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Gastronomiekompetenz für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Die Pro DP Verpackungen bietet ihren Kunden professionelle Lösungen im täglichen Gastronomiebedarf.

Gastronomiekompetenz für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Pro DP Verpackungen, der Spezialist für die Gastronomie

Die Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Serviceunternehmen mit Sitz in Mitteldeutschland. Der B2B Spezialist aus dem Osten Thüringens versorgt Gastronomen, Imbissbetreiber, Hotels, Kantinen, aber auch Lebensmittelhändler wie Fleischer, Bäcker, Konditoren, usw. mit Serviceverpackungen und Einweglösungen für das Tagesgeschäft. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der deutschsprachigen D-A-CH Region, aber mit einem leistungsfähigen logistischen Netzwerk können neben Deutschland, Österreich und der Schhweiz auch Lieferadressen in ganz Europa, auf Wunsch sogar in der ganzen Welt erreicht werden.
Um den Kunden den breiten „Alles aus einer Hand“ Service bestmöglich bieten zu können, umfasst das Sortiment des Großhändlers neben praktischen Einwegverpackungen, Serviceverpackungen, modernen To Go und Takeaway Verpackungen sowie günstigem Einweggeschirr auch innovative Tischprodukte und Dekorationen, sowie ein weitreichendes Angebot an professionellen Reinigungsprodukten und qualitativen Hygieneartikeln. Das gesamte Standardsortiment kann dabei gastronomie- und lebensmittelhandwerkfreundlich rund um die Uhr im eigens geschaffenen B2B Onlineshop Pack4Food24.de bestellt werden, ohne auf den Service und die Leistungsfähigkeit eines stationären Großhandels verzichten zu müssen.
Neben den standardmäßig und ab Lager lieferbaren Serviceverpackungen und Einweglösungen unterstützt die Pro DP Verpackungen ihre Kunden auch wenn es um das individuelle Bedrucken eingesetzter Servietten, Tragetaschen, Pizzakartons, Coffeecups, Trinkbecher, und Co. geht.

Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den täglichen Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

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DocuSign erweitert Präsenz im deutschsprachigen Markt mit neuem VP Sales

Frank Harter wechselt zum Mai zum führenden Anbieter für elektronische Signaturen als Area Vice President Enterprise Sales DACH, um das Wachstum im deutschsprachigen Markt zu unterstützen.

DocuSign erweitert Präsenz im deutschsprachigen Markt mit neuem VP Sales

Neu bei DocuSign: Frank Harter (Bildquelle: DocuSign)

SAN FRANCISCO – 16. Mai 2018 – DocuSign verstärkt sein Vertriebsteam im deutschsprachigen Raum mit der Ernennung von Frank Harter zum Bereichsleiter Vertrieb. Harters Benennung erfolgt im Rahmen des Bestrebens, die weltweit führende E-Signatur-Lösung als Teil einer breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses anzubieten. Zuvor war Harter bei SAP als Vertriebsleiter für die Fertigungsindustrie tätig.

Mit seiner Verpflichtung steigert das US-Unternehmen die Präsenz im DACH-Markt und verfolgt damit weiterhin seine globale Wachstumsstrategie. Bereits jetzt ist DocuSign in 13 internationalen Märkten vertreten und hat einen Kundenstamm von mehr als 370.000 Kunden und Hunderten Millionen Nutzern.

Frank Harter unterstützt ab dem 1. Mai das DACH Team mit dem Fokus auf Großkunden. In seiner neuen Funktion bei DocuSign werden er und sein Vertriebsteam Kunden auf dem deutschen, österreichischen und Schweizer Markt in Sachen digitaler Transformation beraten und mit ihnen Anwendungsszenarien für die Lösungen von DocuSign identifizieren. „Wir stehen vor der großen Chance, DocuSign noch bekannter zu machen und Unternehmen klarzumachen, wie schnell sie mit DocuSign wirklich die Digitalisierung vorantreiben können“, so Frank Harter. „Ich bin überzeugt, dass noch viel Potential in diesem Markt steckt, vor allem wenn Unternehmen erkennen, wie einfach sie mit DocuSign messbare Ergebnisse erzielen können.“

Auch Scott Barmmer, an den Frank Harter in seiner neuen Position direkt berichten wird, freut sich über die Verstärkung: „Wir freuen uns, dass Frank uns von nun an mit seiner Expertise im Enterprise Bereich im DACH Team unterstützt. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind wichtige Märkte für DocuSign. Mit seiner Hilfe können wir dort nun noch mehr Unternehmen dabei unterstützen, die digitale Transformation und Innovationen konsequent voranzutreiben.“

Vor seinem Wechsel zu DocuSign war Frank Harter zuletzt über drei Jahre Sales Manager für die Fertigungsindustrie bei SAP und davor Head of Sales der Unit Business Analytics & Technology. Mit der elektronischen Signatur von DocuSign ist Frank Harter deshalb schon bestens vertraut. Denn: SAP ist nicht nur selbst Anwender, sondern auch langjähriger Partner von DocuSign. Im Rahmen der Partnerschaft profitieren SAP Kunden von einer direkten Integration der DocuSign Lösungen in Ariba und SuccessFactor und können so Prozesse vollständig digital abbilden. „Ich habe in der Vergangenheit schon viele Kunden bei der digitalen Transformation unterstützt und fühle mich deshalb besonders geehrt, die zahlreichen, innovativen Anwendungsszenarien bekannter zu machen, welche nachweisbare Mehrwerte im Zuge der Digitalisierung liefern“, so Frank Harter abschließend.

– Über DocuSign, Inc. –
DocuSign® wurde 2003 gegründet und bietet die führende E-Signatur-Lösung als Teil seiner breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses an. Die Cloud-basierte Plattform von DocuSign ermöglicht heute schon mehr als 370.000 Unternehmen und Hunderten von Millionen Anwendern in über 180 Ländern, ihr Geschäft zu beschleunigen und das Leben zu vereinfachen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.docusign.com, rufen Sie +1-877-720-2040 an oder folgen Sie @DocuSign auf Twitter, LinkedIn, Facebook, Instagram und Snapchat.

Copyright 2003-2017. DocuSign, Inc. ist Eigentümer der Marke DOCUSIGN® und aller seiner anderen Marken (www.docusign.com/IP). Alle anderen hier genannten Markennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Eigentümer.

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Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Aktuelle Studie untersucht Lohnungleichheit in Deutschland

Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Frauen verdienen im gleichen Job durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Warum?

Dass es eine Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern („Gender Pay Gap“) gibt, darüber ist man sich in Deutschland einig. Laut Statistischem Bundesamt liegt der unbereinigte Durchschnittsverdienst von Frauen um 21 % niedriger als der von Männern. Nur im eigenen Betrieb wollen Führungskräfte davon nichts wissen. Knapp die Hälfte der Personalleiter (49 %) meint, dass in ihrem Unternehmen keine Entgeltlücke existiert. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung.

Wie kann es sein, dass so viele Betriebe keinen Gender Pay Gap erkennen? Ein großer Teil des Lohnunterschieds kann durch strukturelle Unterschiede erklärt werden, die über Unternehmensgrenzen hinausgehen. Für Führungskräfte, die lediglich Gehälter innerhalb ihres Unternehmens oder ihrer Abteilung vergleichen, kann der Lohnunterschied deshalb deutlich kleiner aussehen als er tatsächlich ist. Zu den strukturellen Unterschieden gehört, dass Frauen und Männer in unterschiedlichen Branchen, Berufen und Positionen verteilt sind. Rechnet man diese Faktoren heraus, bleibt laut Statistischem Bundesamt noch ein Gehaltsunterschied von 6 %.

Frauen verdienen also auch bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Führungskräfte, die eine Lohnlücke in ihrem Unternehmen erkennen, nennen auch dafür Gründe. „Berufserfahrung“ ist mit 42 % die häufigste Erklärung. Auch „Arbeitsleistung“ (36 %), „Betriebszugehörigkeit“ (32 %) und „Verhandlungsgeschick“ (21 %) werden als Gründe angeführt.

„Lohnunterschiede existieren in vielen Unternehmen, auch wenn sie nicht immer offensichtlich zu erkennen sind“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Alle Beteiligten können etwas gegen die Lohnlücke tun. Auf der einen Seite liegt es an Politik und Wirtschaft, auf strukturelle Diskriminierung zu achten und sie zu unterbinden. Auf der anderen Seite zeigen die Studienergebnisse, dass Frauen selbst einen Unterschied machen können, indem sie bei Gehaltsverhandlungen selbstbewusst auftreten.“

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Zehn Freizeit-Tipps für Kurzurlauber

Zehn Freizeit-Tipps für Kurzurlauber

(Mynewsdesk) Das sonnige Wetter sorgt bei den Deutschen für Urlaubsstimmung. Oft werden kürzere Reisen mit speziellen Freizeitangeboten verbunden. Doch was haben die verschiedenen Urlaubsziele im Bundesgebiet neben den typischen Freizeitparks überhaupt zu bieten? Kurzurlaub.de, die Nummer eins für Kurzreisen in Deutschland, stellt zehn Locations mit großer Freizeitspaß-Garantie vor.

Tropical Islands in Krausnick

Südsee, Sandstrand und Palmen – das gibt es nur 60 Kilometer von Berlin entfernt im Tropical Island Resort. Hier in Krausnick finden Kinder, Familien und Paare zahlreiche Attraktionen (wie Deutschlands höchsten Wasserrutschen-Turm). Darüber hinaus können die Gäste am 200 Meter langen Sandstrand Energie tanken und eine wunderschöne Wasserwelt bewundern. Ebenso interessant: der ganzjährige geöffnete Außenbereich.

Karls Erlebnisdorf in Rövershagen

Hier dreht sich alles um die Erdbeere – und zwar an 365 Tagen im Jahr! Das Karls Erlebnis-Dorf in Rövershagen ist das beliebteste Ausflugsziel in Mecklenburg-Vorpommern. Mit liebevoll eingerichtetem Bauernmarkt, Manufakturen, Erlebnis-Aquarium, Hof-Küche und vielen anderen Attraktionen zieht der Erlebnispark die Besucher in seinen Bann. Im März dieses Jahres ist vor Ort ein Upcycling-Hotel hinzugekommen: das „Alles Paletti“.

Zoo in Hannover

Der Erlebnis-Zoo Hannover gilt als sehr familienfreundlich. Er präsentiert die Tiere in aufwändig gestalteten Themenwelten – ohne Käfige und enge Gehege. So dürfen sich die Besucher unter anderem auf einen indischen Dschungelpalast, die afrikanische Flusslandschaft Sambesi, das Kinderland Mullewapp, Australiens einzigartige Tierwelt im Outback, die kanadische Yukon Bay, Meyers Hof und den Evolutionspfad Kibongo freuen.

Bavaria Filmstadt in Geiselgasteig

Film ab, Kamera läuft! In den Studios der Bavaria Filmstadt sind unweit der Münchener Stadtgrenze unzählige Filmklassiker produziert worden: das Boot, die unendliche Geschichte, Ödipussi, Schtonk, das Parfum und viele mehr. In der Bavaria Filmstadt tauchen die Besucher in die faszinierende Welt der Filme und Serien ein. Hierbei wandeln sie durch die Kulissen, entdecken eine Stuntshow und erfahren eine Menge über Spezialeffekte.

Ravensburger Spieleland in Meckenbeuren

Das Ravensburger Spieleland feiert in diesem Jahr den 20. Geburtstag. Daher gibt es so viele Neuheiten wie noch nie. Zwischen Ravensburg und dem Bodensee dürfen sich die Besucher also auf viel Spiel, Spaß und Action freuen. Dazu gehört auch, die Ravensburger Spiele in XXL-Größe zu erkunden. Doch auch das Entdeckerland, die BRIO World, Käptn Blaubärs Wunderland und weitere Themen sorgen für Abwechslung und Vergnügen.

Weltvogelpark in Walsrode

Seit 1962 begeistert der Vogelpark Walsrode in der Lüneburger Heide Generationen von Besuchern. Über 4.000 Vögel aus 650 Arten und von allen Kontinenten der Erde können hier bestaunt werden. Deshalb ist es ausdrücklich erwünscht, dass kleine und große Besucher die faszinierende Artenvielfalt der Vogel- und Pflanzenwelt erleben und im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. Dazu ist der größte Vogelpark der Welt der perfekte Ort.

Alpincenter in Bottrop

Das perfekte Schneevergnügen – auch mitten im Sommer! Das gibt es zum Beispiel im alpincenter Bottrop. Mitten im Ruhrgebiet kommen Skifans dabei voll auf ihre Kosten – denn die Piste ist mit einer Länge von 640 Metern eine der längsten der Welt. Die Breite beträgt 30 Meter. An der Talstation der Skihalle befindet sich der Indoor Skydiving-Flugtunnel. Im Outdoor-Bereich bietet das Areal eine Sommerrodelbahn und einen Hochseilklettergarten an.

Therme Erding

Türkisfarbenes Wasser, Südsee-Atmosphäre und erfrischende Cocktails: Die Therme Erding sorgen schnell für das richtige Urlaubsflair. In den Thermen und Spa-Bereichen können über 30 thematisierte Saunen und Dampfbäder genutzt werden. Darüber hinaus stehen zahlreiche Beauty- und Wellnessangebote zur Verfügung. Das Erlebnisbad und diverse Rutschen erzeugen bei Jung und Alt riesigen Spaß.

Miniatur Wunderland in Hamburg

Das Miniatur Wunderland befindet sich in der Speicherstadt. Auf 200 Quadratmetern sind Details der Hansestadt Hamburg zu sehen. Hier gibt es unter anderem 50.000 Figuren, 190 Züge, 1.800 Waggons, 1.300 Autos, 12.000 Bäume, 260 Signale sowie 1.000 Häuser und Brücken. Die Gleise sind 2,6 Kilometer lang. Zu den Highlights gehören Nachbauten der Landungsbrücken, der Elbphilharmonie, des Michels und verschiedener Bahnhöfe.

Technik Museum Sinsheim

Zwischen Heidelberg, Karlsruhe, Heilbronn und Wertheim gelegen, kommen Technikfreunde auf ihre Kosten. Hier lädt das Technik Museum Sinsheim zu einer vielfältigen Zeitreise ein. Neben voll begehbaren Überschall-Jets und weiteren Flugzeugen dürfen sich die Besucher auf edle Oldtimer, PS-starke Motorräder, Sportwagen sowie Formel-1-Legenden, Landmaschinen, riesige Dampfloks und viele Antworten auf Fachfragen freuen.

Kurzurlaub.de-Angebote zu den Themen Freizeitpark und Freizeitspaß finden Sie hier: www.kurzurlaub.de/freizeitpark.html.

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Raus ins Grüne: Die Pfingst-Dauerbrenner bei Kurzurlaub.de

Raus ins Grüne: Die Pfingst-Dauerbrenner bei Kurzurlaub.de

(Mynewsdesk) Millionen Deutsche nutzen dieses Jahr wieder die Pfingst-Feiertage für einen Kurzurlaub im eigenen Land. Kurzurlaub.de, Marktführer für Kurzreisen in Deutschland, schaut in die eigenen Buchungsdaten, um die Dauerbrenner unter den Pfingst-Reisezielen zu finden. Herausgekommen ist eine TOP-10-Liste der beliebtesten Reiseziele in Deutschland.

„Dresden erzielte in den letzten zwei Jahren bei unseren Hotelpartnern die meisten Buchungen für Pfingsten und gehört auch dieses Jahr wieder zu den beliebtesten Reisezielen“ weiß Richard Kulaschewitz, Leiter der Hotelierbetreuung bei Kurzurlaub.de, zu berichten. „Die Stadt glänzt mit Grünanlagen, wie dem Großen Garten, die ideal für entspannte Spaziergänge unterm frischen Frühlingsgrün sind. Zudem sind einzigartige Naturlandschaften, wie die Dresdner Heide und die Moritzburger Teichlandschaft, mit ihren sanften Hügeln und Himmelsteichen schnell von der Barockstadt aus zu erreichen. Gleiches gilt für die Sächsische Schweiz.“

Auf Platz zwei behauptet sich Berlin. „Die Metropole bietet erstaunlich viele Orte der Ruhe und Natur. Im Westen der Stadt ist der Grunewald ein schönes Ausflugsziel: Im Ökowerk am Teufelssee gibt es leckeres Bio-Eis und einen Naturgarten, der See selber ist ideal für den ersten Sprung ins kühle Nass. Vom nahen Drachenberg bietet sich ein wunderbarer Blick über die Stadt“, so Kulaschewitz.

Der dritte Platz, Hamburg, besitzt mit dem Miniaturwunderland eines der beliebtesten Urlaubsziele Deutschlands. „Doch auch an Parks ist Hamburg reich: Planten un Blomen war bereits Ort hochkarätiger Gartenschauen. Der Stadtpark Hamburg bietet auf 148 Hektar Ruhe und Erholung. Elbabwärts lädt das Falkensteiner Ufer, Hamburgs schönster Strand, zum Sonne tanken und Lustwandeln ein“, berichtet Kulaschewitz.

Lahnstein schafft es auf den vierten Platz. „Das Rheinstädtchen grenzt an Koblenz und liegt mitten im Welterbe Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal. Hier verführen Sehenswürdigkeiten wie die Burg Eltz zu Ausflügen.“ Auf der fünften Position behauptet sich Potsdam. „Brandenburgs Landeshauptstadt lockt mit Havelseen und historischen Parks wie dem Lustgarten und Sanssouci. Seit 2001 bietet sich die Tropenhalle Biosphäre Potsdam zudem als wetterfestes Ausflugsziel an.“

Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover, auf Position sechs, glänzt als Städtereiseziel mit Neuem Rathaus, idyllischen Altstadtgassen, den Herrenhäuser Gärten und dem Maschsee. Auf dem siebten Platz folgt Bad Salzuflen. „Das Staatsbad liegt am Teutoburger Wald und beeindruckt mit einer Altstadt, die reich an Fachwerkhäusern ist“, erläutert Kulaschewitz. Die Hansestadt Rostock, auf Platz acht, feiert dieses Jahr ihr 800-Jahre-Jubiläum. „Mit dem Rostocker Zoo verfügt die Ostseestadt über einen der besten Zoos Deutschlands und mit dem Botanischen Garten und der IGA über gleich zwei Orte der Gartenkunst.“

Ein beliebter Dauerbrenner ist auch Zingst auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Richard Kulaschewitz kennt die Gründe: „Das Seeheilbad verfügt über einen langen Ostseestrand und grenzt direkt an den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.“ Bayerns Landeshauptstadt München schafft es souverän auf den zehnten Platz. „Mit dem Englischen Garten bietet die Isarstadt einen der weltgrößten Parks. Aber auch Flaucher, Tierpark Hellabrunn und Schlosspark Nymphenburg sind ideal fürs Durchatmen im Grünen.“

Pfingstangebote bei Kurzurlaub.de: https://www.kurzurlaub.de/pfingsten.html.

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Die Super Urlaub GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in Schwerin, das seit 1999 mehrere Internetverzeichnisse im Urlaubssektor betreibt. Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen 2-5 Tagen und bietet das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements in Deutschland. 

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Unternehmen halten Entgelttransparenzgesetz für wirkungslos

Aktuelle Studie untersucht Lohnungleichheit in Deutschland

Unternehmen halten Entgelttransparenzgesetz für wirkungslos

Das Entgelttransparenzgesetz soll helfen, die Lohnunterschiede zwischen Angestellten zu verringern. Seit Anfang des Jahres schreibt es unter anderem vor, dass Unternehmen auf Anfrage ihrer Mitarbeiter Auskunft zu Gehältern der Kollegen geben müssen – wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind. Geht es nach den betroffenen Unternehmen, hat das Gesetz seinen Zweck verfehlt, wie die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zeigen.

Lediglich 13 % der befragten Personalleiter sind der Meinung, das Entgelttransparenzgesetz sei eine wirkungsvolle Maßnahme, um Lohnungleichheiten zu reduzieren. Ein häufiger Kritikpunkt ist die mit dem Gesetz verbundene Auskunftspflicht und der dadurch entstehende Verwaltungsaufwand. Außerdem wird die Umsetzung der Auskunftspflicht angezweifelt, da sie erst in Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern gilt und nur ein gemittelter Gehaltswert von mindestens sechs Kollegen angefragt werden darf.

Das Entgelttransparenzgesetz ist komplex und für einige Unternehmen schwer zu durchschauen. Rund ein Viertel der Befragten wusste nicht, ob ihr Unternehmen von den Auflagen betroffen ist. Noch größer ist der Teil der Personalleiter, die sich kein Urteil darüber zutrauen, ob das Gesetz effektiv ist oder nicht. 45 % der Befragten hatten keine Meinung dazu.

„Eine Regelung, die in erster Linie Arbeitnehmer schützen soll, muss für diese einfach zu begreifen sein. Für Angestellte ohne entsprechendes Fachwissen kann das Entgelttransparenzgesetz einschüchternd wirken und sie davon abhalten, einen Antrag auf Auskunft zu stellen“, so Petra Timm, Director Group Communication Randstad Deutschland. „Auch wenn das Gesetz noch Verbesserungspotential hat, stellt es dennoch einen wichtigen Schritt in der Diskussion um faire Bezahlung in Unternehmen dar.“

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat inzwischen einen Quickcheck herausgegeben, mit dem Unternehmen prüfen können, ob sie vom Entgelttransparenzgesetz betroffen sind. Arbeitnehmer können die Lohnauskunft über vorgefertigte Formulare beantragen.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Home Office ist eine Generationenfrage

Aktuelle Studie untersucht neue Arbeitsformen

Home Office ist eine Generationenfrage

Ob am voll ausgestatteten Schreibtisch im Büro, von Zuhause oder im Cafe um die Ecke: Viele Jobs können inzwischen mit Laptop und Smartphone von überall erledigt werden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten Home Office an. Doch was denken Arbeitnehmer über dieses Angebot? Die Einstellung zum Home Office ist eine Generationenfrage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

In Deutschland fühlen sich vor allem Arbeitnehmer zwischen 25 und 45 Jahren vom Home Office angesprochen. Von ihnen würden etwa 58% das Büro ab und an gegen die eigenen vier Wände oder einen anderen Ort tauschen. Das kann einige Vorteile bringen: Ohne Hintergrundgeräusche, langwierige Meetings und den stressigen Weg ins Büro ist die Arbeit schneller erledigt. Außerdem können sie so private Termine wie Arztbesuche und Handwerker in der Wohnung besser koordinieren.

Das alles scheint die Generation 45+ dagegen nicht zu überzeugen. Etwa 61% von ihnen können sich nicht vorstellen, von zu Hause oder einem anderen Ort außerhalb des Büros zu arbeiten. Gegner des Home Office legen mehr Wert darauf, Beruf und Freizeit klar voneinander zu trennen. Mobil zu arbeiten bedeutet für sie nicht Balance, sondern die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben aufzuweichen.

Die Entscheidung, ob sie lieber zu Hause oder im Büro arbeiten wollen, wird vielen Arbeitnehmern allerdings noch abgenommen. Rund 50 % der über 45-Jährigen bekommen von ihrem Arbeitgeber nicht die nötige Ausrüstung für das Home Office. Unter den 25 bis 45-Jährigen sind es noch 36 %. Unternehmen statten ältere Angestellte seltener als ihre jüngeren Kollegen für die Arbeit von Zuhause aus. „Auch wenn nicht alle Berufe dafür geeignet sind, sie im Home Office zu erledigen, zeigen die Ergebnisse einen Nachholbedarf seitens der Unternehmen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Mit den jüngeren Generationen, die jetzt in den Arbeitsmarkt eintreten, wird die Nachfrage nach mobiler Arbeit weiter steigen. Darauf müssen sich viele Arbeitgeber erst noch einstellen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Abi in München – Studium im Ausland?

Das Auslandsstudium: Vorteile, Nachteile, finanzielle Auswirkungen

Abi in München - Studium im Ausland?

Oftmals sind klare Informationen über die Vor- und Nachteile des Auslandsstudiums ungenügend oder unbekannt. Wussten Sie z.B., dass Studiengänge in Schottland für EU-Bürger kostenlos sind, oder dass der Studienaufenthalt in den USA preiswerter sein kann, als der Studienaufenthalt in England, wenn man finanzielle Hilfe und Stipendien in Betracht zieht? Aber wie „ergattert“ man diese finanzielle Hilfe um in den USA zu studieren? Die Antworten zu diesen Fragen sind meist nicht bekannt.
Viele spielen jedoch mit dem Gedanken ins Ausland zu gehen, da auch Arbeitgeber in internationalen Firmen immer lieber Kandidaten mit Auslandserfahrung nehmen . Ob es die exzellenten Karriereaussichten sind, die vielseitige Campuskultur oder der hervorragende Unterricht – deutsche Schüler haben viele Gründe, um ihr Studium gänzlich ins englischsprachige Ausland zu verlegen. Jedoch, gibt es auch viele Argumente in Deutschland zu bleiben. Die individuelle Auswahl des Landes und des Inhaltes des Studiums ist personenbezogen und nur, wenn Sie optimal informiert sind, können Sie die für Sie richtige Entscheidung treffen. Mit der Kenntnis aller Studienoptionen und Voraussetzungen finden Sie eher den richtigen Weg.
Ohnehin, will eine gute Bewerbung von langer Hand geplant sein. Oxford und Cambridge testen Fachwissen im Interview. Bei amerikanischen Elite-Universitäten sind neben dem Notendurchschnitt im Bereich 1 bis 1,7, die standardisierten Tests SAT oder ACT, ein Englischtest, mehrere Aufsätze, Empfehlungsschreiben von Lehrern sowie ein beeindruckendes Profil außerschulischer Aktivitäten, Bestandteile einer erfolgreichen Bewerbung. In Deutschland muss man den NC schaffen, sich früh genug anmelden und eventuell Wartesemester miteinrechnen. Die Schule oder das Elternhaus können bei der Vorbereitung – insbesondere in Bezug auf Auslandsstudiengänge – in der Regel nur wenig weiterhelfen.

Am 15. April 2018 erfahren Münchner Schüler, Eltern und Lehrer alles Wissenswerte rund um das Auslandsstudium – Vorteile, Nachteile und finanzielle Auswirkungen. Durchgeführt wird das zweistündige Info-Seminar von dem internationalen Bildungsberatungsbüro Crimson Education, das international bereits Hunderte von Schülern/innen erfolgreich bei der Bewerbung an Elite-Universitäten wie Harvard, Yale, Oxford oder Cambridge unterstützt hat. Das Crimson-Seminar bietet eine Fülle von Informationen für eine aussichtsreiche Bewerbungsstrategie, die Antworten auf viele Fragen und das Ausräumen von Mythen rund um das Auslandsstudium sowie dessen Vor- und Nachteile und Finanzierungsmöglichkeiten.
Wer möchte, kann von Crimson aber auch Einzelbetreuung erhalten. „Damit Bewerber wirklich erfolgreich sein können, benötigen Sie intensive personalisierte Unterstützung“, erklärt Crimson-CEO Jamie Beaton, der selbst von den 25 besten Universitäten der Welt angenommen wurde. „Wir unterstützen Universitätsbewerber mit einem Team von fünf bis zehn Tutoren und Beratern, die auf Ihre individuellen Interessen und Vorstellungen eingehen.“ Beaton fügt hinzu: „Wir helfen weltweit Schülern dabei, beeindruckende Bildungsziele zu erreichen und freuen uns darauf, ähnliche Erfolge auch im Münchner Raum zu feiern.“

Event-Details
Das Seminar findet in englischer Sprache im Sheraton- Hotel am Westpark, Garmischer Str. 2, statt. Deutsche Muttersprachler stehen übersetzend vor Ort für Fragen zur Verfügung, wenn Sie es wünschen.

Die Veranstaltung ist am Sonntag, den 15.04.2018, von 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie online unter: https://studyabroad-with-crimson.eventbrite.com

Crimson Education is the world’s largest college admissions support network. We hand-pick a team of tutors and mentors from around the globe to help you reach your potential and get into your dream college.

Kontakt
Crimson Education
Mona Tiesler
Josephspitalstr 15
80331 München
017669762356
m.m.tiesler@gmail.com
http://www.crimsoneducation.org

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Kurzurlaub widmet sich halben Herzen

Kurzurlaub widmet sich halben Herzen

(Mynewsdesk) Die Reise-Experten von Kurzurlaub.de unterstützen ab sofort das Hilfsangebot von Fontanherzen e.V. Im ersten Schritt schickt Deutschlands Nummer eins für Kurzreisen 45 Familien in den Kurzurlaub.

„Die gesundheitlichen, finanziellen und psychischen Belastungen für Menschen mit einem halben Herzen und für das jeweilige Umfeld sind vielseitig“, weiß Kurzurlaub.de-Gründer Henry Leitmann. Schließlich belasten die Sorgen und Probleme von Kindern und Erwachsenen mit angeborenen und nicht heilbaren Herzfehlern den Alltag enorm. Ungeplante Krankenhausaufenthalte, nötige Therapien sowie Hilfsmittel und die damit verbundenen Kosten – die ständige Angst vor Komplikationen und Abweichungen zerren an den Nerven und am Familienbudget.

Leitmann, selbst Vater von zwei Kindern, empfindet für die Arbeit von Fontanherzen e.V. große Achtung. Denn mit den Projekten und Hilfsangeboten leistet der gemeinnützige Verein nicht nur wichtige Unterstützung für die Betroffenen, sondern er sorgt auch für eine Lobby dieser Menschen. Steffi Hahnl, 1. Vorsitzende von Fontanherzen e.V.: „Viele Bundesbürger wissen tatsächlich nicht, welche Barrieren Menschen mit halbem Herzen oder deren Eltern zu meistern haben. Um etwas bewegen zu können, müssen wir deshalb weiter Interesse für unsere Sorgen und Nöte schaffen. Umso glücklicher bin ich, dass Kurzurlaub.de auf uns aufmerksam geworden ist.“

Bei der Mitgliederversammlung des Vereins – im Rahmen des Herztreffens 2018 am Weissenhäuser Strand ­– überreichte Kurzurlaub-Pressesprecher Frank Bleydorn insgesamt 45 Hotel-Gutscheine an die Fontanherzen-Mitglieder aus ganz Deutschland. Hahnl: „Damit bekommen die Eltern und Erziehungsberechtigten der herzkranken Kinder die Möglichkeit, sich mal eine Auszeit von ihren Sorgen zu gönnen. Das ist eine großartige Sache, über die sich alle riesig freuen.“

Für Kurzurlaub.de soll das aber nur der Startschuss für das soziale Engagement gewesen sein. Leitmann: „Jetzt freuen wir uns zusammen mit unseren Hotelpartnern erst einmal auf die Reaktionen und Urlaubsfotos der Reisenden. Danach besprechen wir mit dem Vorstand des Vereins weitere Ideen.“

Kontakt:

Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: presse@kurzurlaub.de

Tel.: 0385/343022641

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

In Deutschland sind flexible Arbeitsmodelle weiter verbreitet als im Rest Europas.

Selbstbestimmt arbeiten, egal wo man will, egal wann man will – die Digitalisierung macht’s möglich. Vorausgesetzt, man bekommt als Angestellter keine Steine in den Weg gelegt. In Deutschland haben 52 % der Arbeitnehmer die Möglichkeit, flexibel zu Arbeiten. Das ist ein Spitzenwert in Europa, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Die Arbeitswelt wird schneller, vernetzter und vor allem flexibler. Starre Dienstpläne weichen der Teilzeit oder Gleitzeit, die Anwesenheitspflicht wird durch das mobile Büro ersetzt. Arbeitnehmer bekommen so mehr Freiraum bei der Gestaltung ihres Alltags gewährt. Unternehmen fördern dies, denn sie versprechen sich dadurch motiviertere und produktivere Mitarbeiter. Auf dem Weg hin zu modernen Arbeitsmodellen gilt es aber, einige Hürden zu überwinden. So gibt das Arbeitszeitgesetz strenge Auflagen vor, die noch aus einer Zeit vor mobilem Arbeiten und Home-Office stammen. Erst kürzlich hatte der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, ein „Update“ des Gesetzes gefordert.

Auch deshalb findet der Wandel zu flexiblen Modellen nicht überall gleich schnell statt. Während in Deutschland etwa jedes zweite Unternehmen seine Mitarbeitern selbst bestimmen lässt, wo und wann sie arbeiten, sind die Verhältnisse in anderen Ländern deutlich strikter. In Frankreich (39 %) sowie Spanien (36 %) setzen weniger Arbeitgeber auf flexible Arbeitsmöglichkeiten und in Osteuropa halten besonders viele Unternehmen an traditionellen Modellen fest. So auch im europäischen Schlusslicht Tschechien. Dort bekommt lediglich jeder vierte Angestellte (26 %) ein flexibles Arbeitsumfeld von seinem Arbeitgeber geboten.

Dabei ist der Bedarf durchaus vorhanden. In Deutschland bevorzugen 76 % der Arbeitnehmer flexible Arbeitsmodelle, weil sie sich davon mehr Work-Life-Balance versprechen. In anderen Regionen wie Spanien (79 %), Großbritannien (76 %) und Tschechien (70 %) ist die Nachfrage ähnlich groß. „Freiraum und Selbstbestimmtheit stehen häufig ganz oben auf der Prioritätenliste von Arbeitnehmern“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland: „Flexible Arbeitsmodelle können sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitern nutzen, wenn sie richtig eingesetzt werden. In Deutschland haben einige Arbeitgeber die Vorteile erkannt und sind auf einem guten Weg. Trotzdem gibt es auch hierzulande noch eine Lücke zwischen Bedarf und tatsächlichem Angebot.“

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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