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Systemhaus LANOS mit neuer Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen

Systemhaus LANOS mit neuer Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen

Screenshot: Mit verna zur einfachen Verwaltung von Verwendungsnachweisen für Mittelgeber

Die Erstellung und Dokumentation von Verwendungsnachweisen etwa für öffentliche Mittel oder private Mittelgeber verursacht in vielen Unternehmen nicht nur einen immensen Verwaltungsaufwand, sondern birgt aufgrund vielfach manueller Verarbeitungsprozesse auch hohe Fehlerrisiken. Mit „verna“ hat das in Schloß Holte-Stukenbrock ansässige IT-Systemhaus LANOS erstmals eine Lösung entwickelt, die eine einfache, transparente Verwaltung von Verwendungsnachweisen erlaubt und diese in einem automatisierten Verfahren direkt aus der DATEV Buchhaltung erzeugt.

Die Erstellung regelmäßiger Verwendungsnachweise dient der Dokumentationspflicht für Mittelgeber und Wirtschaftsprüfer gleichermaßen. „In vielen sozialen Einrichtungen wird diese Herausforderung jedoch noch über eine händische Ansammlung verschiedenster Daten, Tabellen und Belege gelöst, die in der Handhabung im Arbeitsalltag einen erheblichen Mehraufwand mit sich bringen. Dies gestaltet sich in der Praxis nicht nur zeitaufwändig, sondern auch fehleranfällig, da mitunter mehrere Mitarbeiter an diesem manuellen Prozess verantwortlich beteiligt sind“, weiß LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel.

verna sorgt für einfache Verwaltung und mehr Transparenz
Mit der Mehrnutzer-fähigen Softwarelösung verna erhalten Unternehmen nun ein einfaches Instrument an die Hand, mit dem sich Verwendungsnachweise schnell und komfortabel erstellen sowie Auswertungen bedarfsgerecht erzeugen lassen. So erlaubt verna den Prozessbeteiligten wie auch den Geldgebern etwa eine Wirtschaftsjahr-übergreifende Analyse von Projekten und eine komfortable Verwaltung von Ansprechpartnern mit eingebetteter Notizfunktion. Eine einfache Dokumentenverwaltung sorgt für eine jederzeitige Nachvollziehbarkeit der Projekte. Umfangreiche Plausibilitätsprüfungen stellen dabei ein Höchstmaß an Datenkonsistenz sicher, so dass inkorrekte Angaben nicht automatisch zu fehlerhaften Ergebnissen führen. „Dadurch, dass sich die Geldgeberstammdaten und Projekte direkt aus der DATEV Umgebung heraus übernehmen lassen, wird der Erstellungsprozess massiv vereinfacht. Was mitunter damals Tage benötigte, um Verwendungsnachweise anforderungsgerecht für die Mittelgeber aufzubereiten, ist mit verna dank automatisierter Verfahren und einer flexiblen Reportstruktur in weniger als 30 Minuten erledigt“, so Hans-Jürgen Fockel.

Schneller Einstieg und intuitive Bedienung
verna richtet sich an soziale Einrichtungen wie etwa Verbände, Kammern, Vereine, öffentliche Institutionen, Kanzleien mit Fördergruppen, Universitäten oder sonstige Betriebe, die Dokumentationspflichten unterliegen und Verwendungsnachweise für ihre Mittelgeber oder Wirtschaftsprüfer erstellen müssen.

Die Einführung von verna gestaltet sich so schnell wie einfach. Auch aufwändige Schulungen sind dank der intuitiven, prozessbegleitenden Bedienoberfläche nicht erforderlich. Der Einsatz von verna lohnt sich bereits ab dem ersten Projekt.

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

Firmenkontakt
LANOS Computer GmbH & Cie KG
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Görlitzer Straße 6
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
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+49 (0) 5207 / 95 20 – 20
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22769 Hamburg
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Zusätzliche Sicherheitsstufe beim Gewässerschutz

Experten-Gremium kontrolliert Tankschutz-Fachbetriebe

Zusätzliche Sicherheitsstufe beim Gewässerschutz

Foto: Fotolia / Fotolyse (No. 5743)

sup.- Fehlerhaft oder unsachgemäß ausgeführte Arbeiten an Tankanlagen gefährden die Umwelt und stellen für den Auftraggeber ein erhebliches Risiko dar. Das gilt beispielsweise auch bei der Lagerung von Brennstoffen, Kraftstoffen, Chemikalien oder anderen wassergefährdenden Tankinhalten auf einem Firmengelände. Nach dem so genannten „Besorgnisgrundsatz“ steht der Tankbetreiber in der gesetzlichen Pflicht, jede „noch so wenig naheliegende Wahrscheinlichkeit einer nachteiligen Veränderung der Gewässerbeschaffenheit“ auszuschließen. Mit anderen Worten: Alles, was zur Vermeidung von Undichtigkeiten bzw. eines möglichen Austritts der Stoffe erforderlich ist, fällt in den Aufgabenbereich und die Verantwortlichkeit des Betreibers. Dazu gehört nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) auch die notwendige Sorgfalt, wenn bei fachbetriebspflichtigen Anlagen ein externer Dienstleister für Installations-, Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten hinzugezogen werden muss. Nur Betriebe, die eine spezielle wasserrechtliche Zulassung besitzen, dürfen in Deutschland diese Arbeiten an Tanksystemen ausführen.

Um auf Nummer sicher zu gehen, dass der Auftrag an entsprechend zertifizierte und kompetente Fachbetriebe vergeben wird, sollte deshalb stets auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik geachtet werden. Damit wird neben der Bestätigung der Zulassung gewissermaßen eine zweite Sicherheitsstufe aktiviert, die die Störungs- und Unfallrisiken bei der Lagerung wassergefährdender Stoffe zusätzlich minimiert. Tankschutzbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen werden nämlich ihrerseits kontinuierlich durch ein unabhängiges Experten-Gremium überwacht: Die neutralen Sachverständigen bzw. Prüfinstitute müssen im Rahmen einer aufwändigen Qualitätskontrolle die Zuverlässigkeit eines Betriebs feststellen, bevor das Prädikat verliehen werden kann. Voraussetzungen sind unter anderem, dass sich die Mitarbeiter auf dem aktuellen Schulungsstand zur Tanktechnik und zum Wasserrecht befinden und dass die betrieblichen Unterweisungen zum Arbeitsschutz stattgefunden haben. Zum Ablauf der Gütezeichenvergabe gehören nach einer externen Erstprüfung streng geregelte und transparente Eigenüberwachungen mit Dokumentationspflicht sowie wiederkehrende, teilweise unangekündigte Fremdüberwachungen. Detaillierte Informationen zu den Gütesicherungskontrollen sowie ein Verzeichnis aller bereits ausgezeichneten Fachbetriebe gibt es unter www.bbs-gt.de.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Neue Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten beim Mindestlohn

Neue Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten beim Mindestlohn

Am 01. August 2015 ist die neue Verordnung zu den Dokumentationspflichten (MiLoDokV) beim Mindestlohn in Kraft getreten. Die neue MiLoDokV lockert die Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten und ersetzt die bisherige Verordnung vom 18.12.2014.

Ausnahmen bei den Dokumentations- und Aufzeichnungspflichten bestehen nunmehr für

– Arbeitnehmer, deren verstetigtes regelmäßiges Monatsentgelt 2.958 EUR brutto überschreitet. Hierbei sind sämtliche verstetigen monatlichen Zahlungen zu berücksichtigen.

– Arbeitnehmer, deren regelmäßiges Monatsentgelt 2.000 EUR brut-to überschreitet, wenn der betreffende Arbeitnehmer das Gehalt von über 2.000 EUR als verstetigtes Entgelt bereits in den letzten 12 Monaten vom gleichen Arbeitgeber erhalten hat.

– Im Betrieb arbeitende Ehegatten, Lebenspartner, Kinder und Eltern des Arbeitgebers. (Hinweis: Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft kommt es auf die Verwandtschaft bzw. Beziehung zum vertretungsberechtigten Organ der juristischen Person oder eines Mitglieds eines solchen Organs oder eines vertretungsberechtigten Gesellschafters der rechtsfähigen Personengesellschaft an.)

Diese und weitere gesetzliche Änderungen im Arbeitsrecht müssen Personalverantwortliche kennen. Das Intensiv-Seminar Arbeitsrecht 2016 der Forum Verlag Herkert GmbH informiert einfach, schnell und kompakt über alle aktuellen Neuerungen für 2016 und welche Auswirkungen diese auf die Praxis haben.

Mehr Informationen zum Seminar sowie eine Anmeldemöglichkeiten finden Interessenten unter www.akademie-herkert.de/arbeitsrecht 2016

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan ‚Unser Wissen für Ihren Erfolg‘ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 22 weltweit operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Kontakt
Forum Verlag Herkert GmbH
Ute Klingner
Mandichostr. 18
86504 Merching
08233 381556
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http://www.forum-verlag.com

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Organisieren Sie noch, oder arbeiten Sie schon?…

HSE baut ihre Dienstleistungen in der Sparte EDMS (Elektronisches Dokumenten Management System) für Klein- und Mittelstandsunternehmen weiter aus.

Organisieren Sie noch, oder arbeiten Sie schon?...

E-Paper statt Tageszeitung, Smartphone-Ticket statt klassischer Fahrkarte, Online-Verzeichnis statt Service-Scheckheft…

Die Digitalisierung macht vor nichts Halt. Im privaten Bereich, wie auch im Geschäftsleben nicht. Viele Maßnahmen in Unternehmen unterliegen der Dokumentationspflicht. Dadurch stürzen auf die Abteilungen eine Unmenge an Schriftstücken und Dokumenten ein. Angebote, Aufträge, Belege, Protokolle, Rechnungen, etc., etc., wir kennen das alle aus unserem Geschäftsalltag.

Harald Schulte (Geschäftsführer HSE):“Eine Informationsflut, die auf eine sinnvolle und effektive Art und Weise bewältigt werden muss, ohne dabei die Besonderheiten und speziellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens zu vernachlässigen. Wichtig ist hier eine logische Systematik.“

Elektronisches Dokumentenmanagement ist in vielen Branchen und Unternehmen fast jeder Größenordnung eine Chance, mit Hilfe moderner Informationstechnologie nachweislich Kosten zu reduzieren, die Qualität zu verbessern, Platz zu sparen und einen erheblich beschleunigten Zugriff auf Daten zu gewährleisten.

„EDMS wird in 2015 und 2016 ein wichtiger Bestandteil unserer Dienstleistungen rund um die Netzwerke unserer Kunden sein“. so Patrick Tecklenburg (Vertrieb/ IT-Service)

Interessenten zu diesem Thema sind jederzeit am 14.10.2015 auf unserem Business Meeting 2015 in Porta Westfalica willkommen. Hier geht es um die Grundzüge eines EDMS, aber auch um Praxisbeispiele aus verschiedenen Branchen und Erfahrungsberichte von Kunden, die ein EDMS bereits einsetzen. Weitere Informationen gibt es auch unter http://www.hse-computer.de/index.php/de/anmeldung

Fokussiert auf IT Netzwerke, Elektronisches Dokumentenmanagement, Telekommunikation und Sicherheit, betreut HSE seit zwanzig Jahren überregional und branchenübergreifend kleine und mittelständische Unternehmen.

Kontakt
HSE Computersysteme H. Schulte GmbH
Nadine Brandt
Möllberger Heide 11
32457 Porta Westfalica
05706/95900
nb@hse-computer.de
http://hse-computer.de

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Spracherkennung von Nuance erleichtert Dokumentationsplicht in der Medizin

Einsatz der Spracherkennungslösungen reduziert Dokumentationszeit und entlastet Mitarbeiter in Kliniken und Facharztpraxen

Spracherkennung von Nuance erleichtert Dokumentationsplicht in der Medizin

Ärztin verwendet Spracherkennung zur medizinischen Dokumentation

Berlin – conhIT, 7. Mai 2014 – Seit Anfang 2014 das Patientenrechtegesetz in Deutschland in Kraft getreten ist, besteht für Ärzte eine noch intensivere Aufklärungs- und Dokumentationspflicht gegenüber dem Patienten sowie eine vermehrte Informationspflicht über die Behandlung. Patienten haben damit fortan Anspruch auf eine lückenlose Dokumentation und können diese einfordern, selbst wenn kein Behandlungsfehler vorliegt. Innerhalb dieser Dokumentation muss auch die zeitliche Abfolge der Behandlungsschritte erkennbar sein. Ein präziser chronologischer klinischer Behandlungspfad wird daher wichtiger denn je.

„Durch meine 40 jährige Berufserfahrung weiß ich wie wichtig die Dokumentation im juristischen Sinne ist. Mit der Spracherkennung von Nuance wird sie nicht mehr als Pflicht, sondern als Freude angesehen.“, so Prof. Dr. Achim Schneider, Arzt, Anwender, vormals Charite, jetzt MVZ Fürstenberg.

Genau hierfür bietet Nuance innovative, leistungsstarke sprachbasierte Dokumentationslösungen. Mit den benutzerfreundlichen Sprachlösungen werden die Patientendaten vom Arzt per Stimme einfach direkt ins System diktiert statt getippt. Dabei kann der Arzt mit der Nuance Spracherkennung stationär und mobil, mit oder ohne Workflow, systemintegriert oder via Schnittstellen von beliebigen Eingabegeräten wie Smartphone, iPad oder Laptop zur Befunderstellung, Dokumentation und Steuerung von KIS und ePA verwenden. Somit lässt sich die Krankheitsgeschichte des Patienten detaillierter widerspiegeln, denn beim Sprechen werden die Berichte nachweißlich umfangreicher. Der Arzt hat zudem mehr Zeit für den Patienten, denn die Dokumentation läuft automatisch im Hintergrund ab.

Dr. Thomas Jeromin, Arzt, Anwender, leitender OA, Medizinischer Leiter QM, Evang Stiftung Augusta: „Eine Herausforderung besteht als Arzt heute darin, den Workflow reibungslos hinzubekommen. Spracherkennung von Nuance ist für mich notwendig geworden, um für den Patienten mehr Zeit zu haben, anstatt diese mit der Dokumentation zu verbringen.“

Außerdem profitiert das Krankenhaus von der schnelleren Dokumentation, da die Patientendaten innerhalb einer dreitägigen Frist an den Kostenträger übermittelt werden müssen, und die erbrachte Leistung von den Krankenkassen somit schneller erstattet wird.

Martin Specht, GB IT/ stellv. Geschäftsbereichsleiter, Jena Universitätsklinikum: “ Das besondere der neuen, direkten Spracherkennung ist die Möglichkeit, verschiedenste Dokumentationssysteme ohne zusätzlichen Integrationsaufwand zu nutzen; Neben der Arztbeschreibung können direkt auch EKG-Befunde erstellt und Verlaufsinformationen in der Krankenakte dokumentiert werden.“

Aus Krankenhaussicht sprechen somit zahlreiche Gründe für eine technisch effizientere Unterstützung der Kommunikationsprozesse. Durch den Einsatz der Nuance-Lösungen können Krankenhäuser den Weg zum digitalen Gesundheitsunternehmen erfolgreich meistern.

Bildmaterial steht unter http://www.nuance-media.eu/node/380 zum Download bereit.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Nuance Communications:
Nuance (Nasdaq: NUAN) ist ein führender Anbieter von intelligenten Systemen, die die Kommunikation von Menschen mit Geräten erleichtern sollen. Zudem entwickelt Nuance Druck- und Dokumentenmanagementlösungen für Unternehmen und Privatkunden weltweit. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen und professionellen Dienstleistungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen Anwendern und Tausenden Unternehmen eingesetzt. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de, www.nuancemobilelife.com und auf Facebook www.facebook.com/home.php#!/DragonNaturallySpeakingDeutschland und Twitter @NuanceWelt.

Nuance
Vanessa Richter
Guldensporenpark 32
9820 Merelbeke
(+32 9) 239 80 31
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HBI Helga Bailey GmbH
Elena Staubach
Stefan-George-Ring 2
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089 / 99 38 87 24
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FREIE WÄHLER fordern die Bayerische Staatsregierung hinsichtlich der Notarztversorgung auf dem Land zum Handeln auf

Vetter: Die Gesundheit der Bevölkerung in Stadt und Land ist in Gefahr!

(ddp direct) München (vs). Die FREIEN WÄHLER fordern die Bayerische Staatsregierung in der Plenarsitzung am Donnerstag dazu auf, sich schnellstmöglich für eine Änderung des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes einzusetzen. Denn derzeit sei eine sichere Notarztversorgung in Stadt und Land keinesfalls gewährleistet, erklärt Dr. Karl Vetter, gesundheitspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion. Es müsse dringend ein Abrechungssystem eingeführt werden, das ohne die privatrechtliche Zentrale Abrechnungsstelle für den Rettungsdienst GmbH (ZAST) auskommt und eine Budgetierung der Notarztvergütung ausschließt. „Das geänderte Gesetz muss zudem wieder eine direkte Abrechnung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns mit den Krankenkassen ermöglichen“, fordert Vetter.

Des Weiteren sei es wichtig, eine Regelung zu finden, die Ärzten eine unbürokratische Teilnahme an der notärztlichen Versorgung ermöglicht – also keine Zulassung oder Ermächtigung erfordert. Nun sei Eile geboten, so Vetter. Abgesehen von einer Absichtserklärung habe die Staatsregierung jedoch nichts gegen die Probleme der Notarztversorgung unternommen. Es gebe bisher lediglich eine Übergangsregelung über das Ende der Legislaturperiode hinaus. Hierin sei geregelt, dass die Berechtigungen weiterhin geduldet würden. Das Verfahren der Berechtigungserteilung habe das Bayerische Landessozialgericht jedoch bereits für unzulässig erklärt.

„Vor diesem Hintergrund sind konkrete und zeitnahe Maßnahmen auf politischer Ebene erforderlich. Dies hat kürzlich auch eine Diskussionsveranstaltung der FREIEN WÄHLER mit Vertretern vieler bayerischer Rettungsdienste im Bayerischen Landtag ergeben“, ergänzt Vetters Fraktionskollege Dr. Otto Bertermann. „Viele Mediziner lehnen den Notarztdienst inzwischen wegen mangelnder Anerkennung und überbordender Dokumentationspflichten ab, immer weniger junge Ärzte möchten diese Aufgabe noch übernehmen – deshalb müssen wir ihnen schnellstens eine neue Perspektive für diese anspruchsvolle und oftmals auch psychisch sehr belastende Aufgabe geben.“

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http://shortpr.com/4cruee

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http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/freie-waehler-fordern-die-bayerische-staatsregierung-hinsichtlich-der-notarztversorgung-auf-dem-land-zum-handeln-auf-73886

Bei der Landtagswahl am 28. September 2008 haben die FREIEN WÄHLER mit einem Stimmenanteil von 10,2 Prozent erstmals den Einzug in ein Landesparlament geschafft. Mit 21 Abgeordneten stellen sie seitdem die drittstärkste Fraktion im Bayerischen Landtag.

Die Fraktion besteht aus einer guten Mischung von erfahrenen Kommunalpolitikern und Vertretern unterschiedlicher Berufe. Damit ist frischer Wind genauso garantiert wie Sachkompetenz und Kontinuität in der politischen Arbeit. Übrigens ist auch der einzige Handwerksmeister im Bayerischen Landtag Mitglied der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion.

Die FREIEN WÄHLER sind zudem eine große Bürgerbewegung. Ideologische Konzepte sind ihnen fremd. Bei der politischen Arbeit stehen pragmatische Überlegungen im Mittelpunkt. Schwerpunktthemen sind Regionalität, Bildung und Hochschule, Mittelstand und Handwerk, erneuerbare Energien und Landwirtschaft sowie kommunale Angelegenheiten.

Das höchste Entscheidungsgremium der Fraktion ist die Fraktionsversammlung. Hier werden die wichtigsten politischen Fragen diskutiert und abgestimmt. Fraktionsvorsitzender ist Hubert Aiwanger. Zu stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wurden Eva Gottstein, Alexander Muthmann und Bernhard Pohl gewählt. Florian Streibl bekleidet das Amt des parlamentarischen Geschäftsführers.

Kontakt:
FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
Dirk Oberjasper
Maximilianeum, Max-Planck-Straße 1
81627 München
089/ 4126 – 2941
Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de
www.fw-landtag.de