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Gesundheit – Schicksalhafte Gene? Werk des Lebensstils?

Gesundheit - Schicksalhafte Gene? Werk des Lebensstils?

Wer träumt nicht davon bis ins hohe Alter gesund und vital das Leben zu beschreiten? Doch welche Faktoren beeinflussen unsere Lebenserwartung? Sind wir unseren Genen ausgeliefert oder können wir aktiv durch einen gesunden Lebensstil unsere Gesundheit verbessern oder sogar Lebenszeit gewinnen?

Einflussfaktor Gene

Unsere Lebenserwartung ist zu rund einem Viertel genetisch vorprogrammiert, so ergeben grobe Schätzungen. Forscher der Universität Edinburgh (Joshi et al., 2017) untersuchten das Erbgut von über einer halben Million Menschen aus Großbritannien, um den Einflussfaktor – Varianten gesundheitsrelevanter Gene – zu erforschen.

Bestimmte Genvarianten schützen vor der Entstehung von Autoimmunerkrankungen und können so die Lebenserwartung erhöhen, andere erhöhen das Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden und reduzieren somit die Lebenserwartung um 8 Monate. Wieder andere Genvarianten spielen eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel und beeinflussen die Lebensdauer auf diese Weise.

Basierend auf diesen neuen Ergebnissen scheinen die Gene nur einen begrenzten Einfluss von wenigen Monaten auf die Lebenserwartung zu haben.

Entscheidender Einflussfaktor Lebensstil

Laut den Forschungsergebnissen von Joshi und Mitarbeitern (2017)
– reduziert das tägliche Rauchen einer Packung Zigaretten (20 Stück) das Leben um knapp 7 Jahre
– verkürzt ein hoher systolischer Blutdruck die Lebenszeit um rund 5 Jahre
– reduzieren zu hohe Insulinwerte das Leben um ca. 4 Jahre
– verkürzt jedes Kilo mehr bei Adipositas die Lebenszeit um 2 Monate

Lebensstiländerungen schenken bis zu 17 Lebensjahre

Ein gesunder Lebensstil schlägt sich in einer erhöhten Lebenserwartung nieder, der Konsum von Tabak, Alkohol und rotem Fleisch kostet hingegen Lebensjahre. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) (Kuanrong et al., 2014). Die Ergebnisse der Studie basieren auf den Daten, die im Rahmen der EPIC-Studie von den Heidelberger Studienteilnehmern erhoben wurden. Die Forscher berechneten, wie sich ein einzelnes Risikoverhalten auf die durchschnittliche Lebenserwartung auswirkt. Außerdem wurden die Folgen der kombinierten Risiken ermittelt.

Die Fakten:
– Ein Mann, der mehr als zehn Zigaretten pro Tag raucht, verliert 9,4 Lebensjahre, bei einer Frau sind es 7,3 Lebensjahre. Bei zehn Zigaretten täglich oder weniger wird die Lebenserwartung beider Geschlechter um ca. 5 Jahre reduziert.
– Adipöse Männer und Frauen verlieren etwa 3 Lebensjahre.
– Starker Alkoholkonsum (mehr als 4 Drinks/Tag) verkürzt das Leben von Männern um 3,1 Jahre.
– Hoher Verzehr von verarbeitetem und/oder rotem Fleisch (ab 120 g/Tag) reduziert das Leben von Männern um 1,4 Jahre, bei Frauen sind es 2,4 Jahre.

Meist treten die Risikofaktoren kombiniert auf. Die Forscher berechneten, dass ein adipöser starker Raucher, der viel Alkohol trinkt und viel verarbeitetes/rotes Fleisch verzehrt, gegenüber seinen Mitmenschen mit günstigem Risikoprofil 17 Jahre an Lebenserwartung einbüßt. Bei einer Frau sind es 13,9 Jahre.

Wegweisende Studienergebnisse zur Lebenszeit (Adventist Health Study)

In der Adventist Health Study untersucht die Loma Linda-Universität eine christliche Glaubensgemeinschaft, die Adventisten, die eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise pflegt.

Ergebnisse der Studie zeigten bereits in den 1970er und 1980er Jahren, dass Vegetarier unter der Gruppe länger leben als Nicht-Vegetarier. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung lebten im Jahr 1985 vegetarische Adventisten im Schnitt 9,5 (Männer) beziehungsweise 6,1 Jahre (Frauen) länger (Fraser und Shavlik, 2001).

Männer, die sich vegetarisch ernährten und gleichzeitig gesund lebten, wurden im Schnitt sogar 87 Jahre, Frauen 88,5 Jahre alt. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung sind dies 13,2 bzw. 8,9 Jahre mehr (Fraser und Shavlik, 2001), im Vergleich zu deutschen Männern im gleichen Zeitraum sogar 15,5 Jahre (Statistisches Bundesamt, 2012).
(Eine gesunde Lebensweise im Rahmen der Studie bedeutete: intensive körperliche Betätigung mindestens dreimal pro Woche, Verzehr von Nüssen öfter als viermal wöchentlich, lebenslang Nichtraucher sowie ein BMI von unter 25,9 bei Männern und unter 25,2 bei Frauen (Fraser und Shavlik, 2001).)

Seit 2002 läuft die Adventist Health Study 2 mit 96.000 Teilnehmern. In einem Zeitraum von 5,8 Jahren hatten darin Vegetarier im Vergleich zu Nicht-Vegetariern eine 52 % niedrigere Mortalität durch Nierenversagen und eine 39 % niedrigere Diabetes-Mortalität. Bei männlichen Vegetariern war die Herz-Kreislauf-Mortalität 29 % niedriger (Orlich et al., 2013). Vegetarier leiden nur etwa halb so häufig an Diabetes mellitus Typ 2 wie Mischköstler (Tonstad et al., 2013) und haben zudem ein 56 % geringeres Risiko, ein metabolisches Syndrom zu entwickeln (Rizzo et al., 2011).

Das Risiko für gastrointestinale Krebsarten kann durch eine vegetarische Ernährung um 24 % vermindert werden. Eine vegane Ernährung senkt das Risiko für frauenspezifische Krebserkrankungen um 34 % (Tantamango-Bartley et al., 2013). Auch das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, wird durch eine rein pflanzliche Ernährung um 35 % gesenkt. Dieser Effekt war mit 37 % insbesondere bei weißen Männern zu sehen (Tantamango-Bartley et al., 2016). Ein hoher Konsum von Fleisch, Eiern, Käse und Milch ging in der Adventist Health Study 1 mit einem 3,6-fachen Risiko für einen tödlich verlaufenden Prostatakrebs einher (Snowdon et al., 1984).

Rizzo et al. (2013) analysierten die spezifische Ernährung der Adventisten. Die veganen Adventisten, die in den Studien besonders gut abschnitten, aßen relativ viel Soja (durchschnittlich 10,9 g Sojaprotein/Tag). Die Ovolacto-Vegetarier verzehrten relativ viele Sojaprodukte (8 g Sojaprotein/Tag), aber im Vergleich zu anderen US-Amerikanern und Europäern wenige Milchprodukte (4,8 g Milchprotein, entspricht etwa 150 ml Milch). Adventisten, die öfter als einmal am Tag einen Sojadrink zu sich nahmen, hatten ein 70 % niedrigeres Risiko für Prostatakrebs (Jacobsen et al., 1998).

Dass Prostatakrebs eine oft vermeidbare Zivilisationserkrankung und nicht das Ergebnis des Alterns an sich ist, wird im „Prostatakrebs-Kompass“ von Dr. med. L. M. Jacob auf 350 Seiten mit fast 1000 Studien aufgezeigt.

Das tödliche Quartett der westlichen Zivilisationskost

Fleisch- und Milchprodukte, Zucker und Salz: Das tödliche Quartett der Zivilisationskost fördert die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und Krebs. Viele Studien bestätigen diesen Zusammenhang. Besonders gravierend ist der Einfluss der Ernährung bei gleichzeitigem Bewegungsmangel.

Insulin spielt bei der Entwicklung von Zivilisationserkrankungen eine große Rolle. Das Hormon der Bauchspeicheldrüse senkt den Blutzuckerspiegel, indem es Körperzellen dazu anregt, Glukose aus dem Blut aufzunehmen. Vor allem gesättigte Fettsäuren und Proteine aus Fleisch und Milchprodukten fördern bei mangelnder körperlicher Aktivität die Insulinresistenz (verminderte Reaktion der Zellen auf Insulin), während die Kombination von Zucker mit tierischem Eiweiß zu besonders hohen Insulinausschüttungen führt. Auch die Verfettung von Bauch und Leber fördert Insulinresistenz, chronische Hyperinsulinämie und das metabolische Syndrom und begünstigt damit Erkrankungen, die mit einer stark verringerten Lebenserwartung einhergehen.

Wirkung von Lebensstiländerungen

Eine Veränderung der Lebens- und Ernährungsweise zeigt deutliche Anti-Aging-Langzeiteffekte, das beweisen zahlreiche klinische Studien. Forscher beobachteten eine Verlängerung der relativen Telomerlänge (verkürzte Telomere von Chromosomen können zur Prognose von Alterung, Erkrankungen und frühzeitiger Sterblichkeit herangezogen werden) (Ornish et al., 2013), den Rückgang von arteriosklerotischen Gefäßverengungen (Ornish et al., 1990 und 1998) und eine Linderung von Diabetes mellitus Typ 2 (Barnard et al., 2006 und 2009; Pischke et al., 2006). Durch eine Energierestriktion, die mit dem Abbau von Leberfett einhergeht, kann Diabetes Typ 2 sogar geheilt werden (Lim et al., 2011).

Eigenverantwortlich handeln

„Eine natürliche Ernährung, ausreichende körperliche Aktivität und Maßhalten in allen Dingen des Lebens sind das beste Rezept, um in Gesundheit alt zu werden.“ (Hippokrates)

Diese Weisheit ist schon seit Jahrtausenden bekannt und braucht sicherlich keine weiteren Studien. Das Geheimnis gesunden Alterns besteht im Maßhalten, Verzicht auf schädliche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, in moderater Bewegung, Stressreduzierung sowie dem Vermeiden von Giften wie Nikotin. Das sind die effektivsten Methoden, um dem Alterungsprozess entgegenzuwirken. Die Kalorienrestriktion ist dabei evidenzbasiert die wirkungsvollste Anti-Aging-Methode, um oxidativen Stress und vorzeitiges Altern zu vermeiden.

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts“ untermauert mit 1400 zitierten wissenschaftlichen Studien die Inhalte dieses alten Wissens.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Individuelle Therapien im Kampf gegen Krebs

Stammzellen bieten großes Potenzial

Individuelle Therapien im Kampf gegen Krebs

Foto: Vita 34 (No. 5760)

sup.- Mit der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung wächst auch die Zahl der Krebspatienten. Denn die Wahrscheinlichkeit für eine Entartung der Zellen nimmt mit den Jahren zu. „Krebs ist eine Alterskrankheit. Der demographische Wandel wirkt sich auf die Zahl der Krebsneuerkrankungen daher ganz besonders aus“, sagt Prof. Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Für die Krebsforschung und Krebsmedizin bedeutet diese Entwicklung eine große Herausforderung. Für heute geborene Kinder ist das Risiko, im Laufe ihres Lebens eine Krebserkrankung bewältigen zu müssen, aufgrund der längeren Lebenserwartung deutlich höher als das ihrer Eltern und Großeltern.

Der Trend in der Krebstherapie geht mehr und mehr zu individuellen Behandlungskonzepten. Eine zunehmend wichtige Rolle spielen dabei Stammzellen. Als Standardtherapie ist die Stammzelltransplantation bereits bei vielen Krebsarten nach einer Hochdosis-Chemotherapie des blutbildenden wie auch des Lymph-Systems fest etabliert. Weltweit werden in hunderten Studien weitere Einsatzmöglichkeiten erforscht, um mithilfe von Stammzellen u. a. Krebserkrankungen zu bekämpfen. Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass bereits in naher Zukunft jeder siebte Mensch von einer Therapie auf Basis von Stammzellen profitieren wird.

An der Harvard Medical School in Boston (USA) ist es z. B. kürzlich gelungen, Stammzellen im Labor so zu beeinflussen, dass sie sich den Weg zum Tumor im Körper selbst suchen und dort zielgerichtet Gifte ausschütten, die Krebszellen absterben lassen. Das Verfahren wurde zur Behandlung von Gehirntumoren, die operativ schwer zugänglich sind, entwickelt, ist mit Modifizierungen jedoch auch zur Therapie beispielsweise von Brust-, Darm- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs denkbar. Die Mediziner hoffen, dass ihr neuer Ansatz innerhalb weniger Jahre auch für die Anwendung am Menschen zur Verfügung steht. „Es ist nicht länger Science-Fiction, es ist einfach Science (Wissenschaft)“, so die Harvard-Forscher.

Eine Stammzelle ist eine Art Ursprungszelle, die sich durch Teilung nahezu unbegrenzt vermehren und alle Zell- sowie Gewebetypen des Körpers bilden kann. „Je nach Herkunftsort der Stammzellen wird zwischen embryonalen (aus dem Embryo), fetalen (aus dem Fötus) und adulten (von Säuglingen, Kindern, Erwachsenen) Stammzellen unterschieden“, erklärt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Für Forschung und Medizin sind Stammzellen aus dem Blut und dem Gewebe der Nabelschnur von Neugeborenen besonders gut geeignet. Sie sind im Gegensatz zu embryonalen sowie fetalen Stammzellen ethisch völlig unbedenklich und weisen von den adulten Stammzellen das höchste Teilungs- und Spezialisierungspotenzial auf. „Mit diesen Eigenschaften bilden sie optimale Voraussetzungen für bereits erprobte wie auch künftige therapeutische Anwendungen“, bestätigt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Die größte und erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum ist das Unternehmen Vita 34 ( www.vita34.de). Als bislang einzige Stammzellbank hat Vita 34 die behördliche Genehmigung, sowohl das Blut wie auch das Gewebe der Nabelschnur fachgerecht für Jahrzehnte einlagern zu dürfen.

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?Meilenstein gegen Darmkrebs: Neuer Test verbessert die gesetzliche Früherkennung.

?Meilenstein gegen Darmkrebs: Neuer Test verbessert die gesetzliche Früherkennung.

(Mynewsdesk) Gemeinsamer Bundesausschuss führt iFOBT ein.

München, 22.04.2016 – Eine langjährige Forderung der Felix Burda Stiftung wird nun in die Tat umgesetzt. Der immunologische Stuhlbluttest (iFOBT) zur Früherkennung von Darmkrebs ersetzt den seit über 40 Jahren verwendeten Guajak-basierten (gFOBT) ab 01.Oktober 2016. Der neue Test spürt doppelt so viele Krebsfälle und –Vorstufen auf und liefert weniger falsch-positive Ergebnisse

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am gestrigen Donnerstag beschlossen, dass bei der Früherkennung von Darmkrebs zukünftig neue Testverfahren anzuwenden sind. Bei der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge ab 50 Jahren löst der quantitative immunologische Test zum Nachweis von nicht sichtbarem Blut im Stuhl (iFOBT oder FIT) den aktuell noch verwendeten Gujak-basierten Test (gFOBT) ab.

Der bereits seit längerem im Handel erhältliche iFOBT ist dem bislang gesetzlich-bezahltem gFOBT weit überlegen, wie bereits auch Prof. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) in einer Studie aus 2013 bewiesen hatte:

Mit den darin verglichenen immunologischen Tests wurden etwa doppelt so viele der Krebserkrankungen und rund dreimal so viele der fortgeschrittenen Krebsvorstufen gefunden, wie mit den Guajak-Tests. Dabei lag ihre Spezifität noch etwas höher als beim enzymatischen Test. „So können die immunologischen Tests dazu beitragen, dass Menschen nach einem positiven Ergebnis eine Darmspiegelung wahrnehmen und damit viel gezielter diejenigen Personen an der Untersuchung teilnehmen, bei denen tatsächlich Darmkrebsvorstufen vorliegen“, erklärte der Epidemiologe Brenner.

Das immunologische Testverfahren war auch Bestandteil des Zielepapiers des Nationalen Krebsplans, an dem Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, mitwirkte. „Ich freue mich, dass diese wichtige Neuerung, für die wir solange gekämpft haben, nun endlich Einzug in die Regelversorgung findet“, so Christa Maar. „Der FIT ist in vielen europäischen Ländern bereits Standard und wird nun endlich auch in Deutschland dazu beitragen, mehr Menschen vor dem Tod durch Darmkrebs zu bewahren.“

Quellen:
G-BA-Pressemeldung: https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/616/
DKFZ-Studie: https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-32-Darmkrebsvorsorge-Immunologische-Tests-sind-ueberlegen.php

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Live-Stream: Felix Burda Stiftung überträgt erste Pressekonferenz per Periscope

Live-Stream: Felix Burda Stiftung überträgt erste Pressekonferenz per Periscope

(Mynewsdesk) München, 13.11.2015 – Zum Internationalen Workshop „Innovations in Oncology“ am 16./17.11.2015 am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, findet ein hochkarätig besetztes Pressegespräch statt. Die Felix Burda Stiftung überträgt diese Pressekonferenz live ins Netz. Der Link zum Periscope-Live-Stream wird am 17.11. ab 13 Uhr via @BurdaStiftung auf Twitter kommuniziert.

Pressegespräch „Keine Chance dem Darmkrebs: Neue Konzepte für Prävention und Therapie“

Dienstag, 17. November 2015
13:00 bis 14:00 Uhr
Konferenzraum 1, Kommunikationszentrum
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Ihre Gesprächspartner sind:
Professor Christof von Kalle
Sprecher des NCT-Direktoriums im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und Leiter der Abteilung Translationale Onkologie am DKFZ.
Big Data in der Krebstherapie

Professor Dirk Jäger
Direktor für Medizinische Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und dem Universitätsklinikum Heidelberg sowie Leiter der Abteilung Tumorimmunologie im DKFZ
Innovationen in der Immuntherapie

Dr. Christa Maar
Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V.
Familiäres Risiko als große Herausforderung zur Vermeidung von Darmkrebs

Professor Rita Schmutzler
Direktorin des Zentrums für Familiären Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln
Effektive Prävention bei familiärem Krebsrisiko

Professor Magnus von Knebel-Doeberitz
Leiter der Abteilung für Molekulare Pathologie am Universitätsklinikum Heidelberg und Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Angewandte Tumorbiologie am DKFZ; Preisträger des Felix Burda Awards 2015.
Impfen gegen erblichen Dickdarmkrebs

Der Workshop „Innovations in Oncology“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ, des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und der Felix Burda Stiftung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.nct-heidelberg.de/das-nct/veranstaltungen/innovation-workshop.html

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herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Innovations in Oncology. Zweiter internationaler Workshop in Heidelberg

Innovations in Oncology. Zweiter internationaler Workshop in Heidelberg

(Mynewsdesk) Innovations in Oncology
Zweiter internationaler Workshop in Heidelberg

München, 05.November 2015 – Am 16.- 17. November 2015 werden die neuesten Entwicklungen zur Prävention und Therapie von Krebs ­in Heidelberg präsentiert. Das Netzwerk gegen Darmkrebs veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung den internationalen Expertenworkshop „Innovations in Oncology“.

Über 25 führende Wissenschaftler aus USA, UK, Schweiz und Deutschland stellen dem Fachpublikum an zwei Tagen ihre neuesten Forschungsergebnisse vor.

Die diesjährigen Schwerpunkte des bereits zweiten Innovationsworkshops liegen zum einen im familiären Risiko für Krebs. Hierzu werden unter anderem Douglas Easton und Carlos Caldas von der University of Cambridge, sowie Jewel Samadder vom Huntsman Cancer Institute aus Salt Lake City berichten.

Zum anderen widmet sich der Workshop den personalisierten Therapien und Immuntherapien. Hierzu werden unter anderem Experten wie Tim Hubbard vom King’s College aus London, Pedro Romero von der Universität Lausanne und Michael Hallek von der Universitätsklinik Köln präsentieren.

Eingeläutet wird das zweitägige Innovationsfeuerwerk durch ein Satelliten Symposium zum Thema „big data“. Realistische Visionäre beleuchten hier die Herausforderungen und Möglichkeiten von big data im Bereich der Genom-Analyse.

In der abschließenden hochkarätig besetzten Paneldiskussion unter der Moderation des Ressortleiters Wissenschaft der FAZ, Joachim Müller-Jung und dem Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft Johannes Bruns, tauschen sich Vertreter aus Klinik, Industrieforschung und Krankenkassen über die neuesten Krebs-Innovationen und deren Weg zum Patienten aus.

Nachdem beim ersten Innovationsworkshop in 2014 noch ausschließlich Darmkrebs im Fokus stand, widmet sich die diesjährige Konferenz auch weiteren Krebsarten wie u.a. Brustkrebs, Leukämie und Gehirntumoren. Denn zunehmend steht weniger die Krebslokalisation, als vielmehr das Krebsgenom im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit. So lassen sich genetisch ähnliche Krebse, die sich aber an unterschiedlichen Entstehungsorten befinden, mit denselben Therapien behandeln und bekämpfen.

Der Internationale Workshop „Innovations in Oncology“ findet am 16. und 17. November 2015 im Communication Center des Deutschen Krebsforschungszentrums im Neuenheimer Feld in Heidelberg statt.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung:

http://www.nct-heidelberg.de/innovationworkshop

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

Aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen finden Sie auf http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

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Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Kathrin Schmid-Bodynek
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Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg

Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg

Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg

(Mynewsdesk) München, 28.Mai 2014 – Am 5. und 6. Juni 2014 stehen ­am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg die Zeichen auf Früherkennung und Vermeidung von Darmkrebs: Das Netzwerk gegen Darmkrebs veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung den internationalen Expertenworkshop „Innovation in Prevention, Early Detection & Diagnosis of Colorectal Cancer“. Führende Wissenschaftler aus USA, UK, Israel, Frankreich, Dänemark und Deutschland stellen ihre neuesten Forschungsergebnisse vor und diskutieren, wie zum Wohle der Patienten Erkenntnisse aus der Wissenschaft – from Bench to bedside – in den klinischen Alltag überführt werden können. Im Einführungsvortrag diskutiert der langjährige DKFZ-Vorstand Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen die Frage von viralen Infektionen als Auslöser von Darmkrebs . In den folgenden Vortrags- und Diskussionssitzungen geht es u. a. um innovative Konzepte und Testmethoden zur Früherkennung von Karzinomen und Polypen,  die Rolle des Klassikers Aspirin in der Prävention von Darmkrebs, immuntherapeutische und genetische Ansätze sowie die gegenwärtig viel diskutierte Rolle des Microbioms bei der Entstehung und Vermeidung von Darmkrebs. In der unter Leitung von Prof. Dr. Rüdiger Siewert von der Universitätsklinik Freiburg stattfindenden abschließenden Paneldiskussion werden führende onkologische Wissenschaftler die Frage erörtern, wie der Einsatz von maßgeschneiderten, personalisierten Therapiekonzepten durch Hochleistungsrechner, die ein patientenbezogenes Datenmanagement ermöglichen, optimiert werden kann. „Wir freuen uns sehr, dass wir anlässlich des 10 jährigen Bestehens des Vereins Netzwerk gegen Darmkrebs mit den Wissenschaftlern aus Heidelberg diesen internationalen Innovationsworkshop durchführen können und erwarten zahlreiche Anregungen für unsere weitere Arbeit im Bereich Prävention und Früherkennung von Darmkrebs“, so Dr. Christa Maar, Präsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs. Prof. Dr. Otmar Wiestler, Vorstandsvorsitzender des DKFZ, ergänzt: „Als uns das Präsidium des Netzwerk gegen Darmkrebs vor einem Jahr mit der Idee des Innovationsworkshop ansprach, waren wir spontan begeistert und haben diese Initiative gerne aufgegriffen. Die Veranstaltung passt gerade in diesem Jahr, in dem das DKFZ sein 50 jähriges Bestehen feiert, in unser Konzept: Durch innovative Spitzenforschung neue Erkenntnisse gewinnen, wie Krebs vermeidbar oder in seinen frühen Stadien präzise diagnostizierbar ist und maßgeschneidert erfolgreich behandelt werden kann“. Der Internationale Workshop „Innovation in Prevention, Early Detections & Diagnosis of Colorectal Cancer“ findet am 5. und 6. Juni 2014 im Communication Center des Deutschen Krebsforschungszentrums im Neuenheimer Feld in Heidelberg statt. Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier: https://www.dkfz.de/en/colorectal-cancer-workshop-2014/
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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

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Betriebliche Lebensstilintervention fördern!

Forscher warnen vor Zeitbombe Übergewicht

Betriebliche Lebensstilintervention fördern!

Foto: Fotolia (No. 5022)

sup.- Ein wichtiger Baustein von betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen sollten professionelle Beratungen zum Gewichtsmanagement durch Lebensstilintervention sein. Forscher warnen vor der Zeitbombe Übergewicht. „Es ist davon auszugehen, dass die Kombination aus Überernährung, Übergewicht und Stoffwechselstörungen einer der entscheidenden Krebsrisikofaktoren der Zukunft sein wird, wenn wir nichts dagegen unternehmen“, warnt Prof. Otmar Wiestler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Laut DKFZ wird immer deutlicher, dass Ernährungsgewohnheiten erheblich an der Entstehung von Krebs beteiligt sind. Das gilt für Krebserkrankungen im Magen-Darm-Bereich, aber auch z. B. für Brustkrebs, Prostata- und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

„Die Mehrheit der Deutschen isst zu viele Kohlenhydrate, zu wenig Eiweiß und die falschen Fette“, bestätigt der Ernährungsmediziner Dr. Hardy Walle, Gründer des Bodymed Ernährungskonzeptes ( www.bodymed.com/bgm ). Hinzu kommt der weit verbreitete Bewegungsmangel sowohl am Arbeitsplatz wie auch in der Freizeit. Hier gegenzusteuern ist eine ganz wesentliche Aufgabe des betrieblichen Gesundheitsmanagements zum Wohle der Mitarbeiter wie auch des Unternehmens. Denn gesunde, motivierte Angestellte sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. „Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass sich Kurse zum ärztlich begleiteten Gewichtsmanagement sowie zur Lebensstilintervention problemlos in den betrieblichen Alltag integrieren lassen“, so Dr. Walle. Nach seinem Konzept, das auf den Säulen Ernährungsberatung, Bewegungsaktivierung und Verhaltenstraining aufbaut, arbeiten bundesweit bereits rund 600 Gesundheitszentren. Wissenschaftlich evaluierte Studien bestätigen den Erfolg der Bodymed Schulungsprogramme, die über einen Zeitraum von drei Monaten erfolgen.

Bildquelle:kein externes Copyright

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Inoperabler Bauchspeicheldrüsenkrebs

Erste Wahl: Protonenbestrahlung plus Chemotherapie

Inoperabler Bauchspeicheldrüsenkrebs

Foto: RPTC (No. 4989)

sup.- Ein Tumor in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) wird oft erst spät entdeckt, da dieser Krebs in frühen Erkrankungsstadien selten Beschwerden auslöst. Deshalb werden Pankreaskarzinome meist diagnostiziert, wenn sie bereits benachbarte Organe wie z. B. Magen, Zwölffingerdarm, Bauchfell oder Milz verdrängen oder in sie hineinwachsen und so ihre Funktionen stören. Erste Symptome für Bauchspeicheldrüsenkrebs können laut Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) Appetitmangel, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, ein Druckgefühl im Oberbauch oder Schmerzen im Rücken sein. Hinzu kann eine unerklärliche Gewichtsabnahme innerhalb weniger Monate kommen.

Bestätigt sich bei Untersuchungen der Verdacht auf ein Pankreaskarzinom, ist in der Mehrzahl der Fälle ein operatives Entfernen des Tumors meist aufgrund der Lage oder Größe des Krebsherdes nicht möglich. Aber neue Therapieoptionen geben Hoffnung. Am Rinecker Proton Therapy Center ( www.rptc.de ) in München sind gute Erfolge bei der Behandlung von inoperablen Pankreaskarzinomen mit einer Kombination aus Protonenbestrahlung plus Chemotherapie bei bislang 84 Patienten erzielt worden. Bei dieser innovativen Bestrahlungsmethode wird mit extrem schnellen Protonen, den positiv geladenen Teilchen eines Wasserstoff-Atomkerns, gearbeitet. Die Teilchen werden in einem Strahl gebündelt und auf über 600 Mio. Stundenkilometer beschleunigt. Beim Eindringen in den Körper wird der Strahl so gebremst, dass er den größten Teil seiner Energie direkt im Tumorherd entlädt. Gelenkt werden die Teilchen von großen Magneten. Das heißt, Reichweite und Richtung sind präzise kontrollierbar, so dass der Strahl millimetergenau auf den Tumor trifft. „Durch die Bündelung der Energie direkt im Tumor wird die Strahlendosis im gesunden Gewebe, also den benachbarten lebenswichtigen Organen, deutlich verringert. So gibt es kaum Nebenwirkungen“, bestätigt das RPTC-Ärzteteam unter Leitung von Prof. Barbara Bachtiary. Bei allen Patienten mit inoperablem Bauchspeicheldrüsenkrebs zeigte die lokale Tumorkontrolle mittels bildgebender Verfahren nach der Protonentherapie ein deutliches Schrumpfen des Krebsherdes, so dass nach der Bestrahlung teilweise eine Operation möglich wurde.
Bildzeile: Damit der Patient bei jeder Protonenbestrahlung wieder in die exakt gleiche Position gebracht werden kann, wird eine eigens an ihn angepasste Liege, die so genannte Moulageanpassung, gefertigt.

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DKFZ: Kartoffeln nur noch aus der Apotheke?

DKFZ: Kartoffeln nur noch aus der Apotheke?

Wenn es nach den Wünschen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ginge, würden sämtliche nikotinhaltigen Erzeugnisse ausschließlich über die Apotheken verteilt werden. Dazu zählen auch landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Nachtschattengewächse (z.B. Tomaten, Auberginen und auch Kartoffeln). In allen Pflanzen dieser Gattung findet sich das Alkaloid Nikotin in unterschiedlichen Mengen.

Das DKFZ fordert in einer Stellungnahme, dass nikotinhaltige Erzeugnisse – ungeachtet des Nikotinanteils – nur dann in Verkehr gebracht werden dürfen, „wenn sie gemäß der Richtlinie 2001/83/EG (als Arzneimittel) zugelassen worden sind.“ http://tinyurl.com/cr92q6l

Dass sich das DKFZ mit dieser Stellungnahme ausgerechnet an das u.a. auch für Landwirtschaft zuständige Bundesministerium wendet, könnte als geglückte Pointe verstanden werden. Und der VdeH würde den betroffenen Landwirten natürlich Beistand anbieten. Doch die Forderung ist leider kein Witz.

Tabula rasa-Strategie
In Wirklichkeit geht es dem DKFZ um die Beseitigung der elektrischen Zigarette. In der neu entworfenen EU-Tabakrichtlinie wird eine Beschränkung des Nikotingehalts in eZigaretten-Liquids von maximal 4 mg/ml geplant. Schon dies ist nach Experten-Einschätzung eine viel zu geringe Menge, um Tabakrauchern eine echte Alternative zu bieten. US-Gesundheitsexperte Michael Siegel befürchtet, dass damit „tausende Dampfer zurück zum krebserregenden Rauchen gezwungen werden.“ ( http://tobaccoanalysis.blogspot.de )

Das DKFZ fordert nun, alle Liquids unter das Arzneimittelgesetz zu stellen. Sogar diejenigen ohne Nikotin.

Stellungnahme des VdeH
Dac Sprengel, Vorsitzender des Verbands des eZigarettenhandels:

„Es sieht so aus, als sei dem DKFZ nicht bewusst, dass mit der Umsetzung dieser Forderung die Zahl der Krebstoten in Europa wieder deutlich ansteigen würde. Das DKFZ bezeichnet sich als eine Organisation, „die nach Strategien (sucht), die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken“ ( http://tinyurl.com/cvk3bwq ). Wenn sie diesen wichtigen Leitsatz ernst nähmen, würden die Mitarbeiter des DKFZ die Chancen erkennen müssen, die in der eZigarette liegen. Denn im Gegensatz zur Tabakzigarette ist die eZigarette nicht krebserregend und deutlich weniger suchtauslösend.“

Der Verband rekrutiert sich aus den größten e-Zigarettenhändlern in Deutschland. Zweck des Verbands ist es, an der Sicherheit der Bürger mitzuwirken, indem etwaige Gefahren von elektronischen Zigaretten sowie Zubehör ergründet werden und Aufklärungsarbeit betrieben wird. Unter Berücksichtigung der Regelungen für Tabakprodukte soll insbesondere über mögliche Gesundheitsschäden vollumfänglich aufgeklärt werden. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen gelegt. Zur Erfüllung dieses Zwecks hat der Verband gemeinsame Maßnahmen entwickelt, wie z.B. die Kennzeichnung der Produkte mit Warnhinweisen, Überprüfung der Händler auf Zuverlässigkeit, freiwillige Selbstbeschränkung des Nikotingehalts der elektronischen Zigaretten etc.

Kontakt:
Verband des eZigarettenhandels
Philip Drögemüller
An der Reitbahn 3
21218 Seevetal-Hittfeld
04105-8598723
presse@vd-eh.de
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