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Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt – Nutzergenerierte Inhalte

Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt - Nutzergenerierte Inhalte

Im Internet bewerten Verbraucher Produkte, äußern in Foren ihre Meinung oder pflegen persönliche Profile in Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Zu nutzergenerierten Inhalten zählen aber ebenso persönliche Daten, die Anbieter über Verbraucher sammeln und beispielsweise zur Profilbildung nutzen.

Das Marktwächter-Team in Düsseldorf befasst sich mit Verbraucherbeschwerden aus ganz Deutschland, die sich auf den Umgang mit diesen nutzergenerierten Inhalten beziehen. Sie beobachten das aktuelle Marktgeschehen sowie Trends in diesem Bereich.

Das Erklärvideo zeigt, was nutzergenerierte Inhalte sind und wie die Zusammenarbeit der Marktwächter in Nordrhein-Westfalen mit den Verbraucherzentralen funktioniert:
https://www.youtube.com/watch?v=3vf5-uioYGo

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

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Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt – Digitale Güter

Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt - Digitale Güter

Digitale Güter sind bei Verbrauchern sehr beliebt. Zunehmend verdrängen mp3, Streaming-Portale und E-Books analoge Produkte wie CD, DVD oder das Buch aus den Haushalten der Verbraucher. Eine Entwicklung, die für den Lebensalltag von Verbrauchern nicht folgenlos bleibt.

In diesem dynamischen Umfeld der digitalen Güter suchen Verbraucher zunehmend eine bessere Orientierung und mehr Transparenz. Deshalb beobachtet und untersucht das Marktwächter-Team in der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz die bundesweiten Hinweise und Beschwerden von Verbrauchern rund um Digitale Güter.

Was digitale Güter sind und wie das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im Verbund mit den anderen Verbraucherzentralen zusammenarbeitet, zeigt das folgende Video:
https://www.youtube.com/watch?v=1MicaZznt48

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

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„Der digitalen Welt ist der Brexit im Prinzip egal“

Die Geschäftsführer der Digital Agentur Zone mit Sitz in Köln und London sehen den Ausstieg Großbritanniens aus der EU mit gemischten Gefühlen entgegen

"Der digitalen Welt ist der Brexit im Prinzip egal"

Brexit: Felix Holzapfel (CEO Germany), James Freedman (Gründer und Executive Chairman) Zone Digital (Bildquelle: Zone)

Köln/London, 24. Juni 2016. Das Recht zum Austritt aus der EU steht jedem Mitgliedstaat zu. Als erste Nation hat Großbritannien gestern in einem Referendum entschieden, sich aus der Gemeinschaft zu lösen. Aktuell sind mehr als 90 Prozent der Wahlkreise ausgezählt. Sowohl die BBC als auch ITV und Sky News erklären am frühen Morgen die EU-Gegner mit mehr als 51 Prozent der Stimmen zum Sieger des Referendums. Das knappe mehrheitliche „Ja“ der 46,5 Millionen wahlberechtigten Briten hat nicht nur politische Konsequenzen. Viele Unternehmen arbeiten länderübergreifend und stehen jetzt vor großen Herausforderungen. So auch in diesem Fall: Die inhabergeführte Digital Agentur Zone ( https://www.zonedigital.com ) hat ihre Standorte in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur mit mehr als 200 Mitarbeitern bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt, darunter Weltmarktführer wie Coca Cola, Maersk oder Pernod Ricard. Agenturgründer James Freedman muss sich mit seiner Mannschaft nun auf neue Rahmenbedingungen einstellen: „Wir bedauern das Ergebnis. Die Wut und Enttäuschung der Bürger hat über die Vernunft und wirtschaftliche Interessen gesiegt.“ Er prognostiziert: „Im internationalen Wettbewerb ist es entscheidend, dass Europa geschlossen und ohne Grenzen auftritt, um sich gegenüber anderen Märkten und Freihandelszonen zu behaupten. Hier wirft uns der Brexit leider stark zurück. Wir hoffen, dass die nun zu erarbeitenden Freihandelsabkommen und Verträge so gestaltet sind, dass UK nicht den Anschluss an den internationalen IT-Markt verliert.“

Agentur und Auftraggebern bleibt allerdings noch Zeit, sich auf mögliche Veränderungen einzustellen. Denn nach dem Sieg der Brexit-Befürworter muss das Vereinigte Königreich die EU zunächst über seinen Austrittswunsch offiziell informieren. Anschließend sind die EU und die Briten nach dem EU-Vertrag verpflichtet, über die Einzelheiten des Austritts und das zukünftige Verhältnis zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich Verhandlungen aufzunehmen. „Zölle, Auflagen, Steuern. Es ist noch vieles im Unklaren. Wir müssen abwarten, welche Veränderungen überhaupt auf uns zu kommen“, betont Freedman.

Der CEO von Zone in Deutschland, Felix Holzapfel, ist ebenfalls zwiegespalten: „Der EU-Austritt sorgt gesamtwirtschaftlich für viel Unruhe. Die Weltwirtschaft wird die weiteren Auswirkungen deutlich zu spüren bekommen. Schade, dass uns das nicht erspart geblieben ist. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Welt gerade digital immer näher zusammenrückt. Der digitalen Welt ist der Brexit nämlich im Prinzip egal“. Für ihn ist entscheidend, dass Strategie, Technologie und Content aus einer Hand gesteuert werden und international skalierbar sind: „Nur so können sich Marken und Unternehmen in Zukunft behaupten“, bekräftigt Holzapfel. „Denn Konsumenten denken nicht in politischen Räumen. Ländergrenzen haben im Netz und bei der digitalen Kommunikation fast keine Bedeutung mehr.“

Holzapfel appelliert deshalb an die Politik: „Nun ist definitiv ein schnelles und konsequentes Handeln innerhalb der EU gefragt, damit das Beispiel Brexit keine Schule macht.“ Freedman ergänzt: „Wir hoffen, dass moderate Übergangsregelungen getroffen werden und auch langfristig eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den EU-Ländern möglich ist.“

Videomaterial auf Anfrage. Bilder zu Zone erhalten Sie unter …
https://www.zonedigital.com/documents/10/Zone_Senior_Team.zip

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Zone“ auf.

Weitere Statements:

James Freedman, Gründer und Executive Chairman Zone:
„Wir schauen nach vorne. Zone ist auch nach dem Ausstieg aus der EU optimal aufgestellt. Durch unsere Niederlassungen außerhalb von UK haben wir weiterhin vollen Zugriff auf qualifiziertes Personal innerhalb der EU. Das unterscheidet uns von Agenturen, die ausschließlich in Großbritannien vertreten sind. Insbesondere im Bereich IT und Entwicklung positionieren wir uns damit als starker Partner und sind auch weiterhin führend auf den größten Märkten für Digitales Marketing in Europa.“

James Freedman:
„Seit dem letzten Weltkrieg sind so viele Verbindungen zwischen UK und Europa entstanden, dass UK trotzdem ein Teil Europas bleiben wird. Die Brexit-Befürworter hassen nicht die Menschen, sondern die Regulierungen und Institutionen.“

Felix Holzapfel, CEO Germany Zone:
„Der Brexit offenbart ein grundsätzliches Phänomen in Europa. Viele Menschen haben das Gefühl, dass eine kleine Gruppe, bzw. parlamentarische und unternehmerische Elite, über den Kopf der Allgemeinheit hinweg entscheidet. Die daraus resultierende Verunsicherung manifestiert sich und treibt Blüten in den nationalkonservativen als auch rechtspopulistischen Parteien. Diese Entwicklung muss gezielt entschärft werden. Die Lösung ist aus unserer Sicht: Es muss ein gesunder Mittelweg zwischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedürfnissen einerseits und den Stimmungen und Empfindungen der Bürger andererseits gefunden werden. Das ist uns in der Vergangenheit offensichtlich nur schlecht gelungen. Hier könnte die digitale Branche unterstützend wirken und innovative Wege zur Information ebnen und mehr Partizipation der Bürger am politischen Geschehen möglich machen.“

Felix Holzapfel:
„UK wird sich voraussichtlich verstärkt international ausrichten müssen und mehr mit dem Commonwealth und asiatischen Ländern zusammenarbeiten. Hier lägen Potenziale. Aber Deutschland & Co. wird man nicht komplett ersetzen können. Das wäre auch wirklich eine Politik der sehr langen Wege.“

Felix Holzapfel:
„London wird weiter ein Finanzzentrum und kultureller Hotspot in Europa bleiben.“

Felix Holzapfel:
„Es ist ja nicht so, dass mit dem Brexit nun alle Telefonleitungen gekappt werden.“

Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 220 Mitarbeiter und setzt sich zusammen aus 75 Strategie-Beratern, 80 Technikern sowie 65 Content-Experten. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Pernod Ricard oder BNY Mellon. In Deutschland betreut Zone die DEVK, Ravensburger, Pilsner Urquell u.v.m. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer.
Mehr zu Zone: www.zonedigital.com

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Digital Happiness von Katrin Zita & Lena Doppel

Das Buch für Ihr digitales Wohlbefinden

Digital Happiness von Katrin Zita & Lena Doppel

Digital Happiness von Katrin Zita

Wie finden Sie Ihr digitalisiertes Leben? Genießen Sie schon oder verweigern Sie sich noch?
Die Digitalisierung hat uns fest im Griff. Riesige Datenmengen überfluten uns jeden Tag. Ständig schauen wir aufs Smartphone, kommunizieren via WhatsApp, Facebook, Skype & Co. Wir liken, teilen, kommentieren oder drücken via Emojis unsere Gefühle gegenüber echten oder virtuellen Freunden aus und verbreiten sie so in der großen weiten (Online-) Welt. Bei allen Vorteilen, die uns dieses digitale Leben bietet, überfordert es uns auch schnell. Viele taumeln zwischen grenzenloser Sichtbarkeit und völligem Datenrückzug, zwischen überlegtem Umgang mit dem Netz, Technostress und „digitaler Überdosis“.

Wie Sie Ihr persönliches digitales Wohlfühllevel finden und sich im Netz (angst-)frei und sicher bewegen können, verraten die Bestsellerautorin Katrin Zita und Lena Doppel in „Digital Happiness – Online selbstbestimmt und glücklich sein“ . Praktische Anwendungstipps – etwa zu der Frage, wie Sie sich und Ihre Kinder im Netz besser schützen, zu Ihrer „digitalen Resilienz“ finden und Online-Reputationsmanagement betreiben können – unterstützen Sie dabei, die digitale Welt gezielt zu nutzen und dabei ein gesundes Mittelmaß zu finden.

Was das Buch so besonders macht? Jenseits von Fachbuchjargon, praxisnah und mit einer Vielzahl an Beispielen gelingt es den Autorinnen, dieses komplexe Thema auf unterhaltsame, anschauliche und eingängige Weise jedermann verständlich zu machen. Damit bieten sie einen ganz neuen Zugang, um zu einem individuellen selbstbestimmten Umgang mit der Online-Welt zu finden.

Ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Personal Coaching, Coach für Hochbegabte, Schwerpunkte High Potential, Leadership und Individual Career

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Segel setzen für den erfolgreichen Zukunftskurs im Finanzsektor mit Corinna Pommerening

Wie Europas Banken- und Finanzdienstleistungssektor vom Strukturwandel betroffen ist und Weichen für positive Veränderungen stellt

Segel setzen für den erfolgreichen Zukunftskurs im Finanzsektor mit Corinna Pommerening

Corinna Pommerening – Zukunftsexpertin für Zukunftstrends in der Finanzbranche

Dass in Europas Bankenlandschaft ein struktureller Wandel vorangeht, ist deutlich spürbar: Das Niedrigzinsumfeld, einhergehender Kostendruck, steigender Wettbewerbsdruck, zunehmende Bedrohung durch branchenfremde Drittanbieter, ständig neue Ersatzprodukte auf dem Markt … Insbesondere das deutsche Bankenfilialnetz wird einen massiven Umbruch erfahren – davon ist Corinna Pommerening, Expertin für Zukunftstrends in der Finanzbranche überzeugt. Als Impulsgeberin und Zukunftsexpertin kennt sie Lösungswege – sie begleitet Unternehmen auf ihrem Erfolgsweg und bereitet sie für die Transformation in Richtung Zukunft vor.

„Die digitale Welt und die Veränderung in unserer Gesellschaft haben enormen Einfluss auf Ihren Erfolg als Finanzdienstleister,“ so Corinna Pommerening, die selbst jahrelang als Führungskraft im Bankensektor tätig war. „Es ist höchste Zeit, dass alle im Banken- und Finanzsektor tätigen Unternehmen endlich ihre Augen öffnen. Wer nicht mit der Zeit geht und wichtige Weichenstellungen vornimmt, wird der Konkurrenz und dem Markt hinterher hinken“.

Heute richtet sich Corinna Pommerening als Rednerin mit ihren Augen öffnenden Vorträgen an die Finanz- und Bankenbranche. Die Speakerin rüttelt wach und macht klar, dass der Wandel unaufhaltsam voranschreitet. Ihre Vorträge „Strukturwandel im Finanzsektor“, „Banken im Umbruch“, „Digitale Welt 3.0“, „Digitalisierung“, „Employer Branding“ oder „Generation Y“ berühren die Zuhörer. Wenn auch Sie erfahren möchten, wie Megatrends unsere Gesellschaft verändern, wie der (digitale) Kunde von morgen aussieht oder was „Digitale Transformation“ für Finanzdienstleister bedeutet, dann lassen Sie sich von der Expertin für Zukunftstrends darauf die Antworten geben.

Informationen finden Sie unter www.corinna-pommerening.de

Corinna Pommerening ist Vortragsrednerin und selbständige Unternehmensberaterin. Mit Fairness und Respekt initiiert sie durch ihre Impulsvorträge Veränderungen und sensibilisiert Mitarbeiter und Entscheider für Changeprozesse. Corinna Pommerening ist Mitglied im Future Circle Membership (FCM) des Zukunftsinstituts und befasst sich intensiv mit Trend- und Zukunftsthemen der Banken- und Finanzwelt. Als zertifizierte Employer Brand Managerin unterstützt sie Unternehmen bei der strategischen und operativen Arbeitgeberpositionierung. Sie ist Mitglied in der German Speakers Association (GSA), dem deutschen Verband der Berufsredner, und wird auch von Speakers Excellence, die europaweit größte Redneragentur, vermittelt.

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Corinna Pommerening – auf Zukunftskurs
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Erfolgreich im E-Commerce durch Onlineshop Beratung

Der Online-Handel nimmt seit Jahren rasant zu. Laut dem Handelsverband Deutschland werden die Umsätze 2014 rund 38,7 Milliarden Euro erreichen, was einer Steigerung von 17 Prozent entspricht.

Erfolgreich im E-Commerce durch Onlineshop Beratung

Erfolgreiche Umsetzung aus der Sicht des Kunden.

Veränderungen schnell erkennen und Chancen nutzen

Durch den digitalen Wandel stehen ganze Wirtschaftszweige und Branchen der Offline-Welt vor gravierenden Umbrüchen, die bis Existenzbedrohung führen können. Dabei gilt, dass sogar große Konzerne durch die Digitalisierung in die Insolvenz geraten können (erinnert sei hier nur an Quelle und Weltbild). Auf der anderen Seite bieten E-Commerce und Digitalisierung aber gerade auch kleinen und mittelständischen Unternehmen die große Chance, vom Boom des Online-Handels zu profitieren.

Insbesondere in Nischensektoren, dem sogenannten „Long-Tail“, können auch hochspezialisierte Anbieter durch die Bearbeitung kleinster Marktsegmente profitabel arbeiten. Die Transparenz des Internet macht es möglich, dass hier Anbieter und Nachfrager zu vertretbaren Kosten zueinander finden. Im Extremfall steht also ein hochindividualisiertes Angebot sogar einer globalen Nachfrage gegenüber. Vor allem aber gilt, nicht länger abzuwarten. Die „Late Mover“ von heute werden nämlich die „First Loser“ von morgen sein. Diejenigen Unternehmen aber, die die Veränderungen schnell aufgreifen und in ihrem Geschäftsmodell umzusetzen wissen, werden morgen auf der Gewinnerseite stehen.

Professionelle Unterstützung durch E-Commerce Berater

Beim Aufbau einer Onlineshop Lösung entstehen schon bei der Planung viele offene Fragen. Hier ist es besonders wichtig, von Anfang an eine professionelle E-Commerce Beratung in Anspruch zu nehmen, da sich falsche Entscheidungen in der Anfangsphase und Fehler in der Konzeption später nur schwer wieder korrigieren lassen.

Die erste grundsätzliche Entscheidung betrifft bereits die Frage des „make or buy“. Soll für den Onlineshop eine Eigenentwicklung vorgenommen werden, oder ist es besser eine fertige Lösung zu kaufen oder zu mieten? Eigenentwicklungen haben den Vorteil, dass sie individuell auf die Bedürfnisse Ihres Geschäftsmodells zugeschnitten werden können, dessen Anforderungen also im Idealfall exakt abdecken. Diesem Vorteil stehen aber eine Reihe von Nachteilen gegenüber: Eigenentwicklungen sind nicht nur sehr kostenintensiv, sondern benötigen auch eine längere Einführungszeit („time-to-market“) und sind sehr aufwändig im Unterhalt und der Weiterentwicklung.

In den allermeisten Fällen wird also die Miete oder der Kauf einer fertigen Shoplösung für Sie viel sinnvoller sein, als eine Eigenentwicklung vorzunehmen: Sie können sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren, während die Fortentwicklung Ihres E-Commerce-Shops vom jeweiligen Anbieter vorgenommen wird. Sie sparen also nicht nur Zeit sondern auch Geld, da sich die Kosten für Entwicklung und Unterhalt auf viele Nutzer verteilen.

Allerdings sind heute sehr viele verschiedene Onlineshops am Markt verfügbar und nicht jeder passt zu Ihrem individuellen Produktportfolio. Professionelle Beratung durch einen neutralen Onlineshop Berater ist also gerade bei der Auswahl der passenden Lösung sehr wichtig. Es kommt schließlich darauf an, dass Ihre Produkte und Dienstleistungen im Shop optimal präsentiert werden und den Kunden so ansprechen, dass ein sofortiger Kaufanreiz entsteht. Kundenorientierte Shops müssen zudem einen optimalen Ablauf des Kaufprozesses garantieren, um Kaufabbrüche zu verhindern. Eine E-Commerce Beratung zeigt Ihnen beispielsweise, wie die visuelle Gestaltung und die Bedienung optimiert und wie Ihr Markenauftritt und Ihr Corporate Design bestmöglich im Online-Shop dargestellt werden.

Ein erfahrener E-Commerce Berater ermöglicht es Ihnen also, sich weiter voll auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, da Sie keine Ressourcen und Mitarbeiter für die Erstellung des Webshops abstellen müssen.

Enormes Potenzial des Mobile Commerce nutzen

Laut dem Statistikportal Statista nutzten im Jahr 2013 bereits 70 Prozent der deutschen Internetnutzer das mobile Web via Smartphone. Noch 2011 waren es nur 28 Prozent und 2008 sogar erst 13 Prozent. In der Altersgruppe der 16 – 24jährigen sind es sogar schon 81 Prozent, aber auch die 25 – 44jährigen gehen schon zu 62 Prozent mobil ins Internet. Den klassischen PC haben heute viele Menschen nur noch im Büro vor sich. Dort werden allerdings nur recht wenige online einkaufen. In der Freizeit hingegen dominieren bereits heute mobile Geräte wie Smartphones und Tablet-Computer. Gerade nach Feierabend beginnt der „Couch Commerce“. Mit dem Smartphone oder Tablet als Second Screen sitzt der Nutzer zu Hause vor dem Fernseher und shoppt nebenbei im Internet. Die Prime Time des Couch Commerce liegt in Deutschland übrigens zwischen 19 und 21 Uhr.

Klassischer E-Commerce bleibt hinter diesen Entwicklungen bereits zurück, wenn er nicht den Kaufreflex mobiler Endgeräte bedient. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, dass Ihr Onlineshop für mobile Endgeräte optimiert ist. Auch in diesen Fragen wird Sie ein erfahrener Onlineshop Berater unterstützen und Ihnen die besten Lösungen aufzeigen. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Responsive Design und der User Experience findet er die Antworten auf Ihre Fragen und kann Ihnen die richtigen Websolutions anbieten.

MIT SEO und Social Media Sichtbarkeit und Reichweite schaffen
Produkte und Dienstleistungen müssen heute im Internet auffindbar und vermarktbar sein, egal ob der Kunde über eine Webseite, ein mobiles Endgerät, eine Suchmaschine oder über Facebook auf das Angebot aufmerksam wird. Gerade um die Suchmaschinenoptimierung ranken sich aber noch immer viele Gerüchte und Mythen. Ein E-Commerce Berater kann Ihnen zeigen, welche Optimierungsmaßnahmen nachhaltig und dauerhaft wirken und welche vermeidlichen Tricks Sie besser nicht anwenden sollten, da diese im schlimmsten Fall zum Ausschluss aus dem Index von Google führen können. Viele Unternehmen unterschätzen auch noch immer das große Potenzial von Social Media, obwohl sie die besten Möglichkeiten bieten, hier direkt mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Wir möchten Ihnen den Weg ebnen, direkt mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten um eine nachhaltige Beziehung mit dieser aufzubauen.

Seit über 10 Jahre arbeiten wir bei YS-Consulting aktiv in der E-Commerce Branche. In allen aufgezeigten Feldern unterstützen wir Sie professionell bei Aufbau und Betrieb Ihres Onlineshops.

Wir sind erfahrene Experten in den folgenden Bereichen:

– Usability
– Responsive Design
– Warenwirtschaft
– Versandwesen
– Zahlungsoptionen
– Kundenservice
– Rechtssicherheit
– Affililate
– Adwords
– SEO

YS-Consulting hilft Ihnen eine langfristige und zielkundenorientierte E-Commerce Lösung umzusetzen.

YS-Consulting ist auf E-Commerce Beratung sowie auf die passenden Lösung spezialisiert. Durch unsere langjährige Erfahrung im Web, setzen wir Ihr Projekt erfolgreich um.

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LePOW zeigt U-Stone auf der CeBIT

Zusatzakku mit großer Kapazität und ausgezeichnetem Design

LePOW zeigt U-Stone auf der CeBIT

U-Stone ist außen mattiert, darin die Umhüllung des Akkus.

4. März 2014 – U-Stone ist das neueste Produkt in der Reihe von Zusatzakkus, die LePOW für tragbare Geräte zur digitalen Kommuni-kation anbietet. Es hält genug Energie zum wiederholten Laden von Smartphones und Tablets bereit und kann darüber hinaus an Geräte mit Stromversorgung über USB angeschlossen werden, mit einer Stromaufnahme von bis zu 2,1 Ampere und einer Spannung von 5 Volt. U-Stone erhielt für sein gelungenes Design den Red Dot Award. Der Hersteller versteht dies als Auszeichnung für seine Maxime, mo-dernste Technik mit Funktionalität und schickem Aussehen zu verbin-den. U-Stone hat wie die anderen Erzeugnisse von LePOW zum Ziel, das digitale Leben angenehmer zu machen. Vorführungen der Geräte werden in Halle 16 auf dem Stand A02-4E gern gegeben.

U-Stone verbindet Eleganz mit Rustikalität. Seine mattierte Oberflä-che erinnert an einen Stein und fühlt sich auch so ähnlich an. Sein ovales Gehäuse, das einem Brillenetui ähnelt, ist 170 mm hoch, 78 mm breit und 25 mm flach und passt in eine Jackentasche. Durch einfaches Schütteln des 330 Gramm leichten Gerätes, das in Grau und Sandbeige erhältlich ist, kann sich der Benutzer den Stand des Akkus anzeigen lassen. Zum originellen Gesamtkonzept gehört eine umweltfreundliche Verpackung aus Zellstoff, die etwas an Schachteln für rohe Eier erinnert.

Der Lithium-Polymer-Akku, der durch eine dreidimensionale Innen-struktur geschützt ist, besitzt eine Kapazität von 12 000 mAh. Dies reicht für ein mehrmaliges Aufladen von Smartphones (die meist Ak-kus mit 1 000 bis 2 000 mAh haben) oder eine gute Ladung für Tablets (meist 5 000 bis 7 000 mAh). Der Ausgangsstrom von 2 100 mA ermöglicht ein zügiges Aufladen beziehungsweise ein sofortiges Weiterarbeiten. Im Innern verbergen sich die Steuerung des Akkus, die Schalter und ein USB-Kabel zum einfachen Anschluss verschie-denster Geräte an den Stromspeicher.

Neben U-Stone zeigt LePOW seine weiteren Zusatzakkus wie Moonstone, Pie und Pixel mit Kapazitäten von 3 000 bis 6 000 mAh. Alle Geräte zeichnet ihr außergewöhnliches Design aus. Dies gilt ebenso für Modre, einen kleinen Zusatzlautsprecher mit Mikrofon in Form eines bunten Elefantenrüssels. Smart Pack, eine Ledertasche mit Bluetooth-Anbindung für Smartphones, wurde auf der CES Las Vegas 2014 als „Best of Show“ ausgezeichnet.

Bildrechte: LePOW Bildquelle:LePOW

Das 2011 in Hongkong gegründete Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, durch Zusatzgeräte die digitale Kommunikation einfacher und angenehmer zu machen. Die Produkte werden bereits in einer Reihe von Ländern weltweit angeboten. Sie zeichnen sich durch die Verbindung von pfiffigen Ideen, modernster Technik und Qualität aus. Besonderer Wert wird auf ein außergewöhnliches Design gelegt, das Funktionalität mit Schönheit vereint. Dafür sorgt ein Team aus finnischen und chinesischen Designern, die Ästhetik und Kreativität verschiedener Kontinente verbinden.

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