Tag Archives: Digitalisierung

Allgemein

„Durchblick – Der Zukunftstag für Versicherungsprofis“ startet am 26. September in Hamburg

Erste Veranstaltung von Pfefferminzia on Tour

"Durchblick - Der Zukunftstag für Versicherungsprofis" startet am 26. September in Hamburg

Stephan Kaiser, BU-Expertenservice: Kai Arne Gondlach, 2b Ahead; Jochen Ruß, Ifa (Bildquelle: BU-Expertenservice, 2b Ahead, IfA Ulm)

Die Digitalisierung prägt in nahezu allen Bereichen neue Prozesse und Arbeitsabläufe. Auch vor der Versicherungsbranche machen die Veränderungen keinen Halt. Mit einer neuen Veranstaltungsreihe „Durchblick – Der Zukunftstag für Versicherungsprofis“ widmet sich Pfefferminzia ab sofort den Zukunftsthemen der Assekuranz. Der Verlag lädt Makler und Vermittler am 26. September 2018 nach Hamburg ein, um über künftige Branchenthemen zu diskutieren.

Die Aktuarien der Versicherungsgesellschaften setzen bereits Algorithmen ein, um über künstliche Intelligenz bessere Risikoeinschätzungen für neue Tarife vorzunehmen. Aber auch die Automatisierung von Standardprozessen, wie beispielsweise das Aufsetzen von Kundenschreiben oder die Bearbeitung relevanter Fachdaten für die Schadensanalyse, ist längst keine Zukunftsmusik mehr.

„Die Versicherungsbranche steht vor einem Wandel. Wie genau dieser aussehen wird, können wir bisher wahrscheinlich nur erahnen“, sagt Matthias Heß, Geschäftsführer von Pfefferminzia. „Mit unserer neuen Veranstaltung möchten wir Makler und Vermittler in diesem sich verändernden Umfeld unterstützen, zu neuen Trends und Themen aus der Branche informieren und somit auf künftige Herausforderungen bestmöglich vorbereiten.“

Bei der ersten Veranstaltung von Pfefferminzia on Tour stehen daher Themen statt Produkte im Vordergrund: Unabhängige Experten stehen Maklern und Vermittlern Rede und Antwort und diskutieren darüber, wie es in den Bereichen Altersvorsorge, Gesundheit, Biometrie, Cyber und Vertrieb zukünftig weitergeht. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer mehr über digitale Vertriebsstrategien und erhalten praxisnahe Ansätze für die Beratung beim Kunden.

Effiziente Algorithmen und digitale Avatare

Für die Auftakt-Veranstaltung „Durchblick – Der Zukunftstag für Versicherungsprofis“ hat Pfefferminzia Zukunftsforscher Kai Arne Gondlach gewinnen können. Der Senior Researcher der Denkfabrik 2b AHEAD erläutert in seinem Vortrag, womit Versicherungsmakler in zehn Jahren Geld noch verdienen können, wenn smarte Algorithmen effizienter und durchgehend erreichbar sind. Zudem schaut er sich die Kommunikation von morgen an: Wie kommunizieren Ihre Kunden in zehn Jahren – und wie schaffen Sie es, die digitalen Avatare der Kunden von Ihrem Angebot zu überzeugen?

Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer des Instituts für Finanz- und Aktuarwissenschaften, spricht in seinem Fachvortrag über Sicherheit und Garantie in der Altersvorsorge und diskutiert über die Zukunft der Lebensversicherung. Darüber hinaus liefert Unternehmensberater Dr. Peter Schmidt Ansätze dafür, wie Makler die Kundenzufriedenheit und damit den Wert ihres Maklerunternehmens signifikant steigern können.

Weitere Themen sind:

-Referent und PKV-Experte Michael Eschner spricht über digitale Beratungswege in der privaten Krankenversicherung.
-Stephan Kaiser, Biometrie-Experte, gibt in seinem Vortrag Anregungen, wie Makler in der BU-Beratung noch effizienter werden.
-Immanuel Hoos gibt als Sicherheitsprofi einen erstaunlichen Einblick in die digitale Welt der Versicherungskunden und liefert Tipps für mögliche Absicherungen.

„Wir freuen uns auf eine Veranstaltung mit einem Blick über den Tellerrand und sind uns sicher, dass wir Maklern und Vermittlern neue Impulse für den Versicherungsvertrieb an die Hand geben können, die es ihnen ermöglichen, auch in der Zukunft gut aufgestellt zu sein“, so Matthias Heß.

Anmelden zum „Zukunftstag für Versicherungsprofis“ können sich alle Interessierten ab sofort unter: https://www.pfefferminzia.de/zukunftstag/

Über Pfefferminzia:

Pfefferminzia ist das bekannteste Synonym der Versicherungsbranche und seit 2013 auch die redaktionelle Plattform für den Versicherungsprofi in Deutschland. Seit 2015 erscheint zusätzlich alle zwei Monate das Print-Magazin. Die Redaktion berichtet über aktuelle Themen aus der Versicherungsbranche, führt Interviews mit namhaften Fachexperten und liefert Tipps für die Beratung.

Pfefferminzia ist das bekannteste Synonym der Versicherungsbranche und seit 2013 auch die redaktionelle Plattform für den Versicherungsprofi in Deutschland. Seit 2015 erscheint zusätzlich alle zwei Monate das Print-Magazin. Die Redaktion berichtet über aktuelle Themen aus der Versicherungsbranche, führt Interviews mit namhaften Fachexperten und liefert Tipps für die Beratung.

Kontakt
Pfefferminzia Medien GmbH
Meike Freiberg
Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
040284108310
meike.freiberg@pfefferminzia.de
http://www.pfefferminzia.de

Allgemein

Wegweiser für die Zukunft:

Anlässlich 100-jährigen Bestehens hat die Caritas Rottenburg-Stuttgart für sich eine „Charta 28“ für die nächsten zehn Jahre erarbeitet

Mit einer Fachwoche zu sozialen Fragen feiert die Caritas Rottenburg-Stuttgart seit Dienstag ihr 100-jähriges Jubiläum. Als Höhepunkt setzte die Delegiertenversammlung heute die „Charta 28“ in Kraft. Der Caritasverband fokussiert darin jene gesellschaftlichen Entwicklungen, die er als wertegebundener Verband und Teil der katholischen Kirche in den kommenden zehn Jahren aktiv mitgestalten will. Die Charta 28 greift fünf gesellschaftliche Entwicklungen auf. Diese sind: Vielfalt in der Gesellschaft, Abbau der Armut, ein Umbruch in der Wachstumsgesellschaft, Digitalisierung und deren Auswirkung für Mensch und Arbeitswelt sowie das Sorgen und Versorgen von Menschen in allen Lebensphasen. Die Ausgangsfrage der Charta lautete „In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“ „Dabei gilt es, die Lösungen in den kommenden Jahren zu entwickeln – auch und gerade mit den anderen Akteuren zusammen“, so Caritasdirektor Pfarrer Oliver Merkelbach.

Im Blick der Charta 28 stehen die Vielfalt der Menschen und ihre Unterschiedlichkeit hinsichtlich Geschlecht, ethnischer Herkunft, Weltanschauung und auch sexueller Identität. Der Verband will sich dafür einsetzen, dass Unterschiede vorurteilsfrei wertgeschätzt werden und die damit verbundenen Potenziale unsere Gesellschaft bereichern können. Auch will die Caritas Rottenburg-Stuttgart in den kommenden zehn Jahren daran mitwirken, dass die Armut in dieser Gesellschaft geringer wird. „Wir werden uns niemals damit abfinden, dass Menschen in Armut leben müssen“, so Merkelbach. Dabei betrachtet die Caritas Armut nicht als ein individuelles, sondern als ein gesellschaftliches Problem, das strukturell verursacht ist.

Wann ist die Grenze des Wirtschaftswachstums erreicht? Wie kann eine gute Balance zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gestaltet werden? Diese Fragen umkreisen den dritten Themenbereich. Antworten könnten im Upcycling oder auch im Gedanken des Teilens liegen.

Wie die Digitalisierung vor allem den Menschen in ihrer individuellen Lebensgestaltung und in ihrer Arbeit zugute kommt, daran will die Caritas ebenfalls mitwirken. „Den gesellschaftlichen Veränderungsprozess, den die Digitalisierung in Gang bringt, schätzen wir so grundsätzlich ein, wie die Erfindung des Buchdrucks. Hier wollen wir Mitgestalter und Begleiter der Prozesse sein“, so Merkelbach. Schließlich wird als fünftes Themenfeld unter dem Begriff „Sorgen“ in den Blick genommen, wie in einem solidarischen Miteinander, unter Einbeziehung aller vorhandenden familiären, nachbarschaftlichen und gesellschaftlichen Ressourcen im unmittelbaren Umfeld des Betroffenen, alte Menschen gepflegt, Kinder betreut und begleitet und Kranke versorgt werden können. Gute Rahmenbedingungen, die das Gelingen von guter Sorge und Fürsorge ermöglichen, will der Wohlfahrtsverband in den nächsten zehn Jahren unterstützen.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Allgemein

FOSTEC & Company ist ein Top-Consultant

FOSTEC & Company gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand / Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert.

FOSTEC & Company ist ein Top-Consultant

Stuttgart, 29.06.2018 – FOSTEC & Company zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT ermittelt. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung. Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff dem Managing Partner Markus Fost zu diesem Erfolg.
Professionalität, Kompetenz und natürlich zufriedene Kunden – das sind die zentralen Kriterien des Beratervergleichs TOP CONSULTANT. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2010 von compamedia ins Leben gerufen. Seitdem dient die Auszeichnung mittelständischen Unternehmen als verlässliche Orientierungshilfe auf dem unübersichtlichen Beratermarkt.

FOSTEC & Company schaffte in diesem Jahr den Sprung in die Riege der Top-Consultants. Seit der Gründung des Unternehmens vor vier Jahren haben sich die Stuttgarter Berater vor allem mit ihrer Expertise im Bereich Strategieberatung in den Themenfeldern Digitalisierung und E-Commerce einen Namen gemacht und zählen zu den absoluten Experten in ihrer Branche. Sie entwickeln vor allem digitale Geschäftsmodelle und E-Commerce-Distributionsstrategien und unterstützen Ihre Kunden dabei, die digitale Transformation voranzutreiben. Sie helfen ihren Kunden, veränderte Machtverhältnisse auf dem Markt nicht abzuwarten, sondern selbst aktiv den digitalen Wandel zu gestalten und so eine nachhaltige Positionierung am Markt zu erreichen. „Die meisten unserer Kunden kommen zu uns, um Strategien für den digitalen Wandel zu entwickeln. Sie fragen sich, welche Distributionskanäle für Ihre Marke zukunftsträchtig sind und wie sie ihr Unternehmen intern strukturieren sollten. Gemeinsam entwickeln wir dann Antworten auf diese Fragen und gangbare, auf das Unternehmen zugeschnittene Lösungen“, erklärt Markus Fost. Durch den ausschließlichen Fokus auf zwei Themenbereiche profitiert der Kunde von einem tiefen Wissen, dass in dieser Ausprägung einzigartig ist und durch das die Berater in der Lage sind, Mehrwert in den unterschiedlichsten Branchen zu liefern.
Ein ausführliches Porträt über FOSTEC & Company finden Sie unter www.fostec.com

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielen. In diesem Jahr werden insgesamt 111 Unternehmen ausgezeichnet, 142 Kandidaten hatten sich beworben.
Dank seines wissenschaftlich fundierten Auswahlverfahrens sorgt TOP CON-SULTANT für mehr Transparenz auf dem Beratermarkt. Prof. Dr. Dietmar Fink sagt: „Der Markt boomt. Deshalb verkauft sich im Moment fast alles und fast jeder – das gilt leider auch für zweifelhafte Anbieter. Das TOP CONSULTANT-Siegel macht in dieser Situation die Qualität eines Beratungsunternehmens auf den ersten Blick sichtbar und bietet Mittelständlern damit eine wertvolle Orientierungshilfe.

FOSTEC & Company ist die führende unabhängige Strategieberatungs-Boutique mit Schwerpunkten in der Digitalisierung und im E-Commerce. Eine zukunftsfähige Gesamtstrategie bildet die Basis. Daran angeknüpft entwickeln wir digitale Geschäftsmodelle, E-Commerce-Distributionsstrategien und treiben Ihre digitale Transformation maßgebend voran. Wir denken und handeln unternehmerisch und entwickeln mit unseren Mandanten intelligente, umsetzbare Lösungen, um Ihr volles Online-Marktpotential zu entfachen. Unleash your digital potential. Now!

Kontakt
FOSTEC & Company GmbH
Markus Fost
Marienstraße 17
70178 Stuttgart
+49 (0) 711 995857-0
presse@fostec.com
http://www.fostec.com

Allgemein

Innovative und nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft

HKL präsentiert auf Berliner-Branchentreff den vollelektrisch betriebenen Radlader Kramer 5055e.

Innovative und nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft

HKL präsentiert auf Berliner-Branchentreff den vollelektrisch betriebenen Radlader Kramer 5055e. (Bildquelle: Peter Himsel)

Berlin, 13. Juli 2018 – „Bierfete 4.0“ – unter diesem Motto fand am 22. Juni der größte regionale Branchentreff, die Marienfelder Bierfete der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V., statt. Im Mittelpunkt: innovative und nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft. Neben Digitalisierung ging es um umweltgerechtes Bauen – ein Thema, mit dem sich HKL seit mehreren Jahren beschäftigt. In Marienfelde präsentierte HKL den ersten allradgelenkten, vollelektrisch betriebenen Radlader: Kramer 5055e. Die Resonanz bei den anwesenden Vertretern aus Wirtschaft und Politik, darunter Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, war durchweg positiv.

Ralf Hoffmann, Vertriebsleiter Baumaschinen HKL Niederlassung Berlin-Brandenburg, sagt: „Die Marienfelder Bierfete war eine tolle Möglichkeit, unser Angebot den wichtigen regionalen Branchenvertretern aus Politik und Wirtschaft näher zu bringen. So ist der Kramer Elektroradlader die optimale Lösung für Arbeiten beispielsweise in Hallen und lärmsensiblen Bereichen. Dabei entsprechen Leistungsparameter, Wendigkeit und Bedienkomfort den Eigenschaften eines herkömmlichen, allradgelenkten Diesel-Radladers von Kramer. Das kommt sehr gut an.“

Die Marienfelder Bierfete der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. fand am 22. Juni auf dem Lehrbauhof Berlin statt. Die Veranstaltung stand mit ihrem umfangreichen Aktionsprogramm ganz im Zeichen der Digitalisierung der Baubranche. Die Fachgemeinschaft vertritt die Interessen der mittelständischen Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Sie betreut rund 900 Betriebe und ist damit der größte Bauarbeitgeber- und Bauwirtschaftsverband in der Region.

Der Kramer 5055e ist fester Bestandteil des Angebots von HKL. Dank des emissionsfreien Elektroantriebs kann die Maschine auch in Gebäuden und lärmsensiblen Bereichen eingesetzt werden. Wie alle Radlader der 5er-Serie eignet sich auch der elektrische 5055e für eine Vielzahl kommunaler Anwendungen.
Elektrisch angetriebene Maschinen und Geräte sind immer häufiger auf Deutschlands Baustellen im Einsatz. Neben dem Kramer 5055e gehört auch der Bergmann 1005 E Minidumper dazu. Der Trend zum Akkubetrieb zeigt sich auch bei handgeführten Maschinen. Sie sind leiser, produzieren keine Abgase und sind in den meisten Fällen leichter zu transportieren.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

Firmenkontakt
HKL BAUMASCHINEN
Ulf Böge
Lademannbogen 130
22339 Hamburg – Hummelsbüttel
+49 (0)40 538 02-1
info@hkl-baumaschinen.de
http://www.hkl-baumaschinen.de

Pressekontakt
CREAM COMMUNICATION
Anne Bettina Leutner
Schauenburgerstrasse 37
20095 Hamburg
+49 40 401 131 010
hkl@cream-communication.com
http://www.cream-communication.com

Allgemein

Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Auf Basis gesammelter Daten die Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie bei Pickprozessen optimieren

Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Ansicht einer Zone vor und nach der Optimierung

München, 13. Juli 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, stellt den „PickExplorer“ vor. Mit dem neuen Software-basierten Produkt des Unternehmens können Intralogistikzonen im Layout geplant, ausgewertet und auf Basis gesammelter Daten Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Nach der Optimierung ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

Logistikzonen können mit dem PickExplorer ohne IT-Kenntnisse im Layout geplant werden. Die Basis dafür sind die mit dem nextLAP-Produkt „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks). SmartRack dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Auf dieser Datenbasis arbeitet der neue PickExplorer. Anhand der erhobenen Informationen können die Picks ausgewertet werden, beispielsweise hinsichtlich Pick-Häufigkeit, Laufwegen, Durchlaufzeiten und Ergonomie. Die Zone wird grafisch so dargestellt, das die schnelle Erfassung des Prozessablaufs möglich ist. Auf Knopfdruck lässt sich ein optimiertes Layout errechnen. Im Anschluss kann der Optimierungsvorschlag als neue Konfiguration übernommen werden.

„Gerade Logistikzonenumzüge sind immens zeit- und kostenintensiv. In den meisten Fabriken werden die Daten noch mit Excel und Papier erhoben und Vorgänge darauf basierend geplant. Dies ist extrem aufwändig. Mit Hilfe unseres PickExplorer, auf Basis der mit SmartRack erfassten Daten und entsprechender Algorithmen können Logistikzonen graphisch aufgebaut werden. Anschließend können sie ebenfalls graphisch optimiert werden, beispielsweise hinsichtlich Wegezeit und Ergonomie“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er fährt fort: „Dadurch ergeben sich erhebliche Einsparpotenziale. Bei einem Automobil-OEM wurden mit dem PickExplorer bis zu 50 Prozent Laufweg reduziert.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

Firmenkontakt
nextLAP GmbH
André Ziemke
Hofmannstraße 61
81379 München
+49 (0)89-999533725
aziemke@nextlap.io
http://www.nextlap.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

EMS-Dienstleister Limtronik begegnet volatilem Markt für elektronische Bauteile

Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) mit Lösungsansätzen für zunehmende Knappheit der Bauteile in der Elektronikindustrie

EMS-Dienstleister Limtronik begegnet volatilem Markt für elektronische Bauteile

Limtronik beleuchtet den Bauteilemarkt: Wo geht die Reise hin?

Limburg, 13. Juli 2018 – Der Markt für elektronische Komponenten wird seit einigen Monaten volatiler und der Trend zeigt keine Verbesserung vor dem Jahr 2020. Der Grund: Die Elektronikindustrie boomt – unter anderem durch die zunehmende „Elektronifizierung“ und Digitalisierung von Prozessen. Die damit verbundene erhöhte Nachfrage nach Bauteilen führt zu Preisanstiegen und Lieferengpässen seitens der Zulieferer. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de), Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS), begegnet dieser Entwicklung mit Sensibilisierung auf Kundenseite sowie organisatorischen Veränderungen. Das Unternehmen veranstaltet dazu am 16. August, ab 12:00 Uhr, in seinem Firmensitz in Limburg an der Lahn ein Informationsevent.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner – das Portfolio streckt sich von der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen bis zur Produktentwicklung.

Aktuelle Lage im Bauteilebeschaffungsmarkt
Seit einigen Monaten ist im Beschaffungsmarkt für elektronische Bauteile eine zunehmende Knappheit zu verzeichnen – Tendenz weiter steigend. Erfahrungsgemäß kommen damit einhergehend auch immer mehr „Counterfeit Parts“, also gefälschte Bauteile, auf den Markt.

Dr. Anjou Appelt, Managing Director der Limtronik GmbH, erklärt, welche Produkte bzw. Komponenten aktuell am meisten von der Entwicklung betroffen sind: „Neben Auslastungs- und Kapazitätsengpässen bei aktiven Komponenten (Halbleiter), die zu erhöhten Lieferzeiten als auch teilweise Allokationen führten, fallen derzeit insbesondere die bisher geringpreisigen passiven Komponenten (Widerstände, Kondensatoren) in die Kategorie der Engpassbeschaffung. Insbesondere die auf Keramikbasis hergestellten R-Chips (Widerstände) sowie noch massiver die MLCCs (Multi-Layer-Ceramicchip-Capacitor) scheinen am härtesten betroffen zu sein.“

Der MLCC ist eine der am häufigsten verwendeten Komponenten in der Elektronik. Jede Platine beinhaltet mehrere MLCCs. In einem Laptop sind z.B. bis zu 1.000 MLCCs verbaut. Steigende „Elektronifizierung“ von Prozessen (IoT), mehr Sensoren in Fahrzeugen, Wireless Chargers etc. führen zu einem erhöhten Bedarf an passiven Komponenten.

„Betrachtet man den Liefermarkt, so ist festzuhalten, dass sich aufgrund der Geringpreisigkeit seit eigenen Jahren eine Konsolidierung auf Herstellerseite vollzogen hat. Die MLCCs werden derzeit von nur zehn bis zwölf Herstellern weltweit abgedeckt. Sowohl die Konsolidierung als auch die Preise der vergangenen Jahre führten in Erhaltungsinvestitionen der Hersteller, nicht aber in Erweiterungen. Die Kapazitäten bei den Produzenten sind schlichtweg ausgelastet. Die Wiederbeschaffungszeiten steigen teilweise größer 1 Jahr. Nach Besuchen einiger Hersteller in Asien wurde uns versichert, dass Investitionen in Kapazitäten angestoßen worden sind, jedoch mit Anlagenlieferzeiten von bis zu 18 Monaten wird dies erst im 2. Halbjahr 2019 zur Realität“, erklärt Anjou Appelt.

Parallel ist eine Konzentration einiger (vornehmlich japanischer) Hersteller auf kleinere Baugrößen zu bemerken, was wiederum Einfluss auf Entwicklungsprojekte hat. Als Fazit stehen enorm lange Wiederbeschaffungszeiten und Preiserhöhungen (teilweise um +300% zum Jahresende), die eine Planbarkeit im logistischen Sinne extrem erschweren.

Wie geht Limtronik mit dieser Marktlage um?
Limtronik stellt sich bereits seit mehreren Monaten auf die veränderten Bedingungen ein, so dass langfristige Planungen mit den Kunden forciert werden können. Des Weiteren trifft Limtronik eine Auswahl an Alternativherstellern – in enger Absprache mit den Kunden. Auch die Sicherstellung von guten Partnerschaften zu Distributoren und Herstellern weltweit ist eine wichtige Stellschraube. Zukäufe der am meisten benötigen Komponenten tätigt Limtronik zum Teil direkt in Asien. Eine WE-Prüfung von Komponenten und die enge Zusammenarbeit mit Laboren in Asien trägt außerdem dazu bei, Fälschungen zu vermeiden.

Eine der wichtigsten Maßnahmen ist auch die Förderung des Bewusstseins auf Kundenseite hinsichtlich der Marktlage. Für Kunden und Interessenten veranstaltet Limtronik daher am 16. August, ab 12:00 Uhr, am Firmensitz in der Industriestraße 11-13 in 65549 Limburg ein Informations-Event mit hochkarätigen Speakern aus dem Bereich der Hersteller, Zulieferer, Kunden etc. Die Veranstaltung trägt den Titel „Quo Vadis Elektronikproduktion: Bauteile-Abkündigungen/Obsoleszenz, Allokation, lange Wiederbeschaffungszeiten, neue Anforderungen der Automobilindustrie … auf was müssen wir uns in Zukunft einstellen?“.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

Firmenkontakt
Limtronik GmbH
Patricia Wehler
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
+49 (0)6431-968-775
patricia.wehler@limtronik.de
http://www.limtronik.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

Am 8. November 2018 findet auf dem Gelände der Alten Waggonfabrik in Mainz die erste TALENT THINKING in modernem Industriecharme statt.
Auf der Impulskonferenz werden die Potentiale der Digitalisierung von Arbeit und dem lebenslangen Lernen kontrovers mit Experten diskutiert. Personalentwickler, Geschäftsführer und alle Zukunftsgestalter in Unternehmen erhalten hier wertvolle Einblicke in die digitalen Strategien von erfolgreichen Unternehmen und Tipps von Digital-Experten.

Welche globalen Faktoren haben Einfluss auf unsere zukünftige Arbeitswelt?
Was macht vernetzte Arbeitswelten so erfolgreich?

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren die europäischen Unternehmen erreicht, Arbeitgeber wie Arbeitnehmer erkennen das Potential einer digitalen Lern- und Arbeitslandschaft. Die Work-Life-Balance wird von „New Work“ abgelöst und immer mehr Arbeitnehmer verlangen nach flexiblen Arbeitszeitmodellen, digitalen Fortbildungsangeboten und der Möglichkeit, als Cloudworker im Home Office zu arbeiten. Diesen Ansprüchen der zukünftigen Generationen müssen Unternehmer gerecht werden, auch im Hinblick eines einsetzenden Fachkräftemangels.

Die Fragen, die sich Entscheider von kleinen Unternehmen bis hin zu weltweit agierenden Konzernen, stellten, sind: Welche Wege, Aufgaben und Bereiche sind in unserer speziellen Geschäftsstruktur digitalisierbar? Wie können Mitarbeiter im Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung abgeholt und sinnvoll in die Veränderungsprozesse integriert werden?

Noch fehlt eine übergreifende Strategie, die diese Fragen beantwortet. Die Impulskonferenz TALENT THINKING möchte mit hochrangigen Speakern erste Antworten finden.

Auf der TALENT THINKING sprechen Experten über ihre branchenspezifischen Erfahrungen und Ideen in den Bereichen der digitalen Bildung, der erfolgreichen Entwicklung von Lernapps und der besten E-Recruiting-Strategie. „Unsere Lern- und Arbeitswelt ist im Wandel und nicht nur die Digitalisierung stellt uns vor neuen Herausforderungen“, sagt Norma Demuro, Ausrichterin der TALENT THINKING und Gründerin der keeunit GmbH, „auch unsere Gesellschaft verändert sich und damit die mit der Arbeits- und Lernwelt verbundenen Werte: wir wollen flexible Arbeitszeiten und von Zuhause aus Arbeiten, möglichst immer Up-to-Date-sein. Gleichzeitig sind wir von dem Anruf nach Feierabend genervt. Antworten auf diese und mehr Themen geben unsere Speaker und ich freue mich insbesondere auch über die Best Practice Vorträge, in denen uns Unternehmen einen Blick hinter die Kulissen ihres digitalen Wandlungsprozesses geben. Impulsvorträge und Praxis, gepaart mit Netzwerken unter Unternehmensvertretern, macht die Talent Thinking zu einer spannenden Konferenz im Rhein-Main-Gebiet“.

Auf der ganztägigen Konferenz werden unter anderem Marc Irmisch-Petit, General Manager und Vice President DACH bei Monster Worldwide, Andreas Eisemann, Vice President Sales, softgarden e-recruiting GmbH auf dem Podium diskutieren und Gamification-Experte Roman Rackwitz sowie Volker Löbe, Verantwortlicher für den VWN Campus Digitalisierung der Volkswagen AG sprechen.

Das Mainzer Unternehmen keeunit GmbH & Partner organisiert die Digital-Konferenz. Keeunit ist Experte für digitale Lern-Lösungen und entwickelt unter anderem Lernapps für bekannte Marken und Unternehmen. Zu den Partnern und Sponsoren der Digital-Konferenz 2018 gehören CHECK.point eLearning, Antenne Mainz 106,6, Digitalagentur rosa & leo, Business Center Alte Waggonfabrik, E-Recruiting-Anbieter softgarden, Monster, Innovationsagentur supernju°, Tonstudio und Musikproduktion „Kristen & Schmidt“, Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ e.V., das Netzwerk Leadership³ sowie Merkurist.de.
Das Early Bird kostet bis zum 8. September 139,- EUR, danach 189 ,- EUR, Dienstleister-Tickets gibt es für 379 ,- EUR.

Mehr Informationen zum Programm und der Anmeldung gibt es unter www.talent-thinking.de.

keeunit – Ihr Schlüssel zu ganzheitlichem E-Personalmanagement und Experte für E-Learning, E-Recruiting und Wissensmanagement. Wir verstehen uns als ganzheitliche Talentmanager für Unternehmen und ihre Mitarbeiter: Talente gewinnen, integrieren, fördern und entwickeln! Unsere Denkweise ist konsequent erfolgsgerichtet. Unsere Methoden sind erprobt und wissenschaftlich fundiert. Unsere Mittel sind digital – z.B. entwickeln wir Lern-Apps, Lehrbuchportale, Onboarding-Apps, Karriere-Webseiten oder Erklärvideos. Unser Ziel sind lebenslang lernende Unternehmen. Die webbasierten Lösungen werden in Deutschland entwickelt, programmiert und gehostet.

Firmenkontakt
keeunit GmbH
Norma Demuro
Mombacher Straße 52
55122 Mainz
06131/9306003
06131/9306004
demuro@keeunit.de
http://www.keeunit.de

Pressekontakt
keeunit GmbH – Die Talentmanager
Ramona Rockel
Mombacher Straße 52
55122 Mainz
06131/9306003
06131/9306004
rockel@keeunit.de
http://www.keeunit.de

Allgemein

IT-Outsourcing: enviaM-Gruppe verlängert IT-Rahmenvertrag mit GISA

IT-Outsourcing: enviaM-Gruppe verlängert IT-Rahmenvertrag mit GISA

GISA-Hauptsitz in Halle an der Saale

Die enviaM-Gruppe, der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland, verlängert vorzeitig ihren IT-Rahmenvertrag mit GISA um drei Jahre. Die beauftragten Leistungen reichen von der Betreuung der gesamten IT-Anwendungen über Netzwerkdienstleistungen bis hin zum Rechenzentrumsbetrieb. Der IT-Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 2020 bis 2022 hat den Wert eines hohen zweistelligen Millionenbetrags.

„Unsere IT muss reibungslos funktionieren“, unterstreicht Jens Winkler, Bereichsleiter IV-Steuerung der enviaM-Gruppe, die Bedeutung der IT-Partnerschaft. „Wir haben GISA als sehr zuverlässigen IT-Dienstleister schätzen gelernt, mit dem wir gern weiter zusammenarbeiten. Gemeinsam betreiben wir im Rechenzentrum der GISA zahlreiche Systeme, die für unsere Geschäftsprozesse wichtig sind, und konnten uns von der hohen Qualität der Dienstleistung überzeugen.“

Insgesamt arbeiten heute rund 3.500 Mitarbeiter der enviaM-Gruppe mit GISA-IT. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen existiert seit fast 25 Jahren.

Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer: „Die enviaM-Gruppe gehört seit unserer Unternehmensgründung zu unseren größten und wichtigsten Kunden. Die wiederholte Vertragsverlängerung ist ein großer Vertrauensbeweis, der uns mit Stolz erfüllt. Gleichzeitig spornt er uns an, die enviaM-Gruppe in ihrer IT-Strategie bestmöglich zu begleiten und mit unseren Leistungen zur Zukunftsfähigkeit des wichtigsten ostdeutschen Energiedienstleisters beizutragen.“

GISA ist Spezialist, wenn es darum geht, komplette IT-Lösungen aus einer Hand zu bieten. Ein Branchenschwerpunkt des Unternehmens ist die Energiewirtschaft. Neben der enviaM-Gruppe, gehören beispielsweise die Verbundnetz GAS AG, die Ontras Gastransport GmbH, die GASAG AG und die innogy SE zu den Kunden der GISA.

Zur enviaM-Gruppe
Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.
www.enviaM-gruppe.de

Pressekontakt:

envia Mitteldeutsche Energie AG
Stefan Buscher
Pressesprecher
Telefon 0371 482-1744
Stefan.Buscher@enviaM.de

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.
www.gisa.de

Kontakt
GISA GmbH
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191a
06112 Halle (Saale)
0345 585 2653
ina.skrzypszak@gisa.de
http://www.gisa.de

Allgemein

Horváth-CFO-Studie 2018: Niedrige Zinsen für drei Viertel der Finanzchefs kein Thema mehr

Die digitale Transformation hält CFOs so sehr auf Trab, dass klassische Steuerungsthemen in den Hintergrund geraten

Horváth-CFO-Studie 2018: Niedrige Zinsen für drei Viertel der Finanzchefs kein Thema mehr

Die aktuell größten Herausforderungen und Trends der digitalen Transformation im CFO-Bereich

Die Frage, wie ein Unternehmen in der anhaltenden Niedrigzinsphase sein Geld noch gewinnbringend anlegen kann, beschäftigt derzeit nur noch jeden vierten Finanzchef. „Viele CFOs haben aus der Not eine Tugend gemacht und Investitionen vorangetrieben, zum Beispiel auch in strategisch relevante Unternehmen wie Start-ups“, sagt Kai Grönke, Partner im Bereich Controlling & Finance bei Horváth & Partners. Zudem stehen auf der anderen Seite der „Niedrigzinsmedaille“ auch Vorteile, wie etwa Exportstärke oder günstige Finanzierungen. Damit könnte es mit Anhebung des Leitzinses Mitte 2019 vorbei sein, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) an ihren Plänen festhält. Für den Moment spielen diese Überlegungen bei den Finanzchefs jedoch eine untergeordnete Rolle, da sie voll mit den Auswirkungen der Digitalisierung beschäftigt sind, wie die CFO-Studie 2018 der Managementberatung Horváth & Partners zeigt.

Ganz oben auf den To-Do-Listen der Chief Financial Officers (CFOs) steht aktuell mit großem Abstand die digitale Transformation. Für 77 Prozent der Finanzchefs ist der durch den digitalen Wandel hervorgerufene Umbruch im Unternehmen die größte „Baustelle“, an der sie arbeiten. An zweiter Stelle folgt mit 64 Prozent die Umorganisation des Finanzbereichs zur Anpassung an überwiegend digitalgetriebene neue Geschäftsmodelle. Im Vorjahr hatte der digitale Wandel erst bei jedem zweiten Unternehmen solch spürbare Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, dass eine Neujustierung des Finanzbereichs notwendig wurde.

„Der technologische Wandel und die Möglichkeiten der Digitalisierung haben die Unternehmen in ihren Geschäftsmodellen und organisatorischen Grundfesten jetzt voll erfasst“, sagt Horváth & Partners Experte Achim Wenning, der bei den Consultants den Beratungsbereich CFO-Strategie und Organisation leitet. „Für CFOs und ihre Abteilungen bedeutet das ebenfalls eine digitale Transformation. Sie müssen sich mit digitalen Geschäftsmodellen auskennen, Investitionen in digitale Systeme bewerten, mit digitalen Lösungen steuern und selbst agiler werden. Die Herausforderungen für Finanzchefs sind heute so vielfältig und komplex wie nie zuvor.“ In der Mehrheit der Unternehmen ist die CFO-Organisation historisch gewachsen und wurde im Zuge der Digitalisierung noch nicht ausreichend neu aufgestellt.

Der digitale Wandel erschwert auch eine weitere Aufgabe der CFOs, nämlich, die Compliance zu wahren. Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung ist nur eines von vielen Beispielen für neue Regularien und Entwicklungen, die Auswirkungen auf Unternehmensrisiken haben. 63 Prozent der befragten Entscheider haben Probleme, die gestiegenen Anforderungen zu bewältigen.

Ohne funktionierendes Navigationssystem keine effektive Steuerung

Die Arbeit eines CFOs beruht immer stärker auf Business Intelligence beziehungsweise Big-Data-Analysen. Steuerungsanwendungen, die darauf basieren sind quasi zum Navigationssystem der Finanzchefs geworden. Ist die Qualität der darin verarbeiteten Daten mangelhaft, fehlt den Entscheidern die Übersicht, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht und wo geeignete Stellschrauben zur Effizienzsteigerung sind.

Mehr als jeder zweite Finanzchef muss sich heute nach eigenen Aussagen mit fehlerhaften oder unvollständigen Daten herumschlagen (53 Prozent). Der Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent angestiegen. „Die Dunkelziffer der Finanzchefs, die Entscheidungen auf einer unzureichenden Datengrundlage fällen, ist hoch“, sagt Kai Grönke von Horváth & Partners. Auch der Anteil der befragten Entscheider, die mit vorhandenen Steuerungsgrößen nicht mehr zurechtkommen, ist angewachsen, sogar um 25 Prozentpunkte. Fast jeder Zweite hat inzwischen erkannt, dass die aktuellen KPIs nicht mehr effektiv sind, um das Unternehmen zu steuern. Ein wenig abgenommen hat immerhin die Unzufriedenheit mit implementierten IT-Systemen. Es klagen „nur noch“ 53 Prozent der CFOs über eine IT-Landschaft, die mehr Patchwork als Gesamtkonzept ist. Im letzten Jahr waren dies fünf Prozent mehr. Hier können die CFOs langsam die Früchte ihrer Arbeit der vergangenen Jahre ernten, denn zwei Drittel der Befragten geben an, die Standardisierung von Prozessen und Vereinheitlichung von Systemen schon weit vorangetrieben zu haben.

Strategie und klassische Finanzkompetenzen nicht aus den Augen verlieren

„Neben der überfälligen digitalen Transformation in ihrem Bereich sollten die Finanzchefs auch die Unternehmensstrategie und ihre klassischen Finanzthemen nicht aus den Augen verlieren. Es wird zunehmend erforderlich, die Möglichketen der Digitalisierung zu Steuerungszwecken auszunutzen. Für die nächsten Jahre werden die meisten Unternehmen ihre CFO-Organisation dazu auch mit neuen Kompetenzen und Fähigkeiten verstärken müssen“, rät Horváth-Experte Achim Wenning.

Über die Studie:

Für die Studie „CFO Studie 2018: Chancen der Digitalisierung erkennen und die digitale Transformation der Finanzfunktion meistern“ wurden von Horváth & Partners Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Insgesamt 200 CFOs und andere Führungskräfte aus dem Finanzbereich gaben im ersten Quartal 2018 Einblick in ihre Agendas.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Allgemein

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

(Mynewsdesk) Neben der Entwicklung eigener Audio-Lösungen unterstützt WHD aus Deisslingen ab sofort Elektriker und Architekten auch online: http://planer.whd.de. Mit dem Online-Projektplaner werden vom privaten Haus über Restaurants, Hotels bis zur öffentlichen Einrichtung Angaben strukturiert abgefragt, sodass der Nutzer innerhalb von wenigen Minuten alle Angaben zu seinem Projekt machen kann. Im Anschluss werden die Daten an WHD übermittelt und von einem erfahrenen WHD-Mitarbeiter sorgfältig geplant. Als Ergebnis erhält der Nutzer innerhalb von 48 Stunden einen individuellen Verdrahtungsplan, Geräteaufstellung und auf Wunsch ein Beratungsgespräch am Telefon mit dem persönlichen Ansprechpartner.

„Im Zuge der Digitalisierung haben wir uns die Frage gestellt, welche Prozesse wir unseren Kunden und Partnern online als Werkzeug an die Hand geben können – so starten wir mit dem Projektplaner und weitere sinnvolle Angebote mit Mehrwert werden folgen.“

– Stefan Huber, Geschäftsführer WHD

Der Projektplaner von WHD kann auch sehr einfach mobil genutzt werden

Projekte können im Projektplaner komfortabel in mehrere Zonen und einen Außenbereich eingeteilt werden. Gleichzeitig informiert eine Auswahl der zu integrierenden Audio-Lösungen über aktuelle Möglichkeiten und auch vollständig unsichtbare Soundsysteme von WHD können direkt mit eingeplant werden.

„Wir haben im ersten Monat bereits über 80 Anfragen mit unserem Projektplaner erfolgreich bedient und merken, dass neben der Zeitersparnis für den Nutzer auch Planungsfehler vermieden werden.“ 

– Gordon Herzner, Mitarbeiter WHD Abteilung Projektierung

Der WHD-Projektplaner kann ganz einfach auch mobil von unterwegs auf dem Handy bedient werden. Mit dem Projektplaner unterstreicht WHD seine Kompetenz im Projektgeschäft und in der Projektplanung und stärkt die Zusammenarbeit mit Elektroinstallateuren, Grosshändlern, Architekten und Planern durch die optimale Unterstützung bei der Planung individueller Beschallungs-Lösungen, wobei auch private Bauherren, Modernisierer und Renovierer in den Genuss der Planung durch WHD kommen.

http://planer.whd.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im WHD

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0bqjdz

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/whd-unterstuetzt-architekten-elektroinstallateure-grosshaendler-und-planer-mit-digitalem-tool-zur-konzeption-individueller-audio-loesungen-50605

: http://whd.de

WHD ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 90jähriger Geschichte und einem einzigartigen Team aus 50 Spezialisten. Mit Erfahrung und Herzblut wird Technik und Emotion miteinander verbunden, um faszinierende und innovative Audio-Lösungen ‚Made in Germany‘ in der Schwarzwald-Region zu entwickeln. Das Unterhaltungselektronik-Portfolio von WHD reicht von hochwertigen Hifi-Lautsprechern für zu Hause über innovative Audio-Lösungen für Unternehmen bis hin zu höchst speziellen Industrielösungen. Dabei vereint WHD die gesamte Wertschöpfungskette vom Konzept bis hin zur Produktentwicklung, Produktion und Service. Verkauf und Vertrieb werden auch auch im E-Commerce unterstützt. Weitere Informationen:  www.whd.de: https://whd.de

Firmenkontakt
WHD
Karin Schüle-Oredic
Bismarckstraße 19
78652 Deisslingen
+49 (0) 74 20 / 8 89-900
k.schuele-oredic@whd.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/whd-unterstuetzt-architekten-elektroinstallateure-grosshaendler-und-planer-mit-digitalem-tool-zur-konzeption-ind

Pressekontakt
WHD
Karin Schüle-Oredic
Bismarckstraße 19
78652 Deisslingen
+49 (0) 74 20 / 8 89-900
k.schuele-oredic@whd.de
http://shortpr.com/0bqjdz