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Sparda-Bank München engagiert sich mit Registrierungsaktion aktiv gegen Blutkrebs

Mitarbeiter und Kunden der Genossenschaftsbank lassen sich als mögliche Stammzellspender registrieren – Registrierungsaktion gemeinsam mit DKMS – Spende in Höhe von 50.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Sparda-Bank München engagiert sich mit Registrierungsaktion aktiv gegen Blutkrebs

von links: Christine Miedl von der Sparda-Bank sowie Christina Neumann und Nicole Heßmert von DKMS.

München – Statistisch gesehen erhält alle 15 Minuten ein Patient in Deutschland die Diagnose Blutkrebs. In vielen Fällen ist eine Stammzellspende die einzige Aussicht auf Heilung. Die Sparda-Bank München engagiert sich deshalb aktiv mit einer Registrierungsaktion für Mitarbeiter und Kunden und spendet darüber hinaus 50.000 Euro aus ihrem Gewinn-Sparverein an die DKMS.

Über 100 Registrierungen wurden bei der Aktion am 31. Oktober in der Zentrale der Genossenschaftsbank gezählt. „Jede einzelne Typisierung ist wichtig und kann gegebenenfalls ein Leben retten“, weiß Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München. „Deshalb wollten wir gerne mit gutem Beispiel vorangehen und darauf aufmerksam machen, wie einfach in manchen Fällen wertvolle Hilfe geleistet werden kann.“ So seien für die Registrierung bei der DKMS lediglich ein kurzer Abstrich der Wangenschleimhaut mit einem Wattestäbchen und einige Formalitäten nötig. Je mehr Menschen in der Datei registriert sind, desto größer sei die Chance den passenden Spender für einen Blutkrebspatienten zu finden. „Gemeinsam können wir mehr erreichen – das wird hier wieder einmal sehr deutlich“, so Christine Miedl.

Weil die Kosten für die Registrierung nicht vom Gesundheitssystem übernommen werden, ist die DKMS immer auch auf Spenden angewiesen. Mit der Spende aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. in Höhe von 50.000 Euro, die Christine Miedl nun an Christina Neumann von der DKMS gemeinnützige GmbH überreichte, können neben den Registrierungen des Aktionstages rund 1.150 weitere Registrierungen ermöglicht werden.

Weitere Informationen: www.dkms.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Wertvolle Therapieoption für Blutkrebs-Patienten

Neugeborene als Stammzellspender

Wertvolle Therapieoption für Blutkrebs-Patienten

Foto: Vita 34 (No. 5675)

sup.- Alle 15 Minuten wird ein Mensch in Deutschland mit der schockierenden Diagnose Blutkrebs konfrontiert. Blutkrebs ist der Oberbegriff für bösartige Erkrankungen des Knochenmarks bzw. des blutbildenden Systems. Viele Patienten sind Kinder und Jugendliche, deren einzige Chance auf Heilung eine Stammzellspende ist. Laut Informationen der DKMS (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) findet ein Drittel der Patienten innerhalb der Familie einen geeigneten Spender. Die Mehrheit der Betroffenen ist jedoch auf einen nicht verwandten Spender angewiesen. „Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender außerhalb der eigenen Familie zu finden, liegt bei 1 zu 20.000 bis 1 zu mehreren Millionen“, erläutert die DKMS. Der Grund: Um bei der Transplantation von Blutstammzellen Abstoßungsreaktionen zu vermeiden, müssen die Strukturen auf den Oberflächen der Körperzellen (HLA-Merkmale) zwischen Spendern und Patienten möglichst identisch sein. Aber die Kombinationsmöglichkeiten der HLA-Merkmale, von denen es mehr als 10.000 Ausprägungen gibt, sind sehr groß. Obgleich bereits rund sechs Mio. potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registriert sind, findet sich deshalb allein in Deutschland immer noch für jeden siebten Blutkrebs-Patienten kein passender Spender.

Im Kampf gegen Blutkrebs muss deshalb eine deutlich höhere Anzahl an Familien-Stammzelldepots sowie auch an öffentlichen Stammzelldepots angestrebt werden. Auf dem Weg zu diesem Ziel spielen auch Neugeborene als Stammzellspender eine wichtige Rolle. Das Blut wie auch das Gewebe aus der Nabelschnur von Säuglingen sind äußerst wertvolle Stammzellquellen. Die Stammzellen von Neugeborenen sind im Gegensatz zu denen von Erwachsenen nahezu unbegrenzt teilbar, unbelastet und in der Regel virenfrei. Deshalb ist es fatal, dass in Deutschland mangels vorheriger Entscheidung der Eltern viele Nabelschnüre nach wie vor im Klinikmüll landen und entsorgt werden. Das liegt vor allem daran, dass werdenden Eltern oft entsprechende Informationen fehlen, die über das große Potenzial der Stammzellen aus der Nabelschnur für therapeutische Anwendungen aufklären. Eltern haben mittlerweile die Wahl, sich im Vorfeld der Geburt ihres Kindes für eine Nabelschnurblutspende z. B. bei der DKMS ( www.dkms.de) auszusprechen oder für die Kombination eines individuellen familiären plus öffentlichen Stammzelldepots z. B. bei der im deutschsprachigen Raum größten privaten Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de).

Bildlegende: Zur Bekämpfung seiner Bluterkrankung (aplastische Anämie) hat Jan Hömme (Niedersachsen) als Kind die aufbereiteten Stammzellen aus der Nabelschnur seines jüngeren Bruders transplantiert bekommen. Ermöglicht wurde diese erfolgreiche Stammzelltherapie durch die Vita 34-Geschwisterinitiative. Wenn abzusehen ist, dass ein schwer erkranktes Kind für eine Behandlung Stammzellen benötigen könnte, lagert Vita 34 bei der Geburt eines Geschwisterchens dessen Nabelschnurblut für fünf Jahre kostenlos ein. Das Foto zeigt den heute 16-jährigen Jan als Praktikant im Labor von Vita 34 (Leipzig).

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PM: Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" um weitere drei Jahre verlängert

Sechs neue Mitglieder ab 2016

PM: Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" um weitere drei Jahre verlängert

Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum

Gemeinsame Kampagne von nunmehr 23 Organisationen und Stiftungen: Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ um weitere drei Jahre verlängert

Berlin, 04.02.2016 – Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ geht in die Verlängerung. Das haben die Mitgliedsorganisationen der Initiative aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen aus Öffentlichkeit und Fachkreisen entschieden. Gemeinsames Ziel ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Idee, Kreation und Konzept zur Kampagne entwickelte die DFC Deutsche Fundraising Company in Berlin. Sie verantwortet auch die gesamte Umsetzung der Kampagne.
Gestartet im September 2013 mit fünf Gründungsmitgliedern haben sich mittlerweile 23 gemeinnützige Organisationen und Stiftungen in Deutschland der übergreifenden Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ angeschlossen. Neu dabei seit 2016: Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Max-Planck-Gesellschaft und Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Gemeinsames Anliegen der beteiligten Organisationen ist es, Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Laut der von der Initiative in Auftrag gegebenen repräsentativen GfK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ würde jeder zehnte Deutsche ab 60 Jahren mit seinem Erbe einen guten Zweck unterstützen – bei den Kinderlosen sogar jeder dritte. Sie alle fragen sich: Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?

Dieser Frage stellen sich in großer Offenheit auch elf bekannte Persönlichkeiten – u.a. Günter Grass, Anne-Sophie Mutter, Richard von Weizsäcker und Margot Käßmann – , die von der renommierten Fotografin Bettina Flitner im Auftrag der Initiative porträtiert wurden. Entstanden sind großformatige Fotoarbeiten, ergänzt mit persönlichen Zitaten der Porträtierten. Die Initiative zeigt sie in der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“. Stationen waren bisher Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf. Erste Station 2016 wird vom 5. April bis zum 28. April Bayreuth sein. Das Buch zur Ausstellung ist im Handel erhältlich und erscheint in dieser Woche bereits in der dritten Auflage.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ bietet potenziellen Erblassern Rat und Orientierung zur aktiven Testamentsgestaltung zugunsten einer gemeinnützigen Organisation oder Stiftung. Dazu stellt die Initiative ein umfassendes Beratungsangebot zur Verfügung, u.a. auf ihrer Website www.mein-erbe-tut-gutes.de , mit Messeauftritten, Informationsmaterialien und der Servicenummer 030 29 77 24-36. Um unabhängige Rechtsberatung vermitteln zu können, kooperiert die Initiative mit dem Fachverband Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V.

Mitglieder der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“: action medeor, Ärzte ohne Grenzen, DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Deutsche Herzstiftung, Deutsche Umwelthilfe, Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Greenpeace, Heinz Sielmann Stiftung, Johanniter-Unfall-Hilfe, Max-Planck-Gesellschaft, Menschen für Menschen, NABU – Naturschutzbund Deutschland, nph deutschland, Right Livelihood Award Foundation, SOS-Kinderdörfer weltweit, Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz, Welthungerhilfe und World Vision.

Über die Arbeit der DFC

Als Kommunikationsagentur im Non-Profit-Bereich berät die DFC Deutsche Fundraising Company GmbH mit Geschäftsführerin Susanne Anger seit 2003 gemeinnützige Organisationen, Institutionen und verantwortungsbewusste Unternehmen. Die DFC bietet ihren Kunden wirkungsvolle Kommunikation, zielgenaues Marketing und erfolgreiches Fundraising aus einer Hand. Die Agentur betreut unter anderem die Kampagnen „Gemeinsam für Afrika“ oder „Speisen für Waisen“ von Islamic Relief Deutschland. Zu ihren Kunden gehören neben vielen weiteren Aktion Deutschland Hilft, Aktion Mensch, World Vision, Johanniter-Unfall-Hilfe.

Weitere Informationen unter www.d-fc.de

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J.P. Morgan Challenge: Helvetia-Mitarbeiter laufen Seite an Seite mit neuen Kollegen für den guten Zweck

J.P. Morgan Challenge: Helvetia-Mitarbeiter laufen Seite an Seite mit neuen Kollegen für den guten Zweck

Das Team der Helvetia beim J.P. Morgan Lauf 2015 (Foto: Helvetia).

Mit mehr als 70.000 Läuferinnen und Läufern aus 2.600 Unternehmen hat der J.P. Morgan Challenge auch 2015 das Prädikat: „Größter Firmenlauf der Welt“ verteidigt. Die Helvetia ging mit einem Team von 114 Läuferinnen und Läufern sowie der Unterstützung nationaler Sportprominenz an den Start.

Unterstützt von der Ski-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg sowie den beiden Ski-Langläufern Nicole Fessel und Sebastian Eisenlauer kämpften sich die Helvetianer auf der 5,6 Kilometer langen Wettkampfstrecke mitten durch die Frankfurter Innenstadt begleitet von Applaus und Zurufen der eigens angereisten Fangemeinde.

Im Vordergrund der Teilnahme stand neben dem Teamgeist vor allem der Benefiz-Charakter: Die Helvetia Versicherungen spendeten für den Einsatz ihrer als VIPs startenden Läufer 5.700 Euro an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei und tragen damit aktiv zum Kampf gegen Leukämie bei. Erstmals mit dabei waren die neuen Kollegen der ehemaligen Nationale Suisse.

„Genau wie im sportlichen Wettbewerb kommt es auch in der Versicherungsbranche darauf an, im Team zu agieren und Ausdauer zu beweisen“, so Volker Steck, CEO der Helvetia Deutschland. „Dass unsere Mitarbeiter und Markenbotschafter wieder die Chance genutzt haben, uns bei diesem sozialen Engagement zu unterstützen, freut uns ungemein.“ Neben dem Lauf bot sich den Teilnehmern beim Abschlussgrillen die Möglichkeit, die mitgereisten Sportstars einmal aus nächster Nähe privat zu erleben.

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Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,5 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2013 einen Reingewinn von rund 364 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. In Deutschland betreut die Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Team der Helvetia startet beim weltweit größten Firmenlauf mit Sport-Prominenz für einen guten Zweck

Team der Helvetia startet beim weltweit größten Firmenlauf mit Sport-Prominenz für einen guten Zweck

Das Team der Helvetia beim JP Morgan Lauf.

Frankfurt, den 12. Juni 2014. Mit über 71.000 Läuferinnen und Läufern aus 2.800 Firmen fand in Frankfurt erneut der größte Firmenlauf der Welt statt, die JP Morgan Corporate Challenge. Die Helvetia ging mit einem Team von rund 100 Läuferinnen und Läufern an den Start. Ski-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg begleitete das Helvetia-Team ebenso wie die beiden Ski-Langläufer Nicole Fessel, die 2014 in Sotschi Olympia-Bronze gewann, und Sebastian Eisenlauer.

Die Ski-Athleten, die als Markenbotschafter und Sponsorpartner der Helvetia unterwegs sind, liefen das Rennen außer Konkurrenz mit und begleiteten das Helvetia-Team auf der 5,6 Kilometer langen Strecke mitten durch die Frankfurter Innenstadt.

Im Vordergrund der Teilnahme stand neben dem Teamgeist der Benefizcharakter: Die Helvetia spendete für den Einsatz ihrer Läufer 5.500 Euro an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei und unterstützt damit den Kampf gegen Leukämie.

„Für uns als Versicherungsunternehmen ist es selbstverständlich, sich auch gesellschaftlich zu engagieren. Wir freuen uns umso mehr, dass unsere Markenbotschafter uns bei diesem Engagement wieder tatkräftig unterstützt haben“, zeigte sich Wolfram Wrabetz, CEO der Helvetia Deutschland , mit dem ereignisreichen Tag zufrieden. Neben dem Lauf bot sich beim Meet&Greet sowie beim Abschlussgrillen am Abend auch die Möglichkeit für einen privaten Austausch mit den Sportstars.
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Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,5 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2013 einen Reingewinn von 363,8 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Versicherungsgesellschaften.

In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen neues Mitglied im „Club der 1000“

Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen neues Mitglied im "Club der 1000"

Konzerngeschäftsführer Armin Stecher freut sich über die Aufnahme in den Club der 1000

Seit zehn Jahren unterstützt die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen gemäß ihrem Leitbild die Ziele der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Nun wurde sie als Mitglied in den „Club der 1000“ aufgenommen. „Die Aufnahme in diese Gemeinschaft freut uns, da die DKMS damit unser soziales Engagement und unsere regelmäßigen Spendenaktionen würdigt“, erklärt Konzerngeschäftsführer Armin Stecher. Für Mitarbeiter, die sich für eine Spende registrieren, übernimmt die Ärztliche VerrechnungsStelle die anfallenden Kosten.

Handeln und unterstützen

„Damit wollen wir auch zeigen, dass unsere Unternehmenskultur geprägt ist von einem offenen, ehrlichen Informations- und Kommunikationsstil sowie dem Engagement jedes Einzelnen“, berichtet Armin Stecher. Die DKMS bietet nach Ansicht des Konzerngeschäftsführers eine Möglichkeit, die Mitarbeiter und Kunden mit einzubeziehen und sie beim Spenden zu unterstützen. Schließlich habe sein Unternehmen nicht nur eine Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern, sondern es ist sich auch der gesellschaftlichen Verantwortung bewusst.

Büdinger Beispiel folgen

Bisher haben über 40.000 DKMS-Spender Leukämiepatienten auf der ganzen Welt Hoffnung auf eine zweite Lebenschance gegeben, und es werden täglich mehr. „Wir wollen dabei helfen und setzen uns dafür ein, dass noch weit mehr Menschen diese Chance ermöglicht wird“, sagt Armin Stecher, der hofft, dass viele andere Unternehmen und Bürger dem Büdinger Beispiel folgen werden. Denn der „Club der 1000“ ist eine besondere Gemeinschaft von Unternehmen, Organisationen und prominenten Persönlichkeiten, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben haben.
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Qualitäts- und Premiumdienstleistungen für Ärzte und Zahnärzte

Die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e.V., vor 88 Jahren von Ärzten für Ärzte gegründet, unterstützt heute mit über 500 Mitarbeitern bundesweit mehr als 8.500 Ärzte und Zahnärzte. Die Ärztliche Unternehmensgruppe, zu der die operativ tätigen Tochterunternehmen pvsbüdingen, büdingendent, alpha Steuerberatung, adfontis Steuerberatung, advomedic und büdingenakademie gehören, zählt zu den größten und traditionsreichsten Dienstleistern für Heilberufe in Deutschland. Das Leistungsportfolio der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen umfasst alle relevanten Bereiche für die qualifizierte Beratung von Zahnärzten, Ärzten und Laboren in betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Belangen.

ÄrztlicheVerrechnungsStelle Büdingen e.V. Ärztliche Gemeinschaftseinrichtung
Tobias Salzmann
Gymnasiumstraße 18 – 20

63654 Büdingen


+49 (0)6042 882 332

info@pvs-buedingen.de
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Dr. Gestmann & Partner
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Colmantstr.39
53115 Bonn
0228-96699854
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iPoint spendet zu Weihnachten

Statt Kundengeschenke: iPoint-systems unterstützt drei Einrichtungen mit insgesamt rund 2.700 Euro

iPoint spendet zu Weihnachten

Reutlingen, 17. Dezember 2013 – iPoint-systems, Software- und Beratungspartner aus Reutlingen, nimmt auch das diesjährige Weihnachtsfest als Anlass, mehrere Einrichtungen finanziell zu unterstützen. Statt Karten oder Geschenke an Kunden und Partner zu versenden, spendet iPoint je 1.000 Euro an ARCHE IntensivKinder und an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei sowie 1.000 US-Dollar an die YouthVille Detroit. Mitarbeiter des Softwarespezialisten haben die Einrichtungen vorgeschlagen.

Das Verständnis der Kunden und Geschäftspartner sollte gegeben sein, zumal sich die drei Einrichtungen allesamt durch ihren gemeinnützigen Charakter auszeichnen. So bietet ARCHE IntensivKinder Intensivpflege und ein Zuhause für dauerbeatmete Kinder in Kusterdingen bei Tübingen. Ein mobiler Kinderkrankenpflegedienst unterstützt Familien, die ihr intensivpflegebedürftiges Kind daheim betreuen. Hinzu kommt ein Ferienhaus am Bodensee, in dem die Familien ausspannen und Kräfte für den Alltag sammeln können.

Die bundesweit aktive DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei vermittelt Stammzellspenden an Blutkrebspatienten. Alle 16 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die Diagnose Blutkrebs, viele Patienten sind Kinder und Jugendliche, die ohne eine Stammzellspende nicht überleben können. Die DKMS arbeitet seit 1991 daran, weltweit passende Spender zu finden. Mit Erfolg: Mittlerweile haben mehr als 38.000 DKMS-Spender Patienten auf der ganzen Welt eine neue Lebenschance gegeben.

Die dritte Spende geht in die „Motor City“ Detroit im US-Bundesstaat Michigan. Mitarbeiter der nahe gelegenen iPoint US-Niederlassung in Southfield haben die YouthVille Detroit vorgeschlagen. Das Programm bietet Jugendlichen eine sichere Anlaufstelle und unterstützt sie durch verschiedene Lernerfahrungen und Aktivitäten bei der Entfaltung ihrer Potenziale und in ihrer Entwicklung hin zu selbstbewussten Erwachsenen.

Bildrechte: iPoint-systems

iPoint ist weltweit führender Software- und Beratungspartner für umweltbezogene Produktkonformität und Nachhaltigkeit. iPoint sorgt für einen automatisierten und sicheren Austausch relevanter Informationen über die gesamte Wertschöpfungskette – von der Produktkonzeption über die Fertigung und Nutzung bis zum Recycling und Wiedereinsatz. iPoint genießt höchstes Vertrauen bei Kunden für die anpassungsfähigen und umfassenden Lösungen zur Transparenz und Kontrolle im Management von Nachhaltigkeit. iPoint-systems im Internet: www.ipoint-systems.de

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72760 Reutlingen
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Größter Firmenlauf der Welt: Helvetia-Mitarbeiter starten mit Sport-Prominenz für einen guten Zweck

Größter Firmenlauf der Welt: Helvetia-Mitarbeiter starten mit Sport-Prominenz für einen guten Zweck

Beatrix Höbner (r.) und Thomas Primnitz (l.) (Helvetia) unterstützen die DKMS. (Foto: Helvetia).

Frankfurt, den 13. Juni 2013. Bei der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt war die Helvetia Versicherung prominent vertreten: Für den guten Zweck ging neben den deutschen Ski-Langläufern Nicole Fessel und Sebastian Eisenlauer auch Ski-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg mit über 70 Mitarbeitern des Schweizer Versicherers an den Start.

Gemeinsam mit der mehrfachen Olympiasiegerin Katarina Witt gaben die drei Sponsoring-Partner der Helvetia am Mittwoch den Startschuss zum größten Firmenlauf der Welt. Unter dem Motto „The friendly competition“ gingen in der Frankfurter Innenstadt insgesamt 68.709 Läuferinnen und Läufer aus 2.782 Unternehmen auf die 5,6 Kilometer lange Wettkampfstrecke. Rebensburg, Fessel und Eisenlauer nahmen außer Konkurrenz am Rennen teil und begleiteten das Helvetia-Team.

Auch in diesem Jahr stand der Benefizcharakter im Vordergrund. Die Helvetia spendete für die Teilnahme ihrer Läufer 4.000 Euro an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei und unterstützt damit den Kampf gegen Leukämie.

„Sport und Gesundheit sind untrennbar miteinander verbunden. Wir sind stolz auf den Einsatz unserer prominenten Markenbotschafter, die uns bei unserem Engagement unterstützen“, zeigte sich Thomas Primnitz, Vertreter der Geschäftsleitung der Helvetia , mit dem ereignisreichen Tag zufrieden. Neben dem Lauf bot sich beim Meet & Greet sowie beim Abschlussgrillen am Abend auch die Möglichkeit für einen privaten Austausch mit den Sportstars.
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de .

Die Helvetia Gruppe ist in über 150 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,5 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. Die Namenaktien der Helvetia Holding gehören zum Swiss Performance Index (SPI) und werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange unter dem Kürzel HELN gehandelt.

In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 730 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Größter Firmenlauf der Welt: Helvetia-Mitarbeiter starten mit Sport-Prominenz für einen guten Zweck

Größter Firmenlauf der Welt: Helvetia-Mitarbeiter starten mit Sport-Prominenz für einen guten Zweck

Beatrix Höbner (r.) und Thomas Primnitz (l.) (Helvetia) unterstützen die DKMS. (Foto: Helvetia).

Frankfurt, den 13. Juni 2013. Bei der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt war die Helvetia Versicherung prominent vertreten: Für den guten Zweck ging neben den deutschen Ski-Langläufern Nicole Fessel und Sebastian Eisenlauer auch Ski-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg mit über 70 Mitarbeitern des Schweizer Versicherers an den Start.

Gemeinsam mit der mehrfachen Olympiasiegerin Katarina Witt gaben die drei Sponsoring-Partner der Helvetia am Mittwoch den Startschuss zum größten Firmenlauf der Welt. Unter dem Motto „The friendly competition“ gingen in der Frankfurter Innenstadt insgesamt 68.709 Läuferinnen und Läufer aus 2.782 Unternehmen auf die 5,6 Kilometer lange Wettkampfstrecke. Rebensburg, Fessel und Eisenlauer nahmen außer Konkurrenz am Rennen teil und begleiteten das Helvetia-Team.

Auch in diesem Jahr stand der Benefizcharakter im Vordergrund. Die Helvetia spendete für die Teilnahme ihrer Läufer 4.000 Euro an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei und unterstützt damit den Kampf gegen Leukämie.

„Sport und Gesundheit sind untrennbar miteinander verbunden. Wir sind stolz auf den Einsatz unserer prominenten Markenbotschafter, die uns bei unserem Engagement unterstützen“, zeigte sich Thomas Primnitz, Vertreter der Geschäftsleitung der Helvetia , mit dem ereignisreichen Tag zufrieden. Neben dem Lauf bot sich beim Meet & Greet sowie beim Abschlussgrillen am Abend auch die Möglichkeit für einen privaten Austausch mit den Sportstars.
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Die Helvetia Gruppe ist in über 150 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,5 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. Die Namenaktien der Helvetia Holding gehören zum Swiss Performance Index (SPI) und werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange unter dem Kürzel HELN gehandelt.

In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 730 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Wir müssen jetzt zusammenhalten und Niclas retten!

Städteregionsrat Helmut Etschenberg unterstützt die Registrierungsaktion in Stolberg für den an Blutkrebs schwer erkrankten Niclas. Stammzellenspender gesucht.

Wir müssen jetzt zusammenhalten und Niclas retten!

Niclas aus Stolberg hat Blutkrebs. Typisierungsaktion am 22. März.

StädteRegion Aachen. Niclas hat Blutkrebs. Der 19-jährige aus Stolberg kann nur überleben, wenn schnell ein passender Spender für ihn gefunden wird. Um ihm und anderen Patienten zu helfen, findet am 22.03.2013 von 12 Uhr bis 19 Uhr im Stolberger „Goethe“ eine große Registrierungsaktion statt. Die Schirmherrschaft übernimmt der Städteregionsrat Helmut Etschenberg.

Anfang Dezember 2012 suchte Niclas seinen behandelnden Arzt auf, weil er ständig Fieber hatte und sich extrem schlapp fühlte. Eine Blutuntersuchung brachte seine extrem schlechten Blutwerte ans Licht, so dass der besorgte Arzt sofort eine Knochenmarkpunktion veranlasste. Drei Tage später bestätigte sich der schreckliche Verdacht: eine besonders aggressive Form des Blutkrebses. Noch am gleichen Tag wurde Niclas ins Uniklinikum Aachen eingewiesen. Zwei Chemotherapien schlugen nicht an. Seit drei Wochen steht fest, dass Niclas“ einzige Überlebenschance eine Stammzelltransplantation ist. Trotz intensiver Suche wurde aber bislang weltweit kein passender Spender für ihn gefunden.

Niclas, der seine Zeit am liebsten mit seinen Freunden und der Familie verbringt, war jahrelang im Stolberger Schwimmverein in der Wettkampfmannschaft sehr erfolgreich. Er liebt Rap-Musik und Pizza. Ein besonders enges Verhältnis hat der 19-jährige zu seiner 9-jährigen Schwester und seinen Großeltern, die in dieser schweren Zeit nicht von seiner Seite rücken. Niclas stand kurz vor dem Abitur, als die schreckliche Diagnose gestellt wurde. Gerne hätte er im Anschluss eine Ausbildung zum Physiotherapeuten begonnen, jetzt reduzieren sich seine Hoffnungen nur darauf: sehr schnell einen passenden Stammzellspender zu finden, der ihm eine zweite Lebenschance schenkt.

Städteregionsrat Helmut Etschenberg unterstützt die Aktion und appelliert an die Bevölkerung: „Kommen Sie zur Aktion und lassen sich typisieren – Niclas braucht Sie! Mitempfinden allein reicht hier nicht. Jetzt müssen wir alle zusammenstehen und der Stolberger Familie zeigen, dass wir bei ihr sind und nichts unversucht lassen. Sich typisieren zu lassen oder Geld zu spenden bedeutet gelebte Solidarität. Schenken Sie Niclas fünf Minuten ihrer Zeit. Länger dauert die Registrierung nicht. Für Niclas ist es eine Frage des Überlebens.“

Die Eltern hoffen, dass sich möglichst viele Menschen aus der Region registrieren lassen.
– Die Registrierung erfolgt durch die Abgabe einer Speichelprobe und dauert nur wenige Minuten.
– Die Registrierung ist kostenlos für denjenigen, der sich registrieren lässt.

„Niclas ist stark. Er kämpft um sein Leben und wir kämpfen für ihn. Aber alleine schaffen wir das nicht. Bitte helfen Sie uns“, so die verzweifelte Mutter. Jeder, der sich als potenzieller Stammzellspender in die DKMS aufnehmen lässt, kann vielleicht schon morgen zum Lebensspender werden. Mitmachen kann grundsätzlich jeder zwischen 17 und 55 Jahren, der in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Die Aktion findet statt am:

Freitag, den 22. März 2013
von 12:00 bis 19:00 Uhr
Goethe-Gymnasium
Lerchenweg 5, 52223 Stolberg

Genauso wichtig ist auch die finanzielle Unterstützung der Aktion. Die Registrierung und Typisierung eines Spenders kostet die DKMS 50 Euro. Als gemeinnützige Gesellschaft ist die DKMS bei der Spenderneugewinnung allein auf Geldspenden angewiesen. Die Spendengelder werden ausschließlich dazu verwendet, die Gewebeproben im Labor auswerten zu können. Um die geplante Aktion überhaupt durchführen zu können, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe! Jeder Euro zählt!

DKMS-Spendenkonto 1004910
bei der Sparkasse Aachen, BLZ 390 500 00

Für weitere Informationen:

DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei
Bettina Steinbauer
Tel:. 0221 940582-3528
steinbauer@dkms.de

Bildrechte: DKMS

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