Tag Archives: Diabetes

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Diabetes-Aktion trifft auf Tischtennis

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ und die „Mecklenburger Stiere“ setzen ein Zeichen für Bewegung

Frankfurt, 27.04.2018 – Getreu dem Motto „Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag“, stellte sich die Aktionsmannschaft von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in diesem Jahr einer neuen sportlichen Herausforderung: dem Tischtennis. Gemeinsam mit dem Schweriner Tischtennisverein „Mecklenburger Stiere“ setzte die von Sanofi initiierte Diabetesaktion in diesem Jahr wieder ein Zeichen für mehr Bewegung. Fazit des Freundschaftsspiels: Viel Bewegung, viel Spaß und viele spannende Ballwechsel mit einem verdienten Sieger: den „Mecklenburger Stieren“!

Das sportliche Abendprogramm bildete einen gelungenen Abschluss des ersten Tages der Diabetes-Aktion. Am 19. und 20. April 2018 war „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ zu Gast im Schweriner Schlosspark-Center. Dort hatten die Besucher zwei Tage lang die Gelegenheit, an einem Diabetes-Risikocheck teilzunehmen, sich über die Früherkennung und Vorbeugung der Erkrankung zu informieren und etwas über die bestmögliche Versorgung von Menschen mit Diabetes zu erfahren.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 54 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

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Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

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„Das Engagement der Diabetesaktion ist von großer Bedeutung und muss weitergehen!“

Gelungener Jahresauftakt von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in Schwerin

"Das Engagement der Diabetesaktion ist von großer Bedeutung und muss weitergehen!"

Live mitgezeichnet: Was Experten und Besucher zum Thema Diabetes bewegt (Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 23.04.2018 – Mehr als 20 Diabetes-Experten, 21 Stunden Beratung, 800 ausgefüllte Diabetes-Risikocheckbögen mit Cholesterin- und HbA1c-Wertmessungen für Menschen mit Diabetes sowie eine #G7PLUSteilt-Wand voller Gedanken und Tipps zum Thema Diabetes – all das ist das Ergebnis der Jahresauftaktaktion von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Die von Sanofi initiierte Diabetesaktion war am 19. und 20. April 2018 zu Gast im Schlosspark-Center Schwerin und startete dabei in ihr nunmehr 14. Jahr. Bildlich festgehalten wurden die Inhalte der Vorträge und Interviews zum Thema Diabetes von einer Live-Zeichnerin. Erstmalig konnten Besucher der Diabetesaktion dank Virtual Reality Brillen erleben, wie die Stoffwechselerkrankung im Körper wirkt.

„Das ungebrochene Interesse sowie die vielen Patienten, die durch die Diabetes-Risikochecks entdeckt wurden, zeigen, wie wichtig die Aktion ‚Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS‘ ist. Aktuell leben sieben Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland und die Zahl steigt. Gerade deshalb ist das Engagement der Diabetesaktion von großer Bedeutung und muss weitergehen!“, so Dr. med Richard Daikeler, Sinsheim.*

Machen Sie den Risikocheck
Kern der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist der Diabetes-Risikocheck. Dabei werden bei Menschen mit Diabetes der Langzeitblutzucker- und Cholesterinwert bestimmt. Der HbA1c-Wert sollte im Zielkorridor zwischen 6,5 und 7,5 Prozent liegen, um das Risiko für Spätfolgen zu senken.**

„Gerade Menschen mit Diabetes sollten regelmäßig ihre Cholesterin-Werte überprüfen lassen. Ist das ’schlechte‘ LDL-Cholesterin zu hoch, kann es zu Herz-Kreislauf-Komplikationen kommen“, betonte Daikeler.

Eine Frage des Typs?
Es wird zwischen Typ-1- und dem Typ-2-Diabetes unterschieden. Diese Differenzierung sei wichtig, betonte Dr. Karsten Milek, Begründer des KiDS-KURSES für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes, im Rahmen der Veranstaltung.

„In unserem KiDS-KURS lernen die Kinder und Jugendlichen unter Freizeitbedingungen mit der Insulintherapie, die für sie lebensnotwendig ist, umzugehen“, so Milek weiter. Daikeler ergänzte: „Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes ist eine Insulintherapie die Chance, die Therapiezielwerte zu erreichen, wenn Änderungen der Lebensgewohnheiten sowie Tabletten für die Diabetestherapie nicht ausreichen.“

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Informationen über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 54 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

*Pressekonferenz: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“, Schwerin, 19. April 2018; Veranstalter: Sanofi
** Der HbA1c-Wert ist eine wichtige Kenngröße bei der Diagnose des Diabetes und im Diabetes-Management. Bei gesunden Menschen liegt er zwischen 4,5 und 6,5 Prozent, also „unter 7“. Bei Menschen mit Diabetes ist die „7“ ein anerkannter Richtwert, laut Nationaler Versorgungsleitlinie des Diabetes mellitus Typ-2 liegt der Zielkorridor zwischen 6,5 und 7,5 Prozent. Zielwerte und die dazu notwendige Therapie werden ausschließlich vom behandelnden Arzt zusammen mit dem Patienten individuell festgelegt.

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Neuer Selbsttest Parodontitis für Patienten

Risiken erkennen, Parodontitis behandeln

Neuer Selbsttest Parodontitis für Patienten

Die DG PARO Selbsttest-App Parodontitis (Bildquelle: DG PARO)

In der Universitätsmedizin Greifswald wurde ein neuer Risiko-Score zum Screening von Parodontitis entwickelt und evaluiert. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) hat daraus einen Selbsttest entwickelt, mit dem Patienten ihre Risikofaktoren für Parodontitis selbst abschätzen können. Der Test ist als App für das Smartphone und als Fragebogen für die Hausarzt- oder diabetologische Praxis verfügbar. Langfristig könnte er helfen, die Verbreitung der Krankheit zu senken, unter deren schwerer Form aktuell rund 11,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden.

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates. Unbehandelt kann sie zu Zahnverlust führen sowie Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit und das allgemeine Wohlbefinden haben. Denn Bakterien aus der Mundhöhle können über die Blutbahn in weit entfernte Regionen des Körpers gelangen und Stoffwechselerkrankungen begünstigen oder das Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems wie Herzinfarkt erhöhen. Gut erforscht und wissenschaftlich belegt ist die gegenseitige Beeinflussung von Parodontitis und Diabetes mellitus. Parodontitis gilt heute als eine weitere wichtige Diabetesfolgeerkrankung. So haben Diabetes-Patienten im Vergleich zu Nicht-Diabetikern ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Die Erkrankung verläuft schwerer und Diabetiker verlieren mehr Zähne als Nicht-Diabetiker.

Volkskrankheit Parodontitis

Parodontitis ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der aktuellen Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) sind 51,6 Prozent der 35-44-Jährigen und 64,6 Prozent der 65-74-Jährigen von einer moderaten oder schweren Parodontitis betroffen. Dabei ist Parodontitis gut beherrschbar, vor allem wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird. Das Problem: Insgesamt ist die bevölkerungsweite Aufklärung ungenügend und auch die Selbstwahrnehmung bei den Patienten schlecht ausgebildet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Parodontitis – wie auch der Diabetes – „stille Erkrankungen“ sind, die von den Betroffenen oft erst sehr spät bemerkt werden. Es ist also wichtig, Warnsignale und Risiken für eine mögliche Parodontitis zu kennen und bei ersten Anzeichen den Zahnarzt aufzusuchen. Zu diesen Anzeichen gehören Zahnfleischbluten, gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch, Mundgeruch, eine Lockerung und Stellungsänderungen der Zähne.

Unkomplizierter, wissenschaftlich fundierter Selbsttest

Mit dem Selbsttest Parodontitis gibt die DG PARO Patienten ein neues Instrument an die Hand, mit dem unkompliziert und verlässlich das eigene Risiko einer Parodontitis bewertet werden kann. Anhand von sechs Faktoren wie etwa Alter, Geschlecht oder Zahnfleischbluten werden Kategorien – zum Beispiel „weiblich/männlich“ oder „ja/nein“ – angegeben und mit Punkten bewertet. Je höher der Wert, desto höher das Parodontitis-Risiko.

Der Selbsttest kann von jedem Erwachsenen ohne großen Aufwand durchgeführt werden – ob per App für das Smartphone (zum Download im iTunes-Store oder bei Google Play) oder anhand eines Fragebogens in vielen Arztpraxen. Der im Wartezimmer ausgefüllte Fragebogen ist eine gute Basis für das Patientengespräch mit dem Hausarzt oder Diabetologen, der bei entsprechendem Ergebnis die Empfehlung aussprechen kann, den Zahnarzt zu konsultieren. Mithilfe der leicht zu bedienenden DG PARO-App kann jeder Patient außerdem selbst zu Hause sein Risiko testen und bei entsprechendem Ergebnis seinen Zahnarzt aufsuchen. Dieser erhebt in seiner Untersuchung den Parodontalen Screening Index (PSI) und überprüft somit den Gesundheitszustand des Zahnhalteapparates. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist kaum spürbar. Mithilfe des PSI ist es möglich, bereits frühe Formen der Erkrankung zu erkennen. Die Kosten für die Erhebung des PSI werden alle zwei Jahre von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Ergibt diese Untersuchung einen Verdacht auf eine Parodontitis, so kann durch eine umfassende Untersuchung die endgültige Diagnose abgeklärt werden. Früh erkannt, kann Parodontitis effektiv behandelt werden.

Zum Download stehen Ihnen zur Verfügung:

Der Selbsttest-Fragebogen – druckfähige Vorlage:

https://www.dgparo.de/media/download-5a1fbed30aef0

Die DG PARO Selbsttest-App finden Sie in den App-Stores:

iTunes: https://itunes.apple.com/de/app/id504498921?mt=8
Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=club.app.dgparo

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Diabetes mellitus nicht nur ein Insulin-Problem

Bioresonanz-Redaktion: Mehrere Studien zeigen zahlreiche Ursachen für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus auf.

Diabetes mellitus nicht nur ein Insulin-Problem

Bioresonanz News zu Diabetes mellitus

Lindenberg, 31. Januar 2018. Bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus denken wir zuerst an das Insulin und an die Bauchspeicheldrüse, die es produziert. Doch es steckt weit mehr dahinter. Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu einen Überblick zusammengetragen.

Ernstfall Diabetes mellitus

Ein dauerhaft zu hoher Zuckerspiegel kann für die Gesundheit gefährlich werden. Beispiel: Herzinfarkt oder Schlaganfall. Was darauf zurückzuführen ist, dass die Blutgefäße bei Diabetikern geschädigt werden. So ist es absolut verständlich, dass die Medizin alles darauf ansetzt, den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus zu senken. Dabei helfen Medikamente und Insulinsubstitution.

Ursachensuche bei Diabetes mellitus

Doch ganzheitlich orientierten Medizinern geht das nicht weit genug. Sie sehen dringenden Handlungsbedarf bei den Ursachen der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Damit meinen sie nicht nur eine gesündere Ernährung und Umstellung ungesunder Lebensweisen. Die Erfahrungen von Bioresonanz-Therapeuten sprechen von zahlreichen energetischen Regulationsstörungen, die dabei eine Rolle spielen. Genannt wird ein gestörter Stoffwechsel und Probleme im Hormonhaushalt, die einen Diabetes mellitus unterhalten können. Sogar Infekte und gestörte Regulationsverhältnisse im Immunsystem stehen neuerdings im Verdacht, den Blutzucker zu erhöhen.

Eine Übersicht neuerer Studien zu den Ursachen der Zuckerkrankheit

Die Bioresonanz-Redaktion hat eine Übersicht zu neueren wissenschaftlichen Studien zusammengetragen, welche Ursachen für Diabetes mellitus in Frage kommen können. Die Liste liest sich spannend. Von einem Genschalter in der Leber ist dort genauso die Rede, wie von einem Protein des Fettgewebes, das dabei mitwirkt. Und neben viralen Infekten kann auch eine Luftverschmutzung zu Diabetes mellitus beitragen, wird das Helmholtz Zentrum München zitiert.

Vor diesem Hintergrund plädieren Bioresonanz-Therapeuten dafür, sich nicht damit zufrieden zu geben, einfach nur den Blutzuckerspiegel zu senken. Natürlich ist es immer richtig, Betroffenen zu empfehlen, ihre Ernährungs- und Lebensweise anzupassen. Sehr oft reguliert sich damit schon der Blutzuckerspiegel auf ein normales Niveau. Wer aber meint, damit sei die Erkrankung bewältigt, sitzt einem fatalen Irrtum auf. Zu komplex sind die wirklichen Ursachen, die es zu lösen gilt, wenn man der Erkrankung Diabetes mellitus und zahlreicher weiterer damit verbundenen Gesundheitsrisiken nachhaltig begegnen will.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Die Termine für 2018 stehen fest: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“

„Anhand der aktuellen Ergebnisse von ‚Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS‘ sehen wir deutlich, wie viele Menschen ein Diabetes-Risiko haben und sich dessen nicht bewusst sind. Seitens der Betroffenen und ihrer Angehörigen ist der Informationsbedarf weiterhin hoch. An genau dieser Stelle setzt die Aktion an und deshalb ist es wichtig, dass sie weitergeht“, fasst Dr. Stephan Kress mit Blick auf die Auswertung und den Nutzen von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ zusammen.

Frankfurt, 17.01.2018 – Die im Jahr 2005 von Sanofi initiierte Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ startet ins 14. Jahr. Die ausgewerteten Daten des letzten Jahres unterstreichen, wie wichtig es ist, weiter zu informieren. Denn: Vielen Teilnehmern am
Risikocheck war ihr Diabetes-Risiko nicht bekannt. Menschen mit Diabetes lagen mit der Einstellung ihres Blutzuckers und ihrer Blutfettwerte oft nicht im Zielbereich. So setzt sich die Aktion im Jahr 2018 weiter dafür ein, das Bewusstsein für die Erkrankung Diabetes zu schärfen, die Früherkennung sowie Vorbeugung des Diabetes voranzutreiben und die Selbstverantwortung der Menschen mit Diabetes zu stärken. Bei den Aktionstagen können sich Besucher am 19. und 20. April 2018 in Schwerin, am 16. und 17. August 2018 in Saarbrücken und bei den Hessischen
Gesundheitstagen im Juni in Wiesbaden über die Erkrankung informieren und am Diabetes-Risikocheck teilnehmen.

Bestehendes Risiko ist oft unbekannt
Im Jahr 2017 haben 1.807 Menschen am Diabetes-Risikocheck teilgenommen: Neben Fragen zur Ermittlung des Diabetes-Risikos beinhaltet der Diabetes-Risikocheck Messungen von Taillenumfang, Blutdruck und Blutzucker. Bei 87 Prozent (n=1.566) der Teilnehmer lag kein
bekannter Diabetes vor. Die Auswertung zeigte, dass bei der Hälfte dieser Teilnehmer (50 Prozent, n=786) ein Risiko besteht, in den nächsten zehn Jahren an Diabetes zu erkranken. Einer der häufigsten Risikofaktoren war ein erhöhter Taillenumfang: Dieser wurde bei 76 Prozent (n=1.196) der Teilnehmer festgestellt, gefolgt von Bluthochdruck (42 Prozent, n=651).

Langzeitblutzuckerwert und LDL-Cholesterin bei Menschen mit Diabetes häufig zu hoch
Bei Menschen mit bereits bekanntem Diabetes wurden der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) und – neu im Jahr 2017 – die Blutfettwerte ermittelt. Die Auswertung ergab: 41 Prozent (n=64) der 158 Befragten mit Typ-2-Diabetes, die ihren HbA1c-Wert messen ließen, hatten einen Wert größer gleich 7 Prozent. Bei Menschen mit Diabetes ist die „7“ ein gut zu merkender Richtwert, laut Nationaler Versorgungsleitlinie des Diabetes mellitus Typ-2 liegt der Zielkorridor zwischen 6,5 und 7,5 Prozent, um das Risiko für Folgeerkrankungen zu reduzieren.*(1) 147 Menschen mit Diabetes ließen ihren LDL-Cholesterinwert messen. Über drei Viertel der ermittelten Werte (n=111) lagen über 70 mg/dl. Ist der LDL-Cholesterinwert auf Dauer erhöht, steigt das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Informationen über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als eine halbe Million Besucher an 53 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi
initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

* Die Zielwerte und die dafür notwendige Therapie sind ausschließlich vom behandelnden Arzt mit dem Patienten
individuell festzulegen.

Quelle:
(1) Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen
Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Nationale Versorgungsleitlinie Therapie des Typ-2-Diabetes – Langfassung,
1. Auflage. Version 4. 2013, zuletzt geändert: November 2014, www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/nvl-001gl_S3_Typ-
2-Diabetes-Therapie_2014-11.pdf (Zugriff: 11.01.2018), DOI: 10.6101/AZQ/000213

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„Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig“

Der Düsseldorfer Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) behandelt in seinen Praxen an der Oststraße und in Gerresheim auch Diabetes-Patienten, um die Auswirkungen des Diabetes auf die Sehkraft zu begrenzen.

"Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Dass Diabetes mellitus eine schwere Erkrankung ist, ist mittlerweile weidlich bekannt. Auch dass die Stoffwechselkrankheit zu verschiedenen Folgeschäden führen kann, ist eine Tatsache. Weniger bewusst ist vielen Menschen jedoch, dass ein Diabetes auch Augenkomplikationen hervorrufen kann und mit hohen Risiken verbunden ist. „Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig. Werden sie nicht behandelt, können sie das Sehvermögen erheblich beeinträchtigen und schlussendlich sogar zur Erblindung führen“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de).

Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. „Daher konzentrieren wir uns auch auf die Behandlung von Diabetes-Patienten. Es ist entscheidend, die Betroffenen frühzeitig zu begleiten, um Augenerkrankungen so schnell wie möglich zu erkennen und zu behandeln. Patienten spüren nämlich die Symptome erst sehr spät, wenn sie weit fortgeschritten sind, sodass es dann zu spät sein kann. Nur wenn die Risiken rechtzeitig erkannt werden, können wir gezielt reagieren und die etablierten Therapiemaßnahmen durchführen“, betont Dr. med. Oded Horowitz.

Im Fokus steht die diabetische Retinopathie. Sowohl Diabetes Typ 1 als auch Diabetes Typ 2 können zu einer Schädigung der kapillaren Gefäße führen, welche die Netzhaut (Retina) mit Blut versorgen. Durch hohen Blutzucker oder auch hohen Blutdruck können sich in den Gefäßen kleine Bläschen, sogenannte Mikroaneurysmen, bilden. „Davon spürt der Betroffene jedoch nichts. Und dadurch kann sich die diabetische Retinopathie weiter entwickeln. Es entstehen neue Blutgefäße in der Retina, die jedoch sehr schwach entwickelt sind, was zu Blutungen in den Glaskörper des Auges führen kann. Die Folge ist eine ernsthafte Sehstörung, die bis zur Erblindung reichen können, wenn sich Narbengewebe bildet und sich die Retina dadurch vom Augenhintergrund ablöst.“ Oded Horowitz betont deshalb, wie wichtig es sei, dass sich Diabetes-Patienten im Rahmen ihrer diabetologischen Behandlung sogleich auch an einen Augenarzt wenden, um Risiken fürs Sehvermögen auszuschließen. „Schließlich haben erhöhte Blutzuckerwerte, wenn sie denn dann festgestellt worden sind, oft schon jahrelang die Netzhaut angegriffen.“

Die wichtigsten Verfahren zur Behandlung eines Diabetes mellitus bedingten Netzhautschadens sind die operative Einbringung von neuartigen Medikamenten ins Auge und die Lasertherapie, die Dr. Oded Horowitz und seine Kollegen in ihren Praxis durchführen. Der Laser verödet undichte Äderchen auf der Retina verhindert, dass neue Gefäße entstehen und es zu weiteren Einblutungen kommt. Auch operativ lässt sich die Retinopathie bekämpfen. „Das Ziel der Behandlung ist, die vorhandene Sehkraft zu erhalten. Ebenso führen wir chirurgische Eingriffe durch, um den Grauen Star zu bekämpfen, der ebenso die Folge einer Diabetes-Erkrankung sein kann. Dabei ersetzen wir die eingetrübte Linse und ersetzen diese durch eine klare Plastiklinse.“

Dr. med. Oded Horowitz arbeitet dabei eng mit Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor zusammen, die bei Medplus Nordrhein eine diabetologische Schwerpunktpraxis führt und für ihren Diabetes-Schwerpunkt in Düsseldorf bekannt ist. „Auf diese Weise können wir Diabetes-Patienten sehr früh begleiten und direkt nach der Diagnose augenärztlich eingreifen. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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„Diabetes auf dem Vormarsch“ – Expertengespräch der DKV

Ursachen der Stoffwechselkrankheit und Therapien

Am 14. November ist Weltdiabetestag. Er ist so aktuell wie nie zuvor, denn in Deutschland hat sich Diabetes zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Über sechs Millionen Menschen sind betroffen, so der „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2017“. Die meisten davon haben Diabetes Typ 2. Was genau hinter der Stoffwechselkrankheit steckt, welche verschiedenen Ausprägungen es gibt und welche Therapien helfen, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist Diabetes und wie unterscheiden sich die unterschiedlichen Typen?

„Diabetes mellitus“ ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Die wichtigsten Unterformen der Krankheit sind Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Über 90 Prozent der Erkrankten sind Typ-2-Diabetiker. Früher trat diese Diabetes-Form verstärkt im höheren Lebensalter auf. Daher wurde sie auch als „Altersdiabetes“ bezeichnet. Doch inzwischen erkranken immer mehr junge Menschen daran. Typ-1-Diabetes betrifft nur etwa fünf Prozent aller Diabetes-Patienten und entwickelt sich in der Regel schon im Kindes- oder Jugendalter: Den Betroffenen mangelt es am körpereigenen Hormon Insulin. Darüber hinaus gibt es noch die seltene Sonderform LADA-Diabetes („Latent Autoimmune Diabetes of Adults“) sowie den Schwangerschaftsdiabetes, den etwa vier von 100 werdenden Müttern entwickeln. Er verschwindet meist nach der Geburt wieder.

Was sind die Ursachen für Diabetes?

Insulin ist ein für den Stoffwechsel des Körpers wichtiges Hormon. Seine Aufgabe ist es, Glukose aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Bei der Stoffwechselkrankheit Diabetes ist die Insulinproduktion gestört. Wenn der Körper den Botenstoff zu wenig oder gar nicht mehr produziert, handelt es sich um einen Typ-1-Diabetes. Bisher ist unklar, wie es zu dieser Fehlfunktion kommt. Neben genetischen Faktoren können auch Viren oder Bakterien sowie Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen. Bei der Form Typ-2 stellt die Bauchspeicheldrüse Insulin zwar her, die Körperzellen erkennen das Hormon aber nicht mehr – Mediziner sprechen von einer Insulinresistenz. In der Folge nehmen die Zellen keine oder wenig Glukose auf, der Zucker staut sich stattdessen im Blut. Mögliche Ursachen sind genetische Veranlagung, aber auch ungesunde, zu reichhaltige Ernährung, mangelnde Bewegung und daraus resultierendes Übergewicht. Da die Zahl der übergewichtigen Menschen zunimmt, schätzen Experten, dass auch die Zahl der Diabetiker in den nächsten Jahren weiter deutlich ansteigen wird.

Was sind Symptome von Diabetes und welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Dauerhaft hohe Blutzuckerwerte können zu Schäden an Herz, Augen und Nieren führen. Je früher Diabetes diagnostiziert wird, desto besser lassen sich solche möglichen Folgen vermeiden. Daher ist es wichtig, bei Symptomen wie beispielsweise großem Durstgefühl, starkem Harndrang, Appetitmangel, häufigen Infekten oder Sehstörungen den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig von der Diagnose empfiehlt er dann, oft gemeinsam mit weiteren Spezialisten, geeignete Therapien. Neben Tabletten oder Insulininjektionen spielt hier auch die Umstellung der Ernährung eine wichtige Rolle. Da gerade bei der Typ-2-Variante Übergewicht ein Auslöser oder Verstärker der Krankheit sein kann, ist es wichtig, sowohl auf einen gesunden, ausgewogenen Speiseplan als auch auf regelmäßige körperliche Aktivität zu achten. Unter Umständen sind dann weniger Medikamente nötig. Es ist sogar möglich, den Diabetes ganz zurück zu drängen. Wie oft und wie viel Sport hilfreich ist, sollten Erkrankte mit dem Hausarzt absprechen. Auch zur Vorbeugung ist regelmäßige Bewegung wichtig: Sind die Muskeln aktiv, verbrauchen sie Energie, also Glukose. Deshalb sinkt der Blutzuckerspiegel und damit das Risiko, wegen eines dauerhaften Überangebots an Glukose eine Insulinresistenz zu entwickeln. In Kombination mit einem ausgewogenen Speiseplan sind bereits 30 Minuten Bewegung täglich ausreichend. Und es muss auch nicht gleich Kraftsport sein. Wer darauf achtet, sich im Alltag möglichst viel zu bewegen, hat schon viel gewonnen. Das fängt damit an, Treppen zu steigen statt den Aufzug zu nehmen oder mit dem Rad statt mit dem Bus zur Arbeit zu fahren.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.223

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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Vorsorge: „Weltdiabetestag sollte zum Nachdenken anregen“

Die anerkannte Düsseldorfer Diabetologin Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor stellt die Bedeutung eines gesunden Lebensstils zur Diabetes-Prävention heraus. Dafür könne der Weltdiabetestag am 14. November sensibilisieren.

Vorsorge: "Weltdiabetestag sollte zum Nachdenken anregen"

Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor ist Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie und Ernährungsmedizin.

Der Weltdiabetestag wird seit 1991 als ein Tag der Internationalen Diabetes-Föderation (International Diabetes Federation, IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) durchgeführt. Er findet immer am 14. November statt, da an diesem Tag Frederick G. Banting geboren wurde, der gemeinsam mit Charles Herbert Best 1921 das lebenswichtige Insulin entdeckte. Der Weltdiabetestag ist neben dem Welt-AIDS-Tag, der im Jahre 1988 ausgerufen wurde, der zweite Tag, der einer Krankheit gewidmet ist. Der weltweite Aktionstag will auf die steigende Verbreitung des Diabetes mellitus aufmerksam machen und dafür in der Öffentlichkeit sensibilisieren.

„Es ist aus unserer Sicht auch dringend notwendig, dass der Diabetes als schwere Stoffwechselerkrankung noch stärker in den Fokus rückt. Fast sieben Millionen sind in Deutschland von Diabetes betroffen, pro Jahr entstehen durch Diabetes und seine Folgekrankheiten Kosten von rund 35 Milliarden Euro für Behandlung, Pflege, Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung. Der Diabetes ist damit zu einer gefährlichen Volkskrankheit geworden, die nicht selten auch tödlich verlaufen kann“, betont Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor, Fachärztin für Innere Medizin und für ihren Diabetes-Schwerpunkt in Düsseldorf bekannt. Sie gehört zum Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein, einer multidisziplinären, überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld.

Der Hintergrund: Organe, Blutgefäße und Nerven können durch die Stoffwechselerkrankung so geschädigt werden, dass Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschwäche, Netzhautschäden und Nervenstörungen sowie zahlreiche andere bedrohliche Erkrankungen mehr die Folge sein können, die sich über viele Jahre hinweg schleichend entwickeln. „Drei Viertel aller Menschen mit Diabetes sterben letztlich an Herzinfarkt oder Schlaganfall“, warnt die anerkannte Düsseldorfer Diabetologin. Daher ist ein Aktionstag wie der Weltdiabetestag der richtige Anlass, die Schwere und hohe Verbreitung von Diabetes herauszustellen. „Für die Betroffenen ist es ein schwerer Schlag, mit dem sie umzugehen lernen müssen, um ihre Lebensqualität bestmöglich zu erhalten. Dafür benötigen sie Unterstützung durch Familie und Freunde, aber auch zielgerichtete Therapien. Zugleich können wir durch die Aktionen am 14. November auch auf die Vorsorge und damit einhergehend die Reduzierung des Diabetes-Risikos aufmerksam machen“, sagt Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor.

Sie verweist vor allem auf den Lebensstil. Die Anpassung von Bewegung und Ernährung ist bereits ein wichtiger Aspekt der Vorsorge. Die Praxis zeigt, dass Patienten mit Diabetes-Risiko, die sich an bestimmte Regeln zur Reduzierung der Blutzuckerwerte halten, den Ausbruch von Diabetes fast immer verhindern können. Dazu gehören beispielsweise eine spürbare Gewichtsabnahme, eine deutliche Verringerung des Fettanteils in der Nahrung und der gesättigten Fettsäuren sowie eine kontinuierliche körperliche Aktivität von mindestens 2,5 Stunden pro Woche. „Durch eine professionelle und individuell angepasste Ernährungsumstellung können Patienten einer Erkrankung wie dem Diabetes vorbeugen und den Verlauf sogar positiv beeinflussen. Auch Medikamente können reduziert oder gar abgesetzt werden“, nennt die Diabetes-Expertin ein Beispiel für die gezielte Vorsorge. Wichtig sei, ausgehend von den jeweiligen gesundheitlichen Bedürfnissen und Herausforderungen die richtige Art und Weise der Ernährung zu finden. Denn oftmals bedürfe es eines Impulses von außen, um etwas zu ändern. Und natürlich des Wissens, was eigentlich genau zu tun sei.

„Insofern sollte der Weltdiabetestag zum Nachdenken anregen, ob nicht eine Umstellung des Lebensstils sinnvoll sein kann, um schwerwiegenden gesundheitliche Risiken auszuschließen“, sagt die Medplus Nordrhein-Fachärztin.

Über Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Inneren Medizin und Diabetologie. Die Praxis von Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Ärzte bieten das gesamte hausärztliche Spektrum der Inneren Medizin an, orientiert an den neuesten diagnostischen und medizinischen Standards. Im Fokus stehen unter anderem die Früherkennung und die kompetente und individuelle Betreuung chronischer Stoffwechsel- und Herz-Kreislauferkrankungen. Als Diabetes-Schwerpunktpraxis betreuen Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen Patienten mit sämtlichen Diabetes-Erkrankungen, um die Lebensqualität bestmöglich zu erhalten, und beraten hinsichtlich sämtlicher Fragestellungen im Bereich der Ernährung (präventiv und therapeutisch). Die renommierte Praxis für Innere Medizin und Diabetologie ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.medplus-nordrhein.de/fachrichtungen/innere-medizin-diabetologie/dr-med-jolanda-schottenfeld-naor-kollegen-duesseldorf-aerztehaus-oststrasse und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Diabetes, Karies & Co.

Wie entstehen Zivilisationskrankheiten?

Diabetes, Karies & Co.

Zivilisationskrankheiten und ihre Ursachen

Zu den Problemen unserer Zeit gehören eine ungesunde Ernährung und Überernährung kombiniert mit Bewegungsmangel. Das kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen. Aber auch andere Faktoren unseres Lebensstils können uns krank machen.

Welche Ursachen Zivilisationskrankheiten sonst noch haben können und welche Krankheiten darunterfallen, zeigt die neue Infografik der AOK Hessen.

Mehr Informationen zum Thema Zivilisationskrankheiten hat die AOK Hessen auf ihrer Seite „AOK erleben“.

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Mitteldeutsche Gefäßtage am 16/17. September in Dresden

Mitteldeutsche Gefäßtage am 16/17. September in Dresden

(Mynewsdesk) Gerne informieren wir Sie über die Mitteldeutschen Gefäßtage am 16/17.09.17 in Dresden. Unter Mitwirkung führender Wissenschaftler des Beirats IMIN, des IPO Netzwerkes sowie von Herstellern für Diagnose-/Messsysteme und Therapieverfahren im Bereich Mikrozirkulation wurden auf 2 Events Endverbraucher wie auch Ärzte informiert!

Das Thema des Ärzte Kongresses: „Im Fokus der Forschung – Kleinste Blutgefäße“Die Referenten waren ausgesuchte Fachleute, Präsidenten diverser Fachgesellschaften und allesamt für die  weitere wissenschaftliche Entwicklung des Themas  „Mikrozirkulation“ von größter Bedeutung.

Das  Protokoll des Ärzte Kongresses sowie die Audiomitschnitte der einzelnen Vorträge sind über den besonderen Zugang FACHKREISE +  verfügbar.

http://www.imin-org.eu/index.php/de/kongresse/dresden-2017Springer-Medizin (Ärztezeitung) berichtet in der Ausgabe vom 18.10.2017 über dieses Event- Stand der Forschung und Therapie/Mess Verfahren in der Praxis auf den Punkt gebracht. Am 06.10.2017 wurde bereits über den Einsatz physikalischer Verfahren bei Sepsis berichtet.

http://www.imin-org.eu/index.php/de/presse
Auf dem Endverbraucher Kongress in der Eventhalle Flughafen Dresden wurde den 400 Zuhörern die Bedeutung der funktionierenden Mikrozirkulation deutlich, um möglichst viele chronische Krankheiten zu vermeiden. Lebensqualität bis ins hohe Alter als Zielsetzung.

Bedeutsame Herausforderungen/ Ergebnisse im Bereich Mikrozirkulation wurden/werden u.a. referiert auf

* IV.Europen Section Meeting of IACS in Pecs (Ungarn) am 29.09.2017 von Prof. Werdan, wissenschaftlicher Beirat IMIN, zum Thema : Microcirculation in the critically ill cardiadic patient- a stepchild of heartresearch

* VI. International Bemer Medical Convention Budapest (Ungarn) mit 400 Teilnehmern aus 22 Nationen am 30./31.09.2017 u.a. mit den Science Award Preisträgern Prof. Bender und  Prof. Klopp sowie weiteren namhaften Medizinern aus  Forschungseinrichtungen/Kliniken.
* 29. Internationaler Wundmanagement Kongress vom 05.-07.10.2017 in Ulm unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Peter, Capio Kliniken sowie Sprecher des wiss. Beirats IMIN. Bedeutung der physikalischen Gefäßtherapie in 2 Vorträgen von Frau Dr. Gabriele Lenz : überzeugende Darstellung hinsichtlich evidenz basierter Studien bei chronischen Wundheilungsstörungen vor 70 Teilnehmern.
*   Mikrozirkulation und Mesenchymaler Raum Ort: Baden-Baden | Stadt: Baden-Baden, Deutschland
51. Medizinische Woche Baden-Baden
Sämtliche Vorträge spiegeln die Bedeutsamkeit des Themas sowie die Möglichkeiten der Einflussnahme auf Mikrozirkulationsstörungen durch physikalische Verfahren wider.

Wir freuen uns über die wissenschaftlich fundierte Unterstützung unserer Beiratsmitglieder und danken ganz herzlich.

Bitte an die Presse: Unterstützen Sie uns bei der Aufklärung von Verbrauchern und Patienten  zur  Bedeutung des Themas sowie der Möglichkeiten zur Regulierung von Mikrozirkulationsstörungen.

Fordern Sie weitere Information an.

Für heute verbleibe ich mit herzlichen Grüß

Fred Unrath

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