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Udo Herrmann: Mehr Freiraum und Erfolg im Handwerk im digitalen Zeitalter

Der Schreinermeister ist beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk dabei

Udo Herrmann: Mehr Freiraum und Erfolg im Handwerk im digitalen Zeitalter

Udo Herrmann ist beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk dabei

Viele Lösungen für Handwerksbetriebe sind heute digital. Prozesse, die analog funktionieren, lassen sich relativ leicht in die digitale Welt übertragen. Udo Herrmann sagt „Wer Stress hat, macht zu viel von den falschen Dingen“. Er zeigt in seinem Vortrag Möglichkeiten, mehr Freiraum zu gewinnen und trotzdem mehr betrieblichen Erfolg einzufahren.

Einige Inhalte seines Vortrags sind:
– Optimierung der Abläufe und Prozesse
– Ein eigenverantwortliches Team, das selbständiger und mit weniger Rückfragen arbeitet
– Verbesserung der Kunden-Kommunikation

Udo Herrmann führt einen 15-Mitarbeiter-Handwerksbetrieb, der bis ins Detail durchorganisiert ist. Sein Vortrag beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der dieses Jahr als Live-Online-Kongress im November 32017 stattfindet, enthält zahlreiche praktische Tipps, die man unmittelbar in der Praxis umsetzen kann.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/udo-herrmann-mehr-freiraum-und-erfolg-im-handwerk-im-digitalen-zeitalter/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Netzwerkmarketing: Chance oder Absturz?

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Netzwerkmarketing: Chance oder Absturz?

Der Netzwerkverein go4diamond macht jeden, der möchte, fit für das neue, digitale Zeitalter (Bildquelle: go4diamond Netzwerkverein)

Der go4diamond Netzwerk-Verein ist ein international tätiger Verein, dessen Mitglieder es sich zur Aufgabe gemacht haben, jeden, der möchte, zur persönlichen und finanziellen Freiheit zu führen. Sie sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden: Unternehmen, die aufs Netzwerk-Marketing setzen. Kein Wunder, denn die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Menschen weltweit bietet riesen Chancen. Chancen einerseits für Firmen, ihren Umsatz übers Internet zu vergrößern. Chancen andererseits für die Kunden, weil sie durch Weiterempfehlung am Umsatz beteiligt werden. Wer als Kunde auf Netzwerk-Marketing setzt, kann aber auch ganz schnell auf die Nase fallen.

Netzwerk-Marketing ist eine Vertriebsform, die über persönliche Weiterempfehlung funktioniert. Ist ein Kunde von einer Dienstleistung oder dem/n Produkt/en einer Firma überzeugt, erhält er zu bestimmten Bedingungen vom Unternehmen Rückausschüttungen, sobald er weitere Kunden anwirbt. Eine gute Sache. Im Prinzip! Der Kunde empfängt anteilig sogar Provisionen, wenn dessen angeworbener Neukunde dem Unternehmen weitere Kunden vermittelt. Bleiben die Kunden bei der Stange, so hat jeder Empfehlungsgeber Aussicht auf fortdauernde und zunehmende Rückausschüttungen. Sogar dann, wenn er selbst keine neuen Kunden mehr wirbt. Man nennt dies auch „passives Einkommen“.

Schon sprechen die Skeptiker von „Schneeballsystem“. Was sie offensichtlich nicht wissen: Schneeballsysteme sind illegal. Das kann sich kein seriöses Unternehmen, das auf Mund-zu-Mund-Propaganda setzt, leisten.

Viele Menschen suchen nach einem weiteren Standbein, das sie von zu Hause oder von unterwegs aus betreiben können. Einige Beweggründe: Die Rente reicht nicht aus, Altersarmut steht bevor, der Job wird wegrationalisiert – oder ist schon weg. Auch Einzelunternehmer, deren Auftragslage wackelig ist, entscheiden sich immer öfter fürs Netzwerkmarketing als weiteren Einkommensstrom. Und Menschen, die endlich aus ihrem Hamsterrad herauskommen wollen, auf Reisen gehen, Zeit für die Familie haben oder ihrer echten Berufung ohne finanziellem Druck nachgehen wollen.

Die Möglichkeiten, sich beim Netzwerk-Marketing finanziell freizuschwimmen sind in der Tat gigantisch!

Was viele allerdings völlig vergessen, wenn sie bei einem Netzwerk-Marketing-Unternehmen starten:
Es braucht Partner! Partner, die ebenso offen sind für neue Einkommensquellen. Partner, die bereit sind, die Dienstleistung, das Produkt, das ihnen empfohlen wurde, weiterzuempfehlen.

Und genau an diesem Punkt scheitern viele. Erst wird voll Enthusiasmus investiert, Produkte gekauft (manche nehmen dazu mitunter auch mehrere Tausend Euro in die Hand) – und dann wird erst geschaut, wie das Geschäft wirklich läuft, wie man es umsetzen kann. Ein zusätzliches Einkommen über Empfehlungsgeschäfte wünschen sich viele. Nur muss man eben auch wissen, wie es geht!

Genau da setzt der go4diamond Netzwerkverein an.

Der go4diamond Netzwerkverein ist ein eingetragener und international tätiger Verein. Dessen Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Menschen zur persönlichen und finanziellen Freiheit zu verhelfen. Der Verein und seine Mitglieder unterstützen jeden, der möchte, beim eigenen online Netzwerkaufbau.
„Ohne funktionierendes Netzwerk kein erfolgreiches Geschäft“, so die Ansicht des Initiators und Präsidenten des Vereins, Rainer Stretz. Dabei ist der Name Programm: „go4diamond“: schleife an deinen eigenen Facetten und baue deine eigene Marke auf – soll heißen: brande dich selbst als vertrauenswürdige Person, nicht als Vertreter eines einzelnen Unternehmens. So hat jedes Mitglied die Chance, neben seinem eigenen business auch weitere Einkommensströme zu vermitteln. Wenn dann einer versiegt – nicht dramatisch! Hat man nur einen, sind die bisherigen Partner verärgert und für immer „verbrannt“.

Beim go4diamond Netzwerkverein lernen die Mitglieder, die sozialen Medien für eigene Werbung zu nutzen: Wie funktioniert facebook? Wie kann man eine größere Reichweite erzielen? Wie kann man seine Zielgruppe herausfiltern – und ansprechen? Wissensvermittlung spielt eine große Rolle im Netzwerkverein. Und jeden Tag kommt Neues hinzu.

Ein weiterer Bonus: Die Vereinsmitglieder setzen auf Gemeinschaft statt Ellbogen.
„Das ist mir ganz wichtig“, so Rainer Stretz. „In Gemeinschaft kommen wir weiter“, meint er. Mit seiner über 40jährigen Erfahrung als Netzwerker weiß er, wovon er spricht. „Vom Ich, zum Du, zum Wir“ erklärt er immer einmal wieder während der unterschiedlichen online-workshops. Und er gibt eine Garantie: Wer innerhalb eines Jahres keine eigenen Netzwerkpartner hat, bekommt die Mitgliedsgebühr zurück.

Der go4diamond Netzwerkverein ist, wie der Name sagt, kein Unternehmen, sondern ein eingetragener Verein. Doch auch dessen Mitglieder profitieren von der Vergrößerung des Vereins – durch Prämien – und die sind recht aussichtsreich. Wenn es nach der Vision von Rainer Stretz geht, wird der Verein in den nächsten paar Jahren mindestens so groß wie ein bekannter deutscher Automobilclub. Er ist schon auf dem besten Weg dazu. Denn beim Netzwerken greift das Gesetz der Multiplikation. Aus 1 mach 2, aus 500 mach 1000…

Persönliche und finanzielle Freiheit bedeutet nicht, dass jeder nur noch Cocktail schlürfend am Pool liegen soll. Auch da hat Stretz schon Ideen. Mit einem großen Netzwerk kann man viel in der Welt bewirken. Er denkt dabei unter anderem an das Verbraucherverhalten, das schlussendlich den Markt steuert. „Nachhaltigkeit“ ist für ihn als Opa von 6 Enkeln keine Worthülse. Er hat den Begriff vielmehr verinnerlicht.
„Doch zuerst müssen die Leute finanziell den Rücken freihaben. Dafür setzen wir uns ein.“ – sagt es und wendet sich dem nächsten Interessenten zu.

Wer Interesse an der Mitgliedschaft hat (Mitgliedsbeitrag 60 EUR/Jahr), kann über www.go4diamond.org einen Mitgliedsantrag stellen oder sich an ein bereits bestehendes Mitglied wenden.

go4diamond – internationales Netzwerk für sinnerfüllte Lebensweise und ethisches Wirtschaften

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Weiterbildung „Führung in der digitalen Welt“

In einer neuen Weiterbildung von ifsm, Höhr-Grenzhausen, erfahren Führungskräfte, wie sie die intrinsische Motivation sowie Eigenverantwortung und -initiative ihrer Mitarbeiter stärken können.

Weiterbildung "Führung in der digitalen Welt"

ifsm: Höhr-Grenzhausen (bei Koblenz)

„Führung in der digitalen Welt“ – so lautet der Titel einer Weiterbildung für Führungskräfte, die das ifsm Institut für Sales und Managementberatung vom 21. bis 23. November erstmals in Höhr-Grenzhausen (bei Koblenz) durchführt. In der neuen Weiterbildung erfahren die Teilnehmer, wie Führung in einem von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten Umfeld gelingt, in dem die Führungskräfte bei ihrer Führungsarbeit immer stärker außer auf die Kompetenz ihrer Mitarbeiter auch auf deren intrinsische Motivation und Eigeninitiative und -verantwortung bauen und vertrauen müssen.

In ihm verschiebt sich, laut ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel, der Fokus der Führungsarbeit immer stärker weg von der Vermittlung „Was und wie etwas zu tun ist“ hin zur Frage „Wozu etwas getan werden sollte“ – also dem Aufzeigen der Sinnzusammenhänge. Denn nur dann, so ein ifsm-Credo, können die Mitarbeiter weitgehend eigenständig entscheiden und die gewünschte Eigeninitiative zeigen.

Was dies konkret für das Führungsverhalten im Betriebsalltag bedeutet, darum geht es in dieser Weiterbildung. In ihr befassen sich die Teilnehmer unter anderem mit folgenden Fragen:
-Warum muss Führung heute anders gedacht werden?
-Wie kann ich als Führungskraft die Komplexität im Arbeitsalltag – für mich und meine Mitarbeiter – reduzieren?
-Wie gewinne und kommuniziere ich mehr Klarheit und eine stärkere Fokussierung in der Strategie?
-Was heißt Führung in der digitalen Welt für mein kommunikatives Alltagsverhalten als Führungskraft?
-Wie kann ich im Dialog mit meinen Mitarbeitern, meinem Team die Sinnfindung fördern?
-Was heißt eine motiv- sowie werteorientierte Führung und wie lebe ich diese in der Praxis?
-Wie manage ich zunehmend heterogene Teams in einem von Veränderung geprägten Umfeld?
-Wie bewahre ich die nötige Balance zwischen Be- und Entschleunigung, Kontinuität und Veränderung?
Dabei reflektieren die teilnehmenden Führungskräfte auch ihre aktuelle Führungsarbeit in ihrer Organisation und die Herausforderungen, vor denen sie hierbei aktuell stehen, und entwerfen hierauf aufbauend für sich einen Handlungs- und Entwicklungsplan.

Die Teilnahme an der dreitägigen Weiterbildung „Führung in der digitalen Welt“ in Höhr-Grenzhausen (Westerwald) kostet 1690 EUR (plus MwSt.). Nähere Infos über die Weiterbildung für Führungskräfte finden Interessierte auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com) in der Rubrik Akademie (Leadership-Seminare). Sofern gewünscht können sie ifsm auch direkt kontaktieren (Tel.: 02624/95 25 855; Mail: info@ifsm-online.com).

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Buch: „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“.

In ihrem neuen Buch erläutert die Managementberaterin Barbara Liebermeister, warum im digitalen Zeitalter Führung wichtiger denn je ist und wie Führungskräfte echte Leader werden.

Buch: "Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch - Führung entscheidet".

Buch: Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet

Im digitalen Zeitalter ändert sich vieles, rasend schnell – gerade im Business. Das verunsichert viele Führungskräfte. Denn sie sehen sich in unserer vernetzten Welt mit ganz neuen Herausforderungen und Fragen konfrontiert: Welche Auswirkungen hat die steigende Komplexität und zunehmende Vernetzung auf Führung? Welches Führungsverhalten ist künftig gefragt? Wie kann ich künftig meine Mitarbeiter – und hier insbesondere die Digital Natives – für mich, meine Ideen und Vorhaben begeistern? Und: Ist in der VUCA-Welt Führung überhaupt noch gefragt?

Antworten auf diese Fragen erhalten Führungskräfte und (Projekt-)Manager, Personalverantwortliche und Berater im neuen Buch der Managementberaterin Barbara Liebermeister „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“. In ihm vermittelt die Gründerin und Leiterin des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, den Lesern die Gewissheit: Es besteht kein Grund zur Panik. Denn in der modernen, digitalen Welt ändert sich zwar vieles, doch nicht alles: Menschen bleiben Menschen, und Führung muss sich zwar ändern, doch ist mehr denn je gefragt.

Denn je diffuser, instabiler, von Veränderung geprägter das Umfeld der Unternehmen ist, umso mehr sehnen sich die Mitarbeiter nach Halt und Orientierung. Und je „seelenloser“ die genutzten Technologien sind, umso mehr wünschen sie sich einen emotionalen Leader, der zugleich Vorbild, Impuls- und Ideengeber und Motivator für sie ist.

Die erfolgreiche Führungskraft von morgen, so das Credo von Liebermeister, ist empathisch und ein exzellenter Netzwerker. Sie stiftet Sinn und begeistert aufgrund ihrer Persönlichkeit Menschen für Ideen und Visionen. Denn sie weiß: Die Beziehungen zu und zwischen Menschen und nicht die Technologien sind der zentrale Erfolgsfaktor im 21. Jahrhundert. Der Mensch rückt im digitalen Zeitalter endgültig in den Mittelpunkt.

Das 264-seitige Buch der erfahrenen Managementberaterin und gefragten Vortragsrednerin ist in 12 Kapital gegliedert. In den ersten Kapiteln erläutert sie in einer einfachen und bildhaften Sprache, warum Führung im digitalen Zeitalter primär bedeutet, die Beziehung zu Menschen aktiv zu gestalten; des Weiteren, warum gerade in einer Zeit, in der wir zunehmend digital kommunizieren, eine neue Sehnsucht nach Verbindlichkeit entsteht – auch bei den Digital Natives. Danach beschreibt sie in mehreren Kapiteln, unter anderem anhand ihrer Erfahrungen im Silicon Valley, warum im digitalen Zeitalter mehr denn je der Mensch und Persönlichkeit zählen. Abgerundet wird das Buch durch Kapitel, in denen Barbara Liebermeister an plastischen Beispielen aus dem Berufs- und Lebensalltag erläutert, wie Führungskräfte zur einer unverwechselbaren Marke werden, die andere Menschen begeistert und der diese gerne folgen; außerdem wie sie mit Hilfe ihrer Empathie und ihres Einfühlungsvermögens ihr persönlichen Beziehungsnetz auf- und ausbauen.

Das im GABAL-Verlag erschienene Buch „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“ ist in einer sehr einfachen, bildhaften Sprache geschrieben, bei der man spürt: Die Autorin ist eine echte Expertin für Führung sowie Selbst- und Beziehungsmanagement im digitalen Zeitalter. Entsprechend informativ und zugleich leicht und kurzweilig zu lesen, ist es. Seine gebundene Ausgabe kostet 24,90 Euro. Nähere Infos über das Buch und seine Autorin finden Interessierte außer bei Amazon auch auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de).

Barbara Liebermeister leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main ( www.ifidz.de). Die Managementberaterin ist eine gefragte Vortragsrednerin – unter anderem zu den Themen Leadership und Führung, Beziehungsmanagement und Networking. Sie ist Autorin des im FAZ-Verlag erschienenen Buches „Effizientes Networking: Wie Sie aus einem Kontakt eine werthaltige Geschäftsbeziehung entwickeln“.

Barbara Liebermeister unterstützt (Dienstleistungs-)Unternehmen beim Auf- und Ausbau eines professionellen Beziehungsmanagements. Außerdem vermittelt sie ihren Führungskräften das Bewusstsein sowie die Fähigkeiten und Kenntnisse, die diese zu einem erfolgreichen Wahrnehmen ihrer Aufgaben im digitalen Zeitalter brauchen. Sie ist zertifizierte Trainerin, Coach und Vortragsrednerin der German Speakers Association e.V..

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Buyezee – der neue Stern am Himmel

Geld verdienen im Internet – immer populärer

Buyezee - der neue Stern am Himmel

So kann ein personalisierter Shop aussehen: www.shopmonitor24.com

Geld verdienen im Internet: Die amerikanische Firma Buyezee (gesprochen wie die englischen Worte „buy easy“) hat ein Konzept entwickelt, dem 2017 auch in Deutschland riesen Wachstums-Chancen zugesprochen wird.

Immer mehr Menschen suchen nach zusätzlichen Einkommensquellen. Das Internet-Geschäft wird immer populärer. Zunehmend erkennen weltoffene, engagierte Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen die Chancen, die Buyezee bietet. Bislang war der E-Commerce nur Großkonzernen vorbehalten. Mit Buyezee kann jeder am weltweiten Internetgeschäft teilhaben.

Wer seine Marktanteile sichern will, sollte schnell einsteigen, denn augenblicklich sind noch einige Founderpay-Plätze zu vergeben. Über den Erwerb des Ultimate Life Pakets ist unter anderem der Zugriff auf Wert-Gutscheine in Höhe von knapp 30.000 Euro verbunden, welche zum Beispiel an weitere Einsteiger vergeben werden können, um diesen die Entscheidung zum Start zu erleichtern. Buyezee setzt auf Netzwerk-Marketing. Je größer das eigene Netz, desto größer der Verdienst.

Doch auch ohne Netzwerk lässt sich mit dem Konzept von Buyezee Geld verdienen: Mit dem Kauf eines Pakets erwirbt der Kunde die Nutzung des umfangreichen Programms, mit dem er seine eigene Preisvergleichs-Suchmaschine einrichten kann. Einkäufe, die er über das Internet tätigt, veranlasst er künftig über seinen eigenen Shop und erhält entsprechend Provisionen von Buyezee. Der Shop kann auch von Fremdpersonen und – je nach erworbener Lizenz – sogar weltweit gefunden und genutzt werden. Jeder Einkauf generiert Provision. Derzeit sind über 100 Millionen Deals aus den Bereichen Hotels, Flüge, Produkte, Dienstleistungen und lokale Angebote zu finden. Namhafte Firmen wie Amazon, ebay, expedia bieten über Buyezee bereits ihre Produkte und Dienstleistungen an.

Interessant für Unternehmer ist ferner die Möglichkeit, die eigene Internetseite zu verlinken, somit einen größeren Bekanntheitsgrad zu erreichen und den Marktanteil auszubauen. In naher Zukunft wird es sogar möglich sein, eigene Produkte direkt über den eigenen Shop anzubieten.

Wer im Multi-Milliarden-Markt mitverdienen will, kann bei Buyezee als Shop-owner und/oder als Shop-preneur einsteigen. Im Backoffice und mittels verschiedener Webinare erfährt der Kunde, wie er seine eigene Suchmaschine einrichtet und sie mit eigenem Logo und Webseiten-URL personalisiert.

Geld verdienen im Internet gewinnt zunehmend an Popularität. Wer mit dabei sein möchte, kann mit Buyezee richtig mitverdienen: durch das Betreiben einer eigenen Internetsuchmaschine, durch Views, Klicks und Verkäufe, durch das Anbinden der eigenen Produkte und Dienstleistungen – und natürlich durch die Vergrößerung des Netzwerkes und der dadurch generierten Provisionen.

Mit Daniela Claudia Szasz als CEO besitzt das E-Commerce-Unternehmen Buyezee eine Unternehmerin, die es wie kaum eine andere versteht, eigene Erfahrungen im Network-Marketing einzubringen, so dass davon auszugehen ist, dass Buyezee bald große Popularität erlangt und zielführend und zum langfristigen Erfolg gelenkt wird.

Erfahren Sie mehr… https://goo.gl/q6Yb6Q

Ina Schmitt ist Unternehmerin im Outdoor-Event-Bereich ( www.mit-ina-unterwegs.de) und hat vor Kurzem zusätzlich die Chancen des E-Commerce erkannt. Sie betreibt ihre eigene Internet-Suchmaschine ( www.shopmonitor24.com) und informiert andere über diese Einkommens-Möglichkeiten.

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IFIDZ startet Leadership-Trend-Barometer

Mit den Online-Befragungen von Führungskräften sollen Trendaussagen zum Thema Führung im digitalen Zeitalter gewonnen werden.

IFIDZ startet Leadership-Trend-Barometer

IFIDZ: Leadership-Experte

Vor welchen Herausforderungen stehen Führungskräfte im digitalen Zeitalter? Welche Hoffnungen und Wünsche, Ängste und Befürchtungen haben sie? Wie gehen sie mit gewissen Entwicklungen und Trends um – wie zum Beispiel, dass ihre jungen Mitarbeiter stärker in ihre Entscheidungen einbezogen werden möchten? Oder dass die Kommunikation im Betriebsalltag zunehmend über digitale Medien erfolgt?

Auf solche Fragen möchte das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, „Antworten finden, die eine erste Orientierung geben“. Deshalb wird das Institut fortan unter dem Label „Leadership-Trend-Barometer“ drei Mal pro Jahr eine anonyme Online-Befragung von Führungskräften durchführen. Die Befragungen bestehen laut Aussagen von Barbara Liebermeister , der Leiterin des Instituts, „bewusst jeweils nur aus einer Frage mit mehreren Antwortmöglichkeiten“, so dass die Teilnahme nur zwei, drei Minuten dauert. Geben die Teilnehmer in dem dafür vorgesehenen Feld freiwillig ihre Mail-Adresse an, werden ihnen die Ergebnisse der Befragung nach deren Ablauf automatisch zugesandt. Ansonsten können sie sich wie alle anderen Interessierten auf der IFIDZ-Webseite über die Ergebnisse der gerade beendeten sowie früheren Befragungen informieren.
Beim ersten Leadership-Trend-Barometer lautet die gestellte Frage: „Was sind aus Ihrer Warte die größten Herausforderungen an Führungskräfte im digitalen Zeitalter?“ Von den insgesamt 11 vorgegebenen Antwortmöglichkeiten können die Teilnehmer maximal drei anklicken. Diese fließen dann in die Auswertung ein.
Ziel des Leadership-Trend-Barometers ist es laut Aussagen von Barbara Liebermeister nicht, „Erkenntnisse zu gewinnen, die wissenschaftlich fundiert und abgesichert sind“. Vielmehr sollen, wie der Name der Befragungen bereits andeutet, „Trendaussagen gewonnen werden, die eine erste Orientierung geben und als Basis für weitere Untersuchungen dienen können“.

Führungskräfte, die an der aktuellen Befragung, die bis zum 31. März läuft, teilnehmen möchten, können dies auf der IFIDZ-Webseite tun ( www.ifidz.de ). Dort finden sie unmittelbar auf der Startseite einen Button, der sie zu der Umfrage führt.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Führungskultur-Studie: Führen im digitalen Zeitalter

IFIDZ-Studie zeigt: Im digitalen Zeitalter müssen Führungskräfte emphatische Netzwerker sein, um ihre Aufgaben zu meistern.

Führungskultur-Studie: Führen im digitalen Zeitalter

Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ)

Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten brauchen Führungskräfte im digitalen Zeitalter, um ihre Mitarbeiter und die ihnen anvertrauten Unternehmen oder Bereiche mit Erfolg zu führen? Das ermittelte das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, in einer Studie. Sie ergab: Die Führungskräfte von morgen müssen vor allem gute Netzwerker sein, die mit anderen Menschen und Organisationen sowie zwischen ihnen tragfähige Beziehungen knüpfen können. Und dies setzt bei ihnen wiederum eine hohe Empathie und soziale und kommunikative Kompetenz voraus.

Für die Studie mit dem Titel „Alpha Intelligence – Was Führungskräfte von morgen brauchen“ wurden 100 Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene von Unternehmen mit Hilfe eines strukturierten Fragebogens befragt. 70 Prozent der Befragungsteilnehmer arbeiteten für mittlere Unternehmen und 30 Prozent für Großunternehmen. Zu 50 Prozent zählten ihre Arbeitgeber zur fertigenden Industrie. Die restlichen Betriebe kamen weitgehend aus dem Dienstleistungssektor.

Von den befragten Führungskräften stimmten 46 Prozent „voll und ganz“ und 31 Prozent teilweise der These zu, die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft und menschlichen Kommunikation verstärke den Druck auf die Führung. Und fast zwei Drittel der Befragten bejahten „voll und ganz“ die Aussage, vernetztes Denken und Handeln sei künftig „eine Voraussetzung für erfolgreiche Führung“ – zudem 31 Prozent teilweise.

Dies überrascht laut Barbara Liebermeister , Gründerin und Leiterin des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), nicht, weil über 80 Prozent der Führungskräfte davon überzeugt sind, dass künftig die Team- und Projektarbeit weiter an Bedeutung gewinnt; ebenso „das Feedback der Mitarbeiter für die Entscheidungsfindung der Führungskräfte“. Ebenfalls jeweils über 80 Prozent sind der Auffassung, dass künftig aufgrund der zunehmenden Vernetzung die Meinungen und Ideen von Kunden noch stärker in die Produktentwicklung und die Prozessgestaltung in den Unternehmen einfließen werden und Partnernetzwerke an Bedeutung gewinnen.

Um in diesem von Vernetzung geprägten Umfeld zu überleben, benötigen die Führungskräfte nach Auffassung der meisten Befragten neben einer hohen Medienkompetenz eine hohe soziale Kompetenz – insbesondere ein großes Einfühlungsvermögen. Dabei fällt auf, dass vor allem die Vertreter der Großunternehmen (73 Prozent) die Bedeutung der sozialen Kompetenz und hier insbesondere der Kommunikationsstärke für den künftigen Führungserfolg unterstreichen. Dies könnte laut Liebermeister darin begründet sein, dass die komplexeren Strukturen in den Großunternehmen es erschweren, die Mitarbeiter in Entscheidungs- und Meinungsbildungsprozesse zu integrieren. Zudem ist für die Mitarbeiter aufgrund der größeren Arbeitsteilung oft schwerer der Nutzen und Sinn ihres Tuns erkennbar. Also müssen die Führungskräfte ihnen den Sinnzusammenhang vermitteln.

Gestützt wird diese These dadurch, dass sich zum Beispiel beim Beantworten der Frage, inwieweit Hierarchiedenken heute als Führungswerkzeug ausgedient habe, ein sehr ambivalentes Bild zeigt. Dieser Aussage stimmen etwa 50 Prozent der Befragten „voll und ganz“ oder zumindest teilweise zu; ebenso viele sind jedoch der gegenteiligen Ansicht – darunter auffallend viele Führungskräfte von Großunternehmen. Dahinter steckt laut Liebermeister vermutlich ihre Erfahrung, dass Großunternehmen eine gewisse hierarchische Struktur und formalisierte Entscheidungswege brauchen – „sonst sind sie nicht managebar“. Das setzt dem Einbeziehen der Mitarbeiter in Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozesse gewisse Grenzen.

Dessen ungeachtet hat jedoch nach Auffassung fast aller Führungskräfte ein autoritärer Führungsstil ausgedient. Über 80 Prozent der befragten Führungskräfte stimmen denn auch der Aussage zu, führen hieße heute, „sich täglich zu bewerben – bei seinen Mitarbeitern, bei seinen Kunden und Geschäftspartnern“.

Weitgehend einig sind sich die Führungskräfte auch darüber, welche persönlichen Eigenschaften eine Führungskraft braucht, um künftig erfolgreich zu sein. Dabei fällt auf, dass es sich hierbei weitgehend um kommunikative Eigenschaften handelt wie, eine Führungskraft muss „regelmäßig Informationen weitergeben statt sie als Herrschaftswissen zu betrachten“ und „Konflikte offen ansprechen und mit allen Beteiligten klären“. Danach werden Faktoren als „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“ erachtet, die auf eine gewisse Werthaltung der Führungskräfte hindeuten. So sind zum Beispiel 98 Prozent der Befragten überzeugt, eine Führungskraft müsse „wahrhaftig und glaubhaft auftreten“, und immerhin fast 90 Prozent betonen, eine Führungskraft müsse „die Individualität der Mitarbeiter achten“.

Interessierte können beim Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, kostenlos die Broschüre anfordern, in der die Studienergebnisse zusammengefasst und kommentiert sind (Internet: www.ifidz.de; Email: info@ifizdz.de).

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Was Führungskräfte von morgen erfolgreich macht

Führungskräfte müssen sich wandeln, um erfolgreich zu bleiben. Soweit herrscht Konsens. Aber welche Fähigkeiten genau werden vor allem gefragt sein? Um das herauszufinden, haben das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) und das F.A.Z.-Institut jetzt eine Studie herausgegeben, basierend auf einer Entscheiderbefragung durch das Meinungsforschungsinstitut forsa. Ergebnis: Empathie und strategisches Networking zeichnen den Leader von morgen aus.

Für die aktuelle Studie haben IFIDZ und F.A.Z.-Institut kürzlich von forsa 100 Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene interviewen lassen. Eine große Mehrheit der Befragten hob heraus, wie wichtig es sei, den Menschen hinter dem Kunden oder Lieferanten zu beachten. Ihn persönlich anzusprechen, bleibt danach unabdingbar – obwohl heute die Kommunikation über viele Wege möglich ist. Das IFIDZ sieht diese Vielfalt sogar als Grund für die Sehnsucht nach dem Gespräch in der Realität. Je mehr wir uns alle permanent über Social Media und Co. mitteilten, desto mehr suchten wir nach dem echten Austausch, bei dem wir dem anderen in die Augen blicken können.

Bei einem solchen Austausch werden nach den Erkenntnissen des IFIDZ Loyalität sowie Wertschätzung für die eigene Individualität erwartet. Entsprechend sehen die für die Studie interviewten Führungskräfte das Eingehen auf die Mitarbeiter als Voraussetzung für nachhaltig erfolgreiches Führen. Konflikte müssten offen angesprochen und mit den Beteiligten geklärt werden, der Chef sollte auch Ansprechpartner für persönliche Belange sein und es gelte, den Mitarbeitern Einblicke in die großen Zusammenhänge zu geben.

Zusammen statt im Alleingang

Teamorientiertes Arbeiten wird für 85 Prozent der Befragten wichtiger, das Feedback der Mitarbeiter gewinnt für 81 Prozent künftig an Bedeutung und 80 Prozent glauben, dass die Meinungen oder Ideen von Kunden stärker in die Produkt- und Prozessentwicklung einfließen werden. Ebenfalls auf mehr Empathie und Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse anderer deutet ein weiteres Resultat: 80 Prozent sehen eine flexiblere Gestaltung des Arbeitslebens, etwa mit einer Vertrauensarbeitszeit, kommen.

Eine große Mehrheit, nämlich 79 Prozent, prognostiziert eine steigende Bedeutung von Partnernetzwerken. Vernetztes Denken wird für 65 Prozent zur Voraussetzung für alle, die sich an der Spitze behaupten wollen. Für 44 Prozent sparen strategisch aufgebaute und sorgfältig gepflegte persönliche Netzwerke Kosten und Zeit auf dem Weg zum Erfolg. Anders als zufällig entstehende Verbindungen tragen die systematisch geplanten und bewusst erhaltenen dazu bei, das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Für die Gründerin, Inhaberin und Leiterin des IFIDZ Barbara Liebermeister beweist die Studie, dass Führungskräfte sich trotz stetig wachsender Kommunikation auf eben dieses Ziel fokussieren müssten.

Apropos Fokussierung: Die Digitalisierung erschwere die Konzentration auf das Relevante, meint die IFIDZ-Gründerin. Folge sei ein eklatanter Mangel an Zeit, der viele zur Nachlässigkeit verführe. So mancher merke gar nicht mehr, wie er ein Meeting betrete und welche Signale er damit aussende. Vor allem aber sinke die Aufmerksamkeit für intelligentes Netzwerken und empathisches Handeln, also den laut Studie erfolgsentscheidenden Fähigkeiten von Führungskräften.

Mit Alpha Intelligence bezeichnet Liebermeister drei einander bedingende Soft Skills: Alpha Communication, Alpha Personality und Alpha Relations. Dahinter stecken Dinge wie eine Balance von Souveränität und Empathie, eine authentischere Kommunikation und die Betonung von „Wir“ statt „Ich“. Wie Ausschlag gebend diese Fähigkeiten sind, hat die Studie klar belegt. Während das Motto der Führungskraft von gestern häufig „Augen zu und irgendwie durch“ gewesen sei, laute das des Leaders von morgen: „Augen auf und die Bedürfnisse des anderen genauso achten wie die eigenen!“

Es sei ganz eindeutig der Mensch, der zähle, sagt Liebermeister. „Der direkte Kontakt face to face lässt sich nicht durch solchen auf Online-Plattformen ersetzen“, hat die Management-Beraterin immer wieder erfahren – und das wurde nun durch die Studie bestätigt. Für das IFIDZ sind die Resultate Teil der intensiven Beschäftigung mit der Thematik moderne Führung, wobei Wissenschaft mit Praxis verbunden wird. Das Institut hat einen riesigen Bedarf an gesicherten Erkenntnissen ausgemacht, denn immer mehr Führungskräfte stehen stark unter Druck.

Die Wirtschaftswissenschaftlerin Barbara Liebermeister ist Gründerin und Inhaberin des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ). Das IFIDZ erforscht und fördert die Managementkultur im Zeitalter der Digitalisierung. Sein Team wird von einem Beirat und einem Fachausschuss unterstützt, denen namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft angehören. Barbara Liebermeister unterstützt als Managementberaterin, Buchautorin und Rednerin Führungskräfte auf dem Weg zum nachhaltigen Erfolg.

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Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ):

Führungskultur ist elementar für den Erfolg – sowohl auf der individuellen als auch auf der Unternehmens-Ebene. Bisher hat jedoch niemand die spezifischen Implikationen des digitalen Wandels auf das Führungsverhalten und Führungspersönlichkeiten unter die Lupe genommen. Diese Lücke füllen wir mit dem Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter IFIDZ.
Das IFIDZ erforscht und fördert die Managementkultur im Zeitalter der Digitalisierung. Zum einen werden die neuen Herausforderungen für Führungskräfte definiert, zum anderen Instrumente zu deren Bewältigung entwickelt. Dabei geht es um Fähigkeiten und Methoden, mit denen Leistungsfähigkeit und Output nachhaltig verbessert werden können. Im Fokus stehen sowohl die eigene Performance der Manager als auch deren Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern.

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Allgemein

Ideenmanager sind die Macher von morgen

Die Welt dreht sich schneller und schneller. Innovationen mit revolutionären Ideen sind zum entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Als Führungskraft reüssiert deshalb nur, wer zum Ideenmanager wird und die Ressource Mensch effektiv nutzt.

Menschen und Unternehmen werden immer mobiler, sind immer stärker vernetzt und agieren zunehmend global. Alles keine wirklich neuen Trends, aber die Geschwindigkeit des Wandels steigt. Und die Veränderung erfasst mittlerweile so gut wie jeden. Natürlich hat das auch Auswirkungen auf die Führungsstile von vielen Führungskräften, die mit ihren alten Erfolgsprinzipien keinen Blumentopf mehr gewinnen. Dringend gefragt ist eine zügige Metamorphose vom überkommenen Machertyp, der sich für nahezu alles zuständig fühlt, zum frischen Ideenmanager, der die Ressourcen seines Teams optimal nutzt.

Warum drängt die Zeit? Weil im Zeitalter des digitalen Wandels Unternehmen nur mit grundlegenden Innovationen überleben. Weil in einer global vernetzten Welt andere Strategien und Produkte gefragt sind, die vor allem schneller umgesetzt werden müssen. Wirtschaftsexperten sehen bewährte Geschäftsmodelle auf dem absteigenden Ast und glauben, dass ganze Märkte verschwinden und durch neue ersetzt werden. Die digitale Revolution hat US-amerikanische Startups innerhalb von wenigen Jahren zu den wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Und die sind nicht nur milliardenschwer, sie beherrschen mittlerweile unseren Alltag.

Deutschland wird abgehängt

Was aber tun viele unserer Manager hierzulande? Da gilt offenbar das Prinzip der Evolution und kaum jemand wagt die Revolution. Das jedenfalls hat Barbara Liebermeister beobachtet. Die Rednerin und Managementberaterin ist täglich mit den Problemen der Führungskräfte konfrontiert: „Die wissen, dass sie etwas ändern müssen, aber häufig nicht, wie das gehen soll.“ Für die Wirtschaftswissenschaftlerin hat das viel mit dem preußischen Erbe zu tun. Individualität werde in Deutschland nicht gemocht, Freigeister und Querdenker würden oft als Querulanten abgelehnt, Erfolgreiche neidisch beargwöhnt.

Wie kann es denn sein, dass wir nur kopieren, warum kommen digitale Trends und Innovationen nicht von namhaften Unternehmen aus Deutschland? Gibt es Kreativität nur in jungen Startup-Unternehmen? Offenbar wagt hierzulande niemand radikales neues Denken, da Scheitern immer noch mit persönlichem Versagen gleichgesetzt wird. Es wird lieber nochmal nachgedacht und geredet, statt gehandelt. So ist eine Gesellschaft von Risikovermeidern entstanden.

„Dafür haben wir keine Zeit“ oder „Das wird blockiert“, sind Sätze, die Liebermeister zur Genüge kennt. So würden viele gute Ansätze im Keim erstickt, immer noch arbeiteten die meisten Führungskräfte wie gewohnt reaktiv statt proaktiv. Das muss sich nach Ansicht der Unternehmensberaterin schnellstmöglich ändern. Sie fordert von den Spitzenkräften ein anderes Denken und Handeln zur Beschleunigung des digitalen Wandels in Deutschland. Und dabei sollten sie bei sich selbst anfangen, denn: „Wie kann jemand netz-affine junge Leute anziehen, wenn er selbst nicht Social Media lebt und sich lieber als kritischer Geist gebiert, der Datenschutzbedenken in den Vordergrund schiebt. In anderen Ländern wird mehr ausprobiert und werden damit Fakten geschaffen.“

Den anderen wertschätzend behandeln

Genauso wichtig wie die eigene Weiterentwicklung ist eine Veränderung des Umgangs mit anderen. Genau darin liegt nämlich für Liebermeister der Schlüssel zu einer neuen Kultur in vielen Unternehmen, die wir für mehr Innovationen dringend brauchen. Sie beobachtet im Rahmen ihrer Coachings und Seminare, dass viele Mitarbeiter und Manager eher frustriert sind, weil der eigene Spielraum gering ist oder die internen Prozesse zäh und quälend ablaufen. Doch jede Führungskraft hat die Möglichkeit, in ihrem eigenen Bereich mit einem Paradigmenwechsel anzufangen – und damit letztlich das ganze Unternehmen zu „infizieren“.

Von Startups lässt sich in dieser Beziehung eine Menge lernen. Hier triumphiert der Teamgeist, sind innere Kündigungen eine Seltenheit. Inwiefern aber ticken diese Unternehmen beziehungsweise deren Führungskräfte anders? „Sie denken vernetzt und handeln empathisch“, sagt Liebermeister. Das heißt, es wird nicht mehr von oben nach unten agiert, Machtspiele haben ausgedient, Mitarbeiter sagen ihre Meinung ohne Furcht vor negativen Konsequenzen für ihre Karriere. Eine große Rolle spielt zudem die Anerkennung, der stärkste Impuls zur Förderung von Höchstleistung. So wachsen Kreativität und der Spaß an der Arbeit – und beides befeuert sich gegenseitig.

Liebermeister untersucht aktuell im Rahmen einer Studie gemeinsam mit namhaften Forschungseinrichtungen die wesentlichen Faktoren für erfolgreichen digitalen Wandel. Sie hat die notwendigen Soft Skills der Führungskraft von morgen unter dem Begriff „Alpha Intelligence“ zusammengefasst. Die gute Nachricht der erfahrenen Managementberaterin: Fähigkeiten wie vernetztes Denken und wertschätzendes Verhalten lassen sich effektiv trainieren! Und wer sich dafür entscheidet, der wird seine Potenziale weit besser ausschöpfen als zuvor – und gleichzeitig andere Menschen inspirieren. Erkenntnisse, die Liebermeister in der Praxis gewonnen hat. Um diese wissenschaftlich zu untermauern, gründet sie aktuell ein Institut für vernetztes Denken und empathisches Handeln.

Bisher sei die Alpha Intelligence bei den meisten noch viel zu wenig ausgeprägt, meint Liebermeister. Und solange Unternehmen und Manager daran nichts ändern, werden sie ihrer Überzeugung nach nicht zu denen gehören, welche die Zukunft gestalten. In ihren Seminaren und Coachings trifft Liebermeister auf genau die Führungskräfte, die den nötigen Wandel anstoßen könnten. Ihre fünf wichtigsten Tipps für diese Zielgruppe:

1. Setzen Sie auf Narrenfreiheit!
Bewerten Sie Ideen und Vorschläge Ihrer Mitarbeiter nicht nach Ihrem Wertesystem. Ihre eigene Sicht ist nicht richtig und nicht falsch. Sie beruht auf Ihren Maßstäben und Ihren Paradigmen. Davon abweichende Vorstellungen erscheinen Ihnen daher zunächst fremd und verrückt. Sie passen nicht in Ihr Schema. Aber genau das ist eine Chance, dass völlig Neues entsteht! Motivieren Sie deshalb Ihre Mitarbeiter, die eigenen Projekte und Ideen weiter zu verfolgen.

2. Loben Sie wie aus dem Füllhorn!
Anerkennung ist der stärkste Motivator. Viele Mitarbeiter bringt sie dazu, das Maximum aus sich herauszuholen. Loben Sie auch für Kleinigkeiten, geben Sie öfter wertschätzendes Feedback, verzichten Sie auf negative Kritik, üben Sie sich in positiver Kritik und stellen Sie das Positive in den Vordergrund.

3. Achten Sie auf Ihr eigenes Wohlbefinden!
Gute Führung fängt bei einem guten Umgang mit sich selbst an. Sie können nur motivieren, wenn Sie selbst motiviert sind. Ziehen Sie die Handbremse, bevor ein Burnout droht. Wechseln Sie Phasen der Anspannung mit solchen der Entspannung ab.

4. Halten Sie Zusagen ein!
Menschen brauchen Verbindlichkeit – auch Ihre Mitarbeiter. Sagen Sie deshalb nur Dinge, die Sie auch so meinen und zu denen Sie stehen. Halten Sie Termine ein und hören Sie Ihren Mitarbeitern aktiv zu. Nur so fühlen sich die anderen ernst genommen.

5. Leben Sie vor, was Sie fordern!
Seien Sie offen und innovativ, vor allem aber immer Sie selbst. Das erfolgreiche Führen setzt Authentizität voraus, also Sein statt Schein. Schauspielern lässt sich nie lange durchhalten, echte Überzeugung dagegen schon.

Barbara Liebermeister ist Wirtschaftswissenschaftlerin und hat langjährige Erfahrung im Marketing internationaler Konzerne. Als Managementberaterin, Buchautorin („Effizientes Networking“, F.A.Z.-Verlag) und Rednerin weist sie Führungskräften den Weg zum Erfolg 3.0. Die dafür nötigen Faktoren hat sie im Begriff Alpha Intelligence gebündelt.

Internet: www.barbara-liebermeister.com.
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Barbara Liebermeister ist Wirtschaftswissenschaftlerin und hat langjährige Erfahrung im Marketing internationaler Konzerne. Als Managementberaterin, Buchautorin („Effizientes Networking“, F.A.Z.-Verlag) und Rednerin weist sie Führungskräften den Weg zum Erfolg 3.0. Die dafür nötigen Faktoren hat sie im Begriff Alpha Intelligence gebündelt.

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