein Jahr nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin ist der Horror bei ihnen nach wie vor präsent und reißt gerade in diesen Tagen alte Wunden wieder auf. Viele leiden noch immer an den Folgen eines Psychotraumas.

Aber nicht nur Hinterbliebene und Opfer, die an jenem Abend Schreckliches erleben mussten, sind betroffen. Auch dutzende Polizisten und Feuerwehrleute sind traumatisiert. 28 Polizisten und 64 Feuerwehrleute haben ihrem Dienstherrn ein Trauma gemeldet. Dies geht aus der Antwort der Berliner Senatsinnenverwaltung auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Tom Schreiber hervor. Insgesamt waren rund 390 Polizisten und 154 Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr am 19. Dezember 2016 am Breitscheidplatz im Einsatz.

Angehörige, Opfer und Helfer erleben einen solchen Terroranschlag auf sehr unterschiedliche Weise. Was am Ende bei vielen von Ihnen bleibt ist ein massives Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit. Wichtige Schutzmechanismen der Psyche greifen nicht mehr und es können Traumafolgestörungen entstehen, die eine wirksame psychotherapeutische Versorgung erfordern. Um posttraumatische Belastungsstörungen und andere Traumafolgestörungen effektiv diagnostizieren und behandeln zu können, müssen hinzugezogene Psychotherapeuten über fundierte Kenntnisse in der Psychotraumatologie und Psychotherapie dieser Störungen verfügen.

Für ärztliche und psychologische Psychotherapeuten gibt es zu Beginn des neuen Jahres die Möglichkeit, traumatherapeutische Methoden kennenzulernen und diese in vorhandene Ansätze aus der Verhaltenstherapie, der Tiefenpsychologie und anderen Psychotherapieverfahren wirkungsvoll einzubinden. Angeboten wird das Curriculum „Psychotraumatherapie mit EMDR“ von der Deutschen Psychologen Akademie und startet am 16. Februar 2018 in Berlin. Es umfasst sieben Fortbildungsmodule und basiert auf einem methodenintegrativen Konzept, das nach dem aktuellsten Stand der Entwicklung ausgearbeitet wurde. Es fördert auf besonders praxisbezogene Weise die therapeutischen Kompetenzen im Sinne einer schonenden, ressourcen- und zielorientierten psychotherapeutischen Behandlung von Erwachsenen mit Traumafolgestörungen.

Die Dozenten Dipl.-Psych. Christa Diegelmann, Dipl.-Psych. Margarete Isermann und Prof. Dr. Ulrich Sachsse verfügen über eine enorme Breite an Fachwissen und gehören zu den erfahrensten Experten in Deutschland. Das Curriculum ist Teil einer der größten Fort- und Weiterbildungsprogramme für Psychotherapeuten in Deutschland. Mehr Informationen finden Psychotherapeuten, Ärzte, Psychologen und Interessierte unter www.psychologenakademie.de Das Seminarprogramm kann als Katalog oder themenbezogen als Fachbereichsbroschüre über die Internetseite der Deutschen Psychologen Akademie kostenlos bestellt oder als Online-PDF heruntergeladen werden.

Ansprechpartnerin bei der Deutschen
Psychologen Akademie:
Steffi Baumgarten
Tel.: 030 – 20 91 66 314
E-Mail: s.baumgarten@psychologenakademie.de

Die Deutsche Psychologen Akademie mit Sitz in Berlin ist seit über 25 Jahren als Fort- und Weiterbildungsanbieter erfolgreich am Markt. Mit einem Angebot von rund 300 Seminaren nimmt die Bildungseinrichtung in Deutschland die Spitzenposition ein, wenn es um berufsbezogenen Wissenstranfer im Bereich der angewandten Psychologie geht. Das Angebot an Fort- und Weiterbildung sowie verschiedenste Zertifizierungsmöglichkeiten richtet sich in erster Linie an Psychologen, Psychotherapeuten, Ärzte sowie Berater und Coaches. Die Dozenten sind Psychologen, die als anerkannte Experten in Ihrem Fachgebiet über langjährige Praxiserfahrung und hervorragende Expertise verfügen.

Kontakt
Deutsche Psychologen Akademie
Meike Stöckl
Am Köllnischen Park 2
10179 Berlin
+49 30 209166-317
m.stoeckl@psychologenakademie.de
http://www.psychologenakademie.de

Allgemein

Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Autogenes Training ohne viel Übung mit den 20minütigen alpha8 Audioprogrammen

Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Dem Wintertief ein Schnippchen schlagen (Bildquelle: @copyright by Fotolia, hicrcn)

Müde, ausgebrannt, träge! Die Tage versinken im tristen Alltag. Die kalte Jahreszeit ist für uns Menschen eine Herausforderung, sowohl für unser Immunsystem, wie auch unseren Körper, Geist und Seele. Weniger Sonnenlicht, kurze Tage, lange Nächte und kalte Temperaturen setzen uns zu.
Die Krankheitstage sowie das Gefühl von Stress steigt an, ebenso die Gefahr von Depressionen und Burnout.
Das Leben hierzulande läuft im Winter wie im Sommer ähnlich ab. Arbeitszeiten und Alltag können und werden nicht den Jahreszeiten angepasst. Aber während man im Sommer nach der Arbeit noch etwas vom Tag hat, ist es im Winter dunkel und kalt. Das Leben findet weniger in Gesellschaft und mehr Zuhause statt. Das so wichtige Tageslicht sehen Viele nur noch durch das Bürofenster. Dies schlägt aufs Gemüt. Stress wird weniger abgebaut, der Körper regeneriert langsamer, das Immunsystem ist anfälliger für Viren und Bakterien.
Gerade in der dunklen Zeit ist es wichtig einen Gegenpol zu schaffen. Aber was tun, wenn der Alltag nicht viel Raum lässt und der Urlaub eingeschränkt ist? Eine Lösung ist es, dem Körper eine Ruhepause zu gönnen. Bei einer Yogastunde, einem Spaziergang im Wald oder während einer Pause am Arbeitsplatz oder Zuhause. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten! Progressive Muskelentspannung oder Wellness-Massagen helfen ebenso, wie geführtes Audio-Mentaltraining.
Audioprogramme helfen, gezielt zu entspannen und den Alltag ein paar Minuten hinter sich zu lassen. Mit den „alpha8“ Audioprogrammen, entwickelt mit dem Heilpraktiker und Bestseller-Autor Uwe Karstädt, wird man sanft aus dem Alltag geholt und in einen Zustand tiefer Entspannung zum Powernap (Kurzschlaf) geführt. Die geflüsterten Worte am Anfang erlauben es Ihrem Bewusstsein, sich auf vertrauensvolle Weise für den Kurzschlaf zu öffnen – Körper und Geist kommen zur Ruhe. Die speziellen Klänge und Naturgeräusche vertiefen mit den Urklängen menschlichen SEINS das Eintauchen in heilende Entspannungszustände. Die Worte am Ende stärken Ihr Gesundheitsbewusstsein und aktivieren Selbstheilungskräfte.
Natürliche Chorstimmen mit einer sog. „Alpha-Frequenz“ führen in einen entspannten Zustand (Alpha-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Chorstimmen mit einer sog. „Theta-Frequenz“ führen in den Kurzschlaf (Theta-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Ihr rationales Denken tritt zurück. Sie lösen sich vom Wachbewusstsein und sinken leicht in einen Kurzschlaf. So wird effektiv Stress abgebaut und der Atemfluss harmonisiert. Muskelverspannungen werden gelöst und die Durchblutung wird angeregt.
„alpha8“ Audioprogramme helfen ohne viel Übung, in 20 Minuten dem Wintertief mit Stress, Depressionen und Burnout zu entfliehen.

Die alpha8 Audioprogramme gibte es als CDs oder Downloads unter www.alpha8.de/CD Für den professionellen gewerblichen Einsatz gibt es das alpha8 Mentaltraining integriert in einem Powernap Audio Massagesessel der „LifePowerStation“. Mehr Informationen unter www.lifepowerstation.de

Die Michaela Schuster Consulting „MSC-Vital“ wurde im Jahr 2002 von Frau Michaela Bianca Schuster gegründet.

Mehr als 1 Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Aufstellung und Vermarktung von „Wellness-Massage-Inseln“ stärken das Unternehmen für einen sicheren Weg in die Zukunft.

Kontakt
Michaela Schuster Consulting \“MSC-Vital\“ e.K.
Juliane Winkler
Mittereschweg 1
87700 Memmingen
08331 9903 803
web@msc-vital.de
http://www.alpha8.de

Allgemein

Jeder Dritte bezeichnet sich als Burn-Out-gefährdet!

Eine aktuelle Studie zeigt: 85 % der Bundesbürger fühlen sich durch Job, Finanzen und / oder Familie gestresst und haben mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

(Mynewsdesk) Graz – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – und diese Gefahr ist allgegenwärtig, ob man nun selbst „unter Strom“ steht, oder enge Bezugspersonen betroffen sind. Eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com (1.000 Teilnehmer) gibt Aufschluss über das Stresslevel der deutschen Bevölkerung und zeigt, was uns stresst und welche Folgen dies für unsere Gesundheit hat.

„Ich bin so gestresst“, hört man täglich von Kollegen, Familie oder Freunden – wird diese Floskel nur als Ausrede verwendet? Keineswegs, wie eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan klar zeigt: Mehr als 8 von 10 Deutschen (85 %) fühlen sich zumindest hin und wieder gestresst, bei 40,4 % der Befragten steht Stress sogar häufig oder (fast) dauerhaft auf der Tagesordnung. Diese Dauerbelastung führt dazu, dass 38,7 % sich selbst bzw. 34,1 % die engste Bezugsperson als gefährdet sehen, an einem Burn-Out zu erkranken.

Job (34,8 %), Finanzen (19,5 %), der eigene Gesundheitszustand (15,6 %) und die Familie bzw. Bezie-hung (15,5 %) sind für die Befragten die Hauptgründe für Stress, wobei sich Männer eher vom Job stressen lassen (41,4 %) und Frauen von Familie bzw. Beziehung mehr gefordert werden (18,5 %).

Stress zeigt sich (sehr) häufig in unterschiedlichen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlapp-heit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune sind die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung (31,7 %) oder Magenbeschwerden (31,9 %) sind für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Probleme des Verdauungstrakts können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress begünstigt bzw. verstärkt werden: 47,1 % greifen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 41,5 % öfters konsumiert, ebenso wie Fast-Food / Fertiggerichte (31,5 %) und Zigaretten (32 %). Fast jeder Zweite isst außerdem unter Stress (sehr) häufig zu unregelmäßigen Zeiten (47,6 %), viele müssen ihr Essen schnell verspeisen (40 %), leiden unter Heißhunger-Attacken (37,7 %) oder lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels ganz aus (27,7 %).

Darm im Stress
Der hohe Stresspegel und auch der vermehrte Konsum von ungesunden Lebensmitteln stellen den Darm – unsere „Gesundheitszentrale“ – vor große Herausforderungen: „Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung verantwortlich, sondern auch Sitz unseres Immunsystems und Produktionsstätte vieler wichtiger Hormone“, weiß Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan. Eine zentrale Rolle spielen dabei Billionen nützlicher Darmbakterien – doch genau diese leiden massiv unter Stress und zuckerreicher Ernährung. „Stress lässt wichtige Darmbakterien in großer Zahl absterben. In Folge wird die Darmschleimhaut dünner, Entzündungen werden verstärkt, der Darm wird durchlässig für Toxine und Krankheitserreger“, erklärt Frauwallner. Durch die schlechte Ernährung wird auch die Vermehrung der – ohnehin schon reduzierten – hilfreichen Darmbakterien eingeschränkt. Zucker bildet die Grundlage für das Wachstum von unerwünschten Fäulnisbakterien und die Belastung der Leber durch den daraus entstehenden Alkohol.

Wenn es dem Darm, bzw. den Darmbakterien, schlecht geht, schlägt sich das auch auf unser Gehirn nieder, wie zahlreiche klinische Studien mittlerweile eindeutig belegen. Eine gestörte Darmflora ist für viele Krankheiten unserer „Nervenzentrale“ ein Risikofaktor, etwa für Depressionen, Demenz oder sogar Multiple Sklerose. Diese Verbindung zwischen Bauch und Brain, die „Darm-Hirn-Achse“, kennen zumindest 28,2 % der Deutschen, doch nur 5,4 % sind sich der Bedeutung für die psychische Gesundheit wirklich bewusst.

Stress? Tun Sie was dagegen!
Viele stimmen jedoch der Aussage zu, dass Stress negative Auswirkungen auf die Verdauung (83,7 %) bzw. auf die Darmgesundheit (81 %) hat, und dass ein gesunder Darm dazu beiträgt, Stress besser zu verkraften (76,4 %). Neben ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung kann vor allem mit der Zufuhr von lebenden, nützlichen Darmbakterien positiv auf die Darmgesundheit eingewirkt werden.
Mag. Anita Frauwallner: „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die in einem Produkt vereinten Bakterien-stämme bestmöglich aufeinander abgestimmt und in klinischen Studien erfolgreich geprüft wurden. Darauf legen wir für OMNi-BiOTiC® den größten Wert.“

Vielfach lassen sich Maßnahmen zur Stressreduktion nur schwer in die Praxis umsetzen, weil schlicht und einfach die Zeit dafür fehlt. Was aber jeder für sich tun kann, ist, seinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen, und den Darm mit omnibiotischen Bakterien zu unterstützen.

Quellen:
IMS PharmaTred® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz Verleihung des inspirato Pharma Marketing Awards für die OTC-Marke des Jahres am 26.6.2017 in Bonn; Verleihung des Nicholas Hall Awards für das europaweit innovativste Produkt des Jahres am 06.04.2017 in München

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ovj5zx

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/jeder-dritte-bezeichnet-sich-als-burn-out-gefaehrdet-11647

Probiotika sind in aller Munde. Und das zu Recht, denn zahlreiche klinische Studien belegen eindeutig den Therapie-Erfolg bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, den man mit dem gezielten Einsatz von speziellen omnibiotischen Darmsymbionten erreichen kann. Das Institut Allergosan ist seit über 25 Jahren Vorreiter der probiotischen Forschung und Therapie, was aktuelle Auszeichnungen und Erfolge klar bestätigen: OMNi-BiOTiC® ist nicht nur in Österreich und Deutschland die Nr. 1 Probiotika-Marke in den Apotheken, sondern wurde auch als deutsche OTC-Marke des Jahres ausgezeichnet. Damit nicht genug: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX ist 2017 das innovativste OTC-Produkt Europas.
Die Basis des Erfolgs von OMNi-BiOTiC® ist höchste Qualität, erklärt Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut Allergosan: Unsere vielen hochqualitativen Studien sorgen international für Aufsehen: OMNi-BiOTiC® begeistert die Wissenschaft, und dieses omnibiotische Lebensgefühl spüren auch Millionen zufriedene Kunden jeden Tag.

Firmenkontakt
BSKOM GmbH
Joannah Meggersee
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 139578 2714
meggersee@bskom.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/jeder-dritte-bezeichnet-sich-als-burn-out-gefaehrdet-11647

Pressekontakt
BSKOM GmbH
Joannah Meggersee
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 139578 2714
meggersee@bskom.de
http://shortpr.com/ovj5zx