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LegalTech: Startup automatisiert Anwaltskanzleien

LegalTech zwingt Anwälte zum Handeln: Das Hamburger Startup LEGALMATIC.DE automatisiert und digitalisiert Anwaltskanzleien.

Wie automatisiert man seine eigene Anwaltskanzlei? Ein Hamburger StartUp hilft. Legal Tech ist das Buzzword des letzten Jahres. Sprunghaft sind die Suchanfragen bei Google angestiegen und das zeigt – auch Anwälte müssen sich um die Digitalisierung kümmern. Das Hamburger Startup LEGALMATIC.DE greift Kanzleien jetzt unter die Arme und hilft bei der Digitalisierung und Automatisierung der Anwaltskanzlei.

Das Startup wurde 2017 von einem Juristen und einem Informatiker aus Hamburg gegründet. „Es ist unsere Vision, Kanzleiabläufe einfach und intelligent digital abzubilden und damit ungeahnte Effizienzgewinne zu schaffen“, berichtet Informatiker Fabian Schmidt von der Idee des Startups. „Viele Rechtsanwälte können sich schlichtweg gar nicht vorstellen, was mit heutiger Technik alles möglich ist“, ergänzt er. Im Vordergrund stand daher von Anfang an nicht die Entwickelung einer weiteren Anwaltssoftware – „davon gibt es am Markt wahrlich bereits genug“, ergänzt Gründungspartner Dr. Tristan Wegner. „In meiner Tätigkeit als Anwalt habe ich schnell festgestellt, dass keine Anwaltssoftware wirklich passt. Die richtigen Effizienzgewinne sind erst aufgetreten, als wir angefangen haben, eine Vielzahl von Arbeitsschritten zu automatisieren und rechtliche Prüfungen zu teilautomatisieren.“ Dabei stand stets im Vordergrund, die bestehenden System so zu verzahnen, dass automatisierte Arbeitsschritte z.B. nach bestimmten Eingaben durch das Sekretariat in der Anwaltssoftware von alleine gestartet wurden oder automatisch erstellte Dokumente in die bestehenden Dokumentenmanagementsystem direkt wieder zurückzuspeichern.

„Wir haben letztlich festgestellt, dass es in einer Kanzlei viele sich wiederholende Aufgaben gibt – administrativer und juristischer Art“, ergänzen beide. Die Effizienzgewinne, haben Anwälten und Sekretariat teilweise enorme Zeitgewinne verschafft. In einem automatisierten Prozess wurden z.B. für bestimmte Antragsverfahren gegenüber der öffentlichen Verwaltung ganze 68% der manuellen Arbeitszeit eingespart. So wird Zeit für den Anwalt geschaffen, um abrechenbare Stunden zu produzieren oder auch bestimmte Rechtsfragen vertiefter zu recherchieren.

„Bislang war jeder Anwalt und Mitarbeiter im Sekretariat von der Einfachheit der Bedienung und der Abläufe“ begeistert. Wir haben uns deswegen dazu entschlossen, Automatisierungslösungen für die Anwaltskanzlei auch anderen Kanzleien anzubieten – warum auch Zeit und Kosten in Anwaltssoftware und unangenehme Pflichten investieren, wenn dieses von einer intelligenten Software übernommen werden kann?“.

Zwar wird es noch eine ganze Zeit dauern, bis Algorithmen in der Lage sind, komplexe juristische Probleme zu lösen – wenn dieses denn überhaupt jemals der Fall sein wird. Wer allerdings auf diesen Tag wartet, bis er sich mit “ LegalTech“ beschäftigt, der wird ernsthafte Probleme bekommen. Denn dann werden fortschrittliche Anwaltskanzleien bereits eine Vielzahl ihrer Aufgaben automatisiert oder mit Hilfe digitaler Unterstützung vereinfacht haben. Diese Kanzleien werden einen signifikanten Wettbewerbsvorteil haben, weil sie in der Lage sind, Arbeiten schneller oder zu günstigeren Stundensätzen anzubieten. Viele Unternehmen sind schon heute nicht mehr bereit, für Aufgaben hohe Stundensätze zu zahlen, wenn diese auch durch einen Computer schneller ausgeführt werden können. Digitalisierung in der eigenen Anwaltskanzlei ist daher kein Feind des Anwaltes sondern letztlich ein Werkzeug, wie auch juristische Kommentare oder Urteilsdatenbanken.

Wenn auch Sie Fragen zur Digitalisierung der Anwaltschaft haben, oder Interesse an einer unverbindlichen Demonstration haben, was heute bei der Verbindung von Informatik und Juristerei möglich ist, wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiter von LEGALMATIC.DE.

Wir sind ein junges Team und arbeiten im Herzen von Hamburg an einem klaren Ziel: Die Anwaltschaft in ein neues, digitales Zeitalter zu führen. LEGALMATIC stülpt Kanzleien keine weitere Software über, sondern optimiert durch eigene Softwarelösungen die individuellen Arbeitsabläufe in jeder Kanzlei.

Mit individuellen Konzepten, aktuellster Technologie und unvergleichlichem Service automatisiert LEGALMATIC auch Ihre Kanzlei, reduziert Fehlerquoten und steigert die Effizienz.

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Virtual Reality – Made in Dortmund

Virtual Reality - Made in Dortmund

(NL/2296226037) SDC Ventures GmbH aus Dortmund entwickelt eigene Virtual Reality-Projekte und setzt mit eigenen Ideen neue Akzente auf dem VR-Markt

Dortmund, 01.02.2018: Virtual Reality ist das Zauberwort der Gegenwart. Jedermann ist fasziniert von der Technologie und räumt ihr ein, die Zukunft unserer Gesellschaft entscheidend prägen zu können. Lediglich die noch hohen Anschaffungskosten für die Virtual Reality-Brillen und die dazugehörige Hardware stehen einer größeren Verbreitung der Zukunftstechnologie im Weg.

Während die großen Hersteller, wie Intel oder HTC, die notwendige Hardware immer weiterentwickeln und verbessern, gibt es weltweit zunehmend kleinere Entwicklerteams, die innovative VR-Projekte umsetzen und neue Wege gehen. Hierzu kann man ohne falsche Bescheidenheit auch das Ruhrgebiet zählen. Verschiedene Unternehmen zwischen Rhein und Ruhr entwickeln Projekte in Virtual Reality und bringen bereits Produkte und Anwendungen zur Marktreife. Auch das Team der SDC Ventures GmbH ist diesem innovativen Weg gefolgt und hat ein in VR unbekanntes Genre erfolgreich in Virtual Reality umgesetzt.

Virtual Reality Game – Dungeons & Treasure (VR)
Das junge Entwicklerteam entwickelt ein schnelllebiges Action-Abenteuer Game für die Virtual Reality Dungeons & Treasure (VR). Konzipiert als Roquelike, begeistert es vor allem durch eine sehr lange Spielzeit und durch fast unendliche Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Spielcharakters. Damit ist es den Programmierern gelungen, die sonst sehr begrenzten Virtual Reality-Erfahrungen in einen nahezu endlosen Spielspaß auszudehnen:
Mit Dungeons & Treasure (VR) haben wir etwas gewagt. Wir wussten nicht genau, wie der Markt reagieren würde, aber wir sind vom Feedback der User begeistert. Daher haben wir uns kurz nach der Veröffentlichung bereits entschlossen, ein neues Level zu programmieren und unser Game um verschiedene Facetten zu erweitern. Die Erweiterung wird bereits in den nächsten Tagen an den Start gehen., so Philip Cappelletti, Geschäftsführer der SDC Ventures GmbH und Projektleiter.

Die derzeit noch recht kleine Kundengruppe, im Vergleich zum PC-Spielemarkt, schreckt die Dortmunder dabei nicht ab:
Wir sehen uns als Virtual Reality-Pioniere. Wir wollen dabei mithelfen, die Technologie zu entwickeln und die aktuellen Möglichkeiten ausloten. Für uns ist Dungeons & Treasure (VR) ein exzellentes Produkt, um uns außerdem mit den Nutzern zu vernetzen und in den regelmäßigen Austausch zu kommen. Hierdurch sind bereits interessante Kontakte und Projekte entstanden. Trotz der aktuell hohen Anschaffungskosten für die VR-Technik gehen wir davon aus, dass sich die Technologie mittelfristig durchsetzen wird., äußert sich Philip Cappelletti über die Zukunftsaussichten der Virtual Reality.

Deutscher Computerspielpreis 2018
Der Erfolg gibt dem jungen Team Recht und man will die Gaming-Innovation einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Daher hat sich die SDC Ventures GmbH mit ihrem Projekt Dungeons & Treasure (VR) für den Deutschen Computerspielpreis 2018 beworben:
Von der VR-Spieleentwicklung sind wir in Deutschland auf jeden Fall sehr weit vorn und wir hoffen, dass unsere Arbeit entsprechend honoriert wird., so Cappelletti auf Nachfrage warum man sich um diesen Preis bewirbt.

Digitalisierung und Virtual Reality
Die zukünftige Ausrichtung des jungen Dortmunder Entwicklerteams ist eindeutig. Mit den gesammelten Erfahrungen und dem Wissen über das Thema Virtual Reality, will man sich in diesem Bereich etablieren. Man wird den VR-Markt bzw. auch den Augmented Reality (AR) Markt ganz genau beobachten und die technischen Entwicklungen weiter verfolgen.

Virtual Reality und die Digitalisierung sind für die SDC Ventures GmbH die dominierenden Themen der Zukunft. Mit der Investition in die VR-Entwicklung will die SDC Ventures GmbH auch über das Ruhrgebiet hinaus zum Business Partner für die Programmierung von Virtual Reality Anwendungen werden:
Wir wollen den eingeschlagenen Weg im VR-Bereich unbedingt fortsetzen Wir besitzen das Know How, die Erfahrungen aus dem Launch von Dungeons & Treasure (VR) und vor allem, verfügen wir über die nötigen räumlichen und personellen Kapazitäten, um weitere Virtual Reality-Projekte aufzubauen. Wir sind neugierig auf weitere Projekte und freuen uns über intensiven Austausch zum Thema VR., so Philip Cappelletti über die langfristigen Ziele der VR-Experten aus Dortmund.

Weiterführende Informationen:

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Web: https://www.dungeons-and-treasure.com/

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Chapter München: Travel Industry Club und ERV stellen Digitalisierungsaktivitäten vor

Der Travel Industry Club lud zusammen mit der ERV (Europäische Reiseversicherung) zur ersten Chapter-Veranstaltung im Jahr 2018 ein.

Schauplatz der Veranstaltung war das Digital Lab der Munich Re in der ehemaligen Kultfabrik. Wo einst Münchens Nachtschwärmer zusammenkamen, steht heute eine von vielen Innovationsschmieden der Munich Re. Kleine Teams haben hier die Möglichkeit, in einem kreativen Umfeld neue Ideen zu entwickeln. Um die Entwicklung neuer, digitaler Lösungen für den Versicherungskunden der Zukunft ging es nun auch bei der Abendveranstaltung, zu der ca. 40 Gäste aus dem touristischen Umfeld geladen wurden.

Die Chapter-Verantwortlichen Birgit Aust, Geschäftsführerin TVG sowie Mareen Lipkow, Marketingleiterin sunnycars, begrüßten die Gäste und führten durch den gelungenen Abend. Zunächst folgte ein kleiner Rundgang durch die ansprechenden Räumlichkeiten des „Labs“. Hier erhielten die Gäste einen Überblick über die agilen Projektmethoden, die Arbeitsabläufe und die Kriterien, die erfüllt sein müssen, um dort tätig werden zu können. So war beispielsweise auch das Innovationsteam der ERV hier in der Vergangenheit kreativ.

Danach folgte der Impulsvortrag von Stefan Schrödel, Vertriebsdirektor von Mit-Gastgeberin ERV. Seinem Credo: „Wer bestehen will, muss sich aktiv verändern und flexibel auf alle Kundenbedürfnisse eingehen können“ folgten anschauliche Beispiele für gelungene Digitalisierungsinitiativen seitens ERV.
Das digitale ERV-Kaleidoskop drehte sich, angefangen beim Schadenonline-Service und erweiterten Self Services über semantische Suchfunktionen bis hin zu Chatbot Stefanie, dem textbasierten Dialogsystem, das seit Januar letzten Jahres in den ERV Buchungsassistenten die Kunden virtuell unterstützt. Ein weiterer Fokus lag auf der Travel & Care App mit persönlichen Frühwarnsystem, qualitätszertifizierten Krankenhäusern sowie der einfachen Bezahlung ohne Vorauskasse bei definierten ERV-Partnern. Besonderes Augenmerk legte Schrödel auf die neu eingeführte Bearbeitungsgarantie von zwei Tagen bei Schadensmeldung eines Reisekrankenversicherungsfalles per App.

„Damit ist das Geld schon auf dem Konto, bevor der Kunde aus dem Urlaub zurück ist!“, kommentierte Stefan Schrödel den gelungenen Service.
Die vorgestellten Initiativen gaben den Gästen viele neue Impulse und Anregungen, so dass das anschließende Networking besonders lebhaft und inspirierend war.

Birgit Aust zeigte sich sehr zufrieden: „Es war wirklich ein sehr gelungener Auftakt unserer Chapter-Reihe 2018. Ich glaube, die Gäste waren sehr beeindruckt davon, wie sich die ERV mit überzeugenden Initiativen als wendiges Schnellboot in der für Versicherer mitunter rauen Welt der Digitalisierung präsentiert hat.“

Das nächste Chapter-Treffen in München findet am 19.2.2018 im Audi Dome statt. Hier steht die Vorstellung der ehemaligen Rudi-Sedlmayer-Halle als Event-Location im Mittelpunkt.

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Bestandsaufnahme des Digitalisierungsgrades

Die MQ result consulting AG ermittelt mit geringem Aufwand den Digitalisierungsgrad in Unternehmen – und visualisiert diesen mithilfe einer Digitalisierungslandkarte!

Bestandsaufnahme des Digitalisierungsgrades

Digitalisierungslandkarte: Übersichtlich und detailreich wird der Digitalisierungsgrad eines Unterne (Bildquelle: MQ result consulting AG)

Damit Unternehmen in der fortschreitenden Digitalisierung nicht hinter den Wettbewerb zurückfallen, entwickeln sie Strategien zur Transformation ihrer Geschäftsprozesse. Doch vor einer Zieldefinition sollte die realistische Bestimmung des aktuellen Digitalisierungsgrades stehen. Dazu hat MQ result consulting ein Beratungsangebot für mittelständische Unternehmen in Industrie und Handel definiert. Dieser Digitalisierungs-Check erfolgt mit standardisierten und automatisierten Checklisten, die wissenschaftlich erarbeitet und in der Praxis getestet wurden. Die Verantwortlichen verschiedener Unternehmensbereiche erhalten detaillierte Fragen zur eingesetzten Software, den Schnittstellen und der Durchgängigkeit ihrer Hauptprozesse. Daraus erstellen die Experten eine übersichtliche „Digitalisierungslandkarte“ des Unternehmens. Sie bildet den erreichten Digitalisierungsgrad aller Hauptprozesse der Unternehmensbereiche übersichtlich ab.
Die Digitalisierungslandkarte zeigt die eingesetzte Software, den Abdeckungsgrad pro Hauptprozess und die System-Heterogenität durch Anzahl, Füllstand und Farben von Rechtecken. Ein- und ausgehende Schnittstellen, manuelle Übergaben und Integrationsmängel werden ebenso ersichtlich, wie Bereiche mit geringer Software-Unterstützung. Die aussagekräftige Visualisierung des Status quo lässt sich zur Dokumentation der eingesetzten Software und Beurteilung ihres Integrationsgrades nutzen. Sie deckt Mängel in der IT-Abdeckung und ineffiziente Schnittstellen auf. Sie lässt sich als Grundlage zur realistischen Zieldefinition und als Ausgangsbasis für Digitalisierungsstrategien verwenden. Durch die übersichtliche Visualisierung des erreichten Digitalisierungsgrades eignet sie sich als Präsentationsgrundlage für Projektgruppen oder die Unternehmensführung.
Die Digitalisierungslandkarte beruht auf den gleichen Methoden und professionellen Werkzeugen, die von MQ result consulting bei der Auswahl und Einführung von Unternehmenssoftware eingesetzt werden. Damit lässt sich die Digitalisierungslandkarte als Ausgangspunkt für die Auswahl- und Einführung von Unternehmenssoftware verwenden.
Die eingesetzten Standardinstrumente halten den Aufwand der Bestandsaufnahme für alle Beteiligten gering. Nach nur einem Beratertag erhalten Unternehmen daher einen wirksamen Digitalisierungscheck.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Hochmoderne IT Systeme – Algorithmen formen das Leben

Computerprogramme steuern das Leben und bestimmen das Internet – wie Algorithmen die Welt beeinflussen

Hochmoderne IT Systeme - Algorithmen formen das Leben

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski / The Grounds Real Estate Development AG Berlin

Die zunehmende Digitalisierung des Lebens und auch das Internet sind ohne den Einsatz von Algorithmen in fast allen Bereichen nicht mehr denkbar. Das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG bietet fortschrittliche Lösungen in der Immobilienbranche an. Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Anpassbarkeit. Die Digitalisierung am Arbeitsplatz durch hochmoderne IT Systeme erleichtern das Leben und erfordern gleichzeitig neue Anpassungsmöglichkeiten für ein gesundes Arbeiten. Auswirkungen der Algorithmen im Alltag?

Digitalisierung des Lebens durch Algorithmen

Algorithmen sind automatisierte Entscheidungsprozesse, die durch Programmierungen erschaffen werden. Ein typisches Beispiel ist der Einkauf beim amerikanischen Online-Riesenamazon.com. „Wer dort Babywindeln in einer gewissen Größe bestellt, bekommt auf der Internetseite Vorschläge für andere Babyartikel. Wählt er dann einen typischen blauen Artikel eines Jungen, erhält er nur noch Vorschläge für Jungen-Babyartikel. Das System merkt sich diesen Einkauf, und in sechs Jahren könnte es sein, dass Amazon vorschlägt, nun doch Schulutensilien für die Einschulung zu kaufen“, erläutert Eric Mozanowski die Zusammenhänge.

Algorithmus – praktisch aber gefährlich

Algorithmen haben damit einen höchst praktischen Effekt. Gleichzeitig wirken Algorithmen höchst manipulativ. Der Einsatz von Suchmaschinen, Navigationsprogrammen oder Dating-Portalen ohne Algorithmen ist nicht denkbar. Der Immobilienunternehmer Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass durch diesen großen Einfluss künstlicher Intelligenz und digitaler Assistenz die Frage gestellt werden muss, wann der Einsatz von Algorithmen sinnvoll ist oder wann problematisch. Der Algorithmus ist ein eindeutig geregeltes Verfahren zur Lösung einer Aufgabe.

Rechtlich geschützt – Algorithmus

Computerprogramme sind geschützte Werke nach dem Urheberrecht. Es ist daher aus rechtlichen Gründen nicht möglich, von den Nutzern von Algorithmen absolute Transparenz zu fordern. Wegen der damit entstehenden Macht Einzelner, die über das Wissen verfügen, wie Algorithmen programmiert und genutzt werden können, und der großen Anzahl derjenigen, die einfach nur Konsumenten in diesem System sind, werden politische Lösungen diskutiert, Transparenz zu schaffen und Missbrauch zu vermeiden.

Schutz für den Menschen vor Algorithmen?

Der Leitgedanke unserer Rechtsordnung ist nach Art. 1 des Grundgesetzes die Würde des Menschen. Da Algorithmen die Autonomie des Menschen und damit den Kernbereich der schützenswerten Würde des Menschen betreffen wird die Herausforderung diskutiert. Praktische Auswirkung des Algorithmus ist unter anderem das Entstehen von Meinungsblasen in sozialen Netzwerken. Der Mensch ist ein Lemming, d.h. sein Herdenverhalten ist ihm seit Menschengedenken eigen. Damit tritt in sozialen Netzwerken eine unerwünschte Verstärkungswirkung des eigenen Meinungsbildes ein: auch extreme und gefährliche Ansichten werden plötzlich sozialadäquat.

Fazit: Die Algorithmen von Suchmaschinen wie Google haben ebenso große Macht, nur ein Beitrag, der im Internet gefunden wird, kann wahrgenommen werden.

Die Beeinflussung menschlichen Verhaltens in Zeiten von Big Data durch Algorithmen soll jedenfalls zumindest offengelegt werden, um ein Problembewusstsein zu schaffen. So hat im Jahr 2017 noch unter der Großen Koalition das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vorgeschlagen, mehr Transparenz bei der Einsicht von Algorithmen durch Aufsicht und Kontrolle zu schaffen. Es sollte eine Digitalagentur geschaffen werden, um die sog. „Plattformneutralität“ zu gewährleisten. Kritik gegen diese Regulierungsmaßnahme kommt von verschiedenen Seiten. Eine Verbesserung der Netzkompetenz der Nutzer wird gefordert. Die Europäische Union beobachtet durch das Europäische Parlament die Entwicklung und verabschiedete eine Entschließung zu Big Data. Die Massendatenspeicherung und Nutzung im Hinblick auf Privatsphäre, Datenschutz, Nichtdiskriminierung, Sicherheit und Rechtsdurchsetzung sollen geregelt werden. Die ungeheure Machtfülle und Gefahren durch die Suchmaschinenanbieter, die dem Internetnutzer zentrale Zugänge für Webinhalte vermitteln, oder die Macht von sozialen Netzwerken müssen 2018 weiter diskutiert und Lösungen gefunden werden.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Digitale Markterschließung: Hürden der Digitalisierung

Die Unternehmensberatung & Marketingberatung Görs Communications über digitale Markterschließung mit professionellem Onlinemarketing

Digitale Markterschließung: Hürden der Digitalisierung

Unternehmensberatung und Marketingberatung Görs Communications über digitale Markterschließung

Liest man nur die Schlagzeilen, muss es um die deutsche Innovationskraft, die Innovationsberatung und das Innovationsmanagement wahrlich schlecht bestellt sein. Schlagworte wie „digitales Entwicklungsland“, „digitales Schlusslicht Deutschland“ und „Glasfaserwüste“ gehören zum Standard-Repertoire, sobald es um die Digitalisierung geht. Die baltischen Staaten und natürlich das Silicon Valley werden zu Leuchttürmen, Deutschland hingegen zum Fax- und Totholz-Land erklärt, bei dem sich weder staatliche Bürokratie noch private Wirtschaft innovativ zeigen. Und dazu muss der Bürger auch noch ein Internet im Schneckentempo aushalten, gleich, ob mobil oder an der heimischen Kupferleitung aus dem letzten Jahrtausend.

Aber das Jammern und das Miesmachen gehören bekanntlich auch zu Deutschland wie der Regen zu Hamburg, während andere Länder stolz auf ihre Erfolge sind, wird in Deutschland darüber geredet, was nicht funktioniert. Betrachtet man bei der Digitalisierung Deutschland mal genauer im internationalen Vergleich, dann gibt es Licht und Schatten, je nachdem, welche Bereiche man dort betrachtet. Die Schwarzmalerei ist sicherlich übertrieben, Jubelstimmung aber ebenso verfehlt. Kurz, es ist kompliziert.

Digitalisierung und digitale Markterschließung: Nachzügler von heute werden in der Zukunft die Abgehängten sein

Bei der Digitalisierung und professionellem Onlinemarketing denken viele Menschen automatisch an Start-Up-Unternehmen, dabei betrifft die Digitalisierung fast die gesamte Wertschöpfungskette, Stichwort „Arbeit 4.0“. Es geht nicht darum, ein digitales Produkt zu entwickeln, sondern die eigenen Geschäftsprozesse fit für die Digitalisierung zu machen. Ganz gleich, wie alt und groß das Unternehmen ist. Und hier besteht in Deutschland tatsächlich ein Nachholbedarf, insbesondere bei mittelständischen Unternehmen. Geschätzt wird, dass nur rund ein Fünftel aller Mittelständler wirklich im digitalen Zeitalter angekommen sind und die Digitalisierung ihrer Geschäftsabläufe und Produkte nachhaltig vorantreiben. Rund ein Drittel der mittelständischen Unternehmen gelten hingegen als regelrechte Digitalisierungs-Muffel, die sich der Zukunft total verweigern. Sei es, weil ihnen dafür die Ressourcen fehlen, sei es, weil sie überfordert sind, sei es, weil sie nicht die Notwendigkeit sehen – was gerade auf ältere Unternehmen („Ging bisher ja auch ohne“) zutrifft.

Dabei lässt sich unschwer prognostizieren, dass die Digitalisierung von der in- und ausländischen Konkurrenz immer weiter getrieben wird, Unternehmen, die sich dem verweigern, werden über kurz oder lang von der Bildfläche verschwinden. Die Nachzügler von heute werden mit ziemlicher Sicherheit die Abgehängten der Zukunft sein. Da dies nicht nur für die einzelnen Unternehmen, sondern für die gesamte Volkswirtschaft eine Herausforderung darstellt, hat auch die Bundesregierung erkannt, die mittlerweile diverse Förderprogramme aufgelegt hat. Etwa „go digital“, mit dem das Bundeswirtschaftsministerium den Mittelstand auf den Weg in die digitale Zukunft begleiten will.

Mit den drei Modulen „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“ unterstützt das Förderprogramm Unternehmen bei der Optimierung von Prozessen und der Erschließung zusätzlicher Marktanteile durch Digitalisierung – und hilft dabei, den Datenschutz auf Vordermann zu bringen.

Da die Digital- und Unternehmensberatung Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) als PR- und Contentmarketing Beratung und Agentur täglich mit dem zu tun hat, was vom Bundeswirtschaftsministerium als „Digitale Markterschließung“ bezeichnet wird, wird in dieser neuen Blog Reihe erklärt, was genau es damit auf sich hat (diesen Fachartikel und weitere Blog Beiträge zur digitalen Markterschließung, digitalen Transformation, Digitalisierung und professionelles Onlinemarketing gibt es auf http://www.goers-communications.de/digitale-markterschliessung-1-huerden-digitalisierung ) .

Der nächste Beitrag befasst sich damit, was „digitale Markterschließung“ überhaupt bedeutet, gefunden werden kann er unter der Überschrift „Digitale Markterschließung (2): Definition“ auf http://www.goers-communications.de/digitale-markterschliesung-2-definition

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Wie gelingt digitale Transformation?

Lünendonk®-Studie: veränderte IT-Anforderungen

Wie gelingt digitale Transformation?

Business Information and Transformation
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Kiel – Fachprozesse werden zunehmend digitalisiert und automatisiert. Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt an Marktreife. Um dabei auch Faktoren wie Governance, Compliance und Security nicht aus den Augen zu verlieren, benötigen Unternehmen verstärkt Beratung für Business Solutions von den IT-Dienstleistern. An erster Stelle sind nach wie vor Fach- und Branchenkompetenz bei Big Data und Analytics gefragt, doch um Investments in die Digitalisierung abzusichern, werden End-to-End-Lösungen für Unternehmen immer wichtiger.

Diese Keyfindings bestätigen Consist darin, der Umsetzung von Big Data-Projekten eine bedarfsgerechte Beratung voranzustellen. Die ausführlichen Ergebnisse der aktuellen Studie finden Sie auf www.consist.de/Wie gelingt digitale Transformation?.

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Weitere Informationen:
Über Consist: www.consist.de
Über Lünendonk: www.luenendonk.de/unternehmen

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Petra Sauer-Wolfgramm
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+49(0)431/ 39 93 999
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Wenn SEO die Kür ist, ist Lageroptimierung die Pflicht

Lageroptimierung gehört zum E-Commerce wie die Suchmaschinenoptimierung

Wenn SEO die Kür ist, ist Lageroptimierung die Pflicht

Xpert.Digital weiß, was effiziente Lageroptimierung bewegen kann (Bildquelle: istockphoto)

Wenn es für Unternehmen darum geht, sich in ihrem Geschäft erfolgreich zu behaupten, steht das Produkt an erster Stelle. Doch um in Zeiten wachsender Onlinepräsenz nicht vom Radar der Webnutzer zu verschwinden, sind zudem ausgeklügelte SEO- und Marketingmaßnahmen erforderlich. Allerdings ist es damit insbesondere im schnelllebigen Onlinehandel nicht getan, denn um in Zeiten allgegenwärtiger Same Day Delivery die gewachsenen Ansprüche auf Kundenseite zufriedenzustellen, ist eine durchdachte Logistikstrategie erforderlich.

Die digitalisierte Arbeitswelt von heute bietet dank innovativer Steuerungssoftware und automatisierter, vernetzter Systeme ausreichend Potential für eine stetige Optimierung der Situation im Lager. Xpert.Digital zeigt, dass die Fokussierung auf SEO und Marketing Hand in Hand mit einer gelungenen Logistikstrategie gehen muss. Denn was nutzt die beste Sichtbarkeit, wenn die Prozesse dahinter nicht funktionieren? Die Expertise von Xpert.Digital legt die Vorteile eines effizienten Lagermanagements insbesondere im E-Commerce anschaulich dar:

– Mehr Produktivität im Lager führt zu besserer Wettbewerbsfähigkeit

– Niedrigere Kosten wegen verringertem Personalbedarf, höherer Ausnutzung vorhandener Flächen sowie dem ressourcensparenden Betrieb der Systeme

– Hohe Kundenzufriedenheit durch schnelle und präzise Bereitstellung sowie Versand

– Optimale Raumausnutzung aufgrund hochverdichteter Lagerung

– Übersicht & Sicherheit dank moderner Softwaresteuerung

– Skalierbarkeit & Flexibilität durch modular erweiterbare Lagersysteme

Bei Xpert.Digital können sich Unternehmen live von den Vorzügen der Lageroptimierung überzeugen: Die Digital-Experten bieten hierzu ein kostenloses Einsteiger-Webinar an, in dem Interessierte und Kunden lernen, welche Potentiale in den meisten Lagern brachliegen. Danach stellt sich Verantwortlichen bei der Lageroptimierung nicht mehr die Frage des „Ob“, sondern nur noch des „Wann“. Denn nicht nur im Handel sind zuverlässige Ablaufprozesse im Lager das Herz eines erfolgreichen Geschäfts.

Was ist Xpert.Digital?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam und mit riesigen Schritten voran. Da läuft der Einzelne schnell Gefahr, zurückzufallen. Die Spezialisten von Xpert.Digital bewegen sich auf diesem Gebiet permanent am Puls der Zeit. Dank seines Know-hows bietet Xpert.Digital Unternehmen aus Wirtschaft, Beratung und Medien kompetente Unterstützung bei allen Fragen rund um den rasanten digitalen Wandel.

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ, sodass Kunden bereits heute maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen von morgen bekommen.

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CCW 2018: Frischer Kundenservice für eine digitale Welt

Mit zukunftsweisenden Lösungen für schlanke Prozesse und individuellen Kundenservice setzt Enghouse Interactive in Berlin Akzente.

CCW 2018: Frischer Kundenservice für eine digitale Welt

(Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 24. Januar 2018 – Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Chatbots, Big Data und Automatisierung zählen zu den Themen-Highlights der CCW, die in diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet (26. Februar bis 01. März, Estrel Congress Center Berlin). Lösungen für den innovativen Kundendialog und mühelosen Service bieten sich Besuchern am Stand von Enghouse Interactive (Halle 1.1, A2).

Fit für den Kundenservice

Enghouse Interactive präsentiert sich auf der CCW 2018 als leistungsstarkes Unternehmen mit individuellen Lösungen für perfekt funktionierende Geschäftsabläufe ohne ressourcenintensiven Ballast, aber mit deutlicher Ausrichtung auf ein optimales Kundenbeziehungsmanagement. Ebenso im Mittelpunkt stehen kompetente und motivierte Agenten, ausgestattet mit den besten Tools und damit fit für jede noch so komplexe Herausforderung im Tagesgeschäft. „Schlanke Prozesse und fitte Agenten für einen gesunden Kundenkontakt“ lautet daher auch das Motto auf dem Stand A2 in Halle 1.1.

Smoothies am Enghouse-Stand

Ganz im Zeichen der agilen und gesunden Ausrichtung des Unternehmens serviert Enghouse am Stand belebende, vitaminreiche Smoothies sowie frisches Obst. Beste Gelegenheit für Besucher und Partner, Energie zu tanken und den Kreislauf zu stimulieren, um im Austausch mit internationalen Markt-Playern Lösungen rund um den Kundendialog im digitalen Zeitalter zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen.

Rezepte für den mühelosen Kundendialog

„Wie fit ist Ihr Contact Center?“ lautet der Vortrag im CCW-Messeforum der Enghouse-Vertriebsspezialisten Peter Linnemann und Jan Lutter. Mit kritischem Blick auf aktuelle Praktiken im Kundenservice demonstrieren die beiden Experten anhand von Praxisbeispielen und unter dem Motto „Vorsorge ist besser als Nachsorge“ Erfolgsrezepte für einen mühelosen Kundenkontakt.
Dienstag, 27. Februar um 14.30 Uhr in Halle 2, Mittwoch, 28. Februar um 15.00 Uhr in Halle 3.

Erfolgreiche Kampagnen in der Cloud

Neu auf der CCW ist die die Integration der benutzerfreundlichen Outbound-Software „ELSBETH“ in „CC:SP“, der mandantenfähigen Contact-Center-Lösung von Enghouse Interactive. Mit ihrer marktführenden Predictive-Dialing-Technologie und der intelligenten Echtzeit-Sprachanalyse ist die Software auch in der Cloud als SaaS (Software as a Service) verfügbar.

Live: Monitoring und Sprachanalyse

Weiteres Highlight ist die Qualitätsmanagement-Lösung „QMS“ mit Funktionen wie beispielsweise Anruf-, Text- und Desktop-Aufzeichnung, Live-Monitoring und Echtzeit-Sprachanalyse oder einer erweiterten Dokumentation für eine maximale Rechtssicherheit. In der auf der CCW 2018 neu präsentierten Version bietet die Lösung zusätzliche Funktionen wie z.B. eine Erweiterung der Cisco-Unterstützung und für Skype for Business. Als Gold Partner von Microsoft seit über 15 Jahren (sowohl global, als auch regional) kann Enghouse Interactive die bestmögliche Integration mit Skype for Business garantieren.

Digitaler Arbeitsplatz ohne Barrieren

Dass ein Omnichannel-Arbeitsplatz kein Hindernis für sehbehinderte Menschen sein muss, beweist die Lösung „Voxtron Communication Center“, die den Standard für barrierefreie Webinhalte WCAG komplett unterstützt. Konform geht die Lösung auch mit den strengen MiFID-II-Regeln für Finanzdienstleister, die seit Anfang 2018 in Kraft gelten. Zudem glänzt die Omnichannel-Lösung mit ihren vielseitigen Möglichkeiten mobiler Kundenkommunikation.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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Allgemein

Enterprise App-Entwicklung: Bright Solutions und IntAKom

Bright Solutions verantwortet Enterprise App-Entwicklung in 4-Jahres-Forschungsprojekt des BMBF

Enterprise App-Entwicklung: Bright Solutions und IntAKom

Bright Solutions verantwortet Enterprise App-Entwicklung im IntAKom-Forschungsprojekt des BMBF (Bildquelle: IntAKom)

Die Bright Solutions GmbH mit Sitz in Darmstadt erhält die Chance, die Zukunft der Arbeit in der digitalisierten Welt zu prägen: Das Unternehmen übernimmt die Enterprise App-Entwicklung in einem richtungsweisenden Forschungsprojekt gemeinsam mit der TU Darmstadt, der Universität Kassel und weiteren Partnern. Laufzeit des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,7 Millionen Euro geförderten Projektes sind vier Jahre. Schon in der aktuellen Analysephase bringen die Experten von Bright Solutions ihre Erfahrungen in der Enterpise App-Entwicklung aus zahlreichen Digitalisierungs- und Industrie 4.0-Projekten ein.

Die Digitalisierung beeinflusst unseren Arbeitsalltag immer mehr und tritt in Konkurrenz zur menschlichen Arbeitsleistung. Wie die befürchtete Verdrängung in ein konstruktives Miteinander verwandelt werden kann, erforscht das Projekt „Intelligente Aufwertung der manuellen und teilautomatisierten Arbeit durch den Einsatz digitaler Kommunikationstechnologie“ (IntAKom). Initiiert wurde die Forschungsarbeit vom Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt. Neben Bright Solutions forschen die Uni Kassel und die ffw GmbH – Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung gemeinsam im Rahmen des Projektes. Als Anwendungsunternehmen stellen die Trilux GmbH & Co. KG, die mikrolab Entwicklungsgesellschaft für Elektroniksysteme mbH und die Datron AG den praktischen Rahmen für die Forschungen.

Manuel Pistner, Gründer und Geschäftsführer von Bright Solutions, freut sich auf die Herausforderung: „Das Forschungsprojekt reizt uns nicht nur technisch, es begeistert uns inhaltlich. Den Mensch in den Mittelpunkt der Digitalisierung zu stellen, halten wir für den richtigen Ansatz. Gerade bei Industrie 4.0 Projekten wurden wir mit Verdrängungsängsten konfrontiert und es bedarf konkreter Beispiele, um die Beteiligten zu überzeugen, dass auch sie von der Digitalisierung profitieren.“
Die Ziele des Forschungsprojektes sind ehrgeizig: Es sollen nicht nur theoretische Empfehlungen ausgesprochen werden. Vielmehr geht es darum, einen Prototyp zu entwickeln, der in unterschiedlichen Produktionsumgebungen und Industrien adaptiert werden kann. Bright Solutions kommt damit mit dem Bereich Enterprise App-Entwicklung eine maßgebliche Rolle zu. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie unter https://www.intakom.com/

Hinweis: Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit dem Kennzeichen 02L15A026 wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Bright Solutions entwickelt individuelle Webanwendungen und mobile Apps zur Digitalisierung von Geschäfts- und Kommunikationsprozessen. Standardisierte Entwicklungsprozesse sorgen für Sicherheit, Agilität und Planbarkeit im Projekt. Der Komplettservice umfasst von der Konzeption über die Realisierung bis hin zum Betrieb alle Leistungen für eine erfolgreiche Projektumsetzung.

Gegründet wurde die Bright Solutions GmbH 2006 von Manuel Pistner in Darmstadt, hier befindet sich auch der Sitz des Unternehmens. Der Gründer und CEO des Unternehmens wurde 2015 für den Titel „Entrepreneur of the Year“ nominiert, 2017 zeichnete die Drupal Community das Unternehmen mit zwei Splash Awards in den Kategorien Tools und Commerce aus. Weitere Informationen zu aktuellen Projekten und Neuigkeiten finden Sie unter www. brightsolutions.de

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