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Lloyd´s Register Business Assurance präsentiert: Managementsysteme 2018

22. November 2018, DASA Dortmund

Lloyd´s Register Business Assurance präsentiert:    Managementsysteme 2018

http://bit.ly/2wW8Mpg

Lloyd´s Register Business Assurance präsentiert:

Managementsysteme 2018

Neues aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen/Trends, konstruktive Diskussionen, Ausblick auf die Zukunft, Optimierung der Systeme und natürlich die DASA, Deutschland größtes und auch spannendste Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt in Dortmund.

Themen:
ISO 50.001- Die neue 50001 ist veröffentlicht. Was ist jetzt zu tun? Einen Überblick über die neuen Anforderung der Energienorm und wie man Fallstricke vermeidet.
ISO 45001- Die OHSAS – Nachfolgenorm ist da. Wie hole ich den optimalen Nutzen aus der neuen Norm. Was muss ich beachten und wie mache ich daraus einen spürbaren Erfolg?
ISO 27001/DSGVO – Die DSGVO ist wirksam, der Datenschutz gestärkt aber die Unsicherheit und Gefahr für Daten und Know – How steigt.
Integrierte Managementsysteme – Wie optimiere ich die Managementsysteme im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten der Integration? Wo liegen Kosten – und Vereinfachungspotentiale? Worauf muss ich achten?

Und viele andere hochaktuelle Themen, die wir Ihnen in Kürze im Detail vorstellen.

Wo?

DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund – DASA? DASA!

Die DASA ist Deutschlands größte Arbeitswelt Ausstellung. Das einzigartige, interaktive Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt. Spannende Inhalte, interaktive Präsentation, hochaktuell und natürlich mit jeder Menge Bezug zur betrieblichen Praxis.

DASA Arbeitswelt Ausstellung
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
https://www.dasa-dortmund.de

Wann?
22. November 2018

Dauer:
10 – 17 Uhr

Leistungen:
Hochaktuelle Präsentationen und Diskussion zu den novellierten Normen, Verpflegung, Führung durch die DASA – Arbeitsweltenausstellung.

Weiter Informationen unter: http://bit.ly/2wW8Mpg

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Wir brauchen eine ökologische Agrarwirtschaft

MdEP Buchner (ÖDP): Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung muss gestoppt werden.

Wir brauchen eine ökologische Agrarwirtschaft

Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP)

(Dortmund) – „Jedes Jahr sterben weltweit – in steigendem Maße – Menschen an Infektionen, weil Antibiotika nicht mehr wirken. Wenn gegen diesen Umstand nicht schnellstens etwas unternommen wird, könnten nach einer Studie des Universitätsklinikums Berliner Charite im Jahr 2050 weltweit mehr Menschen an Antibiotika-resistenzen sterben als an Krebs.“ so der Europaabgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Prof. Dr. Klaus Buchner, auf der FAIRFRIENDS am Sonntag in Dortmund in den Westfalenhallen. „In Europa ist die Todesrate durch Antibiotikaresistente Keime doppelt so hoch als die Zahl der Verkehrstoten.“

Die breite Anwendung von Antibiotika in der industriellen Landwirtschaft führt zu einer steigenden Zahl von multiresistenten Keimen. (MRSA – Methicillin resistenter Staphylococcus aureus). „Multiresistente Keime aus der Landwirtschaft werden in Besorgnis erregendem Ausmaß auf den Menschen übertragen. Dadurch werden unsere Antibiotika zunehmend wirkungslos“, so Prof. Buchner.

„In der Massentierhaltung werden große Mengen Antibiotika vorbeugend eingesetzt. Wegen der nicht artgerechten Tierhaltung würden die Tiere ansonsten krank werden. Die dadurch entstehenden multiresistenten Keime gelangen über die Gülle auf die Felder und damit ins Grundwasser“, klärt der ÖDP-Politiker auf. Ein Mensch, der mit einem solchen Keim besiedelt ist, zeigt in der Regel keine Krankheitssymptome. Überträgt er diesen Keim auf einen kranken oder geschwächten Menschen, führen solche Infektionen immer häufiger zu Multiorganversagen mit Todesfolge. Da diese Folgen überwiegend in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen auftreten, werden diese Erreger oft als „Krankenhauskeime“ bezeichnet.

Die verantwortlichen Politiker verschließen vor dieser Problematik die Augen. Sie unternehmen viel zu wenig; viele aus Ahnungslosigkeit, viele vor allem aus Gründen des wirtschaftlichen Profits in ihrer Region und aus Sorge um die Arbeitsplätze.

„Wir brauchen einen Lösungsweg hin zu einer ökologischen Agrarwirtschaft.
Und diesen Weg müssen Politik, Landwirtschaft und Verbraucher gemeinsam gehen“ so Prof. Dr. Buchner. „Wir müssen weg von gigantischen Monokulturen, Agrochemikalien und Gentechnik. Wir müssen auch weg von der industriellen Massentierhaltung. Mensch, Tier und Umwelt müssen der Maßstab sein und nicht der Profit der Großkonzerne.“

Der Europaabgeordnete kritisierte die EU-Agrarpolitik heftig. Über 55 Milliarden Euro, das entspricht rund 40 Prozent des EU-Budgets, fließen in die Agrarwirtschaft. Am 1. Juni 2018 hatte Phil Hogan, der EU-Agrarkommissar, seine Reform der „Gemeinsamen Agrarpolitik“ (GAP) vorgestellt. „Darin will er die landwirtschaftliche Produktion in Europa noch mehr auf den Export, d.h. auf industrielle Massentierhaltung und Agrochemie ausrichten.“ So Buchner. Nachhaltige Landwirtschaft und gute Tierhaltung spielten kaum noch eine Rolle.

Dabei erfolge in Deutschland eine Nahrungsmittelüberproduktion. Mensch, Tier und Umwelt werden durch diese Überproduktion noch mehr als ohnehin geschä-digt. Der Exportmarkt in Deutschland wachse jährlich und damit auch die Massen-tierhaltung in Deutschland. 740 Tonnen Antibiotika werden hierfür verfüttert. Alleiniges Ziel dieser Agrarpolitik ist die Maximierung der Gewinne großer Nahrungsmittel-Hersteller.

„Wir haben auch ein massives Problem durch zu hohe Nitratwerte durch Überdün-gung und Gülle.“ so Buchner. Auch hier geht es ausschließlich um den ökonomischen Profit von Großbetrieben.

Die ÖDP setze sich dagegen für den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft ein, von der nicht nur die Landwirte, sondern auch die Verbraucher profitierten.

„Mitteilungen, nach denen der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft verringert wurde, sind irreführend. Es werden von den Tierärzten zwar geringfügig weniger Tonnen Antibiotika verschrieben, dafür setzen sie nun aber hochwirksame Breitband-Antibiotika ein, welche viel stärker wirken“, so der Europaabgeordnete.

Der ÖDP-Politiker fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft.

„Es ist ein grundsätzliches Umdenken und gemeinsames Handeln aller erforderlich. Auch öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Kliniken und Kantinen sollten weiter beispielhaft vorangehen und die Produkte aus lokalen bäuerlichen Betrieben unterstützen, um die Nachfrage anzukurbeln. Der Verbraucher muss außerdem durch eine gesetzlich detaillierte und transparente Kennzeichnungspflicht für alle Tierprodukte genau ins Bild gesetzt werden, was er einkauft und unter welchen Bedingungen es hergestellt wurde. Dies muss über ein für alle EU-Staaten verbindliches Siegel geschehen. Nur so kann er bewusster handeln und sollte dies auch zu seinem eigenen Vorteil tun.“ so Buchner. Die Politik dürfe die Verantwortung nicht zum Verbraucher abschieben, sondern sie ist in der Pflicht, neue Rahmenbedingungen für eine gesunde Nahrungsmittelerzeugung festzulegen.

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Zum Referenten:

Prof. Dr. Klaus Buchner war von 2003 bis 2010 Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Bei der Europawahl im Mai 2014 wurde der Münchner ins Europäische Parlament gewählt. Er ist dort Mitglied der Fraktion Grüne/Europäische Freie Allianz.

Prof. Dr. Klaus Buchner hat die Kampagne „Klaus graust“s vor industrieller Massentierhaltung und multiresistenten Keimen“ ins Leben gerufen. Diese Kampagne macht über die deutschen Grenzen hinaus in Europa auf die Gefahr durch multiresistente Keime und deren Ursache in der industriellen Massentierhaltung aufmerksam.

Weiterführende Informationen:

Die Vita des Referenten Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP): http://klaus-buchner.eu/vita/
Pressefotos: http://klaus-buchner.eu/presse-fotos/
Mehr zu Prof. Dr. Klaus Buchner: www.klausbuchner.eu
Mehr zur ÖDP: http://www.oedp.de/
Mehr zur Kampagne: www.klausgrausts.eu
Mehr zur ÖDP in Nordrhein-Westfalen: www.oedp-nrw.de
Mehr zur FAIRFRIENDS: https://www.fair-friends.de/start.html

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

Kontakt
ÖDP NRW
Martin Schauerte
Weseler Straße 19/21
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0251 / 760 267 45
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ÖDP NRW startet Petition: Rettet die dunkle Biene

ÖDP NRW startet Petition: Rettet die dunkle Biene

Dunkle Bienen

(Dortmund) – „Rettet die dunkle Biene“ – diese Petition an den Landtag von Nordrhein-Westfalen startete die Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) am 6. 9. 2018 auf der FAIR FRIENDS in Dortmund. Ziel der Petition ist die Erhaltung der Artenvielfalt bei den Bienen. Die Dunkle Biene ist in NRW akut vom Aussterben bedroht. „Zum Erhalt der dunklen Biene ist dringend die Ausweisung von Schutzgebieten und Belegstellen erforderlich.“ so Bioimker Hans-Joachim Werner bei der Vorstellung der Petition auf der Messe.

In Deutschland kamen historisch vier Ökotypen der dunklen Biene vor: die Alpenlän-dische Dunkle, die Pommernbiene, die braune Biene und die Heidebiene. Die Pommernbiene ist zwischenzeitlich durch Kreuzungen verschwunden. Für Nordrhein-Westfalen sind die Ökotypen der braunen dunkle Biene und der Heidebiene relevant.

Zum Erhalt dieser Ökotypen der dunklen Biene in NRW wären zwei Schutzgebiete mit einem Durchmesser von jeweils ca. 10 km erforderlich, in denen keine andere Bienenart gehalten wird, so Bioimker Werner.

Das Verhalten der dunklen Biene ist unserem Klima und unserer Landschaft seit Jahrtausenden angepasst. Dank ihrer Widerstandskraft fliegt diese Biene auch bei niedrigeren Temperaturen aus. Sie Biene fliegt andere und mehr einheimische Blütenarten als andere Bienenarten.

Erfolgen diese Schutzmaßnahmen nicht, wird bald die heimische Bienenrasse ver-schwunden sein.

Der Text der Petition:

Die ursprünglich in Nordrhein-Westfalen heimische Dunkle Biene steht vor dem Aus-sterben. Durch Importe von Fremdrassen wurde sie immer mehr verdrängt. In NRW besteht derzeit keine einzige funktionierende Belegstelle der Dunklen Biene. Nötig wären, um den Bestand zu erhalten, aber mindestens für jeden in NRW heimischen Ökotyp der Dunklen Biene eine Belegstelle, also mindestens zwei.

Ein Nebeneinander von verschiedenen Bienenrassen ist möglich und wünschenswert. Der Grundbestand einer Unterart muss jedoch gesichert werden. Dringend notwendig wäre hierzu die Ausweisung eines ausreichend großen Schutzgebietes für die Dunkle Biene in Nordrhein-Westfalen.
Die dunkle Biene hat spezifische Vorteile: Zwei wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten: Die Dunkle Biene fliegt andere und mehr einheimische Blütenarten an als Buckfast- und Carnicabienen. (Vergl. hierzu Kirsten Köppler, Ressourcennutzung und Sammelverhalten der verschiedenen Unterarten der Honigbiene apis mellifera L., Dissertation, Weimar 2002; Bernard Delforge und Hubert Guerriat: Pollen spectra of Buckfast and dark bees honeys in an urban environment, in mellifica 4/2012, No 101, S. 10 ff.) Ihr Verhalten ist dem Klima und der Landschaft in NRW seit Jahrtausenden angepasst. Dies bedeutet auch, dass sie kein größeres Brutnest, als es unbedingt nötig ist, anlegt.

Die dunkle Biene war in Nordrhein-Westfalen in zwei Ökotypen heimisch: Die Heidebiene und die braune Dunkle Biene. Beide müssen über ein Schutzprogramm erhalten werden.

Zum Schutz dieser Bienenarten ist ein Schutzgebiet mit einem Durchmesser von et-wa 10 km, in dem keine anderen Bienenarten gehalten werden, erforderlich. Nur so kann gewährleistet werden, dass keine Vermischung mit anderen Bienenarten stattfindet.
In Nordrhein-Westfalen böte sich hierfür das Senne-Gebiet und der Naturpark Eifel an.

Die Unterzeichner dieser Petition bittet daher den Landtag von Nordrhein-Westfalen, im Senne-Gebiet oder im Naturpark Eifel zwei Schutzgebiete für die Dunkle Biene, eines für die Heidebiene und eines für die braune Biene, auszuweisen.

Zum Hintergrund:

Warum Dunkle Bienen?

Die ursprünglich in Deutschland heimische Dunkle Biene steht vor dem Aussterben. Durch Importe von Fremdrassen wurde sie immer mehr verdrängt. In Deutschland gibt es derzeit keine einzige funktionierende Belegstelle der Dunklen Biene. Nötig wären, um den Bestand zu erhalten, aber mindestens für jeden Ökotyp der Dunklen Biene eine Belegstelle, also mindestens vier.

Selbst wenn man selber keine Dunkle Biene hält, sollte der Schutz des Genpools dieser Mellifera-Unterart jedem Imker am Herzen liegen. Ein Nebeneinander von verschiedenen Bienenrassen ist möglich. Der Grundbestand einer Unterart muss jedoch gesichert werden. Dringend notwendig wäre zudem die Ausweisung eines ausreichend großen Schutzgebietes für die Dunk-le Biene in Deutschland. Die alte einheimische Dunkle Biene wird aus ökologischen und Artenschutzgründen gehalten und gepflegt.

Zwei wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten: Die Dunkle Biene fliegt andere und mehr einheimische Blütenarten an als Buckfast- und Carnicabienen. Ihr Verhalten ist dem Klima und der Landschaft seit Jahrtausenden angepasst. Dies bedeutet auch, dass sie kein größeres Brutnest, als es unbedingt nötig ist, anlegt.

Im Vergleich zu anderen Bienenrassen kann die dunkle Biene dank ihrer Widerstandskraft bei niedrigeren Temperaturen und z.T. sogar bei Regen eher ausfliegt. Ihr Schwarmtrieb ist gering. Das Brutnest ist nicht außerordentlich groß. Von den Vorzügen der Dunklen Biene wusste man auch schon in früherer Zeit zu berichten. Der bekannte „Bienenbaron“ August Freiherr von Berlepsch (1815-1877) schätzte z.B. die Vorzüge „seiner“ Dunkle Biene.
So ist die Dunkle Biene in Irland, von der es noch starke Bestände gibt, ein Ableger des breto-nischen Typs, während Dunkle Bestände in Großbritannien teilweise auf bretonischen dunkle Bienen und Heidebienen zurückgeführt werden können.

Eine Reliktpopulation von einem speziellen Heidetyp, der sich von der deutschen Heidebiene unterscheidet, ist auch auf der dänischen Insel Lsø zu finden. Von dort wurden Königinnen nach Grönland gebracht und man findet dort jetzt ebenfalls diesen Ökotyp. Die dunkle Biene in Norwegischen Flekkefjord stammt von original Heidebienenvölkern aus Deutschland ab, bilden also keinen eigenen extra Ökotypus. Die Dunklen Bienen in Schweden gehören teilweise zum Sonder-Heidetypus aus Lsø, teilweise sind es auch Importe über Norwegen der deutschen Heidebiene und zudem gibt es einen eigenständigen schwedischen Heidebienentypus. Heidebienen aus Schweden wurden wiederum nach Finnland importiert, die dort eigentlich nicht hin-gehören, denn dort war ursprünglich das Gebiet der Silvarum. In Frankreich gibt es allein im Zentralmassiv fünf dunkle Ökotypen. Daneben kann man dort die provenzalische und die bre-tonische Dunkle Biene finden. Es gibt keine Ökotypen „Südwesteuropa, Nordeuropa, Osteuro-pa, Westeuropa“, vielmehr müssen dort lebende vorhandene Dunkle Bienen den jeweiligen spezifischen Ökotypen wie z.b. Heidebiene, Alpenländische, Bretonische, Braune u.a. zugeordnet werden.

Entnommen mit freundlicher Genehmigung von:
http://www.alternativen.homepage.t-online.de/bioimker/dunklebiene.html

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

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Volksbegehren „Artenvielfalt-Rettet die Bienen“

ÖDP richtet Unterschriftsstellen für Bayern in NRW ein -Volksbegehren als Vorbild für Aktivitäten in NRW

Volksbegehren "Artenvielfalt-Rettet die Bienen"

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband NRW

Bayerisches Volksbegehren
„Artenvielfalt – Rettet die Bienen“

ÖDP richtet Unterschriftsstellen für Bayern in NRW ein.

Volksbegehren als Vorbild für Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen

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(Münster/Dortmund/München) – „Wir erleben derzeit das größte Artensterben seit den Dinosauriern und können hier nicht mehr tatenlos zusehen“, so die Wochenzeitung „Die Zeit“. Über 50% der Bienenarten sind bedroht und über 80% der Falter sind bereits verschwunden. Auch Vögel und viele andere Arten sind in ihren Beständen drastisch dezimiert.

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat zum Schutze der Artenvielfalt ein Volksbegehren in Bayern eingeleitet.
Bereits über 50 Organisationen sind im Bündnis dieses Volksbegehrens. Neben einem breiten, offenen Bündnis sieht die ÖDP ihre eigene große Erfahrung mit der direkten Demokratie als großes Pfund, um auch dieses Volksbegehren erfolgreich umzusetzen. Bereits bei der Abschaffung des bayerischen Senats, der Streichung von 5 zusätzlichen Atomkraftwerksstandorten und der Einführung des konsequenten Nichtraucherschutzes hatte die ÖDP die großen Hürden nehmen können, die bei Volksbegehren und Volksentscheiden in Bayern gelten.

Jetzt geht es darum, durch Gesetzesänderungen den Artenschutz zunächst in Bayern zu stärken. Die ÖDP NRW sieht in diesem Volksbegehren eine Signalwirkung für ganz Deutschland, wie dies auch bei der Einführung eines konsequenten Nichtraucherschutzes war.

Die ÖDP in Nordrhein-Westfalen unterstützt dieses Volksbegehren auch als Signal für NRW. Daher richtet die ÖDP NRW für dieses Volksbegehren auch Unterschriftsstellen ein. Unterschreiben können alle mit erstem Wohnsitz in Bayern. Eine Reise in den Freistaat ist für die Unterschriftsleistung nicht erforderlich. Dies kann an einer der Unterschriftsstellen erfolgen.

Die nächsten Gelegenheiten das bayerische Volksbegehren zu unterstützen besteht für Bürgerinnen und Bürger mit Erstwohnsitz in Bayern

am 1. September 2018 in Dortmund in der Katharinenstraße,

und

vom 6. bis 9. September in Dortmund auf der FAIRFRIENDS, Westfalenhallen, Halle A3, Stand A34.

Nähere Informationen zum Volksbegehren:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de/

oder
https://www.oedp-bayern.de

Die Forderungen des Volksbegehrens in Stichworten:

1.) Biotopverbund schaffen

Das Problem: Die einzelnen, lokalen Lebensräume (Biotope) sind nicht mehr verbunden. Menschliche Siedlungen, Straßen und leergeräumte Ackerlandschaften schlagen tödliche Schneisen, die für die meisten Arten unüberbrückbar sind. Inzucht ist die Folge, die Tiere werden anfällig für Krankheiten und sterben. Deshalb fordern wir: Schafft zusammenhängende Lebensräume, sog. Biotopverbünde.

2.) Nachhaltige Ausbildung

Zu Unrecht wird derzeit die Schuld einseitig auf die Bauern geschoben. Die ganze Agrar-Förderungspolitik und auch die Ausbildung junger Landwirte ist seit Jahrzehnten falsch ausgerichtet. Statt das überlieferte bäuerliche Wissen über Zusammenhänge gelehrt zu bekommen, ist die Ausbildung auf Ertrag, Effizienz und „Smart Farming“ ausgerichtet. Die jungen Bauern lernen zwar alles über die chemische und mechanisier-te Landwirtschaft, aber sie lernen wenig über die Folgen und Zusammenhänge und auch die Risiken für Mensch und Natur. Das muss geändert werden, sonst hat die Artenvielfalt keine Chance. Das fordert auch die Bundesregierung (BNE).

3.) Mehr Transparenz

Wir wollen, dass die Bürger*innen Bayerns darüber informiert werden ob die Forderungen auch umgesetzt werden. Dafür ist der Landtag zuständig, nicht die Medien, die in der Regel Transparenz herstellen. Deshalb: Wir fordern, dass der Landtag jährliche Statusberichte über den Zustand der Arten und der Naturschönheit behandelt und veröffentlicht. So erfahren wir jedes Jahr, wie es um das ökologische Gleichgewicht bestellt ist. Nur so wird das neue Gesetz auch umgesetzt und angewendet.

4.) Mehr Öko, mehr Bio

Der Irrweg der exportorientierten Landwirtschaft führt zu einem dramatischen Artenrückgang; gleichzeitig müssen viele landwirtschaftliche Kleinbetriebe schließen. Die Folgen sind Agrarwüsten, gifthaltige Monokulturen und ein Verlust der Naturschönheit in unserer bayrischen Heimat. Der Artenschutz und die Unterstützung der bäuerlichen Landwirtschaft sind eng miteinander gekoppelt. Beide Seiten – Natur und Bauern – müssen gewinnen. Allem voran müssen Landwirte fair bezahlt werden, damit sie sich überhaupt noch um die Natur kümmern können.
Derzeit gibt es ca. 10% ökologisch bewirtschaftete Flächen. Wir fordern mind. 25% bis 2025. Außerdem muss der bayrische Staat als Vorbild vorangehen. Deshalb fordern wir, dass alle staatlichen Agrar- und Forstflächen umgestellt werden, auf eine ökologi-sche Bewirtschaftung und nachhaltige Nutzung.

5.) Mehr Blühwiesen

Mindestens 10% der Naturflächen müssen in Blühwiesen umgewandelt werden!
Aber, es blüht doch alles im Sommer, oder? Ja, aber meistens blüht es nicht durchgehend und oft sind es nicht die benötigten Futterquellen. Bienen und andere Bestäuber sind aber auf Vielfalt und Durchgängigkeit angewiesen. Eine Rapsmonokultur und zu satte Wiesen, auf denen fast nur noch der Löwenzahn blüht, sind kein gedeckter Tisch. Durch zu frühes und häufiges Mähen entstehen für die Insekten immer wieder Hungerperioden. Zuerst verhungern die Insekten, dann die Vögel, weil ihre Hauptnahrung, die Insekten, schon tot sind.

6.) Weniger Pestizide

Weg von Neonicotinoiden und weniger Bayer/Monsanto „Pflanzenschutz“!
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die chemische Landwirtschaft die Artenviel-falt ruiniert und gleichzeitig die Gesundheit der Bauern gefährdet. Das Totschlagar-gument, dass die Ernährungssicherheit mit Methoden von gestern gefährdet wird, ist eine Lüge. Permakultur, Ökolandbau, robuste Saaten und ein gesunder Boden bringen genügend Ertrag für uns. Wir produzieren aber gigantische Exportmengen und hier müssen wir uns entscheiden: Wollen wir deutsche Erzeugnisse in China und Afrika zu Dumping-Preisen verkaufen? Sind wir bereit aus Profitgründen und fehlgesteuerte Agrarpolitik, Artensterben, Bodendegradierung und nitrithaltigem Trinkwasser zu akzeptieren? Das muss sich ändern!

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

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Martial Arts SuperShow Europe: Premiere mit positiver Bilanz

Rund 300 Kampfsportbegeisterte feiern eine aufstrebende Branche und neue Trends

Martial Arts SuperShow Europe: Premiere mit positiver Bilanz

Toni Dietl, Sascha de Vries, Heino, Frank Silverman und Markus Liedtke (v.l.n.r.)

Dortmund, den 17. August 2018.
Rund 300 Kampfsportler, Trainer, Inhaber von Kampfkunstschulen sowie Vertreter von Vereinen und Verbänden aus ganz Europa und den USA trafen sich am vergangenen Wochenende in der Dortmunder Westfalenhalle zur Premiere der Martial Arts SuperShow Europe. Erstmals fand die Veranstaltung in Europa statt. In den USA hat die Martial Arts SuperShow eine längere Tradition – als Treffen der Kampfkunstindustrie, die sich auch hierzulande im Aufwind sieht und sich immer größerer Nachfrage erfreut. Nun ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz.

„Wir sind sehr zufrieden und werden auch im kommenden Jahr eine Martial Arts SuperShow Europe in Dortmund veranstalten“, erklären Markus Liedtke, Toni Dietl und Sascha de Vries, die gemeinsam das Event nach Deutschland geholt und in Dortmund organisiert haben. Für das kommende Jahr sind mehr als 500 Besucher geplant. „Wir möchten wachsen und weitere Kampfkunstschulen und Trainer gewinnen, an diesem Mega-Event der Branche teilzunehmen“, machen die Veranstalter deutlich. Markus Liedtke, Kampfsport-Unternehmer und Repräsentant des Sportartikelherstellers Century Martial Arts in Europa, Toni Dietl, Gründer und Inhaber des Kampfkunstkollegiums und ehemaliger Karate-Nationaltrainer sowie Sascha de Vries, Inhaber einer der größten Kampfkunstschulketten in Deutschland sehen in der Veranstaltung wertvolle Impulse für die Branche. „Wir möchten die Szene, die Vereine, die Trainer und die vielen Schulen professionalisieren und noch attraktiver machen für die Kinder und Jugendlichen, die sich immer mehr für das Thema Kampfkunst interessieren“, sagen sie.

Das liege auch daran, dass Kampfkunst immer der Hauch von Hollywood umwehe, der auch in den Dortmunder Westfalenhallen zu spüren war. Mit Caitlin Dechelle, die als Stuntdouble von Gal Gadot in „Wonder Woman“ und bei „Fast & Furious 7“ mit ihren atemberaubenden Stunts für Aufsehen sorgte und vielen anderen Profi-Kämpfern und Schauspielern wurde in Dortmund deutlich: Wo immer in Filmen und Blockbustern gekämpft wird, ist Kampfkunst im Spiel.

Auch wenn die Veranstaltung primär dem Business-Ansatz diente, standen zahlreiche Stars im Mittelpunkt des Interesses, allen voran Heino, der für sein Lebenswerk geehrt wurde, Der Schlager- und Pop-Sänger ist Träger des schwarzen Gürtel in Ju Jutsu und war lange Zeit in dieser Disziplin sportlich aktiv.

Die Martial Arts SuperShow Europe 2019 soll wieder im August stattfinden. „Wir planen eine jährliche Auflage“, betonen Markus Liedtke, Toni Dietl und Sascha de Vries. „Schon jetzt ist das Interesse groß sowohl aus Aussteller oder als Teilnehmer dabei zu sein. Die Szene verändert sich rasant, sowohl als Business als auch im Hinblick auf den Breiten- und Leistungssport.“

Weitere Informationen rund um die Themen Kampfkunst, Kampfsport, Kampfkunstschulen sowie zur Martial Arts SuperShow Europe und Tickets gibt es unter http://www.mma-store.de/masupershow

Die Martial Arts Super Show Europe in Dortmund ist der europäische Ableger der inzwischen traditionellen Martial Arts Supershow in Las Vegas. Die jährliche stattfindende Veranstaltung sieht sich als Netzwerk-Event erfolgreicher Kampfkunstschulen und als europäischer Treffpunkt der Kampfkunstszene. Partner sind unter anderem der Sportartikelhersteller Century Martial Arts, das Kampfkunstkollegium, die Martial Arts Industry Association (MAIA), die World Kickboxing & Karate Union (WKU), Deuser Sport aus Solingen, SFC Superior Fighting Championship sowie zahlreiche Verbände, Unternehmen und Institutionen aus Deutschland und Europa. Die Martial Arts Super Show Europe ist eine Kombination aus Messe, Branchentreffpunkt, Kampfkunst-Vorführungen, Kongress und Celebrity-Event. Sie richtet sich an Kampfkunstschulen, Vereine, Trainer und Kampfsport-Interessierte und versteht sich als b2b-Event der Szene.

Weitere Informationen unter http://www.mma-store.de/masupershow

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Maximum Martial Arts Distribution GmbH
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Martial Arts Super Show Europe: Legenden des Kampfsports und ein boomender Industriezweig

Kampfkünstler aus ganz Europa bekommen am 11./12. August in Dortmund einiges geboten

Martial Arts Super Show Europe: Legenden des Kampfsports und ein boomender Industriezweig

Aaron Gassor (Bildquelle: Aaron Gassor)

Dortmund, 8. August 2018.
Am kommenden Wochenende steht die Dortmunder Westfalenhalle ganz im Zeichen des Kampfsports. Die Martial Arts Super Show Europe öffnet ihre Pforten und präsentiert sich mit Stars aus der ganzen Welt. Was nur wenige Interessierte wissen: Kampfsport ist eine eigene Industrie, die sich seit vielen Jahren immer größerer Beliebtheit und Nachfrage erfreut. Hierzu gehören neben Kampfkunstvereinen und -verbänden auch viele private Schulen oder selbständige Trainer, Hersteller von Sportbekleidung und -ausstattung sowie eigene Medien und nicht zuletzt die Filmindustrie. Die Szene hat eigene Youtube- und Instagram-Stars, Kampfkunstunternehmer und viele Fans. Sie alle treffen sich am 11./12 August in der Dortmunder Westfalenhalle zur Martial Arts Super Show Europe, ein Ableger der gleichnamigen Veranstaltung, die jährlich tausende Besucher nach Las Vegas lockt.

„Kampfkunst ist ein eigenständiger Industriezweig, auch wenn nicht die gleiche öffentliche Wahrnehmung wie beim Fußball oder Tennis erzielt wird“, macht Markus Liedtke deutlich, der seit vielen Jahren als Unternehmer in der Szene aktiv ist und unter anderem den Sportartikelhersteller Century in Europa vertritt. Er hat die Show nach Dortmund geholt, wo er auch beheimatet ist. „Ich kenne fast keinen Hollywood-Streifen ohne Kämpfe und waghalsige Stunts – die kommen alle aus der Kampfkunst. Hier wird die Bedeutung deutlich. Martial Arts führen keineswegs ein Schattendasein“, macht er deutlich.

Ähnlich sieht es auch Toni Dietl, der als ehemaliger Nationaltrainer des Deutschen Karateverbandes, mehrfacher Buchautor und Unternehmer seit vielen Jahren in der Martial-Arts-Welt unterwegs ist und der heute mit seinem Kampfkunstkollegium einzelne Trainer und Schulen in die Selbständigkeit begleitet sowie in Fragen des Marketings, von Trainingsplänen sowie bei Finanzen und Organisationsentwicklung unterstützt. „Es ist wichtig, dass sich der Kampfsport weiter professionalisiert, um den höchsten Ansprüchen zu genügen, die Kinder, Jugendliche und Eltern heute stellen“, macht er deutlich. Dietl ist Mitveranstalter der Martial Arts Super Show in Dortmund, hält dort auch mehrere Vorträge und verleiht sogar einen Ehrenpreis an Heino, der als Schwarzgurt-Träger in Ju-Jutsu für sein Lebenswerk geehrt wird. „Die Veranstaltung soll helfen, Schulen, Vereine, Selbständige und Unternehmer besser zu machen. Es ist das führende Business-Event der Kampfkunstszene Europas.“

Social Media Star erhält Ehrung

Einer, der in der jungen Fangemeinde Hundertausende Kampfkunstinteressierte begeistert, ist der Brite Aaron Gassor alias GingerNinjaTrickster. Gassor hat eine lange Liste mit Titeln und Erfahrungen. Sportlich hat er den 3. Dan ITF Taekwondo, den 3. Dan im Kickboxen sowie den 1. Dan World Taekwondo, zweimal wurde er in die Hall of Fame Martial Arts aufgenommen. Was ihn aber einmalig macht, ist seine Social-Media- und Business-Aktivität. Er hat mehr als eine Million Abonnenten auf YouTube und schon mehr als 500 Millionen Aufrufe seiner spektakulären Videos zu verbuchen. Er hält Dutzende Seminare auf der ganzen Welt und arbeitete als Stunt Double und Performer in Hollywood-Blockbustern wie „Wonder Wonder“, „Kingsmen2“ und „Eliminators“.

Im Rahmen der Show wird Aaron Gassor mit dem „Martial Arts Super Show Europe 2018 Award“ in der Kategorie Social Media geehrt. Außerdem wird er Gast einer Talkrunde sein und mit anderen Social-Media-Kampfsport-Stars über sein Leben sprechen sowie in einem eigenen rund 45-minütigen Workshop sein Wissen an die Besucher weitergeben.

Social Media, so Veranstalter Markus Liedtke, sei heute unerlässlich, um den Nachwuchs zu erreichen und Kampfkunst professionell zu inszenieren. Auch darum soll es bei der Veranstaltung gehen. „Viele internationale Stars vermarkten sich viral und viele Schulen und Vereine können von diesen Stars einiges lernen.“

Weitere Informationen rund um die Themen Kampfkunst, Kampfsport, Kampfkunstschulen sowie zur Martial Arts Super Show Europe und Tickets gibt es unter http://www.mma-store.de/masupershow

Die Martial Arts Super Show Europe in Dortmund ist der europäische Ableger der inzwischen traditionellen Martial Arts Supershow in Las Vegas. Die jährliche stattfindende Veranstaltung sieht sich als Netzwerk-Event erfolgreicher Kampfkunstschulen und als europäischer Treffpunkt der Kampfkunstszene. Partner sind unter anderem der Sportartikelhersteller Century Martial Arts, das Kampfkunstkollegium, die Martial Arts Industry Association (MAIA), die World Kickboxing & Karate Union (WKU), Deuser Sport aus Solingen, SFC Superior Fighting Championship sowie zahlreiche Verbände, Unternehmen und Institutionen aus Deutschland und Europa. Die Martial Arts Super Show Europe ist eine Kombination aus Messe, Branchentreffpunkt, Kampfkunst-Vorführungen, Kongress und Celebrity-Event. Sie richtet sich an Kampfkunstschulen, Vereine, Trainer und Kampfsport-Interessierte und versteht sich als b2b-Event der Szene.

Weitere Informationen unter http://www.mma-store.de/masupershow

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Griechenland Alternativ Dortmund | Reisen, Produkte & Kultur

Nach dem Motto „Griechenland mal anders erleben“ und „in Kontakt mit Natur, Mensch und Kultur“

Griechenland Alternativ Dortmund | Reisen, Produkte & Kultur

Nach dem Motto „Griechenland mal anders erleben“ und „in Kontakt mit Natur, Mensch und Kultur“ erwartet Sie auf der Griechenland-Alternativ Veranstaltung in Dortmund eine erlesene Mischung aus Vorträgen, Kurzfilmen und Diskussionen aus dem Bereich Alternativreisen in Griechenland. Nicht zu kurz kommen natürlich Köstlichkeiten feine Produkte aus Griechenland und Kultur-events.

Das erwartet Sie auf der Veranstaltung:

Ein umfassendes Angebot von Reisevorträgen und alternativen Reisezielen in Griechenland
Information zu griechischen Veranstaltungen, kulturellen und kulinarischen Angeboten im Raum Dortmund
Musik- und Kulturveranstaltungen
Kontakte zu griechischen Vereinen und Organisationen
Griechische Produkte zum Ausprobieren
Als Besucher haben Sie die Gelegenheit mit Reiseagenten ins Gespräch zu kommen
Als Reiseagentur oder Aussteller können Sie neue Kunden für Ihre Angebote begeistern und neue Partner gewinnen

Die Anmeldungen für Aussteller und Vortragende findet bis zum 10 September 2018.

Kontakt Info: Iraklis Kalamenios

Tel: +49 (0)16099066675

Email: iraklis@weproductions.net

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Weproductions organisiert zahlreiche groß angelegte Festivals, Konferenzen, Messen und Themenveranstaltungen mit musikalischem, kulturellem und kulinarischem Hintergrund.

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Kindergeburtstage Dortmund – Feuerwehr Feuerland bekommt neue Sitzpolster

Karl der Feuerwehrmann mit neuen Party Sitzen für die kleinen bei Feuerwehr Feuerland

Kindergeburtstage Dortmund - Feuerwehr Feuerland bekommt neue Sitzpolster

Feuerwehr Feuerland mit neuen Party Sitzen für die Kids

Dortmund, Mai 2018: Längst ist Karl der Feuerwehrmann kein Geheimtipp mehr, wenn es um das Thema Kindergeburtstage mit Lerneffekt geht. Angefangen hat das ganze in 2011/2012 als Brandinspektor Sprigade, der mittlerweile seit 41 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund-Bodelschwingh ist, seine Kindergeburtstage ins Leben rief.

Er hat sich auf Grund der vielen bundesweiten Brandverletzungen von Kindern und Erwachsenen (400 im Jahr tödlich) zur Aufgabe gestellt, hier mit Brandschutzpräventionen entgegenzusteuern. Gerade für die „Kleinen“ ist der Brandschutz wichtig um Basiswissen über die Gefahren des Feuers, Verhalten im Brandfall, Rauchausbreitung, oder das Absetzen eines Notrufs.

Längst ist Karl der Feuerwehrmann, wie die Kinder Ihn alle liebevoll nennen, zum Synonym geworden wenn es um das Thema Kinder und Brandschutz geht. Nicht nur aus Dortmund, sondern mittlerweile aus ganz NRW reisen die Eltern mit ihren Kindern nach „Feuerwehr Feuerland“ um mit ihnen den Kindergeburtstag zu feiern. Lerneffekt mit einem unvergesslichen Spaß – das ist es wohl, warum immer mehr Familien auf das Angebot des Feuerwehrmanns aus Dortmund zurückgreifen.

Das neuste Highlight bei seinen Kindergeburtstagen ist nun die Sitzgelegenheit für die kleinen. Über einen Netzwerkpartner erfuhr Herr Sprigade von den Sitzpolstern die ganz einfach auf jeden Getränkekasten gesetzt werden können.

Der so genannte „Party Sitz“ ist nicht nur stylisch ausgefallen. Der ca. 10cm hohe Schaumblock aus formstabilem Schaum und einen Bezug aus pflegeleichtem Kunstleder ermöglicht einen exklusiven Sitzkomfort. Der Party Sitz / die Bierkasten-Sitzauflage passt auf jede handelsübliche 20 x 0,5l Malzbierkiste und minimal modifiziert auch auf jede Cola Kiste.

Das edle Kunstleder ist nicht nur angenehm weich, sondern wurde auch speziell für Karl den Feuerwehrmann von Feuerwehr Feuerland aus Dortmund bedruckt.

Die Partysitze kommen bei den kleinen so gut an, dass Herr Sprigade mittlerweile viele Anfragen von den Kids und deren Eltern erhalten hat, ob man seine tollen Sitzauflagen auch kaufen kann. „Da haben wir eigentlich nie drüber nachgedacht als wir die Sitzpolster bestellt hatten. Wir wollten nur ein wenig ausgefallene Party Sitze für die kleinen haben. Das freut uns natürlich sehr dass unsere Idee so gut ankommt und wir überlegen natürlich ob wir noch einige als Merchandising Artikel drucken lassen“ So Herr Sprigade.

Auch Party Sitz Inhaber Martin Kringe vom Kringe Management Network freut sich riesig über den großen Zuspruch der Bierkastensitze. „Mittlerweile greifen immer mehr Firmen auf unsere attraktiven Sitzpolster zurück. Leicht, bequem, einfach zu verstauen und natürlich eine ausgefallene und kostengünstige Idee als Werbeträger.“ So Herr Kringe den wir bei unseren Besuch auf Feuerwehr Feuerland trafen.

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

Langjährige Erfahrung als freier Journalist, „Ghostwriter“, als Pressesprecher, Marketingleiter und PR-Berater für Führungskräfte und Vorstände.

Kompetent und fundiert schreiben wir für verschiedene Zielgruppen.

Als PR + Presseagentur nutzen wir die angesagten Themencluster Luxus, Kunst, Mode, Beauty, Travel etc. für unkonventionelle Pressetermine, Fotocalls, Events, Modenschauen, Ausstellungen, Produktpräsentationen, Pressereisen oder Promis und besetzen damit das gesamte moderne PR Portfolio – für viele gute Clippings. Wir arbeiten im Westen: in Dortmund inmitten einer großen Metropolregion mit 18 Millionen Menschen.

Wir bieten kreative Lösungen für Kunden auf der ganzen Welt und produzieren Gesprächsstoff, der Menschen bewegt.

Kontakt
Agentur Michele Zedda
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In der Heide 22
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MK Management wird zu Kringe Management

Mit einem vollständig überarbeiteten Internet Auftritt präsentiert sich die Kringe Management Website

MK Management wird zu Kringe Management

Kringe Management

Schwerte, April 2018 Der Internet-Auftritt von MK (Martin Kringe) Management präsentiert sich nicht nur im neuen Gewand, sondern personalisiert sich zudem mit seinen Namen für einen besseren Wiedererkennungswert. Das Unternehmen ist nun unter www.Kringe-Management.de zu erreichen.

Schöner, nutzerfreundlicher, besser: Nach mehr als sechs Jahren habe die alte Website ausgedient und weiche einem eleganten und modernen Design, so der Inhaber Martin Kringe. „Egal, mit welchem Endgerät die Seite aufgerufen wird, dank des responsiven Designs passt sich die Website automatisch an die jeweiligen Anforderungen an“, berichtet die zuständige Web Agentur 8seconds aus Dortmund.

Von großer Bedeutung war die lokale Anpassung der Website an die Zielmärkte und durch Personalisierung des Namens eine bessere Auffindbarkeit zu schaffen. Dadurch sollen die Erwartungen und Bedürfnisse der Nutzer noch besser zufrieden gestellt werden.

Aber was ist eigentlich Management? fragen sich viele. Der amerikanische Schriftsteller William Faulkner (1897 – 1962) sagte einmal, „Management nennt man die Kunst, drei Leute dazu zu bringen, die Arbeit von drei Leuten zu verrichten.“

So einfach ist es natürlich nicht! Wenn man jedoch Herrn Kringe bei der Arbeit zuschaut, erweckt es fast den Eindruck als ob er die Arbeit von drei Leuten alleine bewerkstelligt. „Jahrelange Erfahrung, einen durchstrukturierten bzw. durchorganisierten Tag ist ein wesentlicher Baustein“ verrät uns der immer gut gelaunt Unternehmer.

„Für eine Kompetenzorientierte Geschäftsfelddefinition ist eine genaue Kenntnis von Kundenbedürfnissen, Märkten, Trends sowie der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen notwendig – und last but not least ist es die Passion zu dem was man tut“

Spätestens jetzt wundert man sich auch nicht mehr um das Unternehmensportfolio. Neben Beratung und Coaching bietet das Unternehmen etwas an, was nämlich genau aus dieser Passion entstanden ist. Der Fotoball und der Party Sitz.

Die Firma ist eines der größte Fotoball Spezialisten in Deutschland die ihren Kunden umfangreiche Informationen zu den Themenbereichen Fotobälle liefert.

Vom bedruckten Einzelball für das Geburtstagskind bis hin zum Fanartikel in Großauflage für die 1. oder 2. Bundesliga oder als Merchandising Artikel für die Weltmeisterschaft wird all das angeboten was das Herz jeden Fans höher schlagen lässt.

Das zweite ist der Party Sitz aus dem Kringe Management Network welcher in allen möglichen Variationen bedruckt werden kann, und ganz einfach auf eine Standart Bierkiste positioniert wird.

Das ganze Konzept wird gerne auf Stadtfesten über das von dem Unternehmen angebotene „Pool Soccer“ angefragt. Hierbei wird ein übergroßer Pool Billard Tisch mit den Fotobällen in Billard Farben bestückt und zwei bis vier Personen versuchen als menschlicher Queue die Bälle zu versenken.

Die passende Bestuhlung für die Zuschauer und gegebenenfalls Sponsoren mit einzubinden, kann sofort zu dem überdimensionalen Pool Billard Tisch mitbestellt werden. Das ermöglicht Unternehmen auf eine erfrischende und eindrucksvolle Weise ihre Werbung mit einfließen zu lassen.

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

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Das war die Dessous Messe „Wäsche und mehr“ in Dortmund

Dortmunder Messe für Unterwäsche, Nachtwäsche und Bademode schließt mit Fachbesucher Plus zum Vorjahr

Das war die Dessous Messe "Wäsche und mehr" in Dortmund

Nächster „Wäsche und mehr“ Termin August 2018

Dortmund: Die Fach- und Ordermesse der Wäschebranche welche vom 17. bis zum 19. Februar 2018 in der Halle 3B der Messe Dortmund stattfand zieht ein positives Resümee. Angesichts der Marktlage der letzten Jahre ist das nicht selbstverständlich. Mit 1022 Besuchern bedeutet dies einen leichten Zuwachs zum Vorjahr.

Wie schon im Januar auf der weltgrößten Dessous / Lingerie Messe Salon International de la Lingerie in Paris bei der mittlerweile auch wieder leichte Besucherzuwächse zu verzeichnen sind, wird von der Branche zwar zaghaft, jedoch insgesamt als positives Signal gewertet.

Die Dortmunder Messe die bereits seit 2002 besteht ist einer der größten Branchentreffpunkte bzw. Orderplattformen in Deutschland aus dem Bereich Unterwäsche, Nachtwäsche und Bademode und dient darüber hinaus dem konzentrierten Branchenaustausch, neue Trends zu sichten und vielleicht sogar ihre Einkäufe für die kommende Saison zu erledigen.

„Nicht nur alle Hersteller, sondern auch alle Messebetreiber, und das gilt nicht nur für die Dessous Branche sondern allgemein, müssen etwas flexibler werden. In einem wahrhaft komplexen und schwierigen weltweiten Szenario, muss von allen Marktspielern ein Überdenken ihrer Strategien verlangt werden um nicht auf der Strecke zu bleiben“ so erklärt uns der CEO aus dem b2c Network die mit einer ihrer neuen Plattformen Dessous Kataloge bzw. dem internationalen Pendant Lingerie Catalogs Mitte des Jahres an den Start gehen.

„Wir sind weltweit auf allen großen Messen unterwegs. Ob Uhren, Schmuck, Schuh- oder Yachtmessen. Deshalb kann ich nur sagen dass wir heute Ideen und neue Konzepte brauchen. Messen sind hier der perfekte Ort, an dem sich Industrie und Handel austauschen, wo man neuen Mut fasst und wo neue Impulse gesetzt werden können. Vielleicht hat man die Messe noch nie mehr gebraucht als heute.“

Dessous Kataloge und das internationale Pendant Lingerie Catalogs sind zwei neue Projekte aus dem b2c Network und werden Mitte des Jahres mit den ersten Katalogen online gehen. Auf den Plattformen geht es darum die Brücke zwischen Herstellern und Endverbrauchern zu schlagen.

Und nicht nur das. Weiterhin versucht das b2c Network den Einzelhandel verstärkt zu unterstützen indem nur Fachgeschäfte auf der Plattform werben dürfen. „Viele Frauen kennen laut Studien nach wie vor ihre richtige BH-Größe nicht und bestellen deshalb heutzutage leider viel zu viel aus dem Internet ein nicht passendes Unterwäschestück anstatt sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen. Das ist z.B. einer der Gründe aus dem Bereich Dessous warum wir die Fachgeschäfte unterstützen.“

Ein ganz großes Anliegen ist den Machern der Umweltschutz und die Papiervergeudung wie uns weiter erklärt wird: „Wir aus dem b2c-Network versuchen natürlich mit unseren Katalog Webseiten einen Beitrag zu leisten. Nicht umsonst lautet einer der Slogans: save paper = save trees = save planet. Denn 2,6kg frisches Holz ergeben 1,1kg Papier. Deswegen sind wir bei vielen Ausstellungen persönlich vor Ort um für unsere Katalog Webseiten bei dem alle Hersteller kostenlos mitmachen können zu werben“

Die nächste „Wäsche und mehr“ die von der HVVplus GmbH seit Jahren erfolgreich organisiert wird, findet vom 4. bis 6. August 2018 in Dortmund statt.

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