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Social Business: Jalios bietet neue kollaborative Plattform an

JPlatform 10: Vielfalt am digitalen Arbeitsplatz

Social Business: Jalios bietet neue kollaborative Plattform an

Jalios, JPlatform 10 – Beispiel für die individualisierbare Benutzeroberfläche

Baden-Baden, 17. Januar 2018 – Jalios, französischer Hersteller kollaborativer Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Lösungen, veröffentlicht eine neue Version seiner Digital Platform. Der Hersteller hat JPlatform 10 um zahlreiche Neuerungen erweitert und reagiert somit auf die komplexen Anforderungen von Großunternehmen.
Im Rahmen der digitalen Transformation eines Unternehmens ist auch der Digital Workplace nicht mehr wegzudenken. Eine kollaborative Plattform ermöglicht den Benutzern einen flexiblen Zugriff auf Informationen und Dokumente. Jeder Mitarbeiter hat eine Übersicht über individuelle Aufgaben und gemeinschaftliche Projekte, und Manager können alle Geschäftsprozesse zentral verwalten.

Digital Workplace – Arbeitsplatz der Zukunft
JPlatform 10 vereint ein soziales Unternehmensnetzwerk, kollaborative Arbeitsräume sowie ein Intranet für die interne Kommunikation. Dabei bietet die Lösung eine native Integration in Informationssysteme zur Unterstützung von E-Mail, Instant Messaging und Office Suites – insbesondere Microsoft Office 365®. Die neue Version liefert eine Reihe von optionalen Anwendungen wie Social Learning, Aufgabenmanagement, Prozessmanagement, Recruitment Management, Innovation Support und kollaboratives Monitoring. Zudem ermöglicht die Plattform eine Einbindung neuer Drittanwendungen auf verschiedenen Ebenen: von der Verknüpfung bis hin zur tieferen Integration in das System.

Social Learning fördert Wissensaustausch
JPlatform kombinierte bereits neue Formen von interaktiver Zusammenarbeit und Wissensaustausch. Version 10 geht noch einen Schritt weiter: Mittels der von 1day1learn (Jalios-Tochter) entwickelten Social Learning-Anwendung steuert sie die innovativen Lernprozesse. Hier können sich die Nutzer z.B. mit der Kommentarfunktion aktiv beteiligen und gegenseitig austauschen. „Wir unterstützen unsere Kunden auf ihrem Weg, ein lernendes Unternehmen zu werden. Um dies zu erreichen, erleichtern wir mit unserer Lösung den Wissensaustausch und fördern die Interaktivität der Mitarbeiter“, sagt Eric Gabas, Director bei 1day1learn.

Management-Tools für kollaboratives Arbeiten
Die Aufgabenverwaltung JTask steigert die persönliche Produktivität und erleichtert die Teamorganisation. Teilnehmer eines Projekts arbeiten in einer gemeinsamen Umgebung, in der Fristen und Prioritäten verfolgt werden können. Außerdem haben sie Zugriff auf projektbezogene Dokumente und können sich im Dialog austauschen.
Mit dem Prozessmanagement-Tool JProcess können wiederkehrende Anfragen verwaltet werden. Es führt die entsprechenden Teilnehmer auf einer Arbeitsoberfläche zusammen und beinhaltet Formulare, Workflows und Reportingfunktionen. Das Tool eignet sich für das Ticketmanagement, Auftrags- und Aufgabenanfragen sowie Urlaubsanträge.

Optimiertes User-Interface
JPlatform 10 führt zahlreiche Verbesserungen seiner Features ein. Die Textsuche liefert nun Ergebnisse aus verschiedenen Kategorien (Inhalte, Mitglieder und kollaborative Arbeitsbereiche), und die „WYSIWYG“-Oberfläche wurde angepasst, um alle Inhalte mit erweiterten Funktionen (Einfügen eines Inhaltsverzeichnisses, Medien oder Links zu anderen internen und externen Inhalten) anzuzeigen. Arbeitsbereiche lassen sich mittels des Workspace-Verzeichnisses einfacher finden und im Anschluss als Favoriten markieren.

„Die neue, leistungsstärkere Version unserer digitalen Arbeitsplattform verfügt über eine optimierte Benutzeroberfläche, die den Usern so die Bedienung und Verwaltung erleichtert. Zum Beispiel können Module im laufenden Betrieb aktiviert oder deaktiviert werden, ohne dass ein Neustart erforderlich ist“, erklärt Vincent Bouthors, CEO bei Jalios. „Durch die zuverlässige, kontinuierliche Verfügbarkeit und die Möglichkeit, auch größere Datenaufkommen zu organisieren, eignet sich die Plattform für Unternehmen jeder Größe. Um das Abspeichern von Duplikaten zu vermeiden, lassen sich doppelte Dokumente zusammenführen und zwischen den gemeinschaftlichen Arbeitsbereichen teilen.“

Durch die Strukturierung der Lösung in eine Reihe von separaten Verzeichnissen lassen sich Volumenbeschränkungen umgehen. Nun ist es möglich, Dokumente aus Drittanbieter-Services zu verwalten. Gleichzeitig werden Metadaten und Zugriffsrechte über die JPlatform gemanagt.

JPlatform verbessert die Performance und die kontinuierliche Bereitstellung der Funktionen durch die optimierte Lastverteilung über einen Server-Cluster. Workflows lassen sich im laufenden Betrieb anpassen, und Updates werden im gesamten Server-Cluster ausgeführt.

Weitere Informationen über Jalios sind auf der deutschen Firmenwebseite zu finden.

Über Jalios:
Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

Firmenkontakt
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Globale Transparenz Im Einkauf Für Rittal Mit Digitaler Einkaufslösung Von JAGGAER

WIEN | RESEARCH TRIANGLE PARK, NC – 16. Januar 2018 -JAGGAER, der Anbieter der umfassendsten Source-to-Pay-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf, unterstützt Rittal, den weltweit führenden Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service bei der Digitalisierung seines globalen Einkaufs. Dieser hat das Wissen über all seine Lieferanten zentral gebündelt und gleichzeitig den Tochtergesellschaften einen raschen Zugriff darauf ermöglicht. Jetzt ganze Kundenstory lesen.

„Mit der Procurement-Lösung von JAGGAER konnten wir unsere Beschaffungsprozesse transparenter machen und die Prozessqualität steigern. Die flexible Lösung erlaubt den globalen Zugriff auf alle unsere Lieferanten sowie die rasche und digitale Abwicklung von Bestellungen. Speziell in diesem Bereich ist der ROI am größten“, sagt Ingo Schmidt, Business Process Management / S&P, bei der Rittal GmbH & Co. KG.

Der Weltmarktführer Rittal mit 13 Produktionsstandorten und 58 Tochtergesellschaften entschied sich bereits vor einigen Jahren für JAGGAER, die umfangreichste Source-to-Pay-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf. Ausschlaggebend für die Auswahl waren das umfassende Produktportfolio und die volle ERP-Integration der ausgereiften Lösung. Neben der gewonnenen Transparenz über globale Einkaufsprozesse spart Rittal durch die Digitalisierung der Belegflüsse wertvolle Ressourcen ein. Speziell die Automatisierung des Bestellwesens bringt dem Unternehmen den größten Return on Investment (ROI). Rittal wickelt heute rund 80 % der Bestellungen über die Lösung ab. Neben der hohen Transparenz im globalen Lieferantenmanagement erzielt Rittal auch enorme Vorteile im Bereich Ausschreibungen. Die neu gewonnene Übersicht über Anfragen wird sehr geschätzt und wurde von den rund 100 Einkäufern bei Rittal weltweit gut angenommen. Seit 2014 konnte Rittal bereits 20.000 Anfragen, insbesondere für komplexe Zeichnungsteile, über die digitale Plattform abwickeln.
Generell wird der Einkauf von Rittal durch die Automatisierung administrativer Tätigkeiten, wie z. B. die digitale Abwicklung der Auftragsbestätigungen im System, enorm entlastet. Rittal spart wertvolle Prozesszeit ein und die Verantwortlichen können sich vermehrt strategischen Aufgaben zuwenden. Die gewonnene Transparenz über die wichtigsten Beschaffungsprozesse liefert einen Mehrwert für das gesamte Unternehmen.
Rittal konnte mit JAGGAER seine globalen Einkaufsaktivitäten transparenter und dadurch effizienter gestalten. Einheitliche Daten- und Prozessstandards im Einkauf wurden im ersten Schritt an allen Einkaufsstandorten in Deutschland, Italien, USA und China implementiert.

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JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source to Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement.
www.JAGGAER.com | www.pool4tool.com

Kontakt
JAGGAER
Karoline Mihalik
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+4318049080
kmihalik@jaggaer.com
http://p4t.info/presse

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Das Programm der Social Media Week Hamburg 2018: Drei Tage digitale Trends, Ideen und Innovationen

Ab sofort sind die ersten Veranstaltungen der diesjährigen Social Media Week Hamburg online. Noch bevor das Event offiziell startet, lädt die SMWHH am Dienstag, 27. Februar, zum Pre-Opening-Abend ein. Vom 28. Februar bis 2. März gibt es dann rund 70

Das Programm der Social Media Week Hamburg 2018: Drei Tage digitale Trends, Ideen und Innovationen

Foto von Malte Klauck

Rund 70 Veranstaltungen in drei Tagen – die Social Media Week Hamburg bietet in diesem Jahr unter dem Motto „Closer: Community vs. Individualismus“ ein hochklassiges Programm aus Vorträgen, Sessions und Workshops. Alle Events finden von Mittwoch, 28. Februar, bis Freitag, 2. März, im Altonaer Museum und in der University of Applied Sciences Europe im Komplex bahn_hoefe Ottensen statt.
Unter anderem beginnt die Social Media Week Hamburg am Mittwoch, 28. Februar, mit dem Panel „#Influencer #Marketing – Bullshit oder heiliger Gral?“. Darin erläutert Torsten Panzer, Beirat der SMWHH und Vorstandsvorsitzender des PR Clubs Hamburg, die Verzahnung von PR- und Markenkommunikation im Umfeld digitaler Medien. In dem von Microsoft Deutschland präsentierten Panel „Schlägt Netzwerk Hierarchie? Zeit für eine neue Führung – denn Chefs aus der Hölle haben ausgedient!“ geht es um Karriere und neue Arbeit. Am Donnerstag, 1. März, gehen die Panelisten dann der Frage nach, inwieweit Digitalisierung als Chance für eine neue, agile und menschenorientierte Führungskultur verstanden werden kann. Wie eine eigene Community in sozialen Medien aufgebaut werden kann und Nutzer eingebunden werden, verdeutlicht der Vortrag „Fernet Brancas ‚Life is bitter‘: gezielte Polarisierung, segmentierte Communitys“ der Mediaagentur pilot am Donnerstag, 1. März, anhand eines konkreten Beispiels.
Weiterhin bietet die Social Media Week Hamburg inhaltlich starke und fachlich kompetente Workshops. Beispielsweise beleuchtet Prof. Dr. Andreas Moring, Studiengangsleiter Communication & Media Management an der University of Applied Sciences Europe, am Mittwoch, 28. Februar, unter dem Titel „BIDAC – Die 15 Regeln für erfolgreiches Online-Business“ die Geschäftsideen der Teilnehmer nach bestimmten Erfolgskriterien. Am selben Tag richtet sich ein Workshop von Beirätin Andrea Frahm direkt an Start-Up-Gründerinnen: „Erfolgreich gründen als Frau – Sprechstunde mit Prelovee“. Stephanie Neumann und Swantje Pawlitschek, die Gründerinnen von Prelovee, berichten über ihre Erfahrungen auf dem Weg in die Selbstverwirklichung. Am Abschlusstag, Freitag, 2. März, geht es dann in dem Deep-Dive-Workshop „Artificial Storytelling – Wie Künstliche Intelligenz Inhalte verändert“ des SMWHH-Partners nextMedia.Hamburg in kleiner Runde um Programme, die auf Basis von strukturierten Daten selbstständig Content generieren.
Noch bevor das Event offiziell startet, lädt die Social Media Week Hamburg am Dienstag, 27. Februar, zum Pre-Opening-Abend in den Mercedes me Store Hamburg ein. Die Netzwerkveranstaltung beginnt um 18.00 Uhr mit einer Session. Im Anschluss haben die Teilnehmer Gelegenheit, Freunde und Partner der SMWHH kennenzulernen.
Das ausführliche Programm mit allen Events, Speakern und Terminen gibt es unter smwhh.org. Auch die Tickets für die Social Media Week Hamburg sind hier erhältlich. Das Standard-Ticket kostet aktuell 35 Euro und beinhaltet den Zutritt zum Vortragsprogramm auf den Hauptbühnen. Den Premium-Pass mit Zugang zu allen angebotenen Workshops und Masterclasses gibt es für aktuell 199 Euro.
Die Social Media Week in Hamburg ist die einzige Social Media Week Deutschlands. Weltweit gibt es die Digitalkonferenz in mehr als 25 Städten. Ins Leben gerufen wurde die Social Media Week 2009 in New York von Toby Daniels, dem Gründer von Crowdcentric Media LLC.
Veranstalter der Social Media Week Hamburg ist die Agentur hi-life Uriz v. Oertzen.

Kontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Strasse 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://medienbuero.eu/

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Smart in the City

Erste Smart City Konferenz und Messe in Osteuropa

Smart in the City

Smarte Lösungen für Osteuropas Städte – Urbis Smart City Fair | Copy Right: Unsplash: Seb Zurcher

Osteuropas Städte wollen smart werden.

Die innovative Plattform URBIS SMART CITY FAIR 2018 ist das erste professionelle Networking-Event für die Digitalisierung von Städten in Mittel- und Osteuropa. Die Expertenkonferenz mit Fachmesse wendet sich an hochkarätige Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Medien.

„Für ein zukunftsorientiertes Land ist es enorm wichtig, das Potenzial von smarten Lösungen flächendeckend zu nutzen“, sagte der Geschäftsführer der AHK Tschechien, Bernard Bauer, bei der Präsentation der Umfrageergebnisse der Deutsch-Tschechischen Handelskammer zum Thema Intelligente Infrastruktur. Die Aktivitäten tschechischer Städte und Gemeinden beschränken sich aktuell auf einzelne Pilotprojekte. Konkrete Ansätze oder Strategien sind oft noch nicht vorhanden: Jede vierte Stadt in Tschechien hat bis dato keine smarte Lösung eingeführt. Priorität bei digitalen Innovationen in Tschechiens Städten haben bislang E-Government, effiziente kommunale Beleuchtung, Energiespeichertechnik sowie der öffentliche Nahverkehr.

Mit dem URBIS SMARTalk, einer dreitägigen Fachkonferenz, werden renomierte Sprecher und Experten ihre Visionen zu Themen wie Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilität und Administration präsentieren. Erwartet wird der Urbanist und Architekt Ulrik Nielsen, vom Studio Gehl Architects.
Das renomierte Architekturbüro hat bereits innovative SMART CITY Projekte in Moskau, New York und Sydney umgesetzt. Thomas Madreiter wird das Projekt Smart City Vienna präsentieren. Repräsentanten des H2020 Projektes werden die Ergebnisse aus Rotterdamm (Niederlande), Umea (Schweden) und weiteren Städten vorstellen.

Die Fachmesse URBIS SMART CITY findet vom 25. bis 28. April 2018 auf dem Messegelände Brünn/Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

Kontakt
AHK Services s.r.o.
Barbara Vávra
Václavské nám. 40
11000 Prag
00420 224 221 200
vavra@dtihk.cz
http://www.smartcityfair.cz

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Neue Businessmodelle für Publisher

Jeder spricht von Digitalisierung – aber wie setzen Verlage sie gewinnbringend um?

Neue Businessmodelle für Publisher

ThinkPublishing-Roadshow (Bildquelle: Contiago AG)

Jeder spricht von Digitalisierung – die Veranstalter der Roadshow setzen sie bereits einfach und praxisnah um. Die Experten stellen in Hamburg, Berlin und München entsprechende Praxis-Modelle vor und stehen für einen direkten Austausch zur Verfügung.

Für Think Publishing haben sich mehrere Partner aus dem direkten Verlags-Dienstleistungsbereich zusammengetan, um Verlagen einen Einblick in sinnvolle Entwicklungen und Technologien der Zukunft zu geben. Ziel der Roadshow ist es, im direkten Austausch Themen und Leistungsansätze zu besprechen und neue Erlösmodelle zu erschließen.

Wie Verlage B2B und B2C Kunden noch schneller erreichen und ihre Contents mit einem Mausklick zweit- und drittverwerten und mit höheren Erlösen und ohne mehr Personaleinsatz ausspielen können.

Digitalisierung ist in aller Munde, aber inwieweit wirkt sie sich auf die Verlagsbranche aus? Die gesamte Verlagsbranche – und nicht nur sie – ist im Umbruch. Digitale Content Distribution ist seit vielen Jahren ein großes Thema. Aber wie schaffen es Verlage durch die digitale Ausschöpfung ihrer Produkte weitere Erlöse mit ihrem Content zu erzielen?

Genau darum geht es bei unseren Terminen in Berlin, Hamburg und München. Erfahrene Keynote-Speaker aus der Praxis geben Best Practice-Beispiele und diskutieren mit den Teilnehmern zukunfts- und erlösorientierte Lösungen – passgenau für Verlage. So können sie sich für die Zukunft wappnen – und direkt Antworten auf drängende Fragen erhalten.

Die Gastgeber sind:

Holger Meyer, CEO von 3D-Zeitschrift GmbH: „Die Zeiten, in denen ein oder mehrere Verlagsmitarbeiter verlagseigenen Content auf mehreren Plattformen für Endverbraucher einstellt, sind längst vorbei. Wir haben nicht nur eine Übersicht über alle wichtigen Portale und neue, die in Kürze kommen, sondern auch eine Technologie entwickelt, die diese Contents mit einem Mausklick auf allen gewünschten Portalen zur Verfügung stellt. Effizient und auf den Punkt. Unsere Erfahrung spricht für sich.“

Im Bereich B2B hat sich die Contiago AG einen Namen gemacht, denn das Unternehmen verfügt über hervorragende Kontakte zu Netzwerken und Verlagen, die vor allen Dingen KMUs bedienen. Dazu Daniel Hutwagner, Vorstand: „Mir war es immer wichtig, praxisorientiert und unkompliziert zu agieren, um Firmen kurzfristig einen echten Mehrwert zu bieten. Verlage haben den Content, und mit uns können sie diesen automatisiert an Unternehmen lizenzieren. Wir erreichen die Kunden für sie. So einfach mit bestehendem Content Geld zu verdienen, liegt für Verlage auf der Hand. Jetzt müssen sie nur noch die Chance ergreifen.“

Die Anmeldung für Berlin, Hamburg oder München ist direkt über die Links der jeweiligen Stadt möglich.

Contiago AG ist ein junges motiviertes Unternehmen und möchte B2B Content Licensing als digitales Geschäftsmodell für Publisher etablieren. Mit Contiago wurde eine Plattform entwickelt, über die Verlage ihre Inhalte an Unternehmen lizenzieren können. Content Marketing ist in der Unternehmenskommunikation angekommen und mit Contiago haben jetzt auch kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, hochwertigen Content ohne großen Aufwand in die eigene Kommunikation einzubinden.

Contiago ist eine auf die B2B-Zielgruppe spezialisierte Publishing-Plattform, mit der Verlage digitalen Content medienneutral verwalten und vertreiben können. Der Fokus liegt auf der Zweit- und Drittverwertung von redaktionellen Inhalten, der Monetarisierung von Archiv-Content sowie auf der Verbreitung von Sekundär- und Marketingtexten. Durch die digitale Trennung von Inhalt und Design können unterschiedlichste Ausgabekanäle wie Websites, Intranet-Anwendungen, aber auch Apps oder Anwendungen von Drittanbietern bedient werden.

Kontakt
Contiago AG
Christiane Haase
Vordergasse 10
69493 Hirschberg-Leutershausen
06201 876970
06201 876970
info@contiago.de
http://www.contiago.de www.thinkpublishing.de

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STARFACE präsentiert neue Releases der Mobile Clients für iPhone und Android

UCC für unterwegs

Karlsruhe, 10. Januar 2018. Ab sofort sind der STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11 und der STARFACE Mobile Client für Android 2.2 erhältlich. Die neuen Releases ermöglichen es Anwendern, am Smartphone auf alle wichtigen Funktionen der UCC-Plattform zuzugreifen, und tragen so nachhaltig zu besserer Erreichbarkeit und höherem Kommunikationskomfort bei.

„Die Mobilität der Mitarbeiter ist ein Eckpfeiler jedes modernen Digital-Workplace-Konzepts – und ein Schlüsselfaktor bei der erfolgreichen Umsetzung von Desk-Sharing- oder Homeoffice-Modellen“, erklärt Benedikt Kantus, Product Manager bei STARFACE. „In diesem Bereich gehören wir mit unseren Mobile Clients seit vielen Jahren zu den Technologie- und Innovationsführern. Das aktuelle Release macht es den Anwendern jetzt noch leichter, unterwegs auf ihre vertraute Kommunikationsumgebung zuzugreifen und durchgehend unter ihrer Office-Durchwahl erreichbar zu bleiben.“

STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11

Der STARFACE Mobile Client wurde im neuen Release nahtlos in die Apple CallKit-Funktion integriert. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, Anrufe direkt vom Sperrbildschirm aus anzunehmen. Außerdem unterstützt der neue Mobile Client ab sofort automatische Push-Benachrichtigungen, was die Erreichbarkeit der Anwender nachhaltig verbessert. Um auch ohne Datennetz jederzeit handlungsfähig zu bleiben, lassen sich GSM-Telefonate jetzt auch ohne Datenverbindung direkt aus der Applikation starten.

Das User-Interface des iPhone-Clients wurde ebenfalls in vielen Details optimiert: So erhalten die Nutzer beim Öffnen des Chats jetzt automatisch Zugriff auf die gesamte Chat-Historie. Auf diese Weise sind sie in der Lage, jederzeit Einsicht in den Chatverlauf zu nehmen und nahtlos an frühere Gespräche anzuknüpfen. Darüber hinaus wurde die neue Version um eine Reihe wichtiger Security-Features erweitert. Hierzu gehört es, dass die gesamte Kommunikation zwischen iPhone und STARFACE Telefonanlage durch leistungsfähige TLS-Verschlüsselung geschützt ist.

STARFACE Mobile Client für Android 2.2

Auch der STARFACE Mobile Client für Android bietet in Version 2.2 eine Reihe neuer Security-Features: Neben der neu integrierten TLS-Verschlüsselung wurde auch die Authentifizierung der Clients überarbeitet und an den strengen Standards der STARFACE Telefonanlage ausgerichtet, um unerwünschte Zugriffe auf das System wirkungsvoll zu unterbinden.

Ansonsten steht das neue Android-Release ganz im Zeichen von Usability und Stabilität. So wurde das User-Interface in vielen kleinen Bereichen verbessert – etwa, indem beim Log-in die Ports standardmäßig vorausgefüllt werden, um die Anmeldung zu beschleunigen. Um einen optimalen Überblick über den Nachrichteneingang sicherzustellen, lassen sich Nachrichten jetzt zudem im Batch als gelesen markieren, wobei eine Verzögerung von 2 Sekunden verhindert, dass wichtige Informationen übersehen werden. Wichtig mit Blick auf die Telefonie-Kosten: Ab sofort lässt sich der Mobile Client als Standardtelefonie-App einrichten, um in internationalen Umgebungen die Einsparpotenziale bei der SIP-Übertragung auszuschöpfen.

Auch die Adressbuch-Integration des Android-Clients wurde in Release 2.2 überarbeitet und optimiert: Um ein effizienteres Call-Handling sicherzustellen, lassen sich externe Nummern, BLFs und Adressbuchkontakte jetzt auch bei Weiterleitungen, Rücksprachen und Konferenzen problemlos mit einem Tippen auswählen. Bei externen Anrufen wird neben der Rufnummer auch der Name des Anrufers angezeigt.

Jetzt im Apple App Store und bei Google Play

Die neuesten Versionen der STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android sind ab sofort kostenfrei im Apple App Store und bei Google Play verfügbar.

Für SIP-Telefonie wird serverseitig eine UCC-Premium-Lizenz benötigt. Weitere Informationen zu STARFACE und zu den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android finden Interessierte unter http://www.starface.de

Hintergrund: Die STARFACE Mobile Clients

Mit den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android erhalten Mitarbeiter auch am Smartphone Zugriff auf alle wichtigen Features und Funktionalitäten der STARFACE Telefonanlage. Selbst anspruchsvolle Komfortfeatures wie das Einberufen von Ad-hoc-Konferenzen, die Remote-Verwaltung der Rufumleitung oder das Management der iFMC-Einstellungen lassen sich so am Smartphone nutzen. Überdies erhalten die Anwender am Smartphone Zugriff auf das zentrale Adressbuch sowie die Ruflisten, Faxe, Chatnachrichten und Präsenzinformation aus der Zentrale – und bleiben damit auch unterwegs durchgehend handlungs- und entscheidungsfähig.

Herzstück der Clients ist ein leistungsfähiger nativer Telefonie-Client, der wahlweise GSM, SIP-over-LTE oder SIP-over-WLAN unterstützt. Anwender bleiben damit zuverlässig erreichbar und können weltweit in WLAN-Hotspots zu äußerst günstigen Konditionen telefonieren. Bei der Telefonie via GSM oder LTE lassen sich anfallende Gebührenentgelte wirksam kontrollieren, indem die Mitarbeiter ein- und abgehende Gespräche über die STARFACE Telefonanlage routen, um sie ins öffentliche Telefonnetz zu verlagern. Gerade Unternehmen mit vielen mobilen Mitarbeitern oder einem international tätigen Außendienst können durch den Wegfall teurer Roaming-Gebühren nachhaltige Einsparungen realisieren.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
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Neue Koalition muss Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung erkennen

Neue Koalition muss Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung erkennen

Aachen/Berlin 12. Januar 2018 – Nach dem heutigen positiven Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ist die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen und damit die Fortführung der Großen Koalition sehr wahrscheinlich.

Das Thema Digitalisierung findet in dem 28seitigen Papier zu den Ergebnissen der Sondierung allerdings nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient. „Die Digitalisierung ist eine Revolution und wird unseren Wohlstand in der Zukunft maßgeblich beeinflussen. Die Politik muss endlich lernen, nicht nur auf Entwicklungen zu reagieren, sondern zu agieren. In dem Papier wird der Digitalisierung erneut nur scheibchenweise begegnet, es fehlt jede aktive Digitalstrategie für Deutschland. Im Verlauf möglicher Koalitionsverhandlungen muss sich dies dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fordert in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ zu den Bundestagswahlen erhebliche Maßnahmen, um eine erfolgreiche Digitalisierung zu realisieren. Union und SPD berücksichtigen jedoch nur einzelne verteilte Schritte hin zur Digitalisierung.

Positiv ist zu bewerten, dass ganz konkrete Forderungen des BITMi, wie beispielsweise die steuerliche Forschungsförderung, Anreize für Investition in die Digitalisierung von Unternehmen, und zweistellige staatliche Milliarden-Investitionen in den Breitbandausbau einen Platz in dem Ergebnispapier der Sondierungsgespräche fanden.

Es fehlen neben einer Strategie beispielsweise konkrete Maßnahmen, um die digitale Bildung inhaltlich in den Schulen zu verankern. Auch die sehr deutlich anstehende Veränderung der Berufswelt durch die Digitalisierung wird nur vage erfasst.

„Dass der Begriff „Digitalisierung“ sich an vielen Stellen des Papiers in relativ unkonkretem Zusammenhang wiederfindet, spiegelt unser Hauptproblem in Deutschland deutlich wider“, so Grün. „Wir brauchen eine zentrale Verantwortlichkeit in Form eines Digitalministers mit entsprechender Expertise, der sich ressortübergreifend den Digitalthemen annimmt und für eine gemeinsame Strategie aller Ministerien sorgt“.

Für die nahe Zukunft ist wichtig, dass man sich dieser Problematik bewusst wird und schon in den Koalitionsverhandlungen das Thema Digitalisierung zentral und mit größter Bedeutung platziert.

Der BITMi setzt sich dafür ein, dass die mittelständische IT-Wirtschaft bei den Koalitionsverhandlungen entsprechend Ihrer großen Bedeutung für die gesamte deutsche Wirtschaft berücksichtigt wird.

Positionspapier BITMi „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
https://www.bitmi.de

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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IT-Dienstleister GISA übernimmt Mehrheit an Unternehmensberatung QUANTIC Digital

Neue Marktchancen in der digitalen Strategieberatung

IT-Dienstleister GISA übernimmt Mehrheit an Unternehmensberatung QUANTIC Digital

Michael Krüger, Geschäftsführer GISA und Stephan Preuss, Geschäftsführer QUANTIC Digital

Der bundesweit erfolgreiche IT-Dienstleister GISA GmbH aus Halle (Saale) und die QUANTIC Digital GmbH, der Unternehmensberater für Digitalisierung mit Sitz in Leipzig, geben ihre Partnerschaft bekannt. GISA wird mit einem Anteil von 51 Prozent Gesellschafter an der QUANTIC Digital.

GISA übernimmt die Beteiligung mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2018.

Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer: „Der Anteilskauf ist für GISA ein Schritt für weiteres Wachstum und noch mehr Sichtbarkeit im Beratungsgeschäft. Wir verstärken unsere Positionierung als Management- und Strategieberater und werden uns damit noch besser am Markt differenzieren können.“

Gegründet 2015, gehört QUANTIC mit seinem interdisziplinären Team aus rund 10 Mitarbeitern, laut dem Wirtschaftsmagazin „brand eins“, zu den Top 15 der digitalen Unternehmensberater in Deutschland. Schwerpunkt der Expertise des Unternehmens sind spezielle Digitalisierungsmethoden und -modelle sowie die Beratung aus Nutzersicht. Mit der strategischen Partnerschaft streben GISA und QUANTIC die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich Digitalisierung an.

Stephan Preuss, Geschäftsführer der QUANTIC: „Mit der GISA als deutschlandweit sehr gut aufgestellten IT-Dienstleister haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir gemeinsam Kunden in der Digitalisierung umfassend beraten und unseren Wachstumskurs fortsetzen können.“

Zu den bisherigen Kunden der QUANTIC zählen Unternehmen aus den Bereichen Energie, Verwaltung und Verkehr, wie zum Beispiel die GASAG AG, Stadtwerke München, Lichtblick SE, Verbundnetz Gas AG, RheinEnergie AG, Berliner Verkehrsbetriebe, Kölner Verkehrsbetriebe, DB Regio AG, Abellio und AOK Plus.

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender des GISA-Hauptgesellschafters itelligence AG zur Beteiligung von GISA an QUANTIC: „Mit dieser Investition entwickelt sich GISA weiter vom IT-Service-Unternehmen, hin zu einem Business Innovation- und Transformationspartner für Digitalisierung.“

Die QUANTIC Digital GmbH wird in Zukunft von GISA und Gründer Stephan Preuss gemeinsam fortgeführt.

Zur QUANTIC Digital GmbH

QUANTIC Digital ist Partner für digitale Geschäftsentwicklung, mit dem Schwerpunkt Energie, Öffentliche Auftraggeber und Verkehr. Das Unternehmen unterstützt Unternehmen dabei, die Potenziale der Digitalisierung zu identifizieren und wirksam umzusetzen. Dafür optimiert QUANTIC Digital digitale Prozesse aus Sicht der Nutzer, entwickelt digitale Strategien und Geschäftsmodelle der Zukunft.

www.quantic.de

GISA ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenexperte für die Energiewirtschaft und den Bereich Public. Der IT-Spezialist bietet intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt 720 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.

Kontakt
GISA
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
0345 585 2653
ina.skrzypszak@gisa.de
http://www.gisa.de

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JAGGAER startet internationale Befragung zu Reifegrad und Benchmarks im Lieferantenmanagement

Wien | Research Triangle Park, NC – 11. Januar 2018 – JAGGAER, der Anbieter der umfassendsten Source-to-Pay-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf, startet wieder eine internationale Befragung von Einkäufern zum Thema „Reifegrad im SRM: Benchmarks 2018“. Ziel der Aktion ist es, den aktuellen Stand der Unternehmen im globalen Lieferantenmanagement zu erheben, Benchmarks zu finden und die aktuellen Trends aufzuzeigen. Einkäufer können sich dabei einem kritischen Self-Assessment unterziehen und eigene Potenziale finden. Die Online-Umfrage läuft weltweit, eine Teilnahme ist ab sofort bis zum 15. März 2018 möglich. Jetzt teilnehmen!

„Unser Reifegrad-Check im letzten Jahr hat gezeigt, dass es auch in einem so zentralen Bereich des Einkaufs wie dem Lieferantenmanagement immer noch enormen Nachholbedarf gibt, insbesondere hinsichtlich der Digitalisierung der Strategien. 57% der Unternehmen agiert ohne adäquate Technologie, um Informationen mit ihren Lieferanten auszutauschen und echte kollaborative Prozesse umzusetzen“, erklärt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER. „Das ist riskant, denn der Einkauf steht vor größeren Umbrüchen denn je. Wer selbst die Grundlagen der Digitalisierung im Einkauf und SRM stiefmütterlich behandelt, wird mittelfristig große Probleme bekommen und den Anschluss an den Wettbewerb verpassen. Unsere Umfrage wird zeigen, welche Branchen hier echte Benchmarks setzen und wo die größten, ungenutzten Potenziale liegen.“

Reifegrad im SRM: Self-Assessment und Benchmarks

Der Fragenkatalog steht auf Deutsch und Englisch zur Verfügung. Er ermöglicht den Teilnehmern, ihre derzeitigen Prozesse und Praktiken im SRM einem kritischen Self-Assessment zu unterziehen und bietet einen Benchmark, wo sie aktuell stehen. Das Fragenspektrum umfasst die Dimensionen Mitarbeiter, Prozesse und IT-Systeme und deckt den gesamten Lieferantenlebenszyklus ab, u.a. von den Basisprozessen, wie z.B. die Lieferantenqualifizierung, Klassifizierung sowie die Lieferantenentwicklung und -anerkennung, bis hin zu komplexen Themen wie die Definition und Durchsetzung globaler Materialgruppenstrategien, der Lieferantenkonsolidierung sowie die Nutzung von KPIs im Lieferantenmanagement.

Zielgruppe der Befragung sind Führungskräfte und erfahrene Mitarbeiter im Einkauf, insbesondere Einkaufsleiter (CPOs), Projektleiter und andere Personen mit strategischen Einkaufsfunktionen, aus Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen aller Branchen. Eingeladen teilzunehmen sind gleichermaßen Einkaufsexperten aus Konzernen und Mittelständischen Unternehmen. Die Ergebnisse werden nach Abschluss der Befragung als Benchmark Report veröffentlicht.

Info-Übersicht: SRM Reifegrad-Check: Benchmark 2018
Die Online-Befragung umfasst einen Fragenkatalog aus 14 Fragen, der alle wesentlichen Aspekte im Lieferantenmanagement abdeckt. Dieser steht auf Deutsch und Englisch zur Verfügung, die Teilnahme am Self-Assessment ist gratis. Die Umfrageergebnisse werden als Trendreport zum aktuellen Status des SRM veröffentlicht.

Zielgruppe Teilnehmer: Führungskräfte und erfahrene Personen im Einkauf weltweit (CPO, strategische Einkäufer, …) aller Unternehmensgrößen und Branchen
Befragungszeitraum: 10.01. bis 15.03.2018
Zeitaufwand: 10 Minuten

Hier geht“s zur Teilnahme: https://de.surveymonkey.com/r/reifegradcheck

JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source to Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement.
www.JAGGAER.com | www.pool4tool.com

Kontakt
JAGGAER
Karoline Mihalik
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+4318049080
kmihalik@jaggaer.com
http://p4t.info/presse

Allgemein

itelligence AG erweitert Präsenz in Berlin erheblich

Berlin: itelligence bezieht Hauptstadtbüros

itelligence AG erweitert Präsenz in Berlin erheblich

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG

Berlin / Bielefeld, 11. Januar 2017 – Berlin, die Hauptstadt Deutschlands, ist für die itelligence AG bereits seit langem ein wichtiger Standort. Nun bezieht das erfolgreichste SAP-Beratungshaus für den Mittelstand neue, schicke Büros in der Bismarckstr. 105, auf zunächst drei Etagen. Mehr als 100 Arbeitsplätze und große, modernste Besprechungsräume für Meetings und Kundenpräsentationen wurden geschaffen.

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG: „Ich freue mich dass, wir mit unseren neuen Büros an der Bismarckstraße, zwischen Ernst-Reuter-Platz und der Deutschen Oper, unsere Kunden nun auch in der Hauptstadt in repräsentativen Räumen empfangen können.“

Mit rund 7.000 Mitarbeitern, rund 3.000 davon in Deutschland, zählt die itelligence AG weltweit nicht nur zu den großen SAP-Beratungshäusern, sondern ist als einer der am häufigsten ausgezeichneten SAP-Partner einer der erfolgreichsten Mittelstandsberater und Berater großer Konzerne, ein gefragter Partner, wenn es um die Digitalisierung im SAP-Umfeld geht.

Neben modernster Klimatechnik, wie kühlbaren Raumdecken, stehen den Mitarbeitern auf den insgesamt 1.500 qm Bürofläche auch ein Lounge-Bereich und als kleines Highlight eine Dachterrasse zur Verfügung.

Adresse der itelligence AG in Berlin
itelligence AG
Bismarckstr. 105
10625 Berlin

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit rund 7.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in 24 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2016 einen Gesamtumsatz von rund 777,9 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

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itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit rund 7.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in 24 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2016 einen Gesamtumsatz von rund 777,9 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

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