Tag Archives: Design

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INDY mit Wanne Relax: Sportlich-elegant – und absolut entspannt!

Neues Design Black Pepper mit angesagter Salz-und-Pfeffer-Marmorierung

INDY mit Wanne Relax: Sportlich-elegant - und absolut entspannt!

Kinderwagen INDY mit Wanne Relax im Design Black Pepper

Just relax – bei der neuen Babywanne Relax für den Kinderwagen INDY von GESSLEIN ist der Name Programm! Da die Liegefläche an einem Alurahmen aufgehängt und dadurch vom Gestell entkoppelt ist, werden Stöße und Erschütterungen optimal absorbiert. Das Baby schwebt wie in einer Hängematte – für einen besonders entspannten Schlaf! Die Babywanne Relax hat eine großzügige Liegefläche von 78×35 cm und ist mit einer komfortablen Träumeland-Matratze ausgestattet. Ein Belüftungssystem im Wannenboden verhindert Staunässe. Durch den komfortablen Grundadapter sitzt die Wanne etwas höher, so dass Mamas Rücken beim Hineinlegen und Herausheben des Babys geschont wird.
Beim neuen INDY-Design Black Pepper hat der Stoff durch die feine Marmorierung aus schwarzen und weißen Fäden eine einzigartige Struktur. Diese Salz-und-Pfeffer-Optik in Verbindung mit schwarzen Lederakzenten unterstreicht den sportiven und gleichzeitig eleganten Stil des Premium-Kinderwagens INDY!

Ausgezeichnet mit dem European Product Design Award 2017 und dem German Design Award 2018!

GESSLEIN-Produkte erleichtern Familien den Start in einen neuen und spannenden Alltag und wachsen mit dem Kind und seinen Bedürfnissen. Seit drei Generationen konzentriert sich das Familienunternehmen GESSLEIN auf die Herstellung hochwertiger Kinderwagen und Buggys. Auch Kinderbettausstattung, handgefertigte Kindermöbel sowie der temperaturregulierende Babyschlafsack Bubou gehören zum Portfolio.
Gegründet wurde die Firma GESSLEIN 1950 im kleinen Ort Mannsgereuth in der bayerischen Gemeinde Redwitz, wo sich auch heute noch der Firmensitz befindet. Bereits in den 1940er Jahren entwickelte Firmengründer Georg Gesslein den weltweit ersten Kombikinderwagen aus Peddingrohr. Mit dem Panorama-Kinderwagen, für den es Patente in 16 Ländern besaß, erlangte das Unternehmen in den 1960er und 1970er Jahren internationale Bekanntheit.
Heute gehört GESSLEIN zu den führenden Herstellern von Kinderwagen in Deutschland. Die Textilausstattung der Kinderwagen sowie die Verdecke werden komplett von Hand genäht und sind „Made in Germany“. Mit der eigenen Kinderwagenmarke INDY, die sich durch innovative Technik und smartes Design auszeichnet, bedient GESSLEIN seit Juni 2015 auch das gehobene Premium-Segment.

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Internationaler Austausch. Viele Ideen.

Erfolgreicher Marken-Workshop an der Eesti Kunstiakademia in Tallinn.

Internationaler Austausch. Viele Ideen.

Viel Arbeit, viel Spaß: Die estnischen Studenten-Teams entwickelten spannende Markenkonzepte.

Unter dem Titel „Create your own brand character!“ leitete Ralf Andereya, GF Konzept & Kreation ipanema2c brand communication gmbh, in der ersten Novemberwoche 2017 einen Marken-Workshop an der Kunstakademie in Tallinn. Marken und Menschen haben vieles gemeinsam – unter diesem Leitgedanken wurden den Teilnehmern Grundlagen des Brandbuildings und Brandstorytellings nähergebracht. Zahlreiche Marken und internationale Persönlichkeiten wurden analysiert und diskutiert. Am Ende stand ein praxisbezogenes Markenkonzept, das alle Teilnehmer auf hohem strategischen und gestalterischen Niveau präsentierten. Infos unter www.ipanema2c.de

Viel Erfahrung. Gemeinsame Entwicklung.
Möglich wurde das ungewöhnliche Projekt durch ein internationales Programm der HSD Düsseldorf, an der Andereya seit rund 5 Jahren als Dozent tätig ist. Olaf Bruno Pahl, GF Strategie & Beratung ipanema2c brand communication gmbh, sieht den Austausch sehr positiv: „Marken und Märkte werden immer internationaler. In Zeiten der Globalisierung wird es immer wichtiger interdisziplinär zu denken, über den eigenen Tellerrand zu schauen und Inspiration zu sammeln.“ Übrigens: Viele der Teilnehmer stehen nicht nur kurz vor dem Abschluss, sondern mit eigenen Start-Ups auch kurz vor Markteintritt. Andere werden bald gestalterisch oder beratend tätig sein. Insofern spielte neben der reinen Wissensvermittlung aktives Networking mit potenziellen Partnern durchaus eine Rolle. Reichlich Potenzial bewiesen die Studenten in den abschließenden Präsentationen, bei der sie die Möglichkeit hatten, ihr eigenes Markenkonzept zu präsentieren. Der Geist des Workshops und das besondere Engagement passen dabei zu dem, was Ralf Andereya als Gastdozent erlebt hat: „Die Digitalisierung ist in Estland weit voran geschritten. Die damit verbundene Aufbruchsstimmung und das kreative Potenzial sind allerorts spürbar. Die Eesti Kunstiakademia ist eine der ersten Adressen. Vielen Dank für diese Erfahrung.“

Über ipanema2c brand communication GmbH
Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Das Thema Nachwuchsförderung spielt innerhalb der Agenturkultur ein wichtige Rolle. Davon -sowie von der Markenerfahrung und dem Selbstverständnis als Business Building Partner profitieren aktuell Kunden wie DURIT, Medtronic, Samina, Schäfer-Shop, TeandM, Reformhaus Bacher, Von Essen Bank, iMPREG oder ZWILLING. Mehr: www.ipanema2c.de

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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Immobilien

„Arbeitswelt 4.0 ist für ROSA-ALSCHER längst Realität“

ROSA-ALSCHER Gruppe Büroflächen von morgen

"Arbeitswelt 4.0 ist für ROSA-ALSCHER längst Realität"

Dr. Alexander Rosa-Alscher, Geschäftsführer (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe, München)

München, im November 2017 – Die digitale Revolution macht vor keinem Bereich der Gesellschaft Halt. Einen besonders tiefgreifenden Wandel erlebt derzeit die Arbeitswelt. Unter dem Schlagwort Büro 4.0 werden die Leitideen diskutiert, wie künftig Rahmenbedingungen und Spielregeln modernen Arbeitens beschaffen sein sollen. Für die Münchner ROSA-ALSCHER Gruppe ist die Arbeitswelt 4.0 alles andere als ein theoretischer Begriff: Unter ihrem Dach vereinen sich Architektur und Generalplanung wegweisender Objekte an der Isar – eine in mittlerweile drei Jahrzehnten erworbene Schlüsselkompetenz bei der Schaffung zeitgemäßer Arbeitsumgebungen.

Dem Umdenken am Arbeitsplatz Gestalt verleihen
„Wenn ich etwa an unser aktuelles Bauvorhaben „Qubes“ am Technologie Campus München denke, dann ist die Arbeitswelt 4.0 bei uns längst in der Realität angekommen“, resümiert Firmenchef Dr. Alexander Rosa-Alscher. Für ihn und seine Mitarbeiter ist der technologische Wandel aber nur einer von vielen Aspekten, die das Arbeiten auf Dauer maßgeblich verändern werden. Dr. Rosa-Alscher: „Digitale Medien führen zu neuen Lebensgewohnheiten und Arbeitsprozessen. Zugleich vollzieht sich ein ganzheitliches Umdenken: Angestellte wie auch Unternehmer erkennen den Wert der Work-Life-Balance. Ökologische Gesichtspunkte spielen bei der Entwicklung moderner Bürolandschaften ebenso eine Rolle wie gelebte Individualität, Flexibilität, Emotionalisierung und nicht zuletzt auch der Erlebnischarakter. Solche zunehmend gefragten planerischen Vorgaben sind es, denen wir eine adäquate Form verleihen.“

Doppelt zertifizierte Nachhaltigkeit beim Bauen
Nachhaltiges Bauen steht im Mittelpunkt aller Projekte der ROSA-ALSCHER Gruppe. Sie erfüllt die Richtlinien sowohl für das Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) als auch die der Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Entsprechend hochwertig ist die Ausstattung. Ob es dabei um Komfortmerkmale wie behagliche Raumtemperatur, um Schallschutz oder Eigenstromerzeugung durch Photovoltaik geht – immer handelt es sich dabei auch um die Grundlagen der Arbeitswelt 4.0. So stattet das Münchner Unternehmen seine Büros bei Beleuchtung, Luftaustausch, innenliegendem Sonnenschutz oder steuerbarer Elektrotechnik stets mit High-End-Produkten aus. Bei der ROSA-ALSCHER Gruppe zählen beispielsweise Lampen mit Tageslichtanpassung nicht zur Sonderaustattung, sondern seit jeher zum üblichen Standard einer modernen Bürowelt.

Dicht am Markt und seinen Bedürfnissen
Unternehmen mit hochgradiger Digitalisierung und am urbanen Lifestyle orientierten Mitarbeiter dürfen sich nicht nur auf eine zukunftsgerechte Ausstattung freuen. Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht Objekte ausschließlich in guten Lagen, die in eine lückenlose Infrastruktur eingebettet sind. Die Büroräume werden sehr flexibel gestaltet. Großraumbüros sind Ausgleichsflächen, wie Lounges und Telefonboxen beigeordnet. Und auch die unterschiedlichen Raumtiefen, hohe, lichtintensive Fenster und Terrassenanlagen stehen für maximale Flexibilität in der Nutzung. Dies wird bei den aktuellen Projekten der Gruppe ebenfalls umgesetzt. Stephan Großmann, Leiter Projektentwicklung und Vertrieb der ROSA-ALSCHER Gruppe: „Wir kennen die Bedürfnisse auf dem anspruchsvollen Münchner Markt genau und können daher auf Kundenwünsche individuell eingehen. Meist wissen wir schon im Vorfeld eines neuen Projekts, was speziell dort erwartet wird. Und das bieten wir alles aus einer Hand. Die Voraussetzung dafür ist übrigens, dass wir selbst die Prinzipen der Arbeitswelt 4.0 im eigenen Unternehmen frühzeitig verinnerlicht haben.“

Über ROSA-ALSCHER Gruppe:
Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft eine stadtprägende Architektur.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
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s.disser@sam-architekten.de
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Von der Party- zur Lifestyle-Unterkunft – Das Riders Hotel im neuen Design

Neueröffnung nach Umbau: das Riders Hotel im Schweizer Skigebiet LAAX

Von der Party- zur Lifestyle-Unterkunft - Das Riders Hotel im neuen Design

(Bildquelle: Michael Adamina/LAAX)

Laax, 07. November 2017. Das bekannte Partyhotel Riders Palace im Schweizer Skigebiet LAAX erfindet sich in diesem Winter als Lifestyle-Unterkunft unter dem Namen Riders Hotel neu. Das Besondere des Hotelkonzepts: Die Macher hinter der Neugestaltung sind – nicht wie gewöhnlich – Hoteliers, sondern kreative Köpfe aus der Region, mit viel Leidenschaft für Trends, Design, Musik und Freestyle. Frei nach dem Motto: „Von Freunden für Freunde“. Die offizielle Eröffnung findet am 8. und 9. Dezember 2017 statt.

Unter dem Namen Riders Palace war das Hotel vor allem für wilde und lange Partys bekannt. Internationale Künstler wie Mando Diao, Cypress Hill, Samy Deluxe und die Babyshambles standen regelmäßig auf der Bühne des hoteleigenen Clubs und brachten die Menge zum Beben. Um die Bedürfnisse der Gäste weiterhin erfüllen zu können, folgt das vor 16 Jahren eröffnete Hotel den Trends der Zeit. Deshalb wurde ein neues Konzept für das legendäre Hotel erarbeitet und in zweijähriger Umbauphase entstand aus dem einstigen Partyhotel das Lifestyle-Hotel Riders. Musik bleibt als wichtiger Bestandteil erhalten, so wird beispielsweise Jan Delay (Dj Flashdance aka Jan Delay) am 28.12.2017 im hoteleigenen Club auflegen. Trends, die das neue Konzept aufgreift, sind gesundes, veganes und vegetarisches Essen, Livekonzerte, ein Bewegungsraum um zu trainieren und Yoga zu machen, sowie „Open Offices“. Das Design des Riders Hotel, welches mit den Gegensätzen der Natur und der Kultur spielt, wurde auf ein Minimum reduziert. Einfachheit und Funktionalität mit viel individuellem Stil sind das neue Motto.

Früher Snowparks designt und gebaut – jetzt ein Hotel
Wenn sich kreative Köpfe zusammentun, dann entsteht etwas Einzigartiges. Vom Creative Director, über den Bauleiter bis hin zum Innenausstatter – die Männer hinter dem neuen Konzept sind leidenschaftliche Freestyler und zelebrieren den urbanen Lifestyle in den Bergen. Der neue Direktor des Riders Hotel ist in der Freestyle-Szene kein Unbekannter: Roger Heid ist Snowpark Manager in LAAX und war beim Bau der weltgrößten Halfpipe einer der Verantwortlichen. Er hat über zehn Jahre Erfahrung am Berg gesammelt und weiß genau, wie er seine Gäste mit neuen außergewöhnlichen Snowpark-Obstacles begeistert. Nun machen sich Roger Heid und sein Team mit dem neuen Riders Konzept einen Namen. Im Hotel sind jedoch nicht nur Freestyler willkommen, sondern auch Musiker und Musikinteressierte, Sportler aller Art, Gourmets und Genießer sowie Partyliebhaber. Das Riders soll einen einzigartigen Vibe vermitteln und nicht nur ein Ort oder ein Raum sein.

Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com
Weitere Informationen zum Riders Hotel: www.ridershotel.com
Bildmaterial: www.weissearena.com/de/medien/medienkits
Facebook LAAX: www.facebook.com/LAAX
Facebook Riders Hotel: www.facebook.com/RIDERSHOTEL

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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Bereit für den Data-Hurrikan: designaffairs gründet da.labs

Testlab für Data Science, Internet of Things, Artificial Intelligence und Machine Learning

Bereit für den Data-Hurrikan: designaffairs gründet da.labs

München, 06. November 2017
Unsere Welt verändert sich durch die Big Data-Transformation so stark wie nie zuvor. Unternehmen müssen deshalb flexibel bleiben und wissen, wie man sich agil den neuen Marktbedingungen anpasst. Dazu braucht es neue Ideen, digitalen Pioniergeist, den Mut zum Scheitern sowie die Bereitschaft, sich dem Data-Hurrikan zu stellen. Genau dafür steht da.labs, ein jüngst von designaffairs gegründetes Testlab für Data Science, Internet of Things, Artificial Intelligence und Machine Learning: www.dalabs.de

„Man kann die Marschrichtung von da.labs nicht im klassischen Sinne auf wenige Thesen festschreiben. Im Laufe der nächsten zwei Jahre werden wir uns vielmehr wie ein Minimal Viable Product laufend anpassen und neu erfinden. Zugleich wollen wir Big Data mit Research verbinden, sehen wie Algorithmen Produkte verbessern und was wirklich dahinter steckt, dass Big Data Designer als kreative Quellen abschafft. da.labs ist für uns die logische Konsequenz auf diese Herausforderungen: Damit wir uns noch schneller und agiler verändern können und sich das bestehende Tagesgeschäft dazu parallel weiter entwickeln kann. da.labs ist somit der kreativ-digitale Freiraum, den wir zur Verwirklichung von ´Design by Data“ brauchen“, skizziert Nico Michler, Geschäftsführer der strategischen Design Consulting Agentur designaffairs, die Idee hinter der Unternehmensgründung.

da.labs – zwei Jahre kreative Spielwiese für Macher, Entrepreneure und Visionäre

designaffairs investiert genau 50 Wochen in da.labs. In diesem Zeitraum wollen Nico Michler und sein Team aus Technologie-Enthusiasten, Daten-Bastlern, Business- und Wirtschaftsingenieuren sowie Mathematikern, Physikern, Informatikern und Analysten neue Geschäftsmodelle und Anwendungen entdecken. „Wir wissen aus eigener Erfahrung und eigenen Fehlern, dass es seine Zeit braucht, um Erfahrungen zu sammeln und etwas zu schaffen. Erst wenn wir viele Fehler gemacht haben, wissen wir, was wirklich funktioniert. Dafür brauchen wir keine langatmigen Hypothesen und philosophische Veröffentlichungen, sondern Macher, Entrepreneure und Visionäre, die Geschäftsmodelle im Bereich cloud-basierter Systeme sowie Ökosysteme prototypisieren können“, bringt Nico Michler seine Vorstellung an seine kreativen Sparringspartner zum Ausdruck.

da.labs befindet sich im designaffairs Headquarter in München. Dadurch werden verschiedene Design-Disziplinen kombiniert und zugleich wird unterschiedliches Wissen diskutiert, um neue Ideen für Kunden oder Industrien zu entwickeln oder eigene Enterprise Prototypen zu erarbeiten.

Über da.labs
da.labs ist das Thinklab der strategischen Design Consulting Agentur designaffairs. Macher, Entrepreneure und Visionäre unterschiedlicher Design-Disziplinen sind aufgefordert, um das zentrale Leitmotiv „Design by Data“ in den Bereichen Data Science, Internet of Things, Artificial Intelligence und Machine Learning neue Ideen zu entwickeln bis zu einer ersten prototypischen Umsetzung oder einem greifbaren Konzept. Das Thinklab befindet sich im Headquarter von designaffairs in München. www.dalabs.de

designaffairs ist eine inhabergeführte, strategische Design Consulting Agentur mit den Standorten München, Erlangen und Shanghai.
In enger Zusammenarbeit mit ihren internationalen Kunden entwickelt die Agentur erfolgreiche Design- und Markenstrategien. Wissenschaftlich fundierte Analyse- und Research-Methoden werden hierbei kombiniert mit der Kreativität und dem Expertenwissen der mehr als 80 Mitarbeiter. www.designaffairs.com

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TOO GOOD TO WASTE – „Zum Wegwerfen zu schade“ – Hay Festival Segovia

Ein neuer Ansatz für nachhaltiges Design

TOO GOOD TO WASTE - "Zum Wegwerfen zu schade" - Hay Festival Segovia

(Bildquelle: @ Javier Salcedo)

Das Projekt wurde vom American Hardwood Export Council ins Leben gerufen, von Benedetta Tagliabue, EMBT, konzipiert und von Benchmark aus American Oak (amerikanischer Eiche), Maple (Ahorn), Cherry Tree (Kirsche) und Tulipwood (Tulpenholz) gefertigt. Ursprünglich für die Interni-Ausstellung „Material Immaterial“ während der Milan Design Week 2017 erschaffen, hat „Too Good to Waste“ eine neue Form angenommen und wurde anlässlich des Hay Festival Segovia (Spanien) vom 22. – 24. September 2017 ausgestellt.

WAS IST „TOO GOOD TO WASTE“?

Das Projekt „Too Good to Waste“ soll die Gültigkeit des bestehenden Verhältnisses zwischen Holzverbrauch und Mode in Frage stellen. Entgegen der landläufigen Meinung sind nicht alle Wälder vom Aussterben bedroht. Die riesigen amerikanischen Laubwälder stellen sogar eine sich schnell ausbreitende Rohstoffquelle dar, und der Baumbestand hat sich in den letzten 50 Jahren mehr als verdoppelt. Bedingt durch aktuelle Mode- und Farbtrends, konzentriert sich die Nachfrage jedoch viel zu oft auf einige wenige Arten, während viele andere zu wenig oder sogar ungenutzt im Wald zurückbleiben, für Design und Kohlenstoffspeicherung gleichermaßen eine verpasste Gelegenheit.

„Too Good to Waste“ ist eine Einladung zum Nachdenken über die verantwortungsvolle Nutzung dieser Wälder und zum Entdecken von Arten und Sortierungen amerikanischer Laubhölzer, die in europäischen Häusern und Möbelgeschäften nur wenig zu finden sind, die aber berücksichtigt werden müssen, wenn wir zu einer ausgewogenen und nachhaltigen Nutzung des Waldes beitragen wollen.

Sean Sutcliffe, neben der britischen Designlegende Terence Conran Mitbegründer von Benchmark, erklärt das Projekt wie folgt: „Bei „Too Good to Waste“ geht es um eine möglichst effektive Waldnutzung. Wir verwenden Arten, deren Wert nicht genug geschätzt wird, und wir wollen so zeigen, dass sie wunderschön, vielseitig und handwerklich gut zu verarbeiten sind. Außerdem geht es uns um die Sortierung. Als wählerische Möbelschreiner sind wir sehr anspruchsvoll, was die besten Holzstücke angeht. Wenn wir eine nachhaltigere Lebensweise anstreben, muss sich genau das ändern. Wir verwenden inzwischen Holz mit Astlöchern, Splintholz und viele außergewöhnliche Stücke, die bei hochwertigen Möbeln noch vor zehn Jahren unvorstellbar gewesen wären. Hier stellen wir also die Laubholzsortierungen aus, die normalerweise in Schreinereien und der Möbelherstellung nicht zum Einsatz kommen, und zwar auf eine Art und Weise, die sagen soll: „Das ist schön, seht mal, „zum Wegwerfen viel zu schade!“

David Venables, Europa-Direktor von AHEC, meint dazu: „So viele Holzprodukte, die uns zur Verfügung stehen, beschränken sich auf bestimmte Farben und Laubholzarten: Dadurch werden den Kunden und den Designern die Freiheit und Spannung vorenthalten, die sie erleben würden, wenn sie dieses verfügbare Material umfangreicher nutzen könnten. Der AHEC Europa-Direktor ergänzt: „Wir erschließen ein wichtiges Konzept, das für die heutige Gesellschaft überaus relevant ist: Wie können wir Material, das nicht unbedingt unsere erste Wahl ist, besser nutzen, um nachhaltiger zu werden? Mit diesem Projekt möchten wir einen Dialog zu diesen Themen auf den Weg bringen. Warum sollten wir uns einschränken? Warum traditionell sein? Warum nur Material verwenden, von dem wir meinen, dass es uns gefällt? Wir sollten unsere Fantasie viel mehr einsetzen!“

EINE BEWOHNBARE INTERAKTIVE WAND

Bei diesem Projekt feiern wir nicht nur die Vielfalt der Laubholzarten und -sortierungen, die im Wald auf natürliche Weise entstehen und nachwachsen, sondern wir verstehen es auch als Einladung, das Stück Holz buchstäblich zu entdecken: Wir ermuntern die Leute dazu, das Stück anzufassen und es zu bewohnen, mit ihm zu interagieren und zu spielen, und seine verschiedenen Bestandteile durch Schieben, Ziehen, Drehen und Entdecken neuer Zusammenstellungen kennenzulernen.
Benedetta Tagliabue, Direktorin von EMBT, erklärt: „Wir wollten dieses Konzept auf spielerische und moderne Weise neu erschaffen, indem wir eine Wand voller Überraschungen gestalten, bei der die Menschen, die sie bewohnen, auch echt sind.
Wir hoffen, dass die Besucher von dieser Wand überrascht werden und mir ihr interagieren wollen, und dass sie die darin versteckten Möbelstücke entdecken und benutzen: Sitzflächen, Tische, Spiegel… Wir hoffen, dass sie die Wand durch ihre Neugier ganz stark beleben.“

MÖBEL AUS DEM WALD

Die Ausgestaltung dieser Installation stellt die Verwandlung von Laubhölzern in ihrer rohesten Form in edle Möbel dar und zeigt auf, wie Möbel letztlich aus dem Wald stammen. So meint Sean Sutcliffe: „Wir haben einen Wald aus grob gesägten vertikalen Brettern aus amerikanischem Tulipwood, Cherry Tree, Red Oak und Maple aufgebaut, und aus diesem Wald ziehen wir fertige Möbelstücke hervor. Wir haben die vertikalen Streifen des Waldes beibehalten und in die Möbel übertragen, indem aus dem Rohzustand der Baumstämme glänzende Möbeloberflächen entstehen.“ Das Beste an dieser Installation ist für Sean, wie sie auf elegante Weise vermittelt, dass Möbel aus dem Wald kommen, denn diesen direkten Bezug stellen viele Menschen nicht her. „Durch kleine Fehler kann ein Stück so richtig schön und einzigartig werden, und ich hoffe, dass wir mit diesem Projekt vermitteln können, dass man mit Material, das als fehlerhaft betrachtet wird, arbeiten und es durch Können, Intelligenz und Neugier in etwas Wunderschönes und Einzigartiges verwandeln kann, das geliebt wird,“ sagt Benedetta.

DIE ARCHITEKTIN

Benedetta Tagliabue studierte Architektur am Istituto di Architettura di Venezia (IUAV) und leitet derzeit das internationale Architekturunternehmen Miralles Tagliabue EMBT, das sie 1994 zusammen mit Enric Miralles gründete. Das Unternehmen ist in Barcelona und seit 2010 auch in Shanghai ansässig. Zu ihren bemerkenswertesten Bauprojekten zählen das Parlament in Edinburgh, der Diagonal Mar Park, der Markt Santa Caterina in Barcelona, der Campus Universitario de Vigo und der Spanische Pavillon bei der Shanghai World Expo 2010, für den der renommierte Preis RIBA International für „das beste Gebäude der Welt in 2011“ verliehen wurde. Aktuelle Studioprojekte sind beispielsweise die Business School der Universität Fudan in Shanghai, Bürotürme in Xiamen und Taichung, öffentliche Flächen in der HafenCity in Hamburg, die Metrostation Clichy-Montfermeil in Paris (erster Preis des Wettbewerbs) und der Hauptbahnhof der U-Bahn in Neapel. Ihr preisgekröntes Studio ist in den Bereichen Architektur, Gestaltung öffentlicher Räume, Sanierung, Innenarchitektur und Industriedesign tätig. Im Bereich der Lehre war sie als Gastprofessorin an den Universitäten Harvard und Columbia sowie Barcelona ETSAB tätig. Sie hält regelmäßig Vorträge bei Architekturforen und Universitäten und ist als Jurorin auf der ganzen Welt im Einsatz, so zum Beispiel bei der Verleihung des Preises Princesa de Asturia und des Pritzker Prize. Für ihre Arbeit erhielt sie 2005 den RIBA Stirling Prize, 2006 den spanischen Nationalpreis, 2002 den katalanischen Nationalpreis, 2005 und 2009 den Preis der Stadt Barcelona, sowie FAD-Preise in den Jahren 2002, 2003 und 2007. Sie ist auch als Leiterin der Enric-Miralles-Stiftung tätig, die sich die Förderung der experimentellen Architektur im Sinne ihres verstorbenen Ehemannes und Partners Enric Miralles zum Ziel gesetzt hat.

www.mirallestagliabue.com
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HOLZARTEN

American Red Oak
In den amerikanischen Laubwäldern ist American Red Oak mit ihrer markanten Maserung und einem Holz, das nicht immer rot ist, die häufigste Art. Der Name ist vermutlich auf die Herbstfärbung ihrer Blätter zurückzuführen. Die natürlichen Vorkommen der Roteiche beschränken sich fast ausschließlich auf Nordamerika, die Baumart wird aber auch anderswo angepflanzt. Den Daten der Forest Inventory Analysis (FIA) zufolge beträgt die Wachstumsmenge der Red Oak 18,7 Prozent der gesamten Wachstumsmenge der amerikanischen Laubwälder, und obwohl pro Jahr 33,9 Millionen m3 American Red Oak abgeholzt werden, wachsen im selben Zeitraum über 32 Millionen m3 auf natürliche Weise nach. Im Verhältnis zu ihrem Gewicht verfügt American Red Oak über eine sehr gute Gesamtfestigkeit. Sie findet hauptsächlich in der Herstellung von Möbeln, Bodenbelägen, Türen und bei manchen Baumaßnahmen Verwendung.

American Cherry Tree
Beim American Cherry Tree handelt es sich um eine hochwertige Art in den amerikanischen Laubwäldern, die nur in Nordamerika vorkommt, über warme Farbtöne verfügt und ausgezeichnet veredelt werden kann. Laut der Forest Inventory Analysis (FIA) beträgt die Kirschbaum-Wachstumsmenge 3,0 Prozent der gesamten Wachstumsmenge der amerikanischen Laubwälder. Obwohl pro Jahr 4,3 Million m3 abgeholzt werden, wachsen im selben Zeitraum in den amerikanischen Wäldern über 11 Millionen m3 American Cherry Tree auf natürliche Weise nach. Das Kernholz des American Cherry Tree variiert von einem leuchtenden Rot bis hin zu Rotbraun und dunkelt mit der Zeit nach. Das Splintholz ist cremeweiß. Im trockenen Zustand ist das Holz hart und stabil und kann somit leicht gebeizt und ausgezeichnet behandelt werden. In der Möbelherstellung und im Innenausbau ist das Holz sehr begehrt.

American Maple
American Maple kommt in den Laubwäldern Nordamerikas natürlich vor und gehört mit seinen weichen und harten Arten zu den häufigsten und nachhaltigsten Baumarten. Beide Ahorne ähneln sich im Aussehen, mit cremeweißem Splintholz und hell- bis dunkelrotbraunem Kernholz. Ahornbäume sind im Osten der USA weit verbreitet, wobei der harte Maple eher im kälteren Klima der nördlichen Bundesstaaten vorkommt. Laut der Forest Inventory Analysis (FIA) machen die American Maple Trees 17,9 Prozent der gesamten Wachstumsmenge der amerikanischen Laubwälder aus. Zwar werden pro Jahr 23,9 Millionen m3 abgeholzt, es wachsen aber im selben Zeitraum fast 55 Millionen m3 auf natürliche Weise nach. Maplewood hat im Allgemeinen eine gerade Maserung mit feiner Textur und kann zu einer qualitativ hochwertigen Oberflächenveredelung gebeizt und poliert werden. Bei beiden Ahornarten handelt es sich um ideales Material für die Möbelherstellung, Schreinereien und Tischlereien, wobei der harte Maple durch seine Strapazierfähigkeit als Bodenbelag besonders geeignet ist.

American Tulipwood
American Tulipwood ist eine der häufigsten Arten in den US-amerikanischen Laubwäldern und kommt nur in Nordamerika vor. Laut der Forest Inventory Analysis (FIA) beträgt der Anteil von Tulipwood an der gesamten Wachstumsmenge der amerikanischen Laubwälder 7,7 Prozent, und obwohl pro Jahr 12,8 Millionen m3 abgeholzt werden, wachsen jährlich über 32 Millionen m3 auf natürliche Weise in den amerikanischen Wäldern nach. Die Maserung von Tulipwood ist weniger markant als die von Ash und Oak, und Splintholz und Kernholz unterscheiden sich deutlich. Das Splintholz ist cremeweiß, wogegen die Farbpalette des Kernholzes von Hellgelb oder Braun bis hin zu Grün und, in Extremfällen, Lila reicht. Das Holz dunkelt nach. Tulipwood verfügt im Verhältnis zum Gewicht über eine sehr hohe Festigkeit. Dadurch eignet es sich besonders für Konstruktionsanwendungen, wie etwa verleimte Balken und Kreuzlagenholz.

Verzeichnis der Beteiligten

EMBT: Architektin – Benedetta Tagliabue. Design team – Nazaret Busto, Ling Yang, Andrea Martínez und Enrico Pinto.
AHEC: David Venables, Rocío Perez-Íoigo, Lucy Peacock und Lauren Smith.
Benchmark: Sean Sutcliffe, Oliver Tillbury, Martin O“Hara, Ben Morgan, Rob Honeyman, Mark Paradise, Mark Kendell, Josh Hale und Sam Brown
Videoproduktion: Migongo films
Fotografie: Jon Cardwell

Veranstaltung während des Hay Festival Segovia

Am Freitag, den 22. September um 18:00 Uhr, fand eine Veranstaltung zu Ehren von „Too Good to Waste“ statt, bei der die Architektin Benedetta Tagliabue, der britische Handwerker Sean Sutcliffe und der Europa-Direktor von AHEC, David Venables, mit Michelangelo Giombini, dem Architekten von Interni-Projekten, über das Konzept dieser Installation und neue nachhaltige Ansätze in der Welt der Architektur und des Designs sprachen.
Weitere Informationen: https://www.hayfestival.com/p-12872-benedetta-tagliabue-dave-venables-sean-sutcliffe.aspx

-ENDE-

HINWEISE AN DIE REDAKTEURE

American Hardwood Expert Council (AHEC)

AHEC ist die führende internationale Handelsorganisation der US-amerikanischen Laubholzindustrie, die die Exporteure unter den amerikanischen Laubholzunternehmen sowie alle wichtigen US-Wirtschaftsverbände für Laubholz vertritt. Seit mehr als 25 Jahren ist AHEC bei der internationalen Holzförderung an vorderster Front und hat für amerikanische Laubhölzer erfolgreich eine unverwechselbare und kreative Marke geschaffen.

AHEC unterstützt kreative bautechnische Projekte wie beispielsweise „The Smile“ oder „The Wish List“ für das London Design Festival oder „The Workshop of Dreams“ für das Hay Festival (Spanien) die das Leistungspotenzial und das ästhetische Potenzial dieser nachhaltigen Materialien zeigen und wertvolle Impulse liefern. Von AHEC ist umfangreiche technische Literatur erhältlich: www.americanhardwood.org

Folgen Sie AHEC auf Twitter und Instagram @ahec_europe

Benchmark

Benchmark wurde vor über 30 Jahren von Terence Conran und Sean Sutcliffe gegründet und ist einer der führenden Möbelhersteller des Vereinigten Königreiches. „Too Good to Waste“ entstand in nur sieben Wochen und stellt ein gutes Beispiel der Umsetzungsfähigkeit von Konstruktionen und des Tatendrangs von Benchmark dar. Die Größe seiner Werkstätten und das Können seiner Konstrukteure und Handwerker haben die Umsetzung der Vision von EMBT und AHEC erst möglich gemacht.

In einer der technologisch fortschrittlichsten Werkstätten des ganzen Landes und mit einem Team aus mehr als 50 Handwerkern und Konstrukteuren, entwirft und fertigt Benchmark Möbel, in denen sich moderne Technologien und Werte sowie traditionelles Handwerk und hochwertige Materialien für Generationen vereinigen. Benchmark wurde bereits zweimal mit dem Queen“s Award for Enterprise in Sustainable Development ausgezeichnet und ist im Bereich Nachhaltigkeit unübertroffen.

Benchmark verfügt über umfassende Erfahrung in der Herstellung von Möbeln für Arbeitsbereiche, Hotels, Restaurants, den Einzelhandel, öffentliche Gebäude und Privathäuser. Nicht nur in modernen, sondern auch in vielen historischen Gebäuden wie beispielsweise Kirchen, den Universitäten von Oxford und Cambridge, Schulen, Museen und Bibliotheken kommen die Möbel des Unternehmens zur Geltung. Die Kompetenz von Benchmark erstreckt sich auch über das Vereinigte Königreich hinaus auch auf Europa und umfasst Projekte in Paris, Berlin, Mailand, Frankfurt, Hamburg und Madrid, bis hin nach Nordamerika, dem Nahen Osten, der Region Asien-Pazifik und Japan.

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Großer Aufwand für fünf Tage: Den Messestand optimal in Szene gesetzt – mit speziellem Rollklebstoff von Ardex

EuroShop in Düsseldorf

Großer Aufwand für fünf Tage: Den Messestand optimal in Szene gesetzt - mit speziellem Rollklebstoff von Ardex

Witten, 24. Oktober 2017. Arbeiten an einem Messestand sind eine besondere Herausforderung. Die Zeit ist knapp und der Aussteller will sich seinen Kunden perfekt präsentieren. Nicht anders war es auf der EuroShop in Düsseldorf. Bei der Verlegung des Bodens am Stand der Amtico International GmbH setzten die Verarbeiter auf einen Rollklebstoff von Ardex. Dabei profitierten sie von der sehr guten Verarbeitbarkeit des Produkts.

Messebau ist ein hektisches Geschäft. Der Zeitdruck ist meist hoch, es ist laut in der Messehalle und in den engen Gängen herrscht schon vor der Eröffnung großes Gedränge. So erlebte es auch das Team der Orth Fußböden GmbH aus Troisdorf. Die Experten für Parkett-und Bodenbeläge verlegten im März 2017 auf der „EuroShop“ in Düsseldorf den Boden am Messestand der Amtico International GmbH

Amtico ist ein Hersteller hochwertiger Designbeläge für Gewerberäume und private Wohnräume. Entsprechend wichtig ist es für das Unternehmen, seine Produkte vorteilhaft auszustellen. „Die EuroShop ist eine der wichtigsten Fachmessen im Bereich Ladenbau und Store Design. Für uns ist die Messe ein zentraler Termin, um unsere neuen Produkte zu präsentieren und mit den entsprechenden Zielgruppen zusammenzukommen“, erklärt Kirsten Krämer, Marketingleiterin bei Amtico.

Enge Zeitfenster im Messebau
Mit der Firma Orth arbeitet Amtico schon seit einigen Jahren zusammen. „Die Kooperation funktioniert sehr gut und wir haben den gleichen hohen Anspruch an die Qualität der Arbeiten“, sagt Kirsten Krämer. So beauftragte Amtico den Handwerksbetrieb auch mit den Verlegearbeiten für den Messestand auf der EuroShop 2017 – rund 105 Quadratmeter. „Messearbeiten sind für uns immer eine besondere Situation, aber auch eine willkommene Abwechslung zum Alltag“, berichtet Parkettverleger Sven Müller. Für die Arbeiten auf der EuroShop standen seinem Team zwei Arbeitstage zur Verfügung, drei Mitarbeiter waren im Einsatz.

Die Arbeiten am Messestand und die erforderlichen Zeitfenster stimmten die beteiligten Betriebe aufeinander ab. Der Messebauer errichtete den Stand, die Firma Orth war für den Fußboden und die Muster-Paneele zuständig. „Wir sagen im Vorfeld, wie viel Zeit wir für welche Arbeiten benötigen. Die Vorgaben können wir, wenn nötig auch korrigieren. Das klappt meistens gut“, erklärt Parkettlegermeister Sven Müller.

Arbeiten nach Vorgaben des Ausstellers
Den Boden am Messestand verlegte das Team aus Troisdorf nach den Vorgaben des Ausstellers Amtico: hauptsächlich Vinylbelag und in kleinerem Umfang auch Teppichfliesen. An den Wandpaneelen mit Musterböden führten die Verleger auch kleinere Intarsienarbeiten aus.

Trotz aller Hektik hat die Arbeit an einem Messestand einen Vorteil: Anders als auf anderen Baustellen haben die Bodenverleger es nicht mit einem rissigen oder beschädigten Untergrund zu tun. Der Boden war von der Messebau-Firma bereits mit speziellen Platten vorbereitet worden. „Wir konnten den Boden also direkt absaugen, die von Amtico vorgegebenen Muster anzeichnen und mit dem Kleben loslegen“, so Sven Müller.

Spezieller Rollklebstoff für Designbeläge
Sein Team setzte dafür den Rollklebstoff ARDEX AF 4000 ein. Der haftklebrige Klebstoff wurde speziell für die Verlegung von Designbelägen entwickelt, etwa für PVC-Beläge im Fliesen- und Plankenformat oder Vinylbodenbeläge in Bahnen, im Fliesen- und Plankenformat. Parkettlegermeister Müller: „Den Rollkleber verwenden wir regelmäßig für Vinylbeläge, eigentlich immer bis auf Sonderfälle wie in Wintergärten, wo eine besonders starke Sonneneinstrahlung herrscht. Dort sollte der Klebstoff aber generell nicht eingesetzt werden.“

Der Experte des Troisdorfer Familienbetriebs erläutert, warum er sich für den Rollklebstoff ARDEX AF 4000 entschieden hat: „Die Verarbeitung des Klebers ist einfach sehr gut. Wenn der Untergrund gut vorbereitet ist, können wir mit dem Rollklebstoff eine Fläche einwalzen, die wir innerhalb von drei Stunden belegt bekommen. Das ist richtig viel.“

Aufgrund der leichten Verarbeitung und sofortigen Nutzbarkeit können die Verarbeiter einen Raum mit etwa 40 qm Bodenfläche problemlos in einem Arbeitsgang einwalzen und den Boden verlegen, erklärt Müller. „Und mit fünf bis sechs Leuten lässt sich auch eine Fläche von 100 qm einwalzen. Der Boden ist dann ruckzuck verlegt“, rechnet der Handwerker vor. Mit anderen Klebern könnten die Verarbeiter solche Flächen nur abschnittweise verlegen.

Flächen sofort nutzbar
„Die lange und flexible Einlegezeit ist einer der großen Vorteile des Rollklebstoffs. Zudem sind die Flächen sofort nutzbar“, bestätigt Ardex-Gebietsleiter Thomas Röllen. „Das ist besonders auf zeitkritischen Baustellen wie im Messebau sehr hilfreich.“ Außerdem wird ARDEX AF 4000 nicht gespachtelt, sondern kann im Stehen mit der Rolle aufgetragen werden. „Für die Verarbeiter ist das eine zusätzliche Erleichterung und ermöglicht ein ergonomisches Arbeiten“, so Fachberater Röllen.

Parkettverleger Müller weist auf einen weiteren Vorteil des Ardex-Rollklebstoffs gegenüber herkömmlichen Nassklebern hin: Wird auf einem Nasskleber der Boden zu früh verlegt, „schwimmt“ der Belag und der Klebstoff droht an den Seiten hervorzuquellen. „Mit ein wenig Erfahrung bekommt man das zwar in den Griff“, so der Handwerker, „aber mit dem Rollklebstoff treten solche Probleme gar nicht erst auf.“ Anders als auf einem Nasskleber können die Elemente auch nicht verrutschen.

Aussteller präsentieren sich für fünf Tage
Nach Abschluss der fünftägigen Messe wurde der komplette Messestand abgebaut, inklusive der Wandpaneele und Bodenbeläge. Verwendet werden sie wohl nicht mehr. „Wenn zwei wichtige Messen innerhalb weniger Wochen aufeinanderfolgen, kommt es vor, dass wir dabei das gleiche Konzept verfolgen und dieselben Bauteile verwenden“, erklärt Kirsten Krämer von Amtico. Anfang 2017 war das auf der Messe BAU in München und der EuroShop in Düsseldorf der Fall. Wenn nur eine zentrale Messe im Jahr stattfindet, tritt der Hersteller von Designbelägen aber jeweils mit einem neuen Konzept und einem komplett neuen Messestand auf. „Wir wollen uns ja aktuell und modern präsentieren. Dazu gehört dann auch ein individuelles Standkonzept, bei dem alles maßgeschneidert ist“, so Marketingleiterin Krämer weiter.

Der Parkettlegermeister Sven Müller trägt es mit Fassung, wenn er den Boden ausnahmsweise nur für einen kurzen Zeitraum verlegt: „Den Ausstellern geht es eben darum, sich optimal in Szene zu setzen. Es ist es wirklich beeindruckend, welcher Aufwand für einen Stand betrieben wird, der nur eine knappe Woche zu sehen ist.“ Und besonders beruhigend ist es, wenn im Messestress der Rollklebstoff ARDEX AF 4000 dabei für eine schnelle und flexible Verlegung des Bodens sorgt.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit ihren 13 großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 650 Millionen Euro.

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Innovative Gestaltung wird prämiert

Velux Flachdach-Fenster Konvex-Glas ist „Winner“ beim German Design Award 2018

Hamburg, Oktober 2017. Mit der innovativen Gestaltung des Flachdach-Fensters Konvex-Glas konnte Velux die internationale Experten-Jury des German Design Award überzeugen und wurde als „Winner“ in der Kategorie „Excellent Product Design / Building & Elements“ ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diesen Preis. Unser Ziel war es, ein optisch ansprechendes und zugleich funktionales Design für das Flachdach-Fenster zu entwickeln. Es fügt sich mit seiner leicht gewölbten äußeren Scheibe besonders harmonisch ins flache oder flach geneigte Dach ein und ist somit gerade für designaffine Kunden eine attraktive Alternative zur klassischen Kuppel“, erklärt Oliver Steinfatt, Leitung Produktmanagement Fenster der Velux Deutschland GmbH.

Mit dem German Design Award werden jedes Jahr hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Sein Ziel: einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen.

Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz. 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, unterstützt er die Wirtschaft dabei, konsequent Markenwert durch Design zu erzielen. Zum exklusiven Netzwerk der Stiftungsmitglieder gehören neben Wirtschaftsverbänden und Institutionen insbesondere die Inhaber und Markenlenker vieler namhafter Unternehmen. Verliehen wird der Award im Rahmen der Messe „Ambiente“ im Februar 2018 in Frankfurt.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Welcome to the Jungle: Urwald-Feeling für Zuhause

Welcome to the Jungle: Urwald-Feeling für Zuhause

(Mynewsdesk) Große Grünpflanzen, Palmen und Sukkulenten in allen Varianten sind beliebter denn je. Tropische Zimmerpflanzen wie die angesagte Monstera oder das Pfeilblatt verleihen Räumen mit ihren großen dekorativen Blättern und dem satten grünen Farbton ein Gefühl von Natürlichkeit und zeitgemäßen Flair.

Beim aktuellen Wohntrend „Urban Jungle“ gilt „je mehr desto besser“. Mit Arrangements aus mehreren großblättrigen Pflanzen lassen sich Räume lebendig und individuell gestalten. Das Beste dabei: Pflanzen fördern ein gutes Raumklima, reinigen die Luft von Schadstoffen und sorgen für eine verbesserte Luftfeuchtigkeit. In Kombination mit den modernen Gefäßen von LECHUZA schaffen die Ensembles eine angenehm wohnliche und moderne Atmosphäre. Zu einem echten Highlight werden Dschungelpflanzen in stylischen LECHUZA-Gefäßen mit hochwertig lackierter Oberfläche. Das integrierte Erd-Bewässerungssystem garantiert durch das zuverlässige Zusammenspiel von Wasser- und Nährstoffversorgung optimale Wachstumsbedingungen für die Pflanzen.

Das asymmetrische Design der neuen Gefäßform von CURSIVO bietet spannende Perspektiven auf die tropischen Pflanzen. Drei unterschiedliche Größen kombiniert lassen einen einzigartigen und flexiblen Raumteiler entstehen, der das Dschungelfeeling nach Hause holt.

Der neue CANTO fügt sich mit seiner modernen Form in jeden Wohnstil ein. Die klaren Linien von Würfel und Säule bieten einen starken Rahmen für gekonnte Arrangements von großen Zimmerpflanzen. Dabei bleibt das stilvolle Gefäß stets flexibel: dank des neutralen Pflanzeinsatzes mit praktischen Griffmulden können die Pflanzen aufgrund der identischen Innenmaße schnell und einfach zwischen Würfel und Säule ausgetauscht werden.

Ob als Einzelobjekt oder in verschiedenen Größen nebeneinander – für jedes Raumkonzept gibt es einen passenden CUBE. Mit den modernen Pflanzgefäßen in unterschiedlichen Größen und Farbvarianten lassen sich einfach grüne Akzente setzen und Urwald-Feeling im eigenen Zuhause erzeugen.

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Die Informationen zu den Preisen, Maßen und Erscheinungsterminen der einzelnen Pflanzgefäße finden Sie in der angehängten pdf-Datei. Falls Sie weitere Bilder oder Informationen benötigen, können Sie sich gerne unter pr@lechuza.com an uns wenden.

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und damit einer der größten deutschen Spielzeugproduzenten. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel. Die Brandstätter Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 4.200 Mitarbeiter.

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„We are on a mission“ – Skigebiet LAAX setzt mit neu gestalteter Bergstation einen Style-Trend

"We are on a mission" -   Skigebiet LAAX setzt mit neu gestalteter Bergstation einen Style-Trend

Laax, 17. Oktober 2017. Die Bergstation Crap Sogn Gion auf 2.228 Meter über Meer, Dreh- und Angelpunkt des schweizerischen Skigebietes LAAX, erhält ein Facelift. Auf die kommende Wintersaison hin werden Teilbereiche des über 50 Jahre alten Gebäudes markant umgestaltet und das gastronomische Angebot weiter verbessert.

Das oft als Raumschiff empfundene Bauwerk auf dem Crap Sogn Gion geht unter dem Motto „GALAAXY“ galaktische Wege. Mit einem Redesign wird den ausdrucksarmen Räumen und kahlen Wänden ein neues Gesicht verliehen. Die Außenfassade der Station ist in einer“Digital Camouflage“-Optik gehalten und definitiv ein Hingucker im Vergleich zum vorherigen Betonlook. Bei den Innenräumen wird auf Farbe, Style, Pflanzen und witzige Details gesetzt. Zu den speziellen Gestaltungselementen gehören unter anderem ein alter Cola-Automat, der als Toilettentür umfunktioniert wird, oder ein durchtanzter Parkettboden aus dem Hotel Dolder in Zürich. Zudem geben leuchtende Neon-Tafeln dem Besucher Weisheiten mit auf die Piste und im Sticker-Shop kann er sein T-Shirt personalisieren. Ein kleines Kino lädt zum Verweilen ein und für den richtigen Groove ist die Playlist von Radio GALAAXY verantwortlich. Auch kulturelle Veranstaltungen sind in Planung.

Nebst den ausgezeichneten Sportmöglichkeiten, die das Skigebiet zu bieten hat, stehen neue Räumlichkeiten zur Verfügung, um Arbeit und Freizeit zu vereinen. Zielgruppe dabei sind Firmenkunden und Privatpersonen, die für ihren „Output“ originelle Wege gehen wollen. So besteht künftig die Möglichkeit, sich am Vormittag im Schnee zu vergnügen und am Nachmittag im “ The Bridge“ über Zukunftsprojekte zu brainstormen. Diese Infrastruktur kann gegen eine Gebühr ab Winter getestet und genutzt werden.

Eine Veränderung erfährt auch die Gastronomie. Das 360 Grad Restaurant erhält ein neues, urbanes Erscheinungsbild, und das gastronomische Angebot wird mit einer Saftbar und veganer Küche erweitert. Traditionelle Schweizer Gerichte, wie Gehacktes mit Hörnli, wird es weiterhin geben, aber neu interpretiert. Auch die Pommes erhalten einen neuen Auftritt – sie werden mit leckeren Toppings wie Raclette und Würstchen serviert. Das beliebte Restaurant Capalari bleibt mit all seinen Vorzügen unverändert bestehen.

Für die kreative Umsetzung des Projektes arbeitet die Weisse Arena Gruppe mit Sami Khouri zusammen. Mit seiner Agentur „Rumble in the Jungle“ etablierte er bereits diverse temporäre In-Places wie die Widder-Bar und das Negroni in Zürich, die Gondelhalle in LAAX oder auch diverse Gastro Happenings für die Galerie Hauser und Wirth.

Das Soft Opening ist Anfang Dezember 2017 geplant, die offizielle Eröffnung wird am 13. Januar 2018 stattfinden.

Mehr zur GALAAXY unter: www.laax.com/aktuell/specials/galaaxy

Über die Weisse Arena Gruppe
Unter dem Leitsatz „We are on a mission“ verflogt die Weisse Arena Gruppe in den nächsten Jahren das Unternehmensziel, noch näher am Kunden zu sein. Dafür werden diverse Erneuerungsmaßnahmen durchgeführt, unter anderem die bauliche Erweiterung des rocksresort, die Umsetzung eines noch attraktiveren Familienprogramms, Optimierung des digitalen Angebotes, verbesserte gastronomische Angebote und die Implementierung diverser Greenstyle-Richtlinien. Auch das Hotel „Riders“ wird auf die kommende Wintersaison gemäß des Leitgedankens der WAG redesignt. Mehr dazu unter: www.riders.ch

Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com
Bildmaterial: http://weissearena.com/de/medien/medienkits/
Facebook: www.facebook.com/laax

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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LAAX – Weisse Arena Gruppe
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7032 Laax
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