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Das demokratische Element der FISHBOWL-DISKUSSION

Das demokratische Element der FISHBOWL-DISKUSSION

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Bei der Fishbowl-Methode diskutiert eine Gruppe in der Mitte des Raums miteinander, während der Rest der TeilnehmerInnen als Publikum fungiert. Der innere Kreis ist wie ein Goldfischglas, auf das die anderen schauen (daher der Name).
Wieso ist die Fishbowl-Methode demokratisch?
Weil es keine strikte Abgrenzung zwischen dem Podium und dem Publikum gibt. Bei Podiumsdiskussionen werden höchstens die letzten 5-10 Minuten für Fragen und Einwürfe des Publikums frei gehalten. So kann aus dem Publikum keine/r wirklich teilnehmen, die interessanten Themen und Äußerungen, auf die man sich beziehen wollte, sind lange vorbei, so gibt es keinen Austausch. Es bleibt eine Veranstaltung für „die da oben“. Und da jede/r weiß, dass eine direkte Äußerung und Teilnahme nicht möglich ist, erlahmt die Aufmerksamkeit im Publikum recht schnell.
Die Fishbowl kennt keine Bühne, und jede/r kann in das Goldfischglas springen, ohne nass zu werden. Es bleiben nämlich 1, 2 Stühle unbesetzt im inneren Kreis. Diesen freien Platz kann jemand aus dem Publikum besetzen, wenn sie/er etwas zu sagen hat, eine Frage stellen oder der Diskussion einen anderen Impuls geben möchte. Die Regel, dass immer ein Stuhl frei bleiben muss hat zur Folge, dass immer ein/e TeilnehmerIn die Diskussion verlassen muss, wenn sich ein/e BeobachterIn in die Runde einbringt.
Hier gibt es verschiedene Formate: entweder die Expertenrunde bleibt immer im inneren Kreis und nur die 2 „Publikumsstühle“ werden mit unterschiedlichen RednerInnen besetzt. Oder man einigt sich darauf, dass jede/r TeilnehmerIn sich hinter jeden Stuhl stellen kann (egal, wer drauf sitzt) – und der/diejenige aus dem innneren Kreis macht Platz. Nur der/die ModeratorIn wird nicht ausgetauscht und behält den Platz.
Welches Format genutzt wird, hängt entscheidend von der Zusammensetzung des inneren Kreises ab: sind ExpertInnen geladen, deren Informationen, Meinung und Haltung wesentlich sind für die Veranstaltung, wird man sie nicht auswechseln wollen. Will man als Veranstalter aber sicher gehen, dass das Publikum sich beteiligt und selber z. Bsp. VielrednerInnen diszipliniert, dann einigt man sich im Vorfeld darauf, dass jeder Stuhl für einen Wechsel zur Verfügung steht. Die/der neue RednerIn stellt sich hinter einen Stuhl. Die Person auf diesem Stuhl darf ihren Gedanken noch zu Ende formulieren und macht dann Platz – es ergibt sich so ein Gespräch mit vielen Beteiligten, vielen Perspektiven.
Eine weitere Variante ist es, zuerst für ca. 30 Minuten nur im Fishbowl zu diskutieren, bevor alle sich beteiligen können. Der Vorteil: die Experten kommen zu Wort, das Thema wird erschlossen und wichtige Informationen allen zugänglich gemacht.
Natürlich müssen die Regeln und die Methode zu Beginn deutlich vorgestellt werden. Dabei sollte auch darauf hingewiesen werden, dass alle im Raum am Verlauf der Diskussion Anteil haben. Die Verantwortung für den Ablauf und Inhalt liegt bei allen – bzw. jedem, jeder Einzelnen. Die Fishbowl-Methode will die Unterschiede zwischen geübten RednerInnen und Menschen mit weniger Erfahrung auf diesem Gebiet abbauen. Sie ist eine Einladung an alle, sich zu beteiligen – und damit eine wirklich demokratisches Methode.
Wichtig ist es, erfahrene ModeratorInnen mit dieser Aufgabe zu betrauen. Denn der/die ModeratorIn übernimmt auch in dieser Methode eine neutrale Rolle.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Präsentationstrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
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Arbeitswelt 4.0: Werte-SUMMIT 2017

9 Levels Deutschland lädt ein zum Gipfeltreffen für Organisationsentwickler und Executives

Arbeitswelt 4.0: Werte-SUMMIT 2017

Werte-SUMMIT 2017 der 9 Levels Deutschland: Gipfeltreffen für Organisationsentwickler und Executives

Vernetzung, Digitalisierung, neue Organisationsformen – niemand kann sich mehr vor einer veränderten Arbeitswelt verstecken. Orientierung und Halt geben Werte, die für Unternehmen mittlerweile wichtiger sind denn je. Aus diesem Grund lädt 9 Levels Deutschland zu einem Event der ganz besonderen Art ein: dem Werte-SUMMIT von und mit den 9 Levels of Value Systems vom 16.-17.10.2017 im leap in time Lap in Darmstadt. Anmeldungen laufen jetzt.

Im Fokus stehen Werte im Spannungsfeld der Arbeitswelt 4.0. „Wir wollen aber nicht nur über die Arbeitswelt 4.0 reden, sondern sie auch aktiv gestalten und erleben“, erklärt 9 Levels Deutschland Geschäftsführerin Sonja Wittig. „Dazu nutzen wir methodisch innovative Formen des Lernens und der Zusammenarbeit wie Design Thinking und Working Out Loud. Inhaltlich stellen erfahrene Impulsgeber ihr Wissen rund um New Work sowie Werte- und Kulturentwicklung zur Verfügung. Und der Veranstaltungsort trägt durch Roboter, virtual/augmented Reality & Co. sein übriges dazu bei, dass wir uns gefühlt in der Arbeitswelt von morgen bewegen!“

Der Werte-SUMMIT ist ein neuartiges Format, das die Teilnehmer co-kreativ mitgestalten können. Auch die Impulsgeber werden interaktive Formate nutzen, um u. a. Werte als Fundament für erfolgreiche Innovationskultur, Agilität in der Unternehmensführung oder Design Thinking als Frage der Haltung zum Thema zu machen.

Frühbucher bis 31.08.2017 profitieren von einem Netto-Preisvorteil von 100 Euro. Der Normalpreis beträgt 690 Euro zzgl. MwSt.
Anmeldungen bitte hier.

Nähere Informationen zu den 9 Levels of Value Systems finden Sie unter www.9levels.de.

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

Kontakt
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
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Innovation ist kein Zufall – mit der Gerstbach Online Academy für Design Thinking!

Kreativität auf Knopfdruck: Design-Thinking-Expertin launcht Online Academy

Innovation ist kein Zufall - mit der Gerstbach Online Academy für Design Thinking!

Unentdeckte Kreativitätspotenziale freilegen, eine unternehmenseigene Innovationskultur schaffen und zum Design-Thinking-Profi werden: Das alles ermöglicht die neue Gerstbach Online Academy von Ingrid Gerstbach. Die Design-Thinking-Expertin bietet den Teilnehmern ein intensives, multimediales Training in 16 Modulen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich, die Teilnehmer lernen die Methode von der Pike auf kennen.

Online, strukturiert und zur sofortigen Umsetzung: Mit der Gerstbach Online Academy können die Teilnehmer lernen, wann und wo sie wollen. In 16 exklusiven Modulen vermittelt Ingrid Gerstbach die wichtigsten Schritte, um Design Thinking als innovative Problemlösungsstrategie einzusetzen. In unterschiedlichen Lektionen liefert sie nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch konkrete Beispiele, anhand derer sie innovative Lösungswege aufzeigt. Umfangreiches Videomaterial, Workbooks und Übungen bieten Abwechslung beim Lernen und unterstützen die Teilnehmer dabei, mit Hilfe der Design Thinking Methodik tatsächliche Kundenbedürfnisse zu verstehen und daraus neue Ideen zu entwickeln. Feedback erwünscht: Regelmäßig stattfindende Webinare mit einem Trainer und ein 90-tägiger Zugriff auf alle Materialien sorgen dafür, dass keine Frage unbeantwortet bleibt. Für Teilnehmer, die das erworbene Wissen am liebsten sofort in die Praxis umsetzen möchten, besteht außerdem die Möglichkeit, eine Online-Jam-Session mit Ingrid Gerstbach zum Abschluss des Kurses zu buchen.

Ingrid Gerstbach zeigt sich begeistert: „Design Thinking hat in den letzten Jahren die Welt deutlich verändert. Egal ob im beruflichen oder privaten Kontext – mit Design Thinking eröffnet sich uns die Möglichkeit, Probleme auf ungeahnt innovative und kreative Weise nachhaltig zu lösen. Ich freue mich sehr, dass wir mit unserer Online Academy nun dazu beitragen können, noch viel mehr Menschen diese vielseitige Methode nahezubringen!“

Weitere Informationen zur Gerstbach Online Academy finden Sie hier: www.ilovedesignthinking.com

Schnell sein lohnt sich: Die ersten 20 Anmelder profitieren vom Early-Bird-Bonus und erhalten eine an den Kurs anschließende Jam-Session im Wert von EUR 295,- GRATIS!

Ingrid Gerstbach ist Expertin für Design Thinking und Innovationsmanagement, Wirtschaftspsychologin und Unternehmensberaterin. Sie sieht sich als Entwicklungshelferin für Unternehmen, um Innovationen, neue Erfolgspotenziale und nachhaltige Wertschöpfung zu ermöglichen. Sie ist Autorin des Buchs „Design Thinking im Unternehmen“, im Herbst 2017 erscheint ihr neuer Titel „77 Tools für Design Thinker“ im GABAL Verlag.

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Von der Idee zur Umsetzung: Business Analyse Camp in Wien

Teilnehmer zeigten sich begeistert von der 5. (Un)-Konferenz für Business-Analysten und moderne Problemlöser

Von der Idee zur Umsetzung: Business Analyse Camp in Wien

BA-Expertin Debra Paul und Peter Gerstbach vor den Teilnehmern des 5. BA-Camps in Wien

Innovative Problemlösungsstrategien, kollaborative Ideenentwicklung und -umsetzung und die Zukunft der Business-Analyse waren die Themen des diesjährigen BA Camps. Über 65 TeilnehmerInnen fanden sich dazu vom 11. bis 12. Mai im Springer Schlössl in Wien ein. Unter dem Motto „Ihr habt die Macht: Von der Idee zur Umsetzung“ diskutierten sowohl Vortragende als auch die Teilnehmer über Möglichkeiten, Projekte aktiv mitzugestalten und Ideen umzusetzen. Durch die Veranstaltung führte auf traditionell charmante Weise das Organisationspaar Ingrid und Peter Gerstbach.

Ein besonderes Highlight war die Keynote der international bekannten und renommierten Expertin Debra Paul, die in ihrer Keynote „Recognition and Relevance: Two Sides of the BA Story“ unter anderem die Forderung stellte, dass Business-Analysten vermehrt auch eine beratende Rolle auf der Portfolio- und Strategie-Ebene einnehmen sollten, um für Unternehmen Wert zu realisieren. Danach folgten drei Expertenworkshops, die gespickt mit vielen Tipps und Tricks aus der eigenen Praxis die Diskussion der TeilnehmerInnen anregte. Die Nachmittagsstunden wurden gemäß dem Open-Space-Prinzip direkt von den TeilnehmerInnen selbst definiert. Dabei wurden zahlreiche Themen eingebracht und wertvolles Wissen sowie Best-Practice-Verfahren ausgetauscht.

Ein weiterer Höhepunkt erwartete die Teilnehmer am Abend des ersten Veranstaltungstages: Das 1. Usability Testessen in Wien. An fünf verschiedenen Stationen stellten Unternehmer und Start-ups ihre Prototypen und Ideen vor, welche die Teilnehmer direkt auf Herz und Nieren prüfen und feedbacken konnten. Sowohl die „Testesser“ als auch die getesteten Unternehmen zeigten sich von diesem kurzweiligen Programm begeistert.

Der zweite Tag startete mit einer hochmotivierenden Keynote von Torsten Koerting, der die TeilnehmerInnen dazu ermutigte, ihr eigenes Handeln und ihre Werte zu hinterfragen und mehr Eigeninitiative und Verantwortung zu übernehmen. Dazu passten auch gut die darauffolgenden Expertenworkshops rund um die Themen Entscheidungsfindung, Design Thinking und Anforderungserhebung. Die Open Sessions am Nachmittag wurden genutzt, um die zahlreichen Impulse aufzuarbeiten und miteinander zu teilen.

Die TeilnehmerInnen waren sich einig, dass sie nicht nur neue Businesskontakte, sondern vor allem einiges an Informationen und Denkanstößen für ihre eigene Arbeit mitgenommen haben. Einer der Teilnehmer dazu: „Ich war zum ersten, aber sicher nicht zum letzten Mal mit dabei. Ich hätte nie gedacht, was in zwei Tagen alles möglich ist und wie sich meine eigene Sicht durch den ungezwungenen Austausch geändert hat.“

Weitere Informationen zum Ablauf und den Referenten finden Sie hier: http://ba-camp.org

Seien Sie beim BA Camp 2018 vom 17.-18.05.2018 in Wien dabei! Sichern Sie sich Ihr Ticket bereits jetzt zum Vorteilspreis auf http://ba-camp.org/anmeldung

Gerstbach Business Analyse, 2010 gegründet von Peter Gerstbach, bietet Leistungen in den Bereichen Beratung, Projektbegleitung, Coaching & Training. Gerstbach Business Analyse ist das erste vom International Institute of Business Analysis (IIBA) akkreditierte Trainingsunternehmen in Österreich. Weitere Informationen auf https://gerstbach.at/

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Ihr habt die Macht: Business Analyse Camp in Wien

Von der Idee zur Umsetzung: Die (Un)-Konferenz für Business-Analysten und moderne Problemlöser

Innovative Problemlösungsstrategien, kollaborative Ideenentwicklung und -umsetzung und die Zukunft der Business Analyse – das sind die Themen des diesjährigen BA Camps. Das zweitägige Event findet bereits zum 4. Mal in Folge am 11. und 12. Mai im Springer Schlössl in Wien statt. Unter dem Motto „Ihr habt die Macht: Von der Idee zur Umsetzung“ erwarten die Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Best-Practice-Workshops, Diskussionen sowie inspirierende Vorträge.

Peter Gerstbach, Veranstalter und Geschäftsführer der Gerstbach Business Analyse GmbH, freut sich, ein besonderes Highlight präsentieren zu können: „Es ist uns eine besondere Freude, die international bekannte und gefragte Expertin und langjährige Freundin von uns, Debbie Paul, nach Wien geholt zu haben.“ Paul wird im Rahmen ihrer Keynote „Recognition and Relevance: Two Sides of the BA Story“ unter anderem die Frage offen zur Diskussion stellen, wie Business-Analysten ihre Expertise besser verkaufen und ihrer Profession intern und extern zur gebührenden Anerkennung verhelfen können.Eine weitere spannende Keynote wird es von Torsten Koertnig, Autor diverser Fach- und Sachbücher rund um das Thema Turnaround-Projekte, geben. Er wird in seinem Vortrag erklären, wie es gelingt, durch eine stärkere Eigen-Positionierung langfristig mehr Wert für das eigene Unternehmen zu schaffen.

Ein weiterer Höhepunkt erwartet die Teilnehmer am Abend des ersten Veranstaltungstages: Es wird erstmals ein sogenanntes „Usability Testessen“ geben. „In angenehmer Atmosphäre stellen Unternehmen und Start-ups ihre Ideen und Prototypen vor, die dann direkt von den Teilnehmern auf Herz und Nieren geprüft und besprochen werden,“ beschreibt Design-Thinking-Expertin und Mitveranstalterin Ingrid Gerstbach das Konzept hinter dem Event.

Weitere Informationen zum Ablauf und den Referenten finden Sie hier: www.ba-camp.org

Schnell sein lohnt sich: Es sind nur noch wenige Tickets verfügbar! Sichern Sie sich Ihr Ticket inkl. Teilnahme am Usability-Testessen auf http://ba-camp.org/anmeldung

Über das BA-Camp:

Zielgruppe dieser Konferenz mit modernem Barcamp-Anteil sind Business-Analysten, Requirements Engineers, Prozess-, Projektmanager und weitere Problemlöser und Multiplikatoren. Der spannende Mix der Konferenz und der TeilnehmerInnen garantiert praxisnahe Diskussionen, interessanten Austausch und sowie Betrachtungen aus vielfältigen Blickwinkeln. Die auf 80 TeilnehmerInnen begrenzte moderne Konferenz findet in der Wiener Event-Location Springer Schlössl direkt beim Schloss Schönbrunn statt. Gesponsert wird das diesjährige BA Camp von bekannten Unternehmen aus der Branche wie SEQIS, microTOOL und agent°ex.

Gerstbach Business Analyse, 2010 gegründet von Peter Gerstbach, bietet Leistungen in den Bereichen Beratung, Projektbegleitung, Coaching & Training. Gerstbach Business Analyse ist das erste vom International Institute of Business Analysis (IIBA) akkreditierte Trainingsunternehmen in Österreich. Weitere Informationen auf https://gerstbach.at/

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Real-Life-Learning an der GGS

Lernen mit Erlebnisfaktor

Real-Life-Learning an der GGS

Design Thinking

Heilbronn, 17. November 2016

Studierende an der German Graduate School of Management and Law (GGS) sollen neues Wissen nicht nur theoretisch erlernen, sondern auch praktisch erleben. Deshalb nutzt die innovative Business School in der Lehre fünf Formate des Real-Life-Learnings, die sich durch konsequenten Praxisbezug auszeichnen. Die Studierenden bringen dafür konkrete Probleme und Projekte aus ihrem Unternehmen mit in die Vorlesungen ein und erarbeiten dort mit ihren Kommilitonen Lösungen. Sie profitieren dabei von dem gegenseitigen Austausch, denn sie lernen miteinander und voneinander. Außerdem erproben die Studierenden in Fallstudien und Simulationen den „Ernstfall“, um später im Alltag fachlich wie auch persönlich für ähnliche Situationen gerüstet zu sein.

Mit Design Thinking zu neuen Geschäftsideen

Bauklötze, Sandeimer und Buntstifte sind die Lehrmaterialien von Dr. Jessica Di Bella, Post-Doc für Entrepreneurship und Unternehmensgründung, wenn sie in der Vorlesung zum Design Thinking aufruft. Der Gedanke hinter dem Innovationsansatz, der von der Universität Stanford entwickelt wurde, ist, sich von starren Strukturen zu lösen, den Menschen in das Zentrum zu stellen, und einem Problem kreativ zu Leibe zu rücken. Dafür arbeiten die Studenten in multidisziplinären Teams und lassen im Brainstorming ihren Ideen freien Lauf. Dabei bewegen sie sich frei im Raum und sollen ihre Gedanken visualisieren. Wird man Zeuge eines Design Thinkings, sieht man die Gruppen durch den Raum wuseln, mit Schnur und Schere hantieren und die Fenster mit farbenfrohen Post-its zukleben. Die unorthodoxe Methode ist wie geschaffen für das MBA-Modul „Entrepreneurship und Startup Management“, in dem es darum geht, neue Geschäftsideen zu entwickeln. Der Prozess von der Idee zum tragfähigen Geschäftsmodell erfordert neben Analytik sowie unternehmerischen Denken und Handeln viel Kreativität. Zeitgleich müssen die Studierenden reale Herausforderungen wie die Marktforschung und das Aufstellen eines Finanzierungsplans bewältigen. Am Ende der Lehrveranstaltung stellen die Studierenden ihre Start-up-Idee potenziellen Investoren und Gründungsexperten vor, im Idealfall kommt es im Anschluss an den Kurs sogar zu einer Umsetzung der Geschäftsidee.

Im Live Case Unternehmen beraten

Als wesentliches Element des Real-Life-Learnings fordert und fördert der Live Case die Studenten. Darin werden sie mit einem realen Problem konfrontiert und müssen Handlungsempfehlungen erarbeiten, die sie vor Vertretern des beteiligten Unternehmens vorstellen. Im Fall des Zeltherstellers Losberger war der Live Case etwas ganz Besonderes: Die Abschlusspräsentationen hielten die Studenten nämlich nicht an der GGS oder am Stammsitz des Unternehmens in Bad Rappenau, sondern in Rio de Janeiro – während der Studienreise nach Brasilien. Mit dem Live Case eröffnete Losberger den Studierenden die Möglichkeit, eine schwierige Marktsituation strategisch zu begleiten. Denn auch die brasilianische Niederlassung von Losberger ist von den politischen und wirtschaftlichen Problemen im größten Land Südamerikas betroffen. Gemeinsam mit Kommilitonen der Partnerhochschule Ibmec haben die GGS-Studenten in Arbeitsgruppen mit Unterstützung durch Prof. Dr. Christopher Stehr die aktuelle Lage analysiert und dafür intensiv den brasilianischen Markt beleuchtet. Darauf aufbauend erarbeiteten sie Vorschläge und präsentierten sie der Geschäftsleitung von Losberger.

Mit dem Planspiel Fresh Connection Abhängigkeiten erfahren

Studierende des M.Sc. in Handelslogistik betrachten eine Flasche Saft mit anderen Augen. Dank eines Planspiels wissen sie nämlich, was für ein Aufwand nötig ist, bis der Saft im Supermarktregal steht. In der Computersimulation „The Fresh Connection“, die Studiengangleiter Prof. Dr. Kai Förstl an der GGS eingeführt hat, nehmen sie die Rolle als Fruchtsafthersteller ein. Die Ausgangslage sieht wie folgt aus: In der Lieferkette des Fruchtsaftproduzenten gibt es eine Vielzahl von logistischen Schwachstellen mit negativen Folgen für die Unternehmensbilanz. Die Studierenden schlüpfen in die Rolle des Managementteams und sollen das Unternehmen aus der Krise leiten. Sie bilden Vierer-Gruppen und decken damit die Bereiche Einkauf, Produktion, Vertrieb und Supply Chain ab. Um das Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur zu führen, müssen sie ihre einzelnen Abteilungen ideal aufeinander abstimmen und Zielkonflikte vermeiden. Denn wenn die Vertriebsleitung den Kunden höhere Liefermengen verspricht, die Logistik aber gleichzeitig ihre Lagerbestände reduziert, können sie ihr übergeordnetes Ziel nicht erreichen. Neben Teamarbeit trainiert The Fresh Connection die analytischen Fähigkeiten, da alle Prozesse berücksichtigt und zusammengeführt werden müssen. So können die Studierenden unter realitätsnahen Bedingungen ihr unternehmerisches Denken und Handeln stärken, indem sie lernen alle Schritte abzuwägen und die Konsequenzen auszuloten.

Fallstudien verzahnen Forschung, Lehre und Praxis

Um ihre Studierenden für den Berufsalltag fit zu machen, setzt die GGS Fallstudien, englisch: Case Studys, ein. Die Case Study mit dem Flugzeugzulieferer Recaro Aircraft Seating ist dabei ein besonders gutes Beispiel für die Verzahnung von Forschung, Lehre und Praxis. Der darin beschriebene Fall ist nämlich nicht konstruiert, sondern beschreibt die Unternehmenswirklichkeit bei Recaro Aircraft Seating, als mit der Einführung des Flugzeugsitzes CL3710 vor einigen Jahren ein komplett neuer Innovationsprozess einherging. Heinz-Theo Wagner, Professor für Innovationsmanagement an der GGS, hat die Fallstudie gemeinsam mit Recaro entwickelt. Er schildert darin die Ausgangslage und liefert Hintergrundinformationen zum Unternehmen und seiner Umwelt. Ab diesem Punkt müssen sich die Studierenden in die Lage des Managements versetzen, das vor einer bedeutsamen Entscheidung steht, und mit den vorhandenen Informationen ihre eigene Lösung erarbeiten. Dazu gehört eine strukturierte Analyse der Ist-Situation ebenso, wie das vorhandene Innovationssystem kritisch zu reflektieren. Für den Managernachwuchs ist die Case Study die ideale Übung, Chancen und Risiken abzuwägen, Rahmenbedingungen einzuschätzen und die richtigen Faktoren heranzuziehen.

Rechtsfall: Stolpersteine des autonomen Fahrens

Die ersten Autobahnpiloten werden bereits auf den Straßen getestet, der Wettbewerb um automatisierte Fahrzeuge ist in vollem Gang. Doch die rechtlichen Voraussetzungen für autonomes Fahren sind noch längst nicht gegeben. Laut Wiener Übereinkommen, einem völkerrechtlichen Vertrag zwischen 74 Nationen zum Straßenverkehr, muss ein Fahrer jederzeit die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen können. Komplett autonom fahrende Autos wären somit ausgeschlossen. Deshalb arbeiten Politiker und Vertreter der Automobilindustrie gemeinsam mit Juristen an rechtlichen Lösungen für die vielfältigen Probleme, die sich etwa bei der Zulassung, der Haftung und im Datenschutz ergeben. Einer von ihnen ist Prof. Dr. Benjamin von Bodungen, der in einem Forschungsprojekt die rechtlichen Stolpersteine des autonomen Fahrens untersucht. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen später auch in die Lehre einfließen. Im Herbst 2017 startet die GGS mit dem M.Sc. in Management einen Vollzeit-Master, der dazu befähigt, die Herausforderungen der Digital Economy zu bewältigen. Dazu zählt unter anderem die Haftungsfrage durch autonomes Fahren. Die Studierenden profitierten so von neu generiertem Wissen aus der Forschung und lernen gleichzeitig, es in der unternehmerischen Praxis anzuwenden. Somit wird auch hier erfolgreich die Brücke von Forschung über Lehre bis zur Wirtschaft geschlagen.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

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Design Thinking – praxisnah und projekterprobt

Design Thinking - praxisnah und projekterprobt

Nutezrfreundliche Lösungen nach den Prinzipien des Design Thinking

D-LABS vermittelt am 16.-17. November 2016 in Berlin Grundlagen und Best Practices für die Anwendung von Design Thinking. Aufgrund langjähriger Projekterfahrung auf Basis der Prinzipien des Design Thinking kann D-LABS besonders praxisnah zeigen, was mit Design Thinking erreicht werden kann.

Angesprochen sind Einzelteilnehmer oder Teams aus allen Branchen, die mit komplexen strategischen Problemstellungen konfrontiert sind und neue Produkte, Services, Strategien und Customer Experiences mitgestalten. Das Training erfordert keine Design Thinking-Vorkenntnisse. Teilnehmer sollten Interesse an einer agilen Arbeitsweise, am interdisziplinären Denken und den Kundenbedürfnissen mitbringen.

-Einführung in die Theorie, Kernelemente, Prozessschritte und das Mindset des Design Thinking
-Ausgewählte Methoden und Werkzeuge für den Design Thinking-Prozess, die Sie direkt in Ihrem beruflichen Alltag anwenden können
-Verständnis für Kundenbedürfnisse: Differenzieren von Wünschen und Bedürfnissen, Problemfeldern und Verbesserungsmöglichkeiten
-Verbesserung der Kommunikation von Ideen mit Hilfe von Prototypen
-Erfahrungen in Design Thinking durch das Anwenden der Lerninhalte an einer generischen Aufgabenstellung

In kleinen Teams werden Sie individuell von einem Design Thinking-Coach während der Arbeit an praxisnahmen Aufgabenstellungen betreut. Das Training findet im nhow in Berlin statt. Prototyping-Material und genügend Platz für die Teamarbeit sind vorhanden. Sie treffen Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen, erweitern Ihr Netzwerk und erschließen sich neue Perspektiven. Der Fokus des Trainings liegt auf der praktischen Anwendung der Lerninhalte. Das Verhältnis zwischen Theorie, Praxis und Reflektion beträgt 20/70/10 Prozent.

KONTAKT UND ANMELDUNG
D-LABS GmbH
academy@d-labs.com

Die D-LABS GmbH setzt die Prinzipien des Design Thinking ein, um anwenderfreundliche Lösungen zu schaffen, die begeistern. Ihre Kunden begleitet und berät D-LABS darin, Human Centered Design richtig einzusetzen, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern.

Eine neue Lösung soll konzipiert oder implementiert werden. Die Komplexität einer bestehenden IT-Landschaft muss reduziert werden. Ein nutzerfreundliches Kundenportal wird benötig. Die D-LABS GmbH betreut solche Projekte seit über 10 Jahren. Damit gehört sie weltweit zu den Pionieren in der Anwendung der Prinzipien des Design Thinking. Das vom SAP-Gründer Prof. Hasso Plattner initiierte Potsdamer Unternehmen setzt seit Gründung auf innovative und nutzerorientierte Methoden des Human Centered Designs als Basis für die Lösungsfindung.

Firmenkontakt
D-LABS
D-LABS ACADEMY
Rudolf-Breitscheid-Str. 189
14482 Berlin
033197992300
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allynet baut aus: Standorteröffnung in Düsseldorf

allynet baut aus: Standorteröffnung in Düsseldorf

Neuer Standort, neues Kreativitätspotenzial: Personal- und Unternehmensentwicklung, Beratung, Co-Working, kreativeres Arbeiten und Innovation – allynet bietet exzellente Methodenkompetenz nun auch im Herzen Düsseldorfs. Neuer Firmensitz ist das 1627 erbaute Haus zum Kurfürsten. Dieses liegt in der Flinger Straße 36, perfekt erreichbar zwischen Königsallee und altem Hafen. Die neue allynet Immobilie spielt mit dem Gegensatz aus geschichtsträchtigem Gemäuer und moderner Ausstattung. Auf einer großzügigen Fläche von 800 Quadratmetern verteilt auf zwei Stockwerke stehen Tagungs- und Seminarräume von 45 bis 185 Quadratmetern Größe, Meeting-Zonen, Innovation Labs, Team- und Einzelbüros sowie Co-Workingplätze für ein- oder mehrtägige Kreativsessions zur Verfügung. Dazu kommen noch diverse attraktiv designte Aufenthaltsbereiche, eine Kitchen Lounge und eine Außenterrasse. Seien es Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen oder auch Startups – allynet bietet seinen Kunden passgenaue Set-Ups. Die klimatisierten Räume sind 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr buchbar und Teammitglieder sowie Co-Worker genießen rund um die Uhr Zugang zu ihren Arbeitsplätzen.

Täglich begleitet allynet Teams auf ihrer Suche nach planbarer Kreativität, lebendiger Veränderung und erfolgreicher Kommunikation. Fußend auf einem Designprozess, der auf Erkenntnissen aus Neuropädagogik und Emotionspsychologie beruht, entstand ein ganzheitliches Konzept, das Raum, Mensch, Atmosphäre, Methode und Ziel in Einklang bringt. Inhaberin Pamela Kelbch erklärt: „Unternehmensworkshops und Personaltrainings sind sehr viel effektiver, wenn sie in inspirierenden Raumarchitekturen stattfinden und Methoden anbieten, die kreatives Arbeiten befördern.

Diese Kombination wirkt wie ein Turbo auf den Innovationsgeist.“ Die lebendigen Arbeitsräume sind bestückt mit hochwertigem Equipment und besonderen Möbeln, die am neuen Standort in einem Showroom und auf der neuen Website www.mindsaloon.de ausgestellt sind. Durch eine Partnerschaft mit Blue Chili (thebluechili.de) kann allynet weitere Leistungen wie Innovationsberatung und Design Thinking anbieten.

Zur Eröffnung des Standorts in Düsseldorf veranstaltet allynet am 23. und 24. September ein Design Thinking Barcamp ( www.dtcamp.de ), an dem Journalisten gratis teilnehmen können. In den Sessions werden die Teilnehmer mit dem Gesamtprozess von Design Thinking vertraut gemacht, entwickeln ein Grundverständnis für schnelles, kreatives Arbeiten und erlernen eine Vielzahl von Methoden, die sich umgehend im Berufsleben anwenden lassen. Design Thinking und Human Centered Design stellen den Fokus des Anwenders in den Mittelpunkt einer Entwicklung. Design Thinking bietet Lösungswege für eine Vielzahl von komplexen Innovationsherausforderungen. Dabei besteht der Design Thinking-Prozess aus Teilschritten, die meist von interdisziplinären Teams bearbeitet werden. allynet-Partner Blue Chili ergänzt den Design Thinking-Prozess an zwei Stellen: Einerseits um einen Education-Ansatz, der die Lernfähigkeit der Teilnehmer stärker berücksichtigt, andererseits um Entrepreneurship-Anteile, wie Methoden für Businessmodelle und Marktstrategien.

Der erste Standort von allynet mit seinen 400 Quadratmetern Loftfläche über den Dächern des Münchener Stadtzentrums bleibt natürlich weiterhin bestehen.

„ally“ bedeutet „der Alliierte“, „der Bündnispartner“. Der Name allynet symbolisiert somit ein Netzwerk aus Partnern, Helfern, Verbündeten, Alliierten. Er steht stellvertretend für eine inspirierende Lernkultur, die Unternehmen mit Kreativität, Innovation, Agilität, Kollaboration, Ko-Kreation und Wissenstransfer stärkt und nach vorne bringt. Das funktioniert bewährt gut anhand von Education Design, der allynet-Philosophie, die die harmonische Abstimmung von Raum, Mensch, Atmosphäre, Methode und Ziel verfolgt. Inhaberin und Geschäftsführerin von allynet ist Pamela Kelbch (39). Der zweite Geschäftsführer ist Benjamin Koch (35).

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Gründer-Know-how: In sechs Phasen zum kundenfreundlichen Produkt

Design-Thinking-Workshop von Forum Kiedrich bot Gründern und Netzwerk-Mitgliedern die Möglichkeit, die sechs Phasen des kreativen Prozesses kennenzulernen und direkt anzuwenden.

Gründer-Know-how: In sechs Phasen zum kundenfreundlichen Produkt

Workshop Design Thinking von Forum Kiedrich (Bildquelle: Jens Bothmer)

Wiesbaden, 19. Juli 2016. Mit einem Workshop zu „Design Thinking“ in Wiesbaden hat das Forum Kiedrich Unternehmensgründern und Netzwerkpartnern im Juli einen Tag voller Inspiration für eine kundenorientierte Produktentwicklung geboten. Referent Jens Bothmer von der Autentity Innovationsberatung bot einen Einblick in das Thema Design Thinking. Die 27 Teilnehmer konnten noch im Workshop ihre Erkenntnisse bei der Erstellung eines Prototypens direkt anwenden. Die Veranstaltung wurde abgerundet mit einem Get-together mit viel Zeit zum Netzwerken.

„Eine wesentliche Aufgabe des Forum Kiedrichs ist es, Unternehmensgründer zu unterstützen und gründerrelevante Themen in Workshops aufzubereiten. Wir möchten dabei stets einen möglichst hohen Praxisbezug bieten. Vor diesem Hintergrund war das Thema Design Thinking besonders interessant, weil die Teilnehmer hier einen bewährten Prozess zur Förderung von kreativen Ideen kennenlernen konnten“, sagt Heilgard Sinapius, Geschäftsführerin des Forum Kiedrichs.

Die Design-Thinking-Methode fokussiert sich darauf, Innovationen hervorzubringen, die sich am Nutzer orientieren und dessen Bedürfnisse befriedigen. In sechs Phasen durchläuft der Anbieter folgenden Prozess: Verstehen – Beobachten – Sichtweise – Ideenfindung – Prototyp – Testen.

Entscheidend sind dabei zunächst die ersten drei Phasen. Hier geht es darum genau herauszufinden, welche Bedürfnisse der Kunde wirklich hat. Zwischen dem, was aus der Sicht des Kunden wichtig ist und was er sagt und denkt, können häufig Diskrepanzen beobachtet werden. Daher muss die Aufgabenstellung immer weiter konkretisiert werden. Ein Brainstorming dient im Anschluss zur Entwicklung und Visualisierung unterschiedlicher Konzepte. Danach wird mit geringem Aufwand ein Prototyp erstellt, der der Veranschaulichung dient und es ermöglicht, Ideen an der Zielgruppe zu testen. Anhand der gewonnen Erkenntnisse kann dann das Konzept verbessert und solange verfeinert werden, bis ein optimales, nutzerorientiertes Produkt entstanden ist.

Nach einer kurzen Einführung in die sechs Phasen des Design Thinkings waren Teilnehmer selbst an der Reihe: Im Rahmen des Workshops hatten sie die Gelegenheit, diese Phasen selbst zu durchlaufen, um nach den Vorstellungen eines Kunden beziehungsweise Partners ein Portemonnaie zu basteln.

Das Feedback der Teilnehmer zum Workshop-Tag war sehr gut: „Guter Mix aus Theorie und Praxis“, „sehr praxisorientiert, kurz, knapp und gut!“, „schnell, effizient, guter Überblick und ein strukturierter Prozess“ und „knackige Veranstaltung“ lauteten unter anderem die Kommentare der anwesenden Unternehmer. „Die gute Resonanz bestätigt uns darin, solche Workshops und Seminartage auch in Zukunft wieder für die Mitglieder unseres Mentoren- und Alumni-Netzwerks und interessierte Gründer zu veranstalten“, verspricht Heilgard Sinapius.

Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentoren-Netzwerk, das bundesweit Gründerteams in sämtlichen Phasen des Unternehmensstarts unterstützt. Gefördert werden vor allem der Know-how-Transfer und Finanzierungen. Der Fokus liegt dabei auf Gründungsideen, die auf innovativen Technologien basieren. Neben Workshops und Einzelcoachings wird halbjährlich ein Gründermarkt durchgeführt, auf dem je 20 ausgewählte innovative Start-ups ihre Geschäftsidee vor interessierten Mentoren und Investoren vorstellen.

Die Forum Kiedrich GmbH ging Ende 2001 aus der Gründerinitiative Forum Kiedrich hervor. Initiatoren waren Klaus C. Plönzke, Vorstandsvorsitzender der Plönzke Holding AG und Jürgen Fuchs, Autor und damaliges Geschäftsleitungsmitglied der CSC Ploenzke AG. Weitere Gesellschafter sind Friedrich von Diest, Sirius Equity Partners GmbH und Heilgard Sinapius, Forum Kiedrich GmbH. Die Gründerinitiative selbst besteht bereits seit April 1997. Das Forum Kiedrich finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der P&I Personal und Informatik AG, der Giegerich & Partner GmbH, der CSC Deutschland Solutions GmbH, der Plönzke Holding AG, dem High-Tech Gründerfonds, der Landeshauptstadt Wiesbaden und weiteren Logopartnerschaften.

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Allgemein

Nachbarn, packt an: Wie Design zum sozialen Kitt wird

Nachbarn, packt an: Wie Design zum sozialen Kitt wird

Van Bo Le-Mentzel, Fachbeirat des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ (Bildquelle: Daniela Gellner)

Berlin, 27.04.16 – Konsumieren war gestern, konstruieren ist heute: Mit der Erfindung der Hartz-IV-Möbel setzte Van Bo Le-Mentzel ein Zeichen gegen den Kaufrausch. Jeder Designer sollte seine soziale Verantwortung ernst nehmen, sagt der Berliner Architekt und Socialpreneur, Fachbeirat des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Fünf Forderungen von Van Bo Le-Mentzel zum Welttag des Designs:

Gestalter, zeigt Haltung!
„Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Eigentum wird neu verhandelt, Teilen ist das neue Haben, die Flüchtlingsdebatte und der demografische Wandel fordern uns. Viele Designer hinterfragen ihr Selbstverständnis: Arbeite ich für die Industrie? Oder stelle ich meine Kreativität lieber in den Dienst der Gesellschaft? Soziale Verantwortung zu übernehmen muss das Ziel sein – auch und gerade für Designer und Architekten, die mit Formen zum Kaufen verführen und Menschen beeinflussen. Wer Design überhöht, ist auf dem falschen Weg. Dreh- und Angelpunkt sind die Bedürfnisse des Nutzers.“

Gutes Design? Darf man nicht sehen
„Schon Bauhaus-Designer wie Marcel Breuer oder Mies van der Rohe wollten herausfinden: Wie gelingt es, Gebrauchsgüter so zu gestalten, dass sie allen Menschen ein besseres Leben ermöglichen? Ihre zeitlosen Möbel wurden zu Klassikern und stehen bis heute für gutes Design. Es folgt keinem Trend und überdauert jede Mode. Und es ist unsichtbar: Schafft es der Designer, überflüssig zu werden, hat er alles richtig gemacht. Wie bei den Hartz-IV-Möbeln. Wer die Entwürfe im Netz herunterlädt, kreiert am Ende seinen eigenen Tisch oder Stuhl.“

Schluss mit der Wegwerfgesellschaft
„Der Toaster verweigert nach fünf Jahren seinen Dienst, weil dann das Nachfolgemodell verkauft werden soll. Der Staubsauger braucht spezielle Beutel, die kaum ein Laden vorrätig hat. Und bei jeder Reifenpanne muss das E-Bike in die Werkstatt. Alles Beispiele für Abhängigkeiten, in denen sich Verbraucher bewegen – und Beispiele für schlechtes Design. Gute Gestaltung muss Menschen dazu befähigen, Gebrauchsgegenstände selbst zu reparieren, sie mit anderen zu teilen, sie umzunutzen oder zu recyceln – ob Fahrrad, Lampe oder Werkzeug.“

Laien zu Experten in eigener Sache küren
„Experten und Laien planen und verwirklichen in Teamarbeit Gebrauchsgegenstände, Wohnungen oder Stadtteile: Partizipatorischem Design gehört die Zukunft. Denn Menschen wollen mitreden, wenn es um ihre eigenen Belange geht – und nutzen ihre Macht. Das beweisen Internettrends wie Crowdfunding oder erfolgreiche Volksbegehren wie der Beschluss zum Flughafen Tempelhof. Alejandro Aravena aus Chile, Preisträger des renommierten Pritzker-Architekturpreises , zeigt, wie es klappen kann: Er entwirft halb vollendete Häuser für sozial benachteiligte Familien. Nach und nach bauen die Bewohner sie nach eigenen Wünschen zu Ende. So entstehen lebendige Siedlungen für und von den Menschen, die dort wohnen. Wir brauchen mehr von solchen Projekten – auch in Deutschland.“

Nachbarn, macht gemeinsame Sache!
„Nachbarschaft ist eine unerschöpfliche Quelle an Wissen und Erfahrung. Nutzen wir dieses Potenzial, können wir Kreativität entfesseln. Ein Beispiel ist das Tuk Tuk House, ein Miniholzhaus auf Rädern, in dem Kaffee gekocht werden kann oder das Sachen transportiert – designt für und von Kreuzberger Nachbarn. Aktuelles Nachbarschaftsprojekt der Tiny House University ist ein Holzhaus, das ein Student und ein Obdachloser gemeinsam gebaut haben. Die Tiny House Universität ist ein Bildungsexperiment für neue Wohnkonzepte, in dem kleine Häuser erdacht werden, die nur das Nötigste zum Wohnen bieten, etwa ein Bett oder ein Dach über dem Kopf. Ein Minihaus steht in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft.“

Über Deutschlands Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
„NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“: Unter diesem Motto steht der Wettbewerb 2016. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank würdigen bundesweit die 100 besten Projekte, die den Mehrwert und das Potenzial gemeinschaftlichen Handelns für die Gesellschaft aufzeigen, ob in Unternehmenskooperationen, wissenschaftlichen Netzwerken oder Nachbarschaftsinitiativen. Mehr erfahren unter www.ausgezeichnete-orte.de

Deutschland ist das Land der Ideen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern entwickelt die Initiative \“Deutschland – Land der Ideen\“ Projekte und lobt Wettbewerbe aus, um den Blick auf das Land, seine Menschen und ihre Ideen zu lenken.

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