Tag Archives: Digitalstrategie

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Produktivität, Kreativität, Erfahrung: Optimerch GmbH

Mit professionellem Startup erfolgreich durch die Digitale Transformation

Produktivität, Kreativität, Erfahrung: Optimerch GmbH

Produktivität und Kreativität spiegeln sich in den Büroräumen

Dortmund. Optimerch GmbH: So heißt die neue Media-, Content- und Technology Agentur, die das erfahrene Startup-Duo Rüstem Göksu und Daniel Bruckhaus gegründet hat. Im Mai 2018 ist die junge Agentur mitten in der Dortmunder Innenstadt offiziell an den Start gegangen. Optimerch steht für optimierten Handel mittels SEO, SEA und Regionalem Marketing. Mit gezielten, individuell abgestimmten Marketingstrategien begleitet die Agentur ihre Kunden professionell und souverän durch die Digitale Transformation.

Optimerch bedient ein größeres Portfolio aus regionalen und überregionalen Kunden, zu denen beispielsweise GreenIT, die Merino Kissen- & Steppbettenfabrik und das Kosmetikunternehmen Vie Halal gehören. Eine breite Aufstellung, was Branchen und Unternehmensgrößen betrifft, ist bei der Optimerch GmbH absolut gewünscht. „Wir arbeiten mit Kleinunternehmen, genauso wie Mittelständlern zusammen. Dabei ist es uns wichtig, dass die Branchen variieren, damit wir jeden Kunden bestmöglich in der jeweiligen Sparte aufstellen können“, so Geschäftsführer Bruckhaus. Ziel ist eine Präsenz- und Umsatzsteigerung: Erreicht wird das mit SEO durch eine bessere Google-Platzierung und SEA mittels Google AdWords. „Kurzfristig kann der Umsatz mit gezielter Werbung gesteigert werden. Das langfristige Ziel ist SEO durch eine Webseite mit richtig gutem Content“, erklärt Geschäftsführer Göksu. Dazu bringen die beiden Geschäftsführer langjährige Erfahrung im Marketing mit.

„Kundenzentriert, transparent und zuverlässig“ – so lautet das Optimerch-Versprechen. Kundenzentriert, indem die Beratung in engem persönlichen Austausch stattfindet und die Digitalstrategie individuell auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt wird. Transparent, indem der Kunde die einzelnen Schritte und Ergebnisse mittels verschiedener Statistiken live und unmittelbar nachvollziehen kann und darüber hinaus über Entwicklungen und Erfolge persönlich informiert wird. Und schlussendlich zuverlässig durch mehr als 15 Jahre Branchenerfahrung, die zu einer ausgewogene Mischung aus Organisationsgeschick und Vertriebstalent geführt hat. Vorzüge, die die beiden kreativen Geschäftsführer gewinnend in der Optimerch GmbH vereinen.

Auch Sie wollen Ihren Online-Auftritt optimieren und ihren Umsatz steigern, aber Begriffe wie SEO, SEA, Customer Journey und Channel Marketing sind Fremdwörter für Sie? Gerne begleiten wir auch Sie durch Ihre Digitale Transformation. Auf unserer Webseite https://www.optimerch.de/ können Sie ein unverbindliches und kostenfreies Beratungsangebot anfordern.

Die Optimerch GmbH ist eine Agentur für digitales Marketing und Medien. Unsere Leistungen erstrecken sich von „strategischer Beratung“, über „kreative Kommunikation“ bis hin zu „digitalen Lösungen“. Mit einer zielgerichteten Kombination aus Suchmaschinenoptimierung und -werbung unterstützen wir dabei Ihren Marktwert zu steigern. Mit unserer Unterstützung können einerseits Nutzer mit Kaufabsicht direkt abgeholt und andererseits nachhaltig mehr Besucher durch die organische Suche generiert werden.

Kontakt
Optimerch GmbH
Daniel Bruckhaus
Hansastraße 95
44137 Dortmund
0231 98949090
info@optimerch.de
https://www.optimerch.de/

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Digitale Transformation: Iodata GmbH startet Webinarreihe

Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen im Unternehmen

Digitale Transformation: Iodata GmbH startet Webinarreihe

Iodata Webinarreihe 2018

Karlsruhe, Juni 2018:- Iodata GmbH, mit Sitz in Karlsruhe, startet die Webinar-Reihe: „Digitalisierung, Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen und erfolgreiche Umsetzung im eigenen Unternehmen – und wie?“.

In Kooperation mit verschiedenen Partnerunternehmen startet die Iodata im Juni 2018 ihre Webinar-Reihe. Zentrale Themen sind: „Digitalisierung: Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen und erfolgreiche Umsetzung im eigenen Unternehmen – und wie?“.
In Deutschland haben vorwiegend große Unternehmen eine Digitalstrategie und sind auf einem guten Weg diese umzusetzen. Laut einer Bitkom-Studie haben ca. 28 Prozent der deutschen Unternehmen noch keine Digitalstrategie und bei kleinen Unternehmen sind es sogar noch weniger. Hinzu kommt, dass die Digitalisierung den deutschen Mittelstand mit maximaler Unsicherheit konfrontiert, lähmt und zu einem erheblichen Zeitverlust führt, notwendige Maßnahmen frühzeitig zu starten, um langfristig wettbewerbsfähig auf dem Markt zu bleiben.
Eine Lösung: anhand existierender Orientierungspunkte eine Strategie zu formen, die auf das eigene Unternehmen zugeschnitten ist und dem Unternehmen so zu ermöglichen, kontinuierlich vorzugehen. Diese Orientierung kann jedes Unternehmen in wenigen Schritten herstellen:
„Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, die Digitalisierung im eigenen Haus umzusetzen und wissen nicht, wann und wie sie sinnvoll anfangen und vorgehen.“ sagt Michael Vetter, Geschäftsführer der Iodata GmbH. „Mit unserer Webinarreihe geben wir, gemeinsam mit verschiedenen Partnern, die Möglichkeit, sich praxisnah über innovative Strategien zu informieren, wie eine abteilungsübergreifende Digitalisierung im Unternehmen gestartet oder fortgesetzt werden kann“.

Die ersten Webinare beschäftigen sich mit dem Thema „IO-Reifegradmodell“, um eine Positionsbestimmung, einen Reifegrad des aktuellen Digitalisierungsstands im Unternehmen zu erheben. Der Reifegrad kann egal wann im Prozess (am Anfang oder später) ermittelt werden. Auf den gewonnenen Erkenntnissen werden die nächsten und notwendigen Schritte abgeleitet. Darüber hinaus ist ein Reifegradmodell nicht nur Wegweiser, sondern kann von Ihnen auch als Fortschrittskontrolle eingesetzt werden.

Wir geben Lösungsvorschläge an die Hand und informieren Sie, welche Schritte von Ihnen gemacht werden können, um die Digitalisierung erfolgreich voranzutreiben. In einer losen Abfolge werden die Online-Veranstaltungen von verschiedenen Referenten zu deren Spezialthemen durchgeführt. Gesamtdauer inklusive Diskussion: ca. 45 Minuten.

Die Iodata GmbH selbst ist Anbieter von Business Intelligence-Lösungen und kennt sich mit datengetriebenen Unternehmen aus, die verschiedene Anforderungen der digitalen Transformation und Industrie 4.0 umsetzen. „Wir sind Daten-Spezialisten. Aber um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung voranzutreiben, müssen ergänzend qualitative Indikatoren beachtet werden. Wir geben dazu in unserer Webinarreihe wichtige Impulse weiter.“, so Herr Vetter.

Für weitere Informationen und Rückfragen zu dieser Meldung wenden Sie sich bitte an Frau Elke Gensicke (elke.gensicke@iodata.de, Marketing)

Link zur Reihe: https://www.iodata.de/iodata-webinarreihe-2018/

Mehr Informationen unter: www.iodata.de

Unser Consulting-Angebot umfasst:
-Evaluation der passenden Business Intelligence Software
-Requirement-Analyse
-Aufbau Datenmodell
-Realisierung der ETL-Strecken
-Design und Implementierung von Reports und Analysen
-Trainings/Workshops
-Oder Aufbau einer BI-Gesamtlösung für das ganze Unternehmen

Wir sind ganzheitlicher Lösungs-Anbieter für Business Intelligence (BI) mit Qlik.

Wir erstellen und realisieren unternehmensweite Digitalisierungsstrategien, genauso wie abteilungsbezogene Kennzahlen und Industrie 4.0 Strategien für den Mittelstand auf Basis von Business Intelligence. Unsere Dienstleistungen rund um die Business Intelligence sowie darauf basierende Industrie 4.0 Strategien reichen von der Anforderungsanalyse über die Umsetzungsplanung, die Realisierung der ETL-Strecken, Datenmigration und Datenintegration, dem Datenbank-Design bis hin zur Umsetzung. Dazu implementieren wir bei Ihnen Qlik und erweitern dessen Grenzen mit unseren eigenen Modulen und Templates. Unsere Branchenschwerpunkte sind Handel, Industrie, Logistik und IT.
www.iodata.de

Besonderheiten: Business Intelligence (BI) auf Basis beliebiger Datenquellen und unabhängig vom ERP-System möglich | schnelle Implementierung | extrem flexible Lösungen | Bruchteil der üblichen Kosten | Qlik Solution Provider | In-Memory-Analyse | Wir helfen Ihnen, Ihre Mitarbeiter in die digitale Transformation mitzunehmen.

Kontakt
Iodata GmbH
Elke Gensicke
Steinhäuserstr. 20
76135 Karlsruhe
0721 626 97 35
0721 626 97 77
elke.gensicke@iodata.de
http://www.iodata.de

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BDIP fordert Gründung einer Bundesanstalt für IT und Digitalisierung

Erfolgreicher Austausch zum Portalverbund und Onlinezugangsgesetz beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP)

BDIP fordert Gründung einer Bundesanstalt für IT und Digitalisierung

(NL/6865569099) Fazit des Expertenforums des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) im Roten Rathaus in Berlin: Es braucht eine Art kommunale „Bundesanstalt für IT und Digitalisierung als nationale Koordinierungsstelle für die eGovernment-Aktivitäten.

Berlin 14.07.2017 [NM140717BP]. Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) diskutierten Experten aus Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden und Wirtschaft im Roten Rathaus in Berlin, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG), dem Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen, hatte der Bund Anfang Juni per Grundgesetzänderung die Weichen gestellt, um einen einheitlichen Zugang zu digitalen Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung aufzubauen.
Innerhalb der kommenden 5 Jahre sollen alle relevanten Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen online über den so genannten Portalverbund, ein einheitliches Bürgerportal, erreichbar sein. Die Betreiber von Stadtportalen und kommunalen Onlinediensten sehen mit dieser Vereinheitlichung regionale, an spezifische Bedürfnisse angepasste Angebote gefährdet.
Zentrales Thema beim 23. Expertenforum des BDIP war deshalb die Frage, welchen Herausforderungen sich die kommunalen Portale stellen müssen.

Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden des BDIP, Henning Sklorz, vom Stadtportal bremen.de referierte die Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik in der Berliner Senatsverwaltung, Sabine Smentek zum Stand des eGovernment in Berlin und verwies vor allem auf die in letzter Zeit errungenen Erfolge, wie die Service-App, den einheitlichen Ansprechpartner oder die Online-Terminvereinbarung. Der IT Planungsrat (IT-PLR), in dem Frau Smentek Mitglied ist, habe sich als ein gutes Gremium zur Erörterung der IT in Deutschland erwiesen und sei vor allem derzeit beim Onlinezugangserleichterungsgesetz besonders wichtig. Denn hier müssen sich Bund, Länder und Kommunen bezüglich der Operationalisierung ernsthaft ins Benehmen setzen. Die über sechs Millionen Zugriffe auf das Berliner Stadtportal sah die Staatssekretärin nicht in Gefahr. Berlin.de werde nach wie vor für die Bürgerinnen und Bürger der wichtigste Einstieg zu Berliner Verwaltungsdienstleistungen bleiben. Den Portalverbund schätzte Frau Smentek daher pragmatisch ein und sieht in dem Single-Sign-on einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung zu mehr Services für Bürger und Unternehmen aber auch eine Erleichterung der Administrationsarbeit für die Beschäftigten in der Verwaltung selbst.

Für die kommunalen Spitzenverbände sprachen Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie Frau Dr. Ariane Berger vom deutschen Landkreistag (DLT). Franz-Reinhard Habbel stellte den einheitlichen Portalverbund als wichtiges Instrument für das Überwinden föderaler Grenzen dar und als wichtigen Schritt für die Digitalisierung in Deutschland. Deutschland sei beim E-Government noch immer ein Entwicklungsland, zitierte er Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das Festhalten an der eigenen Homepage sei mittelfristig überflüssig, so Habbels These. Chatbots besäßen das Potential, den Portalverbund überflüssig zu machen. Er kritisierte, dass die Verwaltung nicht genügend darauf abstelle, die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer in den Fokus zu nehmen. Hier sei ein Kulturwandel zwingend erforderlich. Dass die Bundesregierung die Umstellungskosten auf den Portalverbund in Milliardenhöhe tragen werde, sei dagegen eine große Chance.

Zurückhaltend erfolgte die Einschätzung von Frau Dr. Ariane Berger, die die Position des Deutschen Landkreistag darstellte. Der im Onlinezugangsverbesserungsgesetz enthaltene Begriff der IT Komponenten berge viel Raum für Gestaltungsfreiheit. Daher sei es sehr wichtig, diesen Raum im Benehmen mit allen Instanzen zwischen Bund, Ländern und Kommunen zu gestalten. Die Kommunen dürften dabei im Rahmen des einheitlichen Portalverbunds nicht zum Backoffice der Bundesverwaltung werden, sondern seien als Partner auf Augenhöhe zu betrachten. Gerade, da die Kommunen die Hoheit über die Fachverfahren haben, müssten diese frühzeitig eingebunden werden, um Innovationen voranzutreiben. Die Nutzer werden nach Einschätzung von Frau Dr. Berger auch in Zukunft nach ihren Anliegen googeln, daher sei es für sie eher zweitrangig, welche Verwaltungsinstanz letztlich Anbieter des Bürgerservices sei. Trotzdem hätten der Portalverbund bzw. die damit verbundenen Prozesse in der Tat das Potential, wirkliche Erneuerer der Verwaltung zu sein.

Die zwischengeschalteten Diskussionsforen wurden von den BDIP-Vorstandsmitgliedern George Wyrwoll und Rainer Appelt moderiert. Im Austausch der Teilnehmer des Expertenforums mit den Referenten wurde vielfach angemerkt, dass einheitliche Bundesstandards nicht mit der Verwaltungskultur und den organisatorischen Prozessen in den Kommunen kollidieren dürften. Zudem wurden Monopolstrukturen befürchtet, die sich als Hemmnis für bürgernahe Innovation erweisen könnten. Begrüßt wurde dagegen ein fairer Wettbewerb um die besten Fachverfahren und Lösungen.

Ernst Bürger, stellvertretender Abteilungsleiter für Verwaltungsmodernisierung im Bundesministerium des Inneren, erwartet, dass der so genannte Portalverbund die größte Digitalisierungswelle im Bereich der Verwaltungskooperation auslösen werde. In seiner Präsentation mit dem Titel Der Portalverbund macht Deutschland zukunftssicher unterstrich Bürger, dass der Portalverbund technisch nicht etwas total Neues sei, und auch nicht als Zentralisierungsbemühen des Bundes gesehen werden dürfe. Der Portalverbund sei vielmehr ein Partnerschaftsverbund. Mit nur drei Klicks sollen die Bürgerinnen und Bürger einen Einstieg in Verwaltungsleistungen erhalten. Dazu werde der Bund im Spätsommer 2017 bereits Dienstleistungen des Bundes in einem Serviceportal anbieten. Es gelte, Deutschland in fünf Jahren im europäischen Vergleich digital auch im Bereich der Verwaltung nach vorne zu bringen. Dass die kommunalen Spitzenverbände im IT-Planungsrat bislang ohne direkte Stimme vertreten seien, sollte geändert werden. Der Portalverbund sei nicht als Zentralisierungsvorhaben oder Marktverdrängungssystem der Fachverfahren konzipiert, so Bürger. Der IT-Planungsrat werde einen Kriterienkatalog der Interoperabilität für Fachverfahren erstellen, so dass etablierte und gute Fachverfahren auch in Zukunft weiter genutzt werden können.

Der BDIP fordert in diesem Zusammenhang eine kommunale Bundesanstalt für IT und Digitalisierung als nationale Koordinierungsstelle für die eGovernment-Aktivitäten. Die einzelnen Agenden von Bund, Ländern und Kommunen müssten besser verzahnt werden, so das Fazit des BDIP. So sei beispielsweise das Elterngeld-Projekt nicht in den Portalverbund eingebunden und unterstütze auch keine Servicekonten. Damit würden aus einem einheitlichen Portalverbund wieder Insellösungen, warnt der BDIP.

Einen Blick in die kommunale Anwendungspraxis ermöglichten Dietmar Weichler von der Stadt Halle (Saale) und Frau Elke Brendgen vom IT-Dienstleister IT Consult, einer 100%igen Tochter der Stadtwerke Halle, die die Strategie hinter dem Serviceportal der Stadt Halle vorstellten. Nach einem Vergleich verschiedener Modelle und Ansätze entscheid man sich in Halle für eine so genannte Datendrehscheibe als favorisierte Lösung. Problemlos ließen sich beispielsweise verschiedene Komponenten für ePayment und Authentifizierung einbinden. Dagegen verlaufe die Realisierung des Servicekontos aufwändiger. Hierzu sind globale Zertifikate erforderlich, um Daten auslesen und bearbeiten zu können. Bemängelt wurde in diesem Zusammengang, dass die eID Funktion des neuen Personalausweises weiterhin von viel zu wenigen Bürgern freigeschaltet sei, was die Identifikation bei Servicekonten und Verwaltungsdienstleistungen erschwere.

Frank Jorga, von der FJD AG, stellte als Formularsoftwareanbieter das FIM Projekt in Niedersachsen vor. FIM war bis zum 31. Dezember 2016 ein Steuerungsprojekt des IT-Planungsrates (IT-PLR), das u.a. durch das Bundesministerium des Innern geleitet wurde und ist seit dem 1. Januar 2017 nun eine eigene Anwendung des IT-Planungsrates. Die FJD unterstützt das Projekt FIM „Föderales Informationsmanagement in Niedersachsen mit dem Ziel, einheitliche Informationen zu Verwaltungsverfahren und -leistungen über alle Verwaltungsebenen hinweg zu schaffen und beispielsweise den Leistungskatalog (LeiKa) der öffentlichen Verwaltung verschiedenen Akteuren gleichberechtigt zugänglich zu machen. Das sei nicht zuvörderst eine Technikdebatte, so Jorga, sondern eine Frage der Gestaltung moderner Arbeitsprozesse.

Hieran knüpfte auch Carsten Brumme, Leiter des Kompetenzteams für das Projekt „i-Kfz“ Brandenburg vom Straßenverkehrsamt des Landkreis Dahme-Spreewald an. Mit i-Kfz soll eine zentrale internetbasierte Fahrzeugzulassung in Brandenburg realisiert werden. Bislang werde mit der Außerbetriebsetzung von KFZ nur eine kleine Gruppe erreicht, da die Bürger statistisch gesehen nur alle 5 Jahre zur Zulassungsstelle kommen. Allerdings sei auch i-Kfz ein konsequenter Schritt, Fachverfahren zu digitalisieren. In Zukunft werde es für die Bürgerinnen und Bürger ganz normal sein, auch diese Verwaltungsvorgänge online erledigen zu können, so Brumme.

Aus Sicht des BDIP zeigte sich auch in den Beiträgen beim Expertenforum wieder sehr eindrucksvoll, dass einige Kommunen bei der Digitalisierung von Bürgerservices in bestimmten Fachbereichen schon sehr erfolgreich sind. Dabei gelte es, die Vielfalt von Angeboten zu bewahren. Erfolgreiche Best-Practices müssten besser als bisher ausgetauscht werden, damit sie auch anderswo realisiert werden können. Die Digitalisierung könne die Divergenzen zwischen Metropolen und dem ländlichen Räumen verringern. Dieses Zukunftspotential müsse aus Sicht des BDIP konsequent genutzt werden.
Mit seinem Kaminabend-Veranstaltungsformat plant der BDIP im November daher noch einmal thematisch an den Portalverbund anzuknüpfen [NM140717BP].

Weitere Informationen zum BDIP und seinen Veranstaltungen sind über die Webseite des Verbands abrufbar: http://www.bdip.de

Information über den BDIP Bundesverband Deutscher Internet-Portale e.V.:
Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

Vorstandsmitglieder: Henning Sklorz (1. Vorsitzender), Rainer Appelt (2. Vorsitzender), Robert Schaddach (Schatzmeister), George Wyrwoll (Öffentlichkeitsarbeit), Dirk Knäpper, Detlef Sander und Dr. Michael Faltis

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Bundesverband Deutscher Internetportale e.V.
George Wyrwoll
Brehmstrasse 40
30173 Hannover
0511-16843-039
presse@bdip.de
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BDIP fordert Gründung einer Bundesanstalt für IT und Digitalisierung

Erfolgreicher Austausch zum Portalverbund und Onlinezugangsgesetz beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP)

BDIP fordert Gründung einer Bundesanstalt für IT und Digitalisierung

BDIP Gruppenbild 23. Expertenforum 2017 Bundesverband Deutscher Internetportale e.V.

Berlin 14.07.2017 [GT140717XIP]. Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) diskutierten Experten aus Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden und Wirtschaft im Roten Rathaus in Berlin, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG), dem Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen, hatte der Bund Anfang Juni per Grundgesetzänderung die Weichen gestellt, um einen einheitlichen Zugang zu digitalen Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung aufzubauen.
Innerhalb der kommenden 5 Jahre sollen alle relevanten Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen online über den so genannten Portalverbund, ein einheitliches Bürgerportal, erreichbar sein. Die Betreiber von Stadtportalen und kommunalen Onlinediensten sehen mit dieser Vereinheitlichung regionale, an spezifische Bedürfnisse angepasste Angebote gefährdet.
Zentrales Thema beim 23. Expertenforum des BDIP war deshalb die Frage, welchen Herausforderungen sich die kommunalen Portale stellen müssen.

Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden des BDIP, Henning Sklorz, vom Stadtportal bremen.de referierte die Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik in der Berliner Senatsverwaltung, Sabine Smentek zum Stand des eGovernment in Berlin und verwies vor allem auf die in letzter Zeit errungenen Erfolge, wie die Service-App, den einheitlichen Ansprechpartner oder die Online-Terminvereinbarung. Der IT Planungsrat (IT-PLR), in dem Frau Smentek Mitglied ist, habe sich als ein gutes Gremium zur Erörterung der IT in Deutschland erwiesen und sei vor allem derzeit beim Onlinezugangserleichterungsgesetz besonders wichtig. Denn hier müssen sich Bund, Länder und Kommunen bezüglich der Operationalisierung ernsthaft ins Benehmen setzen. Die über sechs Millionen Zugriffe auf das Berliner Stadtportal sah die Staatssekretärin nicht in Gefahr. Berlin.de werde nach wie vor für die Bürgerinnen und Bürger der wichtigste Einstieg zu Berliner Verwaltungsdienstleistungen bleiben. Den Portalverbund schätzte Frau Smentek daher pragmatisch ein und sieht in dem Single-Sign-on einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung zu mehr Services für Bürger und Unternehmen aber auch eine Erleichterung der Administrationsarbeit für die Beschäftigten in der Verwaltung selbst.

Für die kommunalen Spitzenverbände sprachen Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie Frau Dr. Ariane Berger vom deutschen Landkreistag (DLT). Franz-Reinhard Habbel stellte den einheitlichen Portalverbund als wichtiges Instrument für das Überwinden föderaler Grenzen dar und als wichtigen Schritt für die Digitalisierung in Deutschland. Deutschland sei beim E-Government noch immer ein Entwicklungsland, zitierte er Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das Festhalten an der eigenen Homepage sei mittelfristig überflüssig, so Habbels These. „Chatbots“ besäßen das Potential, den Portalverbund überflüssig zu machen. Er kritisierte, dass die Verwaltung nicht genügend darauf abstelle, die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer in den Fokus zu nehmen. Hier sei ein Kulturwandel zwingend erforderlich. Dass die Bundesregierung die Umstellungskosten auf den Portalverbund in Milliardenhöhe tragen werde, sei dagegen eine große Chance.

Zurückhaltend erfolgte die Einschätzung von Frau Dr. Ariane Berger, die die Position des Deutschen Landkreistag darstellte. Der im Onlinezugangsverbesserungsgesetz enthaltene Begriff der „IT Komponenten“ berge viel Raum für Gestaltungsfreiheit. Daher sei es sehr wichtig, diesen Raum im Benehmen mit allen Instanzen zwischen Bund, Ländern und Kommunen zu gestalten. Die Kommunen dürften dabei im Rahmen des einheitlichen Portalverbunds nicht zum Backoffice der Bundesverwaltung werden, sondern seien als Partner auf Augenhöhe zu betrachten. Gerade, da die Kommunen die Hoheit über die Fachverfahren haben, müssten diese frühzeitig eingebunden werden, um Innovationen voranzutreiben. Die Nutzer werden nach Einschätzung von Frau Dr. Berger auch in Zukunft nach ihren Anliegen googeln, daher sei es für sie eher zweitrangig, welche Verwaltungsinstanz letztlich Anbieter des Bürgerservices sei. Trotzdem hätten der Portalverbund bzw. die damit verbundenen Prozesse in der Tat das Potential, wirkliche Erneuerer der Verwaltung zu sein.

Die zwischengeschalteten Diskussionsforen wurden von den BDIP-Vorstandsmitgliedern George Wyrwoll und Rainer Appelt moderiert. Im Austausch der Teilnehmer des Expertenforums mit den Referenten wurde vielfach angemerkt, dass einheitliche Bundesstandards nicht mit der Verwaltungskultur und den organisatorischen Prozessen in den Kommunen kollidieren dürften. Zudem wurden Monopolstrukturen befürchtet, die sich als Hemmnis für bürgernahe Innovation erweisen könnten. Begrüßt wurde dagegen ein fairer Wettbewerb um die besten Fachverfahren und Lösungen.

Ernst Bürger, stellvertretender Abteilungsleiter für Verwaltungsmodernisierung im Bundesministerium des Inneren, erwartet, dass der so genannte Portalverbund die größte Digitalisierungswelle im Bereich der Verwaltungskooperation auslösen werde. In seiner Präsentation mit dem Titel „Der Portalverbund macht Deutschland zukunftssicher“ unterstrich Bürger, dass der Portalverbund technisch nicht etwas total Neues sei, und auch nicht als Zentralisierungsbemühen des Bundes gesehen werden dürfe. Der Portalverbund sei vielmehr ein Partnerschaftsverbund. Mit nur drei Klicks sollen die Bürgerinnen und Bürger einen Einstieg in Verwaltungsleistungen erhalten. Dazu werde der Bund im Spätsommer 2017 bereits Dienstleistungen des Bundes in einem Serviceportal anbieten. Es gelte, Deutschland in fünf Jahren im europäischen Vergleich digital auch im Bereich der Verwaltung nach vorne zu bringen. Dass die kommunalen Spitzenverbände im IT-Planungsrat bislang ohne direkte Stimme vertreten seien, sollte geändert werden. Der Portalverbund sei nicht als Zentralisierungsvorhaben oder Marktverdrängungssystem der Fachverfahren konzipiert, so Bürger. Der IT-Planungsrat werde einen Kriterienkatalog der Interoperabilität für Fachverfahren erstellen, so dass etablierte und gute Fachverfahren auch in Zukunft weiter genutzt werden können.

Der BDIP fordert in diesem Zusammenhang eine „kommunale Bundesanstalt für IT und Digitalisierung“ als nationale Koordinierungsstelle für die eGovernment-Aktivitäten. Die einzelnen Agenden von Bund, Ländern und Kommunen müssten besser verzahnt werden, so das Fazit des BDIP. So sei beispielsweise das Elterngeld-Projekt nicht in den Portalverbund eingebunden und unterstütze auch keine Servicekonten. Damit würden aus einem einheitlichen Portalverbund wieder Insellösungen, warnt der BDIP.

Einen Blick in die kommunale Anwendungspraxis ermöglichten Dietmar Weichler von der Stadt Halle (Saale) und Frau Elke Brendgen vom IT-Dienstleister IT Consult, einer 100%igen Tochter der Stadtwerke Halle, die die Strategie hinter dem Serviceportal der Stadt Halle vorstellten. Nach einem Vergleich verschiedener Modelle und Ansätze entscheid man sich in Halle für eine so genannte Datendrehscheibe als favorisierte Lösung. Problemlos ließen sich beispielsweise verschiedene Komponenten für ePayment und Authentifizierung einbinden. Dagegen verlaufe die Realisierung des Servicekontos aufwändiger. Hierzu sind globale Zertifikate erforderlich, um Daten auslesen und bearbeiten zu können. Bemängelt wurde in diesem Zusammengang, dass die eID Funktion des neuen Personalausweises weiterhin von viel zu wenigen Bürgern freigeschaltet sei, was die Identifikation bei Servicekonten und Verwaltungsdienstleistungen erschwere.

Frank Jorga, von der FJD AG, stellte als Formularsoftwareanbieter das FIM Projekt in Niedersachsen vor. FIM war bis zum 31. Dezember 2016 ein Steuerungsprojekt des IT-Planungsrates (IT-PLR), das u.a. durch das Bundesministerium des Innern geleitet wurde und ist seit dem 1. Januar 2017 nun eine eigene Anwendung des IT-Planungsrates. Die FJD unterstützt das Projekt FIM „Föderales Informationsmanagement“ in Niedersachsen mit dem Ziel, einheitliche Informationen zu Verwaltungsverfahren und -leistungen über alle Verwaltungsebenen hinweg zu schaffen und beispielsweise den Leistungskatalog (LeiKa) der öffentlichen Verwaltung verschiedenen Akteuren gleichberechtigt zugänglich zu machen. Das sei nicht zuvörderst eine Technikdebatte, so Jorga, sondern eine Frage der Gestaltung moderner Arbeitsprozesse.

Hieran knüpfte auch Carsten Brumme, Leiter des Kompetenzteams für das Projekt „i-Kfz“ Brandenburg vom Straßenverkehrsamt des Landkreis Dahme-Spreewald an. Mit i-Kfz soll eine zentrale internetbasierte Fahrzeugzulassung in Brandenburg realisiert werden. Bislang werde mit der Außerbetriebsetzung von KFZ nur eine kleine Gruppe erreicht, da die Bürger statistisch gesehen nur alle 5 Jahre zur Zulassungsstelle kommen. Allerdings sei auch i-Kfz ein konsequenter Schritt, Fachverfahren zu digitalisieren. In Zukunft werde es für die Bürgerinnen und Bürger ganz normal sein, auch diese Verwaltungsvorgänge online erledigen zu können, so Brumme.

Aus Sicht des BDIP zeigte sich auch in den Beiträgen beim Expertenforum wieder sehr eindrucksvoll, dass einige Kommunen bei der Digitalisierung von Bürgerservices in bestimmten Fachbereichen schon sehr erfolgreich sind. Dabei gelte es, die Vielfalt von Angeboten zu bewahren. Erfolgreiche Best-Practices müssten besser als bisher ausgetauscht werden, damit sie auch anderswo realisiert werden können. Die Digitalisierung könne die Divergenzen zwischen Metropolen und dem ländlichen Räumen verringern. Dieses Zukunftspotential müsse aus Sicht des BDIP konsequent genutzt werden.
Mit seinem Kaminabend-Veranstaltungsformat plant der BDIP im November daher noch einmal thematisch an den Portalverbund anzuknüpfen [GT140717XIP].

Weitere Informationen zum BDIP und seinen Veranstaltungen sind über die Webseite des Verbands abrufbar: http://www.bdip.de

Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

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Digitalisierung: Unternehmen in Deutschland verlieren Wettbewerbsanschluss

Fast die Hälfte aller Arbeitnehmer sieht ihr Unternehmen nicht für die Zukunft gerüstet

Digitalisierung: Unternehmen in Deutschland verlieren Wettbewerbsanschluss

Eine digitale Strategie wird für Unternehmen immer wichtiger.

Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt stehen Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor umwälzenden Veränderungen. Um fit für die Zukunft zu sein, ist es zwingend notwendig, jetzt die Weichen zu stellen. Dementsprechend einig sind sich 68 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass für Unternehmen kein Weg daran vorbei führt, eine digitale Strategie zu entwickeln, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Das Fatale: Deutschland ist bei diesem Thema europäisches Schlusslicht. In vielen anderen Ländern spielt das Thema eine deutlich wichtigere Rolle.

Auch die Frage, ob das eigene Unternehmen bereits über eine Digitalstrategie verfügt und für die kommenden Prozesse gerüstet ist, beantwortet nahezu die Hälfte (48%) der befragten Arbeitnehmer in Deutschland mit einem klaren Nein. Damit besteht für die Arbeitgeber ein deutlicher Handlungsbedarf, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und sich das Vertrauen ihrer Mitarbeiter zu sichern.

Zum Vergleich: In Nachbarstaaten wie z.B. den Niederlanden oder Norwegen sind bereits 80 bzw. 81 Prozent der Angestellten überzeugt, dass Maßnahmen unumgänglich sind. Auch blicken die Norweger und Niederländer besonders positiv in die Zukunft: 64 bzw. 65 Prozent finden, ihre Firmen sind gut auf die digitale Transformation vorbereitet.

„Die Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Unternehmensstrategie wird eine der wichtigsten Herausforderung für Unternehmen in 2017. Hier gilt es, Prozesse zu strukturieren, Mitarbeiter weiterzubilden sowie Ansprechpartner zu sein, um Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell und flexibel durch passende Maßnahmen zu lösen“, so Lars Hewel, Director Business Intelligence,
Concepts & Strategy bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

Im EU-Vergleich: Deutschland ist beim Thema „Digitalisierung“ Schlusslicht

Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

Randstad Arbeitsbarometer: Deutschland ist im EU-Vergleich beim Thema Digitalisierung Schlusslicht.

Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt stehen Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor umwälzenden Veränderungen. Um fit für die Zukunft zu sein, ist es zwingend notwendig, jetzt die Weichen zu stellen. Dementsprechend einig sind sich 68 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass für Unternehmen kein Weg daran vorbei führt, eine digitale Strategie zu entwickeln, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Das Fatale: Deutschland ist bei diesem Thema europäisches Schlusslicht. In vielen anderen Ländern spielt das Thema eine deutlich wichtigere Rolle.

Auch die Frage, ob das eigene Unternehmen bereits über eine Digitalstrategie verfügt und für die kommenden Prozesse gerüstet ist, beantwortet nahezu die Hälfte (48%) der befragten Arbeitnehmer in Deutschland mit einem klaren Nein. Damit besteht für die Arbeitgeber ein deutlicher Handlungsbedarf, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und sich das Vertrauen ihrer Mitarbeiter zu sichern.

Zum Vergleich: In Nachbarstaaten wie z.B. den Niederlanden oder Norwegen sind bereits 80 bzw. 81 Prozent der Angestellten überzeugt, dass Maßnahmen unumgänglich sind. Auch blicken die Norweger und Niederländer besonders positiv in die Zukunft: 64 bzw. 65 Prozent finden, ihre Firmen sind gut auf die digitale Transformation vorbereitet.

„Die Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Unternehmensstrategie wird eine der wichtigsten Herausforderung für Unternehmen in 2017. Hier gilt es, Prozesse zu strukturieren, Mitarbeiter weiterzubilden sowie Ansprechpartner zu sein, um Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell und flexibel durch passende Maßnahmen zu lösen“, so Lars Hewel, Director Business Intelligence,
Concepts & Strategy bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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