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Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW

Der Geschäftsführer für den Bereich Finanzen der Messe Düsseldorf vertritt das Fürstentum in Nordrhein-Westfalen. Die neue Position verdeutlicht die langjährigen engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Messe Düsseldorf und der Monarchie

Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW

Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW (Bildquelle: Messe Düsseldorf)

Auf Vorschlag ihrer Exzellenz, Frau Isabelle Berro-Amadei, Botschafterin von Monaco in Deutschland, wurde Bernhard Johannes Stempfle (53) am 6. Juli 2018 durch souveräne Anordnung seiner Durchlaucht Fürst Albert II. von Monaco zum Honorarkonsul von Monaco in Nordrhein-Westfalen ernannt. Am 7. August hat das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland die Exequatur überreicht.

Das Mitglied der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf folgt auf Dr. Bernd Kunth, der das Amt nach fast 40 Jahren an ihn übergibt. Der Konsularbezirk umfasst das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Sitz der honorarkonsularischen Vertretung ist die Messe Düsseldorf GmbH. Die Botschafterin dazu: „Ich freue mich sehr über diese Staffelübergabe und bin mir sicher, dass Bernhard Stempfle das Amt und damit die von Herrn Dr. Kunth etablierte, gute Freundschaft zwischen dem Fürstentum Monaco und dem Land NRW erfolgreich weiterführt.“

Somit nimmt ein weiterer Geschäftsführer der Messe Düsseldorf eine Tätigkeit als Honorarkonsul wahr. Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH, ist seit 2006 Honorarkonsul der Vereinigten Staaten von Mexiko. Bernhard Stempfle hat einige Jahre in Frankreich gelebt, das enge Beziehungen zu Monaco pflegt und ist insofern mit der Sprache und Kultur der Region vertraut. „Es ist für mich eine große Ehre, das Fürstentum Monaco in NRW vertreten zu dürfen und ich freue mich sehr darauf, die freundschaftlichen kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Monaco und dem Land NRW in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.“

Gute Beziehungen zwischen Messe Düsseldorf und Monaco
Außerhalb Frankreichs ist Deutschland der wichtigste Exportpartner Monacos und der zweitwichtigste Importpartner nach Italien. Auch wenn das Fürstentum mit gerade mal 37.550 Einwohnern zu den kleinsten Ländern der Welt zählt, ist es ein starker Wirtschaftsstandort und ein wertvoller Partner der Messe Düsseldorf. Die Auslandsvertretung der Messe Düsseldorf in Frankreich bespielt aktiv den monegassischen Markt. In den vergangenen zehn Jahren (2008 bis 2017) kamen 1.129 monegassische Besucher auf Düsseldorfer Messen. 52 Aussteller belegten in dieser Zeit 1.439 Quadratmeter Nettofläche. Die meisten Aussteller und Besucher kamen zur Wassersportmesse boot Düsseldorf.

boot Düsseldorf als Plattform der monegassischen Meeresstiftung
Seit Jahrzehnten begrüßt die Messe Düsseldorf die monegassischen Staatsoberhäupter immer wieder auf der Wassersportmesse boot Düsseldorf. 1994 war Monaco das Partnerland der 25. boot, die von Fürst Rainier III. und seinem Sohn, dem Erbprinzen Albert, eröffnet wurde. In seiner jetzigen Funktion als regierender Fürst besuchte Albert II. zuletzt mehrfach die boot, um dort für seine „Fondation Prince Albert II de Monaco“ zu werben. Zudem lobte er auf der boot 2017 den ocean tribute Award aus. Der europäische Meerespreis war 2017 von der fürstlichen Stiftung, der Deutschen Meeresstiftung und der boot Düsseldorf ins Leben gerufen worden und wird seit 2018 jährlich in den Segmenten Gesellschaft, Industrie und Wissenschaft verliehen. „Ich freue mich sehr, dass mein Kollege Bernhard Stempfle nun Honorarkonsul von Monaco wird“, sagt Werner M. Dornscheidt. „Das bringt beide Partner – Monaco und die Messe Düsseldorf – noch näher zusammen und wird sich auf unsere Kooperation mit der Umweltstiftung von Fürst Albert II. positiv auswirken.“

Fürst Albert II. ist der Landeshauptstadt insgesamt eng verbunden. Neben seinen Besuchen bei der boot war er auch Gast des Grand Depart der Tour de France 2017 in Düsseldorf. 2009 nahm der Klimaschützer nach seiner spektakulären Antarktis-Expedition an der Gründungsgala des deutschen Zweigs der Stiftung des Fürsten, die „Freunde der Stiftung Fürst Albert II. von Monaco“ teil, die in Düsseldorf ihren Sitz hat und deren Vorstand Dr. Kunth ist.

Die neuen Räume des Honorarkonsulats des Fürstentums Monaco in NRW werden im Eingangsbereich der Düsseldorfer Messeverwaltung eingerichtet
(Öffnungszeiten Montag – Freitag, 10.00 – 13.00 Uhr).

Mit rund 367 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2017 konnte die Messe Düsseldorf Gruppe ihre Position als eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften behaupten. Auf den Veranstaltungen in Düsseldorf präsentierten in diesem Messejahr über 29.000 Aussteller 1,34 Mio. Fachbesuchern ihre Produkte. Hinzu kamen mehr als eine halbe Million Kongressbesucher. Mit rund 50 Fachmessen, davon 23 N° 1-Veranstaltungen in den fünf Kompetenzfeldern Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen, Handel, Handwerk und Dienstleistungen, Medizin und Gesundheit, Lifestyle und Beauty sowie Freizeit am Standort Düsseldorf und etwa 70 Eigenveranstaltungen, Beteiligungen und Auftragsveranstaltungen im Ausland ist die Messe Düsseldorf Gruppe eine der führenden Exportplattformen weltweit. Dabei rangiert die Messe Düsseldorf GmbH auf Platz 1 in Bezug auf Internationalität bei Investitionsgütermessen. Auf den Eigenveranstaltungen im Kompetenzfeld Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen kamen 2017 rund 74 Prozent der Aussteller und 73 Prozent der Fachbesucher aus dem Ausland an den Rhein, insgesamt besuchten Kunden aus rund 180 Ländern Messen in Düsseldorf. Vertriebsstützpunkte für 140 Länder (76 Auslandsvertretungen) und Kompetenzcenter in 8 Ländern bilden das globale Netz der Unternehmensgruppe.

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Janette Vehse rät zur Vorsicht bei spanischem Erbrecht

Richtige Erbverteilung kann für Auswanderer ohne rechtliche Beratung zur großen Herausforderung werden

Denia, 06.09.2018. Die Regelung des eigenen Nachlasses ist für viele Menschen verständlicherweise ein unliebsames Thema. Für Auswanderer, die ihren Lebensabend im sonnigen Spanien verbringen, gilt dies in doppelter Hinsicht. Denn wer dem deutschen Alltag entflieht, um mediterrane Sorgenfreiheit zu genießen, sieht sich mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert, die sich der gewünschten Erbverteilung in den Weg stellen können. An dieser Stelle ist es laut vieler Erfahrungen notwendig, sich intensiv mit der jeweiligen Rechtssituation des Aufenthaltsortes auseinanderzusetzen. Um dabei keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, legt Juristin Janette Vehse anhand ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit deutschen Auswanderern jedem ans Herz, sich der komplexen Situation keinesfalls alleine auszusetzen und fachkundige Hilfe hinzuzuziehen.

Klarheit schaffen: Welches Erbrecht gilt für mich?

Zentral für die Frage nach dem geltenden Erbrecht ist der Ort des letzten gewöhnlichen Aufenthalts zum Zeitpunkt des Todes maßgeblich. Liegt der Lebensmittelpunkt infolge der Bewertungen durch die Behörden in Spanien, gilt bei der Rechtsnachfolge spanisches Recht. Die Staatsangehörigkeit sowie der Ort, an dem die Erblast liegt, spielen damit keine Rolle mehr. „Erfahrungen zufolge ist die Ermittlung des erwähnten „gewöhnlichen Aufenthalts“ meist eine Ermessenssache“, wie Janette Vehse erklärt. Sie erfolge nach nur vage festgelegten Kriterien, wie beispielsweise der Dauer des Aufenthalts. Nur wer eine schriftliche Nachlassverfügung trifft, kann im Rahmen eines Wahlrechts die Anwendung deutschen Erbrechts bestimmen.

Benachteiligungen erfolgreich vermeiden

Das spanische Erbrecht weicht in mehreren Bereichen, wie etwa in Bestimmungen zu der gesetzlichen Erbfolge von deutschen Regelungen ab. Besonders deutlich werden Unterschiede beim Ehegattenerbrecht, welches den Ehegatten in Spanien stärker benachteiligt als in Deutschland. Nach Bewertungen von Janette Vehse seien zahlreiche Teilaspekte und Formalitäten zudem deutlich komplizierter, was viele Auswanderer ohne spanische Sprachkenntnisse vor große Probleme stellen kann. Um jegliche unglückliche Umstände bei der Weitergabe des eigenen Vermächtnisses zu vermeiden, können Auswanderer jedoch ohne große Mühen vorsorgen, erläutert Janette Vehse. Seit vielen Jahren profitieren Auswanderer von ihrer Erfahrung mit dem spanischen Erbrecht. Mit vorheriger Beratung und kompetenter Unterstützung gehörten Sorgen um die richtige Verteilung und Besteuerung des eigenen Erbes laut zahlreicher Bewertungen der Vergangenheit an.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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BITMi Vorstand erneut in Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ berufen

BITMi Vorstand erneut in Beirat  "Junge Digitale Wirtschaft" berufen

(Bildquelle: Foto: BMWi/Andreas Mertens)

– Präsident Grün und Vizepräsidentin Gadeib des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. wieder Mitglieder im Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums
– Bedingungen für Startups und Gründer der deutschen digitalen Wirtschaft sollen verbessert werden
– BITMi gespannt auf Koordination der Digitalisierungsinitiativen der Bundesregierung

Aachen/Berlin 31. August 2018 – Der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Dr. Oliver Grün, und Vizepräsidentin Andera Gadeib sind erneut in den Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) berufen worden. Seit der Gründung des Beirats 2013 setzen sich beide für eine konsequente Digitalisierung Deutschlands ein und stehen nun dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, beratend zur Seite.

Grün und Gadeib freuen sich sehr über ihre erneute Berufung und auf die Chance, die Herausforderungen der Digitalisierung auf politischer Ebene weiter anzugehen. „Die digitale Entwicklung weltweit rauscht mit einem atemberaubenden Tempo an uns vorbei. Wir in Deutschland müssen uns endlich mitreißen lassen und innovative Ansätze konsequent umsetzen. Auf unserem aktuellen Zuschauerplatz können wir nur verlieren“, ermahnt Grün.

In der gestrigen konstituierenden Sitzung des Beirates „Junge Digitale Wirtschaft“ wurde bereits darüber beraten, wie sich die Bedingungen für digitale Startups und Gründer in Deutschland verbessern lassen. Themen sind hier beispielsweise bessere Finanzierungskonzepte, Internationalisierung der Geschäftsmodelle der Startups oder Deregulierung.

Neben dem Beirat des BMWi hat die Bundesregierung zudem einen „Digitalrat“ sowie einen „Innovation Council“ für Digitalisierung in Leben gerufen. Im Vorstand des BITMi ist man gespannt auf die Koordinierung der verschiedenen Digitalisierungsräte und Ministerien. „Wir verfolgen alle das gleiche Ziel – Deutschland erfolgreich zu digitalisieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam viel zu bewegen“, erklärt Andera Gadeib.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des BMWi: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20180830-altmaier-beraet-sich-mit-dem-beirat-junge-digitale-wirtschaft.html

Foto: BMWi/Andreas Mertens

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Ayurveda-Panchakarma Kur in Deutschland

Wann ist der beste Augenblick, in Deutschland eine Panchakarma Kur durchzuführen?

Ayurveda-Panchakarma Kur in Deutschland

Ayurveda-Massage

Panchakarma ist die intensivste Reinigungsform der Ayurveda-Medizin. Diese wird in Indien und Sri Lanka ganzjährig durchgeführt – vermieden wird dort nur die Regenzeit, weil es in dieser Zeit schwülwarm ist. Oft habe ich bemerkt, dass in dieser Zeit auch Ayurveda-Ärzte gerne nach Deutschland kommen.

Die Prinzipien des Ayurveda und der Panchakarma Kur sind jederzeit durchführbar – in den Ursprungsländern wie auch in unseren Breitengraden.
Die Bemerkung, im Sommer sei es zu heiß, wird oft angeführt., doch ist es in Indien und Sri Lanka meist deutlich heißer.

Auch das Argument: Im Winter sei es zu kalt ist nicht stichhaltig. Natürlich muss man die Kälte im Außen berücksichtigen bei der Auswahl der Behandlungen – das wird in einem qualifizierten Ayurveda-Haus auch bedacht.

Die beste Zeit ist sicher Frühjahr und Herbst. Die Zeitqualität ist auf Übergang eingestellt, was durchaus eine Kur positiv beeinflussen kann.

Erfahrene Therapeuten richten sich ganzjährig auf den Panchakarma-Kurgast ein, auf seine Ungleichgewichte und auf die Maßnahmen, die zum Gleichgewicht führen.

Wir haben diesbezüglich ganzjährig immer zufriedene Kurgäste – intensive positive Auswirkungen zeigen eine Panchakarma Kur jederzeit.
Ein Kur „jetzt“ durchgeführt ist deutlich wirksamer als eine Kur, die immer in die Zukunft geplant wird.
Eine Kur in Deutschland hat zusätzlich einige Vorteile, die man sich bewusst machen sollte.
Es gibt kein Jetlag – man ist viel schneller vor Ort und kann sich sofort auf die Reinigung einstellen. Bekanntlich muss das Jetlag vom Körper erst kompensiert werden, das vermindert die Wirkung der Kur.
Man hat keine sprachliche Barriere – ganz oft hören wir, dass die Kurgäste es als sehr positiv ansprechen, dass sie sich hier besser verstanden fühlen.
Auch für ältere und kranke Menschen ist es ganz sicher günstiger, keine langen Strecken zurückzulegen, bis man am Kurort ist.

Gerne können Ayurveda-Interessierte das kostenfreien E-Book: „Panchakarma Kur – der innere Heiler“ downloaden. Es zeigt auf, wie eine Panchakarma Kur im Ayurveda-Rosenschloss in Gundelfingen an der Donau durchgeführt wird.
zum E-Book: Panchakarma-Kur…

…wie alles begann.
Als engagierte Pitta-Frau gab es für mich arbeitsmäßig kaum Grenzen, beschäftigte mich aber seit Jahren schon mit dem Thema Ayurveda.

…und so spürte ich 2013 – es wird wieder einmal Zeit, eine Pause einzulegen um zu regenerieren und nicht nur Urlaub zu machen. Ich wollte ein Burnout vermeiden, also musste ich konsequent etwas für meine Gesundheit tun. Mein Wunsch, eine Pancha Karma Kur für die Wiederherstellung meiner Kräfte zu nutzen, wurde von meinem Mann intensiv unterstützt.

So waren wir bald auf dem Weg nach Sri Lanka – und was ich dort erleben durfte, das war für mich eine tiefgreifende Erfahrung. Nach einigen Tagen stand daher für mich fest, die freistehenden und im Moment ungenutzten Räumlichkeiten im Rosenschloss – die sollten bald eine Ayurveda-Oase beherbergen.
Schon im Urlaub auf der Sonnenliege in Sri Lanka entstand das Konzept – Ayurveda Pur im Rosenschloss.
In der Hauptsache genoss ich die ayurvedischen Behandlungen. Es war wunderbar. Und ich bin sicher nur mit Ayurveda kann ich so schnell eine positive Kehrtwende meines Gesundheitszustandes erreichen. Nur warum muss ich dafür 20 Stunden Flug auf mich nehmen und einen heftigen Klimawechsel??

Nach Deutschland zurückgekehrt wurde das Konzept intensiv beraten und dann in die Tat umgesetzt.
Heute freuen wir uns über Gäste aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie alle sind begeistert vom besonderen Ambiente im Rosenschloss, der persönlichen Betreuung und den schnellen und tiefgreifenden Prozessen, die durch die Ayurveda-Medizin initiiert werden.
Immer mehr Menschen möchten gesund alt werden und dazu kann Ayurveda Pur im Rosenschloss einen Beitrag leisten.
Zwei erfahrene Heilpraktiker leiten unsere Ayurveda-Abteilung im Rosenschloss und arbeiten intensiv mit unserem qualifizierten Gästehausteam zusammen. Die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen die Zufriedenheit unserer Gäste. Das zeigt uns, dass unsere Entscheidung, das Bildungszentrum für Floristen durch Ayurveda Pur zu ergänzen, richtig war.

Seit November 2014 hat die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler ebenfalls ihren Sitz im Rosenschloss. Damit wurde der für berufliche Bildung bekannte Landkreis Dillingen, noch durch eine weitere Bildungs-Institution bereichert. Diese Entscheidung fiel auch, weil das Bildungszentrum in Gundelfingen ganz zentral liegt. Die Autobahn- und Zuganbindungen zu den Ballungszentren München, Stuttgart, Nürnberg, Würzburg, Ulm und Regensburg sind optimal.

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WORTLAND – Die Sprachschule in München – Sprachsicherheit, richtiges sprechen, Dialekte verstehen

Wie sicher fühlen Sie sich wenn Sie in fremden Ländern oder Regionen vor Menschen sprechen müssen? Hundertprozent sicher, dann Gratulation, viele Situationen fordern optimale Sprache, beruflich wie privat

WORTLAND - Die Sprachschule in München - Sprachsicherheit, richtiges sprechen, Dialekte verstehen

(Bildquelle: CC0 Pixabay)

München – Sprache ist eine kreative Besonderheit der gesamten Menschheit. Die Sprachen unserer Welt sind ein komplex aufgebautes System, indem Laute und Schriftzeichen verbunden werden, sich Wörter bilden, die sich dann zu Einheiten in Sätzen formieren. Sprache ist ein sich stets weiterentwickelndes, komplexes System von Lauten, Dialekten und Zeichen das ausschließlich der Kommunikation dient.

Sprache ist ein komplexes Phänomen. Sie ist Mittel zum Ausdruck von Gedanken, Gefühlen, wichtigstes und artspezifisches Kommunikations-mittel des Menschen, ein strukturiertes System von Zeichen, ein verinnerlichtes System von Regeln und wird als Menge der Äußerungen in einer Sprachgemeinschaft oder als Werkzeug des Denkens definiert (nach Brockhaus).

Das ist der Ausgangspunkt unseres Interviews mit Carmen Maria Beck, Inhaberin der Sprachschule “ Wortland“ in München, als Sprachexpertin durften wir mit Ihr tief in Sprache, Dialektik und Kommunikation eintauchen, für uns als Personen des schreibenden Metiers mehr als interessant.

Kommunikation ist nicht immer einfach, wie könnte man es leichter damit haben?

CMB – Wer in eine Kommunikation geht, privat wie beruflich, kann es dabei mit Dialekten zu tun kriegen, und hier beginnen oftmals die ersten Sprachbarrieren, man könnte sagen alle sprechen Deutsch, aber sich unter verschiedenen Regionen zu verstehen führt bereits oft zu Problemen.

Sprachprobleme entstehen also nicht nur durch Fremdsprachen?

CMB – Es beginnt eben schon bei den unterschiedlichen Dialekten. Dialekte können bereichernd und schön sein, aber nicht immer hilfreich, wenn wir uns außerhalb unserer heimatlichen Gefilde bewegen.
Bei einem Schulausflug ins 100 km entfernte München wurden Mittelschüler aus Bayrisch Schwaben von einem Münchener gefragt, woher sie kämen. Er verstand kein Wort von dem, was die Kinder untereinander sagten, und tippte bei deren Herkunft zunächst auf Holland, dann auf die Schweiz. Der Lehrer (mein Papa) erklärte ihm, dass das Zuhause der Kinder weniger als eine Stunde entfernt läge. Wären die Kinder nur ihres Dialektes mächtig, könnten sie außerhalb einer Zone von 50 km kaum einen Job finden, denn sie würden schlichtweg nicht verstanden werden.

Das ist tatsächlich ein auffälliges Phänomen, jedem fällt dazu bestimmt was ein

CMB – Nicht immer ist ein Dialekt so stark, dass er zu massiven Verständigungsproblemen führt. Es gibt Abstufungen, die von dialektaler Färbung in der Aussprache bis zu Wörtern und sogar Satzstrukturen reichen, die sich stark von der Hochsprache unterscheiden.

Doch schon geringe Abweichungen vom lokalen Sprachgebrauch reichen aus, um Verständigungsprobleme zu erzeugen. Wenn ein Nichtortsansässiger in München eine „Pretzel“ möchte, könnte die Bäckereifachverkäuferin bereits mit einem verständnislosen Blick reagieren, weil ihr Gehör auf „a Brezn“ geeicht ist und sie eine „Pretzel“ nicht als das erkennt, was der Kunde möchte. Besonders gravierend sind Ausspracheabweichungen, wenn ein fremdsprachiger Einfluss hinzukommt. Ein Franzose beispielsweise wird bei „Pretzel“ mit Sicherheit an der Theke scheitern, da außerdem das gutturale „r“ und ein lang gesprochenes „e“, das in unseren Ohren wie „ö“ klingt, für zusätzliche Abweichungen von der Ortssprache sorgt. Ebenso wird ein Franzose, der in Bayern ein „Ändel“ oder ein „Änschen“ bestellt, jedoch ein „Hendl“ bzw. ein „Hähnchen“ möchte, keinen Erfolg mit seiner Bestellung haben.

Daher sind eine gute Aussprache und die Kenntnis der vor Ort genutzten Varianten der Hochsprache von Vorteil. Als Nichtortsansässiger oder Fremdsprachenlerner sollte man keine Scheu haben, nach der richtigen Aussprache zu fragen. So kommt man mit Einheimischen ins Gespräch und lernt einiges über Land und Leute.

Hochsprache und der Dialekt, wie geht das zusammen?

CMB – Gute Aussprache ist eine Frage des Gehörs. Erst wenn Letzteres trainiert wird, können Laute richtig identifiziert und mit etwas Übung auch gebildet werden.

Ob ein Dialekt störend oder identitätsstiftend wirkt, entscheidet die Situation. Im Idealfall können wir mühelos zwischen mehreren Registern hin- und herwechseln. Spreche ich mit meiner Oma, verwende ich eventuell mehr Dialekt. In der Schule oder bewusst mit den Eltern lerne ich mit der Hochsprache umzugehen. Mit Kunden und Mitarbeitern aus meiner Region verwende ich mehr Dialekt, mit Kunden und Mitarbeitern, die kaum oder keinen Dialekt haben bzw. für die Deutsch eine Fremdsprache ist, verwende ich wenig oder bestenfalls keinen Dialekt.

Das Ziel eines Dialekttrainings sollte nicht sein, die eigene Herkunft unhörbar zu machen. Dass jemand hörbar aus Nord-, Süd, Ostdeutschland oder beispielsweise dem Rheinland kommt, ist oftmals Teil der Persönlichkeit und wirkt charmant und authentisch.

Allerdings können zu starke dialektale Abweichungen von der Hochsprache ein Karrierehindernis darstellen. Ist man deutschlandweit beruflich unterwegs, sollte der Dialekt nicht die eigene Kompetenz untergraben.

Was macht der karriereorientierte Mensch, wenn er unterschiedliche Regionen betreuen muss?

CMB – Studien haben gezeigt, dass süddeutsche Sprecher aufgrund der größeren Modulation und der dadurch bedingten langsameren Sprechweise von norddeutschen Hörern in der Regel als weniger intelligent eingestuft werden. Umgekehrt erscheinen norddeutsche Sprecher ihren süddeutschen Hörern als arrogant und befehlshaberisch, weil es weniger Modulation in der Stimme gibt und norddeutsche Sprecher dadurch oftmals schneller und monotoner sprechen als süddeutsche.

Was raten Sie mit ihrer jahrelangen Erfahrung Menschen die sprechen müssen?

CMB – Will man einen ungünstigen Eindruck vermeiden, hilft ein Dialekttraining, bei dem die wichtigsten Stellschrauben gedreht werden, damit ein Sprecher kompetent und sympathisch wirkt. Wichtig dabei ist das gezielte Üben, denn das Gehör und auch die Sprechwerkzeuge müssen trainiert werden, um nachhaltige Erfolge zu erzielen. Ein gutes Sprechtraining ist also nicht nur Schauspielern vorbehalten, sondern wichtig für alle, für die Sprache und Aussprache erfolgsentscheidend ist, um andere Menschen zu überzeugen und für eine Sache zu gewinnen. Lieber heute als morgen damit beginnen, Hochsprache beherrschen und wertvollen Sprachschatz aus Dialekten gekonnt mit einbauen um die Stimmung in den Griff zu kriegen, kein Bayer wehrt sich gegen ein „woast schoh, wos ich moan“! Tiroler aus dem Unterland, lassen sich gern mit einem „Grieß engk“ begrüßen, aber bitte nicht dabei verstellen, nichts ist schlimmer als ein falsch ausgesprochener Dialekt, da bleiben Sie dann lieber in der Hochsprache. Wichtig ist die Schau abzulegen und sich die nötige Hilfe holen, denn eine Sprache lieben alle Zuhörer, die Sprache die sie verstehen.

Was hat es eigentlich mit dem „Ei“ auf sich?

CMB – Den Hai wollte ich jetzt hier raus lassen, da er nicht ins Konzept passt …

Doch der „Ei“ muss erzählt werden, die Leser werden den „Ei“ lieben

CMB – Im Deutschunterricht fiel von einer französischen Schülerin der Satz: „Das Ei ist kein Fisch.“ Ja, klar, werden Sie wie die Lehrerin sagen. Nach langem Rätseln wurde jedoch klar, dass der Artikel und die Aussprache von „Ei“ falsch waren. Was die Schülerin meinte war: „Der Hai ist kein Fisch“, womit sie partiell Recht hatte. Denn der Hai gehört zur Gattung der Knorpelfische.

Danke Carmen Maria Beck, für die Einblicke in die Welt der Sprache.

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Bürotime und Capara Holding auf der Orgatec 2019 in Köln

Bürotime und Capara Holding auf der Orgatec 2019 in Köln

Bürotime und Capara Holding auf der Orgatec 2019 in Köln

Das Unternehmen Bürotime nimmt als führender Büromöbelhersteller der Türkei an der Internationalen Leitmesse für moderne Arbeitswelten – Orgatec 2018 – Halle 8.1 Stand: A010 B011 teil, welche vom 23. bis 27. Oktober 2018 in Köln (Bundesrepublik Deutschland) stattfindet. Das aktuelle „Elemente“-Konzept von Bürotime wird erstmalig die Besucher auf der Orgatec 2018 beeindrucken, es bietet umfassende Möglichkeiten auf verschiedenste Bedürfnisse individuell zugeschnittene Arbeitsplätze zu schaffen. Hierbei stellten sich die Architekten und Designer von Bürotime und Capara Holding folgend branchenübergreifende Fragen: Welche Umgebung braucht die Arbeitskultur der Zukunft? Wie gelingt es, Freiheit und Struktur gleichermaßen Raum zu geben, ohne visionäre Konzepte für die ganze Welt der Arbeit aus den Augen zu verlieren?

Nur eine Kultur die Vielfalt, partnerschaftliche Kooperation, Motivation und Vertrauen fördert, beflügelt kreatives Arbeiten und lässt Ideen gedeihen und schafft für den Menschen Arbeitsplätze, welche kreatives Denken und Effizienz in Einklang bringen! Bürotime bietet hierbei mit seinem perfektionierten Sinn für Design, von Beginn an funktionelle und nachhaltige Bürolösungen für die Nutzer, wobei Bürotime das Elemente-Design entwickelt hat, um die unterschiedlichen Bedürfnisse und Erwartungen von Arbeitnehmern und Unternehmenslenkern, im Büroalltag zu erfüllen – indem es die verschiedenen Nutzerszenarios in den Büroalltag miteinbezog.

Vor diesem Hintergrund wachsen Bürotime und Capara Holding GmbH stetig und eröffnen weitere multikonzeptionale Showrooms, welche von der normal häuslichen Büronutzung bis zum Unterneher und Großkonzern, im Vorfeld alle Bedarfsfragen zielgerichtet in Planungsstudien umsetzen und hierfür interessante Büro-Konzepte vor Ort zeigen. Seit 13 Jahren wird Bürotime durch Herrn Capar, als Kreativschlüssel hinter der Capara Holding, auf dem europäischen Geschäftsfeld vertreten, hierbei konnten mit dem namhaften Büromöbel-Hersteller und türkischen Marktführer Bürotime, viele Unternehmensprojekte in Deutschland unterzeichnet und ausgeführt werden.

Bürotime und Capara finden Sie in der:
Mainzer Landstraße 351 – 353
60326 Frankfurt am Main
Tel: 069920 312 55
E-Mail: info@burotime.de
http://www.burotime.de

In den kommenden Wochen und Monaten werden neue Filialen in verschiedenen Orten geöffnet, so unter anderem
– ab September 2018:
Filiale Falkensee
Spandauer Straße 136,
14612 Falkensee

– ab Oktober 2018:
Filiale Mühlheim am Main
Offenbacher Straße 8-10
63165 Mühlheim am Main

– ab Oktober 2018:
Filiale Oberursel-Stierstadt
Taunusstraße 40
61440 Oberursel-Stierstadt.

Zukunftsorientiert werden Bürotime und Capara Holding GmbH im kommenden Jahr 2019, weitere 10 Filialen in der Bundesrepublik Deutschland eröffnen. Mit Handelspartnern sind überdies verschiedenem Internet Portale online, welche Überblicke über das konzeptionell funktionelle Design und die dazugehörig kurzfristigen Ordermöglichkeiten geben. Hierbei konzentrieren sich Bürotime und die Capara Holding auf das stetige Bedürfnis kreativer Alternativen für moderne Arbeitsplätze, welche vor allem individuelle Lösungen statt typisch standardisierte Konzepte bieten.

CAPARA Holding ist mit seinem Salespartner Burotime – einer der führenden deutschen Büro- und Objekteinrichter – für Unternehmen.

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CAPARA Holding GmbH
Saskia Herrmann
Mainzer Landstrasse 351-353
60326 Frankfurt am Main
+496992031255
+496992031256
Capara@Capara24.de
http://www.Capara24.de

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Hellmann bildet in diesem Jahr mehr Auszubildende aus als je zuvor und erhöht die Chancengleichheit

Hellmann bildet in diesem Jahr mehr Auszubildende aus als je zuvor und erhöht die Chancengleichheit

Osnabrück, 2. August 2018. Deutschlandweit starten dieses Jahr 185 Auszubildende aus 14 Nationen bei Hellmann Worldwide Logistics ins Berufsleben – das ist nicht nur im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 15 Prozent, sondern der ausbildungsstärkste Jahrgang in der 147-jährigen Firmengeschichte. Gerade im Zeitalter des Fachkräftemangels ist das eine erfreuliche Entwicklung für das Osnabrücker Familienunternehmen aber auch für die Logistikbranche insgesamt. Die Auszubildenden verteilen sich auf 26 Niederlassungen in Deutschland, insgesamt werden neun Ausbildungsberufe angeboten. Um die jungen Kollegen langfristig an das Unternehmen zu binden, bietet Hellmann allen Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss eine Übernahmeposition an. Mit einer Übernahmequote von rund 90 Prozent gehört Hellmann damit zu den Branchenführern.

Integration ist eine wesentliche Säule der Personalpolitik bei Hellmann. So sind unter den Auszubildenden dieses Jahr auch 26 junge Kolleginnen und Kollegen mit ausländischen Wurzeln. Um mögliche Sprachbarrieren zu minimieren und die Chancengleichheit zu erhöhen, hat Hellmann als eines der ersten Logistikunternehmen gemeinsam mit dem „Büro für Leichte Sprache und Barrierefreiheit“ aus Osnabrück wichtige arbeitsrechtliche Dokumente zu Themen wie Arbeitssicherheit oder Datenschutz in „Leichte Sprache“ übersetzt. Diese hängen seit August deutschlandweit an zentralen Stellen aus und werden jedem neuen Arbeitsvertrag beigelegt. Im Fokus stehen dabei sowohl Menschen mit Migrationshintergrund, als auch solche, für die das Lesen und Verstehen komplexer Texte herausfordernd ist. Mit der Initiative geht das Unternehmen auch gezielt gegen den Fachkräftemangel vor und erleichtert einer erweiterten Zielgruppe den reibungslosen Einstig in ein Beschäftigungsverhältnis bei Hellmann.

„Für uns ist die Ausbildung von Nachwuchskräften eine wichtige Investition in die nächste Generation und damit in den künftigen Unternehmenserfolg. Wir freuen uns, in diesem Jahr so viele junge Kollegen aus über einem Dutzend Nationen willkommen zu heißen, die mit ihrem multikulturellen Hintergrund auch die Internationalität unsers Unternehmens wiederspiegeln“, so Claudio Gerring, Personalleiter Deutschland.
Die Referentin für Corporate Social Responsibility bei Hellmann, Anja Staschinski, unterstreicht: „Mit dem Pionier-Projekt „Leichte Sprache“ erhöhen wir die Chancengleichheit und öffnen unsere Türen für unterschiedliche Arbeitnehmergruppen. Letztendlich lassen solche Initiativen unsere Corporate-DNA, in der die Themen „Integration“ und „Diversity“ ganz fest verankert sind, lebendig werden.“

Über Hellmann:
Hellmann Worldwide Logistics entwickelte sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistikanbieter. Im Jahr 2017 hat die Hellmann-Gruppe mit rund 13.000 Mitarbeitern in 255 Niederlassungen in 56 Ländern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Über sein Partnernetzwerk ist das Unternehmen weltweit mit rund 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per Lkw, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

Allgemein

Handelsministerium der Provinz Anhui lädt nach Frankfurt ein / Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Fokus

Handelsministerium der Provinz Anhui lädt nach Frankfurt ein / Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Fokus

Provinzhauptstadt Hefei

Das Handelsministerium der Provinz Anhui lädt zu einer Kooperationskonferenz nach Frankfurt ein – am Freitag, 7. September, 9.30 Uhr bis 13 Uhr, haben deutsche Unternehmer und Verbände die Möglichkeit, sich über die Provinz Anhui zu informieren und mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik ins Gespräch zu kommen. Die Zhongde Metal Group GmbH – ausgezeichnet als China SME Center Germany – ist die offizielle „Dependance der Provinz Anhui für qualifizierte Experten in Deutschland und Europa“ und unterstützt die Veranstaltung. Der Direktor des Handelsministeriums der Provinz Anhui, Zhang Jian, und der Konsul des Wirtschafts- und Handelsamtes des chinesischen Generalkonsulats in Frankfurt, Zhu Weige, werden die Kooperationskonferenz begleiten.
Im Mittelpunkt steht die Vertiefung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China. Diskutiert werden die Chancen der Zusammenarbeit im Rahmen der chinesischen Initiative „One Belt, One Road“ sowie die Ergebnisse der „World Manufacturing Conference 2018“ und der „China International Hui Merchants Conference 2018“. Die Wirtschaftszonen der Städte Wuhu, Taihe und Lushan werden sich präsentieren und die Möglichkeiten des Markteinstiegs für ausländische Investoren aufzeigen.
Die Provinz Anhui hat mehr als 62 Millionen Einwohner und liegt im Südosten Chinas – nur wenige Autostunden westlich von Shanghai und etwa zwei Flugstunden von Peking. Die Provinz ist traditionell landwirtschaftlich geprägt, hat sich in den letzten Jahrzehnten jedoch durch seine Nähe zu Shanghai zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort der Automobil- und Schwerindustrie sowie für intelligente Fertigung und Robotik entwickelt. Auch für die Fortschritte in der Technologieforschung ist Anhui bekannt – besonders in den Bereichen Quanteninformation, thermonukleare Fusion, Steady-State-Techniken, Supraleiter auf Eisenbasis. Hauptstadt der Provinz ist Hefei – bekannt für seine internationale Universität der Wissenschaft und Technologie. Zahlreiche bekannte Unternehmen produzieren in Hefei – unter anderem Siemens, Continental AG, Jaguar, VW, Land Rover, Midea oder Bosch.
Von den weltweiten Top-500 Unternehmen gründeten in der Provinz Anhui bis Ende 2017 insgesamt 152 Unternehmen Headquarters und Repräsentanzen. Die Stadt Shanghai und 25 Städte aus den Provinzen Anhui, Jiangsu und Zhejiang bilden gemeinsam eine der größten Metropolregionen der Welt. Acht Städte liegen in der Provinz Anhui – Hefei, Wuhu, Ma“anshan, Tongling, Anqing, Chuzhou, Chizhou und Xuancheng. Diese Städte um das Yangtze-Flussdelta bilden den Motor der sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung Chinas. Die Metropolregion zählt zu der wirtschaftlich aktivsten und innovativsten Regionen Chinas.

Die Kooperationskonferenz findet im Intercontinental Hotel Frankfurt statt. Interessierte Unternehmer können sich bei der Zhongde Metal Group GmbH anmelden: anhui@zhongdemetal.de, Telefon: +49 (0)30 1208661-0.

Zhongde Metal Group GmbH in Deutschland

Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhongde Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler beim Eintritt in den chinesischen Markt. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Geschäftsführerin ist Lin Wenpei – an ihrer Seite arbeitet ein 10-köpfiges deutsch-chinesisches Mitarbeiterteam. Aufsichtsratsvorsitzender der Tochtergesellschaft ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern Europa und China verfügt. Die Zhongde Metal Group GmbH bringt ihre Erfahrung und ein umfassendes Netzwerk aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in den Aufbau des „China SME Center“ ein. Für deutsche Unternehmer bietet das Center direkten Zugang zu vielfältigen Branchen und innovativen Industrieparks in ganz China. Als Schnittstelle und Treffpunkt der chinesischen Wirtschaft in Deutschland soll es sich in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern zu einem wichtigen Zugangstor zum deutschen Mittelstand und seinen Netzwerken entwickeln. Das Angebot des „China SME Center Germany“ richtet sich an Städte, Industriestandorte und Unternehmen in Europa und China, die eine internationale Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen suchen. Das deutsche Team arbeitet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

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Maschinenbau

CP Pumpen GmbH baut ihr Serviceangebot in Deutschland aus

CP Pumpen GmbH baut ihr Serviceangebot in Deutschland aus

Mit der SMW Service und Pumpentechnik GmbH, dem Provider für umfangreiche Serviceleistungen, hat die CP Pumpen GmbH den idealen Partner gefunden, um das Serviceangebot in Deutschland auszubauen. Seit 2005 ist die SMW Service und Pumpentechnik GmbH Spezialist für lösungs- und anwenderorientierte Serviceleistungen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht der CP Pumpen GmbH ihren Kunden einen schnellen und professionellen Service anzubieten. Die CP Pumpen GmbH baut in Deutschland ein flächendeckendes Partnernetzwerk auf, um die Service Leistungen für ihre Kunden weiter zu etablieren.

Weiterführende Links: www.cp-pumps.com und www.smw-gmbh.com

CP ist ein Schweizer Präzisionsunternehmen mit hoher Innovationskraft. Seit über 70 Jahren entwickeln und fertigen wir intelligente Hightech-Produkte und erbringen Dienstleistungen für eine internationale Kundschaft mit höchsten Ansprüchen.

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marketing@cp-pumps.com
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Allgemein

Junge Chefs in Deutschland müssen um Respekt kämpfen

Aktuelle Studie untersucht Generationsunterschiede am Arbeitsplatz

Junge Chefs in Deutschland müssen um Respekt kämpfen

Junge Chefs müssen häufiger um Respekt kämpfen.

Dynamisch, ambitioniert und zukunftsgewandt: Mitarbeiter, die schon in jungen Jahren in Führungspositionen aufsteigen, bringen oft großes Potential mit. Doch statt von dem frischen Wind der Durchstarter zu profitieren, haben viele Unternehmen mit einem Problem zu kämpfen: Die jungen Chefs werden von ihrem Team nicht akzeptiert. Zwei von drei Arbeitnehmern (66 %) bevorzugen einen Vorgesetzten, der älter ist als sie selbst. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

Viele Mitarbeiter sind misstrauisch und zeigen sich wenig kooperativ, wenn jüngere Kollegen die Führung übernehmen. Selbst wenn der neue Chef einen guten ersten Eindruck macht, ist der Altersunterschied noch ein Problem. Jeder fünfte Arbeitnehmer (20 %) in Deutschland stört sich am Alter seines direkten Vorgesetzten, auch wenn dieser seine Kompetenz schon bewiesen hat.

Besonders bei Dienstleistern ist der Altersunterschied ein Problem: 75 % hätten dort gerne einen älteren Chef. Unter Beamten und bei Non-Profit-Organisationen sind es noch 68%, im Handel nur noch 65%. In der Industrie können sich die meisten Arbeitnehmer mit einem jüngeren Chef anfreunden. Dort bevorzugen noch 60% einen Chef, der älter ist als sie selbst.

Mit einer solchen ablehnenden Haltung könnten deutsche Unternehmen wichtige Führungskräfte ins Ausland vergraulen, denn die Nachbarn sind in der Altersfrage toleranter. In Polen (47 %), den Niederlanden (52 %) und Belgien (58 %) sind zum Beispiel deutlich weniger Arbeitnehmer der Idee abgeneigt, unter einem jüngeren Vorgesetzten zu arbeiten.

„Unternehmen müssen sich jetzt aktiv um die Ausbildung und von jungen Führungskräften kümmern und ein passendes Umfeld für sie schaffen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Das kann auf der einen Seite ein Förderprogramm für ambitionierte Mitarbeiter sein. Aber auch eine Unternehmenskultur, die dazu beiträgt, dass Altersunterschiede in der Chefriege akzeptiert werden, kann helfen, junge Führungskräfte anzuziehen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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