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Back to School 2018

Clevertouch: interaktive Touchscreen-Lösungen mit preisgekrönter Lern-Software für den Einsatz im Unterricht

Back to School 2018

Camelsdale School (Bildquelle: @Clevertouch)

München, 24. September 2018: Clevertouch, einer der europäischen Marktführer für interaktive Touchscreens, bietet preisgünstige und praxisnahe Komplettlösungen für eine moderne, zukunftsfähige Schule – über alle Formen und Klassenstufen hinweg.

In Deutschland wurden dieses Jahr 725.257 Kinder eingeschult. Für alle von ihnen war der erste Schultag ist ein wichtiges Ereignis, das entsprechend in den Schulen gefeiert wurde. Während die Erstklässler dabei meist nur ihre Schultüten im Blick hatten, wanderten die Augen mancher Eltern erstaunt durch die Klassenzimmer: Hier ist alles noch genauso wie vor 25 Jahren! Noch nahezu nirgendwo zeigen sich die Auswirkungen des Digitalpakts der Bundesregierung von 2016 oder die des Strategiepapiers „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz aus demselben Jahr. Für die technische Infrastruktur an den Schulen sind die Kommunen zuständig. Eine reiche Kommune bedeutet eine gut ausgestattete Schule, eine arme Kommune bedeutet: Pech gehabt.

Innovative Software-Lösungen für einen kreativen Lernzugang

Das muss nicht so sein: Es gibt durchaus digitale, zukunftsweisende Lösungen zu bezahlbaren Preisen, die sowohl in Installation und Wartung, als auch in der Handhabung für Lehrer und Schüler einfach sind. Die Komplettlösungen aus Touchscreens und smarten Lern-Apps der Marke Clevertouch, die speziell für diesen Anwenderkreis entwickelt wurden, versprechen Unterstützung der Lehrkräfte bei der Unterrichtsplanung und -umsetzung sowie für Schüler aller Altersgruppen digitale Abwechslung, interaktiven Spaß und einen neuen, kreativen Zugang zu alten Lehrinhalten.

Die für den Bildungsbereich entwickelte Plus-Serie zeichnet sich durch die für interaktive Touchcreens entwickelte Benutzeroberfläche LUX aus sowie durch eine duale Plattform-Schnittstelle für Windows-, iOS- und Chrome-Konnektivität. Damit wird eine lückenlose Zusammenarbeit mit verschiedenen Endgeräten im Klassenzimmer ermöglicht. Des Weiteren verfügt Clevertouch über zahlreiche Software-Lösungen und clevere Lern-Apps, die entweder bereits integriert oder über den eigenen App-Store kostenfrei erhältlich sind.
Clevere Lern-Apps sorgen für einen interaktiven, lebendigen Unterricht.

Mit der interaktiven Whiteboard-App Lynx beispielsweise können Schüler Bildschirminhalte mit einer Vielzahl an Pinseln, Schriftarten und Formen selbst erstellen oder bearbeiten. Über den Medienmanager lassen sich darüber hinaus auch Videos direkt und ohne externen Browser in die Präsentation einbauen. Die Software-Suite SnowFlake Teach bietet viele Lernspiele, die die Motivation und Zusammenarbeit in der Klasse stärken. Zusätzlich zu den Lern-Apps können Lehrer mit SnowFlake auch selbst lehrplanspezifische Unterrichtsstunden erstellen und diese mit anderen Lehrer teilen. Clevermaths punktet mit einer Text- und Formelerkennung; nützliches Handwerkszeug wie Kompass, Winkelmesser oder ein Diagrammgenerator erleichtern darüber hinaus den Unterricht in den Naturwissenschaften, in Technik oder Mathematik. DisplayNote wiederum ermöglicht es Schülern und Lehrern, den Clevertouch während ihres Vortrags von ihrem eigenen Tablet aus zu steuern und Inhalte an andere Teilnehmer kabellos weiterzugeben, gemeinsam zu bearbeiten und abzuspeichern.

Alle Lösungen punkten mit fünf-Jahres-Garantie und On-Site-Service

Alle Clevertouch-Produkte punkten mit einer Fünf-Jahres-Garantie (inklusive sämtlicher Bauteile und Komponenten) und professionellem Onsite-Service mit Vor-Ort-Reparatur. Darüber hinaus verfügen die Großformat-Displays der Plus- und Pro-Serie serienmäßig über ein integriertes Multi-Device-Management (MDM) zur ortsunabhängigen Steuerung aller Geräte sowie über die praktische Over-the-Air (OTA)-Funktion für kabellose Update-Installation per WiFi. Erhältlich sind die Produkte von Clevertouch in Deutschland für Händler exklusiv über das Distributionsunternehmen Kindermann GmbH und für Endkunden über den qualifizierten Fachhandel.

Clevertouch ist eine Marke der Sahara Presentation Systems Plc mit Hauptsitz in Dartfort, Großbritannien. Die marktführenden und mehrfach preisgekrönten Großformat-Displays der Clevertouch-Produktfamilie kombinieren die einfache Handhabung eines Smartphones bzw. Tablets mit der Power eines Business-Computers. Die interaktiven Touch-Displays sind Android-basiert, verfügen über eine intuitiv designte Benutzeroberfläche und werden mit einer exklusiven Multi-Touch-Software speziell für den Einsatz im professionellen Bereich ausgeliefert. Weitere Informationen unter: www.saharaav.com/about-sahara sowie unter: www.clevertouch.com

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ISO-27001-Zertifikat für die GFOS mbH und die GFOS Technologieberatung GmbH

TÜV Rheinland zertifiziert GFOS nach der maßgeblichen internationalen Norm ISO 27001

ISO-27001-Zertifikat für die GFOS mbH und die GFOS Technologieberatung GmbH

Die Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung sind omnipräsent und verändern alle gesellschaftlichen Bereiche dramatisch.In diesem Kontext ist die Analyse riesiger Datenmengen zu einem entscheidenden Faktor für den effizienten Einsatz künstlicher Intelligenz in der Wirtschaft geworden. Denn entscheidend ist nicht nur die Menge von Daten, sondern auch die richtige Interpretation, damit aus Big Data Smart Data werden. Dies bietet natürlich auch Angriffsflächen für Cyberkriminelle. Der IT-Dienstleister GFOS hat dies frühzeitig erkannt und verfolgt seit Jahren eine nachhaltige Informationssicherheitsstrategie. Nun hat sich der Anbieter von Lösungen für Workforce Management und Manufacturing Execution Systeme mit Hauptsitz in Essen durch den TÜV Rheinland prüfen und bereits im ersten Schritt erfolgreich nach der internationalen Norm ISO 27001 zertifizieren lassen.

Zertifiziert wurden sowohl die GFOS mbH als auch die GFOS Technologieberatung GmbH. Die Zertifizierung bezieht sich explizit auf die Entwicklung von Software sowie die Erbringung von den zugehörigen Services und die Bereitstellung und den Betrieb der GFOS knownCloud.

„Das Thema IT-Sicherheit spielt bei uns schon immer eine große Rolle. Schließlich arbeiten wir als IT-Dienstleister mit hochsensiblen Daten und uns ist es sehr wichtig, unseren Kunden die größtmögliche Sicherheit zu bieten – gerade auch wenn man an das Thema ASP bzw. Hosting denkt. Unsere Kunden wollen wissen, wo ihre Daten liegen und wie mit den Daten umgegangen wird. Deshalb haben wir unseren Kunden bereits vor einigen Jahren die GFOS knownCloud bereitgestellt, die unsere Lösung im GFOS-eigenen Service-Rechenzentrum an 365 Tagen im Jahr, hochverfügbar zur Verfügung stellt. Die Verantwortung liegt bei uns und wir garantieren einen Top Service Level. Das ISO-27001-Zertifikat verdeutlicht, dass wir ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem aufgebaut haben, das die Anforderungen der ISO 27001 erfüllt. So wird erneut ersichtlich, dass wir äußerst sensibel und vertrauensvoll mit den uns anvertrauten Daten umgehen“, erklärt Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS.

Francisco Yela Pacheco, Geschäftsführer der GFOS Technologieberatung, ergänzt: „Durch die zunehmende Vernetzung und den Austausch großer Datenmengen in der Industrie 4.0 steigen für produzierende Unternehmen die Sicherheitsanforderungen. Der Einsatz von Industriestandards und die fortschreitende Vernetzung sowie die Öffnung zum Internet für Service- und Wartungsportale machen nun auch die Produktion angreifbar. www-Welten wachsen zusammen und die Gefahren der Office-IT bedrohen nun auch die Produktion. Um Systeme gegen Sabotage, Spionage oder schlicht Hackerattacken zu schützen, werden Konzepte benötigt, die eine weitreichende Kontrolle erlauben. Systeme und Produkte, aber auch Daten und Know-how müssen vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Dabei genügt es nicht, nachträglich Security-Funktionen zu ergänzen, wenn es bereits Sicherheitsvorfälle gab. Risiken müssen schon im Vorfeld minimiert werden, indem schutzbedürftige Daten erkannt und Sicherheitsstandards entwickelt werden. Zudem muss konsequent auf die Einhaltung der definierten Maßnahmen geachtet werden. Der Schritt in Richtung ISO-27001-Zertifizierung war daher nur folgerichtig und konsequent.“

Ralph Freude, IT-Sicherheitsexperte bei TÜV Rheinland kann dem nur zustimmen: „Wichtige Daten sind begehrte Ziele von Cyberkriminellen. Ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem schafft die Grundlage dafür, dass ein Unternehmen, seine Informationssicherheitsziele gezielt verfolgen und umsetzen kann.“ Nun wird das Unternehmen jährlich im Rahmen eines Überwachungsaudits auf Normenkonformität geprüft.

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen.

Mit der modularen Softwarefamilie GFOS können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich GFOS zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus.

1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. Bei weit über 3.000 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, visualisiert, kontrolliert und steuert GFOS alle Unternehmens-Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette. In 30 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung GFOS, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde.

Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

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10. Hyland Summit EMEA in Frankfurt am Main

Das Informationsmanagement-Event bringt Kunden, Interessenten, Partner, Entwickler und Analysten zusammen, um Unternehmen intelligenter, besser und effizienter zu machen

10. Hyland Summit EMEA in Frankfurt am Main

Berlin, 21. September 2018 – Der zehnte Hyland Summit findet dieses Jahr vom 7. bis zum 8. November in Frankfurt am Main im InterContinental Hotel statt und bringt Business- und IT-Experten aus ganz Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) zusammen. Das Event präsentiert Innovationen und Best Practices aus den Bereichen Enterprise Content Management und Content Services für das Management von Inhalten, Transaktionen und Vorgängen sowie die unternehmensweite Prozessoptimierung. Kunden, Partnern und Interessierten bietet die Veranstaltung eine ideale Plattform zum Erfahrungs- und Wissensaustausch und zur Weiterbildung.

Bereits am 6. November findet der Hyland Partner Day statt. Zudem treffen sich die User Groups der Produkte Saperion ECM und Perceptive Document Composition, die im Zuge der Akquisition von Perceptive, einem Geschäftsbereich der Lexmark Inc., ins Hyland-Portfolio aufgenommen wurden. Entwickler und Consultants von Saperion ECM kommen in der Saperion DEVCON zusammen. Vervollständigt wird das Programm am 6. November mit Sessions speziell für den Bereich Healthcare.

Zu den Referenten des Hyland Summits gehören internationale Branchenexperten, Sprecher führender Analystenhäuser und Verbände, Führungskräfte renommierter Kundenunternehmen sowie Vertreter von Hyland. Die Agenda lädt zu branchenspezifischen Breakout-Sessions und Präsentationen ein, die über aktuelle Markttrends informieren. Der Empfang am 7. November bietet Teilnehmern die Möglichkeit zum Networking.

Die kostenfreie Veranstaltung umfasst:
– Keynote-Präsentationen
– Success Stories und Case Studies internationaler Kunden
– Technologie- und Branchen-Breakout-Sessions, u. a. zum Einsatz und Nutzen von Content Services, Business-Process-Management und Case-Management sowie Change- und Input-Management
– Produkt- und Lösungssessions mit Schulungsangeboten zu OnBase 18, Brainware und Enterprise Search
– Saperion goes OnBase Session
– Abendempfang mit Networking
– Meetings und Austausch mit dem Management-Team von Hyland, darunter
Bill Priemer, Präsident und CEO
Ed McQuiston Executive Vice President & Chief Commercial Officer
Brenda Kirk, Executive Vice President & Chief Product and Strategy Officer
Bob Dunn, Associate Vice President Asien-Pazifik und EMEA

Erfahren Sie mehr über den Hyland Summit EMEA und registrieren Sie sich unter www.hyland.com/emea-summit.

Zitat:
„Wir arbeiten hart und engagiert daran, dass der Hyland Summit EMEA als die wichtigste Veranstaltung für Informationsmanagement und Content Services in der Region gilt“, so Bill Priemer, Präsident und CEO von Hyland. „Der Summit bietet wie in den vergangenen Jahren beispiellose, umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten für Manager und Entscheider, die Unternehmensprozesse umfassend digitalisieren und effizienter gestalten möchten. Und das nicht zuletzt dank erstklassiger Keynote-Speaker und digitaler Innovatoren.“

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Sie dem Wahnsinn die Stirn bieten, den Alltag gestalten und Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen.

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Digitalisierung wirklich geht.

Alle reden über Digitalisierung – aber wie genau geht das eigentlich? Zwischen Professoren, Hipstern und Untergangspropheten findet man wenig Antworten, wie man als gestandenes Unternehmen die Chancen der Digitalisierung wirklich nutzt. Was fehlt sind vor allem konkrete Anweisungen: Wie packe ich das Thema an, worauf muss ich achten, was ist die richtige Reihenfolge?

Die Antworten finden Unternehmen im Survival-Handbuch digitale Transformation. Ömer Atiker, Experte für digitale Transformation, nimmt darin kein Blatt vor den Mund. Er blickt hinter Hype und Hysterie und liefert stattdessen herrlich unaufgeregt konkrete Maßnahmen, mit denen Führungskräfte ihr Unternehmen in Bewegung bringen. Endlich einer, der sagt, wie es gemacht wird!

Aber ist die Digitalisierung wirklich so gefährlich, dass wir ein Survival-Handbuch brauchen? „Aber Ja!“, lautet die klare Antwort des Autors. Um sich erfolgreich zu verändern, muss ein Unternehmen viele Gefahren vermeiden, von aktivem und passivem Widerstand über Sprücheklopfer, Hierarchiegläubigkeit, sinnlose Umtriebe und akute Meetingitis.

Damit der Leser samt seinem Unternehmen da mit heiler Haut durchkommt, gliedert sich das Survival-Handbuch in drei große Teile:

1. Aufbruch in digitale Zeiten: Atiker bietet die dringend benötigte Orientierung und hilft, den Status Quo zu ermitteln, das eigene Geschäftsmodell zu definieren und eine individuelle digitale Strategie zu erarbeiten. Damit man weiß, wo man als Unternehmen steht – und wo man eigentlich hinwill.

2. Die digitale Organisation: Digitale Transformation ist weit mehr Transformation als digital – es geht um ein neues, wertorientiertes Arbeiten. Der Hauptteil des Buchs widmet sich den oft zu kurz kommenden Themen Kultur, Organisation, Führung und Kommunikation. Dabei wird es nie abgehoben, man spürt viel mehr ein klares „Ärmel hoch, so machen wir das!“

3. Die Innovations-Toolbox: In den meisten Fällen ist gesunder Menschenverstand das nützlichste Tool. Aber ein paar Methoden gibt es, die den Wandel tatsächlich einfacher machen. Atiker präsentiert dem Leser eine randvoll gefüllte Toolbox, mit der Führungskräfte den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens zuverlässig bestimmen, einen kompletten Innovationsprozess aufsetzen, die Bedürfnisse ihrer Kunden ermitteln und am Ende die besten Ideen erfolgreich auf den Markt bringen.

Das Survival-Handbuch digitale Transformation liefert konkrete Maßnahmen für den Alltag in sich wandelnden Unternehmen. Heiter und pragmatisch hilft Ömer Atiker dort, wo Digitalisierung wirklich weh tut – und zeigt, wie es besser, leichter und schneller geht.

Weitere Infos unter survival.digital und atiker.com

Ömer Atiker ist Experte für digitale Transformation und „seit der Steinzeit online“. Seit drei Jahrzehnten unterstützt er in hunderten von Projekten Firmen in Sachen Digitalisierung und Strategie.
Unter dem Motto „Hallo, Zukunft!“ bringt er seine Erfahrungen als Keynote-Speaker auf die Bühne und als Berater in die Unternehmen. Er begeistert mit seiner unnachahmlichen Art – fröhlich, charmant und immer mit dem Schalk im Nacken. Ömer Atiker (atiker.com) nimmt sich und seine Zunft der Digitalen dabei nicht allzu ernst und die vielen Buzzwords gerne auf die Schippe.

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Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Im Zuge der Digitalisierung ebnet sich für viele Unternehmen der Weg zu immer mehr
und immer neueren Technologien. Besonders Themen wie die Virtual und Augmented
Reality (VR/AR) gewinnen immer mehr an Bedeutung. Doch welche Folgen hat die stark
zunehmende Digitalisierung für Unternehmen und daraus resultierend auf den
Arbeitsmarkt und das Headhunting? Für Personalberatungen wie die BrainGain
Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen entsteht die Herausforderung,
aufkommende Veränderungen im Arbeitsmarkt zu erkennen und passend und innovativ
auf sie zu reagieren.

Was sind eigentlich Virtual und Augmented Reality?

Virtual Reality (VR), oder Deutsch, virtuelle Realität, lässt sich als computergenerierte
Darstellung einer virtuellen Welt definieren. Dabei kann sie an die wirkliche Welt
angelehnt sein, kann aber auch eine fiktive Welt darstellen. Den Durchbruch für VR gab
es 2012 mit der von Facebook entwickelten Oculus Rift, einer 3D-Brille, die Menschen
ermöglicht, VR realer zu erleben und in die virtuelle Welt einzutauchen. Virtuelle
Realität ist eigentlich schon ein einfaches Computerspiel, wird aber meist mit den VRBrillen
in Verbindung gebracht, die es neben Facebook auch von Herstellern wie Google,
HTC oder Samsung gibt.
Augmented Reality (AR), oder Deutsch, erweiterte Realität, behält im Gegensatz zur VR
die reale Welt bei und macht sie interaktiv, indem im Sichtfeld, beispielsweise durch
Überlagerungen auf einem Bildschirm, virtuelle Elemente ergänzt werden. AR erlebte
den Durchbruch 2016 durch das Smartphonespiel Pokémon Go, in dem durch die
Kamera des Smartphones virtuelle Pokémon in der realen Welt dargestellt werden.
Durch AR soll keine virtuelle Welt dargestellt werden wie in der VR, sondern zusätzliche
Informationen sollen in der realen Welt eingeblendet werden. Modelle wie die Microsoft
Hololens oder die jedoch 2015 eingestellte Google Glass spiegeln diese Idee wieder.

Anwendung von Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Während Virtual Reality sich langsam in vielen Branchen wie der Automotivebranche
oder dem Maschinen- und Anlagenbau etabliert hat, steht die Augmented Reality noch
eher am Anfang ihrer Entwicklung. VR eignet sich durch die Möglichkeit, Dinge virtuell
darzustellen, besonders zur Schulung, indem eine virtuelle Arbeitsumgebung mit
virtuellen Anlagen und Maschinen erzeugt werden kann und zur Präsentation,
beispielsweise zur Erstellung virtueller Prototypen und Produktionsplanungen.
Weiterhin lassen sich durch VR relevante Tests bezüglich der Usability, potenziellen
Gefährdungen oder auch Untersuchungen nach Unfällen durchführen.
Erste Unternehmen wie beispielsweise Bosch setzen erste Ideen für die AR in der
Wartung und Instandhaltung um, die dauerhaft weiterentwickelt und verbessert
werden. Durch die Möglichkeit, sich durch AR die nächsten Arbeitsschritte in einer
Reparatur anzeigen zu lassen, schwer sichtbare Elemente darstellen zu lassen, anstatt
sie umständlich ausbauen zu müssen, oder sich bei der Wartung von großen
Industrieanlagen im Gebäude navigieren zu lassen, entsteht hier ein großes Potenzial
bezüglich Kosten- und Zeitersparnis.

Wie wird der Arbeitsmarkt reagieren und welche Folgen ergeben sich für das
Headhunting?

Während viele Entwicklungen in der Industrie 4.0 mit stärkerer Automatisierung,
Digitalisierung und damit Arbeitsplatzverlust einhergehen, ermöglichen VR und AR
primär Zeitersparnis und Arbeitserleichterung für Fach- und Führungskräfte.
Statt wegfallenden Arbeitsplätzen fehlt an vielen Stellen noch das nötige Fachwissen
innerhalb des Unternehmens. Hier entsteht die Herausforderung für
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH, entsprechende Fach- und
Führungskräfte für die Weiterentwicklung und Umsetzung von VR und AR zu finden.
Virtual und Augmented Reality stehen beide noch in der Entwicklung, weshalb neben
fachlichen und Branchenkenntnissen auch die Bereitschaft zum stetigen Lernen und
Entwickeln neuer Methoden und Technologien gefordert ist. Geschäftsführer Kai
Moltzen ist mit seiner Personalberatung langjährig erfahren im Bereich Executive Search
nach Fach- und Führungskräften mit Kenntnissen in den neusten Technologietrends
sowie deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Er stellt sich gerne und erfolgreich den
bestehenden und kommenden Herausforderungen, die neue Technologietrends mit sich
bringen.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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Konsumbarometer 2018 Online und stationär – Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

– Stationäre Händler können ihre junge Kundschaft mit einer digitalen Gesamtstrategie an sich binden.
– Mobile Payment, Virtual Reality, künstliche Intelligenz – der stationäre Handel muss sich mitentwickeln.

Konsumbarometer 2018   Online und stationär - Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

Stationärer Handel – Millennials nutzen die Vorteile der digitalen Welt

Dass Millennials in die digitale Welt hineingeboren sind, zeigt sich auch beim Shoppen. Wie selbstverständlich verbinden sie ihr Einkaufserlebnis in der realen Welt mit digitalbasierten Services. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz vergleicht bereits über die Hälfte der jungen Generation (56 Prozent) im Geschäft die Preise, und 54 Prozent recherchieren vor Ort, wo es die Ware sonst noch geben könnte. 44 Prozent fotografieren Produkte im Laden und schicken das Bild zur Meinungsabfrage mal eben an Freunde oder Familie. 70 Prozent der jungen Generation in Europa nutzen das Internet, um vorab in der Nähe liegende Geschäfte zu suchen, die die gewünschten Produkte anbieten.

„Händler müssen sich auf diese Gewohnheiten einstellen“, sagt Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Wer es versteht, sein stationäres Angebot geschickt mit nützlichen digitalbasierten Services zu koppeln, wird die konsumwillige junge Generation an sich binden können.“ So wünschen sich bereits heute laut Konsumbarometer etwa 67 Prozent der Befragten, dass sie im Geschäft in Echtzeit Informationen über aktuelle Sonderangebote erhalten, 66 Prozent würden sich über personalisierte Angebote während des Einkaufsbummels freuen.

Der Einsatz sozialer Medien gewinnt an Bedeutung
YouTube, Twitter, Instagram und Co. – auch die sozialen Medien haben im Kaufentscheidungsprozess der jungen Generation zentrale Bedeutung. 49 Prozent schauen sich Videos an, die Geschäfte in den sozialen Netzwerken posten, 36 Prozent haben einem Shop via Social Network schon einmal Fragen zu Produkten gestellt und 28 Prozent bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung direkt über Facebook oder Instagram gekauft. „Eine ganz wesentliche Rolle spielt vor allem das Empfehlungsmarketing“, sagt Dr. Anja Wenk. So vertrauen 51 Prozent der Millennials beim Kauf von Produkten den Empfehlungen anderer Verbraucher, die sie im Internet finden. „Händler, die in den sozialen Netzwerken nicht auftauchen, existieren für viele Millennials im Grunde nicht“, bringt es Wenk auf den Punkt.

Digitale neue Einkaufswelt
Und die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen. „Die Millennials stellen hohe Erwartungen an den stationären Handel“, betont Wenk. Sie glauben mehrheitlich (59 Prozent), dass sich der stationäre Handel in den nächsten zehn Jahren stark verändern wird. Das betrifft zunächst die Art zu bezahlen (72 Prozent). Mobile Payment setzt sich immer mehr durch. Bereits heute zahlen 32 Prozent der Millennials regelmäßig mit dem Smartphone. Aber auch Virtual Reality und künstliche Intelligenz kündigen sich im stationären Handel bereits an. 64 Prozent der jungen Generation können sich vorstellen, ihre Einkäufe künftig direkt im Laden in einer virtuellen Realität zu erleben, und 52 Prozent rechnen damit, dass sie bald von Robotern an der Ladentür begrüßt werden.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Die Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Konsum in Europa. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
presse@consorsfinanz.de
http://www.consorsfinanz.de

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Kapital & Investoren – Start-ups pitchen in Berlin | Wettbewerb IPIEC Global 2018 – Anmeldeschluss 30. September

Kapital & Investoren - Start-ups pitchen in Berlin | Wettbewerb IPIEC Global 2018 - Anmeldeschluss 30. September

Wettbewerb IPIEC Global 2018 (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 20. September 2018 – Der Countdown läuft – innovative Start-ups und junge Unternehmen können sich noch bis zum Ende des Monats anmelden: zum internationalen Wettbewerb IPIEC Global 2018, der am 22. Oktober 2018 im Forum Adlershof in Berlin stattfindet.
50 Unternehmen aus vielen Ländern Europas haben ihre Teilnahme bereits bestätigt. Zum Wettbewerb eingeladen sind Unternehmen der unterschied-lichsten Branchen – sei es Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, 3D-Druck, Big Data, Biomedizin, neue Materialien, Internet of Things oder erneuerbare Energien.
Zu gewinnen gibt es: insgesamt 170.000 USD Preisgeld, eine exklusive Chi-na-Reise, Zugang zu Investoren und damit zu Risiko- und Wachstumskapital sowie zu Multiplikatoren in China und damit die Chance auf einen schnellen Einstieg in einen der weltweit attraktivsten Märkte. Aus allen Anmeldungen werden die 15 innovativsten Unternehmen für den Pitch in Berlin ausgewählt. Die Jury besteht aus Wissenschaftlern, Führungskräften und Unternehmern.
Die drei Sieger dürfen Ende des Jahres zum Finale des Wettbewerbs nach Guangzhou reisen. Dort treffen sie auf die Sieger anderer Länder. Der Wett-bewerb wird weltweit durchgeführt – so unter anderem in Australien, Asien, UK, Schweiz, Russland und dem Silicon Valley. In Deutschland findet das Aus-wahlforum in Berlin stellvertretend auch für weitere europäische Staaten, vor allem Österreich, Frankreich, Spanien und Tschechien, statt.
Veranstalter des Wettbewerbs ist die WTOIP Group, die weltweit führende Plattform für unternehmerisches Ressourcen-Sharing mit besonderem Fokus auf Schutz des geistigen Eigentums. Sie führt den Pitch für innovative Unter-nehmen im Auftrag des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informati-onstechnologie der Volksrepublik China (MIIT) durch. Die Zhongde Metal Group GmbH – ausgezeichnet als China SME Center Germany – unterstützt und organisiert die Veranstaltung in Berlin.

Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 30. September 2018 anmelden: direkt auf der offiziellen Website des IPIEC Global 2018 www.wtoip.com/ipiecglobal/en Ansprechpartner in Deutschland ist: Beibei Yang, Projektmanager der Zhongde Metal Group GmbH, Mobil: +49(0)157 32682266, yang@zhongdemetal.de.
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Zhongde Metal Group GmbH – China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhong-de Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informations-technologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittel-stand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsver-bänden, politischen Institutionen und Unternehmern in Europa und China verfügt. Das deutsche Team arbei-tet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.

Zhongde Metal Group GmbH in Deutschland

Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhongde Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler beim Eintritt in den chinesischen Markt. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Geschäftsführerin ist Lin Wenpei – an ihrer Seite arbeitet ein 10-köpfiges deutsch-chinesisches Mitarbeiterteam. Aufsichtsratsvorsitzender der Tochtergesellschaft ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern Europa und China verfügt. Die Zhongde Metal Group GmbH bringt ihre Erfahrung und ein umfassendes Netzwerk aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in den Aufbau des „China SME Center“ ein. Für deutsche Unternehmer bietet das Center direkten Zugang zu vielfältigen Branchen und innovativen Industrieparks in ganz China. Als Schnittstelle und Treffpunkt der chinesischen Wirtschaft in Deutschland soll es sich in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern zu einem wichtigen Zugangstor zum deutschen Mittelstand und seinen Netzwerken entwickeln. Das Angebot des „China SME Center Germany“ richtet sich an Städte, Industriestandorte und Unternehmen in Europa und China, die eine internationale Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen suchen. Das deutsche Team arbeitet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

Kontakt
Zhongde Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Jägerstraße 34
10117 Berlin
+49 (0)30 1208661-0
barlen-herbig@zhongdemetal.de
http://www.zhongdemetal.de

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7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

Kreuzlingen, September 2018 – Die Digitalisierung begegnet uns heute auf Schritt und Tritt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Die Finanzindustrie befindet sich schon seit Jahren mitten in der Digitalisierung. Auch wenn die Geschwindigkeit der Umsetzung manchmal hinter den hochgesteckten Erwartungen zurückbleibt, gehört die Finanzindustrie sicherlich nicht zu den Branchen, die Gefahr laufen den digitalen Wandel zu verschlafen. Damit die Regulierung im Finanzsektor nicht die Digitalisierung schlägt, bedarf es einer hohen Innovationskraft.

Dabei sorgt vor allem die EU-Direktive PSD2 mit dem Ziel, die Innovationskraft und den Wettbewerb in der Finanzbranche zu erhöhen, für frischen Wind. Was sich aber tatsächlich im Hinblick auf Innovationen rund um Mobile- und Wearable Payments, PIN on Glass, Secure Remote Commerce, API-Based Services, In-App Purchases, eCommerce Payment Trends, internationale Entwicklungen, wie WeChat, Digital Identities und Digitalisierung im Payment bewegt, diskutieren Referenten und Teilnehmende beim Swiss Payment Forum in Zürich am 5. und 6. November 2018.

Seit vielen Jahren hat sich das Swiss Payment Forum als Branchentreff etabliert. Es zeichnet sich durch hochkarätige Fachbeiträge und exzellente persönliche Networking-Möglichkeiten aus.

Mehr Informationen unter www.swisspaymentforum.ch

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
presse@vereon.ch
http://www.e-rechnungsgipfel.de/presse

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Homburg & Partner Excellence Day 2018

Homburg & Partner Excellence Day 2018

(Mynewsdesk) Mannheim, 17. September 2018. Zahlreiche Teilnehmer folgten der Einladung von Homburg & Partner zum diesjährigen Excellence Day. Im Radisson Blu Hotel in Mannheim richtete die international tätige Managementberatung zum sechsten Mal in Folge die Kundenveranstaltung aus: Hochkarätige Teilnehmer trafen auf außergewöhnliche Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft.

Mark Schröder, Partner und Branchenverantwortlicher für das Kompetenzzentrum Industriegüter und Services, eröffnete die Veranstaltung mit der aktuellen Homburg & Partner Studie „Einfluss der Digitalisierung auf Marketing & Sales im B2B Umfeld“. Die Studienergebnisse belegen, dass Digital Leader sich bereits frühzeitig auf die digitale Transformation vorbereitet haben. Digital Leader weisen nicht nur höhere Wachstumsraten auf, sondern sehen in der Digitalisierung eine große Chance, ihr Vertriebspotential auszubauen.

Knapp 50 Teilnehmer von Industrieunternehmen aus verschiedenen Branchen verfolgten anschließend die Vorträge von Dr. Sebastian Saxe, CDO der Hamburg Port Authority, Ömer Atiker, Experte für Digitalisierung, und Insa Klasing, ehemalige CEO von Kentucky Fried Chicken DACH und Gründerin des Start-ups The NextWe. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten die Referenten den Megatrend Digitalisierung und berichteten diesbezüglich von Ihren beruflichen Erfahrungen.

Alexander Lüring, Partner bei Homburg & Partner, über den sechsten Excellence Day in Mannheim: „Wir sind zufrieden mit dem diesjährigen Excellence Day “, so Lüring. „Diese Veranstaltung fördert den Dialog mit unseren Kunden, sorgt aber auch für einen interessanten Austausch zwischen den einzelnen Teilnehmern.“ 

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Homburg & Partner ist eine international tätige Managementberatung mit Fokus auf die Themenfelder Market Strategy, Sales & Pricing, die im Jahre 1997 vom renommierten Marketingexperten Prof. Christian Homburg gegründet wurde. Neben der wiederholten Ernennung zum Top Consultant im Jahr 2017 wurde Homburg & Partner von der WirtschaftsWoche in 2016 als Best of Consulting – Beratung in der Kategorie Marketing und Vertrieb mit dem Qualitätsprädikat Exzellent ausgezeichnet. Ausführliche Informationen unter: www.homburg-partner.com: http://www.homburg-partner.com/

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ERP 4.0 für digitale Fertiger: Asseco auf der AMB 2018

Fachmesse für Metallbearbeitung

Karlsruhe, 18.09.2018 – Wie können die aktuellen Technologie-Trends Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Werkshallen umgesetzt werden? Welche Möglichkeiten bestehen, um die eigene Fertigung fit zu machen für die digitale Zukunft? Und welche konkreten Projekte wurden bereits in der Praxis umgesetzt? Mit ihrer Sonderschau „Digital Way“ legt auch die diesjährige Fachmesse für Metallbearbeitung AMB vom 18. bis 22. September in Stuttgart einen besonderen Fokus auf die Digitalisierung von Produktionsprozessen in der metallverarbeitenden Industrie. Wie sich der Transformationsprozess zur digitalen Fertigung auch mithilfe einer ERP-Lösung unterstützen lässt und welche Anforderungen ein entsprechendes System hierzu erfüllen muss, zeigt die Asseco Solutions auf der AMB 2018. Gemeinsam mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis IT Solution ist der ERP-Spezialist aus Karlsruhe in diesem Jahr als Mitaussteller am Messestand des Systemhaus point pps (Stand 2C46, Halle 2) vertreten.

Dreh- und Angelpunkt jeder erfolgreichen Digitalisierung in der Fertigung ist eine möglichst weitreichende Automatisierung: Je mehr Prozesse digital abgedeckt und zentral koordiniert werden, desto geringer werden Effizienz- und Produktivitätsverluste durch manuelle Arbeitsschritte oder Datenübertragung – dies gilt sowohl für die Fertigungsprozesse an sich als auch für alle vor- und nachgelagerten Schritte der Wertschöpfungskette. Als digitales Herz eines Unternehmens kommt der ERP-Lösung in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle zu: Durch ihre Verbindung von betriebswirtschaftlicher und Fertigungsebene muss sie in digitalen Produktionsszenarien zur zentralen Informationsdrehscheibe aller am Gesamtprozess beteiligen Systeme werden.

Als echte „ERP 4.0“-Lösung ist die Asseco-Lösung APplus – deren aktuellste Version 6.4 der ERP-Spezialist auf der AMB präsentiert – bis in den Kern auf Einsatzszenarien wie diese zugeschnitten. Mithilfe des universellen Business Integration Framework (BIF) bietet sie die Möglichkeit, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden und sorgt damit für eine möglichst weitreichende Abdeckung des gesamten Geschäftsprozesses. Ein Beispiel für eine solche nahtlose Integration zeigen die Experten der Asseco gemeinsam mit dem Asseco-Partner Dualis am Messestand: Durch das Zusammenspiel von ERP und Feinplanung ermöglichen die beiden Unternehmen Kunden eine schnelle und flexible Terminierung ihrer Produktionsaufträge, nahtlos eingebettet in den Gesamtkontext des Fertigungsauftrags. Um gleichzeitig den hohen Leistungsanforderungen in derart stark integrierten Fertigungsszenarien gerecht zu werden, sorgt die skalierbare Basisarchitektur von APplus für eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen.

AMB: Führende Fachmesse für Metallverarbeitung

Knapp 90.000 internationale Fachbesucher werden 2018 zur AMB erwartet. Als Leitmesse für die metallverarbeitende Industrie findet die AMB alle zwei Jahre in Stuttgart statt. Mehr als 1.500 Aussteller – darunter viele Weltmarkt- und Technologieführer – präsentieren in diesem Jahr innovative Entwicklungen, aktuelle Produkte sowie Branchentrends und informieren so Fachbesucher und Interessenten über Technik und Technologien für die Produktion von morgen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
0721/91432-0
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