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Der Fernsehempfang im Kabel wird vollständig digital

Initiative „Digitales Kabel“ gründet Projektbüro zur Begleitung des Analog-Digital-Umstiegs für Kabel-Haushalte

Der Fernsehempfang im Kabel wird vollständig digital

Bildquelle: www.digitaleskabel.de

Berlin, 15. Januar 2018. In diesem Jahr geht die umfassende Umstellung vom analogen auf das digitale Kabelfernsehen in die Schlussphase. Die überwiegende Mehrheit der Kabel-TV-Zuschauer nutzt inzwischen die große Auswahl von TV-Programmen im digitalen Standard. 2018 gilt auch für Kabelhaushalte, die noch analog empfangen: Den Anschluss nicht verpassen.

Die Umstellung auf eine rein digitale Verbreitung von TV-Signalen bedeutet nicht nur eine verbesserte Bildqualität, sondern schafft Kapazitäten zum weiteren Ausbau der Programmangebote – insbesondere in hochauflösender Bildqualität – und ist zugleich Grundlage für die Fortentwicklung weiterer digitaler Dienste über den Kabelanschluss.

Mit der hohen Verbreitung digitaltauglicher Empfangsgeräte in den Haushalten hat der analoge Empfang von TV-Signalen über den Kabelanschluss immer weiter an Bedeutung und Reichweite verloren. Die analoge Übertragung über Antenne und Satellit wurde bereits vor einigen Jahren eingestellt. 2018 beginnt nun auch im Kabel der finale Umstieg auf eine rein digitale Signalverbreitung.

Gesetzliche Umstiegsfrist in Bayern und Sachsen

In den Freistaaten Bayern und Sachsen besteht eine gesetzliche Vorgabe für einen Umstieg auf eine rein digitale Verbreitung von Fernsehen und Radio im Kabel. In diesen beiden Bundesländern muss die Umstellung bis Ende 2018 in allen Kabelnetzen abgeschlossen sein.

Die bundesweite Umstellung auf die ausschließlich digitale Programmverbreitung bedeutet für die Kabelnetzbetreiber ein Großprojekt. Daher ist zu erwarten, dass in einzelnen Regionen die vollständige Digitalisierung des Kabelnetzes erst Anfang 2019 erreicht wird.

Projektbüro „Digitales Kabel“: www.digitaleskabel.de

Die Medienanstalten haben gemeinsam mit Verbänden, Kabelnetzbetreibern und Programmanbietern die Initiative „Digitales Kabel“ ins Leben gerufen und ein Projektbüro gegründet, das nunmehr seine Arbeit aufgenommen hat. Aufgabe des gemeinsam finanzierten Projektbüros ist die kommunikative Unterstützung des Umstiegs auf eine rein digitale Programmverbreitung im Kabelnetz. Neben Information und Hilfestellung für Kabelkunden leistet das Projektbüro konkrete Transferarbeit für eine regional koordinierte Umstellung in den Kabelnetzen unter Einbeziehung von Wohnungswirtschaft, Fachhandel und Geräteherstellern.

Der Initiative „Digitales Kabel“ gehören die Medienanstalten, ANGA Verband deutscher Kabelnetzbetreiber, Telekom Deutschland, PYUR und Vodafone, der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) sowie die Programmanbieter ARD, Mediengruppe RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 Media SE an. Mit dem Betrieb des Projektbüros wurde die Goldmedia GmbH beauftragt.

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Projektbüro Digitales Kabel c/o Goldmedia GmbH:
Dr. Katrin Penzel | Eduard Scholl
presse@digitaleskabel.de | Tel: +49-30-246 266-0
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Projektbüro „Digitales Kabel“: Die Medienanstalten haben gemeinsam mit Verbänden, Kabelnetzbetreibern und Programmanbietern die Initiative „Digitales Kabel“ ins Leben gerufen und ein Projektbüro gegründet. Aufgabe des gemeinsam finanzierten Projektbüros ist die kommunikative Unterstützung des Umstiegs auf eine rein digitale Programmverbreitung im Kabelnetz. Neben Information und Hilfestellung für Kabelkunden leistet das Projektbüro konkrete Transferarbeit für eine regional koordinierte Umstellung in den Kabelnetzen unter Einbeziehung von Wohnungswirtschaft, Fachhandel und Geräteherstellern.

Der Initiative „Digitales Kabel“ gehören die Medienanstalten, ANGA Verband deutscher Kabelnetzbetreiber, Telekom Deutschland, PYUR und Vodafone, der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) sowie die Programmanbieter ARD, Mediengruppe RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 Media SE an. Mit dem Betrieb des Projektbüros wurde die Goldmedia GmbH beauftragt.

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USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

Aachen/Brüssel 19. Dezember 2017 – Während Europa seine strikte Haltung zur Netzneutralität beibehält, hat die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) am vergangenen Donnerstag, 14. Dezember, neue Regeln verabschiedet, die es Internetanbietern erlauben, ihre Dienste je nach Anwendung oder Website zu diversifizieren.

Das bedeutet, dass Anbieter von Inhalten wie YouTube oder Facebook beschließen können, Provider zu bezahlen, um eine höhere Geschwindigkeit als andere Websites zu erreichen. Die Entscheidung der FCC hebt die bisherigen US-Regeln zur Netzneutralität auf, wonach alle Websites und Anwendungen von Internetanbietern gleich behandelt wurden.

„Nach dieser historischen Entscheidung der USA ist Europa heute ein leuchtendes Beispiel für offenes Internet für alle. Die Netzneutralität schafft gleiche Bedingungen, in denen alle Unternehmen die gleichen Möglichkeiten und Verbraucher Wahlfreiheit haben. Während die FCC-Entscheidung die etablierten Entscheider sicherlich bevorzugen wird, wird es für innovative Unternehmen wie Startups und Neueinsteiger schwieriger werden, in den USA erfolgreich zu sein. Der digitale Binnenmarkt in Europa hat somit eine große Chance, der attraktivste Ort für Talente, Innovationen und Investitionen zu werden“, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstands e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Die seit dem 30. April 2016 geltende EU-Verordnung 2015/2120 verbietet Internetdienstanbietern die Blockierung, Drosselung oder Diskriminierung von Online-Inhalten, -Anwendungen und -Diensten. Alle Anbieter von Inhalten und Diensten genießen danach im Internet grundsätzlich die gleiche Behandlung.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/us-repeal-net-neutrality-opportunity-europe-attract-talent-innovation/

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über die European DIGITAL SME Alliance:

Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

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Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

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Chancenreiches Europa: Digitaldruckerei BANNERKÖNIG investiert ins EU-Geschäft

Gelsenkirchen, Köln. Mehrsprachige Webseite und mehrsprachige Kundenbetreuung: BANNERKÖNIG, die Digitaldruckerei mit Stammsitz in Gelsenkirchen, forciert das bereits erfolgreiche Europa-Geschäft durch die Gründung neuer Niederlassungen in den größten EU-Staaten. Zusätzlich eröffnete vor wenigen Tagen die neue BANNERKÖNIG-Niederlassung in Köln.

Die BANNERKÖNIG GmbH kann auf ein sehr positives erstes Startup-Jahr zurückblicken. Die Digitaldruckerei konnte sich mit Produkten wie Werbebanner, Roll Up Banner, Folien und Fahnen auf dem deutschen Markt etablieren. Der nächste, folgerichtige Schritt ist nun die Weiterentwicklung des Unternehmens in ganz Europa. Digitales Knowhow, nochmals optimierte Logistik und reibungslose Infrastrukturen sind Voraussetzungen für europaweite, pünktliche Lieferung. „Die Logistik muss stimmen. Ohne die geht nichts im immer schneller rotierenden Internet-Geschäft“. BANNERKÖNIG-Geschäftsführer Serkan Günes dazu weiter: „Wir sehen starke Wachstumschancen im europäischen Markt. Durch optimierte Arbeitsabläufe und unser hocheffizientes Online-Modell kann unser Team problemlos ein Vielfaches an Kundenbestellungen abwickeln. Produktion und Qualitätsmanagement sind bereits darauf ausgerichtet.“

Auch die Regionalisierung in Deutschland wird konsequent vorangetrieben. BANNERKÖNIG eröffnete in rascher Folge Niederlassungen in Hamburg, Berlin, Frankfurt und München. Gerade erst ist Köln als neuer Standort hinzugekommen. BANNERKÖNIG ist damit in allen großen deutschen Metropolen präsent. Geschäftsführer Serkan Günes „Das oft als heimliche Medienhauptstadt bezeichnete Köln ist für unsere Druckerei strategisch bedeutsam. Mit der neuen Niederlassung in NRW wollen wir die schon sehr gute Zusammenarbeit mit den Werbeagenturen und Medienunternehmen in Köln und Düsseldorf intensivieren. Wir sind sehr optimistisch. Denn auch unsere anderen Niederlassungen waren in jeder Hinsicht erfolgreich und haben die Erwartungen übertroffen.“

Dass BANNERKÖNIG nicht nur rund um die Uhr unter www.bannerkoenig.de im Internet erreichbar ist, sondern auch vor Ort präsent ist, unterscheidet die Digitaldruckerei von etlichen Konkurrenten. Investieren und den persönlichen Kontakt zu den Kunden pflegen: Das geschieht nun auch in vielen europäischen Ländern.

Die BANNERKÖNIG GmbH ist eine Druckerei mit Hauptsitz in Gelsenkirchen und weiteren Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München. Das Unternehmen ist auf die Herstellung und den Vertrieb von Drucksachen spezialisiert.

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Serkan Günes
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„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

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E-Lucy-Date u.v.m.: WEKA stellt auf der Learntec 2018 seine digitalen Weiterbildungslösungen vor

E-Lucy-Date u.v.m.: WEKA stellt auf der Learntec 2018 seine digitalen Weiterbildungslösungen vor

Kissing, 6. Dezember 2017 – Auf der 26. Learntec, der Leitmesse für digitale Bildung, präsentiert das Medienunternehmen WEKA vom 30. Januar bis 1. Februar 2018 sein breit gefächertes Angebot an innovativen digitalen Weiterbildungslösungen für alle Mitarbeiter in Unternehmen. Ein Schwerpunkt der WEKA-Präsentation in Halle 2 auf Stand K38 des Karlsruher Messegeländes ist dabei das neue elektronische Trainingsprogramm „E-Lucy-Date“.

Die Auswirkungen der Digitalen Transformation beschränken sich in der Unternehmensrealität nicht auf die Implementierung neuer Maschinen und Software – auch die Bildungslandschaft wandelt sich grundlegend. Das Medienhaus WEKA stellt auf der Learntec 2018 innovative Antworten auf die neuen Anforderungen einer zeitgemäßen betrieblichen Aus- und Weiterbildung vor.

E-Lucy-Date mit Business-Wissen für den Kompetenz-Ausbau
Im Mittelpunkt der Präsentation steht das neueste elektronische WEKA-Trainingsprogramm „E-Lucy-Date“. Dieses bietet Unternehmen und deren Mitarbeitern in bis zu 100 modular aufgebauten Kursen konzentriertes und anwenderorientiertes Business-Wissen aus den Themenbereichen Management, persönliche Entwicklung, Kommunikation sowie Kreativität und Effektivität. Das breite Themenspektrum geht von Kursen über sicheres Verhandeln, strategisches Denken und das Meistern von Veränderungen, über digitales Netzwerken, überzeugendes Präsentieren bis zu agilem Arbeiten oder der kreativen Lösung von Probleme und deckt damit nahezu jede Facette ab, die Mitarbeiter für die Stärkung ihrer Kompetenzen im Unternehmensinteresse benötigen.
Das Wissen wird schnell und nachhaltig mit der völlig neuen Lehrmethode „Knowledge to Act“ in sechs einfachen intuitiven Lehrschritten vermittelt und kann zeit- und ortsunabhängig von den Mitarbeitern abgerufen werden. Vom Desktop über das Tablet bis zum Handy – E-Lucy-Date ist überall dabei und jederzeit sofort einsetzbar, egal ob im Büro, im Flieger, in der Bahn oder zu Hause. Personalentscheider können dementsprechend auf selbstgesteuertes Lernverhalten und Eigenmotivation der Mitarbeiter setzen, haben durch das integrierte Personaler-Dashboard aber zusätzlich die Möglichkeit, den Stand des Kompetenz-Erwerbs einzusehen und notwendige Personalentwicklungen punktgenau zu steuern.

Weitere digitale Weiterbildungslösungen
E-Lucy-Date ist die neueste, aber bei Weitem nicht die einzige innovative digitale Weiterbildungslösung aus dem Hause WEKA.
So präsentiert das E-Learning-Team auf der Learntec zudem die neue Generation von WebTrainern in den Bereichen Arbeits-, Umwelt- und Datenschutz, für Elektro- und Produktsicherheit, für Energie, Qualitätsmanagement und Unternehmensführung sowie für Compliance.
Ebenfalls vorgestellt werden die Unternehmenslösungen der Sekretaria Online Akademie mit maßgeschneiderten Weiterbildungsangeboten für Assistenz-Themen.

Auch WEKA-Geschäftsführer Michael Bruns wird nach Karlsruhe auf die Learntec kommen. „Durch die Digitale Transformation ändert sich die Art, wie wir heute und in Zukunft leben, arbeiten und lernen „, sagt er. „Vor allem im Corporate Learning bietet dies neue Chancen: Wir bewegen uns auf eine vollkommen neue Lernwelt zu und können Lerninhalte noch effektiver vermitteln. Mit unseren digitalen Weiterbildungsmöglichkeiten ermöglichen wir flexibles, zeitgemäßes Lernen ohne Grenzen“.

Weitere Informationen:
www.elucydate.de
www.weka-elearning.de
www.sekretariaonlineakademie.de/unternehmensloesungen

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Isabelle Ruhrmann
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7187
isabelle.ruhrmann@weka.de
http://www.weka.de/

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Dunckelfeld unterstützt UNIVERSAL MUSIC beim Relaunch ihrer Website

Kölner Digitalagentur realisiert umfassenden Website-Relaunch für die deutsche Dependance des globalen Major-Labels

Dunckelfeld unterstützt UNIVERSAL MUSIC beim Relaunch ihrer Website

Dunckelfeld unterstützt UNIVERSAL MUSIC beim Relaunch ihrer Website (Bildquelle: @Dunckelfeld)

Köln, 06.12.2017 – Auf Hochglanz poliert: Stars und Superstars der Musikwelt bekommen bei UNIVERSAL MUSIC Deutschland ein neues digitales Zuhause. Die deutsche Ländergesellschaft mit Sitz in Berlin ist Teil der UNIVERSAL MUSIC GROUP, weltweiter Marktführer in der musikbasierten Unterhaltung. Nachdem sich DUNCKELFELD in einem Pitch gegen namhafte Konkurrenz durchsetzen konnte, wurde die Kölner Digitalagentur mit einem umfassenden Relaunch von universal-music.de beauftragt, der von Konzeption und Design bis zur Frontend-Entwicklung reicht.

„Unsere hohen Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Das in enger Zusammenarbeit entwickelte Konzept und dessen Umsetzung in Design und Development ermöglicht eine Experience, die neue Maßstäbe setzt. Ab sofort bieten wir unseren Nutzern eine Website mit hoher intuitiver Bedienbarkeit, topmodernem Look & Feel und schnellen Ladezeiten“, so Stephan Werk, Director Internet Technology/Digital Media bei UNIVERSAL MUSIC.

Der Konzept- und Designprozess folgte dem Leitsatz „Don“t make me think“. Dieser steht für die Notwendigkeit, in allen Elementen selbsterklärend und leicht bedienbar zu sein. Das technische Ziel war es, die Plattform komplett auf Responsive Design umzustellen, sodass sie auf allen relevanten Endgeräten gleichermaßen funktioniert und bedienbar ist. Ein weiterer Fokus lag auf einer unterbrechungsfreien User Experience, damit sich die Seite wie eine native App anfühlt.

Die neue Architektur vermeidet ein Neuladen bei jeder Interaktion, indem diese im Browser verarbeitet und neue Daten dynamisch im Hintergrund nachgeladen werden. Serverseitiges JavaScript in Verbindung mit dem UI-Framework React ermöglicht es, die Website bereits auf dem Server zu rendern, wodurch Ladezeiten spürbar verkürzt werden. Um die mobile Nutzerfuhrung zu verbessern, wurde die Website nach einem „Mobile-First“-Prinzip entwickelt – also vom Smartphone ausgehend zur Desktop-Version erweitert. Ein modularer und komponentenbasierter Aufbau ermöglicht außerdem eine einfache Wartbarkeit und umfassende Editierungsmöglichkeiten. Für die Backend-Entwicklung und API-Anbindung zeichnen Turbine Kreuzberg und ostec verantwortlich.

Das Ergebnis ist ein musikalisches Epizentrum mit über 3100 einzigartigen Künstlerseiten. „Unser bis jetzt anspruchsvollstes Entwicklungsprojekt hat es uns erlaubt, technisch an vorderster Front zu arbeiten. Wir danken für das große Vertrauen, das das Team von UNIVERSAL MUSIC Deutschland in uns gesetzt hat, und blicken mit großem Stolz auf dieses unglaubliche Projekt“, so Kim Wittfeld, CEO der Dunckelfeld GmbH.

Über Dunckelfeld
Die Dunckelfeld GmbH ( www.dunckelfeld.de) ist eine Digital Brand Agency mit Sitz in Köln. Hier entwickeln Kim Wittfeld, Dennis Duncker und Tom Kirchhartz mit ihrem Team digitale Erlebnisse, die emotionale Verbindungen zwischen Marken und Menschen erschaffen. Darüber hinaus verfügt die Agentur über eine einzigartige Expertise in der Verknüpfung filmischer Ideen mit dem interaktiven Potenzial digitaler Technologien. Mit ihrer Arbeit für renommierte nationale und internationale Kunden konnte Dunckelfeld bereits zahlreiche Awards gewinnen, u.a. den Red Dot Award: Communication Design, den Annual Multimedia Award und den Lovie Award. Dunckelfeld landete im aktuellen BVDW-Kreativranking 2016 in den Top 30 der besten deutschen Agenturen für digitale Kreation.

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Weiterer Erfolg nach Shop Usability Award: igniti erhält Marketing Intelligence and Innovation Award 2017

Weiterer Erfolg nach Shop Usability Award:  igniti erhält Marketing Intelligence and Innovation Award 2017

(Mynewsdesk) Jena/Berlin, 5. Dezember 2017 – Die Jenaer Full-Service Digitalagentur igniti GmbH wurde mit dem Marketing Intelligence and Innovation Award 2017 (MIIA) in der Kategorie „E-Commerce“ ausgezeichnet. Bereits im Juni erhielt die igniti gemeinsam mit dem Kunden Gartentraum.de den Shop Usability Award 2017.

Die Prämierung fand auf dem diesjährigen Marketingmanagementkongress im bcc Berlin Congress Center statt. igniti und ihr Kunde Gartentraum.de bewarben sich mit dem gemeinsamen Projekt (Erstellung eines nutzerfreundlichen UX-Designs für den Onlineshop Gartentraum.de) in der Kategorie „E-Commerce“. Ihre Mischung aus E-Commerce-Kompetenz, Design und UX (User Experience) Führung konnte dabei eine namenhafte Jury überzeugen. Der Marketingmanagementkongress, veranstaltet durch die Quadriga Media, lockt jährlich über 800 Marketingexperten und Besucher an.

Bereits die Platzierung von Gartentraum.de in den Top 3 sorgte für Stolz, neben den namenhaften Onlineshops Mazda Motors Deutschland und s.Oliver. igniti-Geschäftsführer Frank Rub zum 1. Preis: „Ich bin sehr stolz auf unser Projekt-Team und freue mich, dass unsere harte Arbeit auf diese Weise belohnt wurde. Dieser Preis bescheinigt uns Kompetenz im E-Commerce und zeigt, dass unsere Philosophie erfolgreich ist.“

Seit 2016 erarbeitet die igniti GmbH ein komplettes Redesign für den Onlineshop Gartentraum.de, dessen Idee 2012 durch die Gründer Dierk Werner und Mirko Klopfleisch entstand. Dabei hat sie sich die Optimierung und die Modernisierung des bestehenden Shops als Ziel gesetzt. Der Kunde soll nutzerfreundlich, intuitiv und emotional durch ein digitales Gartenparadies geführt werden und dadurch ein angenehmes Einkaufserlebnis bekommen. Bereits im Frühling 2017 ging die erneuerte Version von Gartentraum.de live.

Mission der igniti ist es, einen exzellenten, responsiven Onlineshop mit klarer Nutzerführung zu entwickeln sowie einen Markenauftritt mit eigener Handschrift zu kreieren. Die beiden Unternehmen entwarfen gemeinsam ein durchdachtes und user-freundliches Design und Layout. In professioneller und kreativer Zusammenarbeit gelang es, die Wertigkeit von Gartentraum.de besser zur Geltung zu bringen und das Sortiment zielgruppengerecht zu präsentieren. In Zukunft soll diese erfolgreiche und preisverdächtige Partnerschaft zwischen der Werner & Klopfleisch OHG und der igniti GmbH fortgesetzt werden.

Die komplette Gewinnerliste finden Sie hier: www.mmk-berlin.de/miia/winnerlist-2017

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie hier: http://bit.ly/2jhMhFt

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Die Full-Service Digitalagentur aus Jena und Hamburg steht seit 10 Jahren für die Entwicklung innovativer, technischer Lösungen. Dabei setzt die Agentur auf ein Team von ca. 60 Mitarbeitern aus den Bereichen Strategie, Konzeption und Design, Implementierung und Shop-Management. Gemeinsam mit ihren Kunden forciert die igniti GmbH das Ziel, E-Commerce profitabel zu machen. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.igniti.de

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Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Alles smart – smart living bedeutet smarte Gebäude, smarte Städte, smarte Bewohner, smarter Service – von The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Die Digitalisierung fordert und zieht tiefgreifenden Wandel nach sich. Chancen und Risiken im Bereich der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Transformationsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen die Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien und Wohnwirtschaft, die im Bereich Marketing, Vertrieb und Verwaltung von der Digitalisierung profitieren und neue Prozesse entwickeln müssen, gibt Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zu bedenken. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um der digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft nicht hinterher zu hinken? Diese Frage sollten Immobilienunternehmen ernst und kontrovers verfolgen. Eric Mozanowski und Hans Wittmann gründeten 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin, die sich auf Spezialimmobilien und deren Entwicklungsperspektive festgelegt hat. Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich weiterhin positiv. Wachstum und die Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv. Durch die niedrigen Zinsen und weiterer Zuwanderung wird die Nachfrage nach deutschen Immobilien weiter steigen, sind sich die Initiatoren Mozanowski und Wittmann einig. „Bis zum Jahr 2030 steigen die Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten deutlich, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind nun zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen“, erläutert Hans Wittmann CEO The Grounds Real Estate Development AG. Der Anschluss darf nicht verpasst werden, digitale Kompetenzen bedeuten Wettbewerbsvorteil.

Was bedeutet die Herausforderung der Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?

Digitalisierung beeinflusst die eigene Arbeit, das Unternehmen und das Netzwerk in die Außenwelt. Digitalisierung braucht klare Strategien, Veränderungsbereitschaft in allen Ebenen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Wie zu einer Verbesserung der Schnittstellen in der Immobilienwirtschaft erzielen? Die Aufbau- und Ablauforganisation der Immobilienunternehmen müssen für die Digitalisierung angepasst und ausgebaut werden. Das betrifft als Beispiel die Nutzung von digitalen Besichtigungsprotokollen, digitale Betriebskostenabrechnung, Belegprüfung und Visualisierung. Chancen für die Immobilienwirtschaft sind bessere Prozesse, Zeitersparnis, Arbeitserleichterung, Transparenz und Alleinstellungsmerkmal. Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht beispielsweise die buchhalterischen Elemente und Schnittstellen im Zahlungsverkehr zu vereinfachen, wie Abrechnungen im Bereich Heizkosten und Zählerständen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Digitalisierung ist in der Immobilienwirtschaft angekommen
Digitalisierung ermöglicht die Erfassung eines Gebäudes von der Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die Immobilienwirtschaft verfolgt das Ziel des Smart Buildings, dass das reale Bauwerk intelligent wird, dies stellt für die Immobilienwirtschaft einen Mehrwert dar. Die Arbeit wird erleichtert durch intelligente Gebäude und Smart Technologie, Planungssicherheit steigt, das Kostenrisiko wird reduziert und Fehler können vermieden werden, gibt Immobilienexperte Eric Mozanwoski zu bedenken.

Weitere Beispiele zum Thema Smart City Konzepte betreffen die Synergien zwischen Partner und Kunden, die durch Cloud Computing oder Home Automation transparent Daten erfassen und erfahren können. „Die digitale Vernetzung aller Akteure der Immobilienwirtschaft ist das Ziel, also die Dateninteroperabilität im Zusammenspiel von Kunde, Gebäude, Wohnungsunternehmen mit der Vielzahl von Akteuren in vor- und nachgelagerten Branchen wie Handwerk, Finanzwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kommune, Ver- und Entsorgung, Bau- und Bauzulieferindustrie. Digitalisierung verändert die Unternehmens- und Branchengrenzen entlang dieser Wertschöpfungsprozesse. Durchlässigkeit und neue Kooperationsmodelle werden entstehen“, so Eric Mozanowski.

Hans Wittmann erläutert, dass die technische Realisierung einen Part der Digitalisierung bildet, aber im Fokus stehen die vielfältigen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen. Was können Gebäude leisten, wie werden technische Applikationen die Wirtschaftsimmobilien und Wohnlandschaft verändern? Die Bereiche Sicherheit der Wohnumgebung, Energieeffizienz und Management, Assistenzsysteme, Kommunikation und Unterhaltung befinden sich im Wandel, damit verbunden ist das Wohn- und Lebensgefühl, somit das Konsumverhalten – der Kreislauf schließt sich.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
+49 30 2021 6866
+49 30 2021 6849
info@thegroundsag.com
http://www.thegroundsag.com

Allgemein

BITMi fordert von der Politik Umsetzung des Wählerauftrages

BITMi fordert von der Politik Umsetzung des Wählerauftrages

Aachen/Berlin 21. November 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert das Scheitern der Sondierungsgespräche zu einer möglichen Jamaika-Koalition und warnt vor negativen Auswirkungen auf den Prozess der Digitalisierung in Deutschland.

Der Präsident des BITMi und des Europaverbandes des IT-Mittelstandes, European DIGITAL SME Alliance, Dr. Oliver Grün, richtet sich an CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE und fordert sie zu einer Umsetzung des Wählerauftrages auf: „Neuwahlen sind keine Alternative, sie ändern im Kern nichts. Wir verlieren alleine erneut ein halbes Jahr, bis eine stabile Regierung steht. Die Digitalisierung hat bis dahin wieder einen ganzen Transformationszyklus durchlaufen und Deutschlands Politik schaut zu, statt zu handeln. Deutschland und Europa fallen alsdann bei der Digitalisierung immer weiter zurück.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Über die European DIGITAL SME Alliance:

Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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