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Forrester-Studie zeigt: Elektronische Signatur beschleunigt Vertragsabschlüsse um rund 70 Prozent

DocuSign stellt Forrester Fallstudie vor und belegt damit, welche Vorteile der Wechsel von der manuellen Vertragsbearbeitung auf einen automatisierten Abstimmungsprozess bringt

Forrester-Studie zeigt: Elektronische Signatur beschleunigt Vertragsabschlüsse um rund 70 Prozent

(Bildquelle: @DocuSign)

Frankfurt am Main – 17. Dezember 2018 – Besonders bei der Bearbeitung von Verträgen macht sich der große Zeitfaktor bemerkbar, den ein Vertragsabschluss mit Stift und Papier benötigt. Durch die Abstimmung zwischen mehreren Vertragspartnern – betriebsintern und/oder extern – zieht sich der Prozess oft in die Länge bis endlich Unterschriften und Dokumente unter Dach und Fach sind. Doch in Zeiten der Digitalisierung muss das nicht mehr sein.

DocuSign hat das Analyse-Unternehmen Forrester beauftragt zu untersuchen, wie sich die Umstellung auf digitale Prozesse auf Unternehmen und ihre Wirtschaftlichkeit auswirkt.

Basis für die Digitalisierung bildet die elektronische Signatur von DocuSign. Sie ist kombiniert mit einer durchdachten Automatisierungslösung für den ganzen Prozess der Vertragsabstimmung und Dokumentation: von der Erstellung des Vertragsdokuments über die Distribution an alle Beteiligten sowie der inhaltlichen Abstimmung bis zu den elektronischen Unterschriften und der digitalen Ablage der Dokumente.

Forrester stellt in der Studie fest, dass im Gegensatz zu den Anfängen der elektronischen Signatur, als man sich allein auf die Digitalisierung der Unterschrift und ihre Rechtssicherheit konzentrierte, inzwischen auch die Vorschriften weiterentwickelt haben. „Beispielsweise fördert die Implementierung der eIDAS-Gesetzgebung (electronic Identification, Authentication and trust Services; elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen)
im Juli 2016 die Nutzung elektronischer Signaturen innerhalb der Europäischen Union,“ schreibt der Studienverfasser.

Befragt hat Forrester zwei deutsche Unternehmen, die jahrelange Erfahrung mit DocuSign haben: Ein multinationales Softwareunternehmen und einen Anbieter von Unternehmensdienstleistungen. Vor der Einführung von DocuSign erledigten die Unternehmen ihre Prozesse weitgehend manuell. Mit der Digitalisierung sollten Ineffizienzen beseitigt und die Transparenz ihrer Prozesse erhöht werden.

Die wichtigsten Ergebnisse: Schnelle Vertragsabschlüsse und reduzierte Betriebskosten

Auf Grundlage der Befragung der beiden Unternehmen hat Forrester ein Modellunternehmen designt und geschätzt, welche finanziellen Auswirkungen die Digitalisierung der Vertragsprozesse hat. Dabei nahm Forrester an, dass der schnell wachsende Anbieter von Unternehmensdienstleistungen durchschnittlich 1.000 Vereinbarungen pro Monat zu bearbeiten hat. Aus der Modellrechnung lassen sich vor allem zwei entscheidende Vorteile ableiten:

1.Schnellere Abschlüsse
Durch die Digitalisierung der bisher manuell erledigten Aufgaben beim Thema Signatur sowie den dazugehörenden Abläufen, konnten die befragten Unternehmen die Produktivität ihrer Sachbearbeiter und Führungskräfte steigern. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit bis zum Abschluss einer Vereinbarung verkürzte sich um rund 70 Prozent von 75 Minuten auf 22,5 Minuten. Gleichzeitig sank die NIGO-Rate (Not-in-Good-Order; nicht in gutem Zustand) von 25 Prozent auf fünf Prozent.

2.Geringere Betriebskosten
Der Wechsel von papiernen Vereinbarungen zu digitalen Dokumenten spart erhebliche Kosten. Deren Berechnung nahm Forrester auf der Grundlage einer Standardvereinbarung vor. Gerechnet wurde mit acht Seiten, zweimaligem Postversand und drei Endfassungen. Das größte Ausgabenelement bildeten dabei die Portokosten, die mehr als die Hälfte (58 Prozent) der gesamten Betriebsausgaben ausmachen. Papier- und Druckkosten pro Vereinbarung betragen 1,20 EUR, die Portokosten 2,90 EUR. Die Kosten für Aufbewahrung, falsche Ablage und Verlust von Dokumenten wurden mit 0,88 EUR kalkuliert, was zu Gesamtkosten von bis zu 4,98 EUR pro Vereinbarung führt.

3. Kurzer Amortisationszeitraum
Natürlich verursacht auch ein digitales System of Agreement Kosten. Auf drei Jahre gerechnet, belaufen sie sich in dem beschriebenen Modellunternehmen auf 329 000 EUR. Im gleichen Zeitraum erzielt das Unternehmen jedoch nach Berechnung von Forrester auf Basis der Ergebnisse aus der Befragung von zwei Bestandskunden von Docusign einen finanziellen Nutzen im Wert von 757 000 EUR. Unterm Strich ergibt sich so ein Nettobarwert (Net Present Value, NPV) von 428 000 EUR. Der Return on Investment beläuft sich auf 130 Prozent. Das heißt, schon nach drei Monaten hat sich die Lösung bezahlt gemacht.

Lesen Sie hier den kompletten Forrester Bericht:
https://www.docusign.de/whitepapers/total-economic-impact%E2%84%A2von-docusign-deutschland

Informationen zur Studie und zur DocuSign Lösung:
Studie: Forrester untersuchte im Auftrag von Docusign die Gesamtheit der wirtschaftlichen Auswirkungen, den sogenannten Total Economic Impact (TEI) der DocuSign-Plattform im Unternehmen, auf der sich ein „System of Agreement“ abbilden lässt. Dabei zeigte sich, wie die DocuSign Plattform hilft, dokumentenbasierte Abläufe zu automatisieren und auf diese Weise effizient und rechtssicher zu gestalten. Zugleich weist die Studie nach, wie Nutzer der DocuSign Lösung ihre Betriebskosten reduzieren, Bearbeitungszeiten verkürzen, Sicherheit und Compliance erhöhen und produktiver arbeiten können.

Lösung: DocuSign ist ein Vorreiter in der Entwicklung der elektronischen Signatur und bietet im Rahmen seiner System-of-Agreement-Plattform die weltweite Nr. 1 im Bereich elektronischer Signatur-Lösungen an. Es ermöglicht einer Organisation, ihr System of Agreement zu modernisieren, unabhängig davon, ob es Vorlagen in der Vertragsvorbereitung nutzt, mobile und API-Optionen für die elektronische Signatur bereitstellt oder sich intuitiv in andere wichtige Teile des System of Agreement wie CRM (Customer-Relationship-Management, Kundenbeziehungsmanagement) integriert. Mit der DocuSign Lösung lassen sich Vertragsabschlüsse, die sich aufgrund von postalischen Versänden und umständlichen Abstimmungen der Beteiligten oft lange ziehen können, extrem verkürzen – zum Beispiel bis zu drei Monaten auf 3 Tage, wie dieser Anwendungsfall zeigt: https://www.docusign.de/kundenvideo/arvato-systems-automatisiert-seine-prozesse-mit-docusign . Inzwischen werden Lösungen von DocuSign auch in Personalabteilungen für Mitarbeiterverträge eingesetzt wie beispielsweise bei SAP. Auch Personaldienstleister greifen darauf zurück.

Über DocuSign, Inc.
DocuSign ist Vorreiter bei der Entwicklung der elektronischen Signatur-Technologie und bietet heute im Rahmen seiner System-of-Agreement-Plattform die weltweite Nr. 1 der elektronischen Signatur-Lösungen an. Mit unserer cloudbasierten Plattform können Unternehmen aller Größen und Branchen ihre gesamten Vertrags- und Vereinbarungsprozesse modernisieren – vom Vorbereiten des Dokuments bis zu seiner Unterzeichnung, Ausführung und Verwaltung. Mittlerweile nutzen über 400.000 Kunden und Hunderte Millionen Nutzer in mehr als 180 Ländern rund um die Erde unsere Lösung, um ihre geschäftlichen Vorgänge zu beschleunigen und sich die Arbeit zu erleichtern. http://www.docusign.com/
Für weitere Informationen besuchen Sie www.docusign.de, rufen Sie +49 800 186 08 56 an oder folgen Sie @DocuSignDACH auf Twitter, Facebook, LinkedIn.
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Viel unterwegs und trotzdem viel erledigt -Tipps fürs mobile Arbeiten

Frankfurt am Main, 22.10.2018 – Sie tun es am Strand, im ICE und im Co-Working-Space: Menschen arbeiten überall da, wo es einen Internetanschluss gibt. Laut Global Mobile Workforce Forecast von Strategy Analytics werden im Jahr 2022 weltweit fast 1,9 Milliarden Menschen mobil arbeiten. Das entspricht 42,5 Prozent aller Beschäftigten weltweit. Und wie sieht es in Deutschland aus? Bereits 2016 ermöglichten hierzulande 61 Prozent der Unternehmen zumindest einem Teil der Belegschaft das Arbeiten unterwegs mit einem mobilen Internetzugang über ein tragbares Gerät, meldete das Statistische Bundesamt.

Die Gründe für die mobile Arbeit sind dabei sehr unterschiedlich: Flexiblere Zeiteinteilung, Familie und Beruf besser unter einen Hut bringen, Reisezeiten effizienter nutzen. Doch was brauchen mobile Arbeiter wirklich, um unterwegs oder zu Hause effizient arbeiten zu können? Die New Work Experten von DocuSign haben ihre besten Tipps gesammelt.

1. Raum für die Arbeit schaffen
Das Home-Office dient der Arbeit. Diese Fokussierung gelingt am besten in einem abgeschlossenen Bereich, idealerweise einem eigenen Raum. Aber auch eine Stellwand kann ausreichen, um einen Raum im Raum zu bilden. Wer viel Sprach- und Video-Kommunikation nutzt, sollte eine Ausstattung wählen, die keinen unerwünschten Hall erzeugt. Wer häufiger Videokonferenzen führt, sollte für eine ausreichende, aber nicht zu grelle Beleuchtung sorgen – und für Ordnung im Blickfeld der Kamera.

2. Ergonomie zahlt sich aus
Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz ist im Home-Office genauso wichtig wie am Unternehmensstandort. Damit der Kopf über die volle Distanz eines Arbeitstages sein Bestes geben kann, sind ein geeigneter Bürostuhl und Schreibtisch ein Muss. Ein Stehpult kann für Abwechslung in der Arbeitshaltung sorgen. Weitere wichtige Faktoren für ein gesundes, leistungsförderndes Arbeitsumfeld sind eine geeignete Beleuchtung, angenehme Temperaturen und Ruhe.

3. Hochwertige Technologie ist kein Luxus
Im Detail unterscheiden sich die Anforderungen an die technische Ausstattung des Heimarbeitsplatzes je nach Aufgabe des Benutzers. Doch in der Regel erwarten Arbeit- und Auftraggeber von jedem Heimarbeiter erstklassige Ergebnisse. Entsprechend sollten die eingesetzten Werkzeuge folgende Anforderungen erfüllen:

-PC oder Laptop: neben Rechenleistung und Speicherplatz für alle erforderlichen Anwendungen ist eine geräuscharme Kühlung wichtig.
-Bildschirm: Augenfreundlich muss er sein, mit hoher Auflösung und Platz für mehrere parallel geöffnete Programme. Wer viel unterwegs ist und deshalb ein Laptop mit kleinem Display nutzt, sollte sich zusätzlich einen großen Bildschirm am Arbeitsplatz gönnen.
-Tastatur: Klappern geht gar nicht. Aber auch eine dämpfende Unterlage ist wichtig bei Telefon- oder Videokonferenzen.
-Maus: Ergonomie hat Vorrang vor Design. Wer einmal einen „Mausarm“ hatte, weiß warum.
-Internetverbindung: Schnell, sicher und stabil, mit mindestens 50 MB/s.
-W-LAN: Leistung und Sicherheit sind ebenso wichtig wie einfache Handhabung.
-Telefonanschluss: Mobilteil, Headset und Business-Funktionen wie Weiterleiten, Konferenzschaltung und Lauthören sind Standards, die auch ein Softphone auf dem PC erfüllen sollte.
-Drucker: Moderne Multifunktionsgeräte für Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen arbeiten nicht nur geräuscharm, sondern auch ressourcenschonend.
-Software: Professionelle Office-Anwendungen sind für die meisten Tätigkeiten unverzichtbar. Und als Cloud-Service lassen sie sich einfach bereitstellen und verwalten.

4. Elektronische Signatur beschleunigt Abläufe
Ohne Dokumente keine Geschäftsprozesse. Auch Heimarbeiter müssen Anträge, Bestellungen, Aufträge, Rechnungen, Stellungnahmen, Gutachten, Verträge oder Policen verfassen, ändern, verarbeiten und speichern. Dafür nutzen sie die unterschiedlichsten Anwendungen und Formate. Rechtsgültig sind diese Dokumente nur mit Unterschrift. Eine Lösung zum Signieren digitaler Dokumente gehört deshalb zur Grundausstattung im Home-Office. Mit elektronischen Signaturen wie der von DocuSign können Dokumente so schnell und einfach wie eine E-Mail rechtskräftig unterzeichnet und versendet werden – auch mit mobilen Endgeräten wie Tablet oder Smartphone.

5. Digitale Zusammenarbeit braucht Persönlichkeit
Gute Zusammenarbeit basiert auf gegenseitigem Vertrauen. Home-Office-Arbeiter sollten deshalb ihre Profile auf Plattformen für die Web-basierte Zusammenarbeit mit Fotos und Angaben zur Person versehen. In Foren oder Team-Rooms kann man neben beruflichen Informationen auch Urlaubserfahrungen austauschen und so die räumliche Distanz zu den Kollegen mit etwas mehr Persönlichkeit überbrücken.

6. Klare Regeln fördern das Miteinander
Ineffiziente Online-Meetings schaden nicht nur dem Image des Home-Office-Modells, sondern auch dem Erfolg verteilt arbeitender Teams. Vor allem Mitarbeiter, die überwiegend zu Hause arbeiten, sollten deshalb durch vorbildliches Verhalten einen positiven Eindruck vermitteln und die Produktivität des Teams fördern. Dabei helfen einige einfache Regeln:
-Pünktlichkeit ist Pflicht
-Nebentätigkeiten sind tabu
-Ergebnisse werden dokumentiert
-Arbeitszeit und Erreichbarkeit sind verbindlich geregelt

7. Ohne Sicherheit und Datenschutz geht nichts
Sicherheit und Datenschutz sind ein Muss. Die Vorschriften der EU Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gelten im Home-Office genauso wie an jedem anderen Arbeitsplatz. Zu den wichtigsten Standards gehören Verschlüsselung von Daten während der Übertragung und im Speicher, Virenschutz, Firewall und Mehrfach-Authentifikation. Hinzu kommen regelmäßige Updates und Patches des Betriebssystems und aller anderen Programme. Kennwort-Authentifizierung gegen unbefugte Nutzung für alle Endgeräte ist ebenso selbstverständlich wie regelmäßige, automatisierte Backups.

8. Vorsorge sichert Geschäftsabläufe
Ohne funktionierende Hard- und Software ist die Arbeit im Home-Office unmöglich. Was passiert, wenn Geräte oder Anwendungen ausfallen, sollte daher schon bei der Planung berücksichtigt werden. Garantieverlängerungen und Business-Support-Verträge helfen, im Fall der Fälle schnellstmöglich wieder einsatzbereit zu sein.

9. Kommunikationszentrale
E-Mail, Voice-Mail, Textnachrichten, Instant Messaging – die Bandbreite und Vielzahl der Nachrichten, die wir unterwegs erhalten und absetzen, ist immens. Riesig ist auch die Anzahl der verfügbaren Apps für die unterschiedlichen Kommunikationskanäle. Damit die Vielfalt nicht zum Problem wird, ist es gut, ein Tool zu nutzen, das die Fokussierung auf die Zusammenarbeit in Teams und Projekten unterstützt. Das tun Apps wie Slack oder Microsoft Teams, indem sie webbasierte Kommunikation per Gruppenchat, Direktnachricht oder Sprachanruf unterstützen. Darüber hinaus organisieren sie Gruppen und Content in einem Hub oder Workspace so, dass sich bestimmte Inhalte ebenso schnell finden lassen wie der Überblick über den Status eines Projekts.

10. Cloud-Speicher
Unterwegs kommen uns oft die besten Ideen. Ein Plakat, ein lustiger Zwischenfall am Nachbartisch im Cafe, ein Sonnenaufgang am Meer. Dumm nur, wenn dann plötzlich ein Anruf kommt und man vergisst, die geleistete Arbeit abzuspeichern. Oder die Datei zwar gespeichert ist, aber der Laptop plötzlich runterfährt, weil er keinen Strom mehr hat. Wer einen Cloud-Speicher wie One-Drive oder Google Drive nutzt, kann in solchen Fällen einfach mit Tablet oder Smartphone an seiner Idee weiterarbeiten. Selbst wenn das Endgerät defekt ist, bleiben die Daten verfügbar. Und darüber hinaus ist das Speichern von Dateien in der Cloud eine einfache und sichere Methode, sie mit Kollegen oder Kunden an anderen Standorten zu teilen.

Über DocuSign, Inc.
DocuSign ist Vorreiter bei der Entwicklung der elektronischen Signatur-Technologie und bietet heute im Rahmen seiner System-of-Agreement-Plattform die weltweite Nr. 1 der elektronischen Signatur-Lösungen an. Mit unserer cloudbasierten Plattform können Unternehmen aller Größen und Branchen ihre gesamten Vertrags- und Vereinbarungsprozesse modernisieren – vom Vorbereiten des Dokuments bis zu seiner Unterzeichnung, Ausführung und Verwaltung. Mittlerweile nutzen über 400.000 Kunden und Hunderte Millionen Nutzer in mehr als 180 Ländern rund um die Erde unsere Lösung, um ihre geschäftlichen Vorgänge zu beschleunigen und sich die Arbeit zu erleichtern.
Für weitere Informationen besuchen Sie www.docusign.de, rufen Sie +49 800 186 08 56 an oder folgen Sie @DocuSignDACH auf Twitter, Facebook, LinkedIn.
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DocuSign verstärkt Präsenz im deutschen Markt: erstes Standort-Büro in Frankfurt

Der führende Anbieter für elektronische Signatur-Lösungen baut seine Bemühungen im deutschen Markt weiter aus und eröffnet erste Niederlassung

Frankfurt am Main – 04. Oktober 2018 – Vor dem Hintergrund der gestiegenen Nachfrage nach elektronischen Signaturen aufgrund der breit angelegten digitalen Transformation von Unternehmen hat DocuSign – Anbieter der weltweit führende E-Signaturlösung im Rahmen seiner breiteren System of Agreement (SofA)-Plattform – seine erste lokale Niederlassung in Frankfurt am Main eröffnet.
Der neue Standort wird die zentrale Anlaufstelle für Mitarbeiter und Kunden in der DACH-Region sein. Und als erstes offizielles Büro im Land sendet DocuSign ein starkes Signal des Engagements an deutsche Unternehmen und stellt sicher, dass sie die neuesten Technologien für das Management ihrer Vertragsprozesse nutzen können.
„Wir haben beobachtet, wie schnell Unternehmen in Deutschland neue Technologien als Teil ihrer breiteren Bemühungen um die digitale Transformation einführen“, sagt Dan Springer, CEO von DocuSign. „Wir wollen diesen Unternehmen auf ihrem Weg helfen und sie bei der Modernisierung ihrer Vertragssysteme unterstützen – deshalb festigen wir unser Engagement mit der Eröffnung unseres Büros hier in Frankfurt.“
Frank Harter, der in diesem Jahr als Area Vice President of Enterprise Sales DACH zu DocuSign kam und seinen Sitz in Frankfurt hat, sieht am neuen Standort viele Vorteile: „Das Frankfurter Büro gibt uns die Möglichkeit, unsere Präsenz weiter auszubauen und den DACH-Markt für DocuSign zu erschließen“, erklärt er. „Deutschland ist ein Eckpfeiler unserer internationalen Wachstumsstrategie in Europa. Viele deutsche Unternehmen müssen in Bezug auf ihr Transaktionsmanagement aufholen – und da können wir ihnen helfen.“
Die System of Agreement (SofA)-Plattform von DocuSign, die auf der elektronischen Signatur als Vertragsbeschleuniger basiert, ermöglicht Unternehmen die Modernisierung und Digitalisierung wichtiger Geschäftsprozesse. DocuSign ist mit seiner SofA-Plattform bereits in 13 internationalen Märkten aktiv und hat einen Kundenstamm von mehr als 435.000 Kunden sowie Hunderte Millionen Anwender.

Über DocuSign, Inc.
DocuSign® wurde 2003 gegründet und bietet die führende E-Signatur-Lösung als Teil seiner breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses an. Die Cloud-basierte Plattform von DocuSign ermöglicht heute schon mehr als 370.000 Unternehmen und Hunderten von Millionen Anwendern in über 180 Ländern, ihr Geschäft zu beschleunigen und zu vereinfachen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.docusign.com, rufen Sie +1-877-720-2040 an oder folgen Sie @DocuSign auf Twitter, LinkedIn, Facebook, Instagram und Snapchat.

Copyright 2003-2018. DocuSign, Inc. ist Eigentümer der Marke DOCUSIGN® und aller seiner anderen Marken ( www.docusign.com/IP). Alle anderen hier genannten Markennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Eigentümer.

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DocuSign unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme von SpringCM

Die Übernahme beschleunigt DocuSigns Vision einer modernen System-of-Agreement-Plattform

DocuSign unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme von SpringCM

(Bildquelle: DocuSign)

Frankfurt am Main, 01. August 2018 – Im Rahmen seiner Vision zur Modernisierung der System-of-Agreement-Plattformen von Unternehmen (SofA) gab DocuSign, Inc. (Nasdaq: DOCU) gestern die endgültige Vereinbarung zur Übernahme von SpringCM bekannt, einem führenden Unternehmen für Cloud-basierte Dokumentengenerierung und die Verwaltung von Vertragsprozessen mit Sitz in Chicago.

„Mit den neuen Funktionen von SpringCM in den Bereichen Dokumentenerstellung, Redlining, erweitertes Dokumentenmanagement und End-to-End Vereinbarungsprozesse beschleunigt der Deal die Ausweitung der Lösung von DocuSign über die elektronische Signatur hinaus auf den Rest des Vertragsprozesses – von der Vorbereitung bis hin zur Vertragsunterzeichnung, -durchführung und -verwaltung.

„DocuSign war der Pionier im Bereich der E-Signatur und hat ein starkes SaaS-Geschäft um diese Lösung herum aufgebaut. So haben wir haben auch begonnen, Lösungen anzubieten, die den gesamten Vertragslebenszyklus verbinden und automatisieren,“ sagt Dan Springer, CEO von DocuSign. „Wir haben dies mit SpringCM als Partner für hunderte von gemeinsamen Geschäfts- und Unternehmenskunden getan. Und wir haben viele weitere DocuSign-Kunden, die uns bitten, diese Funktionen nativ als Teil unserer Plattform zur Verfügung zu stellen. Deshalb glauben wir, dass die heutige Ankündigung so geschäftlich sinnvoll ist.“

„SpringCM teilt die Leidenschaft von DocuSign für die Transformation und Automatisierung einer der wichtigsten Geschäftsgrundlagen: dem Vertragsprozess,“ sagt Dan Dal Degan, CEO von SpringCM. „Darauf haben wir uns von Anfang an konzentriert und unterstützen deshalb das Management von Vertragsprozessen für mehr als 600 der weltweit führenden Unternehmen – darunter ADP, Aetna, Facebook, Hilton, Lenovo, Spotify und das Landwirtschaftsministerium der USA. Durch die Zusammenarbeit mit dem Marktführer DocuSign können wir den Geschäftsprozess weiter vereinfachen und beschleunigen und Innovationen vor und nach der Unterzeichnung von Verträgen vorantreiben“.

Im Rahmen der Vereinbarung wird DocuSign SpringCM für rund 220 Millionen US-Dollar in bar erwerben. Vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der Genehmigung durch die US-Regulierungsbehörden, wird die Akquisition voraussichtlich im dritten Quartal des Geschäftsjahres von DocuSign abgeschlossen.

Über DocuSign, Inc.
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Über SpringCM
SpringCM unterstützt den Arbeitsfluss durch die Bereitstellung einer innovativen Dokumentenmanagement- und Workflow-Plattform, die die führende CLM-Anwendung (Contract Lifecycle Management) unterstützt. Mit SpringCM können Unternehmen ihre Produktivität steigern, indem sie den Zeitaufwand für die Verwaltung wichtiger Geschäftsdokumente reduzieren. Intelligente, automatisierte Workflows ermöglichen die unternehmensweite Zusammenarbeit von jedem Desktop oder mobilen Gerät aus. Die Dokumenten- und Vertragsmanagementlösungen von SpringCM werden über eine sichere, skalierbare Cloud-Plattform bereitgestellt und lassen sich nahtlos in Salesforce integrieren oder als eigenständige Lösung einsetzen.

Jeden Tag nutzen mehr als 600 Unternehmen SpringCM, um die Kundenzufriedenheit zu verbessern und mehr Dinge schneller zu erledigen. Weitere Informationen über SpringCM finden Sie unter http://www.springcm.com

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Informationen über das Unternehmen, SpringCM und unsere Akquisition von SpringCM, die mit erheblichen Risiken, Unsicherheiten und Annahmen verbunden sind, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen geäußerten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Mitteilung beinhalten unter anderem Aussagen über den potenziellen Nutzen der geplanten Transaktion, den voraussichtlichen Zeitpunkt des Abschlusses der geplanten Transaktion, unsere Fähigkeit, unsere System-of-Agreement-Plattform zu entwickeln und Produktinnovationen zu liefern, unsere möglichen oder angenommenen Geschäftsstrategien, potenzielle Wachstumschancen, neue Produkte und potenzielle Marktchancen.

Zu den Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem Risiken im Zusammenhang mit unserer Fähigkeit, die geplante Transaktion rechtzeitig oder überhaupt durchzuführen, einschließlich der Komplexität, die sich aus der Verabschiedung neuer Rechnungslegungsvorschriften ergibt; die Erfüllung der aufschiebenden Bedingungen für den Vollzug der geplanten Transaktion; unsere Fähigkeit, regulatorische Genehmigungen zu den erwarteten Bedingungen rechtzeitig oder überhaupt zu erhalten; unsere Fähigkeit, die Aktivitäten von SpringCM erfolgreich zu integrieren; unsere Fähigkeit, unsere Pläne, Prognosen und andere Erwartungen in Bezug auf das Geschäft von SpringCM nach Abschluss der Transaktion umzusetzen; unsere Fähigkeit, den erwarteten Nutzen der geplanten Transaktion zu realisieren, einschließlich der Möglichkeit, dass der erwartete Nutzen aus der geplanten Transaktion nicht oder nicht innerhalb des erwarteten Zeitraums realisiert wird; Störungen durch die Transaktion, die die Aufrechterhaltung von Geschäfts- und Betriebsbeziehungen erschweren; der Ausgang von Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der Transaktion; die negativen Auswirkungen der Ankündigung oder des Vollzugs der geplanten Transaktion auf den Marktpreis unserer Stammaktien oder auf unsere Betriebsergebnisse; erhebliche Transaktionskosten; unbekannte Verbindlichkeiten; die Gewinnung neuer Kunden und die Pflege und Erweiterung unseres bestehenden Kundenstamms; unsere Fähigkeit, unsere Plattform zu skalieren und zu aktualisieren, um auf die Bedürfnisse unserer Kunden und den raschen technologischen Wandel zu reagieren; unser Wettbewerb auf unserem Markt und unsere Fähigkeit, effektiv zu konkurrieren; und der Ausbau unserer Geschäftstätigkeit und die zunehmende internationale Akzeptanz unserer Plattform.

Weitere Risiken und Unsicherheiten, die unsere Finanzergebnisse beeinflussen könnten, sind im Abschnitt „Risk Factors“ und „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations“ in unserem Prospekt vom 26. April 2018, unserem Quartalsbericht auf Formular 10-Q für das am 30. April 2018 endende Quartal und anderen Unterlagen, die wir von Zeit zu Zeit bei der Securities and Exchange Commission einreichen und die auf der Website der SEC abrufbar sind, enthalten. Darüber hinaus basieren alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen, die wir zu diesem Zeitpunkt für angemessen halten. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernehmen wir keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder die Gründe zu aktualisieren, wenn die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten abweichen.

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DocuSign erweitert Präsenz im deutschsprachigen Markt mit neuem VP Sales

Frank Harter wechselt zum Mai zum führenden Anbieter für elektronische Signaturen als Area Vice President Enterprise Sales DACH, um das Wachstum im deutschsprachigen Markt zu unterstützen.

DocuSign erweitert Präsenz im deutschsprachigen Markt mit neuem VP Sales

Neu bei DocuSign: Frank Harter (Bildquelle: DocuSign)

SAN FRANCISCO – 16. Mai 2018 – DocuSign verstärkt sein Vertriebsteam im deutschsprachigen Raum mit der Ernennung von Frank Harter zum Bereichsleiter Vertrieb. Harters Benennung erfolgt im Rahmen des Bestrebens, die weltweit führende E-Signatur-Lösung als Teil einer breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses anzubieten. Zuvor war Harter bei SAP als Vertriebsleiter für die Fertigungsindustrie tätig.

Mit seiner Verpflichtung steigert das US-Unternehmen die Präsenz im DACH-Markt und verfolgt damit weiterhin seine globale Wachstumsstrategie. Bereits jetzt ist DocuSign in 13 internationalen Märkten vertreten und hat einen Kundenstamm von mehr als 370.000 Kunden und Hunderten Millionen Nutzern.

Frank Harter unterstützt ab dem 1. Mai das DACH Team mit dem Fokus auf Großkunden. In seiner neuen Funktion bei DocuSign werden er und sein Vertriebsteam Kunden auf dem deutschen, österreichischen und Schweizer Markt in Sachen digitaler Transformation beraten und mit ihnen Anwendungsszenarien für die Lösungen von DocuSign identifizieren. „Wir stehen vor der großen Chance, DocuSign noch bekannter zu machen und Unternehmen klarzumachen, wie schnell sie mit DocuSign wirklich die Digitalisierung vorantreiben können“, so Frank Harter. „Ich bin überzeugt, dass noch viel Potential in diesem Markt steckt, vor allem wenn Unternehmen erkennen, wie einfach sie mit DocuSign messbare Ergebnisse erzielen können.“

Auch Scott Barmmer, an den Frank Harter in seiner neuen Position direkt berichten wird, freut sich über die Verstärkung: „Wir freuen uns, dass Frank uns von nun an mit seiner Expertise im Enterprise Bereich im DACH Team unterstützt. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind wichtige Märkte für DocuSign. Mit seiner Hilfe können wir dort nun noch mehr Unternehmen dabei unterstützen, die digitale Transformation und Innovationen konsequent voranzutreiben.“

Vor seinem Wechsel zu DocuSign war Frank Harter zuletzt über drei Jahre Sales Manager für die Fertigungsindustrie bei SAP und davor Head of Sales der Unit Business Analytics & Technology. Mit der elektronischen Signatur von DocuSign ist Frank Harter deshalb schon bestens vertraut. Denn: SAP ist nicht nur selbst Anwender, sondern auch langjähriger Partner von DocuSign. Im Rahmen der Partnerschaft profitieren SAP Kunden von einer direkten Integration der DocuSign Lösungen in Ariba und SuccessFactor und können so Prozesse vollständig digital abbilden. „Ich habe in der Vergangenheit schon viele Kunden bei der digitalen Transformation unterstützt und fühle mich deshalb besonders geehrt, die zahlreichen, innovativen Anwendungsszenarien bekannter zu machen, welche nachweisbare Mehrwerte im Zuge der Digitalisierung liefern“, so Frank Harter abschließend.

– Über DocuSign, Inc. –
DocuSign® wurde 2003 gegründet und bietet die führende E-Signatur-Lösung als Teil seiner breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses an. Die Cloud-basierte Plattform von DocuSign ermöglicht heute schon mehr als 370.000 Unternehmen und Hunderten von Millionen Anwendern in über 180 Ländern, ihr Geschäft zu beschleunigen und das Leben zu vereinfachen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.docusign.com, rufen Sie +1-877-720-2040 an oder folgen Sie @DocuSign auf Twitter, LinkedIn, Facebook, Instagram und Snapchat.

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Neues Release von M-Files verbessert Suche, Usability und Performance

M-Files 2015.3 bietet facettierte Suche, unterstützt handgeschriebene Unterschriften in der mobilen App und bringt viele Verbesserungen im Detail.

Neues Release von M-Files verbessert Suche, Usability und Performance

M-Files 2015.3 bietet facettierte Suche zum schnellen Finden von Informationen

Ratingen, 21.10.2016 – M-Files, ein führender Anbieter von Lösungen, die das Management von Dokumenten und anderen Informationen drastisch verbessern, gibt die Veröffentlichung von M-Files 2015.3 bekannt.

M-Files 2015.3 bietet eine Vielzahl neuer Features für die Suche und Weiterentwicklungen zur Steigerung der Performance, Produktivität und Effizienz. Nutzer können mit dem neuen Release mittels der facettierten Suche sehr einfach Suchanfragen verfeinern. Damit wird die klassische Suche nach Schlagworten ergänzt um die Möglichkeit, mit Filter für die Metadaten die Ergebnismenge weiter einzuschränken. Zudem können nun Suchanfragen über mehrere M-Files Vaults durchgeführt werden. Darüber hinaus verfügt die neueste Version von M-Files über zahlreiche Weiterentwicklungen für die Konfigurierbarkeit von Metadatenformularen sowie Verbesserungen in der Usability.

Mit M-Files 2015.3 können über die M-Files-App für iOS und Android handgeschriebene Signaturen zu PDF-Formularen hinzugefügt werden. Das Hinzufügen und Anzeigen von Anmerkungen sowie die Rotstiftfunktion wird in der iOS-Version der App nun ebenfalls unterstützt und bietet damit eine effiziente und visuelle Möglichkeit, in Dokumenten mit mehreren Autoren zu kommentieren und Input bereitzustellen, während das Originaldokument intakt bleibt.

Weitere neue Features und Fähigkeiten von M-Files 2015.3 beinhalten unter anderem:
– Integration von DocuSign, einem führenden Anbieter elektronischer Signaturen
– Support für Microsoft SQL Server 2016 und Windows Server 2016
– Bis zu 50 Prozent Performancesteigerung bei Objekt-Operationen
– Send-and-Save-Feature im Outlook Plug-In

„Für die Version 2015.3 von M-Files haben wir uns sehr stark an den Wünschen der End-User orientiert. Das neue Release wurde entwickelt, um unseren Kunden ein noch schnelleres und intuitiveres Erlebnis auf mobilen Endgeräten, in der Cloud und On-Premise zu ermöglichen“, sagt Mika Javanainen, Senior Director of Product Management bei M-Files. „Mit Weiterentwicklungen in der Suchgeschwindigkeit, Automatisierung und Bearbeitung von mobilem Content, setzt die neueste Version von M-Files unsere Tradition als Innovationsführer fort und wird gleichzeitig den komplexen und anspruchsvollen Anforderungen für das Information Management unserer Kunden gerecht.“

Eine vollständige Liste der neuen Features und Fähigkeiten von M-Files 2015.3 finden Sie hier:
https://www.m-files.com/de/tips-guides-brochures-data-sheets

Auf der Website finden Sie auch eine Guided Tour für das Produkt:
https://www.m-files.com/de/tour

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, ist ein führender Anbieter von Enterprise Information Management (EIM), Enterprise Content Management (ECM) und Document Management Systems (DMS).
Die Lösungen von M-Files helfen Unternehmen, Informationssilos aufzulösen, ihren Mitarbeitern einen einfacheren Zugang zu Informationen bereitzustellen, Prozesse effizienter zu gestalten und Compliance sicherzustellen. M-Files EIM basiert auf dem revolutionären Ansatz, das „Was“ bei der Speicherung von Dokumenten in den Mittelpunkt zu stellen, anstatt sich auf das „Wo“ zu konzentrieren. Mit modernster Suchtechnologie, automatischer Klassifizierung und maschinellem Lernen ermöglicht M-Files eine intelligente Organisation von Informationen nach ihrem Wert.
Tausende von Kunden in mehr als 100 Ländern weltweit wie beispielsweise Elektra, OMV, NBC Universal und SAS nutzen täglich M-Files EIM erfolgreich, um ihre Produktivität zu erhöhen und um die Qualität und Einhaltung von regulatorischen oder gesetzlichen Vorgaben sicherzustellen. Neben vielen Niederlassungen in Skandinavien, Westeuropa und Nordamerika verfügt M-Files über ein weltweites Netzwerk von mehr als 450 erfahrenen Partnern.
M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation.
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