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Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kooperiert mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft

Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten die angesehene Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz gratis im Rahmen ihrer Mitgliedschaft

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kooperiert mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft

(NL/9508810210) Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. arbeitet ab sofort eng mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft zusammen und das hat für die Mitglieder des DKGD viele Vorteile, informiert heute Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik in Berlin. Der gerade gewählte Vorsitzende der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Stulnig von der Medizinischen Universität Wien hat dem Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mitgeteilt, dass alle Mitglieder des DKGD Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft werden können und die renommierte Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz (6 Ausgaben jährlich) erhalten. Die Kosten für die Mitgliedschaft und die Fachzeitschrift übernimmt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik für seine rund 170 Mitglieder aus dem Mitgliederbeitrag, der bei 36,- Euro jährlich liegt. Die letzte Mitgliederversammlung der anerkannten Fachgesellschaft hatte sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass alle Mitglieder Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft werden und die renommierte Zeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz beziehen.

Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik lohnt sich
Eine Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, das 2006 in Köln gegründet wurde, lohnt sich. Alle Mitglied des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten ab sofort 15 Euro Rabatt auf die Fortbildungen der ESG-Akademie, 20 Euro Rabatt auf die Fortbildungen der QZE-Werkstatt, 15 Prozent Rabatt auf die Fachzeitschriften des Verlages HUSS-Medien und 50 Prozent Rabatt auf die Broschüren und Materialien der Verbraucher Initiative (Bundesverband). Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik freut sich, seinen Mitgliedern damit weitere wichtige Ermäßigungen und andere Leistungen anbieten zu können. Weiterhin können die Mitglieder die Ernährungsumschau und die BZfE-Materialien ermäßigt beziehen. Der Vorstand (1. Vorsitzender Sven-David Müller, MSc., 2. Vorsitzende Dipl.-Päd. Almut Müller, BA und 3. Vorsitzender Marc André Mainz, MA) des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik – einem eingetragenen Verein, der als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt worden ist – setzt sich für weitere Leistungen nicht nur in diesem Bereich ein. Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, das im Dezember 2006 in Köln gegründet worden ist, lohnt sich für die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten, Mediziner, Psychologen, Ernährungswissenschaftler, Apotheker, Physiotherapeuten, Sporttrainer, Lehrer/Pädagogen, Heilpraktiker und andere qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen.

Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten fünf verschiedene Fachzeitschriften kostenlos
Neben der Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz, die im Kirchheim Verlag, Mainz, erscheint erhalten die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik vier weitere Fachzeitschriften kostenlos im Rahmen der Mitgliedschaft:
– Diabetes Forum
– Die Naturheilkunde
– Vitalstoffe
– Bodymedia

Ermäßigung auf das Programm EBISpro
DKGD-Mitglieder können auch das Nährwertberechnungsprogramm EBISpro (Datengrundlage ist der Bundeslebensmittelschlüssel BLS) ermäßigt erwerben. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Es setzt sich unter anderem für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein, die zur öffentlichen Kontrolle der Ernährungsberatung führen würde und damit unseriöse oder unqualifizierte Anbieter vorbeugt. Ohne qualifizierende Ausbildung könnte dann niemand mehr eine Ernährungsberatung anbieten oder sich als Ernährungsberater bezeichnen.Mitglieder erhalten zur Begrüßung das Fachbuch Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, das im Mainz Verlag (Aachen) erscheint und regulär im Buchhandeln 45,- Euro kostet, geschenkt. Zudem erhalten neue Mitglied ein Ratgeberbuch (z. B. Kühe würden Margarine kaufen, Verlag Schlütersche) zur Begrüßung. Momentan zählt die anerkannte Fachgesellschaft rund 170 Mitglieder und hat mit wissenschaftlichem Beirat, Kuratorium und Aktivisten der Initiative PROMINENTE PRO PRÄVENTION rund 250 Aktivisten. Ich freue mich sehr, wenn sich der ein oder andere in dieser Gruppe zu einer Mitgliedschaft entschließen könnte und aktiv im Sinne der Gesundheitsförderung und Diätetik mitarbeitet. Der Beitritt ist online unter https://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.
Beste kollegiale Grüße von Sven-David Müller, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), http://www.svendavidmueller.de, http://www.dkgd.de

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Mehr als eintausend Mitglieder in der XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten

Staatlich geprüfte Diätassistenten haben die Lizenz zur qualifizierten Diät- und Ernährungsberatung!

Mehr als eintausend Mitglieder in der XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten

(NL/2705510559) James Bond hat die Lizenz zum Töten und staatlich geprüfte Diätassistenten haben Lizenz zur qualifizierten Diät- und Ernährungsberatung, informiert heute Sven-David Müller, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Der Stellenwert des Internets nimmt gerade im Bereich der medizinischen Information immer weiter zu. Während früher Ärzte, Logopäden oder staatlich geprüfte Diätassistenten in den Gelben Seiten oder anderen Schriftwerken gesucht wurden, findet die Suche heute in der Regel über Sachmaschinen wie Google oder Bing statt. Und wer mit seiner Website nicht im World Wide Wartezimmer zu finden ist, ist nicht auf der Gewinnerstraße. Insbesondere Ernährungsfragen stehen bei den Google-Suchanfragen ganz weit oben und vor diesem Hintergrund profitieren staatlich geprüfte Diätassistenten, die Vollzeit oder neben ihrer Festanstellung freiberuflich in der Diät- und Ernährungsberatung tätig sind, massiv von einer offensiven Webpräsenz. Dazu gehört neben der suchmaschinenoptimierten Website natürlich auch die Aktivität im Social Media Bereich sowie Veröffentlichungstätigkeit.

Neben Twitter, Facebook, Youtube spielt das Businessnetzwerk XING eine wichtige Rolle in den Social Media Aktivitäten von staatlich geprüften Diätassistenten. Über XING finden staatlich geprüfte Diätassistenten Auftraggeber, Mitarbeiter oder Kollegen. Die moderne Mediengesellschaft verlangt geradezu nach einer intensiven Vernetzung in den digitalen Medien. Die XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten (https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-b8c8-1000668) hat inzwischen mehr als eintausend Mitglieder. Und auch bei Facebook gibt es Gruppen, die den Austausch der Berufsgruppe untereinander fördert und somit auch zur Entwicklung des Berufsbildes beiträgt. Staatlich geprüfte Diätassistenten, die für sich und ihre Profession werben möchten, können die umfangreiche Klaviatur im Social Media Bereich nutzen und Artikel verfassen, die sie auf Onlineportalen publizieren, Beiträge bei Facebook oder XING posten, Kurznachrichten twittern oder Videos bei Youtube hochladen. Verlinkungen auf die eigene Website oder Internetseiten vom Berufsverband VDD (www.vdd.de) oder der Fachgesellschaft Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (www.dkgd.de).

16.000 Diätassistenten in Deutschland
In Deutschland sind mehr als 16.000 staatlich geprüfte Diätassistenten tätig, davon mindestens 2.000 in eigener Praxis. Durch eine dreijährige Ausbildung sind staatlich geprüfte Diätassistenten gesetzlich befugt, diättherapeutische und ernährungsmedizinische Maßnahmen auf ärztliche Anordnung eigenverantwortlich durchzuführen. Zudem erlaubt das Gesetz über den Beruf des Diätassistenten/der Diätassistentin die Durchführung von ernährungstherapeutischen Beratungen und Schulungen. Damit sind staatlich anerkannte Diätassistenten wie keine andere Berufsgruppe in Deutschland im Rahmen der gesetzlichen Regelung dazu befähigt und beauftragt ernährungstherapeutisch und beratend tätig zu werden. Staatlich geprüfte Diätassistenten gehören im Gegensatz zu Ernährungswissenschaftlern zur Gruppe der Heilberufe. Der Beruf des Diätassistenten ist über das Diätassistentengesetz (DiätAssG) und die dazugehörige Ausbildungs- und Prüfungsordnung (DiätAss-APrV) gesetzlich geregelt. Die Ausbildung zum Diätassistenten darf ausschließlich an staatlich anerkannten Einrichtungen erfolgen. Nach erfolgreicher Ausbildung und abschließender bestandener staatlicher Prüfung – mündliche, schriftliche und praktische Prüfung stellt die zuständige Behörde eine Erlaubnisurkunde für die Führung der Berufsbezeichnung Diätassistent aus.

Weiterbildung vieler Diätassistenten: Ernährungsberater DGE
Viele Diätassistenten haben sich zum Ernährungsberater DGE oder zur Diabetesberater DDG qualifizierend weitergebildet oder an Fachhochschulen und Universitäten akademisiert. Dafür stehen verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge (beispielsweise berufsbegleitend zum Master of Science Klinische Ernährungsmedizin an der Donau Universität Krems) zur Verfügung. Im digitalen Zeitalter findet die Fort- und Weiterbildung im akademischen und nichtakademischen Bereich häufig auch digital statt. Die Schulung und Beratung von Klienten, Kunden oder Patienten findet einerseits im persönlichen Gespräch mit dem Diätassistenten und andererseits über die digitalen Medien beispielsweise in Form von Videodialogen statt. Viele Menschen suchen im Internet nach Antworten auf ihre Fragen zur Ernährung und zu Diätkostformen. Diese Antworten sollten insbesondere von staatlich geprüften Diätassistenten kommen, die damit qualitativ hochwertig informieren und gleichzeitig für ihre Profession und ihren Berufsstand werben. Um über die gängigen Suchmaschinen gefunden zu werden, ist es sinnvoll und notwendig auch in ernährungsmedizinischen oder diätetischen Texten auf ein suchmaschinenorientiertes Verfassen zu achten.

Weiterentwicklung des Berufsstandes der Diätassistenten
Für die Weiterentwicklung des Berufsstandes der staatlich geprüften Diätassistenten ist insbesondere die Akademisierung der Ausbildung mindestens auf Bachelorniveau wichtig. Zudem entspricht die Berufsbezeichnung Diätassistent schon jetzt nicht mehr den Notwendigkeiten und eine Änderung ist im Rahmen einer Gesetzesänderung an die sich ändernden Bedingungen und beruflichen Tätigkeiten anzupassen. In Österreich wird der Beruf als Diätologe bezeichnet und dies scheint auch für Deutschland unter Umständen angezeigt, um die Kompetenz und Tätigkeit schon in der Berufsbezeichnung deutlich zu widerspiegeln. Das ist bei der Berufsbezeichnung Diätassistent nicht gegeben und somit ist hier auch in der Berufsbezeichnung der Weg von der Assistenz zur Deutlichmachung der Kompetenz notwendig. Dafür erscheinen beispielsweise die Berufsbezeichnungen Diätologe, Diätetiker oder Ernährungstherapeut denkbar.

Ernährungsberatung qualifiziert durchführen
Im Gegensatz zur diätetischen Beratung oder Ernährungstherapie kann die Ernährungsberatung ohne qualifizierende Ausbildung durchgeführt werden. Es gibt keine gesetzlichen Regelungen für den Begriff Ernährungsberater. Das führt dazu, dass sich jeder auch ohne Ausbildung als Ernährungsberater bezeichnen und Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Der gesundheitliche Verbraucherschutz müsste hier eine Notwendigkeit des gesetzlichen Regelung und öffentlichen Kontrolle sehen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik macht sich seit seiner Gründung vor elf Jahren für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung stark und fordert den Schutz der Bezeichnung Ernährungsberater. Der Verbraucher muss von unqualifizierten Ernährungsberatern und unqualifizierter Ernährungsberatung geschützt werden. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde in Köln von staatlich geprüften Diätassistenten, Medizinern, Pädagogen, Apothekern und Ernährungswissenschaftlern gegründet. Inzwischen hat die anerkannte Fachgesellschaft, die sich als Sprachrohr und Netzwerk für Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung beschreibt, 170 Mitglieder. Für einen Jahresbeitrag von 36,- Euro erhalten die Mitglieder unter anderem die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia kostenlos im Abonnement. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist online jederzeit unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich. Die Fachgesellschaft ist im Social Media Bereich unter anderem bei Facebook (zwei Gruppen), Linkedin, Xing (zwei Gruppen) und bei Twitter aktiv. Die XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten lädt alle Kolleginnen und Kollegen herzlich ein, kostenlos Mitglied zu werden: https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-b8c8-1000668. Die Mitgliedschaft in der von Sven-David Müller moderierten Gruppe ist kostenlos und unverbindlich. Gleiches gilt für die Basismitgliedschaft im Business-Netzwerk XING.

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Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung kostenfrei

Die Fachzeitschrift Vitalstoffe erhalten die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik gratis

Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung kostenfrei

(NL/8684894354) Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung Vitalstoffe kostenlos im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Die Fachzeitschrift Vitalstoffe ist das erste regelmäßig erscheinende Magazin in deutscher Sprache, das sich zum Ziel setzt, umfassend über die Mikronährstoffmedizin berichtet. Die Fachzeitschrift erscheint viermal im Jahr und kostet regulär 40,- Euro jährlich. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen die Mikronährstoffe u. a. Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – und deren Wirkung auf die menschliche Gesundheit in der Prophylaxe und Therapie. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigtem Team und Diätetik in Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung.

Der Stellenwert von Mikronährstoffen
Zu den Mikronährstoffen gehören insbesondere Vitamine und Mineralstoffe. Die Fachzeitschrift Vitalstoffe informiert die Leser über den Stellenwert von Mikronährstoffen in Ernährungstherapie, Diätetik und Ernährungsberatung. Wissenschaftlich fundierte Informationen und Studien bieten die Möglichkeit der Aufklärung. Die Zeitschrift erscheint seit einigen Jahren viermal jährlich im Verlag BK nutri network in Nürnberg. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde im Dezember 2006 von staatlich geprüften Diätassistenten, Medizinern, Apothekern, Ernährungswissenschaftlern, Pädagogen und Physiotherapeuten gegründet und hat rund 250 Mitglieder und Aktivisten. Zu den Mitgliedern gehören auch Heilpraktiker, Sporttrainer und Psychologen. Sven-David Müller, erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., gehört zum Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Vitalstoffe.

Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bietet viele Vorteile
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik genießen eine Vielzahl von Vorteilen. Dazu gehört nicht nur der kostenlose Bezug der Fachzeitschrift Vitalstoffe. Weiterhin erhalten die Mitglieder auch die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde und Bodymedia gratis im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Der Jahresmitgliederbeitrag liegt bei 36,- Euro. Eine intensive Zusammenarbeit strebt der Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft an und die Mitgliederversammlung im März 2018 hat einstimmig beschlossen, dass alle Mitglieder in dieser renommierten Organisation werden. Die Kosten dafür übernimmt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Die Mitglieder erhalten verschiedene Ermäßigungen beispielsweise beim Erwerb des Nährwertberechnungsprogrammes EBISpro. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html online möglich. Beitrittserklärungen können auch auf der Website der anerkannten Fachgesellschaft heruntergeladen werden.

Redaktion:
Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree, info@dkgd.de, www.dkgd.de

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Staatlich geprüfte Diätassistenten sind die kompetentesten Ansprechpartner in Sachen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung

Fast eintausend staatlich geprüfte Diätassistenten sind Mitglied in der Xing-Gruppe für Diätassistenten

Staatlich geprüfte Diätassistenten sind die kompetentesten Ansprechpartner in Sachen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung

(NL/5570408137) Die Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten hat fast eintausend Mitglieder und das zeigt, dass diesem Medizinalfachberuf die Möglichkeiten und Chancen der Nutzung digitaler Medien bewusst ist, informiert heute der Initiator und Moderator der Gruppe Sven-David Müller. Unter https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-ed1f-1000668 können sich staatlich geprüfte Diätassistenten in der Gruppe anmelden und die Features nutzen. Dazu gehören unter anderem ein Markplatz, eine Stellenbörse und ein Diskussionsforum zur Änderung der Berufsbezeichnung der Berufsgruppe, die als Heilmittelerbringer anerkannt ist und die seit ersten Januar 2018 in den Katalog der verordnungsfähigen Heilmittel Ernährungstherapie inklusive Diätberatung erbringt. Das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe kann sich über besonderes Begrüßungsgeschenk freuen. Dieses enthält zwei wichtige Fachbücher (Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, Mainz Verlag, Aachen und Ernährungsmedizin Basics) und die Gratismitgliedschaft für ein Jahr im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.

Staatlich geprüfte Diätassistenten seit 80 Jahren in der Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung etabliert
Der Beruf der staatlich geprüften Diätassistenten ist seit 1937 staatlich anerkannt und über das Gesetz über den Beruf des Diätassistenten geregelt. Durch eine spezifische gesetzlich geregelte dreijährige Ausbildung, die mit einer staatlich Prüfung abschließt, haben Diätassistenten die beste Kompetenz in den Bereichen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung. Sie können bestimmte Ernährungstherapien mit den Krankenkassen abrechnen und sind als einziger Heilberuf in der Diätetik therapeutisch eigenverantwortlich tätig. Die eigenverantwortliche Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ist im Diätassistentengesetz geregelt. Die Ernährungsberatung ist in Deutschland im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Ländern demgegenüber nicht gesetzlich geregelt, was das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit seiner Gründung im Dezember 2006 bemängelt. In Deutschland kann jeder Ernährungsberatung anbieten und durchführen. Viele Ernährungsberater treiben Schindluder und gefährden die Gesundheit der von ihnen beratenen Personen oder verkaufen ihnen überflüssige Produkte wie beispielsweise überteuerte Nahrungsergänzungsmittel, kritisiert Sven-David Müller, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Ernährungsberatung soll die Gesundheit fördern und eine qualifizierte Ernährungsberatung setzt eine qualifizierende Ausbildung voraus, informiert Sven-David Müller (staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und Master of Science in Applied Nutritional Medicine).

Viele staatlich geprüfte Diätassistenten sind Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik arbeitet mit der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten zusammen und macht sich für die Berufsgruppe seit elf Jahren stark. Die anerkannte Fachgesellschaft setzt sich für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein. Sie ist das Netzwerk und Sprachrohr für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Zu den rund 170 Mitgliedern der Fachgesellschaft gehören neben staatlich geprüften Diätassistenten insbesondere Mediziner, Psychologen, Ernährungswissenschaftler, Apotheker, Heilpraktiker und Physiotherapeuten. Für einen Jahresbeitrag von 36,- Euro erhalten die Mitglieder die fünf Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Bodymedia, Vitalstoffe und Diabetes, Stoffwechsel und Herz im Abonnement. Daneben erhalten sie Ermäßigung auf andere Fachzeitschriften, Beratungsmedien und das Nährwertberechnungsprogramm EBISpro und profitieren von der intensiven Presse- und Lobbyarbeit im Bereich medizinische Prävention, Diätberatung sowie Ernährungsberatung. Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik sind gleichzeitig Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Die Kosten dafür trägt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik.

Begrüßungsgeschenk für das eintausendste Mitglied in der Diätassistenten-Gruppe vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Ich freue mich sehr über viele neue engagierte Mitglieder in der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten und natürlich auch im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, erläutert Sven-David Müller. Die Mitgliedschaft in der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten ist kostenlos. Auch die Grundmitgliedschaft im Business-Netzwerk Xing ist gratis. Das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe für Diätassistenten erhält ein umfangreiches Begrüßungsgeschenk, das das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik zur Verfügung stellt. Dazu gehören die Fachbücher Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler sowie Ernährungsmedizin Basics und die Patientenratgeber Kühe würden Margarine kaufen sowie Die 100 besten Krebskiller. Außerdem kann das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten ein Jahr die Vorteile einer Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kostenfrei genießen. Dazu gehören unter anderem die kostenlosen Abonnements von fünf verschiedenen Fachzeitschriften und die Mitgliedschaft in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Der Online-Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Ernährungstherapie und Diätberatung endlich als Heilmittel anerkannt

Ab Januar 2018 können Ärzte bei bestimmten Erkrankungen eine ambulante Ernährungstherapie und Diätberatung bei staatlich geprüften Diätassistenten verordnen

Ernährungstherapie und Diätberatung endlich als Heilmittel anerkannt

Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Ab dem ersten Januar 2018 gehört die Ernährungstherapie und damit auch die Diätberatung (medizinisch-therapeutische Ernährungsberatung) bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen zu den verordnungsfähigen Heilmitteln, wie aus einer Veröffentlichung im Bundesanzeiger hervorgeht, die das Inkrafttreten des Beschlusses zur Heilmittel-Richtlinie beinhaltet, informiert Sven-David Müller, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte in seiner Sitzung vom 21. September 2017 beschlossen, dass die Ernährungstherapie bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen in die vertragsärztliche Versorgung aufgenommen werden soll [1]. Damit können insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung und spezifischer Therapieerfahrung bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen das Heilmittel Ernährungstherapie inklusive der notwendigen Diätberatung auf ärztliche Verordnung in ihrer Praxis anbieten und mit den gesetzlichen Krankenversicherungen abrechnen. Das bedeutet eine deutliche Verbesserung der Versorgung von bestimmten Patientengruppen durch staatlich geprüfte Diätassistenten und Mediziner im ambulanten Bereich. Bisher gehörte die Ernährungstherapie inklusive Diätberatung nicht zu den verordnungsfähigen Heilmitteln. Lediglich im stationären Bereich konnten entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden, sofern die Diätberatung in den Fallpauschalen der klinischen Einrichtungen vorhanden waren. Auch weiterhin bezuschussen die gesetzlichen Krankenkassen gemäß § 20 Sozialgesetzbuch (SGB) 5 die prophylaktische Ernährungsberatung und Schulungsmaßnahmen nach § 43 SGB 5 – es handelt sich dabei um eine Kann-Leistung für chronisch kranke Menschen.

Diätberatung bei seltenen Erkrankungen jetzt als Heilmittel anerkannt
Die Änderung der Heilmittel-Richtlinie, die am 23. November 2017 im Bundesanzeiger veröffentlich worden ist, tritt am ersten Januar 2018 in Kraft [2]. Ab diesem Zeitpunkt können Patienten, die unter Mukoviszidose oder bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise spezifischen Störungen des Kohlenhydrat-, Protein- oder Lipidstoffwechsels, leiden, eine Ernährungstherapie inklusive der notwendigen Diätberatung vom behandelnden Arzt verordnet bekommen. Es handelt sich um einen langfristigen Heilmittelbedarf, der nach Expertenanhörung bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen gegeben ist. Ohne Ernährungstherapie inklusive Diätberatung käme es bei Mukoviszidose oder seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen ansonsten zum Tod oder es droht eine schwere Behinderung. Eine lebenslange phasen- und situationsgerechte Therapie mittels einer Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ist demzufolge unerlässlich. Auf Grund der Langfristigkeit und Schwere der funktionellen/strukturellen Schädigungen des Verdauungs- und Stoffwechselsystems bei den vorgenannten Erkrankungsbildern und der daraus resultierenden Beeinträchtigungen der Aktivitäten kann von einem langfristigen Heilmittelbedarf mit Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ausgegangen werden [3].

Staatlich geprüfte Diätassistenten als Heilmittelerbringer
Zur Erbringung des Heilmittels Ernährungstherapie inklusive Diätberatung sind insbesondere Ärzte und staatlich geprüfte Diätassistenten befugt. Staatlich geprüfte Diätassistenten gehören zu der Gruppe der Heilberufe und Heilmittelerbringer [6]. Gegenstand des Berufs des Diätassistenten ist gemäß des in § 3 des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten (Diät-AssG) definierten Ausbildungsziels die eigenverantwortliche Durchführung diättherapeutischer und ernährungsmedizinischer Maßnahmen aufgrund ärztlicher Anordnung oder Verordnung, das Erstellen von Diätplänen, das Planen, Berechnen und Herstellen wissenschaftlich anerkannter Diätformen sowie die Mitwirkung bei der Prävention und Therapie von Krankheiten mitzuwirken und ernährungstherapeutische Beratungen und Schulungen durch-zuführen [5]. Demzufolge sind staatlich geprüfte Diätassistenten mit spezifischer Berufs- und Therapieerfahrung berechtigt, Diätberatung bei Patienten mit Mukoviszidose und seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen durchzuführen und mit den gesetzlichen Krankenkassen abzurechnen. Zu den seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen gehören insbesondere (3, 4):

– proteinarme Diätkostformen bei angeborenen Stoffwechselstörungen,
– Störungen im Abbau von Aminosäuren,
– Störungen im Abbau des Phenylalanin-Stoffwechsels (Phenylketonurie),
– Störungen im Abbau der verzweigtkettigen Aminosäuren (MSUD),
– Störungen im Abbau des Lysin-Stoffwechsels (Glutarazidurie),
– Störungen im Abbau des Methionin-Stoffwechsels (Homocystinurie),
– Organoazidurie – Störungen im Propionat- und Methylmalonat-Stoffwechsel,
– Harnstoffzyklusdefekte,
– Kohlenhydratdefinierte Diäten bei Störungen im Kohlenhydratstoffwechsel,
– Glykogenose,
– Galaktosämie,
– hereditäre Fruktoseintoleranz,
– Lipiddefinierte Diätkostformen bei Störungen im Fettstoffwechsel),
– Störungen im Transport exogener Lipide (ß-Oxydationsstörungen),
– Störungen im Fett- und Energiestoffwechsel (PDH-Defekte, MAD-Defekte).
– Biotinidasemangel
– Galaktosämie
– Aminoacidopathien,
– Fettsäureoxidationsdefekte (z.B.: Medium-Chain-Acetyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, Long-Chain-3-OH-AcVI-CoA-Dehydrogenase-Mangel, Very-Long-Chain-Acetyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel,
– Carnitinzyklusdefekte (z. B.: Carnitin-Palmityl-Translerase-I-Mangel, Carnitin-Palmityl-Transferase-II-Mangel, Carnitin-Acylcarnitin-Translocase-Mangel und
– Organoacidämien (z. B.: Glutaracidurie Typ I, Isovalerianacidämie).

Die Heilmittel-Richtlinie muss um weitere Erkrankungsbilder erweitert werden
Die ab dem ersten Januar 2018 definierten Indikationen und Patientengruppen sind nicht ausreichend, um Menschen vor den Schäden einer Fehl- und/oder Unterernährung zu schützen und vor Erkrankungsschäden zu schützen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. setzt sich dafür ein, dass das Indikationsspektrum der Ernährungstherapie inklusive Diätberatung erweitert wird. In jedem Falle ist es nach Ansicht der Experten des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik not-wendig, insbesondere eine Ernährungstherapie inklusive Diätberatung bei chronisch dekompensierter Niereninsuffizienz (nicht-dialysepflichtige Niereninsuffizienz), dialysepflichtiger Niereninsuffizienz, glutensensitiver Enteropathie (Zöliakie/Sprue), dekompensierter Leberzirrhose mit hepatischer Enzephalopathie und/oder Ascites oder natriumsensitiver Hypertonie in die Heilmittel-Richtlinie aufzunehmen. Es ist davon auszugehen, dass eine Vielzahl von chronischen Erkrankungen der langfristigen Ernährungstherapie inklusive Diätberatung bedarf. Zudem fordert das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. die Diätberatung, die im ambulanten Bereich bisher durch § 43 SGB 5 als Kann-Leistung bezuschusst wird, zu einer Regelleistung zu machen. Es wäre natürlich auch vor dem Hintergrund des Kostendrucks sinnvoll, bei morbider Adipositas (BMI über 35/40) mit metabolischem Syndrom und gegebenenfalls auch Diabetes mellitus vom Typ 1 und 2 eine Möglichkeit der Ernährungstherapie inklusive Diätberatung auf Verordnung zu Lasten der GKV zu ermöglichen.

[1] https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3072/
[2] https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?genericsearch_param.start_date%3A0=23&genericsearch_param.start_date%3A1=11&genericsearch_param.start_date%3A2=2017&genericsearch_param.stop_date%3A0=23&genericsearch_param.stop_date%3A1=11&genericsearch_param.stop_date%3A2=2017&%28page.navid%3Ddetailsearchlisttodetailsearchlistupdateresetpage%29=Dokumente+anzeigen&genericsearch_param.fulltext=BAnz+AT+23.11.2017+B1
[3]
https://www.g-ba.de/downloads/40-268-4317/2017-03-16_HeilM-RL_Ernaehrungsberatung-Stoffwechselerkrank-Mukoviszidose_ZD.pdf
[4]
https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2907/2017-03-16_HeilM-RL_Ernaehrungsberatung-Stoffwechselerkrank-Mukoviszidose_BAnz-WZ.pdf
[5] http://www.gesetze-im-internet.de/di_tassg_1994/__3.html
[6] https://www.vdd.de/fileadmin/downloads/D_I/D_I_Fokus_2016/DundI_4_2016_SONDERTEIL_Web.pdf

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker.

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Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller
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Allgemein

Ernährungsberatung muss gesetzlich definiert und geschützt werden

Unqualifizierte Ernährungsberatung gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung – Diätassistenten sind Ernährungsberater mit qualifizierter Ausbildung

Ernährungsberatung muss gesetzlich definiert und geschützt werden

Ernährungsberatung muss gesetzlich geschützt werden – Diätassistenten sind qualifiziert

Wenn es um die prophylaktische Ernährungsweise und Diätetik geht, sind staatlich geprüfte Diätassistenten, Ernährungsberater DGE und spezialisierte Ernährungswissenschaftler die besten Ansprechpartner. Bedauerlicherweise ist die Ernährungsberatung in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, definiert und geschützt. Auch die Bezeichnung Ernährungsberater ist nicht geregelt. Jeder kann Ernährungsberatung anbieten und sich als Ernährungsberater bezeichnen. Die Bezeichnung ist nicht geschützt. Da im EU-Land Österreich sowohl die Ernährungsberatung bei gesunden Menschen und die Ernährungsberatung von Kranken (vulgo Diätberatung oder diätetische Beratung) gesetzlich definiert sind, kann daraus abgeleitet werden, dass dies auch in der Bundesrepublik Deutschland möglich wäre. In vielen anderen europäischen Ländern wie beispielsweise der Schweiz gibt es für die Ernährungsberater ebenfalls eine gesetzliche Regelung beziehungsweise sind die Erbringer der Diät- und Ernährungsberatung gesetzlich definiert. In Deutschland ist das nicht der Fall. Daher kann jeder Ernährungsberatung anbieten und sich als Ernährungsberater bezeichnen. Diese Situation ist unhaltbar, erläutert der Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik Sven-David Müller (staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und Master of Science in Applied Nutritonal Medicine). Dabei hat die Ernährungsweise entscheidende Auswirkungen auf die Gesundheit, kann zu Krankheiten führen und sie beeinflussen. Schon jetzt fließt nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit rund jeder dritte Euro im Gesundheitswesen in die Therapie ernährungsbedingter Erkrankungen. Zudem sind zirka zwei Drittel der Todesfälle auf Fehlernährung sowie ernährungsbedingte Krankheiten zurückzuführen.

Die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten ist hervorragend auf die qualifizierte Diät- und Ernährungsberatung vorbereitet. Wie keine andere Berufsgruppe in Deutschland sind sie durch ihre dreijährige Ausbildung optimal im Bereich Ernährung und Diätetik qualifiziert. Diätassistenten sind seit rund 80 Jahren kompetente Ansprechpartner für ernährungsbedingt erkrankte Menschen. In den Jahren 1937 und 1938 gab es erstmals in Deutschland entsprechende gesetzliche Regelungen für den Berufsstand der Diätassistenten.

Ärzte sind bestallt die Heilkunde auszuüben. Das Heilpraktikergesetz sieht eine eingeschränkte Heilkundeausübung ebenfalls vor. Beide Berufsgruppen sind auch in der Ernährungstherapie tätig. Für die Ernährungsberatung ist ihre Qualifikation in der Regel durch ihr Studium beziehungsweise Ausbildung nicht ausreichend. Viele Ärzte arbeiten mit Diätassistenten und spezialisierten Ernährungswissenschaftlern zusammen. Zudem lassen sich auch staatlich geprüfte Diätassistenten und auch auf Ernährungsberatung spezialisierte Ernährungswissenschaftler nach Heilpraktikerausbildung und entsprechender Prüfung nieder. Vor diesem Hintergrund muss bei Heilpraktikern im Einzelfall geprüft werden, ob sie für die Ernährungsberatung ausreichend qualifiziert sind. Viele Mediziner haben das BÄK-Curriculum Ernährungsmedizin absolviert und bezeichnen sich als Ernährungsmediziner. Ihnen wird natürlich von der Bevölkerung eine besondere Qualifikation zugetraut. Aber der Kurs umfasst gerade einmal 80 Zeitstunden und daraus kann keine besonders gute Qualifikation für die Ernährungsberatung abgeleitet werden. Ernährungsmediziner gerade einmal Grundkenntnisse im Ernährungs- und Diätetikbereich, die natürlich nötig sind, eine adäquate Ernährungsinformation geben zu können und eine Ernährungstherapie einleiten zu können. Für die Ernährungsberatung arbeiten Ernährungsmediziner in der Regel mit staatlich geprüfen Diätassistenten zusammen. Um die gerade einmal 80 Zeitstunden „Zusatz-Weiterbildung“ sinnvoll in einen Vergleich setzen zu können, informiert Sven-David Müller darüber, dass staatlich geprüfte Diätassistenten innerhalb der dreijährigen Ausbildungszeit an Diätlehranstalten laut Gesetz über den Beruf des Diätassistenten 3.050 Stunden in der Theorie und 1.400 Stunden in der Praxis ausgebildet werden. Das sind insgesamt 4.450 Zeitstunden á 60 Minuten und damit 55,6-mal so viel Informationsvermittlung wie bei Ernährungsmedizinern. Eine diätetische Beratung oder weitreichende Ernährungsschulung beziehungsweise Ernährungsberatung ist Medizinern, Apothekern oder Heilpraktikern in der Regel kaum möglich, da ihre Qualifikation schlicht und ergreifend unzureichend ist. In jedem Falle ist es für Ärzte, Apotheker und auch Heilpraktiker aber sehr wichtig, sich im Bereich Ernährungsmedizin, Diätetik, Ernährungsberatung und Ernährungstherapie weiterzubilden, um optimal mit qualifizierten Ernährungsfachkräften wie beispielsweise staatlich geprüften Diätassistenten und auf Ernährungsberatung spezialisierten Ernährungswissenschaftlern gut zusammenarbeiten zu können und beispielsweise eine Ernährungstherapie einleiten oder eine Ernährungsberatung anordnen zu können.

Staatlich geprüfte Diätassistenten sind kompetente Ansprechpartner
Die momentan gültige Fassung des Gesetzes über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten stammt aus dem Jahr 1994. Im Gegensatz zu beispielsweise Ernährungswissenschaftlern sind staatlich anerkannte Diätassistenten in Deutschland auch als Heilberufler anerkannt. Die dreijährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten ist im Gesetz über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten (DiätAss-APrV) [20] geregelt. Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten soll gemäß §3 DiätAssG entsprechend der Aufgabenstellung des Berufsbildes insbesondere die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur eigenverantwortlichen Durchführung diättherapeutischer und ernährungsmedizinischer Maßnahmen auf ärztliche Anordnung oder im Rahmen ärztlicher Verordnung wie dem Erstellen von Diätplänen, dem Planen, Berechnen und Herstellen wissenschaftlich anerkannter Diätformen befähigen sowie dazu, bei der Prävention und Therapie von Krankheiten mitzuwirken und ernährungstherapeutische Beratungen und Schulungen durchzuführen.

Optimale Weiterbildung: Ernährungsberater DGE
Um praxisorientiert beraten zu können, sollten Ernährungswissenschaftler und andere akademische „Ernährungsspezialisten“ mit Diplom- oder Master-Abschluss in jedem Falle die Fortbildung zum Ernährungsberater DGE absolvieren. Qualifizierte Ansprechpartner im Bereich Diät- und Ernährungsberatung sind in jedem Falle die staatlich geprüften Diätassistenten. Sie profitieren natürlich ebenfalls von der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) e. V. angebotenen Weiterbildung zum Ernährungsberater DGE und auch von einem Studium im Ernährungsbereich auf Bachelor- oder Masterniveau. Weitere Informationen zur Gesundheitsförderung, zur Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung und zum Online-Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html abzurufen.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Allgemein

Ernährungsberatung sollte nur von Diätassistenten und spezialisierten Ernährungswissenschaftlern durchgeführt werden

Ernährungsberatung kann auch sehr gefährlich sein!

Ernährungsberatung sollte nur von Diätassistenten und spezialisierten Ernährungswissenschaftlern durchgeführt werden

Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Ernährungsberatung kann gefährlich sein!

Immer mehr Menschen leiden an ernährungsbedingten Erkrankungen oder möchten sich gesundheitsbewusst ernähren. Ernährungsberatung muss qualifiziert durchgeführt werden, denn sonst kann sie sogar gefährlich sein und die Gesundheit schädigen, warnt Sven-David Müller, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. in Berlin. Wenn Berater ohne entsprechende Qualifikation Ernährungsberatung durchführen, schreitet der Gesetzgeber leider nicht ein, da Ernährungsberatung in Deutschland nicht rechtlich geschützt ist, mokiert sich Müller. Momentan darf jeder – auch ohne Qualifikation – Ernährungsberatung anbieten, bewerben und natürlich auch durchführen. Und die Führung der Bezeichnung Ernährungsberater setzt keine Qualifikation voraus. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik setzt sich im Sinne der Volksgesundheit dafür ein, diesen Missstand zu beheben. Ernährungsberatung und die Bezeichnung Ernährungsberater müssen endlich rechtlich abgesichert werden, um unqualifizierte Beratungen ausschließen zu können. Staatlich geprüfte Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler mit Masterabschluss und Spezialisierung im Bereich Ernährung(sberatung) können eine Ernährungsberatung qualifiziert durchführen. Alle anderen Berufsgruppen sind nicht spezifisch für die qualifizierte Ernährungsberatung ausgebildet.

Mindestens 16.000 staatlich geprüfte Diätassistenten in Deutschland
Die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten benötigt mehr Anerkennung nach innen und außen, so Müller. Der Bekanntheitsgrad des Berufsstandes der Diätassistenten muss in der Öffentlichkeit und bei anderen Medizinalfachberufen, Ärzten, Apothekern und Heilpraktikern nachhaltig gefördert werden. Die Kompetenz der staatlich geprüften Diätassistenten in der Diät- und Ernährungsberatung ist in der Öffentlichkeit und leider auch bei Medizinern unzureichend bekannt. In Deutschland sind mindestens 16.000 Diätassistenten in Kliniken, Schwerpunktpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen oder in eigener Praxis tätig. Eine spezielle XING-Gruppe für Diätassistenten hat inzwischen 916 Mitglieder. Unter https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-25a1-1000668 kann die kostenfreie Mitgliedschaft erklärt werden.

Diätassistenten haben relativ gute Aussichten auf den Arbeitsplatz
Die Arbeitsplatz Aussichten sind in Deutschland für staatlich geprüfte Diätassistenten relativ gut. Wer ortunabhängig ist, findet auch kurzfristig eine angemessene Arbeitsstelle. Deutschlandweit ist der Arbeitsmarkt für Diätassistenten ausgewogen und an vielen Orten bleiben Stellen sogar längerfristig unbesetzt, da es nicht ausreichend Bewerber gibt, informiert Sven-David Müller.

Neue Medien sind wichtige für Diätassistenten
Auch in der Diät- und Ernährungsberatung nehmen die neuen Medien einen wichtigen Stellenwert – nicht nur für Diätassistenten – ein. Heute hat die Websuche bei Google und Co. die Gelben Seiten und ähnliche Verzeichnis längst abgelöst. Zudem ist Dr. Google im World Wide Wartezimmer auch für die Diät- und Ernährungsfragen von besonderer Wichtigkeit. Daher müssen sich auch staatlich geprüfte Diätassistenten im Internet darstellen. Da die digitalen Medien (von der Website über Apps bis zu Social Media Angeboten wie Facebook, Twitter, XING oder Youtube) für staatlich geprüfte Diätassistenten eine immer größer werdende Bedeutung einnehmen, rät Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik allen Angehörigen der Berufsgruppe der Diätassistenten eine Website online zu stellen. Ich rate allen staatlich geprüften Diätassistenten im Internet aktiv zu werden, um die Öffentlichkeitsarbeit über den Berufsstand der Diätassistenten und die Aufgaben und Möglichkeiten der Diät- und Ernährungsberatung zu informieren, so Sven-David Müller, der nach der Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten an der Diätlehranstalt in Bad Hersfeld eine Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) an der Universitätsklinik Jena und anschließend das Studium der angewandten Ernährungsmedizin an der Donau Universität Krems absolviert und als Master of Science abgeschossen hat.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist für Diätassistenten wichtig
Bei der Erstellung von Texten (Content) im Webauftritt ist natürlich auch eine Suchmaschinenoptimierung (SEO = search engine optimization) für Diätassistenten wichtig, um entsprechende Suchergebnisse zu erzielen. Auf den Websites von staatlich geprüften Diätassistenten müssen natürlich die Begriffe „staatlich geprüfter Diätassistent/staatlich geprüfte Diätassistentin“, „qualifizierte Ernährungsberatung“, „Diät- und Ernährungsberatung“ etc. vorkommen, um die Ergebnisse bei der Websuche entscheidend zu verbessern. Hier gibt es viel zu tun, um staatlich geprüfte Diätassistenten bei Websuchen voranzubringen und unqualifizierte sowie qualifizierte Angebote für die Bevölkerung wahrnehmbar zu gestalten. Auch bei Facebook und Twitter oder anderen Social Media Websites ist es für die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten von großer Wichtigkeit, sich deutlich mehr zu engagieren.

XING-Gruppe für Diätassistenten begrüßte 900stes Mitglied
Das 900ste Mitglied der XING-Gruppe für staatlich geprüften Diätassistenten ist Merle Vollgraf. Sie erhält ein kleines Buchgeschenk zur Begrüßung (Ernährungsratgeber Niereninsuffzienz und Dialyse, Schlütersche Verlagsanstalt, Hannover). Zudem wird Frau Vollgraf aus Berlin ein Jahr kostenlos Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. und kann die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen (u. a. Bezug von vier Fachzeitschriften, Ermäßigung für die Ernährungsumschau etc.). Unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html kann die Mitgliedschaft direkt online beantragt werden. Der Jahresmitgliederbeitrag beträgt 36,- Euro im Jahr. Jedes Mitglied erhält ein Begrüßungspaket mit dem Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler (Mainz Verlag, Aachen) sowie dem Ratgeber „Kühe würden Margarine kaufen“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft).

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fördert Diätassistenten
Seit mehr als 10 Jahren setzt sich das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. als anerkannte Fachgesellschaft auch für die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten ein. Das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche wissenschaftlich fundierte Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung macht sich unter anderem für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung und die Anerkennung der Diätberatung/Diätetik stark.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung

Wenn der Gesetzgeber Ernährungsberatung nicht rechtlich absichert, ist die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung

Ernährungsberatung muss gesetzlich abgesichert werden

Der Gesetzgeber muss endlich die Ernährungsberatung gesetzlich absichern, um die Bevölkerung vor Scharlatanen zu schützen. Staatlich geprüfte Diätassistenten sind als anerkannte Heilberufler auf eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung angewiesen, um ihr Klientel adäquat aufklären und informieren zu können. Zudem ist die Situation des Berufsstandes seit Jahrzehnten nicht entsprechend der Notwendigkeiten. Die Berufsgruppe klagt seit vielen Jahren über unzureichende Anerkennung seitens der breiten Öffentlichkeit und auch in den verschiedenen Berufsfeldern der Medizin. Die Änderung des Berufstitels erscheint angebracht, da die Berufsbezeichnung „Diätassistent“ nicht wirklich verdeutlicht, was hinter dem Beruf steht und welche Qualifikation eine „staatlich geprüfte Diätassistentin“ hat.

Diätassistenten profitieren von einem Engagement im berufspolitischen und fachlichen Bereich. Daher erscheint es sinnvoll, wenn Diätassistenten einerseits Mitglied im Berufsverband für Diätassistenten (VDD e. V.) oder einer Gewerkschaft bleiben oder werden und andererseits in einer fachlichen Organisation wie beispielsweise dem Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., das als Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche wissenschaftlich fundierte Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung anerkannt ist. Die Vernetzung der verschiedenen im Bereich der Gesundheitsförderung tätigen Berufsgruppen ist notwendig, da die Einzelleistungen wie die Diät- und Ernährungsberatung niemals isoliert betrachtet werden dürfen. Vielmehr ist eine Verbindung zwischen den einzelnen Disziplinen, wie das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit mehr als 10 Jahren fordert und fördert notwendig. Wenn staatlich geprüfte Diätassistenten als Einzelkämpfer tätig werden, müssen sie scheitern.
Ein besonderer Hemmschuh in der Gesundheitsförderung und der Tätigkeit von Diätassistenten – aber auch von Ernährungswissenschaftlern – ist die Tatsache, dass Ernährungsberatung nicht rechtlich definiert und abgesichert ist. Wirklich jeder kann – auch ohne qualifizierende Ausbildung oder Studium – Ernährungsberatung anbieten und durchführen. Hier ist der Gesetzgeber gefordert und daher macht sich das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik dafür stark, dass nur qualifizierte Ernährungsfachkräfte (insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler mit entsprechender Spezialisierungen) Ernährungsberatung durchführen dürfen. Hier ist ein breites Handlungsfeld, bei dem im Sinne des gesundheitlichen Verbraucherschutzes und des Erhalts der Volksgesundheit viel zu tun ist. Die Bevölkerung muss vor ausgewiesenen Nichtexperten in der Ernährungsberatung geschützt werden. Hier darf einerseits die Gefahr, die aus Halbwissen oder dem bloßen Verkauf von Produkten (insbesondere Nahrungsergänzungsmitteln o. ä.) und andererseits die Rolle des Gesetzgebers nicht unterschätzt werden. Die Gesundheit ist ein hohes Gut und es kann und darf nicht länger geduldet werden, dass jeden Tag überall in Deutschland die Gesundheit durch unqualifizierte Ernährungsberater gefährdet wird.

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein, der im Dezember 2007 in Köln von Diätassistenten, Apothekern, Ernährungswissenschaftlern, Pädagogen und Medizinern gegründet worden ist. Inzwischen sind mehr als 130 Personen als Mitglied in der anerkannten Fachgesellschaft engagiert, die durch wissenschaftlichen Beirat und Kuratorium sowie Persönlichkeiten, die sich bei der Kampagne „Prominente pro Prävention“ einbringen, auf rund 200 „Aktivisten“ kommt. Der Jahresbeitrag liegt bei 36,- Euro. Dafür erhalten die Mitglieder unter anderem verschiedene Fachzeitschriften (Diabetes Forum, die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia) kostenlos im Abonnement. Zudem könnten sie weitere Fachzeitschriften und Patientenzeitschriften gratis abonnieren und erhalten auch andere Fachzeitschriften (wie die Ernährungsumschau) und Dienstleistungen großzügige Rabatte. Der Beitritt kann online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html erklärt werden. Alle neuen Mitglieder erhalten zur Begrüßung das Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“, das im Mainz Verlag Aachen erscheint und normalerweise 45,- Euro kostet sowie einen Patientenratgeber (beispielsweise Ernährungsratgeber Dialyse oder Kühe würden Margarine kaufen) und eine elektronische Uhr mit Datumsanzeige für den Schulungs- und Beratungsraum geschenkt.

In diesem Jahr ist eine neue Imagebroschüre des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erschienen, die kostenlos in der Geschäftsstelle der Fachgesellschaft in Fürstenwalde an der Spree in der Nähe von Berlin (DKGD e. V., c/o: 1. Vorsitzender Sven-David Müller, Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree) angefordert werden kann. Weitere Informationen zum DKGD sind unter www.dkgd.de im Internet abrufbar.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler jetzt als Fachbuch im Mainz Verlag erschienen

Soft Skills für die Berufspraxis von Ernährungsfachkräften erleichtern den Berufsalltag nicht nur von Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern

Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler jetzt als Fachbuch im Mainz Verlag erschienen

Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler jetzt als Fachbuch

Kürzlich ist die völlig aktualisierte und überarbeitete zweite Auflage des Fachbuchs „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ im Mainz Verlag (Aachen) erschienen. Ohne Soft Skills (Soziale Kompetenzen) kommen natürlich auch staatlich anerkannte Diätassistenten, Ernährungsmediziner oder Ernährungswissenschaftler in der diätetischen Therapie und der Ernährungsberatung nicht zum Ziel und genau hier setzt das Fachbuch an und präsentiert auf 418 Seiten alles, was Ernährungsfachkräfte von einem praktischen Begleiter für den Berufsalltag erwarten können. Dem ausgewiesenen Autorenteam um die Herausgeber Kathrin Pfefferkorn und Sven-David Müller ist es gelungen, die aktuellen wissenschaftlichen Fakten der Diätetik und der Ernährungsmedizin praktisch für die Diät- und Ernährungsberatung sowie die diätetische Versorgung nutzbar zu machen und die Soft Skills nicht aus dem Auge zu verlieren. Und neue Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ( http://www.dkgd.de) erhalten das Fachbuch als Begrüßungsgeschenk.

Diät- und Ernährungsberatung erleichtern
Die Autoren haben es mit ihrem Fachbuch erreicht, den Arbeitsalltag von staatlich anerkannten Diätassistenten und anderen qualifizierten Berufsgruppe, die in der Diät- und Ernährungsberatung tätig sind, zu erleichtern. Sven-David Müller hat seine Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten in Bad Hersfeld, die Fortbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) an der Universitätsklinik Jena erfolgreich absolviert und zudem angewandte Ernährungsmedizin studiert. Sein Studium hat er als Master of Science in Applied Nutritional Medicine abgeschlossen. Er ist beim Gesundheitswissenschaftlichen Institut in Berlin tätig. Kathrin Pfefferkorn ist als staatlich anerkannte Diätassistentin seit vielen Jahren an der Universitätsklinik der RWTH Aachen beschäftigt und hat publizistisch schon mehrfach mit Sven-David Müller zusammengearbeitet.

Vorwort von Pädiater Prof. Dr. Kurt Widhalm
In seinem Vorwort schreibt Universitätsprofessor Dr. med. Kurt Widhalm (Präsident des Österreichischen Akademischen Instituts für Ernährungsmedizin) von der der Universitätskinderklinik Wien, dass staatlich anerkannte Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler einen zentralen und außerordentlichen wichtigen Platz in der Vorbeugung und Therapie von fehlernährungsbedingten Erkrankungen haben. Nach einer Einführung in die Geschichte und Probleme der Berufsgruppe der staatlich anerkannten Diätassistenten und der Ernährungswissenschaftler bietet das Fachbuch verschiedene relevante und praxisbezogene Themenschwerpunkte. Dazu gehören unter anderem die Organisation der Tätigkeit in der Diät- und Ernährungsberatung, die Kommunikation in der Diät- und Ernährungsberatung, die Beratung bei ernährungsbedingten Erkrankungen, die medizinisch-praktische Tätigkeiten in der Diät- und Ernährungsberatung und auch die Organisation der Diätküche und diätetischen Gemeinschaftsverpflegung. Zudem enthält das Fachbuch auch ein Kapitel „Küchenmanagement“ inklusive Hinweisen für die Erstellung eines Kostform-/Diätkataloges. Das Kapitel der „medizinisch praktische Tätigkeiten“ widmet sich unter anderem der Blutdruckmessung, der Bestimmung des Körperfettanteils oder der Theorie und Praxis der künstlichen Ernährung (Sondenernährung).

Ernährungsberatung ist nicht gesetzlich geschützt
Ein großes Problem für qualifizierte Ernährungsfachkräfte ist, dass die Ernährungsberatung nicht gesetzlich geschützt ist und die Erbringer der Ernährungsberatung nicht definiert sind. Daher kann momentan jeder auch ohne qualifizierende Ausbildung oder Studium Ernährungsberatung anbieten und durchführen, was die Gesundheit massiv gefährden kann. Im Gegensatz zu anderen Fachbüchern im Bereich der Ernährungsmedizin und Diätetik greift das Werk auch dieses Thema auf und bietet interessante Informationen und Lösungsansätze dazu. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik hat eine Initiative zur rechtlichen Absicherung der Ernährungsberatung gestartet.

Ein Fachbuch, das Ernährungsfachkräfte brauchen
Themen wie Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Arbeitsvertrag und Bezahlung, Schweigepflicht, PC und Internet sowie Arbeitszeugnis machen das Buch von Pfefferkorn und Müller zu eine wertvollen Informationssammlung, die in keinem Diätberatungsbüro und keiner Klink fehlen sollte. Das Werk ist übersichtlich gestaltet und bietet den Lesern insgesamt 52 Bilder und Grafiken sowie 86 Tabellen. Besonders ausführlich und auf die Bedürfnisse von staatlich anerkannten Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern zugeschnitten präsentiert Sven-David Müller, ein ausgewiesener Praktiker in der Diät- und Ernährungsberatung, die Gesprächsführung mit Patienten und Kunden und lässt dabei auch den Umgang mit sterbenden oder schwerstkranken Klienten sowie den Umgang mit „schwierigen Patienten“ nicht aus.

Leitlinienorientiert und kurz gefasst: Ernährung in bestimmten Lebensphasen
Die Ernährung und die dabei notwendige Ernährungstherapie und -beratung in bestimmten Lebensphasen werden leitlinienorientiert wissenschaftlich einwandfrei und kurz gefasst sowie mit vielen praktischen Hinweisen und Tipps für die praktisch Beratung und Schulung dargestellt. Das Kapitel „Die wichtigsten Beratungen“ zeigt mustergültig auf, wie beispielsweise die Beratung von Adipösen, Diabetikern, Sportlern, chronisch Niereninsuffizienten, Essgestörten oder von Dumping Syndrom, Refluxösophagitis, Dysphagie beziehungsweise Hyperurikämie betroffenen Menschen theoretisch und praktisch aussehen könnte. Dieses Kapitel ist für Berufseinsteiger und Berufserfahrene staatlich anerkannte Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler und andere qualifizierte Ernährungsfachkräfte eine große Hilfe.

Ernährung und Religion
Das Werk präsentiert auch die Besonderheiten der Ernährungstherapie von Patienten unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und geht im Kapitel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch auf die zunehmende Bedeutung moderner Medien in der Diät- und Ernährungsberatung ein. Ein ausführliches Verzeichnis von Fort- und Weiterbildungsangeboten inklusive Studiengängen, die auch von staatlich anerkannten Diätassistenten – teilweise sogar berufsbegleitend oder als Fernstudium – absolviert werden können. Exemplarisch stellen die Autoren das Studienangebot der Donau Universität Krems in Österreich vor, die seit mehr als 10 Jahren einen Schwerpunkt in der Ernährungsmedizin hat.

Donau Universität Krems bietet Ernährungsfachkräften zwei Studiengänge
An der Donau Universität Krems können staatlich anerkannte Diätassistenten und andere Ernährungsfachkräfte oder Mediziner beispielsweise Klinische Ernährungsmedizin ( http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/nutritivemedizin/index.php) und Ernährung und Sport ( http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/ernaehrung_sport_msc/index.php) studieren und ihr Studium mit dem akademischen Grad Master of Science (MSc.) in Klinischer Ernährungsmedizin und Master of Science (MSc.) in Ernährung und Sport abschließen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Universitätsstudium auch ohne Abitur absolviert werden. Die Donau Universität Krems hat das Promotionsrecht und bietet zwei verschiedene PhD-Studiengänge mit einer Dauer von mindestens 3 Jahren an.

Medikamente in der Diät- und Ernährungsberatung
Der Anhang des Fachbuchs enthält hilfreiche Literaturempfehlungen, Links und Adressen, Gesetzestexte, Normalwerte sowie eine umfangreiche Tabelle mit Medikamenten und ihren möglichen diätetisch relevanten Neben- sowie Wechselwirkungen. Ein Lexikon mit Übersetzungen wichtiger Begriffe für die Diät- und Ernährungsberatung in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch und Türkisch (inklusive Aussprache) runden das Werk von Kathrin Pfefferkorn und Sven-David Müller ab. Das Fachbuch erleichtert den Berufsalltag von Ernährungsmedizinern, Fachapothekern für Ernährungsberatung und natürlich staatlich anerkannten Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern ganz konkret. Das Buch mit der ISBN Nummer 3-86317-026-1 wird vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. empfohlen und es erscheint zum Preis von 45,- Euro im Verlag Mainz in Aachen.

Gratis für Neumitglieder
Alle neuen Mitglieder im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. erhalten das Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ kostenlos als Begrüßungsgeschenk. Die anerkannte Fachgesellschaft ist das Sprachrohr und Netzwerk für wissenschaftlich fundierte ganzheitliche Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Mitglieder müssen einen Jahresbeitrag von 36,- Euro entrichten. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. kann online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html erfolgen. Die Fachgesellschaft hat das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung ausgerufen und führt am 5. September 2017 den ersten GESUNDtag – Tag der Gesundheitsförderung durch.

Die besten Grüße von Diätassistent/Medizinjournalist Sven-David Müller, MSc. aus Berlin
http://www.svendavidmueller.de / http://www.dkgd.de

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Fachbücher und Fachzeitschriften kostenlos für neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Ernährungsberatung muss endlich geschützt werden vor Pseudo-Ernährungsexperten, die keine Ausbildung absolviert haben!

Fachbücher und Fachzeitschriften kostenlos für neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung setzt sich für qualifizierte Ernährungsberatung ein

Die Menschen in Deutschland werden immer dicker und kränker. Die Lösung der Übergewichts- und Krankheitsproblematik wäre einfach, wenn Angebote zur Gesundheitsförderung (medizinische Prävention) verstärkt in Anspruch genommen würden. Am 18. Dezember 2006 gründeten engagierte Diätassistenten, Mediziner, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Theologen, Pädagogen, Trainer und Ernährungswissenschaftler in Köln das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Die anerkannte Fachgesellschaft wurde in das Vereinsregister in Köln eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten als Begrüßungsgeschenk unter anderem zwei wertvolle Fachbücher (Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, Mainz Verlag, Aachen, normalerweise 45,- Euro sowie den Ernährungsratgeber Kühe würden Margarine kaufen, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover oder den Ernährungsratgeber Niereninsuffizienz und Dialyse, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover) gratis.

Wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im Fokus
Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik setzt sich der Gründung im Jahr 2006 in Köln für eine wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team ein. Viele verschiedene Berufsgruppen sind integraler Bestandteile des Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Dazu gehören insbesondere staatlich anerkannte Diätassistenten, Physiotherapeuten, Mediziner, Psychologen, Apotheker oder Ernährungswissenschaftler aber auch Heilpraktiker, erläutert der Vorstandsvorsitzende Sven-David Müller.

Diätassistenten haben einen wichtigen Stellenwert in der Prävention
Um die Situation der staatlich anerkannten Diätassistenten in Deutschland zu verbessern, hat das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten aufgerufen, informiert Müller. Die anerkannte Fachgesellschaft setzt sich insbesondere für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein. Es ist unhaltbar, dass jeder – auch ohne qualifizierende Ausbildung – Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Der gesundheitliche Verbraucherschutz dürfte das eigentlich nicht zulassen, stellt Sven-David Müller fest. In diesem Jahr wird das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung diverse Aktivitäten initiieren, um diese Situation zu verändern oder zumindest einen Veränderungsprozess einzuleiten. Auch die Berufsbezeichnung und Teile des Gesetzes über den Beruf der Diätassistentin sind nicht mehr zeitgemäß und eine Veränderung ist dringend erforderlich, so Müller weiter.

Großes Leistungsspektrum für Mitglieder
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten im Rahmen ihrer Mitgliedschaft verschiedene Fachzeitschriften kostenlos (Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia) und können weitere Fachzeitschriften im Bereich Gesundheitsförderung/Prävention sowie Patientenzeitschriften (beispielsweise für Diabetiker, Allergiker, Krebspatienten etc.) kostenlos abonnieren. Zudem erhalten Mitglied der Fachgesellschaft verschiedene Ermäßigungen auf Medien und Fachzeitschriften (beispielsweise des AID e. V. oder die Ernährungsumschau). Der Mitgliederbeitrag liegt bei 36,- Euro im Jahr und kann steuerlich geltend gemacht werden. Im Jahr 2017 führt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik einen Aktionstag zur Gesundheitsförderung – den GESUNDtag/Tag der Gesundheitsförderung – durch.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit macht Prävention effektiver
Grundsätzlich ist die gleichberechtigte interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen in der Gesundheitsförderung von besonderer Wichtigkeit, informiert Sven-David Müller abschließend. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik sieht die Berufsgruppe der staatlich anerkannten Diätassistenten im besonderen Maße befähigt und befugt, Diät- und Ernährungsberatung und weitere Leistungen in diesem Bereich anzubieten. Keine andere Berufsgruppe ist so gut für Dienstleistungen in diesem Bereich befähigt und gesetzlich befugt. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist Online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Redaktion
Sven-David Müller
staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater DDG
Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin)
1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Heinersdorfer Straße 38
12209 Berlin-Lichterfelde
http://www.dkgd.de

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
http://www.dkgd.de