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Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Gertrude und Wilmar und das Bermudadreieck

Gertrude und Wilmar und das Bermudadreieck

Pitsch & Pedersen

Peter Pitsch & Jette Pedersen:
"Gertrude und Wilmar und das Bermudadreieck"
Brighton Verlag
ISBN: 978-3945033593

"Gertrude und Wilmar und das Bermudadreieck" ist die Fortsetzung der ersten beiden Bücher einer Abenteuer-Serie mit der lustigen alten Dame im Zentrum. Der dritte Teil kann unabhängig von der Vorgeschichte gelesen und begriffen werden.
Es handelt sich um eine Hardcover-Ausgabe mit 60 durchgehend farbig gestalteten Seiten inkl. 12 Illustrationen von Jette Pedersen. Empfohlenes Alter: 5 – 11 Jahre.

Rückentext:
Hätte sie bloß nicht Abend für Abend ihre Knödel gekocht! Nach sechs Wochen auf See hat die Schiffsbesatzung mehr als genug von Gertrudes Hausmannskost. Beim Kapitän indes, dem großen Knödel-Kenner, stoßen sämtliche Proteste auf taube Ohren. Die Matrosen stecken ihre Köpfe zusammen und beschließen, die alte Dame loszuwerden. Des Nachts tragen sie Gertrude und ihren Hund Wilmar aus der Kajüte und setzen die zwei auf offener See aus. Tags darauf erwachen beide in einem winzigen Schlauchboot, auf und ab schaukelnd, umgeben von endlosen Wassermassen und Abertausend Wellenkämmen. Damit nicht genug: sie befinden sich ausgerechnet im Zentrum des "Bermudadreiecks"! Eines magischen Ortes, wo laut Überlieferung die seltsamsten Dinge geschehen. Oder sind diese Sagen nichts als Seemannsgarn?

Vita Peter Pitsch:
Der Autor wurde in Herford geboren; er lebte unter anderem in Berlin, Amsterdam und Rom. Während seines langjährigen Aufenthalts in Italien sammelte er Erfahrungen als Schauspieler. Er spielte in 12 Filmen mit und tourte mit einer Theatergruppe.
Anschließend reiste er nach Dänemark und wohnte einige Jahre im Kopenhagener Stadtteil Vesterbro. Anfang der Neunziger veröffentlichte er sein erstes Buch, diverse Publikationen folgten. Darüber hinaus erschienen seine Rezensionen, Gedichte und Prosatexte in Zeitschriften und Anthologien. 2000 zog er nach Nykøbing auf der Insel Falster. Peter Pitsch ist sowohl Mitglied in der dänischen Schriftstellervereinigung „stORDstrømmen“ als auch in der Künstlergruppe „FeLoFa“. Letztere fördert eine Zusammenarbeit zwischen Künstlern, die auf der deutschen Insel Fehmarn bzw. den dänischen Inseln Lolland und Falster ansässig sind.
Seit 2011 gibt der Brighton Verlag bei Frankfurt die meisten seiner Werke heraus. Zu seinen Publikationen zählen Romane, Gedichtsammlungen, Erzählungen, Kinderbücher, Bildbände und ein Reiseführer. Neben dem literarischen Schreiben arbeitet er als Übersetzer und widmet sich der bildenden Kunst und dem Design von Bucheinbänden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Autors: http://peter-pitsch-schriftsteller.jimdo.com/

Der Familienbetrieb BRIGHTON VERLAG hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bücher und Filme zu veröffentlichen, die eventuell von großen Verlagen oder dem Mainstream nicht erkannt werden. Besonders wichtig ist uns bei der Auswahl unserer Autoren und deren Werke: Wir bieten Ihnen keine Bücher oder Filme an, die zu Tausenden an jeder Ecke zu finden sind, sondern ausgewählte Kunst, deren Wert in ihrer Einzigartigkeit liegt und die damit – in unseren Augen – für sich selbst spricht. Wir sind davon überzeugt, dass Bücher und Filme bereichernd sind, wenn sie Ihnen Vergnügen bereiten. Es ist allerdings unbezahlbar, wenn sie Ihnen helfen, die Welt anders zu sehen als zuvor.

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Verkaufstexte schreiben!

Wichtig beim Verkaufstexte schreiben: „Gefühle der Leser ansprechen“

Verkaufstexte schreiben!

G.M.

Verkaufstexte schreiben!
In Verbindung mit dem Verkaufen wird häufig von einer besonderen Begabung gesprochen: Einige Menschen, so sagt man, hätten eben Verkaufstalent – und andere folglich nicht. Dabei greifen bei uns allen ganz simple Mechanismen, die uns dazu bringen ein Produkt zu kaufen oder die Entscheidung zugunsten eines Konkurrenzproduktes zu fällen. Nicht immer sind diese Mechanismen eindeutig für uns selbst erkennbar, gezweifelt werden kann daran aber kaum. Meist hängt es von wenigen Worten, Phrasen oder Sätzen ab, wie ein Produkt oder eine Dienstleistung bewertet wird. Wenn Sie Verkaufstexte schreiben wollen, dann sollten Sie genau wissen, welche Formulierungen sich für Sie auszahlen. In meinem kostenlosen E-Book erhalten Sie insgesamt 71 Tipps zum Schreiben, die Ihre "Conversation Rate" um bis zu 50 Prozent ansteigen lässt.

Wichtig beim Texte schreiben: Gefühle der Leser ansprechen

Vielleicht haben Sie bisher mit dem Text schreiben oder dem Texte schreiben im Allgemeinen noch keine großen Erfahrungen gesammelt. Es wäre an dieser Stelle naheliegend, das Texten einem professionellen Schreiber zu überlassen. Ein solcher Profi mag vielleicht in der Lage sein, präzise und korrekt zu formulieren – aber er kennt seine Kunden in der Regel nicht. Er kann Sie als potenziellen Kunden auf einer rationalen Ebene erreichen; Ihre Gefühlsebene erreicht er damit aber kaum. Wie heute allerdings bekannt ist, kommt es beim erfolgreichen Verkaufen genau darauf an. Was ich damit sagen möchte: Auch wenn es Ihnen an Erfahrung oder einer Ausbildung in diesem Bereich fehlt, können Sie vermutlich viel besser Verkaufstexte schreiben! als irgendjemand sonst über Ihr Produkt. Dass Sie dabei einige Dinge beachten sollten, wurde bereits erwähnt. Für genau diese Hinweise nutzen Sie das E-Book. Denken Sie dabei immer daran: Auch andere Texter, die Verkaufstexte schreiben haben sich die entsprechenden Fähigkeiten dafür zunächst aneignen müssen.

Welche Zielgruppe haben Sie im Visier?

Wenn Sie sich an das Texte schreiben begeben, sollten Sie sich im Vorfeld zunächst über einige Dinge Gedanken machen: An wen richtet sich der folgende Text? Welche Altersgruppe wird den Text lesen, von welcher Bildung ist bei dem Publikum ausgehen? Mit Ihrer Ausdrucksweise transportieren Sie eine Botschaft, die über den Inhalt des gesagten hinausgeht. Durch die Verwendung von Fachvokabular und einer gehobenen Ausdrucksweise erreichen Sie bei einigen Lesern möglicherweise, dass der Text gar nicht komplett verstanden wird. Bei einer Zielgruppe, die sich mit dem Thema bereits auskennt wird derselbe Werbetext möglicherweise den Eindruck von Seriosität und Expertise erwecken.

Verkaufstexte schreiben! ohne "Copy & Paste"

Wichtig ist es natürlich, dass kein Text kopiert wird. Natürlich lässt sich praktisch jede Information zum Texte schreiben online finden, und es ist auch vollkommen legitim, diese Informationen zu verwenden. Das berühmte "Copy & Paste" ist allerdings nicht erlaubt – damit verletzen Sie das Urheberrecht. Sie sollten diese Informationen deshalb am besten mit den eigenen Worten widergeben. Das hat nicht nur den Vorteil, dass die Texte dann frei von Rechten Dritter sind; es wird auch Ihr eigener ganz persönlicher Stil erkennbar.

Texte schreiben: Bitte ohne Füllwörter

Sind Sie sich über Inhalt und Zielgruppe des Artikels im Klaren, beginnen Sie mit dem eigentlichen Verkaufstexte schreiben! Üblicherweise haben die Texte eine Gliederung, die nach Einleitung, Hauptteil und Schluss vorgenommen wird. Dabei ist die Einleitung gewissermaßen der wichtigste Teil: Denn wenn ein Text aufgrund seiner Überschrift das Interesse des Lesers weckt, wird dieser zunächst die Einleitung lesen – und dann entscheiden, ob er den gesamten Verkaufstext lesen wird. Beim Texte schreiben sollte die Einleitung daher mit Bedacht formuliert werden: Kommen Sie zum Wesentlichen. Vermeiden Sie Füllwörter wie "gar" oder "auch" – sie hindern nur den Lesefluss. Sie erkennen ein Füllwort daran, dass Sie es einfach weglassen können, ohne dass sich am Inhalt Ihres Textes irgendetwas ändern.

Knackige Einleitung ein Muss

Die Einleitung darf ruhig mit einer sehr umstrittenen oder provokativen These eröffnet werden. Der Leser wird darauf warten, dass diese These begründet oder widerlegt wird. Weiterhin sollten Sie beachten, dass viele Leser sich im Internet weniger Mühe machen, die Artikel tatsächlich vollständig zu lesen. Einige Leser sind abgelenkt, andere überfliegen den Text nur und versuchen die wesentlichen Informationen herauszufiltern. Sie sollten dabei eine Textstruktur wählen, die dies auch ermöglicht. Verwenden Sie viele Absätze und Aufzählungen, damit sich der Leser im Text zurecht findet. Lange Textblöcke werden häufig gar nicht gelesen. Wichtig sind beim Texte schreiben auch Zwischenüberschriften, die erkennbar machen sollen, welcher Aspekt im folgenden Absatz behandelt wird. Übertreiben Sie es nicht, bei der Verwendung von Fachbegriffen. Wie bereits erwähnt, werden Sie dadurch nur bei einem kleinen Teil der Leserschaft punkten können. Alle anderen werden sich von dem offensichtlich zu komplizierten Text abwenden. Dabei wollen Sie durch das Verkaufstexte schreiben! natürlich möglichst viele Leser erreichen. Wichtig ist insbesondere beim Verkaufstexte schreiben! dass Sie auf Rechtschreibfehler achten. Heute ist das dank automatischer Rechtschreibkorrektur glücklicherweise einfacher geworden, aber keinesfalls weniger wichtig. Bei offensichtlichen Rechtschreibfehlern leidet der Eindruck der Seriosität. Die Leser werden auch den Inhalt des Textes nicht mehr ernst nehmen, obwohl hierzu ganz objektiv betrachtet eigentlich kein Anlass besteht.

Erzählen Sie eine Geschichte

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Verkaufstexte schreiben! ist die emotionale Ebene des Textes. Wann immer es sich anbietet: Erzählen Sie eine Geschichte. Bringen Sie beim Texte schreiben Beispiele, die den Nutzen des Artikels aufzeigen. Dadurch wird es dem Leser nicht nur einfacher begreiflich gemacht, Sie können die Leser viel einfacher ansprechen. Häufig erkennen sie sich in genau den geschilderten Situationen wieder.

Verkaufstexte schreiben! – Mit Handlungsaufforderung

Bei all diesen Punkten geht es vor allem darum, das Interesse des Lesers zu wecken. Das ist zweifelsohne wichtig, damit er sich mit Ihrem Text und infolge dessen auch mit Ihrem Produkt auseinandersetzt. Doch ein gewisses Interesse sorgt noch nicht gleich für einen Kauf – dafür wird beim Verkaufstexte schreiben! die "Call to action"-Formulierung verwendet. Ins Deutsche übersetzt bedeutet "Call to action" so etwas wie "Handlungsaufforderung" – und worin die bei einem Verkaufstext bestehen sollte, dürfte klar sein. Es geht darum, den Interessenten dazu zu bringen, das Produkt auch tatsächlich zu bestellen. Diese Aufforderungen können subtil, aber auch genauso ganz direkt formuliert sein. Sie müssen aber nicht immer direkt auf den Kauf des Produkts abzielen. So ist es beispielsweise möglich, dass Sie Ihre Leser einfach dazu auffordern, Ihren Text zu kommentieren oder in einem sozialen Netzwerk zu teilen. Diese Interaktion hat gleich mehrere positive Effekte: Zum einen wird der Leser wiederkommen. Schließlich möchte er erfahren, ob jemand auf seinen Kommentar geantwortet hat. Zum anderen macht er durch die Nutzung sozialer Netzwerke natürlich auch Freunde und Bekannte auf dieses Produkt aufmerksam. Dabei fassen die Freunde dies weniger als Werbung, sondern eher als persönliche Empfehlung auf – besser könnte die Werbebotschaft kaum verbreitet werden.
In meinem E-Book erfahren Sie, wie Sie das Verkaufstexte schreiben! ganz konkret angehen. Sie erfahren etwas über den kreativen Prozess des Schreibens als solches und bekommen insgesamt 71 praktische Tipps zum Texte schreiben vermittelt, die Sie sofort in die Praxis umsetzen können. Sie werden schnell erkennen: Hier hat Ihnen jemand die nützlichsten Tipps mit den Weg gegeben, die er beim Verkaufstexte schreiben! selbst nutzt und für wirksam erachtet.

Erfolgreich Texte schreiben: E-Book mit wertvollen Tipps

Weiterhin werden Sie durch das E-Book übers Texte schreiben lernen, wie man Schlagzeilen verfasst, die eine entsprechende Wirkung entfalten sollen. Je nach Text kann es beispielsweise sein, dass Sie den Leser auffordern oder beispielsweise informieren möchten. Sie werden ganz bestimmte Formulierungen kennenlernen, durch die Sie die Aufmerksamkeit des Lesers für sich und Ihren Text gewinnen können. Sie werden verstehen, worauf Sie achten müssen, wenn der Leser Ihren Verkaufstext auch ganz bis zum Ende lesen soll. Und natürlich werden Sie nach dem Lesen des E-Books auch in der Lage sein, den Leser dazu zu bringen, dass er sich für eines Ihrer Produkte entscheidet.

"Psychologische Trigger" helfen beim Verkaufstexte schreiben!

Bereits am Anfang habe ich über die Wichtigkeit von Emotionen gesprochen. Wir halten uns gerne für rationale Wesen – aber speziell das Kaufverhalten zeigt, dass wir dies nicht immer sind. Ein beim Texte schreiben sollten Sie den Leser unbedingt in eine positive emotionale Stimmung versetzen. Und genau dies ist mithilfe einiger Schlüsselbegriffe möglich. Erfahren Sie durch dieses E-Book um welche Begrifflichkeiten es sich dabei konkret handelt – und natürlich auch, auf welche Formulierungen Sie besser verzichten sollten. Zu guter Letzt werden Sie im Texte schreiben darin trainiert, gute Verkaufsformulierungen zu verwenden. Es nützt Ihnen leider kaum, dass Sie den Leser dazu gebracht haben, dass er sich umfassend über Ihr Produkt informiert, wenn er dann keinen Drang zum Kaufen verspürt. Diese "Call to action"-Formulierungen sind vielleicht das Wichtigste überhaupt an einem solchen Verkaufstext.

Verkaufstexte schreiben! – Das können Sie auch

Sie werden sehen: In Ihnen steckt mehr Talent zum Texte schreiben, als Sie eigentlich dachten – wenn von Talent überhaupt gesprochen werden kann. Denn Ihnen wird auch klar werden, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Das Texte schreiben kann man lernen, und dabei hilft Ihnen unser E-Book. Worauf also noch warten?

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Sicherheit und Videoüberwachung: Was bringt 2016?

Internet der Dinge: Sechs Trends für das kommende Jahr

Sicherheit und Videoüberwachung: Was bringt 2016?

Timo Sachse, Product Analyst EMEA bei Axis Communications GmbH

Internet of Things und die digitale Transformation bleiben auch für 2016 wichtige Themen. Der Fortschritt bei der Verknüpfung disparater Geräte und verteilter Daten wird immer deutlicher sichtbar. Auch im Bereich der Videoüberwachung finden diese Themen Einzug. Axis Communications , Marktführer im Bereich IP-Video, zeigt die sechs wichtigsten Trends für 2016:

1.IoT: von hilfreichen Funktionen hin zu nützlichen Lösungen

Für die Sicherheitsbranche ist der Aspekt der Zusammenarbeit aller Komponenten zur Lösung eines konkreten Problems sehr wichtig. So finden Netzwerk-Kameras beispielsweise im Gebäude-Informationsmanagement, Business Intelligence-Bereich und dem Einzelhandel Anwendung. Das Internet der Dinge ermöglicht eine Integration von Videoüberwachungskameras, Rauchmeldern, Gassensoren, Bedienfeldern von Zutrittskontrollsystemen und Lautsprechern in eine gemeinsame Verwaltungskonsole. In speziellen Sicherheitslösungen können relevante Daten so mit anderen verbundenen Geräten ausgetauscht werden, die sich allesamt aus der Ferne überwachen lassen.

2.Security-as-a-Service: Die Cloud entwickelt sich

Mittlerweile hat Cloud Computing jede Branche erreicht und verändert auch den Sicherheitssektor: Sicherheit kann inzwischen als ein aus der Ferne verwalteter Service angeboten werden. Dabei ist die Speicherung in der Cloud ein wichtiger Aspekt, der die Systeme in diesem Modell leistungsfähiger macht. Große Datenvolumen können kostengünstig und sicher auf dedizierten Serveranlagen gespeichert werden.

3.Mehr Kameras bedeuten größere Datenmengen

Die meisten Videodaten dienen Sicherheitszwecken, doch immer häufiger sind sie auch eine wichtige Quelle für Business Intelligence-Anwendungen. Big Data effektiv zu verwalten und zu nutzen, stellt immer noch eine große Herausforderung dar. Unternehmen werden daher 2016 mehr Investitionen in Lösungen stecken, die aus den von den Sicherheitssystemen produzierten Big Data verwertbare Informationen ableiten und effektiv verfügbar machen können.

4.Kabellose Technologie

Die Sicherheitsüberwachung ist heutzutage aus der Ferne mithilfe von Smartphones und Tablets möglich. Videoüberwachungssysteme mit bis zu zehn Netzwerk-Kameras können vollständig mit mobilen Geräten verwaltet werden und benötigen keinen PC. Das reduziert die allgemeinen System- und Wartungskosten. Der Zugriff aus der Ferne wird dieses Jahr noch stärker zunehmen.

5.Endlose Jagd nach mehr Details

Hohe Auflösung ist nicht alles, trotzdem wird die Megapixel-Technologie auch dieses Jahr weiter verbessert werden. Denn schwierige Lichtverhältnisse stellen immer noch eine Herausforderung dar. Außerdem erweitern sich ebenfalls die Fähigkeiten Kameras einen großen Dynamikbereich (WDR) abzudecken. Die Einführung von 4K Ultra HD wird sich auch 2016 weiter fortsetzen. QuadHD (1440p) schließt die Lücke zwischen 1080p und 4K Ultra HD.

Die verbesserte Auflösung hat einen höheren Speicherbedarf zur Folge. Intelligente Video-Komprimierungsalgorithmen (wie zum Beispiel Zipstream von Axis) verringern den Speicherbedarf um durchschnittlich mehr als 50 Prozent in Echtzeit. Wichtige forensisch relevante Details wie Gesichter, Tattoos oder Autokennzeichen werden isoliert aufbewahrt, während irrelevante Bereiche wie etwa weiße Wände, Wiesen und Vegetation geglättet werden, um mehr Speicher zu sparen.

6.Analyseformen: Gehirn für intelligente Systeme

Wenn IoT-Geräte die Augen und Ohren für verknüpfte Systeme darstellen, dann ist die Analysetechnologie das Gehirn. 2016 kommen zunehmend ausgereifte Video- und Audio-Analyseformen auf den Markt. Damit können sich Sicherheitssysteme von passiver Überwachung zu intelligenten und anpassungsfähigen Analysesystemen entwickeln.

„Die analoge Videotechnik stellt eine Sackgasse in der modernen Welt dar, gleiches gilt in allermeisten Bereichen auch für die analogen HD-Lösungen. Personal mit dem entsprechenden Fachwissen zu finden, ist nicht einfach. Und zu guter Letzt haben die Kunden auch noch Vorstellungen, die stark von Film und Fernsehen geprägt sind“, so Timo Sachse Product Analyst EMEA bei Axis Communications GmbH. „Eine herausfordernde Mischung, es bleibt spannend.“

Die Sicherheitsbranche ist in ihrem Kern noch traditionell und konservativ unterwegs. So wachsen die Dinge, die logischerweise eigentlich zusammengehören, nur sehr langsam zusammen. Schon 2015 waren IoT und Big Data große Schlagworte. Während sich die Trends zu diesem Zeitpunkt noch fremd und unwirklich anfühlten, werden diese Entwicklungen 2016 konkreter.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform. Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk. Axis beschäftigt über 2.000 engagierte Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern und arbeitet mit über 60.000 Partnern aus 179 Ländern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ OMX Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert. Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com.

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

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Neuerscheinung: Cool Japan Uncool – Warum wir Japan lieben oder hassen

Japan ist überraschend, Japan ist spannend, Japan ist anders. Und es ist manchmal auch schwer zu verstehen.

Neuerscheinung: Cool Japan Uncool - Warum wir Japan lieben oder hassen

Japanischer Bergaffe beim Baden in einer heißen Quelle/Fotolia eyetronic

Nach „Praxisführer Japan. Fettnäpfchen gekonnt vermeiden“ und „Eiche und Bambus. Japaner sind anders – Deutsche auch!“ ist seit dem 1. Januar 2016 das dritte Buch der LudwigsburgerJapan-Expertin und Unternehmensberaterin Rita Menge mit dem Titel „Cool Japan Uncool“ (Verlag Königshausen & Neumann) auf dem Markt.

Rita Menge nimmt in ihrer Neuerscheinung kein Blatt vor den Mund, berichtet über Erstaunliches und Unerwartetes aus dem Land der aufgehenden Sonne, zeigt Japan, wie es wirklich ist, gewährt einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer faszinierenden Kultur und setzt sich intensiv mit bekannten Klischees auseinander.

Japan polarisiert! Man liebt oder hasst es, findet es cool oder uncool, dazwischen gibt es nichts. Widersprüche und Gegensätze allerorten. Je länger man sich mit Japan beschäftigt, umso mehr fällt auf, dass man nach einem Monat ein Buch schreiben kann, nach einem halben Jahr einen Aufsatz und nach einem Jahr überhaupt nichts mehr versteht. Japan – ein Buch mit sieben Siegeln. Da lebt man in einem Land, das bekannt ist für Innovationen und holt sich im Winter Frostbeulen, da die Dämmung von Wohnräumen offensichtlich noch Zukunftsmusik ist. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind die sichersten und pünktlichsten der Welt, aber Taxifahrer sind oft jenseits der 70, sprechen kein Englisch und Ortskenntnisse sind für sie ein Fremdwort. Japaner sind höflich und zurückhaltend, aber beim Thema Toiletten gibt es offensichtlich keine Tabus. Die Automobilindustrie ist eine der Schlüsselbranchen des Landes, aber dennoch ist das Autofahren für Japaner ein Gräuel. So gibt es zahlreiche Dinge, die uns total verblüffen, befremdlich erscheinen oder sogar in Verwirrung stürzen und für die wir Japan entweder lieben oder hassen. Entscheiden Sie selbst, ob Japan für Sie cool oder uncool ist.

Die Autorin Rita Menge studierte Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte und war als Produktmanagerin im Verlagswesen erfolgreich. Im Anschluss daran arbeitete sie fünf Jahre in Japan als Dozentin an Universitäten und in Firmen und entdeckte ihre Leidenschaft für die japanische Sprache und Kultur. 2001 gründete Rita Menge nach fünfjährigem Arbeitsaufenthalt im Land der aufgehenden Sonne den Hikaru Japan Service in Ludwigsburg und berät seitdem sehr erfolgreich internationale Firmen in Fragen interkulturellen Managements.

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Die Liga des Lebens oder GEHT NICHT- GIBT’S NICHT – Stefan Vogel

Tu was du willst

Die Liga des Lebens oder GEHT NICHT- GIBT’S NICHT – Stefan Vogel

Die Liga des Lebens oder GEHT NICHT- GIBT’S NICHT – Stefan Vogel – Windsor Verlag

Tu was du willst, lebe Dein Leben, nimm es selbst in die Hand. Du bist Dein eigener Regisseur, niemand kann Dir sagen wie Du es leben sollst. Du denkst, Du bist alleine auf dieser Welt?
Dieses Buch zeigt Dir, dass es nicht so ist – JEDER, der in seinem Leben etwas bewegen will, wird sich HIER wiederfinden. Augen auf, Arsch hoch und weiter geht´s. Niemals aufgeben – eindrucksvoll wird es hier beschrieben. Kurz, schlüssig und gnadenlos offen geschrieben! Ein Muss für jeden, der nicht mit dem Strom schwimmen will.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627841-18-4)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627841-92-4)

Die Leseprobe und Bestell-Links finden Sie auf der Buchwebsite:
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Der Autor, Stefan Vogel, hat früh gelernt, auf eigenen Beinen zu stehen und sein Leben alleine zu meistern. Seine Gabe, sich für die schönen Dinge der Welt zu interessieren und diese auch weiterzugeben, Menschen zu begeistern und zu motivieren, hat ihn stark gemacht. Das Positive aus dem Negativen zu filtern – eine Kunst, die er absolut beherrscht. Er versteht es, Menschen mit seiner positiven Lebenseinstellung anzustecken.

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4.0 – Die digitale Revolution?!

Aktuelle Marktstudie mit kostenlosem Download –

Abtauchen gilt nicht – wir sind alle mitten drin in einer quasi permanenten Revolution der schöpferischen Zerstörung ausgelöst durch eine totale Digitalisierung des kompletten menschlichen Umfeldes!

Laut Wikipedia vom 07.03.2014 ist die schöpferische oder auch kreative Zerstörung ein Begriff aus der Makroökonomie. Die Kernaussage, die dahintersteht, besagt, dass jede ökonomische Entwicklung auf einem Prozess der schöpferischen bzw. kreativen Zerstörung aufbaut. Wenn Produktionsfaktoren neu kombiniert werden und sich ein solches Verfahren erfolgreich durchsetzt, werden alte Strukturen verdrängt und schließlich gar zerstört. Solche Zerstörungen sind notwendig, damit Neuordnungen stattfinden können – sie sind kein Systemfehler. Bekannt wurde das Prinzip vor allen Dingen aber in der Wirtschaft durch die Schriften von Joseph Schumpeter. Laut Wikipedia schreibt er in seinem Buch „Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie“, erstmals in englischer Sprache erschienen 1942, wie folgt:
„Die Eröffnung neuer, fremder oder einheimischer Märkte und die organisatorische Entwicklung vom Handwerksbetrieb … zu solchen Konzernen … illustrieren den gleichen Prozess einer industriellen Mutation … , der unaufhörlich die Wirtschaftsstruktur von innen heraus revolutioniert, unaufhörlich die alte Struktur zerstört und unaufhörlich eine neue schafft. Dieser Prozess der »schöpferischen Zerstörung« ist das für den Kapitalismus wesentliche Faktum“.

Gemäß Schumpeter wirken diese Revolutionen eigentlich nicht ununterbrochen, sie treten vielmehr in unsteten Stößen auf, die durchaus voneinander durch verhältnismäßige Ruhe getrennt sind. Der Prozess als Ganzes jedoch verläuft ununterbrochen in dem Sinne, dass immer entweder die Revolution selbst oder aber ihre Abstraktion der Ergebnisse im Gange ist. Auslöser für die schöpferische Zerstörung sind nach Schumpeter Innovationen, die von den Unternehmen mit dem Ziel vorangetrieben werden, sich auf dem Markt durchzusetzen.
Die digitale Revolution, die uns heute alle betrifft, der wir nicht ausweichen können, ist seit Jahren in vollem Lauf begriffen. Der Begriff „4.0“ bezieht sich auf eine besondere Stufe der digitalen Revolution, die momentan im Aufbau befindlich scheint. Die Zahl „4.0“ rührt daher, dass man dabei diese Entwicklungen als vierte Stufe der industriellen Revolutionen ansieht, wie die folgende Auflistung zeigen mag:

1. Erste industrielle Revolution
Dabei handelt es sich um die Mechanisierung der Produktion durch Wasser und Dampfkraft; die Kleinserienproduktion der Manufakturen und des Handwerks kann durch größere Produktionsvolumina ersetzt werden.

2. Zweite industrielle Revolution
Die Einführung des Fließbandes bringt die kostengünstige Großserienproduktion. Sie ermöglichte erst die Verbreitung der Konsumgüter in heutigen Maßstäben.

3. Digitale Revolution I
Die Digitalisierung der Daten, Informationen und der Kommunikation in Bits und Bytes ermöglichte den Einsatz von Computern für Produktion und Büro mit ungeahnten Rationalisierungsreserven.

4. Digitale Revolution II
Die Digitalisierung setzt sich fort in die Digitalisierung der Dinge und Verfahren, die Produkte „machen sich selbstständig“, sie nehmen gegebenenfalls vom Menschen gesteuert bzw. installiert untereinander direkten digitalen Kontakt auf. Das ermöglicht völlig neue Produktionsverfahren und Strukturen.

Es geht um einen Quantensprung, der durch das exponentielle Wachstum der Computerpower erst ermöglicht wurde. Aber auch ein weiterer Aspekt spielt hierbei eine entscheidende Rolle: die Sensortechnologie. Sensoren „helfen“ den Dingen, auszudrücken, in welchem Zustand sie sind und verbundene andere Dinge finden daraufhin durch die vom Menschen zuvor implantierte Software die passenden Antworten.

Voraussetzung für das Gelingen solcher Vorgänge ist die generelle digitale Transformation von Messungen, Erkenntnissen, Prozessen usw. und eine globale Gesamtvernetzung der Prozessträger und -komponenten untereinander. Erst das ist die vierte Revolution!
Die Entwicklung geht rasend schnell, ja geradezu explosionsartig vorwärts. Entsprechend wichtig werden die Vernetzung eines jeden Beteiligten und einer jeder beteiligten Sache. Wer in Zukunft im Wettbewerb vorne sein will, braucht dazu entsprechende High-Level-Standards. Deutschland ist zwar kein digitales Entwicklungsland, aber auch nicht unbedingt ein digitaler Vorreiter. Aber: Daten sind Wissen, Wissen ist Macht, Macht ist Geld – Daten sind damit das Gold des digitalen Zeitalters. Es geht um Daten, ihre Digitalisierung, ihre Verarbeitung und noch viel mehr, auch um ihre Vorausberechnung und Prognose. Das Internet als Transporteur der Daten wird zu einer reinen Macht- und Geldmaschine, die die positiven Seiten des Ganzen in vielfältiger Form zu überrumpeln drohen.
Die momentanen Kämpfe von Apple, Facebook, Google, eBay und anderen um die Vorherrschaft im Internet sind ein Vorspiel auf das, was auf uns zukommen könnte. Der Mensch wird dabei vor allen Dingen (lediglich?) als Datenlieferant und vor allem als Konsument gebraucht, den Rest richten die wenigen „anderen“, die das Netz und den Maschinenpark beherrschen. Diesen „Rest“ zu erledigen helfen Software und Maschinen bzw. Roboter.

An diesen vorstellbaren Entwicklungen zeigt sich, dass die Aussage eines IBM-Managers im frühen Computerzeitalter, man habe höchstens Verwendung für vielleicht sieben Computer in der Welt, absurd und daneben lag. Heute droht eher das Erlebnis einer Huxley´schen Brave New World im „Wounded Internet“ – auf Deutsch: eine schöne neue Welt im gebrochenen, zerstörten, verdreckten, ja vielleicht sogar verbrecherischen Internet. Für viele Berufe und auch Menschen wird es keinen Platz mehr geben, es droht eine Spaltung der Gesellschaft in Teilhaber und Gewinner auf der einen Seite und abseits Stehenden und Verlierern auf der anderen Seite. Hierbei droht sogar die Gefahr, dass die klassische Mittelschicht mehr leiden wird in Zukunft als bisher. Dafür schaue man sich nur einmal den Onlinehandel an: Wenige Wissensarbeiter steuern die Unternehmen und ihre Strategien, ansonsten sind vor allen Dingen Packkräfte, LKW-Fahrer und Logistiker gefragt. In Fortsetzung der Entwicklungen droht dem Mittelstand zunehmende Arbeitslosigkeit auch durch Automation der Wissensarbeit, die durch eine Perfektion der Sensortechnologie und das Internet der Dinge, die die Prozesse selbstständig regeln, herbeigerufen werden könnte. Das gilt z.B. auch für eine denkbare, rein fakten-basierte automatische Presse-Arbeit, die man dann nicht mehr Journalismus nennen kann.

Ergänzend kommt hinzu, dass das Aushorchen des klassischen Internets der Stufe 1, wie es der NSA-Skandal gezeigt hat, auch auf das Internet der Dinge, dem Internet II, zu übertragen ist: Letztlich sind alle Sicherheitscodes „knackbar“, dann werden Industriespionage und der Cyberwar auf eine neue Ebene gehoben. So ist es denn kein Wunder, dass die Sicht der Deutschen auf die digitale Zukunft laut Erhebungen des Allensbacher Instituts nicht nur von Sonnenschein geprägt ist (siehe späteres Kapitel).
Man spricht hier im globalen Zusammenhang auch allgemein von Big Data, also die ausufernde Menge von Daten, die es zu erfassen, zu bewerten und zu verarbeiten gilt. Dabei lässt sich Big Data in drei Kreise einteilen – einerseits (1) die persönlichen, menschen- und individuumbezogenen Daten, über die ja prinzipiell erheblich viel Aufhebens gemacht wird, aber Facebook, Twitter & Co. zeigen, dass dieses Denken noch längst nicht immer gilt. Auf der anderen Seite handelt es sich um (2) Big Data im industriellen Produktionskomplex und – wenn man so will – um (3) Big Data im öffentlich-rechtlichen, politischen Komplex.
Die momentane Zäsur in der Digitalisierung der Welt, die geradezu einen Paradigmenwechsel auslöst, basiert als Quintessenz des bisher Gesagten auf zwei Aspekten:

1. Die Welt der Dinge, die einzelnen Sachgüter, wird bzw. werden zu Sendern und Empfängern des Internets, die erhalten eine eigene IP-Adresse.

2. Es werden nicht nur Menschen und Unternehmen vernetzt, die Vernetzung umfasst auch Maschinen und einzelne Geräte wie Kühlschränke.

Damit wird – wie ebenfalls schon erwähnt, die Digitalisierung der Daten, Information und Kommunikation erweitert um eine Digitalisierung der Produktion im weitesten Sinne. Zum Informations- und Kommunikationsinternet, das bereits um das Handels- und Vertriebsinternet erweitert wurde, kommt das Produktionsinternet und – wie noch zu zeigen sein wird – das Energieinternet. Der Konsument 4.0 kauft Produkte 4.0 im Handel 4.0, erweitert um Dienstleistungen 4.0, die in der Industrie 4.0 auf Basis von Energie 4.0 produziert werden.

Viele verschiedene Aspekte beeinflussen die einzelnen Märkte und Geschehnisse bzw. werden von der Digitalisierung und Data 4.0 in Zukunft immer stärker berührt. Das ist auf der Konsumentenseite die Digitalisierung des Wohnens und der Haustechnik, des Gesundheitswesens und der gesamten Unterhaltung wie auch Kommunikation, wobei Letzteres ja seit Jahren geläufig ist.

Der Handel 4.0 besteht nicht nur aus dem elektronischen Handel, sondern auch aus der digitalen Lieferung elektronischer Produkte, der verstärkten Individualisierung von Produkten und in Zukunft dem 3D-Druck. Industrie 4.0 umfasst auf der einen Seite die Automatisierung der Prozesse auf Basis von Sensorik und Robotik und Big Data sowie der Vernetzung der Maschinen. Auch hier greifen dann neue Produktionsverfahren wie 3D-Druck. „Befeuert“ wird das Ganze durch Energie 4.0: Erneuerbare Energie, vernetzte Energien und vereinzelt lokal und zum Teil gar individuell produzierte Energie in intelligenten Netzen (Smart GRID). Neue Berufsbilder und Dienstleistungen 4.0 sind das „Schmieröl“ des gesamten Geschehens.

Diese Ausführungen zeigen, dass im Rahmen der Digitalisierung der Welt keine trendscharfen Bereiche gebildet werden können, sondern dass im wahrsten Sinne des Wortes alles vernetzt ist und die Übergänge entsprechend fließend sind.
Das sind einige der Aspekte, die die Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer neuesten Studie 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION auf etwa 300 Seiten mit ca. 75 Abbildungen/Grafiken näher untersucht. Einen kostenlosen Download von ca. 20 Seiten dazu und ein detailliertes Angebot finden Sie auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

Ulrich Eggert Consulting
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Parks Associates thematisiert das Internet der Dinge für vernetzte Verbraucher auf der CONNECTIONS(TM) Europe: Monetarisierungsstrategien für das vernetzte Heim

Fachtagung für Führungskräfte bietet ein Hauptreferat von Sky Deutschland und Sitzungen zu 4K, APIs, Kanalstrategien und Video-Dienste

Parks Associates thematisiert das Internet der Dinge für vernetzte Verbraucher auf der CONNECTIONS(TM) Europe: Monetarisierungsstrategien für das vernetzte Heim

(Mynewsdesk) DALLAS, TX — (Marketwired) — 05/15/14 — Nach dem Erfolg der CONNECTIONS(TM): The Premier Connected Home Conference in dieser Woche in San Francisco gab Parks Associates heute bekannt, dass die neunte jährliche Konferenz CONNECTIONS(TM) Europe: Monetarisierung vernetzter Haushalte am 18. und 19. November im Mövenpick Hotel in Amsterdam stattfinden wird.

Laut Parks Associates wird es 2014 im Vereinigten Königreich 19,8 Millionen Haushalte mit Smartphone geben und über 10 Millionen Haushalte nutzen Cloud-Speicherlösungen. Frankreich wird über 18,6 Millionen Haushalte mit Smartphones haben und über 11,5 Millionen Haushalte werden Cloud-Speicherlösungen nutzen.

„CONNECTIONS(TM) Europe wird neue Geschäftsstrategien, da die Konsumentennachfrage bei vernetzten Plattformen und digitalen Diensten in ganz Europa zunimmt“, erklärte Stuart Sikes, President von Parks Associates. „Das Internet der Dinge wird weitreichende Auswirkungen auf Systeme für vernetzte Haushalte haben, und wir freuen uns darauf, eine weitere erfolgreiche Veranstaltung mit Analysen auf hohem Niveau, Konsumentenforschung, Herstellung von Kontakten und Podiumsdiskussionen organisieren zu können.“

Zu den ersten Sponsoren zählen Z-Wave, AlertMe, MiOS und Support.com. Oliver Lewis, SVP für Customer Propositions & Product Management bei Sky Deutschland, wird einen der Hauptvorträge auf der Konferenz halten.

Die Themen der diesjährigen Tagung:

Verbindung intelligenter Produkte und intelligenter Heimdienste Implementierung des Internet der Dinge: App-Mashups und APIs Die Zukunft des Home-Gateway: Unterhaltung und mehr Technische Support-Lösungen für vernetzte Haushalte Der Weg zu 4K-Content und -Diensten 2020: Pay-TV, vernetzte Unterhaltungselektronik und Breitband Innovationen und Interoperabilität: Wettbewerb im Smart Home Die Zukunft von TV Everywhere und OTT-Diensten Schnittstellen, Steuerung und Content-Suche von Morgen Apps und die Rolle mobiler Anwendungen in der Bindung von Fernsehzuschauern Kanal-Strategien und Geschäftsmodelle für das Smart Home Neue Umsätze in der fortgeschrittenen Werbung und In-App-Angeboten Smart Home und Internet der Dinge: Überwindung von Datenschutz- und Sicherheitsbedenken

Weitere Informationen über CONNECTIONS(TM) Europe erhalten Sie unter http://www.connectionseurope.com per E-Mail an sales@parksassociates.com, oder telefonisch unter 972-490-1113.

Über CONNECTIONS(TM) Europe CONNECTIONS(TM) Europe, ist eine von Parks Associates organisierte Konferenz für Führungskräfte, die sich auf die Themen vernetzte Haushalte und das Internet der Dinge hinsichtlich vernetzter Konsumenten konzentriert. Die zweitägige Fachkonferenz stellt Forschungsergebnisse und Daten der Branchenanalysten von Parks Associates bereit, untersucht die Auswirkungen vernetzter Geräte und Dienste und bietet zudem Einsicht in neue und innovative Geschäftsstrategien und Partnerschaften, aktuelle und künftige Technologien sowie kritische Herausforderungen, darunter der Datenschutz und die Interoperabilität, sowie ihre Wirkung auf die Verbraucherbindung. http://www.connectionseurope.com

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„Alt werden ist eine Zumutung“

„Alt werden ist eine Zumutung“

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Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter

Dieses Zitat stammt von Victor von Bülow, alias Loriot. Wohl über kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert, wie über das Alter.

Für manche Menschen bedeutet der Eintritt ins Rentenalter den Beginn der „Goldenen Jahre“. Endlich Zeit haben für all die schönen Dinge des Lebens, tun und lassen zu können, was man möchte, frei und unabhängig zu sein. Reisen, gutes Essen und vieles mehr. Herzlichen Glückwunsch all denen, die ihren Ruhestand auf diese Art und Weise erleben dürfen.

Aber was ist mit all denjenigen, die im Alter nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um es sich so richtig gut gehen zu lassen, die noch täglich arbeiten müssen, weil die Rente nicht ausreicht, die sich ihre Lebensmittel bei der Tafel abholen müssen? Wer spricht über die, die im Alter krank, gebrechlich und einsam in Pflegeheimen vor sich hin leben? Denkt auch jemand über die nach, die mit diesem Lebensabschnitt nicht zurecht kommen, weil sie in die Bedeutungslosigkeit gefallen sind, keine Interessen haben, mit ihrem Leben nichts anzufangen wissen, weil die tägliche Arbeit ihr Leben bestimmt hat, die aus lauter Verzweiflung im Alkohol Trost suchen?

Ja klar, über die Schattenseiten spricht wie immer keiner.

Verlagsinhaberin und Buchautorin des A.S. Rosengarten-Verlags, Angelika C. Schweizer, hat es jetzt getan. In ihrem jüngst erschienenen Buch mit dem provokativen Titel „Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter“ spricht sie über all diese Tabus, die so ungern in unserer Gesellschaft zur Kenntnis genommen werden, die keiner hören will. Man ist peinlich berührt.

Schweizer macht Schluss mit der ewigen Schönmalerei des Alters, spricht über Bauchspeck, Inkontinenz, Rollatoren und vom geistigen und körperlichen Abbau.

Und schon schlägt ihr mancher Orts eine feindselige Stimmung in`s Gesicht. Schweizer kann diesen Unmut so ganz und gar nicht verstehen, lässt sie doch in ihrem Buch auch hochaltrige Menschen zu Wort kommen, die sich alle in einem einig sind: „Das Leben im Alter ist nicht einfach, 100 Jahre wollen wir ganz bestimmt nicht werden“.

Dieses, schon jetzt als Skandalbuch“ zu bezeichnende Werk sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Zusammengefasst kann man sagen: „Ein Buch voll Sarkasmus, Ironie aber auch mit vielen Funken an Wahrheit“.

Kontakt:
A.S. Rosengarten-Verlag
Angelika Schweizer
Ziegelberg 13
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0791/95664029
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Think Global kommt auf der Smart City Expo mit den ersten Multi-Service-Lösungen für das Internet der Dinge auf den Markt

Think Global kommt auf der Smart City Expo mit den ersten Multi-Service-Lösungen für das Internet der Dinge auf den Markt

Think Global kommt auf der Smart City Expo mit den ersten Multi-Service-Lösungen für das Internet der Dinge auf den Markt

(Mynewsdesk) BARCELONA, SPAIN and PARIS, FRANCE — (Marketwired) — 11/19/13 — Hinweis für Redaktionen: Dieser Pressemitteilung ist ein Video beigefügt.

Think Global, eine Allianz für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Technologien und Akteuren im städtischen Raum, gab heute den Start seines auf dem Internet der Dinge basierenden umfassenden Lösungsportfolios für „intelligentere“ Städte bekannt.

Als Weltpremiere werden auf der in dieser Woche in der spanischen Metropole Barcelona stattfindenden Smart City Expo die integrierten, bereichsübergreifenden urbanen Dienste über eine Standardplattform verwaltet, die aus dem Internet der Dinge (IOT) erhobene Daten nutzt. Diese Lösungen arbeiten miteinander verlinkt in Echtzeit in einem Netz aus verschiedenen Datenmesspunkten von unbegrenzter Größe gemeinsam an der Bewältigung von vier zentralen Bereichen des urbanen Lebens: Mobilität, Umweltüberwachung, Straßenbeleuchtung und Abfallsammlung.

„Die Erfassung von Daten aus Milliarden vernetzten Dingen und Geräten ist bereits Wirklichkeit. Wir glauben, dass der wahre Wert darin besteht, diese Daten problemlos aus mehreren öffentlichen Diensten in Echtzeit in praxisrelevante Informationen zu verwandeln, die für die Städte als Handlungsgrundlagen dienen. Im Ergebnis werden die Städte von neuen Einnahmen ebenso profitieren wie von Energieeinsparung, einer verbesserten Umweltbilanz und reduzierten Kosten für die IT-Infrastruktur“, erklärte Jean-Louis Fiorucci, Gründer und Mitglied der Geschäftsleitung von Think Global sowie Vorsitzender von SUDE, der zudem als Referent auf der Expo auftreten wird.

„Think Global kombiniert das nachgewiesene Know-how in einem breiten Spektrum an technischen Entwicklungskompetenzen mit Erfahrungen aus PPP-Projekten im Management lokaler urbaner Räume mit dem Ziel, eine individuell angepasste Wertschöpfung bereitzustellen. Unsere Lösungen werden auf die in der jeweiligen Stadt konkret vorherrschenden Bedingungen auf komplexe, vernetzt betriebene Systeme und die neu entstehenden Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt“, so Jean-Daniel Le Gall, Mitglied der Geschäftsführung von Think Global sowie Strategie- und Marketing-Manager der Citelum-Gruppe.

Sie können die Mitgründer von Think Global, Citelum, Sude, TG Consulting und Urbiotica, mit den Partnern Egis, Ensto, Meteosim, Mentis, Moba und Webelse am Messestand E516 auf der Expo treffen. Dort wird MovSmart®, die Mobilitätslösung und ein neuartiger Dienst für Einzelhandelskunden von Think Global, die zudem Close2Mee® integriert, ihr gewerbliches Debüt haben.

Um das Video zu dieser Pressemitteilung anzuzeigen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link: http://www.youtube.com/watch?v=qH-8NhFa0zw&feature=youtu.be

Über Think Global

Think Global ist in Frankreich als Groupement dInteret Economique (GIE) registriert. Der Verbund ist eine Allianz für die Zusammenarbeit zwischen europäischen Start-ups und Großunternehmen. Sie wurde gegründet, um schnell und flexibel integrierte und maßgeschneiderte urbane Lösungen für intelligente kommunale Dienste zu liefern. Die Allianz vereint Komponenten der Spitzentechnologie, nachweisbare Beratungs- und Entwicklungskompetenz sowie Erfahrungen in PPP-Projekten für die Verwaltung des urbanen Raums im Hinblick auf zentrale, neue urbane Sachverhalte. Auf der Grundlage offener Standards ermöglichen die Lösungen von Think Global die Interoperabilität unterschiedlicher Systeme und sorgen für Konnektivität sowie praktisch nutzbare Daten aus dem Internet der Dinge. www.think-global.fr.

CONTACT INFORMATION
Kontaktinformation:
Eileen Lee Lavergne
Kommunikationsberaterin
eleelavergne@think-global.fr

=== Think Global kommt auf der Smart City Expo mit den ersten Multi-Service-Lösungen für das Internet der Dinge auf den Markt (Bild) ===

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