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Barbara Mauve ist „Woman of the Year 2017“

„FIT 2017 Females in IT – Future of IT“

Barbara Mauve ist "Woman of the Year 2017"

STARFACE Geschäftsführerin Barbara Mauve mit dem „Woman of the Year“-Award.

Karlsruhe, 20. November 2017. STARFACE Geschäftsführerin Barbara Mauve wurde vom renommierten Women’s IT Network (WIN) mit dem „Woman of the Year“-Award in Silber in der Kategorie Digital Transformation ausgezeichnet. Der Award wurde im Rahmen des Kongresses „FIT 2017 Females in IT – Future of IT“ am 9. November in Berlin verliehen.

„Gleich bei der ersten Auflage dieses spannenden Awards den Sprung aufs Treppchen zu schaffen, ist ein Riesenerfolg – zumal das Teilnehmerfeld ja mit über 70 äußerst erfolgreichen Kolleginnen hervorragend besetzt war“, erklärt Barbara Mauve, Geschäftsführerin der STARFACE GmbH. „Es hat mich sehr gefreut zu sehen, wie viele starke Frauen sich inzwischen in den Führungsgremien von IT-Unternehmen – vom Start-up bis zum Konzern – behaupten und welche Impulse sie dort setzen. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese großartige Networking-Plattform in den kommenden Jahren entwickeln wird.“

Bei STARFACE umfasst die digitale Transformation als permanenter Veränderungsprozess prinzipiell alle Bereiche des Unternehmens: Seine Geschäftsprozesse digitalisiert das Unternehmen durch fortlaufende Einführung neuer digitaler Technologien und Strukturen. Davon profitiert STARFACE sowohl in der Effizienz seiner internen Prozesse und Strukturen als auch in den Beziehungen zu Partnern, Kunden und Lieferanten.

So hat Barbara Mauve zusammen mit ihrem Team die Organisation der STARFACE GmbH in wesentlichen Bereichen digital transformiert: Das Rechnungswesen wurde auf papierlose Rechnungen umgestellt. Für die 24/7-Bestellungen der STARFACE Partner wurde ein Online-Shop eingerichtet, in dem unter anderem jederzeit Lizenzen generiert werden können. Das Bestellwesen ist automatisiert mit Distributoren verbunden. Auch das gesamte Dokumentenmanagement des Unternehmens wurde digitalisiert.

Die von STARFACE entwickelte ALL-IP-Telefonanlage unterstützt die Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmenskommunikation. Sie bietet Funktionen wie Chat-, Voicemail-, Webcam-, Fax- und Daten-Übertragung sowie Presence-Anzeige der Benutzer. Im Mittelpunkt der Entwicklung steht das von Barbara Mauve und ihrem Team entwickelte User-Interface der STARFACE Produktpalette. Hierbei legt Barbara Mauve besonderen Wert auf die Usability („Joy of use“) für die Benutzer. Durch die intuitive Benutzerführung und komfortable Bedienung kommt es zum „Comfort Phoning“, für das STARFACE heute steht.

Weitere Informationen zu STARFACE finden Interessierte unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Fantastische Kulisse: Westcon-Comstor lädt zum Partnerkongress ins Phantasialand ein

Value-Added Distributor informiert Fachhandelspartner über die Top-Trends in der Informationstechnologie und der Distribution

Mönchengladbach, 30. August 2017 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, lädt seine Reseller-Partner am 7. September 2017 unter dem Motto „Ready For Digital Transformation“ zur Partnerkonferenz ins Phantasialand Brühl bei Köln ein. Das von den Geschäftsbereichen Comstor, Westcon Cloud, Westcon Security, Westcon Services und Westcon UCC gemeinsam ausgerichtete Event bietet Fachhandelspartnern der Westcon Group die Möglichkeit, sich an einem einzigen Tag umfassend zu den Toptrends in der IT und Distribution zu informieren.

„Im Zuge von Digitalisierung und Cloud entwickeln sich die IT-Umgebungen der Unternehmen extrem dynamisch weiter. Für Systemintegratoren und Reseller ergeben sich damit unzählige Ansatzpunkte für neue Projekte – und genau darüber wollen wir mit unseren Partnern auf dem diesjährigen Kongress sprechen“, erklärt Willem J.H. de Haan, SVP Central Europe & EMEA Security Solutions Practice. „Zusammen mit den Herstellern werden wir den Besuchern Wege aufzeigen, um ihr Business nachhaltig auszubauen. Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam die Weichen für ein erfolgreiches Jahresendgeschäft zu stellen.“

Nationales und internationales Top-Management

Willem J.H. de Haan wird als Gastgeber mit den Practice Leadern von Westcon Security, Westcon Services, Westcon UCC, Westcon Cloud und Comstor einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen im letzten Jahr und einen Ausblick auf die kommende Roadmap der jeweiligen Bereiche geben. Mit Guy Koster (Senior Director Global Vendor Management) und Leane Hannigan (Cloud Solutions Leader EMEA) stehen überdies zwei weitere führende Köpfe aus dem internationalen Top-Management von Westcon-Comstor für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Neue Technologien als Umsatztreiber

Im zweiten Teil der Konferenz veranstalten die Geschäftsbereiche Comstor, Westcon Cloud, Westcon Security und Westcon UCC parallele Breakout Sessions, bei denen ausgewählte Herstellerpartner der jeweiligen Units in kompakten 5- bis 25-minütigen Vorträgen ihre aktuellen Lösungen präsentieren. Ziel dieser Sessions ist es, dem Channel praxisnahe Impulse für den Auf- und Ausbau ihres Geschäfts zu geben.

Die Themen im Überblick:

– Comstor – Networking und Collaboration: Martin Venman, Comstor Practice Lead, und das Comstor-Team informieren gemeinsam mit den Partnern Cisco, Cisco Meraki und Microsemi über die wichtigsten Trends beim Aufbau und Management innovativer Enterprise-Netzwerke – von Secure IT über Cloud-Management und Outdoor-PoE bis hin zu UCC und Arbeitsplatz der Zukunft.

– Westcon Cloud – Neue Geschäftsmodelle: Marianne Nickenig und Leane Hannigan, verantwortlich für das Thema Cloud, stellen bei den Sessions der Cloud-Practice die neue Plattform Blue Sky in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Cloud-Partnern Microsoft, Symantec und Cisco erläutert das Team, welche Möglichkeiten das neue Portal dem Fachhandel schon heute bietet und was damit in Zukunft noch möglich sein wird.

– Westcon Security – State-of-the-Art-Security: Robert Jung, Practice Lead der Westcon Security, präsentiert mit seinem Team und verschiedenen renommierten Partnern wie Check Point, Palo Alto Networks, Symantec und Trend Micro innovative Security für Mittelstand und Enterprise. Im Fokus stehen dabei Cyber Security Services, GDPR, Datacenter-Security und Secure Cloud.

– Westcon UCC – Unified Communications & Collaboration: Das Team von Marianne Nickenig, Practice Lead Westcon UCC, wird den Gästen einen umfassenden Überblick über das UCC-Portfolio des VADs geben: Gleich 16 Hersteller nutzen die Konferenz, um ihre Lösungen vorzustellen – darunter Fokuspartner wie Extreme Networks, Mitel und Polycom, aber auch innovative Newcomer wie Viavi.

„In den vergangenen zwölf Monaten hat sich bei Westcon-Comstor viel getan. Vor allem die Einführung der Cloud-Plattform BlueSky markiert für uns und unsere Kunden einen wichtigen Meilenstein, der das gemeinsame Business auf Jahre hinaus prägen wird“, erklärt Marianne Nickenig, Senior General Manager UCC und Cloud DACH-EE bei Westcon. „Wir freuen uns sehr darauf, auf dem Kongress mit unseren Partnern auszuloten, wie sie die Cloud-Projekte ihrer Kunden effizient vorantreiben – und nachhaltige und attraktive Umsätze generieren.“

Exklusive Abendveranstaltung

Im Anschluss an das Vortragsprogramm lädt Westcon-Comstor die Teilnehmer ab 19.30 Uhr zur Networking-Party in den Themenbereich „Wuze Town“ ein. Zu Füßen der Achterbahn, oder auch mitten beim Fahren, werden die Gäste die Gelegenheit haben, neue Kontakte zu Brancheninsidern zu knüpfen, ihre bestehenden Netzwerke auszubauen und sich mit anderen Experten über spannende neue Geschäftschancen auszutauschen.

Weiterführende Informationen zur Partnerkonferenz finden interessierte Leser online unter http://www.westcon-comstor-partnerkonferenz.de Die Anmeldung erfolgt wahlweise über die Landing Page oder per E-Mail an den jeweiligen Ansprechpartner im Westcon-Vertrieb.

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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GoOnline Nigeria to launch at TechPlus 2017

25 SMEs to benefit in programme for digital transformation

Lagos, Nigeria. June 6, 2017: GoOnline Nigeria will announce 25 Small and Medium Enterprises (SMEs) to benefit for free in the pilot of the business growth programme for digital transformation of SMEs in Nigeria launching July at TechPlus 2017 in Lagos.

GoOnline Nigeria is running a #GoOnlineNigeriaSME50 campaign on its official portal, www.goonline.ng, to select 50 SMEs to benefit from the national programme that promotes digital transformation of SMES across Nigeria.

GoOnline Nigeria has selected TechPlus 2017, Africa“s largest technology gathering holding July 6-8, 2017 under the theme, „An Intelligent Future“ at The Landmark Centre Victoria Island in Lagos for the launch of the programme.

Mr Foluso Busari, Executive Director, Programmes at GoOnline Nigeria, announced that 50 successful SMEs in the #GoOnlineNigeriaSME50 campaign underway will be announced at TechPlus 2017 to formally launch the GoOnline Nigeria programme in the country.

Mr Busari said that, „after several years of planning, we are pleased to announce that we have seen TechPlus 2017 as a valuable platform to serve as our launch pad for GoOnline Nigeria. GoOnline Nigeria will join other companies around the world that converge at the annual TechPlus events to showcase and learn how technology is evolving to meet the needs of a digital generation and modern business.“

The GoOnline Nigeria programme is delivered by an alliance of Programme Partners and SME Growth Drivers across the technology, Internet, payments, financial services, media and allied industries.

He said that at TechPlus 2017, GoOnline Nigeria will showcase its initiatives towards aggregating Nigerian SMEs to sustainably lead and unlock business innovation, efficiency, competitiveness and profitability in the Digital Age.

GoOnline Nigeria“s 360-degree programme is delivered through three key modules: Get Online, Grow Online and Succeed Online for SMEs across Nigeria to sell profitably on the Internet.

According to him, „SMEs are a very important component of the Nigerian economy and are regarded as engine of sustainable growth. SMEs also hold potentials to contribute higher proportion to GDP in Nigeria with targeted initiatives like GoOnline Nigeria to unlock potentials in the sector and build a stronger SME sector. Consistent commitment to the development of strong SMEs sector can be unlocked by implementing initiatives like access to finance and financial incentives; basic and technological infrastructure and a commitment to building domestic expertise and knowledge.“

Mr Busari said that 2017 is a good year to launch GoOnline Nigeria because of the prevailing policy and regulatory environment in the country that promotes Local Content Policy.

According to the Executive Director, Programmes of GoOnline Nigeria, „our vision is to provide 21st Century IT and business resources for Nigerian entrepreneurs and SMEs to lead business innovation, business competitiveness and profitability in the Digital Age. GoOnline Nigeria will be sustainable into the foreseeable future by evolving SMEs that will be agile, sustainable, efficient, innovative and profitable by embracing the Internet for business.“

Busari identified the key target demographics of the programme to include:

SMEs that have no Internet presence at all and wish to start selling their goods and services online.

SMEs that already have a website but are not recording online sales.

SMEs that sell online on third-party Marketplaces but do not have their own websites.

Market clusters across Nigeria with identified opportunities to embrace Internet to achieve business scale, operational efficiency and profitability.

Small businesses planning to open their own micro-enterprise or already run their own small business.

Entrepreneurs interested in business but may or may not be familiar with basic business concepts.

Entrepreneurs that use some technology in their business or for personal purposes but do not maximize the use of technology in managing their business.

Entrepreneurs interested in learning how Internet and ICT tools can help them run their business.

Entrepreneurs interested in brief, practical and relevant hands-on training on Internet for Business.

Entrepreneurs interested in learning, exchanging ideas and networking with other entrepreneurs.

Under the GoOnline Nigeria plan, participating SMEs will get affordable web presence bundling free Nigeria .ng Internet domain name, website, web hosting, telecoms starter kits for SMEs, e-commerce, CRM and other business management tools.

Stage Two on Grow Online will provide SMEs across Nigeria with 21st Century IT and business skills for entrepreneurs to lead business innovation, operational efficiency, business competitiveness and profitability in the Digital Age.

This phase of the programme will incorporate targeted trainings, workshops and seminars spread over a one year cycle of monthly learning experiences to offer partner SMEs the needed skills and competence to gain and retain customers by leveraging the Internet.

According to Mr Busari, „more importantly, this phase also enable partner SMEs and merchants to unlock value propositions available from GoOnline Programme Partners and SMEs Growth Drivers to grow their businesses.“

The third phase of GoOnline Nigeria will feature online and physical events for participating SMEs to showcase their products and services through business communities, Monthly Learning & Networking Experiences, Quarterly events and Annual Expos according to Mr Busari.

„We are positive that GoOnline Nigeria will be the next wave for SMEs in Nigeria by creating a sustainable path to accelerate online revenue growth and profitability. The Programme will enable SMEs across Nigeria generate higher percentage of revenues from Internet storefronts to complement their physical storefronts“, Mr Busari added.

According to organisers, TechPlus 2017 will features Conferences, for leaders in industry, government and other technology thought come together to share knowledge gained; Master classes, led by subject experts and are designed to give attendees practical guidance on a variety of key tech related topics and Exhibition where companies get to showcase their brand and products to a target audience of 10,000 technology enthusiasts.

Other key highlights of TechPlus 2017 is the eSports, featuring the African Games Championship, where the best of African gamers will be unveiled at the event; Kidzone, a zone culled out for the kids with the primary aim of learning through play and Training, featuring training programmes are aimed at giving thousands of young learners and job seekers a short, sharp shot of digital marketing skills.

GoOnline Nigeria is a business growth programme for Small and Medium Enterprises (SMEs) in Nigeria to achieve digital transformation.

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Kommentar von Neil Batstone, General Manager EMEA bei Worksoft

Wie Firmen im Digitalisierungszeitalter konkurrenzfähig bleiben

Kommentar von Neil Batstone, General Manager EMEA bei Worksoft

Neil Batstone, General Manager EMEA bei Worksoft

Die meisten Unternehmen digitalisieren heutzutage ihre Abläufe, um ihr Geschäft früher oder später global ausweiten zu können. Die CIOs der Firmen sehen in der Digitalisierung auch ein neues Hilfsmittel zur Optimierung der Geschäftsprozesse. Voraussetzung dafür ist, die Prozesse bis ins kleinste Detail zu analysieren, am besten in Echtzeit. Bei dieser Aufgabe unterstützen sogenannte „Business Process Discovery“-Lösungen.

Wenn Unternehmen ihr Geschäft und alles, was damit zusammenhängt, digitalisieren möchten, benötigen sie vor allem eines: Transparenz. Sie müssen die Geschäftsprozesse vom Anfang bis zum Ende erfassen, visualisieren und anschließend analysieren, um ihre Prozesse in dieser schnelllebigen Zeit zügig an die Anforderungen des Marktes anpassen zu können. Wer dieser Aufgabe nicht gewachsen ist, hat im internationalen Wettbewerb schlechte Karten.

Das Erfassen und Dokumentieren der internen Geschäftsprozesse gestaltet sich in den meisten Organisationen ganz klassisch: Sie nutzen Heftordner, Mappen & Co., die Platz in den Büroschränken wegnehmen; ein zeitintensiver und kostspieliger Ansatz. Dabei gibt es längst neue Methoden. Moderne Business Process Discovery-Lösungen erfassen und dokumentieren die Geschäftsprozesse automatisiert; ein technischer Vorsprung, den Firmen für sich nutzen sollten.

Unregelmäßigkeiten sofort aufdecken
Solche automatisierten Lösungen ermöglichen CIOs, alle täglichen Prozesse in Echtzeit zu überwachen. Die Informationen werden übersichtlich visualisiert und für konkrete Analysen bereitgestellt. In der gleichen Übersicht tauchen auch die Key Performance-Indikatoren (KPIs) und Metriken des Unternehmens auf. Somit lassen sich die Geschäftsprozesse direkt mit den internen Zielsetzungen vergleichen. Dadurch können Verantwortliche negative Ausreißer in den Prozessen sofort identifizieren und Optimierungen einleiten.

Darüber hinaus müssen Unternehmen durch die rasante Weiterentwicklung digitaler Technologien nahezu jede Woche neue Lösungen oder Anwendungen integrieren. Das kann die internen Abläufe empfindlich stören oder zeitweise unterbrechen. Daher bieten professionelle Business Process Discovery-Lösungen auch automatisierte Ansätze zum Testen neuer Anwendungen an. So können Applikationen vor ihrer Einführung auf Herz und Nieren geprüft werden, z.B. in welcher Art und Weise sie die aktuellen Geschäftsprozesse beeinflussen. Dieser Ansatz verhindert nicht nur Störungen der Prozesse, sondern unterstützt auch die schnelle Einführung neuer Anwendungen. Somit bleiben Unternehmen am Puls der Zeit und konkurrenzfähig.

Firmen, die das Optimum aus der digitalen Transformation ausschöpfen möchten, kommen nicht an automatisierten Business Process Discovery- und Testing-Lösungen vorbei. Die gelieferten Echtzeiteinblicke in die internen Geschäftsprozesse helfen Firmen dabei, die Qualität ihrer Dienstleistungen und Produkte auf einem kontinuierlich hohen Level zu halten.

Über Worksoft Inc.
Worksoft® ist ein weltweit führender Anbieter von Automatisierungssoftware für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen. Weltweit nutzen Unternehmen die intelligenten Automatisierungslösungen von Worksoft, um Innovationen voranzutreiben, Technologierisiken zu verringern, Kosten zu senken, die Qualität der Geschäftsprozesse zu verbessern und umfassende Kenntnisse zu ihren End-to-End-Geschäftsprozessen zu erlangen. Unternehmen aus allen Branchen, die auf der Liste der 5000 umsatzstärksten Unternehmen der Welt zu finden sind, wählen Worksoft für die schnelle Erfassung von Geschäftsprozessen und Generierung von Funktionstests für Web-, Cloud- und Big Data-Anwendungen, digitale und mobile Anwendungen sowie zahlreiche Unternehmensanwendungen, einschließlich von SAP, Oracle und Salesforce.com entwickelte Anwendungen. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, schreiben Sie eine E-Mail an info@worksoft.com oder besuchen Sie uns im Internet unter www.worksoft.com

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Digitaler Wandel: Deutsche Marketer zwischen Umsatzerwartung und schwindendem Strategie-Einfluss

Internationaler „Adobe Digital Roadblock Report 2016“

München, 15. November 2016 – Ein echtes Dilemma: Der Einfluss des Marketings auf die generelle Unternehmensausrichtung sinkt in Deutschland um acht Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf 55 Prozent (in Europa: -2 Prozentpunkte auf 63 Prozent). Dennoch sehen sich 60 Prozent der deutschen Marketingentscheider vermehrt in der Verantwortung, den Gesamtumsatz ihres Unternehmens weiter anzukurbeln (Europa: 64 Prozent). Dies ist das Ergebnis des aktuellen „Digital Roadblock Report 2016“, den das Marktforschungsinstitut Edelman Intelligence im Auftrag von Adobe umgesetzt hat. Im Rahmen dieser europäischen Studie wurden mehr als 1.300 Marketingverantwortliche in Deutschland, Frankreich und Großbritannien befragt. Der fortschreitende digitale Wandel stellt 61 Prozent der deutschen Marketer demnach vor eine echte Herausforderung. Bei vielen von ihnen kommt angesichts der schwindenden Einbindung in die Unternehmensentscheidungen bei gleichzeitig wachsendem Handlungsdruck, den digitalen Wandel in die Marketing-Realität zu überführen, eine gewisse Nervosität auf (+5 Prozentpunkte auf 10 Prozent). Mehr als jeder Zweite (53 Prozent) ist jedoch optimistisch, dass er die anstehenden Herausforderungen des digitalen Wandels erfolgreich meistern wird.

Gestiegene Kundenanforderungen verändern das Marketing

Im Fokus der Veränderungen sehen die befragten Entscheider in erster Linie ihre Kunden und deren gesteigerten Anforderungen an das Marketing. Knapp drei Viertel der deutschen Konsumenten (73 Prozent) erwarten vom Marketing mehr begeisternden Content (Europa: 73 Prozent). Fast genauso viele (70 Prozent) wünschen sich auf jeden Post und jede Anfrage eine sofortige Antwort (Europa: 74 Prozent). Wichtig sind ihnen nicht zuletzt mobil optimierte Inhalte auf dem Smartphone oder Wearable (67 Prozent, Europa: 68 Prozent) sowie eine maßgeschneiderte personalisierte Ansprache (62 Prozent, Europa: 65 Prozent). Für knapp zwei Drittel der deutschen Marketer (63 Prozent) gestaltet sich das heutige Marketing damit komplett anders als noch vor wenigen Jahren (Europa: 67 Prozent).

Wandel als Chance: Deutsche Marketer bleiben optimistisch

Prinzipiell fühlen sich 63 Prozent der deutschen Marketingverantwortlichen schon heute bestens für alle Herausforderungen des digitalen Wandels gerüstet (Europa:65 Prozent). Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) würde sich in seinem Unternehmen sogar als Treiber des digitalen Wandels bezeichnen (Europa: 48 Prozent). Für 76 Prozent stellen die Veränderungen im Marketing nach wie vor vielmehr eine erfolgversprechende Möglichkeit als etwa eine Bedrohung dar (Europa: 80 Prozent). Nur 40 Prozent der deutschen Marketer machen sich ernsthaft Sorgen, ob ihre Fähigkeiten wirklich ausreichen, um die anstehenden Herausforderungen des digitalen Wandels zu meistern (Europa: 44 Prozent).

„Das Marketing spielt für den Umsatz und den gesamten Unternehmenserfolg eine wichtige Rolle. Schließlich kennt keiner die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden besser als ein Marketer, der die entscheidenden Kundeninformationen im Zeitalter des Data-Driven Marketings stets im Blick hat. Und genau darum geht es, wenn Unternehmen eine erfolgreiche, umsatzsteigernde Kundenbeziehung aufbauen wollen: den Kunden individuell auf dem richtigen Kanal, zum richtigen Zeitpunkt und mit dem richtigen Angebot ansprechen. Marketingverantwortliche sollten daher von Anfang an in die Unternehmensstrategie miteinbezogen werden. Hier zeigt unsere Studie eine kontraproduktive Entwicklung auf“, so Andreas Helios, Sr. Group Manager Enterprise Marketing Central Europe bei Adobe Systems.

„Marketingentscheider stehen heute zunehmend unter Druck, den digitalen Wandel in zählbare Unternehmenserfolge umzumünzen. Intern, was die Umsatzerwartungen angeht. Extern mit Blick auf die gestiegenen Kundenerwartungen an das kanalübergreifende Markenerlebnis. Wirkliche Sorgen, dass sie diesem Druck nicht standhalten könnten, brauchen sich die Marketer jedoch nicht machen. Da teile ich ganz und gar den gezeigten Optimismus der Befragten. Nie waren die Voraussetzungen besser als heute, die individuellen Erwartungen der Konsumenten zu erfüllen und die Unternehmenserfolge mit Hilfe des Marketings weiter voranzutreiben“, kommentiert Digital Professional und Suchmaschinenexperte Marcus Tandler die Ergebnissen des Adobe Digital Roadblock Report 2016.

Über Adobe Systems

Adobe ist der weltweit führende Anbieter von Software und Online-Services für Digitale Medien und Digitales Marketing. Drei leistungsstarke Cloud-Lösungen ermöglichen Kunden innovative digitale Inhalte zu kreieren, zielgenau auf allen relevanten Kanälen zu veröffentlichen, den Erfolg zu messen und kontinuierlich zu optimieren.

Die Adobe Creative Cloud bietet inzwischen über 6 Millionen Mitgliedern mit nur einem Abo direkten Zugriff auf weltweit führende Desktop-Tools wie Photoshop CC, Mobile-Apps wie Adobe Slate und Webangebote wie Behance und den Bilderservice Adobe Stock. Die professionelle PDF-Plattform Adobe Document Cloud erlaubt Anwendern jederzeit und überall Dokumente zu erstellen, zu genehmigen, zu unterschreiben, zurückzuverfolgen und zu verwalten – ob am Desktop-Rechner oder auf dem Smartphone und Tablet. Die Adobe Marketing Cloud ermöglicht es Unternehmen, mithilfe von Big Data ihre Nutzer über alle Devices und digitalen Touchpoints hinweg personalisiert anzusprechen und zu aktivieren.

Adobe beschäftigt weltweit über 13.000 Menschen bei einem Jahresumsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar (im Finanzjahr 2015). Die Adobe Systems GmbH in München steuert Vertrieb, Marketing und Kundenbetreuung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Digitalization: Mike Flache among the world’s TOP-10 influencers

The Onalytica ranking of the 100 most influential individuals and brands on Twitter on the topic of digital transformation has listed business angel and startup investor Mike Flache among the top ten.

Stuttgart, 27 September 2016

The latest Onalytica ranking officially confirmed that digital transformation is one of the great global challenges for businesses and will demand the increased attention of companies now and in the years ahead. Discussions and exchanges on this issue no longer follow the traditional patterns but take place where the transformation originates from: virtual space. Mike Flache is quite pleased with his ranking: „To be able to make a sustainable contribution and to help shape one of the most important issues for the future of the global economy is acknowledgment and motivation enough.“

The methodology for this analysis conducted by Onalytica is based on engagement data. For this ranking they analyzed over 338,000 tweets over 90 days mentioning „Digital Transformation“. Onalytica’s analysts looked at a user’s connections and calculated relative influence using PageRank analysis. This methodology enabled them to show those users with the best quality of connections who are driving the most engagement on topic. Reach (follower count), Relevance (number of tweets on topic) and Reference (number of times the user has been added to twitter lists) were also factored into the equation to produce an overall influencer score. Onalytica also used their custom-developed Influencer Relationship Management Software (IRM) to generate the network maps and topic share of voice charts. The result is a data-based list with 100 individuals and brands, each a distinct leader in the exchange and discussion on Twitter about digitalization.

Digital transformation will become the key strategic thrust for most CEOs

The term „digital transformation“ describes the restructuring of a company’s culture, business models and associated processes with the objective of fully taking advantage of the opportunities offered by the new digital technologies. According to a recently published report by the World Economic Forum, companies that utilize digital technologies across all business areas are more successful in opening up new sources of income and in prevailing against the competition of „digital natives“ and rival companies. By 2018, it is expected that 67%* of CEOs of the Forbes Global 2000 companies will have shifted the focus of their business strategies onto digital transformation.

Decision-makers must understand digitalization as a holistic effort

Mike Flache is a business angel and investor who supports innovative technology startups and emphasizes the importance of an integrated approach for this complex task in paving the way to the future. „No doubt, the transition from analog to digital could be a long march, because it’s more than just a technology issue; it’s also about a clear strategy aligned closely to market needs, streamlined processes, and, above all, open-minded and competent people“, Mike Flache explains. „Companies that are willing to understand that these key factors need to be in line for a successful business transformation, will enjoy fundamental advantages over competitors – from creating new business models and profit streams to building a decision-oriented agile organization.“

The ranking lists Mike Flache alongside with Satya Nadella (CEO, Microsoft), Brian Solis (Chief Analyst, Altimeter Group), Bill Bunting (Director Healthcare Solutions, EMC), Vala Afshar (Chief Digital Evangelist, Salesforce), Ronald van Loon (Director, Advertisement), Kirk Borne (Principal Data Scientist, Booz Allen Hamilton), Simon Porter (Vice President Commercial Sales Europe, IBM) and Paul Daugherty (CTO, Accenture), among others.

A summary overview of the ranking is available at onalytica.com (http://www.onalytica.com/blog/posts/digital-transformation-top-100-influencers-and-brands/).
You can follow Mike Flache on Twitter (https://twitter.com/mikeflache).

* Source: Forbes / Tech (http://www.forbes.com/sites/gilpress/2015/12/06/6-predictions-about-the-future-of-digital-transformation/#4b572f0b25b4)

About Onalytica

Onalytica was founded in 2009 and has specialized on Influencer Relationship Management Software and supporting services. The company assists brands in the 1:1 scaling of influencer relationship management results. Onalytica works with experts in marketing, communications, digital media and PR to offer assistance in the planning and implementation of custom-made influencer programs. Onalytica solutions assists with the improved automation and optimization of influencing activities and the continuous identification of opportunities to engage.

Mike Flache is a German business angel and seed investor. He is involved in a number of technology startups in Europe and the US, including Fundment (Fintech), Ctrlflow (Software Engineering) and tocario (Workspace-as-a-Service Technology). Mike Flache serves on the digital advisory boards of various companies. He also advises VCs and institutional investors on performance optimization for their portfolio companies. Mike Flache also shares his experience with companies in traditional markets and supports them in getting the optimum added value out of their business transformation process. Onalytica lists him as one of the Top 10 global influencers for the digital transformation.

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Mike Flache
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70173 Stuttgart
+49-151-646-111-29
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https://www.mikeflache.com

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Mit neuer Marke DigitalSolutions topfit für die Transformation ins 4.0-Zeitalter

Ingenics AG baut konsequent Kompetenzen in der innovativen IT- und Prozessberatung aus – neue Webseite ist online

Mit neuer Marke DigitalSolutions topfit für die Transformation ins 4.0-Zeitalter

Dr. Jens Nitsche, Partner, und Matthias Rausch, Director Center of Competence der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

Mit ihrer neuen Marke DigitalSolutions bündelt die Ingenics AG Kräfte für Dienstleistungen rund um die Themen Digitale Transformation und Industrie 4.0. Unter der Verantwortung von Dr. Jens Nitsche hat das Team um Director Center of Competence Matthias Rausch bereits erste Projekte in Angriff genommen. Dieser Tage ging die neue DigitalSolutions-Webseite online.

Die neue Ingenics Marke DigitalSolutions verbindet alle Angebote und Produkte der Ingenics AG zu den Themen Digitale Transformation und Industrie 4.0. Wie immer bei Ingenics stehen Entwicklung und Implementierung praxisnaher integrierter Lösungen für Produktion, Logistik und Organisation im Mittelpunkt. Das Ziel von Ingenics DigitalSolutions ist es, die Gesamteffizienz durch die Optimierung der IT und der Prozesse entlang der gesamten Supply Chain zu erhöhen.

Für einen schnellen technologieorientierten Einstieg empfiehlt Ingenics Partner und Director Research & Development Dr. Jens Nitsche den begrenzt aufwändigen Technologie Quick Check: „Indem wir die IT-Landschaft und den aktuellen Technologiestatus des betreffenden Unternehmens analysieren und visualisieren und die Technologienutzung abfragen, schaffen wir die Basis, um innovative Ansätze für die künftige Entwicklung ableiten zu können.“ Am Ende des dreistufigen Quick Checks steht eine Bewertung mit ersten Vorschlägen für die Weiterentwicklung der vorgefundenen IT. „Somit ist der Technologie Quick Check Einstieg in die Strategieentwicklung und Mutmacher für erste Schritte auf dem Weg zu komplexen IT-Projekten zugleich“, so Matthias Rausch (44), der als Wirtschaftsmathematiker nach 17 Jahren Industrieerfahrung in IT-verantwortlichen Positionen als Director Center of Competence am Aufbau von Ingenics DigitalSolutions arbeitet. „Da wir herstellerneutral beraten, wird immer zuerst ermittelt, ob der erkannte Handlungsbedarf aus den vorhandenen Systemen heraus befriedigt werden kann.“

Um die Erschließung bisher ungenutzter Daten geht es beim Ingenics Beratungsprodukt Hidden Data Treasures. Im Ergebnis werden die Fähigkeiten moderner Business-Intelligence-Tools aufgezeigt. „In den meisten Unternehmen existieren zahllose ungenutzte isoliert gehaltene Datenpools, deren Verknüpfung enorme neue Möglichkeiten bietet, beispielsweise um das unternehmerische Berichtswesen auf ein neues Level zu heben“, erklärt Matthias Rausch.

Im Rahmen des Produkts Lean Data Logistics werden mithilfe der Datenwertstromanalyse auf allen Ebenen der IT-Nutzung die Verschwendungen ermittelt. „Daraus lassen sich Maßnahmen ableiten, um Verschwendungen massiv zu reduzieren, sodass notwendige Änderungen in stark digitalisierten Prozessen bereits aus Datensicht initiiert werden können, was natürlich hocheffizient ist“, erklärt Dr. Nitsche. Als wichtigste Bedarfsfelder wurden Datenqualität, Datenredundanzen, Datenwachstum und IT-Infrastruktur identifiziert. Die Datenwertstromanalyse erfolgt nach dem TIMWOOD-Prinzip, in dem die sieben häufigsten Ursachen für Verschwendungen (Transport, Inventory = Bestände, Motion, Waiting, Over-production, Over-engineering, Defects = Ausschuss, Nacharbeit) analysiert und entsprechende Verbesserungsideen bzw. -maßnahmen abgeleitet werden. „Unternehmen, die sehr viel für Datenspeicherung und -übertragung ausgeben, können mithilfe von Lean Data Logistics ihr Datenwachstum deutlich reduzieren und zugleich die Datenqualität erhöhen“, so Dr. Nitsche.

Individuelle Strategy Roadmap 4.0 als Rückgrat aller Maßnahmen

„Ausgehend von der Idee ‚IT enables processes‘ überprüfen unsere DigitalSolutions Experten beim Kunden Technologien auf ihre Fähigkeit, Best-Practice-Prozesse und -Methoden noch besser, flexibler und effizienter zu gestalten“, erklärt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. „Indem wir Auswahl und Konzeption von IT-Lösungen optimieren, verbessern wir zielgerichtet die Gesamteffizienz des Unternehmens.“ Als „Rückgrat“ sämtlicher Maßnahmen werde eine individuelle Strategy Roadmap 4.0 entwickelt, die eine Bedarfsanalyse, die Standortbestimmung und die Definition des Gestaltungsbedarfs umfasse. „Die dafür notwendige Qualifizierung der Kunden-Mitarbeiter erfolgt durch die Ingenics Academy, damit wir bei allen Projektbeteiligten vom selben Wissensstand ausgehen können.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch] 3. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 420 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Ingenics DigitalSolutions
Innovative IT- und Prozessberatung – für hocheffiziente Prozesse
Ingenics DigitalSolutions verfolgt das Ziel, die Effizienz in Produktion und Verwaltung durch geeignete IT- und Prozessberatungen zu erhöhen und den Weg für hocheffiziente Prozesse entlang der gesamten Supply Chain zu ebnen. Dabei gilt der Grundsatz „IT enables process“: Ingenics DigitalSolutions überprüft kontinuierlich innovative Technologien auf ihre Fähigkeit Best-Practice-Prozesse und -Methoden noch besser, exibler und effizienter zu gestalten. www.ingenics-digitalsolutions.de

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Digitalisierung als Faktor der Wettbewerbsfähigkeit

Digitalisierung als Faktor der Wettbewerbsfähigkeit

(Mynewsdesk) Düsseldorf – Die Digitalisierung ist in der Politik angekommen und kein deutsches Unternehmen wird sich künftig mehr vor dieser Thematik verschließen können, wenn es auch morgen noch eine Rolle am Markt spielen will. Allgeier Productivity Solutions bietet hierfür das passende Beratungsangebot für die strategischen und existentiellen Fragen mittelständischer Unternehmen.

Nachdem die Bundesregierung ihre Digitale Agenda im August letzten Jahres vorgestellt hat, hat nun auch anfang Mai die EU-Kommission die neue Digitalstrategie für den Binnenmarkt in der EU präsentiert. Hierdurch soll unter anderem der Onlinehandel über die EU Ländergrenzen hinweg deutlich vereinfacht und auch das Geoblocking bis Ende 2016 (Vorenthalten bestimmter Angebote aufgrund des eigenen geografischen Standorts) kritisch überdacht werden.

Spätenstens jetzt ist das Thema der Digitalen Trasformation auch im deutschen Mittelstand angekommen. Nach dem Motto „digitize or die!“ wird die Entwicklung zu einem digital transformierten Unternehmen mittelfristig niemandem am Markt erspart bleiben. Die Frage der digitalen Transformation ist also eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit und des Überlebens geworden. Zu erwarten ist, dass der Bedarf an externer Beratung durch diese Entwicklung enorm steigen wird, da nur die wenigsten Unternehmen wegen lang etablierter Strukturen und knapper Ressourcen den Wandel aus eigener Kraft von innen heraus vollziehen können. Die Allgeier Productivity Solutions hat diesen Trend für das Beratungsgeschäft bereits lange erkannt und ihr Beratungsangebot um den Bereich „Digital Business Transformation“ erweitert. Hierfür wurde Ende 2014 Michael Jakschik, ein erfahrener Manager im „Digital“ Bereich, an Bord geholt, um die Kunden mit der richtigen Digital Strategie und bei der dazugehörigen Digitalen Transformation zu beraten.

In der operativen Umsetzung der digitalen Strategie hat die Allgeier Productivity Solutions bereits bei großen Konzernen, wie E.ON, Lanxess oder Rewe, erfolgreich mitgewirkt. Nun ist auch die Konzeption einer Digital Strategie und das Management entsprechender Digitaler Transformationsprojekte für mittelständische Unternehmen ein fest etablierter Bestandteil des gesamtheitlichen Beratungs- und Service Angebots.

Michael Jakschik, Head of Digital Business Transformation der Allgeier Productivity Solutions, fasst die Bedeutung der Digitalen Transformation wie folgt zusammen: „Bei der Digitalen Transformation geht es darum, die Wertschöpfung eines Unternehmens an die zunehmend digitalisierte Umwelt des Unternehmens und die damit einhergehenden Markt-, Wettbewerbs-, Verhaltens- und Kaufveränderungen anzupassen, daraus neu entstehende Potentiale als Chancen zu erkennen und für sich zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Die IT spiele da eine entscheidende Rolle. Sie stelle am Ende die Werkzeuge innerhalb eines Unternehmens bereit, mit denen neue Wege der Interaktion mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern, neue Möglichkeiten zur Wertschöpfung bis hin zu gänzlich neuen digitalen Geschäftsmodellen realisiert werden können, so Michael Jakschik. „Eine Digitale Transformation bedeutet somit nicht nur eine neue IT Strategie. Vielmehr stellt es eine Weiterentwicklung des gesamten Unternehmens dar, vom Management angefangen, über die Kultur, die Unternehmensprozesse bis hin zur Anpassung des Produkt- und Dienstleistungsportfolios und damit auch des Kundenerlebnisses.“

Die Unternehmen, die die Digitale Transformation nicht als Darmoklesschwert über sich schweben haben möchten, sind wohl gut beraten, die Veränderungen als Chance zu erkennen, sich der Weiterentwicklung des Marktes zeitig anzupassen und sich damit auch zukünftig erfolgreich gegen den Wettbewerb zu behaupten. Weitere Informationen zum Beratungsangebot der Allgeier Productivity Solutions finden Sie unter Digital Strategie , Digital Transformation und Digital Management .

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Allgeier Productivity Solutions GmbH .

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Über Allgeier Productivity Solutions

Allgeier Productivity Solutions ist eine Tochter der Allgeier Gruppe, die mit knapp 500 Mio. Euro Umsatz und 4.400 Mitarbeitern zu den führenden IT-Dienstleistern Deutschlands gehört. Allgeier Productivity Solutions ist der Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen auf der Basis von Microsoft Technologien sowie der digitalen Transformationen von Organisationen und begleitet seine Kunden auch in den Themen Projekt- und Anforderungsmanagement. Als Microsoft Goldkompetenzpartner in den Bereichen SharePoint, Exchange und Lync verfügt Allgeier Productivity Solutions über ausgezeichnete Referenzen im Großkundenbereich und gehobenem Mittelstand. 

Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, Energieversorger, Automobilzulieferer und öffentliche Auftraggeber. Lösungen von Allgeier Productivity Solutions werden immer angemessen auf die Kundenanforderungen ausgelegt und implementiert für eine nachhaltige Unterstützung der Unternehmensprozesse durch den Einsatz von Informationstechnologie. Weiter Informationen finden Sie auf der Allgeier Productivity Solutions Webseite: http://www.allgeier-ps.com/.

Kontakt

Christina Meyer
Benrather Schlossallee 121
40597 Düsseldorf
+49-211-91327-221
christina.meyer@allgeier-ps.com
http://shortpr.com/velipl

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Digital Readiness Index 2014 – Wirtschaftswoche & neuland

WirtschaftsWoche und neuland veröffentlichen erste Branchen-Highlights

Digital Readiness Index 2014 - Wirtschaftswoche & neuland

Köln 24.02.2014 – In Kooperation mit der WirtschaftsWoche veröffentlicht neuland, die Kölner Unternehmensberatung für digitale Vision und Transformation die Ergebnisse des Digital Readiness Indexes und zeigt auf, wie digital „ready“ Unternehmen in Deutschland im Umgang mit ihren Kunden sind.

„Nur Unternehmen die eine klare digitale Vision entwickeln, werden in einer zunehmend digitalisierten Welt überleben. Der Digitale Darwinismus wird auch in Deutschland noch viele Opfer fordern“, so Karl-Heinz Land, Digitaler Darwinist und Evangelist sowie Gründer von neuland.

Insgesamt erreicht kaum ein Unternehmen die 80-Prozent-Marke. Damit gibt es nur wenige Unternehmen in Deutschland, die zur „digitalen Avantgarde“ gezählt werden können. Das Gros der Unternehmen bewegt sich laut unseren Untersuchungen im unteren Mittelfeld im Vergleich zu internationaler Best Practice.

Der neuland Digital Readiness Index (DRI) ist ein Benchmark für die digitale Performance von Unternehmen. Untersucht wurden im 4. Quartal 2013 233 Unternehmen in 10 Branchen. Im Fokus der DRI-Untersuchungen stehen die digitalen Touchpoints für Endkunden. Daher wurden vor allem Branchen und Märkte betrachtet, die den privaten Endverbraucher adressieren.

Anhand von 150 Bewertungskriterien analysiert neuland, ob ein Unternehmen schon in der digitalen Welt angekommen ist. Die neuland Experten analysieren fünf Bereiche: Website, Digitales Marketing/Social Media, Team & Customer Support, E-Commerce & Loyalty und Mobile.
Ergebnis ist ein umfassender Überblick, wo Unternehmen im Branchenvergleich stehen. Herausgearbeitet wurden auch Best Practice-Beispiele, welche als Inspiration für attraktive Services dienen können. Die Highlights der Analyse sind in einem DRI Executive Summary 2014 zusammengefasst.

www.neuland.me Bildquelle:kein externes Copyright

neuland ist eine Strategieberatung für die Digitale Vision & Transformation.
Mit interdisziplinärer Kompetenz in den Bereichen Strategie, Marketing und Technologie (Social Media, Mobile, E-Commerce und Big Data) hilft neuland Unternehmen und Organisationen, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen, zu bewerten und zu nutzen.

neuland GmbH & Co. KG
Rob Fielitz
Im Mediapark 5
Köln 50670
+49.171.8311121
rfielit@neuland.me
http://www.neuland.me

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Digital Readiness Index 2014 – WirtschaftsWoche & neuland

Digital Readiness Index 2014 – WirtschaftsWoche und neuland
veröffentlichen erste Branchen-Highlights

Digital Readiness Index 2014 - WirtschaftsWoche & neuland

Digital Readiness Index 2014 – Retail, Automotive, Transportation und Telecommunications haben die Nase vorn

Köln 24.02.2014 – In Kooperation mit der WirtschaftsWoche veröffentlicht neuland , die Kölner
Unternehmensberatung für digitale Vision und Transformation die Ergebnisse des Digital Readiness
Indexes und zeigt auf, wie digital „ready“ Unternehmen in Deutschland im Umgang mit ihren Kunden
sind.

„Nur Unternehmen die eine klare digitale Vision entwickeln, werden in einer zunehmend digitalisierten
Welt überleben. Der Digitale Darwinismus wird auch in Deutschland noch viele Opfer fordern“, so Karl-
Heinz Land, Digitaler Darwinist und Evangelist sowie Gründer von neuland.

Insgesamt erreicht kaum ein Unternehmen die 80-Prozent-Marke. Damit gibt es nur wenige
Unternehmen in Deutschland, die zur „digitalen Avantgarde“ gezählt werden können. Das Gros der
Unternehmen bewegt sich laut Untersuchungen im unteren Mittelfeld im Vergleich zu internationaler
Best Practice.

Der neuland Digital Readiness Index (DRI) ist ein Benchmark für die digitale Performance von
Unternehmen. Untersucht wurden im 4. Quartal 2013 233 Unternehmen in 10 Branchen. Im Fokus der
DRI-Untersuchungen stehen die digitalen Touchpoints für Endkunden. Daher wurden vor allem
Branchen und Märkte betrachtet, die den privaten Endverbraucher adressieren.

Anhand von 150 Bewertungskriterien analysiert neuland, ob ein Unternehmen schon in der digitalen
Welt angekommen ist. Die neuland Experten analysieren fünf Bereiche: Website, Digitales
Marketing/Social Media, Team & Customer Support, E-Commerce & Loyalty und Mobile.
Ergebnis ist ein umfassender Überblick, wo Unternehmen im Branchenvergleich stehen.
Herausgearbeitet wurden auch Best Practice-Beispiele, welche als Inspiration für attraktive Services
dienen können. Die Highlights der Analyse sind in einem DRI Executive Summary 2014
zusammengefasst, welches kostenlos auf neuland.me/executivesummary zum Download zur Verfügung steht.

Über neuland

neuland ist eine Strategieberatung für die Digitale Vision & Transformation.
Mit interdisziplinärer Kompetenz in den Bereichen Strategie, Marketing und Technologie (Social
Media, Mobile, E-Commerce und Big Data) hilft neuland Unternehmen und Organisationen, die
Chancen der Digitalisierung zu erkennen, zu bewerten und zu nutzen.

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