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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
– –
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
49 30 64387580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Stammzellen – Die neuen „Wunderheiler“?

Über 100 Erkrankungen werden heute mit Stammzellen therapiert. Am Bekanntesten ist die Stammzelltransplantation als Therapie bei Leukämie. Die Stammzelltherapie erfordert Freiwillige, die ihre Stammzellen im Fall der Fälle spenden.

Dessau, 27.10.2014. Der Überblick über den gegenwärtigen Stand der Stammzellforschung und die zu erwartenden Entwicklungen lassen mehr als staunen: Über das, was möglich sein wird, aber auch darüber, was bereits alles geleistet wird. Die Therapie von Leukämie ist weltweit über eine Million Mal durchgeführt worden, auch viele andere Krankheitsbilder partizipieren von der „Wunderwaffe“ Stammzelle.

Doch was sind eigentlich Stammzellen?
Stammzellen können als Grundbaustein des Lebens angesehen werden. Die befruchtete Eizelle kann anfangs noch alles (totipotent); dann entschließt sie sich zur embryonalen Stammzelle zu werden (pluripotent), die noch fast alles kann. Und im weiteren Entwicklungsprozess entstehen dann spezialisierte Zellen (multipotent), wie z.B. Blutstammzellen, die sich dann weiter zu einem Fetus entwickeln und damit zum Menschen. Die medizinische Vorstellung geht dahin, dass aus totipotenten Zellen jedes beliebige Körperorgan gezüchtet werden kann – so zu sagen als Ersatzteillieferant für defekte Organe, die – würden sie aus eigenen Zellen herangezogen – keine Abwehrreaktionen hervorrufen würden.

Die Stammzellforschung hat also noch viel vor. Realität ist bereits die angesprochene Stammzelltransplantation als Therapie bei Leukämie.
Bei Leukämie ignoriert das Immunsystem des Patienten bösartige oder defekte Zellen, da sie körpereigen sind. Sie können sich also hemmungslos ausbreiten. Transplantiert man einem Patienten fremde Stammzellen, die übrigens von einem Menschen stammen müssen, dessen HLA Merkmale nahezu identisch mit den Merkmalen des Patienten übereinstimmen (genetischer Zwilling), erkennen diese fremden Zellen die Tumorzellen und bekämpfen sie. In ca. 70 % erfolgreich.

Was am Beispiel der Leukämie skizziert wurde, funktioniert prinzipiell auch bei anderen Krankheiten, die mit fehlenden Zellen, Zelldefekten oder entarteten Zellen einhergehen. Inzwischen sind über 100 Krankheitsbilder bekannt, die erfolgreich mit einer Stammzelltransplantation behandelt werden können. Das Spektrum reicht von der Aplastischen Anämie (Störung der Knochenmarksfunktion) über Hämoglobinopathie, Immunmangelkrankheiten oder Enzymmangelkrankheiten bis zu Lymphonen und den gerade angesprochenen Leukämien (Maligne entartet). Stammzelltransplantationen sind auch indiziert bei bestimmten Formen von Rheuma, Arthritis oder Diabetes. Auch bei Herz-, Leber-, Nerven oder Muskelerkrankungen (MS, Parkinson) bei Demenz oder ALS kann die Transplantation erleichtern oder heilen. Listen behandelbarer Krankheiten reichen teils vom Haarausfall über Erektile Dysfunktion bis zu Wundheilungsstörungen.

Heilung scheint also bei bisher unheilbaren Krankheiten möglich. Vorausgesetzt, es sind ausreichend Spender bei einer Stammzellspenderdatei registriert und stehen somit im Fall der Fälle zur Verfügung. Und hier steckt die eigentliche Herausforderung, die zu meistern ist. Was nützen tolle Möglichkeiten, wenn am Ende der passende Spender für einen Patienten fehlt? Den zu finden, gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Weil die Wahrscheinlichkeit der genetischen Übereinstimmung bei 1:600 – 1:1.000.000.000.000 liegt ist es für die 27 deutschen Stammzellspenderdateien so wichtig, dass sich noch mehr potenzielle Spender registrieren lassen.

Die deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH setzt sich täglich dafür ein. Sie findet neue Wege, um Spender zu rekrutieren, zum Beispiel mit einer eigenen App, die der Kommunikation, als auch der Spenderrekrutierung dient. Um freiwillige Stammzellspender zu erreichen, scheint jeder Weg der richtige. Denn es kann jeden treffen. Gut, wenn dann genügend Spender registriert sind, um den passenden zu finden.

Über die DSD

Die DSD ist die achtgrößte Stammzellspenderdatei Deutschlands. Die Hauptaufgabe der DSD ist die Gewinnung, Betreuung und Begleitung von freiwilligen Stammzellspendern. Dabei stellt die Datei sehr hohe Ansprüche an sich selbst: Service, Erreichbarkeit und Menschlichkeit sprechen ebenso für die Datei, wie die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung (Next generation sequencing).
Die DSD agiert deutschlandweit und arbeitet eng mit dem ZKRD (Zentrales Knochenmarkspender-Register) zusammen.

Gegründet: 1992
Unternehmensform: gGmbH
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Axel Florschütz
Geschäftsführender Gesellschafter: Heinz Robens
Sitz: Altener Damm 50, 06847 Dessau-Roßlau

Jede Hilfe zählt
Die Kosten von 50 Euro pro Typisierung müssen aus Spendengeldern finanziert werden. Jeder noch so kleine Betrag hilft deshalb, Spender zu typisieren und Leben zu retten.

Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE92810205000001335900
BIC: BFSWDE33MAG

www.deutsche-stammzellspenderdatei.de

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+49 (0)340 519652-0
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0221-934644-27
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Junkers: Bauhaus Dessau – Meisterhäuser wieder komplett

Bundespräsident Gauck eröffnet Häuser Gropius und Moholy-Nagy / Junkers stattet Häuser mit Wärmepumpen- und Gas-Brennwerttechnik aus

Junkers: Bauhaus Dessau - Meisterhäuser wieder komplett

Bundespräsident Joachim Gauck hat in einem Festakt am 16. Mai 2014 die wiedererrichteten Meisterhäuser Gropius und Moholy-Nagy in Dessau offiziell eröffnet. (Quelle: Junkers/Lutz Sebastian)

Bundespräsident Joachim Gauck hat in einem Festakt am 16. Mai 2014 die wiedererrichteten Meisterhäuser Gropius und Moholy-Nagy in Dessau offiziell eröffnet. Die Anlagentechnik in beiden Häusern wurde von Junkers, einer Marke von Bosch Thermotechnik, gesponsert. „Es ist uns eine besondere Freude, die Rekonstruktionen des Hauses Gropius und der Doppelhaushälfte Moholy-Nagy mit modernen, energieeffizienten Junkers Geräten unterstützen zu können“, erklärt Andreas Schmidt, Vertriebsleiter Junkers Deutschland.

Die im Zweiten Weltkrieg zerstörten Meisterhäuser gelten als besonderes Zeugnis der Bauhaus-Architektur und gehören seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe. Sie wurden von Bauhaus-Gründer Walter Gropius entworfen und 1925/26 als Wohnstätte der Lehrenden der Architektur-, Kunst- und Designschule in Dessau gebaut. Die Häuser – ein Einzelhaus und drei Doppelhäuser – tragen heute die großen Namen ihrer Erstbewohner. Das Einzelhaus bewohnte Gropius von 1926 bis 1928 selbst. Schon damals brachte ein Gas-Warmwasserapparat von Junkers das Badewasser im Haus auf Temperaturen – und auch heute sorgt moderne Heiztechnik von Junkers für warmes Wasser und angenehmes Wohnklima. Nun mit der Erdwärmepumpe Supraeco T 220-1.

Gegenseitige Inspiration
Technik-Pionier Hugo Junkers und das Bauhaus beeinflussten sich zu ihrer Zeit in vielerlei Hinsicht gegenseitig. Die Bauhauskünstler waren fasziniert von den technischen Innovationen aus dem Hause Junkers – häufig waren sie zu Gast in den Fertigungsstätten der Firma und umgekehrt nahmen auch Junkers und seine Mitarbeiter an Veranstaltungen des Bauhauses teil.

Seit Mitte der 1920er Jahre war die Werbung der Junkers-Gruppe stark von der neuartigen Typografie, der Formenabstraktion und der die Fotografie einbeziehenden Gestaltung von Druckerzeugnissen, wie sie das Bauhaus prägte, beeinflusst. Sogar das Junkers- Firmenlogo „Fliegender Mensch“ hat ein Künstler entworfen, der am Bauhaus tätig gewesen war und später Leiter der Werbeabteilung bei Junkers wurde: Friedrich Peter Drömmer. Wegen dieser traditionellen Verbindung war es selbstverständlich, dass die Thermotechnik – wie schon die Warmwassertechnik in den Originalbauten vor fast 90 Jahren – auch in den rekonstruierten Gebäuden von Junkers kommt.

Mit Erdwärme heizen und kühlen
Die Erdwärmepumpen-Anlage mit einer Heizleistung von 22 Kilowatt sorgt nicht nur für die Heizung und Warmwasserbereitung im Gropius-Haus, sondern dank einer natürlichen Kühlstation auch für angenehme Raumtemperaturen im Hochsommer. Die Kühlstation ist ein Komplettsystem zur passiven Kühlung, in dem Junkers alle erforderlichen Komponenten wie Wärmetauscher, Mischer und Umwälzpumpe integriert hat. Sie wird von der modernen Supraeco-Control-Regelung der Wärmepumpe gesteuert. Ins System eingebunden sind ein Pufferspeicher mit 475 Liter Nutzinhalt und ein bauseitig gestellter Kältespeicher. Um die erforderliche Entzugsleistung für die Wärmepumpe zu erreichen, wurden sechs Erdsonden in knapp 100 Meter Tiefe verlegt.

Auch der Neubau Moholy-Nagy ist mit Technik von Junkers ausgestattet: Hier liefert das Gas-Brennwertgerät CerapurComfort mit einer Heizleistung von 42 Kilowatt Wärme und Warmwasser. Andreas Schmidt: „So wie sich die Bauhauskünstler damals dem Fortschritt verpflichtet fühlten, sehen wir von Junkers uns heute in der Pflicht, die traditionsreiche Verbindung in die Zukunft zu führen.“ Die Planung und Koordination vor Ort übernahm Wolf-Dittrich Hasse, Junkers Verkaufsleiter für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Bildquelle:kein externes Copyright

Seit mehr als 100 Jahren bietet Junkers – eine Marke von Bosch Thermotechnik – smarte Lösungen für individuelle Behaglichkeit. Junkers ist in 16 überwiegend europäischen Ländern mit einem breiten Sortiment an ressourcenschonenden Heizungs- und Warmwasserlösungen aktiv. Mit effizienten und zukunftsorientierten Produkten wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräten in Kombination mit Solaranlagen und Elektro-Wärmepumpen setzt Junkers verstärkt auf die Nutzung regenerativer Energien. Weil alle Junkers-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sie sich leicht installieren und komfortabel bedienen.

Mehr Informationen im Internet unter junkers.com.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 mit rund 281 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,1 Milliarden Euro. (Hinweis: Aufgrund geänderter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar). Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2013 investierte die Bosch-Gruppe rund 4,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und meldete rund 5 000 Patente an. Das sind durchschnittlich 20 Patente pro Tag. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de

Pressetext und Bildmaterial stehen auf junkers.com zum Download bereit.

Bosch Thermotechnik GmbH Junkers Deutschland
Jörg Bonkowski
Sophienstraße 30 – 32
35576 Wetzlar
+49 (6441) 418 1614
joerg.bonkowski@de.bosch.com
http://www.junkers.com

Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Klaus Papp
Jurastraße 8
70565 Stuttgart
0711 97893-16
papp@postamt.cc
http://www.presseforum.cc

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Meisterliche Leistung in Dessau

Meisterliche Leistung in Dessau

Meisterliche Leistung in Dessau

(NL/3598454364) MCS GmbH Sachsen-Anhalt bei der Eröffnung der Meisterhäuser

Als Joachim Gauck am 16. Mai die Meisterhäuser in Dessau eröffnete, war die MCS GmbH Sachsen-Anhalt ganz nah dran. Neben der technischen Unterstützung durch den Bau der Rednerbühne und der Kamerapodeste, lag auch der Ton in den Händen der MCS-Crew. Das Magdeburger Unternehmen sorgte für die Konferenz- und Beschallungstechnik. Doch nicht nur das: Wir haben schon im Vorfeld die Stadt Dessau auf technischer und organisatorischer Ebene beraten, erklärt MCS-Projektleiter Sven Hodam.
Nachdem die Rekonstruktion der letzten beiden Meisterhäuser abgeschlossen wurde, ist die Bauhaussiedlung nun wieder komplett. Die beiden Häuser wurden Zweiten Weltkrieg zerstört und erst 2010 saniert. Im Mai wurde die Häuser mit einem dreitägigen Sonderprogramm wieder eröffnet und sind nun regulär zu besichtigen.
Als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes genießt die seit 1925 bestehende Bauhaussiedlung großes Ansehen und gilt als richtungsweisend für die damalige Kunstwelt. Unter anderem wurden die Häuser in den 20er Jahren von Paul Klee und Wassily Kandinsky bewohnt, die mit der Machtübernahme Hitlers ins Exil gingen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Media & Communication Systems (MCS) GmbH Sachsen-Anhalt
Manfred Reitz
Stadtparkstraße 8
39114 Magdeburg
0391 – 539 2437
Manfred.Reitz@drefa.de
www.MCS-Sachsen-Anhalt.de

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Thüringen ist Welterbeland

Das Reiseland Thüringen hat gleich vier Stätten, die von der UNESCO geadelt wurden, ein neuer Prospekt gibt umfassend Information

Thüringen ist Welterbeland

Der Prospekt „Welterbeland“ zeigt, warum man den Thüringer Welterbestätten einen Besuch abstatten sollte.

Warum ist die Wartburg anders als andere Burgen? Ein Urwald in Deutschland – was soll das denn sein? Sah Goethe gut aus? Wie wird man Welterbestätte? 2014 ist den Welterbestätten der UNESCO in Deutschland gewidmet. Insgesamt 38 gibt es, einige besonders wichtige liegen ganz nah beieinander in Thüringen: das Weltkulturerbe Wartburg bei Eisenach, das Weltkulturerbe Klassisches Weimar, das Weltkulturerbe Bauhausstätten in Weimar und Dessau und das Weltnaturerbe Hainich zählen zu den herausragenden Kulturgütern und Naturdenkmälern der Welt. Die wichtigsten Fragen und Antworten hat die Thüringer Tourismus GmbH im neuen Prospekt „Welterbeland. Thüringen im UNESCO-Jahr 2014“ zusammengestellt und zeigt, warum man gerade den Thüringer Welterbestätten einen Besuch abstatten sollte.

UNESCO Weltkulturerbe Wartburg
Die Wartburg mit ihrer fast tausendjährigen Geschichte ist eine der bekanntesten und am besten erhaltenen Burgen Deutschlands. Der Sage nach im Jahre 1067 gegründet, führt ihre Geschichte zurück in die Zeit der Thüringer Landgrafen. Bei einer Führung in den Räumlichkeiten der Wartburg fühlen sich die Besucher wie in ein 900 Jahre altes Geschichtsbuch zurückversetzt: die Wartburg als Schauplatz des höfischen Lebens im Mittelalter, wo die heilige Elisabeth lebte und wirkte, Martin Luther das Neue Testaments übersetzte und Richard Wagners romantische Oper „Tannhäuser“ spielt. Diese wird übrigens regelmäßig noch aufgeführt und das mit der historischen Kulisse der Wartburg. Aufführungen finden 2014 im April, Mai, Juni und September statt.

UNESCO Weltkulturerbe Das Klassische Weimar
Nur zirka 50 Autobahnkilometer entfernt sind gleichfalls auf engstem Raum spannende Begegnungen mit der Weimarer Klassik der deutschen Literatur möglich. Namen wie Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Christoph Martin Wieland und Johann Gottfried Herder trifft man in Weimar an jeder Ecke. 13 Objekte vereint hier das Welterbe-Ensemble: Goethes und Schillers Wohnhaus, die Schlösser Belvedere, Ettersburg und Tiefurt mit ihren großartigen Parks, Stätten an denen Herder wirkte, das Wittumspalais, in dem sich die illustre Tafelrunde traf, die berühmte Herzogin Anna Amalia Bibliothek und der historische Friedhof mit der Fürstengruft, in der die Sarkophage von Goethe und Schiller zu besichtigen sind. Mit dem Kombiticket „UNESCO 2014“ können im Jahr 2014 das Goethe Nationalmuseum, das Stadtschloss Weimar sowie entweder das Wittumspalais, das Goethe Gartenhaus oder Schloss Tiefurt zu einem Preis von 20 Euro für Erwachsene besucht werden.

Weltkulturerbe Bauhausstätten in Weimar und Dessau
Zudem nahm in Weimar vor rund einem Jahrhundert eine bis heute nachwirkende Epoche moderner Architektur und Designs ihren Ausgang: Das von Walter Gropius 1919 gegründete Bauhaus. Hier unterrichteten Größen wie Paul Klee, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger. Noch heute ist die ehemalige Kunstgewerbeschule und die ehemalige Kunstschule Bauhaus-Universität. Besondere Einblicke in die Zeit des Bauhaus bietet der Bauhaus-Spaziergang der Universität. Studenten zeigen an fünf Tagen in der Woche ihre Universität mit original erhaltenen Treppenhäusern, Wandbildern, dem Gropiuszimmer und auch das Musterhaus „Haus am Horn“. Bei der Stadtführung „UNESCO Welterbe in Weimar“ geht es für die Gäste zu den Stätten beider Welterbe-Ensembles „Klassisches Weimar“ und das „Staatliche Bauhaus“ in der Innenstadt.

Weltnaturerbe Hainich
Erst seit Mitte 2011 ist der Nationalpark Hainich mit vier weiteren Schutzgebieten in Deutschland Teil der Welterbestätte „Buchenurwälder der Karpaten und Alte Buchenwälder Deutschlands“. Zu unvergesslichen, mitunter abenteuerlichen Entdeckungen lädt Thüringens „Urwald“ im Städtedreieck Eisenach – Bad Langensalza – Mühlhausen ein. Am besten entdeckt man den Nationalpark auf den zahlreichen Wanderwegen, die insgesamt über 100 Kilometer Länge haben. Bei einer Tour mit dem Ranger erfährt man zudem viel Wissenswertes über die besonderen Bäume oder die seltenen Tierarten im Nationalpark. Fast jedes Wochenende werden geführte Touren angeboten. Dazu sollte man sich die Sehenswürdigkeiten Baumkronenpfad und Wildkatzendorf in Hütscheroda nicht entgehen lassen.

Wanderbus zwischen UNESCO Welterbe Wartburg und Hainich
„Der Wunderbare Wanderbus“ – so heißt der Bus, der von Ostern bis Oktober die Wartburg und den Nationalpark Hainich miteinander verbindet. Naturliebhaber und Kulturinteressierte können zwischen der Thiemsburg und der Stadt Eisenach mit dem Bus pendeln und so den Baumkronenpfad, das Wildkatzendorf und die Wartburg bequem erreichen. Dazu kann man das Welterbeticket für 2 Tage buchen, in dem die Fahrten mit dem Bus sowie verschiedene Eintritte bereits enthalten sind. Das Ticket kostet 24 Euro für Erwachsene und ermäßigt 15,- Euro. Mit dem Welterbebus sowie Erlebnisfahrten mit der Panoramabahn gibt es weitere Angebote für die Welterberegion.

Mit der Rhön und dem Vessertal-Thüringer Wald gibt es in Thüringen zudem zwei UNESCO- Biosphärenreservate, die es zu entdecken gilt.

Informationen zu den Welterbestätten in Thüringen gibt es in der neuen Broschüre „Welterbeland. Thüringen im UNESCO-Jahr 2014“, die in der Tourist Information Thüringen unter der Rufnummer 0361-37420 erhältlich ist sowie auf der Homepage unesco.thueringen-entdecken.de.
Information und Broschüren zum Urlaubsland Thüringen, zu Unterkunfts- und Reiseprogrammen, Veranstaltungsinfos, Tickets und Last-Minute-Angeboten sind bei der Tourist Information Thüringen unter der Hotline +49 (0) 361-37420 und im Internet unter www.thueringen-entdecken.de erhältlich.

Buchung und weitere Information:
Tourist Information Thüringen
Willy-Brandt-Platz 1, 99084 Erfurt
Tel. +49 (0)361-37420, Fax. +49 (0)361-3742-388
Email: service@thueringen-tourismus.de, Internet: www.thueringen-entdecken.de

Die komplette Pressemitteilung sowie Fotos in Druckqualität zum honorarfreien Download finden Sie unter www.prplus.at.

Presse-Rückfragen:
Thüringer Tourismus GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Mandy Neumann
Tel.: +49 (0)361/3742-218/-219 Fax: +49 (0)361/3742299
Email: pressestelle@thueringen-tourismus.de

oder

PR Plus GmbH, Charlotte Ludwig
Tel.: +43 (0)1/9141744-0, Fax: +43 (0)1/9141744-22
Email: ludwig@prplus.at, Pressetext- und Fotoarchiv: www.prplus.at

Bildrechte: Thüringer Tourismus GmbH Bildquelle:Thüringer Tourismus GmbH

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Junkers: Tradition und Moderne

Neubauten der Meisterhäuser in Dessau werden mit Heiztechnik von Junkers ausgestattet

Junkers: Tradition und Moderne

Das Haus Gropius im Mai 2013 (Quelle: Junkers)

Die Meisterhäuser in Dessau gelten als einmaliges Zeugnis der Bauhaus-Architektur und gehören seit 1996 zum UNESCO Welterbe. Die im zweiten Weltkrieg zerstörten Häuser Gropius und Moholy-Nagy werden derzeit in den historischen Abmessungen neu aufgebaut. Die Heiztechnik kommt – wie schon die Warmwassertechnik in den Originalbauten vor fast 90 Jahren – von Junkers, einer Marke von Bosch Thermotechnik. Die modernen Anlagen – eine Erdwärmepumpe und ein Gas-Brennwertgerät – sind seit Juni in Betrieb.

Die Meisterhäuser wurden von Bauhausgründer Walter Gropius entworfen und 1925/26 als Wohnstätte der Lehrenden der Architektur-, Kunst- und Designschule in Dessau gebaut. Die Häuser – ein Einzel- und drei Doppelhäuser – werden heute nach ihren Erstbewohnern benannt. Das Einzelhaus bewohnte Gropius von 1926 bis 1928 selbst. Im sanierten, historischen Kellergeschoss, auf dem derzeit der Neubau errichtet wird, steht seit kurzem die Junkers Erdwärmepumpe Supraeco T 220-1 mit einer Heizleistung von 22 Kilowatt.

Mit Erdwärme heizen und kühlen
Die Erdwärmepumpen-Anlage sorgt künftig nicht nur für die Heizung und Warmwasserbereitung im Gropius-Haus, sondern dank einer natürlichen Kühlstation auch für angenehme Raumtemperaturen im Hochsommer. Die Kühlstation ist ein Komplettsystem zur passiven Kühlung, in dem Junkers alle erforderlichen Komponenten wie Wärmetauscher, Mischer und Umwälzpumpe integriert hat. Sie wird von der modernen Supraeco-Control-Regelung der Wärmepumpe gesteuert. Ins System eingebunden sind ein Pufferspeicher mit 475 Liter Nutzinhalt und ein bauseitig gestellter Kältespeicher. Um die erforderliche Entzugsleistung für die Wärmepumpe zu erreichen, wurden sechs Erdsonden in knapp 100 Meter Tiefe verlegt.

Auch der Neubau Moholy-Nagy ist mit Technik von Junkers ausgestattet: Hier liefert ein Gas-Brennwertgerät CerapurComfort mit einer Heizleistung von 42 Kilowatt Wärme und Warmwasser. Die Anlagentechnik in beiden Häusern wurde von Junkers gesponsert. „Es ist uns eine besondere Freude und Genugtuung, die Rekonstruktionen des Hauses Gropius und der Doppelhaushälfte Moholy-Nagy mit modernen, energieeffizienten Junkers Geräten unterstützen zu können“, erklärt Andreas Schmidt, Vertriebsleiter Junkers Deutschland. Die Planung und Koordination vor Ort übernahm Wolf-Dittrich Hasse, Junkers Verkaufsleiter für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Große Tradition
Die Verbindungen von Junkers und dem Bauhaus reichen 90 Jahre zurück: Küche und Bad des Musterhauses „Am Horn“, ein Versuchshaus des Bauhauses in Weimar, wurden damals mit Gas-Warmwassergeräten von Junkers ausgestattet. In das Bauhausgebäude in Dessau und in die Meisterhäuser selbst wurden 1926 Warmwassergeräte und Radiatoren von Junkers eingebaut, berichtet Dr. Rainer Haus, Unternehmenshistoriker bei Bosch Thermotechnik. „Ich gehe fest davon aus, dass Junkers der einzige Hersteller ist, dessen Produkte sowohl 1926 als auch 2013 eingebaut wurden.“

Seit mehr als 100 Jahren bietet Junkers – eine Marke von Bosch Thermotechnik – smarte Lösungen für individuelle Behaglichkeit. Junkers ist in 16 überwiegend europäischen Ländern mit einem breiten Sortiment an ressourcenschonenden Heizungs- und Warmwasserlösungen aktiv. Mit effizienten und zukunftsorientierten Produkten wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräten in Kombination mit Solaranlagen und Elektro-Wärmepumpen setzt Junkers verstärkt auf die Nutzung regenerativer Energien. Weil alle Junkers-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sie sich leicht installieren und komfortabel bedienen.

Mehr Informationen im Internet unter junkers.com.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 mit rund 306 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 52,5 Milliarden Euro. Seit Anfang 2013 gilt eine neue Struktur mit den vier Unternehmensbereichen Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2012 gab Bosch rund 4,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete rund 4 800 Patente weltweit an. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de

Pressetext und Bildmaterial stehen auf junkers.com zum Download bereit.

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