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Maja Prinzessin von Hohenzollern präsentiert ROYAL BATH Collection

Die ROYAL BATH Collection by Maja Prinzessin von Hohenzollern war ein echtes Highlight auf der M.O.W. Messe in Bad Salzuflen.
Exklusiv für puris präsentierte Maja Prinzessin von Hohenzollern dort ihre Bad-Möbel-Kollektion.

Maja Prinzessin von Hohenzollern präsentiert ROYAL BATH Collection

DIe Royal Bath Collection by Maja Prinzessin von Hohenzollern, Urban-Loft -Line.

Exklusiv für den bekannten Bad-Möbel-Hersteller „puris“ aus Brilon präsentierte Maja Prinzessin von Hohenzollern auf der M.O.W.-Messe in Bad Salzuflen ihre Bad-Möbel-Kollektion, die national und international auf großes Interesse stieß.
„Ich bin sehr zufrieden und freue mich über die tolle Resonanz auf meine ROYAL BATH-Collection“, resümiert Designerin Maja Prinzessin von Hohenzollern, deren Messestand von zahlreichen Kunden der Fachmesse sehr gut besucht war.
Besonders erfreut war Maja Prinzessin von Hohenzollern darüber, dass ihre ROYAL BATH Collection bei Frauen und Männern gleichermaßen gut ankam und als innovative Designlinie mit Alleinstellungsmerkmal wahrgenommen wurde.
Auch international stieß die royale Bad-Möbel Kollektion der Prinzessin, die aus zwei verschiedenen Design-Linien besteht und für innovatives, stilvolles Design steht, auf großes Interesse.
Unter den interessierten Kunden waren Händler aus Spanien, Guatemala, Italien, Rumänien, Frankreich, Kroatien, Russland, Polen, Portugal, Ungarn und Asien.
ROYAL BATH -Collection by Maja Prinzessin von Hohenzollern /puris

Schöner kann ein Tag kaum beginnen, als sich bereits morgens im Bad mit wahrhaft royalem Lebensgefühl zu verwöhnen und sich schön zu machen wie eine Prinzessin!
Dieser Traum kann nun wahr werden, denn Maja Prinzessin von Hohenzollern hat exklusiv für den renommierten Badmöbel-Hersteller puris die trendige „ROYAL BATH – Collection“ entworfen.
Die design-affine „ROYAL BATH- Collection“ by Maja Prinzessin von Hohenzollern besteht aus den Serien „Diamond“-Line und „Urban Loft“.
Sie ist an Menschen adressiert, die Wert auf moderne und stilvolle -Design-Möbel legen, die mit modernstem Komfort ausgestatten sind. Dass diese Kollektion den Zeitgeist trifft, zeigen auch die modernen Soft-Touch-Spiegel mit dem perfekten Selfie-Licht!
Die „ROYAL BATH“- Collection ist ein echtes Highlight im Bad und der kleine, persönliche Luxus, den sich jeder gönnen sollte, um sich stilvoll zu pflegen.
„Diamond-Line“ ist eine wahrhaft edle Design-Linie!
Sie kombiniert geometrische Rauten-Muster mit Retro „Haarnadel-Füßen“.
Das Design wirkt dadurch modern, leicht und warm. Die Haptik der Rauten kommt auf der matten Oberfläche elegant zur Geltung. Die goldenen Griffe setzen royale Akzente.
„Urban- Loft“ kombiniert ein puristisches, royales Design und erinnert an den coolen Lifestyle in Lofts wie man sie in den modernen Metropolen vorfindet.
Die Fronten mit Chromdekor-Akzenten sind ein authentisches Loft Element.
Glas-Oberflächen im Kontrast zu mattierten silbernen Möbel-Füße bieten einen spannenden Style.
Ein besonderes Highlight sind die originalen Wappen-Griffe aus Metall.
Sie nehmen das stringente Design auf und verleihen dem Bad eine dezente royale Note.
Hochwertigste Auszüge mit Soft-Close Technik sowie Flächenspiegel mit Emotion-Beleuchtung verleihen der Bad-Serie gehobenen Luxus.
Das schwarz-weiße Design beider Bad-Kollektionen vereint klassische Eleganz mit dem modernen Zeitgeist von morgen.

Die ROYAL BATH-Collection by Maja Prinzessin von Hohenzollern ist unter der erfolgreichen Handelsmarke puris / b -collection im Fachhandel erhältlich.
www.b-collection.de/prinzessinvonhohenzollern
Wir stellen Ihnen gerne kostenfreies Bildmaterial zur Verfügung.
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Royal Bath Collection by Maja Prinzessin von Hohenzollern Mehr Infos über Maja Prinzessin von Hohenzollern

Maja Prinzessin von Hohenzollern ist eine erfolgreiche Designerin, die mit ihren verschiedenen Kollektionen für Möbel, Home, Decoration, Teppiche, Tieraccessoires und Spielzeug in 80 Ländern am Markt vertreten ist.

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Rokstyle erneut für den German Design Award nominiert

Alexander Hanel mehrfach für Produktdesign ausgezeichnet worden

Rokstyle erneut für den German Design Award nominiert

Große Freude brachte dem Leutershäuser Grabsteinwerk nun die erneute Nominierung der eigenen Grabsteinmarke „Rokstyle“ für den German Design Award 2019. Bei diesem weltweit anerkannten Design-Award werden hochkarätige Produkte und Projekte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, Designpersönlichkeiten und Nachwuchsdesigner, die alle auf ihre Art wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind, ausgezeichnet.

Mittlerer Weile wurde die Produktlinie „Rokstyle“ mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, zum Beispiel mit dem Querdenker-Award, Green Product Award, German Brand Award, Bestattungen Award als auch drei Mal mit dem weltgrößten Innovationspreis, dem Plus X Award. Über 450 Händler aus ganz Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz sind Markenpartner geworden. Der eigens dazu gefertigte Grabschmuck wird durch die renommierte Kunstgießerei Strassacker weltweit vertrieben. Dieses Jahr findet auch erstmals der „Tag des Grabsteins“ bundesweit statt. Dieser wurde ebenfalls von Alexander Hanel initiiert, um deutlich zu machen – wie wichtig unsere Friedhofskultur und Trauerrituale für Menschen seit Jahrhunderten sind.

Geschäftsführer Alexander Hanel sagt: „Mit Rokstyle möchten wir den Hinterbliebenen besondere Grabzeichen anbieten, die hohen, individuellen Ansprüchen gerecht werden. Wir freuen uns sehr über die erneute Nominierungen, da es eine weitere Bestätigung der zurückliegenden Arbeit ist.“

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.rokstyle.de

Josef Hanel und seine Söhne Leonhard und Franz Hanel gründeten 1948 dieses kleine Steinmetzgeschäft in einer Holzhüttenwerkstatt am Friedhof in Leutershausen. Nach nunmehr über 60 Jahren Firmengeschichte entwickelte sich das Familienunternehmen von einer Holzhüttenwerkstatt zu einem komplexen Werksgelände mit Produktions- und Verladehalle, Ausstellungshalle sowie eigenem Gestaltungsfriedhof und ist somit eines der führenden Unternehmen im Grabmalbereich in Mittelfranken. Das Familienunternehmen wird heute in der 3. Generation von Harald und Alexander Hanel geleitet. Seit 2007 ist einer der Geschäftsführer Alexander Hanel Vorstandsmitglied im Bund Deutscher Grabsteinhersteller.

Als erstes Unternehmen verzierte die Stein Hanel GmbH Grabsteine mit Swarovski-Kristallen im Rahmen einer Designer-Kollektion. Des Weiteren werden mittlerweile Lizenzprodukte produziert, die europaweit vertreiben werden. 2013 ist mit der Gründung des ersten Fashionlabels für Grabsteine weltweit „Rokstyle“ eine neue Marke erschaffen worden, die zwischenzeitig mit mehreren Auszeichnungen geehrt worden ist, z.B. mit dem German Brand Award und dem German Design Award.

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Auch bei Sturm. Kurs halten mit starken Marken.

Heidelberg, 18. Oktober 2018: 21. Deutscher Verpackungsdialog garantiert interessante Einblicke in die Welt der Markensteuerung.

Auch bei Sturm. Kurs halten mit starken Marken.

Philipp Lahm spricht auf dem 21. Verpackungsdialog über die Steuerung der Marke Schneekoppe. (Bildquelle: Nadine Rupp)

Heidelberg, den 13. September 2018 I „MARKE = KURS HALTEN“, so lautet das Motto des diesjährigen Verpackungsdialogs im Verpackungs-Museum Heidelberg. Der renommierte Branchentreff will klassische Hersteller-Marken untereinander und mit der Verpackungsindustrie ins Gespräch bringen. Und das, wie bereits in den letzten Jahren, auf Geschäftsführungs- und Inhaberebene! Am 18. Oktober werden vier Markenführer über ihre Strategien und Erfahrungen berichten, die sie als „Kapitäne“ bei der Steuerung ihres Markenschiffes gewinnen konnten.

Es sind wahrlich stürmische Szenerien, mit denen klassische Hersteller-Marken im Discount-Zeitalter immer häufiger konfrontiert werden. Um erfolgreich navigieren und Kurs halten zu können, ist eine starke Marke entscheidend. Glaubwürdigkeit beim Verbraucher und Kongruenz zum Markenkern führen die Marke auch auf „Nebenstrecken“ zum Erfolg. Gleiches gilt für das Marken-Design und die Fragen des Verpackungs-Auftritts.

Auf dem 21. Deutschen Verpackungsdialog äußern sich Marken-„Kapitäne“, die persönlich das Steuer führen: Über „Ronnefeldt“-Tee, eine Marke, die sich seit über 150 Jahren treu bleibt, spricht der Unternehmer Jan-Berend Holzapfel. Herr Frank W. Hein tritt als Enkel des Firmengründers am Beispiel der Traditionsmarke „Pustefix“ den Beweis an, wie wichtig eine starke Marke ist: „Die Marke PUSTEFIX ist eine echte Markenikone, die überall auf der Welt mit dem Herkunftsland Deutschland verbunden ist und auch assoziiert wird. Das markante Verpackungsdesign verbindet die Marke noch heute mit ihren Anfängen und sichert „PUSTEFIX“ eine starke Wiedererkennung und Differenzierung“, so Frank W. Hein.

Dr. Rüdiger Mittendorff stellt mit „Sebamed“ eine Körperpflege-Marke vor, die seit Jahrzehnten ihre ganz eigenen Wege beschreitet und gerade dadurch zu einem kopierten Vorbild einer neuen Kategorie geworden ist.

Last but not least wird Fußball-Weltmeister Philipp Lahm, der die Mehrheit am traditionsreichen Naturkosthersteller Schneekoppe übernommen hat, Einblicke in die „Steuerung“ der Marke „Schneekoppe“ geben, an deren Ausrichtung unter seiner Ägide möglicherweise vorsichtige Kurskorrekturen vorgenommen werden. Lahm prophezeit der Marke eine gute Zukunft, wenn er sagt: „Als Spitzensportler habe ich mich schon immer mit gesunder Lebensführung auseinandergesetzt – deshalb war mir Schneekoppe von Anfang an sympathisch. Schneekoppe steht als Traditionsmarke für einfache und gesunde Ernährung. Wir wollen mit Schneekoppe wachsen. Also müssen wir uns überlegen, wie wir die Marke wieder stark machen, wie wir mit unseren Produkten glaubwürdiger werden oder welche Verpackungen zu uns passen. Und wir wollen neue Partner finden, mit denen wir langfristig zusammenarbeiten.“

Bildunterschrift:
Fußball-Weltmeister Philipp Lahm, jetzt Inhaber der Marke Schneekoppe, spricht am 18. Oktober auf dem Verpackungsdialog des Verpackungsmuseums Heidelberg über die Steuerung der Marke.

Über das Deutsche Verpackungs-Museum

Seit der Eröffnung im Jahr 1997 stellt das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg als erstes und einziges Museum seiner Art die Kulturleistung der Verpackung in den Mittelpunkt – insbesondere die der traditionsreichen Marken und ihrem unverkennbaren, eigenen Verpackungsdesign. Die Warenverpackung präsentiert sich als unmittelbarer Spiegel der kulturellen Entwicklungen unserer Gesellschaft. Als äußeres Gewand eines Markenartikels leistet die Verpackung einen wesentlichen Beitrag zur Differenzierung und Prägung bzw. Wiedererkennbarkeit einer Markenidentität.

Die Mitgliederliste des Deutschen-Verpackungsmuseums liest sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Marken- und Verpackungswelt. Bedeutende Markenartikler, unter anderem Beiersdorf, Coca-Cola, Dr. Oetker Holding, Ferrero, Nestle, Radeberger Gruppe, Procter & Gamble, Unilever und viele weitere sind vertreten. Ebenso finden sich die Premium-Namen der Verpackungs-Industrie wie Westrock, Edelmann, Mayr-Melnhof Packaging, Multivac, Optima packaging group, Schubert packaging group, SIG Combibloc, STI oder TetraPak. Als herausragender Branchen-Treffpunkt und Begegnungsstätte von Entscheidern hat sich der jährlich stattfindende „Deutsche Verpackungsdialog“ positioniert. Mit der jeweils meist frühzeitig überbuchten Branchenveranstaltung und der jährlichen Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ setzte und setzt das Museum immer wieder aufs Neue Meilensteine. Der „Deutsche Verpackungsdialog“ hat die Bedeutung eines „Jour fixe“ der Experten: Jahr für Jahr gastieren hochkarätige, prominente Redner aus der Marken- und Verpackungswirtschaft, aus Medien, Design, Beratung und Wissenschaft im Heidelberger Verpackungs-Museum.

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Branding: Flavura Vending Automaten jetzt auch mit eigenem Logo und im Look & Feel von Marken möglich

Alle, die auf der Suche nach neuen Getränkeautomaten, Foodautomaten, Snackautoamten, Verkaufsautomaten und Warenautomaten sind, werden bei der Berliner Flavura GmbH (www.flavura.de) schnell fündig.

Branding: Flavura Vending Automaten jetzt auch mit eigenem Logo und im Look & Feel von Marken möglich

Branding: Flavura Vending Automaten jetzt auch mit eigenem Logo und im Look & Feel von Marken

Im Sortiment befinden sich neben Heißgetränkeautomaten und Kaltgetränkeautomaten auch Verpflegungsautomaten, hochwertige Verkaufsautomaten und Warenautomaten.

+++ Auf Anfrage brandet Flavura seine Vending Automaten mit dem Logo und im Look & Feel der Marke des Kunden +++

Die Flavura GmbH aus Berlin bietet zu ihren hochwertigen Vending Automaten im Bereich Kaffee, Drinks und Food jetzt auch einen Design Service an.

Der Design Service für die Flavura

– Getränkeautomaten
– Kaffeeautomaten
– Foodautomaten
– Snackautomaten
– Verkaufsautomaten
– Verpflegungsautomaten
– Warenautomaten

kümmert sich um das Look & Feel passend zur Marke.

„Auf Anfrage branden wir unsere Automaten mit Ihrem Logo und nach Ihren Wünschen. Fragen Sie uns einfach“, so Holger Ballwanz von Flavura.

+++ Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss! +++

Mit diesem Credo bietet Flavura aus Berlin als Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten & Kaltgetränkeautomaten; Kaffeemaschinen & Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars), Verpflegungsautomaten, Foodautomaten, Snackautomaten, hochwertige Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten zum Kauf oder zum Leasing an:

+++ Flavura Schankanlage für Konzentrate +++

Geeignet für 200 ml, 300 ml und 500 ml Getränke
Innenraum: Platz für sechs 5-Liter Bags in Box-Verpackungen

+++ Flavura Shaker: Pro Shake Maschine für cremige Shakes +++

Geeignet für gekühlte cremige Shakes auf Wasser- oder Milchbasis

+++ Flavura Shaker: ShakeMaster für Fitness & Lifestyle Shakes +++

Geeignet für milch- oder wasserbasierte Getränke

+++ Flavura Kaffeemaschine & Kaffeeautomat +++

Geeignet für perfekten Kaffeegenuss

+++ Flavura Verkaufsautomat & Warenautomat +++

Geeignet für Flaschen, Riegel oder Dosen

+++ Flavura Verkaufsautomat & Warenautomat +++

Geeignet für Artikel, die nicht gekühlt werden müssen: ungekühlte Nutrition, Riegel, Shaker, Sportartikel, Taschen, T-Shirts, Trinkflaschen, Lanyards, Shampoo o.ä.

Flavura bietet für seine Automaten grundsätzlich einen Full Service an.

Kaufpreis auf Anfrage; Leasing möglich.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
307 Wörter, 2.392 Zeichen mit Leerzeichen

+++ Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung +++

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

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Über die Flavura GmbH

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ( www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars), Verpflegungsautomaten, Foodautomaten und Snackautomaten, hochwertigen Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Kaffee, Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln für Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen, Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Restaurants, Kantinen und Mensen, Bäckereien, Catering, Tankstellen, Schwimmbäder, Schwimmhallen und Freibäder, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater, Firmen, Wiederverkäufer und den B2C-Handel.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

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BMA: Tacton Design Automation und Lino beschleunigen Vertriebsprozesse

BMA: Tacton Design Automation und Lino beschleunigen Vertriebsprozesse

BMA-Maschinen müssen unterschiedliches Rohmaterial wie Zuckerrüben und Zuckerrohr verarbeiten (Bildquelle: BMA AG)

Die Braunschweigische Maschinenbauanstalt AG hat ihre Vertriebsprozesse erfolgreich weiter digitalisiert. Mithilfe von Tacton Design Automation und Lino GmbH kann sich das Traditionsunternehmen nun auf eine komfortable und fehlerfreie Konfiguration seiner Maschinen verlassen und den Kunden deutlich schneller Angebote liefern.

Seit über 160 Jahren entwickelt und fertigt die Braunschweigische Maschinenbauanstalt AG, BMA, Anlagen für die Zuckerindustrie. Weltweit plant BMA Zuckerraffinerien und -fabriken und sorgt für die Ausrüstung und Instandhaltung. Dabei ist selbst bei weitgehend standardisierten Produkten wie Zentrifugen oder Füllmassepumpen Flexibilität und Variantenvielfalt gefragt. Und gerade hier erwarten die Kunden des niedersächsischen Technologieführers eine schnelle und präzise Angebotsbearbeitung.

Um die Prozesse zu beschleunigen und gleichzeitig Fehler in der Variantenkonfiguration zu minimieren, suchte BMA nach einer durchgängigen digitalen Lösung. Gefordert war, dass die Vertriebsmitarbeiter unabhängiger von Konstrukteuren beraten, planen und konfigurieren können – idealerweise beim Kunden vor Ort. In dem von Lino angebotenen Konstruktions- und Vertriebskonfigurator Tacton wurde BMA schließlich fündig.

Ein starkes Argument für die Lino Softwarelösungen und Tacton Design Automation war dabei die vollständige Integration in das von BMA genutzte 3D-CAD-System Solidworks®. Damit lassen sich verschiedene Produktvarianten direkt durchspielen und der Kunde hat das angepasste Produkt vor Augen. Das hinterlegte Regelwerk kontrolliert die ausgewählten Merkmale automatisch und verhindert, dass inkompatible oder fehlerhafte Kombinationen ausgespielt werden. Ein großer Vorteil für BMA: Der Maschinenbauer kann das komplexe Regelwerk über den Editor selbstständig erstellen und pflegen.

Die Braunschweigische Maschinenbauanstalt AG ist mit dem Einsatz von Tacton Design Automation höchst zufrieden. Das liegt auch an dem enormen Zeitgewinn: Während der Angebotsprozess früher vier Wochen dauern konnte, ist er heute in gut 24 Stunden möglich.

Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Kunden verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Partner Gold Application Development, KeyShot Gold Reseller und ANSYS SpaceClaim Partner. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs/Thaya.

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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2018 Lino GmbH

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Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Um sich im Großstadt-Jungle gegen die Konkurrenz unzähliger, hipper Bars durchsetzen zu können, gilt es vor allem aufzufallen. Das Konzept muss sich behaupten, das Personal sollte mit Coolness punkten und das Menü zu den Drinks darf dem in nichts nachstehen. Der Bar Botanic District aus Hamburg gelingt das ausgesprochen gut. Die Betreiber haben für das Konzept den aktuellen Tropical Trend aufgegriffen. Von der Deckenbeleuchtung ranken Schlingpflanzen, es wurde viel dunkles Holz verarbeitet und als Markenzeichen der Bar macht sich eine riesige Agave zwischen Gläsern und Spirituosen breit. In schummerigem Licht werden Cocktails mit dem gewissen Etwas serviert, dazu gibt es Bowls und Burger, das Barteam glänzt durch Internationalität. Was braucht es mehr, um Gäste aus aller Welt glücklich zu stimmen?

Glänzende Aussichten für Bars und Restaurants

Zum durchgestylten Bar-Konzept passen die Metallic-Menükartenhalter von Style-by-Weil perfekt. Holz-Designer Sven Weil bringt dafür Eichenfunier in Form und überzieht es in einem aufwendigen Verfahren mit einer Echtmetallpaste. Diese ist besonders widerstandsfähig und ihr metallischer Glanz hält auch unzähligen durchzechten Nächten stand.

Holz und Metall – eine gelungene Kombination

Die Idee, das Naturprodukt Holz mit zähflüssigem Metall auf diese Art zu veredeln, lag für Sven Weil nah. „Das Metall, das wir bewusst grob und nicht zu glatt auftragen, verleiht dem natürlichen Material etwas sehr Modernes, fast schon Industrielles, ohne dass das Holz etwas von seinem organischen Charakter einbüßt“, sagt der Holz-Designer. „Seit Jahren kombinieren wir die beiden Stoffe zum Beispiel für unsere Whiskeyflaschen-Menagen aus Altholz und Fassreifen. Es war also nur eine Frage der Zeit, Holz und Metall tatsächlich miteinander verschmelzen zu lassen.“

Jedes Stück ein Unikat

Bei Style-by-Weil entsteht von der Menage bis zum Messerbock alles in Handarbeit. Jedes Stück ist ein Unikat. So kann das Team um Sven Weil auch auf individuelle Wünsche, Maß- oder Formangaben eingehen. Handwerk macht es möglich.
„Im Botanic Distric werden vor allem Premium Burger mit verschiedenen Saucen bestellt. Daher haben wir für die Bar passend zu den Menükartenhalter im Matellic-Look auch Saucen-Menagen entwickelt“, sagt Sven Weil. „Damit wird das Designkonzept noch runder.“ Eigenes Porzellan des Restaurants kann dabei selbstverständlich auch integriert werden. „Wir sind da sehr flexibel“, betont der gelernte Tischler. Sogar eine Personalisierung mit dem eigenen Logo oder ein individueller Schriftzug sind möglich. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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Starker Auftritt für den Heurigen Ott

Eine symbolstarke Architektur macht den Besuch im Heurigen Ott zur Zeitreise. Der Umbau des Heurigenlokals in Hagenbrunn durch Spitzbart + partners ist der erste Schritt zu einem neuen Markenauftritt.

Starker Auftritt für den Heurigen Ott

Der neugestaltete Heurige Ott in Hagenbrunn verbindet Gemütlichkeit mit moderner Gastronomie. (Bildquelle: Spitzbart)

Zeitgeist trifft auf Heurigenkultur; Design auf Bodenständigkeit. Die Harmonisierung dieser Gegensätze gelang Spitzbart + partners, Spezialist für Konzeption, Architektur und Einrichtung, beim Umbau des Heurigen Ott in Hagenbrunn. Die Wiedereröffnung fand im Frühsommer 2018 statt.

An der Spitze des Vorzeigebetriebs stehen mit Andreas und Eva Ott junge, ambitionierte Winzer mit klaren Vorstellungen. Für sie ist der Heurige mit seinen starken Wurzeln in der Region die Basis, aus der heraus sie ihre Wachstumsziele entwickeln und umsetzen. Dabei denken die Geschwister durchaus in internationalen Dimensionen. Sichtbares Signal für den Aufbruch war der Umbau des beliebten Traditionsheurigen. Als Teil des neuen Markenauftritts verkörpert er die Liebe der Winzerfamilie zu ihrem Wein, ihrer Heimat Hagenbrunn und macht zugleich ihre Weltoffenheit und ihre Bereitschaft zur Veränderung spürbar.

Leitthema ist ein ins Künstlerische übersetzter Weingarten, der Architektur, Grafik und Lichtkonzept bestimmt. Allgegenwärtig ist die Rautenform als Symbol der Weinrebe. Sie gliedert und verdichtet den Gastbereich ohne dessen Raumdimension zu beeinträchtigen. Durchblicke integrieren Schank und Buffet als kulinarisches Herzstück. Die Wandgrafik mit der historischen Ansicht von Hagenbrunn wurde in kürzester Zeit zum viel fotografierten Wahrzeichen. Gemütliche Sitzgruppen, Holz und warme Farben schaffen eine Wohlfühl-Atmosphäre. „Die Verbindung aus vertrauten Elementen und Design gibt dem hohen Raum einen ganz eigenen Reiz, der die Gäste berührt und begeistert!“, so Markus Spitzbart. Genau wie seine Gäste ist Andreas Ott von dem Ergebnis des Umbaus begeistert: „Das Lokal ist nobel, trifft den Zeitgeist und ist doch ganz und gar ein Heuriger!“

Authentische Konzepte, die Geschichten erzählen. Architektur, die die Geschichten in starke Bilder übersetzt. Storytelling in Verbindung mit konsequenter Vertriebsorientierung. Dies sind die Stärken von Spitzbart + partners. Der Spezialist für Umbau und Einrichtung ist länderübergreifend für Unternehmen aus der Weinwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel tätig. Spitzbart-Projekte haben Landmark-Charakter und wurden mit Preisen ausgezeichnet wie die Weinkathedrale des Buschenschanks Wutte in Kitzeck/Fresing.

Spitzbart + partners mit Sitz in Laakirchen (Oberösterreich) ist Spezialist für Konzeption und Architektur mit Schwerpunkt auf Weinwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Handel. Unter der Leitung von Markus Spitzbart entwickelt und realisiert das mittelständische Unternehmen Projekte länderübergreifend u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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CONCORD päsentiert neue Kollektion 2019 auf der Kind + Jugend in Köln

Seit vier Jahrzehnten widmet sich CONCORD der Entwicklung und Produktion von Autokindersitzen und Kinderwagen.

CONCORD päsentiert neue Kollektion 2019 auf der Kind + Jugend in Köln

Nur noch wenige Wochen, dann öffnet die Kind + Jugend vom 20. bis 23. September 2018 erneut in der Kölner Messe ihre Pforten. Als eine der ältesten Marken für Autokindersitze und Kinderwagen in Europa stellt das Traditionsunternehmen CONCORD auf der Leitmesse für Baby- und Kinderartikel die neue Kollektion 2019 vor. Ab der kommenden Saison wird sich die Marke auf das besinnen, wo ihre Wurzeln liegen: Mit den Kategorien „Driving“ und „Moving“ steht die Entwicklung und Produktion von Autokindersitzen und Kinderwagen wieder im Fokus des Kerngeschäftes.

CONCORD AUF DER KIND + JUGEND
Datum: 20. bis 23. September 2018
Ort: Messe Köln | Halle 10.2, Stand B010/C017

Seit vier Jahrzehnten widmet sich das Unternehmen den Merkmalen Komfort und Sicherheit für die Kleinsten und ihren Familien. Seit den Anfängen wird der Forschung höchste Priorität eingeräumt. Dadurch bietet CONCORD eine breite Palette von sicheren, funktionalen Produkten für verschiedene Altersgruppen, die sich jeder Situation anpassen können.

CONCORD paart minimalistisches Design und moderne Technologie mit Sicherheit in jeder Komponente. Mit großer Liebe zum Detail werden die Farben und Stoffe der Produkte ausgewählt. Dabei steht schlichtes und modernes Design mit möglichst großem Komfort im Vordergrund. Dazu gehört unter anderem auch das kompakte Zusammenfalten des Kinderwagens, um einen einfachen und vielseitigen Transport zu ermöglichen. Alle Produkte der neuen Kollektion 2019 müssen nicht nur den internationalen Sicherheitsanforderungen entsprechen, sondern auch den eigenen Ansprüchen. Ein eigenes Crashtest-Zentrum in der Hauptzentrale nahe Barcelona ermöglicht somit Innovationen jenseits der verlangten Normenstandards.

Seit 2004 unterliegt die Marke CONCORD der spanischen Jane Group. Die Unternehmensgruppe wurde 1932 in Barcelona, Spanien gegründet und gehört heute weltweit zu den führenden Anbietern von Produkten wie Autokindersitzen, Kinderwagen und Babyartikeln. Die Jane Group agiert weltweit in mehr als 40 Ländern in Nordeuropa, Südamerika, Asien, Afrika und Ozeanien. Neben CONCORD besitzt die Gruppe Marken wie Jane, Be Cool und Nurse – jede mit unterschiedlichen Positionierungen und Kundenprofilen. Seit der Übernahme von CONCORD an die Jane Group konzentriert sich das Traditionsunternehmen ausschließlich auf die Produktion von Autokindersitzen sowie Kinderwagen und liefert diese in über 50 Länder. Die Produkte von CONCORD werden strengen Qualitätskontrollen unterzogen und bekommen regelmäßig Bestbewertungen.
Weitere Informationen finden sie unter: www.concord.de und www.groupjane.com

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Sidel StarLite UltraLight CSD steigert die Wettbewerbsfähigkeit und gewährleistet ein positives Konsumerlebnis

Sidel StarLite UltraLight

Die Familie der Sidel StarLite™-Flaschenbodenlösungen wird jetzt um StarLite UltraLight für kohlensäurehaltige Softdrinks (CSD) erweitert. Wie der Name bereits andeutet, ermöglicht dieses Design eine Flasche, die noch leichter ist als die auf dem Getränkemarkt schon vorhandenen Lösungen. Mit einer Senkung der Produktkosten bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des erwarteten Karbonisierungsniveaus antwortet diese innovative Flasche auf die Anforderungen der Harddiscount-Ketten und die Nachfrage nach finanziell attraktiveren Produkten, die eine gute Produktqualität für ein positives Konsumerlebnis gewährleisten.

Der Sidel StarLite UltraLight-Flaschenboden wurde für Getränke mit einem hohen Kohlensäure-anteil und einem kurzen Distributionsweg entwickelt. „Er eignet sich hervorragend für den Verkauf von CSD und kohlensäurehaltigem Wasser in Ländern der gemäßigten Klimazone über Harddiscount-Lieferketten mit einem gleichmäßigen Lagerumschlag“, erklärt Laurent Naveau, Verpackungsexperte bei Sidel.

Ein Weltrekord in der Reduzierung des Flaschengewichts

Wie die anderen Produkte der Sidel StarLite-Reihe ermöglicht auch das neue UltraLight CSD-Flaschenbodendesign eine signifikante Reduzierung des Rohstoffbedarfs für die Herstellung der PET-Flaschen. „Das optimale Flaschenbodendesign ergibt eine Flasche, die eindrucksvolle 25 % leichter ist als eine herkömmliche, ca. 13,5 g schwere CSD-Flasche und damit insgesamt zu einer Reduzierung der Produktionskosten bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Qualität des kohlensäurehaltigen Getränks beiträgt“, fährt Laurent Naveau fort. Während eine herkömmliche 0,5-l-CSD-Flasche 13,5 g auf die Waage bringt, wiegt die StarLite UltraLight CSD-Flasche nur 10,5 g. Die neue 1,5-l-Flasche liegt mit 24 g ebenfalls deutlich unter den üblichen 28 g.
Sidel StarLite UltraLight ist außerdem mit einem innovativen CSD-Flaschenhalsdesign erhältlich: Der 26/22-Hals wiegt bei einem Gewindedurchmesser von 26 mm, einem Innen-durchmesser von 21,7 mm und einer Höhe von 13 mm nur noch 2,3 g. Der bei der CETIE (International Technical Center for Bottling and related Packaging) referenzierte Flaschenhals kann mit dem neuen 26/22-Verschluss Novasoda von Novembal für kohlensäurehaltige Getränke kombiniert werden. Der robuste und zum Schutz der Getränkequalität sehr dichte Verschluss aus einem Stück lässt sich leicht und sicher anbringen, öffnen und verschließen.
Da der neue Sidel StarLite UltraLight CSD-Flaschenboden die erforderliche PET-Materialmenge für die Flaschenherstellung optimiert, ermöglicht er eine deutliche Reduzierung der Gesamt-betriebskosten. Wird der neue Flaschenboden mit dem neuen Flaschenhals für eine 0,5-l-Flasche kombiniert, sind Einsparungen bei PET-Material in Höhe von insgesamt 1.125.000 EUR pro Jahr möglich. Bei einer 1,5-l-Flasche sind die Ergebnisse noch eindrucksvoller.
Hier können die Einsparungen einen Betrag von 1.530.000 EUR pro Jahr erreichen.

Die richtige Leistung kombiniert mit ultraleichtem Gewicht

Eine Flasche mit dem StarLite UltraLight CSD-Flaschenboden erhält außerdem ein patentiertes und intelligentes Design, das den innovativen Boden mit einem optimal geformten Flaschen-körper kombiniert. Das Design bietet funktionale Vorteile ohne Kompromisse bei Attraktivität und Markendifferenzierungspotenzial. „Sidels Verpackungsexperten haben bei der Konzeption von Flaschenboden und Flaschenform den Schwerpunkt auf ein verbessertes Konsumerlebnis gelegt. Wenn man die Flasche mit einem festen Handgriff öffnet, verhindert die steife, in das strukturierte Flaschendesign integrierte Taille, dass der Inhalt verschüttet wird“, kommentiert Laurent Naveau. Außerdem verhindert die gute Standfestigkeit des Flaschenbodens Verformungen. Ein Punkt, der ebenfalls zu einer perfekten Flaschenstabilität beiträgt. Darüber hinaus erreicht die Produktionsgeschwindigkeit Leistungen bis 2.500 Flaschen pro Stunde und Blasform (bphm).
StarLite UltraLight CSD bietet Harddiscount-Ketten die Chance, finanziell attraktivere kohlensäurehaltige Getränke in PET-Flaschen zu verkaufen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität stärken, ohne die vom Verbraucher erwartete Produktqualität zu beeinträchtigen. Die massive Senkung der Gesamtbetriebskosten, die der innovative Flaschenboden verglichen mit anderen Lösungen auf dem Markt ermöglicht, ist ein echter Wettbewerbsvorteil.

Weitere Informationen zu Sidel StarLite UltraLight: https://www.sidel.com/de/starlite-ultralight

Über die Sidel Group

Die Sidel Group basiert auf der Verbindung zweier starker Marken, Sidel und Gebo Cermex. Gemeinsam sind wir ein führender Anbieter von Produktionsmaschinen und Serviceleistungen für die Verpackung von Flüssigkeiten, Lebensmitteln, Haushalts- und Körperpflegeprodukten in PET, Dosen, Glas und andere Materialien.

Mit mehr als 37.000 installierten Maschinen in über 190 Ländern verfügen wir über fast 170 Jahre nachweislicher Erfahrung und konzentrieren uns auf Spitzentechnologie, Anlagentechnik und Innovation. Unsere über 5.000 Mitarbeiter engagieren sich weltweit leidenschaftlich für die Lieferung von Komplettlösungen, die dem Bedarf unserer Kunden genau entsprechen und die Leistung ihrer Anlagen, Produkte und Unternehmen steigern.

Dieses hohe Leistungsniveau setzt voraus, dass wir die Herausforderungen unserer Kunden verstehen und uns für die Erreichung ihrer individuellen Ziele engagieren. Das gelingt uns durch den Dialog mit unseren Kunden, und weil wir die Anforderungen ihrer Märkte, ihrer Produktion und Wertschöpfungskettenverstehen. Unser umfassendes technisches Know-how und unsere intelligenten Datenanalysen tragen ebenfalls dazu bei, das Produktivitätspotenzial ihrer Anlagen über die gesamte Lebensdauer voll auszuschöpfen und zu optimieren.

Wir nennen das: Performance through Understanding.

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Allgemein

Gestaltung weiterdenken: Annegret Portsteffens moderne „Wunderkammer“

10 Jahre CRAFTkontor in Bonn – Jubiläumsausstellung mit Objekten aus Porzellan, Holz und Schmuck

Gestaltung weiterdenken: Annegret Portsteffens moderne "Wunderkammer"

Sundari Arlt, Bookhead, Holzskulptur

In puncto Gestaltung den Blick weiten, nach vorn schauen, ohne dabei die Tradition zu vergessen – dazu fordert die Ausstellung „Blickwechsel II“ des CRAFTkontor in Bonn-Bad Godesberg auf. Mit ausgesuchten Unikaten der Kunsthandwerkerinnen Karin Bablok (Porzellan), Sundari Arlt (Holz) und Frieda Dörfer (Schmuck) feiert die Schau, die am 13. September 2018 um 19.00 Uhr eröffnet wird, gleichzeitig das zehnjährige Bestehen der Galerie.

„Als ich das CRAFTkontor 2008 gründete, wollte ich das unterrepräsentierte Kunsthandwerk in den Fokus der Öffentlichkeit rücken“, erläutert Annegret Portsteffen. Dabei schwebte der Kunsthistorikerin keine Galerie im Elfenbeinturm, sondern eine Art Concept Store mitten in der Godesberger City vor – für schöne innovative Dinge besonderer Labels und regelmäßig stattfindende Themenausstellungen. Liebhaber museumswürdiger Sammelobjekte sollten hier genauso fündig werden, wie Menschen auf der Suche nach einem ausgefallenen Geschenk. Fünfzig Ausstellungen später blickt die Galeristin auf eine Bandbreite von dreihundert präsentierten KunsthandwerkerInnen aus allen Gewerken. Ob Objekte aus Keramik, Holz, Papier, Kunststoff oder Stein, außergewöhnlicher Schmuck oder Textiles – ihre Passion ist das Suchen und Finden des Besonderen.

Auch zum 10Jährigen zeigt Portsteffen Innovatives in ihrer modernen „Wunderkammer“, wie sie ihre Ladengalerie manchmal bezeichnet. So sind die preisgekrönten hauchdünnen Porzellanunikate von Karin Bablok mit expressiven Pinselstrichen versehen, die das Innen mit dem Außen verbinden. Mit Motorsäge und Stechbeitel arbeitet die Berliner Bildhauerin Sundari Arlt. Ihre Skulpturen halten Bewegung, Spannung und Emotion in Holz fest. Tradition und Innovation vereinigt auch die Pforzheimer Goldschmiedin Frieda Dörfer in ihren zeitgenössischen Schmuckkörpern. Sie beherrscht die hohe Kunst des Guillochierens, einer alten, fast vergessenen Goldschmiedetechnik, die sie modern interpretiert.

Zur Eröffnung am 13. September um 19.00 Uhr spricht Olga Moldaver von der Stiftung Keramion in Frechen. Die Ausstellung ist bis zum 10. November zu sehen.

„Blickwechsel II“
Ausstellung zum 10-jährigen Bestehen des CRAFTkontor,
Galerie für Kunsthandwerk und Design

Porzellanobjekte von Karin Bablok (Hamburg), Holzskulpturen von Sundari Arlt (Freiburg), Schmuckobjekte von Frieda Dörfer (Pforzheim)

Eröffnung, 13. September 2018, 19.00 Uhr
Es spricht Olga Moldaver, Stiftung Keramion
Zentrum für historische und moderne Keramik, Frechen

Dauer der Ausstellung 14. September bis 10. November 2018
Öffnungszeiten: Di – Fr. 11.00 bis 18.30 Uhr, Sa 10.00 – 15.00 Uhr

CRAFTkontor
Galerie für Kunsthandwerk und Design
Annegret Portsteffen
Koblenzer Str. 35 (EINGANG Bürgerstraße)
53173 Bonn, BAD GODESBERG
Tel.: 0228 52 88 01 52

Pressefoto: Sundari Arlt

Weiterführende Informationen

CRAFTkontor ist eine Ladengalerie in Bonn-Bad Godesberg, die Unikate/Einzelstücke und Kleinserien von arrivierten und „upcoming“ Designern, Künstlern und Gestaltern im Handwerk bietet – von prämierten Entwürfen bis zur taufrischen Avantgarde. Mindestens 4mal im Jahr finden hier Ausstellungen statt, die eine Reihe von immer wechselnden Kunsthandwerkern unter einem Leitthema zusammenbringen. Die Objekte sind auf traditionelle Weise von Hand hergestellt worden und heben sich durch Zeitlosigkeit und Werte abseits hastiger Trends ab. Entscheidend für die Auswahl sind die Sinnlichkeit der Materialien, ihre Funktionalität und ihr Unikatcharakter.

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