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Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

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BITMi begrüßt DigitalPakt Schule: Wichtiger Impuls für die digitale Gesellschaft

Bund und Länder haben gestern den gemeinsamen „DigitalPakt Schule“ vorgestellt. Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellten auf sieben Seiten dar, welche Maßnahmen sie in den Jahren 2018 – 2022 umsetzen wollen, um das Thema Digitalisierung der Gesellschaft auch in der Schule zu verankern. „Auf unsere Gesellschaft wartet ein großer Wandel in den nächsten Jahrzehnten. Kinder – und damit die Gesellschaft von morgen – entsprechend darauf vorzubereiten, muss die höchste Priorität haben. Daher begrüßen wir die Vorschläge des BMBF und KMK, auch wenn die Investitionen sehr spät kommen, denn im internationalen Vergleich ist ein deutlicher Aufholbedarf Deutschlands im Bereich der Digitalisierung vorhanden.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Im Kern des Programms stellt der Bund bis 2022 jährlich eine Milliarde Euro für die Infrastruktur wie Breitbandanschlüsse, Endgeräte oder Software zur Verfügung. Im Gegenzug garantieren die Länder eine entsprechende Weiterentwicklung der Lehr- und Bildungspläne sowie die entsprechende Qualifikation der Lehrer. Aus BITMi Perspektive ist es besonders wichtig, dass darauf geachtet wird, nicht nur die Anschaffung neuer Endgeräte zu fördern, sondern auch zum Beispiel die Einführung von cloudbasierten Lernplattformen zu ermöglichen. Besondere Zustimmung findet auch der Ansatz „Keine Förderung ohne Qualifizierung“, der sicherstellen soll, dass insbesondere die Lehrkräfte ausreichend befähigt sind, die entsprechenden digitalen Inhalte auch zu lehren.

Die große Zustimmung zu diesen Maßnahmen wird etwas dadurch getrübt, dass das Papier nicht die Einführung eines eigenen Unterrichtsfachs „Digitalkunde“ beinhaltet. „Natürlich ist es richtig, in allen Schulfächern die in der digitalen Welt benötigten Kompetenzen fortlaufen zu fördern“, so BITMi Präsident Grün. „Die wichtige Rolle, die das in unserem Positionspapier geforderte Fach Digitalkunde ab der Grundschule erfüllt, kann dies aber nicht ersetzen“ führt er fort.

Ein solches Fach umfasst nicht nur die bekannte Forderung nach einem grundlegenden Erlernen von Programmiersprachen, sondern erweitert diese auf sämtliche digitale Technologien sowie zum Beispiel die Sensibilisierung für den Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken und den darauf aufbauenden Geschäftsmodellen.

Positionspapier BITMi: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf
DigitalPakt Schule: https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2017/170530_Ergebnis_Eckpunkte_St-AG_230517.pdf

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EU Papier zu Datenökonomie folgt Einschätzung des digitalen Mittelstands

Aachen/Brüssel 07. Februar 2017 – Die Europäische Kommission verabschiedete im Januar im Rahmen ihrer Digitalen Binnenmarktstrategie ein Papier zum „Aufbau einer europäischen Datenökonomie“. Die Initiative zielt auf die Zukunft der Datenökonomie ab und beschreibt regulatorische Bedingungen zu Datenzugang und -transfer, Datenübertragbarkeit sowie Haftung von nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten.

Die Kommission betont, dass es erlaubt sein muss, mit nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten zu handeln. Denn so kann das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle florieren, Mittelständler und Startups neue Ideen generieren und eine faire Chance im Wettbewerb erhalten. So fordert die Kommission auch eine Abkehr von der Datensparsamkeit. Es sollen beispielsweise alle, den Datenverkehr einschränkenden, nationalen Regelungen, die nicht dem Schutz von persönlichen Daten dienen, in Zukunft abgeschafft werden. Daneben soll bei der Schaffung neuer Regelungen immer das Prinzip des freien Datenverkehrs beachtet werden.

„Die Kommission hat die Probleme erkannt, die auch wir schon angesprochen haben: Der aktuelle Rechtsrahmen beinhaltet keine eindeutige Regelung dazu, von wem und wie maschinengenerierte, nicht-personenbezogene Daten genutzt werden dürfen. Diese Regeln werden aktuell in Verträgen oder AGB zwischen den einzelnen Parteien ausgehandelt. Dabei wird die Seite mit weniger Verhandlungsmacht häufig von der Nutzung der Daten ausgeschlossen.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) und der europäischen IT-Mittelstandsallianz DIGITAL SME.

Bereits in 2016 hatten der Bundesverband IT-Mittelstand und DIGITAL SME in ihrem Positionspapier klare Regeln gefordert, die die Entstehung eines offenen Markts zur Datennutzung erlauben, in dem Hersteller und Nutzer datenproduzierender Maschinen beide Zugang zur Nutzung der Daten erhalten.

Das Papier der Kommission wird von einem Arbeitspapier begleitet, welches eine verständliche Analyse der ökonomischen und rechtlichen Probleme liefert. Dieses Dokument bezieht sich explizit auf das Positionspapier des BITMi und DIGITAL SME, welches erklärt, warum eine einseitige, über AGB geregelte Datennutzung vermieden werden sollte.

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Strategische Emotionalisierung im Digitalen Marketing

Ausgleich des Digitalen Handicaps durch vorüberlegte strategische Grundkonzepte

Mit umfassendem kostenlosen Download

Anfassen, Fühlen, Riechen, Schmecken – all das geht nicht im Online Shopping und Digitalen Marketing, zumindest bisher. Aber der Mensch ist nun mal ein emotionales Wesen und es hat sich im Laufe der Historie gezeigt, dass Emotionalisierung ein wesentlicher Faktor ist, ihn „beim Schopfe zu packen“ und seine Kaufbereitschaft zu lenken und zu steigern – wer möchte das nicht in Zeiten des Hybriden Wettbewerbs?

Damit stellt sich doch zugleich die Frage: gibt es Möglichkeiten, dieses „Digitale Handicap“ durch passende Maßnahmen und Strategien auszugleichen?

In der aktuellen Studie DIGIATALES MARKETING (BAND II) – EMOTIONALISIERUNG und PERSONALISIERUNG stellt die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research in Köln über ein Dutzend Strategische Grundkonzepte vor, wie diese Handy Caps ausgeglichen, ja sogar z.T. überkompensiert werden können. Die UEC führt darüber hinaus mit einigen hundert Beispielen, Maßnahmen und Hinweisen auf, wie diese Strategien umgesetzt werden können im Digitalen Marketing des Online- und auch Offline-Business, denn auch offline, also im stationären Geschäft, läuft das Marketing immer mehr digital!

Das bedeutet, dass der Anbieter/Händler, der auch künftig aktiv sein will, sich des Themas „Erlebnis und Emotionalisierung“ annehmen muss, um weitere Umsätze mit seiner Zielgruppe machen zu können.

Standen früher Agrarprodukte und Konsumgüter im Vordergrund, kamen später Services dazu und heute geht es mehr um Erlebnis und in Zukunft um Selbstverwirklichung und Wünsche bzw. Träume. Standen im Industriezeitalter Ware, Kraft und Effizienz im Vordergrund, im Informationszeitalter Information, Tempo und Effektivität, so geht es im neuen Zeitalter, dem Conceptual Age, um Ideen, Emotionen und Kreativität.

Es geht summa summarum um „gute Gefühle“ durch Problemlösung – und gute Gefühle; das sind Emotionen!

Die Basis der Emotionen des Menschen bildet die Faszination. Die Methoden, mit denen man Faszination erreichen kann, sind recht verschiedener Art: Das können Filme sein, Sport, Gastronomie, Musik, Technik, Aktionen und Konzepte, ein bestimmtes Thema usw. Es kann sich auch um Geschichten und Historie handeln, aber immer ist Abwechslung gefragt und keine Dauerberieselung. Faszination wird auch sehr stark durch Überraschungen, ja Provokation hervorgerufen, wobei diese mit positiven oder negativen Assoziationen besetzt sein kann. Positive Assoziationen wären Technik, Sport, Religion, Science-Fiction usw., eher negativ assoziiert sind Horror und Katastrophen, für so manchen zum Teil auch Sex, Erotik und ähnliche Dinge.
Dabei geht es vor allem auch darum, sich vom reinen Preis(denken) abzusetzen – und dafür sind dann MARKEN von besonderer Wichtigkeit.

Emotionalisierung ist ein individuelles Einzelerlebnis, das jeder anders sieht. Aber es muss sich um erzählbare Geschichten handeln, denn nur wenn darüber geredet wird, wenn Erfahrungen weitergegeben werden, kann aus einem Erlebnis ein Erlebnishandel für alle werden. Deswegen kommt zur emotionalen Idee grundsätzlich die Thematisierung hinzu sowie ein Zeit- und Themenmanagement. Geschicktes Marketing, aufgewertet durch gastronomische Angebote, kann dann zu einem Erlebnishandel führen. Elemente des Erlebnishandels sind die Produkte, das Unternehmen selbst, Wiedererkennungswert durch Informationscluster in Form von Themen, Geschichten im Sinne von Storytelling zur Verlängerung des Themas auf der Zeitachse (es geht um ein Zeitraum-, nicht Zeitpunkt-Denken) sowie zusätzlich die Inszenierung als die Aufbereitung und Verarbeitung des erdachten Themas und seine Verbreitung in Zeit und Raum.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research, Köln, hat folgende Strategischen Instrumente, Wege und Methoden der Emotionalisierung im Online-Marketing bzw. – Handel erkannt und in der Studie detailliert erläutert:

1. Individualisierung, Personalisierung und Customizing
2. Dienstleistungen und Services
3. AR-Augmented Reality und VR-Virtual Reality zur Emotionalisierung des Marketings
4. Empfehlungs-Marketing i. w. S.
5. Virales Marketing
6. Geofencing, Beacons – Location Based Services
7. Haptic E-Commerce: Mit allen 5 Sinnen virtuell einkaufen?
8. E-Mail-Marketing
9. Content-Marketing (CM)
10. Social-Media-Marketing
11. Zeit für Gamification
12. Künstliche Intelligenz (KI) – Artificial Intelligence (AI)
13. Collaborative Marketing – mehr Erfolg mit Kunden-Involvement?

Anschließend werden über 350 Beispiele und Ideen zur Umsetzung der Emotional-Strategien dargestellt und besprochen.

Eine Kurz-Fassung als kostenlosen Download finden Interessenten auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Dieses neue Groß-Projekt ergänzt die Einführungs-Studie DIGITALES MARKETING (BAND I) – TRENDS, ENTWICKLUNGEN, STRATEGIEN aus dem Herbst 2016, die die Grundlagen des Digitalen Marketings beschreibt, vgl. dazu auch 4 verschiedene kostenlose Downloads an gleicher Stelle wie oben.

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de Hier finden sich auch über 50 aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Sven Ursinus neuer Hauptstadtbüroleiter des BITMi

Sven Ursinus neuer Hauptstadtbüroleiter des BITMi

Hauptstadtbüroleiter Sven Ursinus

Berlin 25. August 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat zum 15. August mit Sven Ursinus einen neuen Hauptstadtbüroleiter in Berlin. Vom Hauptstadtbüro im Haus der Bundespressekonferenz aus vertritt Ursinus von nun an die Interessen der mittelständischen IT-Unternehmen in Fachgremien und gegenüber der Politik: „Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe, einen Beitrag zur besseren Sichtbarkeit des bedeutenden digitalen Mittelstands in Deutschland zu leisten“, so der 29-jährige Jurist Ursinus.

Als Enabler der Digitalisierung und damit Fundament der deutschen Wirtschaft ist der deutsche IT-Mittelstand einer der entscheidenden Akteure der Zukunft. Der BITMi als einziger IT-Fachverband, der ausschließlich die Interessen mittelständischer IT-Unternehmen vertritt, ist ein wichtiger Partner für Wirtschaft und Politik. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Sven Ursinus für unser Hauptstadtbüro einen engagierten und kompetenten Leiter gewonnen haben, der mit seinem Hintergrund unsere Themenfelder auch fachlich und wissenschaftlich begleiten wird“, erklärt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der Politik- und Rechtswissenschaftler Sven Ursinus sammelte zuletzt Erfahrungen in der Startup Branche sowie im Mittelstand. Davor vertrat er mittelständischen Interessen in einem Wirtschaftsverband in Berlin.

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Digitales Marketing erfordert völlig neue Ansätze

Herausforderungen und Trends setzen künftig andere Akzente. Umfassende Studie mit kostenlosem Download

Die Herausforderungen, vor denen sich das Digitale Marketing gestellt sieht, sowie die Trends in seinem Umfeld erfordern völlig neue Ansätze im Vergleich zu den eher klassischen Strategien aus der Ära Kotler/Meffert & Co.

Die besonderen Herausforderungen, denen nicht nur die Online-Shops gegenüber stehen, sind z.B. die mittlerweile erreichte völlige „Normalität“ des E-Commerce und der daraus erwachsende Zwang, selber daran teilzunehmen. Ein Kampf Jeder gegen Jeden gehört zu dieser Normalität: nicht nur Handel gegen Handel, sondern auch gegen Plattformen, Ausland, Industrie und Lieferanten jedweder Art und in Zukunft im Zeitalter des 3D-Drucks auch noch gegen den Verbraucher selbst als sein eigener Produzent. Ein Hyper-Wettbewerb, der mit allen Mitteln ausgefochten wird, von Groß-Investoren und Venture-Capital sowie Plattformen auf der einen Seite gegen Mittelständler und den Rest der Welt sind das Ergebnis. „E-Business First“ heißt das Motto und das bedeutet neue Geschäftsmodelle und Unternehmens-Formate mit neuen Strategie-Konzepten.

Trotz zunehmend zu geringer und eher weiter sinkender Margen werden nur steigende Marketing-Budgets zu einem mittel- bis langfristigen Erfolg führen können.
Steigende Marketing Budgets sind auch die Folge der Bemühungen, sich ein eigenes Profil zu geben und sich damit von der Masse anderen der Online-Shops abzusetzen: Personalisierung aller kunden-gerichteten Aktivitäten, Individualisierung der Angebote, Emotionalisierung um nahezu jeden Preis durch Content, Content, … heißen so die wesentlichen Trends im Digitalen Marketing. Stories und Social Marketing, aber auch Dynamic Pricing und vor allem Marketing-Automation, die sofortige, unmittelbare Reaktion auf das Kundenverhalten, setzen weitere wesentliche Trendaspekte. Datengetriebenes Marketing ist der Grundsatz der Zukunft.

Als wesentliche Marketing-Strategie-Trends der nächsten Zeit dürften sich die folgenden herauskristallisieren:
1. Das richtige Geschäftsmodell, das richtige Format wird „kampfentscheidend“ im Wettbewerb.
2. Mobility und Mobile setzen sich durch, im Vertrieb, in den Payment-Systemen etc.: Multi-, Cross- und Omni-Channel sind unausweichlich.
3. Variable Preispolitik setzt sich durch.
4. Die Werbung erfolgt online: social, local und mobile.
5. Value Selling tritt in den Vordergrund: raus aus dem Preiskampf.
6. Emotionalisierung, Inszenierung, Design des Auftritts, der Produkte usw. treten in den
Vordergrund.
7. Einfache Navigation wird immer wichtiger.
8. Die Share Economy setzt sich in einzelnen Branchen immer stärker durch.
9. Die Automatisierung aller Prozesse ist unabdingbar.
10. Das Wachstum des E-Commerce verlagert sich langfristig nach Asien.
11. Dadurch wächst die globale Internationalisierung der E-Commerce-Gesellschaften und
Marktplätze, das Ausland kommt nach Deutschland, Deutschland geht in das Ausland.
12. Kooperation auf möglichst vielen Feldern wird sich zwangsläufig wegen der hohen
Kosten und Komplexitäten durchsetzen.

Die aktuelle Studie „DIGITALES MARKETING (I) – Trends, Entwicklungen und Strategien“ der UEC – Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, greift die Gesamt-Thematik auf über 600 Seiten mit mehr als 200 Abbildungen und Übersichten auf, eine Kurzstudie dazu gibt es für Interessierte als kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
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Fairness-Initiativpreis 2015 an Digitale Helden

Die „Digitale Helden“ erhalten den Fairness-Initiativpreis 2015. Das hat das Kuratorium der Fairness-Stiftung entschieden. Die „Digitalen Helden“ sind Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 und 9. Sie helfen jüngeren Schülern und Schülerinnen (Jahrgangsstufen 5-6), Eltern und Pädagogen gegen Mobbing und Stress im Internet und im Umgang mit dem Smartphone weiter (Peer Education).

Begleitet werden Sie dabei von Pädagogen an Ihrer Schule. Außerschulische Fachkräfte wie Polizeijugendkoordinatoren, Schulpsychologen oder Medienanwälte bieten schnelle fachliche Hilfe im digitalen Notfall. Die Gründung der Digitale Helden gGmbH erfolgte im Mai 2014, um den bewussten Umgang mit Internet und Smartphones in Schule und Familie nachhaltig zu fördern, dazu Kenntnisse und einen an Fairness orientierten Umgang zu vermitteln.

Mehr als 60 Schulen haben sich inzwischen in Frankfurt am Main ansässigen Netzwerk angeschlossen. Die Fairness-Stiftung sieht in der Gründung und in der Arbeit des Netzwerkes „Digitale Helden“ eine exemplarische Fairness-Praxis, die durch den Charakter eines positiven Schneeballeffekts auch über das Internetthema hinaus Anstöße für faires Verhalten gibt.

Der undotierte Preis wird am 31.10. in Frankfurt am Main vergeben und durch das Kuratorium überreicht. Berichte und Videos zu den vorhergehenden Preisverleihungen finden sich unter www.fairness-stiftung.de

Kontakt
Fairness-Stiftung gGmbH
Norbert Copray
Langer Weg 18
60489 Frankfurt am Main
069-78988144
presse@fairness-stiftung.de
www.fairness-stiftung.de

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Volle Vertragskontrolle bei Huber Packaging

Die Huber Packaging Group ist überzeugt: Mit der digitalen Vertragsakte EASY Contract laufen die Prozesse in der Vertragsverwaltung rund und verlässlich. Bei der Einführung der Lösung vertraute der Hersteller für Metallverpackungen dabei ganz seinem langjährigem DMS-Partner, der CTO Balzuweit GmbH.

Volle Vertragskontrolle bei Huber Packaging

(c) CTO Balzuweit GmbH – Die Lösungsgestalter

Wenig Übersichtlichkeit über den Status von Vertragsakten sowie die unklare Ablage von Verträge waren für die Huber Packaging Group erste Gründe, sich für eine Lösung zur Automatisierung des Vertragsmanagements zu interessieren. Im Rahmen der internen Revision mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PWC) empfahlen diese dringend zu einer digitalen Lösung. Eine solche Software sei auch für die Finanzplanung und -übersicht von relevanter Bedeutung.

Huber Packaging entschied sich für die Lösung EASY Contract, die die unterschiedlichen Anforderungen des Öhringer Unternehmens am besten erfüllte. Mit der digitalen Vertragsakte ist seither die Verfügbarkeit aller Verträge sichergestellt und die Prozesse sind transparenter geworden. Dadurch werden Beauftragungen sofort erkannt und mit einem Risikomanagement abgeglichen. Der Status sowie die lückenlose Historie zu einzelnen Verträgen kann zudem jederzeit eingesehen werden.

„Wir möchten unseren Kunden zeigen, dass Sie sich mit einem digitalen Aktenmanagement sehr viel Zeit und Aufwand einsparen und sich dank von Funktionen, wie dem Fristen-Management, auf die wesentliche Arbeit konzentrieren können“, so Markus Balzuweit, Geschäftsführer der CTO Balzuweit GmbH.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

CTO Balzuweit GmbH
Kathrin Böhm
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70567 Stuttgart
0711 718639 0
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