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Weiterbildung für das Zeitalter der Digitalisierung

Fit für das digitale Vermarkten: Neuer Online-Kurs zum „Zert. Online Marketing Manager/in (BI)“ startet am 26. Mai 2018/Erste Kooperation des BWL-Instituts & Seminar Basel mit der Business Academy Ruhr (BAR) Dortmund

Weiterbildung für das Zeitalter der Digitalisierung

Logo_BWL_Institut (Bildquelle: BWL-Institut)

BASEL/DORTMUND – Im Zeitalter der Digitalisierung nimmt er eine sehr wichtige Rolle in allen Unternehmen ein: Der Online Marketing Manager organisiert, steuert und überwacht die digitale Vermarktung. Erstmals bietet das Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel in Zusammenarbeit mit der deutschen Business Academy Ruhr (BAR)/Dortmund einen Online-Kurs zum/r „Zertifizierten Online Marketing Manager/in (BI)“ an, der am 26. Mai 2018 startet. „Der Kurs richtet sich an Fach- und Führungskräfte, aber auch an Freelancer und Selbstständige, die ihre Fachkenntnisse im Online-Marketing auf ein solides Fundament stellen möchten“, kündigt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel an.

Die Weiterbildung zum Online Marketing Manager startet mit einem Präsenztermin in Basel am BWL-Institut. „Dabei lernt sich die Gruppe kennen und wird in die Formalia eingeführt“, erklärt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma. Zudem erhalten die Teilnehmer ihren Zugang zum Online-Lernsystem. Danach geht es in die Online-Phasen. In 60 Unterrichtseinheiten wird es um Themen wie „Social Media Marketing“, „Social Networks“, „Social Media Advertising“, „Suchmaschinenoptimierung (SEO)“, „Suchmaschinenmarketing (SEA)“, „Neukundengewinnung und Kundenbindung im Digital Business“ und „Webcontrolling“ gehen.

Wöchentlicher Experten-Chat
„Die Lernenden werden durch einen eTutoren begleitet, der den gesamten Kurs über als Ansprechpartner zur Verfügung steht“, erläutert Dr. Ralf Andreas Thoma den Ablauf. Deshalb sei die Teilnehmerzahl des Kurses auf maximal zehn beschränkt. Die Kursgebühr beträgt 4.100 CHF. Zusätzlich zum Online-Programm geben Fachdozenten aus der Praxis Feedback, Praxistipps und Hilfestellungen. Einmal wöchentlich findet zu einem festgelegten Termin ein sogenannter „Experten-Chat“ statt. „Dort können die Kursteilnehmer dem Dozenten vertiefende Fragen stellen.“ Zudem erhalten sie hilfreiche Praxistipps, Best-Practice-Beispiele und Anwendungsdemonstrationen. „Am Ende des Online-Kurses treffen sich alle in Basel wieder für die Abschlusspräsentationen.“

Anwendungsfall erarbeiten
Im Verlauf des Lehrgangs entwickelt jeder Teilnehmer laut Dr. Ralf Andreas Thoma eine individuelle Strategie zu einem selbst gewählten Anwendungsfall, der durch einen persönlichen Mentor begleitet wird. Darin soll in der Regel das eigene Unternehmen, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung digital vermarktet werden. Für die Facharbeit werden knapp 20 Stunden berechnet, so dass für den gesamten Lehrgang 80 Stunden eingeplant werden müssen. Die schriftliche Ausarbeitung der Strategie und deren Präsentation am Abschlusstag sind Bestandteile der Abschlussnote. „Diese Abschlussleistung in Form einer zu erarbeitenden Strategie hat sich im Laufe der Jahre als wesentlich wertvoller erwiesen als ein Abschlusstest“, erklärt Dr. Marie Huchthausen von der Geschäftsführung der Business Academy Ruhr GmbH aus Dortmund. Anstatt für eine Prüfung zu lernen, entwickeln die Teilnehmer eine digitale Vermarktungsstrategie, die sie nach Ende der Weiterbildung direkt in der Praxis umsetzen können. Im Rahmen des Kurses finden sie laut Dr. Ralf Andreas die nötige Zeit und Unterstützung durch die Dozenten und Mentoren. Damit können sie ihr Unternehmen, ihr Produkt, ihre Marke oder ihre Dienstleistung populär im Internet platzieren. „Dieser Mehrwert ist neben der dreifachen Betreuung durch Tutoren, Dozenten und Mentoren eines der Qualitätsmerkmale unserer Weiterbildungen“, so Dr. Marie Huchthausen.
Über die Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2017 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.
Über die Business Academy Ruhr GmbH
Die Business Academy Ruhr GmbH ist Kooperationspartner und bietet seit 2013 Weiterbildungen im Bereich „Digital Business“ für Deutsche Kammern an. Sie arbeitet hoch spezialisiert mit einer Lernplattform und wurde 2017 als deutsches „Top Institut“ von Fernstudiencheck ausgezeichnet. Die Geschäftsführung hat das bundeseinheitliche Kerncurriculum zum Online Marketing Manager in Deutschland mitentwickelt. Weitere Informationen unter: Business Academy Ruhr GmbH.

Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2017 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.
Über die Business Academy Ruhr GmbH

Die Business Academy Ruhr GmbH ist Kooperationspartner und bietet seit 2013 Weiterbildungen im Bereich „Digital Business“ für Deutsche Kammern an. Sie arbeitet hoch spezialisiert mit einer Lernplattform und wurde 2017 als deutsches „Top Institut“ von Fernstudiencheck ausgezeichnet. Die Geschäftsführung hat das bundeseinheitliche Kerncurriculum zum Online Marketing Manager in Deutschland mitentwickelt. Weitere Informationen unter. http://www.business-academy-ruhr.de

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Immobilien

Immobilienmarkt im Wandel

Vermarktung mit neuer App: Die Immobilie als Markenerlebnis

Immobilienmarkt im Wandel

Dipl.-Ing. Christian Giesler, CEO Immo.Digital

Der Immobilienmarkt befindet sich in einem Wandel. Parallel dazu verändert sich die Art der Vermarktung durch die zunehmende Digitalisierung. Christian Giesler, CEO von Immo.Digital, gibt Antworten auf Fragen zu den Veränderungen im Markt, zum Markenaufbau von Immobilien und neuen digitalen Marketingstrategien.

Welches sind nach Ihrer Sicht die größten Veränderungen in der Vermarktung von Immobilien?

In der Vergangenheit waren es überwiegend Zeitungsinserate, in denen Immobilien beworben wurden. Demgegenüber werden heute neue, digitale Wege beschritten. Denn die Erwartungen der zu erreichenden Zielgruppen haben sich verändert. Wer heute eine Immobilie sucht, checkt mal zwischendurch oder von unterwegs die Angebotssituation. Einfach gesagt: Der Vermarkter muss die Immobilie präsentieren, geradezu optimal in Szene setzen. Und zwar mit vielen digitalen Präsentationen, die schnell und informativ über Smartphone, i-Phone oder Tablet abrufbar sind, um die Interessenten direkt anzusprechen.

Worin sehen Sie die Gründe?

Zum Einen ist es die Digitalisierung. Wenn wir uns die wichtigste Zielgruppe betrachten, sind das in erster Linie die 18 bis 50-Jährigen, die die digitalen Medien nutzen. Tablets, Smartphones und Co. prägt diese Zielgruppe wie keine andere. Diese Zielgruppe gilt es zu erreichen – und zwar mit digitalen Marketingstrategien, die ihre Sprache sprechen. Zum Anderen ist es inzwischen eine gängige Erwartungshaltung, möglichst viele Informationen auch auf unterhaltsame Art und Weise zu bekommen. Das haben die Vermarktungsstrategen in anderen Bereichen längst erkannt. Sie setzen diesen Faktor des zu bewerbenden Produkts oder der Dienstleistung geschickt auf die Zielgruppe zugeschnitten ein. Hier muss die Immobilienwirtschaft nachlegen.

Wie kann die Immobilienwirtschaft dem begegnen?

Indem sie auf diesen Zug aufspringt. Wer hier mit neuen, überraschenden Präsentationsmöglichkeiten aufwarten kann, hat schon einen großen Schritt getan. Denn das unterstützt die Kundengewinnung und -bindung, das Renommee sowie die Akzeptanz des Unternehmens am Markt. Und das ist das Beste, was einem Unternehmen passieren kann.

Welche Möglichkeiten halten Sie da für erfolgversprechend?

Eine sehr gute Möglichkeit ist meiner Meinung nach, das zu vermarktende Objekt zielgerichtet auf möglichst vielen digitalen Kanälen zu präsentieren. Angefangen von einem professionell aufbereiteten Expose, das bei der Präsentation die Basis bildet über digitale Kanäle wie Projekt-Webseiten bis hin zu virtuellen 360°-Rundgängen. YouTube-Videos sind ein weiterer attraktiver Baustein im Vermarktungsmix.

Idealerweise verfügt das Unternehmen über eine eigene Immobilien-App für die Bewerbung der Objekte. Hier bieten die genannten interaktiven Möglichkeiten wie virtuelle Rundgänge und Videos ein informatives, kurzweiliges und spannendes Kennenlernen von Immobilien. Denn eins ist klar: Das Auge und das Bauchgefühl kaufen mit und sind wichtige Entscheidungsträger, vielleicht sogar die wichtigsten.

Was ist darüber hinaus wichtig für den Erfolg der Vermarktung?

Ein weiterer wichtiger, oft unterschätzter Faktor ist die Alleinstellung eines Objektes am Markt. Über ein so genanntes „Branding“, also der Entwicklung eines Objektnamens in Verbindung mit einem Objekt Logo bekommt das zu vermarktende Objekt ein Alleinstellungsmerkmal, einen Wiedererkennungswert! Zum Beispiel klingt Green-Town-Houses 21 attraktiver als Neubauprojekt-Aachener Str. 21. Hier werden die Assoziation Natur und moderne Stadthäuser sofort transportiert. Man hat eine gewisse Vorstellung und die Neugier wird geweckt. Diese gesamten Maßnahmen gelten natürlich auch für gebrauchte Immobilien. Ziel ist immer den Adressaten zu erreichen und zu begeistern.

Das klingt nach einem Baukastensystem. Wie werden die Bausteine am besten eingesetzt?

Nehmen wir zum Beispiel die Vermarktung eines geplanten Mehrfamilienhauses im höheren Preissegment. Die einzelnen Wohneinheiten sollen verkauft werden. Somit richtet sich die Vermarktungskampagne an Investoren und an Privatpersonen gleichermaßen. Optimale Voraussetzungen für eine professionelle Vermarktung schaffen hier ein Mix aus:

Objekt-Branding Namen und Logo-Entwicklung
Erstellen einer Projekt-Webseite mit Domain-Sicherung (.com und.de)
3D-Visualisierungen und animierte Videos, Innen und Außenansichten
Virtuelle 360° Begehungen und 3D-Grundrisse
Ggfs. Belegungspläne und/oder Baustellen-Webcam
Vermarktung via Web, App und gegebenenfalls Print mit QR-Codes
Social-Media: Vermarktung über Facebook, Twitter, Linkedin

Dieses ist aus meiner Sicht die optimale Lösung für eine komplette digitale Vermarktung . Allerdings sind die Bausteine auch modular, das heißt einzeln oder individuell als Paket geschnürt, einsetzbar. Dieses ist meistens auch der Fall. Je nach Anforderung und natürlich auch Budget ist hier abzuwägen.

Welche Zielgruppen werden damit erreicht?

Eigentlich alle diejenigen, die sich mit Bau, Verkauf oder auch Kauf von Immobilien beschäftigen wie zum Beispiel Projektplaner, Immobiliengesellschaften, Architekten, aber auch Stadtplaner, Kommunen Banken und Sparkassen. Darüber hinaus natürlich Makler und alle diejenigen, die eine Immobilie suchen oder verkaufen möchten. Das modulare Baukastenprinzip ermöglicht die Ansprache der unterschiedlichen genannten Zielgruppen.

Und welche Ziele?

Das Hauptziel ist natürlich die effektive und schnelle Vermarktung des Objektes. Im Idealfall ist das Objekt verkauft, BEVOR der Grundstein gelegt ist. Dies wäre schon allein aus wirtschaftlichen Gründen von Seiten der Investoren wünschenswert. Natürlich ist dies selten der Fall. Aber je früher umfangreiche Informationen und klare Marketingmaßnahmen für das geplante Projekt existieren, so eher kann sich der potenzielle Interessent ein fast reales Bild von seiner zukünftigen Immobilie machen. Denn Vorfreude ist der erste große Schritt zur Umsetzung einer Investition. Auf diese Weise für ein Objekt interessiert, beginnt für viele Interessenten vielfach der Weg zu persönlichen Besichtigungen, Verkaufsgesprächen und schließlich zur Vertragsunterzeichnung.

Also lassen Sie uns (digitale) Vorfreude entwickeln!

Über Immo.Digital und aPPosee

Christian Giesler, Architekt aus Braunschweig, ist der Gründer und Inhaber von Immo.Digital. Das junge Unternehmen geht seit 2011 mit einem kreativen Team und innovativen Ideen neue Wege im Bereich der Vermarktung von Immobilien, geplanten Bauvorhaben und Projekten. Dabei liegt der Fokus auf digitalen und interaktiven Formaten. Die App „aPPosee“ ist das neueste Marketingprodukt von Immo.Digital und wurde 2015 gemeinsam mit Partnern aus den Bereichen Webprogrammierung und Marketing entwickelt.

Christian Giesler studierte Architektur in Hildesheim, und arbeitete in verschiedenen Büros als Architekt. Im Jahr 2000 spezialisierte er sich auf 3D-CAD Erstellung und Architekturvisualisierung. er ist seitdem selbstständig tätig. Seit 2011 erweiterte er seine Arbeitsfelder mit virtuellen und interaktiven Präsentationsmöglichkeiten für Immobilien und Architektur.

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