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Vom Wetterbericht bis zu sensiblen Daten

Interne Kommunikation mit Digital Signage

Vom Wetterbericht bis zu sensiblen Daten

Digital Signage ist über Verschlüsselungstechnologien ein sicherer Kanal für interne Kommunikation. (Bildquelle: @netscreens)

Interne Kommunikation lässt sich standortweit sehr einfach und bequem über Digital Signage-Lösungen realisieren, gerade wenn nicht alle Mitarbeiter am PC arbeiten. Über die Kommunikation über ein eigenes TV-Netzwerk im Unternehmen lassen sich unternehmensweit und abteilungsbezogen Daten in Echtzeit vermitteln. Digital Signage-Lösungen werden vorrangig webbasiert gesteuert. Was heißt das für sensible interne Daten?

Die digitale Beschilderung – Digital Signage – begann ihren Siegeszug vor allem im Einzelhandel. Bildschirme mit Werbespots, Wetterauskunft, Nachrichten oder Unterhaltung gehören hier längst zum üblichen Bild. Die Technologie lässt sich auch optimal für die interne Kommunikation nutzen. Durch solche „digitalen schwarzen Bretter“ lässt sich diese viel bequemer und schneller umsetzen sowie aufmerksamkeitsstärker präsentieren. Die unternehmenseigenen Bildschirme werden gezielt in von Mitarbeitern stark frequentierten Bereichen der Abteilungen oder auch in allgemein zugänglichen Stellen wie Kantine oder Lobby platziert. Von der Anzeige des aktuellen Speiseplans über den ÖPNV-Abfahrtsanzeiger für die Haltestelle vor dem Ausgang, bis hin zum Abspielen von Sicherheitshinweisen, ist in der netscreens DS Abspielschleife an Inhalten alles möglich. Einziger Wermutstropfen scheint bis dato der Umgang mit sensiblen Daten: Vertriebsziele, interne Kennzahlen und deren Erreichung, Ankündigung neuer Projekte oder gar noch geheime Produktlaunches; sollen doch solche Daten selbst verschlüsselt keineswegs über das Internet transportiert werden.

Mit netscreens DS, der Digital Signage-Lösung aus dem Hause netscreens digitale Schaufenster GmbH aus Karlsruhe, ist das kein Problem. Die Lösung ist webbasiert und arbeitet mit Verschlüsselungstechnologien, kann aber auch interne Daten aus dem Intranet oder von einem lokalen Server abrufen und darstellen. So können interne Daten ganz einfach intern belassen werden. Möglich wird das durch Vorlagen, die erst durch die lokalen Daten mit Leben erfüllt werden. Im Online-Redaktionssystem erscheint an ihrer Stelle nur ein Platzhalter als leere Hülle, welcher der DS Redakteur auf den Weg gibt, wo sie intern ihre Informationen erhält.

Damit erfüllt Digital Signage nicht mehr nur die Aufgabe eines modernen, bequemen und schnellen Sprachrohrs für das gesamte Unternehmen – oder einzelner Abteilungen oder Bereiche. Es bietet auch die wichtige Möglichkeit, interne Daten intern zu belassen. Vor allem für die unternehmenseigene Kommunikation mit den Mitarbeitern ist dies ein wichtiger Punkt.

Seit über 10 Jahren bietet netscreens Digital Signage Lösungen für die verschiedensten Branchen. Als Vorteil zu vielen anderen Lösungen ist netscreens DS eine eigenentwickelte DS-Software, die hinsichtlich Flexibilität, Anwenderfreundlichkeit und Skalierbarkeit kaum Wünsche offen lässt. Im Rundum-Service-Paket bietet das Unternehmen die passende Hardware, moderne Tracking- und Monitoring-Tools sowie einen umfassenden Rollout-Service für große Installationen. Die netscreens Digitale Schaufenster GmbH ist in Karlsruhe ansässig und entwickelte eine der ersten DS-Software-Lösungen, die seit ihrer Entstehung stetig weiterentwickelt wird. In der Zwischenzeit wird die Lösung in mehr als 8.500 Installationen in einzelnen Stores und umfassenden Filialnetzwerken eingesetzt.

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Webinar: Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation

In einem MTI-Webinar erfahren Unternehmen, wie sie mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik Tagungen und Workshops dynamischer und interaktiver gestalten können.

Webinar: Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation

MTI: Digitale Moderation Berater

In der von rascher Veränderung und geringer Planbarkeit geprägten VUCA-Welt stehen die Unternehmen häufiger vor der Herausforderung, ihre Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren und sie in Entscheidungsprozesse zu integrieren – unter anderem damit sie die getroffenen Entscheidungen anschließend mittragen und an deren Realisierung aktiv mitwirken. Häufig kommen bei entsprechenden Veranstaltungen heute noch die klassischen Moderationsmedien Pinnwand und Flipchart zum Einsatz. Dabei können mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik außer Großveranstaltungen auch Workshops und Tagungen viel dynamischer und effektiver gestaltet werden.

Wie Unternehmen mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik bei solchen Events ihre Mitarbeiter stärker in Meinungsbildungs- und Entscheidungenprozesse integrieren können, ohne dass die Veranstaltungen zeitlich und inhaltlich aus dem Ruder laufen, das erfahren Interessierte in einem Webinar „Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation: Haben Flipchart und Pinnwand ausgedient?“, das das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 9. November 2017 um 10.30 Uhr durchführt.

In dem 60-minütigen Webinar erläutern dessen Moderatoren den Teilnehmern an Praxisbeispielen, wie beispielsweise in Workshops mit solchen Medien wie iPads und iPods zunächst die Beiträge der Mitarbeiter gesammelt und dann im Handumdrehen geclustert und gewichtet werden können. Außerdem erfahren die Webinar-Teilnehmer, wie in die verschiedensten Veranstaltungsformen Befragungen integriert und, sozusagen live, per Knopfdruck ausgewertet werden können, so dass mit den Ergebnissen weitergearbeitet werden kann – und die Teilnehmer das Gefühl haben „Ich kann mich voll einbringen“, weshalb tragfähigere und oft auch bessere Arbeitsergebnisse erzielt werden. Dabei können die Webinar-Teilnehmer die Online-Tools der digitalen Moderation auch selbst live ausprobieren.

Empfehlenswert ist der Einsatz der modernen Informations- und Kommunikationstechnik laut Aussagen der MTI-Geschäftsführerin Sabine Machwürth, die mit Peter Tandler von der teambits GmbH das Webinar moderiert, unter anderem für Unternehmen, die „die Dialog- und Feedbackkultur sowie das Wir-Gefühl in ihrer Organisation stärken“ möchten. Außerdem empfiehlt sich ihr Einsatz bei Veränderungsvorhaben mit einem hohen Konfliktpotenzial – beispielsweise weil die geplanten Veränderungen auch Auswirkungen auf die Arbeitsinhalte und -beziehungen der Mitarbeiter haben – weshalb ein Einbeziehen der Betroffenen in den Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess sinnvoll ist.

Die Teilnahme an dem Webinar am 9. November ist kostenfrei. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop www.mti-toolbox.com des Machwürth Teams näher informieren und anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com). Sie sendet den Teilnehmern nach der Anmeldung per Mail die Zugangsdaten zu dem Webinar. Außerdem vereinbart sie mit ihnen einen Termin für einen Technik-Check über Telefon und Internet, so dass beim Webinar keine technischen Probleme auftreten.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

Aachen/Berlin 29. September 2017 – Heute treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Tallinn zum „Digitalen Gipfeltreffen“. Ziel des Treffens ist es, Europa zum weltweiten Technologieführer zu machen und sich in der globalen Digitalisierung zu behaupten.

Nachdem schon vor einigen Tagen die Finanzminister der EU zusammenkamen, um die Weichen für eine faire Besteuerung von Digitalunternehmen zu stellen, sind es wieder Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, die sich im Vorfeld zusammen positionieren und heute ein Positionspapier vorgelegt haben.

Demnach sollen vornehmlich das Steuerrecht der EU sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen harmonisiert werden. Gerade die Besteuerung multinationaler Unternehmen müsse an die Veränderungen durch neue digitale Geschäftsmodelle angepasst werden. Zukünftig solle geltendes EU-Recht grundsätzlich hinsichtlich der Digitalisierungsbemühungen überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Weiterhin fordern die vier Staaten die Umsetzung eines 5-Punkte Plans, der den Weg in die europäische Gigabitgesellschaft ebnen soll. Bis spätestens 2018 sollen in den Bereichen Infrastruktur, Plattformökonomie, Fachkräfte und Bildung, (Startup-) Finanzierung sowie Digitalisierung von Industrie, Dienstleistungen und Verwaltung konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht sein. Darüber hinaus sollen die Themen Datenökonomie, geistiges Eigentum, Bürgerrechte, Transparenzverpflichtungen für die Plattformökonomie sowie Cybersicherheit eine wichtige Rolle spielen.

„Die EU-weite Harmonisierung von Rahmenbedingungen ist essentiell für mehr Chancen bei der Digitalisierung und Europas Rolle“, äußerte sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Entscheidend wird aber sein, welche Maßnahmen auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Digitalisierung wartet nicht auf Verhandlungsrunden der EU“, führte er fort.

Einerseits bleiben die Forderungen aus dem Vorfeld des Digitalgipfels hinter den BITMi Forderungen zurück, beispielsweise was die Geschwindigkeit des Ausbaus von Glasfaserleitungen betrifft, andererseits gibt es doch auch große Übereinstimmungen hinsichtlich der Schwerpunktsetzung.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Cevdet A. Caner: „Ohne Digitale Transformation kein Unternehmenserfolg“

Cevdet A. Caner sieht die digitale Transformation nicht nur als Option sondern Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter!

Cevdet A. Caner: "Ohne Digitale Transformation kein Unternehmenserfolg"

Cevdet A. Caner – Digital Transformation Consulting

Für Cevdet A. Caner ist die „Digitale Transformation“ der Wandel der Unternehmenswelt durch digitale Technologien, welche sich als Mittel zum Zweck und nicht Selbstzweck versteht. Zu den Hauptfaktoren des Wandels gehören Unternehmensinfrastrukturen, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten.

„Digitale Transformation“ betrifft laut Caner nicht nur Unternehmen sondern auch Individuen und Gemeinschaften, wobei die digitale Nutzungskompetenz seitens der Gesellschaft ausschlaggebend für die Gechwindigkeit der Transformation sein wird. Da wir uns noch immer in der Anfangsphase der Digitalisierung befinden, ist „Trial & Error“ eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Transformation. Weiters müssen Unternehmen laut Caner auf Agilität, Transparenz und Evolution setzen.

Bei einem Punkt setzt auch die „digitale Transformation“ auf Tradition, nämlich in der Definition der Zielsetzung: Kundenbindung, Effizienz- und Umsatzsteigerung. Und das durch veränderte Kostenstrukturen, dem Wegfall von Markteintrittsbarrieren sowie Ausschöpfung von neuen Umsatzquellen.

Jedoch gibt es laut Caner auch eine Kehrseite der Medaille. Durch ein fehlendes Bewusstsein & Vision bei den Entscheidern, finanzielle Restriktionen sowie Unkenntnis seitens der IT Abteilungen, ist die „digitale Transformation“ im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Weitem nicht so entwickelt wie in den U.S.A oder in Osteuropa.

Cevdet A. Caner (Digital Transformation Consulting) ist seit 2004 selbständiger Webstratege mit Fokus auf Restrukturierung von Unternehmen im digitalen Zeitalter.

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Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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BITMi begrüßt DigitalPakt Schule: Wichtiger Impuls für die digitale Gesellschaft

Bund und Länder haben gestern den gemeinsamen „DigitalPakt Schule“ vorgestellt. Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellten auf sieben Seiten dar, welche Maßnahmen sie in den Jahren 2018 – 2022 umsetzen wollen, um das Thema Digitalisierung der Gesellschaft auch in der Schule zu verankern. „Auf unsere Gesellschaft wartet ein großer Wandel in den nächsten Jahrzehnten. Kinder – und damit die Gesellschaft von morgen – entsprechend darauf vorzubereiten, muss die höchste Priorität haben. Daher begrüßen wir die Vorschläge des BMBF und KMK, auch wenn die Investitionen sehr spät kommen, denn im internationalen Vergleich ist ein deutlicher Aufholbedarf Deutschlands im Bereich der Digitalisierung vorhanden.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Im Kern des Programms stellt der Bund bis 2022 jährlich eine Milliarde Euro für die Infrastruktur wie Breitbandanschlüsse, Endgeräte oder Software zur Verfügung. Im Gegenzug garantieren die Länder eine entsprechende Weiterentwicklung der Lehr- und Bildungspläne sowie die entsprechende Qualifikation der Lehrer. Aus BITMi Perspektive ist es besonders wichtig, dass darauf geachtet wird, nicht nur die Anschaffung neuer Endgeräte zu fördern, sondern auch zum Beispiel die Einführung von cloudbasierten Lernplattformen zu ermöglichen. Besondere Zustimmung findet auch der Ansatz „Keine Förderung ohne Qualifizierung“, der sicherstellen soll, dass insbesondere die Lehrkräfte ausreichend befähigt sind, die entsprechenden digitalen Inhalte auch zu lehren.

Die große Zustimmung zu diesen Maßnahmen wird etwas dadurch getrübt, dass das Papier nicht die Einführung eines eigenen Unterrichtsfachs „Digitalkunde“ beinhaltet. „Natürlich ist es richtig, in allen Schulfächern die in der digitalen Welt benötigten Kompetenzen fortlaufen zu fördern“, so BITMi Präsident Grün. „Die wichtige Rolle, die das in unserem Positionspapier geforderte Fach Digitalkunde ab der Grundschule erfüllt, kann dies aber nicht ersetzen“ führt er fort.

Ein solches Fach umfasst nicht nur die bekannte Forderung nach einem grundlegenden Erlernen von Programmiersprachen, sondern erweitert diese auf sämtliche digitale Technologien sowie zum Beispiel die Sensibilisierung für den Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken und den darauf aufbauenden Geschäftsmodellen.

Positionspapier BITMi: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf
DigitalPakt Schule: https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2017/170530_Ergebnis_Eckpunkte_St-AG_230517.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Buch: „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“.

In ihrem neuen Buch erläutert die Managementberaterin Barbara Liebermeister, warum im digitalen Zeitalter Führung wichtiger denn je ist und wie Führungskräfte echte Leader werden.

Buch: "Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch - Führung entscheidet".

Buch: Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet

Im digitalen Zeitalter ändert sich vieles, rasend schnell – gerade im Business. Das verunsichert viele Führungskräfte. Denn sie sehen sich in unserer vernetzten Welt mit ganz neuen Herausforderungen und Fragen konfrontiert: Welche Auswirkungen hat die steigende Komplexität und zunehmende Vernetzung auf Führung? Welches Führungsverhalten ist künftig gefragt? Wie kann ich künftig meine Mitarbeiter – und hier insbesondere die Digital Natives – für mich, meine Ideen und Vorhaben begeistern? Und: Ist in der VUCA-Welt Führung überhaupt noch gefragt?

Antworten auf diese Fragen erhalten Führungskräfte und (Projekt-)Manager, Personalverantwortliche und Berater im neuen Buch der Managementberaterin Barbara Liebermeister „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“. In ihm vermittelt die Gründerin und Leiterin des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, den Lesern die Gewissheit: Es besteht kein Grund zur Panik. Denn in der modernen, digitalen Welt ändert sich zwar vieles, doch nicht alles: Menschen bleiben Menschen, und Führung muss sich zwar ändern, doch ist mehr denn je gefragt.

Denn je diffuser, instabiler, von Veränderung geprägter das Umfeld der Unternehmen ist, umso mehr sehnen sich die Mitarbeiter nach Halt und Orientierung. Und je „seelenloser“ die genutzten Technologien sind, umso mehr wünschen sie sich einen emotionalen Leader, der zugleich Vorbild, Impuls- und Ideengeber und Motivator für sie ist.

Die erfolgreiche Führungskraft von morgen, so das Credo von Liebermeister, ist empathisch und ein exzellenter Netzwerker. Sie stiftet Sinn und begeistert aufgrund ihrer Persönlichkeit Menschen für Ideen und Visionen. Denn sie weiß: Die Beziehungen zu und zwischen Menschen und nicht die Technologien sind der zentrale Erfolgsfaktor im 21. Jahrhundert. Der Mensch rückt im digitalen Zeitalter endgültig in den Mittelpunkt.

Das 264-seitige Buch der erfahrenen Managementberaterin und gefragten Vortragsrednerin ist in 12 Kapital gegliedert. In den ersten Kapiteln erläutert sie in einer einfachen und bildhaften Sprache, warum Führung im digitalen Zeitalter primär bedeutet, die Beziehung zu Menschen aktiv zu gestalten; des Weiteren, warum gerade in einer Zeit, in der wir zunehmend digital kommunizieren, eine neue Sehnsucht nach Verbindlichkeit entsteht – auch bei den Digital Natives. Danach beschreibt sie in mehreren Kapiteln, unter anderem anhand ihrer Erfahrungen im Silicon Valley, warum im digitalen Zeitalter mehr denn je der Mensch und Persönlichkeit zählen. Abgerundet wird das Buch durch Kapitel, in denen Barbara Liebermeister an plastischen Beispielen aus dem Berufs- und Lebensalltag erläutert, wie Führungskräfte zur einer unverwechselbaren Marke werden, die andere Menschen begeistert und der diese gerne folgen; außerdem wie sie mit Hilfe ihrer Empathie und ihres Einfühlungsvermögens ihr persönlichen Beziehungsnetz auf- und ausbauen.

Das im GABAL-Verlag erschienene Buch „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“ ist in einer sehr einfachen, bildhaften Sprache geschrieben, bei der man spürt: Die Autorin ist eine echte Expertin für Führung sowie Selbst- und Beziehungsmanagement im digitalen Zeitalter. Entsprechend informativ und zugleich leicht und kurzweilig zu lesen, ist es. Seine gebundene Ausgabe kostet 24,90 Euro. Nähere Infos über das Buch und seine Autorin finden Interessierte außer bei Amazon auch auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de).

Barbara Liebermeister leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main ( www.ifidz.de). Die Managementberaterin ist eine gefragte Vortragsrednerin – unter anderem zu den Themen Leadership und Führung, Beziehungsmanagement und Networking. Sie ist Autorin des im FAZ-Verlag erschienenen Buches „Effizientes Networking: Wie Sie aus einem Kontakt eine werthaltige Geschäftsbeziehung entwickeln“.

Barbara Liebermeister unterstützt (Dienstleistungs-)Unternehmen beim Auf- und Ausbau eines professionellen Beziehungsmanagements. Außerdem vermittelt sie ihren Führungskräften das Bewusstsein sowie die Fähigkeiten und Kenntnisse, die diese zu einem erfolgreichen Wahrnehmen ihrer Aufgaben im digitalen Zeitalter brauchen. Sie ist zertifizierte Trainerin, Coach und Vortragsrednerin der German Speakers Association e.V..

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Führungskräfte von morgen müssen vernetzte Denker und Leader sein

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) ermittelte, welche Fähigkeiten und Eigenschaften Führungskräfte im digitalen Zeitalter brauchen.

Führungskräfte von morgen müssen vernetzte Denker und Leader sein

IFIDZ: Berater Führungskultur

Welche Fähigkeiten und Eigenschaften brauchen Führungskräfte verstärkt im digitalen Zeitalter? Das wollte das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, wissen. Deshalb startete es eine Leadership-Trend-Barometer genannte Online-Befragung von Führungskräften zu diesem Thema. Bei ihr konnten die Führungskräfte, die anonym an der Befragung teilnahmen, unter insgesamt 19 vorgegebenen Antwortmöglichkeiten maximal drei auswählen. An der Online-Befragung nahmen 127 Führungskräfte teil.

Die Befragung ergab: Von den Teilnehmern erachten die meisten die Fähigkeit, vernetzt zu denken, als eine Kernkompetenz von Führung im digitalen Zeitalter. Ebenso viele erachten jedoch die Eigenschaft „Offenheit für neue, fremde Ideen und Lösungsmöglichkeiten“ als wichtig (jeweils 69 Prozent). Dies korrespondiert laut Aussagen von Barbara Liebermeister, der Leiterin des
IFIDZ
, damit, dass 65 Prozent der befragten Personen eine hohe Lern- und Veränderungsbereitschaft als Schlüsselkompetenz einer Führungskraft im digitalen Zeitalter erachten. Auf Platz 4 folgt die Fähigkeit, Sinn zu vermitteln und Sinnzusammenhänge aufzuzeigen. (64 Prozent). Dies steht wiederum in engem Zusammenhang damit, dass 58 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, dass die Führungskräfte künftig stärker als Leader gefragt sind. Das heißt, sie müssen „Vorbild, Impulsgeber und Motivator für andere Menschen“ sein. Nur 13 Prozent der Befragten erachten hingegen ein „hohes Durchsetzungsvermögen“ als eine wichtige Eigenschaft von Führungskräften im digitalen Zeitalter – vermutlich, so Liebermeister, weil diese Eigenschaft eher in einer von einer starken Hierarchie geprägten Arbeitswelt gefragt ist, und weniger in einer Arbeitsumgebung, die von Kooperation sowie bereichs- und hierarchieübergreifender Zusammenarbeit geprägt ist.

Das IFIDZ führt drei Mal pro Jahr unter dem Label Leadership-Trend-Barometer eine anonyme Online-Befragung von Führungskräften durch. Die nächste Online-Befragung startet Anfang Oktober. Führungskräfte, die an der Befragung teilnehmen möchten, können dies auf der IFIDZ-Webseite tun (www.ifidz.de). Dort finden sie auf der Startseite einen Button, der sie zu der Umfrage führt. Geben die Teilnehmer in dem dafür vorgesehenen Feld freiwillig ihre Mail-Adresse an, werden ihnen die Ergebnisse der Befragung nach deren Ablauf automatisch zugesandt. In der Rubrik „Studien“ der Webseite finden Interessierte zudem die Ergebnisse der bisherigen Befragungen.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Digitales Marketing erfordert völlig neue Ansätze

Herausforderungen und Trends setzen künftig andere Akzente. Umfassende Studie mit kostenlosem Download

Die Herausforderungen, vor denen sich das Digitale Marketing gestellt sieht, sowie die Trends in seinem Umfeld erfordern völlig neue Ansätze im Vergleich zu den eher klassischen Strategien aus der Ära Kotler/Meffert & Co.

Die besonderen Herausforderungen, denen nicht nur die Online-Shops gegenüber stehen, sind z.B. die mittlerweile erreichte völlige „Normalität“ des E-Commerce und der daraus erwachsende Zwang, selber daran teilzunehmen. Ein Kampf Jeder gegen Jeden gehört zu dieser Normalität: nicht nur Handel gegen Handel, sondern auch gegen Plattformen, Ausland, Industrie und Lieferanten jedweder Art und in Zukunft im Zeitalter des 3D-Drucks auch noch gegen den Verbraucher selbst als sein eigener Produzent. Ein Hyper-Wettbewerb, der mit allen Mitteln ausgefochten wird, von Groß-Investoren und Venture-Capital sowie Plattformen auf der einen Seite gegen Mittelständler und den Rest der Welt sind das Ergebnis. „E-Business First“ heißt das Motto und das bedeutet neue Geschäftsmodelle und Unternehmens-Formate mit neuen Strategie-Konzepten.

Trotz zunehmend zu geringer und eher weiter sinkender Margen werden nur steigende Marketing-Budgets zu einem mittel- bis langfristigen Erfolg führen können.
Steigende Marketing Budgets sind auch die Folge der Bemühungen, sich ein eigenes Profil zu geben und sich damit von der Masse anderen der Online-Shops abzusetzen: Personalisierung aller kunden-gerichteten Aktivitäten, Individualisierung der Angebote, Emotionalisierung um nahezu jeden Preis durch Content, Content, … heißen so die wesentlichen Trends im Digitalen Marketing. Stories und Social Marketing, aber auch Dynamic Pricing und vor allem Marketing-Automation, die sofortige, unmittelbare Reaktion auf das Kundenverhalten, setzen weitere wesentliche Trendaspekte. Datengetriebenes Marketing ist der Grundsatz der Zukunft.

Als wesentliche Marketing-Strategie-Trends der nächsten Zeit dürften sich die folgenden herauskristallisieren:
1. Das richtige Geschäftsmodell, das richtige Format wird „kampfentscheidend“ im Wettbewerb.
2. Mobility und Mobile setzen sich durch, im Vertrieb, in den Payment-Systemen etc.: Multi-, Cross- und Omni-Channel sind unausweichlich.
3. Variable Preispolitik setzt sich durch.
4. Die Werbung erfolgt online: social, local und mobile.
5. Value Selling tritt in den Vordergrund: raus aus dem Preiskampf.
6. Emotionalisierung, Inszenierung, Design des Auftritts, der Produkte usw. treten in den
Vordergrund.
7. Einfache Navigation wird immer wichtiger.
8. Die Share Economy setzt sich in einzelnen Branchen immer stärker durch.
9. Die Automatisierung aller Prozesse ist unabdingbar.
10. Das Wachstum des E-Commerce verlagert sich langfristig nach Asien.
11. Dadurch wächst die globale Internationalisierung der E-Commerce-Gesellschaften und
Marktplätze, das Ausland kommt nach Deutschland, Deutschland geht in das Ausland.
12. Kooperation auf möglichst vielen Feldern wird sich zwangsläufig wegen der hohen
Kosten und Komplexitäten durchsetzen.

Die aktuelle Studie „DIGITALES MARKETING (I) – Trends, Entwicklungen und Strategien“ der UEC – Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, greift die Gesamt-Thematik auf über 600 Seiten mit mehr als 200 Abbildungen und Übersichten auf, eine Kurzstudie dazu gibt es für Interessierte als kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Online Recruiting 2.0: Mit Jobrapido und Dedicated Servern von OVH den Traumjob finden

Jobrapido vertraut auf IT-Infrastruktur des Providers

Online Recruiting 2.0: Mit Jobrapido und Dedicated Servern von OVH den Traumjob finden

Die digitale Transformation ist mittlerweile auch im Arbeitsmarkt angekommen. Unternehmen sind bei der Suche nach qualifiziertem Personal flexibler und anspruchsvoller – das Gleiche gilt jedoch auch für Jobsuchende.
Diese veränderten Ansprüche stellen Onlinejobbörsen wie Jobrapido, den weltweiten Marktführer für Online-Recruiting-Lösungen, vor ganz neue Herausforderungen. Jobrapido hat aktuell 60 Millionen registrierte Nutzer, 35 Millionen Unique Visitors pro Monat und ist in 58 Ländern verfügbar – Tendenz steigend. Damit die eigene IT-Infrastruktur mit diesem schnellen Wachstum Schritt halten kann, hat das italienische Unternehmen sie neu konzipiert. Jobrapido setzt dabei auf die Dedicated Server von OVH .

Insbesondere unvorhersehbare Lastspitzen oder zunehmender Traffic auf der Internetseite sind die Herausforderungen, denen der Online-Recruiter gegenübersteht. Um ihren Nutzern weiterhin schnell das passende Suchergebnis liefern zu können, ist die italienische Firma auf eine IT-Infrastruktur angewiesen, die nicht nur ausfallsicher ist, sondern auch gute Performance und Skalierbarkeit bietet. Mit Dedicated Servern von OVH in Verbindung mit selbstentwickelten Applikationen hat Jobrapido nun eine Lösung, die eine Überdimensionierung der eigenen Ressourcen vermeidet. „Hardware, Netzwerk und Backbone von OVH bilden mit der vorhandenen IT eine Lösung, die perfekt zu unseren Anforderungen passt“, sagt Giuseppe Pasceri, Chief Operations Officer und CTO bei Jobrapido.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 5,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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