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Deutscher Ringer Bund und Dollamur Sport Surface mit neuer Partnerschaft

Dortmunder Unternehmen ist strategischer Vertriebs- und Logistikanker

Dortmund / Fort Worth (Texas, USA), 16. Oktober 2018.
Der Deutsche Ringer Bund (DRB) gibt bekannt, dass es ein neues Kapitel in der Partnerschaft für Ringermatten gibt. Erste Gespräche und das erste Roll-out gab es bereits im Rahmen des Grand Prix in Dortmund im September 2018. Nun ist die strategische Allianz auch formal besiegelt. Die Partnerschaft zwischen dem Deutschen Ringer Bund, einem der größten Ringerverbände unter dem Dach der United World Wrestling (UWW), und dem 1996 in Texas gegründeten Sportmattenentwickler und Hersteller Dollamur ist ein besonderer Schritt.

Die Partnerschaft, die zunächst bis 2024 vereinbart wurde, ist durch den europäischen Vertriebspartner von Dollamur, dem Dortmunder Unternehmen Maximum Martial Arts Distribution GmbH, begleitet und ermöglicht worden. Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH wird als Vertreter von Dollamur in Deutschland die operativen Belange der Partnerschaft, wie beispielsweise die Turnier-Logistik der Ringermatten mit und für den DRB ausführen. Dollamur ist durch die UWW lizensiert und hat als Partner des US-Ringerverbands eine Vielzahl von Hochleistungssportmatten für Vereine, Clubs, Verbände und Sportler im Sortiment.

„Diese Partnerschaft ist etwas ganz Neues für den deutschen Ringer-Sport und wird auch in Europa mit großem Interesse verfolgt werden. Als Dortmunder Unternehmen sind wir sehr stolz darauf, die Brücke zwischen dem Deutschen Ringerbund und dem US-Hersteller Dollamur sein zu können und durch unsere logistische Infrastruktur die deutschen Meisterschaften, die Landesverbände und Vereine mit den für viele noch immer neuen Mattenprodukten versorgen zu dürfen“, erklärt Markus Liedtke, Geschäftsführer der Maximum Martial Arts Distribution GmbH. „Ringen in Deutschland steht vor vielen Herausforderungen. Dass ein Teil dieser Herausforderungen nun gemeistert werden kann, ist zuallererst auch ein Verdienst von Manfred Werner, dem Vorsitzenden des DRB sowie von Karl-Martin Dittmann, dem DRB-Generalsekretär. Sie haben zusammen mit dem gesamten Vorstand diesen Schritt möglich gemacht und mutig Neues ausprobiert“, so Markus Liedtke, der als Kampfsport-Unternehmer einen Namen weit über die Grenzen des Ruhrgebietes und Deutschlands hinaus hat.

Ab sofort können der DRB, dessen Landesverbände, die angeschlossenen Vereine und Clubs von der Partnerschaft profitieren, wenn es um den Kauf oder auch um die Leihe einer Dollamur-Ringermatte geht. Nach den Weltmeisterschaften in Macon (Junioren) und Paris (Frauen/Männer) bei denen die Dollamur Flexi-Roll-Matten mit Erfolg zum Einsatz kamen, werden ab 2019 auch die Meisterschaften in Deutschland mit den hochwertigen und besonders sicheren Sportmatten ausgestattet.

Dollamur-Matten werden von Athleten für Athleten hergestellt und von Hunderten von Spitzensportwettbewerben weltweit bevorzugt, darunter viele nationale Meisterschaften und olympische Qualifikationsturniere. Neben den USA arbeitet Dollamur auch eng mit vielen Verbänden in Ländern wie Kanada, Japan, Frankreich, Singapur, der Ukraine oder Weißrussland zusammen. Das Unternehmen unterhält offizielle Partnerschaften mit zahlreichen Organisationen und Turnierveranstaltern, wie beispielsweise USA Wrestling, United World Wrestling, USA Judo, North American Grappling Association (NAGA), 14 US Highschool State Wrestling Meisterschaften und vielen weiteren mehr. Hollywoodstars, Profisportler und Sportlehrer vertrauen weltweit auf Dollamur-Matten für ihr Training zu Hause, im Verein oder im Wettkampf. In Deutschland ist der Dollamur-Partner Maximum Martial Arts Distribution auch als Partner der Deutschen Grappling Liga (DGL) seit mehr als fünf Jahren aktiv und hat am Standort Dortmund Dollamur Flexi-Roll-Matten immer zur Verfügung, die auf viele europäische Turniere und Wettbewerbe gebracht werden. Die Dollamur-Produkte sind leicht zu reinigen und für jeden Sportbereich geeignet. Sie erfüllen und übertreffen die gängigen Aufpralltests, einschließlich ASTM F1081 und F355.

Weitere Informationen über die Maximum Martial Arts Distribution GmbH und Dollarmur Sportmatten gibt es unter www.century-europe.eu/Dollamur-Sport-Matten

Die Martial Arts Super Show Europe in Dortmund ist der europäische Ableger der inzwischen traditionellen Martial Arts Supershow in Las Vegas. Die jährliche stattfindende Veranstaltung sieht sich als Netzwerk-Event erfolgreicher Kampfkunstschulen und als europäischer Treffpunkt der Kampfkunstszene. Partner sind unter anderem der Sportartikelhersteller Century Martial Arts, das Kampfkunstkollegium, die Martial Arts Industry Association (MAIA), die World Kickboxing & Karate Union (WKU), Deuser Sport aus Solingen, SFC Superior Fighting Championship sowie zahlreiche Verbände, Unternehmen und Institutionen aus Deutschland und Europa. Die Martial Arts Super Show Europe ist eine Kombination aus Messe, Branchentreffpunkt, Kampfkunst-Vorführungen, Kongress und Celebrity-Event. Sie richtet sich an Kampfkunstschulen, Vereine, Trainer und Kampfsport-Interessierte und versteht sich als b2b-Event der Szene.

Weitere Informationen unter http://www.mma-store.de/masupershow

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Lloyd´s Register- Managementsysteme 2018, 22. November 2018

DASA – Arbeitsweltausstellung Dortmund

Lloyd´s Register- Managementsysteme 2018, 22. November 2018

http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Managementsysteme 2018
Neues aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen/Trends, konstruktive Diskussionen, Ausblick auf die Zukunft, Optimierung der Systeme und natürlich die DASA, Deutschland größtes und auch spannendste Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt in Dortmund.

Themen
ISO 50.001- Die neue 50001 ist veröffentlicht. Was ist jetzt zu tun? Einen Überblick über die neuen Anforderung der Energienorm und wie man Fallstricke vermeidet.
ISO 45001- Die OHSAS – Nachfolgenorm ist da. Wie hole ich den optimalen Nutzen aus der neuen Norm. Was muss ich beachten und wie mache ich daraus einen spürbaren Erfolg?
ISO 27001/DSGVO – Die DSGVO ist wirksam, der Datenschutz gestärkt aber die Unsicherheit und Gefahr für Daten und Know – How steigt.
Integrierte Managementsysteme – Wie optimiere ich die Managementsysteme im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten der Integration? Wo liegen Kosten – und Vereinfachungspotentiale? Worauf muss ich achten?
Und viele andere hochaktuelle Themen, die wir Ihnen in Kürze im Detail vorstellen.

Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund – DASA? DASA!
Die DASA ist Deutschlands größte Arbeitswelt Ausstellung. Das einzigartige, interaktive Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt. Spannende Inhalte, interaktive Präsentation, hochaktuell und natürlich mit jeder Menge Bezug zur betrieblichen Praxis.

DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
www.dasa-dortmund.de
Wann?
Donnerstag, 22. November 2018
vsl. 10:00 – 17:00 Uhr.
Dauer
1 Tag
Leistungen
Hochaktuelle Präsentationen und Diskussion zu den novellierten Normen, Verpflegung, Führung durch die DASA – Arbeitsweltenausstellung.
Teilnahmegebühr
99 EUR zzg. MwSt,

Anmeldung und Information unter: http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Kurzbeschreibung
Lloyd’s Register Business Assurance präsentiert: Managementsysteme 2018
Donnerstag, 22. November 2018

Ort: Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund Veranstaltungsort: DASA Arbeitswelt Ausstellung
Anmeldung und Information : http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Lloyd´s Register Deutschland GmbH
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50829 Köln
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Räumungskonzepte und Krisenmanagement für Events

2. Deutsche Sicherheitskonferenz für das Event-Business am 12. November 2018 in Dortmund

Räumungskonzepte und Krisenmanagement für Events

Sicherheitsexperte Olaf Jastrob auf der deutschen Sicherheitskonferenz

„Räumungskonzepte und Krisenmanagement für Events“ lautet das Schwerpunktthema der 2. Sicherheitskonferenz für das Event-Business, die am 12. November 2018 im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund stattfindet. Thematisiert und von kompetenten Sprechern präsentiert werden Anforderungen und Lösungen für die Sicherheit von Veranstaltungen und ihren Besuchern.

Gefahrenquellen für Events gibt es viele: Sie reichen von Unfällen, Naturkatastrophen und Wetterereignissen über menschliches und technisches Versagen bis zu Bränden und Anschlägen. Gesetzgeber, Genehmigungsbehörden, Katastrophenschutz und andere Organisationen wappnen sich dagegen mit Vorschriften und Vorgaben hinsichtlich Flucht- und Rettungswegen, dem Einsatz von Sicherheitspersonal, Arbeitsschutz, Brandschutz und mehr. Doch was ist tatsächlich erforderlich, um die Sicherheit von Menschen und Material zu gewährleisten?

Antworten gibt es auf der 2. Sicherheitskonferenz für das Event-Business, auf der das Räumungs- und Evakuierungsmanagement im Fokus steht. Dr. Angelika Kneidl von accu:rate wird beispielsweise über die Simulation von Personenströmen auf Veranstaltungen sprechen und dabei die Möglichkeit zur Erkennung von Engstellen und Risiken vorstellen. In den Vortrag fließen auch Ergebnisse ihrer Doktorarbeit ein. Marco Paul, Area Manager FoH für drei Spielstätten in Berlin (Bluemax Theater, Theater am Potsdamer Platz, Theater des Westens) von Stage Entertainment, berichtet von seinen praktischen Erfahrungen bei der Erstellung von Räumungskonzepten. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Risikobewertung von Großveranstaltungen, dem Einsatz von Personenstrommodellen und der Evakuierung von Sportveranstaltungen. So wird unter anderem Helmut Spahn, Director Security FIFA, aus seiner Sicht über die Sicherheit bei Großveranstaltungen im Sport berichten.

Weitere Infos über die 2. Sicherheitskonferenz für das Event-Business stehen auf der Website www.eventsicherheit.org zur Verfügung. Die Teilnahme kostet 295 Euro (zzgl. MwSt.), Anmeldungen sind direkt auf der Website möglich. Weiterhin können die Infos vom Eventsicherheit-Blog abonniert werden. Das komplette Programm der 2. Sicherheitskonferenz für das Event-Business wird Anfang August 2018 vorgestellt.

Die 2. Deutsche Sicherheits-Konferenz richtet sich inhaltlich an Kommunen, Verwaltungen und Behörden ebenso wie an Unternehmen, Verbände und Vereine. Weiterhin zählen Fach- und Führungskräfte aus Kongresscentern, Stadthallen, Eventlocations, Veranstaltungs- und Medientechnik, Arbeits- und Brandschutz, von Versicherungsträgern sowie aus Brandschutz, Rettungswesen und Gefahrenabwehr zur Zielgruppe. Die Veranstaltung findet am 12. November 2018 von 9.30 h bis 16.30 h im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund statt.

Veranstalter der 2. Deutsche Sicherheits-Konferenz für das Event-Business sind Michael Hosang vom Studieninstitut für Kommunikation, Olaf Jastrob, Unternehmensberater und Sachverständiger für Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, und Peter Blach vom BlachReport. Unterstützung leisten die Messe Westfalenhallen Dortmund sowie die Unternehmen FastLane und doo. Teilnahme buchen unter: www.eventsicherheit.org

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Hochschulen, Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Einladung Lloyd´s Register Managementsysteme 2018 in Dortmund, 22.11.2018

DASA – Arbeitsweltausstellung in 44149 Dortmund, Friedrich-Henkel-Weg 1-25

Einladung Lloyd´s Register Managementsysteme 2018 in Dortmund, 22.11.2018

www.lrqa.de

Managementsysteme 2018
Neues aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen/Trends, konstruktive Diskussionen, Ausblick auf die Zukunft, Optimierung der Systeme und natürlich die DASA, Deutschland größtes und auch spannendste Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt in Dortmund.

Themen
ISO 50.001- Die neue 50001 ist veröffentlicht. Was ist jetzt zu tun? Einen Überblick über die neuen Anforderung der Energienorm und wie man Fallstricke vermeidet.
ISO 45001- Die OHSAS – Nachfolgenorm ist da. Wie hole ich den optimalen Nutzen aus der neuen Norm. Was muss ich beachten und wie mache ich daraus einen spürbaren Erfolg?
ISO 27001/DSGVO – Die DSGVO ist wirksam, der Datenschutz gestärkt aber die Unsicherheit und Gefahr für Daten und Know – How steigt.
Integrierte Managementsysteme – Wie optimiere ich die Managementsysteme im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten der Integration? Wo liegen Kosten – und Vereinfachungspotentiale? Worauf muss ich achten?
Und viele andere hochaktuelle Themen, die wir Ihnen in Kürze im Detail vorstellen.

Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund – DASA? DASA!
Die DASA ist Deutschlands größte Arbeitswelt Ausstellung. Das einzigartige, interaktive Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt. Spannende Inhalte, interaktive Präsentation, hochaktuell und natürlich mit jeder Menge Bezug zur betrieblichen Praxis.

DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
www.dasa-dortmund.de
Wann?
Donnerstag, 22. November 2018
vsl. 10:00 – 17:00 Uhr.
Dauer
1 Tag
Leistungen
Hochaktuelle Präsentationen und Diskussion zu den novellierten Normen, Verpflegung, Führung durch die DASA – Arbeitsweltenausstellung.
Teilnahmegebühr
99 EUR zzg. MwSt,

Anmeldung und Information unter: http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Lloyd´s Register Business Assurance präsentiert: Managementsysteme 2018

22. November 2018, DASA Dortmund

Lloyd´s Register Business Assurance präsentiert:    Managementsysteme 2018

http://bit.ly/2wW8Mpg

Lloyd´s Register Business Assurance präsentiert:

Managementsysteme 2018

Neues aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen/Trends, konstruktive Diskussionen, Ausblick auf die Zukunft, Optimierung der Systeme und natürlich die DASA, Deutschland größtes und auch spannendste Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt in Dortmund.

Themen:
ISO 50.001- Die neue 50001 ist veröffentlicht. Was ist jetzt zu tun? Einen Überblick über die neuen Anforderung der Energienorm und wie man Fallstricke vermeidet.
ISO 45001- Die OHSAS – Nachfolgenorm ist da. Wie hole ich den optimalen Nutzen aus der neuen Norm. Was muss ich beachten und wie mache ich daraus einen spürbaren Erfolg?
ISO 27001/DSGVO – Die DSGVO ist wirksam, der Datenschutz gestärkt aber die Unsicherheit und Gefahr für Daten und Know – How steigt.
Integrierte Managementsysteme – Wie optimiere ich die Managementsysteme im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten der Integration? Wo liegen Kosten – und Vereinfachungspotentiale? Worauf muss ich achten?

Und viele andere hochaktuelle Themen, die wir Ihnen in Kürze im Detail vorstellen.

Wo?

DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund – DASA? DASA!

Die DASA ist Deutschlands größte Arbeitswelt Ausstellung. Das einzigartige, interaktive Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt. Spannende Inhalte, interaktive Präsentation, hochaktuell und natürlich mit jeder Menge Bezug zur betrieblichen Praxis.

DASA Arbeitswelt Ausstellung
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
https://www.dasa-dortmund.de

Wann?
22. November 2018

Dauer:
10 – 17 Uhr

Leistungen:
Hochaktuelle Präsentationen und Diskussion zu den novellierten Normen, Verpflegung, Führung durch die DASA – Arbeitsweltenausstellung.

Weiter Informationen unter: http://bit.ly/2wW8Mpg

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Wir brauchen eine ökologische Agrarwirtschaft

MdEP Buchner (ÖDP): Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung muss gestoppt werden.

Wir brauchen eine ökologische Agrarwirtschaft

Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP)

(Dortmund) – „Jedes Jahr sterben weltweit – in steigendem Maße – Menschen an Infektionen, weil Antibiotika nicht mehr wirken. Wenn gegen diesen Umstand nicht schnellstens etwas unternommen wird, könnten nach einer Studie des Universitätsklinikums Berliner Charite im Jahr 2050 weltweit mehr Menschen an Antibiotika-resistenzen sterben als an Krebs.“ so der Europaabgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Prof. Dr. Klaus Buchner, auf der FAIRFRIENDS am Sonntag in Dortmund in den Westfalenhallen. „In Europa ist die Todesrate durch Antibiotikaresistente Keime doppelt so hoch als die Zahl der Verkehrstoten.“

Die breite Anwendung von Antibiotika in der industriellen Landwirtschaft führt zu einer steigenden Zahl von multiresistenten Keimen. (MRSA – Methicillin resistenter Staphylococcus aureus). „Multiresistente Keime aus der Landwirtschaft werden in Besorgnis erregendem Ausmaß auf den Menschen übertragen. Dadurch werden unsere Antibiotika zunehmend wirkungslos“, so Prof. Buchner.

„In der Massentierhaltung werden große Mengen Antibiotika vorbeugend eingesetzt. Wegen der nicht artgerechten Tierhaltung würden die Tiere ansonsten krank werden. Die dadurch entstehenden multiresistenten Keime gelangen über die Gülle auf die Felder und damit ins Grundwasser“, klärt der ÖDP-Politiker auf. Ein Mensch, der mit einem solchen Keim besiedelt ist, zeigt in der Regel keine Krankheitssymptome. Überträgt er diesen Keim auf einen kranken oder geschwächten Menschen, führen solche Infektionen immer häufiger zu Multiorganversagen mit Todesfolge. Da diese Folgen überwiegend in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen auftreten, werden diese Erreger oft als „Krankenhauskeime“ bezeichnet.

Die verantwortlichen Politiker verschließen vor dieser Problematik die Augen. Sie unternehmen viel zu wenig; viele aus Ahnungslosigkeit, viele vor allem aus Gründen des wirtschaftlichen Profits in ihrer Region und aus Sorge um die Arbeitsplätze.

„Wir brauchen einen Lösungsweg hin zu einer ökologischen Agrarwirtschaft.
Und diesen Weg müssen Politik, Landwirtschaft und Verbraucher gemeinsam gehen“ so Prof. Dr. Buchner. „Wir müssen weg von gigantischen Monokulturen, Agrochemikalien und Gentechnik. Wir müssen auch weg von der industriellen Massentierhaltung. Mensch, Tier und Umwelt müssen der Maßstab sein und nicht der Profit der Großkonzerne.“

Der Europaabgeordnete kritisierte die EU-Agrarpolitik heftig. Über 55 Milliarden Euro, das entspricht rund 40 Prozent des EU-Budgets, fließen in die Agrarwirtschaft. Am 1. Juni 2018 hatte Phil Hogan, der EU-Agrarkommissar, seine Reform der „Gemeinsamen Agrarpolitik“ (GAP) vorgestellt. „Darin will er die landwirtschaftliche Produktion in Europa noch mehr auf den Export, d.h. auf industrielle Massentierhaltung und Agrochemie ausrichten.“ So Buchner. Nachhaltige Landwirtschaft und gute Tierhaltung spielten kaum noch eine Rolle.

Dabei erfolge in Deutschland eine Nahrungsmittelüberproduktion. Mensch, Tier und Umwelt werden durch diese Überproduktion noch mehr als ohnehin geschä-digt. Der Exportmarkt in Deutschland wachse jährlich und damit auch die Massen-tierhaltung in Deutschland. 740 Tonnen Antibiotika werden hierfür verfüttert. Alleiniges Ziel dieser Agrarpolitik ist die Maximierung der Gewinne großer Nahrungsmittel-Hersteller.

„Wir haben auch ein massives Problem durch zu hohe Nitratwerte durch Überdün-gung und Gülle.“ so Buchner. Auch hier geht es ausschließlich um den ökonomischen Profit von Großbetrieben.

Die ÖDP setze sich dagegen für den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft ein, von der nicht nur die Landwirte, sondern auch die Verbraucher profitierten.

„Mitteilungen, nach denen der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft verringert wurde, sind irreführend. Es werden von den Tierärzten zwar geringfügig weniger Tonnen Antibiotika verschrieben, dafür setzen sie nun aber hochwirksame Breitband-Antibiotika ein, welche viel stärker wirken“, so der Europaabgeordnete.

Der ÖDP-Politiker fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft.

„Es ist ein grundsätzliches Umdenken und gemeinsames Handeln aller erforderlich. Auch öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Kliniken und Kantinen sollten weiter beispielhaft vorangehen und die Produkte aus lokalen bäuerlichen Betrieben unterstützen, um die Nachfrage anzukurbeln. Der Verbraucher muss außerdem durch eine gesetzlich detaillierte und transparente Kennzeichnungspflicht für alle Tierprodukte genau ins Bild gesetzt werden, was er einkauft und unter welchen Bedingungen es hergestellt wurde. Dies muss über ein für alle EU-Staaten verbindliches Siegel geschehen. Nur so kann er bewusster handeln und sollte dies auch zu seinem eigenen Vorteil tun.“ so Buchner. Die Politik dürfe die Verantwortung nicht zum Verbraucher abschieben, sondern sie ist in der Pflicht, neue Rahmenbedingungen für eine gesunde Nahrungsmittelerzeugung festzulegen.

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Zum Referenten:

Prof. Dr. Klaus Buchner war von 2003 bis 2010 Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Bei der Europawahl im Mai 2014 wurde der Münchner ins Europäische Parlament gewählt. Er ist dort Mitglied der Fraktion Grüne/Europäische Freie Allianz.

Prof. Dr. Klaus Buchner hat die Kampagne „Klaus graust“s vor industrieller Massentierhaltung und multiresistenten Keimen“ ins Leben gerufen. Diese Kampagne macht über die deutschen Grenzen hinaus in Europa auf die Gefahr durch multiresistente Keime und deren Ursache in der industriellen Massentierhaltung aufmerksam.

Weiterführende Informationen:

Die Vita des Referenten Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP): http://klaus-buchner.eu/vita/
Pressefotos: http://klaus-buchner.eu/presse-fotos/
Mehr zu Prof. Dr. Klaus Buchner: www.klausbuchner.eu
Mehr zur ÖDP: http://www.oedp.de/
Mehr zur Kampagne: www.klausgrausts.eu
Mehr zur ÖDP in Nordrhein-Westfalen: www.oedp-nrw.de
Mehr zur FAIRFRIENDS: https://www.fair-friends.de/start.html

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

Kontakt
ÖDP NRW
Martin Schauerte
Weseler Straße 19/21
48151 Münster
0251 / 760 267 45
presse@oedp-nrw.de
http://www.oedp-nrw.de

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ÖDP NRW startet Petition: Rettet die dunkle Biene

ÖDP NRW startet Petition: Rettet die dunkle Biene

Dunkle Bienen

(Dortmund) – „Rettet die dunkle Biene“ – diese Petition an den Landtag von Nordrhein-Westfalen startete die Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) am 6. 9. 2018 auf der FAIR FRIENDS in Dortmund. Ziel der Petition ist die Erhaltung der Artenvielfalt bei den Bienen. Die Dunkle Biene ist in NRW akut vom Aussterben bedroht. „Zum Erhalt der dunklen Biene ist dringend die Ausweisung von Schutzgebieten und Belegstellen erforderlich.“ so Bioimker Hans-Joachim Werner bei der Vorstellung der Petition auf der Messe.

In Deutschland kamen historisch vier Ökotypen der dunklen Biene vor: die Alpenlän-dische Dunkle, die Pommernbiene, die braune Biene und die Heidebiene. Die Pommernbiene ist zwischenzeitlich durch Kreuzungen verschwunden. Für Nordrhein-Westfalen sind die Ökotypen der braunen dunkle Biene und der Heidebiene relevant.

Zum Erhalt dieser Ökotypen der dunklen Biene in NRW wären zwei Schutzgebiete mit einem Durchmesser von jeweils ca. 10 km erforderlich, in denen keine andere Bienenart gehalten wird, so Bioimker Werner.

Das Verhalten der dunklen Biene ist unserem Klima und unserer Landschaft seit Jahrtausenden angepasst. Dank ihrer Widerstandskraft fliegt diese Biene auch bei niedrigeren Temperaturen aus. Sie Biene fliegt andere und mehr einheimische Blütenarten als andere Bienenarten.

Erfolgen diese Schutzmaßnahmen nicht, wird bald die heimische Bienenrasse ver-schwunden sein.

Der Text der Petition:

Die ursprünglich in Nordrhein-Westfalen heimische Dunkle Biene steht vor dem Aus-sterben. Durch Importe von Fremdrassen wurde sie immer mehr verdrängt. In NRW besteht derzeit keine einzige funktionierende Belegstelle der Dunklen Biene. Nötig wären, um den Bestand zu erhalten, aber mindestens für jeden in NRW heimischen Ökotyp der Dunklen Biene eine Belegstelle, also mindestens zwei.

Ein Nebeneinander von verschiedenen Bienenrassen ist möglich und wünschenswert. Der Grundbestand einer Unterart muss jedoch gesichert werden. Dringend notwendig wäre hierzu die Ausweisung eines ausreichend großen Schutzgebietes für die Dunkle Biene in Nordrhein-Westfalen.
Die dunkle Biene hat spezifische Vorteile: Zwei wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten: Die Dunkle Biene fliegt andere und mehr einheimische Blütenarten an als Buckfast- und Carnicabienen. (Vergl. hierzu Kirsten Köppler, Ressourcennutzung und Sammelverhalten der verschiedenen Unterarten der Honigbiene apis mellifera L., Dissertation, Weimar 2002; Bernard Delforge und Hubert Guerriat: Pollen spectra of Buckfast and dark bees honeys in an urban environment, in mellifica 4/2012, No 101, S. 10 ff.) Ihr Verhalten ist dem Klima und der Landschaft in NRW seit Jahrtausenden angepasst. Dies bedeutet auch, dass sie kein größeres Brutnest, als es unbedingt nötig ist, anlegt.

Die dunkle Biene war in Nordrhein-Westfalen in zwei Ökotypen heimisch: Die Heidebiene und die braune Dunkle Biene. Beide müssen über ein Schutzprogramm erhalten werden.

Zum Schutz dieser Bienenarten ist ein Schutzgebiet mit einem Durchmesser von et-wa 10 km, in dem keine anderen Bienenarten gehalten werden, erforderlich. Nur so kann gewährleistet werden, dass keine Vermischung mit anderen Bienenarten stattfindet.
In Nordrhein-Westfalen böte sich hierfür das Senne-Gebiet und der Naturpark Eifel an.

Die Unterzeichner dieser Petition bittet daher den Landtag von Nordrhein-Westfalen, im Senne-Gebiet oder im Naturpark Eifel zwei Schutzgebiete für die Dunkle Biene, eines für die Heidebiene und eines für die braune Biene, auszuweisen.

Zum Hintergrund:

Warum Dunkle Bienen?

Die ursprünglich in Deutschland heimische Dunkle Biene steht vor dem Aussterben. Durch Importe von Fremdrassen wurde sie immer mehr verdrängt. In Deutschland gibt es derzeit keine einzige funktionierende Belegstelle der Dunklen Biene. Nötig wären, um den Bestand zu erhalten, aber mindestens für jeden Ökotyp der Dunklen Biene eine Belegstelle, also mindestens vier.

Selbst wenn man selber keine Dunkle Biene hält, sollte der Schutz des Genpools dieser Mellifera-Unterart jedem Imker am Herzen liegen. Ein Nebeneinander von verschiedenen Bienenrassen ist möglich. Der Grundbestand einer Unterart muss jedoch gesichert werden. Dringend notwendig wäre zudem die Ausweisung eines ausreichend großen Schutzgebietes für die Dunk-le Biene in Deutschland. Die alte einheimische Dunkle Biene wird aus ökologischen und Artenschutzgründen gehalten und gepflegt.

Zwei wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten: Die Dunkle Biene fliegt andere und mehr einheimische Blütenarten an als Buckfast- und Carnicabienen. Ihr Verhalten ist dem Klima und der Landschaft seit Jahrtausenden angepasst. Dies bedeutet auch, dass sie kein größeres Brutnest, als es unbedingt nötig ist, anlegt.

Im Vergleich zu anderen Bienenrassen kann die dunkle Biene dank ihrer Widerstandskraft bei niedrigeren Temperaturen und z.T. sogar bei Regen eher ausfliegt. Ihr Schwarmtrieb ist gering. Das Brutnest ist nicht außerordentlich groß. Von den Vorzügen der Dunklen Biene wusste man auch schon in früherer Zeit zu berichten. Der bekannte „Bienenbaron“ August Freiherr von Berlepsch (1815-1877) schätzte z.B. die Vorzüge „seiner“ Dunkle Biene.
So ist die Dunkle Biene in Irland, von der es noch starke Bestände gibt, ein Ableger des breto-nischen Typs, während Dunkle Bestände in Großbritannien teilweise auf bretonischen dunkle Bienen und Heidebienen zurückgeführt werden können.

Eine Reliktpopulation von einem speziellen Heidetyp, der sich von der deutschen Heidebiene unterscheidet, ist auch auf der dänischen Insel Lsø zu finden. Von dort wurden Königinnen nach Grönland gebracht und man findet dort jetzt ebenfalls diesen Ökotyp. Die dunkle Biene in Norwegischen Flekkefjord stammt von original Heidebienenvölkern aus Deutschland ab, bilden also keinen eigenen extra Ökotypus. Die Dunklen Bienen in Schweden gehören teilweise zum Sonder-Heidetypus aus Lsø, teilweise sind es auch Importe über Norwegen der deutschen Heidebiene und zudem gibt es einen eigenständigen schwedischen Heidebienentypus. Heidebienen aus Schweden wurden wiederum nach Finnland importiert, die dort eigentlich nicht hin-gehören, denn dort war ursprünglich das Gebiet der Silvarum. In Frankreich gibt es allein im Zentralmassiv fünf dunkle Ökotypen. Daneben kann man dort die provenzalische und die bre-tonische Dunkle Biene finden. Es gibt keine Ökotypen „Südwesteuropa, Nordeuropa, Osteuro-pa, Westeuropa“, vielmehr müssen dort lebende vorhandene Dunkle Bienen den jeweiligen spezifischen Ökotypen wie z.b. Heidebiene, Alpenländische, Bretonische, Braune u.a. zugeordnet werden.

Entnommen mit freundlicher Genehmigung von:
http://www.alternativen.homepage.t-online.de/bioimker/dunklebiene.html

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

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ÖDP NRW
Martin Schauerte
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Allgemein

Volksbegehren „Artenvielfalt-Rettet die Bienen“

ÖDP richtet Unterschriftsstellen für Bayern in NRW ein -Volksbegehren als Vorbild für Aktivitäten in NRW

Volksbegehren "Artenvielfalt-Rettet die Bienen"

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband NRW

Bayerisches Volksbegehren
„Artenvielfalt – Rettet die Bienen“

ÖDP richtet Unterschriftsstellen für Bayern in NRW ein.

Volksbegehren als Vorbild für Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen

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(Münster/Dortmund/München) – „Wir erleben derzeit das größte Artensterben seit den Dinosauriern und können hier nicht mehr tatenlos zusehen“, so die Wochenzeitung „Die Zeit“. Über 50% der Bienenarten sind bedroht und über 80% der Falter sind bereits verschwunden. Auch Vögel und viele andere Arten sind in ihren Beständen drastisch dezimiert.

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat zum Schutze der Artenvielfalt ein Volksbegehren in Bayern eingeleitet.
Bereits über 50 Organisationen sind im Bündnis dieses Volksbegehrens. Neben einem breiten, offenen Bündnis sieht die ÖDP ihre eigene große Erfahrung mit der direkten Demokratie als großes Pfund, um auch dieses Volksbegehren erfolgreich umzusetzen. Bereits bei der Abschaffung des bayerischen Senats, der Streichung von 5 zusätzlichen Atomkraftwerksstandorten und der Einführung des konsequenten Nichtraucherschutzes hatte die ÖDP die großen Hürden nehmen können, die bei Volksbegehren und Volksentscheiden in Bayern gelten.

Jetzt geht es darum, durch Gesetzesänderungen den Artenschutz zunächst in Bayern zu stärken. Die ÖDP NRW sieht in diesem Volksbegehren eine Signalwirkung für ganz Deutschland, wie dies auch bei der Einführung eines konsequenten Nichtraucherschutzes war.

Die ÖDP in Nordrhein-Westfalen unterstützt dieses Volksbegehren auch als Signal für NRW. Daher richtet die ÖDP NRW für dieses Volksbegehren auch Unterschriftsstellen ein. Unterschreiben können alle mit erstem Wohnsitz in Bayern. Eine Reise in den Freistaat ist für die Unterschriftsleistung nicht erforderlich. Dies kann an einer der Unterschriftsstellen erfolgen.

Die nächsten Gelegenheiten das bayerische Volksbegehren zu unterstützen besteht für Bürgerinnen und Bürger mit Erstwohnsitz in Bayern

am 1. September 2018 in Dortmund in der Katharinenstraße,

und

vom 6. bis 9. September in Dortmund auf der FAIRFRIENDS, Westfalenhallen, Halle A3, Stand A34.

Nähere Informationen zum Volksbegehren:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de/

oder
https://www.oedp-bayern.de

Die Forderungen des Volksbegehrens in Stichworten:

1.) Biotopverbund schaffen

Das Problem: Die einzelnen, lokalen Lebensräume (Biotope) sind nicht mehr verbunden. Menschliche Siedlungen, Straßen und leergeräumte Ackerlandschaften schlagen tödliche Schneisen, die für die meisten Arten unüberbrückbar sind. Inzucht ist die Folge, die Tiere werden anfällig für Krankheiten und sterben. Deshalb fordern wir: Schafft zusammenhängende Lebensräume, sog. Biotopverbünde.

2.) Nachhaltige Ausbildung

Zu Unrecht wird derzeit die Schuld einseitig auf die Bauern geschoben. Die ganze Agrar-Förderungspolitik und auch die Ausbildung junger Landwirte ist seit Jahrzehnten falsch ausgerichtet. Statt das überlieferte bäuerliche Wissen über Zusammenhänge gelehrt zu bekommen, ist die Ausbildung auf Ertrag, Effizienz und „Smart Farming“ ausgerichtet. Die jungen Bauern lernen zwar alles über die chemische und mechanisier-te Landwirtschaft, aber sie lernen wenig über die Folgen und Zusammenhänge und auch die Risiken für Mensch und Natur. Das muss geändert werden, sonst hat die Artenvielfalt keine Chance. Das fordert auch die Bundesregierung (BNE).

3.) Mehr Transparenz

Wir wollen, dass die Bürger*innen Bayerns darüber informiert werden ob die Forderungen auch umgesetzt werden. Dafür ist der Landtag zuständig, nicht die Medien, die in der Regel Transparenz herstellen. Deshalb: Wir fordern, dass der Landtag jährliche Statusberichte über den Zustand der Arten und der Naturschönheit behandelt und veröffentlicht. So erfahren wir jedes Jahr, wie es um das ökologische Gleichgewicht bestellt ist. Nur so wird das neue Gesetz auch umgesetzt und angewendet.

4.) Mehr Öko, mehr Bio

Der Irrweg der exportorientierten Landwirtschaft führt zu einem dramatischen Artenrückgang; gleichzeitig müssen viele landwirtschaftliche Kleinbetriebe schließen. Die Folgen sind Agrarwüsten, gifthaltige Monokulturen und ein Verlust der Naturschönheit in unserer bayrischen Heimat. Der Artenschutz und die Unterstützung der bäuerlichen Landwirtschaft sind eng miteinander gekoppelt. Beide Seiten – Natur und Bauern – müssen gewinnen. Allem voran müssen Landwirte fair bezahlt werden, damit sie sich überhaupt noch um die Natur kümmern können.
Derzeit gibt es ca. 10% ökologisch bewirtschaftete Flächen. Wir fordern mind. 25% bis 2025. Außerdem muss der bayrische Staat als Vorbild vorangehen. Deshalb fordern wir, dass alle staatlichen Agrar- und Forstflächen umgestellt werden, auf eine ökologi-sche Bewirtschaftung und nachhaltige Nutzung.

5.) Mehr Blühwiesen

Mindestens 10% der Naturflächen müssen in Blühwiesen umgewandelt werden!
Aber, es blüht doch alles im Sommer, oder? Ja, aber meistens blüht es nicht durchgehend und oft sind es nicht die benötigten Futterquellen. Bienen und andere Bestäuber sind aber auf Vielfalt und Durchgängigkeit angewiesen. Eine Rapsmonokultur und zu satte Wiesen, auf denen fast nur noch der Löwenzahn blüht, sind kein gedeckter Tisch. Durch zu frühes und häufiges Mähen entstehen für die Insekten immer wieder Hungerperioden. Zuerst verhungern die Insekten, dann die Vögel, weil ihre Hauptnahrung, die Insekten, schon tot sind.

6.) Weniger Pestizide

Weg von Neonicotinoiden und weniger Bayer/Monsanto „Pflanzenschutz“!
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die chemische Landwirtschaft die Artenviel-falt ruiniert und gleichzeitig die Gesundheit der Bauern gefährdet. Das Totschlagar-gument, dass die Ernährungssicherheit mit Methoden von gestern gefährdet wird, ist eine Lüge. Permakultur, Ökolandbau, robuste Saaten und ein gesunder Boden bringen genügend Ertrag für uns. Wir produzieren aber gigantische Exportmengen und hier müssen wir uns entscheiden: Wollen wir deutsche Erzeugnisse in China und Afrika zu Dumping-Preisen verkaufen? Sind wir bereit aus Profitgründen und fehlgesteuerte Agrarpolitik, Artensterben, Bodendegradierung und nitrithaltigem Trinkwasser zu akzeptieren? Das muss sich ändern!

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

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Martial Arts SuperShow Europe: Premiere mit positiver Bilanz

Rund 300 Kampfsportbegeisterte feiern eine aufstrebende Branche und neue Trends

Martial Arts SuperShow Europe: Premiere mit positiver Bilanz

Toni Dietl, Sascha de Vries, Heino, Frank Silverman und Markus Liedtke (v.l.n.r.)

Dortmund, den 17. August 2018.
Rund 300 Kampfsportler, Trainer, Inhaber von Kampfkunstschulen sowie Vertreter von Vereinen und Verbänden aus ganz Europa und den USA trafen sich am vergangenen Wochenende in der Dortmunder Westfalenhalle zur Premiere der Martial Arts SuperShow Europe. Erstmals fand die Veranstaltung in Europa statt. In den USA hat die Martial Arts SuperShow eine längere Tradition – als Treffen der Kampfkunstindustrie, die sich auch hierzulande im Aufwind sieht und sich immer größerer Nachfrage erfreut. Nun ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz.

„Wir sind sehr zufrieden und werden auch im kommenden Jahr eine Martial Arts SuperShow Europe in Dortmund veranstalten“, erklären Markus Liedtke, Toni Dietl und Sascha de Vries, die gemeinsam das Event nach Deutschland geholt und in Dortmund organisiert haben. Für das kommende Jahr sind mehr als 500 Besucher geplant. „Wir möchten wachsen und weitere Kampfkunstschulen und Trainer gewinnen, an diesem Mega-Event der Branche teilzunehmen“, machen die Veranstalter deutlich. Markus Liedtke, Kampfsport-Unternehmer und Repräsentant des Sportartikelherstellers Century Martial Arts in Europa, Toni Dietl, Gründer und Inhaber des Kampfkunstkollegiums und ehemaliger Karate-Nationaltrainer sowie Sascha de Vries, Inhaber einer der größten Kampfkunstschulketten in Deutschland sehen in der Veranstaltung wertvolle Impulse für die Branche. „Wir möchten die Szene, die Vereine, die Trainer und die vielen Schulen professionalisieren und noch attraktiver machen für die Kinder und Jugendlichen, die sich immer mehr für das Thema Kampfkunst interessieren“, sagen sie.

Das liege auch daran, dass Kampfkunst immer der Hauch von Hollywood umwehe, der auch in den Dortmunder Westfalenhallen zu spüren war. Mit Caitlin Dechelle, die als Stuntdouble von Gal Gadot in „Wonder Woman“ und bei „Fast & Furious 7“ mit ihren atemberaubenden Stunts für Aufsehen sorgte und vielen anderen Profi-Kämpfern und Schauspielern wurde in Dortmund deutlich: Wo immer in Filmen und Blockbustern gekämpft wird, ist Kampfkunst im Spiel.

Auch wenn die Veranstaltung primär dem Business-Ansatz diente, standen zahlreiche Stars im Mittelpunkt des Interesses, allen voran Heino, der für sein Lebenswerk geehrt wurde, Der Schlager- und Pop-Sänger ist Träger des schwarzen Gürtel in Ju Jutsu und war lange Zeit in dieser Disziplin sportlich aktiv.

Die Martial Arts SuperShow Europe 2019 soll wieder im August stattfinden. „Wir planen eine jährliche Auflage“, betonen Markus Liedtke, Toni Dietl und Sascha de Vries. „Schon jetzt ist das Interesse groß sowohl aus Aussteller oder als Teilnehmer dabei zu sein. Die Szene verändert sich rasant, sowohl als Business als auch im Hinblick auf den Breiten- und Leistungssport.“

Weitere Informationen rund um die Themen Kampfkunst, Kampfsport, Kampfkunstschulen sowie zur Martial Arts SuperShow Europe und Tickets gibt es unter http://www.mma-store.de/masupershow

Die Martial Arts Super Show Europe in Dortmund ist der europäische Ableger der inzwischen traditionellen Martial Arts Supershow in Las Vegas. Die jährliche stattfindende Veranstaltung sieht sich als Netzwerk-Event erfolgreicher Kampfkunstschulen und als europäischer Treffpunkt der Kampfkunstszene. Partner sind unter anderem der Sportartikelhersteller Century Martial Arts, das Kampfkunstkollegium, die Martial Arts Industry Association (MAIA), die World Kickboxing & Karate Union (WKU), Deuser Sport aus Solingen, SFC Superior Fighting Championship sowie zahlreiche Verbände, Unternehmen und Institutionen aus Deutschland und Europa. Die Martial Arts Super Show Europe ist eine Kombination aus Messe, Branchentreffpunkt, Kampfkunst-Vorführungen, Kongress und Celebrity-Event. Sie richtet sich an Kampfkunstschulen, Vereine, Trainer und Kampfsport-Interessierte und versteht sich als b2b-Event der Szene.

Weitere Informationen unter http://www.mma-store.de/masupershow

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Martial Arts Super Show Europe: Legenden des Kampfsports und ein boomender Industriezweig

Kampfkünstler aus ganz Europa bekommen am 11./12. August in Dortmund einiges geboten

Martial Arts Super Show Europe: Legenden des Kampfsports und ein boomender Industriezweig

Aaron Gassor (Bildquelle: Aaron Gassor)

Dortmund, 8. August 2018.
Am kommenden Wochenende steht die Dortmunder Westfalenhalle ganz im Zeichen des Kampfsports. Die Martial Arts Super Show Europe öffnet ihre Pforten und präsentiert sich mit Stars aus der ganzen Welt. Was nur wenige Interessierte wissen: Kampfsport ist eine eigene Industrie, die sich seit vielen Jahren immer größerer Beliebtheit und Nachfrage erfreut. Hierzu gehören neben Kampfkunstvereinen und -verbänden auch viele private Schulen oder selbständige Trainer, Hersteller von Sportbekleidung und -ausstattung sowie eigene Medien und nicht zuletzt die Filmindustrie. Die Szene hat eigene Youtube- und Instagram-Stars, Kampfkunstunternehmer und viele Fans. Sie alle treffen sich am 11./12 August in der Dortmunder Westfalenhalle zur Martial Arts Super Show Europe, ein Ableger der gleichnamigen Veranstaltung, die jährlich tausende Besucher nach Las Vegas lockt.

„Kampfkunst ist ein eigenständiger Industriezweig, auch wenn nicht die gleiche öffentliche Wahrnehmung wie beim Fußball oder Tennis erzielt wird“, macht Markus Liedtke deutlich, der seit vielen Jahren als Unternehmer in der Szene aktiv ist und unter anderem den Sportartikelhersteller Century in Europa vertritt. Er hat die Show nach Dortmund geholt, wo er auch beheimatet ist. „Ich kenne fast keinen Hollywood-Streifen ohne Kämpfe und waghalsige Stunts – die kommen alle aus der Kampfkunst. Hier wird die Bedeutung deutlich. Martial Arts führen keineswegs ein Schattendasein“, macht er deutlich.

Ähnlich sieht es auch Toni Dietl, der als ehemaliger Nationaltrainer des Deutschen Karateverbandes, mehrfacher Buchautor und Unternehmer seit vielen Jahren in der Martial-Arts-Welt unterwegs ist und der heute mit seinem Kampfkunstkollegium einzelne Trainer und Schulen in die Selbständigkeit begleitet sowie in Fragen des Marketings, von Trainingsplänen sowie bei Finanzen und Organisationsentwicklung unterstützt. „Es ist wichtig, dass sich der Kampfsport weiter professionalisiert, um den höchsten Ansprüchen zu genügen, die Kinder, Jugendliche und Eltern heute stellen“, macht er deutlich. Dietl ist Mitveranstalter der Martial Arts Super Show in Dortmund, hält dort auch mehrere Vorträge und verleiht sogar einen Ehrenpreis an Heino, der als Schwarzgurt-Träger in Ju-Jutsu für sein Lebenswerk geehrt wird. „Die Veranstaltung soll helfen, Schulen, Vereine, Selbständige und Unternehmer besser zu machen. Es ist das führende Business-Event der Kampfkunstszene Europas.“

Social Media Star erhält Ehrung

Einer, der in der jungen Fangemeinde Hundertausende Kampfkunstinteressierte begeistert, ist der Brite Aaron Gassor alias GingerNinjaTrickster. Gassor hat eine lange Liste mit Titeln und Erfahrungen. Sportlich hat er den 3. Dan ITF Taekwondo, den 3. Dan im Kickboxen sowie den 1. Dan World Taekwondo, zweimal wurde er in die Hall of Fame Martial Arts aufgenommen. Was ihn aber einmalig macht, ist seine Social-Media- und Business-Aktivität. Er hat mehr als eine Million Abonnenten auf YouTube und schon mehr als 500 Millionen Aufrufe seiner spektakulären Videos zu verbuchen. Er hält Dutzende Seminare auf der ganzen Welt und arbeitete als Stunt Double und Performer in Hollywood-Blockbustern wie „Wonder Wonder“, „Kingsmen2“ und „Eliminators“.

Im Rahmen der Show wird Aaron Gassor mit dem „Martial Arts Super Show Europe 2018 Award“ in der Kategorie Social Media geehrt. Außerdem wird er Gast einer Talkrunde sein und mit anderen Social-Media-Kampfsport-Stars über sein Leben sprechen sowie in einem eigenen rund 45-minütigen Workshop sein Wissen an die Besucher weitergeben.

Social Media, so Veranstalter Markus Liedtke, sei heute unerlässlich, um den Nachwuchs zu erreichen und Kampfkunst professionell zu inszenieren. Auch darum soll es bei der Veranstaltung gehen. „Viele internationale Stars vermarkten sich viral und viele Schulen und Vereine können von diesen Stars einiges lernen.“

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Die Martial Arts Super Show Europe in Dortmund ist der europäische Ableger der inzwischen traditionellen Martial Arts Supershow in Las Vegas. Die jährliche stattfindende Veranstaltung sieht sich als Netzwerk-Event erfolgreicher Kampfkunstschulen und als europäischer Treffpunkt der Kampfkunstszene. Partner sind unter anderem der Sportartikelhersteller Century Martial Arts, das Kampfkunstkollegium, die Martial Arts Industry Association (MAIA), die World Kickboxing & Karate Union (WKU), Deuser Sport aus Solingen, SFC Superior Fighting Championship sowie zahlreiche Verbände, Unternehmen und Institutionen aus Deutschland und Europa. Die Martial Arts Super Show Europe ist eine Kombination aus Messe, Branchentreffpunkt, Kampfkunst-Vorführungen, Kongress und Celebrity-Event. Sie richtet sich an Kampfkunstschulen, Vereine, Trainer und Kampfsport-Interessierte und versteht sich als b2b-Event der Szene.

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