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Jugendliche Flüchtlinge auf dem Weg zum Azubi

Die Schul- und Berufsausbildung ist ein wesentliches Instrument zur Integration von jugendlichen Flüchtlingen und Asylbewerbern. Dazu benötigen sie intensive Deutsch und Mathematik Förderung

Jugendliche Flüchtlinge auf dem Weg zum Azubi

Lernsoftware für den Förderunterricht Deutsch und Mathematik für junge Erwachsene und Flüchtlinge

Schlüssel zur schnellen Integration jugendlicher Flüchtlinge ist neben der Beherrschung der Deutschen Sprache das Fach Mathematik, um sich erfolgreich auf eine Schulausbildung oder Berufsausbildung vorzubereiten.
Helfer/-innen stehen bundesweit täglich vor immensen Herausforderungen, wie sie beginnend mit Deutschkursen, schnelle und wirkungsvolle Unterstützung auf dem Weg der schulischen und beruflichen Integration geben können.
Es kommen Jugendliche zu uns, die gar keine oder nur wenige Jahre eine Schule besucht haben. Viele sind Analphabeten, auf dem Weg zum funktionalen Analphabeten und es fehlen fundamentale Grundlagen im Fach Mathematik.
Die individuelle Deutsch und Mathematik Förderung von jungen Flüchtlingen und Asylbewerbern, aber auch von deutschen Schülerinnen und Schülern ist und bleibt hier der Schlüssel zum schulischen und beruflichen Erfolg. Sie bildet das Kernstück von Förder- und Nachhilfeunterricht.
Der ADMOVI Verlag hat mit dem Lernprogramm „Schaff-Ich“ für Deutsch und dem Lernprogramm „Schaff-Ich“ für Mathematik umfangreiche Übungsmaterialien und Lernsoftware für den Förderunterricht entwickelt. Lehrende und Lernende bekommen hier ein einheitliches, auf einander abgestimmtes und interaktives Lernsystem zur individuellen Förderung in den Fächern Deutsch und Mathematik.
Mehr als 400 interaktive Deutsch Übungen und Übungen zum Mathe lernen stehen in jeweils 4 einheitlichen Kursen (Lernsoftware, Online-Teste, Arbeitsblätter und Tests) für die beide Fächer zur Verfügung.
Diese vielfältigen interaktiven Deutsch Übungen und Übungen zum Mathe lernen können die jugendlichen Lernenden nutzen, um mit alltags-, schul-, und berufsvorbereitenden Inhalten altersgerecht Grundlagenwissen aus den Fächern Deutsch und Mathematik individuell zu wiederholen oder zu vertiefen.
Durch eine gezielte Auswahl der unterschiedlichen Schaff-Ich Angebote zum Absolvieren von Deutsch Übungen und Aufgaben zum Mathe lernen wird die individuelle Förderung der jugendlichen Flüchtlinge und Asylbewerber, sowie Schülerinnen und Schüler in unseren Schulen erleichtert.
Der Spaß am Lernen wird befördert und schnelle individuelle Lernerfolge heben das Selbstvertrauen der Lernenden. So können Schulnoten schnell und nachhaltig verbessert werden.
Das Programm gibt es auf CD oder Download als Einzelplatzlizenz auf der Webseite des Admovi Verlages www.prosonsoft.com . Hier kann man auch Schullizenzen und weiteres Material für Deutsch als Fremdsprache und für Alphabetisierungskurse bestellen.

Der Admovi Verlag entwickelt unter dem Label „Prosonsoft“ Lernsoftware und Lehrmaterialien für Deutsch als Fremdsprache sowie Grundbildung Deutsch und Mathematik für Erwachsene und Jugendliche. Mit iSayHello Communicator gibt es eine Reise – und Übersetzer App für iOS und Android in mehr als 100 Sprachkombinationen. Die Lern App für Kinder EduMonkey Geschichten und Märchen ist für Vorschulkinder und vermittelt nebenbei in spannend erzählten Geschichten Kenntnisse in Mathematik und Deutsch.

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Deutschland genießt hervorragenden Ruf bei ausländischen Musikstudenten

Deutsche Sprachkenntnisse sind Bedingung zur Aufnahmeprüfung

Deutschland genießt hervorragenden Ruf bei ausländischen Musikstudenten

(NL/5875482171) Suttgart/Fulda/Schlitz/Nagold, August 2015.
Großer Beliebtheit erfreuen sich die deutschen Musikhochschulen und -akademien bei Studenten aus dem Ausland. Die Zahl der ausländischen Musikstudenten liegt beispielsweise an der Musikhochschule Stuttgart im ersten Semester bei über 80 Prozent. Für ein Studium sind sehr gute Deutschkenntnisse Voraussetzung.

Liu Jiawen (19), Zhang Yuhan (18) und Song Yang (18) kamen vor einem Jahr nach Deutschland, um sich auf die Aufnahmeprüfung der Musikhochschule in Stuttgart vorzubereiten. Die drei jungen Damen aus der Stadt Shen Yang in Nordchina würden ein schönes Trio geben, denn sie spielen Violine, Klavier und Querflöte. In Deutschland waren sie noch nie zuvor, trotzdem machten sie sich auf die Reise, denn in ihrer Heimat hörten sie, dass Deutschland sehr gute Ausbildungen für klassische Musiker bietet. Neben den staatlichen Hochschulen und Akademien genießen auch die privaten Institutionen einen hervorragenden Ruf. In Fulda beispielsweise findet jährlich im Sommer die Pianale Klavierakademie statt, Interpretationskurse für Klavier mit Sprachkursen für Musiker sowie öffentlichen Konzerten in einem Konzept. In enger Zusammenarbeit mit der Landesmusikakademie Hessen in Schlitz und der inlingua Sprachschule Fulda entstehen somit beste Voraussetzungen für die Weiterbildung und Zukunftsplanung von jungen Musikerinnen und Musikern. In diesem Jahr nahmen 42 junge Musiktalente aus Europa, Nordamerika und Asien an diesem Programm teil. Über 40 Prozent nutzen dabei das Zusatzangebot des begleitenden Sprachtrainings durch inlingua. Wer in Deutschland Musik studieren möchte, muss die Sprache sicher beherrschen.

Sprachliche Anforderungen
Liu Jiawen, Zhang Yuhan und Song Yang zieht es zur Staatlichen Hochschule für Musik und Kunst nach Stuttgart, ausländische Studenten müssen dort ein B2-Zertifikat für Deutsch vorweisen.
Seit gut einem Jahr wohnen die drei Chinesinnen in Mötzingen bei Nagold, bei Verwandten von Zhang Yuhan. Nach ihrer Ankunft in Deutschland besuchten die jungen Frauen sechs Monate lang an fünf Tagen pro Woche vormittags eine Sprachschule. Es war ein Gruppenkurs mit über 15 Teilnehmern. Als wir von einer Freundin erfuhren, dass es bei inlingua individuelle Sprachkurse für Deutsch gibt, wechselten wir. Zu Dritt macht es viel mehr Spaß und wir lernen viel mehr, weil die Lehrerin individuell auf uns eingeht, erzählt Zhang Yuhan. Einen Monat hatten sie bei inlingua Stuttgart von Montag bis Samstag Deutschunterricht, Anfang August absolvierten sie den Test zum B2-Zertifikat. Einmal habe ich den falschen Zug genommen. Das war noch am Anfang. Mein Deutsch war sehr schlecht. Aber die Leute waren alle sehr nett und haben mir geholfen und gezeigt, wo ich hin muss, berichtet Liu Jiawen lachend von einem ihrer ersten Erlebnisse in Nagold. Heute würde ihr das nicht mehr passieren, denn sie könnte sich besser verständigen. Auf die Frage, warum sie denn als junge Menschen die Sprache nicht bequem mittels eines E-Learning-Programms lernen, anstatt fast täglich die weite Strecke nach Stuttgart auf sich zu nehmen, schütteln alle drei vehement den Kopf. Nein, da sind wir zu undiszipliniert. Und die Aussprache- und Grammatikfehler werden nicht so gut korrigiert wie in einem Kurs, ist Zhang Yuhan überzeugt, ohne dass sie je einen Online-Kurs gemacht hätte.

Anforderungen zur Aufnahmeprüfung
Für die Musikhochschule müssen die angehenden Studentinnen noch viel mehr können, als nur die Sprache. Die Aufnahmeprüfung besteht neben der Sprachprüfung aus Musiktheorie, Gehörbildung und dem Vorspielen im Hauptfach. Seit einem Jahr nehmen wir in unserem Hauptfach einmal wöchentlich Musikunterricht an der Musikhochschule. Fast jeden Abend gibt es dort Konzerte, in die wir gehen. So eine Möglichkeit hatten wir in China nicht, schwärmt Song Yang, die zum ersten Mal in Deutschland ist.

Unterschiede zwischen China und Deutschland
Aus ihrer Sicht gibt es viele Dinge in dem europäischen Land, die anders sind als in ihrer Heimat. Typisch deutsch ist für sie das Kaffeetrinken, das in China unüblich ist. Auch das Essen ist anders. In China isst sie zum Frühstück fast die gleichen Speisen wie am Abend, Brötchen mit Butter und Marmelade kannte sie nicht. In ihrer Heimat ist der Rhythmus deutlich schneller als hier. Die Züge und U-Bahnen fahren alle paar Minuten, die Kommunikation funktioniert weniger über E-Mail, dafür mehr über SMS und Telefonate per Handy. Was den drei Frauen am meisten auffällt und auch gefällt, sind die vielen unterschiedlichen Menschen in Deutschland. In China gibt es nur Chinesen, hier gibt es so viele verschiedene Nationalitäten. Und es sind viel weniger Menschen als in China, das ist viel entspannter. Auch die Häuser sind hier unterschiedlich. Zu Hause haben wir nur Hochhäuser, fügt Liu Jiawen hinzu. Sie fühlt sich, ebenso wie ihre Freundinnen, sehr wohl in Deutschland. Bleibt zu hoffen, dass sie nach ihrem Mut, ihre Heimat zu verlassen, alle drei einen Studienplatz bekommen.

Bildunterschriften:
Liu Jiawen (19), Zhang Yuhan (18) und Song Yang (18), angehende Musikstudentinnen aus Nordchina, beim Sprachkurs im inlingua-Sprachcenter in Stuttgart (Bild: inlingua Stuttgart/Frank P. Kistner)

inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden hier neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.

Mehr zu inlingua unter: www. inlingua.de

Unternehmenskontakt:
Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland e. V.
Petra Schöttner, Normannenweg 17-21, D-20537 Hamburg
Fon: 49 40 32082929, Fax: 49 40 32082931
service@inlingua.de, www.inlingua.de
www.facebook.com/inlingua

Kontakt
meister-plan – agentur für werbung & pr
Bettina Meister
Gutbrodstraße 40
70193 Stuttgart
49 711 2635443
pr@meister-plan.de
www.meister-plan.de

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Sicherung von Fachkräften aus dem Ausland – schnell, einfach & effizient

Sicherung von Fachkräften aus dem Ausland - schnell, einfach & effizient

Pflegenotstand & Co.: Immer mehr deutsche Unternehmen sind auf die Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland angewiesen. Um den komplexen und aufwändigen Prozess der Personalgewinnung – vom Erstkontakt im Ausland bis zur Integration im Unternehmen – für diese Unternehmen möglichst effizient abwickeln zu können, hat die Sprachschule arenalingua nun eine Kooperation mit den Personal- und Rekrutierungsspezialisten IAP GmbH und zwei P PLAN:PERSONAL GmbH vereinbart.

Seit einigen Jahren beherrschen die Schlagworte „Fachkräftemangel“ und „demografischer Wandel“ fast jede Diskussion, die die langfristige wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland thematisiert. Zwar kann niemand exakt prognostizieren, welche Entwicklungen in den nächsten Jahren genau eintreten werden – doch dass auch weiterhin in bestimmten Branchen Engpässe auftreten werden, gilt als weitestgehend sicher.

Eine der jetzt schon stark betroffenen Branchen ist der gesamte Bereich der Pflege, der bereits seit einigen Jahren mit akutem Personalmangel und anderen Problemen zu kämpfen hat – ein Umstand, der oft mit dem Begriff „Pflegenotstand“ zusammengefasst wird. Nicht umsonst ist daher gerade im Pflegebereich eine neue Art des „Gastarbeiter-Modells“ entstanden – denn Pflegeinstitutionen sind zunehmend auf die Verstärkung aus anderen EU-Mitgliedsstaaten angewiesen.

Doch egal ob im Pflegebereich oder in anderen Branchen – die Rekrutierung von ausländischen Fachkräften ist meistens mit einem immensen Aufwand verbunden, der gerade von bisher unerfahrenen Unternehmen oft unterschätzt wird. Passendes Personal muss gefunden, vorbereitet, eingearbeitet und integriert werden, und das Ganze nicht nur auf fachlicher, sondern auch auf kultureller und sprachlicher Ebene. Ein langwieriger Prozess, der sich oft über Monate oder gar Jahre hinzieht – und doch leider immer wieder scheitert.

„Nicht wenige unserer Kunden, die uns mit Sprachtrainings für ihre Mitarbeiter beauftragen, schildern uns die Probleme, die beim Anwerben von ausländischen Fachkräften insgesamt auftreten können“, so Günter Heinecker, Geschäftsführer der deutschlandweit vertretenen Sprachschule arenalingua. „Oft beklagt werden z. B. die hohen Reibungsverluste, da in vielen Fällen ein übergreifendes und ganzheitliches Konzept für solche „internationalen“ Personalprozesse fehlt. Hier ist ein echter Bedarf nach Verbesserungen vorhanden“, stellt der Experte weiterhin fest.

Es galt, zu handeln – und genau aus diesem Grund hat arenalingua eine Zusammenarbeit mit den Unternehmen IAP GmbH und zwei P PLAN:PERSONAL GmbH vereinbart, um Unternehmen bei dieser Herausforderung bestmöglich unterstützen zu können. Der Clou: Alle mit der Rekrutierung und Integration verbundenen Aufgaben werden von dem „Firmenverbund“ aus einer Hand angeboten, von der Personalauswahl im Ausland bis zum Mentoring am Arbeitsplatz in der neuen Heimat. Das spart Unternehmen nicht nur Zeit und Geld – sondern auch Nerven.

Der Prozess der Personalgewinnung beginnt mit einer umfassenden Beratung und einer genauen Analyse des Fachkräftebedarfs aus dem Ausland. Anschließend erfolgt die intensive Personalauswahl vor Ort, die von der auf diese Herausforderung spezialisierten IAP GmbH übernommen wird. Umfangreiche Eignungstests und detaillierte Interviews stellen nicht nur das fachliche Know-how, sondern auch die persönliche Motivation der identifizierten Kandidaten sicher – denn es darf niemals vergessen werden, dass für die neuen Mitarbeiter mit dem Wechsel ein komplett neuer Lebensabschnitt in einem anderen Land verbunden ist. Bei eventuell fehlenden Qualifikationen können bei Bedarf auch direkt entsprechende Unterrichtsleistungen organisiert werden, die ein schnelles Füllen der Wissenslücken ermöglichen.

Danach kommt die zwei P PLAN:PERSONAL GmbH ins Spiel, die eine umfassende Betreuung der gewonnenen Fachkräfte sicherstellt. Diese Betreuung erfolgt mehrstufig – denn neben der Unterstützung bei behördlichen Anträgen und sonstigen Problemen sorgen spezielle Mentoringprogramme und Trainings, auch auf pädagogischer, kultureller und psychologischer Ebene, zu einer schnellen und gelungenen Integration am neuen Arbeitsplatz und in der neuen Heimat.

Nicht zu unterschätzen bei diesem Prozess ist der Erfolgsfaktor Sprache – denn gute Deutschkenntnisse sind letztendlich die grundlegende Basis für alles Weitere. Integration und Berufserfolg können nicht gelingen, wenn ausländische Fachkräfte nicht über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen. Frühzeitiges Deutschtraining im EU-Herkunftsland zum Abschluss A1 nach dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (CEF) und nachfolgende, berufsbegleitende Sprachkurse bis zum Abschluss CEF B2 durch arenalingua stellen deshalb sicher, dass die neuen Mitarbeiter sprachlich schnell fit für ihr „neues Leben“ sind. Dabei sorgen die Berücksichtigung der Ländervorgaben in der Unterrichtsplanung und die fachsprachliche Ausrichtung der Trainings für Effizienz – und für die Zufriedenheit aller Beteiligten.

Weitere Informationen zu den drei beteiligten Unternehmen erhalten Interessierte unter den folgenden Links:
arenalingua GmbH: http://www.arenalingua.de/de
IAP GmbH: http://www.iap-personal.de
zwei P PLAN:PERSONAL GmbH: http://zwei-p.org
Bildquelle:kein externes Copyright

Sprachen lernen – aber bitte flexibel, schnell, effizient und ohne Langeweile. Das ist die Zielsetzung von arenalingua, der deutschlandweit vertretenen Sprachschule. Seit 2003 hat das Unternehmen mehr als 10.000 Firmen- und Privatkunden auf dem Weg zu mehr Sprachkenntnissen begleitet. Das Unternehmen setzt dabei zum einen auf ein breites Angebot: Klassische Sprach- und moderne Online-Kurse sowie erlebnisreiche Sprachreisen stehen zur Wahl. Zum anderen ist Flexibilität das zentrale Thema: Alle Maßnahmen werden individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse und Ziele des Kunden abgestimmt – für maximale Effizienz und schnelle Erfolge. arenalingua – so lernt man Sprachen.

arenalingua GmbH
Günter Heinecker
Altheimer Eck 2
80331 München
+49 (089) 45232 – 000
info.muenchen@arenalingua.de
http://www.arenalingua.de

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Deutschkurs B2/C1 am Institut für Bildung Integration in Jena

Sie wollen ein Studium in Deutschland beginnen oder benötigen für Ihre Arbeit gute Deutschkenntnisse?
Wir bereiten Sie für die Prüfung B2/C1 vor.

Pressemitteilung

Deutschkurs B2/C1 Niveau, DSH-Kurs mit Ziel B2/C1 Niveau
ab Dienstag, 01. Juli 2014, 08:30 Uhr | Institut für Bildung und Integration, Raum 1.2

Am 01. Juli 2014 um 8:30 Uhr startet am Institut für Bildung und Integration in der Keßlerstraße 27 ein neuer Sprachkurs mit dem Ziel, das B2/C1 Niveau zu erreichen. Der Kurs dauert 3 Monate, umfasst 20 Stunden pro Woche und bereitet auf die DSH-Prüfung oder telc B2-Prüfung vor. Dieser Kurs spricht Personen an, die sich für ein Studium in Deutschland entschieden haben oder eine Beschäftigung aufnehmen wollen, bei der ein B2-Niveau erforderlich ist, wie z.B. für medizinisches Fachpersonal, Lehrer, Ingenieure, Juristen oder Hebammen.

DSH-Kurse sind Intensivkurse für ein Fachstudium an der Hochschule und sind demnach für diejenigen geeignet, die sich auf eine Sprachprüfung für ein Hochschulstudium vorbereiten möchten. Das Niveau B2/C1 ist für ausländische Studierende erforderlich um in Deutschland ein Studium absolvieren zu können und die dafür umfassende Sprachkenntnisse vorweisen müssen. StudienbewerberInnen, die eine Zulassung für ein Studium haben, dürfen an der DSH teilnehmen. Im Kurs werden die Teilnehmer gezielt auf die Prüfung vorbereitet, absolvieren dann an einem zertifizierten Kursträger eine telc B2/C1 oder eine universitätsinterne DSH Prüfung und sind danach zu einem Studium in Deutschland berechtigt.

Ebenso ist für ausländische Ärzte, Pflegekräfte, medizinisches Personal, Lehrer, Apotheker und allgemein Fachkräfte ein solches B2/C1 Niveau für eine Arbeitsgenehmigung in Deutschland erforderlich. Ausländische Ärzte absolvieren eine B2/C1 Sprachprüfung sowie einen Patientenkommunikationstest, die sie dann in der jeweilig zuständigen Landesärztekammer vorlegen müssen.

Das Institut für Bildung und Integration konnte bereits zwei studienvorbereitende Kurse sowie fünf B2-Kurse abschließen. Die Teilnehmer (u.a. Ärzte und Studenten) konnten dadurch feste Arbeitsverträge z.B. an verschiedenen deutschen Kliniken abschließen, andere erhielten einen Hochschulplatz an der Universität Jena im Bereich Wirtschafts-wissenschaften, Medienwissenschaften oder in Bremerhaven im Bereich Schifflogistik und Kostenkontrolle.

Auch Teilnehmer mit einer Berufsausbildung erhielten durch den B2-Kurs eine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt beispielsweise als Erzieherin, Verkäuferin, Friseurin, Fensterbauer, Nageldesignerin, Fitnesstrainer und in handwerklichen Berufen.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an info@ibi-jena.de oder durch eine persönliche Anmeldung bei Frau Dorina Schwarz im Institut für Bildung und Integration in der Keßlerstraße 27 in Jena. Wir beraten Sie gern.

Institut für Bildung und Integration
Kontakt Presse: Dorina Schwarz
Keßlerstr. 27 (gegenüber Burgaupark)
07745 Jena
Tel.: 0049- (0) 3641 – 323586
Fax.: 0049- (0) 3641 – 323587
Mobil: 0178 – 1968781
E-Mail: info@ibi-jena.de
Web: www.ibi-jena.de
B2/C1 Sprachkurs Bildquelle: 

Bildungsinstitut, Sprachschule – Deutsch für Ausländer

Institut für Bildung und Integration
Schwarz Dorina
Keßlerstraße 27
07745 Jena
03641 323586
info@ibi-jena.de
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Kein Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, wenn dem Arbeitnehmer Deutschunterricht verordnet wird

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht, Alexander Bredereck, Berlin und Essen

Kein Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, wenn dem Arbeitnehmer Deutschunterricht verordnet wird. Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht, Alexander Bredereck, Berlin und Essen

Ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts besagt, dass der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Schadensersatz hat, wenn er von seinem Arbeitgeber aufgefordert wird, Deutschunterricht zu nehmen (Urteil vom 22.6.2011, Aktenzeichen 8 AZR 48/10).

In dem Fall, der dem Gericht vorlag, handelte es sich um einen Mitarbeiter, der aus Gründen des Kundenkontakts wenigstens etwas Deutsch beherrschen musste. Er war seit längerer Zeit in dem Unternehmen beschäftigt und aufgrund von verschlechterten Deutschkenntnissen mehrmals aufgefordert worden, einen Sprachkurs zu besuchen und erhielt außerdem Abmahnung. Dadurch fühlte sich der Arbeitnehmer bedrängt sowie wegen seiner ethnischen Zugehörigkeit und Herkunft diskriminiert und forderte daher 15.000 EUR Schadensersatz.

Das Bundesarbeitsgericht war von der Diskriminierung aufgrund der Aufforderung zum Deutschunterricht nicht überzeugt und entschied daher, dass der Arbeitgeber keinen Schadensersatz zahlen muss. Die Aufforderung zum Deutschunterricht hatte nach Meinung der Richter nichts mit Diskriminierung wegen der Herkunft zu tun, sondern diente lediglich dem Wiedererlernen ausreichender Sprachkenntnisse.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Das Urteil des Bundesarbeitsgerichts zeigt, dass die Verordnung eines Deutschkurses keine Diskriminierung im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes darstellen. Sind also gewisse Sprachkenntnisse für die Arbeitstätigkeit von Nöten und hat das Sprachniveau seit der Einstellung nachgelassen, so kann dies gegebenenfalls eine Abmahnung bzw. bei Weigerung sogar eine Kündigung rechtfertigen.

25.06.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

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Verordnung zum Deutschkurs durch den Arbeitgeber

Der Arbeitgeber darf seinem Mitarbeiter einen Deutschkurs verordnen ohne damit gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu verstoßen. Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin

Das Bundesarbeitsgereicht entschied, dass ein Arbeitnehmer, der mehrmals zu einem Deutschkurs aufgefordert wird, keinen Anspruch auf Schadensersatz von seinem Arbeitgeber hat (Urteil vom 22.6.2011, Aktenzeichen 8 AZR 48/10).

In dem dem Gericht vorliegenden Fall forderte der Mitarbeiter 15.000 EUR Schadensersatz, da ihm von seinem Arbeitnehmer ein Sprachkurs verordnet wurde und er sich darin wegen seiner Herkunft sowie seiner ethnischen Zugehörigkeit diskriminiert sah. Laut des Arbeitgebers hatte sich das sprachliche Niveau des seit längerem in dem Unternehmen beschäftigten Mitarbeiters in den vergangenen Jahren verschlechtert. Aufgrund seines Kontakts zu Kunden waren wenigstens Grundkenntnisse erforderlich. Nachdem er die Teilnahme an einem Kurs mehrfach ablehnte, erhielt der Mitarbeiter dann eine Abmahnung.

Das Gericht sah in der Aufforderung zum Deutschunterricht jedoch keinen Zusammenhang zur ethnischen Zugehörigkeit des Arbeitnehmers, sondern nur den Zweck des Wiedererlernens der Sprache. Aus diesem Grund stehe ihm auch kein Schadensersatz zu, so die Richter.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zeigt, dass grundsätzlich bei einer Aufforderung zum Deutschkurs keine Rechtsfolgen befürchtet werden müssen. Die Verordnung verstößt somit nicht gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Weigert sich der Mitarbeiter, einen Kurs zu belegen, so kann durchaus eine Abmahnung gerechtfertigt sein. Haben die Deutschkenntnisse außerdem seit der Einstellung nachgelassen, so kann dies sogar eine Kündigung rechtfertigen, wenn ein bestimmtes Sprachniveau für die geschuldete Tätigkeit erforderlich ist.

25.06.2013

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Aufforderung zum Deutschkurs durch den Arbeitgeber

Die Aufforderung durch den Arbeitgeber, an einem Deutschkurs teilzunehmen, um arbeitsnotwendige Sprachkenntnisse zu erwerben, stellt als solche keinen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz dar. Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin zu einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (8 AZR 48/10).

Der Fall: Die Klägerin wird in dem von der Beklagten bewirtschafteten Schwimmbad seit vielen Jahren beschäftigt. Ihre Muttersprache ist kroatisch. Sie wurde zunächst als Reinigungskraft eingesetzt. Vor über 14 Jahren wurde ihr zusätzlich Kassenbefugnis erteilt und sie arbeitete ab da auch als Vertretung der Kassenkräfte im Schwimmbad. Im Frühjahr 2006 forderte der Betriebsleiter der beklagten Arbeitgeberin die Klägerin auf, zur Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse auf eigene Kosten und außerhalb der Arbeitszeit einen Deutschkurs zu absolvieren. Die von der Klägerin verlangte Kostenübernahme lehnte die Beklagte ab. Die Klägerin nahm nicht an einem Deutschkurs teil, was nach zwischenzeitlichen Phasen der Arbeitsunfähigkeit schließlich im Oktober 2007 zu einer Abmahnung durch die Beklagte führte. Die Klägerin verlangte daraufhin wegen Diskriminierung aufgrund ihrer ethnischen Herkunft eine Entschädigung in Höhe von 15.000 Euro.

Das Bundesarbeitsgericht wies die Klage ab. Der Arbeitgeber kann das Absolvieren von Sprachkursen verlangen, wenn die Arbeitsaufgabe die Beherrschung der deutschen (oder einer fremden) Sprache erfordert. Die Aufforderung, dies auf eigene Kosten und außerhalb der Arbeitszeit zu tun, kann im Einzelfall gegen den Arbeitsvertrag oder Regeln eines Tarifvertrages verstoßen. Ein solcher Verstoß stellt aber keine unzulässige Diskriminierung wegen der ethnischen Herkunft dar, der Entschädigungsansprüche auslöst.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Bei der Frage, ob eine Diskriminierung vorliegt, die Entschädigungsansprüche auslöst, kommt es sehr auf den Einzelfall an. Insbesondere ist nicht jeder Verstoß des Arbeitgebers gegen Verpflichtungen aus dem Arbeitsverhältnis eine Diskriminierung, die eine Schadensersatzpflicht auslöst. Eine ganz andere Frage ist es, ob der Arbeitgeber die Absolvierung dieses Kurses überhaupt verlangen konnte und bei Verweigerung eine Abmahnung aussprechen durfte, bzw. bei weiterer Verweigerung sogar kündigen könnte. Immer sollte man mit der grundsätzlichen Ablehnung derartiger Ansinnen vorsichtig sein. Das gilt natürlich nur, wenn man die deutsche Sprache tatsächlich nicht ausreichend beherrscht.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Vorsicht bei Äußerungen, denen ein diskriminierender Charakter beigemessen werden kann. Arbeitgeber riskieren hier Schadensersatzansprüche des betroffenen Arbeitnehmers in beträchtlicher Höhe. Die vorstehende Entscheidung ist ein Grenzfall. Man könnte das Verhalten des dortigen Arbeitgebers auch anders bewerten.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

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Arbeitgeber darf Arbeitnehmer Deutschkurs verordnen

Der Chef verstößt nicht gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, wenn er einem schlecht Deutsch sprechenden Mitarbeiter vorschreibt, einen Deutschkurs zu besuchen. Von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (Urteil vom 22.6.2011, Aktenzeichen 8 AZR 48/10), kann ein Arbeitnehmer keinen Schadensersatz vom Unternehmen fordern kann, nur weil er dazu aufgefordert wurde, einen Deutschkurs zu besuchen.

In dem vom BAG entschiedenen Fall hatte der Mitarbeiter Kundenkontakt und musste daher wenigstens ein bisschen Deutsch können. Die Deutschkenntnisse des seit langem im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiters hatten in den vergangenen Jahren nachgelassen. Deshalb ordnete der Arbeitgeber mehrfach an, dass der Arbeitgeber seine Deutschkenntnisse auffrischt. Der Mitarbeiter sah sich durch wiederholte Aufforderungen und durch eine Abmahnung bedrängt und wegen seiner Herkunft und ethnischen Zugehörigkeit diskriminiert. Er forderte vom Arbeitgeber 15.000 EUR Schadensersatz wegen Diskriminierung.

Das Bundesarbeitsgericht entschied, dass keine Diskriminierung vorlag und dass der Arbeitgeber keinen Schadensersatz zahlen muss. Die Aufforderung, besser Deutsch zu lernen habe nämlich – so die Richter – nichts mit der ethnischen Herkunft des Mitarbeiters zu tun, sondern nur mit seinen mangelnden Deutschkenntnissen. Die Richter konnten kein diskriminierendes Verhalten der Geschäftsleitung erkennen. Die Richter waren überzeugt davon, dass es der Geschäftsleitung ausschließlich um das Erlernen bzw. Wiedererlernen deutscher Sprachkenntnisse ging.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Der Fall zeigt, dass Sie einem schwach Deutsch sprechenden Mitarbeiter grundsätzlich einen Deutschkurs verordnen dürfen, ohne die Rechtsfolgen einer Diskriminierung im Sinne des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes befürchten zu müssen. Sollte sich der Mitarbeiter weigern, kommt eine Abmahnung und bei weiterer Weigerung unter Umständen sogar eine Kündigung in Frage, falls die Deutschkenntnisse des Mitarbeiters seit seiner Einstellung nachgelassen haben und ein besseres Sprachniveau für die vertraglich geschuldete Arbeitstätigkeit objektiv erforderlich ist.

25.06.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

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Längst überfällig: Eine Antwort auf Sarrazins Buch

Längst überfällig: Eine Antwort auf Sarrazins Buch

Längst überfällig: Eine Antwort auf Sarrazins Buch

(NL/5319442695) Ein Buch über Menschen und wenig Zahlen von Evelyn Kreißig

„Meine Antwort auf Ihr Buch, Herr Sarrazin“ von Evelyn Kreißig

Die Pädagogin unterrichtet seit 10 Jahren jugendliche Migranten im Fach Deutsch als Zweitsprache und kümmert sich darüber hinaus um die Sorgen und Probleme ihrer Schülerinnen und Schüler in ihrem sozialen Umfeld. Evelyn Kreißig ist verheiratet und stolze Mutter dreier wunderbarer Töchter.

Spätestens seit die Autorin das Buch von Thilo Sarrazin gelesen hat, war es ihr ein großes Bedürfnis, öffentlich auf all das einzugehen, das ihr in Bezug auf Immigration und Ausländerrecht am Herzen liegt. Nicht die Zahlen und Fakten, die seit Sarrazin in der breiten Öffentlichkeit immer wieder durchgekaut werden, sondern allein dem Menschen, der nach Deutschland kam, um ein besseres Leben zu haben, gilt ihre Aufmerksamkeit.

Aus eigenen Erfahrungen schafft sie es nun mit Meine Antwort auf Ihr Buch, Herr Sarrazin, ihrem Unmut auf Sarrazins Werk und seine ihr völlig unverständliche Einstellung zum Thema Integration freien Lauf zu lassen.

Ein Buch, das man auf jeden Fall gelesen haben sollte, bevor man urteilt.

Über die Autorin:
Seit ihrer Geburt 1952 in der Nähe von Chemnitz lebt Evelyn Kreißig im schönen Sachsen. Nach ihrem Pädagogikstudium nahm sie ihre Tätigkeit als Lehrerin auf, die sie bis heute ausübt. Vor zehn Jahren begann die Autorin, jugendliche Migranten im Fach Deutsch als Zweitsprache zu unterrichten und zu betreuen. Diese Arbeit machte ihr mehr und mehr Spaß, sodass sie sich entschloss, nochmal ein Studium mit dem Abschluss des ersten Staatsexamens aufzunehmen. In ihrer Freizeit schreibt sie gerne Gedichte und liest autobiografische Romane. Doch erst 2011 hat sie ihr erstes eigenes Buch geschrieben und ihre langjährigen Erfahrungen mit Menschen anderer Kulturen zu Papier gebracht.

Diese hat sie mit Episoden aus ihrem eigenen Leben und einer Antwort auf das Buch von Thilo Sarrazin Deutschland schafft sich ab verbunden. In naher Zukunft möchte sie ein Jahr als Lehrerin im Ausland arbeiten, um ihren Gesichtskreis zu erweitern und um über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszublicken.

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Meine Antwort auf Ihr Buch, Herr Sarrazin
Ein Buch über Menschen und wenig Zahlen
Autorin: Evelyn Kreißig
Verlag und Herstellung: www.Verlag-Kern.de, Bayreuth
1.Auflage, August 2011
Softcover, 312 Seiten / Sprache Deutsch
Preis: 17,90 Euro
Print: ISBN 978-3-939478-331
eBook: 978-3-939478-713
Erhältlich im Buchhandel und bei www.verlag-kern.de

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