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Synopsys integriert kontextsensitive Trainingsplattform in Coverity

Die SAST-Umgebung Coverity enthält weitere Verbesserungen, etwa zur Erkennung von Spectre-Schwachstellen

Synopsys integriert kontextsensitive Trainingsplattform in Coverity

Coverity Screenshot

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 27. Juni 2018 – Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) gab heute die Verfügbarkeit mehrerer neuer Produktfunktionen bekannt, mit denen Entwickler sichere Anwendungen schneller erstellen können. Das neueste Coverity-Release, das von Gartner und Forrester als eines der führenden SAST-Tools (Static Application Security Testing) ausgezeichnet wurde, bietet eine nahtlose Integration mit der komplett neu entwickelten eLearning-Plattform von Synopsys, einer On-Demand-Sicherheitsschulung für Entwickler. Die Integration ermöglicht Entwicklern einen bequemen Zugriff – direkt aus der Coverity Oberfläche – auf kurze, kontextbasierte Trainingsmodule, um Sicherheitsprobleme zu lösen, die Coverity in ihrem Code erkennt. Das Coverity-Release enthält zudem einige Verbesserungen der Sicherheitsanalyse, um mehr Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks entdecken zu können, einschließlich der Möglichkeit, Codemuster zu identifizieren, die anfällig für die derzeit vielbeachteten Spectre-Angriffe (rund um Prozessorlücken) sind.

„Je mehr Organisationen sich für schnelle und iterative Entwicklungsmethoden entscheiden, desto wichtiger wird es, die Sicherheit in den Entwicklungsprozess zu verlagern“, sagt Andreas Kuehlmann, Senior Vice President und General Manager der Synopsys Software Integrity Group. „Das bedeutet, Entwicklern die Tools und Schulungen zu geben, die sie benötigen, um Verantwortung für die Sicherheit ihres Codes selbst zu übernehmen und Schwachstellen frühzeitig zu finden und zu beheben. Entwickler in der Vermeidung von Sicherheitslücken zu schulen, führt zu sicherem Code, verhindert teure Nacharbeiten wie auch unnötige Verzögerungen.“

Coverity-Integration mit neuer eLearning-Plattform

Synopsys eLearning ist eine ergebnisorientierte sowie lernerzentrische Trainingslösung, die Schulungen in Anwendungssicherheit einfach, themenbezogen und für jedermann zugänglich macht. Benutzer haben Zugriff auf eine umfassende Lernplattform, die Sicherheitsexpertise und didaktische Aufbereitung zu einer intuitiven Umgebung vereint.

-Coverity fügt sich nun nahtlos in eLearning ein und bietet Entwicklern kontextspezifische Sicherheitslektionen basierend auf den von Coverity erkannten CWEs (Common Weakness Enumerations).
-Die Integration verwendet ein proprietäres Verfahren, das auf einer algorithmischen Bewertung des Konfidenzniveaus basiert, um erkannte CWEs mit relevanten eLearning-Kursinhalten zu vergleichen. Im Gegensatz zu anderen Schulungstools ist eLearning auf die passenden Abschnitte in einem Kurs verlinkt, um sicherzustellen, dass Entwickler die jeweils relevantesten Informationen erhalten.
-eLearning umfasst 37 Kurse, die eine breite Palette von Anwendungssicherheitsthemen abdecken, darunter Risikoanalyse, Authentifizierung, Sicherheitsstandards, defensive Programmierung für Web- und mobile Anwendungen, Bedrohungsmodellierung, Sicherheitsteststrategie und mehr.

Erfahren Sie mehr über Synopsys eLearning

Die Verbesserungen von Coverity 2018.06

Die neueste Version von Coverity enthält zudem Verbesserungen zur Erkennung von Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks sowie die fortlaufende Unterstützung der neuesten Programmierstandards für Sicherheit und Zuverlässigkeit.

-Spectre: Coverity ist eine der ersten SAST-Lösungen, die spezifische Sicherheitsprüfungen bereitstellt, die Quellcode-Segmente identifizieren, welche potenziell anfällig für Spectre-Angriffe sind.
-Kodierungsstandards: Coverity ermöglicht es Kunden, schnell Apps zu entwickeln, die den jeweils relevanten Industriestandards entsprechen. Coverity unterstützt nun die OWASP Top 10 2017, CERT C ++, MISRA C: 2012 Technical Corrigendum 1 (TC1) und DISA STIG Standards.
-Verbesserte Sicherheitsanalyse: Coverity kann zusätzliche Schwachstellen in Python-, Java- und Swift-Anwendungen erkennen.

Erfahren Sie mehr über Coverity

Über die Synopsys Software Integrity Group
Die Synopsys Software Integrity Group unterstützt Organisationen bei der Erstellung sicherer und hochqualitativer Software, welche Risiken senkt und Tempo sowie Produktivität erhöht. Synopsys ist anerkannter Marktführer in Applikationssicherheit, stellt statische Analysen, Software Composition Analysis (SCA) sowie dynamische Analysen zur Verfügung, die Teams dabei helfen Schwachstellen schnell zu finden und zu beheben sowie Fehler in proprietärem und Open-Source-Code als auch Applikationsverhalten zu beheben. Mit einer Kombination aus industrieführenden Tools, Dienstleistungen und Expertenwissen gelingt es Synopsys, Sicherheit und Qualität in DevSecOps zu steigern und im gesamten Entwicklungszyklus von Software zu etablieren. Erfahren Sie mehr unter synopsys.com/software.

Über Synopsys
Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) agiert als Silicon to Software™ Partner innovativer Unternehmen, die zuverlässige Elektronikprodukte und Softwareanwendungen für den Alltag entwickeln. Synopsys ist das fünfzehntgrößte Softwareunternehmen weltweit und kann auf eine lange Geschichte als führender Anbieter in der Electronic Design Automation (EDA) und der Halbleiter-IP verweisen. Auch im Markt für Softwaresicherheit und Softwarequalität kommt dem Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Ob für System-on-Chip Designer (SoC), die anspruchsvolle Halbleiter entwerfen, oder Softwareentwickler, die Anwendungen mit höchsten Sicherheits- und Qualitätsansprüchen programmieren: Synopsys bietet alle Lösungen, um innovative, hochwertige und sichere Produkte zu liefern. Weitere Informationen unter synopsys.com.

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Trendstudie DevOps 2017: x-cellent-Geschäftsführer Georg Baumgartner im Gespräch

Trendstudie DevOps 2017:  x-cellent-Geschäftsführer Georg Baumgartner im Gespräch

Seit der Firmengründung 1998 ist die Firma x-cellent technologies erfolgreich als IT-Dienstleister in den Bereichen Banken und Versicherungen unterwegs. In der langjährigen Zusammenarbeit mit Kunden konnten viele Projekte erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Ende Februar hat das Unternehmen die Ergebnisse der erstmals durchgeführten Trendstudie DevOps 2017 vorgestellt.

Im nachfolgenden Interview nimmt Georg Baumgartner, Geschäftsführer x-cellent technologies GmbH, zu den Ergebnissen der Trendstudie DevOps 2017 Stellung.

Frage: Können Sie etwas über die Gründe sagen, die Sie veranlassten, eine Trendstudie zum Thema DevOps in Auftrag zu geben?

Baumgartner: Mit x-cellent sehen wir uns als Pionier der DevOps-Philosophie im regulierten Umfeld der Finanzbranche und haben bereits erfolgreich DevOps-Einführungsprojekte umgesetzt. Da es derzeit hauptsächlich internationale Studien zum Thema gibt, war es das Ziel der Trendstudie DevOps, im Gegensatz dazu einmal eine Einschätzung zum Thema mit regionalem Fokus auf den süddeutschen Raum zu erhalten – denn hier sind wir mit unseren Projekten größtenteils tätig.
Dabei interessierte uns insbesondere die Durchdringung des Themas DevOps nach Unternehmens-kategorien (Branchen, Firmengrößen). Darüber hinaus waren wir daran interessiert, mehr über die (ersten) Erfahrungen, aber auch Hindernisse im Zusammenhang mit dem Thema DevOps zu erfahren.

Frage: Das Thema IT-Automatisierung scheint in vielen Unternehmen mittlerweile sehr wichtig zu sein. Immerhin setzen 67 % der befragten Unternehmen schon heute Verfahren/Tools zur IT-Auto-matisierung ein. Wie bewerten Sie dieses Ergebnis?

Baumgartner: Dies ist für mich ein positives Signal, dass das Thema automatisierte Bereitstellung von Applikationen und IT-Infrastruktur in den Unternehmen angekommen ist. Immer mehr Unternehmen scheinen zu erkennen, dass sie wichtige Ziele wie z.B.

– beliebige und leichte Wiederholbarkeit von Deployments
– Nachvollziehbarkeit der Lieferungen und Änderungen
– hohe Geschwindigkeit von Deployments
– Wiederherstellbarkeit bekannter Zustände
– Transparenz für alle Prozessbeteiligten

mit den Vorteilen der IT-Automatisierung am besten umsetzen können.

Frage: DevOps als Verfahren zur Softwareentwicklung wird dagegen nur von etwas mehr als der Hälfte der Umfrageteilnehmer eingesetzt. Bestätigt dieses Ergebnis Ihre Erfahrung aus der Praxis?

Baumgartner: In gewisser Weise schon. Der eigentliche Effizienzgewinn durch Anwendung der DevOps-Philosophie erfolgt erst bei einem ganzheitlichen Ansatz auf den Ebenen Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling. Dies bedeutet jedoch häufig einen Paradigmenwechsel zwischen der Zusammenarbeit von Development- und Operations-Einheit. Es geht nicht nur um Automatisierung, sondern um entsprechend ausgerichtete Prozesse und Organisationsformen der Zusammenarbeit. In diesem Spannungsfeld gibt es derzeit häufig noch genügend Hindernisse und teilweise Ängste aus dem Weg zu räumen.

Frage: Haupthindernis für die Einführung von DevOps ist laut Umfrage fehlendes Knowhow im Unternehmen. Was raten Sie Unternehmen, die dieses Wissensdefizit beseitigen möchten?

Baumgartner: Dafür ist eine Reihe von Maßnahmen und Aktivitäten sinnvoll. So macht es beispiels-weise in der Anfangsphase Sinn, zuerst mit einem einfachen Piloten bzw. Prototypen zu starten, um die entsprechenden Technologien zu erlernen.
Darüber hinaus sollten Unternehmen auf jeden Fall auf Coaching-Angebote für die Begleitung der Einführung in Bezug auf Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling zurückgreifen.
Bei unseren eigenen Kundenprojekten zu containerisierten Infrastrukturen (mit Microservice-Architekturen) und entsprechender Delivery-Pipeline hat sich das Vorgehen mit gemeinsamen Workshops und aller involvierten Stakeholder bewährt. Hierzu zählen u.a.:

– Initialisierungs-Workshop zum IST-Stand und Zielbild
– Durchführung von Workshops zum Pipeline-Aufbau und Containerisierung von Applikatio-nen; als Katalysator hilft eine Hands-On Unterstützung beim Pipeline-Aufbau und -Design
– Durchführung von Prozess-Workshops mit Hands-On-Begleitung in der Umsetzung im Entwicklungs- und Release-Prozess

Frage: Welches Ergebnis aus der Umfrage hat Sie am meisten überrascht?

Baumgartner: Sicher die positive Entwicklung, dass bereits 56% der Teilnehmer DevOps einsetzen. Darüber hinaus das große Potential für Micro-Service-Architekturen und containerisierter Infrastru-ktur, das insbesondere in den Web-basierten-Applikationen mit einem Anteil von 67% steckt.
Und letztendlich der hohe Anteil von 73% bei Applikationen mit 24×7 Betrieb. Gerade hier kann der DevOps-Ansatz mit hoher Qualität, Stabilität und Robustheit von Applikations- und Systemlandschaft zu hoher Kundenzufriedenheit bei finanzierbaren Kosten führen.

Frage: Zum Abschluss bitte ein persönliches Fazit zu den Ergebnissen der Trendstudie DevOps 2017.

Baumgartner: Das Thema DevOps scheint in den Unternehmen angekommen zu sein: IT-Verantwortliche sowohl in der Entwicklung, also auch im Betrieb setzen sich damit auseinander. Der Schwerpunkt liegt sicher derzeit noch bei größeren Unternehmen. Doch auch kleine IT-Einheiten müssen effizienter werden, da dort in der Regel die Ressourcen fehlen. Es gibt aber sicher noch Überzeugungsarbeit hinsichtlich der Umsetzung in der Praxis zu leisten.

Vielen Dank für das Gespräch!

Der Ergebnisbericht der Trendstudie DevOps 2017 kann unter folgendem Link angefordert werden: https://www.x-cellent.com/trendstudie-devops-2017.html

Seit Firmengründung im Jahr 1998 unterstützt die Firma x-cellent technologies GmbH mit Sitz in München Unternehmen aus dem Banken- und Versicherungssektor als unabhängiger und kompetenter IT-Dienstleister. In der langjährigen Zusammenarbeit mit seinen Kunden konnte das Unternehmen viele Projekte erfolgreich zum Abschluss bringen und sich somit ein umfangreiches Know-how in diesen Fachgebieten aneignen.
Im Bereich DevOps sieht x-cellent sich als Pionier im regulierten Umfeld der Finanzbranche in Deutschland und konnte bereits erste DevOps-Einführungsprojekte erfolgreich umsetzen.

Kontakt
x-cellent technologies GmbH
Georg Baumgartner
Rosenkavalierplatz 5
81925 München
+49 (0) 89 929 274 – 0
georg.baumgartner@x-cellent.com
http://www.x-cellent.com

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x-cellent stellt Ergebnisse der Trendstudie DevOps 2017 vor

Ergebnisse der Trendstudie DevOps 2017 können ab sofort auf der x-cellent Webseite angefordert werden

x-cellent stellt Ergebnisse der Trendstudie DevOps 2017 vor

Die Firma x-cellent technologies GmbH, ein IT-Dienstleister aus München mit Branchenschwerpunkt Banken und Versicherungen, hat die Ergebnisse der Trendstudie DevOps 2017 vorgestellt. Ziel der Umfrage, die zum Jahreswechsel 2017/2018 durchgeführt wurde, war es, einen aktuellen Status zum Einsatz von DevOps in deutschen Unternehmen zu ermitteln, Methoden, Techniken und Tools abzufragen, die im Bereich DevOps eingesetzt werden, sowie Hindernisse und Hürden zu analysieren, die den Einsatz von DevOps verhindern.

Die Ergebnisse der Umfrage liegen nun vor und können auf der x-cellent-Webseite ( https://www.x-cellent.com/trendstudie-devops-2017.html) angefordert werden.

„Mit x-cellent sehen wir uns als Pionier der DevOps-Philosophie im regulierten Umfeld der Finanzbranche und haben bereits erfolgreich DevOps-Einführungsprojekte umgesetzt. Da es derzeit hauptsächlich internationale Studien zum Thema gibt, war es das Ziel der Trendstudie DevOps, im Gegensatz dazu einmal eine Einschätzung zum Thema mit regionalem Fokus auf den süddeutschen Raum zu erhalten – denn hier sind wir mit unseren Projekten größtenteils tätig“, erklärt Georg Baumgartner, Geschäftsführer x-cellent technologies GmbH, bei der Präsentation der Ergebnisse.

Baumgartner weiter: „Dabei interessierte uns insbesondere die Durchdringung des Themas DevOps nach Unternehmenskategorien (Branchen, Firmengrößen). Darüber hinaus waren wir an den (ersten) Erfahrungen der Umfrageteilnehmer, aber auch Hindernissen im Zusammenhang mit dem Thema DevOps interessiert.“

Trendstudie DevOps 2017: Die wichtigsten Ergebnisse

Laut Trendstudie DevOps 2017 sind 67 Prozent der Anwendungen, die von den befragten Unternehmen entwickelt werden, bereits webbasiert. 86 Prozent der Unternehmen setzen bei der Softwareentwicklung auf agile Entwicklungsmodelle (Scrum).

56 Prozent der befragten Unternehmen setzen schon heute DevOps als Verfahren bei der Softwareentwicklung ein. Der häufigste Grund für die Einführung von DevOps waren die Implementierung von Continuous Delivery sowie die Automatisierung/Modernisierung der IT-Infrastruktur.

Das größte Hindernis bei der Einführung von DevOps liegt bei den befragten Unternehmen im fehlenden Knowhow, gefolgt von der Einschätzung, dass Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis stehen, und der zu hohen Komplexität.

Georg Baumgartner kommentiert die Ergebnisse wie folgt: „Die Tatsache, dass derzeit nur etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen DevOps als Verfahren bei der Softwareentwicklung einsetzen, bestätigt in gewisser Weise unsere eigenen Erfahrungen aus der Praxis. Der eigentliche Effizienzgewinn durch Anwendung der DevOps-Philosophie erfolgt erst bei einem ganzheitlichen Ansatz auf den Ebenen Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling. Dies bedeutet jedoch häufig einen Paradigmenwechsel zwischen der Zusammenarbeit von Development- und Operations-Einheit. Es geht nicht nur um Automatisierung, sondern um entsprechend ausgerichtete Prozesse und Organisationsformen der Zusammenarbeit. In diesem Spannungsfeld gibt es derzeit häufig noch genügend Hindernisse und teilweise Ängste aus dem Weg zu räumen.“

Baumgartner ergänzt: „Auf der anderen Seite zeigen die Ergebnisse der Trendstudie aber auch, dass das Thema DevOps in den Unternehmen angekommen zu sein scheint: IT-Verantwortliche sowohl in der Entwicklung, also auch im Betrieb setzen sich damit auseinander. Der Schwerpunkt liegt sicher derzeit noch bei größeren Unternehmen. Doch auch kleine IT-Einheiten müssen effizienter werden, da dort in der Regel die Ressourcen fehlen. Es gibt aber sicher noch Überzeugungsarbeit hinsichtlich der Umsetzung in der Praxis zu leisten.“

Der Ergebnisbericht der Trendstudie DevOps 2017 kann unter folgendem Link angefordert werden: https://www.x-cellent.com/trendstudie-devops-2017.html

Seit Firmengründung im Jahr 1998 unterstützt die Firma x-cellent technologies GmbH mit Sitz in München Unternehmen aus dem Banken- und Versicherungssektor als unabhängiger und kompetenter IT-Dienstleister. In der langjährigen Zusammenarbeit mit seinen Kunden konnte das Unternehmen viele Projekte erfolgreich zum Abschluss bringen und sich somit ein umfangreiches Know-how in diesen Fachgebieten aneignen.

Im Bereich DevOps sieht x-cellent sich als Pionier im regulierten Umfeld der Finanzbranche in Deutschland und konnte bereits erste DevOps-Einführungsprojekte erfolgreich umsetzen.

Weitere Informationen zu x-cellent: https://www.x-cellent.com

Kontakt
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Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Performance Monitoring für das digitale Business und die Cloud

Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Performance Monitoring für das digitale Business und die Cloud

(Bildquelle: @Riverbed)

– Verbindet nahtlos das Management von Benutzererlebnis und Netzwerkperformance
– Performance Command Center bietet neue Services, um Digitalinitiativen und den Wechsel zu Cloudumgebungen wie AWS und Azure zu beschleunigen
– Integration von SteelCentral Aternity mit ServiceNow bietet Support-Spezialisten die benötigten Performance-Informationen, um die First Call Resolution zu verbessern
– Beseitigt blinde Flecken, sodass Kunden die gesamte digitale Nutzererfahrung besser verwalten und Fehler schneller beheben können
– Beschleunigt mit einem neuen Ansatz für das Container-Monitoring den Lifecycle von DevOps-Anwendungen

München, 16. November 2017 – Riverbed stellt heute die neueste Version von SteelCentral vor. Der Anbieter baut damit seine Digital Experience Management (DEM)-Plattform erheblich aus. Mit SteelCentral unterstützt Riverbed Unternehmen dabei, die Performance ihrer digitalen Services sicherzustellen sowie die Nutzererfahrung zu optimieren. Unabhängig davon, ob Servicekomponenten on-premise, in der Cloud oder in einem hybriden Umfeld angeboten werden, bietet Riverbed ganzheitliche DEM-Funktionen und -Services. Kunden können so die gesamte Nutzererfahrung besser verwalten und Fehler schneller beheben.

Die neueste Version von SteelCentral erweitert die bisherigen DEM-Funktionalitäten:
– Benutzererlebnis- und Netzwerk-Performance-Management werden nahtlos kombiniert.
– Beschleunigung des Lifecycles von DevOps-Anwendungen durch verbessertes Container-Monitoring und bessere Möglichkeiten bei der Behebung von Application-Performance-Problemen.
– Anpassung an die hohen Big-Data-Anforderungen, die die Digitale Transformation an Unternehmen stellt.
– Der Wechsel zu DEM wird durch das neue Performance Command Center (PCC) für AWS und Azure beschleunigt.
– Die Integration von SteelCentral Aternity mit ServiceNow bietet führenden Support-Spezialisten die benötigten Performance-Informationen, um die First Call Resolution (Anfragebeantwortung beim ersten Kontakt) erheblich zu verbessern.

„Viele Unternehmen verstehen nicht, wie stark die Vielzahl an Infrastrukturen, Netzwerken, Apps, Cloudtechnologien und Endgeräten die Nutzererfahrung beeinflussen. Dabei müssen sie doch stets schneller und agiler werden, um Kunden und Mitarbeitern die entscheidenden digitalen Services zu bieten“, erklärt Mike Sargent, Senior Vice President und General Manager von SteelCentral bei Riverbed. „Der neueste Release von SteelCentral unterstreicht unseren Anspruch, die benötigten, umfassenden Einblicke bereitzustellen. SteelCentral ermöglicht es, die Performance aller digitaler Services zu verbessern und mehr Geschäftswachstum zu erreichen.“

Alle Aspekte der Digital Experience nahtlos verwalten
Mit der neuen Version erweitert SteelCentral die Interoperationalität der Digital Experience Management Plattform und bietet nahtlosen Monitoring-Workflow zwischen Benutzererfahrung und Netzwerk-Performance. Treten Performance-Probleme auf, können SteelCentral-Nutzer den Status von Geräten, Anwendungen sowie Netzwerken oder der gesamten Infrastruktur aus einer Hand analysieren. Damit baut Riverbed SteelCentral seine Position als einzige Lösung für das nahtlose Management der gesamten Digital Experience weiter aus. Darüber hinaus bietet SteelCentral Aternity die Integration von ServiceNow, einem führenden Anbieter von IT-Service-Management. So steht Anwendern eine Ticketing-Lösung für eine engmaschige Kontrolle zur Verfügung, die automatisch Tickets erstellt, wenn festgelegte Performancewerte überschritten werden. Zudem bietet sie Support-Experten umfassende Performance-Informationen, um die First Call Resolution erheblich zu verbessern.

LORD Corporation, ein führender Entwickler und Hersteller von Klebstoffen, profitiert bereits von Riverbed SteelCentral Aternity und plant auch die neuen Funktionen des Releases einzusetzen.

„Wir benötigen wesentlich mehr Informationen als nur das Wissen, ob ein Service verfügbar oder nicht verfügbar ist. Entscheidend ist, dass wir verstehen, warum ein Service nicht wie gewünscht läuft“, erklärt Etienne Provencher, Global IT Enterprise Architect at LORD Corporation. „Mit dem Einsatz von Riverbed SteelCentral Aternity und SteelCentral NetProfiler können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen verstehen wir die Benutzererfahrung bei entscheidenden Geschäftsanwendungen, zum anderen erhalten wir einen Einblick in den Zustand unserer Business-Services in unserem weltweiten Netzwerk. Die nächste Hürde ist es für uns als globale IT, einen ganzheitlichen Einblick in diese kritischen Daten zu erhalten. Dann können wir in einer Welt kostenoptimierter und zentralisierter On-Premise- sowie Cloud-Services eine erstklassige Nutzererfahrung sicherstellen.“

Neuer Ansatz für das Container-Monitoring bei DevOps
Container-basierte Ansätze für die Anwendungsentwicklung sind inzwischen weit verbreitet und haben DevOps grundlegend verändert – nötig sind Agilität und Flexibilität, weil Unternehmen neue digitale Services veröffentlichen, verwalten und deren Fehler beheben. Der SteelCentral Release stellt einen neuen Ansatz für das Container-Monitoring vor: Er ermöglicht es, Container- und Anwendungs-Performance ohne Modifikationen des Container-Images zu verwalten. Unternehmen können so eine Bandbreite an Containeranwendungen verwenden, ohne, dass das Entwicklungsteam den Aufbau von Anwendungen oder Containern verändern muss. Dieser dynamische Ansatz funktioniert auch transparent bei der Container-Orchestrierung mit Kubernetes oder Swarm.

Darüber hinaus verbindet die neue Version Benachrichtigungen des Anwendungs-Logs mit Performance-Daten der Anwendungen, um eine vollständige Aufzeichnung der Ende-zu-Ende-Transaktionen zu bieten. Die erweiterten Daten zu Verlauf und Log vereinfachen es erheblich, Performance-Schwierigkeiten und Anwendungsfehler zu beheben. Anwendungsentwickler und der Support können nach einer Log-Nachricht suchen und genau lokalisieren, welche Anwendungsaktivität die Nachricht generiert hat. Zudem können sie genau feststellen, wann eine Call-Stack-Benachrichtigung erstellt wurde. Ohne diese Funktion müssen Ingenieure eine Lösung für die Silo-Log-Analyse anwenden und benötigen Stunden, um Log-Benachrichtigungen mit ihrem Code und den APM-Daten zu verknüpfen.

Netzwerk-Performance in komplexen, großen Umgebungen verwalten
Die Digitale Transformation und Big Data verändern die Netzwerkumgebungen vieler Unternehmen grundlegend. Viele Unternehmen, zum Beispiel im Finanzdienstleistungs-, im Gesundheits-, Einzelhandels- oder Verwaltungssektor nutzen leistungsstarke, robuste Netzwerkumgebungen. Diese werden benötigt, um den täglichen Betrieb sicherzustellen. Zugleich ist es unternehmenskritisch, die Performance und Kontinuität der Umgebungen warten zu können.

Die neue Version von SteelCentral bietet Unternehmen deutlich umfassendere Funktionen für das Management ihrer Netzwerkperformance in weitläufigen Netzwerkumgebungen, indem sie mehr Netzwerkinformationen erfassen und das Netzwerk dabei höher belasten können. SteelCentral ermöglicht es Unternehmen, die Netzwerkperformance mit einer 40-Gig-Netzwerkkarte für zahlreiche Riverbed-Geräte schneller zu erfassen. Zudem verdoppelt SteelCentral die Flow-Kapazität auf 20 Millionen deduplizierte oder 200 Millionen Raw-Flows pro Minute. So können mehr Informationen für Analysezwecke verarbeitet werden. Riverbed hat außerdem neue Funktionalitäten für das zentralisierte Management weitverzweigter NPM-Umgebungen ergänzt, mit denen globale Änderungen nach Bedarf vorgenommen werden können. Das Ergebnis ist ein konsistenterer und flexiblerer Ansatz für das Performancemanagement von Unternehmen mit hohen NPM-Anforderungen.

Neues Performance Command Center mit modularen Services
Mittlerweile profitieren immer mehr Unternehmen von DEM-Performance, indem sie die Informationen erhalten, die sie benötigen, um Performance-Probleme zu beheben und den Geschäftserfolg sicherzustellen. Riverbed unterstützt Kunden dabei mit dem Performance Command Center (PCC). PCC ist ein flexibler, modularer Service, mit dem Anwender von Riverbeds Domain-Expertise profitieren und ihre Initiativen für Digitale Transformation beschleunigen können. Das modulare Angebot deckt jede Performance-Domain von SteelCentral ab: Endnutzer, Netzwerk, Anwendungen sowie Infrastruktur. Sie ermöglicht eine flexible Implementierung und stellt Modelle bereit, mit denen Unternehmen PCC on-premise, bei AWS oder Azure aufsetzen können. Derselbe Service kann zudem zu einem Kunden oder Partner transferiert werden, verwaltet von Riverbed oder Managed-as-a-Service.

„Unsere umfassende Forschung bei EMA hat gezeigt, dass Experten für Netzwerkprozesse Einblicke in die Benutzererfahrung als zentrales Feature von Lösungen für das Netzwerk-Performance-Management ansehen. Erhalten sie diese Transparenz nicht über ihre NPM-Lösung, integrieren sie ihre Netzwerkmanagement-System häufig mit einem spezialisierten Tool für End-User-Experience“, erklärt Shamus McGillicuddy, Senior Analyst bei EMA. „Der aktuellste SteelCentral-Launch baut die Technologieführerschaft von Riverbed bei End-User- und Digital-Experience-Management weiter aus. Vor allem die Integration von Aternity- und NetProfiler-Produkten bedient eine Hauptnachfrage von Netzwerk- und Support-Teams. Im Großen und Ganzen ist Riverbed mit den umfangreichen Einblicken und Integrationen der Branchenführer. Riverbed bietet nahtlose Flexibilität, wenn es darum geht, Netzwerk- und Anwendungs-Performance-Daten zu integrieren und in praxisorientierte Ergebnisse zu verwandeln. Ganz gleich, ob es um Bandbreitenoptimierung, ITSM-Problemlösungen oder tiefgreifende Anwendungsdiagnosen geht.“

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

Firmenkontakt
Riverbed
Irina Kronmüller
Max-Planck-Straße 8
85609 Aschheim
.
Irina.Kronmueller@riverbed.com
http://www.riverbed.com/de

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HBI Helga Bailey GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 34
RiverbedGER@hbi.de
http://www.hbi.de

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Brocade präsentiert innovative neue Routing-Lösung für das digitale Zeitalter

Durchgängige Netzwerk-Visibilität, DevOps-artige Automatisierung und eine erweiterbare Plattform definieren das Router-Portfolio der nächsten Generation

Brocade präsentiert innovative neue Routing-Lösung für das digitale Zeitalter

Brocade SLX 9850

SAN JOSE, Kalifornien-13. September, 2016-Brocade (NASDAQ: BRCD) stellt heute den Brocade® SLX™ 9850 vor. Die Rechenzentrums-Routing-Lösung der nächsten Generation wurde entwickelt, um den rasant wachsenden Datenfluss im Netzwerk zu bewältigen und Unternehmen genau die leistungsstarken Funktionalitäten bereitzustellen, die sie für eine schnelle Umsetzung der digitalen Transformation benötigen. Der erweiterbare SLX 9850 bietet branchenführende Dichte, Bandbreite und Performance für den Einsatz in 10/40/100 GbE Rechenzentren.

Durch die innovative Kombination von Hardware und Software wird mit der Embedded Brocade SLX Insight Architecture™ beim SLX 9850 eine unvergleichbare Netzwerk-Visibilität erreicht, um dabei gleichzeitig die Erfüllung immer anspruchsvollerer Service Level zu gewährleisten. Zugleich nutzt der SLX 9850 den Brocade Workflow Composer™, um eine Server-basierte, DevOps-artige Netzwerkautomatisierung zu ermöglichen. Diese integriert IT-Domain-übergreifend eine nahtlose End-to-End Workflow-Automatisierung.

Gartner prognostiziert für 2016 eine Gesamtzahl von 6,4 Milliarden vernetzten Geräten weltweit – ein Zuwachs von 30 % im Vergleich zum Vorjahr. Bis 2020 wird die Zahl demnach auf 20,8 Milliarden ansteigen (1). 2021 werden Videos schätzungsweise 70 % des mobilen Datenverkehrs ausmachen (2). Angesichts des rasanten Wachstums von Cloud Services, Video Streaming, Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und mobiler Vernetzung müssen Unternehmen sicherstellen, dass die Infrastruktur, die sie sich heute zulegen, auch für zukünftige drastische Verkehrszuwächse gerüstet ist. Aufgrund des zunehmend komplexen Netzwerkbetriebs spielen bessere Visibilität und Automatisierung eine immer wichtigere Rolle, um eine größtmögliche Geschäftsagilität zu gewährleisten.

„Unsere Kunden berichten uns, dass sie Netzwerklösungen benötigen, die nicht nur ihren unmittelbaren Anforderungen genügen, sondern auch die kommenden Generationen von Port-Geschwindigkeiten und -Dichten unterstützen. Gleichzeitig müssen sie erweiterte Funktionalitäten bereitstellen, um den Datenfluss im Netzwerk präzise zu analysieren und den Netzwerkbetrieb zu automatisieren“, so Jason Nolet, Senior Vice President, Switching, Routing und Analytics Products Group von Brocade. „Die SLX 9850 Routing-Lösung wurde entwickelt, um diesen Anforderungen mit einer innovativen, erweiterbaren Architektur gerecht zu werden. Sie bietet Unternehmen maximale Plattform-Langlebigkeit und Weiterentwicklungen, die eine nie dagewesene Netzwerk-Visibilität und -Automatisierung ermöglichen.“

Die Wichtigsten Features der Brocade SLX 9850 Routing-Lösung

– Durchgängige Netzwerk-Visibilität: Die Brocade SLX Insight Architektur bietet beim Netzwerk-Monitoring und bei der Fehlerbekämpfung einen ganz neuen Ansatz. Umfassende Real-Time Überwachung, wie sie für Netzwerkbetrieb und Automatisierung benötigt wird, kann hierdurch deutlich schneller, einfacher und kosteneffizienter erreicht werden. Durch die in jeden Router integrierte Embedded Netzwerk-Visibilität erzielen Betreiber durchgängige Einsichten auf das ganze Netzwerk und können so schneller Probleme identifizieren, Behebungszeiten verkürzen und die allgemeinen Service Level verbessern.

Die Brocade SLX Insight Architektur enthält eine offene Kernel-basierte Virtual-Machine (KVM)-Umgebung, um Drittanbieter- und kundenspezifisches Monitoring, Fehlerbehebung und Analytics-Anwendungen zu ermöglichen. Sie verfügt außerdem über einen dedizierten 10 GbE Analytics-Pfad zwischen dem Paketprozessor auf jedem SLX9850 Schnittstellenmodul und der KVM-Umgebung der Management-Module. Dadurch können in der KVM-Umgebung laufende Anwendungen über einen internen, isolierten Link Daten extrahieren, ohne den emittierenden Traffic oder den Datenfluss auf der Kontrollebene zu unterbrechen. Um die erfassten Daten an Analytics-Anwendungen außerhalb der Plattform zu übermitteln, bietet die SLX Insight Architektur flexible Streaming-Möglichkeiten, darunter je einen dedizierten 10 GbE Service-Port auf jedem Management-Modul für Out-of-Band Streaming und Streaming über jede Art von Interface-Modul-Port.

– DevOps-artige Netzwerkautomatisierung: Mit der Server-basierten Brocade Workflow Composer Netzwerkautomatisierungsplattform können Unternehmen ihre Geschäftsagilität verbessern und Innovationen beschleunigen, indem sie den gesamten Netzwerk-Lifecycle automatisieren – von der ersten Bereitstellung, über die Validierung bis hin zu Fehlerbekämpfung und -behebung in Multivendor-Netzwerken. Befördert durch das StackStorm Open-Source-Projekt, automatisiert der Workflow Composer innerhalb der Service-Bereitstellungskette auch Workflows über mehrere IT Domains hinweg – wie zum Beispiel Netzwerk, Computer, Storage und Applikationen – um operative Silos im Rechenzentrum zu überbrücken. Der Brocade Workflow Composer unterstützt den SLX 9850 und bietet gebrauchsfertige, personalisierbare sowie Do-It-Yourself Netzwerk-Workflows, die es Anwendern erlauben, die Automatisierung in ihrem eigenen Tempo umzusetzen.

– Zukunftsfähige Routing-Plattform: Der Brocade SLX 9850 bietet die Kapazität eines 230 Tbps non-blocking Chassis Fabric und verfügt über den branchenweit führenden Preis und eine Port-Dichte von 10/40/100 GE pro Blade. Durch die einzigartige modulare 1.5 HE Linecard, die für höchste Dichte und Bandbreite entwickelt wurde, kann der SLX 9850 bis zu vier Millionen Routes, zwei Millionen Vollfarben-Statistiken und zwei Millionen Policies umsetzen und so die rapide Zunahme von Netzwerkbandbreite, Geräten und Services heute und in Zukunft bewältigen.

Unterstützende Statements

– „Es steht außer Frage, dass zunehmende Mobilität, das Wachstum des IoT und steigender Video-Datenverkehr die Bandbreite bestehender Rechenzentren und WAN-Netzwerke an ihre Grenzen bringen. Wenn man zudem den Mangel an Echtzeitüberwachung und Automatisierung betrachtet, so wird das Netzwerk zu einem entscheidenden Hindernis für Geschäftsagilität. Embedded-Funktionalitäten wie die Brocade SLX Insight-Architektur ermöglichen es Anwendern, ihre Visibilitätsanforderungen über alle Netzwerk-Router hinweg bedarfsgerecht anzupassen. Durch diesen Ansatz kann der Betrieb verschlankt werden, ohne dass dies zu Lasten der Performance geht.“ – Brad Casemore, Research Director, Datacenter Networks, IDC

– „Bei AMS-IX (Amsterdam Internet Exchange) müssen wir unsere Kunden mit immer größeren Kapazitäten unterstützen. Dies gilt besonders für 100 GbE Acces Links – die wir kostengünstiger zur Verfügung stellen müssen, obwohl gerade diese Services rapide zunehmen. Für die neue AMS-IX Exchange-Plattform haben wir zahlreiche Anbieter evaluiert. Der Brocade SLX 9850 hat sich dabei als beste Lösung herausgestellt. Mit Brocade können wir die Anzahl und Dichte der 100GbE Services auf kosten-, platz, und stromeffiziente Weise erhöhen und gewinnen dabei den nötigen Handlungsspielraum, um die Plattform auch auf lange Sicht zukunftsfähig zu halten.“ – Henk Steenman, Chief Technology Officer, AMS-IX

Preis und Verfügbarkeit

Die Brocade SLX 9850 Routing-Lösung einschließlich der Brocade SLX Insight Architektur wird im vierten Quartal 2016 allgemein erhältlich sein. Der Brocade Workflow Composer ist bereits heute allgemein erhältlich zu einem jährlichen Subskriptionspreis von $25,000 pro Rechenzentrum oder Admin-Konsole.

(1) Gartner Pressemitteilung, 10. Nov. 2015
(2) Ericsson Mobility Report, Juni 2016

Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist. (www.brocade.de)
Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

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Sonatype veröffentlicht Software Supply Chain Bericht 2016

Neue Untersuchungen offenbaren eine massive Zunahme bei der Verwendung von Open-Source-Komponenten, persistente Fehlerquoten und mehr Akzeptanz von Supply-Chain-Prinzipien, um die Software-Qualität und Sicherheit zu verbessern

Fulton, Maryland, USA , 11. Juli 2016 – Sonatype , einer der führenden Anbieter im Bereich Software Supply Chain Automatisierung, veröffentlicht heute zum zweiten Mal den jährlichen Software Supply Chain Bericht. Basierend auf der Analyse von 31 Milliarden Download-Anforderungen von Open-Source-Software-Komponenten aus dem von Sonatype verwalteten Central Repository, bietet der Bericht einen Einblick in die Software-Supply-Chain-Praktiken von 3.000 Entwicklungsorganisationen und umfasst darüber hinaus die Software-Komponenten-Analyse von 25.000 Anwendungen.

Die wichtigsten Ergebnisse des Berichts:

Angebot und Nachfrage waren nie größer
Die Zahl der Download-Anfragen für Open-Source-Komponenten hat sich von 17 Milliarden im Jahr 2014 auf 31 Milliarden im Jahr 2015 drastisch erhöht. Das entspricht einer Steigerung von 82 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
10.000 neue Komponentenversionen werden täglich über die Ökosysteme für Software-Entwicklung vorgestellt.

Die Beschaffungspraktiken für Komponenten sind ineffizient und Software-Schwachstellen allgegenwärtig
Unternehmen laden jährlich mehr als 229.000 Komponenten herunter, jedoch sind im Durchschnitt nur 5.000 der Komponenten-Downloads Unikate.
Open-Source-Komponenten unterscheiden sich sehr puncto Qualität. 6,1 Prozent der Downloads (1 von 16 Komponenten) bergen bekannte Sicherheitsmängel.

Organisationen haben Probleme mit angreifbaren Komponenten
Die Daten von 25.000 Anwendungen zeigen, dass 6,8 Prozent der eingesetzten Komponenten mindestens einen bekannten Sicherheitsmangel hatten. Sie offenbaren darüber hinaus, dass Downloads von qualitativ schlechten Komponenten in die Produktion gelangen.
Elemente veralten und sind schnell überholt. Ältere Komponenten (> 2 Jahre), die in Applikationen eingesetzt werden, sind überproportional fehlerbehaftet. Das Vorhandensein von Schwachstellen ist bei diesen Komponenten dreimal wahrscheinlicher.

Die Industrie ergreift Maßnahmen
Leistungsstarke Unternehmen, staatliche Aufsichtsbehörden und Industrieverbände befolgen die Grundsätze der Software Supply Chain Automation, um den Schutz, die Qualität und die Sicherheit von Software zu verbessern.

„Wir haben festgestellt, dass Organisationen im Bereich Software-Entwicklung erhebliche technische Schulden machen, weil sie ihre Software Supply Chain nicht effektiv verwalten, was völlig vermeidbar wäre. Die vielen Arbeitsstunden, die aufgrund von Betriebsstörungen und Sicherheitsverletzungen anfallen, könnten anderweitig viel wertschöpfender für Unternehmen und deren Kunden investiert werden“, erklärt Wayne Jackson, CEO, Sonatype. „Durch unsere Untersuchung haben wir festgestellt, dass leistungsstarke Entwicklungsorganisationen die Software-Innovation, -Qualität und -Sicherheit fördern, indem sie die Grundprinzipien des Supply-Chain-Managements beherzigen. Darüber hinaus setzen sie weniger, dafür jedoch bessere Lieferanten ein, die nur die hochwertigsten Teile verwenden und die genaue Lage eines jeden Bestandteils ihrer Software erfassen. „

„Open-Source- und kommerzielle Komponenten von Drittanbietern ermöglichen Unternehmen, schnell zu liefern, weil sie insgesamt weniger Code schreiben müssen. Ähnlich wie Hersteller gelernt haben, ihre Lieferanten zu überwachen und zu verwalten, müssen die Spezialisten in der Anwendungsentwicklung und -bereitstellung lernen, dass sie die immer komplexer werdenden Lieferketten managen müssen,“ schrieben die Analysten Kurt Bittner, Diego Lo Giudice und Amy DeMartine in dem im März 2016 veröffentlichten Forrester Bericht mit dem Titel „Boost Application Delivery Speed And Quality With Agile DevOps Practices (Wie man mit agilen DevOps-Verfahren die Anwendungsbereitstellung beschleunigt und die Qualität verbessert). „Jede Komponente birgt sowohl Vorteile als auch Risiken. Sie müssen diese Risiken managen, indem Sie die besten Komponenten und Lieferanten auswählen und indem Sie sicherstellen, dass die Teams für die Bereitstellung ausschließlich die neueste und sicherste Version der ausgewählten Komponenten verwenden.“

Zusätzliche Ressourcen
Lesen Sie den Software Supply Chain Lagebericht 2016 .
Hier können Sie die Infografik zur Lage der Software Supply Chain ansehen und herunterladen.
Nehmen Sie am 13. Juli an unserem Webinar teil, um die Ergebnisse des Berichts durchzugehen.
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Über Sonatype
Im vergangenen Jahr haben Entwickler 31 Milliarden Komponenten aus dem zentralen Repository angefordert, um Software-Anwendungen herzustellen, die die Welt regieren. Darüber hinaus nutzen Unternehmen die Sonatype Nexus-Lösungen mit mehr als 100.000 Installationen weltweit, um wiederverwendbare Komponenten zu verwalten und die Qualität, die Geschwindigkeit und die Sicherheit ihrer Software Supply Chains zu verbessern. Sonatype ist im Privatbesitz unter Kapitalbeteiligung von New Enterprise Associates (NEA), Accel Partners, Hummer Winblad Venture Partners, Morgenthaler Ventures, Bay Partners und Goldman Sachs. Weitere Informationen finden Sie auf www.sonatype.com

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Im vergangenen Jahr haben Entwickler 31 Milliarden Komponenten aus dem zentralen Repository angefordert, um Software-Anwendungen herzustellen, die die Welt regieren. Darüber hinaus nutzen Unternehmen die Sonatype Nexus-Lösungen mit mehr als 100.000 Installationen weltweit, um wiederverwendbare Komponenten zu verwalten und die Qualität, die Geschwindigkeit und die Sicherheit ihrer Software Supply Chains zu verbessern. Sonatype ist im Privatbesitz unter Kapitalbeteiligung von New Enterprise Associates (NEA), Accel Partners, Hummer Winblad Venture Partners, Morgenthaler Ventures, Bay Partners und Goldman Sachs. Weitere Informationen finden Sie auf www.sonatype.com

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Mit der Vorstellung seiner mobilen Strategie weist Brocade auf dem Mobile World Congress 2016 den Weg ins 5G-Netzwerk

München, 16. Dezember 2015: Brocade (NASDAQ: BRCD) kündigt heute die Präsentation seiner mobilen Netzwerkstrategie auf dem Mobile World Congress (MWC) 2016 an. Das Branchenevent findet vom 22. bis zum 25. Februar 2016 in Barcelona statt. Der Messestand von Brocade mit der Nummer 2G29 befindet sich in Halle 2 auf dem Fira-Messegelände.

Brocade wird neben weiteren Innovationen vor allem seine neuesten Software-Defined-Networking(SDN)- und Network-Functions-Virtualization(NFV)-Lösungen vorstellen und zeigen, wie diese zur Vereinfachung mobiler Netzwerke beitragen. Mit seiner innovativen Netzwerktechnologie unterstützt Brocade Mobilfunkanbieter dabei, ihr Netzwerk für den 5G-Standard vorzubereiten.

Die neuen Lösungen ermöglichen es Service-Anbietern:
– Innovative Dienste über eine offene Netzwerk-Plattform anzubieten
– Netzwerkdienste allzeit und überall bereitzustellen
– Netzwerk-Services zu personalisieren und die User Experience so zusätzlich zu optimieren

Folgende Produktpräsentationen finden während der gesamten Messe am Stand von Brocade statt:
– Mobiles End-to-end 5G-Networking mit verschiedenen Partnern
– Konkrete Schritte für die Umsetzung von NFV und SDN
– Erweiterte Sicht auf das Netzwerk
– Customer Edge mit vCPE Neuerungen
– Virtual Core für mobile Lösungen inklusive aller Funktionen des virtuellen Evolved Packet Core (vEPC)

Sie finden Brocade am Stand 2G29 in der Halle 2 des Fira-Messegeländes.

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. (www.brocade.com)

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DevOps: Agile Softwareentwicklung und sicheren IT-Betrieb in Einklang bringen

Consol bietet umfassende Beratung und Services rund um DevOps

München, 30. Juli 2015 —- Die wachsende Dynamik der Wirtschaft und die zunehmende Digitalisierung erfordern von Unternehmen, innovative Produkte und Dienstleistungen immer schneller auf den Markt zu bringen. Die Basis für deren Entwicklung und Bereitstellung sind immer häufiger Software-Applikationen und ihr hochverfügbarer sowie sicherer Betrieb. In diesem Spannungsfeld entstehen in der IT-Praxis vielfach Konflikte zwischen Anwendungsentwicklung (Development) und IT-Betrieb (Operations), etwa durch verkürzte Testzyklen und daraus resultierende Softwarefehler, die wiederum zu kostspieligen Unterbrechungen des Betriebs führen.

Die Methode „DevOps“ zielt nun darauf ab, die Zusammenarbeit dieser Abteilungen (wieder) zu synchronisieren. Das hilft Unternehmen, den Übergang von der Softwareentwicklung in den Produktivbetrieb reibungslos zu gestalten und das Release-Management zu optimieren. Mit DevOps lässt sich nicht nur die Qualität sowie Verfügbarkeit geschäftskritischer Anwendungen sicherstellen, sondern auch neue Absatzchancen nutzen sowie die Kundenzufriedenheit erhöhen.

Für alle Unternehmen, die DevOps einführen möchten, bietet der unabhängige IT-Full-Service-Anbieter Consol ( www.consol.de ) ein maßgeschneidertes Beratungsangebot ( http://www.consol.de/technologien/devops/ ). Consol verfügt über langjährige Erfahrung bei Beratung, Implementierung und Evaluierung von DevOps-Projekten und stellt im kompletten Application Lifecycle alle Services aus einer Hand zur Verfügung – vom Softwaredesign über die Implementierung bis zum 7×24-Betrieb.

Das DevOps-Angebot von Consol umfasst u.a. folgende Schwerpunkte:

1.Kommunikation:
Wenn das Development-Team Anwendungen entwickelt, ohne die Betriebspraxis zu berücksichtigen und das Operations-Team seinerseits Erfahrungen aus der Praxis nicht als Feedback an die Entwickler zurückgibt, sind Probleme im laufenden Betrieb vorprogrammiert. Das erste Ziel von DevOps ist es also, einen kommunikativen Austausch zwischen beiden Abteilungen zu etablieren. Durch gezieltes Coaching hilft Consol dabei, kommunikative Hürden abzubauen und den Teamgedanken zu stärken.

2.Organisatorische Grundlage und Prozesse:
Ein Ziel von DevOps ist immer, eine effiziente organisatorische Grundlage zu schaffen. Das bedeutet, Prozesse rund um den Application Lifecycle auf ihre Effizienz hin zu überprüfen und ggf. anzupassen. Hier agiert Consol als neutraler Prozessberater. Aus zahlreichen Projekten kennt der IT-Dienstleister die möglichen Schwachstellen und hilft, diese zu identifizieren. Auch unterstützt Consol als externer Coach bei der Umsetzung von Changes, zum Beispiel, wenn Verantwortlichkeiten neu strukturiert werden.

3.Automatisierung und Tools:
Moderne technische Tools unterstützen die Arbeit nach DevOps, indem sie repetitive Schritte automatisieren. Consol berät bei der Technologie- und Toolauswahl, Implementierung und dem Betrieb der Tools. Für Continuous Integration bieten sich zum Beispiel Jenkins oder Bamboo an, für Continuous Delivery setzt Consol auf Werkzeuge wie Artifactory, Nexus oder Docker. Zum automatisierten Testen eignen sich Plattformen wie OpenStack oder OpenShift oder das von Consol entwickelte Testframework Citrus ( www.citrusframework.org ). Ebenso berät Consol beim Konfigurationsmanagement, etwa mit Werkzeugen wie Puppet, Chef und Salt.

4.Messbarkeit:
DevOps ist ein Vorgehen, dessen Erfolge messbar sein sollten. Messbare Kriterien (Key Performance Indicators, KPIs) sind zum Beispiel die Fehlerquote oder die Einführungszeiten. Aber auch weiche Faktoren wie die Zufriedenheit der Mitarbeiter spielen eine wichtige Rolle. Hier unterstützt Consol bei der Festsetzung von Qualitätskriterien sowie deren regelmäßiger Überprüfung, zum Beispiel mittels Monitoring-Lösungen. Insgesamt lässt sich durch die Automatisierung und höhere Agilität dank DevOps ein schneller Return on Investment (ROI) erzielen.

Weitere Informationen zum DevOps-Angebot von Consol finden Interessierte im Internet unter http://www.consol.de/technologien/devops /. Ein kurzes Video zum Thema gibt es in der Consol-Mediathek .

Die Consol Consulting & Solutions Software GmbH ist ein Münchener IT-Full-Service-Anbieter für Mittelstandskunden und große Konzerne. Als neutrales IT-Beratungshaus bietet Consol seinen Kunden optimale Lösungen. Zum Portfolio des 1984 gegründeten IT-Dienstleisters mit Spezialisierung auf komplexe IT-Systeme gehören Beratung, Architektur, Entwicklung, Integration, Monitoring und Testing sowie Betrieb und Wartung. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt das Unternehmen Consol*CM, eine Software für das kundenzentrierte Business Process Management. Sie vereint Flexibilität in der Gestaltung und Automatisierung von Geschäftsprozessen und eine prozessorientierte Benutzeroberfläche mit einem vielseitigen Kundendatenmanagement. Consol*CM ist speziell für Geschäftsprozesse geeignet, deren Fokus auf menschlicher Kommunikation liegt, wie beispielsweise Customer Service, (IT) Helpdesk und Lead-Management. Zu den Kunden gehören Großunternehmen wie Daimler, UniCredit, Fraport, Kyocera, AOK Bayern, Schufa, Telefonica und FWU genauso wie Mittelständler, beispielsweise M-net, maxdome, Haribo oder CBR Fashion sowie öffentliche Institutionen wie z.B. die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur und die Stadtverwaltungen München und Potsdam.

Heute beschäftigt Consol weltweit rund 240 Mitarbeiter mit einer Zentrale in München sowie einer Niederlassung in Düsseldorf und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013/2014 eine Gesamtleistung von 22 Millionen Euro. Die Consol-Gruppe umfasst darüber hinaus Töchter in den USA und Dubai sowie in Österreich und Polen. Dazu kommt eine Tochter für Internet Solutions & Mediendesign, die allez! GmbH. Zahlreiche Preise dokumentieren Qualität, Kompetenz, Innovationskraft und Mitarbeiterfreundlichkeit des Unternehmens: zum Beispiel der Ende 2007 gewonnene „Große Preis des Mittelstandes“, sieben Bestplatzierungen im renommierten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (2006 bis 2012 in Folge) oder der Frauenförderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (2008). Auf europäischer Ebene wurde Consol 2007 unter die „Best Workplaces in Europe“ gewählt (Platz 1) und erzielte auch in den Folgejahren Top-Platzierungen.

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FutureHotel Forum: Eine neue Klasse erobert den Markt

FutureHotel Forum: Eine neue Klasse erobert den Markt

FutureHotel – Ein Projekt von Fraunhofer IAO

Stuttgart, 13. Mai 2014. Die Hotelindustrie steht vor riesigen Veränderungen, der Umbruch hat bereits begonnen. Forschungsprojekte wie das FutureHotel des Fraunhofer IAO beleuchten diese Entwicklung. Auf dem FutureHotel Forum diskutieren am 14. und 15. Mai Hoteliers, Architekten aus der Tourismusbranche sowie Vertreter aus Dienstleistung und Industrie. Wichtiges Thema: Die neue Klasse von Hotels, sogenannte New Generation Hotels, die Reisenden von heute und morgen ganze Erlebniswelten bietet – nicht bloß eine Übernachtung mit ein bisschen Wellness. Diese neue Hotelklasse differenziert sich immer stärker über digitale Technik, weniger über Bausubstanz und Größe.

New Generation Hotels überraschen den Gast mit einem völlig neuen Verständnis von Service, gutem Design zu bezahlpreisen Preisen und intern komplett optimierten Arbeitsabläufen. Sehr erfolgreiche Vorreiter gibt es bereits in Skandinavien, England und den Niederlanden; Deutschland und Österreich ziehen nach. Ob citizenM, Qbic, OKKO, BLOC, HTL by Scandic oder Ruby: Hoteliers, die sich frühzeitig darauf konzentriert haben, ihre Prozesse zu standardisieren, profitieren bereits von dem Boom. „Ihr Erfolg widerlegt schon jetzt alle althergebrachten Grundannahmen der Branche“, sagt Ulrich Pillau, einer der Gründer von hetras in München.

Nicht „nur“, dass die Gäste begeistert sind. Der erfahrene Hotel-IT-Experte Pillau weiß: „Unter dem Strich erzielen New Generation Hotels eine deutlich höhere Rendite als alle vergleichbaren klassischen Häuser.“ New Generation Hotels investieren vergleichsweise weniger pro Zimmer, beschäftigen weniger Personal und erzielen dennoch höhere Umsätze pro verfügbarem Zimmer. Er verweist auf Hotel-Studien, wie die vom IBM Institute for Business Value. Danach konzentrieren sich sehr viele Hoteliers in den kommenden Jahren auf die Standardisierung von Prozeduren und Prozessen, um Kosten zu reduzieren.

Das Hotel der Zukunft ist mit einer neuen Generation Standardsoftware ausgerüstet. Sie ermöglicht einen ganzen Strauß von Anforderungen: Die Online-Präsenz wird erhöht, Durchschnittsraten werden gesteigert, ein Self Check-In/Check-Out angeboten. Immer geht es darum, zum einen den Hoteliers die Arbeit drastisch zu erleichtern, zum anderen den Gästen eine deutlich verbesserte Interaktion zu bieten. Reisende können zum Beispiel gleich per Smartphone Türen öffnen. „New Generation Hotels sind auch technisch so durchgestylt, dass Gäste im Zimmer wie im ganzen Hotel ihre gewohnte Lebens- und Arbeitsumgebung wiederfinden“, erläutert Pillau.

Die neuen Hotels realisieren den niedrigen Personalbedarf nicht zu Lasten der Gäste, sind auch keine „Billig-Hotels“. Aufgrund der Automatisierung können sich Mitarbeiter im Hotel ganz auf die Gäste konzentrieren: Administrative Tätigkeiten sind zentralisiert, regelmäßige Abläufe standardisiert. „New Generation Hotelketten schneiden auch deshalb häufig ausgezeichnet in Bewertungsportalen ab“, so Pillau.

New Generation Hotels sind Hotels der Zukunft. Mit ihnen wird die Hotelwelt deutlich vielfältiger und sehr trendy. Bereits durch die Gestaltung der Lobby – oft eine Mischung aus Wohnzimmer und Arbeitsplatz – fühlen sich Gäste „home away from home“. Können sie mobil ein- und auschecken, wird das zusätzlich hoch bewertet. „76 % sagen dass mobiler Check-In für ihr Hotel die Zufriedenheit steigern würde“, zitiert Pillau Umfragen. Für ihn ist klar: „Diverse Hotelgruppen haben sich bereits vielversprechend positioniert. Dieser Trend wird sich weltweit fortsetzen.“

Über das Forschungsprojekt FutureHotel des Fraunhofer IAO
Das Forschungsprojekt FutureHotel ist im Jahr 2008 als Initiative des Fraunhofer IAO gestartet, um neue Anforderungen, aber auch neue Möglichkeiten für die Hotellerie zu identifizieren und daraus zukunftsfähige Konzepte und Lösungen zu entwickeln. Fünf Jahre Forschung liefern zahlreiche Erkenntnisse. Die vielfältigen Fragestellungen der Forschungsarbeit haben mancherorts bereits von der Pilotlösung im Labor den Weg in den Markt gefunden. Das FutureHotel Forum gewährt Einblicke in die Ergebnisse der Arbeit der vergangenen fünf Jahre und präsentiert aktuelle Entwicklungen, die in der zukünftigen Forschungsarbeit berücksichtigt werden.
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hetras erstellte als erstes Unternehmen eine gänzlich internetbasierte Anwendung für Hotels und Hotelketten aller Größen. Die Hotelmanagement-Software von hetras wurde für die neue Hotelgeneration mit einem hohen Automatisierungsgrad konzipiert und kombiniert das „Property Management System“ (PMS) mit leistungsstarkem Vertriebs- und Channel-Management zu einer einheitlichen Anwendung. Das Produkt wird auf SaaS-Basis angeboten: Die Hotels zahlen pauschal eine All-Inclusive-Gebühr pro Monat und Zimmer. hetras ist von Anfang an für die Generation Internet konzipiert und bietet ein erfrischendes neues Benutzererlebnis. hetras ist auch der Hotel-Software-Partner im Fraunhofer-Projekt „FutureHotel“. www.hetras.com.
hetras erstellte als erstes Unternehmen eine gänzlich internetbasierte Anwendung für Hotels und Hotelketten aller Größen. Die Hotelmanagement-Software von hetras wurde für die neue Hotelgeneration mit einem hohen Automatisierungsgrad konzipiert und kombiniert das „Property Management System“ (PMS) mit leistungsstarkem Vertriebs- und Channel-Management zu einer einheitlichen Anwendung. Das Produkt wird auf SaaS-Basis angeboten: Die Hotels zahlen pauschal eine All-Inclusive-Gebühr pro Monat und Zimmer. hetras ist von Anfang an für die Generation Internet konzipiert und bietet ein erfrischendes neues Benutzererlebnis. hetras ist auch der Hotel-Software-Partner im Fraunhofer-Projekt „FutureHotel“. www.hetras.com

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