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Gesundheit und Lebensqualität auf Knopfdruck

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Gesundheit und Lebensqualität auf Knopfdruck

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Wir freuen uns von Dir zu hören
Dein PEMF TEAM

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Die Mission von PEMF System basiert auf der Entwicklung, Bereitstellung, Verbesserung und Unterstützung von gesundheitsfördernden Theorien und Technologien. Anwendungen schaffen nicht nur Möglichkeiten und Lösungen, sondern unser Grundanliegen ist es auch, bei unseren Lesern und Anwendern ein Gesundheitsbewusstsein zu entwickeln und zu fördern.

Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, Dich durch medizinische Expertise, eine gesunde Ernährung und einen aktiven Lebensstil nicht nur optisch zu verändern, sondern Dir auch im Job, im Alltag oder in der Beziehung zu Anderen, zu einem besseren, gesünderen und vor allem glücklicheren Leben zu verhelfen.

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Gefährliche Kombination – Diabetes und Parodontitis

Bioresonanz-Redaktion beleuchtet: Treiben sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig hoch?

Gefährliche Kombination - Diabetes und Parodontitis

Bioresonanz News zu Diabetes und Parodontitis

Lindenberg, 10. Oktober 2018. Die Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft haben die Kombination von Diabetes und Parodontitis als ein gefährliches Duo bezeichnet. Die Redaktion erläutert die Hintergründe.

Deutlich erhöhtes Risiko

Das Risiko, an der chronischen Zahnerkrankung Parodontitis zu erkranken, ist bei Diabetes mellitus dreifach erhöht. Doch diese Wirkung ist keine Einbahnstraße. Zugleich wird durch eine Erkrankung des Zahnhalteapparates erschwert, den Blutzuckerspiegel einzustellen. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Bei den Betroffenen komme es durch unbehandelten bakteriellen Zahnbelag zu einer chronischen Entzündung des Zahnhalteapparates. Die dauernden Entzündungsprozesse würden sich negativ beispielsweise auf das Herz auswirken und auf diese Weise die Sterblichkeit von Diabetespatienten erhöhen. „Umgekehrt verschlechtert eine Parodontitis wiederum die Blutzuckereinstellung – mit der Tiefe der Zahnfleischtaschen steigt auch der Langzeit-Blutzuckerwert an“, so die Experten (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erklärungsversuch aus ganzheitlicher Sicht

Wir wissen, dass bei Diabetes mellitus das Immunsystem gestört wird. Das macht es verständlich, wieso es bei der Zuckerkrankheit schneller zur Parodontitis kommen kann. Umgekehrt können wir davon ausgehen, dass die dauerhafte Überlastung des gesamten Organismus durch solche Prozesse es schwer macht, den Diabetes mellitus in den Griff zu bekommen. Bioresonanz-Therapeuten weisen darauf hin, dass Diabetes mellitus ein ganzheitliches Problem ist, in das zahlreiche Prozesse involviert sind. Immer öfter entdeckt die Wissenschaft Ursachenzusammenhänge, wie die Bioresonanz-Redaktion in den Beiträgen Diabetes vor einem Wandel und Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse im Überblick zusammenfasst.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten pflichten dem Rat der Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft zur gründlichen Mundhygiene und regelmäßigen Zahnarztkontrolle der Betroffenen bei. Darüber hinaus empfehlen sie, das Thema ganzheitlich anzugehen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

In Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker

10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‚Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern‘ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‚Insulinsensitizer‘).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

Man lese das hilfreiche Buch jetzt. Später kann zu spät sein.
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Bayer unterstützt Patienten als führendes Unternehmen in der Augenheilkunde mit umfangreichen Serviceleistungen

Welttag des Sehens am 11. Oktober 2018

Bayer unterstützt Patienten als führendes Unternehmen in der Augenheilkunde mit umfangreichen Serviceleistungen

(Bildquelle: Bayer Vital)

-Erkrankungen der Augen werden oft erst spät festgestellt, da die Sehleistung meist schleichend abnimmt
-Erhalten Patienten zum Beispiel die Diagnose einer Netzhauterkrankung, stehen sie oft vor zahlreichen Fragen – auch im Verlauf der Therapie ist der Wunsch nach Aufklärung oft hoch
-Der Patientenservice VisusVital von Bayer bietet Patienten und Angehörigen hilfreiche und verständliche Informationen rund um das Thema Netzhauterkrankungen auf zahlreichen Kanälen

Leverkusen, 11. September 2018 – Das Auge zählt zu den wichtigsten Sinnesorganen. Über 80 Prozent der Informationen aus der Umwelt nimmt der Mensch sehend auf.(1) Der Welttag des Sehens am 11. Oktober 2018, der jedes Jahr am zweiten Donnerstag im Oktober stattfindet, macht auf die Bedeutung des Sehens und auf die Situation blinder und sehbehinderter Menschen aufmerksam. Der Initiator des Aktionstages ist die Weltgesundheitsorganisation. Viele Menschen merken oft erst spät, wenn sich ihre Sehschärfe verschlechtert. Stellt der Augenarzt zum Beispiel die Diagnose einer Netzhauterkrankung wie einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) oder eines diabetischen Makulaödems (DMÖ), stehen Patienten und Angehörige oft vor zahlreichen Fragen. Auch im Verlauf einer Therapie kommen oft weitere Fragen und Ängste hinzu.

VisusVital, der Patientenservice von Bayer im Bereich der Augenheilkunde, unterstützt vor, während und nach der Therapie mit umfangreichen Servicematerialien und stellt leicht verständliche Informationen rund um das Thema Netzhauterkrankungen zur Verfügung. „Patienten, die sich mit ihrer Erkrankung gut auskennen, können im Gespräch mit dem Arzt oft gezielter Fragen stellen und besser definieren, wie sich ihre Sehleistung verändert“, sagt Ann-Madeline Pfister, zuständig für die Patientenkommunikation bei Bayer. „Zudem bieten wir hilfreiche Tipps für den Alltag mit Seheinschränkungen sowie Informationen zu weiterführenden Anlaufstellen, damit Patienten ihre Lebenssituation bestmöglich gestalten können.“

Einfache und barrierearme Informationen auf verschiedenen Kanälen

Auf der Internetseite www.visusvital.de finden Menschen mit Netzhauterkrankungen und Angehörige verständliche Informationen zu Krankheitsbildern, Diagnose und Therapie sowie praktische Tipps für den Alltag. Wenn die Sehkraft nachlässt, fällt das Lesen oft schwerer. Deshalb ist die VisusVital-Seite barrierearm aufgebaut. Menschen mit verminderter Sehleistung können die Kontraste auf der Website individuell einstellen oder sich die Inhalte vorlesen lassen. „Mit diesen Funktionen wollen wir den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden“, sagt Pfister. „Auch mit nachlassender Sehstärke haben sie so die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren.“

Zum Service-Angebot von VisusVital gehören unter anderem zahlreiche Broschüren zu den verschiedenen Netzhauterkrankungen wie AMD oder DMÖ, die entweder als PDF heruntergeladen oder als gedrucktes Exemplar kostenfrei bestellt werden können. Die Broschüren stehen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch und Türkisch zur Verfügung und sind in einer großen Schriftgröße verfasst. Ein weiteres wichtiges Element auf der Website sind Videos und Podcasts, in denen Menschen von ihrer Erkrankung und ihrem Leben berichten, um anderen Betroffenen Mut zu machen. Zudem stehen Beiträge zur Verfügung, in denen Experten Augenerkrankungen wie zum Beispiel eine fAMD erläutern.

Ein weiteres Angebot für Patienten ist die „AugenPass“-App, die für iOS und Android zum kostenfreien Download zur Verfügung steht und sich durch eine leichte und intuitive Handhabung auszeichnet. Patienten profitieren von einer einfachen Dokumentation von Arztterminen und Untersuchungsergebnissen mit integrierter Erinnerungsfunktion. Zudem bietet die App wöchentliche Tipps und Tricks, die Betroffene im Alltag entlasten können. Große Schaltflächen, klare Strukturen, eine große Schrift sowie frei wählbare Kontraste erleichtern die Handhabung.

Weitere Informationen und persönliche Beratung gibt das VisusVital Serviceteam auch
telefonisch unter 0800/5566337 oder per Mail an service@VisusVital.de.

Über feuchte AMD

Eine unbehandelte altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist die häufigste Ursache für Erblindung bei älteren Erwachsenen in der entwickelten Welt. Bei der Diagnose der Makuladegeneration wird zwischen trockener (nicht-exsudativer) und feuchter (exsudativer) Form der Krankheit unterschieden. Bei feuchter AMD, auch als neovaskuläre AMD bezeichnet, produzieren die Strukturen im Augenhintergrund zu viel VEGF, ein natürlich vorkommendes Protein. Die vermehrte VEGF-Sekretion führt zum Wachstum abnormer Blutgefäße unter dem „gelben Fleck“, dem Bereich des zentralen Sehens. Dadurch sickert Flüssigkeit ins Auge und schädigt die Sehkraft im zentralen Bereich. Feuchte AMD kann schnell fortschreiten und ohne Behandlung in kurzer Zeit – manchmal in nur drei Monaten – zu permanenter Erblindung führen.

Über das diabetische Makulaödem

Das diabetische Makulaödem (DMÖ) und die diabetische Retinopathie (DR) sind bekannte mikrovaskuläre Komplikationen bei Menschen mit Diabetes. Bei der diabetischen Retinopathie handelt es sich um eine pathologische Veränderung der retinalen Blutgefäße. DMÖ entsteht, wenn im Zentrum der Makula Flüssigkeit aus den geschädigten Gefäßen austritt. Dieser lichtempfindliche Bereich der Netzhaut ist die Stelle des schärfsten Sehens. Eine Flüssigkeitsansammlung in der Makula kann daher zu einer starken Einschränkung der Sehkraft bis hin zur Erblindung führen.

Ein Sehschärfenverlust aufgrund von DMÖ betrifft rund drei bis vier Prozent aller an Diabetes erkrankten Menschen weltweit. DMÖ ist in den meisten Industrieländern die häufigste Erblindungsursache bei jungen Menschen und Menschen mittleren Alters. Weltweit gehen Experten davon aus, dass die stetig steigende Inzidenz von Diabetes zukünftig auch eine Zunahme der DMÖ-Patienten zur Folge haben wird.

Quellen:
1)1 McClincy W. Instructional Methods for Public Safety. Jones & Bartlett Learning 2011. Seite 3

mz(2018-0265)

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Digitaler, interaktiver und bunter – Diabetes-Aufklärungsaktion geht in Saarbrücken neue Wege

Digitaler, interaktiver und bunter - Diabetes-Aufklärungsaktion geht in Saarbrücken neue Wege

Live mitgezeichnet: Was Experten und Besucher zum Thema Diabetes bewegt (Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 21.08.2018. Seit mehr als 13 Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ mit mehr als 20 Partnern bundesweit über die Volkskrankheit Diabetes auf. Nun hat die Initiative Station in Saarbrücken gemacht – bewegte und bewegende Diabetes-Aktionstage in der EUROPA-Galerie.

Ein Blick, schon sind viele Fragen rund um Diabetes beantwortet. Peter Ederer ist Live-Zeichner und hat das einstündige Expertengespräch am Stand von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in der Landeshauptstadt mitgezeichnet – komplexe Inhalte sind mit einfachen Symbolen und Schlagworten klar verständlich dargestellt. An den anderen Stationen der Diabetes-Aktion herrschte buntes Treiben. „Anhand der aktuellen Ergebnisse, auch hier in Saarbrücken, sehen wir deutlich, wie viele Menschen ein Diabetes-Risiko haben und sich dessen nicht bewusst sind. Bei Betroffenen und ihren Angehörigen ist der Informationsbedarf weiterhin sehr hoch“, bringt es Dr. Stephan Kress auf den Punkt. Aus seiner täglichen Arbeit als Diabetologe am Vinzentius Krankenhaus in Landau weiß er, dass Diabetes-Aufklärung weiterhin sehr wichtig ist.

Wie hoch ist das Diabetes-Risiko?
Der Andrang war groß an den verschiedenen Messstationen in Saarbrücken. Hier konnten die Besucher in Saarbrücken ihr persönliches Diabetes-Risiko testen lassen. Blutzucker, Taillenumfang und Blutdruck wurden gemessen, bei bekanntem Diabetes zusätzlich der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) und die Cholesterinwerte.

Diabetes-Stand gleicht einem Fernsehstudio
Auf der anderen Seite des Aktionsstandes waren mehrere Kameras auf die Experten-Gesprächsrunde mit Dr. Stephan Kress und Dr. Karsten Milek gerichtet. Fragen kamen nicht nur von den Besuchern der Einkaufsgalerie, sondern ebenso von den vielen tausend Online-Zuschauern, die live via Facebook die Talkrunde verfolgten. Dr. Karsten Milek organisiert seit mehr als 25 Jahren jeden Sommer einen KiDS-Kurs für Kinder mit Diabetes. „Solch eine Plattform, bei der sich Betroffene austauschen können, sollte es aber nicht nur für Kinder geben. Diabetes im Alter wird ein immer größeres Thema. Hier sollte zukünftig auch mehr Austausch stattfinden“, berichtete der Diabetologe und bekam dafür Zustimmung.

Insulin „rechtzeitig“, auch bei Menschen mit Typ-2-Diabetes
Am Ende des interaktiven Talks stand das Thema Insulin. Der Wirkstoff, der den Blutzucker am wirksamsten senkt, ist für Menschen mit Typ-1-Diabetes lebensnotwendig. „Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes wird hingegen die Erreichung des Blutzucker-Zielwertes nach Rücksprache mit dem Arzt angestrebt. Daher rate ich meinen Patienten frühzeitig mit der Insulinbehandlung zu beginnen, spätestens dann, wenn eine Tablettentherapie nicht ausreichend ist“, so Dr. Stephan Kress. Und so waren es viele Fragen zum Thema Diabetes, die auf den Tisch kamen und jetzt in visueller Form vorliegen. Wie gesagt: Ein Blick auf die Zeichnung genügt. So geht nun ein Bild um die Welt, um einen wichtigen Beitrag zur Diabetes-Aufklärung beizutragen. Die Zeichnung und weitere Informationen sind abrufbar unter www.gesuender-unter-7.de

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Über eine halbe Million Besucher an 50 Standorten und mehr als 31.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EKF Diagnostics, EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheits-wirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

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Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

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Wie man sich und die Kinder vor Diabetes schützt

Wer klug ist lernt aus Erfahrungen Anderer

Wie man sich und die Kinder vor Diabetes schützt

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes Typ I ist eine Folge medikamentöser Eingriffe

Zum Beispiel in Form von Impfungen und durch fiebersenkende oder entzündungshemmende Maßnahmen bei akuten Erkrankungen. Dadurch wird das Immunsystem in seiner akuten Abwehr behindert, sodass zum Beispiel Viren oder andere Fremdsubstanzen in die innere Zellstruktur der Insulin produzierenden B-Zellen eindringen können. Das Immunsystem greift die von Viren befallenen B-Zellen an und zerstört sie. So wird die Insulinproduktion immer geringer.

Diabetes Typ II ist eine Folge denaturierter Zivilisationskost

Wer heutzutage so isst wie die meisten Menschen, wird auch krank wie die meisten Menschen. So haben sich zum Beispiel geschätzte 6 Millionen Deutsche einen Diabetes Typ II angegessen. Im aufstrebenden China, dessen Bevölkerung zunehmend westliche Ernährungsgewohnheiten annimmt, gibt es jetzt auch schon mehr als 100 Millionen Diabetiker.

Wer klug ist lernt aus Erfahrungen Anderer

‚Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen‘, sagte schon LAOTSE (altes Cina, ca. 500 v.Chr.). Oft kommt die Erfahrung für den Betroffenen zu spät, und sie hilft nur Jenen, die klug genug sind, aus den schlechten Erfahrungen Anderer zu lernen.

Mehr dazu im Internet
mit einem Merkblatt zum selber drucken.
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-schutz-vor-diabetes.html
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Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Finn bringt in einen Unterzuckerung-Saft

Finn, der erste Diabetikerwarnhund Deutschlands ist im Alter von 11,5 Jahren nach einer langjährigen Herzinsuffizienz verstorben.

Der Rüde rettete vielen Menschen das Leben. Nicht nur zahlreichen Diabetikern half er durch das Warnen vor Unterzuckerungen, sondern auch vielen anderen Menschen, denen er zufällig begegnete. Traf er im Restaurant oder einer Schlange im Supermarkt auf Fremde, bemerkte er sofort, wenn ein medizinischer Notfall drohte. So warnte er in seinen elf Lebensjahren mehrere Menschen vor Schlaganfällen und Herzinfarkten, wodurch jeweils rechtzeitig ein Rettungswagen gerufen werden konnte.
Noch eine halbe Stunde vor seinem Tod warnte er sein diabetisches Frauchen vor einer Unterzuckerung.

Durch zahlreiche Medienauftritte von Finn in seinen ersten Lebensjahren, wurde die Möglichkeit von Diabetikerwarnhunden für Typ 1 Diabetiker im deutschsprachigen Raum bekannt.

Die Leidenschaft des 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands war nicht nur seine Hilfe für Menschen in Not, sondern auch Fußball.
Am Freitag, den 15.06.2018 schaute Finn, der in Spanien geboren wurde, zusammen mit seiner Familie das WM-Vorrundenspiel Spanien gegen Portugal. Als Spanien in Führung lag, stand Finn auf, ging zu seinen Menschen und starb friedlich in den Armen seiner Familie.

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Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Prof. Dr. Dirk Ziebolz (Bildquelle: CP GABA)

Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich wechselseitig – dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich gut erforscht. In einem neuen Webinar von CP GABA am 27. Juni 2018 erläutert Professor Dirk Ziebolz, warum Diabetiker für zahnärztliche Praxen eine ganz besondere Patientengruppe darstellen und gibt Tipps für die erfolgreiche Behandlung. Die kostenfreie Online-Fortbildung ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Über 11 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer schweren, behandlungsbedürftigen Parodontitis [1]. An Diabetes mellitus sind aktuell etwa 6,7 Millionen erkrankt – mehr als ein Drittel von ihnen weiß jedoch gar nichts von der eigenen Erkrankung [2]. Die „Zuckerkrankheit“ und die Entzündung des Zahnhalteapparates beeinflussen sich gegenseitig: So gilt Diabetes als Risikofaktor für Parodontitis, umgekehrt wirkt sich eine schlechte Einstellung des Blutzuckerspiegels negativ auf den Zahnhalteapparat aus. Der Schlüssel zu erfolgreicher Prävention und Behandlung liegt daher in umfassender Aufklärung und einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern und Allgemeinmedizinern bzw. Diabetologen.

In seinem exklusiven Webinar diskutiert Professor Ziebolz die Zusammenhänge zwischen beiden Erkrankungen und zeigt praktische Ansätze für die optimale Behandlung auf. Diese kann zum Beispiel mit einem routinemäßigen Diabetes-Screening im Rahmen von Zahnarztterminen beginnen. Außerdem erläutert der Experte der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Leipzig die Bedeutung der häuslichen Mitarbeit der besonderen Patientengruppe „Diabetiker“. Im Anschluss an den Online-Vortrag haben die Teilnehmer wie gewohnt Gelegenheit, dem Referenten im Live-Chat Fragen zu stellen.

Auf einen Blick
– Webinar: „Diabetiker in der Zahnarztpraxis – alles gleich oder doch ganz anders?“
– Referent: Prof. Dr. Dirk Ziebolz, Universität Leipzig
– Mittwoch, 27. Juni 2018, 16 bis 17 Uhr
– Anmeldung ab sofort unter diesem Link

Quellen:
[1] Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie, 2016.
[2] Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2017.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Diabetes-Aktion trifft auf Tischtennis

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ und die „Mecklenburger Stiere“ setzen ein Zeichen für Bewegung

Frankfurt, 27.04.2018 – Getreu dem Motto „Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag“, stellte sich die Aktionsmannschaft von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in diesem Jahr einer neuen sportlichen Herausforderung: dem Tischtennis. Gemeinsam mit dem Schweriner Tischtennisverein „Mecklenburger Stiere“ setzte die von Sanofi initiierte Diabetesaktion in diesem Jahr wieder ein Zeichen für mehr Bewegung. Fazit des Freundschaftsspiels: Viel Bewegung, viel Spaß und viele spannende Ballwechsel mit einem verdienten Sieger: den „Mecklenburger Stieren“!

Das sportliche Abendprogramm bildete einen gelungenen Abschluss des ersten Tages der Diabetes-Aktion. Am 19. und 20. April 2018 war „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ zu Gast im Schweriner Schlosspark-Center. Dort hatten die Besucher zwei Tage lang die Gelegenheit, an einem Diabetes-Risikocheck teilzunehmen, sich über die Früherkennung und Vorbeugung der Erkrankung zu informieren und etwas über die bestmögliche Versorgung von Menschen mit Diabetes zu erfahren.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 54 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

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„Das Engagement der Diabetesaktion ist von großer Bedeutung und muss weitergehen!“

Gelungener Jahresauftakt von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in Schwerin

"Das Engagement der Diabetesaktion ist von großer Bedeutung und muss weitergehen!"

Live mitgezeichnet: Was Experten und Besucher zum Thema Diabetes bewegt (Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 23.04.2018 – Mehr als 20 Diabetes-Experten, 21 Stunden Beratung, 800 ausgefüllte Diabetes-Risikocheckbögen mit Cholesterin- und HbA1c-Wertmessungen für Menschen mit Diabetes sowie eine #G7PLUSteilt-Wand voller Gedanken und Tipps zum Thema Diabetes – all das ist das Ergebnis der Jahresauftaktaktion von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Die von Sanofi initiierte Diabetesaktion war am 19. und 20. April 2018 zu Gast im Schlosspark-Center Schwerin und startete dabei in ihr nunmehr 14. Jahr. Bildlich festgehalten wurden die Inhalte der Vorträge und Interviews zum Thema Diabetes von einer Live-Zeichnerin. Erstmalig konnten Besucher der Diabetesaktion dank Virtual Reality Brillen erleben, wie die Stoffwechselerkrankung im Körper wirkt.

„Das ungebrochene Interesse sowie die vielen Patienten, die durch die Diabetes-Risikochecks entdeckt wurden, zeigen, wie wichtig die Aktion ‚Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS‘ ist. Aktuell leben sieben Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland und die Zahl steigt. Gerade deshalb ist das Engagement der Diabetesaktion von großer Bedeutung und muss weitergehen!“, so Dr. med Richard Daikeler, Sinsheim.*

Machen Sie den Risikocheck
Kern der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist der Diabetes-Risikocheck. Dabei werden bei Menschen mit Diabetes der Langzeitblutzucker- und Cholesterinwert bestimmt. Der HbA1c-Wert sollte im Zielkorridor zwischen 6,5 und 7,5 Prozent liegen, um das Risiko für Spätfolgen zu senken.**

„Gerade Menschen mit Diabetes sollten regelmäßig ihre Cholesterin-Werte überprüfen lassen. Ist das ’schlechte‘ LDL-Cholesterin zu hoch, kann es zu Herz-Kreislauf-Komplikationen kommen“, betonte Daikeler.

Eine Frage des Typs?
Es wird zwischen Typ-1- und dem Typ-2-Diabetes unterschieden. Diese Differenzierung sei wichtig, betonte Dr. Karsten Milek, Begründer des KiDS-KURSES für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes, im Rahmen der Veranstaltung.

„In unserem KiDS-KURS lernen die Kinder und Jugendlichen unter Freizeitbedingungen mit der Insulintherapie, die für sie lebensnotwendig ist, umzugehen“, so Milek weiter. Daikeler ergänzte: „Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes ist eine Insulintherapie die Chance, die Therapiezielwerte zu erreichen, wenn Änderungen der Lebensgewohnheiten sowie Tabletten für die Diabetestherapie nicht ausreichen.“

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Informationen über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 54 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

*Pressekonferenz: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“, Schwerin, 19. April 2018; Veranstalter: Sanofi
** Der HbA1c-Wert ist eine wichtige Kenngröße bei der Diagnose des Diabetes und im Diabetes-Management. Bei gesunden Menschen liegt er zwischen 4,5 und 6,5 Prozent, also „unter 7“. Bei Menschen mit Diabetes ist die „7“ ein anerkannter Richtwert, laut Nationaler Versorgungsleitlinie des Diabetes mellitus Typ-2 liegt der Zielkorridor zwischen 6,5 und 7,5 Prozent. Zielwerte und die dazu notwendige Therapie werden ausschließlich vom behandelnden Arzt zusammen mit dem Patienten individuell festgelegt.

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