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Bert Overlack auf der „Happy Failing“

Am 08.11.2017 fand in Berlin von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit die „Happy Failing“ statt und Bert Overlack war einer der Experten vor Ort

Bert Overlack auf der "Happy Failing"

Bert Overlack auf der ‚Happy Failing‘ in Berlin

Scheitern. Eine Schmach – zumindest wird das von einem Großteil der Gesellschaft so empfunden. Dass da aber viel mehr hinter steckt und dass Scheitern als Chance und nicht als Schmach angesehen werden kann, war auf der „Happy Failing“ am 08. November 2017 in Berlin Thema. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat ein Panel zusammengestellt, das gemeinsam mit dem Publikum Politik, Bildung und Gesellschaft – und speziell an diesem Abend das Thema Scheitern – diskutiert hat. Einer der Experten, der an diesem Abend zu Wort gekommen ist, ist Bert Overlack.

„Es war ein toller Abend, an dem es in der Diskussion herauszufinden galt, was Scheitern wirklich bedeutet – für den einzelnen und die Gesellschaft – und was jeder individuell daraus lernen kann“, sagt Bert Overlack. Bert Overlack musste 2011 für sein Unternehmen Insolvenz anmelden. In Vorträgen und Workshops lässt er seine Zuhörer an dieser Erfahrung, seiner Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen, seinen Reflektionen und seinen Erkenntnissen teilhaben.

„Es gibt Momente im Leben eines Unternehmers, in denen man sich jemanden wünscht, der als ebenbürtiger Ansprechpartner da ist. Ich bin Sparringspartner und Scout, wenn Menschen gerade sprichwörtlich aus der Kurve getragen werden – aber ebenso, wenn es ihnen gut geht und sie neue Perspektiven und Strategien suchen, um ihren Erfolg weiter ausbauen zu können“, so Overlack.

Das Motto der Diskussion „Happy Failing: Scheitern und wieder aufstehen“ zeigt: „Am Ende geht es darum, aus Fehlern zu lernen, darüber zu sprechen – und ich persönlich wünsche mir für die Gesellschaft, dass wir eine Akzeptanz üben und so eine neue Fehlerkultur schaffen“, schließt Overlack.

Mehr Informationen zu Bert Overlack – erfolgswärts – finden Sie unter: www.bertoverlack.de.

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

Kontakt
Bert Overlack GmbH – erfolgswärts
Bert Overlack
Baldenaustraße 56
76437 Rastatt
+49 7222 933037
info@bertoverlack.de
http://www.bertoverlack.de

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Der Philosophische Salon Frankfurt am Main e.V.

Vorträge, Kunst, Kultur und Event Location in Frankfurt Rödelheim.

Unser philosophischer Salon will mehr sein als ein Forum für populärwissenschaftliche Vorträge. Das Wort wurde mit Bedacht gewählt: Salon. Suggeriert es doch einen Ort, wo sich Menschen zum Kennenlernen und Gedankenaustausch in einem geselligen Rahmen treffen. Es ist freilich ein fernes Echo aus jenem geistsprühenden 18./19. Jahrhundert. Da wurde in den Salons eifrig über Politik, Philosophie und – nach aufregenden Entdeckungen – Physik und Chemie debattiert. Immer waren auch Literatur und Kunst Themata. Unverzichtbar, diese kulturschaffende Einrichtung gebildeter Kreise, ein Signum jener nach Atem ringenden Zeit. Zwischen Biedermeiermöbeln regierten die Frauen – die Witwe Lavoisier oder Madame Stael in Paris, Rahel Varnhagen, Bettina von Arnim, Caroline von Humboldt in Berlin. Paris und Berlin erfreuten sich der größten Anzahl von Salons – in Paris wurde mehr politisiert, in Berlin überwogen die gelehrsamen Diskussionen. Im übrigen hielten sich auch Kleinstädte das eine oder andere Etablissement – so Jena den Salon der Caroline Schleiermacher, Weimar jenen der hochbegabten Herzogin Anna-Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach. Und wer war da ein häufiger Gast? Richtig geraten: unser Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe. Immer noch sind wir Frankfurter damit beschäftigt, ihm den schnöden Abschied von unserer Stadt der gekrönten Häupter zu verzeihen.

Gewiß, es trennen uns Zeitalter von jenen quirligen Salons unserer Vorfahren. Wir haben begabte Schrift-steller, prominente Künstler und hochqualifizierte Gelehrte in unseren Reihen. Keinen Herrn Geheimrat freilich. Aber wir freuen uns doch, daß Prinz Dr. Wossen-Asserate, ein bekannter Frankfurter aus Addis Abeba, sich wohlgefällig über unseren Salon geäußert hat. Der blaublütige Nachkomme des Kaisers Negus Negesti Menelik von Äthiopien, ein historischer Freund Deutschlands, beehrte uns mit dem Vortrag Quo vadis Afrika? Und meinte: Endlich wieder einmal ein Salon – leider ohne die Leitung einer Frau. Nun, im Zeitalter der Emanzipation haben auch Männer ein Wort mitzureden. Das hindert unsere erfahrene Graphikerin Renate L. nicht – nachdem ihre Idee, die Terrasse winterfest zu bepflanzen, gescheitert war – uns weiterhin engagiert von den Grundsätzen einer allzeit gültigen Ästhetik zu überzeugen.

Wir wollten mit dem philosophischen Salon etwas Eigenes schaffen. Etwas, das es so in Frankfurt bisher nicht gab. Das fing bei der Innenarchitektur an. Der fast quadratische Raum reizte zu einem Experiment. Im Normalfall hätte man parallel zu den Wänden die Gestaltung geplant, konservativ kartesisch. Wir machten jedoch die Raumdiagonale zur architektonischen Achse, also eine Verschiebung um 45°. Sie ist um einiges länger als eine der Seitenwände – siehe Satz des Pythagoras – und somit wirkt der Raum größer. Eine optische Täuschung, passend zum Namen des Raums: Optisches Kabinett, mit einer ausführlichen Thematik zu optischen Illusionen. Das Optische Kabinett ist das Domizil des Philosophischen Salons Frankfurt am Main. Dort finden alle Veranstaltungen statt. Es wird auch bewirtet.

Was kann einen philosophischen Salon attraktiv machen in unseren schnodderigen, lärmenden, flüchtigen Zeiten? Genau das Gegenteil: Ein Refugium der Muße für den gestreßten Bürger. Er vermißt die Behäbigkeit und die Stille der verschrobenen Winkel von einst. Wie öde, ja traurig das Ende üblicher Vorträge. Hastig Jacke, Mütze, Schal, Tasche zusammengerafft, draußen ist finstere Nacht. Wieviel Unzen wiegt das gesamte neue Wissen von heute Abend? Was ist es wert? Was ist die Zeit wert, die man hier verbracht? Wir freuen uns, wenn nach einem Vortrag eine Runde noch beisammen bleibt und plaudert – vielleicht auch Klatsch austauscht. Geselligkeit ist hat einen Wert an sich. Ein Vortrag auf Distanz und in Kürze, die Diskussion inbegriffen, ist noch keine Kommunikation. Keine synergetische Verschränkung von Wissen. Der Charme des Salons setzt sich aus vielerlei Facetten zusammen.

Ein Salon in Paris um die Jahrhundertwende 1800.

Der Philosophische Salon Frankfurt am Main als Event-Location

Bereits seit Januar 2017 stehen die Räumlichkeiten des Vereins auch für Veranstaltungen und Events, gegen eine kleine Spende, zur Verfügung. Neben den Veranstaltungsräumen und technischer Ausstattung verfügt der Philosophische Salon Frankfurt am Main e.V. auch über eine große Terrasse.

In den sozialen Netzwerken:

Der Philosophische Salon Frankfurt ist auch in den sozialen Netzwerken aktiv. Sie finden uns auch auf Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter und YouTube.

Anschrift:
Philosophischer Salon Frankfurt am Main e.V., Burgfriedenstraße 17, 60489 Frankfurt am Main
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#Philosophie #Events #Frankfurt #EventLocation

Agentur für digitale Medien und Eventunterstützung

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SMS Frankfurt Group
Jürgen Schreiter
Burgfriedenstraße 17
60489 Frankfurt am Main
069-95 90 97 00
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Deutschland baut! Unternehmergespräch

Lebhafte Diskussion zwischen Politik und Wirtschaft

Deutschland baut! Unternehmergespräch

„Deutschland baut!“ Unternehmergespräch

Pressemitteilung zum Unternehmergespräch mit Staatssekretär Rainer Bomba und unserem Schirmherrn Dr. Peter Ramsauer

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung der Brancheninitiative Deutschland baut! e.V. war Herr Staatssekretär Rainer Bomba zu Gast und stellte aktuelle verkehrspolitische Themen vor.

Neben Herrn StS Bomba stand auch der Schirmherr von Deutschland baut! e.V. und Bundesbauminister a.D., Herr Dr. Peter Ramsauer, mehr als 60 namhaften Unternehmern der Wertschöpfungskette Bau im Rahmen einer lebhaften Diskussion zu aktuellen verkehrspolitischen Themen zur Verfügung.

Herrn StS Bomba war es gelungen, in einer profunden und äußerst informativen Art über die Reformkommission zum Bau von Großprojekten, den Bundesverkehrswegeplan 2030 zum Thema Elektromobilität und zur Digitalisierung im Bauwesens seitens des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Stellung zu nehmen.

Im Anschluss an die vorstehend genannten Kurzstatements entwickelte sich eine lebhafte Diskussion zwischen Politik und Wirtschaft.

Das Resümee der Veranstaltung fiel äußerst positiv aus.

Es wurde vereinbart, den intensiven Dialog zwischen der Politik und den Unternehmern der Wertschöpfungskette Bau auf diesem Wege fortzusetzen.

„Deutschland baut!“ hat das Ziel, angesichts von Fachkräftemangel und demografischem Wandel die Attraktivität der Bauindustrie nachhaltig und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu steigern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

In der Ende 2012 gegründeten Initiative haben sich namhafte Unternehmen zusammengeschlossen, um mit geeinten Kräften die Vorzüge der Baubranche klarer zu kommunizieren und ihre Innovationsfähigkeit zu erhöhen. Schirmherr der Initiative ist Wolfgang Tiefensee, ehemaliger Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Zu den im Vorstand vertretenen Unternehmen zählen Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD), Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, VELUX Deutschland GmbH sowie Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.deutschland-baut.de.

Kontakt
Deutschland baut! e. V.

Manuela Steinert
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
+49 511 7284-391
info@deutschland-baut.de
http://www.deutschland-baut.de/

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Diskussion zu Medien im Wandel der Zeit

Diskussion zu Medien im Wandel der Zeit

Teilnehmer: Dr. Josef Mantl, Mag. Eva Schmelz, Mag. Veronika Mickel, Rainer Nowak, Peter Hofbauer.

Unter dem Titel „Innovation, Disruption und Inspiration – Medien und Gesellschaft im Wandel“ fand am Montag, dem 21. September 2015, im Wiener Szenelokal Edison eine Diskussion in hochkarätiger Runde statt. Rainer Nowak (Chefredakteur und Herausgeber der österreichischen Tageszeitung Die Presse), Peter Hofbauer (Direktor des Theaters Metropol), Veronika Mickel (Bezirksvorsteherin von Wien Josefstadt), Dr. Josef Mantl (Geschäftsführer von JMC – Josef Mantl Communications GmbH) und Mag. Eva Schmelz (Rechtsanwältin und Medienrechtsexpertin) erörterten die Auswirkungen der neuen Medien auf Politik, Journalismus, Kultur und Recht.

Die Veranstaltung fand auf Einladung von Schmelz Rechtsanwälte statt. Die Sozietät mit Sitz in Klosterneuburg und Niederlassung in Wien ist insbesondere auf Medien- und Urheberrecht, aber auch auf Zivil- und Unternehmensrecht spezialisiert.

Fotos der Veranstaltung und weitere Informationen finden sich auf der Facebook-Seite von Schmelz Rechtsanwälte , weitere Informationen über Schmelz Rechtsanwälte finden sich auf deren Website www.rechtampunkt.at

Schmelz Rechtsanwälte ist eine auf sämtlichen Gebieten des Zivil- und Strafrechts tätige Rechtsanwaltskanzlei mit dem Sitz in Klosterneuburg und Kanzleiniederlassung in Wien. Die Sozietät ist insbesondere auf die Gebiete des Arbeitsrechts, Erbrechts, Familienrechts, Immobilienrechts, Schadenersatz- und Gewährleistungsrechts, Unternehmensrechts, Gesellschaftsrechts, Medienrechts und Vertragsrechts spezialisiert.

Kontakt
Schmelz Rechtsanwälte GesbR
Dorian Schmelz
Stadtplatz 4
3400 Klosterneuburg
+43 2243 32 744
dorian.schmelz@rechtampunkt.at
http://www.rechtampunkt.at

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Marketing- und Kommunikations-Kompetenz am Forum MarComSuisse

Afterwork-Event mit Experten-Tipps, mit erfolgreiche Praxis-Beispielen, Erfahrungsaustausch und Networking

Marketing- und Kommunikations-Kompetenz am Forum MarComSuisse

MarComSuisse Forum 2014 Zürich: http/www.marcomsuisse.ch

Das Afterwork-Forum MarComSuisse 2014 bringt Teilnehmer weiter, durch Experten-Tipps und erfolgreiche Praxis-Beispiele der Marketing-Kommunikation. Dieser hochkarätige Afterwork-Event in Zürich-West bietet am Dienstag, 18.11.2014 von 18.00 bis 20.30 Uhr: Experten-Wissen, Praxis-Kompetenz, erfolgserprobten Erfahrungs-Austausch und Networking erster Güte. Das Networking wird begleitet von feinen Apero-Häppchen und Drinks. Das Forum MarComSuisse ist so konzipiert, dass alle Teilnehmenden profitieren und Einsicht in erfolgs-erprobte Erfahrungen erhalten. Programm und die Anmeldung: http://www.MarComSuisse.ch .
Im Forum MarComSuisse zeigen die Impulsreferate der 3 Top-Referenten, wie Erfolgs-Faktoren die Marketing-Kommunikation positiv beeinflussen. Basierend auf diesen Praxis-Empfehlungen folgt eine Diskussions-Runde, in der Teilnehmende den Referenten Fragen zu Erfolgsfaktoren der Marketing-Kommunikation stellen können. Im dritten Teil folgt der Austausch erfolgserprobter Erfahrungen mit anderen Teilnehmern und mit den Referenten (begleitet von feinen Apero-Häppchen und Drinks).

Impuls-Referate der Experten zu Erfolgsfaktoren der Marketing-Kommunikation:

– 3 Tipps für erfolgreiches Content Marketing; Oliver Lutz, Marketing- und Kommunikationsverantwortlicher, blogWerk

– Agile Marketing: Being Effective in Times of Change; Fiola Foley, Communication Manager, BMC Racing

– Erfolgsfaktoren der Online-Werbung; Sandro Albin, COO, Adwebster AG

Man darf gespannt sein, auf die prägnanten Ausführungen dieser erfolgreichen Experten, die aufgrund ihrer breiten Erfahrung von den Organisatoren für die Impulsreferate und die Diskussions-Runde ausgewählt wurden.

Detaillierte Information, Programm und Anmeldung: http://www.MarComSuisse.ch .

Die Mission von MarComSuisse ist die Förderung des Dialoges und des Austausches zwischen Schweizer Experten, Fachleuten und Interessierten im Bereich von Marketing & Kommunikation mittels einer Plattform, auf welcher Mitglieder Ihr Wissen, Ihre Erfahrungen und bewährten Methoden austauschen und gleichzeitig die zukünftigen Herausforderungen der Unternehmen identifizieren und diskutieren können.

Kontakt
MarComSuisse
Emil Heinrich
R. Jost Usteristrasse 17
8001 Zürich
+41 44 761 00 16
eh@marcomsuisse.ch
http://www.marcomsuisse.ch

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Daten, Fakten, Argumente zur gesundheitspolitischen Diskussion

– 55 Seiten Informationen „Auf den Punkt gebracht“
– Broschüre anfordern oder zum Download auf www.gesundheit.bayer.de

Leverkusen, 31. Januar 2014 – Sie fragen sich manchmal, was den Wert von Arzneimitteln ausmacht und was alles zum Thema Patientensicherheit gehört? Und: weshalb die Arzneimittelindustrie ein Motor der deutschen Volkswirtschaft ist? Antworten auf diese und viel mehr Fragen bietet die Broschüre von Bayer HealthCare Deutschland „Auf den Punkt gebracht“, die jetzt in 2. Auflage vorliegt.

Sie beinhaltet Argumentationshilfen zur Erforschung und Entwicklung neuer Arzneimittel, zum Patentschutz, Wert von Arzneimitteln, Patientensicherheit, Selbstmedikation, Gesundheitssystem der Zukunft, zur Schlüsselbranche Gesundheitswirtschaft und zu Tierversuchen. Eckdaten zu Bayer HealthCare Deutschland runden das Kompaktwissen ab und veranschaulichen das Bekenntnis von Bayer HealthCare zum Standort Deutschland.

55 Seiten voll Informationen – kurz und prägnant an die Hand gegeben für eine sachliche gesundheitspolitische Diskussion. Es gibt sie kostenlos unter gesundheit@bayer.com oder als Download auf www.gesundheit.bayer.de .

Über Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

www.twitter.com/gesundheitbayer

Mehr Informationen unter presse.healthcare.bayer.de
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Kontakt:
Bayer Vital GmbH
Helmut Schäfers
Gebäude K 56
51368 Leverkusen
0214 30-58308
helmut.schaefers@bayer.com
http://www.gesundheit.bayer.de

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Zuwanderungs-Debatte degradiert Menschen zur wirtschaftlichen Ressource

Zuwanderungs-Debatte degradiert Menschen zur wirtschaftlichen Ressource

Plädiert für eine menschliche und werthaltige Debatte: Business-Coach Wulf-Hinnerk Vauk

Die aktuelle Debatte um angebliche Armuts-Zuwanderung und die Notwendigkeit von Zuwanderern aus Sicht deutscher Unternehmen zeigt einmal mehr, dass „Menschen zu oft als wirtschaftliche und materielle Ressource angesehen“ werden. Darauf weist der Business Coach und frühere Verwaltungs-Chef Wulf-Hinnerk Vauk hin. „Wir beklagen uns über Führungskräfte, die es vor lauter Gewinnorientierung an menschlichen Werte mangeln lassen“, so Vauk, „doch die öffentliche Debatte führen Politik und Wirtschaft genau in diesem Stil“.

Vauk weiter: „Natürlich brauchen wir Zuwanderer, um den bestehenden und kommenden Mangel an Arbeitskräften auszugleichen. Aber jeder Zuwanderer ist auch ein Mensch mit seiner eigenen Geschichte, seinen Erfahrungen, seinen menschlichen und fachlichen Stärken und Schwächen.“ Dies werde bei der Diskussion nicht berücksichtigt. Menschen seien hier „bloßes Zahlenwerk“. Diese Sichtweise habe langfristig immer auch mangelhafte Integration und mangelnde Identifizierung von Beschäftigten mit ihren Unternehmen zur Folge. „Und das erleben wir schon heute in vielen Unternehmen“, so Vauk. „Eine menschenferne, bilanzorientierte öffentliche Debatte hilft da wirklich nicht weiter.“

In Zusammenhang mit der ebenfalls aktuellen Diskussion um den Mindestlohn ergänzt Vauk: „Was bringt es uns, wenn auf der einen Seite Unternehmen Arbeitskräfte brauchen, die für einen geringeren Lohn arbeiten, und auf der anderen Seite Flüchtlinge in menschenunwürdigen Unterkünften wohnen, aber nicht arbeiten dürfen. Hilfe ist dort zu leisten, wo sie entsteht – bei den Menschen. Sie sind eben keine schnell austauschbarer Rohstoff, keine nach Nutzen und Rendite berechnete und konzipierte Maschine.“

Wulf-Hinnerk Vauk, Jahrgang 1948, Dipl.-Betriebswirt, Berater und Coach startete seine Karriere in der Hotellerie, arbeitete als Butler ebenso wie als Dozent an einer Hotelfachschule, Club-Manager und Inhaber eines Gourmet-Restaurants. Zuletzt war er Verwaltungschef eines der größten deutschen Energieunternehmen. Den umfangreichen Erfahrungsschatz aus seinen Berufsjahren vermittelt er heute in Vorträgen und Coachings für Führungskräfte und Vorstände.

Kontakt:
VAUK / business diplomatie
Wulf-Hinnerk Vauk
Zum Hinterfeld 6
40789 Monheim
+49 (0)2173 965894
Vauk-BusinessDiplomatie@ck-bonn.de
http://www.vaukbusiness.com

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Verhandlungen mit russischen Partnern – Hohes Potenzial für Missverständnisse

Verhandlungen mit russischen Partnern - Hohes Potenzial für Missverständnisse

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Nürnberg/Moskau,26. November 2013
Der Kommunikations- und Verhandlungsprozess in Russland unterliegt verschiedenen kulturellen Einflussfaktoren. Das Potenzial für Missverständnisse ist erheblich höher. Insbesondere Russland ist für viele Unternehmer immer noch ein Land voller Überraschungen und Geheimnisse, da es lange Zeit hinter dem Eisernen Vorhang verborgen lag. „Es sind vor allem die verborgenen Elemente wie Unausgesprochenes, wie Gestik und Mimik sowie Hierarchie und soziale Ordnung, welche allesamt die russische Kultur ausmachen und die man besser verstehen und deuten sollte“, weiß Bernd D. Fichtner, Geschäftsführer von OWP Ost-West-Partner GmbH.

Vorbereitung für Russland – Gute Planung und Ortskenntnis
Die Eigenheiten des Landes werden oft unterschätzt. Das gilt nicht nur für Marktdaten, sondern gleichsam für die gesamte Vorbereitung. Leider werden all zu oft nicht geeignete oder schlecht vorbereitete Mitarbeiter eingesetzt oder die Anlaufphase zu optimistisch kalkuliert. Aspekte wie beispielsweise die Infrastruktur in den russischen Regionen oder die bürokratischen Hürden (Zoll, Zertifizierungen) werden häufig unterschätzt. Mit falschen Vorstellungen vom Zielland in die Verhandlungen zu gehen, führt allerdings dazu, dass unrealistische Verhandlungsziele angestrebt werden. Man darf auch den Fehler nicht machen und denken, mit Englisch käme man überall weiter. Zwar sprechen viele russische Jugendliche sehr gut Englisch, aber die Entscheidungsträger sind oft ältere Manager, deren Englischkenntnisse begrenzt sein können. Da verhandlungssichere Russischkenntnisse bei deutschen Managern eher selten vorhanden sind, ist es in jedem Fall sinnvoll, sich von einem Dolmetscher unterstützen zu lassen.
Merkmale russischer Verhandlungspartner

Trotz einer vermeintlichen geografischen Nähe (von Deutschland nach Moskau fliegt man unter drei Stunden), bestehen doch erhebliche kulturelle Unterschiede. Für russische Geschäftspartner sind Verhandlungen eine ernsthafte Sache – und so verhält er sich auch. Er ist grundsätzlich eher personen- als prozessorientiert, weshalb eine persönliche und angenehme Beziehung für einen erfolgreichen Geschäfts- und Verhandlungsablauf wichtig ist. „Verhandlungen sollten mit russischen Partnern immer auf Augenhöhe geführt werden. Frei nach dem Motto: Wie Du mir, so ich Dir“, ergänzt Fichtner.
Russische Verhandlungspartner lassen sich öfter von Emotionen leiten, im Unterschied zu westlichen Verhandlungspartnern, deren Stil eher von Zurückhaltung und Abwägung geprägt ist. Der russische Verhandlungsstil ähnelt gelegentlich dem einiger südeuropäischer Manager. „Harte und ausdauernde Verhandlungen sind normal, auch werden diese oft ohne eine Miene geführt. Wir betreiben das Geschäft im russischen Markt bereits seit 25 Jahren und können nach wie vor dazulernen“, erklärt Fichtner.

Über OWP Ost-West-Partner GmbH
Die OWP Ost-West-Partner GmbH ist ein Familienunternehmen, das seit mehr als 25 Jahren erfolgreich internationale Fachmessen in Moskau ausrichtet. Das so entstandene große, kompetente und freundschaftliche Netzwerk in Russland und in den russischen Regionen ermöglicht es OWP Ost-West-Partner GmbH neue Themen nach Russland zu transportieren und dort zu erfolgreichen Messemarken aufzubauen.
Insgesamt arbeiten 30 Mitarbeiter in Deutschland und Russland für OWP Ost-West-Partnern GmbH. Sie sind nah am russischen Markt, am Kunden und sie verfügen über eine ausgewogene Russlandkompetenz, für die unsere Kunden OWP Ost-West-Partner GmbH schätzen.
Große Fach- und Leitmessen, die von OWP Ost-West-Partner GmbH betreut und veranstaltet werden, sind die Modern Bakery Moscow, die Office Next, die POWX2014 und die Chillventa. Neben den permanenten Aktivitäten, die die weitere erfolgreiche Entwicklung von OWP-Themen zum Ziel haben, beschäftigt sich das Business Development von OWP Ost-West-Partner GmbH laufend mit neuen Veranstaltungskonzepten.
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Messeveranstalter

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OWP Ost-West-Partner GmbH
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Ulmenstraße 52F
90433 Nürnberg
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Agenda 2020: Braucht Deutschland einen neuen Sozialpakt?

Agenda 2020: Braucht Deutschland einen neuen Sozialpakt?

Agenda 2020: Braucht Deutschland einen neuen Sozialpakt?

Agenda 2020: Braucht Deutschland einen neuen Sozialpakt?

Die neue Bundesregierung wird vor einer Herkulesaufgabe stehen: Es gilt, die Arbeitswelt neu zu gestalten, denn diese hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt, was das Ergebnis unterschiedlicher Einflussfaktoren ist:

Der demographische Wandel führt zu einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Auch werden Frauen in der Arbeitswelt respektive Führungspositionen verstärkt eine wichtige Rolle übernehmen müssen. Der Bildungssektor, von der Kindergrippe bis zur Universität, muss diesen Veränderungen ebenfalls Rechnung tragen.

Die immer größer werdende Öffnung der Einkommensschere erschüttert die Grundlagen unseres Gemeinwesens. Hiervon zeugt auch die Zunahme des Niedriglohnsektors und der Anstieg der Armutsgefährdung. Dies führt unter anderem dazu, dass der Staat durch Transferzahlungen den Lebensunterhalt von immer mehr Menschen sichern muss. Gleichzeitig steigen die Einkommen der oberen 10 Prozent überproportional! Die niedrigen Geburtenzahlen müssen durch eine verstärkte, aber organisierte Einwanderung ausgeglichen werden.

Die Globalisierung führt auch zu einer verstärkten Übernahme von Unternehmen durch ausländische Kapitaleigner: Das Management der Unternehmen wird internationaler! Selbst deutsche Traditionsunternehmen werden zwischenzeitlich verstärkt durch ausländische Manager geführt. Dieser Wandel der Unternehmens- und der Arbeitswelt wird noch weiter an Dynamik zunehmen.

In dem jetzt im Springer-Gabler-Verlag von André Papmehl und Hans J. Tümmers herausgegebenen Buch „Die Arbeitswelt im 21. Jahrhundert“ untersuchen anerkannte Autoren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft die beschriebenen Herausforderungen und zeigen Lösungswege mit dem Ziel auf – eine breite Diskussion anzustoßen. Nach der mit handwerklichen Fehlern behafteten Agenda 2010 – vertreten die Herausgeber den Standpunkt, dass eine „Agenda 2020“ dringend erforderlich ist.

Link zum Buch: www.amazon.de/Die-Arbeitswelt-21-Jahrhundert-Herausforderungen/dp/3658014156/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1359113262&sr=8-1

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Die lernende Organisation gestalten…

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