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„Wie sinnvoll sind Desinfektions-Handgele?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Martha P. aus Göttingen:
Meine Tochter benutzt regelmäßig Desinfektions-Gel für die Hände. Schützen sie wirklich vor Krankheiten? Und schaden sie womöglich der Haut?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Viele Menschen greifen zu praktischen Desinfektions-Handgelen. Sie sollen für keimfreie Hände sorgen und so vor Ansteckung schützen. Das tun sie auch. Einen 100-prozentigen Schutz vor Krankheitserregern bieten sie aber nicht. Sie können in seltenen Fällen aufgrund ihrer chemischen Inhaltsstoffe außerdem Allergien, Entzündungen und Ekzeme auslösen. Das gilt vor allem bei Menschen mit empfindlicher Haut. Und bei übermäßiger Nutzung trocknen sie die Haut aus. Wer unterwegs ist und zum Beispiel Bus oder Bahn fährt, für den sind Desinfektions-Handgele durchaus geeignet, um das Infektionsrisiko zu senken. Sie sollten nur nicht zum Ersatz für regelmäßiges Händewaschen werden. Hier gilt: Mindestens 30 Sekunden mit Seife die Hände einreiben sowie gründlich mit Wasser abspülen.
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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
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„Fit ins neue Jahr“ – Verbraucherinformation der DKV

Einfache Tipps für mehr Bewegung im Alltag

"Fit ins neue Jahr" - Verbraucherinformation der DKV

Mit dem Fahrrad ins Büro zu fahren, bringt Bewegung in den Alltag.
Quelle: ERGO Group

„Mehr Sport treiben“ gehört zu den Klassikern unter den Neujahrsvorsätzen. Doch nicht jeder schafft es, sich zwei- bis dreimal pro Woche Zeit für ein ausgiebiges Sportprogramm freizuschaufeln. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, wie sich Bewegung unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Bewegung ist gesund: Sie stärkt das Herz und den Kreislauf und kann Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose, Alzheimer, Depressionen oder auch Brüchen vorbeugen. Aber wie viel Bewegung pro Woche soll es denn sein? „Um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, reicht es aus, pro Woche etwa 150 Minuten körperlich aktiv zu sein“, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Damit ist aber nicht gleich Leistungssport gemeint. Auch Spazierengehen oder ein kleiner Einkauf mit dem Rad statt mit dem Auto kann sich schon positiv auswirken.“ Wer ein paar Gewohnheiten ändert, bringt Schwung in seinen Alltag – ohne großen Zeitaufwand und teures Fitnessstudio.

Raus aus den Federn – rein in den Tag

Der Wecker klingelt und holt die meisten unsanft aus dem Land der Träume. Wer seinen Kreislauf in Schwung bringen möchte, streckt sich am besten erstmal und spannt dabei alle Muskeln an. Das fördert die Durchblutung – Lunge und Gehirn füllen sich mit Sauerstoff. Das Ergebnis: Morgenmuffel werden schneller fit. Und bevor im Bad die ersten Gedanken an einen stressigen Tag den Kopf fluten, empfiehlt sich Gymnastik. Zum Beispiel während des Zähneputzens. „Ob Kniebeugen, Ausfallschritt oder Balancieren auf einem Bein – hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten“, so der DKV Experte. Auch der Weg zur Arbeit lässt sich schwungvoll gestalten. Wer etwa mit Bus oder Bahn fährt, kann eine Station früher aussteigen und die letzten Meter zu Fuß gehen. „Bewegung an der frischen Luft tut besonders gut, hellt die Stimmung auf und hilft, Stress besser zu verarbeiten“, so Dr. Reuter. Ist es möglich, die Strecke bis zur Arbeitsstätte mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen, empfiehlt er, möglichst oft auf Auto oder Bus zu verzichten. Und wer dann noch statt Rolltreppe oder Aufzug die Treppe nimmt, hat bereits einiges für seine Gesundheit getan.

Fitness im Büro

Der Job nimmt bei den meisten den größten Teil des Tages ein. 46 Prozent der Menschen arbeiten nach Angaben des DKV Reports 2016 hauptsächlich im Sitzen und das im Durchschnitt elf Stunden pro Tag. Langes Sitzen kann jedoch unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen fördern und chronische Rückenschmerzen hervorrufen. Darüber hinaus schaltet der Stoffwechsel in den Schongang, der Energieverbrauch sinkt. Deshalb ist es sinnvoll, auch in den Büroalltag Bewegung zu integrieren. Positiver Nebeneffekt: Das Gehirn ist besser durchblutet und das erhöht die Konzentration. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten: Dem Kollegen einen Besuch abstatten, statt ihm eine Mail zu schreiben. Telefonate im Stehen oder Gehen führen – das aktiviert die Beinmuskulatur und lässt das Blut zirkulieren. Außerdem sollten sich Schreibtischtäter regelmäßig recken und strecken, um so Verspannungen entgegenzuwirken. Bei Nackenverspannungen oder Kopfschmerzen kann zum Beispiel eine kleine Kopf-Yoga-Übung helfen: Dabei das Kinn nach unten bewegen, sodass der Nacken gestreckt ist. Dann dreht der gesenkte Kopf vorsichtig von einer Seite zur anderen. „Wichtig ist es, die Übung bewusst und behutsam auszuführen“, so der DKV Gesundheitsexperte. Als Faustregel empfiehlt er: „Wer viel sitzt, sollte alle 70 bis 90 Minuten eine Bewegungsrunde einbauen.“ Auch die Mittagspause kann der Bewegung dienen. Wer nach dem Essen noch einen kleinen Spaziergang macht, beugt so auch dem wohlbekannten Nachmittagstief vor.

Aktiv den Haushalt meistern

Bei den meisten ist es mit dem Job nicht getan. Zuhause wartet noch der Wäscheberg, das dreckige Geschirr oder die lange Einkaufsliste. Auch solche Haushaltsarbeiten lassen sich mit zusätzlicher Bewegung aufpeppen. Um Küchenutensilien aufzuräumen, die ganz oben oder ganz unten ihren Platz haben, am besten bewusst den Rücken lang strecken beziehungsweise tief in die Hocke gehen. Wer auch beim Ausräumen der Spülmaschine oder beim Wäsche aufhängen in die Hocke geht, statt sich nach unten zu beugen, tut etwas für seine Fitness und schont den Rücken. Und wer merkt, dass für das Abendessen noch das Brot fehlt, kann sich überlegen, ob er dafür wirklich ins Auto steigen muss oder ob der Weg auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen ist.
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„20 Jahre Transplantationsgesetz“ – Expertengespräch der DKV

Wissenswertes rund um den Organspendeausweis

Am 1. Dezember 2017 feiert das Transplantationsgesetz seinen 20. Geburtstag. Es regelt die Spende, Entnahme, Vermittlung und Übertragung von Organen. Der Bedarf ist groß: Zum 1. Januar 2017 haben laut Eurotransplant über 10.000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan gewartet. Wer nach dem Tod seine Organe spenden möchte, kann diese Entscheidung in einem Organspendeausweis dokumentieren. Von dieser Möglichkeit macht nach einer repräsentativen Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aus dem Jahr 2016 aber nur ein Drittel der Deutschen Gebrauch. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt die Vorteile eines Organspendeausweises und die medizinischen Voraussetzungen für eine Organspende.

Welchen Zweck hat der Organspendeausweis und wo ist er erhältlich?

Den Organspendeausweis gibt es bereits seit 1971. Er informiert Hinterbliebene und Ärzte, ob der Besitzer nach dem Tod seine Organe spenden möchte. Was viele nicht wissen: Mit dem Ausweis können die Betroffenen auch „Nein“ zur Organspende sagen. Damit entlastet das Dokument vor allem die Angehörigen, die ansonsten im Todesfall diese Entscheidung fällen müssen. Alternativ ist es auch möglich, im Ausweis eine Person anzugeben, die nach dem Tod entscheidet, was mit den Organen passieren soll. Ausweis-Besitzer können auch nur bestimmte Organe für eine Spende freigeben und andere wiederum für eine Entnahme ausschließen. Außerdem können sie ihre Entscheidung jederzeit rückgängig machen oder ändern. Den Organspendeausweis gibt es bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.organspende-info.de Aber auch Arztpraxen und Apotheken, Krankenkassen und -versicherungsunternehmen sowie Pass- und Meldeämter legen die Ausweise häufig aus.

Wie stellen Ärzte fest, dass ein potentieller Spender auch wirklich tot ist?

Ein Spender kommt nur dann in Betracht, wenn ein vollständiges und irreversibles Hirnversagen vorliegt. Zwei voneinander unabhängige Neurologen müssen den Hirntod feststellen. Hirntod bedeutet eine unwiederbringlich erloschene Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms. Mediziner stellen den Hirntod in drei Schritten fest: Neben der Art und Ursache der Hirnschädigung untersuchen sie anhand verschiedener Reflexe des Patienten die Gehirnfunktionen. Um die Irreversibilität der Symptome zu bestätigen, muss der Arzt die Untersuchungen nach einer bestimmten Wartezeit wiederholen. Oder er führt eine zusätzliche Messung der elektrischen Aktivität und Durchblutung des Gehirns durch.

Wer entnimmt die Organe nach dem Tod und wer entscheidet, wer sie bekommt?

Ist der Tod zweifelsfrei festgestellt und eine Entscheidung für eine Organspende gefallen, melden die Mediziner die Organspende an die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO). Anschließend ermitteln sie anhand von Blut- und Gewebeproben alle wichtigen Laborwerte, wie zum Beispiel die Blutgruppe, und übermitteln die Daten an Eurotransplant. Diese Organisation ist für die Vermittlung von Organspenden in Belgien, Deutschland, Kroatien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich und Slowenien zuständig. Nur wer auf deren Warteliste steht, kann ein Spenderorgan empfangen. Eurotransplant wertet dann die Daten des möglichen Spenders aus und ermittelt daraus den am besten geeigneten Empfänger. Die eigentliche Organentnahme nehmen die Ärzte der DSO vor. Erst während der Operation entscheiden die Mediziner, welche der vom Spender freigegebenen Organe für eine Transplantation geeignet sind.
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„Grippeviren im Anmarsch“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

Jedes Jahr aufs Neue rollen gegen Ende des Jahres die ersten Grippewellen an: Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und zehn Millionen Menschen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zu Schutzmaßnahmen gegen Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Wolfgang Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Der beste Schutz: Rechtzeitig impfen lassen

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere rechtzeitig mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind außerdem alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Die beste Zeit für eine Impfung sind die Monate Oktober und November. Dann ist der Impfschutz wirksam, wenn meist zum Jahreswechsel die ersten Grippewellen starten.
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„Diabetes auf dem Vormarsch“ – Expertengespräch der DKV

Ursachen der Stoffwechselkrankheit und Therapien

Am 14. November ist Weltdiabetestag. Er ist so aktuell wie nie zuvor, denn in Deutschland hat sich Diabetes zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Über sechs Millionen Menschen sind betroffen, so der „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2017“. Die meisten davon haben Diabetes Typ 2. Was genau hinter der Stoffwechselkrankheit steckt, welche verschiedenen Ausprägungen es gibt und welche Therapien helfen, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist Diabetes und wie unterscheiden sich die unterschiedlichen Typen?

„Diabetes mellitus“ ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Die wichtigsten Unterformen der Krankheit sind Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Über 90 Prozent der Erkrankten sind Typ-2-Diabetiker. Früher trat diese Diabetes-Form verstärkt im höheren Lebensalter auf. Daher wurde sie auch als „Altersdiabetes“ bezeichnet. Doch inzwischen erkranken immer mehr junge Menschen daran. Typ-1-Diabetes betrifft nur etwa fünf Prozent aller Diabetes-Patienten und entwickelt sich in der Regel schon im Kindes- oder Jugendalter: Den Betroffenen mangelt es am körpereigenen Hormon Insulin. Darüber hinaus gibt es noch die seltene Sonderform LADA-Diabetes („Latent Autoimmune Diabetes of Adults“) sowie den Schwangerschaftsdiabetes, den etwa vier von 100 werdenden Müttern entwickeln. Er verschwindet meist nach der Geburt wieder.

Was sind die Ursachen für Diabetes?

Insulin ist ein für den Stoffwechsel des Körpers wichtiges Hormon. Seine Aufgabe ist es, Glukose aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Bei der Stoffwechselkrankheit Diabetes ist die Insulinproduktion gestört. Wenn der Körper den Botenstoff zu wenig oder gar nicht mehr produziert, handelt es sich um einen Typ-1-Diabetes. Bisher ist unklar, wie es zu dieser Fehlfunktion kommt. Neben genetischen Faktoren können auch Viren oder Bakterien sowie Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen. Bei der Form Typ-2 stellt die Bauchspeicheldrüse Insulin zwar her, die Körperzellen erkennen das Hormon aber nicht mehr – Mediziner sprechen von einer Insulinresistenz. In der Folge nehmen die Zellen keine oder wenig Glukose auf, der Zucker staut sich stattdessen im Blut. Mögliche Ursachen sind genetische Veranlagung, aber auch ungesunde, zu reichhaltige Ernährung, mangelnde Bewegung und daraus resultierendes Übergewicht. Da die Zahl der übergewichtigen Menschen zunimmt, schätzen Experten, dass auch die Zahl der Diabetiker in den nächsten Jahren weiter deutlich ansteigen wird.

Was sind Symptome von Diabetes und welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Dauerhaft hohe Blutzuckerwerte können zu Schäden an Herz, Augen und Nieren führen. Je früher Diabetes diagnostiziert wird, desto besser lassen sich solche möglichen Folgen vermeiden. Daher ist es wichtig, bei Symptomen wie beispielsweise großem Durstgefühl, starkem Harndrang, Appetitmangel, häufigen Infekten oder Sehstörungen den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig von der Diagnose empfiehlt er dann, oft gemeinsam mit weiteren Spezialisten, geeignete Therapien. Neben Tabletten oder Insulininjektionen spielt hier auch die Umstellung der Ernährung eine wichtige Rolle. Da gerade bei der Typ-2-Variante Übergewicht ein Auslöser oder Verstärker der Krankheit sein kann, ist es wichtig, sowohl auf einen gesunden, ausgewogenen Speiseplan als auch auf regelmäßige körperliche Aktivität zu achten. Unter Umständen sind dann weniger Medikamente nötig. Es ist sogar möglich, den Diabetes ganz zurück zu drängen. Wie oft und wie viel Sport hilfreich ist, sollten Erkrankte mit dem Hausarzt absprechen. Auch zur Vorbeugung ist regelmäßige Bewegung wichtig: Sind die Muskeln aktiv, verbrauchen sie Energie, also Glukose. Deshalb sinkt der Blutzuckerspiegel und damit das Risiko, wegen eines dauerhaften Überangebots an Glukose eine Insulinresistenz zu entwickeln. In Kombination mit einem ausgewogenen Speiseplan sind bereits 30 Minuten Bewegung täglich ausreichend. Und es muss auch nicht gleich Kraftsport sein. Wer darauf achtet, sich im Alltag möglichst viel zu bewegen, hat schon viel gewonnen. Das fängt damit an, Treppen zu steigen statt den Aufzug zu nehmen oder mit dem Rad statt mit dem Bus zur Arbeit zu fahren.
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„Gepflegt durch den Winter“ – Expertengespräch der DKV

Wie die Haut auch in der kalten Jahreszeit gesund bleibt

Die Haut ist ein Multitalent: Sie schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen und Krankheitserregern, speichert Nährstoffe und Wasser und scheidet Abbauprodukte des Stoffwechsels aus. Doch die kommenden Wintermonate mit dem ständigen Wechsel von kalter Luft draußen und warmer, trockener Heizungsluft drinnen bedeuten für unsere Schutzhülle Stress pur. Warum das so ist, was der Haut in dieser strapaziösen Zeit gut tut und welche Besonderheiten es bei der Pflege von Gesicht, Lippen, Händen und Füßen gibt, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Warum ist der Winter für die Haut so stressig? Wie kann ich sie in der kalten Jahreszeit pflegen und schützen?

Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, um die Wärme im Inneren des Körpers zu halten. Dadurch erhält die Haut weniger Nährstoffe und Sauerstoff. Die Folge: Ihr Stoffwechsel läuft nur noch eingeschränkt. Hinzu kommt, dass die kalte Luft die Talgproduktion herabsetzt. Wenn dieser natürliche Fettfilm fehlt, kann die Haut schneller austrocknen. In Kombination mit trockener Heizungsluft können Rötungen und Juckreiz oder gar Entzündungen und Ekzeme die unangenehme Folge sein. In den Wintermonaten ist es daher gut, nicht zu häufig, zu lang und zu heiß zu duschen oder zu baden. Duschöle – am besten ph-neutrale – pflegen die Haut besser als Seife oder Duschlotion. Nach dem Duschen oder Baden tut der Haut eine rückfettende Bodylotion gut. Sie hilft, die Schutzfunktion wiederherzustellen und den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Lotionen mit hohem Fettanteil sind im Winter besonders geeignet, etwa Produkte mit pflanzlichen Ölen wie Argan, Linolsäure oder Sheabutter oder dem hauteigenen Feuchtigkeitsbinder Urea (Harnstoff). Mehr als zehn Prozent Urea sollten aber nicht enthalten sein, denn zu viel Harnstoff kann in der Haut Mikrokristalle bilden, die Hautirritationen hervorrufen können. Körperbereiche wie die Knie, Schienbeine, Füße oder Ellbogen, die besonders zur Trockenheit neigen, dürfen extra dick eingecremt werden. Außerdem kann der Haut ein gutes Raumklima helfen. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent. Als natürliche Luftbefeuchter können etwa Pflanzen dienen, da sie Feuchtigkeit an die Umwelt abgeben. Grünlilien, Zimmerlinden, Zyperngras und Papyrus eignen sich besonders. Auch spezielle Luftbefeuchter leisten gute Dienste. Jeder sollte außerdem für ausreichend Flüssigkeitszufuhr von Innen sorgen – mit mindestens zwei Liter Wasser oder Tee täglich.

Gesicht und Lippen sind der Kälte besonders ausgesetzt. Brauchen sie besondere Pflege?

Es empfiehlt sich, im Winter für das Gesicht nur milde Reinigungslotion zu verwenden und auf alkoholhaltiges Gesichtswasser ganz zu verzichten. Cremes können im Winter ruhig etwas reichhaltiger sein. Gut sind zum Beispiel Produkte mit essentiellen Fettsäuren wie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Die Lippen, die durch Kälte und Heizungsluft schnell spröde werden, am besten regelmäßig mit einem Fettstift mit Honigessenz oder Panthenol eincremen. Das schützt vor Austrocknung. Sind die Lippen einmal trocken, spüren viele den Impuls, sie mit Speichel zu befeuchten. Das ist aber kontraproduktiv, denn wenn der Speichel verdunstet, trocknen sie noch mehr aus. Hier helfen Vaseline oder eine weiche Zinkpaste.

Auch die Hände und Füße sind im Winter oft sehr trocken. Was hilft?

Die Hände sind im Winter tatsächlich sehr strapaziert, da sie wenig Talgdrüsen und kaum Fettgewebe besitzen. Jedes Händewaschen trocknet sie zusätzlich aus. Daher öfter mal ein Hautdesinfektionsmittel oder Handwaschöle statt Seife benutzen. Nach dem Waschen am besten eine fetthaltige Creme, mit entzündungshemmenden Inhaltsstoffen wie Kamille oder Ringelblumen auftragen. Beim Abwasch schützen luftdurchlässige Gummihandschuhe die sensible Hautpartie. Sind die Hände sehr trocken oder sogar rissig, kann ein stark fettendes Produkt Linderung verschaffen. Am besten über Nacht unter Baumwollhandschuhen einwirken lassen. Auch die Füße leiden im Winter: Oft bilden sich Risse und Hornhaut. Hier helfen pflegende Fußcremes, die Urea enthalten. Am besten nach dem Auftragen gleich die Socken anziehen, denn so können die pflegenden Substanzen am besten einziehen.
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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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„Augenschonend Lesen“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra H. aus Pirmasens:
Abends schmökere ich gerne noch in einem Buch. Nach einiger Zeit brennen jedoch meine Augen und ich bekomme leichte Kopfschmerzen. Wie kann ich meine Augen beim Lesen schonen?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Diese Symptome können auf eine nicht ausreichende Beleuchtung hindeuten. Lesen bei schlechtem Licht hat zwar keine Auswirkungen auf das Sehvermögen. Allerdings strengt es die Augen besonders an, da die Kontrastschärfe fehlt. Dies kann zu geröteten Augen und Kopfschmerzen führen. Gönnt der Leser den Augen anschließend eine Pause, beispielsweise durch Schlaf, können sie sich wieder erholen und die unangenehmen Symptome verschwinden. Damit sie gar nicht erst auftreten, empfiehlt sich eine gute Leselampe. Am besten ist sie genau auf das Buch ausgerichtet, sodass die Seiten gleichmäßig ausgeleuchtet sind. Weitere gegenüberliegende Lichtquellen besser vermeiden, sie blenden die Augen. Trotzdem ist es nicht gut, wenn der restliche Raum komplett dunkel ist. Ein Deckenlicht beispielsweise kann für eine indirekte Grundbeleuchtung sorgen. Wer beim Lesen permanent unter brennenden Augen, eventuell auch unter Kopfschmerzen leidet, sollte einen Augenarzt aufsuchen. Eine augenärztliche Untersuchung kann feststellen, ob Betroffene die richtige Lesebrille haben, ob die Augen trocken sind oder eine Schielveranlagung vorliegt. Der Augenarzt kann in solchen Fällen die geeignete Behandlung mit dem Patienten besprechen.
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„Pendeln ohne Stress und Schnupfen“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für die gesunde Gestaltung des Arbeitsweges

"Pendeln ohne Stress und Schnupfen" - Verbraucherinformation der DKV

Vor allem in Großstädten pendeln Arbeitnehmer besonders häufig.
Quelle: ERGO Group

Immer mehr Menschen pendeln zur Arbeit: Das zeigt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Besonders viele Arbeitnehmer pendeln demnach in Großstädte wie München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart oder Berlin. Die Gründe dafür? Hohe Mieten in den Ballungsräumen, befristete Verträge oder die Familie, die in einer anderen Gemeinde verwurzelt ist. Damit tägliche lange Auto- oder Bahnfahrten langfristig keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit haben, gibt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, Tipps für die optimale Gestaltung des Arbeitsweges.

Auswirkungen von Pendeln auf die Gesundheit

Nicht nur die Zahl der täglichen Pendler nimmt zu, die Arbeitswege werden auch immer länger. Fahrten von mehr als 50 Kilometern sind keine Ausnahme. Für die Gesundheit kann das Folgen haben. „Beispielsweise ist das Ansteckungsrisiko in Bus und Bahn, wo sich viele Menschen auf engstem Raum aufhalten, stark erhöht“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Auch von Übergewicht können die Vielfahrer stärker betroffen sein: „Die Verlockung, auf dem Weg schnell etwas in sich hineinzuschlingen, statt zu Hause in Ruhe zu kochen, ist groß“, erklärt der Gesundheitsexperte. Ebenso kann die Psyche unter den täglich wiederkehrenden Unsicherheiten auf Straßen oder Bahnstrecken leiden. Als Richtwert, ab wann der Arbeitsweg zur Belastung werden kann, gelten 90 Minuten pro Tag, also 45 Minuten pro Strecke. „Sobald die Bahn sich verspätet oder das Auto im Stau steht, gerät das meist eng getaktete Zeit-Konstrukt aus den Fugen. Das führt zu Stress und kann eine psychische Belastung verursachen“, weiß Dr. Reuter. Zudem haben Pendler meist weniger Zeit zur freien Verfügung. Diese fehlt ihnen dann für Familie, Verabredungen mit Freunden oder Sport, was zusätzliche gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Experten warnen, dass Pendeln im schlimmsten Fall sogar das Risiko für eine Depression oder für ein Burnout erhöhen kann. Die Belastung hängt jedoch nicht nur vom Pendeln selbst, sondern auch von der Situation am Arbeitsplatz ab. Wer schon im Job viel Stress hat, für den kann das Pendeln als zusätzlicher Verstärker wirken.

Tipps für stressfreies und gesundes Pendeln

Der DKV Experte empfiehlt, die Fahrtzeit so sinnvoll wie möglich zu gestalten und zur Entspannung zu nutzen. Das kann das Hörbuch während der Autofahrt sein oder die Lieblings-Musik beim Bahnfahren. Eine Überlegung kann auch sein, eine Fahrgemeinschaft zu bilden. „Eine nette Gesellschaft kann auf der Fahrt gut tun. Außerdem können sich die Fahrer abwechseln. Das mildert den Stress, den es bedeutet, sich jeden Tag frühmorgens müde oder nach einem langen Arbeitstag erschöpft hinters Steuer setzen zu müssen“, so der Gesundheitsexperte. Pendler, deren Arbeitgeber eine flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen, können auch durch ein Pendeln außerhalb der Stoßzeiten oder beispielsweise einen Tag im Homeoffice Stau und Stress entgehen. Wer kann, sollte zudem versuchen, zumindest einen Teil der Strecke zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen. Einer erhöhten Zahl von Krankheitserregern sind Pendler in öffentlichen Verkehrsmitteln ausgesetzt. Keime sammeln sich vor allem an Griffen und Sitzen. Daher der Tipp des Gesundheitsexperten, sich nach jeder Fahrt gründlich die Hände zu waschen.
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„Medikamenteneinnahme vergessen?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Teresa W. aus Freiburg:
Ich muss regelmäßig Medikamente einnehmen. Manchmal vergesse ich die Einnahme oder bin mir nicht mehr sicher, ob ich die Tabletten genommen habe oder nicht. Gibt es hierfür Erinnerungshilfen? Ist es schlimm, wenn ich mal eine Tablette vergesse?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Verschriebene Medikamente wirken am besten bei regelmäßiger Einnahme. Um die Patienten in dieser Routine zu unterstützen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. So helfen etwa tagesdosierte Aufbewahrungsbehälter, den Überblick zu behalten, welche Medikamente wann einzunehmen sind. Außerdem können spezielle Apps von Nutzen sein: Sie erinnern den Patienten mit automatischen Nachrichten an eine rechtzeitige Einnahme. Dennoch kommt es vor, dass ein Patient den festgelegten Zeitpunkt einmal verpasst. Ob und welche Folgen das hat, hängt von der Art und der Dosis der Medizin ab. Darüber informiert der Beipackzettel oder der behandelnde Arzt. Dieser kann auch sagen, ob eine nachträgliche Einnahme vergessener Medikamente ratsam ist oder die Routine einfach fortgesetzt werden sollte.
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