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Brokerwahl 2018 – Das sind die Sieger

Insgesamt über 33.000 Trader stimmten vom 01. bis 30. März 2018 über ihren Lieblingsbroker ab. Und der Online Broker des Jahres ist die comdirect.

Brokerwahl 2018 - Das sind die Sieger

Die Wahl zum Broker des Jahres 2018 ist beendet. Insgesamt über 33.000 Trader stimmten vom 01. bis 30. März 2018 dabei über ihren Lieblingsbroker ab.

In der Hauptkategorie Online Broker des Jahres 2018 konnte sich die comdirect den Titel vom Vorjahressieger Consorsbank zurückholen, während Degiro den 3. Platz aus 2017 verteidigen konnte. Die nächsten Plazierungen gehen an die onvista bank, flatex, S Broker und die DKB.

Zwar verlor die Consorsbank diesen wichtigen Titel, dafür konnte der Broker aus Nürnberg aber in zwei Kategorien, in denen man 2017 noch auf Platz 2 gelegen hatte, den Titel erringen: Daytrade Broker des Jahres 2018 und Futures Broker des Jahres 2018.

Bei den Daytrade Brokern ging der zweite Platz an Degiro (Vorjahressieger) und der dritte Platz an ViTrade. Dahinter folgten flatex, Tickmill und Directa.

Einen Tausch der ersten beiden Positionen gab es ebenfalls bei den Futures Brokern. Hinter der Consorsbank kam der Erste aus 2017, WH SelfInvest, auf den zweiten Platz und der Berliner Broker Lynx auf den dritten Platz vor Banx und Degiro.

In der Kategorie Forex Broker des Jahres konnte GKFX den Titel relativ klar verteidigen. Allerdings gestaltete sich das Tableau dahinter im Vergleich zum Vorjahr komplett neu: Zweiter wurde hier ActivTrades und Dritter JFD Brokers. Auf den weiteren Plätzen folgen u.a. FXCM, Tickmill und Pepperstone.

Auch IG konnte seinen Titel in der Kategorie CFD Broker des Jahres verteidigen. Allerdings mit nur recht knappem Abstand vor Admiral Markets und CMC Markets. Hier folgen auf den Plätzen vier bis sechs ActivTrades, die Consorsbank und WH SelfInvest,

Zum ersten Mal seit 2015 konnte die onvista bank wieder einen Sieg holen – so wurden die Frankfurter in der Kategorie Fonds & Zertifikate Broker des Jahres 2018 Erster vor flatex und S Broker.

Interessant beim Ergebnis der diesjährigen Brokerwahl (die jedes Jahr seit 2001 unter www.brokerwahl.de stattfindet) ist dabei aber vor allem, wie positiv das Feedback der Trader insgesamt über alle Broker hinweg ist.

Auf die Frage „Sind Sie mit der Orderabwicklung zufrieden?“ antworteten 33.007 Trader mit Ja (99,2%) und nur 260 mit Nein (0,8%).
Das ist eine extrem hohe Zustimmungsquote für die IT-Systeme der Broker – davon kann manche klassische Filialbank, die noch mit alter Technologie unterwegs ist, sicher nur träumen.

Bei der Frage nach dem Kundenservice waren 60,8% sehr zufrieden, insgesamt positiv beurteilten sogar 93,8% den Service – nur 6,2% fanden den Kundensupport negativ oder tendenziell negativ.

70% der Voter fanden das Schulungsangebot (Webinare, Trainings, Videos etc.) positiv, 28% fanden das Angebot ausbaufähig und nur 2% fanden es nicht gut.

Überraschend gut auch das Feedback bei den Ordergebühren. Nur 3,6% empfanden die Tradinggebühren als zu hoch.
Dagegen beurteilten 48,6% die Gebühren als normal und 47,9% sogar als günstig!
Und dies obwohl die Tradinggebühren in den letzten Jahren nicht mehr so stark rückläufig waren wie noch in den 2000er Jahren. Bei dieser Beurteilung vergleichen die Kunden wahrscheinlich vor allem die Ordergebühren der Broker mit denen der normalen Hausbank – und hier sind die Broker natürlich wesentlich günstiger aufgestellt.

Die gemachten Aussagen der Trader haben umso mehr Gewicht, wenn man berücksichtigt, dass 68,1% bereits 3 oder mehr Jahre traden, also den Markt gut kennen.
13,2% der Teilnehmer der Brokerwahl sind dabei Daytrader und ingesamt 65,2% der Trader handeln mindestens einmal im Monat.

Spannend auch die Sicht der Trader, welche Kriterien bei der Wahl des richtigen Brokers besonders wichtig sind.
An erster Stelle stehen hier die Ordergebühren (83,7%), danach folgen Depotführungskosten (70,7%), Handelsangebot (49,4%), Handelsplattformen (43,4%), mobiles Trading (33,4%), Freetrade Aktionen (26,4%) und das Weiterbildungsangebot des Brokers (23,3%).

Bei der Frage nach dem Interesse an Finanzthemen und Finanzprodukten landete, nicht verwunderlich, auf Platz 1 das Thema Aktien. Dahinter kommen mit 59,3% Fonds & ETFs vor dem Thema Zinsen mit 26,3%. Letzter Wert dürfte aber wohl vor allem mit dem aktuell niedrigen Zinsniveau zu tun haben und bei steigenden Zinsen auch zu mehr Interesse führen. Danach folgen die Themen Rohstoffe, Anleihen, Altersvorsorge, CFDs, Technische Analyse, Futures & Optionen, Kryptowährungen, Zertifikate und der Devisenhandel mit Werten zwischen 15 und 25%.

Leider scheint das Thema Trading und Brokerage aber immer noch eine fast reine Männerdomäne zu sein. Nur 11,5% der abstimmenden Trader waren Frauen und 88,5% Männer. Hier liegt also eigentlich noch ein großes Wachstumspotential für die Broker vor. Allerdings muss vor diesem Hintergrund die Frage erlaubt sein, ob man hierzu nicht eine andere Kommunikationsstrategie benötigt. Denn dass das Thema Geldanlage für Frauen und Männer gleichermaßen wichtig ist, liegt auf der Hand. Es bleibt abzuwarten, wie hier das Ergebnis der Brokerwahl 2019 aussehen wird…

Die vollständigen Siegerlisten der 6 Kategorien Online Broker, Daytrade Broker, Fonds & Zertifikate Broker, Futures Broker, CFD Broker und Forex Broker finden Sie hier:
https://www.brokerwahl.de/brokerwahl-ergebnisse/

Die Wahl zum Broker des Jahres wird jährlich durchgeführt von Broker-Test.de

Der unabhängige Finanzverlag testet und vergleicht Broker, Banken und Finanzinstitute seit 2000.

Kontakt
Ernsting.com Publications GmbH
David Ernsting
Königsstr. 12
48143 Münster
+4930577055130
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Brokerwahl 2017 – das sind die Sieger

Consorsbank siegt vor comdirect und Degiro

Brokerwahl 2017 - das sind die Sieger

Die Wahl zum Broker des Jahres 2017 ist entschieden. Mehr als 39.000 Trader haben ihren Lieblingsbroker gewählt. Die Wahl, bei der Anleger vom 1. März bis zum 30. März auf www.brokerwahl.de ihre Stimme für den besten Broker abgeben konnten, fand bereits zum 17. Mal statt und gilt damit als das Qualitätssiegel im deutschen Brokerage-Markt. Insgesamt konnten die Trader in 6 Kategorien abstimmen:

Online Broker
Daytrade Broker
Forex Broker
Fonds & Zertifikate Broker
CFD Broker
Futures Broker

In der Hauptkategorie „Online Broker des Jahres 2017“ konnte die Consorsbank zum ersten Mal seit 2012 wieder den Titel gewinnen und den Vorjahressieger comdirect auf den zweiten Platz verweisen. Vielleicht hat die Übernahme der DAB Bank der Consorsbank bei der diesjährigen Wahl den entscheidenden Impuls gegeben. Eine Überraschung gab es auf Platz 3 – denn hier konnte mit Degiro ein relativ neuer Broker an vielen etablierten Brokern vorbeiziehen. Auf den nächsten Plätzen folgen flatex, IG, LYNX Broker und die DKB.

Beim Titel „Daytrade Broker des Jahres 2017“ konnte die Consorsbank ihren Vorjahreserfolg nicht wiederholen und kam auf den zweiten Platz. Den Titel schnappte sich dieses Jahr Degiro, die im Vorjahr in dieser Kategroie noch auf Platz zwei gelandet waren. Den dritten Platz konnte sich ViTrade sichern, die 2016 noch auf dem Platz 4 gelandet waren. Dort lag am Ende der Kulmbacher Broker flatex vor LYNX Broker und CapTrader.

In der Kategorie „CFD Broker des Jahres 2017“ gab es dagegen einen Wiederholungserfolg für IG. Auf Platz 2 folgte Ayondo Markets, die im Vorjahr den Titel erringen konnten. Platz 3 ging an WH SelfInvest vor XTB, JFD Brokers und der Consorsbank.

Bei der Wahl zum „Futures Broker des Jahres 2017“ konnte WH Selfinvest nach dem zweiten Platz im Vorjahr die Consorsbank auf den zweiten Platz verdrängen und sich nach 2015 erneut den Titel sichern. Auf Platz drei folgt LYNX Broker vor BANX, der OnVista Bank und CapTrader.

In der Kategorie „Fonds & Zertifikate Broker des Jahres 2017“ konnte flatex einen Start-Ziel-Sieg feiern und S Broker auf Platz 2 und die OnVista Bank auf Platz 3 hinter sich lassen. Dahinter folgten dann die Postbank und die 1822direkt. Ingesamt machte sich in dieser Kategorie natürlich auch das Fehlen der DAB Bank bemerkbar (wurde von der Consorsbank übernommen), die hier in den Vorjahren viele Erfolge feiern konnte.

In der sechsten Kategorie wurde der „Forex Broker des Jahres 2017“ gewählt. Hier gab es einen Sieg von GKFX, die sich frühzeitig an die Spitze setzte und den Vorsprung bis zum Schluß halten konnte. Platz 2 belegte wie schon 2016 der Berliner Forexbroker Admiral Markets. Auf Platz 3 kam JFD Brokers vor FXCM, XTB, WH Selfinvest und ActivTrades.

Die gesamten Ergebnisse finden Sie hier: Brokerwahl 2017 Ergebnisse
Die Ergebnisse und Berichte zu allen Brokerwahlen ab 2000 finden Sie auf Broker-Test.de/brokerwahl/

Fazit:
In der Hauptkategorie konnte die Consorsbank den Sieger der letzten Jahre, die comdirect aus Quickborn, auf den zweiten Platz verweisen. Nach der Integration der DAB Bank im letzten Jahr hat der Nürnberger Onlinebroker offensichtlich einen guten Lauf – denn es konnte ja jeweils auch noch der zweite Platz in der Kategorie Daytrade Broker sowie in der Kategorie Futures Broker gewonnen werden.

Damit ist die Consorsbank 2017 kategorieübergreifend der erfolgreichste Broker bei der diesjährigen Brokerwahl.

Dahinter folgt Degiro, die neben dem ersten Platz bei den Datrade Brokern auch noch den dritten Platz bei den Online Brokern erringen konnten. Genauso erfolgreich war WH Selfinvest, die neben dem Titel bei den Futures Brokern noch den dritten Platz bei den CFD Brokern gewinnen konnte.
Insgesamt gab es dieses Jahr nur zwei Titelverteidigungen – das zeigt, wie stark der Wettbewerb im deutschen Brokeragemarkt ist. Da sich die Geschäftsmodelle der einzelnen Broker teilweise sehr deutlich unterscheiden, ist es daher für Trader wichtig, sich Zeit zu nehmen bei der Suche nach dem richtigen Broker. Vom spezialisierten Nischenanbieter bis zum Full-Service-Broker ist alles dabei – ein Vergleich der Broker bei Leistungen und Gebühren lohnt sich also!

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Die WebID Solutions GmbH und die Sahlberg/Company GmbH schließen eine strategische Partnerschaft

WebId ist die neue Online-Alternative zu PostIdent, eine Veraussetzung für mehr Produktabschlüsse bei Finanzdienstleistern

Die WebID Solutions GmbH und die Sahlberg/Company GmbH schließen eine strategische Partnerschaft

Sven Sahlberg, Geschäftsführender Gesellschafter Sahlberg/Company GmbH, Hamburg

Die WebID Solutions GmbH, Berlin, und die Sahlberg/Company GmbH, Hamburg, schließen eine strategische Partnerschaft für die Vermarktung von WebID, dem weltweit ersten und einzigen GwG-konformen Online-Identifikationsverfahren mit offizieller Bestätigung von BaFin und Bundesministerium der Finanzen.
Die WebID Solutions GmbH ist der führende Anbieter für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte.
Das WebID-Modell der optimierten Online-Identifikation etabliert sich bereits als Standard im Markt und viele Banken wie zum Beispiel die ING-DiBa , die SWK Bank und die Commerz Finanz bieten dieses Produkt bereits live an und die DKB wird es ab Oktober anbieten. WebID lässt sich mit sehr geringem technischen Aufwand schnell und sicher installieren. Bei sehr hoher Identifikationssicherheit und Vereinfachung des Vorgangs erreicht WebID gleichzeitig eine Steigerung der Identifikationsanzahl und damit mehr Produktabschlüsse zu geringeren Kosten.
Sahlberg/Company GmbH ist ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf strategisches Marketing und bietet, in Kooperation mit führenden Onlineanbietern, strategisch relevante Lösungen für Finanzdienstleister, um das Kundenerlebnis, die Kundenbindung und die Abschlussquoten mit geringeren Kosten zu verbessern.
„Wir freuen sehr über die neue Partnerschaft mit der WebID Solutions GmbH. Die Gründer haben ein einzigartiges und zeitgemäßes Produkt mit sehr viel Potenzial entwickelt. Das Online-Identifikationsverfahren von WebID bringt sehr viele Vorteile, sowohl für die Finanzdienstleister als auch für die Endkunden“, erläutert Sven Sahlberg, Geschäftsführer von Sahlberg/Company GmbH.
Die klassischen Filialbanken und Sparkassen haben sehr geringe Marktanteile bei Online-Abschlüssen von Finanzprodukten im Markt. Durch den Einsatz von WebID haben sie jetzt eine Möglichkeit, den weiteren Verlust von Marktanteilen zu bremsen.
PostIdent wird sicherlich auch in den nächsten Jahren eine Rolle spielen, aber es ist außer Zweifel, dass ein sicheres Online-Identifikationsverfahren eine absolute Voraussetzung für die Sicherung bzw. den Ausbau von Marktanteilen ist“, so Sven Sahlberg.
„Durch die enge Kooperation mit der Sahlberg/Company GmbH haben wir einen renommierten Partner mit sehr viel Branchen-Knowhow und einem wichtigen Netzwerk gewinnen können, was unser Wachstum, vor allem bei den klassischen Filialbanken und Sparkassen, unterstützen wird“, sagt Frank S. Jorga, Mitgründer der WebID Solutions GmbH.

In Kooperation mit führenden Onlineanbietern bietet die Sahlberg/Company GmbH strategisch relevante Lösungen für Finanzdienstleister, um das Kundenerlebnis mit geringeren Kosten zu verbessern. Die Sahlberg / Company setzt mit seinem Experten-und Beraterteam erfolgreich Projekte im Bereich Marktpositionierung und Kundenbindungsprogramme für europäische Finanzdienstleister um. Sven Sahlberg hat strategische Marketing-Programme unter anderem für folgende Finanzdienstleister entwickelt und begleitet: American Express, Berliner Bank, BVR, BW Bank, Credit Suisse, Deutsche Bank, DNB, DZ Bank, Hanse Merkur, Haspa, LBS, Sparkasse Bremen, Schufa, Sparkasse KölnBonn, Swedbank, UniCredit, WGZ Bank

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Immobilienfinanzierung: Hypotheken-Darlehen der Deutsche Kreditbank AG (DKB) können widerrufen werden

TREWIUS Rechtsanwälte: Formulierung in der Widerrufsbelehrung weicht vom gesetzlichen Muster ab

(Eislingen) Nach Erkenntnissen der auf die Interessenvertretung von Investoren spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei TREWIUS in Eislingen sind zahlreiche Immobilien-Darlehensverträge der Deutsche Kreditbank AG (DKB) rechtlich nicht haltbar und können deshalb widerrufen werden. Darauf deutet ein dem TREWIUS-Team vorliegender Darlehensvertrag hin, in dem die DKB in der Widerrufsbelehrung eine Formulierung verwendet, die vom gesetzlich vorgeschriebenen Muster abweicht.

Der den TREWIUS Rechtsanwälten vorliegende Darlehensvertrag wurde im August des Jahres 2007 von einer Immobilieneigentümerin aus München abgeschlossen. „Verglichen mit dem heutigen Zinsniveau war der Baukredit damals sehr teuer“, weiß Armin Wahlenmaier, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie TREWIUS-Partner. Seine Mandantin ist kein Einzelfall. Denn zahlreiche Immobilieneigentümer und Kreditnehmer, die vor fünf oder mehr Jahren ihre Objekte finanziert haben, zahlen aufgrund der damals geltenden und im Vergleich zu heute ungünstigen Konditionen teils sehr hohe Kreditzinsen. Und suchen zugleich nach einer Ausstiegsmöglichkeit aus ihren Darlehensverträgen.

Viele Darlehensnehmer haben die Chance, ohne Zahlung einer kostspieligen Vorfälligkeitsentschädigung ihre laufenden Kreditverträge vor Ende der Zinsfestschreibung aufzulösen – völlig unabhängig von der Bank oder Sparkasse, die den Baukredit seinerzeit vergeben hatte. Diesen Ausstiegshebel haben aktuell Immobilieneigentümer bei vielen Darlehen der Deutsche Kreditbank AG. Betroffen sind alle Verträge, die vor dem 1. April 2008 abgeschlossen wurden. Rechtliche Grundlage ist ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 1. Dezember 2010 unter dem Aktenzeichen VIII ZR 82/10.

Konkret bedeutet dies: „Alle Verträge, die folgende Formulierung enthalten, können wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung jederzeit widerrufen werden:
Der Lauf der Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung

führt Fachanwalt Wahlenmaier aus. Unverständlicherweise habe die Bank hier einen Wortlaut verwendet, der geringfügig von dem gesetzlichen Muster abweicht. Folge: Nach der BGH-Entscheidung ist die Widerrufsbelehrung unwirksam.

Dies hat eine einfache rechtliche Konsequenz. Das Hypotheken-Darlehen im vorliegenden Fall kann widerrufen und innerhalb von 30 Tagen abgelöst werden. Eine Vorfälligkeitsentschädigung an die DKB braucht die Schuldnerin nicht zu zahlen. „Vor allem Immobilieneigentümer, die ihre Objekte mit einem Hypotheken-Darlehen der Deutsche Kreditbank AG finanziert haben, sollten die Verträge mithilfe eines versierten Fachanwalts sorgfältig unter die Lupe nehmen“, empfiehlt eindringlich TREWIUS-Partner Armin Wahlenmaier. Er und sein Team vermuten, dass sehr viele Widerrufsbelehrungen den zuvor erwähnten, von der gesetzlichen Vorgabe abweichenden Wortlaut verwenden.

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TREWIUS – Die Rechtsanwaltskanzlei
Rechtsanwalt Armin Wahlenmaier
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

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73054 Eislingen
Tel: 07161 / 6064531
Fax: 07161 / 6064534
E-Mail: info@trewius.de
Internet: www.trewius.de

Auf Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Insolvenzrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei

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