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Europa Nostra Award 2018 für das Forschungsprojekt CultLab3D, Darmstadt, Deutschland

EU Preis für das Kulturerbe

Die Europäische Kommission und Europa Nostra, das führende Netzwerk für Kulturerbe, haben heute die Gewinner des EU-Preises für das Kulturerbe / Europa Nostra Awards für 2018 bekannt gegeben. 29 Preisträger aus 17 Ländern werden für ihre herausragenden Leistungen in den Bereichen Denkmalschutz, Forschung, ehrenamtliches Engagement, Bildung, Ausbildung und Bewusstseinsbildung ausgezeichnet. Unter den diesjährigen Gewinnern ist das Forschungsprojekt CultLab3D: Automatisierte Scantechnologie für 3D-Digitalisierung, Darmstadt, Deutschland. Als Beitrag zum Europäischen Jahr des Kulturerbes 2018 wird bei den Auszeichnungen in diesem Jahr ein besonderer Schwerpunkt auf eine ausgeprägte europäische Dimension der ausgewählten Leistungen gelegt. Am 22. Juni werden die Gewinner auf dem ersten Europäischen Kulturerbe-Gipfel im Rahmen einer hochkarätig besetzten Preisverleihungszeremonie in Berlin geehrt.

Bürger aus ganz Europa und weltweit können jetzt online über den Publikumspreis abstimmen und damit eines der preisgekrönten Projekte aus ihrem eigenen oder einem anderen europäischen Landes unterstützen.

Herausragende „Erfolgsgeschichten“ des europäischen Kulturerbes, die 2018 ausgezeichnet werden, sind unter anderem: die Restaurierung einer byzantinischen Kirche in Griechenland mit ihren einzigartigen Fresken aus dem 8. und 9. Jahrhundert, die durch eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen griechischen und schweizerischen Organisationen ermöglicht wurde; die Entwicklung einer neuen Methode zur Erhaltung historischer europäischer Gebäude, als Ergebnis eines Joint Ventures von fünf Einrichtungen aus Frankreich, Italien und Polen; ein seit über 30 Jahren tätiges internationales Netzwerk von NRO zum Schutz von Venedig; und die Einrichtung eines öffentlichen Bildungsprogramms, das allen Kindern und Jugendlichen in Finnland ermöglicht, sich mit ihrem Kulturerbe zu befassen, und als Inspiration für ähnliche Initiativen in ganz Europa dienen kann.

„Das kulturelle Erbe in all seinen verschiedenen Formen gehört zum wertvollsten Kapital Europas. Es schlägt Brücken zwischen Völkern und Gemeinschaften ebenso wie zwischen Vergangenheit und Zukunft. Es ist von zentraler Bedeutung für unsere Identität als Europäer und zudem ein wichtiger Motor für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung. Ich beglückwünsche die Gewinner des Preises der Europäischen Union für das Kulturerbe / Europa Nostra Awards 2018 und ihre Teams zu ihrer herausragenden und innovativen Arbeit. Dank ihrem Talent und Engagement wurden zahlreiche europäische Kulturerbe-Schätze bewahrt und neu belebt. Und was besonders wichtig ist: ihre Arbeit ermöglicht es Menschen unterschiedlichster Herkunft, unser reichhaltiges Kulturerbe zu entdecken und sich damit zu beschäftigen, ganz im Geist des europäischen Jahrs des Kulturerbes, das wir 2018 begehen“, erklärte Tibor Navracsics, für Bildung, Kultur, Jugend und Sport zuständiges Mitglied der Europäischen Kommission.

„Von ganzem Herzen gratuliere ich den diesjährigen „Kulturerbe-Champions“, die zu Gewinnern des Kulturerbe-Preises / Europa Nostra Awards gekürt wurden. Wir sind tief beeindruckt von solch außerordentlichen Fähigkeiten, von der Kreativität und dem leidenschaftlichen Engagement so vieler Fachleute, Ehrenamtlicher und Förderer im Kulturerbe-Bereich aus ganz Europa. Sie verdienen höchstes Lob und weitere Unterstützung. Die Gewinner dieser Auszeichnung sind der lebendige Beweis, dass unser Kulturerbe weit mehr ist als eine Erinnerung an unsere Vergangenheit; es ist ein Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart und eine Ressource für unsere Zukunft. Daher müssen wir das Jahr des europäischen Kulturerbes nutzen, um den Wert unseres gemeinsamen Kulturerbes für die Zukunft Europas anzuerkennen!“, erklärte Plácido Domingo, der renommierte Opernsänger und Präsident von Europa Nostra.

Unabhängige Expertenjurys prüften insgesamt 160 Bewerbungen, die von Organisationen und Einzelpersonen aus 31 Ländern Europas eingereicht wurden.

Die Gewinner werden gefeiert beim Festakt zur Verleihung des Europäischen Kulturerbe-Preises am Abend des 22. Juni im Berliner Congress Center, gemeinsam moderiert von EU-Kommissar Tibor Navracsics und Maestro Plácido Domingo. Sieben mit einem Hauptpreis, dem (mit je 10.000 Euro dotierten) „Grand Prix“ ausgezeichnete Preisträger und der Gewinner des Publikumspreises werden während des Festakts bekannt gegeben, an dem auch Dr. Frank-Walter Steinmeier, Präsident der Bundesrepublik Deutschland, in seiner Eigenschaft als Schirmherr des Europäischen Jahres des Kulturerbes in Deutschland teilnimmt.

Die Gewinner werden ihre Projekte auf der Excellence Fair am 21. Juni im Allianz Forum vorstellen. Sie werden außerdem an verschiedenen anderen Veranstaltungen des Europäischen Kulturerbe-Gipfels „Sharing Heritage – Sharing Values“(Gemeinsames Erbe – gemeinsame Werte) vom 18. bis 24. Juni in Berlin teilnehmen. Der Kulturerbe-Gipfel wird von Europa Nostra, dem Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz (DNK) und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) gemeinsam ausgerichtet. Mit dem Gipfel sollen eine ehrgeizige europäische Agenda und ein Aktionsplan für das Kulturerbe als bleibendes Vermächtnis des Europäischen Kulturerbejahres vorangebracht werden.

Audio(visual) Statements:
https://bit.ly/2GeQy52

www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-scanning

Preisträger 2018

Kategorie Erhaltung
St. Wenceslas Rotunde, Prag, TSCHECHISCHE REPUBLIK
Missionshaus Poul Egede, Ilimanaq, Grönland, DÄNEMARK
Sanatorium Dr. Barner, Braunlage / Harz, DEUTSCHLAND
Der Winzerberg – königlicher Weinberg im Schloss Sanssouci-Ensemble, Potsdam, DEUTSCHLAND
Byzantinische Kirche Ágia Kyriakí, Naxos, GRIECHENLAND
Mosaiken des Katharinenklosters auf dem Sinai in Ägypten, Projektleitung Centro di Conservazione Archeologica in Rom, ITALIEN
Botanischer Garten des Nationalpalasts von Queluz, Sintra, PORTUGAL
Pavillon von Prinz Milo in Bukovička Banja, Aranelovac, SERBIEN
Festung von Bač, Bač, SERBIEN
Fassade des Colegio San Ildefonso, Alcalá de Henares, SPANIEN
Sorollas Zeichnungen von Spanien, Valencia, SPANIEN

Kategorie Forschung
EPICO: Europäisches Protokoll für präventive Konservierung, Koordinierung in Versailles, FRANKREICH
Textilien aus Georgien, Tbilisi, GEORGIEN
CultLab3D: Automatisierte Scantechnologie für 3D-Digitalisierung, Darmstadt, DEUTSCHLAND
Erforschung und Katalogisierung der staatlichen Kunstsammlung, Belgrad, SERBIEN

Kategorie Ehrenamtliches Engagement
The Wonders of Bulgaria Campaigners, BULGARIEN
Stephane Bern, FRANKREICH
Association of the International Private Committees for the Safeguarding of Venice (Verband internationaler privater Komitees zur Erhaltung von Venedig), ITALIEN
Verein „Hendrick de Keyser Association“, NIEDERLANDE
Tone Sinding Steinsvik, NORWEGEN
Private Wasser-Besitzer in Argual und Tazacorte, Kanarische Inseln, SPANIEN

Kategorie Bildung, Ausbildung und Bewusstseinsbildung
lef Postino: Belgien und Italien, durch Briefe verbunden, BELGIEN
Culture Leap: Bildungsprogramm, Finnland
Institut National du Patrimoine (INP): Formation des Conservateurs, FRANKREICH
Sinjska Alka Museum, KROATIEN
Kampagne „Rinascere dalle distruzioni“ (Wiedergeburt aus Zerstörung), Koordinierung in Rom, ITALIEN
Offene Denkmäler, ITALIEN
GeoCraftNL: Minecraft Heritage Project by GeoFort, NIEDERLANDE
Plečniks Haus, SLOWENIEN
Ein Europa-Nostra-Preis wird außerdem für eine bemerkenswerte Leistung im Bereich Kulturerbe an ein europäisches Land verliehen, das nicht am EU-Programm Kreatives Europa teilnimmt.
Kategorie Erhaltung
Griechischsprachiges Zografyon-Gymnasium, Istanbul, TÜRKEI

CultLab3D: Automatisierte Scantechnologie für 3D-Digitalisierung, Darmstadt

CultLab3D ist weltweit die erste Scanstrasse für 3D-Massendigitalisierung von Artefakten. Die entwickelte Technologie erlaubt es, die Digitalisierungszeit auf nur wenige Minuten pro Objekt zu verkürzen, verglichen mit mehreren Stunden, die mit herkömmlichen 3D-Scanning-Methoden benötigt werden. Das Forschungsprojekt wurde von der Abteilung für Digitalisierung von Kulturerbe am Fraunhofer IGD initiiert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit Unterstützung von strategischen Investitionsfonds der Fraunhofer-Gesellschaft gefördert. Fraunhofer IGD war auch technischer Koordinator des EU-Projekts 3D-COFORM.

CultLab3D ist ein umfassender Ansatz zur 3D-Massendigitalisierung, Annotation und Archivierung von dreidimensionalen Objekten – ähnlich der Digitalisierung von zweidimensionalen Objekten in Bibliotheken und Archiven. Es wurde speziell dafür entwickelt, den gesamten 3D-Digitalisierungsprozess zu automatisieren, um große Mengen an Artefakten, wie z.B. Skulpturen, Büsten, zoologische und archäologische Überlieferungen oder auch Alltagsgegenstände in kulturgeschichtlichen Museen, effizient und in hoher Qualität zu scannen und zu archivieren.

„Geometrisch genaue 3D-Technologien und Innovationen für eine fotorealistische digitale Darstellung von historischen Artefakten dienen der langfristigen Bewahrung von unserem Kulturerbe und überwinden die Grenzen konventioneller zweidimensionaler Dokumentationstechniken. Sie bieten eine neue Form der wissenschaftlichen Erforschung von Vergangenheit und der Interaktion in der Gegenwart. Auch ermöglichen sie, Museumssammlungen für die Zukunft zu erhalten und wirken damit dem Verlust des kulturellen Erbes auf vielfältiger Weise entgegen. Das Projekt CultLab3D ist ein überzeugendes Beispiel für solch eine technische Innovation. Es ist eine zeit- und kosteneffektive Lösung, unterschiedlich große Artefakte zu scannen und diese langfristig für zukünftige Generationen zu erhalten“, erklärte die Jury.

Ein webbasiertes, 3D-zentriertes Annotationssystem zur Objektklassifikation verknüpft das Artefakt mit kunsthistorischen Informationen oder Provenienzdaten und bietet damit globalen Zugriff auf dementsprechende Inhalte. Dieser neue Ansatz eröffnet Museen auf der ganzen Welt neue Perspektiven für die Erforschung von Kulturgut.

Mit seinem Ansatz, Artefakte kosteneffizient in großem Umfang digital zu erhalten, leistet das Projekt CultLab3D einen wesentlichen Beitrag zur Europäischen Digitalen Agenda. Es entspricht dem Aufruf der Europäischen Kommission, kulturelle Einrichtungen in ihren Bemühungen zu stärken, historische Sammlungen online zugänglich zu machen und ihre digitale Erhaltung voranzutreiben.

Die Jury würdigte das Projekt für seine Technologie, die eine virtuelle Bereitstellung von Sammlungen in Zukunft ermöglicht – insbesondere vor dem Hintergrund der jüngsten Zerstörungen von Kulturerbe in beispiellosem Ausmaß. Gelobt wurde auch der verbesserte Zugang zu Objekten, die aus restauratorischen Gründen oder aufgrund begrenzter Zugänglichkeit von Sammlungen nicht immer verfügbar sind.

Background

EU Preis für das Kulturerbe / Europa Nostra Awards
Der EU Preis für das Kulturerbe / Europa Nostra Awards wurde 2002 von der EU-Kommission ins Leben gerufen und wird seitdem von Europa Nostra veranstaltet. Der Preis fördert und feiert beispielhafte Projekte in den Bereichen Denkmalpflege, Forschung, Ehrenamtliches Engagement, Bildung und Kommunikation. Dadurch schafft er ein größeres Bewusstsein dafür, dass kulturelles Erbe auch als strategische Ressource für Europas Gesellschaft und Wirtschaft genutzt werden kann. Der Preis wird vom Kreatives Europa Programm der Europäischen Union gefördert.
In den letzten 16 Jahren haben Organisationen und Einzelpersonen aus 39 Ländern insgesamt 2.883 Bewerbungen für die Preise eingereicht. Seit 2002 haben Fachjurys 485 Preisträger aus 34 Ländern ausgewählt. Entsprechend der hohen Zahl an Einreichungen führt hier auch Spanien mit 64 Auszeichnungen. Großbritannien steht an zweiter Stelle mit 60 Preisen, gefolgt von Italien (41). Insgesamt wurden an die Preisträger 102 Grand Prix für herausragende Kulturerbe Initiativen vergeben, dotiert mit jeweils 10.000 Euro.
Der EU Preis für das Kulturerbe / Europa Nostra Awards hat dazu beigetragen, den Kulturerbe Sektor zu stärken, indem er „best practice“ deutlich macht, den grenzüberschreitenden Wissentransfer befördert und die verschiedensten Stakeholder miteinander vernetzt. Die Gewinner konnten in vielfältigster Weise von ihrer Auszeichnung profitieren, zum Beispiel durch gesteigerte (inter)nationale Bekanntheit, zusätzliche Förderungen und wachsende Zuschauerzahlen. Zudem wurde in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für unser gemeinsames Erbe in seiner spezifischen europäischen Dimension gestärkt.

Europa Nostra
Europa Nostra ist die Föderation von europäischen Nicht-Regierungs-Organisationen im Bereich Kulturerbe, die auch durch ein breites Netzwerk von öffentlichen Einrichtungen, privaten Firmen und Personen unterstützt wird. Mit Einrichtungen aus 40 Ländern Europas bildet sie ein Sprachrohr für die Zivilgesellschaft, um Europas kulturelles und natürliches Erbe zu schützen und zu fördern. Gegründet 1963, ist Europa Nostra heute allgemein als das einflussreichste Netzwerk für das Kulturerbe in Europa anerkannt. Der weltberühmte Opernsänger und Dirigent Placido Domingo ist der Präsident der Organisation. Europa Nostra kämpft um Europas gefährdete Denkmale, Kulturstätten und Landschaften, insbesondere durch sein „Die 7 Meistgefährdeten“ Programm. Herausragendes wird durch die Verleihung des EU Preises für das Kulturerbe / Europa Nostra Awards gefeiert. In einem strukturierten Dialog mit Europäischen Institutionen und durch die Koordination der European Heritage Alliance 3.3. leistet Europa Nostra einen Beitrag zu europäischen Strategien und Politik in Sachen Kulturerbe. Europa Nostra ist einer der Haupt-Stakeholder und Partner des Europäischen Kulturerbejahres 2018.

Kreatives Europa
Kreatives Europa ist das Programm der Europäischen Union zur Förderung des europäischen Kultur- und Kreativsektors mit dem Ziel, die Schaffung neuer Arbeitsplätzen und Wachstum anzuregen. Mit einem Budget in Höhe von 1,46 Mrd. EUR für den Zeitraum 2014-2020 werden aus diesem Programm Organisationen aus den Bereichen kulturelles Erbe, Darstellende Kunst, Bildende Kunst, Interdisziplinäre Kunst, Verlagswesen, Film, Fernsehen, Musik und Videospiele gefördert, damit sie in ganz Europa tätig werden, neue Publikumsschichten erschließen und die im digitalen Zeitalter benötigten Kompetenzen entwickeln können.

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SOT 2019: Roadshow der Sicherheitsbranche nimmt Berlin und Ingolstadt im Tour-Programm auf

Startschuss für die Security on Tour 2019

SOT 2019: Roadshow der Sicherheitsbranche nimmt Berlin und Ingolstadt im Tour-Programm auf

Impression Security on Tour 2018

– Security on Tour 2019: vom 24.01. bis 12.02.2019
– Stationen: Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt a.M., Ingolstadt und Wien
– Auftakt der Hersteller-Registrierungen

Die Roadshow Security on Tour, organisiert von Eucamp, etabliert sich für viele renommierte Security-Hersteller als wichtiges Branchenevent neben den Fachmessen. Anfang des Jahres tourten, nach 17 Ausstellern in 2017, bereits 22 führende Hersteller von Sicherheitsprodukten und -lösungen durch Deutschland und Österreich. Rund 1.100 Fachdienstleister tauschten sich in den besuchten Regionen zu den gezeigten über 50 Sicherheitslösungen mit den Fachexperten der Unternehmen aus. Mit Pause der Messe Security Essen in 2019 wird die Security on Tour das zentrale Branchen-Fachevent im nächsten Jahr. Entsprechend bereitet sich das SOT-Team auf eine noch breiter aufgestellte Security-Roadshow vor.

Stationen der vom 24.01. – 12.02.2019 stattfindenden Security on Tour 2019 sind Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt a.M., Ingolstadt und Wien. Die Hauptstadt und Ingolstadt wurden neu im Tour-Programm aufgenommen. Fachbesucher erwartet die gesamte Vielfalt von Videoüberwachung bis -Software, Zutrittskontrolle und Zeiterfassung, Brandschutz-, Alarm- und Sicherheits-Management. Ein zentrales Thema nimmt die im Markt fortschreitende Digitalisierung ein, die Fachbetrieben neues Potenzial bei Installation und Servicegrad an die Hand gibt. Ergänzt werden die Hersteller- Präsentationen durch hochkarätige Fachvorträge an jeder Roadshow-Station. Um einen freien Dialog zu fördern, ist für die Fachbesucher aus Fachdienstleister, Errichter bis Fachhandel der Eintritt zur Security on Tour weiterhin kostenlos.

„Die SOT hat sich für Hersteller, Fachdienstleister und Fachhandel zu einer wichtigen Plattform zum Fachaustausch entwickelt, die durch den Regionalfokus beide Seiten enger als bisher zusammenbringt“, sagt SOT-Veranstalter Isaac Lee von Eucamp. „Für Fachbesucher verbinden sich Sortimentseinsicht und Wissenstransfer zu einem einmaligen Informationsangebot, das in ihrer Region seines Gleichen sucht. Hersteller erhalten direkten Kontakt zu vielen potenziellen Neukunden, können Kundenbeziehungen durch persönliche Treffen weiter stärken und erfahren ungefiltert, welche Herausforderungen aktuell im Markt besonders präsent sind. Für beide Seiten bietet die Security on Tour damit direkten Mehrwert und konkreten Nutzen.“

Termine der Security on Tour 2019:
– 24.01.2019 – Hamburg
– 29.01.2018 – Berlin
– 31.01.2018 – Leipzig
– 05.02.2018 – Frankfurt a.M.
– 07.02.2018 – Ingolstadt
– 12.02.2018 – Wien, Österreich

Hersteller können sich hier als Aussteller registrieren: www.securityontour.com/aussteller

Die „Security on Tour“ entwickelt sich seit zwei Jahren zu einem immer relevanteren Branchenevent neben den bekannten Fachmessen. Die Roadshow mit regionalen Fachveranstaltungen für Unternehmen und Dienstleister der Sicherheitsbranche wird organisiert von EUCAMP mit Sitz in Bad Homburg v. d. H. Die Teilnehmer der SOT 2018 auf Herstellerseite waren Advancis, Avigilon, Dahua, DOM, EIZO, eneo, erdkreis VIDEO, euromicron, Gehrke, Hanwha Techwin Europe, Hikvision, IDIS, ISEO, KEMAS, MOBOTIX, PCS, Promise Technology und Solvido. In 2017 gehörten Advancis, Avigilon, Bosch, Dahua, DOM, Eneo, Erdkreis, Gehrke, Idis, Iseo, Monacor, Primion, Solvido, THK, Wagner und Wisenet zu den SOT-Ausstellern.

Kontakt
EUCAMP
Gabi Schurkus
Im Winkel 15
61352 Bad Homburg v. d. H.
+49-(0)176-45940144
info@securityontour.com
http://www.securityontour.com

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Roadshow der Sicherheitsbranche nimmt Berlin und Ingolstadt in das Tour-Programm auf

Startschuss für die Security on Tour 2019

Roadshow der Sicherheitsbranche nimmt Berlin und Ingolstadt in das Tour-Programm auf

Impression Security on Tour 2018

– Security on Tour 2019: vom 24.01. bis 12.02.2019
– Stationen: Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt a.M., Ingolstadt und Wien
– Auftakt der Hersteller-Registrierungen

Die Roadshow Security on Tour, organisiert von Eucamp, etabliert sich für viele renommierte Security-Hersteller als wichtiges Branchenevent neben den Fachmessen. Anfang des Jahres tourten, nach 17 Ausstellern in 2017, bereits 22 führende Hersteller von Sicherheitsprodukten und -lösungen durch Deutschland und Österreich. Rund 1.100 Fachdienstleister tauschten sich in den besuchten Regionen zu den gezeigten über 50 Sicherheitslösungen mit den Fachexperten der Unternehmen aus. Mit Pause der Messe Security Essen in 2019 wird die Security on Tour das zentrale Branchen-Fachevent im nächsten Jahr. Entsprechend bereitet sich das SOT-Team auf eine noch breiter aufgestellte Security-Roadshow vor.

Stationen der vom 24.01. – 12.02.2019 stattfindenden Security on Tour 2019 sind Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt a.M., Ingolstadt und Wien. Die Hauptstadt und Ingolstadt wurden neu im Tour-Programm aufgenommen. Fachbesucher erwartet die gesamte Vielfalt von Videoüberwachung bis -Software, Zutrittskontrolle und Zeiterfassung, Brandschutz-, Alarm- und Sicherheits-Management. Ein zentrales Thema nimmt die im Markt fortschreitende Digitalisierung ein, die Fachbetrieben neues Potenzial bei Installation und Servicegrad an die Hand gibt. Ergänzt werden die Hersteller- Präsentationen durch hochkarätige Fachvorträge an jeder Roadshow-Station. Um einen freien Dialog zu fördern, ist für die Fachbesucher aus Fachdienstleister, Errichter bis Fachhandel der Eintritt zur Security on Tour weiterhin kostenlos.

„Die SOT hat sich für Hersteller, Fachdienstleister und Fachhandel zu einer wichtigen Plattform zum Fachaustausch entwickelt, die durch den Regionalfokus beide Seiten enger als bisher zusammenbringt“, sagt SOT-Veranstalter Isaac Lee von Eucamp. „Für Fachbesucher verbinden sich Sortimentseinsicht und Wissenstransfer zu einem einmaligen Informationsangebot, das in ihrer Region seines Gleichen sucht. Hersteller erhalten direkten Kontakt zu vielen potenziellen Neukunden, können Kundenbeziehungen durch persönliche Treffen weiter stärken und erfahren ungefiltert, welche Herausforderungen aktuell im Markt besonders präsent sind. Für beide Seiten bietet die Security on Tour damit direkten Mehrwert und konkreten Nutzen.“

Termine der Security on Tour 2019:
– 24.01.2019 – Hamburg
– 29.01.2018 – Berlin
– 31.01.2018 – Leipzig
– 05.02.2018 – Frankfurt a.M.
– 07.02.2018 – Ingolstadt
– 12.02.2018 – Wien, Österreich

Hersteller können sich hier als Aussteller registrieren: www.securityontour.com/ausstellen/registrierung

Aussteller der SOT 2018 waren:
Advancis, Avigilon, Dahua, DOM, EIZO, eneo, erdkreis VIDEO, euromicron, Gehrke, Hanwha Techwin Europe, Hikvision, IDIS, ISEO, KEMAS, MOBOTIX, PCS, Promise Technology und Solvido.

Die „Security on Tour“ entwickelt sich seit zwei Jahren zu einem immer relevanteren Branchenevent neben den bekannten Fachmessen. Die Roadshow mit regionalen Fachveranstaltungen für Unternehmen und Dienstleister der Sicherheitsbranche wird organisiert von EUCAMP mit Sitz in Bad Homburg v. d. H. Die Teilnehmer der SOT 2018 auf Herstellerseite waren Advancis, Avigilon, Dahua, DOM, EIZO, eneo, erdkreis VIDEO, euromicron, Gehrke, Hanwha Techwin Europe, Hikvision, IDIS, ISEO, KEMAS, MOBOTIX, PCS, Promise Technology und Solvido. In 2017 gehörten Advancis, Avigilon, Bosch, Dahua, DOM, Eneo, Erdkreis, Gehrke, Idis, Iseo, Monacor, Primion, Solvido, THK, Wagner und Wisenet zu den SOT-Ausstellern.

Kontakt
EUCAMP
Gabi Schurkus
Im Winkel 15
61352 Bad Homburg v. d. H.
+49-(0)176-45940144
info@securityontour.com
http://www.securityontour.com

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CSA: Europas grösste Redneragentur – Ein Veranstaltungsausblick

Die erste Jahreshälfte nähert sich dem Ende und so lassen auch viele Veranstaltungen in Kooperation mit der Redneragentur CSA nicht lange auf sich warten. Ein kleiner Ausblick auf Events mit hochkarätigen Experten soll den beginnenden Sommer einläuten.
In diesem Monat steht der Innovationsexperte Prof. Eckard Minx für ein führendes Unternehmen im Verkehrswegebau in einer Ruhrgebietsmetropole auf der Bühne. Prof. Minx ist Vorsitzender und Mitglied des Vorstands der Daimler und Benz Stiftung und ist mit seinem Wissen ein vielgefragter Querdenker. Auch 2018 sind die Vorträge des ehemaligen WikiLeaks Sprechers und Digitalisierungsexperten Daniel Domscheit-Berg sehr gefragt: für einen Softwarehersteller in Nordrhein-Westfalen spricht der Experte im Mai über die aktuellen Branchentrends.
Im Monat Juni geht es weiter mit spannenden Keynotes vermittelt durch die Redneragentur CSA. Das ganze Land ist im WM – Fieber – so dürfen bekannte Persönlichkeiten aus dem Fußball im Rahmen einer Keynote nicht fehlen. Für eine Kundenveranstaltung eines Versicherungskonzerns im hessischen Raum ist die Fußball- Legende Paul Breitner im Einsatz. Breitner blickt auf eine nationale sowie internationale Karriere zurück und berichtet über das aktuelle Geschehen im Profifußball sowie seine eigenen Erfolgsstrategien.
Weiterhin ist Besteller Autor Frank Schätzing auf einer Konferenz zum Thema Cybersecurity in Frankfurt zu Gast und widmet sich dem Thema Digitalisierung, das im Fokus seines aktuellen Buches steht. Bei einer Stadtmarketingfirma ist Politikergröße Dr. Gregor Gysi in Nordrhein-Westfalen zu Gast. Dr. Gysi prägte von 2005 – 2015 mit seinem Fraktionsvorsitz bei der Linkspartei das Politikgeschehen.
Das breite Themenspektrum der Redneragentur CSA bietet für jeden Anlass einen geeigneten Redner, weitere Referenten mit ausführlichen Profilen finden Sie hier.

Seit über 25 Jahren ist CSA Celebrity Speakers Associates eine der international führenden Redneragenturen. Mit 22 Standorten weltweit bietet CSA professionellen internationalen Service, kreative Problemlösungen und langjährige Beziehungen zu den renommiertesten Persönlichkeiten weltweit. Für den deutschsprachigen Raum ist die Redneragentur CSA in Düsseldorf mit einem eigenen Büro präsent. CSA repräsentiert herausragende Managementexperten, Unternehmerpersönlichkeiten, Politiker, Wissenschaftler, Sportler, Denker, Macher, Visionäre und außergewöhnliche Persönlichkeiten. Unsere Referenten inspirieren, informieren und motivieren als Keynote Speaker, Diskussionspartner, Moderatoren und Berater.

Kontakt
CSA Celebrity Speakers GmbH
Torsten Fuhrberg
Elisabethstraße 14
40217 Düsseldorf
0211 / 386 00 70
info@celebrity-speakers.de
http://www.celebrity-speakers.de

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IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Use Case traf den Nerv der Besucher auf der HANNOVER MESSE: Wie schütze/optimiere ich mein Produkt über den gesamten Lebenszyklus?

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

IoTOS bietet IIoT-Lösung: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Limburg a. d. Lahn, 14. Mai 2018 – Wie können im Produktionsprozess frühzeitig Serienfehler erkannt und damit Rückstellungen für Rückrufaktionen reduziert werden? Wie können Umsatz- oder Imageverluste auf Grund von Plagiatsware verhindert werden? Diese Fragen beantwortete IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand eines Use Case zum Thema „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für den EMS-Dienstleister Limtronik auf Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten Anwendung findet. Dieser Anwendungsfall erzeugte auf der Messe hohes Interesse, unter anderem bei namhaften Mobilfunk-, Automobil- und Elektronikherstellern.

Die IoTOS GmbH entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. „Auf der HANNOVER MESSE zeigte sich, dass Hersteller heute im Zuge der Digitalisierung nach ganzheitlichen Lösungen suchen. Das bedeutet, dass sie Schutz und Optimierung für ihre Produkte im gesamten Lebenszyklus benötigen. Dies beginnt bei der Datengewinnung und -aufbereitung im Shopfloor und erstreckt sich bis zur Datenerfassung der Produkte im Feld“, erklärt Wolf Lüdge, Geschäftsführer der IoTOS GmbH.

Das gläserne Produkt – von der Entwicklung bis zum Einsatz im Feld
Wie ein solcher Prozess in der Praxis funktioniert, demonstrierte IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand des folgenden Use Case: Der EMS-Spezialist Limtronik liefert der auf AWS gehosteten Product Protection-Plattform die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehenden Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten. Die Plattform ermöglicht somit eine fortlaufende Anomalie-Analyse: vom Tracking und Tracing bis zur Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis) der im Feld befindlichen Produkte.

Bei der automatischen nachgelagerten Fehlerursachenanalyse werden Regelabweichungen im Betrieb des Produktes in die Plattform gemeldet, dabei kommen Methoden zur Identifikation der eigentlichen Ursachen (Korrelationsanalysen etc.) zum Einsatz. Mittels der Analyseergebnisse kann verhindert werden, dass weitere fehleranfällige Produkte in den Markt gebracht werden. Durch diesen Regelkreis werden Ausfälle früher erkannt und Abstellmaßnahmen können über die Plattform direkt aktiviert werden – mit dem positiven Effekt, dass sich Rückstellungen für Rückrufaktionen erheblich minimieren lassen.

Zudem wird durch die eindeutige Identifizierung des Produktes auch ein Plagiatschutz gewährleistet. Wenn sich eine intelligente bei Limtronik gefertigte Elektronik gegenüber der Product Protection-Plattform authentifiziert, wird geprüft, ob es sich um ein zulässiges Produkt (ein Original, das Unikat wurde nicht vom Hersteller bzw. Betreiber gesperrt etc.) handelt.

So ergibt sich ein erheblicher Mehrwert für die Kunden von Limtronik und die Basis, um als Hersteller oder Zulieferer digitale Services zu implementieren, die für zusätzliche Wertschöpfung sorgen.

„Ein Produkt ist künftig nicht nur ein Produkt, sondern wird mit After-Sales-Service und Mehrwertdiensten versehen. Dies bringt neue Geschäftsmodelle hervor und bietet große Chancen. Der von uns gemeinsam mit AWS und Limtronik entwickelte Use Case ist auf Produktionsprozesse sämtlicher Branchen übertragbar. Er steht exemplarisch dafür, wo unserer Einschätzung nach und gemäß der Resonanz auf der HANNOVER MESSE die Reise in smarten Fabriken hingehen wird“, erklärt Wolf Lüdge.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt
IoTOS GmbH
Wolf Lüdge
Industriestraße 11-13
D-65549 Limburg
+49 (0)6431-968-570
wolf.luedge@iotos.io
http://www.iotos.io

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

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Der digitale Wandel verändert das Recruiting: „Digital Employees“ gesucht!

Mitarbeiter zeigen Gesicht auf der neuen Karriereseite der EOS Gruppe

Der digitale Wandel verändert das Recruiting: "Digital Employees" gesucht!

Sylke Sergel, Head of Corporate Human Resources bei EOS (Bildquelle: EOS Gruppe)

Digitalisierung bedeutet mehr als nur eine Veränderung der Geschäftsabläufe. Der Sprung ins digitale Zeitalter erfordert neue agile Arbeits- und Denkweisen und sorgt für neue Arbeitswelten. Die EOS Gruppe, Hamburg, bindet ihre Mitarbeiter in diesen Change-Prozess mit der Cultural Journey@EOS aktiv ein. Der Kulturwandel erstreckt sich auch auf das Recruiting: Unternehmen müssen heutzutage mehr denn je zeigen, wer sie sind – und vor allem, wie sie sind. Erst recht, wenn sie auf der Suche nach Mitarbeitern sind, die den digitalen Wandel mitgestalten und voranbringen wollen. Kurzum: Das Recruiting von „Digital Employees“ braucht ebenfalls frische, authentische und digitale Ansätze.

Die neue Karriereseite von EOS greift diese Entwicklung auf und richtet sich an potenzielle Mitarbeiter, die der Digitalisierung positiv gegenüberstehen und die Lust haben, diese Entwicklung bei EOS mit voranzutreiben. Die Website spricht in Einklang mit der aktuellen Zielgruppenkampagne jede Berufsgruppe in ihrer eigenen Sprache an – vom Außendienstmitarbeiter bis zum IT-Spezialisten. Lebendige Darstellungen der Arbeitswelten, in denen auch die Mitarbeiter selbst zu Wort kommen, vermitteln einen intensiven Einblick in die Vielfalt der Aufgaben und die bereichsübergreifende Projektarbeit.

Durch die Einteilung in unterschiedliche Arbeitswelten und den Aufbau fällt die Orientierung besonders leicht: Die aktuellsten drei Jobangebote befinden sich direkt auf der Startseite. So sieht der Interessent ohne Umwege, ob EOS eine passende Stelle hat. Außerdem kann er schon hier über ein Suchfenster gezielt nach seinem Wunschjob suchen. Innerhalb der Arbeitswelten ist die Suche passgenau auf die Interessen der Besucher vorgefiltert. Der Ablauf der Bewerbung ist klar beschrieben, und dank eines kurzen Formulars ist die Bewerbung schnell eingereicht. In Zukunft wird es außerdem möglich sein, sich direkt mit dem eigenen Xing- oder LinkedIn-Profil zu bewerben.

Sylke Sergel, Head of Corporate Human Resources bei EOS, sagt: „Mit der Bandbreite der neuen Seite, inhaltlich wie technisch, wollen wir sowohl Spezialisten und Generalisten als auch Quereinsteiger erreichen. Wichtig sind uns die Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen, und der Wille, sich aktiv in die neue, vernetzte Welt einzubringen.“ Dabei gibt es auch neue Positionen wie eine/n Head of Cultural Change. Das zeigt deutlich: Der Kulturwandel ist bei EOS nicht nur Theorie, sondern ein gelebter Bereich und eine ganz neue Richtung.

Mit konkreten Lösungen an den Menschen denken

Die neue Karriereseite ist nur eine Maßnahme im Zuge der Digitalisierung bei EOS. Mit neuen Produktentwicklungen nimmt der Finanzkonzern eine Vorreiterrolle in seiner Branche ein. Das betrifft vor allem das sensible Geschäft der Forderungsmanagements – der Inkassobereich bildet einen großen Teil der Geschäftstätigkeit von EOS. Zum Beispiel wurde ein Serviceportal aufgebaut, das die Kommunikation für den Schuldner dank Chatfunktion und Zahlungsmöglichkeiten vereinfacht. Ein weiteres, großes Projekt ist die selbstlernende Inkasso-Software, die die jeweils beste nächste Maßnahme für den Schuldenabbau automatisch vorschlägt. Insgesamt investiert EOS rund 90 Millionen Euro in die Entwicklung neuer Software.

Generell stellt der internationale Konzern bei all seinen Digitalisierungsmaßnahmen den Menschen in den Vordergrund: „Wir nutzen neue Technologien, um sowohl Kunden als auch Schuldnern einen besseren Service und unseren Mitarbeitern eine verbesserte Arbeitsqualität zu bieten“, so Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Er rät Unternehmen, die sich noch in der Planung ihrer Digitalisierung befinden, sich nicht allzu sehr vom Buzzword des digitalen Wandels beeindrucken zu lassen und stattdessen – wie EOS – in greifbaren, produktorientierten Lösungen zu denken.

Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: http://www.eos-solutions.com

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Neopost beim „Gipfeltreffen“ der E-Invoicing-Entscheider

Vierter E-Rechnungs-Gipfel in Bonn gewinnt Neopost als Aussteller im Experten- und Partnernetzwerk „Traffiqx“

München, 08. Mai 2018 – Bereits zum vierten Mal in Folge nimmt die Neopost GmbH & Co. KG am renommierten E-Rechnungs-Gipfel 2018 in Bonn teil. Als Mitglied des namhaften Experten- und Partnernetzwerks Traffiqx präsentieren sich die Münchner Service- und Lösungsanbieter am 15. und 16. Mai erneut als ausgewiesene Digitalisierungsexperten – nicht nur für den elektronischen Rechnungsaustausch, sondern für das gesamte digitale Dokumentenmanagement. Neopost zählt damit zu den festen Größen der viel besuchten Fachveranstaltung.

Dass Neopost auch in diesem Jahr wieder an beiden Kongresstagen als Aussteller zugegen ist, hat einen ebenso einfachen wie wichtigen Grund. Denn beim jährlichen Treffen von Verwaltung und Wirtschaft zur E-Rechnung geht es genau um die Themen, denen sich die Digitalisierungsspezialisten des internationalen Technologiekonzerns verschrieben haben: die kostensparende, einfache und rechtssichere Optimierung anspruchsvoller Postbearbeitungs- und Dokumentenmanagementprozesse.

Ergebnisorientierte Expertenkonferenz für Wirtschaft und Verwaltung

Wie aktuell das Thema „E-Invoicing“ im Rahmen der notwendigen Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung in Deutschland ist, zeigt sich nicht nur am Vortragsprogramm und der hochkarätigen Rednerliste des Expertengipfels. Die Veranstalter um Bundesministerium des Innern (BMI) und Verband elektronische Rechnung (VeR) erwarten in diesem Jahr einen absoluten Besucherrekord.

„Noch bis vor Kurzem standen groß angelegte Maßnahmen zur Digitalisierung wichtiger Ein- und Ausgangsprozesse meist etwas weiter unten auf der Agenda vieler Unternehmen und Behörden. Mit den Vorgaben aus E-Rechnungs-Gesetz und Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat sich das aber schlagartig geändert“, weiß VeR-Vorstandsmitglied Ronald Kühnelt von der Neopost GmbH & Co. KG.

Praxisnahes Vortragsprogramm zu den wichtigsten Digitalisierungsthemen

In Anbetracht des straffen gesetzlichen Zeitplans zur Einführung der E-Rechnung in der Verwaltung sind die thematischen Schwerpunkte des 4. E-Rechnungs-Gipfels in diesem Jahr besonders klar definiert. Sie sollen betroffenen Entscheidern als praktische Orientierungshilfe für die anstehenden Herausforderungen dienen. Neben Vorträgen zur organisatorischen wie auch technischen Umsetzung der E-Rechnung auf Behörden- und Unternehmensseite erwarten die Teilnehmer deshalb auch einige exklusive Fortschrittsberichte zu wichtigen Leuchtturmprojekten in Bund und Ländern.

Darüber hinaus geht es beim diesjährigen E-Rechnungs-Gipfel um die Auswirkungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf digitalisierte Prozesse wie den elektronischen Rechnungsaustausch. Ein Thema, dem sich Rechtsanwalt Dr. Axel-Michael Wagner von der Kanzlei Peters, Schönberger und Partner mbB aus München nicht nur in dem von ihm geleiteten Fachforum am ersten Tag des E-Rechnungs-Gipfels in Bonn widmet.

Der erfahrene Rechtsexperte spricht auch im Rahmen der Neopost-Veranstaltungsreihe „Business Afternoon“ in Stuttgart und München über die Bedeutung der DSGVO für die digitale Prozessoptimierung im Dokumentenmanagement.

Besuchen Sie Neopost am Traffiqx-Stand auf dem 4. E-Rechnungs-Gipfel 2018 in Bonn. Wir freuen uns auf Sie!

Als einer der führenden Anbieter von digitalen Kommunikations- und Transportlösungen sowie ausgereiften Lösungen zur effizienten Postbearbeitung ist Neopost nicht nur Vorreiter in technologischer Hinsicht. Mit einer starken lokalen Präsenz in 31 Ländern und über 6.000 Mitarbeitern agiert der international erfolgreiche Technologie- und Servicedienstleister auch als Know-How Träger und kompetenter Partner beim effektiven, sicheren und datenschutzkonformen Handling großer Kontaktsätze und Datenmengen – speziell auch im Sinne der DSGVO.
Ganz gleich ob on-site, in der Cloud oder als ressourcenschonende Outsourcing-Dienstleistung: Die durchdachten Lösungen von Neopost erleichtern nicht nur das Management und die Verarbeitung jeglicher Art von Vertriebs-, Transaktions- oder Kunden-kommunikationsdokumenten. Der Datenschutz wurde bereits bei der System- und Produktentwicklung intergiert. Produkte und Services von Neopost bilden damit die perfekte Basis für eine effiziente, moderne und datenschutzgerechte Dokumentenver-arbeitung im Sinne der neuen, europaweit einheitlichen Datenschutzbestimmungen.
Der Auftrag von Neopost ist, Unternehmen anzuleiten und zu unterstützen, ihre Kommunikation und Waren optimal zu versenden und zu empfangen – indem man Firmen hilft, sich besser mit ihrem Geschäftsumfeld zu verbinden: mittels ausgereifter Hardware, praktischen Softwarelösungen und kompetenten Services. Neopost liefert dafür innovative, anwenderfreundliche Lösungen für das physische und digitale Kommunikationsmanagement von Großunternehmen und KMU sowie für den reibungslosen Ablauf von Transportprozessen bei Supply Chain- und E-Commerce-Akteuren.
Um seine Lösungen in mehr als 90 Ländern zu vermarkten, arbeitet Neopost zudem mit einem erfahrenen Netzwerk ausgezeichneter und geprüfter Technologie- und Servicepartner zusammen.
Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört insbesondere zum Index SBF 120. 2016 erzielte Neopost einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.
Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de

Kontakt
Neopost GmbH & Co. KG
Ute Jorgas
Landsberger Str. 154
80339 München
0800 1791791
neopostaktuelles@neopost.de
http://www.neopost.de

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Datenintegrität in Zeiten der Digitalisierung

Christof Layher verrät in seinem Blog wie Sie dabei nicht im Chaos versinken

Datenintegrität in Zeiten der Digitalisierung

Landkarte auf Ihrem Weg zur Datenintegrität

Mit seiner neuen Serie zum Thema Datenintegrität widmet sich der Chaosexperte Christof Layher einem altbekannten Thema, welches Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung vor ganz neue Herausforderungen stellt.

In insgesamt 13 Artikeln gibt Christof Layher seinen Lesern einen Leitfaden an die Hand, der Schritt für Schritt erklärt wie sie selber vom Chaos zur individuellen Datenintegritätslösung kommen und stellt dabei sicher, dass auch die Umsetzung in die Praxis ein Leichtes ist. Dabei geht er zunächst auf die 5 bedeutendsten Herausforderungen, die unklare Rechtslage, mangelndes Wissen und Unsicherheit, mangelnde Abgrenzungen, mangelnde Informationen und Definitionen sowie Probleme mit der Hard- und Software ein. Im Anschluss erklärt der Digitalisierungsexperte sein System, welches aus 9 einzelnen Schritten besteht:

Die regulatorischen Grundlagen
Definition der Begriffe
Technischer Hintergrund, Rohdaten und Schnittstellen
Erfassung von Systemen und Umgebungen
Wie Sie Ihre Roh- und kritischen Daten finden
Der Datenfluss
Festlegung des Weges – wirkungsvolle Maßnahmen für die Datenintegrität
Der angepasste Maßnahmenplan für die Praxis
Wie gewichtet man die offenen Aufgaben im Bereich der Datenintegrität richtig

Den Abschluss der Serie bildet ein Praxis-Leitfaden zur Datenintegrität im GMP-Umfeld, in welchem Christof Layher noch einmal kurz auf alle 9 Schritte eingeht und erläutert, wie das erarbeitet System im weiteren laufenden Betrieb am Leben erhalten werden kann.

In seinem Blog schreibt Christof Layher seit einigen Jahren über die Themen Digitalisierung, Pharma 4.0, Industrie 4.0 und berichtet über aktuelles Branchengeschehen und von ihm entwickelte Techniken und Methoden, die er in seinem Arbeitsalltag anwendet. Pragmatisch, unkonventionell und zeitgemäß – so sieht Christof Layher seine Arbeitsweise und dies spiegelt sich auch in seinem Blog wieder.

Seit vielen Jahren werden Unternehmen von Christof Layher auf dem Weg in die Zukunft bei der Digitalisierung begleitet und beraten.Neben seinem fundierten Know-How für digitale Systeme bringt er dabei neue Methoden und Techniken ein.
Mittelständische Kunden schätzen besonders Christof Layhers pragmatische, manchmal unkonventionellen Ansätze.Denn er legt nicht nur Wert auf theoretische Unterstützung, sondern steht auch direkt bei der praktischen Vorgehensweise hilfreich zur Seite.

Kontakt
Christof Layher Chaos Experte
Christof Layher
Monreposstrasse 1
71634 Ludwigsburg
07141 13386-0
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https://christoflayher.de

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Backstube um die Ecke oder Discounter-Backfiliale: Wer ist der Bessere?

Bei wem kaufen Sie Ihre Brötchen?

Backstube um die Ecke oder Discounter-Backfiliale: Wer ist der Bessere?

Mathias Kollmann

Bei wem kaufen Sie Ihre Brötchen? Beim Bäcker um die Ecke oder beim Lebensmittelriesen und Discounter? Ich nutze bei mir zu Hause beide Möglichkeiten. In der kleinen Bäckerei halte ich ein Schwätzchen, Inhaberin und Verkäuferinnen kennen mich persönlich, machen Small Talk, irgendwann werden sie mir bestimmt das Du anbieten. Kommen allerdings meine veganen Freunde zu Besuch, habe ich ein Problem, Trendware gibt es dort nicht immer.

Gut, dann marschiere ich eben ein paar Meter weiter, zum Discounter. Großes Angebot, alles schön billig fürs kleine Portemonnaie, Veganer kommen natürlich auf ihre Kosten, die Atmosphäre ist halt etwas kühler und unpersönlicher.

Hört auf mit der Jammerei!

Bei allen Unterschieden zwischen Klein-Bäckerei und Back-Riese: Gemeinsam ist ihnen die lautstarke Klage über die Konkurrenz. In beiden Geschäften weiß niemand, dass ich Vertriebs- und Business-Coach bin. Als solcher würde ich beiden ins Back-Stammbuch schreiben: „Beschwert Euch nicht, hört auf mit der Jammerei, setzt lieber auf Eure Stärken!“ Jammern hat noch nie auf den konstruktiven Lösungsweg geführt; es gibt Studien, die zeigen, dass sich etwa Krankheitssymptome verschlimmern, je mehr wir über sie klagen. Setzt also lieber eine Positivspirale in Bewegung.

Potenzialanalyse durchführen

Natürlich – es gibt den Kampf um den Brot-Kunden. Der ist aber nicht durch Beschwerden zu gewinnen. Besser ist es, den Wettbewerb anzunehmen, als Klein-Bäcker auf die spezifischen Kompetenzen zu setzen und mit Qualität und Kundennähe zu punkten. Während sich der Discounter darauf konzentriert, sein Sortiment immer mehr zu verbreitern und auch ungewöhnlichere vegane Kundenwünsche zu befriedigen. Nur auf den Preisvorteil zu setzen, genügt auf Dauer nicht. Großbäckerei und Backstube: Beide haben ihre Daseinsberechtigung. Sie müssen sie nur nutzen. Mein Tipp: Führt eine Potenzialanalyse durch! Die Vergeudung von Potenzialen könnt Ihr Euch beide nicht leisten.

Stärkenmanagement aufbauen

Wo liegen die Stärken, wo die Schwachstellen? Welche bezahlbaren Optionen gibt es, Schwachstellen auszumerzen und Stärken noch mehr auszubauen? Meine Bäckerin um die Ecke könnte die Fähigkeit der Verkäuferinnen zum vertrauensvollen Beziehungsaufbau zum Kunden optimieren. Und der Discounter mit dem Internetcafe nebenan kooperieren und den Gastronomiebereich ausbauen. Übrigens: Den Digitalisierungsgrad könnten beide steigern: Warum nicht eine App entwickeln, die Kunden informiert, dass die Großbestellung für die Geburtstagsfete eingetroffen ist?

Potenziale nutzen

Für Backstube und Backfiliale muss gelten: Fragt Euch, wer Eure Kunden sind. Was sie sich wirklich wünschen. Welche Kunden Ihr haben wollt – und welche nicht. Wie Ihr den Wunschkunden einen optimalen Nutzen bieten könnt. Eigentlich ganz einfach, oder? Vielleicht fragen mich die beiden ja mal, wie ich ihnen bei der Umsetzung helfen kann. Ideen habe ich reichlich.

Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY

Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung in mehreren strategisch und operativ orientierten Managementpositionen zurück. Mathias Kollmann erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“.

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MK Sales Factory
Mathias Kollmann
Im Langen Streich 14
36093 Künzell
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„Wer den Wandel nicht mitgeht, wird morgen kein Lieferant mehr sein.“

Ingenics AG auf der ILA Berlin: Anschub für digitale Transformationsprozesse

"Wer den Wandel nicht mitgeht, wird morgen kein Lieferant mehr sein."

Bernhard Lietzmann, Director Global Key Account der Ingenics AG, auf der ILA 2018 in Berlin (Bildquelle: Manuela Köhler/Ingenics AG)

(Ulm/Berlin) – Auf der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA, die Ende April in Berlin stattfand, standen Vernetzung und Digitalisierung im Fokus. Denn die Luft- und Raumfahrtbranche befindet sich bei der ganzheitlichen digitalen Transformation noch in der Pilotphase. Entsprechend groß war der Gesprächsbedarf mit Experten wie der Ingenics AG, die die luftfahrtspezifischen Herausforderungen des strategischen Prozessdesigns sowie alle Aspekte der Fabrik- und Fertigungsgestaltung, der Logistik und des E2E Supply Chain Managements beherrscht.

Auf der ILA Berlin präsentierte vom 25. bis 29. April die globale Luft- und Raumfahrtindustrie ihre Hightech-Produkte sowie aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Der Bedarf an kosten- und prozessoptimierenden Lösungen ist auch in der Luft- und Raumfahrtindustrie groß; dem trug die Messe mit Schwerpunktthemen wie „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ Rechnung. Vorbilder für erfolgreiche Transformationsprozesse sind bislang in der Branche, anders als in der Automobilindustrie, allerdings nicht leicht zu finden. Bernhard Lietzmann, Director Global Key Account der Ingenics AG, kennt erste Pilotanwendungen bei Tier-1-Zulieferern und OEMs. Aus seiner Sicht sind aber vor allem die KMU längst nicht so weit, wie sie sollten: „Viele Unternehmen sehen noch nicht den Vorteil, den die digitale Transformation mit sich bringt: Sie bekommen ihre Kosten und Prozesse besser in den Griff und erreichen einen höheren Anteil an der Wertschöpfungskette.“ Letztlich ist dieser Prozess – auch für deutsche Unternehmen – überlebensnotwendig: „Wer den Wandel heute nicht mitgeht, wird in Bezug auf die Kosten unattraktiv für seine Kunden und ist morgen raus aus der Supply-Chain und kein Lieferant mehr.“

Standards und Schnittstellen sind, nach Meinung des Ingenics Experten, dabei aber nur der Anfang. Die Aerospace-Industrie müsse auch über neue digitale Geschäftsmodelle diskutieren: „Unternehmen verkaufen nicht mehr Hardware, sondern sie stellen sie zur Verfügung und generieren über die Nutzung den Cashflow“, erklärt Lietzmann. „Der Kunde hat den Vorteil, dass das Produkt immer auf dem neuesten Stand der Technik ist; der Hersteller kann mit den Daten das Produkt kontinuierlich verbessern. Voraussetzung dafür ist natürlich die digitale Transformation.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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