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Wrike schafft einheitlichen, digitalen Arbeitsplatz

– Neue Business Intelligence-Funktionen durch Verknüpfung mit Tableau
– Neue Funktion für Ressourcenmanagement
– Erweiterte Sicherheit durch selbst verwaltbare Encryption Keys

München, 10.10.2018 – Wrike, der Experte für kollaboratives Arbeitsmanagement, schafft für Unternehmen einen einheitlichen, digitalen Arbeitsplatz, der sicherstellt, dass die Arbeit mit den wichtigsten Geschäftszielen in Einklang ist. Das Unternehmen stellte auf seiner Nutzerkonferenz in San Francisco Anfang Oktober entsprechende neuen Funktionen vor:
– BI (Business Intelligence)-Connector zur Analyse-Plattform Tableau
– „Wrike Integrate“ für Integrations- und Automatisierungs-Möglichkeiten
– „Wrike Lock“ ermöglicht Kunden die Erstellung und Verwaltung von Encryption Keys (Kryptografie-Schlüssel)
– „Wrike Resource“ für verbessertes Ressourcenmanagement

„Arbeitsmanagement in Unternehmen erfordert mehr als einfache Aufgaben- und Projektkoordinierung“, sagt Wayne Kurtzman, IDC Research Director für gesellschaftliche und experimentelle Lösungen. „Wer sich in diesem Markt behaupten will, muss eine offene, flexible Plattform schaffen, die effektive und transparente Zusammenarbeit zentralisiert, komplexe Sicherheitsbedenken anspricht und eine intuitive Nutzung bietet, um Ordnung in das digitale Chaos zu bringen, mit dem viele Unternehmen zu kämpfen haben. Wrike hat sich gut positioniert, um als Unternehmens-Plattform hochperformanten Teams dabei zu helfen, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern.“

Wrike mit neuen Business Intelligence- und Automatisierungs-Funktionen

Unternehmen brauchen fortschrittliches Reporting mit hochentwickelter BI und Unternehmens-Analysen um eine bessere Einsicht in die Arbeitsabläufe und ein besseres Verständnis zu erhalten, wie die tägliche Arbeit Quartals- oder Jahresziele beeinflusst. Der neue BI-Connector zu Tableau ist Wrikes erster Schritt in diese Richtung: Indem die Daten, die in Wrike generiert werden, mit dem bevorzugten BI-Tool der Kunden kombiniert werden, können Tätigkeiten direkt mit Geschäftsergebnissen in Verbindung gesetzt werden. Das erlaubt der Geschäftsführung, Trends zu identifizieren, die Leistung zu verbessern und den ROI zu maximieren.

Mit Wrike Integrate können Nutzer komplexe Arbeitsabläufe automatisieren, selbst in Teams mit mehr als 400 Cloud- oder On-Premise-Anwendungen. Mit der Automatisierungs-Funktion können Unternehmen leicht und schnell von einfachen, einmaligen Integrationen zur umfassenden Automatisierung von Arbeitsabläufen übergehen. Wrike Integrate verfügt über einige vorkonfigurierte Arbeitsabläufe. Diese können aber auch an die Bedürfnisse eines Teams, einer Abteilung oder des gesamten Unternehmens angepasst werden. So sparen Nutzer Zeit, um sich auf strategische Aufgaben zu konzentrieren. Die kundenspezifische Anpassung von Wrike Integrate – vom Einrichten der Integrationen bis zum Automatisieren und Erstellen von Arbeitsabläufen – findet direkt in Wrike statt, ohne dass die Hilfe eines Technikers oder Entwicklers benötigt wird.

Mehr Datensicherheit durch selbst verwaltbare Encryption Keys

Wrike Lock bietet mehr Datensicherheit in der Cloud, da die Kunden durch selbst verwaltbare Encryption Keys die Kontrolle über alle Daten in Wrike behalten. Das ermöglicht eine bessere Übersicht darüber, wer auf Daten zugreifen und diese nutzen kann, einschließlich der Möglichkeit, Daten- und Dokumentanfragen zu überwachen, zu genehmigen oder abzulehnen. Die externe Lagerung der Schlüssel wird unabhängig vom Rechenzentrum verwaltet. Die Encryption Keys zu Wrike sind ebenfalls verschlüsselt, um strengsten Sicherheitsmaßnahmen zu entsprechen. Für Wrike Enterprise-Kunden sind außerdem benutzerdefinierte Zugangsrollen verfügbar, um eine bessere Zugangskontrolle für individuelle Nutzer oder Gruppen zu gewährleisten.

Neue Funktionen für effiziente Ressourcenplanung

Mit Wrike Resource liefert Wrike ein Tool, mit dem Teams ihre Arbeit effizient planen, die Arbeitsauslastung verwalten und Projekte auf Grundlage der Teamkapazität priorisieren können. Die Workload-Ansicht bietet eine umfassende Einsicht in die Auslastung und Verfügbarkeit jedes Team-Mitglieds. Mit der Funktion für Aufwandsverteilung können Führungskräfte angeben, wie viel Zeit ein Projekt benötigen wird, die Arbeit auf mehrere Team-Mitglieder verteilen und die Zeit, die jeder Mitarbeiter für das Projekt arbeiten soll, mit seiner Arbeitsauslastung abgleichen.

„Wir sehen ein hohes Potenzial für kollaborative Arbeitsmanagement-Plattformen zum digitalen Arbeitsplatz zu werden, der Unternehmen bei ihren Digitalisierungsmaßnahmen unterstützt“, sagt Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike. „Unternehmen jeder Größe, aber speziell Konzerne wollen in Technologie investieren, die ihnen zu einer effizienteren und effektiveren Arbeitsweise verhilft. Deshalb haben wir viel Zeit und Mühe darauf verwendet, dass unsere Plattform die richtige Balance zwischen Leistungsfähigkeit und Nutzerfreundlichkeit hat, um eine große Bandbreite an Bedürfnissen abzudecken und dabei offen und flexibel zu bleiben.“

Wrike Resource, Wrike Lock und die benutzerdefinierten Zugangsrollen werden im letzten Quartal in 2018 verfügbar sein. Wrikes BI-Connector ist für das erste Quartal in 2019 angekündigt und Wrike Integrate wird im ersten Halbjahr 2019 verfügbar sein

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 15.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2017 zum dritten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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Die neue STARFACE Advanced ist da!

Die neue STARFACE Advanced ist da!

STARFACE Advanced (Bild) auf neuer, deutlich leistungsfähigerer Hardware verfügbar.

Karlsruhe, 18. September 2018. Ab sofort ist die UCC-Appliance STARFACE Advanced auf neuer, wesentlich leistungsfähigerer Hardware verfügbar. Das neue Modell verfügt über deutlich mehr Arbeitsspeicher und höhere Rechenleistung sowie neue Schnittstellen – und bietet mittelständischen Kunden mit bis zu 80 Telefonarbeitsplätzen Zugriff auf eine breite Palette innovativer UCC-Funktionalitäten.

„Mit der STARFACE Advanced adressieren wir bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich das spannende Segment von 20 bis 80 Anwendern – einen Markt, der für uns und unsere Partner von zentraler Bedeutung ist und nach wie vor enormes Wachstumspotenzial aufweist“, erklärt Benedikt Kantus, Leiter Produktmanagement bei STARFACE. „Mit den neuen Advanced-Modellen bieten wir unseren Kunden ab sofort eine langfristig zukunftssichere Lösung, die selbst in anspruchsvollen HD-Voice- und Video-Umgebungen überzeugt und den Anwendern das volle Potenzial digitaler Workplaces erschließt.“

Mehr Speicher, mehr Leistung, weniger Verbrauch
Als robuste und performante UCC-Plattform für den Mittelstand gehört die STARFACE Advanced seit ihrer Einführung zu den erfolgreichsten STARFACE Modellen. In der aktuellen sechsten Generation wurde der Arbeitsspeicher der Systeme von 2 auf 4 GB verdoppelt und das Mainboard mit einem leistungsfähigeren Prozessor ausgestattet, um künftig auch rechenintensive High-End-Anwendungen abbilden zu können.

Eine neue HDMI-Schnittstelle an der Gerätefront ermöglicht es den Administratoren, bei Bedarf jederzeit einen Monitor anzuschließen, um laufende Installations- und Updateprozesse besser im Blick behalten zu können. Spannend mit Blick auf einen effizienten Betrieb: Trotz des Plus an Leistung läuft die neue Generation deutlich effizienter als die Vorgängermodelle. Der Energieverbrauch der Advanced konnte im neuen Release um 40 Prozent von 25 auf 15 Watt gesenkt werden.

Die neuen Hardware-Appliances STARFACE Advanced stehen Kunden ab sofort wahlweise als Kauf- oder Mietmodell im qualifizierten Fachhandel zur Verfügung. Wer die neuen Modelle vorab im Echtbetrieb kennenlernen möchte, hat dazu auf dem diesjährigen STARFACE Partnerkongress (11. und 12. Oktober 2018, Europapark Rust) Gelegenheit.

Weitere Informationen unter www.starface.com

Hintergrund: STARFACE 6.5
Die STARFACE Telefonanlage ist eine offene UCC-Plattform für den Einsatz in klassischen, hybriden und IP-basierten Umgebungen. Die Systeme sind in skalierten Ausbaustufen erhältlich und stehen als Hardware-Appliance, virtuelle VM-Edition oder gehosteter Cloud-Service zur Verfügung. Die Plattformen führen sämtliche Kommunikationskanäle auf dem Desktop des Anwenders zusammen und erschließen Kunden so das volle Potenzial nahtlos integrierter UCC-Umgebungen. Für eine nahtlose Integration mobiler Geräte sind optional native STARFACE Mobile Clients mit integriertem Softphone erhältlich. Das aktuelle, im Mai 2018 vorgestellte Release STARFACE 6.5 erweitert die Plattform darüber hinaus um eine breite Palette innovativer Screen-Sharing-, Remote-Control- und Video-Funktionalitäten.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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IT-Messe neXt.workers: Networkers AG veranstaltet Neuauflage der erfolgreichen Hausmesse

Die Networkers AG, ein Unternehmen der Controlware-Gruppe, veranstaltet am 10. Oktober 2018 erneut ihre Hausmesse neXt.workers. Unter dem Motto „Die nächsten Schritte zur industrialisierten IT“ liegt in diesem Jahr der Fokus der ganztägigen Veranstaltung auf dem Bereich Security und wie Unternehmen ihre industrialisierten IT-Infrastrukturen stabil und sicher gestalten.

Die IT wird immer mehr zum Innovationstreiber und Business Enabler: Hybrid- und Multi-Cloud-Szenarien sowie innovative Digital Workplaces ermöglichen es Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit auszubauen, indem sie bestehende Geschäftsmodelle effizienter umsetzen oder neue erschließen. IT-Verantwortliche stehen mit Blick auf diese Entwicklung aber vor einer Fülle zusätzlicher Aufgaben und Herausforderungen, bei denen es um mehr geht, als nur die bestehenden Betriebsabläufe zu stützen.

„Die IT ist das Fundament und gleichzeitig die Achillesferse der digitalen Transformation“, erklärt Dr. Thomas Kretzberg, Vorstand der Networkers AG. „Heute genügt es nicht mehr, digitale Geschäftsmodelle technisch einwandfrei und hochverfügbar umzusetzen. Die Anbieter müssen die verarbeiteten Daten auch zuverlässig schützen – denn nur mit starker IT-Sicherheit lässt sich Vertrauen in digitale Geschäftsmodelle schaffen. Auf unserer Hausmesse rücken wir das Thema Sicherheit daher in den Vordergrund. Wir zeigen, welchen Bedrohungen industrialisierte IT-Umgebungen ausgesetzt sind, und wie Unternehmen sich dagegen wappnen. Unsere Partner und Fachteams stehen Gästen für Gespräche zur Verfügung, um die Weichen für erfolgreiche und sichere Projekte zu stellen.“

Im Mittelpunkt der IT-Messe steht ein anspruchsvolles Vortragsprogramm: Die Teilnehmer erhalten in mehr als 20 Fachvorträgen externer und interner Referenten einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten, die ihnen industrialisierte IT-Umgebungen bieten – und erfahren, worauf es bei der sicheren Umsetzung innovativer Digitalisierungsprojekte ankommt.

Partnerausstellung renommierter Hersteller
Führende Herstellerpartner der Networkers AG stellen bei der flankierenden Ausstellung ihr Produktportfolio vor. Vertreten sind in diesem Jahr unter anderem die Platinum-Partner Citrix, Dell EMC, DataCore, Juniper, RSA und Trend Micro.

Networking & Get Together
Den Schlusspunkt des Vortragsprogramms setzt Dr. Volker Busch, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, mit seinem humorvollen Vortrag „Kopf oder Bauch? Richtig entscheiden in Zeiten von Big Data“. Im Anschluss können die Gäste den Tag mit dem Networkers-Team und den Herstellerpartnern beim gemeinsamen Abendbuffet Revue passieren lassen.

Mehr Informationen zur IT-Messe „neXt.workers“ finden interessierte Leser online unter https://www.networkers.de/events/nextworkers/ Die Anmeldung zum Event erfolgt unter www.networkers.de/events oder per Email an event@networkers.de.

Über Networkers AG
Die Networkers AG ist spezialisiert auf die Planung, den Aufbau und die Betriebsunterstützung sicherer und leistungsfähiger Netzwerk- und Applikations-Infrastrukturen und einer der Pioniere im Bereich des Software Defined Data Center (SDDC). Das Unternehmen unterstützt mittelständische und größere Unternehmen bei der Industrialisierung ihrer IT-Umgebungen, um Effizienz, Produktivität und Qualität ihrer IT Services zu steigern. Die Networkers AG arbeitet mit ausgewählten Hardware- und Software-Herstellern zusammen und besitzt in der Regel den höchsten Partnerstatus sowie die höchsten Zertifizierungen dieser Unternehmen. Die Networkers AG hat ihren Sitz in Hagen und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter – überwiegend Informatiker und Ingenieure. Als Teil der Controlware-Gruppe kann sie zudem auf die Ressourcen des Mutterunternehmens zurückgreifen und so beispielsweise 24/7-Services anbieten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.networkers.de

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JPlatform DSGVO-konform einsetzen

Datenschutz bei kollaborativen Intranet-/Extranet-Lösungen

JPlatform DSGVO-konform einsetzen

Vincent Bouthors, CEO und Mitbegründer von Jalios

Baden-Baden, 29. August 2018 – JPlatform von Jalios kommt in Projekten für kollaboratives Intranet/Extranet, Social Learning, Dokumentenmanagement und Wissensmanagement zum Einsatz. Diese integrierten Anwendungen erfordern die Verwaltung persönlicher oder sensibler Daten „schutzbedürftiger“ Personen – vor allem von Mitarbeitern. Betroffen sind aber auch eingebundene externe Instanzen wie Lieferanten, Partner oder Kunden. Für den Softwarespezialisten steht der Datenschutz an erster Stelle. Aus diesem Grund beinhaltet die Plattform entsprechende Funktionen. Darüber hinaus steht Jalios seinen Kunden mit entsprechenden Projektmanagementkonzepten zur Seite.

Jalios hat bei der Konzeption seiner Softwareangebote und Webservices den Datenschutz immer auf der Tagesordnung. Aus diesem Grund haben die Entwickler auch die aktuellen DSGVO-Vorschriften berücksichtigt. In diesem Zusammenhang hat sich das Unternehmen zur Aufgabe gemacht, die Funktionalitäten der JPlatform weiter zu verbessern, damit Kunden den Anforderungen dieser Verordnung auch zukünftig gerecht werden können.

JPlatform beinhaltet bereits viele Funktionen, die bei der Umsetzung der DSGVO im Arbeitsalltag unterstützen. So verfügt das System unter anderem über fein konfigurierbare Zugriffsrechte, Aufbewahrungs- und Löschmechanismen und ein explizites Einverständnismanagement. Darüber hinaus ist die Verschlüsselung von Dokumenten sowie der Austausch zwischen Client- und Server-Arbeitsplätzen, starker Passwortschutz und die Anonymisierung von exportierten Aktivitäten möglich.

Unterstützung für das Projektmanagement
Um die DSGVO einzuhalten und seine Kunden effektiv zu begleiten, folgt Jalios selbst der CNIL-Methodik, einer 6-Schritte-Methodik der französischen Datenschutzbehörde. Dazu wurde extra ein DSGVO-Manager ernannt. Unter seiner Leitung wurden zusammen mit dem F&E-Team die erforderlichen Maßnahmen durchgeführt.

Jalios stellt Projektmanagern ein spezielles Arbeitsdokument zur Verfügung:

– Der Leitfaden für Projektmanager beinhaltet relevante Inhalte hinsichtlich der Kommunikation mit Nutzern: auszuführende Maßnahmen, Konfigurationsmöglichkeiten und Elemente, die im Bearbeitungsregister des Kunden erscheinen sollen.

Jalios stellt seinen Kunden weitere Elemente zur Verfügung, die es ihnen ermöglichen, die DSGVO-Anforderungen zu erfüllen:

– Eine Modellcharta informiert die Nutzer über die durchgeführten Verarbeitungen und den Zweck der ihnen zur Verfügung gestellten Lösung.
– Änderungen der Lizenzvereinbarungen und des SaaS-Vertrags werden den Kunden auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

„“Privacy by Design“ steht bei Jalios in der F&E-Praxis im Mittelpunkt. Dabei haben wir stets den Nutzen für unsere Kunden im Blick und werden auch weiterhin in unserer Roadmap die Themen der DSGVO berücksichtigen“, fasst Vincent Bouthors, CEO und Mitbegründer von Jalios, zusammen.

Weitere Informationen zu den Lösungen von Jalios finden Sie auf www.jalios.de

Über Jalios:
Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, von Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 900.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur-Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

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Jalios erweitert JPlatform 10 um Newsflash-Modul 1.0

Nachrichten unternehmensintern ad hoc zustellen

Jalios erweitert JPlatform 10 um Newsflash-Modul 1.0

Newsflash, JPlatform 10, Jalios

Baden-Baden, 19. Juni 2018 – Jalios, französischer Hersteller von Digital Workplace-Lösungen, erweitert sein System um ein neues Modul: Auf seinem Dashboard bekommt der Nutzer ab sofort auch einen Newsflash angezeigt. So lassen sich wichtige Informationen direkt für bestimmte Gruppen im Unternehmen über die Arbeitsoberfläche zustellen. Bei Terminänderungen kann so beispielsweise die Unterbrechung von Arbeitsprozessen rechtzeitig verhindert werden.

Mit der Einführung dieses neuen Features hat Jalios auf die Anfragen aus dem Integrations-Alltag reagiert. „Unsere Kunden haben hier nach einer Möglichkeit gesucht, dass eine Sofortnachricht – wie ein Termin oder anderer zeitkritischer Inhalt – die wichtigsten internen Stakeholder wirklich erreicht und auch Beachtung findet. Wir arbeiten stets gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern daran, unsere Intranet- und Enterprise Social Network-Lösung weiterzuentwickeln“, sagt Vincent Bouthors, CEO und Mitbegründer von Jalios.

Jalios bietet mit seiner ESN-Lösung eine intuitiv und einfach zu bedienende Oberfläche, auf der sich wichtige Nachrichten hervorheben und schnell erkennen lassen.

Das Newsflash-Modul bietet mehrere Optionen:
-Veröffentlichungsdatum planen
-Automatisches Ablaufdatum festlegen
-Versand an festgelegte Zielgruppen

Weitere Informationen zu den Lösungen von Jalios finden Sie auf www.jalios.de

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Arkadin White Paper: Professionelles Change Management zur UCC-Einführung

Detaillierter Leitfaden unterstützt Unternehmen mit Best Practices bei der Einführung unternehmensweiter, Cloud-basierter UCC-Plattformen

Frankfurt, 12. April 2018 – Arkadin, ein Unternehmen der NTT Communications Group und weltweit einer der führenden Anbieter von Unified Communications- und Collaboration-Services, präsentiert im neuen White Paper „Professionelles Change Management zur UCC-Einführung“ erprobte Best Practices für die erfolgreiche Integration innovativer Cloud-basierter UCC-Plattformen in großen Unternehmen.

„UCC-Lösungen wie Cisco Spark und Skype for Business verzeichnen rasante Zuwachsraten. Sie machen Unternehmen produktiver, ermöglichen nachhaltige Kostensenkungen und bilden das Fundament moderner Digital-Workplace-Konzepte“, erklärt Melanie Daniel, Organisational Change Manager EMEA bei Arkadin. „All diese Vorzüge kommen aber nur dann zum Tragen, wenn die Tools von den Mitarbeitern angenommen und im Alltag genutzt werden – und das ist gerade bei UCC-Lösungen kein Selbstläufer. Unternehmen dürfen das Thema Change Management daher nicht auf die leichte Schulter nehmen.“

Im neuen White Paper „Professionelles Change Management zur UCC-Einführung“ erfahren Projektmanager, wie sie in ihrem Unternehmen die Weichen für eine erfolgreiche UCC-Migration stellen und ihre Kollegen frühzeitig in das Projekt einbinden. Die Arkadin Experten schildern ausgehend von einem vierstufigen Change-Management-Prozess:

– Welche Faktoren es bei der Planung der Migration zu berücksichtigen gilt, und wie Sie mithilfe langfristiger strategischer Ziele und kurzfristiger quantifizierbarer Meilensteine die Weichen für eine erfolgreiche Einführung stellen.

– Warum Sie den Rollout vorab mit einer kleinen Testgruppe üben sollten – und wie Sie mithilfe der Ergebnisse des Testlaufs den Einführungsprozess optimieren.

– Welche typischen Fehler Unternehmen beim eigentlichen Rollout machen und wie sich diese durch die konsequente Einbindung der Mitarbeiter vermeiden lassen.

– Warum es wichtig ist, die Kennzahlen auch im Nachlauf des Projekts im Blick zu behalten und wie Sie erfolgreiche Aspekte in Folgeprojekten replizieren.

Interessierte Leser erhalten das White Paper „Professionelles Change Management zur UCC-Einführung“ ab sofort kostenfrei unter www.arkadin.de/cm

Über Arkadin
Arkadin ist einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Dienstleistungen für Unified Communications and Collaboration weltweit. Unser Angebot marktführender Audio-, Web-, Videokonferenz- und Unified-Communications-Lösungen ermöglicht erstklassige Erfahrungen im Bereich Collaborations, die entscheidend für den Erfolg in einem digital vernetzten, globalen Arbeitsplatz sind. Als Mitglied der NTT Communications Group können wir unsere Dienstleistungen in der Cloud liefern und mit einer hochmodernen Infrastruktur eine erstklassige Servicequalität sicherstellen. Über 50.000 Kunden, von den größten Weltkonzernen bis zu kleinen Unternehmen, werden lokal in 19 Sprachen mit Hilfe unseres Netzwerks aus 56 Niederlassungen in 33 Ländern unterstützt. Mehr Information finden Sie hier: www.arkadin.de

Über NTT Communications Corporation
NTT Communications bietet Beratung, Architektur-, Sicherheits- und Cloud-Services zur Optimierung der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in Unternehmen an. Diese Angebote stützen sich auf die weltweite Infrastruktur des Unternehmens. Hierzu zählt neben dem globalen IP-Netzwerk der Tier-1-Klasse auch das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One(TM), über das weltweit 196 Länder und Regionen sowie 140 sichere Rechenzentren erreicht werden. Mit seinen Lösungen unterstützt NTT Communications wirksam die globalen Ressourcen aller Unternehmen der NTT Group, darunter Dimension Data, NTT DOCOMO und NTT DATA.

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„Rising Star“ Jalios sucht Systemhauspartner und Spezialisten für Digital Workplace

Neue Geschäftsfelder mit dem digitalen Arbeitsplatz

"Rising Star" Jalios sucht Systemhauspartner und Spezialisten für Digital Workplace

Baden-Baden, 21. Februar 2018 – Jalios, französischer Hersteller kollaborativer Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Lösungen, ist auf der Suche nach Integrations- und Kompetenzpartnern aus den Bereichen Social Collaboration und Social Intranet. Der Partner ist für die Vermarktung, Integration und Betreuung zuständig und kann sich außerdem am Vertrieb der Lösung beteiligen, First- und Second-Level-Support sowie Trainings- und Schulungsmaßnahmen anbieten.

Im Zuge der digitalen Transformation stellen Unternehmen nicht nur ihre Geschäftsprozesse um. Auch die interne Kommunikation ist von diesem Wandel betroffen, und daher entscheiden sich immer mehr Unternehmen für den Einsatz einer kollaborativen Plattform. In Frankreich vertreibt Jalios bereits 90 Prozent seiner Lösungen über Channel-Partner. Nach seinem erfolgreichen Markteintritt in Deutschland setzt der Hersteller auch hier beim Vertrieb seiner Social Collaboration-Lösungen in Zukunft verstärkt auf die Expertise fachkundiger Partner.

Partnerprogramm: Ausbildung, Training und Marktbegleitung
Für eine bestmögliche Zusammenarbeit schult Jalios seine Partner mithilfe eines eigenen Inhouse-Trainingsprogramms. Bei der gemeinsamen Abarbeitung von Leads und durch alle folgenden Projektphasen hindurch begleiten die Spezialisten von Jalios von Anfang an. Auf diesem Weg können sie sich die erforderlichen Kenntnisse aneignen, angefangen von der visuellen Gestaltung der kundenspezifischen Lösung über die Implementierung und Integration mit Business-Applikationen bis hin zum Betrieb der Lösung als „Trusted Partner“ bei den Kunden.

Bei der Einführung von Digital Workplace-Lösungen ergeben sich im Rahmen des Change-Managements als Berater, Dienstleister, Integrator und Projektbegleiter viele neue Geschäftsmodelle und Möglichkeiten. Genau auf diese neuen Chancen bereitet Jalios seine Partner optimal vor, um neben einer reinen Marge zudem eher eine nachhaltige Wertschöpfungskette mit maximaler Kundenbindung zu ermöglichen.

Jalios bietet sein Produktportfolio in zwei Ausprägungen an:
1) Als Jalios „Ready to go“-Implementierung für KMU mit bis zu 500 Mitarbeitern
2) Als Jalios „Digital Platform“ für Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kunde die Lösung innerhalb der eigenen IT On-Premises oder eine gehostete Version beim Rechenzentrum seiner Wahl betreiben möchte. Neben dem Lizenzkauf der Jalios „Digital Platform“ kann diese aber auch gemietet oder geleast werden.

„Wir investieren in bereits bestehende Partnerschaften. Insbesondere in 2018 liegt unser Fokus aber auch auf der Rekrutierung und Ausbildung von neuen lokalen Vertriebs-, Integrations- und Servicepartnern. Im Verlauf des Jahres 2018 erweitern wir außerdem unser Portfolio“, sagt Mathias Reidel, Business Leader & Market Developer DACH bei Jalios. „Wir bringen die bereits in Frankreich erfolgreiche Software-as-a-Service-Variante unserer Plattform auf den deutschen Markt. Die Cloud-Lösung eröffnet uns und unseren Partnern völlig neue Möglichkeiten.“

Weitere Informationen über Jalios und die Auszeichnung als „Rising Star“ finden Sie auf der deutschen Firmenwebseite.

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Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

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Social Business: Jalios bietet neue kollaborative Plattform an

JPlatform 10: Vielfalt am digitalen Arbeitsplatz

Social Business: Jalios bietet neue kollaborative Plattform an

Jalios, JPlatform 10 – Beispiel für die individualisierbare Benutzeroberfläche

Baden-Baden, 17. Januar 2018 – Jalios, französischer Hersteller kollaborativer Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Lösungen, veröffentlicht eine neue Version seiner Digital Platform. Der Hersteller hat JPlatform 10 um zahlreiche Neuerungen erweitert und reagiert somit auf die komplexen Anforderungen von Großunternehmen.
Im Rahmen der digitalen Transformation eines Unternehmens ist auch der Digital Workplace nicht mehr wegzudenken. Eine kollaborative Plattform ermöglicht den Benutzern einen flexiblen Zugriff auf Informationen und Dokumente. Jeder Mitarbeiter hat eine Übersicht über individuelle Aufgaben und gemeinschaftliche Projekte, und Manager können alle Geschäftsprozesse zentral verwalten.

Digital Workplace – Arbeitsplatz der Zukunft
JPlatform 10 vereint ein soziales Unternehmensnetzwerk, kollaborative Arbeitsräume sowie ein Intranet für die interne Kommunikation. Dabei bietet die Lösung eine native Integration in Informationssysteme zur Unterstützung von E-Mail, Instant Messaging und Office Suites – insbesondere Microsoft Office 365®. Die neue Version liefert eine Reihe von optionalen Anwendungen wie Social Learning, Aufgabenmanagement, Prozessmanagement, Recruitment Management, Innovation Support und kollaboratives Monitoring. Zudem ermöglicht die Plattform eine Einbindung neuer Drittanwendungen auf verschiedenen Ebenen: von der Verknüpfung bis hin zur tieferen Integration in das System.

Social Learning fördert Wissensaustausch
JPlatform kombinierte bereits neue Formen von interaktiver Zusammenarbeit und Wissensaustausch. Version 10 geht noch einen Schritt weiter: Mittels der von 1day1learn (Jalios-Tochter) entwickelten Social Learning-Anwendung steuert sie die innovativen Lernprozesse. Hier können sich die Nutzer z.B. mit der Kommentarfunktion aktiv beteiligen und gegenseitig austauschen. „Wir unterstützen unsere Kunden auf ihrem Weg, ein lernendes Unternehmen zu werden. Um dies zu erreichen, erleichtern wir mit unserer Lösung den Wissensaustausch und fördern die Interaktivität der Mitarbeiter“, sagt Eric Gabas, Director bei 1day1learn.

Management-Tools für kollaboratives Arbeiten
Die Aufgabenverwaltung JTask steigert die persönliche Produktivität und erleichtert die Teamorganisation. Teilnehmer eines Projekts arbeiten in einer gemeinsamen Umgebung, in der Fristen und Prioritäten verfolgt werden können. Außerdem haben sie Zugriff auf projektbezogene Dokumente und können sich im Dialog austauschen.
Mit dem Prozessmanagement-Tool JProcess können wiederkehrende Anfragen verwaltet werden. Es führt die entsprechenden Teilnehmer auf einer Arbeitsoberfläche zusammen und beinhaltet Formulare, Workflows und Reportingfunktionen. Das Tool eignet sich für das Ticketmanagement, Auftrags- und Aufgabenanfragen sowie Urlaubsanträge.

Optimiertes User-Interface
JPlatform 10 führt zahlreiche Verbesserungen seiner Features ein. Die Textsuche liefert nun Ergebnisse aus verschiedenen Kategorien (Inhalte, Mitglieder und kollaborative Arbeitsbereiche), und die „WYSIWYG“-Oberfläche wurde angepasst, um alle Inhalte mit erweiterten Funktionen (Einfügen eines Inhaltsverzeichnisses, Medien oder Links zu anderen internen und externen Inhalten) anzuzeigen. Arbeitsbereiche lassen sich mittels des Workspace-Verzeichnisses einfacher finden und im Anschluss als Favoriten markieren.

„Die neue, leistungsstärkere Version unserer digitalen Arbeitsplattform verfügt über eine optimierte Benutzeroberfläche, die den Usern so die Bedienung und Verwaltung erleichtert. Zum Beispiel können Module im laufenden Betrieb aktiviert oder deaktiviert werden, ohne dass ein Neustart erforderlich ist“, erklärt Vincent Bouthors, CEO bei Jalios. „Durch die zuverlässige, kontinuierliche Verfügbarkeit und die Möglichkeit, auch größere Datenaufkommen zu organisieren, eignet sich die Plattform für Unternehmen jeder Größe. Um das Abspeichern von Duplikaten zu vermeiden, lassen sich doppelte Dokumente zusammenführen und zwischen den gemeinschaftlichen Arbeitsbereichen teilen.“

Durch die Strukturierung der Lösung in eine Reihe von separaten Verzeichnissen lassen sich Volumenbeschränkungen umgehen. Nun ist es möglich, Dokumente aus Drittanbieter-Services zu verwalten. Gleichzeitig werden Metadaten und Zugriffsrechte über die JPlatform gemanagt.

JPlatform verbessert die Performance und die kontinuierliche Bereitstellung der Funktionen durch die optimierte Lastverteilung über einen Server-Cluster. Workflows lassen sich im laufenden Betrieb anpassen, und Updates werden im gesamten Server-Cluster ausgeführt.

Weitere Informationen über Jalios sind auf der deutschen Firmenwebseite zu finden.

Über Jalios:
Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

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STARFACE präsentiert neue Releases der Mobile Clients für iPhone und Android

UCC für unterwegs

Karlsruhe, 10. Januar 2018. Ab sofort sind der STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11 und der STARFACE Mobile Client für Android 2.2 erhältlich. Die neuen Releases ermöglichen es Anwendern, am Smartphone auf alle wichtigen Funktionen der UCC-Plattform zuzugreifen, und tragen so nachhaltig zu besserer Erreichbarkeit und höherem Kommunikationskomfort bei.

„Die Mobilität der Mitarbeiter ist ein Eckpfeiler jedes modernen Digital-Workplace-Konzepts – und ein Schlüsselfaktor bei der erfolgreichen Umsetzung von Desk-Sharing- oder Homeoffice-Modellen“, erklärt Benedikt Kantus, Product Manager bei STARFACE. „In diesem Bereich gehören wir mit unseren Mobile Clients seit vielen Jahren zu den Technologie- und Innovationsführern. Das aktuelle Release macht es den Anwendern jetzt noch leichter, unterwegs auf ihre vertraute Kommunikationsumgebung zuzugreifen und durchgehend unter ihrer Office-Durchwahl erreichbar zu bleiben.“

STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11

Der STARFACE Mobile Client wurde im neuen Release nahtlos in die Apple CallKit-Funktion integriert. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, Anrufe direkt vom Sperrbildschirm aus anzunehmen. Außerdem unterstützt der neue Mobile Client ab sofort automatische Push-Benachrichtigungen, was die Erreichbarkeit der Anwender nachhaltig verbessert. Um auch ohne Datennetz jederzeit handlungsfähig zu bleiben, lassen sich GSM-Telefonate jetzt auch ohne Datenverbindung direkt aus der Applikation starten.

Das User-Interface des iPhone-Clients wurde ebenfalls in vielen Details optimiert: So erhalten die Nutzer beim Öffnen des Chats jetzt automatisch Zugriff auf die gesamte Chat-Historie. Auf diese Weise sind sie in der Lage, jederzeit Einsicht in den Chatverlauf zu nehmen und nahtlos an frühere Gespräche anzuknüpfen. Darüber hinaus wurde die neue Version um eine Reihe wichtiger Security-Features erweitert. Hierzu gehört es, dass die gesamte Kommunikation zwischen iPhone und STARFACE Telefonanlage durch leistungsfähige TLS-Verschlüsselung geschützt ist.

STARFACE Mobile Client für Android 2.2

Auch der STARFACE Mobile Client für Android bietet in Version 2.2 eine Reihe neuer Security-Features: Neben der neu integrierten TLS-Verschlüsselung wurde auch die Authentifizierung der Clients überarbeitet und an den strengen Standards der STARFACE Telefonanlage ausgerichtet, um unerwünschte Zugriffe auf das System wirkungsvoll zu unterbinden.

Ansonsten steht das neue Android-Release ganz im Zeichen von Usability und Stabilität. So wurde das User-Interface in vielen kleinen Bereichen verbessert – etwa, indem beim Log-in die Ports standardmäßig vorausgefüllt werden, um die Anmeldung zu beschleunigen. Um einen optimalen Überblick über den Nachrichteneingang sicherzustellen, lassen sich Nachrichten jetzt zudem im Batch als gelesen markieren, wobei eine Verzögerung von 2 Sekunden verhindert, dass wichtige Informationen übersehen werden. Wichtig mit Blick auf die Telefonie-Kosten: Ab sofort lässt sich der Mobile Client als Standardtelefonie-App einrichten, um in internationalen Umgebungen die Einsparpotenziale bei der SIP-Übertragung auszuschöpfen.

Auch die Adressbuch-Integration des Android-Clients wurde in Release 2.2 überarbeitet und optimiert: Um ein effizienteres Call-Handling sicherzustellen, lassen sich externe Nummern, BLFs und Adressbuchkontakte jetzt auch bei Weiterleitungen, Rücksprachen und Konferenzen problemlos mit einem Tippen auswählen. Bei externen Anrufen wird neben der Rufnummer auch der Name des Anrufers angezeigt.

Jetzt im Apple App Store und bei Google Play

Die neuesten Versionen der STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android sind ab sofort kostenfrei im Apple App Store und bei Google Play verfügbar.

Für SIP-Telefonie wird serverseitig eine UCC-Premium-Lizenz benötigt. Weitere Informationen zu STARFACE und zu den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android finden Interessierte unter http://www.starface.de

Hintergrund: Die STARFACE Mobile Clients

Mit den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android erhalten Mitarbeiter auch am Smartphone Zugriff auf alle wichtigen Features und Funktionalitäten der STARFACE Telefonanlage. Selbst anspruchsvolle Komfortfeatures wie das Einberufen von Ad-hoc-Konferenzen, die Remote-Verwaltung der Rufumleitung oder das Management der iFMC-Einstellungen lassen sich so am Smartphone nutzen. Überdies erhalten die Anwender am Smartphone Zugriff auf das zentrale Adressbuch sowie die Ruflisten, Faxe, Chatnachrichten und Präsenzinformation aus der Zentrale – und bleiben damit auch unterwegs durchgehend handlungs- und entscheidungsfähig.

Herzstück der Clients ist ein leistungsfähiger nativer Telefonie-Client, der wahlweise GSM, SIP-over-LTE oder SIP-over-WLAN unterstützt. Anwender bleiben damit zuverlässig erreichbar und können weltweit in WLAN-Hotspots zu äußerst günstigen Konditionen telefonieren. Bei der Telefonie via GSM oder LTE lassen sich anfallende Gebührenentgelte wirksam kontrollieren, indem die Mitarbeiter ein- und abgehende Gespräche über die STARFACE Telefonanlage routen, um sie ins öffentliche Telefonnetz zu verlagern. Gerade Unternehmen mit vielen mobilen Mitarbeitern oder einem international tätigen Außendienst können durch den Wegfall teurer Roaming-Gebühren nachhaltige Einsparungen realisieren.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Jalios ist „Rising Star“ am Social Business-Himmel

ISG-Studie: Jalios positioniert seine Social Software erfolgreich in Deutschland

Jalios ist "Rising Star" am Social Business-Himmel

Baden-Baden, 19. Dezember 2017 – Eine aktuelle Marktanalyse der Information Services Group Germany GmbH (ISG) hat Anbieter für Social Enterprise Networking Suites (SENS) in Deutschland verglichen und bewertet. Jalios erhielt als Auszeichnung das Prädikat „Rising Star“. Seit 2016 ist der französische Hersteller kollaborativer Intranet- und SENS-Lösungen in Deutschland vertreten. Der deutsche Markt für Social-Business-Lösungen wächst: Die ISG erwartet in 2017 für diesen Bereich ein Wachstum von rund 32 Prozent.

Im Zeitalter der digitalen Transformation stellen Unternehmen ihre Geschäftsprozesse und -strategien sukzessive um. Neue Formen der Zusammenarbeit fördern dabei die Kollaboration und den Workflow. Social Enterprise Networking Suites erleichtern Unternehmen die digitale Kommunikation – Informationen können an zentraler Stelle einfach verwaltet, verteilt und ausgetauscht werden.

Qualifizierung zum „Rising Star“
Im Rahmen des Anbietervergleichs „Social Business Vendor Benchmark 2017“ untersuchte die ISG den deutschen Markt für Social Business-Lösungen. Als „Rising Stars“ werden innerhalb dieser Analyse Unternehmen mit hohem Zukunftspotential ausgezeichnet. Dabei richtet sich die Bewertung von Social Enterprise Networking Suites vor allem nach der Portfolio-Attraktivität sowie der Wettbewerbsstärke. Die ISG legte besonderen Wert auf ein breites Leistungsspektrum, die Integration von Realtime-Kommunikation und Groupware, eine große Auswahl an Betriebsmodellen, umfassende Dienstleistungen und lokale Präsenz. Jalios ist zwar erst seit kurzem auf dem deutschen Markt präsent, konnte in diesen Bereichen allerdings schon jetzt punkten.

Go-to-Market in Deutschland
„Wir sind kein Newcomer im eigentlichen Sinn. Als erfolgreicher Lösungsanbieter für den Intra- und Extranet-Solutions-Bereich in Frankreich haben wir bereits über viele Jahre Erfahrung in diesem Arbeitsumfeld gesammelt. Mittlerweile verwenden ca. 900.000 Intranet- und mehr als eine Million Internetnutzer unsere Lösungen“, sagt Matthias Reidel, Business Leader & Market Developer DACH bei Jalios. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden einfach und sofort einzusetzende Lösungen bereitzustellen, die ohne große Störungen des Betriebes und mit geringem Lerneinsatz in den Arbeitsalltag zu integrieren sind. Mit der Jalios Digital Platform, dem Document System und der Web Factory liefern wir vollwertige Out-of-the-box-Solutions, die einfach und individuell an die Anforderungen des Unternehmens angepasst werden können. Dabei besteht die Auswahl zwischen dem Betrieb im eigenen Unternehmen, Hosting oder einer Cloud-Lösung.“

Die Jalios-Lösungen bieten außerdem die Möglichkeit, nahezu jede Drittanbieter-Software einzubinden – vorausgesetzt sie verfügt über eine API-Schnittstelle. Zu den Leistungen von Jalios gehören zudem begleitende Services wie Implementierungsberatung, ROI-Analysen mit Wettbewerbsvergleich und eine Testumgebung im Web.

Mit Communardo, einem Dresdner Spezialisten für interne Kommunikationslösungen, Wissensmanagement und Social Collaboration, konnte Jalios bereits einen leistungsfähigen Partner für sich gewinnen.

Weitere Informationen über Jalios sind auf der deutschen Firmenwebseite zu finden.

Über Jalios:
Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

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