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Vielfalt leben

Compass international hat sich mit einer Begegnungsaktion in einem Seniorenzentrum am 6. Deutschen Diversity-Tag beteiligt

Vielfalt leben

Beim internationalen Meeting gab es einen lebendigen Austausch zwischen Jung und Alt.

Zum 6. Deutschen Diversity-Tag am 5. Juni 2018 hat compass international gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein Interferenzen sowie mit Evangelische Altenheimat und dem Seniorenzentrum Spitalhof Münchingen ein internationales Meeting veranstaltet. Unter dem Motto „Senioren treffen und Deutsch sprechen“ trafen fünf junge Geflüchtete aus Gambia und Syrien auf Bewohner des Spitalhofs. „Es war ein vielversprechender Auftakt zu einem internationalen Konversationskurs für junge Menschen mit Fluchthintergrund im Austausch mit den Senioren im Haus“, erzählt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international und interkulturelle Trainerin.

In kleinen Gruppen führten die Geflüchteten mit den Senioren Gespräche über Themen des Alltags in Deutschland, Gambia und Syrien, berufliche Perspektiven genauso wie Fluchterfahrungen. Die Gespräche wurden mit zuvor ausgesuchten Bildkarten angeregt. „Es war ein wirklich schöner und lebendiger Austausch zwischen Jung und Alt“, resümiert Müller. „Das internationale Meeting war ein voller Erfolg: Alle Teilnehmer sind sich einig, das Treffen in Form eines typisch deutschen Kaffeeklatsches zu wiederholen.“ Das nächste internationale Meeting wird am Sonntag, 8. Juli, stattfinden und dann jeweils einmal im Monat wiederholt.

Insbesondere für die Geflüchteten aus Gambia war der Besuch im Spitalhof bedeutend und interessant: „Denn in Kürze werden die zwei jungen Gambier dort ihre Ausbildung beginnen und auch die junge Frau aus Gambia kann dort ihre Ausbildung als Pflegekraft beginnen, sobald sie das B2-Sprachniveau erreicht hat.“

Der Deutsche Diversity-Tag hat am 5. Juni 2018 bereits zum sechsten Mal stattgefunden. Mehr als 600 Unternehmen und Institutionen haben sich bundesweit mit mehr als 1.800 internen und öffentlichen Aktionen an dem Aktionstag beteiligt. Ziel des Deutschen Diversity-Tags ist es, die Gesellschaft für das Thema der kulturellen Vielfalt zu sensibilisieren.

Der nächste Deutsche Diversity-Tag ist für den 28. Mai 2019 geplant. „Wir von compass international sind dann mit Sicherheit erneut mit einer spannenden Aktion dabei“, schließt Elke Müller.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
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70597 Stuttgart
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Neue Seminarreihe von Compass international

„Pretzels & Cultures“ – Compass international stellt neue interkulturelle Seminarreihe in Stuttgart vor

Neue Seminarreihe von Compass international

Das Team von Compass international

In einer Welt, die immer stärker zusammenwächst, gewinnt interkulturelle Kompetenz immer mehr an Bedeutung. „Interkulturelle Kompetenz wirf oft als „nice to have“ wahrgenommen und ebenso oft als Etikette-Thema verstanden. Wir von Compass international sehen das aber etwas anders“, sagt Elke Müller, interkulturelle Trainerin, Coach und Organisationsentwicklerin sowie Geschäftsführerin von Compass international. „Wir wollen wirklich in die jeweilige Kultur eintauchen und uns auch konkret auf Business-Themen wie etwa Führen, Verhandeln und Kommunikation fokussieren – und das natürlich auch unseren Seminarteilnehmern ermöglichen“, führt Müller weiter aus.

Sein Repertoire an Workshops und Seminaren hat Compass international daher um die Reihe „Pretzels & Cultures“ erweitert. Diese soll Interessierten als eine Plattform zum Reinschnuppern dienen. Bei den regelmäßigen dreistündigen Terminen können die Teilnehmer bei einem echt „schwäbisch-globalen“ Frühstück in eine andere Kultur eintauchen. „Ziel dieser Seminarreihe ist es zu erkennen, bei welchen Themen in der interkulturellen Zusammenarbeit Synergien entstehen können und wo es vielleicht wichtig ist, noch einmal genauer hinzusehen“, erklärt Müller.

Die Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ richtet sich an alle, die mit Kunden, Kollegen oder Mitarbeitern der jeweiligen Kultur, die sie vorstellen, zu tun haben. „Wir freuen uns auf gemischte Teilnehmergruppen, weil so weitere Perspektiven in unsere Workshops und Seminare einfließen und sich der Mehrwert für die Teilnehmer erhöht“, erklärt die interkulturelle Trainerin.

Die Reihe findet einmal im Monat statt. Jeder Termin widmet sich einer anderen Kultur, einem anderen Land oder einer bestimmten Region. Der erste Termin von „Pretzels & Cultures“ am 24. April widmet sich dem Faszinosum Russland. Trainer Karsten Thies stellt den Seminarteilnehmern die „farbenfrohen und attraktiven Seiten Russlands“ vor.

Nähere Informationen zu der Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ sowie zu Compass international gibt es unter www.compass-international.de.

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Randstad gewinnt beim internationalen Communicator Award

Silver Award für Kurzfilm: Diversity@Randstad

Randstad gewinnt beim internationalen Communicator Award

Randstad belegt den 2. Platz beim internationalen Communicator Award

Diversity ist ein wichtiges Thema bei Randstad und fester Bestandteil in der Kommunikation. Der Personaldienstleister beschäftigt in Deutschland Menschen aus über 120 Nationen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und unterstützt die Förderung von Vielfalt im Unternehmen.

Auszeichnung für den Unternehmensfilm „Diversity@Randstad“
Das 55-jährige Firmenjubiläum im letzten Jahr hat Randstad zum Anlass genommen, im Unternehmensfilm Diversity@Randstad zu erzählen, wie das tägliche Miteinander im Arbeitsalltag aussieht. Der Unternehmensfilm wurde bei den 23ten Communicator Awards eingereicht und von der Jury in der Kategorie „Video Social Responsibility“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Die Communicator Awards sind der größte und meist umkämpfte Preis für kreative Exzellenz im Bereich Marketing & Communications. Allein in diesem Jahr wurden über 6.000 Einreichungen von Firmen und Agenturen aus der ganzen Welt eingesandt. Jährlich werden in den Kategorien „Advertising, corporate communications, public relations and identity work for print, video, and interactive“ kreative Ideen und Arbeiten bewertet.

Gelebte Vielfalt verbindet
„Wir sind sehr stolz auf die internationale Auszeichnung für „Diversity@Randstad“. Ein großer Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen, die den Dreh dieses Films ermöglicht haben. Der Film ist in Zusammenarbeit mit VogelheimTV entstanden und zeigt, wie wichtig gelebte Vielfalt in unserer Unternehmenskultur ist. Diesen positiven Weg werden wir auch in Zukunft fortsetzen“, so Petra Timm, Director Group Communication Randstad Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung international erfolgreich

EAHAE Konferenz mit 16 Nationen in Ungarn

Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung international erfolgreich

Trainerinnen und Trainer aus 16 Ländern

Am letzten Wochenende trafen sich in Ungarn Trainerinnen und Trainer, die alle mit der Unterstützung von Pferden in der Aus- und Weiterbildung arbeiten. Die Veranstaltung wurde von dem Budapester Unternehmen EQ-Skill organisiert.

Das Programm umfasste Präsentation zu Human-Resource-Development-Themen wie Diversity, Transformative Leadership und Agility. Praktische Coaching-Einheiten mit Pferden fanden in der Reithalle am Konferenzhotel Géreby in Lajosmizse statt.

Gerhard Krebs, Präsident der 2004 gegründeten EAHAE International Association for Horse Assisted Education, betonte: „Für uns sind Pferde keine Tools, wir benutzen sie nicht, wir sehen sie als die eigentlichen Trainer im Lernprozess. Das heißt, die menschlichen Trainer und Seminarleiter treten hinter die Pferde zurück.“

Diesem Ansatz liegt das HorseDream Konzept zugrunde, das seit 1996 entwickelt wurde und heute auf vier Kontinenten eingesetzt wird. Im nächsten Jahr kommt Afrika hinzu. Zur 14. Jahreskonferenz der Organisation, die im März 2018 in Deutschland stattfindet, werden Teilnehmerinnnen und Teilnehmer von allen fünf Erdteilen erwartet.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
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3 Ways MLB Can Knock It Out Of The Diversity Park

3 Ways MLB Can Knock It Out Of The Diversity Park

Jay-Z Concerned Yankees Baseball Fan & Mogul (Source: all rights to owner)

 

„Do It Again”
“Hat cocked, can’t see his eyes, who could it be? With that new blue Yankee On, who but me?” – Jay-Z
 
3 Ways MLB Can Knock It Out Of The Diversity Park 
 
Let’s start our story with…
…the Yankees, “winningest” team in Major League Baseball (MLB) .  Next, top rapper and mogul Jay-Z lauding the Yankees praises in song after song, unofficially pitching their product to America and Americans for years.  Click back to 7 years ago, where Jay-Z inked a co-merchandising deal with MLB, building an empire while sealing a place in the retail history Hall of Fame!  This is Jay-Z, his presence is electric, exciting crowds worldwide, so much so even his “haters” have to admire not only his lyrical hustle and diversity of style, but even more his business savvy.  Flowing directly from Roc-Nation came his newest creation, ARRIVE to assist startup businesses with early stage capital (hold that thought)…

 
“early the ROC started out as coal, now the ROC is diamonds sold”- me
 

Obviously the rap game is not for me (sigh…my mom held out so much hope…)

Back to baseball, America’s pastime, with MLB as the gatekeeper.  MLB is no slouch!  To partner with them in any way is life changing as Jay-Z experienced.  Companies like Anomaly, which prides itself as one of the largest Marketing conglomerates in the world, have done so with much success and against many obstacles.

What is the Common Thread? 
Achievable success and overcoming obstacles! Jay-Z and Anomaly each have partnered with MLB to achieve business success yet, there is another partner looming on the horizon…

…but success is fleeting, elusive, the bullseye is ever changing.  MLB knows that well enough.  In 1947 the color barrier in baseball was broken and soon thereafter the percentage of players on baseball teams that were African American exceeded the national average of African Americans in the general US population.  A major achievement.  Today, 70 years later those numbers have come full circle on the playing field.  Some estimations have as low as only 7.7 % of African Americans on the playing field in the 2017 campaign!  For all of MLB’s great strides in diversity employment, supplier relations and advancing people of color OFF the field, much work has to be done ON the field and IN the stands. 

 
“when Jay-Z sits in the stands what does he see?, does he see someone colored like he?” – me
 

Okay, okay I know when to stop… (sorry mom, I will keep my day job)

MLB “on the field” is a management issue that can be resolved through awareness, guidance and existing processes already in place in the front office. 

MLB “IN THE STANDS” is another matter entirely.  Really, when Jay-Z sits in the stands at MLB sanctioned games and looks around, who does he see?  Much has been studied and data crunched to come to some very simple conclusions, but the hardest hitting evidence as to what MLB should do is outlined in the following video, a candid, organic conversation to an untargeted, untapped sector of the population:

 

5 Women In Philly Talk Baseball On Google Hangouts

 
What is Needed for Diversity & Inclusion?
A targeted, cohesive, league-wide, approach that is long-term.  It would include a business model change that is scalable, sustainable, serviceable and portable.  It HAS to encompass the following:

Create socially and emotionally engaging content to warmly welcome Women, diverse families, and millennials to games – everyone LOVES an invitation, especially to a good time!
Satisfy Corporate Social Responsibility objectives – delivering economic, social and environmental benefits for all targeted groups to show they care!
Imprint MLB initiatives with targeted visual content

…and look cool doing it so others involve themselves!
“Numbers don’t lie check the scoreboard” – Jay-Z
Let’s run the numbers!
 

Major League Baseball Independent Survey Numbers

 

Definitely, the problem is real because the solution at first glance was not so obvious!  From insider information I learned there are talks at MLB where they are engaging the Team at Making A Village (M.A.V.) to provide solutions for these issues and more.  With numbers like this the M.A.V. Team should easily hit one out of the park!  The research was fact checked and revealed a target market that could easily put seats in the stands.   Moreover it would answer the bell in the community and enhance MLB‘s image substantially within diversity and inclusion objectives. 

Curiosity lead me to research M.A.V. a little closer which revealed their plans to talk directly with Anomaly and its CMO, Eric Damassa about creating a solution for MLB.  This would include working with Anomaly’s Production Team for online and network broadcast TV content.  There is even a VR/MR technology app that is in early stage prototype creation.  Furthermore, the preeminent plan is to engage SPELMAN College to initiate the build of the front end of the application.  This would convincingly reinforcing their inclusive collegiate outreach.  In addition, some of their other thoughts were to contact the CMO of the NBA, Pam El, COMCASTVENTURES Kai Bond & Gil Beyda, IBM Watson and others.  This looks like a rally for M.A.V. and consequently a win for MLB or any of those partnering with them.
Encore
“Now, can I get an encore? Do you want more?  Cookin‘ raw with the Brooklyn boy” – Jay-Z
Sign up for our newsletter to see in the next article what Making A Village (M.A.V.) has for an Encore.

 

Please contact Making A Village at Info@Mav.Global or their website at http://www.MAV.Global

MAV (Making A Village) – Overview
From Our “Communal Thought Process”, Making A Village (MAV Global), chronicles the endeavors of urban community developers who are socially responsible in there revitalizing their neighborhoods.  Revitalizing our cities is more than renovating houses – it’s about revitalizing our soul, our public consciousness, about rebuilding our communities. In our hearts we and many more like us pursue these endeavors, but the journey to transformation is a long and winding road with many twists and turns.  
These are our stories…
 
MAV (Making A Village) – The Show
The Show, a cornerstone network TV property, from MAV Global is constructed as a home improvement show that features recording music artists, entertainers, and/or athletes.  In this self contained concept, each week features a different part of the design and build phase leading up to the big reveal at the end of the season.  This will feature a block party where music artists will perform in honor of the communities coming together.  In the midst of the season the music artist(s) will be included to give input or to help assist in the design or build phase.  What is the objective?  To have them learn something new about the artist which has never been revealed.  The show follows a minimum of 3 different community developers through their daily lives as they attempt to renovate their prospective communities and give back in a big way.
Please join us…

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PICKNICK INTERNATIONAL: EDENRED LEBT VIELFALT AM ARBEITSPLATZ

Internationales Buffet am hauseigenen Pool anlässlich des 5. Deutschen Diversity-Tags

PICKNICK INTERNATIONAL: EDENRED LEBT VIELFALT AM ARBEITSPLATZ

Internationales Picknick anlässlich des Diversity-Tags am hauseigenen Pool (Quelle: Edenred)

Diversität – ein Wert, den sich viele Unternehmen auf die Fahnen schreiben. Die Kunst ist es jedoch, das Schlagwort mit Leben zu füllen und Diversität in den Arbeitsalltag zu integrieren. Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt veranstaltete Edenred anlässlich des bundesweiten Deutschen Diversity-Tags am 30. Mai ein Picknick für Arbeitskollegen, Partner und Freunde, zu dem die Mitarbeiter Speisen aus vielen Ländern und Regionen zubereiteten.

Um auf das Thema aufmerksam zu machen, hat die Charta der Vielfalt vor fünf Jahren den Diversity-Tag ins Leben gerufen. In diesem Jahr fand er am 30. Mai statt – und Edenred zeigte wie schon im Jahr zuvor, dass Vielfalt für das Unternehmen mehr als nur ein Slogan ist. Die Auszubildenden und Trainees des Anbieters von Gutscheinen und Gutscheinkarten organisierten ein Picknick am hauseigenen Pool des Campus der Ideen „neue balan“ in München, zu dem die Mitarbeiter leckere Speisen und Getränke aus zahlreichen Ländern und Regionen mitbrachten. Erstmals wurden auch Partner und Freunde zu dem geselligen Beisammensein eingeladen.

Arbeitsumfeld ohne Vorurteile

Das klare Bekenntnis zur Vielfalt belegen auch einige Kennzahlen zum Team von Edenred: So sind 51 Prozent der rund 100 Mitarbeiter Frauen, entsprechend 49 Prozent Männer. Die Mitarbeiter stammen aus 23 Herkunftsländern. Ihr Durchschnittsalter beläuft sich auf rund 38 Jahre, die durchschnittliche Dienstzugehörigkeit beträgt fünf Jahre. 2012 hat sich Edenred den Werten der Charta der Vielfalt verschrieben und sich zum Ziel gesetzt, ein Arbeitsumfeld zu fördern, das frei von jeglichen Vorurteilen ist und Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringt – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Diversität in der eigenen DNA

Diversität liegt bei Edenred zudem tief in der eigenen DNA verwurzelt. Mit dem Mutterkonzern in Frankreich und Standorten in 42 Ländern ist das Unternehmen international aufgestellt. „Das schlägt sich im Arbeitsalltag zum Beispiel in der Sprachenvielfalt nieder. So sind wir in der Lage, mit fast allen Partnern, Kunden und Gutscheinnutzern in ihrer Sprache zu kommunizieren“, erläutert Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland. Er betont außerdem die Wichtigkeit des Themas: „Diversität muss sich in den Werten des Unternehmens widerspiegeln und vom Management mitgetragen werden, um die notwendige Seriosität zu gewährleisten. Aktionen wie das Picknick am Pool tragen dann dazu bei, das Thema zu stärken: Sie führen den Mitarbeitern immer wieder vor Augen, welch bunt zusammengewürfeltes Team wir sind – mit unterschiedlichen fachlichen Kenntnissen und großer, menschlicher Viefalt. Genau dies trägt entscheidend zum Erfolg von Edenred bei!“

Impressionen vom Picknick am Pool vermittelt ein kurzweiliges Video, das hier angesehen werden kann.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.
Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.
Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

„So arbeitet Deutschland“-Umfrage von SThree zeigt: Arbeitsklima und -kultur wichtiger als Gehalt

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

München, 26. April 2017 – Gut ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland findet, dass ihr Team nicht vielfältig ist. Das ist ein Ergebnis der Umfragereihe „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung SThree, bei der Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt wurden. Die Antworten der mehr als 1.000 Teilnehmer zeigen, dass Vielfalt in Unternehmen nicht nur zu wenig gelebt wird – gemischte Teams sind oft auch gar nicht erwünscht. Zudem sind die Unternehmenskultur und das private Glück den Befragten wichtiger als Geld und Erfolg. Es stellt sich die Frage: Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten?

Diversity in Unternehmen – Wunsch oder Wirklichkeit?
Obwohl die Gesellschaft in Deutschland immer vielfältiger wird, spiegelt sich diese Entwicklung noch nicht in der Arbeitswelt wider. Frauen und Männer, Junge und Alte, Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen – ist die Arbeitswelt in Deutschland bereits so bunt wie die Gesellschaft? Die aktuelle Umfrage von SThree zeigt, dass 24 Prozent aller Befragten ihr Team nicht für vielfältig halten. Zudem sind Belegschaften mit Mitarbeitern verschiedener Religionen (22 Prozent) und die Inklusion von Menschen mit körperlichen Einschränkungen (12 Prozent) eher selten. Gut aufgestellt sind Unternehmen hingegen hinsichtlich Geschlecht (49 Prozent), Herkunft (47 Prozent) und Alter (32 Prozent).

Gleich und gleich gesellt sich gern
Die Wunscharbeitswelt der Befragten ist ähnlich homogen: 38 Prozent der Befragten wollen grundsätzlich nicht in vielfältigen Teams arbeiten. „Es ist überraschend, dass mehr als ein Drittel gemischten Teams kritisch gegenübersteht. Dabei bedeuten diese eine Vielfalt an Talenten, weil unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen aufeinandertreffen. So entstehen produktive Gruppen, die kreativ und innovativ arbeiten“, so Luuk Houtepen, Director Business Development bei SThree. „Für Unternehmen lohnt es sich, auf Diversity zu setzen, denn dies bietet in einem internationalen Arbeitsumfeld einen strategischen Wettbewerbsvorteil durch einen vielfältigeren Kundenstamm, Austausch von Erfahrungen, interkulturelles Know-how und Sprachkenntnisse.“
Dabei ist Diversity nicht gleich Diversity: Während immerhin 20 Prozent mehr Vielfalt hinsichtlich Geschlecht und Alter begrüßen würden, finden Diversity-Kriterien wie Herkunft (16 Prozent) und körperliche Einschränkungen (5 Prozent) nur wenige Fürsprecher.

Vielfalt muss gelebt werden
Oft scheitert es bereits bei der Umsetzung des Diversity-Gedankens. 42 Prozent geben an, dass sie keine Diversity-Maßnahmen bewusst im Unternehmen wahrnehmen. Dabei erklären 21 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer, dass sie gerne die Kultur ihrer Kollegen kennenlernen würden. Auch der Bewerbungsprozess selbst bietet Optimierungspotenzial: Die zielgerichtete Ansprache und Priorisierung bisher wenig repräsentierter Personengruppen landet mit 19 Prozent auf Platz zwei.

Die Möglichkeiten, Diversity-Maßnahmen umzusetzen, sind vielfältig und reichen von anonymen Bewerbungen über eine mehrsprachige Unternehmenskommunikation bis zu gemeinsamen kulturellen Festen. „Diversity-Management darf in den Unternehmen kein Buzzword bleiben. Vielfalt muss gelebt werden“, so Luuk Houtepen. „Voraussetzung dafür ist eine positive und integrative Arbeitsumgebung, die durch Chancengleichheit und Anerkennung von Unterschieden geprägt ist. Das leben wir nicht nur selbst, sondern unterstützen auch Unternehmen dabei, Projekte zum Thema Vielfalt zu entwickeln.“

Lieber glücklich als erfolgreich
Egal ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, Festangestellter oder Freelancer: Für 87 Prozent ist privates Glück wichtiger als beruflicher Erfolg. Es wird mehr Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt, die Zeit für Familie, Freunde und Hobbys lässt, als auf die nächste Karrierestufe.

Auch bei der Wahl des Arbeitgebers ist Geld nicht entscheidend, sondern der „Cultural Fit“. So geben 83 Prozent der Befragten an, dass sie aufgrund des Gehalts nicht in einem Unternehmen arbeiten würden, in denen ihnen die Kultur nicht zusagt. „Die Ergebnisse verdeutlichen, dass ein Bewerber nicht nur auf dem Papier passen soll, sondern auch die Vorstellung von Arbeitsweise und -kultur übereinstimmen müssen. Es geht bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung um mehr, als nur Fachkenntnisse und Stellenprofil abzugleichen – Unternehmen und Mitarbeiter müssen einfach zueinander passen“, findet Luuk Houtepen.

Geld ist nicht alles
Die neue Arbeitswelt ist nicht nur von technischen Entwicklungen wie der Digitalisierung geprägt, sondern auch von einer veränderten Einstellung zur Arbeit. Diese wird nicht mehr nur als reines Mittel zum Gelderwerb gesehen, sondern muss weit mehr Ansprüche erfüllen: 96 Prozent der befragten Festangestellten und Freelancer würden ihren Job wechseln, um sich mit ihrer Arbeit selbst zu verwirklichen – 34 Prozent selbst bei niedrigerem Gehalt.

Die Ergebnisse verdeutlichen zudem, wie stark die Wechselbereitschaft der Arbeitnehmer gestiegen ist. Dabei gibt es Faktoren, die Mitarbeiter motivieren und damit auch langfristig binden: Zu den Top drei Motivatoren zählen Beförderung/Gehalt (30 Prozent), flexible Arbeitszeiten und -orte (22 Prozent) und spannende Aufgaben (21 Prozent). „Diese Wünsche der Arbeitnehmer spiegeln sehr gut das wider, was die Arbeitswelt 4.0 auszeichnet: Die Menschen wollen entscheiden, wann und wo sie arbeiten sowie herausfordernde und interessante Tätigkeiten ausführen. Dass auch das Gehalt stimmen muss, ist klar. Mitarbeiter wünschen sich Wertschätzung – und ein faires Gehalt ist dafür die Grundvoraussetzung“, sagt Luuk Houtepen.

Ein Whitepaper zu den Ergebnissen gibt es unter: https://so-arbeitet-deutschland.com

Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. Über 600 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Stuttgart sowie Wien und Zürich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree jährlich knapp 210 Millionen Euro Umsatz.

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und Führungskräften sowie Unternehmen verfügt SThree über umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.

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Compass international launcht neuen Webauftritt

Elke Müller und ihr Team bringen Internationalität und Diversität in Unternehmen

Compass international launcht neuen Webauftritt

Compass international launcht neuen Webauftritt

Internationalität und Diversität werden im Unternehmensalltag immer wichtiger – aber deshalb noch lange nicht einfacher. Wer schon mal eine Entsendung oder einen internationalen Umzug vorbereitet und begleitet hat, weiß: dass macht sich erstens nicht mal nebenbei und zweitens beide Prozesse anfällig für Fehler sind, die weitreichende Folgen haben können. „Wurde beispielsweise die Arbeitserlaubnis eines Mitarbeiters abgelehnt, gibt es dafür selten eine zweite Chance“, weiß Elke Müller, Geschäftsführerin von Compass international.

Sie und ihr Team wissen, wie wichtig es für Unternehmen ist, unterschiedliche Kulturen und Menschen gewinnbringend zu vereinen sowie über die Grenzen Deutschlands hinaus zu denken. Deshalb sind sie verlässliche Ansprechpartner in Sachen Internationalität und Vielfalt. Als interkulturelle Trainerin, Coach und Organisationsentwicklerin weiß Elke Müller, wovon sie spricht. Von Beginn ihrer Tätigkeit an brennt sie für die Themen Internationalität, Integration und Diversity.

Neben Dienstleistungen wie Relocation und Diversity bietet Compass international auch Angebote zum Thema interkulturelle Kompetenz. Denn nicht immer läuft das Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Menschen und Kulturen reibungslos, häufig fehlen Wissen und Erfahrung mit jeweiligen Ländern und kulturellen Unterschieden, die dann zu Reibereien und Unklarheiten führen. „Die Internationalisierung des Personalbereiches wächst in verstärktem Maße: Die Zahl der Mitarbeiter, die international zu betreuen sind, steigt kontinuierlich an, immer mehr ausländische Fachkräfte werden für den Standort Deutschland rekrutiert, Personalentwicklungskonzepte „müssen“ international übertragbar und durchführbar sein“, so Müller. Hierfür arbeitet Compass international mit 60 Trainern zusammen.

Nähere Informationen zu Elke Müller und ihrem Unternehmen Compass international gibt es unter http://www.compass-international.de

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was Compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Pferdegestützte Führungsseminare und Teamtrainings

Trainertreffen mitten in Deutschland

Pferdegestützte Führungsseminare und Teamtrainings

Deutschsprachige lizenzierte HorseDream PartnerInnen

Am 28. und 29. Januar 2017 trafen sich 14 lizenzierte HorseDream PartnerInnen zu einem Strategiemeeting auf dem Zeidlerhof in Oberbeisheim (bei Kassel). HorseDream bildet seit 2004 Trainerinnen und Trainer zum Pferdecoach weiter und lizenziert seit 2006 HorseDream Partner. Inzwischen gibt es mehr als 150 internationale Partner weltweit.

Das HorseDream Konzept des pferdegestützten Managementtrainings wurde bereit 1996 entwickelt. Es handelt sich um einen professionellen Trainingsansatz, der sukzessive Eingang in die Personalentwicklung von Unternehmen gefunden hat.

Die deutschsprachigen HorseDream PartnerInnen diskutierten Seminar-Erfahrungen und Marketing-Aktivitäten. Ein gemeinsames Konzept für Großveranstaltungen und Marketingkooperationen standen im Mittelpunkt des Meetings.

Die HorseDream Pferde waren ebenfalls involviert. Am ersten Tag wurde eine Übung des HorseDream Gesundheitsseminars vorgestellt. Stressoren aufzudecken hilft Burnout zu verhindern. Das Führungsverhalten von Vorgesetzten spielt hierbei eine besondere Rolle. Im Seminar werden mit Hilfe der Pferde unbewusste Reaktionen transparent. Pferdecoaching stellt sich dabei als wirksame Methode im Gesundheitskonzept von Unternehmen heraus.

Am zweiten Tag ging es um Diversity. Anja Schröer, HorseDream Nordrhein-Westfalen, stellte zusammen mit Heike Andreschak die Begegnung unterschiedlicher Kulturen, repräsentiert durch eine Gruppe von Menschen einerseits und vier HorseDream Pferden andererseits, vor.

Das internationale Angebot der lizenzierten HorseDream Partner ist auf der Website horsedream.com zu finden, das deutschsprachige Angebot auf horsedream.de. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Dachverbandes EAHAE International Association for Horse Assisted Education: eahae.org.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit 20 Jahren sind wir auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis unseres Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 125 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 350 TrainerInnen sind durch unsere Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von uns 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

Allgemein

Cultural Fit Consultants: viasion wird DEBA-Partner

Cultural Fit Consultants: viasion wird DEBA-Partner

Bei vielen mittelständischen Unternehmen ist er bereits angekommen – der lang vorhergesagte demographische Wandel und das daraus resultierende Ringen um gutes Personal.

„Wer sich als Unternehmen vom Wettbewerb abheben möchte, um die besten Arbeitskräfte für sich zu gewinnen, muss ein klares Arbeitgeberprofil haben – ohne austauschbare Floskeln und allgemeinem Blabla“, argumentiert Anja Schölhorn, Branchenexpertin und Geschäftsführerin der viasion GmbH, einer Agentur für zukunftsweisendes Personalmarketing.

Seit Anfang 2017 ist das Team der Wipperfürther Agentur viasion nun auch offizieller Partner der DEBA (Deutsche Employer Branding Akademie GmbH). Durch einen Zertifikatslehrgang dürfen sich die Personalmarketing-Expertinnen nun „Certified Cultural Fit Consultants“ nennen und sind damit die ersten in Deutschland, die von der DEBA und der Unternehmensberatung meta HR mit diesem Qualitätssiegel ausgezeichnet wurden. „Es ist mir ein Anliegen, unsere Kunden zukunftsweisend und nachhaltig zu begleiten. Dafür sind kontinuierliche Weiterbildungen ein Muss“, so Schölhorn.

Cultural Fit Evalueator: Vom Bauchgefühl zur wissenschaftlichen Analyse

Durch die Partnerschaft mit der DEBA bietet viasion nun auch den webbasierten Cultural Fit Evalueator, kurz CFE, an.

Der CFE ist ein Online-Test, der Aufschluss darüber gibt, ob die grundsätzlichen Werte und Einstellungen von Bewerbern und Organisationen übereinstimmen. Der leicht verständliche und vor allem schnelle Test basiert auf wissenschaftlichen Wertekonzept-Modellen – wobei es kein „richtig oder falsch“ gibt.

Der Test hilft dem Unternehmen, sich klar darüber zu werden, welche Unternehmenswerte gelebt werden. Dem Bewerber oder der Bewerberin gibt es die Chance, sich vorher ein Bild davon zu machen, inwieweit die Unternehmenswerte mit den persönlichen Einstellungen übereinstimmen – oder ob Unterschiede überbrückbar sind. Es geht nicht länger ums reine „Bauchgefühl“. Die Testergebnisse bieten eine fundierte Grundlage für Gespräche. Beide Seiten profitieren folglich davon.

Weiterhin gibt der CFE den Unternehmen die Möglichkeit, einen kulturellen Wandel aktiv zu steuern. Anja Schölhorn erläutert: „Bei anstehenden kulturellen Entwicklungsschritten kann es notwendig sein, Personal mit anderen Einstellungen und Motivationstreibern einzustellen. Beispielsweise wenn es um Gruppendynamik oder echte Innovation geht.“

Der Cultural Fit Evalueator ist eine Gemeinschaftsentwicklung von der meta HR Unternehmensberatung GmbH, Ingentis Softwareentwicklung GmbH und Deutsche Employer Branding Akademie GmbH (DEBA). Mehr Informationen über den CFE und innovatives Personalmarketing finden Sie auf www.viarecruiting.de

Über viasion

Die viasion GmbH gilt unter HR-Experten als die Agentur für zielsicheres Personalmarketing und Employer Branding. Mit authentischen Konzepten schwimmt viasion seit 2014 gegen den Strom in der Branche. Nicht das schnelle Geschäft, sondern Ansätze, die den Kunden zuverlässig weiterbringen, sind die Kernkompetenz der Agentur aus Wipperfürth. Dabei reicht die Expertise von der strategischen Entwicklung und Profilierung von Arbeitgebermarken über Personalmarketing auf Basis der Unternehmenskultur, Karriere- und Unternehmens-Webseiten, Social Media Recruiting und treffsicheren Stellenanzeigen bis hin zu eigenen Workshops und Beiträgen in Fachmagazinen. www.viarecruiting.de

Die viasion GmbH gilt unter HR-Experten als die Agentur für zielsicheres Personalmarketing und Employer Branding. Mit authentischen Konzepten schwimmt viasion seit 2014 gegen den Strom in der Branche. Nicht das schnelle Geschäft, sondern Ansätze, die den Kunden zuverlässig weiterbringen, sind die Kernkompetenz der Agentur aus Wipperfürth. Dabei reicht die Expertise von der strategischen Entwicklung und Profilierung von Arbeitgebermarken über Personalmarketing auf Basis der Unternehmenskultur, Karriere- und Unternehmens-Webseiten, Social Media Recruiting und treffsicheren Stellenanzeigen bis hin zu eigenen Workshops und Beiträgen in Fachmagazinen. www.viarecruiting.de

Kontakt
viasion GmbH
Simone Kaufmann
Lüdenscheider Str. 1
51688 Wipperfürth
+49 2267 82932-25
simone.kaufmann@viarecruiting.de
http://www.viarecruiting.de