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Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

(Köln) Julian Lennertz ist seit 1. Juli 2018 neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH. Er folgt auf Katja Steger, die Anfang des Jahres zur Geschäftsführerin berufen wurde. Der 37-Jährige kommt von Vodafone, wo er maßgebend die Zweitmarke Otelo aufbaute. „Wir freuen uns, mit Julian Lennertz einen Experten gewonnen zu haben, der eine Zweitmarke erfolgreich in Deutschland etabliert hat. Mit seiner Expertise aus der Telekommunikation kann er noch einmal neue Impulse bei E WIE EINFACH setzen“, so Katja Steger.

Seine berufliche Laufbahn startete der Betriebswirt (MBA mit Schwerpunkt Internationales Marketing) bei Vodafone im Marketing und wechselte dann zur Tochter Otelo, wo er als Leiter Marketing, Strategy, Media & Brand Communication für alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen verantwortlich zeichnete.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt – Digitale Güter

Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt - Digitale Güter

Digitale Güter sind bei Verbrauchern sehr beliebt. Zunehmend verdrängen mp3, Streaming-Portale und E-Books analoge Produkte wie CD, DVD oder das Buch aus den Haushalten der Verbraucher. Eine Entwicklung, die für den Lebensalltag von Verbrauchern nicht folgenlos bleibt.

In diesem dynamischen Umfeld der digitalen Güter suchen Verbraucher zunehmend eine bessere Orientierung und mehr Transparenz. Deshalb beobachtet und untersucht das Marktwächter-Team in der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz die bundesweiten Hinweise und Beschwerden von Verbrauchern rund um Digitale Güter.

Was digitale Güter sind und wie das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im Verbund mit den anderen Verbraucherzentralen zusammenarbeitet, zeigt das folgende Video:
https://www.youtube.com/watch?v=1MicaZznt48

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

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Seminar „Digital ist egal. Führung entscheidet“

In einem Seminar des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) erfahren Führungskräfte, was in der VUCA-Welt die zentralen Erfolgsfaktoren beim Führen sind.

Seminar "Digital ist egal. Führung entscheidet"

Barbara Liebermeister, Autorin des Buchs „Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch – Führung entscheid

„Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“ – so lautet der Titel eines neuen Seminars, welches das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) am 9. Juni in Frankfurt durchführt. In dem Seminar erklärt die Autorin des gleichnamigen Buchs sowie Gründerin des IFIDZ Barbara Liebermeister den teilnehmenden Führungskräften, warum Führung im digitalen Zeitalter immer wichtiger wird. Außerdem erläutert die Managementberaterin, die vor ihrer Beratertätigkeit für Konzerne wie Christian Dior und L“Oreal tätig war, ihnen, was in der Veränderung geprägten VUCA-Welt die zentralen Erfolgsfaktoren von Führung sind; des Weiteren was einen „Digital Leader“ von der klassischen Führungskraft unterscheidet.

In dem eintägigen Seminar erfahren die Teilnehmer unter anderem, welche Denkweisen und Verhaltensmuster Unternehmen und Führungskräfte auszeichnen, die den digitalen Wandel erfolgreich meistern. Außerdem befassen sie sich mit den Fragen „Wie „ticken“ Menschen?“ und „Was motiviert sie, was treibt sie an?“; des Weiteren: „Verändern sich durch die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden und Mitarbeiter?“ Hierauf aufbauend analysieren sie, inwieweit ihr Führungsstil und -verhalten bereits den Erfordernissen des digitalen Zeitalters entspricht, bevor sie schließlich für sich einen Maßnahmenplan entwerfen, um die größten (Erfolgs-)Barrieren zu überwinden.

Die Zahl der Teilnehmer an dem Seminar „Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“ ist auf maximal zwölf Personen beschränkt, um einen persönlichen Erfahrungsaustausch und ein intensives Arbeiten zu ermöglichen. Der Preis für die Teilnahme beträgt 1480 Euro (+ MwSt.); im Preis enthalten ist neben den Seminarunterlagen und der Verpflegung auch ein Exemplar des Buchs „Digital ist egal…“ von Barbara Liebermeister. Nähere Infos über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite www.ifidz.de in der Rubrik „Termine“. Sie können Barbara Liebermeister auch persönlich kontaktieren (Tel.: 069/719 130 965; Email: info@ifidz.de).

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Seminar „Führen im digitalen Zeitalter“

Führungskräfte erfahren in IFIDZ-Seminar, welche Kompetenzen digitale Leader auszeichnen und wie stark diese bei ihnen bereits entwickelt sind.

Seminar "Führen im digitalen Zeitalter"

IFIDZ: Führungskultur im digitalen Zeitalter

Im digitalen Zeitalter ist aufgrund der zunehmenden Vernetzung und des hohen Veränderungsbedarfs ein teils anderes Führungsverhalten als in der Vergangenheit gefragt. Was sind die zentralen Erfolgsfaktoren von Führung im digitalen Zeitalter? Welche Einstellungen und Verhaltensweisen zeichnen einen digitalen Leader aus? Antworten auf diese Fragen gibt den Teilnehmern ein Seminar „Führen im digitalen Zeitalter“, das das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) am 11./12. Januar und am 08./09. Februar 2017 in Frankfurt durchführt. Zugleich gibt es ihnen einen Kompass an die Hand, wie sie sich zum „Digital Leader“ entwickeln und als Führungskräfte auch künftig erfolgreich sind.

Das Intensiv-Seminar wurde laut Aussagen der IFIDZ-Gründerin und -Leiterin Barbara Liebermeister „speziell für Führungskräfte entwickelt, die vor der Herausforderung stehen Mitarbeiter und Teams im digitalen Umfeld zu führen“. Es konzentriert sich auf die neuen Anforderungen für Führungskräfte und diese entwerfen für sich einen Entwicklungsplan. Behandelt werden in dem Seminar unter anderem folgende Themen:
-Wie verändert sich Führung im digitalen Zeitalter?
-Welche Fähigkeiten und Eigenschaften zeichnen einen „Digital Leader“ aus?
-Wie stark sind diese Kompetenzen bei mir bereits entwickelt?
-Wie kann ich als Führungskraft die entsprechenden Fähigkeiten und Eigenschaften ausbauen?
-Wie gestalte ich als Führungskraft im digitalen Zeitalter die Kommunikation mit meinen Mitarbeitern? Wie nutze ich die sozialen, elektronischen Medien?
-Wie prüfe ich, ob mein (Führungs-)Verhalten zielführend ist?
Dabei erfolgt auch eine individuelle Analyse, wie stark die Digital Leadership-Eigenschaften bei den Seminarteilnehmern bereits entwickelt sind, mit dem vom IFIDZ entwickelten Analysetool „Digital Readyness Indikator“.

Geleitet wird das Seminar von drei Top-Referenten mit langjähriger Führungs- und Managementerfahrung. Neben Barbara Liebermeister sind dies Patrick Merke, der zuletzt bei der F.A.Z-Gruppe unter anderem Bereichsleiter des Themenfelds Human Resources und Leiter Business Development für den Bereich Mittelstand war, und Matthias Patz, Leiter VP Innovation & New Ventures bei der Deutschen Bahn / DB Systel.

Die Teilnahme an den beiden Seminaren am 11./12. Januar sowie am 08./09. Februar 2017 kostet jeweils 1.890 Euro (zzgl. MwSt.). Die Teilnehmerzahl ist stets auf maximal 12 begrenzt, um ein intensives Arbeiten und einen persönlichen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Webseite www.ifidz.de in der Rubrik Termine.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Metastudie zum Thema „Führen im Digitalen Zeitalter“

IFIDZ-Studie vermittelt Überblick über erschienene Studien und den aktuellen Stand der Managementdiskussion

Metastudie zum Thema  "Führen im Digitalen Zeitalter"

Führen im Digitalen Zeitalter: ifidz-Metastudie

Eine Metastudie zum Thema „Führen im Digitalen Zeitalter“ hat das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, erstellt, In der Metastudie werden 30 im Zeitraum 2012 bis Mai 2016 publizierte Studien analysiert und vorgestellt, die sich mit dem Themenkomplex befassen, vor welchen Herausforderungen Führungskräfte im digitalen Zeitalter stehen und welchen Fähigkeiten sowie Eigenschaften sie künftig brauchen; des Weiteren, inwieweit sich die Führungskultur in den Unternehmen aufgrund der zunehmenden (digitalen) Vernetzung bereits gewandelt hat beziehungsweise sich verändern sollte.

Durch die Gegenüberstellung der 30 Studien erhalten die Leser der Metastudie laut Aussagen der Leiterin des IFIDZ Barbara Liebermeister „einen sehr guten Überblick“ darüber, welche Fragenstellungen aktuell in Zusammenhang mit dem Thema Führung sowie zunehmender Vernetzungen der Beziehungen und Digitalisierung der (Kommunikations-)Prozesse diskutiert werden; außerdem wird transparent, wo aus Sicht der Verfasser der Studien beziehungsweise der Verantwortlichen in den Unternehmen die zentralen Knackpunkte beim Thema „Führen im digitalen Zeitalter“ liegen.

Die Metastudie ist laut Patrick Merke, Leiter Business Development und Studienleiter beim IFIDZ, wie folgt aufgebaut: Zunächst werden auf einer Seite stets die Eckdaten der jeweiligen Studie vorgestellt – wie zum Beispiel: Wer sind ihre Verfasser? Was sind ihre zentralen Fragestellungen? Welche Personen mit welcher Funktion nahmen an der Befragung, die der Studie zugrunde liegt, teil? Wann und wo erschien die Studie? Danach werden auf den Folgeseiten in einem Management Summary die zentralen Ergebnisse komprimiert dargestellt, bevor die nächste Studie vorgestellt wird.

Die Metastudie bestätigt laut Merke „vieles von dem, was in den letzten Jahren in Managementkreisen bereits intensiv in Zusammenhang mit dem Thema „Führen im digitalen Zeitalter“ diskutiert wurde“. So zum Beispiel die herausragende Bedeutung von Kommunikation und Wertschätzung für eine erfolgreiche Führung. Auch solche Kompetenzen und Werte wie zum Beispiel Vernetzung, Medienkompetenz und Teamfähigkeit spielen in den untersuchten Studien eine wichtige Rolle. Überrascht waren die Verfasser der Metastudie hingegen, dass in den Studien manche Begriffe, die in der Fachpresse zur Zeit recht häufig auftauchen, eher selten erwähnt werden – so zum Beispiel die Begriffe „Führen auf Distanz“, „disruptiv“ und „Agilität.“ Dies zeigt nach Einschätzung von Barbara Liebermeister, dass die Diskussion über die im digitalen Zeitalter benötigten Kompetenzen aktuell „noch sehr stark im Fluss ist“. Deshalb wird das IFIDZ, als praxisorientiertes Institut, dem es wichtig ist, „unmittelbar und zeitnah die Herausforderungen für Unternehmen zu kennen“, die Metastudie fortsetzen und in einem halben Jahr eine Folgestudie veröffentlichen – „auch weil aktuell zwei, drei neue Studien pro Monat zu diesem Thema erscheinen“.

Personalverantwortliche in Unternehmen können die Studie auf der Webseite des IFIDZ (http://ifidz.de/digital-leader-werden-entwickeln-leadership-beratung/) als pdf-Datei kostenlos anfordern.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Das Digitale verdrängt das Soziale – Achtsamkeit statt digitaler Ablenkung

Wir Menschen brauchen Grenzen. Die allermeisten jedenfalls. Grenzen definieren den Handlungsrahmen, in denen Menschen ihrer Freizeit und ihrem Beruf nachgehen können, ohne sich zu verlieren. Ein Handlungsrahmen gibt Orientierung, um wirksam werden zu

Sind die Grenzen einmal gefallen, ist der Weg für eine digitale Annexion der Digitalunternehmen geebnet. Die Annexion als friedliche Übernahme mit leisen Waffen findet im Digitalzeitalter neue Anwendung. Die Ablenkung ist das neue Massengeschäft. Je öfter internetverbundene Geräte eingeschaltet und je länger sie anschließend aktiv sind, desto mehr Werbung und Daten verkaufen Digital- und Medienunternehmen ihren Kunden. Smartphones und viele Apps werden dafür entwickelt, das digitale Geschäft massentauglich zu machen und so in neue Umsatzdimensionen zu treiben.

Und so entwickelt sich Nutzerverhalten unbewusst zu einer Gewohnheitsroutine. Gewohnheitsroutinen sind bekanntermaßen schwer zu durchbrechen. Anstatt an sich selber und an seinen Kindern eingetretene Symptome kurieren zu müssen, kann Digitalverhalten achtsam reflektiert und nachhaltig verändert werden. Der Begriff der Achtsamkeit passt so gar nicht in die von Politik und IT-Unternehmen ausgerufene „digitale Revolution“, die besonders durch disruptives Wachstum und Maßlosigkeit auffallen. Achtsamkeit und Disruption sind konträre Konzepte einer digitalen Gesellschaft. Das müssen sie aber nicht, wenn die Logik der Digital-Akteure bekannt ist. Es gibt Chancen auf einer kulturellen, normativen Ebene.

Darüber hinaus gibt es Veränderungsmöglichkeiten auf persönlicher Ebene. Die Logik der Digital-Apologeten: Nur eine digitale Gesellschaft erbringt hinreichend Nachfrage nach digitalen Gütern. Also muss beides kongruent wachsen für den Erfolg der digitalen Revolution. Leider bleiben die Perspektiven auf den Nutzer unberücksichtigt, mit allen Konsequenzen.

Digitale Bewusstheit
Doch Hilfe ist im Anflug. Leider allerdings nicht als Patentlösung für digital überforderte Eltern oder Lehrer. Vielmehr ist es eine persönliche Haltung, die sich löst vom ungebremsten Konsum von Gütern und eben auch von digitalen Medien. Ich nenne es „Digitale Bewusstheit“. Eine digitale Bewusstheit bedeutet: ein besonderer Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand und achtsames Handeln im eigenen Lebensumfeld. Er kann und sollte für jedermann zu einer charakterlichen Eigenschaft werden und dazu beitragen, ungebremsten Konsum in einem frühen Konsumstadium – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen – einzudämmen.

Eine Idee könnte sein, „Achtsamkeit“ als Unterrichtsfach in Schulen einzuführen. Anstatt in der Grundschule wacklige Videos mit dem Tablet zu produzieren und auf das Feuer des digital Schnellen, Machbaren und Unterhaltsamen auch noch Benzin zu gießen, kann „Achtsamkeit“ eine Alternative, eine Haltung, ein erstrebsames Persönlichkeitsmerkmal werden. Diesen Zustand zu erreichen, ist meines Erachtens eines der wertvollsten Ziele persönlicher Entwicklung. Denn er erfordert den bewussten Verzicht, nicht den schnellen Konsum. Er erfordert den bewussten Umgang statt der einfachen Verführung. Und er führt zu mehr Unabhängigkeit und Autonomie statt Abhängigkeit, Sucht und Fremdsteuerung. Aufmerksamkeit, Empathie und Konzentration werden dann wieder eine Chance bekommen.

Wem der Prozess der Achtsamkeit zu aufwändig erscheint, dem bleibt dann noch das Motto: Abschalten statt Anschalten, oder salopp „Digital Detox“, eine digitale „Entgiftung“. Darunter wird der Verzicht auf die Nutzung von Smartphones und Computern für einen fest definierten Zeitraum verstanden. Die digitale Auszeit reduziert Stress und holt den Nutzer aus dem „Always-On“ und der virtuellen Welt für kurze Zeit zurück ins reale Leben. Langfristig wirksam ist das nicht, aber immer mal wieder gut.

In viel stärkerem Maße als bisher ist es erforderlich, dass sich die öffentliche und wissenschaftliche Diskussion um die Mediennutzung nicht nur auf die jüngeren Zielgruppe fokussiert, sondern sich vor allem mit dem Verhalten Erwachsener befasst. Denn der beste Digital-Unterricht mit Kindern und Jugendliche kann scheitern, wenn die Eltern zuhause ihrer eigenen Smartphone-Sucht frönen.

Es ist also nicht nur Aufklärung über die Risiken und Nebenwirkungen vor allem in den höheren Klassen notwendig, sondern Information für die Erwachsenen – und Aufklärung der Erwachsenen. Für Hundebesitzer gibt es inzwischen einen „Hunde-Führerschein“. Für Erwachsene (vor allem jene mit Kindern) leider noch kein adäquates Dokument. Sollte in dieser Wisch- und Ablenkungsgesellschaft keine digitale Vernunft einkehren, so werden unsere Kinder oberflächlich und egoistisch ihrer sofortigen Lustbefriedigung frönen – auf eigene Kosten und die anderer.

Gerald Lembke ist Studiengangsleiter, Buchautor und Berater für den Einsatz und den Umgang mit Digitalen Medien in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein neues Buch „Im digitalen Hamsterrad – Ein Plädoyer für den gesunden Umgang mit Smartphone & Co“ erscheint im Oktober 2016. Lembke ist Präsident des „Bundesverbandes für Medien und Marketing“ (BVMM), einem aktiven Netzwerk für Digitalität in Marketing und Vertrieb. Er fördert den Austausch und die Vermittlung zwischen Digital Natives und Wirtschaft.

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Key-Trends und Strategien im Digitalen Marketing

Die Digitalisierung revolutioniert das Marketing

Umfangreiche kostenlose Downloads

Durch Digitalisierung, Internet, Social Media & Co. ist das Marketing der Unternehmen in einem völligen Umbruch: nur wenig wird so bleiben wie es war. Viele Trends verändern den Auftritt der Unternehmen, neue Strategien werden entwickelt: Trends werden zu Strategien.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research hat in Ihrer aktuellen Studie DIGITALES MARKETING – Trends, Entwicklungen, Strategien, Vorschläge, Tipps, Check-Listen – s. auch www.ulricheggert.de/studien – etwa 30 wesentliche Strategie-Trends für das „neue“ Marketing der Unternehmen detailliert herausgearbeitet, die Interessenten in einem kostenlosen Download unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien kurz erläutert werden. Das sind folgende Aspekte:

1. Dialog: Der Kunde bestimmt – weg von unternehmensgetriebenen Marketing.
Die Denkhaltung muss sich umdrehen.
2. Die Digitale Transformation ändert alles
Alles, was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert.
3. Daten-gesteuertes Marketing beherrscht die Szene
Daten sind die entscheidenden Stützen des digitalen Marketings.
4. Aus „dreckigen“ Daten werden „harte“ und „smarte“ Daten
Aus allen erdenklichen Quellen werden im BIG DATA Daten gesammelt – aber sie müssen
standardisiert und auswertbar gemacht werden
5. Marketing-Automation / -automatisierung wird notwendig
Digitalisierung heißt Real Time – „Jetzt-Zeit“: Ein uno actu-Agieren geht nur automatisiert.
6. Marketing Engineering ist die Konsequenz
Technik wird das Marketing neu prägen.
7. Von Big Data zu Legal Big Data
Alle erfassten und dann genutzten Daten müssen legal sein!
8. Mobile: Von der Kür zur Pflicht – mobile Nutzungsformen dominieren das Marketing
Das Smart-Phone wird die Schalt-Zentrale des Verbrauchers.
9. Multi-, Cross- und Omni-Channel bleiben hochaktuell
Die Unternehmen müssen auf allen Kanälen präsent sein in Kommunikation und Vertrieb; die
Kanäle müssen miteinander verknüpft und austauschbar sein.
10. Das Ende des Silo-Denkens ist angesagt: umfassende, integrierte Marketing-Lösungen
Innerhalb des Marketings wie auch zu den anderen Unternehmensbereichen darf es keine
Trennwände geben
11. Single Customer View – einheitlicher, konsistenter Dialog entlang der Customer Journey
Der Konsument muss über alle Kanäle hinweg gleich behandelt werden.
12. Marketing wird Service – Service ist das neue Marketing
Marketing heißt: etwas bieten, mehr als die „anderen“.
13. Emotionalisierung und Erlebnis werden in digitalen Zeiten immer wichtiger
Der Mensch ist und bleibt ein emotionales Wesen, so möchte er auch behandelt werden, zu jeder
Zeit und überall.
14. Personalisierung – Superpersonalisierung – Hyperpersonalisierung
Alles muss auf den einzelnen Kunden heruntergebrochen werden, die Masse hat ausgedient.
15. 1:1-Marketing: von mir zu Dir
Der Kunde wird zum „Ich“ und das ist immer anders und wird individuell „behandelt“.
16. Realtime-Targeting ohne Verzögerungen
Alles passiert sofort, uno Actu in „Jetzt-Zeit“.
17. Content, Content, Content…
Information ist alles: kostenlos, umfassend, sofort und spannend.
18. Storybuilding ist das neue Storytelling (u. a. Native Advertising)
Story´s verpacken die Informationen, aber die werden immer weniger von den Unternehmen
geliefert, vielmehr “stricken” die Kunden daran mit.
19. Wenig geht ohne Social Media
Je jünger die Zielgruppe, umso mehr muss über die sozialen Medien „gearbeitet“ werden.
20. Empfehlungs- / Affiliate-Marketing nimmt zu
Der Verbraucher hört gerne auf andere, er sucht Rat in unsicheren Zeiten.
21. Das Internet der Dinge erobert das Marketing
Maschinen und Geräte erhalten eine eigene Internet-Adresse, das macht viele anders und
eröffnet völlig neue Marketing-Wege.
22. Programmatic- und Realtime-Advertising
Der potentielle Kunde erhält sofort bei Kontaktaufnahme die auf ihn zugeschnittenen
individualisierte Werbe-Ansprache,
23. Das Thema Sicherheit wird zu einem bestimmenden Faktor
Viele Geräte – viele Kanäle – viele Kontakte: Viele neue Angriffsmöglichkeiten für Cyber-
Kriminalität. Hier wird Sicherheit ein ausschlaggebendes Argument im Marketing.
24. Kooperationen werden zum erzwungenen Ausweg
Vieles muss gemacht werden: zu viele für einen alleine, das wäre viel zu teuer! Wer nicht
kooperiert hat schon verloren, er hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt!
25. Lokales Marketing wir wichtiger
Die Städte brauchen die lokale Wirtschaft, den lokalen Handel: das lokale Marketing –
selbstverständlich digitalisiert und (auch) im Netz – muss verstärkt wrden.
26. Softwareanbieter gewinnen die Oberhand, sie „wildern“ in fremden Geschäften
Die Software wird der Schlüssel zum Erfolg, sie muss passen. Da bietet es sich an, dass eine
Lösung „aus einer Hand/einem Guss“ geboten wird.
27. Datenpfleger und Markenbotschafter
Daten sind das Gold der Digitalisierung. Sie müssen stimmen, das kann am besten der Kunde
selbst wissen und wenn nötig ändern, denn er trägt sie „in sich“. Dafür kann er als Gegenleistung
zum bevorzugten Markenbotschafter werden.
28. Die Menschen werden ungeduldiger
Niemand ist mehr bereit zu warten: Die Side muss sofort stehen, die richtigen Angebote sofort
präsentiert und die Ware umgehend geliefert werden.
29. Wirtschaftlichkeitsanalysen dringen vor
Man muss viel bieten, man kann viel machen: aber es muss sich rechnen!!
30. Konsolidierung und Konzentration sind angesagt
All das führt dazu, dass nur wenige alles schaffen. Sie werden sich mit andern zusammenschließen
müssen. Denn der Markt verlangt Macht, Macht aber verlangt Masse, wer keine Masse hat, wird
zur Masse gemacht! Um das zu vermeiden sind Kooperation und strategische Allianzen angesagt.
Wer nicht kooperieren will, ist nur – dumm!

Detaillierte Ausführungen zu diesen Themen aus der oben genannten Studie DIGITALES MARKETING – Trends und Strategien der UEC – Ulrich Eggert Consulting in Köln finden interessierte Leser in kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Führungskräfte von morgen müssen vernetzte Denker und Leader sein

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) ermittelte, welche Fähigkeiten und Eigenschaften Führungskräfte im digitalen Zeitalter brauchen.

Führungskräfte von morgen müssen vernetzte Denker und Leader sein

IFIDZ: Berater Führungskultur

Welche Fähigkeiten und Eigenschaften brauchen Führungskräfte verstärkt im digitalen Zeitalter? Das wollte das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, wissen. Deshalb startete es eine Leadership-Trend-Barometer genannte Online-Befragung von Führungskräften zu diesem Thema. Bei ihr konnten die Führungskräfte, die anonym an der Befragung teilnahmen, unter insgesamt 19 vorgegebenen Antwortmöglichkeiten maximal drei auswählen. An der Online-Befragung nahmen 127 Führungskräfte teil.

Die Befragung ergab: Von den Teilnehmern erachten die meisten die Fähigkeit, vernetzt zu denken, als eine Kernkompetenz von Führung im digitalen Zeitalter. Ebenso viele erachten jedoch die Eigenschaft „Offenheit für neue, fremde Ideen und Lösungsmöglichkeiten“ als wichtig (jeweils 69 Prozent). Dies korrespondiert laut Aussagen von Barbara Liebermeister, der Leiterin des
IFIDZ
, damit, dass 65 Prozent der befragten Personen eine hohe Lern- und Veränderungsbereitschaft als Schlüsselkompetenz einer Führungskraft im digitalen Zeitalter erachten. Auf Platz 4 folgt die Fähigkeit, Sinn zu vermitteln und Sinnzusammenhänge aufzuzeigen. (64 Prozent). Dies steht wiederum in engem Zusammenhang damit, dass 58 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, dass die Führungskräfte künftig stärker als Leader gefragt sind. Das heißt, sie müssen „Vorbild, Impulsgeber und Motivator für andere Menschen“ sein. Nur 13 Prozent der Befragten erachten hingegen ein „hohes Durchsetzungsvermögen“ als eine wichtige Eigenschaft von Führungskräften im digitalen Zeitalter – vermutlich, so Liebermeister, weil diese Eigenschaft eher in einer von einer starken Hierarchie geprägten Arbeitswelt gefragt ist, und weniger in einer Arbeitsumgebung, die von Kooperation sowie bereichs- und hierarchieübergreifender Zusammenarbeit geprägt ist.

Das IFIDZ führt drei Mal pro Jahr unter dem Label Leadership-Trend-Barometer eine anonyme Online-Befragung von Führungskräften durch. Die nächste Online-Befragung startet Anfang Oktober. Führungskräfte, die an der Befragung teilnehmen möchten, können dies auf der IFIDZ-Webseite tun (www.ifidz.de). Dort finden sie auf der Startseite einen Button, der sie zu der Umfrage führt. Geben die Teilnehmer in dem dafür vorgesehenen Feld freiwillig ihre Mail-Adresse an, werden ihnen die Ergebnisse der Befragung nach deren Ablauf automatisch zugesandt. In der Rubrik „Studien“ der Webseite finden Interessierte zudem die Ergebnisse der bisherigen Befragungen.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Digitales Marketing erfordert völlig neue Ansätze

Herausforderungen und Trends setzen künftig andere Akzente. Umfassende Studie mit kostenlosem Download

Die Herausforderungen, vor denen sich das Digitale Marketing gestellt sieht, sowie die Trends in seinem Umfeld erfordern völlig neue Ansätze im Vergleich zu den eher klassischen Strategien aus der Ära Kotler/Meffert & Co.

Die besonderen Herausforderungen, denen nicht nur die Online-Shops gegenüber stehen, sind z.B. die mittlerweile erreichte völlige „Normalität“ des E-Commerce und der daraus erwachsende Zwang, selber daran teilzunehmen. Ein Kampf Jeder gegen Jeden gehört zu dieser Normalität: nicht nur Handel gegen Handel, sondern auch gegen Plattformen, Ausland, Industrie und Lieferanten jedweder Art und in Zukunft im Zeitalter des 3D-Drucks auch noch gegen den Verbraucher selbst als sein eigener Produzent. Ein Hyper-Wettbewerb, der mit allen Mitteln ausgefochten wird, von Groß-Investoren und Venture-Capital sowie Plattformen auf der einen Seite gegen Mittelständler und den Rest der Welt sind das Ergebnis. „E-Business First“ heißt das Motto und das bedeutet neue Geschäftsmodelle und Unternehmens-Formate mit neuen Strategie-Konzepten.

Trotz zunehmend zu geringer und eher weiter sinkender Margen werden nur steigende Marketing-Budgets zu einem mittel- bis langfristigen Erfolg führen können.
Steigende Marketing Budgets sind auch die Folge der Bemühungen, sich ein eigenes Profil zu geben und sich damit von der Masse anderen der Online-Shops abzusetzen: Personalisierung aller kunden-gerichteten Aktivitäten, Individualisierung der Angebote, Emotionalisierung um nahezu jeden Preis durch Content, Content, … heißen so die wesentlichen Trends im Digitalen Marketing. Stories und Social Marketing, aber auch Dynamic Pricing und vor allem Marketing-Automation, die sofortige, unmittelbare Reaktion auf das Kundenverhalten, setzen weitere wesentliche Trendaspekte. Datengetriebenes Marketing ist der Grundsatz der Zukunft.

Als wesentliche Marketing-Strategie-Trends der nächsten Zeit dürften sich die folgenden herauskristallisieren:
1. Das richtige Geschäftsmodell, das richtige Format wird „kampfentscheidend“ im Wettbewerb.
2. Mobility und Mobile setzen sich durch, im Vertrieb, in den Payment-Systemen etc.: Multi-, Cross- und Omni-Channel sind unausweichlich.
3. Variable Preispolitik setzt sich durch.
4. Die Werbung erfolgt online: social, local und mobile.
5. Value Selling tritt in den Vordergrund: raus aus dem Preiskampf.
6. Emotionalisierung, Inszenierung, Design des Auftritts, der Produkte usw. treten in den
Vordergrund.
7. Einfache Navigation wird immer wichtiger.
8. Die Share Economy setzt sich in einzelnen Branchen immer stärker durch.
9. Die Automatisierung aller Prozesse ist unabdingbar.
10. Das Wachstum des E-Commerce verlagert sich langfristig nach Asien.
11. Dadurch wächst die globale Internationalisierung der E-Commerce-Gesellschaften und
Marktplätze, das Ausland kommt nach Deutschland, Deutschland geht in das Ausland.
12. Kooperation auf möglichst vielen Feldern wird sich zwangsläufig wegen der hohen
Kosten und Komplexitäten durchsetzen.

Die aktuelle Studie „DIGITALES MARKETING (I) – Trends, Entwicklungen und Strategien“ der UEC – Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, greift die Gesamt-Thematik auf über 600 Seiten mit mehr als 200 Abbildungen und Übersichten auf, eine Kurzstudie dazu gibt es für Interessierte als kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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CRM Trends 2015: Marketing Digitalisierung wird erwachsen

CRM Trends 2015: Marketing Digitalisierung wird erwachsen

Das Beratungshaus Cintellic Consulting Group, spezialisiert auf die Themen Customer Experience Management (CEM), CRM und Digitalisierung, verzeichnet einen deutlich höheren Reifegrad der CRM-Projekte in deutschen Konzernen und Mittelständlern. „Das Jahr 2015 ist kaum angebrochen, dennoch sehen wir eine starke Änderung der CRM-Ansätze im Markt“, bemerkt Dr. Jörg Reinnarth, Geschäftsführer der Cintellic Consulting Group. Folgende Trends zeichnen sich für die Themen CRM und digitales Marketing in 2015 ab. Mehr unter: http://cintellic.com/CRM-Trends-2015/

1. Marketing Digitalisierung wird erwachsen und von CEOs vorangetrieben

Die Themen CRM und digitales Marketing haben in den letzten Jahren regelmäßig den Namen gewechselt. Das vor einigen Jahren gepriesene Multi-Channel Marketing wandelte sich über Omni- Channel Marketing und der Big Data Welle zur Digitalisierung des Marketings. Generell geht es grundsätzlich darum, über die unterschiedlichsten Kanäle den End-Kunden zu erreichen und ihm zum Kaufabschluss zu verhelfen.

In diesem Jahr zeichnet sich aber ab, dass die große Big Data und Digitalisierungswelle, die durch die Medien in die Vorstands- Etagen schwappte, die Themen Kundendatenanalyse und optimale Kundenansprache stärker ins Bewusstsein der CEOs rücken lässt.

2. Customer Experience rückt endlich in den Mittelpunkt

In 2015 ist ebenso ein Wandel im Bewusstsein zu bemerken, was das Thema Customer Experience Management angeht. Die letzten Jahre stand vor allem die Customer Journey im Mittelpunkt der Entscheider, die den Kunden entlang seiner gesamten „Reise“ mit dem Unternehmen begleiten wollte. Viel wurde über Kanalanbindungen, Integration von Daten und real-time diskutiert, um möglichst zu jedem Zeitpunkt zu wissen, was der Kunde gerade tut und um darauf reagieren zu können.

Dieses Jahr erscheint auch hier vieles anders. Anstelle von Diskussionen über Kanäle und real-time Aktionen, steht die Kundenerfahrung im Vordergrund der Überlegungen. „Was möchte der Kunde? Welche Produkte interessieren ihn und warum? Welche Prozesse vereinfachen das Leben des Kunden bei der Bestellung? Welcher Service ist für ihn wichtig?“ Dies gehört eigentlich standardmäßig zu den Hausaufgaben einer guten CRM-Abteilung, ging aber die Jahre sehr oft durch die stark IT-getriebenen Themen Prozesse, Kanalanbindungen und Software unter.

3. Think small, start small and make results

Eines der Hauptprobleme der letzten Jahre im CRM-Umfeld waren die vielen Buzzwords und Möglichkeiten, mit denen CRM konfrontiert wurde. Omni-Channel, real-time, Big Data und 360-Grad-Kundensicht sind nur einige von den Schlagworten, mit denen sich die Marketing-Abteilungen konfrontiert sahen. Kein CRM-Konzept war vollständig, wenn nicht alle Buzzwords und Möglichkeiten umfassend abgedeckt waren.

Auch hier ist im Markt eine deutlich sinnvollere Herangehensweise der Unternehmen spürbar. Der Big-Bang-Ansatz ist Geschichte und Unternehmen, die sich mehr oder weniger aus dem Nichts heraus mit dem Thema Big Data, CRM und Digitalisierung beschäftigen, denken nun auf deutlich intelligentere Weise. Anstatt die Vision der Welt voller Möglichkeiten aufzumalen, werden die 10 – 15 sinnvollsten und gewinnversprechendsten Use Cases definiert, auf denen dann die Anforderung an Lösungen und IT abgeleitet wird. Der Erfolg dabei: Die Umsetzung ist deutlich günstiger und schneller und die ersten Erfolge werden damit schneller sichtbar. Hierdurch wird Vertrauen bei der Unternehmensleitung geschaffen, den Weg weiter zu gehen und den Kunden weiterhin in den Mittelpunkt zu stellen.

Download CRM Trends 2015
Laden Sie sich hier den vollständigen Artikel herunter und erfahren Sie, welche Trendthemen 2015 in den Unternehmen rund um CRM und digitales Marketing wichtig werden: http://cintellic.com/CRM-Trends-2015/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

Kontakt
Cintellic Consulting Group
Simon Schneider
Bonner Talweg 55
53113 Bonn
0228-9265182-32
joerg.reinnarth@cintellic.com
http://www.cintellic.com