Tag Archives: Digitalisierung

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6. Effizienz Forum Wirtschaft am 20. März 2019 in Bocholt – mit Innovationen Ressourcen schonen

Am 20. März findet die bereits sechste Auflage des erfolgreichen Effizienz Forum Wirtschaft mit dem Schwerpunktthema Innovation statt, das Unternehmer, Multiplikatoren und Anbieter vernetzt.

6. Effizienz Forum Wirtschaft am 20. März 2019 in Bocholt - mit Innovationen Ressourcen schonen

Effizienz Forum Wirtschaft

Die kreative Kongress-Atmosphäre inspiriert mit Workshops zur Ressourceneffizienz, Innovation sowie Förderung und Finanzierung. In der Experience Zone erwarten Sie interessante Speed-Demos von den Ausstellern, Vorführungen und kompetente Innovatoren.
Mit der sechsten Auflage des „Effizienz Forum Wirtschaft“ werden Entscheidern aus verarbeitenden und produzierenden Unternehmen erneut vielfältige Impulse und Anregungen gegeben, um wirtschaftliche Einspar- und Innovationspotenziale in ihrem Unternehmen zu erkennen und zu nutzen. Die begleitende Ausstellung zeigt mit innovativen Best-Practice-Beispielen zur Energie- und Ressourceneffizienz, welche Chancen und Potenziale sich bieten und wie Unternehmen diese nutzen können.
Neben der Effizienz-Agentur NRW laden viele weitere Partner, so die EnergieAgentur.NRW (EA), der VDI, die Handwerkskammer Münster, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Kreis Borken und weitere Wirtschaftsförderungen des Münsterlands zum 6. Effizienz Forum Wirtschaft ein. Die IHK Nord Westfalen sowie das Netzwerk Ressourceneffizienz sind Unterstützer der Veranstaltung, Sponsoren sind die NRW.Bank und die Westfälische Hochschule. Wir laden Sie herzlich ein, beim Forum erfolgreiche Lösungen aus der Praxis kennenzulernen und mit Expertinnen und Experten zu diskutieren. Nutzen Sie dieses Forum, um sich über aktuelle Entwicklungen und kommende Innovationen zu informieren und auszutauschen.
Es ist eine kostenfreie Veranstaltung. Ausführliche Informationen zum Programm und die Anmeldemöglichkeiten gibt es unter
www.effizienz-forum-wirtschaft.de

Neben der Effizienz-Agentur NRW unterstützen die EnergieAgentur.NRW, der VDI, die Handwerkskammer Münster, der Kreis Borken, die Wirtschaftsförderung Kreis Borken und viele weitere Unterstützer und Sponsoren diese Veranstaltung.

Kontakt
empathie concept agentur Heinz-Dieter Penno
Heinz-Dieter Penno
Zeppelinstr. 44/1
73760 Ostfildern
01706287117
hd.penno@effizienz-forum-wirtschaft.de
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Maschinenbau

LANG GmbH & Co. KG stellt neue Generation von Fräs- und Graviermaschinen für Münzstätten vor

Neue Münzemissionen mit kleinen und kleinsten Auflagen stellen neue Anforderungen – LANG antwortet mit Impala 400SL

LANG GmbH & Co. KG stellt neue Generation von Fräs- und Graviermaschinen für Münzstätten vor

Fräs- und Graviermaschinen von LANG für präzise und individuelle Münzbearbeitung

Hüttenberg, 17. Januar 2019 – Kunden im Münzbereich wünschen immer neue Münzemissionen in sehr geringen Auflagen. Die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) präsentiert mit der Impala 400SL die neue Generation der Fräs- und Graviermaschine, die es Münzstätten ermöglicht, auch Kleinstauflagen hochpräzise und individuell zu fertigen. Mit dem LDigit express liefert LANG zudem das passende Digitalisiersystem. Auf der World Money Fair 2019 in Berlin präsentiert das Unternehmen vom 1. bis 3. Februar am Stand T26 seine Fräs- und Graviermaschinen-Lösungen, das LDigit express sowie das Full-Service-Konzept „One Concept – One Partner“.

Die Münzindustrie steht immer höheren Anforderungen an die Prägekunst gegenüber – und dies bei immer kleineren Stückzahlen. Die Impala 400SL setzt neue Maßstäbe im Fräs- und Gravierprozess. Ganz gleich, ob bei der Herstellung von Prägestempeln oder Handmustern, sie erzielt bestmögliche Ergebnisse, kommt mit kurzen Fertigungszeiten aus und garantiert hohe Prozesssicherheit.

Die Impala 400SL verfügt wie alle anderen Produkte aus der Impala-Serie über ein temperaturstabiles und schwingungsdämpfendes Granitbett, das die dynamische Bearbeitung von Materialien bei höchster Präzision ermöglicht. Die bearbeitete Oberfläche ist im Ergebnis von so hoher Qualität, dass eine Nachbearbeitung in der Regel entfallen kann. Die Reproduktionsgenauigkeit und Qualität der Stempel ist exakter als bei anderen Verfahren wie z.B. einer Umsenkung.

Die kompakte und flexible Impala 400SL kommt mit nur geringer Aufstellfläche aus und bietet dem Anwender ein benutzerfreundliches, übersichtliches und logisch strukturiertes Touch-Bedienpanel mit „Windows 10“-Oberfläche. Der Bedienkomfort und die intuitive Benutzerführung tragen zur Senkung der Fertigungskosten, verkürzten Durchlaufzeiten und somit zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bei. Mit Hilfe der LANG-Software lassen sich unterschiedliche Bearbeitungsstrategien flexibel kombinieren, so dass jederzeit bedarfsgerecht gearbeitet werden kann.

LANG stellt außerdem mit dem LDigit express das passende Digitalisiersystem zur Verfügung. Das LDigit express dient dem präzisen Abtasten und Digitalisieren von Freiformflächen und Relief-Modellen. Die Ansteuerung erfolgt über einen PC mit dem LANG-Softwarepaket Relief-Designer Scan.

Weitere Produkte aus dem Hause LANG ergänzen das Portfolio in diesem Bereich. So ermöglicht beispielsweise die Lasergraviermaschine Pulsaris 300 die Herstellung und Ausarbeitung von hochwertigen Prägestempeln mit feinsten Strukturen. Dies eröffnet zusätzliche Möglichkeiten in der Oberflächenbearbeitung, wie beispielsweise Spezialeffekte.

One Concept – One Partner
Als Systemlieferant mit über 35 Jahren Erfahrung in der Münzindustrie bietet LANG seinen Kunden eigens entwickelte Maschinen, korrespondierende Software, Schulungen, Services und Steuerungen aus einer Hand. Viele namhafte Münzhersteller zählen auf dieses LANG-Paket, das Vorteile hinsichtlich der Einhaltung von Sicherheitsstandards, Prozessoptimierung sowie Wirtschaftlichkeit bietet. „One Concept – One Partner“ begünstigt effektivere Prozesse, eine schnellere Inbetriebnahme und kürzere Produktionszeiten.

Auf dem Stand T26 auf der World Money Fair können Besucher das Digitalisiersystem LDigit express live in Aktion erleben – vom Gipsmodell zu den digitalen Daten.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Positioniersysteme sowie Präzisionsgravieren und -fräsen. Das Portfolio erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, und die unterstützende LANG-CAD/CAM-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Steuerungs- und Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Automationskomponenten, Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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LANG GmbH & Co. KG
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LEARNTEC 2019: IJsfontein präsentiert Gamificationkonzepte für Autoindustrie und Museumswelt

Jannis Goossens und Stephan Padel stellen in Karslruhe aktuelle Beispiele und Trends für Social Learning-Lösungen mit spielbasierten Installationen vor

LEARNTEC 2019:  IJsfontein präsentiert Gamificationkonzepte für Autoindustrie und Museumswelt

Mercedes-Benz 3D-Autohaus

Mönchengladbach, 16. Januar 2019. Die internationale Automobilindustrie legt beim Thema Digitalisierung rasantes Tempo vor. Stichworte sind hier u.a. autonomes Fahren, flexible Mobilitätsangebote oder Connected Services. Hersteller und Zulieferer überbieten sich in technologischen Spitzenentwicklungen mit mehr oder weniger fantasievollen Namen. Mercedes hat MBUX, Honda Dreams Drive oder BMW iNext.

Auch die Museumswelt muss die digitale Transformation meistern. Die Digitalisierung von Beständen steht dabei ebenso auf der Agenda wie die Entwicklung neuer, oft game-basierter Ausstellungskonzepte und interaktiver Lösungen für die Besucheransprache.

Zwei Branchen, eine Herausforderung: Die aktuellen Digitalisierungstrends mit kurzen Entwicklungszyklen, digitalen Geschäftsmodellen, komplexen Technologien und neuen Zielgruppenbedürfnissen bedingen veränderte Anforderungen und Anwendungsszenarien.

Für Jannis Goossens vom deutsch-niederländischen Serious Games-Spezialisten IJsfontein Interactive Media steht fest: „Wenn die Unternehmen und Museen hier langfristig erfolgreich sein wollen, müssen sie diese Technologien intelligent adaptieren. IJsfontein bietet dafür in beiden Segmenten die passenden spielerischen Bildungsangebote.“

Aus dem modernen Trainings- und Fortbildungsalltag Gamification und Game-Based Learning nicht mehr wegzudenken: „Die durch sie erzeugte Motivation steigert nachweislich den Lernerfolg. Ähnliches gilt für das Lernen in der Gruppe, denn: Gemeinsam ist“s schöner! Kombiniert man beide Prinzipien miteinander, kann etwas Besonderes geschaffen werden“, so Stephan Padel, leitender Konzepter bei IJsfontein.

Beide Experten zeigen in ihrem Vortrag auf der LEARNTEC 2019 anhand von Beispielen aus den Bereichen Automotive und Museum, wie spielerische Teamerfahrungen mit interaktiven Installationen den Lernerfolg beflügeln können. Dabei berichten sie aus ihrer umfangreichen Erfahrung in der Konzeption und Produktion von Social Learning-Lösungen mit spielbasierten Installationen in diversen Kontexten.

So hat IJsfontein Interactive Media GmbH 2018 im Verbund mit dem Expertennetzwerk wegesrand ein Mixed-Reality-Erlebnis konzipiert und entwickelt, das es mehr als 10.000 Teilnehmern aus der Vertriebs- und Partnerorganisation von Mercedes-Benz ermöglicht hat, die neue A-Klasse en Detail zu entdecken und die neuesten Features kennenzulernen. Darüber hinaus haben die Bildungs-Experten in den letzten Jahren sehr erfolgreich digitale Erlebniskonzepte und interaktive Installationen für zahlreiche Museen entwickelt, u.a. für das Van-Gogh-Museum Amsterdam, das Museum für Kommunikation in Bern, und erst im Juli 2018 für die acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft.

LEARNTEC 2019, 29. bis 31. Januar 2019
Vortrag „Von Automotive bis Museum: Social Learning mit spielbasierten Installationen“
29.01.2019, 11:30 – 11:50 Uhr
Branchenforum – GAMES@LEARNTEC

Jannis Goossens, Creative Director Germany, IJsfontein Interactive Media GmbH
Jannis Goossens entwickelt nutzerzentriertes Game-based Learning für Industrie und Forschung. Seine Konzepte bereichern Lernprozesse um das Zusammenspiel aus Gamedesign, Technologie und Learning Analytics und kommen in internationalen Trainingslösungen für namhafte Agenturen und Kunden zum Einsatz. www.ijsfontein.de

Stephan Padel, Concept Lead Germany, IJsfontein Interactive Media GmbH
Stephan Padel ist zuständig für die Erstellung von Konzepten zur Vermittlung oft komplexer Botschaften mittels interaktiver und gamifizierter Medien. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt größtenteils im Corporate-Sektor, wo seine Konzepte Lern- und Trainingsprozesse in namhaften Konzernen bereichern. www.ijsfontein.de

IJsfontein Interactive Media GmbH
IJsfontein Interactive Media bietet als Unternehmen der wegesrand-Gruppe spielbasierte Lernlösungen und verfügt über jahrelange Projekterfahrung, Beratungs- und Konzeptionskompetenz in Sachen „Spiel und Bildung“. Forschungsprojekte sowie Lehrtätigkeiten begründen zudem einen umfangreichen Transfer von Wissenschaft und Praxis. Zum Portfolio gehören u.a. Serious Games oder Gamification-Konzepte wie die Schulung von Mitarbeitern, interaktive Erlebnisse in einem Museum oder eine digitale Plattform für den Grundschulunterricht. Seit 1997 schaffen in der Gruppe derzeit mehr als 60 Mitarbeiter vielfach ausgezeichnete Projekte mit namhaften Unternehmen, Institutionen und Bildungsträgern. IJsfontein betreibt Büros in Amsterdam, Mönchengladbach und Berlin. www.ijsfontein.de

IJsfontein Interactive Media GmbH ist ein Unternehmen der Wegesrand-Gruppe und entwickelt spielendes (digitales) Lernen mit der Überzeugung, dass Menschen von Natur aus neugierig sind und einen inneren Drang verspüren, sich selbst weiter zu entwickeln. Beispiele hierfür sind Serious Games oder Gamification-Konzepte wie die Schulung von Mitarbeitern, interaktive Erlebnisse in einem Museum oder eine digitale Plattform für den Grundschulunterricht. Forschungsprojekte sowie Lehrtätigkeiten begründen zudem einen umfangreichen Transfer von Wissenschaft und Praxis. Seit 1997 realisieren derzeit 60 Mitarbeiter vielfach ausgezeichnete Projekte mit namhaften Unternehmen, Institutionen und Bildungsträgern. IJsfontein betreibt Büros in Amsterdam, Mönchengladbach und Berlin.

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IJsfontein Interactive Media GmbH
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Digitalisierung, Prozessautomatisierung im Mittelstand 4.0

Automatisierung und sinnvolle Digitalisierung

Digitalisierung, Prozessautomatisierung im Mittelstand 4.0

Würzburg, den 15.01.2019: Der digitale Wandel hat sämtliche Wirtschaftsbereiche erfasst. Schlagworte wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und Wirtschaft 4.0 finden sich in vielen Medien und sind zentrale Themen dieser Zeit. Doch was bedeutet dies für den Mittelstand 4.0, d.h. für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)? Diese bilden eine der tragenden Säulen unserer Wirtschaft. Die in Würzburg ansässige und bundesweit tätige ADMITY GmbH befasst sich mit der Frage, wie der digitale Geschäftsprozess optimiert und Customer Relationship Management (CRM) verbessert wird.

Digitalisierung ist mehr als die Übertragung analoger Strukturen:

Wurde früher unter Digitalisierung die Übertragung analoger Geschäftsprozesse in digitale Medien gesehen, wird der Begriff heute weit umfassender verstanden. Unternehmen nutzen heute die gesamte Bandbreite moderner Informations- und Kommunikationstechnologien als Basis ihrer Wertschöpfungsprozesse.
In der Automatisierung von Produktionsprozessen werden die Planung von Aufträgen und die Produktion durch IT-Systeme vernetzt und aufeinander abgestimmt. Produktionskapazitäten werden besser genutzt und Leerläufe vermieden.
Lagerhaltung und Warenwirtschaft werden durch logistische Systeme entsprechend verbessert, dass benötige Produkte zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind. Die Arbeitswelt verändert sich. Mitarbeiter können von außerhalb auf Unternehmensstrukturen zugreifen. Sie benötigen für diese Aufgaben andere, neue Qualifikationen.

Digitalisierung wird heute im Sinne von umfassender Vernetzung von Wertschöpfungsketten im und zwischen Unternehmen verstanden. Digitale Informations- und Datenverarbeitungsprozesse erleichtern den Austausch von Informationen in Echtzeit z.B. zwischen Menschen und Unternehmen. Das Internet der Dinge ermöglicht die Kommunikation zwischen Objekten (Maschine und Werkzeugen) und die automatisierte Steuerung ganzer Produktionsprozesse im und zwischen Unternehmen in der entsprechenden Lieferkette.

Mittelstand 4.0 heißt, den digitalen Wandel im Unternehmen aktiv mitzugestalten:

Der digitale Wandel für Unternehmen beschränkt sich nicht nur auf die Digitalisierung von Produktionsprozessen. Vielmehr handelt es sich um eine die gesamte Wirtschaft betreffende Entwicklung, die auch als digitale Revolution bezeichnet wird. Nicht nur die industrielle Fertigung, sondern auch Gewerbe, Handel und Dienstleistungen, Verkehrsunternehmen, das Handwerk und die gesamte Bauwirtschaft stehen vor der Aufgabe digitale Strukturen in ihren Unternehmen aktiv einzusetzen und zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Digitalisierung von Finanz- und Steuerverwaltung kommt hinzu. Moderne Informationstechnologien ermöglichen es, den Kunden aktiv mit in die Produktgestaltung einzubeziehen. Der digitale Wandel führt zu neuen Geschäftsmodellen. Digitale Serviceplattformen sind ein solches, in manchen Märkten disruptive Veränderungen mit sich bringendes, digitales Geschäftsmodell. Serviceorientierung statt Produktzentriertheit verlangt ein Umdenken bei vielen Unternehmen.
Die gezielte und unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Anforderungen richtig eingesetzte Verwertung der bei digitalen Geschäftsprozessen anfallenden Daten (BigData) unterstützt Unternehmen zusätzlich. Firmen werden befähigt, ihre Kapazitäten besser zu planen und ihre Ressourcen gezielt einsetzen. Die Qualität wird gesichert und verbessert. Die Produktivität lässt sich durch die Auswertung der Daten steigern. Kundenbedürfnisse werden gezielt angesprochen und neue Märkte erschlossen.
Digitalisierung und Mittelstand 4.0

Die ADMITY GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von IT- und ERP-Software. Das Unternehmen ist dabei unabhängig von Software-Anbietern. Eine professionelle Methodik führt von der Analyse über die Konzeption zur Umsetzung. Kunden profitieren dabei von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und besserer Usability der eingesetzten Software. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.admity-gmbh.de

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ADMITY GmbH
Jochen Gögelein
Magdalene-Schoch-Str. 5
97074 Würzburg
0931-32097182
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Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

SoftProject auf der „E-world energy & water 2019“

Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

SoftProject auf der „E-world energy & water 2019“

Ettlingen, 11. Januar 2019 – Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/aktuelles/e-world.html

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProject GmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+49 7243 56175-148
+49 7243 56175-199
communications@softproject.de
https://www.softproject.de

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PaperOffice 2019 – Das papierlose Büro wird Realität

PaperOffice 2019 - Das papierlose Büro wird Realität

Leicht und intuitiv bedienbare Oberfläche

Papierchaos ade: PaperOffice 2019 räumt Schreibtisch und Aktenschränke ordentlich auf. Funktionsvielfalt, Sicherheit und eine intuitive Bedienung machen die neue Version des Dokument- und Informationsmanagement-Systems zum echten Alltagshelfer.

PaperOffice 2019 setzt neue Maßstäbe in der Dokumentenverwaltung – und ist damit so etwas wie der persönliche Hauself fürs Büro. Ein wirklich cleverer Hauself. Digitalisierung von Papierdokumenten, revisionssichere E-Mail-Archivierung, Hochleistungs-Texterkennung, Stichwortsuche – für PaperOffice 2019 kein Problem. Damit richtet sich das System nicht nur an Freunde magischer Bürohaustiere, sondern an alle Chefs und Arbeitnehmer, die ihr Zeitmanagement optimieren möchten. Warum? Wer PaperOffice nutzt, spart im Jahresdurchschnitt rund 150 Stunden ein, die anderenfalls bei der Suche nach Office-Dokumenten verstreichen. Genug Zeit, um endlich das Business-Englisch zu meistern, eine Weiterbildung anzugehen – oder es mal etwas ruhiger angehen zu lassen.

Der Clou: PaperOffice erlaubt die Aufnahme von Dokumenten auf unterschiedlichste Weisen. Bereits vorhandene elektronische Dateien werden via Drag & Drop aus dem Dateisystem, durch Massenimport von einzelnen Dateien oder durch einen Import der Windows Ordnerstruktur in PaperOffice integriert. ScanConnect, das standardmäßig integrierten Scannermodul, nimmt eingescannte Papierdokumente in Sekundenschnelle in das System auf. Im Anschluss können diese bearbeitet, gespeichert, optimiert und mit individuellen Notizen versehen werden.
Das Modul OutlookConnect wiederum ermöglicht den schnellen und intuitiven Import von E-Mails – ohne Drittsoftware. Das Speichern von E-Mails und zugehörigen Anhängen in gemeinsamen Dokumentenmappen sorgt dabei für eine größtmögliche Übersicht. Die revisionssichere E-Mail-Archivierung erfüllt alle Vorgaben des Gesetzgebers (GoBD-Konformität).

Im praktischen Büroalltag treibt PaperOffice 2019 der „Digitalisierung“ den bloßen Buzzword-Charakter aus. Einmal digitalisiert, können sämtliche Dokumente mit der internen Suchmaschine durchsucht werden – egal ob, E-Mail, PDF oder eingescanntes Papierdokument. Die Live-Stichwortsuche liefert sämtliche Treffer im Handumdrehen. Filtereinstellungen grenzen die angezeigten Suchergebnisse nach Datum, Benutzer, Dokumenttyp oder Schlüsselwörter ein.
Gut zu wissen: Paper Office 2019 ist keine Cloudlösung. Alle Dokumente werden lokal gespeichert – mit bis zu 1024bit AES-Militärverschlüsselung. So bleibt die Kontrolle stets beim Anwender. Damit erfüllt PaperOffice auch die Bedürfnisse von Unternehmern, die ihr wichtigstes Unternehmenskapital – ihre Informationen – nicht in die Hände Dritter legen möchten.

PaperOffice ist die innovative Dokumentenmanagement (DMS) Lösung für das papierlose Büro.

Kontakt
PaperOffice Europe
Ulrike Schneider
Businesscenter Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt

irina.shevchenko@paperoffice.com
http://www.paperoffice.com

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BITMi zum aktuellen Datendiebstahl und zur Digitalkompetenz der Bundesregierung

Berlin, 08. Januar 2019 – Zum aktuellen Fall des Datendiebstahls und dem Krisenmanagement der Bundesregierung erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün:

„Der aktuelle Fall des Angriffs auf persönliche Daten deutscher Politiker und Prominente zeigt einmal mehr die Wichtigkeit einer aktiven Eigennutzung vorhandener Sicherheitsinstrumente durch jeden Einzelnen. Entgegen der Reaktion der Justizministerin Barley und der Staatsministerin Bär sehen wir hier die Anwender und nicht die Entwickler in der Pflicht. Eine Forderung nach verpflichtenden höheren Sicherheitsanforderungen führt hier nicht zu einer Lösung. Eher sollten die Benutzer weiter für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden. Wir empfehlen Anwendern den Einsatz von Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie sicherer und nicht identischer Passwörter für unterschiedliche Zugänge. Lösungen zur einfachen Verschlüsselung von Daten und Kommunikation wiederum sind immer noch nicht so anwendungsfreundlich, dass sie zur breiten Anwendung gelangen, hier muss die IT-Wirtschaft noch bessere Lösungen entwickeln.

Das Krisenmanagement der Bundesregierung mit diversen, auch gegensätzlichen Aussagen verschiedener Minister und Institutionen, zeigt einmal mehr den besorgniserregenden Zustand zerfaserter Zuständigkeiten bei Digitalthemen auf Bundesebene auf. Seit Jahren fordern wir die Kompetenzbündelung in einem Digitalministerium und zu erheblich mehr Investitionen auf. Die Entscheider in der Bundespolitik aber verstehen die Bedeutung der digitalen Revolution als Schicksalsfrage unseres Wohlstandes mit ihren existenziellen Chancen und Risiken nicht wirklich.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
https://www.bitmi.de

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
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Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Die Projektplanung für das neue Jahr

Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Die Jahresplanung umfasst alle Geschäftsbereiche. Die wichtigsten Änderungen und Neuheiten im Überblick:

Für das Internet Marketing College wird ein neuer interner Mitgliederbereich geschaffen. Dieser Bereich wird zum zentralen Punkt der Kunden-Kommunikation und aller Services wie z.B. dem Support entwickelt. Videos, Online-Kurse und ein monatlich stattfindendes Webinar mit aktuellen Informationen rund um die Themen Online-Marketing, Social Media, Website-Technik und Geschäftsaufbau im Internet werden gerade dafür produziert. Die ersten Produktionen sind ab sofort verfügbar.

Ebenfalls im Januar 2019 wird ein neues Webinar und zusätzliches Full-Service-Angebot mit Jörg Mosler online gestellt. Dabei wird auf die Kombination von verschiedenem Experten-Wissen gesetzt. Jörg Mosler ist Experte für Mitarbeitergewinnung im Handwerk, Thomas Issler ist Online-Marketing-Experte. Diese Kombination sorgt für optimale Voraussetzungen bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern und Auszubildenden, denn nur eine perfekt abgestimmte Strategie bringt neue Mitarbeiter, Einzel-Massnahmen verpuffen erfolglos.

Im März 2019 wird ein Online-Kurs gemeinsam mit Umberta Andrea Simonis veröffentlicht – das Motto: Vor-Ort-Kompetenz trifft Online-Kompetenz. Der Kurs bietet eine Kombination von gelebter Servicekultur im Arbeitsalltag und Online-Marketing. Es wird gezeigt wie sich diese perfekt ergänzen und gegenseitig verstärken. Nutzen sind eine noch bessere Sichtbarkeit, mehr Weiterempfehlungen, mehr Effizienz und höhere Gewinne, mehr Zeit fürs Wesentliche, eine wertschätzende Unternehmenskultur und ein Betriebsklima, das passende Mitarbeiter bindet und neue Fachkräfte anzieht.

Auch von der Internet-Agentur 0711-Netz gibt es Neues zu berichten. Jörg Mosler hat 0711-Netz mit dem Relaunch seiner Speaker-Website beauftragt. Der neue Auftritt wird mit WordPress erstellt. Die Fertigstellung ist für Anfang Februar geplant. Ein zweiter Website-Auftrag wurde bereits letztes Jahr gestartet. Ein prominenter Handwerksunternehmer startet ein neues Projekt und geht mit seiner neuen Website in wenigen Wochen online. Die Website wird mit Contao erstellt und besteht aus mehreren Hundert Unterseiten. Wer es ist und um was es geht ist noch geheim.

Nachdem diese Projekte abgeschlossen sind, stehen Relaunches der wichtigsten eigenen Websites wie z.B. der 0711-Netz-Website auf der Agenda. Bis Sommer 2019 werden die neuen Websites online sein.

Auch als Autor und Trainer ist Thomas Issler aktiv: am 22./23. Februar 2019 halten Volker Geyer und er erstmalig den Workshop „Content Marketing für Handwerksunternehmen“. Im ersten Halbjahr erscheint das Buch „Erfolgsfaktoren für den Mittelstand“ (Arbeitstitel) beim Jünger- / Gabal-Verlag, bei dem Thomas Issler das Kapitel „Wie Sie automatisiert Wunschkunden und Wunschmitarbeiter finden und dabei noch Zeit sparen“ beitragen wird.

Im Herbst 2019 steht der fünfte Internet-Marketing-Tag im Handwerk auf dem Programm. Nach den sehr positiven Rückmeldungen der Teilnehmer des letzten Jahres findet der Event wieder als Live-Online-Kongress statt. Infos zum Programm und den Dozenten folgen im Laufe der nächsten Monate.

Weitere Informationen gibt es unter https://thomas-issler.com/ausblick-2019/.

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

Kontakt
Thomas Issler
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
thomas@thomas-issler.com
http://www.thomas-issler.com

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Neuer Sachbezugswert 2019

Digitale Essensmarken übernehmen Änderung automatisch

Neuer Sachbezugswert 2019

Digitale Essensmarken schaffen Win-win-Situation

Berlin, Dezember 2018 – Arbeitgeber aufgepasst: Mit Sitzung vom 19. Oktober 2018 hat der Bundesrat die Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) beschlossen. Die endgültigen Sachbezugswerte für das Jahr 2019 stehen somit fest und wurden durch das Bundesministerium der Finanzen mit einem Schreiben vom 16. November 2018 (IV C 5 – S 2334/08/10005-11) bekannt gemacht. Grundlage ist die jährliche Anpassung an den Verbraucherpreisindex, den das Statistische Bundesamt ermittelt. Über einen Zeitraum von 12 Monaten werden dafür die Verbraucherpreise für Lebensmittel und Getränke geprüft. Der Sachbezugswert für ein Mittagessen wird ab dem 1. Januar 2019 von bisher 3,23 Euro auf 3,30 Euro erhöht, der Sachbezugswert für ein Frühstück von 1,70 Euro auf 1,77 Euro. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern digitale Essensmarken zur Verfügung stellen, haben den Vorteil, dass diese Änderung automatisch in die Berechnung und Erstattung der arbeitstäglichen Zuschüsse zur Mahlzeit einfließt und damit kein zusätzlicher Anpassungsaufwand notwendig ist.
Auch im kommenden Jahr haben Arbeitgeber die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern Essensmarken zur Verfügung zu stellen. Dabei können Unternehmen wählen, ob sie die Essenmarken in der herkömmlichen Papierform und nur für bestimmte Akzeptanzstellen ausgeben möchten, oder die digitale Essensmarke bevorzugen. Diese wird komfortabel über das Smartphone abgewickelt und kann überall ohne Akzeptanzstellenbindung für Mahlzeiten eingesetzt werden. Die Lohnbuchhaltung erhält dabei für die Auszahlung über die Gehaltsabrechnung monatlich einen Datensatz für jeden Mitarbeiter.

Zwei Bestandteile – ein Betrag
Der Wert der digitalen Essensmarken setzt sich aus zwei Teilen zusammen, die unterschiedlich zu betrachten sind. Das ist zum einen der Sachbezugswert: hierbei handelt es sich aus der Perspektive des Gesetzgebers um den Wert für ein Mittagessen im Jahr 2019. Dieser Wert beträgt zukünftig 3,30 Euro und muss versteuert werden. Je nach eingesetzter Variante der digitalen Essensmarken wird der Sachbezugswert dabei entweder vom Arbeitgeber pauschal mit 25 Prozent versteuert oder vom Arbeitnehmer über den sogenannten Eigenanteil bei Kauf von Mahlzeiten getragen. In diesem Fall leistet der Arbeitnehmer eine eigene Zahlung aus bereits versteuertem Einkommen über den Eigenanteil. Zusätzlich kann der Arbeitgeber einen Zuschuss gewähren, der bis zu einer Höhe von 3,10 Euro steuer- und sozialabgabenfrei ist, solange der Zuschuss den tatsächlichen Preis der Mahlzeit nicht übersteigt. Nur bei den digitalen Essensmarken hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, bis zu 6,40 Euro (3,10 Euro + 3,30 Euro) anstatt der bislang üblichen 3,10 Euro steuer- und sozialabgabenfrei zu erstatten, wenn die Versteuerung über den Eigenanteil des Arbeitnehmers gewählt wird. Wenn der Arbeitnehmer beispielweise eine Mahlzeit im Wert von 10,00 Euro erwirbt, kann ihm ein steuer- und sozialabgabenfreier Zuschuss von 6,40 Euro erstattet werden, da seine eigene Zuzahlung zur Mahlzeit 3,60 Euro beträgt. Dabei ist die Mahlzeit mit dem Sachbezugswert 2019 von 3,30 Euro zu bewerten. Die eigene Zuzahlung des Arbeitnehmers von 3,60 Euro ist anzurechnen. Da die Zuzahlung über dem amtlichen Sachbezugswert liegt, muss der Mitarbeiter keinen geldwerten Vorteil versteuern.

Die Auswirkungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Für die Mitarbeiter ändert sich kaum etwas durch den höheren Sachbezugswert. Bei der Versteuerungsvariante über den Eigenteil des Arbeitnehmers muss der Wert der Mahlzeit in Zukunft lediglich 3,30 Euro übersteigen. „Unsere Auswertungen haben jedoch ergeben, dass 70 Prozent aller digital eingereichten Belege eine Belegsumme von 10 Euro oder mehr haben. Diese Mitarbeiter erreichen also auf jeden Fall die volle Erstattungssumme von 6,40 Euro, die folglich steuer- und sozialabgabenfrei erstattet werden kann“, sagt Dennis Ortmann, Geschäftsführer der Lunchio GmbH mit Sitz in Berlin. Lediglich der Arbeitgeber muss bei der Variante der Pauschalbesteuerung des amtlichen Sachbezugswertes ab 2019 einen geringfügig höheren Betrag pauschal mit 25 Prozent versteuern. „Abhängig von der Anzahl der Erstattungen pro Monat kann dieser Betrag 2019 pro Mitarbeiter um bis zu 1,05 Euro höher ausfallen“, so Dennis Ortmann.

Digitale Essensmarken schaffen Win-win-Situation
Die Abwicklung von digitalen Essensmarken über das Smartphone wurde am 24. Februar 2016 vom Bundesministerium der Finanzen bestätigt und ist noch relativ neu. Die Mitarbeiter profitieren von diesem System, weil sie überall zum Essen gehen oder eine Mahlzeit kaufen können, ohne bestimmte Akzeptanzstellen berücksichtigen zu müssen. Der Beleg für das Essen wird mit dem Handy fotografiert und an den entsprechenden Dienstleister geschickt. Der Mitarbeiter erhält zeitnah eine Empfangsbestätigung und einen Überblick über den Erstattungsbetrag sowie die bereits eingereichten und erstatteten Belege. Arbeitgeber profitieren vor allem im Hinblick auf die Tax Compliance, wenn der Dienstleister eine Einzelbelegprüfung anbietet. Darüber hinaus wird die Lohnbuchhaltung entlastet, denn zu jedem Mitarbeiter wird am Monatsende ein vollständig geprüfter Datensatz übermittelt. Zusätzlich tragen die digitalen Essensmarken zu einem innovativen Unternehmensimage bei und bringen den Mitarbeitern jeden Mittag den geleisteten Benefit greifbar in Erinnerung.

Änderungen werden automatisch umgesetzt
Der neue Sachbezugswert für 2019 wird bei den Abrechnungen der digitalen Essensmarken automatisch vom externen Dienstleister angepasst und umgesetzt. Die Unternehmen und Steuerberater werden so entlastet und der Aufwand pro Mitarbeiter minimiert. Dennis Ortmann: „Als Service für unsere Kunden schreiben wir Unternehmen und Mitarbeiter gesondert an und informieren über die Aktualisierung. Damit unterstützen wir die Betriebe in deren Kommunikation und sorgen für aufgeklärte Arbeitnehmer.“

Die Lunchio GmbH mit Sitz in Berlin ist Anbieter von digitalen Arbeitgeberzuschüssen für smartes Employer Branding. Die Aufgabe des Unternehmens liegt darin, steuerfreie Budgets von Arbeitnehmern in Form von Essensmarken digital zu verwalten und sie jederzeit und intuitiv per Smartphone abrufbar zu machen. Damit trägt Lunchio zum smartem Employer Branding, der Mitarbeitermotivation sowie wirksamer Lohnoptimierung bei. In Sachen Compliance sichert Lunchio eine branchenweit einzigartige, individuelle Belegprüfung.

Seit der Gründung 2015 im Ruhrgebiet und dem Umzug nach Berlin wächst das Unternehmen stetig. Das Team besteht aus 35 Mitarbeitern in den Bereichen Sales, Product, Operations, Development, Business Development und HR. Vom Hauptsitz in Berlin und einem Zweitsitz bei Ulm aus betreut das Unternehmen deutschlandweit Kunden, deren Mitarbeiter sowie ein wachsendes Netzwerk aus Partner-Unternehmen, Entgeltoptimierern und Steuerberatern bei der Nutzung des Lunchio-Services. Ab dem 1.12.2018 ist die Firma Lunchio in Süddeutschland mit einer Vertriebsniederlassung in Biberach/Riß vertreten.

Kontakt
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http://www.lunchio.de

Allgemein

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Was Sie tun können, um in einer digitalisierten Welt erfolgreich Vertrieb zu machen

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb Tim Cortinovis

Wir haben mit Tim Cortinovis, einem der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb, über das Thema gesprochen, welche Rolle eigentlich die Einstellung der Mitarbeiter im Vertrieb spielt. Hier nur kurz vorweg: Dieser Digital Mindset ist wesentlich für den Erfolg des digitalen Vertriebs eines modernen Unternehmens.

Veränderungen durch digitalen Vertrieb
Frage: Wer die Nachrichten in den letzten Monaten zur Digitalisierung im Vertrieb, zu künstlicher Intelligenz und Chatbots verfolgt hat und wer Ihnen intensiv zuhört, der könnte auf die Idee kommen, dass Menschen im Vertrieb 4.0 eigentlich gar keine Rolle mehr spielen.

Tim Cortinovis: Es stimmt, dass sich viele Prozesse im Vertrieb automatisieren lassen, gerade wenn ich mir ansehe, welche Fortschritte die Robotic Process Automation hier macht. Von der Lead Generierung durch das Content-Marketing bis hin zum Abschluss über Webshops und E-Procurement-Systeme läuft vieles schon von ganz alleine. Allerdings spielen die Menschen im Vertrieb hier eine große Rolle, denn bei weitreichenden Entscheidungen der Kunden ist Vertrauen der entscheidende Faktor. Und hier haben wir Menschen einen wichtigen Vorteil. Das hören Sie auch in meinem Vortrag zu dem Thema.

F: Aber den muss man ja auch erst einmal nutzen. Wann kommt er besonders zum Tragen und was können Vertriebsleiter und Geschäftsführerinnen dafür tun?

TC: Natürlich, das kommt nicht von alleine. Wir beobachten ganz klar in vielen Vertrieben, dass die Deals, über die Menschen verhandeln, größer werden. Also: Die kleineren Deals werden automatisch abgeschlossen, so wie ja auch Menschen ihre Kaffeemaschine online einkaufen. Aber die Frage, ob ich meinen täglichen Bedarf bei, sagen wir, Staples Online oder bei Amazon einkaufe und welcher Rahmenvertrag dafür entscheidend ist, das kann ich durch den menschlichen Vertrieb beeinflussen. Viele Studien bestätigen dies übrigens: Je mehr Beratung und Vertrauen nötig sind, desto menschlicher wird der Vertrieb.

Digital Mindset
F: Das klingt logisch. Aber was heißt das jetzt konkret für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

TC: Als Vertriebler muss ich weniger das einzelne Produkt verkaufen, als vielmehr die Zusammenarbeit mit meinem Unternehmen. Ich muss weniger Produktkenntnisse haben und vielmehr verstehen, welches Nutzenversprechen (oder auch Value Proposition) mein Unternehmen bietet. Das ist das Eine. Zum anderen muss ich aber auch ein besseres Standing haben, da sich die Ebene, mit der ich verhandele, verschiebt vom Einkauf hin zum C-Level. Ich muss also eloquent und vertrauensvoll auf Geschäftsführungsebene agieren können. Eine große Herausforderung, aber wirklich machbar.

Die Heldenrolle zurückholen
F: Wecken Sie da nicht viele Widerstände bei den Vertrieblern in Ihren Vorträgen?

TC: Nein, in der Tat nicht. Sie müssen sich vor Augen halten, warum viele von uns in den Vertrieb gegangen sind. Weil wir diese Heldenrolle annehmen wollten. Die großen Deals an Land ziehen und wichtig für unsere Unternehmen sein. Diese Motivation versteckt sich nach und nach im Klein-Klein des Vertriebsalltags. Und genau das können Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt wiedergeben. Ist das nicht fantastisch?

F: Auf jeden Fall. Aber dass ein Vertrieb von der Lead-Generierung bis zum Abschluss automatisch ist, ist ja nun auch nicht immer der Fall….

TC: Natürlich nicht. Auch wenn wir hier in Deutschland, der Schweiz und Österreich schon sehr weit sind, was die Industrie 4.0 angeht, so stehen wir bei der Automatisierung in Vertrieb und Marketing noch am Anfang. Allerdings kann auch der Einsatz digitaler Instrumente wie CRM, Software zur Teamkommunikation (etwa Slack oder Threema) oder zum Dateienaustausch ein ganz gewaltiger Treiber sein.

F: Werden denn solche Instrumente von vielen angenommen? Wir hören ja immer wieder, dass schon die Benutzung eines CRM-Systems nicht immer leicht fällt.

TC: Es kommt darauf an, wie ich das vermittle. Wenn ich aufzeigen kann, dass wir im Vertrieb durch digitale Werkzeuge wieder deutlich mehr zur Heldin oder zum Helden werden können, weil wir viel mehr bewegen, dann werden diese Instrumente auch wirklich genutzt. Neulich auf einer Veranstaltung von Roland Berger in Berlin, auf der ich geredet hatte, sagte ein Geschäftsführer: „Wir müssen Prozesse im Vertrieb automatisieren, sonst laufen uns die guten Leute weg, weil sie zu einfache Dinge machen müssen.“ Interessanterweise hat eine Session beim Otto-Barcamp in Hamburg ein paar Tage später genau das bestätigt: Automatisierung nimmt dem Vertrieb die doofen Routinen. Er bekommt super Leads und steigert somit die Abschlussquote. Und alle sind happy!

F: Also, Ihr Fazit. Digitalisierung im Vertrieb. Fluch oder Segen?

TC: Ganz klar, Segen. Wir müssen uns darauf einstellen und wir müssen dafür sorgen, dass unser Digital Mindset stimmt. Aber dann haben wir ein ganz hervorragendes Tool, um sehr viel erfolgreicher zu sein.

Wer ist Tim Cortinovis?
Welche Vertriebsprozesse kann ich automatisieren? Was nützt mir die Digitalisierung im Kundenkontakt? Kann automatischer Vertrieb funktionieren? Wie hebt Digitalisierung die Customer Experience meiner Kunden auf ein neues Niveau?

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Tim Cortinovis (M.A., Jahrgang 1972) seit mehr als achtzehn Jahren. Die Begeisterung dafür wurde direkt nach seinem Studium der Germanistik und Hispanistik durch verantwortungsvolle Positionen in internationalem Vertrieb und Marketing geweckt, viele davon im Bereich IT und Automatisierungstechnologien. Was erwartet Sie bei Tim Cortinovis? Auf jeden Fall die neuesten Erkenntnisse zur digitalen Transformation im Bereich Vertrieb. Und ein sympathischer und spannender Vortrag. Denn: Gefragt, warum die Teilnehmer hinterher motiviert, fröhlich und beschwingt sind, antwortet Tim Cortinovis „Vielleicht liegt es daran, dass ich auch schon als Fernsehmoderator und Romanautor gearbeitet habe. Denn bereits vor meinem Studium habe ich eine tägliche Nachrichtensendung bei einem privaten Fernsehsender moderiert, einen Roman geschrieben und ihn als ersten deutschsprachigen Podcast-Roman gelesen und in Fortsetzungsfolgen veröffentlicht.“ Weite Informationen zu Tim Cortinovis: https://www.cortinovis.de.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

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