Tag Archives: deutsche telekom

Allgemein

CreaLog Telco Summit 2018 in Köln: KI und der Kundenservice der Zukunft

CreaLog Telco Summit 2018 in Köln: KI und der Kundenservice der Zukunft

(Mynewsdesk) In Sichtweite von Dom und Rhein trafen sich Anfang Oktober 2018 Teilnehmer aus gleich sieben europäischen Ländernzum CreaLog Telco Summit 2018 im exklusiven Qvest Hotel, darunter Vertreter der Deutschen Telekom, T-Systems, Post Luxembourg, Swisscom, A1 Telekom Austria, Vodafone und Unitymedia. Damit hat sich die 2013 ins Leben gerufene Roadshow in kurzer Zeit zu einem erfolgreichen Gipfeltreffen für Entscheider aus der internationalen Telekommunikationsbranche entwickelt. An zwei Tagen erhielten die angereisten Spezialisten wertvolle Einblicke in das aktuelle CreaLog-Portfolio, lernten aktuelle Projekte und Entwicklungen kennen und tauschten sich intensiv untereinander aus.

Im Rahmen seiner Keynote „Will robots take over telecommunications?“ erläuterte Reinhard Karger, Sprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), warum KI in ihrer heutigen Ausprägung den Menschen unterstützen und mit ihm zusammenarbeiten kann, ihn aber auch auf längere Sicht nicht ersetzen wird.

Reinhard Karger vom DKFI stellte sich im Anschluss an seinen vielbeachteten Vortrag zum Thema KI den Fragen der Teilnehmer

Stetiges Wachstum und 25 Jahre Innovation
CreaLog-Geschäftsführer Michael Kloos schlug den Bogen von einem Vierteljahrhundert Erfahrung zu aktuellen Innovationen und dem Wachstumspfad des Unternehmens. Mit zehn Neueinstellungen seit Januar 2018 treibt CreaLog die Weiterentwicklung seiner bewährten Service Delivery Platform mit Hochdruck voran. Senior Account Manager Andreas Schaub präsentierte die Weiterentwicklung des erfolgreichen Mobile Call Recording hin zu einem universellen, netzbasierten Recording.

CreaLog-Geschäftsführer Michael Kloos ist zu Recht stolz: 25 Jahre Innovation aus München – mit Telko-Kunden in bereits 11 Ländern Europas und Afrikas

Virtuelle Private Netze für große Unternehmen
Wie können Konzerne und Großunternehmen mit mehreren Standorten ihren gesamten Telefonie-Traffic besser und komfortabler verwalten? Wie werden Konfiguration, Administration und Routing durch intelligente Telefonienetze vereinfacht? Wie sehen die neuen Funktionen der CreaLog-Lösungen aus? Überzeugende Antworten auf diese Fragen lieferte Key Account Manager Michael Michler, bevor Michael Kloos das Thema der Keynote nochmal aufgriff: Er machte deutlich, wie Unternehmen mit CreaLog Telefonie- und Transkriptions-Lösungen ihren Kundenservice durch Einsatz von Künstlicher Intelligenz verbessern können.Sein Fazit: Wirklich selbständig lernt KI heute noch nicht. Sie braucht menschliche Unterstützung, um zufällige von echten Zusammenhängen unterscheiden zu können. Die exzellenten Methoden- und Branchenkenntnisse der CreaLog-Mitarbeiter bieten Kunden bei der Erkennung tatsächlicher Abhängigkeiten darum einen unverzichtbaren Mehrwert zur KI-basierten Analyse von Dialogen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Pressebüro

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/zb06sc

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/crealog-telco-summit-2018-in-koeln-ki-und-der-kundenservice-der-zukunft-71023

CreaLog ist ein führender Anbieter von Telefonie-Lösungen für Netzbetreiber und andere Unternehmen. Das Angebot umfasst Plattformen für die Bereitstellung von Telefonie- und Messaging-Diensten. Dazu gehören Cloud Contact Center, Mehrwertdienste, IN-Lösungen sowie Professional Services. Die Lösungen sind in mehr als 30 Ländern in Europa, Afrika und Asien bei über 400 Kunden installiert. Kunden wie Deutsche Telekom, Vodafone, A1 Telekom Austria und Swisscom vertrauen heute auf die Kompetenz und Erfahrung von CreaLog.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.crealog.com
: http://www.crealog.com

: http://www.crealog.com

Firmenkontakt
Comfact Pressebüro
Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
http://www.themenportal.de/wissenschaft/crealog-telco-summit-2018-in-koeln-ki-und-der-kundenservice-der-zukunft-71023

Pressekontakt
Comfact Pressebüro
Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
http://shortpr.com/zb06sc

Allgemein

Skillsoft und Deutsche Telekom AG erhalten den eLearning Award 2018

„Digital Learning Booster“ zur Qualifizierung von weltweit 180.000 Telekom-Mitarbeitern als innovativstes Projekt in der Kategorie „Digitale Transformation“ ausgezeichnet

Skillsoft und Deutsche Telekom AG erhalten den eLearning Award 2018

Steve Wainwright, GF EMEA,Skillsoft: „Langjährige Partnerschaft mit Deutsche Telekom.“ (Bildquelle: @ Skillsoft)

Düsseldorf, 22. Februar 2018 – Bereits zum achten Mal suchte das eLearning Journal Deutschlands innovativste und zukunftsweisendste eLearning-Unternehmensprojekte. Der eLearning Award gehört zu den renommiertesten Preisen der eLearning-Industrie. Unter den insgesamt 214 eingereichten Bewerbungen im Wettbewerb – ein neuer Rekord -zeichnete eine Expertenjury das Erfolgsprojekt Digital Learning Booster der Deutschen Telekom AG und Skillsoft als bestes Projekt in der Kategorie „Digitale Transformation“ aus. Der Preis wird am 23. Februar im Rahmen der Bildungsmesse Didacta an die beiden Unternehmen verliehen.

Digital Learning Booster bezeichnet ein weltweites HR Development-Projekt der Deutschen Telekom zur einheitlichen Qualifizierung von 180.000 Mitarbeitern, Führungskräften und Projektleitern. In Zusammenarbeit mit dem Corporate Learning-Lösungsanbieter Skillsoft wurde dazu ein umfassendes Weiterbildungs-Portfolio mit rund 6.000 Kursen, Videos und eBooks in 18 Sprachen auf globaler Ebene ausgerollt. Die Trainings vermitteln essenzielle Business- und Leadership-Fähigkeiten sowie IT- und Digital Skills.

„Das erfolgreiche Projekt fördert sowohl den kulturellen Wandel im Einklang mit der digitalen Transformation des Telekommunikationskonzerns als auch die sukzessive Etablierung eines global einheitlichen Qualifizierungsstandards für digitale Fähigkeiten“, begründet Mathias Fleig, Chefredakteur des eLearning Journals, die Entscheidung der Expertenjury. Insbesondere die erreichten Projektziele sowie der effektive Blended Learning-Ansatz in der Lernkultur seien laut Herrn Fleig maßgebliche Kriterien für die Nominierung des Digital Learning Booster zum Siegerprojekt gewesen.

Stephan Kasulke, Vice President Expert Development im HR Development-Bereich der Deutschen Telekom erläutert: „Einfaches, schnelles und kontinuierliches Lernen ist für die Deutschen Telekom von großer Bedeutung. Der Digital Learning Booster wird von unseren Mitarbeitern auf globaler Ebene positiv angenommen. So fördern wir den kulturellen Wandel vom traditionellen Klassenzimmer zu einem integrierten digitalen und mobilen Lernangebot. Die Auszeichnung als innovativstes Digital Transformation eLearning Projekt ist für uns ein toller Ansporn, die bislang erzielten Ergebnisse des Projekts konsequent weiter zu verfolgen.“

Für Steve Wainwright, Managing Director EMEA von Skillsoft, ist der Preis eine Bestätigung der globalen und intensiven Partnerschaft mit der Deutschen Telekom: „Wir freuen uns außerordentlich, dass die hohe Qualität dieser langjährigen Zusammenarbeit nun mit dem eLearning Award 2018 honoriert wird. Die Auszeichnung in der Kategorie „Digitale Transformation“ dokumentiert eindrucksvoll die herausragende Innovationskraft der Deutschen Telekom im Zuge ihres globalen Wandlungsprozesses.“

Für Skillsoft gibt der eLearning Award 2018 gleich doppelten Anlass zu Freude. Denn auch das Learning Management System des Tochterunternehmens SumTotal Systems hat beim Siegerprojekt in der Kategorie „Automatisiertes Training“ der Linde Compliance Academy eine maßgebliche Rolle gespielt.

Nähere Einzelheiten zum Erfolgsprojekt Digital Learning Booster von Skillsoft und Deutsche Telekom erläutert die ausführliche Projektdokumentation “ Den kulturellen Wandel unternehmensweit meistern“ des eLearning Journals.

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, elegante Technik mit ansprechenden Inhalten zu verknüpfen. Auf unsere mehr als 165.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

Firmenkontakt
Skillsoft
Steve Wainwright
Compass House, 2nd Floor, 207-215 London Road 207-215
GU15 3EY Camberley
+49 (0)89 360363-42
emea@skillsoft.com
http://www.skillsoft.de

Pressekontakt
GlobalCom PR Network
Jürgen Wollenschneider
Münchner Straße 14
85748 Garching
089-360363-42
juergen@gcpr.net
http://www.gcpr.net

Allgemein

Zone implementiert Newsblog „AI News Of The Day“ für Telekom

Die Digitalagentur Zone unterstützt die Innovation Group der Deutschen Telekom bei der Ansprache von Technikbegeisterten und potenziellen Bewerbern. Ein Expertenblog zur Künstlichen Intelligenz wird zur Recruitingkampagne.

Zone implementiert Newsblog "AI News Of The Day" für Telekom

Zone Digital unterstützt Innovation Group der Deutschen Telekom auf der welove.ai-Webseite. (Bildquelle: Zone Digital)

Köln, 20.Oktober 2017. Unter der Domain www.welove.ai bietet die Deutsche Telekom zahlreiche Informationen rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Dahinter steckt das AI-Team des Vorstandsbereichs Technologie und Innovationen, das mit dieser Plattform auch potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam machen will, um die KI-Projekte der Deutschen Telekom, wie zum Beispiel den Customer Care Chatbot Tinka, weiterzuentwickeln. Die Digitalagentur Zone aus Köln hat sich diesem Ziel angenommen und im September auf der welove.ai-Webseite einen speziellen Newsblog integriert.

In der Rubrik „AI News Of The Day“ wurden täglich nationale oder internationale Expertenbeiträge zusammengefasst, Autoren vorgestellt und die neusten Trends und Ergebnisse, etwa zur Block-Chain-Technologie oder OpenCV als Verkehrsanalyse-Tool, erklärt. Flankiert wurde das zweisprachige News-Angebot mit Video-Trailern auf der Webseite oder Video-Ads auf Facebook, Twitter oder LinkedIn, um die nötige Awareness zu schaffen. „Durch die mehrstufige Ansprache haben wir einen stark selektierten Personenkreis erreicht, der sich für Technologie und KI interessiert“, erklärt Patrick Dörfler, Director Client Service International bei Zone. „Mit unserem anspruchsvollen Content haben wir zudem den richtigen Nerv getroffen. Die User kehrten immer wieder gerne zurück, neue kamen täglich hinzu“. Im weiteren Schritt konnten sich die Nutzer des Blogs gleich mit dem Team verbinden und bewerben. Dazu wurden Anzeigenformate für konkrete Jobangebote zielgenau in sozialen Netzwerken ausgespielt. Ein weiterer Clou: Auch über den Alexa-Newsflash waren die KI-Themen der Telekom Tag für Tag erhältlich und haben so per Voice-Service neue Zielgruppen erreicht.

„Es war uns wichtig, die KI-Community zu aktivieren, uns als Arbeitgeber und Expertenteam bekannter zu machen. Das ist uns gelungen. Wir haben im September viel mehr Zuspruch von Talenten in dem Segment erhalten und konnten unsere Stellen deutlich schneller besetzen als bislang.“ bestätigt Martin Bäumler, Marketing Lead, Deutsche Telekom.

Dörfler resümiert: „Der Blog hat gezeigt, wie groß die Themenvielfalt bei KI ist. Wir haben mit einem sehr interdisziplinären und agilen Team täglich hochwertigen Content erzeugt, das die Leserschaft wirklich interessiert und damit bewiesen, wie wichtig Relevanz und gezielte Ansprache im „War for Talents“ ist. Wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Projekte.“

Bildmaterial zu Zone und der Deutschen Telekom erhalten Sie auf Anfrage.

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Zone“ auf.

Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 250 Mitarbeiter und setzt sich zu gleichen Teilen aus Strategie-, Technologie-, sowie Content-Experten zusammen. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Aviva, Maersk oder Adidas. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer. 2016 wurde Zone „Agentur des Jahres“ bei den BIMA-Awards.

Mehr zu Zone: www.zonedigital.com

Firmenkontakt
Zone
Stefanie Rossner
Lindenstraße 14
50674 Köln
022192428144
rossner@rossner-relations.de
http://www.zonedigital.com

Pressekontakt
Rossner Relations
Stefanie Rossner
Lindenstraße 14
50674 Köln
022192428144
rossner@rossner-relations.de
http://www.rossner-relations.de

Allgemein

Deutsche Telekom stellt DeutschlandLAN CloudPBX Native UC Powered by BroadSoft vor

Deutsche Telekom stellt DeutschlandLAN CloudPBX Native UC Powered by BroadSoft vor

– Die Deutsche Telekom setzt seit kurzem auf die Call Control-Plattform UC-One von BroadSoft
– Mit DeutschlandLAN CloudPBX Native UC Powered by BroadSoft ermöglicht die Deutsche Telekom Unternehmen in Deutschland eine umfassende Unified Communications (UC)-Lösung, die Mobilfunk und Festnetz verknüpft
– Das neue Angebot richtet sich an Geschäftskunden mit zwei bis 10.000 Nebenstellen

Hannover, 21. März 2017 – BroadSoft, Inc., weltweiter Marktführer für Unified Communications as a Service (UCaaS), unterstützt die Deutsche Telekom bei ihrem neuen Angebot DeutschlandLAN CloudPBX. Anwender profitieren dabei von einem nativen Dialer, einer eigenen Telefon-Anwendung für mobile Endgeräte sowie einer mobilen App für ein Selbstservice-Portal, über das sich zusätzliche Features steuern lassen. Das Angebot beinhaltet eine umfassende Unified Messaging-Lösung. Es bietet darüber hinaus HD-Sprachqualität, eine One Number-Funktion, Messaging, Screen- und Filesharing sowie Telefon- und Webkonferenzen.

Bisher konnten Geschäftskunden, die UC über ihre native Telefon-Anwendung nutzten, nur auf grundlegende Gesprächsfunktionen zugreifen. Diese Einschränkung wird den Anforderungen von mobilen Mitarbeitern jedoch nicht mehr gerecht. Hinzu kam, dass andere datenintensive Over-the-Top (OTT) Cloud-PBX und Unified Communications-Services das Kundenerlebnis verändert haben. So mussten Kunden für ihre mobilen Mitarbeiter bisher separate Festnetz- und Mobilfunk-Rufnummern umständlich verknüpfen.

DeutschlandLAN CloudPBX bietet nun allen deutschen Geschäftskunden mit zwei bis 10.000 Nebenstellen fortschrittliche Business-Funktionen innerhalb ihrer nativen Telefon-App. Eine komplett selbstbetriebene Lösung vervollständigt das Angebot – sie ist über ein fortschrittliches Feature-Portal erhältlich. Die Einbindung von BroadSoft bMobile in die Netzwerktechnologie der Deutschen Telekom ermöglicht nun auch den Einsatz mehrerer Endgeräte sowie die Bereitstellung und Verwaltung von zwei separaten und voneinander unabhängigen Endbenutzerumgebungen. Damit können alle Mitarbeiter sämtliche DeutschlandLAN CloudPBX-Services von jedem kompatiblen Endgerät nutzen und so von einem besseren Kundenerlebnis profitieren.

„Die Deutsche Telekom vertraut seit 10 Jahren auf Produkte von BroadSoft“, so Peter Arbitter, Leiter Portfolio und Marketing für Geschäftskunden bei der Deutschen Telekom. „Das „Powered by BroadSoft“-Programm ermöglicht es uns, unsere Marktführerschaft in diesem Bereich aufzubauen und zu behaupten. DeutschlandLAN CloudPBX wird den Markt für Unternehmen aller Größen in Deutschland nachhaltig verändern.“

„Unternehmen brauchen eine leistungsfähige mobile Lösung, um im heutigen Wettbewerbsumfeld, in dem jeder Anruf eine verpasste Gelegenheit für ihr Business bedeutet, erfolgreich zu sein“, erläutert Marco Meier, VP Sales bei BroadSoft. „Über die innovativen Vermarktungswege kann die Deutsche Telekom ihre Kunden sowohl über ihre Vertriebsteams, als auch über ihre Einzelhandelsgeschäfte und ihr breites Partner-Netzwerk betreuen. Dies ermöglicht auch einen erstklassigen Service bei Vertrieb und Kundensupport für Geschäftskunden.“

BroadSoft, Inc. (NASDAQ: BSFT) ist der Innovator für Cloud Communication- und Collaboration-Dienste sowie Contact-Center-Lösungen für Unternehmen und Service Provider in über 80 Ländern. Als Marktführer für Unified Communication aus der Cloud mit einer offenen, mobilen und sicheren Plattform, schenken mehr als 25 der TOP 30 Service Provider, nach Umsatz, weltweit BroadSoft ihr Vertrauen. Die BroadSoft Business-Anwendungs-Suite ermöglicht es Benutzern und Teams, Ideen auszutauschen und einfacher zusammen zu arbeiten um gemeinsam erfolgreich zu sein und starke Leistungen zu erzielen. Für weitere Informationen: www.BroadSoft.com

Firmenkontakt
BroadSoft, Inc.
Niaobh Levestam
Haslett Avenue West 1st Floor
RH10 1 HS Crawley, West Sussex
+44 7919605660
nlevestam@broadsoft.com
http://www.BroadSoft.com

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Daniel Impertro
Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
06221-58787-34
daniel.impertro@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Allgemein

Crout GmbH und die Deutsche Telekom: Eine erfolgreiche IoT Partnerschaft für den Mittelstand

Digitalisierung – Internet der Dinge – Crout GmbH > we IoTivate!

Crout GmbH und die Deutsche Telekom: Eine erfolgreiche IoT  Partnerschaft für den Mittelstand

__________________we IoTivate!

Seit April 2016 sind der Stuttgarter Anbieter für Telekommunikations- und IT-Dienstleistungen die Crout GmbH und das größte europäische Telekommunikationsunternehmen, die Deutsche Telekom, Partner für gemeinsame Angebote im „Internet der Dinge“ IoT .

Die Crout GmbH ist im deutschen ITK-Markt einer der führenden netzungebundenen Anbieter für das „Internet der Dinge“. Sie bietet dem Mittelstand kostengünstige, flexible Tarifkonditionen mit optimaler Netzabdeckung und hoher Zuverlässigkeit für die Vernetzung von Maschinen und anderen Dingen, ergänzt durch eine sichere Device Integration mit allen dazu notwendigen Dienstleistungen an.

Die Crout GmbH verfügt über langjährige Erfahrung in der Telekommunikation mit einem Fokus auf die Maschinenkommunikation im „Internet der Dinge“. Sie bietet Lösungen, die ab der Sensorik die komplette Telekommunikation realisieren: von der Device Integration mit der Übertragung der Daten, über die Analyse und Speicherung bis hin zur Kundenbetreuung und Abrechnung.

Die Crout GmbH erschließt mit eigenen netzunabhängigen ITK-Dienstleistungen und einer optimalen Netzabdeckung Marktsegmente, die sichere Anbindungen auch für kleinere Stückzahlen benötigen. Die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom ermöglicht der Crout GmbH sehr spezifische Anforderungen im deutschen Markt zu unterstützen.

„Unsere Strategie fokussiert auf das Angebot von integrierten Kommunikationslösungen für Unternehmen, welche stark von den Möglichkeiten der Maschinenvernetzung profitieren. Durch die hieraus entstehenden Mehrwertdienste, Innovationen und Einsparpotenziale unterstützen wir eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft und antworten auf die Megatrends des „Internet der Dinge“, sagte Frank Kiesewetter, Geschäftsführer der Crout GmbH.

Durch die langjährige Erfahrung bei Aufbau, Integration und Betrieb von auf dem Mobilfunk basierenden Anwendungen im „Internet der Dinge“ kann die Crout GmbH ihre Kunden und Partner in allen Bereichen der Wertschöpfungskette unterstützen.Die Crout GmbH nutzt Verträge mit Telekommunikationsnetzanbietern zur weltweiten Nutzung von Zugangsnetzen. Dadurch ist eine weltweite Abdeckung zu optimalen Konditionen für alle Anwendungen möglich. Die implementierte Management Plattform unterstützt alle notwendigen M2M-spezifischen Anforderungen.

https://crout.de/das_angebot_der_crout_gmbh/

Crout GmbH

Die Crout GmbH nutzt zur Erbringung Ihrer Leistungen alle in Deutschland und die meisten weltweit verfügbaren Mobilfunknetze mit einer einzigen SIM-Karte und zentralen Managementsystemen. Lokale Netzbetreiber Partnerschaften ergänzen diese Aufstellung um auch besondere Anforderungen optimal zu unterstützen. Die Crout GmbH fokusiert sich auf die Anforderungen des deutschen Mittelstand und konzentriert sich vom Erstkontakt bis zur Implementierung auf eine schnelle Realisierung der geeigneten Lösungen. Die Crout GmbH vermittelt durch ihre unabhängige Aufstellung eine direkt wahrnehmbare Entscheidungs- bzw. Beratungsneutralität.

Die Crout GmbH nutzt zur Erbringung Ihrer Leistungen alle in Deutschland und die meisten weltweit verfügbaren Mobilfunknetze mit einer einzigen SIM-Karte und zentralen Managementsystemen. Lokale Netzbetreiber Partnerschaften ergänzen diese Aufstellung um auch besondere Anforderungen optimal zu unterstützen. Die Crout GmbH fokusiert sich auf die Anforderungen des deutschen Mittelstand und konzentriert sich vom Erstkontakt bis zur Implementierung auf eine schnelle Realisierung der geeigneten Lösungen. Die Crout GmbH vermittelt durch ihre unabhängige Aufstellung eine direkt wahrnehmbare Entscheidungs- bzw. Beratungsneutralität.

Kontakt
Crout GmbH
Frank Kiesewetter
Echterdinger Str. 54
70794 Filderstadt
+49 711 49 03 555
info@crout.eu
http://www.crout.de

Allgemein

STARFACE 6.1 ab sofort verfügbar

Neues Release setzt Maßstäbe bei User-Experience und Administrierbarkeit

Karlsruhe, 16. Dezember 2015. Ab sofort ist das neue STARFACE Release 6.1 verfügbar. Die hybride UCC-Plattform wurde in der aktuellen Version um eine Reihe attraktiver Business-Funktionalitäten erweitert. Hierzu gehören unter anderem eine verbesserte Adressbuch-Integration im nativen UCC Client, neue Tools für eine noch einfachere Administration sowie ein aktualisiertes Providerprofil für den All-IP-Anschluss der Deutschen Telekom.

„Beim neuen Release haben wir den Fokus in erster Linie auf die Usability der STARFACE Plattform gelegt. So unterstützt unser UCC Client ab sofort eine nahtlose Integration der User-Telefonbücher für ein komfortables Telefonieren per Mausklick – und auch die frei konfigurierbare Anzeige der Rufnummern trägt zum Bedienkomfort bei“, erklärt Benedikt Kantus, Produktmanager bei STARFACE. „Zusätzlich haben wir wichtige Neuerungen integriert, die den Administratoren die Arbeit erleichtern werden – Stichwort: neues All-IP-Profil – und Auto-Provisioning und Firmware-Updates für eine Reihe zusätzlicher Endgeräte implementiert. Es lohnt sich also wirklich, das neue Release zu installieren.“

Die Highlights von STARFACE 6.1 im Überblick:

– Integriertes Adressbuch für UCC Client: STARFACE 6.1 erweitert den nativen STARFACE UCC Client für Windows oder Mac um eine nahtlose Adressbuch-Integration. Die Anwender haben dabei die Option, im Client wahlweise ein neues Adressbuch anzulegen oder ein vorhandenes STARFACE- oder System-Adressbuch zu verwenden. Sobald die Kontakte angelegt sind, lässt sich die Kommunikation aus dem Adressbuch heraus starten, indem der Anwender ganz einfach auf den Anruf-, Chat- oder E-Mail-Button des gewünschten Kontaktes klickt.

– Konfigurierbare Anzeige eingehender Anrufe: STARFACE Administratoren können die Anzeige der Rufnummern bei eingehenden Gesprächen ab sofort je nach Bedarf granular konfigurieren. Unterstützt wird unter anderem die Anzeige mit Landes- und Ortsvorwahl, nur mit Ortsvorwahl oder ganz ohne Vorwahlen.

– Neu aufgelegtes All-IP-Profil: STARFACE Telefonanlagen sind bereits seit einiger Zeit standardmäßig mit einem dedizierten Provider-Profil hinterlegt, dass eine effiziente Anbindung an die All-IP-Trunks der Deutschen Telekom sicherstellt. Im neuen Release wurde das Providerprofil grundlegend überarbeitet und mit den neuesten Leistungsparametern des All-IP-Trunks hinterlegt, um eine noch effizientere Integration zu gewährleisten.

– Neue Systemstatus-Anzeige: Ab sofort kann der STARFACE Administrator über die Management-Konsole jederzeit den aktuellen Systemstatus abrufen. Die neue Anzeige liefert ihm eine verständliche, grafische Systemübersicht, ermöglicht den Zugriff auf Logs und enthält überdies eine Liste handlungsrelevanter Meldungen. So kann sich der Administrator auf einen Blick über den Status informieren und Störungen vorbeugen.

– Auto-Provisioning und Firmware-Updates für neue Modelle: STARFACE 6.1 unterstützt Auto-/Zero-Touch-Provisioning für eine Reihe weiterer Modelle der Hersteller Panasonic, snom und Yealink. Parallel hierzu wurden auch Firmware-Updates diverser neuer Endgeräte-Modelle von Gigaset, snom und Yealink in die Systemsoftware integriert.

Das neue Release STARFACE 6.1 steht für Kunden mit gültiger Lizenz ab sofort kostenfrei zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zu STARFACE und den Produkten finden Interessierte unter http://www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und zwei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2014 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Matthias Zimmermann
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-35
zimmermann@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Allgemein

Net at Work: Jetzt Weichen für Volksverschlüsselung stellen

Mehrheit deutscher Unternehmen ist nicht auf E-Mail-Verschlüsselung vorbereitet

Paderborn, 7.12.2015. E-Mail-Verschlüsselung rückt verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit: Mit der von der Deutschen Telekom und dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT geschaffenen „Volksverschlüsselung“ und der von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere unterzeichneten „Charta zur Stärkung der vertrauenswürdigen Kommunikation“ haben sich jüngst zwei viel beachtete Initiativen des Themas angenommen. Bei der Diskussion der Projekte bleibt aber oft unerwähnt, dass die meisten deutschen Firmen noch gar nicht darauf eingestellt sind, mit ihren Kunden verschlüsselt zu kommunizieren. Die Experten von Net at Work, dem Anbieter der Verschlüsselungslösung NoSpamProxy Encryption, raten den IT-Verantwortlichen, zügig die Weichen für E-Mail-Verschlüsselung zu stellen. Dabei spielen Gateway-basierte Lösungen eine zentrale Rolle.

„Im Zuge der Volksverschlüsselung werden viele Privatanwender dazu übergehen, ihre E-Mails zu verschlüsseln – und von ihren Online-Händlern, Versorgern und Kommunen erwarten, dass diese auf dem gleichen hohen Sicherheitsniveau antworten“, erklärt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer der Paderborner Net at Work GmbH. „Unsere Erfahrungen aus Hunderten von Gesprächen mit Security-Experten legen aber nahe, dass Stand heute höchstens fünf Prozent der Betriebe über die entsprechenden Technologien verfügen. Enttäuschungen und Diskussionen sind also vorprogrammiert. Wer diese vermeiden und sich vom Wettbewerb abheben will, sollte das Thema zeitnah angehen. Aus unserer Sicht wird sich das kurzfristig nur mit Gateway-basierten Lösungen realisieren lassen – einfach weil diese schneller und einfacher zu implementieren und zu administrieren sind.“

Analysten bestätigen die Einschätzung
Diese Sicht wird auch von den Erkenntnissen unabhängiger Analysten gestützt. So stellt Henrik Groß, Analyst von techconsult, dazu fest: „Unsere Langzeitstudie „Security Bilanz Deutschland“ dokumentiert, dass branchenübergreifend etwa zwei Drittel der Unternehmen mit der Umsetzung von E-Mail-Verschlüsselung nicht zufrieden sind und Handlungsbedarf sehen. In einigen Bereichen fällt die Bewertung noch wesentlich drastischer aus, etwa bei Öffentlichen Verwaltungen und Non-Profit Organisationen, von denen sich 76 % mit dem Status quo unzufrieden zeigen. Hier sollten Unternehmen und Verwaltungen dringend etwas tun, damit Konzepte zur Verbesserung von sicherer Kommunikation wie die Volksverschlüsselung nicht im Sande verlaufen.“

Schlüsselhandling bindet Ressourcen
Bei der klassischen, Client-basierten E-Mail-Verschlüsselung müssen für jeden Mitarbeiter private Schlüssel und Zertifikate vorgehalten werden, und zwar auf allen Clients, mit denen Nachrichten versendet und empfangen werden. Hierzu gehören heute neben dem Arbeitsplatz-PC oft auch private Smartphones und Tablets mit unterschiedlichsten Betriebssystemen und Versionsständen. Dies macht den Roll-out und den Betrieb der entsprechenden Lösungen vergleichsweise aufwändig, ist unter Sicherheitsgesichtspunkten riskant und bindet erhebliche Ressourcen. In der Praxis ist gerade dieses komplexe Handling einer der Hauptgründe, warum so viele Firmen bislang vor der Einführung einer Encryption-Lösung zurückschrecken.

Im Gegensatz dazu wird das Schlüsselmaterial bei der Gateway-basierten Verschlüsselung automatisiert auf einem zentralen Mail-Gateway verwaltet. Dieses übernimmt auch vollständig transparent die Verschlüsselung, Entschlüsselung, Signatur und Prüfung der Signatur. Der Endanwender muss also nicht mehr in den Prozess eingreifen, und auch der zuständige Administrator wird nachhaltig entlastet.
„Wir begrüßen es sehr, dass das Thema E-Mail-Verschlüsselung inzwischen so viele prominente Fürsprecher gefunden hat. Jetzt, da immer mehr Privatanwender ihre elektronische Post mithilfe starker Standards schützen, sind die Unternehmen am Zug“, so das Fazit von Uwe Ulbrich. „Wenn es ihnen rechtzeitig gelingt, mit ihren Kunden gleichzuziehen, hat 2016 in Deutschland durchaus das Potenzial, zum Jahr der E-Mail-Verschlüsselung zu werden.“

Mehr Informationen über Gateway-basierte E-Mail-Verschlüsselung und das Portfolio von Net at Work finden interessierte Leser unter www.nospamproxy.de

Über Net at Work
Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Lync betreibt. Net at Work liefert ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren.

Über die Net at Work Gateway Solutions
Net at Work entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy und enQsig zwei innovative Gateway-Lösungen für eine vertrauliche und rechtssichere elektronische E-Mail-Kommunikation. Die Windows-Server-basierten Systeme schützen zuverlässig vor Spam und Malware und ermöglichen eine leistungsfähige, vollständig im Hintergrund ablaufende Verschlüsselung. Die konsequente Automatisierung zahlreicher Funktionen verringert dabei nachhaltig den Administrationsaufwand.

Firmenkontakt
Net at Work GmbH
Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
+49 (0)5251-304-627
aysel.nixdorf@netatwork.de
http://www.netatwork.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
09131 / 812 81-0
info@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Allgemein

Deutsche Telekom kooperiert mit iPass für global uneingeschränktes Wi-Fi-Angebot an Unternehmen in mehr als 50 Ländern

Partnerschaft wird unbegrenzten Zugriff auf weltweit über 50 Millionen Wi-Fi-Hotspots ermöglichen

Deutsche Telekom kooperiert mit iPass für global uneingeschränktes Wi-Fi-Angebot an Unternehmen in mehr als 50 Ländern

Patricia Hume, Chief Commercial Officer von iPass (Bildquelle: iPass Inc.)

München und Redwood Shore (USA), 19. November 2015 – iPass Inc. (NASDAQ: IPAS), das weltweit größte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk, hat heute den weiteren Ausbau der Kooperation mit der Deutsche Telekom AG bekannt gegeben, einem der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Durch die Partnerschaft wird die Deutsche Telekom ihren Geschäftskunden jetzt unbegrenzten Zugriff auf das weltweite iPass Wi-Fi-Netzwerk mit über 20 Millionen Hotspots anbieten, darunter Flughäfen, Hotels, Restaurants und andere öffentliche Räume. Das globale iPass-Netzwerk wird bis Ende 2015 auf 50 Millionen Wi-Fi-Hotspots wachsen.

iPass setzt auf ein Software-as-a-Service (SaaS)-Modell, das Wi-Fi als Cloud-Service bereitstellt. Mit einem einzigen Log-In können die Geschäftskunden der Deutschen Telekom via Smartphone, Tablet und Laptop automatischen und uneingeschränkten Zugang zu kostengünstigem und sicherem weltweiten Wi-Fi erhalten – sowohl zuhause als auch im Ausland.

„Wi-Fi ist für Unternehmen zum Muss geworden, gerade für solche mit mobilen Arbeitskräften“, erklärt Hans A. Panse, Vice President Business bei der Deutschen Telekom. „Mit der Strategie des unbegrenzten, überall verfügbaren und unsichtbaren Zugangs ist iPass der ideale Partner, dem unstillbaren Appetit unser Kunden nach Wi-Fi zu begegnen, wo immer sie sich gerade in der Welt befinden. Die Leute wollen sich nicht jedes Mal bei unterschiedlichen Netzwerken anmelden oder Kennungen und Passwörter eingeben, immer wenn sie sich mit verschiedenen Wi-Fi-Netzwerken verbinden. Sie bevorzugen einfaches und müheloses Agieren und genau das können wir ihnen mit iPass bieten.“
„Wir sind begeistert von der Partnerschaft mit der Deutschen Telekom, die ihren Kunden weltweiten Zugang verschafft. Als eines der größten Telekommunikations-Unternehmen der Welt mit Kunden in über 50 Ländern gibt die Deutsche Telekom unserem uneingeschränkten Angebot eine enorme globale Reichweite, betont Patricia Hume, Chief Commercial Officer von iPass. „Wi-Fi ist zur bevorzugten Konnektivitätsoption für die große Mehrheit der mobilen Arbeitskräfte geworden. iPass macht es überflüssig, sich über Beschränken von Zugangszeiten oder Datenvolumen zu sorgen, vielmehr profitieren die Kunden vom unbegrenzten Gebrauch über alle Endgeräte hinweg und ohne, dass dabei die Zähler mitlaufen.“

Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit rund 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie 30 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2014). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in mehr als 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 228.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte der Konzern einen Umsatz von 62,7 Milliarden Euro, davon wurden mehr als 60 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Über iPass
iPass bietet weltweite mobile Konnektivität als gehosteter Cloud-Service und verbindet seine Kunden mit den Menschen und Informationen, die für sie am wichtigsten sind auf allen ihren gewählten mobilen Geräten: Smartphones, Tablets und Laptops. iPass (NASDAQ: IPAS) ist das weltweit größte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk. Zum Jahresende 2015 wird iPass über 50 Millionen Hotspots in Flughäfen, Hotels, Flugzeugen und öffentlichen Räumen in mehr als 120 Ländern in aller Welt bereitstellen. Vor dem Hintergrund eines rasanten Technologiewandels in der Internet-Konnektivität ist iPass ein Branchenvorreiter, wenn es darum geht, Unternehmen unbegrenzten Zugriff auf unbegrenzten Content zu gewährleisten.

-###-
iPass(R) ist eine eingetragene Marke von iPass Inc. Wi-Fi(R) ist eine eingetragene Marke der WiFi Alliance. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
iPass Deutschland GmbH
. .
Wiener Platz 7/RG
81667 München
+49 (0) 89-44-142-140
sales-dach@ipass.com
http://www.ipass.com

Pressekontakt
ars publicandi GmbH
Martina Overmann
Schulstraße 28
66976 Rodalben
+49(0)6331/5543-13
MOvermann@ars-pr.de
http://www.ars-pr.de

Allgemein

Der Telekom Innovation Contest (TIC15) startet

mit professioneller IT-Unterstützung von Schaltzeit

Der Telekom Innovation Contest (TIC15) startet

Dr.Heinrich Arnold, Tim Höttges & Dr.Michal Dunaj gratulieren (Bildquelle: © EIT ICT Labs Germany)

Bereits zum 3. Mal in Folge realisiert die Schaltzeit GmbH zusammen mit der EIT ICT Labs Germany GmbH und ihrem Partner cisLogic, im Auftrag der Deutschen Telekom unter der Unterstützung von T-Labs, Hub:raum, Kitchen Budapest und den Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom in Zentral und Osteuropa) die Wettbewerbsplattform des „Telekom Innovation Contest“ (TIC15).

Der Geschäftsführer der Schaltzeit GmbH, Andre Winzer, betont: „Wir freuen uns besonders, dass wir als Technologiepartner der EIT ICT Labs Germany erneut ausgewählt wurden, die Wettbewerbsplattform des TIC15 zu realisieren. Die Deutsche Telekom legt ein hohes Augenmerk auf Datenschutz und wir sind froh, diese Anforderungen erfüllen zu können.“

Die von der Schaltzeit GmbH und der cislogic selbst entwickelte Wettbewerbs-Software ist PEACOQ Create. Seit mehr als 7 Jahren hat das System seinen Praxiseinsatz und sorgt dafür, dass Ideen in geschützten Bereichen zu spezifischen Fragestellungen geteilt werden können. Die Wettbewerbsplattform sorgt für faire Teilnahmebedingungen und gezielten Ideenschutz, damit eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gewährleistet werden kann. Wenn wir das Vertrauen der Teilnehmer gewinnen, wird auch der Wettbewerb ein Erfolg. Hosting 100% in Deutschland, zwei geteilte Systeme sowie ein ausgefeiltes Backupsystem sorgen für die notwendige Sicherheit.

Software-Entwickler Thomas Stark sieht dabei mögliche Angriffe auf die Plattform als eigene Herausforderung. „Es ist wie im wahren Leben, manche versuchen einen Shortcut zu nehmen, um mit einer veränderten Bewertung zu gewinnen. Anderen sind Aktivitäten großer Konzerne ein Dorn im Auge. Und wieder andere haben Interesse daran, ungehindert Zugriff auf gute Ideen zu bekommen. Dem schieben wir technisch einen Riegel vor.“

Der Launch des Telekom Innovation Contest 2015 erfolgte am 5. September feierlich zur „Langen Nacht der Startups“ durch Dr. Heinrich Arnold, Senior Vice President Innovation & Laboratories der Deutschen Telekom und Global Head der Telekom Innovation Laboratories.

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG Tim Höttges gratulierte dem Berliner Startup shopboostr persönlich zum Gewinn der ersten „Wildcard“ für die Teilnahme an der exklusiven Innovationsveranstaltung Expo in Budapest.

Startups und Personen mit eigenen Ideen können sich die Fahrkarte nach Budapest durch Teilnahme am Wettbewerb erkämpfen.

Die Deutsche Telekom sucht in diesem Jahr Ideen und Startups in den Bereichen:

Future Communication
Smart Data Analytics
Industry 4.0/Internet of Things.
.

Nehmen Sie teil und entwickeln Sie ihre Idee weiter! Getreu dem diesjährigen Motto „You create. We connect.“
apply.telekom-innovation-contest.com
www.telekom-innovation-contest.com

Telekom Innovation Contest
Der Telekom Innovation Contest ist ein weltweiter Ideenwettbewerb, der von der Deutschen Telekom gemeinschaftlich mit ihren Partnern getragen wird. Ideengeber sind Einzelpersonen oder Startups, die Beiträge zu verschiedenen ICT Themengebieten einreichen.
Wettbewerbschef Dr. Michal Dunaj entwickelt den Wettbewerb durch Kooperationen mit starken Partnern weit über die Deutschen Grenzen hinweg. Der erste Wettbewerb dieser Art in 2013 führte zu mehr als 400 Beiträgen aus über 40 Ländern.

PEACOQ Create
PEACOQ Create sorgt nicht nur beim Wettbewerb der Deutschen Telekom für rege Teilnahme, Sicherheit und gemeinsame Ideenentwicklung, sondern ist u.a. in auch in Wettbewerben und Innovationsprojekten wie der ESA App Challenge, den Copernicus Masters, der Produktionsarbeit 4.0 Plattform des Fraunhofer IAOs, der NextQiagen, der T-Systems Big Data Challenge oder der GEO Illustration Challenge im Einsatz.

PEACOQ Create kann wahlweise als Ideenwettbewerb oder auch als Lösung für Ideenmanagement (bis hin zur Definition neuer Innovationsprojekte und Geschäftsmodelle) eingesetzt werden. Im Gegenzug zum Wettbewerb ist ein lokales Hosting jederzeit möglich. Einzelne Kampagnen – unternehmensintern oder als Crowdsourcing-Ansatz – sind genauso möglich wie die Definition mehrerer paralleler Wettbewerbe.
PEACOQ Create kann durch andere PEACOQ Module komplementiert werden: PEACOQ Scan, die automatisierte Suche nach Entwicklungen und Trends im Internet, und PEACOQ Monitor, die Lösung für die experten-basierte Identifikation und Interpretation von Entwicklungen Trends, oder Marktteilnehmern für Foresight, Due Diligence und andere Corporate Intelligence Aktivitäten.

EIT ICT Labs Germany GmbH
Die EIT ICT Labs Germany GmbH ist der Träger der deutschen Aktivitäten des EIT Digital. Sie koordiniert und implementiert diverse Maßnahmen der Wissens- und Innovationsgemeinschaft Digital des Europäischen Instituts für Innovation & Technologie (EIT), und managt auch verwandte Projekte wie den Software Campus, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Für Partner aus der Industrie werden Projekte im Innovationsbereich umgesetzt, wie z.B. die nunmehr dritte Durchführung des Telekom Innovation Contests für die Deutsche Telekom. Partner der EIT ICT Labs Germany GmbH sind die Deutsche Telekom AG, das DFKI, die Fraunhofer Gesellschaft, SAP SE, die Siemens AG und die Technische Universität Berlin.

Die Schaltzeit GmbH wurde im Jahr 2006 als Spin-Off der Deutschen Telekom Laboratories in Berlin gegründet. Ihren Schwerpunkt setzt Schaltzeit auf die
individuelle Gestaltung von Foresight & Ideation im jeweiligen Unternehmenskontext.
Bestehende Strukturen und Wissensquellen werden komplementiert, Tools wie die eigene Software PEACOQ sorgen für Zeit- und Kosteneffizienz
laufen jedoch im Hintergrund.
Schaltzeit füllt Lücken, optimiert Abläufe und bildet das Bindeglied zwischen Akteuren und Prozessen, um Ergebnisse transparent und verwertbar zu machen und zukunftsorientiertes Denken und Handeln nachhaltig zu etablieren. Die Schaltzeit ist Mitbegründer der Advanced Foresight Group und der Arbeitsgemeinschaft JohnShare34.

Kontakt
Schaltzeit GmbH
Verena Bischoff
John Schehr Str. 34
10407 Berlin
+49 30 61289260
presse@schaltzeit.com
http://www.schaltzeit.com

Allgemein

Arman Emami über Industrial Design auf dem M2M Factory der Deutschen Telekom

Das Auge kauft mit.

Arman Emami über Industrial Design auf dem M2M Factory der Deutschen Telekom

Quelle: EMAMIDESIGN

Berlin, 05. Juni 2015. Arman Emami, der Gründer von EMAMIDESIGN, referiert auf dem 6. M2M Factory Day der Deutschen Telekom, über die Bedeutung des Industrial Design. Die Machine-to-Machine-Kommunikationslösung (M2M), verändert und vereinfacht unser Leben grundsätzlich. Durch den Informationsaustausch zwischen den Maschinen (Fahrzeuge, Stromzähler, Alarmanlage, Computer etc.), wird Autofahren sicherer, Pakete kommen pünktlicher an und Strom kann effizienter genutzt werden. Bei seinem Vortag sprach Emami drei wichtige Schwerpunkte an:

– Die Rolle des Produktdesigns bei der M2M Entwicklung und M2M Community Netzwerk

– Usability und M2M

– Interface Design und M2M Netzwerk, was ist zu berücksichtigen?

Unter dem Motto „Erfolge gestalten mit M2M“ veranstaltete die Deutsche Telekom, am 7. Mai im Red Dot Design Museum in Essen, zum 6. Mal den M2M Factory Day.
Die Veranstaltung nahm deutlichen Bezug auf die Location des Events und legte dar, wie wichtig der Faktor „Gestaltung“ für den Erfolg von innovativen Produktlösungen ist. Gemeinsam diskutierten Experten über gemeinsame M2M Lösungen und referierten über inspirierende Produktideen.
Arman Emami, Gründer von EMAMIDESIGN, sprach in seinem Vortrag über die Tragweite von Ästhetik bei Kaufentscheidungen – „schließlich kauft das Auge mit“, so der Designer. Doch dies sei noch lang nicht alles, denn Produktdesign ist mehr. Ein harter globaler Wettbewerb, Umweltaspekte und immer knapper werdende Ressourcen verlangen vom heutigen Produktdesign eine Neuorientierung. Weg von der bloßen Ästhetik hin zum Ganzheitlichen. Laut Emami bietet intelligentes Produktdesign eine ganze Palette von Wettbewerbsvorteilen; dies kann nur mit einer Strategie erreicht werden, die gleichermaßen Funktionalität, Produktionsaufwand und Marketingaspekte berücksichtigt.
„Erst wenn der Vielklang aus Ästhetik, Funktion, Innovation und Wirtschaftlichkeit stimmt, kann eine Marke erfolgreich agieren“, so Arman Emami.

EMAMIDESIGN wurde international 69-fach für seine Produktkonzepte und -innovationen ausgezeichnet. In Berlin ansässig, kreiert der Gründer von EMAMIDESIGN, Arman Emami stetig neue Innovationen.

Kontakt
Sagross Design Office GmbH
Arman Emami
Reinhardtstr 6
10117 Berlin
030 47987654
alina@emamidesign.de
http://emamidesign.de