Tag Archives: Diversität

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Vielfalt leben

Compass international hat sich mit einer Begegnungsaktion in einem Seniorenzentrum am 6. Deutschen Diversity-Tag beteiligt

Vielfalt leben

Beim internationalen Meeting gab es einen lebendigen Austausch zwischen Jung und Alt.

Zum 6. Deutschen Diversity-Tag am 5. Juni 2018 hat compass international gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein Interferenzen sowie mit Evangelische Altenheimat und dem Seniorenzentrum Spitalhof Münchingen ein internationales Meeting veranstaltet. Unter dem Motto „Senioren treffen und Deutsch sprechen“ trafen fünf junge Geflüchtete aus Gambia und Syrien auf Bewohner des Spitalhofs. „Es war ein vielversprechender Auftakt zu einem internationalen Konversationskurs für junge Menschen mit Fluchthintergrund im Austausch mit den Senioren im Haus“, erzählt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international und interkulturelle Trainerin.

In kleinen Gruppen führten die Geflüchteten mit den Senioren Gespräche über Themen des Alltags in Deutschland, Gambia und Syrien, berufliche Perspektiven genauso wie Fluchterfahrungen. Die Gespräche wurden mit zuvor ausgesuchten Bildkarten angeregt. „Es war ein wirklich schöner und lebendiger Austausch zwischen Jung und Alt“, resümiert Müller. „Das internationale Meeting war ein voller Erfolg: Alle Teilnehmer sind sich einig, das Treffen in Form eines typisch deutschen Kaffeeklatsches zu wiederholen.“ Das nächste internationale Meeting wird am Sonntag, 8. Juli, stattfinden und dann jeweils einmal im Monat wiederholt.

Insbesondere für die Geflüchteten aus Gambia war der Besuch im Spitalhof bedeutend und interessant: „Denn in Kürze werden die zwei jungen Gambier dort ihre Ausbildung beginnen und auch die junge Frau aus Gambia kann dort ihre Ausbildung als Pflegekraft beginnen, sobald sie das B2-Sprachniveau erreicht hat.“

Der Deutsche Diversity-Tag hat am 5. Juni 2018 bereits zum sechsten Mal stattgefunden. Mehr als 600 Unternehmen und Institutionen haben sich bundesweit mit mehr als 1.800 internen und öffentlichen Aktionen an dem Aktionstag beteiligt. Ziel des Deutschen Diversity-Tags ist es, die Gesellschaft für das Thema der kulturellen Vielfalt zu sensibilisieren.

Der nächste Deutsche Diversity-Tag ist für den 28. Mai 2019 geplant. „Wir von compass international sind dann mit Sicherheit erneut mit einer spannenden Aktion dabei“, schließt Elke Müller.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
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Internationaler Personalaustausch leicht gemacht

Compass international unterstützt international tätige Unternehmen beim firmeninternen Transfer von Mitarbeitern in deutsche Niederlassungen

Internationaler Personalaustausch leicht gemacht

Das Team von compass international

Viele Unternehmen sind international tätig und möchten ihren Mitarbeitern ermöglichen, für eine gewisse Zeit auch in Deutschland zu arbeiten. Bereits seit dem 1. August 2017 gibt es für den internationalen Personalaustausch bzw. unternehmensinternen Transfer von Mitarbeitern die sogenannte ICT-Karte. Die Karte kommt einem zusätzlichen Aufenthaltstitel gleich, der hauptsächlich für Mitarbeitende aus Drittstaaten gedacht ist, die innerhalb der Europäischen Union für einen bestimmten Zeitraum für die deutsche Niederlassung ihres Unternehmens arbeiten sollen.

„Ziel der ICT-Karte ist es, die Mobilität innerhalb Europas zu erhöhen und es den Mitarbeitern zu vereinfachen, in einer anderen Niederlassung ihres Unternehmens zu arbeiten“, erklärt Elke Müller, interkulturelle Trainerin und Geschäftsführerin von compass international. Sie stelle aber immer wieder fest, dass es bei vielen Unternehmen und deren Mitarbeitenden hinsichtlich der ICT-Karte noch „große Fragezeichen“ gebe. Denn die neue Regelung und ihre spezifischen Voraussetzungen zu verstehen, ist nicht ganz einfach.

„Wir von compass international helfen da gerne weiter. Wir wissen, was es zu beachten gibt, welche Voraussetzungen ein Mitarbeiter und das Unternehmen, für das er tätig ist, für eine ICT-Karte erfüllen müssen“, erklärt Müller. „Zudem beantragen wir den Aufenthaltstitel, die Blaue Karte oder auch die Niederlassungserlaubnis“, so Müller weiter. Gemeinsam mit ihrem Team von compass international begleitet und lotst sie Unternehmen und deren Mitarbeiter durch die jeweils notwendigen Prozesse.

Auch bei Unsicherheiten bezüglich der Anerkennung der Studien- oder Berufsabschlüsse von neuen internationalen Mitarbeitern steht compass international unterstützend zur Seite. „Oftmals genügt nur ein kurzer Anruf, um zu klären, was nötig ist. Wir helfen, damit die neuen ausländischen Mitarbeiter auch möglichst bald im Unternehmen anfangen können“, sagt Müller abschließend.

Weitere Tipps zum internationalen unternehmensinternen Personaltransfer bietet compass international auf seinem kostenlosen Blog unter www.compass-international.de.

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Neue Seminarreihe von Compass international

„Pretzels & Cultures“ – Compass international stellt neue interkulturelle Seminarreihe in Stuttgart vor

Neue Seminarreihe von Compass international

Das Team von Compass international

In einer Welt, die immer stärker zusammenwächst, gewinnt interkulturelle Kompetenz immer mehr an Bedeutung. „Interkulturelle Kompetenz wirf oft als „nice to have“ wahrgenommen und ebenso oft als Etikette-Thema verstanden. Wir von Compass international sehen das aber etwas anders“, sagt Elke Müller, interkulturelle Trainerin, Coach und Organisationsentwicklerin sowie Geschäftsführerin von Compass international. „Wir wollen wirklich in die jeweilige Kultur eintauchen und uns auch konkret auf Business-Themen wie etwa Führen, Verhandeln und Kommunikation fokussieren – und das natürlich auch unseren Seminarteilnehmern ermöglichen“, führt Müller weiter aus.

Sein Repertoire an Workshops und Seminaren hat Compass international daher um die Reihe „Pretzels & Cultures“ erweitert. Diese soll Interessierten als eine Plattform zum Reinschnuppern dienen. Bei den regelmäßigen dreistündigen Terminen können die Teilnehmer bei einem echt „schwäbisch-globalen“ Frühstück in eine andere Kultur eintauchen. „Ziel dieser Seminarreihe ist es zu erkennen, bei welchen Themen in der interkulturellen Zusammenarbeit Synergien entstehen können und wo es vielleicht wichtig ist, noch einmal genauer hinzusehen“, erklärt Müller.

Die Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ richtet sich an alle, die mit Kunden, Kollegen oder Mitarbeitern der jeweiligen Kultur, die sie vorstellen, zu tun haben. „Wir freuen uns auf gemischte Teilnehmergruppen, weil so weitere Perspektiven in unsere Workshops und Seminare einfließen und sich der Mehrwert für die Teilnehmer erhöht“, erklärt die interkulturelle Trainerin.

Die Reihe findet einmal im Monat statt. Jeder Termin widmet sich einer anderen Kultur, einem anderen Land oder einer bestimmten Region. Der erste Termin von „Pretzels & Cultures“ am 24. April widmet sich dem Faszinosum Russland. Trainer Karsten Thies stellt den Seminarteilnehmern die „farbenfrohen und attraktiven Seiten Russlands“ vor.

Nähere Informationen zu der Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ sowie zu Compass international gibt es unter www.compass-international.de.

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Grenzenlosigkeit – Buch entzaubert Beglückungsideologie

„Albtraum Grenzenlosigkeit. Vom Urknall bis zur Flüchtlingskrise“ – neues Buch entzaubert Beglückungsideologie

Grenzenlosigkeit - Buch entzaubert Beglückungsideologie

ISBN 978-3-96079-031-0

Dass wir Grenzen brauchen, überall Grenzen existieren und Grenzenlosigkeit noch nie so richtig funktioniert hat, ist eine Banalität. Doch nicht erst seit der Flüchtlingskrise wird um die Bedeutung und Notwendigkeit von Grenzen gerungen. Dieses Buch diagnostiziert eine massive, immer weiter um sich greifende Unkultur der Entgrenzung um jeden Preis. Der Neurologe und Psychiater Dr. Burkhard Voß entzaubert diese Beglückungsfantasie der Grenzenlosigkeit. Er vergleicht die neue, alle gesellschaftlichen Bereiche erfassende Ideologie mit den großen Beglückungsfantasien Kommunismus und Faschismus, um zu zeigen: Hier sind altbekannte Mechanismen am Werk.

Seine Analyse zeigt, wie aberwitzig dieses Konzept der Entgrenzung ist und dass man sich wundern muss, wie es überhaupt bei denkenden Menschen verfangen kann. Die anhaltend unkontrollierte Grenzöffnung für praktisch jedermann ist nur der Höhepunkt einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich in vielen anderen Bereichen manifestiert. Ob in Partnerschaft, Erziehung, Psychologie, Philosophie, Politik oder Finanzwelt – überall wird das Prinzip Grenzenlosigkeit als Lösungsschlüssel par excellence offeriert. Doch im Resultat schafft dieser Ansatz wesentlich mehr Probleme.
Um für diese Gefahr die Augen zu öffnen, geht Voß bis zum Urknall zurück. Er weist nach, dass Grenzen seit jeher ein elementares, lebensbejahendes Prinzip sind, das man nicht ungestraft aufgeben kann. Denn Grenzen stellen biologisch, psychologisch, wirtschaftlich und politisch eine anthropologische Konstante dar.
Gegen die selbstzerstörerischen Tendenzen dieser Ideologie setzt Voß die Forderung nach klaren Trennungen, Identifizierungen und Identitäten in einer zunehmend werterelativistischen, orientierungslosen Zeit.

„Gerade als Arzt und Humanist weiß ich, wie empfänglich Menschen für verheißungsvolle Ideen sein können. Umso wichtiger ist das vorliegende Buch, das zeigt, was Entgrenzung tatsächlich ist: eine zurechtgedachte Idee, die an der Mauer der Realität zerbrechen wird.“ Joe Bausch (Gefängnisarzt und Schauspieler, u. a. in „Tatort“)

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Burkhard Voß: Albtraum Grenzenlosigkeit. Vom Urknall bis zur Flüchtlingskrise. Münster 2017 [Klarschiff Bd. 11] / ISBN 978-3-96079-031-0 / Broschur / 20,5 x 13,0 cm / 160 Seiten / Originalausgabe/ 16,80 Euro (D) / als E-Book: eISBN 978-3-96079-032-7 (epub), 12.99 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilung, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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PICKNICK INTERNATIONAL: EDENRED LEBT VIELFALT AM ARBEITSPLATZ

Internationales Buffet am hauseigenen Pool anlässlich des 5. Deutschen Diversity-Tags

PICKNICK INTERNATIONAL: EDENRED LEBT VIELFALT AM ARBEITSPLATZ

Internationales Picknick anlässlich des Diversity-Tags am hauseigenen Pool (Quelle: Edenred)

Diversität – ein Wert, den sich viele Unternehmen auf die Fahnen schreiben. Die Kunst ist es jedoch, das Schlagwort mit Leben zu füllen und Diversität in den Arbeitsalltag zu integrieren. Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt veranstaltete Edenred anlässlich des bundesweiten Deutschen Diversity-Tags am 30. Mai ein Picknick für Arbeitskollegen, Partner und Freunde, zu dem die Mitarbeiter Speisen aus vielen Ländern und Regionen zubereiteten.

Um auf das Thema aufmerksam zu machen, hat die Charta der Vielfalt vor fünf Jahren den Diversity-Tag ins Leben gerufen. In diesem Jahr fand er am 30. Mai statt – und Edenred zeigte wie schon im Jahr zuvor, dass Vielfalt für das Unternehmen mehr als nur ein Slogan ist. Die Auszubildenden und Trainees des Anbieters von Gutscheinen und Gutscheinkarten organisierten ein Picknick am hauseigenen Pool des Campus der Ideen „neue balan“ in München, zu dem die Mitarbeiter leckere Speisen und Getränke aus zahlreichen Ländern und Regionen mitbrachten. Erstmals wurden auch Partner und Freunde zu dem geselligen Beisammensein eingeladen.

Arbeitsumfeld ohne Vorurteile

Das klare Bekenntnis zur Vielfalt belegen auch einige Kennzahlen zum Team von Edenred: So sind 51 Prozent der rund 100 Mitarbeiter Frauen, entsprechend 49 Prozent Männer. Die Mitarbeiter stammen aus 23 Herkunftsländern. Ihr Durchschnittsalter beläuft sich auf rund 38 Jahre, die durchschnittliche Dienstzugehörigkeit beträgt fünf Jahre. 2012 hat sich Edenred den Werten der Charta der Vielfalt verschrieben und sich zum Ziel gesetzt, ein Arbeitsumfeld zu fördern, das frei von jeglichen Vorurteilen ist und Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringt – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Diversität in der eigenen DNA

Diversität liegt bei Edenred zudem tief in der eigenen DNA verwurzelt. Mit dem Mutterkonzern in Frankreich und Standorten in 42 Ländern ist das Unternehmen international aufgestellt. „Das schlägt sich im Arbeitsalltag zum Beispiel in der Sprachenvielfalt nieder. So sind wir in der Lage, mit fast allen Partnern, Kunden und Gutscheinnutzern in ihrer Sprache zu kommunizieren“, erläutert Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland. Er betont außerdem die Wichtigkeit des Themas: „Diversität muss sich in den Werten des Unternehmens widerspiegeln und vom Management mitgetragen werden, um die notwendige Seriosität zu gewährleisten. Aktionen wie das Picknick am Pool tragen dann dazu bei, das Thema zu stärken: Sie führen den Mitarbeitern immer wieder vor Augen, welch bunt zusammengewürfeltes Team wir sind – mit unterschiedlichen fachlichen Kenntnissen und großer, menschlicher Viefalt. Genau dies trägt entscheidend zum Erfolg von Edenred bei!“

Impressionen vom Picknick am Pool vermittelt ein kurzweiliges Video, das hier angesehen werden kann.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.
Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.
Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Compass international launcht neuen Webauftritt

Elke Müller und ihr Team bringen Internationalität und Diversität in Unternehmen

Compass international launcht neuen Webauftritt

Compass international launcht neuen Webauftritt

Internationalität und Diversität werden im Unternehmensalltag immer wichtiger – aber deshalb noch lange nicht einfacher. Wer schon mal eine Entsendung oder einen internationalen Umzug vorbereitet und begleitet hat, weiß: dass macht sich erstens nicht mal nebenbei und zweitens beide Prozesse anfällig für Fehler sind, die weitreichende Folgen haben können. „Wurde beispielsweise die Arbeitserlaubnis eines Mitarbeiters abgelehnt, gibt es dafür selten eine zweite Chance“, weiß Elke Müller, Geschäftsführerin von Compass international.

Sie und ihr Team wissen, wie wichtig es für Unternehmen ist, unterschiedliche Kulturen und Menschen gewinnbringend zu vereinen sowie über die Grenzen Deutschlands hinaus zu denken. Deshalb sind sie verlässliche Ansprechpartner in Sachen Internationalität und Vielfalt. Als interkulturelle Trainerin, Coach und Organisationsentwicklerin weiß Elke Müller, wovon sie spricht. Von Beginn ihrer Tätigkeit an brennt sie für die Themen Internationalität, Integration und Diversity.

Neben Dienstleistungen wie Relocation und Diversity bietet Compass international auch Angebote zum Thema interkulturelle Kompetenz. Denn nicht immer läuft das Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Menschen und Kulturen reibungslos, häufig fehlen Wissen und Erfahrung mit jeweiligen Ländern und kulturellen Unterschieden, die dann zu Reibereien und Unklarheiten führen. „Die Internationalisierung des Personalbereiches wächst in verstärktem Maße: Die Zahl der Mitarbeiter, die international zu betreuen sind, steigt kontinuierlich an, immer mehr ausländische Fachkräfte werden für den Standort Deutschland rekrutiert, Personalentwicklungskonzepte „müssen“ international übertragbar und durchführbar sein“, so Müller. Hierfür arbeitet Compass international mit 60 Trainern zusammen.

Nähere Informationen zu Elke Müller und ihrem Unternehmen Compass international gibt es unter http://www.compass-international.de

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was Compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Koscheres Essen, Deutschkurse und Rücksicht auf Ramadan: Das InterContinental Frankfurt unterstützt kulturelle Vielfalt in der Belegschaft

Koscheres Essen, Deutschkurse und Rücksicht auf Ramadan: Das InterContinental Frankfurt unterstützt kulturelle Vielfalt in der Belegschaft

Die vielfältige Belegschaft ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie (Bildquelle: Andreas Nadler)

RKW-Bustour „Diversity@Work“: InterContinental Frankfurt als Vorzeigebetrieb vorgestellt / Tour als Bestandteil einer bundesweiten Fachkräftewoche / Themenschwerpunkt: Impulse für kulturelle Vielfalt im Unternehmen / Besichtigung von vier vorbildlich agierenden Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet

Ernährungssensibel kochen, Rücksicht nehmen auf die Gepflogenheiten während des Ramadan, ausländische Mitarbeiter mit Deutschkursen fördern: Das InterContinental Frankfurt zeigt, dass erfolgreiche Integration von Mitarbeitern unterschiedlicher Nationen, Religionen und Kulturen schon mit kleinen Schritten und Maßnahmen machbar ist. Das Hotel agiert in puncto kultureller Vielfalt vorbildlich und tut einiges, damit sich nicht nur die internationale Klientel wohlfühlt, sondern auch die Mitarbeiter aus aller Welt einen motivierenden Arbeitsplatz haben. Daher war das Hotel eine von vier Anlaufstellen der Bustour „Diversity@Work“, die das RKW gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unternommen hat; um auf Vielfalt als große Chance für den Unternehmenserfolg aufmerksam zu machen.

„Internationale Fachkräfte bringen Erfahrungen und neue Ideen mit, sie fördern Kreativität und Produktivität“, so Dr. Sabine Hepperle, Leiterin der Abteilung Mittelstandspolitik beim BMWi, während der Bustour. Martin Driskell, General Manager des InterContinental Frankfurt, kann das nur bestätigen: „Wir leben und lieben die Vielfalt. Unsere Mitarbeiter sprechen insgesamt 30 Sprachen, das ist für uns und natürlich für unsere internationalen Gäste von unschätzbarem Vorteil und fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie.“

Begleitet wurde die Tour u. a. von Rüdiger Bollweg, stellvertretender Leiter der Abteilung für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Ismail Tipi, Abgeordneter des Hessischen Landtags und Integrationsexperte, sowie Mick Knauff, N24-Chefkorrespondent und Börsenexperte.

Anlass für die Bustour war die bundesweite Aktionswoche „In Deutschland steckt mehr“, bei der sich alles um Potenziale bei der Fachkräftesicherung dreht. Gemeinsam mit dem BMWi hat das RKW hierfür das Thema „Vielfalt in der Belegschaft“ in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main unter die Lupe genommen.

„Denn gerade Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet stehen wie kaum eine andere Region in Deutschland für ein vielfältiges Miteinander“, sagt Reinhard Dombre, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des RKW. Er betonte, dass Fachkräfte mit Migrationshintergrund ein großes, oftmals noch ungenutztes Potenzial darstellen, um aktuellen Fachkräfteengpässen zu begegnen. Daher zeigt das RKW vor allem kleinen und mittleren Unternehmen, wie sie solche Fachkräftepotenziale nutzen und von Vielfalt in der Belegschaft profitieren können.

Das RKW ist ein bundesweites Netzwerk von Experten für den Mittelstand. Es unterstützt Unternehmen darin, selbst Integrationsangebote zu entwickeln und umzusetzen – mit Konzepten, Instrumenten und Empfehlungen, die in Betrieben erfolgreich in der Praxis erprobt wurden, oder auch mit maßgeschneiderten Lösungen. So zeigt ein Leitfaden kleinen Betrieben, wie sie bei vakanten Stellen ihren Suchradius erweitern und erfolgreich Fachkräfte im In- und Ausland gewinnen können. Das RKW fördert Vielfalt in der Belegschaft, denn sie hilft, auf vielfältige Kundenbedürfnisse einzugehen, verbessert die Chancen auf neuen Märkten, bringt mehr Innovationskraft und nicht zuletzt auch Imagegewinn.

BALLCOM Digital Public Relations GmbH ist eine inhabergeführte Agentur für Online- und Offline-Kommunikation. Das Unternehmen, das im Juli 2003 von Steffen Ball gegründet wurde, hat seinen Hauptsitz in Heusenstamm bei Frankfurt am Main. Das Team aus derzeit 15 Mitarbeitern betreut Klienten aus den verschiedensten Branchen. Dazu zählen Unternehmen und Organisationen aus dem Gesundheitsbereich, öffentliche Institutionen und Verbände, Konzerne der Pharmazie- und Automobilindustrie, der Energie- und Tourismuswirtschaft sowie mittelständische Unternehmen der Immobilien- und Entertainmentbranche.

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BALLCOM GmbH
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Pflege, die kulturelle Unterschiede berücksichtigt: Pflegedienst AHP Nadia Qani setzt auf internationale Belegschaft

RKW-Bustour „Diversity@Work“: Pflegedienst AHP Nadia Qani als Vorzeigebetrieb vorgestellt / Tour als Bestandteil einer bundesweiten Fachkräftewoche / Themenschwerpunkt: Impulse für kulturelle Vielfalt im Unternehmen / Besichtigung von vier vorbildl

Pflege, die kulturelle Unterschiede berücksichtigt: Pflegedienst AHP Nadia Qani setzt auf internationale Belegschaft

Nadia Qani mit Mitarbeiterin Marjan Safi aus Afghanistan (Bildquelle: Andreas Nadler)

Ernährung, Sprache, Religion – diese Aspekte spielen bei der Pflege älterer Menschen eine wichtige Rolle. Der Ambulante Häusliche Pflegedienst AHP Nadia Qani in Frankfurt hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf kulturspezifische Pflegebedürfnisse einzugehen. Das Unternehmen agiert in puncto kultureller Vielfalt vorbildlich und tut viel, damit sich sowohl ausländische Betreute als auch Mitarbeiter respektiert fühlen. AHP beschäftigt Mitarbeiter aus zehn Nationen und pflegt Menschen aus mindestens genauso vielen Ländern. Daher war der Pflegedienst eine von vier Anlaufstellen der Bustour „Diversity@Work“, die das RKW gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unternommen hat, um auf Vielfalt als große Chance für den Unternehmenserfolg aufmerksam zum machen.

„Internationale Fachkräfte bringen Erfahrungen und neue Ideen mit, sie fördern Kreativität und Produktivität“, so Dr. Sabine Hepperle, Leiterin der Abteilung Mittelstandspolitik beim BMWi, während der Bustour. Nadia Qani, Geschäftsführerin AHP, kann das bestätigen. „Für mich ist Vielfalt ein Geschäftsmodell – das vor allem davon lebt, dass meine Mitarbeiter diese Vielfalt repräsentieren und ihrer Herkunft entsprechend agieren. Bei den Menschen, die wir betreuen, können wir so viel besser auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.“

Begleitet wurde die Tour u. a. von Rüdiger Bollweg, stellvertretender Leiter der Abteilung für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Ismail Tipi, Abgeordneter des Hessischen Landtags und Integrationsexperte, sowie Mick Knauff, N24-Chefkorrespondent und Börsenexperte.

Anlass war die bundesweite Aktionswoche „In Deutschland steckt mehr“, bei der sich alles um die Potenziale bei der Fachkräftesicherung drehte. Gemeinsam mit dem BMWi hat das RKW hierfür das Thema „Vielfalt in der Belegschaft“ in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main unter die Lupe genommen. „Denn gerade Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet stehen – wie kaum eine andere Region in Deutschland – für ein vielfältiges Miteinander“, sagt Reinhard Dombre, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des RKW. Er betonte, dass Fachkräfte mit Migrationshintergrund ein großes, oftmals noch ungenutztes Potenzial darstellen, um aktuellen Fachkräfteengpässen zu begegnen. Daher zeigt das RKW vor allem kleinen und mittleren Unternehmen, wie sie solche Fachkräftepotenziale nutzen und von Vielfalt in der Belegschaft profitieren können.

Das RKW ist ein bundesweites Netzwerk von Experten für den Mittelstand. Es unterstützt Unternehmen darin, selbst Integrationsangebote zu entwickeln und umzusetzen – mit Konzepten, Instrumenten und Empfehlungen, die in Betrieben erfolgreich in der Praxis erprobt wurden, oder auch mit maßgeschneiderten Lösungen. So zeigt ein Leitfaden kleinen Betrieben, wie sie bei vakanten Stellen ihren Suchradius erweitern und erfolgreich Fachkräfte im In- und Ausland gewinnen können. Das RKW fördert Vielfalt in der Belegschaft, denn sie hilft, auf vielfältige Kundenbedürfnisse einzugehen, verbessert die Chancen auf neuen Märkten, bringt mehr Innovationskraft und nicht zuletzt auch Imagegewinn.

BALLCOM Digital Public Relations GmbH ist eine inhabergeführte Agentur für Online- und Offline-Kommunikation. Das Unternehmen, das im Juli 2003 von Steffen Ball gegründet wurde, hat seinen Hauptsitz in Heusenstamm bei Frankfurt am Main. Das Team aus derzeit 15 Mitarbeitern betreut Klienten aus den verschiedensten Branchen. Dazu zählen Unternehmen und Organisationen aus dem Gesundheitsbereich, öffentliche Institutionen und Verbände, Konzerne der Pharmazie- und Automobilindustrie, der Energie- und Tourismuswirtschaft sowie mittelständische Unternehmen der Immobilien- und Entertainmentbranche.

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„Manchmal muss man einfach handeln!“

Intensive Diskussion bei Verleihung des EWMD-Awards an Viviane Reding

"Manchmal muss man einfach handeln!"

v.l.n.r.: Kris Hauf & Ursula Boehle (EWMD), Viviane Reding, Erika Hettich (EWMD)

Nach den Begrüßungsworten der scheidenden internationalen EWMD-Präsidentin Kris Hauf sowie der Co-Präsidentin Ursula Böhle hielt Davis die Laudatio auf Viviane Reding und zog dabei eine beachtliche Bilanz ihrer politischen Verdienste. Als besonders wichtige Eigenschaft von Reding hob Davis hervor, dass sie die Menschen gerne herausfordere um sie zum Handeln zu bewegen. In ihrer Dankesrede stimmte Reding zu, dass man manchmal einfach Druck ausüben müsse damit etwas passiert. „Es genügte, das Gesetz zur Quote auf den Tisch zu legen, um das Diversitäten-Thema raketengleich ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen“, resümiert Reding. Als wichtig hob sie auch hervor, dass auf politischer Ebene alle an einem Strang ziehen und nannte als gelungenes Beispiel Italien wo sich sehr unterschiedliche Frauen aus verschiedenen Parteien zusammenschlossen um ein Gesetz zur Quote zu verabschieden.

Im Anschluss an die Preisverleihung startete eine lebhafte Diskussion. Ein zentraler Diskussionspunkt war die Tatsache, dass so viele Frauen, die es in Top-Positionen geschafft haben nach kurzer Zeit wieder aufgeben. Für eine der anwesenden Top-Managerinnen ist der Grund klar „Das hat mit den unterschiedlichen Werten zu tun“. „Sie finden sich in einem männlich dominierten Umfeld wieder, das sich an anderen Grundsätzen orientiert“, ergänzte Kris Hauf. Ein per Twitter zugeschaltetes EWMD-Mitglied aus einer der europaweit stattfindenden Parallel-Veranstaltungen merkte an:

„Das Problem ist, dass wir es immer noch so machen wollen wie die Männer. Aber das funktioniert nicht, weil wir Frauen sind“. Viviane Reding ergänzte, dass viele Frauen immer noch viel zu zurückhaltend sind, auch mit dem Knüpfen von effizienten und wirtschaftlich orientierten Empfehlungs-Netzwerken. „Warum empfehlen wir Frauen noch immer zu wenig andere Frauen in Top-Positionen ohne viel Aufhebens darum zu machen? Sie haben hier alles, was Sie dazu brauchen in Ihrem Netzwerk: Frauen aus allen Branchen, mit ausgezeichneter Ausbildung, in guten Positionen, international. Nutzen Sie es“, so der Appell des EU Parlaments-Mitglieds.

Auch umgekehrt kann es sinnvoll sein, dass Unternehmen sich verstärkt für solche Netzwerke wie den EWMD interessieren. Das zeigte eine kürzlich veröffentlichte Studie des BMBF/ESF-Forschungsprojektes „Mit Mixed-Leadership an die Spitze“ der Hochschule Aschaffenburg. Zielgruppe waren die TOP-500-Unternehmen in Deutschland. Als eine der wirksamsten Bindungs-Maßnahmen bei Managerinnen in Spitzenpositionen wurde „die Förderung interner sowie externer Frauennetzwerke“ genannt.

Die Moderatorin wollte von den Teilnehmenden wissen, was getan werden müsse, um die Aufmerksamkeit der Unternehmen deutlicher auf Netzwerke wie den EWMD zu lenken. „Wir müssen sichtbarer werden, unsere Position stärker abgrenzen und in der Öffentlichkeit vertreten, auch politisch“ betonte Hauf. „Das geschieht unter anderem durch solche internationalen Events wie den heute in Brüssel und die Anbindung an soziale Medien. Nur so erreichen wir auch jüngere Zielgruppen“ ergänzte Selene Ghioni, seit September neue Präsidentin des EWMD International.

Das Fazit des Abends brachte Davis auf den Punkt: Es ist nicht nur gut, sich auf internationaler Ebene zu treffen, sondern auch gemeinsam Wege zu suchen, wie das Thema Diversität besser positioniert werden kann. Die Kapazitäten und Ressourcen des Netzwerks EWMD sollten viel effektiver und aktiver genutzt werden, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Das geht nur, wenn sich die Frauen gegenseitig unterstützen, auch in wirtschaftlicher Hinsicht.

Parallel zum Event in Brüssel fanden in mehreren EWMD-Chaptern europaweit regionale Events mit Live-Übertragung des Brüssel-Events statt – eine erstmalige global vernetzte Kommunikations-Erfahrung für das Netzwerk. Die Veranstalterinnen waren sehr zufrieden mit der hohen Beteiligung und wollen dieses Veranstaltungsformat bei EWMD weiter etablieren. „Nur wenn wir uns weltweit zusammengehörig fühlen und austauschen können nutzen wir alle unsere Kapazitäten sinnvoll“, so Ursula Böhle, internationale Co-Präsidentin, mit Heimat-Chapter in Österreich.

Der Event in Brüssel fand mit Unterstützung des EWMD Rhein-Main e.V. sowie den Unternehmen Mestemacher GmbH, Boehringer Ingelheim GmbH, Pelikan Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, intermediate engineering GmbH und Accente Communication GmbH statt.

Informationen rund um den Event und die Tweets finden Sie unter: www.ewmd.org/30-yearsewmd.

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz erfolgreich und gewinnbringend einsetzen

Der Juni steht ganz im Zeichen von Diversität am Arbeitsplatz – überall im Land wurde der erste Deutsche Diversity-Tag zelebriert, um für Vielfalt und Verständnis in Firmen zu werben

Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz erfolgreich und gewinnbringend einsetzen

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Studien belegen, dass sich interkulturell und interdisziplinär zusammengesetzte Führungsteams positiv auf die Innovationsfähigkeit und das Wachstum von Unternehmen auswirken. Damit Firmen davon profitieren, ist es wichtig, dass sich im Unternehmen ein Kulturwandel einstellt. Dies kann nur passieren, wenn Mitarbeiter und Führungskräfte gezielt geschult werden und somit Diversität gewinnbringend einsetzen können. Zielgerichtete Trainings und Verankerungen von Zielen in die HR-Prozesse sind notwendig um Wachstum im Unternehmen erfolgreich zu fördern.

In den firmeninternen International Business Skills Seminaren und Trainings von assist International HR wird interkulturelles Know-How mit praxisbezogenen Skills für grenzenloses Business kombiniert. Eine Erweiterung der Handlungskompetenz für den erfolgreichen Umgang mit internationalen Mitarbeitern, Vorgesetzten, Geschäftspartner und Kunden wird erreicht. Assist International HR kann jeden bei der Entwicklung der speziellen Fähigkeiten, die man als international denkende und handelnde Führungskraft benötigt, unterstützen.

Für mehr Informationen über Seminare und Workshops besuchen Sie unsere Website http://www.international-hr.de/ oder rufen Sie uns einfach an.

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