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Fristlose Kündigung bei falscher Dokumentation der Arbeitszeit durch den Arbeitnehmer

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Fristlose Kündigung bei falscher Dokumentation der Arbeitszeit durch den Arbeitnehmer

Fachanwalt Bredereck

Teilweise überprüfen Arbeitgeber in der Praxis nicht ganz genau, von wann bis wann ein Arbeitnehmer für sie tätig wird. Je nach Art der Tätigkeit, z. B. bei Außendienstmitarbeitern, soll dann der Arbeitnehmer die geleistete Arbeitszeit dokumentieren. Wer hierbei falsche Angaben macht und wissentlich mehr Stunden angibt als er tatsächlich geleistet hat, begeht einen Arbeitszeitbetrug zulasten des Arbeitgebers und muss eine fristlose Kündigung befürchten. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg vom 14.10.2016 (Az.: 2 Sa 985/16).

Falsche Arbeitszeitangaben von Pharmareferenten: Im konkreten Fall ging es um einen Pharmareferenten, der für seinen Arbeitgeber im Außendienst tätig war und insbesondere Praxisbesuche durchführte. Der Arbeitgeber stellte Unregelmäßigkeiten bei der Dokumentation der Arbeitszeiten fest und ließ den Arbeitnehmer von einem Privatdetektiv überwachen. Diese Überwachung ergab, dass der Mitarbeiter an mehreren Tagen tatsächlich wesentlich weniger arbeitete als angegeben. Daraufhin folgte nach der Anhörung des Arbeitnehmers zu den Vorwürfen die fristlose Kündigung.

Fristlose Kündigung wirksam: Das LAG hielt die fristlose Kündigung ebenso wie zuvor das Arbeitsgericht Berlin für wirksam. Es handele sich um einen erheblichen Verstoß gegen die Pflicht des Arbeitnehmers zur ordnungsgemäßen Dokumentation seiner Arbeitszeiten. In der erforderlichen Abwägung der Interessen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer konnte letzteren auch seine langjährige Betriebszugehörigkeit von zwölf Jahren und seine Unterhaltspflicht für zwei Kinder nicht retten. Ob es sich um einen vorsätzlichen Verstoß und damit einen Arbeitszeitbetrug gehandelt habe, sei sogar nicht maßgeblich und wurde vom LAG offen gelassen. Schließlich sei auch die Überwachung durch den Privatdetektiv nicht rechtswidrig gewesen.

Das LAG: Durch einen Privatdetektiv erhobene Daten sind dann nicht rechtswidrig erlangt, wenn begründete Zweifel an der bis dato erfolgten Arbeitszeit- und Medikamentenmusterabgabendokumentation bestehen (Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14.10.2016 – 2 Sa 985/16).

Fazit: Arbeitnehmer müssen bei der Dokumentation ihrer Arbeitszeiten sorgfältig vorgehen. Wer sich hier aus Unachtsamkeit vertut, muss keine Kündigung befürchten. In solchen Fällen müssen Arbeitgeber zunächst eine Abmahnung aussprechen. Anders sieht es dagegen aus, wenn wiederholt und über längere Zeit falsche Angaben gemacht werden. Dann wird sich der Arbeitnehmer in der Regel nicht mehr darauf berufen können, dass ihm die Fehler nicht bewusst waren.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

06.03.2018

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Ein Tool, dessen Nutzung Spaß macht

Endress+Hauser profitiert in vielen Bereichen vom MindManager-Einsatz

Alzenau, 24.1.2018 – Für Endress+Hauser, einen führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik, arbeiten weltweit ca. 13.000 Mitarbeiter. Sie bilden ein weltumspannendes Netzwerk aus Vertrieb und Produktion, das die Nähe zu Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen gewährleistet.

Die Herausforderung
Das Arbeiten in internationalen Teams, über Zeitzonen und Kulturgrenzen hinweg, verlangt von den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität, Organisationstalent und Aufgeschlossenheit. Dieses Selbstverständnis haben auch die Verantwortlichen bei Endress+Hauser. Sie leben eine Unternehmenskultur vor, die sich durch Offenheit, Eigenverantwortlichkeit und Innovationsfreude auszeichnet. Rund 7 Prozent des Umsatzes fließen jedes Jahr in die Forschung und Entwicklung, und 7.000 aktive Patente zeugen von der Innovationskraft des Familienunternehmens. Auch im Bereich der IT war die Firmengruppe stets auf der Höhe der Zeit – oder ihr einen Schritt voraus: So erwarb das Unternehmen bereits vor 17 Jahren, als die Mindmapping-Methode nur wenig bekannt und die Nutzung einer Mindmapping-Software durchaus außergewöhnlich war, erste Lizenzen, um Informationen besser zu strukturieren.

Die Lösung
Jürgen Ekert, Leiter des Project Office bei Endress+Hauser, hat MindManager im Projektmanagement eingeführt. Er kannte die Vorgehensweise und Software aus seiner Studienzeit und sah darin viele Vorteile für die Projekt- und Zusammenarbeit. „Im Business- Alltag müssen immer wieder Termine vorbereitet und Meetings dokumentiert werden; Arbeiten, die niemand gerne macht, die sich aber mit MindManager ganz nebenbei und fast wie von selbst erledigen“, weiß Ekert, der sogar so weit geht zu sagen, dass er einen Teil seines beruflichen Erfolgs MindManager zu verdanken hat. „Als mir ein Kollege erzählte, dass er sich die neueste Version von MindManager installieren ließ, um einen Businessplan zu erstellen, war ich beeindruckt. Seine Aussage, dass dies mit MindManager viel mehr Spaß mache, hat mich sehr gefreut“, sagt Ekert. Mittlerweile verfügt das Unternehmen über eine Unternehmenslizenz, so dass alle 13.000 Mitarbeiter MindManager nutzen können.

Das Ergebnis
Tatsächlich verwenden die Angestellten von Endress+Hauser die Software für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen. Ekert beispielsweise nutzt sie für die Vorbereitung und Durchführung von Besprechungen und erstellt auf Basis der jeweiligen Map dann auch gleich das Protokoll. Zudem setzt er die Lösung für die Zusammenfassung von Fachbüchern oder andere Arten der Wissensdokumentation ein. Mittlerweile hat er bereits eine Vielzahl an Templates erstellt, etwa für Training-Workshops, Meeting-Minutes, Brainstorming-Sitzungen, Mitarbeitergespräche und vieles mehr. Darüber hinaus nutzt er die Software für seine Projektarbeit und die Abstimmung mit Kollegen. „Vor allem die Filterfunktion, das Priorisieren, Abbilden von Beziehungen und die Visualisierung komplexer Sachverhalte mittels Form und Farbe hilft uns spürbar weiter“, berichtet Ekert. Zwar kann er die zahlreichen Vorteile nicht quantifizieren, aber Ekert ist sich sicher, dass viele Projekte nur deshalb so reibungslos verlaufen, weil sie mit MindManager geplant und umgesetzt werden. So würden z.B. weniger Missverständnisse entstehen, weil Informationen transparent und verständlich zur Verfügung stünden, und auch Reportings, Gantt-Diagramme und Übersichten ließen sich bei Bedarf per Mausklick generieren. „MindManager ist bei uns sehr präsent und wird vielfältig über den Projektmanagementbereich hinaus genutzt. Die tägliche Arbeit ohne dieses Tool zu erledigen, scheint mir schlichtweg unvorstellbar“, resümiert Ekert.

MindManager ist die führende Software von Corel für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Mindjet MindManager ist eine Businessunit von Corel. MindManager, Mindjet und das Mindjet Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Corel Corporation in Deutschland und anderen Ländern. www.mindjet.com

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?Neue Sendereihe: Welt der Wunder TV zeigt Dokumentationen über die Arbeit der SOS-Kinderdörfer

?Neue Sendereihe: Welt der Wunder TV zeigt Dokumentationen über die Arbeit der SOS-Kinderdörfer

(Mynewsdesk) München – Der in München ansässige Privatsender Welt der Wunder TV strahlt in Kooperation mit der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer weltweit eine Reihe von Dokumentarfilmen zur Hauptsendezeit aus. Die Filme erzählen bewegende Geschichten in den SOS-Kinderdörfern in allen Regionen der Welt.

Unter dem Titel „Menschen, Länder, Schicksale“ werden samstags um 21:15 Uhr Filme über die weltweite Hilfe der SOS-Kinderdörfer gezeigt. Diese portraitieren Menschen in außergewöhnlichen Situationen, die sich für Kinder und Familien in Not einsetzen. Die Filme wurden von den SOS-Kinderdörfern in Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren produziert.

Den Auftakt macht am 16. Dezember der spannende Dokumentarfilm „Hotspot Dschibuti“ von Ralph Gladitz. Der Film nimmt den Zuschauer mit an das Horn von Afrika. Das kleine Land Dschibuti ist für die umkämpften Nachbarstaaten Somalia, Jemen und Eritrea zum strategischen Hotspot geworden. Leidtragende in Dschibuti sind vor allem Kinder und Jugendliche. Sie leben oft an der Armutsgrenze und ohne Chance auf Bildung und Perspektive. Die hohe Arbeitslosigkeit treibt die Jugendlichen in die Piraterie. Die SOS-Kinderdörfer haben dort ein neues Kinderdorf gebaut. Hinzu kommt ein weiteres Projekt, das gemeinsam mit dem Verband deutscher Reeder und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert wurde: ein E-Learning-Center. Dessen Ziel ist es Jugendliche fit für den heimischen Arbeitsmarkt zu machen. Ein aufregender Blick hinter die Kulissen eines kleinen afrikanischen Landes mit einem der modernsten Containerhäfen der Welt.

Der Film „Neue Hoffnung für Liberia“ (23.12.2017, 21:15 Uhr) zeigt, wie die Menschen in Liberia, nach dem jahrelangen Bürgerkrieg wieder versuchen, die Rückkehr zurück in die Normalität zu schaffen. Sie waren auf einem guten Weg, bis vor drei Jahren die Ebola-Epidemie in Liberia völlig außer Kontrolle geriet und das Land erneut ins Chaos stürzte. In der Klinik der SOS-Kinderdörfer arbeiteten die Angestellten Tag und Nacht, um Menschen zu retten. Heute ist der Alltag wieder eingekehrt. Doch die Folgen der Epidemie und des Bürgerkrieges sind immer noch zu spüren. Trotzdem gibt es Hoffnung, denn die Menschen dort lassen sich nicht unterkriegen.

Der Dokumentarfilm „Elfenbeinküste: Adeline – Rennen in ein neues Leben“ ist am 30.12.2017 um 21:15 Uhr zu sehen. Der Film von Markus Kampp portraitiert die Sportlerin Adeline. Ihre Eltern hatten sie als Baby auf einem Markt ausgesetzt. Adeline wuchs behütet im SOS-Kinderdorf auf und entwickelte sich zu einer der schnellsten Sprinterinnen Afrikas. Der Film erzählt den Weg von Adeline, ihre Entwicklung von einem Waisenkind aus dem SOS-Kinderdorf zur internationalen Spitzensportlerin.

Die Reihe wird am 6. Januar 2018 mit der Dokumentation „Bosnien, das geschundene Land“ fortgesetzt. Auch nach über 20 Jahren sieht man in Sarajevo, Bosniens Hauptstadt, die Wunden des vergangenen Krieges. Die Wirtschaft hat sich nicht erholt. Arbeitslosigkeit, Armut und Alkoholismus sind die Folge. Darunter leiden vor allem die Jüngsten. Im SOS-Kinderdorf leben viele Kinder, deren Eltern sich nicht mehr um sie kümmern können. Die beeindruckende Dokumentation zeigt das Leben nach einem grausamen Krieg mitten in Europa, dessen Spuren auch nach zwei Jahrzehnten noch sichtbar sind.

Die Sendereihe „Menschen, Länder, Schicksale“ wird im kommenden Jahr mit weiteren Produktionen fortgesetzt. Begleitend werden verschiedene Werbespots der SOS-Kinderdörfer zu sehen sein.

„Wir freuen uns über die tolle Kooperation mit Welt der Wunder TV“, sagt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer weltweit, Dr. Wilfried Vyslozil. „Der Sender bietet ein sehr spannendes Programm. Unsere Dokumentationen über die Lebenswelten von Kindern weltweit finden dort ein absolut passendes Umfeld.“

„Wir von Welt der Wunder TV freuen uns sehr über diese wirklich sehr gelungene Kooperation. Inhaltlich passen die Filme über die Arbeit und Projekte der SOS-Kinderdörfer perfekt zu unserer Wertvorstellung. Sehr gerne unterstützen wir die Arbeit der Organisation durch die Kommunikation auf unserem Sender“, so Senderchef Hendrik Hey.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Filmpremiere CITY of GHOSTS, mit der Kamera gegen die IS in Raqqa

Am 23. November in den Berliner Union Film Ateliers, Oberlandstraße 26-35

Filmpremiere CITY of GHOSTS, mit der Kamera gegen die IS in Raqqa

Plakat CITY OF GHOSTS bei der Berliner Union-Film

Nach der erfolgreichen Summer Open Air Cinema-Eventreihe präsentieren die Berliner Union Film Ateliers am 23. November um 20:00 Uhr den Dokumentarfilm City of Ghosts vom Oscar®-nominierten Regisseur Matthew Heinemann auf dem historischen Gelände an der Oberlandstraße in Berlin-Tempelhof. Der Film begleitet Mitglieder der syrischen Bürgerjournalistengruppe Raqqa is being Slaughtered Silently. Eindrucksvoll und ungeschminkt zeigt er die barbarischen Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen durch den IS und das „Assad-Regime“ rund um die Stadt Raqqa. Im Anschluss wirft eine Paneldiskussion mit Vertretern von Reporter ohne Grenzen Licht auf die aktuelle Situation in Syrien.

Am 23. November präsentieren die Berliner Union-Film Ateliers, Reporter ohne Grenzen Deutschland und die Berlin Film Society eine exklusive Filmvorführung des Dokumentarfilms ‚City of Ghosts‘ von Matthew Heinemann. Die Filmvorstellung findet in einem der historischen Filmstudios der Berliner Union-Film statt.
Nach der Vorstellung beleuchtet eine Podiumsdiskussion mit Vertretern von Reporter ohne Grenzen die aktuelle Situation der Medienfreiheit in Syrien und deren Perspektiven nach dem Ende der IS-Herrschaft in Raqqa. Raqqa is being Slaughtered Silently ist eine Gruppe von syrischen Bürgerjournalisten, die über die Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen durch den IS und das Assad-Regime in Syrien – vor allem in Raqqa – berichten.

Der Oscar®-nominierte Filmemacher Matthew Heinemann legt nach Cartel Land einen weiteren internationalen und auf Tatsachen beruhenden dokumentarischen Thriller vor. City of Ghosts erzählt mittels eines zutiefst persönlichen Zugangs die Geschichte einer mutigen Gruppe syrischer Bürgerjournalisten, die ihr Leben riskieren, um dem IS in Raqqa die Stirn zu bieten.

„Könnte die endgültige Syrien-Dokumentation werden.“ – The Guardian

„Eine der aufwühlendsten Schilderungen echter Courage, die Sie jemals sehen werden.“ – Empire

„Ein angespanntes, unmittelbares Portrait der Helden der Bürgerjournalistenbewegung in Syrien.“ – Washington Post

Veranstaltungsdetails:

19:30 Einlass
20:00 Filmstart
21:30 Podiumsdiskussion

Ort: Berliner Union-Film Ateliers, Oberlandstraße 26-35, 12099 Berlin-Tempelhof

Tickets: 10EUR /8EUR

Online bei https://www.eventbrite.de/ oder an der Abendkasse.

Weitere Informationen über City of Ghosts, Reporter ohne Grenzen, Raqqa is Being Slaughtered Silently, die Berliner Union-Film sowie die Berlin Film Society sowie Bildmaterial gerne auf Anfrage. info@pepper-berlin.com

www.berlinerunionfilm.de
www.facebook.com/berlinerunionfilm
www.twitter.com/film_union
www.eventbrite.de/o/berliner-union-film-campus-11764269444

Bildrechte: ©Berliner Union Film

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Die Berliner Union-Film ist ein Mediendienstleister und Studiobetreiber für Fernsehen und Film in der Oberlandstraße in Berlin-Tempelhof.
Auf dem Gelände der Berlin Union-Film in Tempelhof befinden sich fünf vollausgestattete und klimatisierte Studios für Film- und Fernsehproduktionen. Hier entstehen Sendungen aus verschiedenen Genres der TV-Unterhaltung. Daneben sind weitere Produktionsserviceleistungen möglich, wie Videomischung, Schneideräume, Bühnenbau, Sounddesign.

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Filmfinanzierung immer noch ein Buch mit sieben Siegeln?

Filmfinanzierung  immer noch ein Buch mit sieben Siegeln?

(NL/3569027572) Eine spannende Story, mitreißende Bilder und dramaturgisch erzeugte Emotionen fesseln die Zuschauer. Ob Film oder Dokumentation, – genau das müssen hochwertige Produktionen heute leisten. Ob ein Meisterwerk entsteht, hängt aber nicht allein vom Können, sondern auch vom Geld ab. Sich im Dschungel von Förderung und Finanzierung zurecht zu finden, fällt nicht nur Kreativen schwer. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer der Einhorn Movie Investment Rupert Penker, einem Spezialisten für Filmfinanzierung.

Wenn ich an Filmfinanzierung denke, habe ich immer ein Bild aus alten amerikanischen Filmen im Kopf: Ein mürrischer, korpulenter Mann sitzt hinter einem riesigen Schreibtisch, raucht eine dicke Zigarre und wacht über die Finanzen und seine kommerziellen Interessen. Dem Klischee entsprechen Sie so ganz und gar nicht, Herr Penker. Seit Jahren gibt es in der Filmpraxis eine intensive Debatte über die Filmfinanzierung. Wir freuen uns, dass Sie heute ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

Wie ist es denn heute, wird grundsätzlich jedes Filmprojekt unterstützt?

Rupert Penker: Grundsätzlich hat jedes Projekt eine Chance, Förderung zu erhalten. Natürlich gibt es von Vergabestelle zu Vergabestelle Unterschiede in der Gewichtung der Kriterien. Kinofilme werden aber grundsätzlich gefördert.
Das Wichtigste ist, dass man die finanzielle Unterstützung bei den Förderstellen überhaupt beantragt. Ohne Antrag, keine Förderung. Meist sind es staatliche Stellen, die darüber entscheiden. Die Regionalität spielt aber auch eine besondere Rolle. Natürlich bevorzugt beispielsweise eine Förderstelle in Hessen ein Filmprojekt innerhalb Hessens. Auch wenn es ein paar Ausnahmen gibt, ist regionale Förderung heute Standard.

Was genau wird gefördert, welche Bereiche eines Filmprojektes sind förderwürdig?

Rupert Penker: Die Spanne reicht von der Entwicklung des Drehbuches bis zum Vertrieb. Zusätzlich gibt es auch besondere Bereiche wie die Nachwuchsförderung oder die Unterstützung von Projekten, die sich spezieller Themen annehmen. Auch Kurzfilme können gefördert werden, wenn das Projekt überzeugt und Potential im Thema steckt.

Sie haben die Nachwuchsförderung erwähnt, die ich für sehr wichtig halte. Können Sie dazu Näheres sagen?

Rupert Penker: Dazu möchte ich 11 Jahre zurückgehen. Ende 2006 rief die Filmstiftung das Modell der Nachwuchsförderung ins Leben. Unabhängig von anderen Förderern stehen dem Nachwuchs 1,5 Mio. Euro finanzielle Unterstützung pro Jahr zur Verfügung. Ein Beispiel dazu ist das Thomas Mann Projekt: Die Buddenbrooks. Hier flossen tatsächlich insgesamt 2,2 Mio. Euro aus diesem Modell. Förderungen erhielten aber auch Projekte des Filmemachers Oskar Roehler und von vieler anderen renommierten Produzenten.

Zurück zur allgemeinen Filmförderung: In welcher Form fließt das Geld, kommt es einer Spende gleich?

Rupert Penker: Die klassische Filmförderung läuft grundsätzlich über Darlehen, die früher oder später zurückgezahlt werden müssen. Die Rückzahlung des Produzenten startet allerdings erst, wenn der Film eine bestimmte Einnahmesumme erreicht hat.
Es gibt aber auch Fördergelder zum Beispiel über den BKMFonds. Hier läuft die Förderung über einen sogenannten verlorenen Zuschuss. Das ist dann für die Produzenten geschenktes Geld! Die Voraussetzungen dafür sind aber nicht ohne. Beim BKM-Fonds geht es um die reine Schlussfinanzierung: Sie darf maximal 25 Prozent der Gesamtfinanzierung ausmachen, muss in Deutschland eingesetzt werden und nur 20 Prozent davon dürfen für die Produktion verwendet werden.

Was hat es nun aber mit der regionalen Förderung auf sich. Warum ist der Produktionsstandort für die Förderstellen so interessant?

Rupert Penker: Filme zählen zum Kulturgut eines Landes. Filmproduktionen in das eigene Land oder Bundesland zu bringen und die Produktionsfirmen dort zu unterstützen und zu halten, ist Sinn und Zweck der Förderungen. Natürlich gibt es auch hier wieder Ausnahmen und spezielle Situationen, die eine internationale oder interregionale Förderung rechtfertigen. Allerdings machen die sehr speziellen Voraussetzungen das Beantragen nicht einfach. International oder interregional besteht in der Regel nur dann die Chance auf eine Förderung, wenn beispielsweise ein bekannter Schauspieler aus der Region oder auch eine lokale Persönlichkeit in dem Film des fremden Produzenten mitspielt.

Das klingt alles sehr kompliziert und aufwendig. Ich kann mir gut vorstellen, dass so mancher kreative Filmemacher an seine Grenzen stößt und Hilfe sucht. Was macht Ihr Unternehmen dabei?

Rupert Penker: Wir, das Team der Einhorn Movie Investment Ltd & Co. KG, haben uns auf die Finanzierung von Filmen und Dokumentationen spezialisiert und unterstützen die Branche von der Planung bis zum Verkauf des fertigen Films. Dabei stellen wir nicht nur das klassische Fremdkapital, sondern auch Eigen und Hybridkapital zur Verfügung. Und natürlich unterstützen wir die Filmschaffenden bei der optimalen Beantragung von Fördergeldern. Unser junges Unternehmen schöpft aus langjähriger Finanzierungserfahrung im Immobilienbereich. Wir haben uns auf die kleine aber feine Zielgruppe der Filmschaffenden spezialisiert, weil uns die Branche fasziniert.
Und Ihr Erfolg spricht für sich. Vielen Dank für das Gespräch.

Weitere Infos unter: www.einhornmovie-investment.com
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil

Die Einhorn Movie Investment Ltd. & Co. KG wurde im März 2017 von Rupert Anton Penker gegründet. Der gebürtige Oberbayer ist in Sachen Finanzierung ein alter Hase. Als Immobilienprofi hat er sich ein halbes Leben lang mit Finanzierungen beschäftigt. Mit der Einhorn Movie Investment möchte er nun eine Branche unterstützen, die ihn fasziniert. Penker liebt Film und Fernsehen und hat sich intensiv mit den Feinheiten der Finanzierung und Förderung von Filmen und Dokumentationen auseinander gesetzt.

Das Unternehmen begleitet nationale und internationale Filmprojekte vom ersten Tag an, kümmert sich um Finanzierung und Förderung und ist bis zum Verkauf des fertigen Produktes mit an Bord. Der Erfolg spricht für sich. Mit seinem Gespür für Geld und Finanzen, konnten Penker und sein Team schon so manchem Filmprojekt auf die Beine helfen.
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Bewegend: PLANET zeigt Dokumentationen der SOS-Kinderdörfer weltweit über Ruanda und Weißrussland in deutscher Erstausstrahlung

Bewegend: PLANET zeigt Dokumentationen der SOS-Kinderdörfer weltweit über Ruanda und Weißrussland in deutscher Erstausstrahlung

(Mynewsdesk) München – Der Dokumentationssender PLANET zeigt in den nächsten drei Monaten Dokumentationen, die von den SOS-Kinderdörfern weltweit in Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren produziert wurden, darunter als deutsche Erstausstrahlungen zwei aktuelle Filme über Ruanda und Weißrussland sowie eine Kurzfilmreihe, die bewegende Geschichten über SOS-Kinderdörfer in allen Regionen der Welt erzählt. Die SOS-Produktionen geben nicht nur detaillierte und spannende Einblicke in die umfassende Arbeit der SOS-Kinderdörfer weltweit, sondern beleuchten auch die sozialen und politischen Verhältnisse in den jeweiligen Ländern aus dem Blickwinkel der dort lebenden Menschen. Es wird gezeigt, wie Menschen vor Ort eine Perspektive erhalten und Fluchtursachen bekämpft werden können.

Ruanda – Aller Gewalt zum Trotz von Markus Kampp – zu sehen am 22. Oktober, 20.15 Uhr – schildert die Situation in dem afrikanischen Land über 20 Jahre nach dem Völkermord. Angehörige der Hutu-Mehrheit brachten 1994 etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit um. Schätzungen gehen von fast einer Million getöteten Menschen aus. Die Folgen spürt man bis heute. Nur sehr langsam erholt sich das Land auch wirtschaftlich. Die Armut ist überall spürbar. Vor allem die Kinder leiden. Die SOS-Kinderdörfer weltweit engagieren sich unter anderem mit mehreren Bildungsprojekten, die vielen jungen Menschen Hoffnung geben. In der SOS-Berufsschule werden Jugendliche zum Elektrotechniker, Informatiker oder Schreiner ausgebildet. Die Hilfsorganisation hilft den Jugendlichen dabei, später ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Happy Baby Minsk – Die SOS-Kinderdörfer in Weißrussland von der Regisseurin Andrea Zimmermann begleitet am 3. Dezember, 21.20 Uhr, ein SOS-Projekt in Weißrussland, das jungen Müttern in Not Hilfe anbietet. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung lebt in Weißrussland unterhalb der Armutsgrenze. Besonders betroffen sind junge Mütter, die in ihrer Not oft keinen anderen Ausweg sehen, als ihre Kinder auszusetzen oder zur Adoption freizugeben. SOS hilft ihnen mit dem „Happy Baby“-Projekt. Eine der jungen Frauen ist die 20-jährige Medizinstudentin Valeria. Sie wurde als Schwangere von ihrer Familie verstoßen und stand kurz vor einer Verzweiflungstat. SOS unterstützte sie in dieser schwierigen Zeit.

Die Kurzfilmreihe SOS-TV, die Ende November ebenfalls in deutscher Erstausstrahlung zu sehen sein wird, führt die Zuschauer nach Indien, Bosnien, in den Irak, nach Niger und Bolivien. Vidushi – Der schwere Weg zu den Special Olympics (27.11., 20.15 Uhr) begleitet ein indisches Waisenkind bei den Vorbereitungen auf die Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung. Jesiden im Nordirak – Wege aus dem Trauma (28.11., 20.15 Uhr) berichtet über Flüchtlinge, die zu Traumatherapeuten für jesidische Flüchtlingskinder ausgebildet werden. Außerdem: ein ehemaliger SOS-Junge aus Bosnien, der es zum Fußballtrainer geschafft hat (Fußball und Familie – Armin aus Bosnien, 29.11., 20.15 Uhr) ein Flüchtlingsmädchen aus Nigeria (Amara – Auf der Flucht vor Boko Haram, 30.11., 20.15 Uhr) und ein Clown, der traumatisierte Kinder im SOS-Kinderdorf in Cochabamba Freude bringt (Max – ein bayerischer Clown in Bolivien, 1.12., 20.15 Uhr).

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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HEILER ALS GEDACHT

Ein Blick in die Medien stellt in diesen Tagen selbst hartgesottene Optimisten auf den Prüfstand: Wo die Zuversicht hernehmen, dass den bald 7,5 Milliarden Menschen auf der Erde der dringend erforderliche Kurswechsel gelingen wird, wenn die Hemmkräfte sich in Form von Business as usual scheinbar unüberwindbar aufbäumen? Der französische Filmemacher Cyril Dion wagte mit dem Film Tomorrow eine Antwort, die für Furore sorgte: Allein in Frankreich haben über eine Million Zuschauer in den Kinosälen mitverfolgt, dass die Vision einer möglichen heilen Welt bereits heutzutage Gestalt angenommen hat. Nun ist endlich auch das gleichnamige Buch auf Deutsch erhältlich – die ideale Vertiefung für alle, die den Impuls zum Weltverbessern aussäen wollen. Mit vielen weiterführenden Informationen und interessanten Blicken hinter die Kulissen des Projektes gelingt es dem Buch, die innere Reise der Filmprotagonisten nachzuzeichnen: vom niederschmetternden Schock über den wissenschaftlich dokumentierten Status quo der Erde zur Neugierde und schließlich in eine leuchtende Zuversicht, die von einer wichtigen Quelle gespeist wird. Der Einsicht, dass die neue Lebensweise sich nicht nur durch weniger CO2-Emissionen auszeichnet, sondern durch ein rasantes Wachstum – an Selbstbestimmung, Lebensfreude und Gemeinsinn.
Das Buch nimmt einen mit an die Drehorte des Films – etwa nach Kuba und Detroit, wo die Menschen nach dem Zusammenbruch ihrer bekannten Welt aus der Not eine Tugend machten und sich selbst neu erfanden, indem sie zeigten, wie gut Selbstversorgung funktionieren kann. In Kopenhagen haben bereits heute Fahrräder Vorfahrt. Finnland stärkt in der Erziehung mit neuen Ansätzen Kinderseelen. In Island entmachten die Bürger ein korruptes System – und denken sich eine neue Verfassung aus, in der sich der Glaube an eine faire, intakte Welt widerspiegelt. In Indien bricht ein Politiker aus der untersten Kaste uralte Barrieren in den Köpfen auf. Lauter Beispiele, die einen lesend erkennen lassen, an welchen Stellen auch wir – genau wie die Protagonisten in Film und Buch – segensreich am allerorten bereits stattfindenden Wandel mitwirken können.

Über den Autor
Der französische Autor, Regisseur, Dichter und Umweltaktivist Cyril Dion war u.a. an der Organisation mehrerer israelisch-palästinensischer Konferenzen beteiligt sowie an zwei „Weltkongressen der Imame und Rabbiner für den Frieden“. Für „Tomorrow“ hat Dion zusammen mit Melanie Laurent 2016 den Filmpreis Cesar gewonnen.

Über das Buch
Cyril Dion
Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen
Ca. 300 Seiten, 19,95€
ISBN: 978-3-95883-157-5

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Allgemein

„Tag des Anlagenbaus“ bei Insite IT

Linzer Industrie-Start-Up schlägt international hohe Wellen

"Tag des Anlagenbaus" bei Insite IT

Start-Up-Gründer Florian Altmann, Andreas Simader und Thomas Roithmeier feiern 5-Jahres-Jubiläum

Pressemitteilung: Linzer Industrie-Start-Up schlägt international hohe Wellen

„Tag des Anlagenbaus“ bei Insite IT

Linz, 15. Februar 2017 – Auf großes internationales Interesse ist die 5-Jahres-Jubiläumsfeier des Linzer Softwareunternehmens Insite IT gestoßen, welche im Zeichen des Anlagenbaus stand. Anlagenbauer aus der ganzen Welt reisten extra zur Jubiläumsfeier und gleichzeitiger Büroeröffnung in die oberösterreichische Landeshauptstadt. Ein intensives zweitägiges Rahmen- und Workshop Programm rund um die Feierlichkeiten zeigte die zahlreichen Neuerungen der Software und wie sie hilft, Projekte zu optimieren.
Und das Feedback zur Eröffnung war gewaltig. „Unsere Partner kommen etwa aus Orlando, Düsseldorf und Wien. Dass diese so sehr daran interessiert sind, unser Unternehmen persönlich kennenzulernen und mit Workshops das volle Potenzial unserer Software zu erleben hat uns gefreut“, konstatiert Geschäftsführer Thomas Roithmeier. „Vertreter weltweit führender Unternehmen wie Thyssenkrupp, Voith, Siemens, Primetals, Sandvik oder Andritz sind super Referenzen für uns.“

Mit der Eröffnung des neuen Büros am Linzer Blumauerplatz, in bester Lage direkt neben dem architektonisch anspruchsvollen Musiktheater, hat sich das Team rund um die Unternehmensgründer Thomas Roithmeier, Florian Altmann und Andreas Simader einen lang gehegten Traum erfüllt. „Unsere alten Räumlichkeiten in der Raimundstraße waren einfach zu klein“, bringen es die Softwarespezialisten auf den Punkt. „Wir sind in den vergangenen fünf Jahren stetig gewachsen – ein neues, modernes Büro war logischerweise der nächste Schritt.“

Über Insite IT
Seit der Unternehmensgründung 2012 ist Insite IT kontinuierlich zum professionellen Ansprechpartner für Anlagenbauer geworden. Das Softwareunternehmen mit Firmensitz in Linz (AT) und einem Standort in Chicago (USA) entwickelt Softwarelösungen zu Materialverfolgung und Baustellenmanagement für Großbaustellen.
Das Ziel ist es, dass sämtliche relevanten Informationen jederzeit und auf Knopfdruck zur Verfügung stehen, um Such- und Stehzeiten zu minimieren, Abweichungen zu dokumentieren und die Qualität in der Abwicklung eines Großprojektes zu erhöhen. Die Software Insite LMS und die dazugehörige mobile App zum Scannen von Barcodes und RFID Tags sowie integrierte Bilddokumentation und GPS-Positionierung reduziert Arbeitsstunden drastisch und ermöglicht durchgängige Rückverfolgbarkeit bis zur letzten gelieferten Schraube. Mit Tablets und zeitgemäßen Technologien wie GPS-Tracking, optionaler Cloudanbindung und einer ortsunabhängigen Synchronisation behalten Firmen bei Großprojekten weltweit den Überblick. Unvollständige Dokumentationen gehören dank Insite IT der Vergangenheit an.

Zahlreiche zufriedene Kunden zählt das Linzer Softwareunternehmen bereits. Und es werden immer mehr. Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter www.insite-it.net und folgen Sie uns auf Facebook und Xing.

Finden Sie die Pressemeldung sowie weitere Bilddaten in diesem Link zum Download http://bit.ly/2kw1Erw

Das Team von Insite IT freut sich über jede Veröffentlichung in Ihrem Medium oder eine Erwähnung bzw. Verlinkung in Ihren Social Media-Kanälen!

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Susanne Pfleger
Marketing
Mail: susanne.pfleger@insite-it.net

Seit der Unternehmensgründung 2012 ist Insite IT kontinuierlich zum professionellen Ansprechpartner für Anlagenbauer geworden. Das Softwareunternehmen mit Firmensitz in Linz (AT) und einem Standort in Chicago (USA) entwickelt Softwarelösungen zu Materialverfolgung und Baustellenmanagement für Großbaustellen.

Das Ziel ist es, dass sämtliche relevanten Informationen jederzeit und auf Knopfdruck zur Verfügung stehen, um Such- und Stehzeiten zu minimieren, Abweichungen zu dokumentieren und die Qualität in der Abwicklung eines Großprojektes zu erhöhen. Die Software Insite LMS und die dazugehörige mobile App zum Scannen von Barcodes und RFID Tags sowie integrierte Bilddokumentation und GPS-Positionierung reduziert Arbeitsstunden drastisch und ermöglicht durchgängige Rückverfolgbarkeit bis zur letzten gelieferten Schraube. Mit Tablets und zeitgemäßen Technologien wie GPS-Tracking, optionaler Cloudanbindung und einer ortsunabhängigen Synchronisation behalten Firmen bei Großprojekten weltweit den Überblick. Unvollständige Dokumentationen gehören dank Insite IT der Vergangenheit an.

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?SOS-Kinderdörfer und PLANET TV zeigen sechs Dokumentationen in Erstausstrahlung

(Mynewsdesk) München – Die SOS-Kinderdörfer weltweit und der TV-Sender PLANET setzen auch im fünften Jahr die gemeinsame Sendereihe „SOS TV“ fort. PLANET zeigt in der Vorweihnachtszeit sechs aktuelle Dokumentationen aus der Welt der SOS-Kinderdörfer.

Die Filme wurden von SOS in Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren produziert. Zum Auftakt am 18. Dezember ist als deutsche Erstausstrahlung die Dokumentation „Lauf Adeline, Lauf! – Rennen in ein neues Leben“ zu sehen. Der Film zeigt den Werdegang von der Sportlerin Adeline Gouenon vom ausgesetzten Kind bis hin zu einer erfolgreichen Sprinterin. Ab dem 19. Dezember zeigt PLANET fünf Kurzdokumentationen. Es geht um den täglichen Kampf von Familien gegen die Flut in Indonesien, einen Nikolausbesuch im SOS-Kinderdorf in Seekirchen, Deutschlands größtes „Wimmelbild“ für Kinderrechte und ein Startup der anderen Art in Quito/Ecuador. Außerdem begleitet eine Dokumentation minderjährige Flüchtlinge bei ihrem Neuanfang in Europa.

Die SOS-Filme im Überblick:

Lauf Adeline, Lauf! – Rennen in ein neues Leben

Die Dokumentation von Markus Kampp portraitiert Adeline Gouenon und zeigt ihren Weg vom ausgesetzten Kind bis hin zu einer erfolgreichen Sprinterin. Adeline ist im SOS-Kinderdorf in Abidjan (Elfenbeinküste) mit sieben Geschwistern groß geworden. Ihre Eltern hatten sie als Baby auf einem Markt ausgesetzt. Heute zählt die 21-Jährige zu den erfolgreichsten Sprinterinnen ihres Landes. In London studiert sie außerdem an der St. Marys University Sportwissenschaft. Adelines Ziel ist es, irgendwann eine Medaille bei einem internationalen Großereignis zu gewinnen. Dafür trainiert sie jeden Tag.

Der Film geht auch auf die Geschichte der Elfenbeinküste ein und zeigt, dass es mit dem gebeutelten Staat an der Westküste Afrikas wieder aufwärts geht.

SOS-Kurzfilmreihe:

Nikolaus in Seekirchen (Mo, 19. Dezember 2016, 22:00 Uhr)

Besuch im SOS-Kinderdorf Seekirchen in Österreich.

Alexandra Feiel hat sich vor zwölf Jahren entschieden, SOS-Kinderdorfmutter zu werden. In der Vorweihnachtszeit ist sie besonders gefordert, denn die Kinder reagieren gerade in der gefühlsbetonten Zeit besonders sensibel. Dann machen auch schlimme Erinnerungen aus ihrem früheren Leben vielen Kindern zu schaffen. Die Kinderdorfmutter sorgt mit viel Liebe und Geduld dafür, dass alle ein schönes Weihnachtsfest erleben.

Ein Wimmelbild für Kinderrechte (Di, 20. Dezember 2016, 22:00 Uhr)

Es wird gesprüht, gemalt, und gebastelt – und alles für die Kinderrechte. Über 250 Schüler nehmen teil an diesem kreativen Projekt der SOS-Kinderdörfer weltweit und der Künstlergruppe “Child of Play”. Die Kinder wollen mit dem Wimmelbild besonders auf das weltweite Kinderrecht auf Bildung hinweisen.

Indonesien – Kämpfen gegen die Flut (Mi, 21. Dezember 2016, 22:10 Uhr)

Desa Sayung, eine Siedlung in der indonesischen Stadt Semarang. Ein Stadtteil versinkt im Wasser. Hier lebt und arbeitet die SOS-Familienhelferin Yulia Darsini.

Startklar für ein neues Leben (Do, 22. Dezember 2016, 22:10 Uhr) Das Clearing House am Stadtrand von Salzburg: Hier wohnen 30 Jugendliche, jeweils zwei in einem Zimmer, geflohen vor Krieg, Gewalt und Unterdrückung. SOS hilft ihnen in der neuen Heimat zurecht zu kommen und begleitet sie auf den ersten Schritten.

Eine Suppenküche in Ecuador (Fr, 23. Dezember 2016, 21:55 Uhr)

Zehn Kilo Kartoffeln schält Elena jeden Tag. Sie kocht Papas con cuero. Ein Gericht der ecuadorianischen Volksküche mit Kartoffeln und Speck. Dafür ist sie bekannt – und beliebt. Mit Hilfe von SOS konnte Elena ihr eigenes kleines Geschäft eröffnen und kann jetzt ihre Familie ernähren.

„SOS TV“: Die Programme im Überblick:

Langdokumentation:

Lauf Adeline, Lauf! – Rennen in ein neues Leben (So, 18. Dezember 2016, 20:15 Uhr)

Kurzfilmreihe:

Nikolaus in Seekirchen (Mo, 19. Dezember 2016, 22:00 Uhr)

Ein Wimmelbild für Kinderrechte (Di, 20. Dezember 2016, 22:00 Uhr)

Indonesien – Kämpfen gegen die Flut (Mi, 21. Dezember 2016, 22:10 Uhr)

Startklar für ein neues Leben (Do, 22. Dezember 2016, 22:10 Uhr)

Eine Suppenküche in Ecuador (Fr, 23. Dezember 2016, 21:55 Uhr)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Maschinenbau

Umfassendes Know-how für Technische Redakteure von WEKA MEDIA

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Technische Dokumentation: Rechtskonform erstellen, wirtschaftlich realisieren

Kissing, 13. Dezember 2016 – Technische Redakteure benötigen als Generalisten an den Schnittstellen zwischen Vertrieb, Marketing, Entwicklung und Konstruktion ein breit gestreutes und stets aktuelles Fachwissen. Denn Sie müssen technische Unterlagen und Betriebsanleitungen nicht nur rechtskonform erstellen, sondern auch benutzerfreundlich gestalten und außerdem wirtschaftlich realisieren. Der WEKA smartPilot „Technische Dokumentation“ unterstützt dabei. Er liefert fundiertes Knwo-how für alle Aufgabenbereiche: von der Konzeption der Dokumentation über die Auswahl geeigneter Arbeitsmittel und Werkzeuge bis hin zur professionellen Umsetzung.

Die Herausgeber Prof. Ulrich Thiele, Dozent an der FH Gießen, und Kornelius Böcher, Geschäftsleiter des Dokumentationsdienstleisters Boecher Documents, sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der technischen Dokumentation. Sie haben relevante Vorschriften, Fachbeiträge, Checklisten und zahlreiche Tipps und Tricks zur schnellen und zielführenden Umsetzung von Dokumentationen zusammengestellt. Wichtige rechtliche und normative Forderungen werden leicht verständlich dargestellt und erläutert. Anhand von kommentierten Praxisanleitungen zeigen die Herausgeber, was sich andernorts bereits bewährt hat. Diese Beispiele stehen den Nutzern auch als Vorlagen für Word, FrameMaker oder InDesign zum sofortigen Einsatz zur Verfügung.

Die in enger Zusammenarbeit mit den WEKA-Kunden entwickelte smartPilot Technologie sorgt für eine schnelle und intuitive Navigation in den Fachinhalten. Sie bietet thematische Übersichtsseiten, praktische Suchfunktionen und variable Trefferlisten sowie alle Arbeitshilfen im Schnellzugriff. So haben Technische Redakteure einen zeitgemäßen Zugang zum breit gefächerten Fachwissen, das sie für die tägliche Praxis benötigen – sowohl online als auch auf DVD-Rom.

Thiele/Böcher (Hrsg.): “ Technische Dokumentation
Online-Version: Preis: EUR 37,08 / Monat zzgl. MwSt.
BestNr.: OL5090J, ISBN: 978-3-8111-5090-4

DVD-Version: Preis: EUR 198,00 zzgl. MwSt. und Versand
BestNr.: CD5821, ISBN: 978-3-8111-5821-4

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
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