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fleet ad auf Expansionskurs

Der Kölner Anbieter für Werbe-Tablets wächst rasant und will bis Jahresende mehr als 5.000 Taxis ausstatten/Ab sofort stehen kostenfreie WiFi-Hotspots für Fahrgäste und Cross-Device-Angebote für Werbekunden bereit/Millioneninvest sichert Innovationen

fleet ad auf Expansionskurs

fleet ad, der Infochannel auf Tablets, bietet jetzt kostenlose WiFi-Hotspots in Taxis. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 27. Februar 2017. fleet ad, der Kölner Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm und Werbung auf Tablets in Taxis, baut sein Netz und seine Services in diesem Jahr deutlich aus. Das junge Unternehmen, das bei der Gründung 2015 mit 200 Fahrzeugen gestartet ist, vermarktet inzwischen mehr als 2.000 Taxis in 13 deutschen Großstädten. Bis Jahresende sollen es mehr als 5.000 sein. „Jedes zehnte Taxi in Städten wie Hamburg, Berlin, Köln oder München ist bereits mit einem fleet-ad-Tablet unterwegs. Demnächst sprechen wir von jedem Vierten“, erklärt Semih Stöcker, Geschäftsführer und Gründer von fleet ad. „Die Resonanz der Fahrgäste ist durchweg positiv, da sie über ein hochwertiges Samsung-Device schnellen Zugriff auf Informationen erhalten und ihnen unsere interaktiven Angebote einen deutlichen Mehrwert schaffen. Taxiunternehmer sind deshalb gerne bereit, in ihren Fahrzeugen das fleet-ad-Tablet zu installieren“, sagt Stöcker, der nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2016 mit einem signifikant höheren Umsatzzuwachs für 2017 rechnet.

So präsentiert fleet ad zum Jahresbeginn auch gleich einige Neuerungen: Ab sofort wird den Fahrgästen ein kostenloser WLAN-Zugang während der Taxifahrt geboten. Der Hotspot-Nutzer bekommt vorab eine Werbung auf seinem Smartphone angezeigt und aktiviert damit regelmäßig das Surf-Guthaben. Parallel zeigt der Infochannel den Fahrgästen ein hochwertiges und interaktives Programm zum Wetter, Sport, zu Nachrichten oder Promis. Für den Inhalt sind renommierte Partner verantwortlich. fleet ad konnte in den letzten Monaten beispielsweise Sky Deutschland, n-tv oder RTL mit Sport.de, VIP.de und wetter.de gewinnen. „Unser Kommunikationskanal sorgt für Abwechslung während einer Taxifahrt und ist damit eine echte Alternative zum eigenen Smartphone“, bekräftigt Stöcker.

Ein attraktives Werbeumfeld also, das eine hohe Verweildauer der Zielgruppe und wenig Ablenkung verspricht. Unternehmen wie beispielsweise Spotify oder HERE waren deshalb bereits auf dem Tablet präsent. Jede Kampagne kann individuell über einen Ad-Server ausgesteuert werden, etwa zeitlich oder auf den Standort bezogen, der via GPS bestimmt wird. Die Ausspielung der Werbung kann zudem durch die Interessenslage des Fahrgastes gelenkt werden, der sich in den Rubriken des fleet-ad-Programms bewegt. Außerdem sorgen interaktive Elemente wie ein „Gefällt mir“-Button, die Verlinkungen zu Webseiten, QR-Codes und digitalen Gutscheinen für eine intensive Nutzung.

Das neuste Steuerungsmodul im Ad-Server ist Cross-Device-Werbung: Mittels LTE-Push wird die Kampagne genau dann eingeblendet, wenn das Fahrzeug an einem Plakat mit der gleichen Werbung vorbeifährt. „Marken, die ihre Customer Journey stringent aufbauen wollen, schließen mit einer fleet-ad-Werbung die Lücke in der Mobilitätskette der Zielgruppe. Zeitgleich können sie die Wirkung der Kampagne erhöhen, wenn sie mit uns einen doppelten Kontakt über verschiedene Werbeträger realisieren“, bestätigt Stöcker, der bereits an weiteren Kommunikationslösungen für seine Kunden arbeitet.

Rückendeckung für neue innovative Entwicklungen erhält das junge Unternehmen durch ein Millioneninvest. Andreas R. Krebs, Geschäftsführender Gesellschafter von CologneInvest, erklärt sein Engagement bei dem Start-up: „Die Targetingmöglichkeiten von fleet ad haben uns von Anfang an überzeugt. Die Ergebnisse der ersten zwei Jahre sind herausragend und bestätigen unsere Markteinschätzung. Wir finanzieren das Kölner Unternehmen weiter und begleiten es auf seinem Expansionskurs.“

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Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „fleet ad“ auf.

Über fleet ad
fleet ad wurde 2015 gegründet, hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Fahrgäste, Taxiunternehmen und Werbungtreibende profitieren gleichermaßen: Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. In einem reizarmen Umfeld beschäftigen sich die Fahrgäste sowohl mit dem Programm, einem Mix aus Nachrichten, Wetterinformationen, Sport und Unterhaltung, als auch mit der Werbung intensiv, die bei einer hohen Verweildauer im Taxi nicht als störend empfunden wird. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich, wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Ausstrahlung via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 2.200 Taxis in 13 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.
Mehr zu fleet ad unter http://www.fleetad.de/

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Entrust Datacard auf der IDC Security Conference 2016

Entrust Datacard als Spezialist für Identity und Authentifizierung von IDC eingeladen. Transparenz in der Zertifikatsverwaltung und Sicherung von IoT-Anwendungen sind Hauptthemen.

Entrust Datacard auf der IDC Security Conference 2016

Minneapolis/München, 16. August 2016 – Entrust Datacard, ein führender Anbieter von Identitäts- und Sicherheitstechnologien, wurde von IDC eingeladen, sein Know-how und seine Produkte auf der IDC Security Conference 2016 vorzustellen. Die Nutzung und Verwaltung sicherer Zertifikate in großen Organisationen sowie die Notwendigkeit einer stärkeren Sicherung von Internet-of-Things-Anwendungen wurden als besonders interessante Themen ausgewählt.

Transparente Zertifikatsverwaltung in großen Organisationen
Sichere und hochwertige Zertifikate bilden die Basis für eine verlässliche Identifizierung und Authentifizierung von Nutzern, Anwendungen und Devices. Durch die Öffnung von stetig mehr Prozessen für Kunden und Partner nimmt die Komplexität der Zertifikatsverwaltung immer weiter zu. Insbesondere in Branchen mit intensiven Verflechtungen und hohen regulatorischen Auflagen wie der Finanzindustrie ist die unternehmensweite Verwaltung von Zertifikaten ebenso zwingend wie mühsam. Hier kann mit den Lösungen von Entrust Datacard schnell und sicher Abhilfe geschaffen werden.
Mit Entrust Discovery steht ein Service zur unternehmensweiten Identifikation, Dokumentation und Verwaltung von Zertifikaten zur Verfügung, der Zertifikate jeglichen Ursprungs einbezieht. Die so geschaffene Transparenz über die im Gesamtunternehmen verwendeten Zertifikate bildet die Basis für Optimierung, Konsolidierung und Kostensenkung.
Entrust SSL-Zertifikate bieten die stärkste Verschlüsselung (256-bit-, SHA-2- und ECC-basierend) und sind in einer großen Bandbreite an Leistungen verfügbar, die jede individuelle Anforderung sicher abdeckt. Der cloudbasierte Entrust-Certificate-Management-Service erlaubt es Kunden, Zertifikate zu erstellen, wann und wie es erforderlich ist. Zudem erlaubt Entrust Datacard die kostenfreie Wiederverwendung von Zertifikaten, die im ursprünglich beauftragten Kontext nicht mehr benötigt werden. So sind insbesondere in internationalen komplexen Organisationen deutliche Einsparungen zu erzielen. Auf der IDC-Konferenz bietet Entrust Datacard Interessenten eine kostenlose Jahreslizenz für ein Entrust-EV-Multi-Domain-SSL-Zertifikat und eine Einführung in Entrust Discovery an.

Mehr Security für das Internet of Things (IoT) und die Industrie 4.0
Die innovativen Lösungen von Entrust Datacard für High-End-Verschüsselung und Tokenization erlauben es IoT-Anwendern, verlässliche Identitäten für ihre Devices, Gateways und Subkomponenten einzurichten sowie sichere Mechanismen zur Authentifizierung zu nutzen. Durch die Nutzung von vertrauenswürdigen Identitäten für jedes einzelne Device – insbesondere auch an den Schnittstellen nach außen – wird verhindert, dass sich nicht vertrauenswürdige Devices in die Kommunikation einklinken. Zudem wird dadurch die sichere Kommunikation von Devices mit Servicetechnikern ermöglicht.
Da die Entrust-Datacard-Lösungen vollständig herstellerunabhängig mit einem breiten Spektrum an Devices unterschiedlicher Hersteller zusammenarbeiten können, werden für Kunden drohende Inkompatibilitäten und Abhängigkeiten bei der Nutzung proprietärer Herstellerlösungen vermieden.
IoT-Lösungen unterliegen durch den rasanten Fortschritt der Technik einem besonders schnellen Wandel. So ist es wichtig, dass Devices und Infrastruktur schnell, sicher und effizient aktualisiert werden können, um die Vorteile neuer Funktionen oder neue Sicherheitsmerkmale nutzen zu können. Durch die Verwendung eines gesicherten Remote-Kanals ermöglicht Entrust Datacard On-Demand-Upgrades und Updates der Sicherheitstechnik oder sonstiger Features. Die Experten von Entrust Datacard stellen auf der IDC-Konferenz in Frankfurt am Main sichere Wege für die Nutzung des IoT vor.

Führende Security-Hersteller im Dialog mit Anwenderunternehmen
Die IDC Security Conference 2016 findet am 6. September 2016 in Frankfurt am Main statt und bietet IT-Verantwortlichen aus Anwenderunternehmen praktischen Rat, Orientierung und wertvolle Entscheidungshilfen für eine ganzheitliche IT-Security-Strategie für ihre Organisation. Führende IDC-Analysten auf dem Gebiet der IT-Security-Trends geben gemeinsam mit ausgewählten Herstellern einen Überblick über die Entwicklungen bei den bedeutendsten Risiken und Bedrohungen für Unternehmen sowie entsprechender Lösungen, um diesen zu begegnen. Zu den Themen der Veranstaltung gehören u. a. Cloud Security, Mobile Security, sichere Authentifizierung und SSL-Zertifikate sowie Signaturen.
„Wir freuen uns auf einen spannenden Dialog mit Interessenten und Sicherheitsexperten auf der IDC Security Conference“, sagt Lars Plantzen, Account Manager Central Europe bei Entrust Datacard. „Gerne können bereits im Vorfeld Gesprächstermine per E-Mail vereinbart werden.“

Mehr zu den innovativen Lösungen für Zertifikate und Zertifikatmanagement finden Interessenten unter:
https://www.entrust.com/ssl-certificates/
Die Lösungsansätze von Entrust Datacard für sichere Identitäten und Authentifizierung werden beschrieben unter: https://www.entrust.com/solutions/

Entrust Datacard bietet Identitäts- und Sicherheitstechnologien, die eine sichere und zuverlässige Nutzung von Informationen im E-Commerce- und E-Government-Bereich erlauben, den Zugang zu Unternehmensnetzwerken und Webseiten schützen sowie den geordneten Grenzübertritt sichern. Die Lösungen erstrecken sich von Reisepässen, Ausweisen und Zahlkarten in der physischen Welt bis hin zu Authentifizierung, Zertifikaten und sicherer Kommunikation im digitalen Umfeld.
Entrust Datacard stellt jeden Tag mehr als zehn Millionen Identitätsnachweise oder Zahlkarten aus und sichert jedes Jahr Milliarden von Onlinetransaktionen. Entrust Datacard ist führend im Markt für Identity-based Enterprise Security Solutions und löst Herausforderungen seiner Kunden in den Bereichen Cloud Security, E-Commerce Security, Mobile Device Security, Mail Security und Web Security.
Die Software-Authentication-Plattform Entrust Identity Gard bietet Authentifizierung (Authentication) sowie Identity Assurance und unterstützt alle gängigen Formen wie Smartcards, Logins/Passwords, mobile Zertifikate und Token, Mobile Smart Credential und Transaction Signing. Entrust Datacard bietet ein bestmögliches Portfolio an SSL-Zertifikaten mit u. a. EV-Multi-Domain SSL, UC-Multi-Domain SSL, Wildcard SSL sowie eine professionelle Zertifikatsverwaltung. Die Public-Key-Infrastruktur (PKI) von Entrust Datacard ist die am weitesten verbreitete kommerzielle PKI weltweit.
Mit über 2.000 Mitarbeitenden an über 30 Standorten und einem Netzwerk aus zuverlässigen globalen Partnern betreut Entrust Datacard seine Kunden in 150 Ländern weltweit. Zu den Kunden gehören u. a. Adidas, Airbus, Bertelsmann, BP, Ernst & Young, die Europäische Zentralbank, KPMG, Lufthansa Technik, Mastercard, Santander, UBS und Volkswagen.
Weitere Informationen zu Unternehmen und Produktangebot finden Sie unter: www.entrustdatacard.com.

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clarc kann jetzt Html5

Eigenes Framework ermöglicht umfassende Webanwendungen

clarc kann jetzt Html5

Das Stuttgarter Software- und Beratungshaus CTO Balzuweit hat seine clarc enterprise Suite um ein eigenes Framework zur Entwicklung von Rich Web Apps erweitert, auf dessen Basis zukünftig neue Anwendungen entstehen sollen.

Im ersten Schritt wurde die bestehende Management-Anwendung durch die neue Technologie ersetzt. Die nun unter dem Namen clarc Center laufende Anwendung ermöglicht einen zentralen Überblick aller Prozesse in der Input Management Suite clarc enterprise. Die Benutzeroberfläche erstrahlt nun im neuen Design. Im gleichen Zuge entstand ein benutzerfreundliches und intuitives Interface, das schnelles und effizientes Arbeiten erleichtert.

Gemäß aktuellem Stand der Technik beruht das Framework auf Technologien wie Html5, Css3, JavaScript, JQuery und BootStrap und bildet damit die Grundlage für die zukünftige mobile Strategie der CTO: Es wurde eine einheitliche und perfekt integrierte Plattform geschaffen, die es ermöglicht, schnell und einfach Applikationen zu entwickeln und diese zu verteilen.

Auf Grund der Vielfalt der in der heutigen Arbeitswelt verwendeten Geräte, wurde das Framework von Grund auf responsive und somit Device-unabhängig konzipiert. Als weitere technische Vorteile lassen sich neben den offenen Standards im Bereich der Schnittstellen auch die Browserunabhängigkeit sowie die hohe Geschwindigkeit des Frameworks anführen. Der in clarc enterprise integrierte Portalserver macht zusätzliche Installationen überflüssig und kann zudem beliebig skaliert werden.

Auch Partner profitieren zukünftig von der neuen Entwicklung der CTO: Auch sie können Applikationen auf Basis des neuen Frameworks entwickeln und vertreiben. Das Framework wird den Partner-Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die nächsten Anwendungen wie Web-Scan und -Verify sind bereits in Planung.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

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GranitePhone: Ein komplett gesichertes Smartphone

Logic Instrument gibt bekannt, die ersten 3000 GranitePhones an Mirabilis/Sikur im Januar ausgeliefert zu haben

GranitePhone: Ein komplett gesichertes Smartphone

Das GranitePhone mit Sikurs Sicherheitslösung geht als Frucht einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Teams der Archos Gruppe (Archos und Logic Instrument ) und der Mirabilis Gruppe (Sikur) hervor. Das Hochsicherheits-Smartphone wurde in weniger als 4 Monaten entwickelt und wird von der Mirabilis Gruppe in Nord- und Südamerika und von Logic Instrument als EMEA-Partner vermarktet.

Das GranitePhone eignet sich ideal für Nutzer (Konsumenten, Freiberufler und Unternehmen), die Wert auf den Schutz ihrer Privatsphäre und die Vertraulichkeit ihrer Kommunikation legen. Es ist zurzeit das Smartphone mit der besten Sicherheit für Sprache, Textnachrichten, Daten und Instant Messaging.

Smartphones als Einfallstor in Firmennetzwerke
Wie groß der Bedarf an komplett geschützten Smartphones ist, zeigte nicht nur der Abhörskandal um die Bundeskanzlerin. Eine erschreckende Zahl kommt von Bitkom: Der Branchenverband schätzte 2015 den alljährlichen Schaden für Unternehmen, der durch Hacker-Angriffe entsteht, auf etwa 51 Milliarden Euro – und das sei noch eine konservative Rechnung. Smartphones werden immer häufiger als Einfallstor von Hackern genutzt. Sie greifen auf Zugangsdaten der Nutzer zu oder lesen andere sensible Daten aus, die von Usern hinterlegt sind, selbst wenn die Devices nicht im Netzwerk sind.

Keine Backdoors, keine Chance für Malware
Das 5 Zoll große GranitePhone bietet durch das eigens von Sikur entwickelte Granite OS Betriebssystem kompletten Schutz: Der Nutzer kann das Granite OS nicht verlassen und ist an die GranitePhone Apps gebunden. Es besteht keine Möglichkeit Apps aus einem Store zu laden oder von SD zu installieren. Somit wird ein Malware-freies System gewährleistet. Um den Schutz der Privatsphäre der Nutzer noch mehr zu erhöhen, wurde das GPS Tracking deaktiviert.

„Seit 18 Monaten haben wir ein Bug Bounty Programm (ein Programm, bei dem derjenige eine Prämie bekommt, der sie Software knacken kann) und wir sind weltweit das einzige Unternehmen in diesem Feld, das noch nicht gehackt werden konnte.“, sagt Kenny Holroyd, Chef von Sikur, stolz.

Loic Poirier, Geschäftsführer von Logic Instrument dazu: „Wir werden das GranitePhone in Europa distribuieren und erwarten, bis Ende März eine signifikante Anzahl an Geräten ausgeliefert zu haben. Mit dem GranitePhone bieten wir eine Lösung, die unsere Kompetenz als Technologieunternehmen unterstreicht und eine Erweiterung unseres bestehenden Angebotes für unsere Kunden darstellt“.

Leicht (142g), schlank, leistungsstark und elegant, richtet sich das GranitePhone an alldiejenigen, für die sichere Kommunikation von größter Bedeutung ist, ohne dabei aktuellen Smartphone-Modellen in Technik oder Design nachzustehen. Das Gerät verfügt über ein schnelles 4G LTE Modul, eine 16 und eine 8 Megapixel Kamera, ein Full-HD Display, einen 8-Kern Prozessor, 2GB RAM und 16 GB Speicherplatz.

Das GranitePhone ist ab sofort verfügbar und für 925EUR erhältlich, inklusive einer 2-Jahres Sikur-Enterprise-Lizenz (Listenpreis ohne MwSt; Wiederverkäufer-, Partner und Projektpreise gibt es auf Anfrage bei Logic Instrument).

Gegründet 1987, entwickelt und vertreibt LOGIC INSTRUMENT Tablets, Smartphones und Laptops, basierend auf Android und Windows Betriebssystemen, für den Einsatz unter widrigen Bedingungen und in der Business-Welt. LOGIC INSTRUMENT betreibt mehrere Niederlassungen und Tochtergesellschaften und ist auf allen Kontinenten vertreten. Seit dem 01.01.2014 gehört LOGIC INSTRUMENT zu der ARCHOS Gruppe. Zu den Kunden zählen viele große Konzerne und internationale Unternehmen. LOGIC INSTRUMENT ist an der Pariser Börse NYSE Alternext gelistet (ALLOG). Website : www.logic-instrument.com Twitter: @BusinessDevices

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Mobile Devices im Geschäftsalltag: So Bringen Sie Ihr Business auf das Smartphone

Mobile Devices im Geschäftsalltag: So Bringen Sie Ihr Business auf das Smartphone

Petra Riepe, Wünsch AG. Das Unternehmen berät bei Mobile Devices

Der Geschäftsalltag und die Arbeitswelt werden mobiler: Teams arbeiten bereits heute nicht mehr zum gleichen Zeitpunkt am gleichen Ort, sondern lokal verteilt am Firmenstandort, in Niederlassungen, beim Kunden vor Ort oder im Home Office. Dieser Trend wird sich fortsetzen. IT-Anwendungen müssen diese Entwicklung abbilden können. Petra Riepe vom Beratungs-Unternehmen Wünsch AG verrät, wie Sie Geschäftsprozesse und Mobile Devices zusammenführen:

1.Auf die Strategie kommt es an
Denken Sie bei der Planung Ihrer Geschäftsprozesse an die richtigen Schritte auf zwei Ebenen: Die technische Ebene der Mobile Devices, um die Entwicklungsplattform zu definieren, ist die eine Seite. Die fachliche Ebene, um Prozesse und Daten anwendergerecht zur Verfügung zu stellen, die andere.

2.Die Auswahl der Technik muss passen
Stehen Ziel und Strategie fest, muss die Auswahl der passenden technischen Infrastruktur stattfinden. Welche Mobile Devices möchten Sie nutzen: Steht die Nutzung über das Smartphone im Vordergrund und spielen stationäre Personal Computer noch eine wichtige Rolle? Und welche Anwendungssoftware passt am besten für Ihre App-Entwicklung: Native, Hybrid oder Web-App? Auch die Einbindung externer Speichermöglichkeiten und sich daraus ergebender Sicherheitsfragen spielen eine Rolle.

3.Prüfen Sie, was echten Mehrwert bringt
Bei der fachlichen Planung sollte stets die Frage im Vordergrund stehen, welche Daten, Informationen und Prozessschritte aus dem Backend den Anwendern einen echten Mehrwert bieten. Hier müssen Sie Entscheidungen im Spannungsfeld zwischen der Verfügbarkeit von „Big Data“ auf der einen und einer einfachen, anwenderfreundlichen Bedienbarkeit der Mobile Devices auf der anderen Seite treffen.

4.Legen Sie fest, wer welche Informationen braucht
Wer sollte im Rahmen der mobilen Geschäftsprozesse auf welche Daten zugreifen können? Die Festlegung von Befugnissen und die Vernetzung aller beteiligten Unternehmens-Ebenen spielt eine wichtige Rolle. Planen Sie eine Rechnungsfreigabe auf dem Smartphone, muss der Workflow zur Rechnungsprüfung auch bei Mobile Devices stimmen. Auch dann, wenn das bislang nur intern auf PCs möglich war.

5.Planen Sie ausreichend Zeit ein für Implementierung und Optimierung
Die Einführung mobiler Geschäftsprozesse kann bestehende Arbeitsabläufe im Unternehmen verändern. Planen Sie deshalb ausreichend Zeit für die und Implementierung ein. Außerdem sollten Sie in regelmäßigen Abständen überprüfen, ob geplante Ziele erreicht wurden und wo es Optimierungs-Potenziale gibt.

Die Wünsch AG berät Unternehmen zu diesen Themen und bietet passende Software-Lösungen an. Interessenten finden weitere Informationen online unter www.wuensch.de

Die Informationstechnologie erlebte in den vergangenen Jahren einen grundlegenden Wandel, weg von isolierten Einzelsystemen, hin zu modularen, unternehmensweiten Integrationslösungen. Die Wünsch AG kennt die individuellen Einzelsysteme wie auch die übergreifenden Geschäftsprozesse der Kunden und Fokusbranchen. Unsere Projektexpertise erstreckt sich über unterschiedliche Branchen, z. B. Energieversorger, Automobilhersteller und Zulieferer, Telekommunikation, Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Industrie, Handel und Dienstleistungssektor, aber auch der Öffentliche Sektor sowie kleine und mittelständische Unternehmen.

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VESTINO: INNOVATIVER ONLINE-SHOP FÜR DESIGNERMODE ERÖFFNET

VESTINO: INNOVATIVER ONLINE-SHOP FÜR DESIGNERMODE ERÖFFNET

Die mit 60 Filialen in Deutschland vertretene Vestino GmbH ist jetzt mit einem eigenen Flagshipstore im Internet gestartet. Das Unternehmen, welches zur weltweit operierenden Sahinler Holding/Group gehört, ist spezialisiert auf Designermode für Damen zu bezahlbaren Preisen. Für Konzeption und Realisierung des neuen Vestino Online-Shops zeichnet die Fortuneglobe verantwortlich, Spezialist für E-Commerce-Lösungen im Lifestyle- & Fashion-Bereich.

Responsive Design sowie Usability- und Device-Optimierung sorgen im neuen Online-Shop für ein einzigartiges Shoppingerlebnis auf allen Endgeräten. Durch individuelle Produktempfehlungen mit Beratungscharakter wird der Nutzer zielgerichtet zum passenden Produkt geführt. So werden unter dem jeweiligen Artikel oft auch Produktvorschläge angezeigt, die das Outfit komplettieren. In der Kategorie „Looks“ finden Nutzer modische und aufeinander abgestimmte Outfits und können mit nur einem Klick ihren perfekten Look in den Warenkorb legen. Abgerundet wird der „Personal Shopping-Charakter“ des Vestino Online-Shops durch die Kategorie „Trends“, in der angesagte, gut kombinierbare Produkte unter stylischen Trendthemen zusammengefasst sind.

Aber auch das Thema Service wird im neuen Vestino Online-Shop großgeschrieben. So finden sich Service-Informationen sowohl im Header als auch in der Sideflag und im Footer, sodass sich der Kunde zu keinem Zeitpunkt allein gelassen fühlen muss. Durch den One-Step-Checkout und einer intuitiven Kundenführung im Bestellprozess ist ein schneller und unkomplizierter Kaufabschluss gewährleistet.

Neben der Anbindung an Social-Media-Dienste (Facebook, Twitter, YouTube) besitzt der Vestino Online-Shop mit den Fashion News ein weiteres wichtiges Instrument zur Kundenbindung und Neukundengewinnung. Hier können Kundinnen und Fashionistas eintauchen in die Welt von Vestino und sich über Marke und Produkte informieren. Fashion-Videos, in denen die aktuellen Kollektionen effektvoll in Szene gesetzt werden, sorgen für eine Emotionalisierung der Marke.

Frau Yesim Sinan (Vestino GmbH, Online Shop / eCom Coordinator) von Vestino ist mit dem Ergebnis der Zusammenarbeit mit der Fortuneglobe sehr zufrieden: „Wir sind begeistert darüber, wie es gelungen ist, die Marke Vestino auch online erlebbar zu machen und gleichzeitig unseren Kundinnen ein einzigartiges Shoppingerlebnis mit allen Vorteilen des unkomplizierten und sicheren Online-Shoppings zu bieten.“

Betraut mit dem Set-Up war bei der Fortuneglobe die neue Business Unit FORTUNE INTERACTIVE, welche als Omni-Channel-Agentur Kunden kanalübergreifend betreut. Ziel der FORTUNE INTERACTIVE ist es, für Konsumenten eine ganzheitliche Markenerfahrung an allen Touchpoints zu schaffen, an denen sie mit der Marke und ihren Produkten in Berührung kommen. Dabei kann die FORTUNE INTERACTIVE sowohl auf die bestehende Infrastruktur der Fortuneglobe als Fullservice-Agentur zurückgreifen als auch vor dem Hintergrund jahrelanger Erfahrung im E-Commerce und Retail beratend bei der Entwicklung nachhaltiger und langfristiger Strategien tätig werden.

Über Fortuneglobe:

Die Fortuneglobe GmbH ist einer der führenden Generalunternehmer für den Betrieb von Onlineshops des Modemittelstands. Neben der Bestellabwicklung, bestehend aus Logistik, Payment und Kundenbetreuung, der kompletten Shoperstellung mit Design, Umsetzung und Anpassung an Fremdsysteme, bietet das Fulfillment Center auch integrierte Online-Vermarktungslösungen mit zusätzlichen Schnittstellen zu Versandhandels- und Vermarktungspartnern.

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80331 München
+49 (0) 89-143 67 152 800
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Kontec GmbH: Sicherheitslösung DriveLock ermöglicht nachhaltige Zusammenarbeit mit der Automotive-Industrie

Endpoint-Security-Software sichert Zugang zu Hersteller-Systemen von Unternehmen wie Porsche, Daimler, Audi und Bosch ab – DriveLock entspricht hierbei den Vorgaben des DIN ISO 27001/27002 Standards.

Kontec GmbH: Sicherheitslösung DriveLock ermöglicht nachhaltige Zusammenarbeit mit der Automotive-Industrie

DriveLock sichert langfristige Zusammenarbeit mit Automotive-Anbietern

Korntal-Münchingen / Ludwigsburg, 4. März 2015. Die Kontec GmbH, ein auf Engineering spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Korntal-Münchingen, vertraut bei ihrer Informationssicherheit auf die Lösung DriveLock . Die Einführung der Software von CenterTools ist wesentliche Grundlage für das Unternehmen, die Zusammenarbeit mit den Herstellern Porsche, Daimler, Audi und Bosch weiter fortführen zu können. Als Lieferant muss Kontec umfangreiche Compliance-Vorgaben der Automobilindustrie bezüglich Datensicherheit und Datenzugriff erfüllen. Diese werden durch den Fragebogen VDA 6000 abgefragt und von den genannten Firmen explizit gefordert. DriveLock entspricht als Endpoint-Security-Lösung vollständig den Vorgaben und verhindert dadurch das Ausspionieren und den Verlust vertraulicher Daten.

Weil Automotive-Dienstleister wie Kontec direkten Zugriff auf die Daten und Systeme der Hersteller haben, dürfen nur berechtigte Nutzer Zugriff auf diese Netzwerke erhalten. Die Berechtigungen lassen sich über das Active Directory von DriveLock entsprechend der Vorgaben sehr granular zuordnen sowie auch als Gruppenrichtlinien einstellen. Damit können auch Einzelbedürfnisse sehr individuell umgesetzt werden, ohne Sicherheitsstandards zu verletzen. Alle Maßnahmen zur Informationssicherheit bei Kontec sind angelehnt an den DIN ISO-Standard 27001 / 27002.

„Durch die Einführung von DriveLock konnten wir nicht nur unseren Status als Zulieferer bei Porsche, Daimler, Audi und Bosch erhalten. Es haben sich auch zahlreiche Vorteile für die interne Informationssicherheit ergeben. Insbesondere der Datenverkehr wurde jetzt sehr viel transparenter“, betont Ulrich Heiermeier, Gründungsmitglied der Kontec GmbH und langjähriger EDV-Leiter, einen besonderen Vorteil der Security-Software.

Über eine zentrale Datenbank kann die Verwendung von Wechseldatenträgern und Geräten im Detail überwacht und nachvollzogen werden. Ein weiteres positives Ergebnis aus Sicht der Entscheider ist, dass keine privaten Datenträger mehr im eigenen Firmennetz zugelassen sind. Jegliche Geräte wie USB-Sticks, Handys oder externe Festplatten, die nicht registriert sind, werden vom System konsequent abgeblockt. So können weder interne Informationen noch Kundendaten unerlaubt abgezogen werden, und auch das Aufspielen unerwünschter Software oder schädlicher Programme auf Firmenrechnern wird wirkungsvoll verhindert.

Über CenterTools Software GmbH:
Das deutsche Unternehmen CenterTools ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung DriveLock hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Über DriveLock:
DriveLock ist als perfektes Gesamtpaket für kleinere und mittlere Unternehmen ebenso geeignet wie für Konzerne. Durch die Möglichkeiten des granularen Fine-Tunings lässt sich DriveLock perfekt auf Größe und Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Die rechtssichere Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln sind durch die transparente Darstellung und die Organisation der Ergebnisse jederzeit gewährleistet. Mit seiner durchdachten Konzeption ermöglicht DriveLock die Implementierung ohne zusätzliche Soft- oder Hardware, was Zeit und Kosten spart.

Besonders dort, wo größtmögliche Datensicherheit mit minimalem Verwaltungsaufwand erreicht werden soll, kann DriveLock seine Stärken komplett ausspielen. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigsburg und weiteren Büros in München, Zürich, Wien, Cambridge und Portland betreut weltweit Kunden in über 30 Ländern.

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DriveLock 7.5: Schnelligkeit bei Verschlüsselung und unternehmensweite Datensicherheit noch mehr erhöht

Migration von ProtectDrive (abgekündigtes SafeNet-Produkt) auf DriveLock ohne Neuverschlüsselung möglich!

DriveLock 7.5: Schnelligkeit bei Verschlüsselung und unternehmensweite Datensicherheit noch mehr erhöht

DriveLock ist eine deutsche Data-Loss-Prevention-Software (Foto: Knut Gärtner)

2. Februar 2015. Die CenterTools Software GmbH bietet jetzt mit der neuen Version 7.5 ihrer Data-Loss-Prevention-Lösung DriveLock noch mehr Sicherheit für Firmennetzwerke. Zahlreiche Funktionen der Software für unternehmensweite Datensicherheit und Verschlüsselung wurden erweitert. In punkto Verschlüsselung etwa arbeitet DriveLock jetzt noch schneller und unterstützt die Befehlssatzerweiterung für den Advanced Encryption Standard (AES NI). Verschiedene Lösch-Funktionen erhöhen den Schutz der Daten. Ist ein Rechner eine bestimmte Zeit vom Server getrennt oder gibt der User beim Login einen Zusatz zum Passwort ein, erfolgen die entsprechend hinterlegten Löschvorgänge („Wipes“) der Schlüssel und damit der Daten. Ebenfalls neu: Als vollständig in den DriveLock-Agenten integrierte Funktion muss die Festplattenverschlüsselung nicht mehr separat installiert werden. Dies führt zu einer höheren Stabilität der Gesamtanwendung. Als besonderes Highlight ist die Festplattenverschlüsselung zudem nun mit der Version 7.5 auch als Standalone-Lizenz verfügbar.

Migration von ProtectDrive auf DriveLock ohne Neuverschlüsselung

„Mit der Standalone-Fähigkeit der Festplattenverschlüsselung schaffen wir eine komfortable Option für bisherige ProtectDrive-Anwender“, betont Otfried Köllhofer vom DriveLock-Produktmanagement. „Für diese Software wurden Support und Wartung durch den Hersteller SafeNet kürzlich komplett eingestellt. Die ProtectDrive-Kunden können direkt auf DriveLock migrieren, ohne dass eine Neuverschlüsselung notwendig ist.“

Mit dem Windows PE Wizard bietet DriveLock eine komfortable Möglichkeit, eine bootfähige CD oder USB-Stick mit den benötigen Notfall-Werkzeugen zu erstellen. Verschlüsselte Festplatten werden so einfach wiederhergestellt, wenn Windows nicht mehr bootet. Mit den neuen mandantenfähigen zentral gespeicherten Richtlinien (CSPs), können Security-as-a-Service Provider (SecaaS) die mandanten-spezifischen Anteile der Konfiguration einfach separieren und sogar Mandanten-Berechtigung darauf erteilen. Durch einen neuen Filtertreiber für mobile Geräte lassen sich nun Smartphones und Tablets, die Windows als Portable Devices (WPD) integriert, genauso einfach wie Laufwerke konfigurieren, erkennen blockieren und filtern. Nicht zuletzt wurden auch das Design der Management-Konsole sowie des Control Centers von DriveLock überarbeitet. Angelehnt an das Kacheldesign von Windows 8 präsentiert sich die Oberfläche nun noch übersichtlicher und anwenderfreundlicher. Es werden dem Nutzer ausschließlich Aktionen und Optionen angezeigt, die von ihm tatsächlich durchgeführt werden können. Zudem wurden Benutzeroberfläche und Bedienung der Berichte vereinheitlicht. Eine weitere Anpassung wurde wegen des Trends zu hochauflösenden Bildschirmen vorgenommen: Dadurch wird die Grafikoberfläche der Administration nun auch auf HiDPI-Monitoren / Retina-Displays optimal dargestellt.

Das deutsche Unternehmen CenterTools ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung DriveLock hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

DriveLock ist als perfektes Gesamtpaket für kleinere und mittlere Unternehmen ebenso geeignet wie für Konzerne. Durch die Möglichkeiten des granularen Fine-Tunings lässt sich DriveLock perfekt auf Größe und Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Die rechtssichere Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln sind durch die transparente Darstellung und die Organisation der Ergebnisse jederzeit gewährleistet. Mit seiner durchdachten Konzeption ermöglicht DriveLock die Implementierung ohne zusätzliche Soft- oder Hardware, was Zeit und Kosten spart.

Besonders dort, wo größtmögliche Datensicherheit mit minimalem Verwaltungsaufwand erreicht werden soll, kann DriveLock seine Stärken komplett ausspielen. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigsburg und weiteren Büros in München, Zürich, Wien, Cambridge und Portland betreut weltweit Kunden in über 30 Ländern.

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brainwaregroup und CenterTools kooperieren in Japan

Kooperationsvertrag für Wachstumsmarkt unterzeichnet – CenterTools erweitert internationales Partner-Netzwerk

brainwaregroup und CenterTools kooperieren in Japan

Jetzt auch in Japan: Rundumschutz für Unternehmensdaten

Die CenterTools Software GmbH erweitert ihr Partnergeschäft und ist nun auch in Japan präsent. Damit ist dem Hersteller der deutschen Software für Data-Loss-Prevention (DLP) und Verschlüsselung DriveLock ein weiterer Meilenstein bei seiner internationalen Expansion gelungen. Die Brainware Japan Ltd. in Tokyo ist seit vielen Jahren in Japan präsent und hat sich eine stabile Kundenbasis aufgebaut. Die Kommunikation in der Kundenberatung und im Support erfolgt durch Native Speaker. Diese wurden in den vergangenen Wochen intensiv auf die neue Software DriveLock geschult. Brainware organisiert für CenterTools vor Ort auch Schulungen und Weiterbildungen für Vertriebspartner und Endkunden. Daneben werden Software sowie Dokumentation entsprechend lokalisiert.

„In den vergangenen Monaten haben wir unser internationales Partnergeschäft für DriveLock sukzessive ausgebaut und dabei sehr wertvolle Kooperationen geknüpft. Mit der Brainware Japan Ltd. ist nun ein besonders erfahrener strategischer Partner für den Japanischen Markt hinzugekommen. Im Gegensatz zu anderen internationalen Märkten sind die Markeintrittsbarrieren in Japan insbesondere aufgrund von sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten besonders hoch. Abweichend zu anderen Märkten hat sich CenterTools bewusst dafür entschieden, diesen Schritt mit einem Partner angehen zu wollen, der nicht auf den IT-Security-Sektor fokussiert ist sondern sich bereits mit Komplementärprodukten einen Namen im Markt gemacht hat. Brainware ist bereits seit mehr als zehn Jahren mit dem Kernprodukt Columbus im japanischen Markt aktiv und pflegt sehr gute Beziehungen zu japanischen Resellern. Auch ein guter Draht in kleine und mittlere Unternehmen war für uns als Hersteller wichtig. In diesem Marktsegment hat Brainware durch das Engagement im IT-Guardian-Programm von Konica Minolta überzeugt“, berichtet Thomas Geiger, COO von CenterTools.

DriveLock ist eine Endpoint-Security-Lösung, die in Deutschland entwickelt wird – sie kombiniert Festplattenverschlüsselung, Schnittstellen- und Applikationskontrolle mit einer File- und Folder-Verschlüsselung. Die Software ist in der Cloud sowie im Unternehmensnetzwerk einsetzbar. Für zusätzlichen Schutz sorgt ein integriertes Antivirus-System. Vor allem die mehrfache Positionierung der Lösung im Gartner Magic Quadrant for Mobile Data Protection sorgt inzwischen für starkes Interesse aus dem In- und Ausland. Der besondere Vorteil von DriveLock angesichts von Bespitzelungsaffären und Datenskandalen: Als deutscher Hersteller hat CenterTools in die Software keinerlei „Backdoor“ eingebaut.

„In den vergangenen Monaten haben wir im Japanischen Markt immer wieder konkrete Anfragen von unseren Bestandskunden, aber auch neuen Interessenten nach IT-Security-Lösungen bekommen. Auf Einzelfallbasis haben wir dafür bereits mit CenterTools kooperiert. Die Formalisierung und der Ausbau dieser Geschäftsbeziehung stellt für uns eine eindeutige win-win-Situation dar. DriveLock hat uns nach einem ausführlichen technischen Review als Security-Lösung völlig überzeugt. Wir können damit unseren japanischen Kunden ein Spitzenprodukt „made in Germany“ anbieten. Für den oft unterschätzten Wachstumsmarkt in Japan und den hohen Bedarf an Sicherheitstechnologien ist dies eine starke Botschaft, mit der wir die japanischen Firmenkunden nun adressieren werden.“, informiert Rey Schallberger, CEO und Gründer der brainwaregroup mit Sitz in Zug (CH).

Das deutsche Unternehmen CenterTools ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung DriveLock hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

DriveLock ist als perfektes Gesamtpaket für kleinere und mittlere Unternehmen ebenso geeignet wie für Konzerne. Durch die Möglichkeiten des granularen Fine-Tunings lässt sich DriveLock perfekt auf Größe und Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Die rechtssichere Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln sind durch die transparente Darstellung und die Organisation der Ergebnisse jederzeit gewährleistet. Mit seiner durchdachten Konzeption ermöglicht DriveLock die Implementierung ohne zusätzliche Soft- oder Hardware, was Zeit und Kosten spart.

Besonders dort, wo größtmögliche Datensicherheit mit minimalem Verwaltungsaufwand erreicht werden soll, kann DriveLock seine Stärken komplett ausspielen. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigsburg und weiteren Büros in München, Zürich, Wien, Cambridge und Portland betreut weltweit Kunden in über 30 Ländern.

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Schnittstellenkontrolle und Verschlüsselung für Rechner und Netzwerke mit DriveLock

CenterTools auf der it-sa 2014 in Nürnberg (7. bis 9. Oktober 2014): Halle 12, Stand 408 / täglicher Vortrag „Modernes Device Management“

Schnittstellenkontrolle und Verschlüsselung für Rechner und Netzwerke mit DriveLock

Otfried Köllhofer gibt auf der it-sa in seinem Vortrag „Modernes Device Management“ viele Tipps.

Ludwigsburg, 25.09.2014. Auf der diesjährigen Security-Messe it-sa in Nürnberg informiert die CenterTools Software GmbH die Besucher, wie sie einem Datendiebstahl in ihrem Unternehmen mittels Verschlüsselung von Festplatten, Dateien und Verzeichnissen vorbeugen können. Am Stand 408 in Halle 12 erläutern die Security-Profis zudem ihre Lösungen für Managed-Security-Service, Mobile Security und die Cloud. Im „Forum Rot“ (Management) gibt Experte Otfried Köllhofer, Produktmanager bei CenterTools, täglich um 11.00 Uhr in seinem Vortrag „Modernes Device Management“ viele Tipps und Handlungsempfehlungen für Unternehmen. Der Vortrag richtet sich an Manager, CEOs, CTOs, Leiter IT und Security-Beauftragte. Vor dem Hintergrund mittlerweile alltäglicher Datenpannen in großen Firmen zeigt Köllhofer im Vortrag auf, welche Gefahren bestehen und wie sich Unternehmen davor schützen können.

„Die bekannt gewordenen Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Unternehmensleitung hat die Verantwortung, Dokumente und Daten vor Verlusten, Spionage und Wirtschaftssabotage zu schützen. Ein wirkungsvolles Device-Management besteht aus mehreren Elementen: Gesetzliche Vorschriften und technische Regelungen gehören dazu, aber auch die Unterstützung und Aufklärung der Mitarbeiter. Neben dem Schutz der Geräte sind unter anderem auch Schnittstellen zu berücksichtigen. Wichtig ist zudem eine zentrale Überwachungsmöglichkeit des gesamten Netzwerkes und aller Sicherheitsmechanismen“, erläutert Köllhofer.

__File-and-Folder-Encryption und vieles mehr__
Am CenterTools-Stand können sich die Messebesucher neben Verschlüsselung von Festplatten, Dateien und Verzeichnissen auch zu Schnittstellen- und Applikationskontrolle, Thin-Client-USB-Schutz, sowie Antivirus informieren. Die Funktionalitäten der in Deutschland entwickelten Lösung DriveLock werden auf der it-sa regelmäßig in Live-Vorträgen vorgestellt und erläutert. Am Messestand lässt sich in Austausch mit den CenterTools-Experten beispielsweise die Frage klären, wie Unternehmen dem Datendiebstahl vorbeugen können und wie effiziente und kostengünstige Lösungen aussehen können. Darüber hinaus wird thematisiert, wie eine Rollenverteilung im Unternehmen sinnvoll organisiert werden kann, so dass Daten und Dokumente geschützt bleiben.

__Schutz vor BadUSB-Sticks__
Auch für ein weiteres aktuelles „heißes Eisen“ halten die Security-Spezialisten mit DriveLock eine Lösung bereit: So genannte BadUSB-Sticks lassen sich mit DriveLock wirkungsvoll kontrollieren und sperren. Neben beliebigen USB-Geräten können zudem auch Mäuse und Tastaturen gesperrt beziehungsweise nur spezifische Geräte zugelassen werden. Es kann auf diese Weise unterbunden werden, dass Anwender Eingaben von unbekannten USB-Geräten im Netzwerk tätigen und unbekannte Programme ausführen.

DriveLock ist branchenneutral und kann in jedem Unternehmen für eine optimale Daten-Verschlüsselung sorgen. Unter anderem zählen Organisationen aus den Bereichen Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Industrie sowie Automotive seit Jahren zu den zufriedenen Anwendern.

Das deutsche Unternehmen CenterTools ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung DriveLock hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

DriveLock ist als perfektes Gesamtpaket für kleinere und mittlere Unternehmen ebenso geeignet wie für Konzerne. Durch die Möglichkeiten des granularen Fine-Tunings lässt sich DriveLock perfekt auf Größe und Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Die rechtssichere Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln sind durch die transparente Darstellung und die Organisation der Ergebnisse jederzeit gewährleistet. Mit seiner durchdachten Konzeption ermöglicht DriveLock die Implementierung ohne zusätzliche Soft- oder Hardware, was Zeit und Kosten spart.

Besonders dort, wo größtmögliche Datensicherheit mit minimalem Verwaltungsaufwand erreicht werden soll, kann DriveLock seine Stärken komplett ausspielen. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigsburg und weiteren Büros in München, Zürich, Wien, Cambridge und Portland betreut weltweit Kunden in über 30 Ländern.

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