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EGRR: positiver Jahresabschluss und zehn Prozent Dividende für Mitglieder

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Plus von 392.500 Euro abgeschlossen. Von dem guten Ergebnis profitieren auch die 4.000 Mitglieder. Laut Beschluss der diesjährigen Vertreterversammlung wird ihnen die EGRR eine Dividende von zehn Prozent ausschütten.

„Dieses hervorragende Ergebnis bestätigt, dass wir uns als Genossenschaft gerade in Zeiten wirtschaftspolitischer Wirrungen, die voll zu Lasten der Verbraucher gehen, als stabilisierende und ausgleichende Gemeinschaft für unsere Mitglieder und Kunden auf dem richtigen Weg befinden. Wir fühlen uns bestärkt, zum Schutz des Klimas und der Umwelt die Energiewende weiter voranzutreiben und freuen uns über jeden, der in unserer Gemeinschaft mit dazu beiträgt“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Jedes Mitglied der Dinslakener Energiegenossenschaft kann bis zu 50 Anteile im Wert von je 100 Euro zeichnen. Damit ergibt sich in diesem Jahr eine maximale Ausschüttung von 500 Euro pro Anteilseigner.

Ziel der EGRR ist es nicht gewinnbringend zu handeln, sondern ihren Mitgliedern durch das Handeln mit Energieleistungen wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Deshalb sind Fairness und Transparenz die wichtigsten Grundbausteine für das Handeln der EGRR. Dem hart umkämpften Markt stellt sich die EGRR als ein Anbieter mit den Kernprodukten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service. In jährlich wiederkehrenden Vertreterversammlungen werden alle Zahlen zur Diskussion gestellt und Mitglieder können durch demokratische Abstimmung das Agieren der Genossenschaft aktiv bestimmen. Außerdem erhalten Mitglieder besondere Vorteile wie zum Beispiel Thermografie-Untersuchungen, Energieausweise, -beratungen und -audits zu besonders günstigen Konditionen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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In Asien investieren – einfach, transparent, fundiert

In Asien investieren - einfach, transparent, fundiert

Singapur ist wichtiger Finanzplatz in Asien. Hier sind zahlreiche Fonds angesiedelt

Asien bleibt der globale Wachstums-Champion. Zu dieser Einschätzung kam der Internationale Währungsfonds (IMF) im Mai 2017.

Das Team von AsiaFundManagers.com meint: Investoren können diese Wachstums-Region nicht länger ignorieren. Schon heute erwirtschaften die Länder in Asien ein Drittel des weltweiten Sozialproduktes und wachsen beständig. Wichtige Schlüsseltechnologien kommen heute aus Asien.

Dennoch spielen Asien-Investments eine untergeordnete Rolle in den Portfolios internationaler Investoren: Rund 9 Billionen US-Dollar zusätzlich müssten eigentlich in Asien investiert sein, um der ökonomischen Rolle der Region gerecht zu werden.

Viele Investoren werden noch immer von Intransparenz, Informationsdefiziten und schlechtem Marktzugang abgeschreckt. Allesamt Herausforderungen, die schon heute von vielen Investmentfondsmanagern gemeistert werden.

AsiaFundManagers setzt auf die Kompetenz von Fondsgesellschaften und bietet auf einer Plattform Informationen zu vielversprechenden Investment-Strategien, Asien-Fonds, Fondsgesellschaften, und Ländern in Asien. Wir kombinieren Marktkenntnis, Hintergrundinformationen, Investment-Ideen und eine umfassende Datenbank an Fondsmanagern und Fonds, die Anleger gemäß ihren Investitionskriterien durchsuchen können.

Neben unserem Fondsresearch und redaktionellen Inhalten finden Nutzer auf unserer Plattform Daten und Tools. In Kooperation mit dem Informationsanbieter vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH ist ein umfassendes Angebot zu Asien-Investments entstanden. Charts, Fondspreise, Portfolios, Factsheets und Dokumente ermöglichen unser einzigartiges Informationsangebot zu Asien-Investments.

Hinter der Plattform stehen Jan Altmann und Thomas Schalow. Ihre Mission: Mehr Aufmerksamkeit für Asien als Investmentregion unter europäischen Anlegern schaffen. Damit sind die beiden Gründer im März 2017 ins Techquartier in Frankfurt eingezogen und bauen die Plattform seither auf. Wir haben ein klares Ziel. AsiaFundManagers.com soll zur führenden Plattform für Asien-Investments in Europa werden. Ein digitaler Marktplatz für Investoren und Fondsmanager.

AsiaFundMangers.com ist die Plattform für europäische Investoren, die sich ein Bild über Investments in Asien verschaffen wollen. Wir bieten News und Profile zu den wichtigsten asiatischen Volkswirtschaften, anbieterübergreifendes und neutrales Fondsresearch, Investmentstrategien und -ideen zum Anlagen in Asien. AsiaFundManagers.com schafft mehr Transparenz und ermöglicht Investoren bessere Anlageentscheidungen in Asien.

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Dividendentitel: Wichtiger Bestandteil für die langfristige Vermögensanlage

Dax-30-Unternehmen knacken die 30-Milliarden-Euro-Marke

Dividendentitel: Wichtiger Bestandteil für die langfristige Vermögensanlage

Auf dem Aktienparkett herrscht Erntezeit, so Andreas Bloch, Leiter des Private Banking der Naspa.

Auf dem Aktienparkett herrscht Erntezeit: Dieses Jahr bringt den Aktionären Rekordausschüttungen. Allein für die im DAX 30 enthaltenen Unternehmen wird mit einem Ausschüttungsvolumen von rund 32,2 Milliarden Euro gerechnet, verglichen mit 26,3 Milliarden Euro vor fünf Jahren. „Seit dem Jahr 2010 konnten die Unternehmen ihre Ausschüttungshöhe um mehr als 60 Prozent steigern“, so Andreas Bloch, Leiter des Private Banking der Nassauischen Sparkasse (Naspa) in Montabaur. Auf der anderen Seite stellen viele hochwertige Unternehmensanleihen ihren Besitzern derzeit einen Zinskupon von nicht einmal einem Prozent in Aussicht.

„Anleger sollten jedoch nicht nur auf die Ausschüttungshöhe achten“, gibt Bloch zu bedenken. „Wichtig ist vor allem die Dividendenqualität“. Dabei spiele die Marke und die Marktposition des Unternehmens eine wichtige Rolle. „Gesellschaften, die eine bessere Marktposition als ihre Wettbewerber einnehmen, können mit ihren Produkten und Dienstleistungen tendenziell bessere Preise im Markt realisieren“, erläutert Bloch. Allerdings reiche eine Momentaufnahme nicht aus. Vielmehr sei es wichtig, dass die Unternehmen ihre Dividende nicht nur heute, sondern dauerhaft verdienen und sie potenziell sogar steigern können. Deswegen rät Bloch, die Dividendenkontinuität eines Unternehmens stets im Blick zu haben.

Ein großer Unterschied zwischen Zins- und Dividendenpapieren liegt darin, dass Aktien ein höheres Kursrisiko beinhalten. Dieses kann durch eine breite Streuung der Aktienanlagen reduziert werden. Mit einem Aktienfonds investieren Anleger auf einem Schlag direkt in mehrere Unternehmen. „Dennoch müssen Anleger bei Aktien deutliche Kursschwankungen sowie Schwankungen der Dividendenzahlungen berücksichtigen und aushalten können, das ist der Preis für eine langfristig höhere Renditechance“, so Bloch.

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 11,2 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) sowie zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.200 km² leben annähernd zwei Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter; mit 123 Auszubildenden, Studenten und Trainees ist sie einer der größten Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 142 Finanz-, Service- und SB-Center, 15 Private Banking-Center und drei Firmenkunden-Center. Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit 15,7 Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst, Kultur und Jugendförderung in ihrer Region unterstützt.

Weitere Informationen über die Naspa auch unter www.naspa.de und www.naspa.de/csr; Informationen über die Stiftung „Initiative und Leistung“ und Förderantrag unter www.naspa.de/stiftung

Kontakt
Nassauische Sparkasse
Daniela Gramlich
Rheinstraße 42-46
65185 Wiesbaden
+49 (611) 36401010
daniela.gramlich@naspa.de
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Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
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DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

Eingetragene Genossenschaft erwirtschaftet seit mehr als 10 Jahren positive Dividenden

DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die kleine und unscheinbare ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG schüttete auch für das vergangenen Jahr 2015 – so wie schon die Jahre zuvor – eine Dividende von 6% an ihre eingetragenen Mitglieder aus.

Der Unternehmensgegenstand dieser Genossenschaft ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der ertragreichen Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken.

Sie legt also ihr eigenes Kapital, das heißt die Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten an. Dabei wird sie ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Der Vorstand, Andreas Lechtenfeld, formuliert es so: „Der Anspruch unserer eingetragenen Genossenschaft ist es, alle anfallenden Aufgaben im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung unserer Mitglieder zu übernehmen, natürlich nur, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.“

Es erscheint beinahe unwirklich, wenn der Staat und die Wirtschaft, die Finanzmärkte und die Börsen, die Kranken- und Rentenkassen scheinbar immer mehr an Boden verlieren und ausgerechnet eine kleine aber feine renditestarke ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG seit mehr als einem Jahrzehnt positive Jahresergebnisse erwirtschaftet. Im Durchschnitt der vergangenen vier Jahre beispielsweise 7,125%. Und da nützt es auch wenig, wenn es denn heißt, dass der DAX langfristig gesehen immer am Steigen ist.

Die AVG eG, eingetragen im Genossenschaftsregister in Potsdam, nimmt seit kurzem auch wieder für ihren EXPRESS-RENTEN-Plan – mit und ohne Ansparphase – neue Mitglieder auf.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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Reges Interesse an genossenschaftlichen Beteiligungen

Sicherheit, Verfügbarkeit, Rendite gehören zu den Schlüsselfaktoren einer effizienten Altersvorsorge.
Mehr denn je sind innovative Altersvorsorge-Lösungen gefragt.

Reges Interesse an genossenschaftlichen Beteiligungen

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge zweistellige Rendite

Am 26. Juni 2015 lädt die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG wieder einmal zur Generalversammlung in Potsdam ein. Bereits zum 9. Mal bietet die Genossenschaft, AVG eG, eine exzellente Plattform für den fachlichen Austausch zwischen Mitgliedern, Vorstand und Aufsichtsrat. Aktuelle Trends und Themen rund um die Altersvorsorge spiegeln sich in den Gesprächen wider. Im vergangenen Jahr nutzen rund 10 Prozent der Mitglieder die Möglichkeit, ihre genossenschaftlichen Rechte und Pflichten persönlich auszuüben.

Die Generalversammlung steht unter dem Motto „Jahresabschluss des Vorjahres“. Der Vorstand stellt den Lagebericht den Mitgliedern vor. Im Mittelpunkt der Versammlung steht der Bericht des Aufsichtsrates der die Entwicklung der AVG eG aus seiner Sicht und ausführlich die Strategie der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG für die nächsten Jahre erläutert. Auf Sicht gesehen soll das intelligente Liquiditätsmanagement den Mitgliedern Leistungen für die Altersvorsorge zur Verfügung stellen.

Insbesondere will die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG für ihre Mitglieder geeignete Wohnungen entweder bauen oder beschaffen. Dabei ist nicht beabsichtigt, die AVG eG zu einer Vermietungsgenossenschaft zu machen. Sie wird vielmehr eigentumsorientiert tätig sein, also entweder Wohnungen bauen und an Mitglieder verkaufen oder diese kaufen und nach Aufbereitung (Renovierung) an Mitglieder weiterverkaufen.

Die Rendite der Mitglieder auf ihre einbezahlten Geschäftsguthaben wird dadurch voraussichtlich nicht geschmälert werden. Die durchschnittliche Dividendenrendite der jeweils abgeschlossenen letzten vier Jahre, die einem eigenen Rentenplaner zugrunde liegt, beträgt derzeit 10,38 Prozent pro Jahr.

Ein eigener Versammlungspunkt befasst sich mit dem Bericht des Prüfungsverbandes und der Beschlussfassung über den Prüfungsbericht gemäß § 53 Genossenschaftsgesetz. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist zwar handelsrechtlich nach wie vor eine kleine Gesellschaft, nicht mehr jedoch nach § 53 GenG, sodass eine jährliche Prüfung obligatorisch ist.

Nicht zuletzt geht es in der Generalversammlung einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft um die Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes des Vorjahres, die Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates und eventuelle turnusgemäße Neuwahlen.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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Der Weg zur ausgeglichenen Altersvorsorge

Selbstbestimmt und unabhängig von Banken und Versicherungen – Im Durchschnitt der letzten 4 Jahre 10,375% p.a.

Der Weg zur ausgeglichenen Altersvorsorge

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge zweistellige Rendite

Jeder weiß, die Lebenshaltungskosten steigen. Die staatlichen Rentenleistungen nicht. So ist es nicht verwunderlich, dass sehr viele von uns nur nach einem suchen: Renditen oberhalb der Inflationsraten. Nun kann natürlich jeder für sich allein seinen persönlichen Vermögensaufbauplan suchen. Und er wird dabei auch hin und wieder einmal Glück haben. Einfacher und besser wäre es Interessen und Interessenten zusammen zu fassen.

Das hat die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG erkannt und bietet natürlichen und juristischen Personen, Interessenten in Deutschland aber auch außerhalb, auf die jeweils eingezahlten Geschäftsguthaben regelmäßig eine weit überdurchschnittliche Rendite. Im Durchschnitt der letzten vier Jahre in Höhe von 10,375% p.a.

Selbstbestimmt, unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden, investiert die
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG weitgehend eigenkapitalorientiert. Sie trägt daher bei langfristigen Anlagen – wie einem möglichen Erwerb geeigneter Wohnungsbestände für ihre Mitglieder oder bei Erwerb von Firmenbeteiligungen, die dem langfristigen Vorsorgeziel ihrer Mitglieder dienen – kein Schuldenrisiko und ist unabhängig vom jeweiligen Zinsniveau.

Auch kann sich eine Gemeinschaft viel einfacher, beispielsweise bei der aktiven Verwaltung von Liquidität, auf Profi-Partner stützen als ein Einzelner. Dabei kann sie sich sowohl in Angelegenheiten der Finanzierung als auch möglicher Kapitalanlagen professionell helfen lassen. Ihre gemeinschaftliche Stärke ist der Garant dafür.

Das Gesetz sagt: Die Aufgabe einer Genossenschaft besteht in der Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse ihrer Mitglieder. Und die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG nimmt das sehr ernst. Mit hohem Vertrauen zu den ethischen Werten Ehrlichkeit, Offenheit, Sozialverantwortlichkeit und dem Interesse an anderen Menschen setzt sie sich aktiv für die ertragreiche Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken ein.

Weltweit sind mindestens 700 Millionen Mitglieder in Genossenschaften beteiligt. Genossenschaften sind Wertegemeinschaften, die in der Regel Ziele verfolgen, die über reine Wirtschaftsbetriebe hinausgehen. Die International Co-operative Alliance (ICA) beschreibt als grundlegende Werte die Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Demokratie, Gleichheit, Billigeit und Solidarität.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte am 18. Dezember 2009 sogar das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt und wollte damit auf die Beiträge von Genossenschaften zur Armutsbekämpfung aufmerksam machen. Betont wurden außerdem die Leistungen von Genossenschaften bei der sozialen Integration. In Deutschland gab es damals die Kampagne „Ein Gewinn für alle – Die Genossenschaften“.

Die in Deutschland zur Mitte des 19. Jahrhunderts begründete Genossenschaftsidee soll nun sogar Immaterielles Kulturerbe der UNESCO werden. Besonders betont werden die parteipolitische und religiöse Neutralität. Insgesamt seien die seit über 150 Jahren geltenden ethischen Grundlagen der Genossenschaftsidee auch heute aktuell und im Interesse zukünftiger Generationen und ihrer sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Partizipation zu bewahren und weiterzuentwickeln, heißt es im Antrag. An dieser Stelle wird auch auf eine drohende „Verwässerung genossenschaftsrechtlicher Inhalte“ und die weitere Angleichung an die Rechtsform der Kapitalgesellschaften hingewiesen.

Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist für alle Verbraucher eine interessante Bereicherung, die so in dieser Form bisher nur in den Bereichen Handwerk und Landwirtschaft bekannt war. Eine starke Gemeinschaft zur wirtschaftlichen Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG erzielt positive Jahresergebnisse

Altersvorsorge versus Niedrigzins – Seit 2006 bis heute: Jahr für Jahr +6 % und mehr Dividendenrendite p.a.

ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG erzielt positive Jahresergebnisse

Sicherheit.Verfügbarkeit.Rendite.Selbstbestimmung.Ergebniskontinuität.Flexibilität

Die Generalversammlung der ALTERSVORSORGE-GENOSSENSCHAFT EG [ www.altersvorsorgegenossenschaft.de ] hat Ende Juni 2014 eine Dividenden-Ausschüttung in Höhe von 60 Euro ja Anteil beschlossen.

Für die Altersvorsorge gilt, dass die staatlich garantierten Leistungen nicht ausreichen, um die späteren Versorgungslücke abzudecken.

Eine ausreichende Altersvorsorge sollte möglichst bei nicht weniger als 80 Prozent des letzten Netto-Gehaltes liegen. Ausgehend von einem Durch-schnittsgehalt von etwa 1.875 Euro Netto (Entspricht einem Jahresgehalt von ca. 30.000 Euro Brutto) liegt der monatliche Bedarf bei etwa 1.500 Euro.

Die gesetzliche Rentenversicherung jedoch leistet in diesem Fall nur etwa 1.000 Euro – ein Unterdeckung von 500 Euro Monat für Monat. Das sind 6.000 Euro im Jahr!

Hätten Sie gedacht, dass mehr als 85 Prozent der Deutschen das Rentenalter erreichen und somit auch mehr als 85 Prozent der Deutschen zumindest mit dem Risiko der Altersarmut zukünftig konfrontiert werden könnten? Jeder einzelne muss also mit privaten Vorsorgemaß-nahmen eine zusätzliche Rente ansparen. Und wer glaubt, im Alter brauche er nicht mehr so viel Geld, der irrt. Erstens werden wir immer später „alt“ und zweitens haben wir als Rentner immer „Urlaub“ – jeden Tag!

Nun wird sich der eine oder andere sicher die Frage stellen: „Und wie kann ich in dieser Niedrigzinsperiode renditestark mein Sparkapital investieren?“. Die Antwort ist sehr einfach: Durch eine Beteiligung an der in Deutschland eingetragenen ALTERSVORSORGEGENOSSEN-SCHAFT EG [ www.social-money-network.de ]. Diese Genossenschaft hat seit ihrem 100-monatigen Bestehen keinen einzigen negativen Monat.

Selbstbestimmtes, von Banken unabhängiges Sparen nach den Regeln des seit über 100 Jahren bewährten Genossenschaftsgesetzes, also unter Aufsicht eines staatlich überwachten Prüfungsverbandes!

Konkret könnte dies beispielsweise bedeuten, aus einer Kombination von Einmalzahlung, in Höhe von 30.000 EUR, und einer monatlichen Ratenzahlung in Höhe von 150 EUR, können nach einer 10-jährigen Ansparphase ab 11. Jahr Monat für Monat 500 EUR entnommen werden.

Selbstverständlich könnte die oben genannte „Renten-Lücke“ von 500 EUR auch mit jeder anderen Kombination von Einmalbetrag, Ratenzahlung und Ansparzeit geschlossen werden – bis hin zur Sofort-Rente.

Eine Berechnung der möglichen persönlichen EXPRESS-RENTE bietet die ALTERSVORSORGE-GENOSSENSCHAFT EG auf ihrer Internetseite an: www.avgeg.de/express_rente

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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Geldsegen für Aktionäre

Es regnet Dividenden.
Dividendenaktien sind im Niedrigzinsumfeld besonders attraktiv. Bei Fonds wählen Spezialisten dazu die interessantesten Unternehmen für Anleger aus. Das kann sich langfristig bezahlt machen.

Geldsegen für Aktionäre

DAX Kurs Performanceindex

Jetzt wird es spannend: Im Frühjahr halten die Unternehmen wieder ihre Hauptversammlungen ab. Dann entscheidet sich, wie hoch die Dividende sein wird. Die Ausschüttungen könnten in diesem Jahr den Rekord von 2008 wieder erreichen, erwarten Experten der genossenschaftlichen Fondsgesellschaft Union Investment. Weltweit werden die Unternehmen wohl mehr als eine Billion US-Dollar an ihre Aktionäre auszahlen. In Deutschland könnte sich die Summe auf rund 34 Milliarden Euro belaufen. Der Großteil davon kommt von den im Deutschen Aktienindex DAX gelisteten Unternehmen.

Dividenden liefern großen Beitrag zum Anlageerfolg

Wer sein Augenmerk auf dividendenstarke Unternehmen legt, kann dafür mehrere Gründe haben. „Ausschüttungsstarke Aktien stabilisieren das Depot, denn die jährlichen Zahlungen dienen als Risikopuffer, wenn der Markt einmal nach unten geht“, erklärt Andreas Schönheim, Vermögensberater bei der Rüsselsheimer Volksbank. Außerdem schwanke der Kurs von dividendenstarken Unternehmen dank stabiler Geschäftsmodelle häufig geringer als der Gesamtmarkt. „Daher sind sie besonders gut für Sparer und Einsteiger geeignet. Denn wer sich zum ersten Mal an Aktien heranwagt, hat mit ihnen ein geringeres Risiko,
gleich ins Minus zu rutschen“, ergänzt A. Schönheim. Welche große Rolle Dividenden für Anleger spielen, zeigt auch der DAX. Als sogenannter Performanceindex zeigt sein Punktestand die Kursentwicklung der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften inklusive der Ausschüttungen. Rechnet man sie hinaus, liegt er gegenwärtig um mehr als 4.000 Punkte niedriger.

Gute Vorzeichen für steigende Dividenden

Bei europäischen Aktien gibt es zahlreiche Hinweise, dass sie in Zukunft sogar noch weiter steigen könnten. Denn mit der besseren Konjunktur in Europa steigen auch die Aussichten der Unternehmen auf Gewinne. Besonders aus Südeuropa gibt es derzeit viele positive Nachrichten. „Und wenn die Gewinne der Unternehmen steigen, klettert der Aktienkurs, und auch der Spielraum für die Dividenden des kommenden Jahres wächst“, erklärt A. Schönheim. Er weist jedoch auch darauf hin, dass die Auswahl einzelner Aktien für Anleger mitunter schwierig sei. „Bei einem Fonds dagegen untersuchen Spezialisten die infrage kommenden Unternehmen ganz genau, unter anderem natürlich auch daraufhin, ob sie langfristig hohe Dividenden zahlen können. Dann wählen sie die aussichtsreichsten Aktien aus“, erklärt er die Funktionsweise von Fonds mit dividendenstarken Titeln. „Durch die Vielzahl an Papieren im Fonds ist auch das Risiko insgesamt geringer als bei der Einzelanlage.“

„Ein Dividendenfonds eignet sich auch, um bequem in kleinen Beträgen Vermögen aufzubauen“, stellt A. Schönheim regelmäßiges Sparen mit einem Sparplan vor. Dennoch sollten Anleger bereit sein, für die tendenziell höheren Ertragschancen einer Aktienanlage
auch höhere Risiken in Kauf zu nehmen. Wichtig sei es ebenso, bei einer solchen Geldanlage angfristig zu denken, also mindestens über sieben Jahre. Dazu bietet A. Schönheim Interessierten gerne ein persönliches Gespräch in der Rüsselsheimer Volksbank an. So könne man gemeinsam ermitteln, ob sich ein Aktienfonds mit Dividendentiteln für die persönliche Geldanlage eigne.

Dividenden sind wichtiger Ertragsbringer

Der Einfluss der Ausschüttungen auf die Wertentwicklung eines Aktiendepots ist nicht zu unterschätzen. Gut erkennbar ist dies am DAX, denn hier waren die Dividenden ein wesentlicher Treiber der Wertentwicklung.
Bildquelle:DAX Kurs Performanceindex

Die Volksbank Rüsselsheim ist der Partner für Finanzangelegenheiten in der Region. Im Vordergrund steht der persönliche Kontakt zum Kunden, um die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen optimal zu bedienen. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Rüsselsheimer Volksbank eG
Timo Schmuck
Bahnhofstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/857-218
timo.schmuck@R-Volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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DEM NEGATIVSPAREN ZUM TROTZ

Wie die (eis)kalte Enteignung aufgehalten werden kann

DEM NEGATIVSPAREN ZUM TROTZ

Sicherheit.Verfügbarkeit.Rendite.Selbstbestimmung.Ergebniskontinuität.Flexibilität

Niedrige Guthaben-Zinsen, Null-Renditen: Sparer, die auf das „Buch“ oder Festgeld setzen, müssen eine „Nullrunde“ nach der anderen über sich ergehen lassen. Banken kämpfen um ihre Eigenkapitalquote, Lebensversicherer um die zugesagten 1,75 Prozent. Welche Möglichkeiten sich trotzdem noch bieten – ein Ausblick.

Zu Recht stellen sich viele Sparer die Frage, wie sie zumindest den Kaufkraftverlust ausgleichen können. Dafür sind längerfristig jedoch mindestens 4 Prozent Rendite pro Jahr notwendig. Und selbst dann, nach Abzug der Steuern (25%), der Inflationsrate (mal vorsichtig mit 3% angenommen) und dem Solidaritätszuschlag, endet dieses Anlageergebnis bei „minus Null“ – ganz konkret bei -0,055 Prozent Netto-Jahres-Rendite. Das ist nicht das, was man sich unter einer renditestarken Anlage vorstellen möchte. Wer bisher auf konventionelle Sparformen gesetzt hat, sollte schnellstmöglich umdenken.

Die Zeiten ändern sich.
Ihre Sparform auch?

Die gute Nachricht ist: Wer heute für sein Alter vorsorgen will, findet jetzt und auch in Zukunft auf den Märkten überaus gute Alternativen. Ein Beispiel dafür ist die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG [ www.avgeg.de ]. Sie bietet für Kleinsparer – Privatpersonen, Selbständige und Gewerbetreibende – oder aber auch für Vermögensverwalter interessante Alternativen in den Bereichen kurzfristiges Finanzmanagement, mittelfristige Kapitalanlage und langfristige Altersvorsorge mit Rentenplan. So ist beispielsweise eine EXPRESS-RENTE mit und ohne Ansparphase möglich. Das heißt also, für Sparer ebenso wie für Soforteinzahler.

Eine überdurchschnittliche Rendite – der Durchschnitt der letzten vier Jahre lag bei 11,875 Prozent – sichert dabei eine ertragreiche Rentenhöhe ab. Betrachtet man die Vergangenheit, erzielten zwar börsenorientierte Produkte eine höhere Rendite als Sparbücher oder Tagesgeldkonten, eine Sicherheit boten sie aber in aller Regel nicht. Andererseits ist eine hohe Verzinsung bei möglichst hoher Sicherheit nur eine Wunschphantasie oder doch Realität? Eine Altersvorsorge soll doch für die Zukunft gerade Sorglosigkeit garantieren.

Die ALTERSVORSORGEGENOS-SENSCHAFT EG bietet ein maßgeschneidertes Konzept, das den Ansprüchen gerecht wird, die heute an die Branche gestellt werden: Staatliche Überwachung, maximale Transparenz für die Mitglieder und das alles bei minimalen einmaligen Kosten. Selbstbestimmtes, von Banken und Versicherungen unabhängiges Sparen nach den Regeln des seit über 100 Jahren bewährten Genossenschaftsgesetzes, also unter Aufsicht eines staatlich überwachten Prüfungsverbandes. Die Entscheidung zwischen Sicherheit ODER Rendite gibt es hier nicht. Eine starke Gemeinschaft – Genossenschaft – die sichere Alternative!

[ www.bequem-und-sicher.de ]

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt:
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@karriere.ag
http://www.avgeg.de