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Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kooperiert mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft

Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten die angesehene Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz gratis im Rahmen ihrer Mitgliedschaft

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kooperiert mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft

(NL/9508810210) Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. arbeitet ab sofort eng mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft zusammen und das hat für die Mitglieder des DKGD viele Vorteile, informiert heute Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik in Berlin. Der gerade gewählte Vorsitzende der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Stulnig von der Medizinischen Universität Wien hat dem Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mitgeteilt, dass alle Mitglieder des DKGD Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft werden können und die renommierte Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz (6 Ausgaben jährlich) erhalten. Die Kosten für die Mitgliedschaft und die Fachzeitschrift übernimmt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik für seine rund 170 Mitglieder aus dem Mitgliederbeitrag, der bei 36,- Euro jährlich liegt. Die letzte Mitgliederversammlung der anerkannten Fachgesellschaft hatte sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass alle Mitglieder Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft werden und die renommierte Zeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz beziehen.

Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik lohnt sich
Eine Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, das 2006 in Köln gegründet wurde, lohnt sich. Alle Mitglied des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten ab sofort 15 Euro Rabatt auf die Fortbildungen der ESG-Akademie, 20 Euro Rabatt auf die Fortbildungen der QZE-Werkstatt, 15 Prozent Rabatt auf die Fachzeitschriften des Verlages HUSS-Medien und 50 Prozent Rabatt auf die Broschüren und Materialien der Verbraucher Initiative (Bundesverband). Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik freut sich, seinen Mitgliedern damit weitere wichtige Ermäßigungen und andere Leistungen anbieten zu können. Weiterhin können die Mitglieder die Ernährungsumschau und die BZfE-Materialien ermäßigt beziehen. Der Vorstand (1. Vorsitzender Sven-David Müller, MSc., 2. Vorsitzende Dipl.-Päd. Almut Müller, BA und 3. Vorsitzender Marc André Mainz, MA) des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik – einem eingetragenen Verein, der als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt worden ist – setzt sich für weitere Leistungen nicht nur in diesem Bereich ein. Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, das im Dezember 2006 in Köln gegründet worden ist, lohnt sich für die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten, Mediziner, Psychologen, Ernährungswissenschaftler, Apotheker, Physiotherapeuten, Sporttrainer, Lehrer/Pädagogen, Heilpraktiker und andere qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen.

Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten fünf verschiedene Fachzeitschriften kostenlos
Neben der Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz, die im Kirchheim Verlag, Mainz, erscheint erhalten die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik vier weitere Fachzeitschriften kostenlos im Rahmen der Mitgliedschaft:
– Diabetes Forum
– Die Naturheilkunde
– Vitalstoffe
– Bodymedia

Ermäßigung auf das Programm EBISpro
DKGD-Mitglieder können auch das Nährwertberechnungsprogramm EBISpro (Datengrundlage ist der Bundeslebensmittelschlüssel BLS) ermäßigt erwerben. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Es setzt sich unter anderem für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein, die zur öffentlichen Kontrolle der Ernährungsberatung führen würde und damit unseriöse oder unqualifizierte Anbieter vorbeugt. Ohne qualifizierende Ausbildung könnte dann niemand mehr eine Ernährungsberatung anbieten oder sich als Ernährungsberater bezeichnen.Mitglieder erhalten zur Begrüßung das Fachbuch Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, das im Mainz Verlag (Aachen) erscheint und regulär im Buchhandeln 45,- Euro kostet, geschenkt. Zudem erhalten neue Mitglied ein Ratgeberbuch (z. B. Kühe würden Margarine kaufen, Verlag Schlütersche) zur Begrüßung. Momentan zählt die anerkannte Fachgesellschaft rund 170 Mitglieder und hat mit wissenschaftlichem Beirat, Kuratorium und Aktivisten der Initiative PROMINENTE PRO PRÄVENTION rund 250 Aktivisten. Ich freue mich sehr, wenn sich der ein oder andere in dieser Gruppe zu einer Mitgliedschaft entschließen könnte und aktiv im Sinne der Gesundheitsförderung und Diätetik mitarbeitet. Der Beitritt ist online unter https://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.
Beste kollegiale Grüße von Sven-David Müller, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), http://www.svendavidmueller.de, http://www.dkgd.de

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Mehr als eintausend Mitglieder in der XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten

Staatlich geprüfte Diätassistenten haben die Lizenz zur qualifizierten Diät- und Ernährungsberatung!

Mehr als eintausend Mitglieder in der XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten

(NL/2705510559) James Bond hat die Lizenz zum Töten und staatlich geprüfte Diätassistenten haben Lizenz zur qualifizierten Diät- und Ernährungsberatung, informiert heute Sven-David Müller, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Der Stellenwert des Internets nimmt gerade im Bereich der medizinischen Information immer weiter zu. Während früher Ärzte, Logopäden oder staatlich geprüfte Diätassistenten in den Gelben Seiten oder anderen Schriftwerken gesucht wurden, findet die Suche heute in der Regel über Sachmaschinen wie Google oder Bing statt. Und wer mit seiner Website nicht im World Wide Wartezimmer zu finden ist, ist nicht auf der Gewinnerstraße. Insbesondere Ernährungsfragen stehen bei den Google-Suchanfragen ganz weit oben und vor diesem Hintergrund profitieren staatlich geprüfte Diätassistenten, die Vollzeit oder neben ihrer Festanstellung freiberuflich in der Diät- und Ernährungsberatung tätig sind, massiv von einer offensiven Webpräsenz. Dazu gehört neben der suchmaschinenoptimierten Website natürlich auch die Aktivität im Social Media Bereich sowie Veröffentlichungstätigkeit.

Neben Twitter, Facebook, Youtube spielt das Businessnetzwerk XING eine wichtige Rolle in den Social Media Aktivitäten von staatlich geprüften Diätassistenten. Über XING finden staatlich geprüfte Diätassistenten Auftraggeber, Mitarbeiter oder Kollegen. Die moderne Mediengesellschaft verlangt geradezu nach einer intensiven Vernetzung in den digitalen Medien. Die XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten (https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-b8c8-1000668) hat inzwischen mehr als eintausend Mitglieder. Und auch bei Facebook gibt es Gruppen, die den Austausch der Berufsgruppe untereinander fördert und somit auch zur Entwicklung des Berufsbildes beiträgt. Staatlich geprüfte Diätassistenten, die für sich und ihre Profession werben möchten, können die umfangreiche Klaviatur im Social Media Bereich nutzen und Artikel verfassen, die sie auf Onlineportalen publizieren, Beiträge bei Facebook oder XING posten, Kurznachrichten twittern oder Videos bei Youtube hochladen. Verlinkungen auf die eigene Website oder Internetseiten vom Berufsverband VDD (www.vdd.de) oder der Fachgesellschaft Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (www.dkgd.de).

16.000 Diätassistenten in Deutschland
In Deutschland sind mehr als 16.000 staatlich geprüfte Diätassistenten tätig, davon mindestens 2.000 in eigener Praxis. Durch eine dreijährige Ausbildung sind staatlich geprüfte Diätassistenten gesetzlich befugt, diättherapeutische und ernährungsmedizinische Maßnahmen auf ärztliche Anordnung eigenverantwortlich durchzuführen. Zudem erlaubt das Gesetz über den Beruf des Diätassistenten/der Diätassistentin die Durchführung von ernährungstherapeutischen Beratungen und Schulungen. Damit sind staatlich anerkannte Diätassistenten wie keine andere Berufsgruppe in Deutschland im Rahmen der gesetzlichen Regelung dazu befähigt und beauftragt ernährungstherapeutisch und beratend tätig zu werden. Staatlich geprüfte Diätassistenten gehören im Gegensatz zu Ernährungswissenschaftlern zur Gruppe der Heilberufe. Der Beruf des Diätassistenten ist über das Diätassistentengesetz (DiätAssG) und die dazugehörige Ausbildungs- und Prüfungsordnung (DiätAss-APrV) gesetzlich geregelt. Die Ausbildung zum Diätassistenten darf ausschließlich an staatlich anerkannten Einrichtungen erfolgen. Nach erfolgreicher Ausbildung und abschließender bestandener staatlicher Prüfung – mündliche, schriftliche und praktische Prüfung stellt die zuständige Behörde eine Erlaubnisurkunde für die Führung der Berufsbezeichnung Diätassistent aus.

Weiterbildung vieler Diätassistenten: Ernährungsberater DGE
Viele Diätassistenten haben sich zum Ernährungsberater DGE oder zur Diabetesberater DDG qualifizierend weitergebildet oder an Fachhochschulen und Universitäten akademisiert. Dafür stehen verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge (beispielsweise berufsbegleitend zum Master of Science Klinische Ernährungsmedizin an der Donau Universität Krems) zur Verfügung. Im digitalen Zeitalter findet die Fort- und Weiterbildung im akademischen und nichtakademischen Bereich häufig auch digital statt. Die Schulung und Beratung von Klienten, Kunden oder Patienten findet einerseits im persönlichen Gespräch mit dem Diätassistenten und andererseits über die digitalen Medien beispielsweise in Form von Videodialogen statt. Viele Menschen suchen im Internet nach Antworten auf ihre Fragen zur Ernährung und zu Diätkostformen. Diese Antworten sollten insbesondere von staatlich geprüften Diätassistenten kommen, die damit qualitativ hochwertig informieren und gleichzeitig für ihre Profession und ihren Berufsstand werben. Um über die gängigen Suchmaschinen gefunden zu werden, ist es sinnvoll und notwendig auch in ernährungsmedizinischen oder diätetischen Texten auf ein suchmaschinenorientiertes Verfassen zu achten.

Weiterentwicklung des Berufsstandes der Diätassistenten
Für die Weiterentwicklung des Berufsstandes der staatlich geprüften Diätassistenten ist insbesondere die Akademisierung der Ausbildung mindestens auf Bachelorniveau wichtig. Zudem entspricht die Berufsbezeichnung Diätassistent schon jetzt nicht mehr den Notwendigkeiten und eine Änderung ist im Rahmen einer Gesetzesänderung an die sich ändernden Bedingungen und beruflichen Tätigkeiten anzupassen. In Österreich wird der Beruf als Diätologe bezeichnet und dies scheint auch für Deutschland unter Umständen angezeigt, um die Kompetenz und Tätigkeit schon in der Berufsbezeichnung deutlich zu widerspiegeln. Das ist bei der Berufsbezeichnung Diätassistent nicht gegeben und somit ist hier auch in der Berufsbezeichnung der Weg von der Assistenz zur Deutlichmachung der Kompetenz notwendig. Dafür erscheinen beispielsweise die Berufsbezeichnungen Diätologe, Diätetiker oder Ernährungstherapeut denkbar.

Ernährungsberatung qualifiziert durchführen
Im Gegensatz zur diätetischen Beratung oder Ernährungstherapie kann die Ernährungsberatung ohne qualifizierende Ausbildung durchgeführt werden. Es gibt keine gesetzlichen Regelungen für den Begriff Ernährungsberater. Das führt dazu, dass sich jeder auch ohne Ausbildung als Ernährungsberater bezeichnen und Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Der gesundheitliche Verbraucherschutz müsste hier eine Notwendigkeit des gesetzlichen Regelung und öffentlichen Kontrolle sehen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik macht sich seit seiner Gründung vor elf Jahren für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung stark und fordert den Schutz der Bezeichnung Ernährungsberater. Der Verbraucher muss von unqualifizierten Ernährungsberatern und unqualifizierter Ernährungsberatung geschützt werden. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde in Köln von staatlich geprüften Diätassistenten, Medizinern, Pädagogen, Apothekern und Ernährungswissenschaftlern gegründet. Inzwischen hat die anerkannte Fachgesellschaft, die sich als Sprachrohr und Netzwerk für Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung beschreibt, 170 Mitglieder. Für einen Jahresbeitrag von 36,- Euro erhalten die Mitglieder unter anderem die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia kostenlos im Abonnement. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist online jederzeit unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich. Die Fachgesellschaft ist im Social Media Bereich unter anderem bei Facebook (zwei Gruppen), Linkedin, Xing (zwei Gruppen) und bei Twitter aktiv. Die XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten lädt alle Kolleginnen und Kollegen herzlich ein, kostenlos Mitglied zu werden: https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-b8c8-1000668. Die Mitgliedschaft in der von Sven-David Müller moderierten Gruppe ist kostenlos und unverbindlich. Gleiches gilt für die Basismitgliedschaft im Business-Netzwerk XING.

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Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Der Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik im Interview vorgestellt

Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

(NL/9879051236) Seit Gründung im Dezember 2006 in Köln ist Sven-David Müller Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Er wurde am 13. September 1969 in Braunschweig geboren, ist mit der Diplom-Pädagogin und Germanistin (BA) Almut Müller verheiratet und Vater eines Sohnes. Er hat die Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten, die Weiterbildung der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Diabetesberater und ein Studium der angewandten Ernährungsmedizin mit Masterabschluss absolviert. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist eine anerkannte Fachgesellschaft, die sich für die ganzheitliche wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung stark macht. In der Gesundheitsförderung müssen die Akteure auf Augenhöhe die Gesundheit der Menschen fördern und zu Linderung von Erkrankungen beitragen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für die in der medizinischen Prävention tätigen Berufsgruppen, erläutert Sven-David Müller die Funktion der Organisation, die als gemeinnützig anerkannt worden ist. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (www.dkgd.de) hat 250 Mitglieder und Aktivisten.

Warum arbeiten Sie seit fast zwölf Jahren im Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit?
Weil es mir Freude bereitet, mich für mehr Gesundheit und weniger Krankheit einzusetzen. Ich habe wahrscheinlich ein Helfersyndrom und bin zudem ein pflichtbewusster Mensch, der sich gerne und unablässig für die gute Sache einsetzt. In diesem Falle ist aber nicht die Gesellschaft der Staatstheaterfreunde in Braunschweig, in der ich auch Mitglied bin und nicht der Verein zur Rettung des Schlosses Blankenburg, sondern das Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik gemeint. Die Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich im Sinne der Mitglieder und der Menschen. Neben meinem Beruf setze ich meine Energie ehrenamtlich für die Gesundheitsförderung ein und kann zusammen mit meinen Vorstandskollegen und den Mitgliedern etwas erarbeiten und durchsetzen. Besonders wichtig sind mir die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung, die Akademisierung des Berufsstandes der Diätassistenten einschließlich einer damit verbundenen Umbenennung – weg vom Assistenten hin zum Kompetenten – und die Veränderung der Gesundheitsaufklärung in Richtung emotional appellierender Programme und Maßnahmen.

Wie sind Sie zu einem der bekanntesten Ernährungsexperten in Deutschland geworden?
Die Antwort kann ich leicht geben: Durch jahrzehntelangen täglichen ehrenamtlichen Einsatz und die Beantwortung von tausenden Journalistenanfragen. Schon vor 27 Jahren habe ich an der Universitätsklinik Aachen Medienvertretern Antworten zu ihren Fragen über Ernährungsthemen gegeben. Nach kurzer Zeit wussten viele Journalisten, dass ich die Dinge auf den Punkt bringe und verbindlich in meinen Antworten bin. Journalistisch war ich bereits während meiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten in Bad Hersfeld tätig und habe meinen ersten Artikel in der Neuen Apotheken Illustrierten im Sommer 1989 zur Ernährung bei Gicht veröffentlicht. Aber auch im wissenschaftlichen Bereich bin ich als Autor aktiv und mein Publikationsverzeichnis umfasst 227 in nationalen und internationalen Fachzeitschriften publizierte Beiträge. Durch meine journalistische- und Medizinredakteurs-Ausbildung habe ich gelernt, was Journalisten in Presse, Funk, Onlinemedien, Fernsehen oder auch Fachmedien brauchen. Daher kann ich auch auf eine reiche TV-Erfahrung zurückblicken und habe jahrelang eine TV-Gesundheitssendung in Leipzig moderiert. Insgesamt bin ich mehr als eintausend Mal über die Bildschirme geflimmert. Das spricht sich rum und es gab Zeiten, in denen ich täglich Interviews gegeben habe. Heute arbeite ich in der Regel nur noch mit ausgewählten Medienvertretern zusammen. Dazu gehören in erster Linie das ZDF-Verbrauchermagazin WISO in dem ich regelmäßig als Ernährungsexperte interviewt werde. Intensiv arbeite ich seit mehr als zehn Jahren mit der BILD-Zeitung, der Fit for fun, den Redaktionen von bild.de sowie fitbook.de und den Zeitschriften BUNTE sowie Funkuhr zusammen. BILD und bild.de haben eine extrem große Reichweite und damit lässt sich hervorragende Gesundheitsaufklärung erreichen, die mir sehr am Herzen liegt. Ich möchte das Gesundheitsbewusstsein umfassend fördern, Informationen über Ernährung sowie Diätetik geben und natürlich auch meinen Berufsstand der staatlich geprüften Diätassistenten repräsentieren und fördern helfen. Das mache ich jetzt seit bald drei Jahrzehnten unablässig insbesondere durch eine intensive Medienarbeit, die dazu geführt hat, dass ich in den Medien immer wieder als Mister Ernährungsberatung oder Sherlock Food bezeichnet werde.

Für welches Thema setzen Sie sich besonders ein?
Da ich im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt bin und seit fast 43 Jahren weiß, welche Auswirkungen die Ernährungsweise auf meinen Körper ausübt, befragen mich Journalisten oft zum Diabetes mellitus. Durch meine TV-Auftritte, insbesondere in Sendungen wie ServiceTrends oder WISO, gehöre ich zu den wenigen bekannten Diabetikern und werde daher immer wieder zu Kongressen, Messen oder TV-Sendungen eingeladen, die diese chronische Stoffwechselkrankheit in den Fokus stellen. Es gibt nicht viele Diabetiker, die gleichzeitig Schriftsteller, TV-Moderator und auch Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, staatlich geprüfter Diätassistent und ernährungsmedizinischer Wissenschaftler sind. Ich möchte nicht verhehlen, dass ich ohne meinen Diabetes wahrscheinlich nicht Diätassistent geworden wäre. Ich habe an der Diabetesklinik in Bad Lauterberg als junger Patient die Diätassistentin Doris Lübke und ihr Team kennengelernt. Schließlich hatten mich die Tätigkeit und das Engagement von Doris Lübke, die lange Jahre Vorsitzende des Berufsverbandes der Diätassistenten (VDD) war, dazu geführt, auch staatlich geprüfter Diätassistent werden zu wollen und natürlich auch Mitglied im Berufsverband VDD zu sein. Für mich führte der Berufsweg zuerst in die praktische Diät- und Ernährungsberatung sowie Diabetesschulung an der Universitätsklinik Aachen bei Professor Siegfried Matern und dann in den Journalismus und das Publizistentum. Ich möchte, dass die Menschen den Weg vom Selbstmord mit Messer, Gabel und Glas zur gesunden Ernährungs- und Lebensweise finden. Das treibt mich jeden Tag aufs Neue an.

Was möchten Sie mit dem Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik noch erreichen?
Besonders wichtig erscheint mir die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Es kann und darf nicht sein, dass sich jeder Ernährungsberater nennen und Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Eine Ernährungsberatung darf meines Erachtens ausschließlich nach qualifizierender Ausbildung durchgeführt werden. Warum der Staat die Bevölkerung nicht vor zwielichtigen Ernährungsberatern und Coaches, die keinerlei Ausbildung oder Studium absolviert haben, schützt, ist mir unbegreiflich. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Diese darf nach unserer Einschätzung nur von staatlich geprüften Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern mit Diplom oder Masterabschluss durchgeführt werden. Besonders wichtig erscheint mir die Akademisierung des Berufsstandes der staatlich geprüften Diätassistenten. Hier ist in der Vergangenheit über Jahrzehnte viel versäumt werden, was zeitnah nachgeholt werden muss. Die Akademisierung ist die Grundlage einer zielführenden Ernährungstherapie und Diätberatung. Mit der Akademisierung, der Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten und der Umbenennung des Berufsstandes erreicht der Gesetzgeber entscheidende Vorteile für die Bevölkerung und deren Gesunderhaltung sowie die Linderung von Leiden. Ich rufe die Politiker der gesetzgebenden Parlamente des Bundes und der Länder auf: Helft Euch und denen, die nach Euch kommen, und allen anderen Menschen in Deutschland! Entwickelt Gesetze zur Akademisierung des ernährungsberatenden Berufs Diätassistent. Wir brauchen im Ernährungsberatungsbereich Kompetenz, die öffentlich kontrolliert wird.

Was regt Sie im Bereich Ernährung besonders auf?
Ernährungsmediziner regen mich fast immer auf. Und besonders sogenannte Ernährungsdocs. Nach einem Kurzlehrgang mit 75 Zeitstunden (davon 15 im Selbststudium oder als Seminararbeit) kann sich ein Arzt Ernährungsmediziner nennen. Staatlich geprüfte Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler schließen ihre Ausbildung oder ihr Studium ab, nachdem sie tausende von Stunden absolviert haben. Im Vergleich zu Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern sind Ernährungsmediziner geradezu unqualifiziert für die Diät- und Ernährungsberatung. Der Kenntnisstand nach gerade einmal 75 Zeitstunden reicht möglicherweise aus, eine Ernährungstherapie oder Diätberatung anzuordnen. Warum die Medien immer wieder mit Ernährungsmedizinern sprechen, wenn es um Ernährungsfragen geht, kann ich vor dem Hintergrund der minimalen Weiterbildung nicht nachvollziehen. Zudem erstreckt sich die 75-Stunden-Weiterbildung insbesondere auf wissenschaftliche Fragestellungen und die qualifiziert nicht für eine praktische Diät- und Ernährungsberatung. Der Hype um sogenannte Ernährungsdocs in den Medien ist absurd und endet hoffentlich bald mit deren Entzauberung. Wer etwas über Ernährung und Ernährungstherapie wissen möchte, sollte sich an staatlich geprüfte Diätassistenten oder Ernährungswissenschaftler mit Diplom oder Masterabschluss wenden, denn Ärzte sind in der Regel für derartige Fragenkomplexe unqualifiziert. Unerträglich finde ich die vielen ausgewiesenen Nichtexperten, die in den Medien immer häufiger zu Ernährungsfragen zu Wort kommen. Köche, insbesondere Sterneköche, Veganer, Kabarettisten, Coaches, Fitnesstrainer, Sportler, Journalisten, Schriftsteller oder (ehemals dicke) Prominente haben in der Regel keine Kompetenz, sich zur Ernährungsphysiologie, Ernährungstherapie oder Diätetik zu äußern, trotzdem kommen sie an prominenter Stelle zunehmend zu Wort. Wer nicht mindestens staatlich geprüfter Diätassistent oder Ernährungswissenschaftler mit Diplom oder Masterabschluss ist, sollte zu Ernährungsfragen nicht befragt werden und sich natürlich auch nicht über Dinge, von denen er nichts versteht, äußern.

Woran liegt es, dass seit Jahrzehnten Milliarden für die Gesundheitsförderung ausgegeben werden und trotzdem wenig passiert?
Leider fließen seit vielen Jahren viele Milliarden in die falschen Kanäle und finanzieren Maßnahmen oder Dinge, die die Gesundheit kaum oder nicht fördern. Die Gesundheitsaufklärung, die medizinische Prävention sind noch immer rational appellierend ausgerichtet. Aber Ratio bestimmt nicht unser Verhalten, sondern in der Regel Emotio. Wir müssen die Menschen emotional berühren, um etwas erreichen zu können. Und wir dürfen beispielsweise Druckwerke nur als bloßen Ausgangspunkt einer Verhaltensmodifikation sehen. Mit ihnen allein kann wenig erreicht werden, sondern es kann nur ein Startpunkt in einem vielschichtigen Prozess gesetzt werden. Eine Broschüre ändert das Verhalten in der Regel nicht. Dafür braucht es komplexere Mittel und andere Herangehensweisen. Eine Änderung des Verhaltens sollte auch Spaß machen, die Medien sollten mit dem Menschen und seinem Verhalten interagieren, um etwas ändern zu können. Gerade die modernen digitalen Möglichkeiten sind für eine emotional adressierte Gesundheitsaufklärung geradezu ideal. Ich wünsche mir, dass das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik eine noch schlagkräftigere Gemeinschaft wird, die beispielsweise die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung in einer konzertierten Aktion durchsetzt. Wir suchen aktive Mitglieder, die sich einbringen und die Fachgesellschaft als Sprachrohr sowie Netzwerk nutzen und auf breiten Schultern voranbringen.

Zum Abschluss noch eine Frage: Was tun Sie für Ihre eigene Gesundheit?
Ich bin ein Fußgänger, habe keinen Führerschein und gehe zweimal täglich mit unserem Parson Russel Terrier Oskar spazieren. Das ist neben unserem Garten mein Fitness-Programm. Beim Essen achte ich insbesondere auf die tägliche reichliche Zufuhr von Gemüse und Obst. Auch Fisch, Nüsse sowie hochwertige Pflanzenöle kommen bei mir nicht zu kurz und ich bin ein Fan der asiatischen Kochkunst. Ich finde Entspannung in der Arbeit und bei klassischer Musik. Ich freue mich sehr, dass ich meine Hobbies zum Beruf machen konnte und so viel Freude in der publizistischen Arbeit finde. Meine kontinuierliche Blutzuckerüberwachung überlasse ich dem Freestyle Libre System von Abbott und muss zu Beherrschung meinem langjährigen Diabetes mellitus (leider) nicht nur die Insulinanaloga Toujeo und NovoRapid spritzen, sondern auch weitere Medikamente täglich einnehmen. Vorsorgeuntersuchungen nehme ich regelmäßig wahr und die Zusammensetzung beachte ich, weil ich, wie viele Typ-I-Diabetiker unter Zöliakie leide und glutenfrei essen muss.

Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bringt viele Vorteile mit sich
Die Jahresmitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kostet 36,- Euro und schließt das kostenfreie Abonnement von vier Fachzeitschriften (Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia) ein. Die Mitgliederversammlung im März 2018 hat beschlossen, dass alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik automatisch Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft werden. Die Kosten dafür, die auch den Bezug der Fachzeitschrift Diabetes, Herz und Stoffwechsel einschließt, trägt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Alle neuen Mitglieder erhalten ein Begrüßungsgeschenk, das u. a. das hochwertige Fachbuch Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler (Mainz Verlag, Aachen) enthält. Die Mitgliedschaft kann unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html beantragt werden.

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Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung kostenfrei

Die Fachzeitschrift Vitalstoffe erhalten die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik gratis

Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung kostenfrei

(NL/8684894354) Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung Vitalstoffe kostenlos im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Die Fachzeitschrift Vitalstoffe ist das erste regelmäßig erscheinende Magazin in deutscher Sprache, das sich zum Ziel setzt, umfassend über die Mikronährstoffmedizin berichtet. Die Fachzeitschrift erscheint viermal im Jahr und kostet regulär 40,- Euro jährlich. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen die Mikronährstoffe u. a. Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – und deren Wirkung auf die menschliche Gesundheit in der Prophylaxe und Therapie. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigtem Team und Diätetik in Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung.

Der Stellenwert von Mikronährstoffen
Zu den Mikronährstoffen gehören insbesondere Vitamine und Mineralstoffe. Die Fachzeitschrift Vitalstoffe informiert die Leser über den Stellenwert von Mikronährstoffen in Ernährungstherapie, Diätetik und Ernährungsberatung. Wissenschaftlich fundierte Informationen und Studien bieten die Möglichkeit der Aufklärung. Die Zeitschrift erscheint seit einigen Jahren viermal jährlich im Verlag BK nutri network in Nürnberg. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde im Dezember 2006 von staatlich geprüften Diätassistenten, Medizinern, Apothekern, Ernährungswissenschaftlern, Pädagogen und Physiotherapeuten gegründet und hat rund 250 Mitglieder und Aktivisten. Zu den Mitgliedern gehören auch Heilpraktiker, Sporttrainer und Psychologen. Sven-David Müller, erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., gehört zum Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Vitalstoffe.

Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bietet viele Vorteile
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik genießen eine Vielzahl von Vorteilen. Dazu gehört nicht nur der kostenlose Bezug der Fachzeitschrift Vitalstoffe. Weiterhin erhalten die Mitglieder auch die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde und Bodymedia gratis im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Der Jahresmitgliederbeitrag liegt bei 36,- Euro. Eine intensive Zusammenarbeit strebt der Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft an und die Mitgliederversammlung im März 2018 hat einstimmig beschlossen, dass alle Mitglieder in dieser renommierten Organisation werden. Die Kosten dafür übernimmt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Die Mitglieder erhalten verschiedene Ermäßigungen beispielsweise beim Erwerb des Nährwertberechnungsprogrammes EBISpro. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html online möglich. Beitrittserklärungen können auch auf der Website der anerkannten Fachgesellschaft heruntergeladen werden.

Redaktion:
Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree, info@dkgd.de, www.dkgd.de

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Staatlich geprüfte Diätassistenten sind die kompetentesten Ansprechpartner in Sachen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung

Fast eintausend staatlich geprüfte Diätassistenten sind Mitglied in der Xing-Gruppe für Diätassistenten

Staatlich geprüfte Diätassistenten sind die kompetentesten Ansprechpartner in Sachen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung

(NL/5570408137) Die Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten hat fast eintausend Mitglieder und das zeigt, dass diesem Medizinalfachberuf die Möglichkeiten und Chancen der Nutzung digitaler Medien bewusst ist, informiert heute der Initiator und Moderator der Gruppe Sven-David Müller. Unter https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-ed1f-1000668 können sich staatlich geprüfte Diätassistenten in der Gruppe anmelden und die Features nutzen. Dazu gehören unter anderem ein Markplatz, eine Stellenbörse und ein Diskussionsforum zur Änderung der Berufsbezeichnung der Berufsgruppe, die als Heilmittelerbringer anerkannt ist und die seit ersten Januar 2018 in den Katalog der verordnungsfähigen Heilmittel Ernährungstherapie inklusive Diätberatung erbringt. Das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe kann sich über besonderes Begrüßungsgeschenk freuen. Dieses enthält zwei wichtige Fachbücher (Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, Mainz Verlag, Aachen und Ernährungsmedizin Basics) und die Gratismitgliedschaft für ein Jahr im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.

Staatlich geprüfte Diätassistenten seit 80 Jahren in der Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung etabliert
Der Beruf der staatlich geprüften Diätassistenten ist seit 1937 staatlich anerkannt und über das Gesetz über den Beruf des Diätassistenten geregelt. Durch eine spezifische gesetzlich geregelte dreijährige Ausbildung, die mit einer staatlich Prüfung abschließt, haben Diätassistenten die beste Kompetenz in den Bereichen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung. Sie können bestimmte Ernährungstherapien mit den Krankenkassen abrechnen und sind als einziger Heilberuf in der Diätetik therapeutisch eigenverantwortlich tätig. Die eigenverantwortliche Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ist im Diätassistentengesetz geregelt. Die Ernährungsberatung ist in Deutschland im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Ländern demgegenüber nicht gesetzlich geregelt, was das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit seiner Gründung im Dezember 2006 bemängelt. In Deutschland kann jeder Ernährungsberatung anbieten und durchführen. Viele Ernährungsberater treiben Schindluder und gefährden die Gesundheit der von ihnen beratenen Personen oder verkaufen ihnen überflüssige Produkte wie beispielsweise überteuerte Nahrungsergänzungsmittel, kritisiert Sven-David Müller, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Ernährungsberatung soll die Gesundheit fördern und eine qualifizierte Ernährungsberatung setzt eine qualifizierende Ausbildung voraus, informiert Sven-David Müller (staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und Master of Science in Applied Nutritional Medicine).

Viele staatlich geprüfte Diätassistenten sind Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik arbeitet mit der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten zusammen und macht sich für die Berufsgruppe seit elf Jahren stark. Die anerkannte Fachgesellschaft setzt sich für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein. Sie ist das Netzwerk und Sprachrohr für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Zu den rund 170 Mitgliedern der Fachgesellschaft gehören neben staatlich geprüften Diätassistenten insbesondere Mediziner, Psychologen, Ernährungswissenschaftler, Apotheker, Heilpraktiker und Physiotherapeuten. Für einen Jahresbeitrag von 36,- Euro erhalten die Mitglieder die fünf Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Bodymedia, Vitalstoffe und Diabetes, Stoffwechsel und Herz im Abonnement. Daneben erhalten sie Ermäßigung auf andere Fachzeitschriften, Beratungsmedien und das Nährwertberechnungsprogramm EBISpro und profitieren von der intensiven Presse- und Lobbyarbeit im Bereich medizinische Prävention, Diätberatung sowie Ernährungsberatung. Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik sind gleichzeitig Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Die Kosten dafür trägt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik.

Begrüßungsgeschenk für das eintausendste Mitglied in der Diätassistenten-Gruppe vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Ich freue mich sehr über viele neue engagierte Mitglieder in der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten und natürlich auch im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, erläutert Sven-David Müller. Die Mitgliedschaft in der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten ist kostenlos. Auch die Grundmitgliedschaft im Business-Netzwerk Xing ist gratis. Das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe für Diätassistenten erhält ein umfangreiches Begrüßungsgeschenk, das das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik zur Verfügung stellt. Dazu gehören die Fachbücher Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler sowie Ernährungsmedizin Basics und die Patientenratgeber Kühe würden Margarine kaufen sowie Die 100 besten Krebskiller. Außerdem kann das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten ein Jahr die Vorteile einer Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kostenfrei genießen. Dazu gehören unter anderem die kostenlosen Abonnements von fünf verschiedenen Fachzeitschriften und die Mitgliedschaft in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Der Online-Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Computergestützte Ernährungsberatung und Nährwertberechnung

Rabatt: Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Nährwertberechnungsprogramm EBIS preisgünstiger

Computergestützte Ernährungsberatung und Nährwertberechnung

(NL/4738295219) Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik arbeitet mit EBIS zusammen
Seit Anfang April 2018 arbeiten wir enger mit Dr. Jürgen Erhardt vom Nährwertberechnungsprogramm EBIS zusammen, teilt heute der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., Sven-David Müller, in Berlin mit. Unsere Mitglieder können das seit vielen Jahren in der Ernährungs- und Diätetiklandschaft bestens bewährte PC-Programm EBISpro zur Nährwertberechnung auf Basis des Bundeslebensmittelschlüssels (BLS) mit einer Ermäßigung von 10 Prozent erwerben, so Sven-David Müller, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater DDG und Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) weiter.

EBISpro ist die Software für Ernährungsberatung und Ernährungswissenschaft, auf die das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit der Gründung in Köln vor elf Jahren setzt.

EBIS ist ideal für die Ernährungsberatung
Das Programm EBIS ist ideal für die Ernährungsberatung und wurde vom Ernährungswissenschaftler Dr. Jürgen Erhardt, der an der Universität Hohenheim studierte, konzipiert, geschrieben und laufend weiterentwickelt. Ich arbeite seit fast 20 Jahren mit EBIS und habe damit auch die Rezepte in meinen Ernährungsratgebern analysiert, informiert Sven-David Müller. EBISpro ermöglicht die Lebensmittelanalyse, die Erstellung von Diätplänen, die Ernährungsanamnese mit Ernährungsprotokoll, Diet History oder Food Frequency, die Energie- und Nährstoffbedarfsberechnung sowie Kunden- und Rezeptverwaltung. Dabei ist EBIS rasch zu installieren und zu erlernen, so Müller. Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten einen Rabatt von rund 40,- Euro und können das Programm somit für 350,- Euro erwerben. Unter www.ebispro.de gibt es ausführliche Informationen zum Programm.

Vorteile für Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik profitieren von verschiedenen Vorteilen. Dazu gehören neben der Ermäßigung auf den Erwerb des Nährwertberechnungsprogrammes EBISpro auch vier verschiedene Fachzeitschriften. Die Mitglieder erhalten die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Vitalstoffe, Bodymedia und Die Naturheilkunde kostenlos im Abonnement und sind dadurch immer sehr gut informiert. Der Jahresbeitrag für ordentliche Mitglieder im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik liegt bei 36,- Euro. Die anerkannte Fachgesellschaft, die sich als Netzwerk und Sprachrohr für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team etabliert hat, verfügt momentan über rund 170 Mitglieder. Dazu gehören in erster Linie Mediziner, staatlich geprüfte Diätassistenten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen, Heilpraktiker und Physiotherapeuten.

Begrüßungsgeschenk für neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Als Begrüßungsgeschenk erhalten alle neuen Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik das Fachbuch Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler (Mainz Verlag, Aachen) sowie einen Ernährungsratgeber aus dem Verlag Schlütersche (Hannover). Unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html kann der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bequem online erklärt werden.

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Ernährungstherapie und Diätberatung endlich als Heilmittel anerkannt

Ab Januar 2018 können Ärzte bei bestimmten Erkrankungen eine ambulante Ernährungstherapie und Diätberatung bei staatlich geprüften Diätassistenten verordnen

Ernährungstherapie und Diätberatung endlich als Heilmittel anerkannt

Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Ab dem ersten Januar 2018 gehört die Ernährungstherapie und damit auch die Diätberatung (medizinisch-therapeutische Ernährungsberatung) bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen zu den verordnungsfähigen Heilmitteln, wie aus einer Veröffentlichung im Bundesanzeiger hervorgeht, die das Inkrafttreten des Beschlusses zur Heilmittel-Richtlinie beinhaltet, informiert Sven-David Müller, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte in seiner Sitzung vom 21. September 2017 beschlossen, dass die Ernährungstherapie bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen in die vertragsärztliche Versorgung aufgenommen werden soll [1]. Damit können insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung und spezifischer Therapieerfahrung bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen das Heilmittel Ernährungstherapie inklusive der notwendigen Diätberatung auf ärztliche Verordnung in ihrer Praxis anbieten und mit den gesetzlichen Krankenversicherungen abrechnen. Das bedeutet eine deutliche Verbesserung der Versorgung von bestimmten Patientengruppen durch staatlich geprüfte Diätassistenten und Mediziner im ambulanten Bereich. Bisher gehörte die Ernährungstherapie inklusive Diätberatung nicht zu den verordnungsfähigen Heilmitteln. Lediglich im stationären Bereich konnten entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden, sofern die Diätberatung in den Fallpauschalen der klinischen Einrichtungen vorhanden waren. Auch weiterhin bezuschussen die gesetzlichen Krankenkassen gemäß § 20 Sozialgesetzbuch (SGB) 5 die prophylaktische Ernährungsberatung und Schulungsmaßnahmen nach § 43 SGB 5 – es handelt sich dabei um eine Kann-Leistung für chronisch kranke Menschen.

Diätberatung bei seltenen Erkrankungen jetzt als Heilmittel anerkannt
Die Änderung der Heilmittel-Richtlinie, die am 23. November 2017 im Bundesanzeiger veröffentlich worden ist, tritt am ersten Januar 2018 in Kraft [2]. Ab diesem Zeitpunkt können Patienten, die unter Mukoviszidose oder bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise spezifischen Störungen des Kohlenhydrat-, Protein- oder Lipidstoffwechsels, leiden, eine Ernährungstherapie inklusive der notwendigen Diätberatung vom behandelnden Arzt verordnet bekommen. Es handelt sich um einen langfristigen Heilmittelbedarf, der nach Expertenanhörung bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen gegeben ist. Ohne Ernährungstherapie inklusive Diätberatung käme es bei Mukoviszidose oder seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen ansonsten zum Tod oder es droht eine schwere Behinderung. Eine lebenslange phasen- und situationsgerechte Therapie mittels einer Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ist demzufolge unerlässlich. Auf Grund der Langfristigkeit und Schwere der funktionellen/strukturellen Schädigungen des Verdauungs- und Stoffwechselsystems bei den vorgenannten Erkrankungsbildern und der daraus resultierenden Beeinträchtigungen der Aktivitäten kann von einem langfristigen Heilmittelbedarf mit Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ausgegangen werden [3].

Staatlich geprüfte Diätassistenten als Heilmittelerbringer
Zur Erbringung des Heilmittels Ernährungstherapie inklusive Diätberatung sind insbesondere Ärzte und staatlich geprüfte Diätassistenten befugt. Staatlich geprüfte Diätassistenten gehören zu der Gruppe der Heilberufe und Heilmittelerbringer [6]. Gegenstand des Berufs des Diätassistenten ist gemäß des in § 3 des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten (Diät-AssG) definierten Ausbildungsziels die eigenverantwortliche Durchführung diättherapeutischer und ernährungsmedizinischer Maßnahmen aufgrund ärztlicher Anordnung oder Verordnung, das Erstellen von Diätplänen, das Planen, Berechnen und Herstellen wissenschaftlich anerkannter Diätformen sowie die Mitwirkung bei der Prävention und Therapie von Krankheiten mitzuwirken und ernährungstherapeutische Beratungen und Schulungen durch-zuführen [5]. Demzufolge sind staatlich geprüfte Diätassistenten mit spezifischer Berufs- und Therapieerfahrung berechtigt, Diätberatung bei Patienten mit Mukoviszidose und seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen durchzuführen und mit den gesetzlichen Krankenkassen abzurechnen. Zu den seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen gehören insbesondere (3, 4):

– proteinarme Diätkostformen bei angeborenen Stoffwechselstörungen,
– Störungen im Abbau von Aminosäuren,
– Störungen im Abbau des Phenylalanin-Stoffwechsels (Phenylketonurie),
– Störungen im Abbau der verzweigtkettigen Aminosäuren (MSUD),
– Störungen im Abbau des Lysin-Stoffwechsels (Glutarazidurie),
– Störungen im Abbau des Methionin-Stoffwechsels (Homocystinurie),
– Organoazidurie – Störungen im Propionat- und Methylmalonat-Stoffwechsel,
– Harnstoffzyklusdefekte,
– Kohlenhydratdefinierte Diäten bei Störungen im Kohlenhydratstoffwechsel,
– Glykogenose,
– Galaktosämie,
– hereditäre Fruktoseintoleranz,
– Lipiddefinierte Diätkostformen bei Störungen im Fettstoffwechsel),
– Störungen im Transport exogener Lipide (ß-Oxydationsstörungen),
– Störungen im Fett- und Energiestoffwechsel (PDH-Defekte, MAD-Defekte).
– Biotinidasemangel
– Galaktosämie
– Aminoacidopathien,
– Fettsäureoxidationsdefekte (z.B.: Medium-Chain-Acetyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, Long-Chain-3-OH-AcVI-CoA-Dehydrogenase-Mangel, Very-Long-Chain-Acetyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel,
– Carnitinzyklusdefekte (z. B.: Carnitin-Palmityl-Translerase-I-Mangel, Carnitin-Palmityl-Transferase-II-Mangel, Carnitin-Acylcarnitin-Translocase-Mangel und
– Organoacidämien (z. B.: Glutaracidurie Typ I, Isovalerianacidämie).

Die Heilmittel-Richtlinie muss um weitere Erkrankungsbilder erweitert werden
Die ab dem ersten Januar 2018 definierten Indikationen und Patientengruppen sind nicht ausreichend, um Menschen vor den Schäden einer Fehl- und/oder Unterernährung zu schützen und vor Erkrankungsschäden zu schützen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. setzt sich dafür ein, dass das Indikationsspektrum der Ernährungstherapie inklusive Diätberatung erweitert wird. In jedem Falle ist es nach Ansicht der Experten des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik not-wendig, insbesondere eine Ernährungstherapie inklusive Diätberatung bei chronisch dekompensierter Niereninsuffizienz (nicht-dialysepflichtige Niereninsuffizienz), dialysepflichtiger Niereninsuffizienz, glutensensitiver Enteropathie (Zöliakie/Sprue), dekompensierter Leberzirrhose mit hepatischer Enzephalopathie und/oder Ascites oder natriumsensitiver Hypertonie in die Heilmittel-Richtlinie aufzunehmen. Es ist davon auszugehen, dass eine Vielzahl von chronischen Erkrankungen der langfristigen Ernährungstherapie inklusive Diätberatung bedarf. Zudem fordert das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. die Diätberatung, die im ambulanten Bereich bisher durch § 43 SGB 5 als Kann-Leistung bezuschusst wird, zu einer Regelleistung zu machen. Es wäre natürlich auch vor dem Hintergrund des Kostendrucks sinnvoll, bei morbider Adipositas (BMI über 35/40) mit metabolischem Syndrom und gegebenenfalls auch Diabetes mellitus vom Typ 1 und 2 eine Möglichkeit der Ernährungstherapie inklusive Diätberatung auf Verordnung zu Lasten der GKV zu ermöglichen.

[1] https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3072/
[2] https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?genericsearch_param.start_date%3A0=23&genericsearch_param.start_date%3A1=11&genericsearch_param.start_date%3A2=2017&genericsearch_param.stop_date%3A0=23&genericsearch_param.stop_date%3A1=11&genericsearch_param.stop_date%3A2=2017&%28page.navid%3Ddetailsearchlisttodetailsearchlistupdateresetpage%29=Dokumente+anzeigen&genericsearch_param.fulltext=BAnz+AT+23.11.2017+B1
[3]
https://www.g-ba.de/downloads/40-268-4317/2017-03-16_HeilM-RL_Ernaehrungsberatung-Stoffwechselerkrank-Mukoviszidose_ZD.pdf
[4]
https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2907/2017-03-16_HeilM-RL_Ernaehrungsberatung-Stoffwechselerkrank-Mukoviszidose_BAnz-WZ.pdf
[5] http://www.gesetze-im-internet.de/di_tassg_1994/__3.html
[6] https://www.vdd.de/fileadmin/downloads/D_I/D_I_Fokus_2016/DundI_4_2016_SONDERTEIL_Web.pdf

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker.

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Ernährungsberatung muss gesetzlich definiert und geschützt werden

Unqualifizierte Ernährungsberatung gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung – Diätassistenten sind Ernährungsberater mit qualifizierter Ausbildung

Ernährungsberatung muss gesetzlich definiert und geschützt werden

Ernährungsberatung muss gesetzlich geschützt werden – Diätassistenten sind qualifiziert

Wenn es um die prophylaktische Ernährungsweise und Diätetik geht, sind staatlich geprüfte Diätassistenten, Ernährungsberater DGE und spezialisierte Ernährungswissenschaftler die besten Ansprechpartner. Bedauerlicherweise ist die Ernährungsberatung in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, definiert und geschützt. Auch die Bezeichnung Ernährungsberater ist nicht geregelt. Jeder kann Ernährungsberatung anbieten und sich als Ernährungsberater bezeichnen. Die Bezeichnung ist nicht geschützt. Da im EU-Land Österreich sowohl die Ernährungsberatung bei gesunden Menschen und die Ernährungsberatung von Kranken (vulgo Diätberatung oder diätetische Beratung) gesetzlich definiert sind, kann daraus abgeleitet werden, dass dies auch in der Bundesrepublik Deutschland möglich wäre. In vielen anderen europäischen Ländern wie beispielsweise der Schweiz gibt es für die Ernährungsberater ebenfalls eine gesetzliche Regelung beziehungsweise sind die Erbringer der Diät- und Ernährungsberatung gesetzlich definiert. In Deutschland ist das nicht der Fall. Daher kann jeder Ernährungsberatung anbieten und sich als Ernährungsberater bezeichnen. Diese Situation ist unhaltbar, erläutert der Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik Sven-David Müller (staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und Master of Science in Applied Nutritonal Medicine). Dabei hat die Ernährungsweise entscheidende Auswirkungen auf die Gesundheit, kann zu Krankheiten führen und sie beeinflussen. Schon jetzt fließt nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit rund jeder dritte Euro im Gesundheitswesen in die Therapie ernährungsbedingter Erkrankungen. Zudem sind zirka zwei Drittel der Todesfälle auf Fehlernährung sowie ernährungsbedingte Krankheiten zurückzuführen.

Die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten ist hervorragend auf die qualifizierte Diät- und Ernährungsberatung vorbereitet. Wie keine andere Berufsgruppe in Deutschland sind sie durch ihre dreijährige Ausbildung optimal im Bereich Ernährung und Diätetik qualifiziert. Diätassistenten sind seit rund 80 Jahren kompetente Ansprechpartner für ernährungsbedingt erkrankte Menschen. In den Jahren 1937 und 1938 gab es erstmals in Deutschland entsprechende gesetzliche Regelungen für den Berufsstand der Diätassistenten.

Ärzte sind bestallt die Heilkunde auszuüben. Das Heilpraktikergesetz sieht eine eingeschränkte Heilkundeausübung ebenfalls vor. Beide Berufsgruppen sind auch in der Ernährungstherapie tätig. Für die Ernährungsberatung ist ihre Qualifikation in der Regel durch ihr Studium beziehungsweise Ausbildung nicht ausreichend. Viele Ärzte arbeiten mit Diätassistenten und spezialisierten Ernährungswissenschaftlern zusammen. Zudem lassen sich auch staatlich geprüfte Diätassistenten und auch auf Ernährungsberatung spezialisierte Ernährungswissenschaftler nach Heilpraktikerausbildung und entsprechender Prüfung nieder. Vor diesem Hintergrund muss bei Heilpraktikern im Einzelfall geprüft werden, ob sie für die Ernährungsberatung ausreichend qualifiziert sind. Viele Mediziner haben das BÄK-Curriculum Ernährungsmedizin absolviert und bezeichnen sich als Ernährungsmediziner. Ihnen wird natürlich von der Bevölkerung eine besondere Qualifikation zugetraut. Aber der Kurs umfasst gerade einmal 80 Zeitstunden und daraus kann keine besonders gute Qualifikation für die Ernährungsberatung abgeleitet werden. Ernährungsmediziner gerade einmal Grundkenntnisse im Ernährungs- und Diätetikbereich, die natürlich nötig sind, eine adäquate Ernährungsinformation geben zu können und eine Ernährungstherapie einleiten zu können. Für die Ernährungsberatung arbeiten Ernährungsmediziner in der Regel mit staatlich geprüfen Diätassistenten zusammen. Um die gerade einmal 80 Zeitstunden „Zusatz-Weiterbildung“ sinnvoll in einen Vergleich setzen zu können, informiert Sven-David Müller darüber, dass staatlich geprüfte Diätassistenten innerhalb der dreijährigen Ausbildungszeit an Diätlehranstalten laut Gesetz über den Beruf des Diätassistenten 3.050 Stunden in der Theorie und 1.400 Stunden in der Praxis ausgebildet werden. Das sind insgesamt 4.450 Zeitstunden á 60 Minuten und damit 55,6-mal so viel Informationsvermittlung wie bei Ernährungsmedizinern. Eine diätetische Beratung oder weitreichende Ernährungsschulung beziehungsweise Ernährungsberatung ist Medizinern, Apothekern oder Heilpraktikern in der Regel kaum möglich, da ihre Qualifikation schlicht und ergreifend unzureichend ist. In jedem Falle ist es für Ärzte, Apotheker und auch Heilpraktiker aber sehr wichtig, sich im Bereich Ernährungsmedizin, Diätetik, Ernährungsberatung und Ernährungstherapie weiterzubilden, um optimal mit qualifizierten Ernährungsfachkräften wie beispielsweise staatlich geprüften Diätassistenten und auf Ernährungsberatung spezialisierten Ernährungswissenschaftlern gut zusammenarbeiten zu können und beispielsweise eine Ernährungstherapie einleiten oder eine Ernährungsberatung anordnen zu können.

Staatlich geprüfte Diätassistenten sind kompetente Ansprechpartner
Die momentan gültige Fassung des Gesetzes über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten stammt aus dem Jahr 1994. Im Gegensatz zu beispielsweise Ernährungswissenschaftlern sind staatlich anerkannte Diätassistenten in Deutschland auch als Heilberufler anerkannt. Die dreijährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten ist im Gesetz über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten (DiätAss-APrV) [20] geregelt. Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten soll gemäß §3 DiätAssG entsprechend der Aufgabenstellung des Berufsbildes insbesondere die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur eigenverantwortlichen Durchführung diättherapeutischer und ernährungsmedizinischer Maßnahmen auf ärztliche Anordnung oder im Rahmen ärztlicher Verordnung wie dem Erstellen von Diätplänen, dem Planen, Berechnen und Herstellen wissenschaftlich anerkannter Diätformen befähigen sowie dazu, bei der Prävention und Therapie von Krankheiten mitzuwirken und ernährungstherapeutische Beratungen und Schulungen durchzuführen.

Optimale Weiterbildung: Ernährungsberater DGE
Um praxisorientiert beraten zu können, sollten Ernährungswissenschaftler und andere akademische „Ernährungsspezialisten“ mit Diplom- oder Master-Abschluss in jedem Falle die Fortbildung zum Ernährungsberater DGE absolvieren. Qualifizierte Ansprechpartner im Bereich Diät- und Ernährungsberatung sind in jedem Falle die staatlich geprüften Diätassistenten. Sie profitieren natürlich ebenfalls von der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) e. V. angebotenen Weiterbildung zum Ernährungsberater DGE und auch von einem Studium im Ernährungsbereich auf Bachelor- oder Masterniveau. Weitere Informationen zur Gesundheitsförderung, zur Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung und zum Online-Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html abzurufen.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
http://www.dkgd.de

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Ernährungsberatung sollte nur von Diätassistenten und spezialisierten Ernährungswissenschaftlern durchgeführt werden

Ernährungsberatung kann auch sehr gefährlich sein!

Ernährungsberatung sollte nur von Diätassistenten und spezialisierten Ernährungswissenschaftlern durchgeführt werden

Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Ernährungsberatung kann gefährlich sein!

Immer mehr Menschen leiden an ernährungsbedingten Erkrankungen oder möchten sich gesundheitsbewusst ernähren. Ernährungsberatung muss qualifiziert durchgeführt werden, denn sonst kann sie sogar gefährlich sein und die Gesundheit schädigen, warnt Sven-David Müller, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. in Berlin. Wenn Berater ohne entsprechende Qualifikation Ernährungsberatung durchführen, schreitet der Gesetzgeber leider nicht ein, da Ernährungsberatung in Deutschland nicht rechtlich geschützt ist, mokiert sich Müller. Momentan darf jeder – auch ohne Qualifikation – Ernährungsberatung anbieten, bewerben und natürlich auch durchführen. Und die Führung der Bezeichnung Ernährungsberater setzt keine Qualifikation voraus. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik setzt sich im Sinne der Volksgesundheit dafür ein, diesen Missstand zu beheben. Ernährungsberatung und die Bezeichnung Ernährungsberater müssen endlich rechtlich abgesichert werden, um unqualifizierte Beratungen ausschließen zu können. Staatlich geprüfte Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler mit Masterabschluss und Spezialisierung im Bereich Ernährung(sberatung) können eine Ernährungsberatung qualifiziert durchführen. Alle anderen Berufsgruppen sind nicht spezifisch für die qualifizierte Ernährungsberatung ausgebildet.

Mindestens 16.000 staatlich geprüfte Diätassistenten in Deutschland
Die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten benötigt mehr Anerkennung nach innen und außen, so Müller. Der Bekanntheitsgrad des Berufsstandes der Diätassistenten muss in der Öffentlichkeit und bei anderen Medizinalfachberufen, Ärzten, Apothekern und Heilpraktikern nachhaltig gefördert werden. Die Kompetenz der staatlich geprüften Diätassistenten in der Diät- und Ernährungsberatung ist in der Öffentlichkeit und leider auch bei Medizinern unzureichend bekannt. In Deutschland sind mindestens 16.000 Diätassistenten in Kliniken, Schwerpunktpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen oder in eigener Praxis tätig. Eine spezielle XING-Gruppe für Diätassistenten hat inzwischen 916 Mitglieder. Unter https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-25a1-1000668 kann die kostenfreie Mitgliedschaft erklärt werden.

Diätassistenten haben relativ gute Aussichten auf den Arbeitsplatz
Die Arbeitsplatz Aussichten sind in Deutschland für staatlich geprüfte Diätassistenten relativ gut. Wer ortunabhängig ist, findet auch kurzfristig eine angemessene Arbeitsstelle. Deutschlandweit ist der Arbeitsmarkt für Diätassistenten ausgewogen und an vielen Orten bleiben Stellen sogar längerfristig unbesetzt, da es nicht ausreichend Bewerber gibt, informiert Sven-David Müller.

Neue Medien sind wichtige für Diätassistenten
Auch in der Diät- und Ernährungsberatung nehmen die neuen Medien einen wichtigen Stellenwert – nicht nur für Diätassistenten – ein. Heute hat die Websuche bei Google und Co. die Gelben Seiten und ähnliche Verzeichnis längst abgelöst. Zudem ist Dr. Google im World Wide Wartezimmer auch für die Diät- und Ernährungsfragen von besonderer Wichtigkeit. Daher müssen sich auch staatlich geprüfte Diätassistenten im Internet darstellen. Da die digitalen Medien (von der Website über Apps bis zu Social Media Angeboten wie Facebook, Twitter, XING oder Youtube) für staatlich geprüfte Diätassistenten eine immer größer werdende Bedeutung einnehmen, rät Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik allen Angehörigen der Berufsgruppe der Diätassistenten eine Website online zu stellen. Ich rate allen staatlich geprüften Diätassistenten im Internet aktiv zu werden, um die Öffentlichkeitsarbeit über den Berufsstand der Diätassistenten und die Aufgaben und Möglichkeiten der Diät- und Ernährungsberatung zu informieren, so Sven-David Müller, der nach der Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten an der Diätlehranstalt in Bad Hersfeld eine Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) an der Universitätsklinik Jena und anschließend das Studium der angewandten Ernährungsmedizin an der Donau Universität Krems absolviert und als Master of Science abgeschossen hat.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist für Diätassistenten wichtig
Bei der Erstellung von Texten (Content) im Webauftritt ist natürlich auch eine Suchmaschinenoptimierung (SEO = search engine optimization) für Diätassistenten wichtig, um entsprechende Suchergebnisse zu erzielen. Auf den Websites von staatlich geprüften Diätassistenten müssen natürlich die Begriffe „staatlich geprüfter Diätassistent/staatlich geprüfte Diätassistentin“, „qualifizierte Ernährungsberatung“, „Diät- und Ernährungsberatung“ etc. vorkommen, um die Ergebnisse bei der Websuche entscheidend zu verbessern. Hier gibt es viel zu tun, um staatlich geprüfte Diätassistenten bei Websuchen voranzubringen und unqualifizierte sowie qualifizierte Angebote für die Bevölkerung wahrnehmbar zu gestalten. Auch bei Facebook und Twitter oder anderen Social Media Websites ist es für die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten von großer Wichtigkeit, sich deutlich mehr zu engagieren.

XING-Gruppe für Diätassistenten begrüßte 900stes Mitglied
Das 900ste Mitglied der XING-Gruppe für staatlich geprüften Diätassistenten ist Merle Vollgraf. Sie erhält ein kleines Buchgeschenk zur Begrüßung (Ernährungsratgeber Niereninsuffzienz und Dialyse, Schlütersche Verlagsanstalt, Hannover). Zudem wird Frau Vollgraf aus Berlin ein Jahr kostenlos Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. und kann die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen (u. a. Bezug von vier Fachzeitschriften, Ermäßigung für die Ernährungsumschau etc.). Unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html kann die Mitgliedschaft direkt online beantragt werden. Der Jahresmitgliederbeitrag beträgt 36,- Euro im Jahr. Jedes Mitglied erhält ein Begrüßungspaket mit dem Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler (Mainz Verlag, Aachen) sowie dem Ratgeber „Kühe würden Margarine kaufen“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft).

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fördert Diätassistenten
Seit mehr als 10 Jahren setzt sich das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. als anerkannte Fachgesellschaft auch für die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten ein. Das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche wissenschaftlich fundierte Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung macht sich unter anderem für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung und die Anerkennung der Diätberatung/Diätetik stark.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Allgemein

Hunger und Appetit machen eine Diät zur Qual

Die Müller-Diät von Sven-David Müller ist so zusammengesetzt, dass Hunger und Appetit ausbleiben

Hunger und Appetit machen eine Diät zur Qual

Sven-David Müller hat die Müller-Diät entwickelt, die Hunger und Appetit ausbremst

Eine übermäßige Körperfettmenge schädigt die Gesundheit. Hunger und Appetit machen eine vielen Menschen eine dauerhafte Gewichtsreduktion unmöglich. Die von Sven-David Müller entwickelte Müller-Diät bremst Hunger und Appetit effektiv aus. Ist es wirklich möglich, satt abzunehmen und dem Jo-Jo-Effekt zu entkommen? Wenn es nach dem bekannten Buchautor und ernährungsmedizinischen Wissenschaftler Sven-David Müller geht, lautet die Antwort eindeutig JA! Er hat seine Erfahrungen aus mehr als 30.000 Beratungen und Schulungen von übergewichtigen Menschen in seinem Buch „Die Müller-Diät“ zusammengefasst. Müller war fast zehn Jahre an der Universitätsklinik der RWTH Aachen tätig und führt jetzt seine Praxis für Ernährungsberatung in Fürstenwalde an der Spree in der Nähe von Berlin. In seinem in der Schlüterschen Verlagsgesellschaft, Hannover, erscheinenden Diät-Ratgeber mit vielen alltagstauglichen beantwortet er alle entscheidenden Fragen, die ihm seine Patienten in den vergangenen 25 Jahren immer wieder gestellt haben und verrät seine besten Tipps und Tricks für ein gesundes Leben mit weniger Gewicht.

Dabei ist die Müller-Diät mehr als einfach nur eine gezielte Ernährungsumstellung. Wer auf eine Muskelaktivierung und Stressabbau verzichtet, nimmt nicht dauerhaft ab und muss sich vor dem Jo-Jo-Effekt fürchten, so der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller. „Daher habe ich ein Programm zusammengestellt, das auf allen drei Säulen ruht und mit dem schon mehr als 100.000 Übergewichtige schlanker geworden sind. Ganz wichtig ist, dass niemand hungern muss. Wer abnehmen möchte, muss ausreichend essen und darf nicht hungrig sein, denn Hunger ist der Feind aller Übergewichtigen“, fasste der staatlich geprüfte Diätassistent Sven-David Müller jüngst bei einem Seminar in Berlin sein Konzept zusammen. Aber neben Hunger gibt es natürlich auch den „gefährlichen Appetit“. Wer kennt das nicht? Wer in jeder Mahlzeit „süßes“ und „deftiges“ kombiniert, muss sich nicht vor dem Appetit fürchten. Zum deftigen Mittagessen gibt es also auch einen leckeren Schokoladenpudding. Und das Frühstück besteht eben nicht nur aus Marmeladenbrötchen – ein bisschen Schinken, Harzer Käse oder Soja“wurst“ muss schon sein, damit der Jieper ausbleibt.

Ein anderes großes Problem ist sicher, dass viele Menschen, die gesund und dauerhaft abnehmen möchten, einfach viel zu wenig trinken. Wer nicht täglich mindestens 1,5 Liter trinkt, lebt nicht gesund. Und bei einer Ernährungsumstellung zur Gewichtsreduktion sollten es mindestens zwei Liter sein. Sonst funktioniert es einfach nicht. Ideal ist kaltes Wasser, das der Körper erwärmen muss und dabei reich Kalorien verbrennt. Optimal ist kaltes Mineralwasser mit Sprudel, denn das fördert zusätzlich auch noch die Sättigung. Viele Diäten enthalten im Gegensatz zum Ernährungskonzept der Müller-Diät viel zu wenig Eiweiß (Protein). Doch gerade Proteine sind wichtig, um dem Jo-Jo-Effekt vorzubeugen und den Stoffwechsel anzuregen. Dafür sind auch scharfe Gewürze mitverantwortlich. Zudem ist es wichtig, die Darmflora zu optimieren. Das geht preiswert und effektiv mit Kefir, Brottrunk oder Naturjoghurt, erläutert Müller. Mehr Tipps und Tricks, die schlanker machen, gibt es im Buch „Die Müller-Diät“, das in jeder Buchhandlung erhältlich ist. Sven-David Müller hat als staatlich geprüfter Diätassistent im Jahre 2005 das Bundesverdienstkreuz erhalten. Er hat sich zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortgebildet, Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) studiert und sein Studium als Master of Science (MSc.) angeschlossen. Er ist erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Unter www.svendavidmueller.de finden Übergewichtige weitere hilfreiche kostenfreie Informationen und alltagstaugliche Rezepte.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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122209 Berlin
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