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Elektromechanik Distributor Püplichhuisen setzt auf den FBDi

Elektromechanik Distributor Püplichhuisen setzt auf den FBDi

Berlin, November 2018 – Der FBDi begrüßt mit der Karl Püplichhuisen KG ein traditionsreiches Distributionsunternehmen aus Duisburg als neues Mitglied im Fachverband. Das Familienunternehmen in dritter Generation wurde 1926 gegründet und steht heute unter der Leitung des Bruderpaares Roland und Ralf Püplichhuisen. Unter ihnen arbeiten heute 180 Mitarbeiter an 3 Standorten in Deutschland und einer Zweigstelle in Polen daran, ihre Kunden auf Herstellerniveau zu beraten.

Püplichhuisens Kernkompetenz liegt im Bereich der elektrischen Verbindungs- und Anschlusstechnik. Neben einem breiten Produktspektrum in diesem Bereich verfügt der Distributor über eine eigene Kabelkonfektion und vertreibt das zugehörige Verarbeitungsequipment für alle Anwendungsbereiche gleich mit. Durch die enge Zusammenarbeit mit Herstellern unterschiedlichster industrieller Branchen ist Püplichhuisen stets darauf bedacht, die Qualität und Zuverlässigkeit seiner Produkte und Dienstleistungen zu gewährleisten. Deshalb liegt auch großer Wert auf der Einhaltung der DIN EN ISO-Normen für Qualitäts- und Umweltmanagement.

„Die kollektive Verbandsarbeit des FBDi ist ein enormer Vorteil im Dschungel der Verordnungen und EU-Regularien. Wir sehen uns immer wieder mit branchenspezifischen Fragen und Herausforderungen bei Umwelt, Haftung und Qualitätsmanagement konfrontiert. Als Einzelner hier den Überblick zu bewahren ist schwierig und aufwändig“, begründet Geschäftsführer Roland Püplichhuisen den Beitritt zum Fachverband. „Der FBDi vereint Unternehmen mit gleichwertigen Problemen an einem Tisch, um sich in einem konstruktiven Informationsaustausch den Anforderungen der Branche gemeinsam zu stellen.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand September 2018):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Glyn; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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Passive treiben die Deutsche Bauelemente-Distribution an

Deutsche Bauelemente-Distribution (gemäß FBDi e.V.) wächst solide

Passive treiben die Deutsche Bauelemente-Distribution an

Berlin, 10. November 2018 – Auch im dritten Quartal 2018 zeigte der deutsche Bauelemente-Distributionsmarkt ein solides aber wenig dynamisches Wachstum. Die im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen vermeldeten für den Zeitraum Juli bis September 2018 einen Umsatzanstieg von 4,7% auf 980 Millionen Euro. Bei den Aufträgen setzte sich die Tendenz der letzten Quartale fort, die Aufträge wuchsen deutlich schneller als der Umsatz: um 9,5% auf 1,08 Milliarden Euro. Die Book-to-Bill Rate (Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz) stieg auf 1,1.

Bei den großen Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 12,1% (auf 141 Millionen Euro) am stärksten, gefolgt von den Halbleitern (3,5% auf 682 Millionen Euro) und der Elektromechanik (2,4% auf 99 Millionen Euro). Stromversorgungen kletterten um 8% auf 27 Millionen Euro und Displays um 1,9% auf 21 Millionen Euro. In der Umsatzverteilung bleiben die Dimension gleich: Halbleiter 69,6%, Passive 14,4%, Elektromechanik 10,1%, Stromversorgungen 2,8%, der Rest 3,2%.

Damit ergibt sich für den vom FBDi gemeldeten Umsatz in den ersten neun Monaten ein positives Bild: plus 5,5% Umsatzwachstum auf 2,9 Milliarden Euro und ein dickes Auftragspolster in allen Bereichen, vor allem aber bei den passiven Komponenten – hier summiert sich das Auftragswachstum auf 21,6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Seit über 2 Jahren sehen wir einen Zuwachs bei den Aufträgen der sich nur teilweise im Umsatz niederschlägt. Gerade in 2018 häufen sich die Auftragsrekorde, aber es besteht die Gefahr, dass Stornierungen oder Verschiebungen das Auftragspolster wieder deutlich reduzieren. Für das vierte Quartal sind aufgrund der schlechten Liefersituation und langen Lieferzeiten keine großen Sprünge mehr zu erwarten, sodass 2018 mit einem Umsatzplus von 5 bis 6% und vielen unerfüllten Erwartungen auf der Kundenseite enden wird.“

Über die generellen Aussichten für die Zukunft meinte Steinberger: „Allen makroökonomischen Stolpersteinen zum Trotz bleibt High-tech heiß. Wenn man bedenkt, wie wenig von den europäischen Regierungen derzeit tatsächlich in Richtung Digitalisiering, Smart Infrastructure und Energiewende unternommen wird und wie die Dringlichkeit dafür in den nächsten Jahren steigen wird, dann ist mir um die Wachstumsaussichten für Komponenten nicht bange. Hinzu kommt, dass die Industrie sich gerade in einer neuen Revolution befindet – Robotics, Machine Learning, Künstlichen Intelligenz werden unser Leben und Arbeiten grundlegend verändern, und dazu benötigt es auch die entsprechende Hardware.“

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Deutsche Bauelemente-Distribution bleibt auf Kurs in Q2/2018

Stabiles Wachstum und gute Auftragslage im zweiten Quartal 2018

Deutsche Bauelemente-Distribution bleibt auf Kurs in Q2/2018

Stabil, aber uninspiriert zeigte sich der deutsche Bauelemente-Distributionsmarkt im zweiten Quartal 2018. Die im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen vermeldeten für den Zeitraum April bis Juni 2018 einen Umsatzanstieg von 5% (verglichen mit Q2/2017) auf 949 Millionen Euro. Die Auftragslage entwickelte sich besser, mit 1,04 Milliarden Euro wurde erneut die Milliarden-Grenze geknackt. Die Book-to-Bill Rate (Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz) verharrte mit 1,09 auf hohem Niveau.

Bei den größeren Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 14,4% (auf 137 Millionen Euro) am stärksten, gefolgt von der Elektromechanik (7,7% auf 100 Millionen Euro) und den Halbleitern (2,8% auf 654 Millionen Euro). Stromversorgungen wuchsen um 13,7% auf 27 Millionen Euro, die Umsätze mit Displays sanken um 4,3% auf 21 Millionen Euro. Kleine Änderungen ergaben sich in der Umsatzverteilung: Halbleiter 68,9%, Passive 14,4%, Elektromechanik 10,6%, Stromversorgungen 2,8%, der Rest summiert sich auf 3,3%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Der Effekt von verschobenen Aufträgen aufgrund der schlechten Liefersituation setzt sich auch im zweiten Quartal fort. Seit Mitte 2016 sind die Aufträge deutlich stärker gewachsen als der Umsatz, schlagen sich aber nicht erkennbar im Umsatzwachstum nieder. Dies deutet darauf hin, dass entweder der Rückstau wächst oder Stornierungen zugenommen haben. Das Gesamtjahr 2018 wird dies widerspiegeln und bestenfalls im mittleren einstelligen Bereich wachsen.“

„Keine Auswirkungen auf das allgemeine deutsche Wirtschaftswachstum scheint bisher der Handelsstreit zu haben. Irgendwie scheint der Hochtechnologiemarkt im Großen und Ganzen unbeeinflusst von der politischen Lage zu bleiben. Endogene Faktoren wie fehlende Produktionskapazitäten und Verknappung spielen eine wesentlich größere Rolle.“
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Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

Bauelemente-Distributionsmarkt (lt. FBDi) wächst trotz Bauteileknappheit

Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

Entwicklung des Dt. Bauelemente-Distributionsmarkets gemäß FBDi e.V.

Der schlechten Liefersituation bei vielen elektronischen Bauelementen zum Trotz konnten die deutschen Distributoren auch im ersten Quartal 2018 weiter wachsen. Die im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen vermeldeten für den Zeitraum Januar bis März 2018 einen Umsatzanstieg im Vergleich zu Q1/2017 von 7% auf 978 Millionen Euro. Die Aufträge stiegen um 8% auf 1,09 Milliarden Euro. Mit 1,11 liegt die Book-to-Bill-Rate (Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz) weiterhin im „grünen“ Bereich.

Bei den größeren Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 10,6% (auf 136 Millionen Euro) am stärksten, gefolgt von der Elektromechanik (7,1% auf 105 Millionen Euro) und den Halbleitern (6,5% auf 676 Millionen Euro). Stromversorgungen wuchsen um 14% auf knapp 30 Millionen Euro, die Umsätze mit Displays sanken um 5,5% auf 22 Millionen Euro. Keine oder nur marginale Änderungen ergaben sich in der Umsatzverteilung: Halbleiter 69,1%, Passive 13,9%, Elektromechanik 10,7%, Stromversorgungen 3%, der Rest summiert sich auf 3,3%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Die geringe Wachstumsrate im ersten Quartal 2018 hängt weitgehend damit zusammen, dass aufgrund der langen Lieferzeiten bei vielen Bauelementen Bestellungen und bestehende Aufträge nach hinten verschoben werden. Eine wesentliche Entspannung der Lieferzeiten, zum Beispiel bei sehr vielen passiven Bauelementen, ist derzeit nicht in Sicht. Nach unserer Einschätzung ist das erste Quartal ein guter Indikator für das Gesamtjahr 2018.“

„Die wirtschaftliche Lage der deutschen Elektronikindustrie“, so Steinberger weiter, „ist zwar weiterhin gut, die Innovationskraft ist hoch, es kann aber durchaus sein, dass sich die wirtschaftspolitischen Verwerfungen zwischen USA, Europa und China als Wachstumsbremse erweisen.“

Was die Komponentenindustrie speziell betrifft, so wüchsen nach Angaben von Marktforschern wie IC Insights die Investitionen in neue Produktionskapazitäten in 2018 auf über 100 Milliarden Dollar (nur Halbleiter), auch die Produktion bei Passiven Komponenten werde drastisch ausgeweitet. „Die meisten Marktteilnehmer sind sich jedoch einig, dass der Komponentenbedarf in einigen Schlüsselprodukten (Smartphones) weiterhin so rasant steigt, dass eine Entspannung frühestens in 2019 eintritt. Damit wird 2018 wohl ein Jahr werden, in dem Preiserhöhungen und lange Lieferzeiten den Ton angeben.“

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NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

Partnerschaft mit österreichischem Distributor eröffnet neue Märkte für den deutschen IT-Sicherheits-Experten

NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

(Bildquelle: DriveLock SE, NESTEC IT-Solutions)

München, 07. Juni 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt eine neue Vertriebspartnerschaft an. Der österreichische Value Add Distributor NESTEC IT-Solutions ist neuer Partner und vertreibt die DriveLock-Lösung mit allen Modulen in Österreich, Südtirol und dem ostadriatischen Raum.

NESTEC hat seinen Hauptsitz im österreichischen St. Florian bei Linz und einen weiteren Standort in Zagreb, Kroatien. Das Unternehmen bietet Fachhandelspartnern nicht nur die DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence an, sondern darüber hinaus auch den kompletten Service von Support- und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security.

Die DriveLock Lösung steht sowohl On-Premise als auch als Managed Endpoint Protection aus der Cloud zur Verfügung. NESTEC stellt DriveLock klassisch mit Lizensierungs- oder Lizenzoptionen auf Abonnementbasis bereit. Das Angebot umfasst dabei alle verfügbaren DriveLock Module, inklusive Smart AppGuard, Smart DeviceGuard, Analytics & Forensics, Verschlüsselung, Security Awareness sowie File und Disk Protection.

DriveLock schützt Systeme und Geräte effektiv vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erfüllt die Richtlinien der EU-Datenschutz-Grundverordnung und viele weitere Compliance-Richtlinien. Dabei wird Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung ohne Backdoor mit hoher Skalierbarkeit zur Verfügung gestellt. Dank Artificial Intelligence lernt die DriveLock-Lösung eigenständig dazu. So erlaubt das Predictive Whitelisting im Modul Smart AppGuard nur die Ausführung bekannter Anwendungen und dies auch erst nach gründlicher Sicherheitsprüfung anhand hochkomplexer Algorithmen. DriveLock Smart DeviceGuard kontrolliert den Zugriff externer Geräte und Wechseldatenträger, damit keine Schadsoftware über diese Geräte eindringen kann. Mit dem Modul Security Awareness wird das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern geschult, um die Gefahr von internen Bedrohungen, wie das versehentliche Einschleppen von Malware durch infizierte USB-Sticks, zu minimieren.

Alexander Scharf, Geschäftsführer NESTEC IT-Solutions, zu der neuen Partnerschaft: „Cybersicherheit ist und bleibt ein sehr wichtiges Thema für alle Branchen, Organisationen und Unternehmen. Mit der Aufnahme der DriveLock-Lösung in unser Portfolio bieten wir Kunden umfassende IT-Sicherheit, die individuell konfigurierbar, kostengünstig und datenschutzkonform ist.“

„Wir sind sehr erfreut, diese Partnerschaft bekannt zu geben. Mit NESTEC haben wir einen exzellenten Vertriebspartner mit viel Erfahrung im Bereich Security dazu gewonnen. Durch die Zusammenarbeit mit NESTEC stärken wir unsere Position in Österreich, Südtirol und Ost-Adria“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über NESTEC Scharf IT-Solutions OG

NESTEC (nestec.at) ist ein 2002 gegründeter Value Add Distributor mit Schwerpunkt Security und Messaging mit Standorten in St.Florian bei Linz und Zagreb, Kroatien. Neben Distribution und Fachhandelsbetreuung für zahlreiche namhafte internationale Herstellergrössen, unter anderem GFI Software & Kerio, ALTARO, ESET, Thycotic, ThreatTrack Security, Cyberoam (by Sophos), ClueBiz, totemo, Parallels Software, Nitrokey, Anydesk, Otris und myfactory bietet NESTEC dem Fachhandel auch eigene Mehrwertleistungen wie Support, Trainings und Salesconsulting sowie weitere zahlreiche meist kostenfreie ValueAdd-Leistungen.
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Alexander Scharf
+43 (0) 7223 80703
a.scharf@nestec.at

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Geschäftsführerwechsel beim FBDi Verband

Andreas Falke seit Mai im Amt

Geschäftsführerwechsel beim FBDi Verband

Zum 1. Mai hat Andreas Falke die Position des Geschäftsführers des FBDi Verbands übernommen. Er löst Wolfram Ziehfuss ab, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Für Andreas Falke ist die neue Aufgabe eine Rückkehr zu den Wurzeln: Über 21 Jahre bekleidete er verschiedene Positionen im Handel, davon 15 Jahre in Vertrieb und Marketing bei Arrow und 2,5 Jahre Einkaufsleitung in der Elektronikbranche. „Als Geschäftsführer des FBDi möchte ich mein umfangreiches Wissen über Prozesse, Chancen und Risiken weitergeben und die Distribution in Zeiten des Wandels unterstützen“, erläutert Andreas Falke. „Die Frage stellt sich heute nach der Value Proposition der Distribution. Hierfür gilt es, die Stärken der Distributoren weiter zu entwickeln und diesen Mehrwert darzustellen.“
Neben der zentralen Thematik „Handel im Wandel“ und der damit verbundenen Wertschätzung der Distribution und Positionierung des Fachverbands möchte Falke auch die Bekanntheit des FBDi über Deutschland hinaus vorantreiben, da viele Themen eine überregionale Bedeutung haben. Darum plant Falke in enger Abstimmung mit dem FBDi-Vorstand, die bestehende Zusammenarbeit und Kommunikation mit internationalen Verbänden auszubauen. So will der Verband sicherstellen, dass die Interessen der Mitglieder auch auf europäischer Ebene berücksichtigt werden und zugleich das Gewicht und die Durchsetzungsstärke der gemeinsamen Interessen steigern.
Weitere Punkte auf der Agenda sind das Beziehen von öffentlichen Positionen und Stellungnahmen zu verschiedenen Themen und aufkommenden Trends, Möglichkeiten der Effizienzsteigerung der Arbeitskreise und laufende Aktualisierungen der Handlungshilfen wie den FBDi-Umwelt- und Konformitätskompass, der das Fachwissen zu EU-Direktiven und deren Handhabung bündelt.

Der scheidende Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss war ein Treiber der Verbandsgründung in 2003 und leitete seither die Geschäfte erfolgreich in Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Er trug maßgeblich bei zur Einrichtung der Arbeitskreise, aus denen verschiedene Leitfäden und der FBDi-Umwelt- und Konformitätskompass entstanden. Auch die Gestaltung der Verbandsstatistik und das Standing des Verbands bei offiziellen Stellen gehen auf Ziehfuss zurück. Der FBDi ist heute eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft. Mehr als 70% des Distributionsumsatzes von elektronischen Komponenten wird über die FBDi-Mitglieder getätigt.
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Unabhängiger Datenschutz bei der SIMWERT GmbH

Unabhängiger Datenschutz bei der SIMWERT GmbH

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, hat die EU neue Richtlinien für die „Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten“ festgelegt. Insbesondere in den Bereichen Handy und Smartphone kommen damit neue Herausforderungen auf die Anbieter zu, die dem Schutz persönlicher und vertraulicher Daten dienen. Auch SIMWERT ist von den Neuerungen betroffen. Deshalb ist SIMWERT als einer der ersten Prepaid Distributionen eine Kooperation mit einem externen Datenschutzbeauftragten eingegangen.

Dieser Datenschutzbeauftragte stellt sicher, dass alle neuen Vorschriften des DSGVO vollumfänglich und in allen Details umgesetzt werden. Dazu gehört beispielsweise eine genaue Prüfung hinsichtlich der Rechtmäßigkeit von erfassten Daten. Weiterhin wacht der Datenschutzbeauftragte darüber, dass SIMWERT weiterhin alle Personendaten (Name, Adresse, Gesundheitsdaten, Kontonummern etc.) ausschließlich für die jeweiligen Verträge verwendet und sich dabei im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bewegt. Ein weiterer Aspekt bei der Datenerhebung war bisher immer die Menge der abgefragten Daten bei einigen Anbietern. Auch hier können sich SIMWERT-Kunden (nach wie vor) sicher sein, dass nur das abgefragt wird, was auch unbedingt nötig ist.

Die Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten umfasst ferner auch den Umgang mit den Kundendaten nach einem Vertragsabschluss. Das betrifft die Korrekturen und Änderungen ebenso wie die Löschung nicht mehr aktueller Kundendaten. Auch die Transparenz und der Schutz der Daten werden bei SIMWERT nun unabhängig und neutral überwacht, um sie noch besser vor Schäden oder Verlust zu bewahren. Gleiches gilt für die Aufbewahrung bzw. Speicherung von Kundendaten. Werden die nicht mehr benötigt, sind sie laut DSGVO schnellstmöglich so zu löschen, dass Rückschlüsse auf den Kunden nicht mehr möglich sind.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Aufforderung an die EU-Kommission

Wo bleibt der RE-D Guide für die Elektronik Bauteile Distribution?

Aufforderung an die EU-Kommission

Auch wenn am 19. Mai letzten Jahres der RE-D Guide veröffentlicht wurde, steht der Zwischenhandel bzw. die Distribution bei den Grauzonenprodukten immer noch im Regen. Denn bei diesen Produkten aus dem Bereich elektronische Komponenten und Systeme gibt es nach wie vor keine klare Regelung.
Das macht Distributoren als Zwischenhändler im Nu zu Seiltänzern, die entweder auf die legale oder aber die illegale Seite fallen können – je nach Auslegung der Marktüberwachung – hier gilt ja bei EU-Grenzübertritt als Fachgrundlage der „Blue Guide“ mit seinen Auslegungen. Denn die Distributoren übernehmen als Importeure quasi die Pflichten eines Herstellers. Sie sollen also die Bauteile, Baugruppen und Komponenten nach dem Blue Guide, respektive den CE-Richtlinien, in punkto allgemeine Produktsicherheitsanforderungen und auch spezieller nach EMV, Niederspannung und RE-D bewerten, korrekte Kennzeichnung und Dokumentation sicherstellen und Nachweise bringen – obwohl sich bei den Grauzonenprodukten die entsprechenden Leitfäden unklar ausdrücken oder sogar immer noch fehlen. Und das schon seit dem Inkrafttreten der „nach dem neuen Konzept“ entstandenen CE-Richtlinien wie z.B. der RE-D (Funkgeräterichtlinie), welche seit Mitte 2016 in Kraft ist!
Seit Anfang diesen Jahres gibt es nun beispielsweise einen Entwurf für die RE-D, allerdings ist der nur für Notified Bodies, Hersteller und die Marktüberwachung zugänglich, bzw. auf redca.eu (gegen Beitrittsgebühr) für deren Mitglieder erhältlich – und Händler können nicht Mitglied werden. Warum kann so ein wichtiger Leitfaden nicht auch kostenfrei für alle involvierten Wirtschaftsakteure verfügbar sein?

Die Lösung für die Grauzonenprodukte? Die EU-Kommission, ihre Gremien und auch die Marktüberwachungen sollten ihre Versprechen seit Mitte 2016, diese Diskussion zur Klärung voranzutreiben, endlich umsetzen. Für eine klare Handhabung müsste die EU-Kommission endlich Guidelines absegnen, und allen Wirtschaftsakteuren, also auch der Distribution, zugänglich machen. Der Zwischenhandel könnte dann beruhigt seinen Geschäften nachgehen, ohne 50/50-Chance auf fehlerhafte Aktionen. Ein gesegneter Wunsch – wenn er nur endlich erhört würde!

Autor: Jens Dorwarth, Vorsitzender AK Umwelt&Compliance im FBDi

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Zweistelliges Wachstum in der Dt. Bauelemente-Distribution

Deutscher Bauelemente-Distributionsmarkt (gemäß FBDi e.V.) legt im vierten Quartal um 12% zu, Auftragseingang bleibt weiter hoch.

Zweistelliges Wachstum in der Dt. Bauelemente-Distribution

2017 war das absolute Rekordjahr für die deutsche Bauelemente-Distribution, gemessen an den Umsätzen. Im vierten Quartal stieg der Umsatz erneut zweistellig um 12% auf 845 Millionen Euro. Das sind zwar 10% weniger als im dritten Quartal, aber es ist immer noch beachtlich. Vor dem Hintergrund einer stabilen Auftragslage (plus 14% auf 976 Millionen Euro und eine Book-to-Bill-Rate von 1,16) könnte sich zumindest das erste Quartal 2018 weiterhin positiv zeigen.

Im Gesamtjahr 2017 vermeldeten die im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) organisierten Unternehmen ein Umsatzplus von 12% auf 3,6 Milliarden Euro und einen Auftragseingang von 3,91 Milliarden Euro, ein Rekordergebnis. 2017 war neben Knappheit und Preiserhöhungen auch von deutlichen Wechselkurschwankungen (Dollar/Euro) geprägt, die sich über alle Quartale hinweg nahezu ausglichen.

Bei den verschiedenen Komponentenarten war die Entwicklung durchaus unterschiedlich: Während Halbleiter um 11,4% auf 2,51 Milliarden Euro wuchsen, stieg der Umsatz mit passiven Bauelementen etwas langsamer, um 10,3% auf 488 Millionen und der mit elektromechanischen Komponenten um 25,5% auf 377 Millionen Euro. Auch die Stromversorgungen wuchsen noch kräftig um 15,8% auf 98 Millionen Euro, die restlichen Bauelemente blieben eher unter den Erwartungen. Die Umsatzverteilung in Prozent blieb nahezu unverändert: Halbleiter 69,8%, Passive 13,6%, Elektromechanik 10,5%, Stromversorgungen 2,7%, allen andere zusammen 3,4%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Eine Jahres-Book-to-Bill-Rate von 1,16 würde unter normalen Umständen auf ein recht ansehnliches Wachstum in 2018 schließen lassen, da aber Aufträge von Kunden je nach Knappheitssituation und Verfügbarkeits-Entwicklung gern auch verschoben oder storniert werden, könnte es im Jahresverlauf eine kleine Ernüchterung geben. Der FBDi geht davon aus, dass 2018 solide, aber nicht bahnbrechend wird.“

„Was die weitere Entwicklung betrifft“, führt Steinberger aus, „kommt es im Wesentlichen auf die Situation in der Bauelemente-Fertigung an, und welche Entspannung von dort zu erwarten ist. Bei den Kunden scheint die Nachfrage generell weiter hoch zu sein, getrieben weniger von der Verfügbarkeit (und damit dem Risiko von Doppelbuchungen), sondern von Innovation und guter Konjunktur in nahezu allen Branchen.“
FBDi e.V:

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2018):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, mewa electronic, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Ryosan Europe, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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SIMWERT wird in Deutschland strategischer Distributionspartner von Telekom Deutschland Multibrand GmbH

SIMWERT wird in Deutschland strategischer Distributionspartner von Telekom Deutschland Multibrand GmbH

SIMWERT wird in Deutschland strategischer Distributionspartner von Telekom Deutschland Multibrand GmbH

Großer Partner, neuer Name, mehr Tarife- LIFECELL

Es tut sich wieder was im deutschen Mobilfunkuniversum, denn das Bemühen von SIMWERT, die Menschen einander näher zu bringen, hat weitere Früchte getragen. Die Telekom Multibrand Deutschland GmbH mit Sitz in Bonn hat sich dafür entschieden, SIMWERT als strategischen Distributionspartner für den deutschen Markt mit ins Boot zu holen. Damit wurde die Grundlage geschaffen, um alle relevanten Entscheidungen von der PoS- Strategie bis zum Verkauf an den Endkunden gemeinsam treffen zu können. Das bedeutet vor allem eine Optimierung des Portfolios, mehr Individualität bei den Tarifen, eine schnelle Verfügbarkeit der Angebote und ein deutlich verbesserter Kundenservice. Somit entsteht durch die neue Partnerschaft von der Telekom Multibrand Deutschland GmbH und SIMWERT eine Win-win-Situation für beide Unternehmen und vor allem für die Mobilfunkkunden auf dem gesamten Prepaid- Markt.

Eine Folge dieser neuen Partnerschaft ist die Neuausrichtung der einstigen Mobilfunkmarke TURKCELL EUROPE denn die heißt ab dem 15. Januar 2018 nun LIFECELL Die ehemaligen Kunden des Anbieters haben aber dadurch keine Nachteile. Alle abgeschlossenen Verträge mit der TURKCELL EUROPE bleiben natürlich ohne Abstriche weiterhin bestehen. Vielmehr können sich die Mobilfunkkunden ab 2018 auf viele neue reizvolle Tarife freuen, die eine mobile Kommunikation noch attraktiver machen. Überarbeitet wurden auch die Zusatzangebote des Anbieters. LIFECELL hat zunächst gleich drei neue Datentarife ins Programm aufgenommen, die sich von den Kunden ganz bequem zum bestehenden Tarif hinzubuchen lassen. Wichtigste Merkmale dieser Angebote sind die geringen monatlichen Pauschalkosten sowie das verfügbare Datenvolumen.

So beinhaltet beispielsweise der Tarif „Super M“ nun 200 Freiminuten und 1,5 GB Datenvolumen (natürlich Highspeed) für gerade mal 9,99 Euro im Monat. Wer darüber hinaus auch mit Freunden, Familie oder Kollegen in der Türkei telefonieren möchte, kann das für nur fünf Euro mehr tun. Dafür können die Kunden dann ganze 100 Minuten mobil und unbegrenzt ins türkische Festnetz anrufen. Günstige Auslandstelefonie und Zusatzoptionen sind aber nur der Beginn einer umfassenden Neuausrichtung. So ist beispielsweise auch geplant, weitere günstige Auslandstelefonie und Zusatzangebote von Dergilik, BiP oder Fizy deutschlandweit anzubieten. Damit sollen die Kunden aus einer noch breiteren Palette aus flexiblen Tarifen und Optionen wählen können.

Die Gründe für den neuen Namen und die Neuausrichtung sind in der Firmenphilosophie des Unternehmens zu suchen. Bisher TURKCELL EUROPE waren die Angebote, Tarife und Optionen vorwiegend auf die in Deutschland lebende türkische Gemeinde ausgerichtet. LIFECELL möchte diese Strategie beibehalten, sich aber zusätzlich auch an eine völlig neue Zielgruppe richten. Im Fokus stehen dabei vor allem Kunden, die nur selten oder gelegentlich eine Verbindung an den Bosporus benötigen. Damit wird der Anbieter seinem Bestreben, die Menschen miteinander auch über Ländergrenzen hinweg zu verbinden, noch mehr als vorher gerecht. Und das bei transparenten, fairen und übersichtlichen Preisen.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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