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OVH verlegt seinen Hauptsitz in Deutschland

OVH verlegt seinen Hauptsitz in Deutschland

OVH, Europas größter Provider, verlegt Anfang Juli seinen Hauptsitz in Deutschland und bleibt in Saarbrücken. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 und personeller Verstärkung bezieht das Unternehmen größere Räumlichkeiten – diese bieten mehr Platz für aktuelle und kommende Mitarbeiter. Mit mehr als 500qm Nutzfläche steht auch genügend Potenzial für die weitere Expansion zur Verfügung.

„In Deutschland betreuen wir einen der strategisch wichtigsten IT-Märkte. Dieser Umzug war aufgrund unserer Expansion der nächste logische Schritt und daher eine wichtige Investition in die Zukunft. Wir wollen diesen Kurs fortsetzen, in den nächsten Jahren noch weiter wachsen und unseren Mitarbeitern ein optimales und attraktives Arbeitsumfeld bieten“, sagt Dr. Jens Zeyer, Marketing & PR Executive bei OVH Germany.

IT-Infrastrukturen für den Mittelstand
OVH ist seit 2006 in Deutschland präsent – und seitdem setzt der Provider auf die saarländische Landeshauptstadt. Damit ist das Unternehmen bereits seit mehr als zehn Jahren auf dem deutschen Markt aktiv. Von Saarbrücken aus werden alle Kunden im DACH-Raum betreut. Angefangen bei Privatkunden über mittelständische Unternehmen bis hin zu großen, weltweit agierenden Konzernen. Die neue Unternehmensstrategie zielt insbesondere auf den deutschen Mittelstand, aber auch auf den Enterprise-Markt. So konnte OVH mit Villeroy & Boch eines der bekanntesten deutschen Traditionsunternehmen in Konzerngröße als Kunden gewinnen. Der Erfolg gibt OVH Recht: Durch die Umsetzung der neuen Strategie konnte der Umsatz verdreifacht werden.

Darüber hinaus eröffnete OVH 2017 sein erstes deutsches Rechenzentrum in Limburg (nähe Frankfurt) und bekräftigt damit sein Engagement für den deutschen Markt.

Klassische Start-up Geschichte
Noch während seines Studiums am renommierten ICAM in Lille gründete Octave Klaba OVH im Jahr 1999 im französischen Roubaix. Heute, 17 Jahre später, ist OVH mit mehr als 1.400.000 Kunden in 17 Ländern und mit rund 300.000 Servern weltweit, europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Beeinflussung des italienischen Renaissancegedankens auf Schlösser- und Burgenbauten in Deutschland

Schlösser- und Burgenbauten - die neue Zeit im Norden Europas

Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Bürgerschaften der Städte prägen das Stadtbild – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart/Berlin und Autor

Die Antike lebte im Mittelalter unterschichtig weiter. Für Deutschland lagen die Dinge anders als für Italien. Zum einen erlaubte das festgefügte christliche Weltbild keine totale Hinwendung zum Altertum. Zum anderen waren in Deutschland die volkhaftstrukturellen Voraussetzungen für eine ganzheitliche Konzeption der Antike niemals vorhanden. Die Entwicklung im Norden Deutschlands war zunächst unabhängig von den geistigen Geschehnissen in Italien. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz „Investieren in Denkmale“ möchte auf die Besonderheit der Bau- und Gestaltungsentwicklung in Deutschland, Nordeuropa hinweisen. Schlösser- und Burgenbauten wurden von der italienischen Renaissance beeinflusst, das Bürgertum der Städte prägt das Stadtbild.

Italienische Renaissance – niederländische Renaissancegedanken

Mit der Entdeckung der Natur wäre das Mittelalter auch ohne die italienische Renaissance zu Ende gegangen. Deutschland empfängt aber bald starke italienische Anregungen und durch den in den Niederlanden verarbeitete Renaissancegedanken. Hinzu kommt das offene oder geheime Weiterleben der eigenen Gotik. Ihre barocke Spätstufe schlägt hier und da schon Töne an, die erst wieder im 18. Jahrhundert zu vernehmen sind. Auch der deutsche Humanismus zeigt im Vergleich zum italienischen andere Züge. Die humanistische Haltung des großen Nikolaus von Kues basiert auf christlichem Grund. Der Humanist Melanchthon ist der treue Anhänger Luthers, dessen reformatorische Bewegung deutlich gegen die heidnische Strömung der Renaissance gerichtet ist.

Dürer behält bei allem Bohren nach Gesetzmäßigkeit, bei allem Forschen nach dem Schönheitskanon, die aus einem tiefen Gottesglauben kommende Demut.

Das Eigentümliche der in Mengen entstehenden Lehrbücher ist die einerseits sachliche, andererseits vom Bizarren her strotzende Architektur des Wendel Dietterlin von 1591. Die eingebrochene Theorie wird nie wieder verschwinden. „Bestätigungen finden wir aus dem Überkommenen, dass entnommen wurde, zudem aus den eigenen Skizzenbüchern, die aus Italien mitgebracht wurden“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski. Weiterhin wurde abkupfert, dies war in der Regel alles andere als vom Geist der Antike oder vom Geist der Wiedergeburt geprägt. Die Bestimmtheit und Notwendigkeit der klassischen Form wird nicht erfasst. „Zunächst wurden die Möglichkeiten für eine dekorative Gestaltung der Fassaden ergriffen. Ein ausgesprochen italienischer Bau wie die kurfürstliche Residenz zu Landshut ist eine offenkundige Ausnahme“, erläutert Eric Mozanowski.

Fürstliche Elemente: Schlossbauten – Rathäuser – Spitäler – Kornhäuser

Mit den Schlossbauten tritt das fürstliche Element hervor. Die Bürgerschaften der Städte errichten die prachtvollen Rathäuser, die notwendigen Spitäler, Kornhäuser, Münzen, Stadtwaagen, Zeughäuser und Tanzhäuser. Die Kaufmannschaften und die Zünfte treten mit anspruchsvollen Leistungen auf, während die Kirche nur noch wenig Kraft zu großen Aufgaben hat. Die Zeitbestimmung für Deutschland ist schwierig, da sich die Gotik bis in die ersten Jahrzehnte des 16. Jahrhunderts hineinschiebt.

Zeitzeugen: St. Lorenz – Palazzo Ducale – St. Anna – Petersdom – Fuggerkapelle

Vergegenwärtigen muss man sich die Tatsache, dass etwa gleichzeitig vollendet werden: Der Chor von St. Lorenz zu Nürnberg (1472) und der Hof des Palazzo Ducale in Urbino (1475), dass gleichzeitig im Bau sind: St. Anna zu Annaberg (1499-1520), die Bramante-Teile des Petersdomes ab 1506 und die Fuggerkapelle zu Augsburg (1509-1518), die als frühes Beispiel für die deutsche Renaissance gelten kann. Die Baukunst nach 1200 bedient sich nur einer neuen Sprache und bleibt die Kraft zu Tektonischem. Hierbei verliert sie nach 1500 in Deutschland beträchtlich an Substanz. Die großen im Norden Europas sind Maler und Grafiker, keine Baumeister. Dürer gibt der Zeit seinen Namen, so Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Bildung in Deutschland 2018: Bericht zu Trends und Herausforderungen von Kita bis Weiterbildung

Schwerpunktthema Wirkungen und Erträge von Bildung

Bildung in Deutschland 2018: Bericht zu Trends und Herausforderungen von Kita bis Weiterbildung

Hoher Fachkräftebedarf in Kitas, Trend zu höherer Schulbildung, sinkende Ausbildungsquote, große Studiennachfrage, aber viele Studienabbrecher und viele Teilnehmer in der betrieblichen Weiterbildung: Der Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ zeigt das deutsche Bildungssystem in seiner ganzen Dynamik.

Zum 7. Mal führt „Bildung in Deutschland“ Daten aus allen Bildungsbereichen Deutschlands zusammen und wertet sie systematisch aus, von Kita bis Hochschule und Weiterbildung. Im Mittelpunkt steht der Gesamtzusammenhang von Bildung im Lebenslauf, im Unterschied zu bereichsspezifischen Einzelberichten. Die Auswertungen machen übergreifende Trends und Problemlagen sichtbar und zeichnen zugleich ein detailliertes Bild der Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen.

Die Ergebnisse des Schwerpunktthemas „Wirkungen und Erträge von Bildung“ zeigen, dass sich Bildung für die Menschen und auch für den Staat lohnt. Ein steigender Bildungsstand wirkt sich positiv auf Arbeitsmarktintegration, Verdienst, politisches und ehrenamtliches Engagement und Gesundheit aus. Auch zu Müttererwerbstätigkeit,
„gender pay gap“, Lebenszufriedenheit und Kompetenzentwicklung durch Kitas liefern die Beiträge zum Schwerpunktthema interessante Erkenntnisse.

„Bildung in Deutschland 2018“ ist eine wichtige Informationsquelle für Bildungspolitik, -verwaltung und -praxis, für die Öffentlichkeit sowie für Wissenschaft und Forschung. Der vollständige Bericht sowie die dazugehörige Kurzfassung können kostenfrei bei wbv-open-access.de heruntergeladen werden.

Die gedruckte Ausgabe ist im Buchhandel oder bei wbv.de erhältlich. Auf der Website bildungsbericht.de stellt die Autorengruppe Informationen zur Konzeption des Berichtes sowie Daten zum Bericht zur Verfügung.

– Autoren –
Verantwortlich für „Bildung in Deutschland 2018“ ist die Autorengruppe Bildungsberichterstattung, deren Mitglieder unterschiedliche wissenschaftliche Einrichtungen und statistische Ämter vertreten. Die Federführung des Berichts liegt beim Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).

Zur Autorengruppe gehören Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF), Prof. Dr. Martin Baethge (SOFI), Leitende Regierungsdirektorin Pia Brugger (Destatis), Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (DJI), Prof. Dr. Ulrike Rockmann (StLÄ), Prof. Dr. Susan Seeber (SOFI/Universität Göttingen), Prof. Dr. Andrä Wolter (HU Berlin/DZHW), Dr. Stefan Kühne (DIPF).

Die Erarbeitung des Berichts wurde von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

————————————–

Autorengruppe Bildungsberichterstattung
– Bildung in Deutschland 2018 –
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Wirkungen und Erträgen von Bildung
wbv Media, Bielefeld 2018, 374 Seiten

Druckausgabe:
Bestell-Nr. 6001820f
ISBN 978-3-7639-5964-8
69,00 Euro

Kostenfreie digitale Ausgabe:
DOI 10.3278/6001820fw

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz in Jieyang/Europäische Unternehmer kamen heute mit chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zus

4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz in Jieyang/Europäische Unternehmer kamen heute mit chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zus

Vorgestellt wurde im Rahmen der Mittelstandskonferenz auch das neu gegründete „China SME Center“. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

„One Belt, One Road“ und „Made in China 2025“ – rund 200 Unternehmer aus Europa kamen in der vergangenen Woche bei der 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in Jieyang mit 200 chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zusammen. Keynotes, Unternehmergespräche, Vorträge, B2B-Matchmaking, Medieninterviews, Besuch der Metal Eco City – das Kongressprogramm setzte sich aus vielen Bausteinen zusammen.

Eröffnet wurde die Konferenz von deutscher Seite von Jens Hildebrandt, Delegierter der Deutschen Wirtschaft – Kanton (Guangzhou) und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in China für Süd- und Südwestchina (AHK). In seiner Eröffnungsrede hob er die besondere Bedeutung des Mittelstands in beiden Ländern hervor – sowie die Chancen, die die deutsch-chinesische Zusammenarbeit beiden Seiten eröffnet.
„Deutschland und insbesondere der exportstarke deutsche Mittelstand brauchen ein vitales und wirtschaftlich starkes China. Kooperationen beider Länder auf politischer und unternehmerischer Ebene können hier wichtige Impulse setzen und helfen, Barrieren abzubauen und Potenziale zu erschließen“, betonte er. „Für chinesische mittelständische Produktionsunternehmen sind die Herausforderungen des industriellen Upgrades groß und vielseitig. Deutsche Unternehmen können hier mit ihrem jahrelangen Know-how als kompetenter Partner zur Seite stehen.“

Einweihung des China SME Center

Vorgestellt wurde im Rahmen der Mittelstandskonferenz auch das neu gegründete „China SME Center“. Die Zhongde Metal Group wurde aufgrund ihrer Aktivitäten in Europa vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) mit dem Aufbau des „China SME Center“ beauftragt. Das „China SME Center“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen (europäischen) Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern verfügt. Mit ihren zehn Büros in Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich und Tschechien wird die Zhongde Metal Group die erfolgreichen deutsch(europäisch)-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen in den kommenden Jahren weiter ausbauen.

Umweltforum und B2B-Match-Making

Mittelstandskooperationen im Bereich des Umweltschutzes rückten beim „Umweltforum“ in den Fokus, das gemeinsam mit der IHK Chemnitz-Zwickau initiiert wurde. Diskutiert wurden die Themen umweltfreundliche Industrieentwicklung, Abwasserbehandlung und Bodensanierungen. Beim B2B-Match-Making kamen europäische und chinesische Unternehmer zu Gesprächen zusammen – innovative Umwelttechnologien, Energieeffizienz oder intelligente Fertigung – im Rahmen der Unternehmerbörse hatten die Unternehmer die Möglichkeit, potentielle Investoren und Partnern kennenzulernen. Insgesamt wurden 17 Kooperationsabkommen unterzeichnet, 5 Kooperationsvorhaben mit deutschen Unternehmen und Institutionen. 85 Gesprächsprotokolle wurde angefertig, in denen neue Vorhaben der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit skizziert wurden.

Im Anschluss an die 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz werden einige Unternehmer aus Europa morgen weiterreisen nach Guangzhou und Suzhou. Die Zhongde Metal Group vermarktet dort im Auftrag der Stadtregierung einen weiteren Wirtschaftsstandorte. Die Stadt Suzhou ist eine bezirksfreie Stadt im Norden der chinesischen Provinz Anhui. Guangzhou ist die Hauptstadt der Provinz Guangdong. Weitere Informationen und Impressionen unter Mittelstandskonferenz

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Aufsichtsratsvorsitzender ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Bewerber suchen sich passende Unternehmenskultur aus

Randstad Employer Brand Research: aktuelle Studie zum Thema Arbeitgebermarke

Bewerber suchen sich passende Unternehmenskultur aus

Arbeitsatmosphäre ist für die Mehrheit ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl.

60 Prozent aller Unternehmen sehen laut DIHK-Arbeitsmarktreport den Fachkräftemangel heute als größtes Problem. Im viel zitierten Kampf um die Talente haben nicht die Unternehmen, sondern die Talente gewonnen. Sie wählen ihren Arbeitgeber und nicht umgekehrt. Drei Punkte sind ihnen dabei besonders wichtig: Berufliche Sicherheit (64%), attraktives Gehalt (63%) und eine angenehme Arbeitsatmosphäre (56%), wie die aktuelle Studie Randstad Employer Brand Research ergeben hat. Doch genau beim letzten Punkt haben Unternehmen großen Nachholbedarf.

Die Studie untersucht nicht nur regelmäßig, was Arbeitnehmer wollen, sondern auch was Arbeitgeber bieten. Beim Thema Arbeitsatmosphäre gibt es nach wie vor eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Sie steht lediglich auf Platz 9 der Prioritätenliste von Unternehmen, wenn es ums Employer Branding geht. „Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur sind untrennbar miteinander verbunden. Doch gerade hier scheint es noch in vielen Firmen zu haken“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad. Dabei ist es fünf vor zwölf: 80% der Befragten haben schon einmal ein Unternehmen aufgrund der Unternehmenskultur verlassen. 88% der Millennials finden es wichtig, dass sie in einem Unternehmen arbeiten, dessen Kultur zu ihren Vorstellungen und Werten passt, so die Studie.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich: Menschen entscheiden sich bewusst für eine Unternehmenskultur, die ihren Wertevorstellungen entspricht. Investitionen in diesen Schlüsselfaktor leisten mehr für das Employer Branding als Einzelmaßnahmen zur Mitarbeiterbindung oder für eine bessere Work-Life-Balance“, so Andreas Bolder. 87% der Arbeitnehmer in Deutschland bewarben sich laut Studie aufgrund der passenden Unternehmenskultur in einem Unternehmen.

Infos zur Studie Randstad Employer Brand Research
Wer möchte in Deutschland gerne wo arbeiten und warum. Das alles ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research, die von unabhängigen namhaften Instituten in 30 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland fand die repräsentative Erhebung zum neunten Mal statt. Über 4.300 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 in Deutschland wurden online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen. Den Länderreport für Deutschland finden Sie hier.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Studie untersucht Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Die Berufsausbildung ist weiterhin Standbein der Industrie.

In Deutschland fehlen qualifizierte Arbeitskräfte. 87% der Industrieunternehmen haben Probleme bei der Personalsuche, wie eine Studie im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad herausgefunden hat. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzt die Mehrheit auf ein altbewährtes Mittel: 72% der Industrieunternehmen bilden Lehrlinge aus, um junge Arbeitskräfte zu gewinnen. Wieso halten Unternehmen immer noch an einer traditionellen Maßnahme wie der Berufsausbildung fest?

Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland, sieht die Lücke zwischen Anforderung und Angebot als eine der Ursachen für die vielen unbesetzten Stellen: „Berufsbilder werden spezieller, die Ansprüche an Arbeitnehmer steigen. Oft setzen Arbeitgeber Qualifikationen voraus, die nur wenige Bewerber erfüllen.“ Für den Arbeitsmarktexperten ist es daher konsequent, wenn Unternehmen weiter am bekannten Ausbildungssystem festhalten: „Mitarbeiter, die im eigenen Betrieb ausgebildet wurden, bringen genau die Fähigkeiten mit, die das Unternehmen braucht.“ Die Ausbildung ist in Deutschland ein Erfolgsmodell, an dem sich andere Länder bereits orientieren. Vor allem die duale Ausbildung, die praktische Erfahrung im Betrieb und theoretisches Wissen aus der Berufsschule kombiniert, dient oft als Vorbild.

Auszubildende sind Mangelware
Dennoch stößt auch das duale Ausbildungssystem an seine Grenzen. Die Auszubildenden bleiben zunehmend aus. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung blieb 2016/17 jede zehnte Lehrlingsstelle im Handwerk unbesetzt. Als mögliche Ursachen nennen Experten auch hier eine Diskrepanz zwischen Erwartungen der Unternehmen und Qualifikation der Bewerber. Hinzu kommen ein schlechter Ruf und geringe Löhne. „Wenn diese Probleme von Politik und Wirtschaft nicht angegangen werden, wird die duale Ausbildung in Zukunft nicht mehr funktionieren“, warnt Dr. Kahlenberg.

Grundlagen der Personalplanung
Doch Lernen und Bildung sind nicht nur ein Thema für Berufseinsteiger. Unternehmen setzen auch auf Weiterbildungen, um ihre Angestellten fit im Umgang mit neuen Technologien und Geschäftsabläufen zu halten. 67% der Industrieunternehmen in Deutschland wollen ihr Weiterbildungsangebot ausbauen. Sie tragen damit den gestiegenen Anforderungen an Arbeitnehmer Rechnung. „Aus- und Weiterbildungen sind die Grundlage für nachhaltige Personalplanung. Dadurch haben Unternehmen direkten Zugriff auf Fachkräfte und stellen sicher, dass ihre Angestellten zukünftigen Aufgaben gewachsen sind“, so Dr. Kahlenberg weiter.

Über die Studie
Die Studie wurde vom Marktforschungsinstitut OpinionWay in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bilden sich weiter: Ergebnisse des Adult Education Survey 2016

50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bilden sich weiter: Ergebnisse des Adult Education Survey 2016

2016 nahmen 50 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren an Weiterbildungsveranstaltungen teil. Weiterbildung ist ein zentrales gesellschafts- und generationenübergreifendes Thema. Wer bildet sich weiter – und wer nicht? Welche Weiterbildungsthemen sind gefragt? Wie ist Weiterbildung organisiert? Der Bericht „Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016“ informiert über Teilnehmer:innen, Kosten und Organisation non-formaler, betrieblicher, berufsbezogener sowie nicht berufsbezogener Weiterbildung. Grundlage des Berichts sind über 7.000 Interviews, die im Rahmen des Adult Education Survey (AES) geführt wurden.

In fünf Hauptkapiteln schlüsselt der Band Teilnehmergruppen auf, stellt Strukturen und Segmente der Weiterbildung vor und nennt Gründe und Faktoren für die Beteiligung an Weiterbildungsangeboten. Der erste Teil fokussiert auf das Weiterbildungsverhalten, Aktivitäten, Zeiträume und Teilnahmequoten, während im zweiten Teil Anbieter und Themen im Mittelpunkt stehen. Weitere Themen des Berichts sind Motive, Barrieren, Transparenz und Beratung sowie Lernen im Erwachsenenalter, Fernunterricht und E-Learning. Neu aufgenommen wurden Fragen zur Qualität von Bildungsveranstaltungen und zur Nutzung digitaler Lernmedien im Rahmen einzelner Bildungsaktivitäten, ein Fragenmodul zum informellen Lernen wurde wieder aktiviert. Ebenfalls neu sind Interviews zu den Bildungsaktivitäten Älterer mit Personen von 65 bis 69 Jahren. Damit wird erstmals das Bildungsverhalten nach dem Übergang in den Ruhestand systematisch untersucht.

Der Bericht spielt eine zentrale Rolle für die Forschung zu Bildung und Lernen im Erwachsenenalter. Er liefert Argumente für die Ausrichtung von Bildungspraxis und -politik, Daten für die Bildungsberatung, Grund-lagenwissen für die Digitalisierung und die wissenschaftliche Weiterbildung. Aus den Auswertungen der Weiterbildungsdaten entsteht ein differenziertes Porträt der Bildungsaktivitäten Erwachsener in Deutschland. Die Ergebnisse liefern auch im internationalen Vergleich interessante Erkenntnisse.

– Open Access –
Der vollständige Text des Berichts ist frei zum Download verfügbar unter www.die-bonn.de/id/36788 und wbv-open-access.de. Die gedruckte Ausgabe ist bei wbv.de sowie im Buchhandel erhältlich. Die Publikation erscheint in der Reihe DIE Survey, die das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) bei wbv Media herausgibt.

– Adult Education Survey (AES)-
Die Studie führt die Tradition des Berichtssystems Weiterbildung (BSW) fort, dass im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) seit 1979 die Entwicklungen der Teilnahme an Weiterbildungen in einem dreijährigen Intervall abbildete. 2007 wurde das nationale Berichtskonzept auf den europäischen Standard Adult Education Survey (AES) umgestellt, der 2011/12 erstmals verpflichtend in allen EU-Mitgliedstaaten umgesetzt wurde. In dieser Linie ist der AES eine der am weitesten zurückreichenden Quellen für die Bildungsberichterstattung in Deutschland.

– Forschungsverbund –
Das Forschungsprojekt AES 2016 umfasst die Vorbereitung und Durchführung der Datenerhebung, Datenauswertung, Berichterstattung und Bereitstellung der Daten. Das Projekt wurde von einem Forschungsverbund, bestehend aus Kantar Public (federführend), Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Freie Universität Berlin, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) und Universität Gießen umgesetzt. Das Projekt wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt.

– Herausgeber:innen –
Frauke Bilger ist Associate Director im Bereich „Arbeit und berufliche Bildung“ bei Kantar Public (ehemals TNS Infratest Sozialforschung).
Dr. Friederike Behringer leitet den Arbeitsbereich „Kosten, Nutzen, Finanzierung“ in der Abteilung „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Prof. Dr. Harm Kuper ist Dekan des Arbeitsbereichs „Weiterbildung und Bildungsmanagement“ im Fachbereich „Erziehungswissenschaft und Psychologie“ der FU Berlin.
Prof. Dr. Josef Schrader ist wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE).

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Frauke Bilger, Friederike Behringer, Harm Kuper, Josef Schrader (Hg.)
Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016
Ergebnisse des Adult Education Survey (AES)
Reihe: DIE Survey
Reihenherausgeber: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
– Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE)
300 Seiten, Bielefeld 2017

wbv-open-access.de
www.die-bonn.de/id/36788
DOI: 10.3278/85/0016

Print: 49,90 Euro
ISBN 978-3-7639-1193-6
Bestell-Nr. 85/0016

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Gastronomiekompetenz für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Die Pro DP Verpackungen bietet ihren Kunden professionelle Lösungen im täglichen Gastronomiebedarf.

Gastronomiekompetenz für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Pro DP Verpackungen, der Spezialist für die Gastronomie

Die Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Serviceunternehmen mit Sitz in Mitteldeutschland. Der B2B Spezialist aus dem Osten Thüringens versorgt Gastronomen, Imbissbetreiber, Hotels, Kantinen, aber auch Lebensmittelhändler wie Fleischer, Bäcker, Konditoren, usw. mit Serviceverpackungen und Einweglösungen für das Tagesgeschäft. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der deutschsprachigen D-A-CH Region, aber mit einem leistungsfähigen logistischen Netzwerk können neben Deutschland, Österreich und der Schhweiz auch Lieferadressen in ganz Europa, auf Wunsch sogar in der ganzen Welt erreicht werden.
Um den Kunden den breiten „Alles aus einer Hand“ Service bestmöglich bieten zu können, umfasst das Sortiment des Großhändlers neben praktischen Einwegverpackungen, Serviceverpackungen, modernen To Go und Takeaway Verpackungen sowie günstigem Einweggeschirr auch innovative Tischprodukte und Dekorationen, sowie ein weitreichendes Angebot an professionellen Reinigungsprodukten und qualitativen Hygieneartikeln. Das gesamte Standardsortiment kann dabei gastronomie- und lebensmittelhandwerkfreundlich rund um die Uhr im eigens geschaffenen B2B Onlineshop Pack4Food24.de bestellt werden, ohne auf den Service und die Leistungsfähigkeit eines stationären Großhandels verzichten zu müssen.
Neben den standardmäßig und ab Lager lieferbaren Serviceverpackungen und Einweglösungen unterstützt die Pro DP Verpackungen ihre Kunden auch wenn es um das individuelle Bedrucken eingesetzter Servietten, Tragetaschen, Pizzakartons, Coffeecups, Trinkbecher, und Co. geht.

Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den täglichen Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
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DocuSign erweitert Präsenz im deutschsprachigen Markt mit neuem VP Sales

Frank Harter wechselt zum Mai zum führenden Anbieter für elektronische Signaturen als Area Vice President Enterprise Sales DACH, um das Wachstum im deutschsprachigen Markt zu unterstützen.

DocuSign erweitert Präsenz im deutschsprachigen Markt mit neuem VP Sales

Neu bei DocuSign: Frank Harter (Bildquelle: DocuSign)

SAN FRANCISCO – 16. Mai 2018 – DocuSign verstärkt sein Vertriebsteam im deutschsprachigen Raum mit der Ernennung von Frank Harter zum Bereichsleiter Vertrieb. Harters Benennung erfolgt im Rahmen des Bestrebens, die weltweit führende E-Signatur-Lösung als Teil einer breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses anzubieten. Zuvor war Harter bei SAP als Vertriebsleiter für die Fertigungsindustrie tätig.

Mit seiner Verpflichtung steigert das US-Unternehmen die Präsenz im DACH-Markt und verfolgt damit weiterhin seine globale Wachstumsstrategie. Bereits jetzt ist DocuSign in 13 internationalen Märkten vertreten und hat einen Kundenstamm von mehr als 370.000 Kunden und Hunderten Millionen Nutzern.

Frank Harter unterstützt ab dem 1. Mai das DACH Team mit dem Fokus auf Großkunden. In seiner neuen Funktion bei DocuSign werden er und sein Vertriebsteam Kunden auf dem deutschen, österreichischen und Schweizer Markt in Sachen digitaler Transformation beraten und mit ihnen Anwendungsszenarien für die Lösungen von DocuSign identifizieren. „Wir stehen vor der großen Chance, DocuSign noch bekannter zu machen und Unternehmen klarzumachen, wie schnell sie mit DocuSign wirklich die Digitalisierung vorantreiben können“, so Frank Harter. „Ich bin überzeugt, dass noch viel Potential in diesem Markt steckt, vor allem wenn Unternehmen erkennen, wie einfach sie mit DocuSign messbare Ergebnisse erzielen können.“

Auch Scott Barmmer, an den Frank Harter in seiner neuen Position direkt berichten wird, freut sich über die Verstärkung: „Wir freuen uns, dass Frank uns von nun an mit seiner Expertise im Enterprise Bereich im DACH Team unterstützt. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind wichtige Märkte für DocuSign. Mit seiner Hilfe können wir dort nun noch mehr Unternehmen dabei unterstützen, die digitale Transformation und Innovationen konsequent voranzutreiben.“

Vor seinem Wechsel zu DocuSign war Frank Harter zuletzt über drei Jahre Sales Manager für die Fertigungsindustrie bei SAP und davor Head of Sales der Unit Business Analytics & Technology. Mit der elektronischen Signatur von DocuSign ist Frank Harter deshalb schon bestens vertraut. Denn: SAP ist nicht nur selbst Anwender, sondern auch langjähriger Partner von DocuSign. Im Rahmen der Partnerschaft profitieren SAP Kunden von einer direkten Integration der DocuSign Lösungen in Ariba und SuccessFactor und können so Prozesse vollständig digital abbilden. „Ich habe in der Vergangenheit schon viele Kunden bei der digitalen Transformation unterstützt und fühle mich deshalb besonders geehrt, die zahlreichen, innovativen Anwendungsszenarien bekannter zu machen, welche nachweisbare Mehrwerte im Zuge der Digitalisierung liefern“, so Frank Harter abschließend.

– Über DocuSign, Inc. –
DocuSign® wurde 2003 gegründet und bietet die führende E-Signatur-Lösung als Teil seiner breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses an. Die Cloud-basierte Plattform von DocuSign ermöglicht heute schon mehr als 370.000 Unternehmen und Hunderten von Millionen Anwendern in über 180 Ländern, ihr Geschäft zu beschleunigen und das Leben zu vereinfachen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.docusign.com, rufen Sie +1-877-720-2040 an oder folgen Sie @DocuSign auf Twitter, LinkedIn, Facebook, Instagram und Snapchat.

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