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Papierverbrauch im Unternehmen bleibt laut Studie hoch

Monitor Papierloses Büro 2018

Papierverbrauch im Unternehmen bleibt laut Studie hoch

Infografik Papierloses Büro

Vom „Papierlosen Büro“ sind deutsche Unternehmen laut einer von Viadesk beauftragten Studie noch weit entfernt. Jährlich werden ca. 28 kg Papier gedruckt. Manager geben beim Papierverbrauch ein besonders schlechtes Beispiel ab.

40,1 Seiten Papier drucken deutsche Führungskräfte täglich im Schnitt; das sind 43,9 kg pro Jahr. Dies geht aus einer Studie hervor, die No Ties im Auftrag von Viadesk regelmäßig unter 450 Mitarbeitern und Führungskräften in deutschen, niederländischen und belgischen Unternehmen ausführt. Die größte Überraschung: das papierlose Büro rückt stets in weitere Ferne.

Trotz Umweltbewusstsein und digitalen Arbeitsmitteln geht der Papierverbrauch in deutschen Unternehmen nicht zurück. Auch die als modern geltenden Nachbarländer Niederlande und Belgien konnten keine Verbesserung im Druckverhalten verzeichnen. Doch keiner druckt so viel wie deutsche Führungskräfte.

Dabei finden deutsche Manager das Papierlose Büro attraktiver und realistischer als noch im Jahr 2015. Trotzdem sind deutsche Führungskräfte mit 72% Zustimmung Spitzenreiter bei der Meinung, Ausdrucken sei Notwendigkeit. Warum? „Papier hat Vorteile: Man kann Notizen machen, in den Seiten blättern und mit mehreren Dokumenten gleichzeitig arbeiten“ – hier stimmen Deutsche viel stärker zu als Niederländer und Belgier. Führungskräfte aus den Niederlanden sind mit ihrem Druckverhalten darüber hinaus eher unzufrieden. Alles also eine Macht der Gewohnheit?

Erfreulicherweise gibt es auch Fortschritte, vor allem bei den normalen Mitarbeitern, die ihren Papierverbrauch auf etwa 14 Seiten pro Tag reduzieren konnten und seltener gezielt etwas ausdrucken, um gut zu Hause arbeiten zu können.

Viadesk Geschäftsführer Mujibor de Graaf über die Widersprüchlichkeit der Ergebnisse: „Notizen machen, Dokumente gemeinsam bearbeiten und Zuhause arbeiten bestimmten lange Zeit die Notwendigkeit für Ausdrucke. Hier entsteht ein Sinneswandel und digitale Lösungen kommen stärker ins Spiel. Abgelöst wurde Papier dadurch noch nicht – aber Papier benutzen wir seit mehreren Hundert Jahren – da wäre es viel verlangt, es innerhalb von drei Jahren abzuschaffen. Mithilfe des ‚Monitor Papierloses Büro‘ können wir die Entwicklung aber mit verfolgen und feststellen, an welchen Stellen es noch hapert. Als Dienstleister und Software-Hersteller ist es unsere Aufgabe, Stolpersteine aus dem Weg zu räumen und den Weg zum digitalen Arbeitsplatz als papierlosen Arbeitsbereich zu ebnen. Aufgabe der Unternehmen und speziell der Manager ist es dann, die Möglichkeiten umzusetzen und mit gutem Beispiel voran zu gehen.“

Die Studie steht ab sofort zum Download bereit:
https://www.viadesk.de/monitor-2018-papierloses-buero

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit Sicherheit und Kundennähe. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

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Initiative Cloud Services Made in Germany: Sieben „Neue“ sind dabei

Initiative Cloud Services Made in Germany: Sieben "Neue" sind dabei

Mit den Firmen ARANES, Crowdfox, humbee solutions, preeco, root360, vio:networks und Virtual Solution beteiligen sich weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen an der Initiative Cloud Services Made in Germany. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

ARANES: Hier wird kompetente und partnerschaftliche Betreuung gelebt

Die ARANES GmbH & Co. KG existiert seit 2003 und bietet ihren Kunden grundsätzlich alle Dienste aus einer Hand, die man für die Erstellung eines perfekten Online-Auftritts benötigt. Zusätzlich zu den Services im Webdesign-Bereich vertreibt das Unternehmen seit 2009 die eigenentwickelte CRM-Software „AkquiseManager“.

Crowdfox Professional – Das erste Vergleichsportal für Großunternehmen

Crowdfox Professional ist eine geschlossene und individualisierte B2B-Plattform für Kunden wie DAX-Konzerne, Großunternehmen und große Mittelständler. Das Vergleichsportal bietet seit 2017 die Möglichkeit, Artikel von tausenden qualitätsgeprüften Lieferanten mit Echtzeit-Preisen, Lieferzeiten und Verfügbarkeiten zu vergleichen. Konsolidierte Abrechnung unterschiedlicher Lieferanten über nur einen Kreditor senkt den Aufwand im Procure-to-Pay-Prozess.

humbee – time for more – Der neue digitale Arbeitsplatz

Die Arbeit an Projekten, Themen und Aufgaben im Team war noch nie so einfach wie mit humbee. Mit unserer Plattform finden die Nutzer alle Informationen, Dokumente, E-Mails und Aufgaben zu einem Vorgang zentral an einem Ort. humbee ermöglicht Zusammenarbeit, DMS, Prozessmanagement, Aufgabenorganisation, File-Sharing und Workflows. Mit humbee werden Prozesse schnell optimiert.

preeco – Die Software zur Umsetzung der DSGVO

Die preeco GmbH mit Sitz in Ulm betreibt die gleichnamige Cloud-Lösung „preeco“ für die Erstellung und Verwaltung von DSGVO-Dokumenten und zur Abwicklung und Überwachung aller DSGVO relevanten Prozesse in Unternehmen.

root360: Cloud Management Experts

root360 konzipiert, implementiert und betreibt Managed Cloud Hosting auf Basis von AWS (Amazon Web Services). Unser Angebot richtet sich an Unternehmen, für die traditionelle Hosting-Lösungen nicht mehr ausreichend sind.

vio:networks: Die Telefonanlage in der Cloud

Die vio:networks GmbH optimiert mit ihrer innovativen Cloud-Telefonanlage die Kommunikation von kleinen und mittelständischen Unternehmen in ganz Deutschland. Mit der Cloud-TK-Anlage entscheiden Sie sich für die Telefonanlage der Zukunft und profitieren gleichzeitig von vielen Vorteilen. vio:networks betreiben die virtuelle Telefonanlage im professionellen Rechenzentren. Sie beziehen die softwarebasierte Telefonanlage als Service aus dem Internet.

Virtual Solution: Die einfachste und sicherste Möglichkeit mobil zu arbeiten

Mobile Kommunikation für Behörden und Unternehmen einfach und sicher machen – das ist das Ziel von Virtual Solution. Im Hauptsitz in München und einem Büro in Berlin arbeiten rund 80 Mitarbeiter daran mobile Produktivität sowohl auf iOS als auch auf Android Geräten benutzerfreundlich zu gestalten und zu sichern. Das deutsche Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in der mobilen Arbeitswelt der Zukunft zu verbinden.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog/) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Winterzauber – Reitferien im Schnee

Winterzauber - Reitferien im Schnee

Pferde im Schnee (Bildquelle: Andrea Lorenz)

Sanft knirscht der Schnee unter den Hufen und die fast magische Stille des Waldes wird nur durch das Schnauben der Pferde unterbrochen: So schön kann Reiten im Winter sein – und das mitten in Deutschland, im Bayerischen Wald. Warm eingepackt auf dem Rücken zuverlässiger Criollos und mit der Aussicht auf einen heißen Tee nach dem Ritt können die tiefen Temperaturen nicht schrecken.

In der Woche um den Jahreswechsel herum lockt im Wendland das Angebot Wintermärchen im Landhotel. Hier können Reiter ohne Böller, dafür aber mit langen Ritten, Gleichgesinnten und kulinarischen Köstlichkeiten Silvester verbringen. Der eigene Hund darf gerne mit, und wird die knallfreie Silvesterparty sehr zu schätzen wissen!

Noch mehr Schneesicherheit und einen hohen Gemütlichkeitsfaktor verspricht winterlicher Reiturlaub in Schweden, wo sich zum Beispiel in Kyrkevarn urige Ferienhäuser mit Sauna und Kamin mieten lassen.

Die dänische Nordseeinsel Römö hält im Winter zwar weniger Weiß bereit, dafür glasklare Seeluft und unvergessliche Ritte auf Island-Ponies durchs menschenleere Wattenmeer – und anschließend wohliges Entspannen im Wellnesscenter bei einer warmen Ölmassage oder im türkischen Bad.

Für Familien mit Kindern ist das Christmas Festival im irischen Slieve Aughty Riding Center ein originelles Reiseziel: Mit Geschichtenerzählen, Backen, Abenteuerspielen und -vorführungen mit Pferden und Ponys sowie Besuch von Santa Claus persönlich bekommt Weihnachten hier eine ganz eigene, von irischer Wärme und Gastfreundschaft geprägte Atmosphäre. Viele Stammgäste kommen jedes Jahr zu Weihnachten wieder.

Es lohnt sich also, bei Reisen im Winter, nicht nur ans Skifahren oder tropisch warme Strände zu denken, sondern auch an die zahlreichen winterzauberhaften Angebote rund ums Pferd!

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
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Frauen mit Kopftuch im Kampf gegen die Diskriminierung

Frauen mit Kopftuch im Kampf gegen die Diskriminierung

Eigentlich soll das Kopftuch etwas bedecken. Doch viele Frauen geraten gerade deswegen ins Blickfeld der Gesellschaft. Nicht nur geringschätzenden Blicken auf der Straße, auch offenen Diskussionen und familiärem Druck sind Frauen mit Kopftuch in Deutschland ausgesetzt. Das im September bei ScienceFactory erschienene Buch Im Teufelskreis der Unterdrückung. Wie Frauen mit Kopftuch in Deutschland diskriminiert werden von Nojin Malla Mirza deckt auf, womit gläubige Musliminnen zu kämpfen haben.

Frauen mit Kopftuch stehen oft in der Kritik. Doch woher kommt das negative Bild dieser Art religiöser Kleidung? Eine Nonne sieht sich in ihrem christlichen Gewand schließlich auch nicht im Mittelpunkt einer gesellschaftlichen Diskussion. Außerdem stimmen viele Vorurteile über den angeblichen Kopftuchzwang nicht. Nojin Malla Mirza erklärt in Im Teufelskreis der Unterdrückung, warum das Kopftuch oft missverstanden wird und wie die Betroffenen darunter leiden.

Nicht nur die Medien üben Druck auf Musliminnen aus

Vor allem vor dem Hintergrund aktueller Konflikte zeichnen die deutschen Medien ein einseitiges Bild muslimischer Frauen. Der Rest der Gesellschaft übernimmt dies oft ungefiltert. Doch auch in den eigenen vier Wänden können Musliminnen sich nicht frei und ohne Vorurteile bewegen. Trotzdem ist ihre Entscheidung zum Kopftuch meist freiwillig. Nojin Malla Mirza erklärt in ihrem Buch, woher die Tradition kommt und was sie wirklich bedeutet. Ihr Buch „Im Teufelskreis der Unterdrückung“ ruft dazu auf, unser Verhalten und unsere Denkmuster zu hinterfragen. Malla Mirza gibt den diskriminierten Frauen eine Stimme und zeigt, wie sie den Alltag in Deutschland wirklich erleben. Ein Buch, das jeden betrifft, unabhängig von Religion und Überzeugung.

Das Buch ist im September 2018 bei ScienceFactory erschienen (ISBN: 978-3-956-87485-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/424000

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Datto Roadshow: So gelingt der Wechsel zu Managed Services

München, 18. Oktober 2018 – „Der Weg zum MSP: wiederkehrende Umsätze generieren & steigern“ – das ist der Titel der neuen Roadshow von Datto. Sie ist vor allem für IT-Dienstleister konzipiert, die ihr Angebot von Break-Fix auf Managed Services umstellen wollen. Auf sie warten Experten-Vorträge, Praxis-Tipps von heimischen MSPs und Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen. Die produktneutrale Roadshow macht ab Anfang November an insgesamt fünf Terminen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Halt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Managed Services-Modell bietet im Vergleich zu Break-Fix und traditionellen IT-Dienstleistungen viele Vorteile, vor allem im Hinblick auf Automatisierung, Planbarkeit und wiederkehrende Umsätze. Doch auch wenn sich Managed Services immer mehr zum Standard in der Branche entwickeln: Viele IT-Dienstleister zögern, diesen Schritt zu gehen und ihr Geschäftsmodell neu auszurichten. Die Datto Roadshow richtet sich deshalb vor allem an zukünftige MSPs, die nicht mehr nur darüber nachdenken wollen, Managed Services anzubieten.

Die Teilnehmer erwartet jeweils ein Workshop-Tag, der vollständig auf den Mehrwert für IT-Dienstleister ausgerichtet ist. Das Motto gibt das Ziel vor: „Der Weg zum MSP: wiederkehrende Umsätze generieren & steigern“. Besonderer Fokus liegt dabei auf Praxis-Tipps und Best Practices von erfolgreichen MSPs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die den Wechsel zu Managed Services erfolgreich gemeistert haben, die aber auch wissen, welche Stolperfallen lauern.

Alle Termine behandeln die folgenden Schwerpunkte:

• Ansätze / Strategien: Die wichtigsten wirtschaftlichen und technischen Aspekte beim Auf- und Ausbau von Managed Services
• Best Practices: Erfahrungsaustausch mit Datto Partnern vor Ort, die ihr Geschäftsmodell erfolgreich von Break-Fix auf Managed Services umgestellt haben
• Tools für den Erfolg: Vorlagen für MSP-Pakete und SLAs, Tools für die Preiskalkulation, Ratgeber und Checklisten für Managed Services

Die Termine der Roadshow im Überblick:

• 6.11., Wien (AT), 25hours (Museumsquartier)
• 8.11., Egerkingen (CH), Mövenpick
• 13.11., Hamburg, Grand Elysee
• 14.11., Düsseldorf, Hyatt Regency
• 20.11., München, Grand Westin

„Die Neuausrichtung eines Geschäftsmodells ist immer eine große Aufgabe, sowohl intern den Teams und Mitarbeitern als auch extern den Kunden und Geschäftspartnern gegenüber. Mit der richtigen Vorbereitung ist der Wechsel zu Managed Services aber keine Raketenwissenschaft und einfacher als viele vielleicht denken. Genau da setzt unsere Roadshow an: Wir möchten mit bereits erfolgreichen MSPs anwendbares Know-how für die Praxis vermitteln und keine graue Theorie“, betont Markus Rex, Country Manager DACH bei Datto.

Die Anmeldung zu den kostenfreien Veranstaltungen ist über die Event-Seite von Datto möglich: https://www.datto.com/de/events?type=roadshow

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese den maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz wurde Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk bei New York, seinen deutschen Sitz in München und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit. www.datto.com/de

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Parkhaus Immobilien: Parkhäuser in Deutschland zum Kauf gesucht

Die REBA IMMOBILIEN AG sucht für ihre Kunden und Investoren Parkhaus Immobilien und Parkhäuser in Deutschland zum Kauf.

Parkhaus Immobilien: Parkhäuser in Deutschland zum Kauf gesucht

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist der Spezialist für Off Market Immobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Objektanbieter von Parkhaus-Immobilien und Parkhäusern, die ihre Liegenschaften Off Market verkaufen möchten und den passenden Investor dafür suchen, unterstützt die REBA IMMOBILIEN AG als Spezialist für Off Market Immobilien mit Interessenten und Investoren.

„Aktuell suchen wir für unsere Kunden Parkhaus Immobilien und Parkhäuser in Deutschland zum Kauf, am besten Off Market Objekte. Wir freuen uns über die Zusendung von Angeboten seitens der Eigentümer oder von Makler-Kollegen mit Direktmandat“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Parkhaus Immobilien & Parkhäuser in Deutschland zum Kauf gesucht +++

Objekt-ID: HB-Parkhaus
Standorte: in Deutschland

Angebote können per E-Mail an dialog@reba-immobilien.ch mit den entsprechenden Objekt- und Kontaktdaten an die REBA IMMOBILIEN AG gesendet werden.

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
185 Wörter, 1.350 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)

Weitere Informationen:

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Filmfund: „Die Königin der Altstadt“, Vorführung 29.09.2018 im HAUS AM DOM (FRANKFURT/ M.)

Filmfund: „Die Königin der Altstadt“, Vorführung einer ersten Arbeitsversion, weitere
Restaurierungen geplant

Filmfund: "Die Königin der Altstadt", Vorführung 29.09.2018 im HAUS AM DOM (FRANKFURT/ M.)

Die aberle-media GmbH informiert Sie, über den sensationelle Filmfunde „Die Königin der Altstadt“, aus
dem Jahre 1925. Der vermutlich im Jahre 1889 geborene Filmemacher, Albert Maurer hinterließ der
Nachwelt ein Drama in fünf Akten, welches 1925 in der Frankfurter Alstadt spielt.

Im März 2018 wurde im Inter-Pathe-Filmbestand der aberle-media GmbH aus Kaiserslautern, der 2009/
2010 aus Frankfurt-Höchst nach Kaiserslautern übernommen wurde, u.a eine 35mm-Kopie des Films „Die
Königin der Altstadt“ entdeckt. Leider zeigte sich, dass einzelne Stellen bereits stark beschädigt sind und
aufgrund knapper finanzieller Mittel der Film Großteils nur von einer bestehenden 16mm-Kopie noch
rekonstruiert werden kann.

Geschäftsführer Peter Aberle erklärte: „Die knappen Mittel, die wir zur Verfügung haben, werden leider
dafür sorgen, dass wir auch Material entsorgen müssen. Wir hatten z.B. Aufnahmen der Innenstadt
Frankfurts auf Nitrofilm, der bereits zerfallen war. Hier haben wir keine handhabe mehr und das Material
ist für die Nachwelt verloren.“.

Umso erfreulicher ist es, dass nun die Nachkriegspremiere pünktlich zur Altstadt Eröffnung am 29.
September 2018 um 18:20 Uhr im Haus am Dom verkündet werden kann. Der Film galt jahrelang als
verschollen, bis 2018 Filmhistoriker Peter Aberle, den Film auf 35mm Filmrollen gefunden hatte. Leider
sind Teile vom Original 35mm Nitrat verloren gegangen, weshalb u. a. eine 16mm Filmkopie für die
Rekonstruktion herhalten musste. Der letzte Akt wird derzeit in Kleinstarbeit wieder zusammengesetzt,
hier werden die Restaurationsarbeiten mindestens noch Monate andauern, so der Pressesprecher der
aberle-media, Christian Aberle.

aberle-media GmbH
GF Peter Aberle
Bäckerstr. 17
67657 Kaiserslautern
Tel. +49 (0) 631 316 0972

E-Mail: info@aberlemedia.com
Handelsregister: HRB 30268
Amtsgericht Kaiserslautern
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE254185445

Sollten Sie Filmaufnahmen der Vorführung innerhalb des Haus am Dom anfertigen wollen, wenden Sie
sich bitte an Herrn Schmölz (E-MAIL: info@2eleven.de). Wir bitten Sie als Quelle bitte © 2018 aberle-media
GmbH anzuführen.

aberle-media GmbH ist ein Medienunternehmen und verwaltete Filmlizenzen.

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06313160972
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Unternehmen gründen in Deutschland: ein Weg auch zu einer Aufenthaltserlaubnis

Unternehmen gründen in Deutschland: ein Weg auch zu einer Aufenthaltserlaubnis

Deutschlandflagge (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 20.09.2018. Deutschland wird als Zuwanderungsland immer attraktiver. Menschen aus der ganzen Welt kommen hierher, um sich eine neue Existenz aufzubauen. Der Mangel an Arbeitskräften in Deutschland eröffnet hier auch Nicht-EU-Ausländern viele Möglichkeiten. Ein Weg, um die Aufenthaltserlaubnis zu erhalten, ist daher die Gründung eines eigenen Unternehmens in Deutschland. Dabei hilft die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Viele gute Gründe sprechen für eine Unternehmensgründung in Deutschland: Die Wirtschaft boomt, die politischen Verhältnisse sind stabil und angesichts des Fachkräftemangels hat das Land die Gründung eines eigenen Unternehmens für Nicht-EU-Ausländer in den vergangenen Jahren deutlich vereinfacht.

Wie funktioniert die Unternehmensgründung in Deutschland?

Für EU-Ausländer ist es ebenso leicht wie für deutsche Staatsbürger, hier ein neues Unternehmen zu etablieren. Nicht-EU-Ausländer können eine befristete Aufenthaltsfahrerlaubnis und sodann ggf. auch eine unbefristete Niederlassungserlaubnis zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit erhalten, wenn
– ein wirtschaftliches Interesse oder ein regionales Bedürfnis besteht,
– die Tätigkeit positive Auswirkungen auf die Wirtschaft erwarten lässt und
– die Finanzierung durch Eigenkapital oder durch eine Kreditzusage gesichert ist.

Um im ersten Schritt das entsprechende Visum zu erhalten, sind verschiedene Unterlagen erforderlich. Hierzu zählen ein Nachweis der beruflichen Qualifikation, ein fundierter Businessplan, ein Gesellschaftervertrag oder eine Gründungsurkunde, ein Wohnsitznachweis sowie eine Krankenversicherung. Personen, die älter als 45 Jahre sind, benötigen außerdem einen Nachweis über eine angemessene Altersversorgung.

Unterstützung durch eine spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei in Deutschland

Aber: Für Menschen, die im Ausland leben, ist es mitunter schwierig, die Abläufe zu verstehen und die notwendigen Unterlagen vollständig, fristgerecht und in deutscher Sprache beizubringen. Ihnen hilft die Fachkanzlei Mutschke. Sie ist spezialisiert auf Unternehmensrecht und unterstützt auch ausländische Firmen bei der Gründung. „Eigentlich ist es gar nicht so schwierig, in Deutschland ein eigenes Unternehmen zu gründen und auf diese Weise eine Niederlassungserlaubnis zu erhalten“, sagt Fachanwältin Nicole Mutschke. „Aber wer nicht vor Ort ist und die Sprache nicht sicher beherrscht, stößt schnell auf Fragen und Probleme. Wir begleiten unsere Mandanten bei dem gesamten Gründungsprozess – inklusive Aufenthaltserlaubnis. Hierfür bieten wir verschiedene Leistungspakete zum Festpreis an.“

Als Rechtsform für das neue Unternehmen empfiehlt Nicole Mutschke die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Denn: „Die GmbH genießt bei Kunden und Geschäftspartnern hohes Ansehen. Die Gründung ist einfach und schnell möglich.“

Weitere Informationen zum Thema Unternehmensgründung in Deutschland und Aufenthaltserlaubnis auf www.company-formation-in-germany.com

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Mutschke mbH ist eine Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Wirtschaftsrecht. Sie unterstützt ihre Mandanten bei rechtlichen Fragen zu Geldgeschäften, geschlossenen Fonds und Unternehmensrecht. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Kanzlei Mutschke
N. Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 88284460
info@kanzlei-mutschke.de
http://www.kanzlei-mutschke.de

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Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW

Der Geschäftsführer für den Bereich Finanzen der Messe Düsseldorf vertritt das Fürstentum in Nordrhein-Westfalen. Die neue Position verdeutlicht die langjährigen engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Messe Düsseldorf und der Monarchie

Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW

Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW (Bildquelle: Messe Düsseldorf)

Auf Vorschlag ihrer Exzellenz, Frau Isabelle Berro-Amadei, Botschafterin von Monaco in Deutschland, wurde Bernhard Johannes Stempfle (53) am 6. Juli 2018 durch souveräne Anordnung seiner Durchlaucht Fürst Albert II. von Monaco zum Honorarkonsul von Monaco in Nordrhein-Westfalen ernannt. Am 7. August hat das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland die Exequatur überreicht.

Das Mitglied der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf folgt auf Dr. Bernd Kunth, der das Amt nach fast 40 Jahren an ihn übergibt. Der Konsularbezirk umfasst das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Sitz der honorarkonsularischen Vertretung ist die Messe Düsseldorf GmbH. Die Botschafterin dazu: „Ich freue mich sehr über diese Staffelübergabe und bin mir sicher, dass Bernhard Stempfle das Amt und damit die von Herrn Dr. Kunth etablierte, gute Freundschaft zwischen dem Fürstentum Monaco und dem Land NRW erfolgreich weiterführt.“

Somit nimmt ein weiterer Geschäftsführer der Messe Düsseldorf eine Tätigkeit als Honorarkonsul wahr. Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH, ist seit 2006 Honorarkonsul der Vereinigten Staaten von Mexiko. Bernhard Stempfle hat einige Jahre in Frankreich gelebt, das enge Beziehungen zu Monaco pflegt und ist insofern mit der Sprache und Kultur der Region vertraut. „Es ist für mich eine große Ehre, das Fürstentum Monaco in NRW vertreten zu dürfen und ich freue mich sehr darauf, die freundschaftlichen kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Monaco und dem Land NRW in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.“

Gute Beziehungen zwischen Messe Düsseldorf und Monaco
Außerhalb Frankreichs ist Deutschland der wichtigste Exportpartner Monacos und der zweitwichtigste Importpartner nach Italien. Auch wenn das Fürstentum mit gerade mal 37.550 Einwohnern zu den kleinsten Ländern der Welt zählt, ist es ein starker Wirtschaftsstandort und ein wertvoller Partner der Messe Düsseldorf. Die Auslandsvertretung der Messe Düsseldorf in Frankreich bespielt aktiv den monegassischen Markt. In den vergangenen zehn Jahren (2008 bis 2017) kamen 1.129 monegassische Besucher auf Düsseldorfer Messen. 52 Aussteller belegten in dieser Zeit 1.439 Quadratmeter Nettofläche. Die meisten Aussteller und Besucher kamen zur Wassersportmesse boot Düsseldorf.

boot Düsseldorf als Plattform der monegassischen Meeresstiftung
Seit Jahrzehnten begrüßt die Messe Düsseldorf die monegassischen Staatsoberhäupter immer wieder auf der Wassersportmesse boot Düsseldorf. 1994 war Monaco das Partnerland der 25. boot, die von Fürst Rainier III. und seinem Sohn, dem Erbprinzen Albert, eröffnet wurde. In seiner jetzigen Funktion als regierender Fürst besuchte Albert II. zuletzt mehrfach die boot, um dort für seine „Fondation Prince Albert II de Monaco“ zu werben. Zudem lobte er auf der boot 2017 den ocean tribute Award aus. Der europäische Meerespreis war 2017 von der fürstlichen Stiftung, der Deutschen Meeresstiftung und der boot Düsseldorf ins Leben gerufen worden und wird seit 2018 jährlich in den Segmenten Gesellschaft, Industrie und Wissenschaft verliehen. „Ich freue mich sehr, dass mein Kollege Bernhard Stempfle nun Honorarkonsul von Monaco wird“, sagt Werner M. Dornscheidt. „Das bringt beide Partner – Monaco und die Messe Düsseldorf – noch näher zusammen und wird sich auf unsere Kooperation mit der Umweltstiftung von Fürst Albert II. positiv auswirken.“

Fürst Albert II. ist der Landeshauptstadt insgesamt eng verbunden. Neben seinen Besuchen bei der boot war er auch Gast des Grand Depart der Tour de France 2017 in Düsseldorf. 2009 nahm der Klimaschützer nach seiner spektakulären Antarktis-Expedition an der Gründungsgala des deutschen Zweigs der Stiftung des Fürsten, die „Freunde der Stiftung Fürst Albert II. von Monaco“ teil, die in Düsseldorf ihren Sitz hat und deren Vorstand Dr. Kunth ist.

Die neuen Räume des Honorarkonsulats des Fürstentums Monaco in NRW werden im Eingangsbereich der Düsseldorfer Messeverwaltung eingerichtet
(Öffnungszeiten Montag – Freitag, 10.00 – 13.00 Uhr).

Mit rund 367 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2017 konnte die Messe Düsseldorf Gruppe ihre Position als eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften behaupten. Auf den Veranstaltungen in Düsseldorf präsentierten in diesem Messejahr über 29.000 Aussteller 1,34 Mio. Fachbesuchern ihre Produkte. Hinzu kamen mehr als eine halbe Million Kongressbesucher. Mit rund 50 Fachmessen, davon 23 N° 1-Veranstaltungen in den fünf Kompetenzfeldern Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen, Handel, Handwerk und Dienstleistungen, Medizin und Gesundheit, Lifestyle und Beauty sowie Freizeit am Standort Düsseldorf und etwa 70 Eigenveranstaltungen, Beteiligungen und Auftragsveranstaltungen im Ausland ist die Messe Düsseldorf Gruppe eine der führenden Exportplattformen weltweit. Dabei rangiert die Messe Düsseldorf GmbH auf Platz 1 in Bezug auf Internationalität bei Investitionsgütermessen. Auf den Eigenveranstaltungen im Kompetenzfeld Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen kamen 2017 rund 74 Prozent der Aussteller und 73 Prozent der Fachbesucher aus dem Ausland an den Rhein, insgesamt besuchten Kunden aus rund 180 Ländern Messen in Düsseldorf. Vertriebsstützpunkte für 140 Länder (76 Auslandsvertretungen) und Kompetenzcenter in 8 Ländern bilden das globale Netz der Unternehmensgruppe.

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Allgemein

Janette Vehse rät zur Vorsicht bei spanischem Erbrecht

Richtige Erbverteilung kann für Auswanderer ohne rechtliche Beratung zur großen Herausforderung werden

Denia, 06.09.2018. Die Regelung des eigenen Nachlasses ist für viele Menschen verständlicherweise ein unliebsames Thema. Für Auswanderer, die ihren Lebensabend im sonnigen Spanien verbringen, gilt dies in doppelter Hinsicht. Denn wer dem deutschen Alltag entflieht, um mediterrane Sorgenfreiheit zu genießen, sieht sich mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert, die sich der gewünschten Erbverteilung in den Weg stellen können. An dieser Stelle ist es laut vieler Erfahrungen notwendig, sich intensiv mit der jeweiligen Rechtssituation des Aufenthaltsortes auseinanderzusetzen. Um dabei keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, legt Juristin Janette Vehse anhand ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit deutschen Auswanderern jedem ans Herz, sich der komplexen Situation keinesfalls alleine auszusetzen und fachkundige Hilfe hinzuzuziehen.

Klarheit schaffen: Welches Erbrecht gilt für mich?

Zentral für die Frage nach dem geltenden Erbrecht ist der Ort des letzten gewöhnlichen Aufenthalts zum Zeitpunkt des Todes maßgeblich. Liegt der Lebensmittelpunkt infolge der Bewertungen durch die Behörden in Spanien, gilt bei der Rechtsnachfolge spanisches Recht. Die Staatsangehörigkeit sowie der Ort, an dem die Erblast liegt, spielen damit keine Rolle mehr. „Erfahrungen zufolge ist die Ermittlung des erwähnten „gewöhnlichen Aufenthalts“ meist eine Ermessenssache“, wie Janette Vehse erklärt. Sie erfolge nach nur vage festgelegten Kriterien, wie beispielsweise der Dauer des Aufenthalts. Nur wer eine schriftliche Nachlassverfügung trifft, kann im Rahmen eines Wahlrechts die Anwendung deutschen Erbrechts bestimmen.

Benachteiligungen erfolgreich vermeiden

Das spanische Erbrecht weicht in mehreren Bereichen, wie etwa in Bestimmungen zu der gesetzlichen Erbfolge von deutschen Regelungen ab. Besonders deutlich werden Unterschiede beim Ehegattenerbrecht, welches den Ehegatten in Spanien stärker benachteiligt als in Deutschland. Nach Bewertungen von Janette Vehse seien zahlreiche Teilaspekte und Formalitäten zudem deutlich komplizierter, was viele Auswanderer ohne spanische Sprachkenntnisse vor große Probleme stellen kann. Um jegliche unglückliche Umstände bei der Weitergabe des eigenen Vermächtnisses zu vermeiden, können Auswanderer jedoch ohne große Mühen vorsorgen, erläutert Janette Vehse. Seit vielen Jahren profitieren Auswanderer von ihrer Erfahrung mit dem spanischen Erbrecht. Mit vorheriger Beratung und kompetenter Unterstützung gehörten Sorgen um die richtige Verteilung und Besteuerung des eigenen Erbes laut zahlreicher Bewertungen der Vergangenheit an.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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