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Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

Am 19.4. jährte sich wiederum der Weltfondstag. In den letzten Jahren haben sich Investmentfonds sehr gut entwickelt. Wieso investieren trotzdem nach wie vor nur sehr wenig Menschen in Aktien und Aktienfonds?

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

© Dr. Posselt Vermögensberatung

Interview Weltfondstag, 19.04.2018

Dr. Michael Posselt, Gewerblicher Vermögensberater, Fachgruppenobmann Wirtschaftskammer Tirol, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger www.drposselt.com

Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen mit Aktien oder überhaupt mit unternehmerischen Investments Risiko und Spekulation verbinden. Dabei ist die unternehmerische Tätigkeit das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zu vermitteln sehe ich als eine meiner/unserer wichtigsten Aufgaben als Vermögensberater oder Finanzdienstleister – nehme hier aber gerne auch die Medien in die Pflicht. Nur allzu oft wird nämlich unzensiert über Börsencrashs und Milliardenverluste geschrieben, die so in den Köpfen der Menschen hängen bleiben, während der nachfolgende Aufschwung nur geringen medialen Niederschlag findet.

So sind beispielsweise die Verluste (wer war eigentlich damals investiert und damit als Anleger betroffen?) der letzten Finanzkrise vielen noch im Kopf, während die Gewinne der mittlerweile fast zehnjährigen Hausse – vor deren Ende und dem nächsten Crash nun aber wieder gewarnt wird – niemand so richtig mitbekommen hat.

Eine Untersuchung des österreichischen Finanzjournalistenforums im Vorjahr hat ergeben, dass selbst wer vor 11 Jahren (im Juni 2007), also kurz vor der Finanzkrise sein Geld in Aktien investiert hat, in den darauffolgenden Jahren 51 Prozent Gewinn erzielt hätte.* Und das, obwohl der Aktienmarkt dazwischen massiv eingebrochen ist und Anlegern Verluste von mehr als 50 Prozent bescherte. Hätte man zu diesen Tiefstkursen gekauft, wären die Gewinne noch deutlich höher ausgefallen. Immerhin braucht es nach einem 50 prozentigen Kursverlust eine Verdoppelung (+100 Prozent), um wieder auf den ursprünglichen Stand zu kommen.

Wäre es dann nicht besser gewesen, erst später in den Aktienmarkt zu investieren?

Natürlich wäre es besser gewesen, erst nach der Krise in den Markt einzusteigen. Weil man den optimalen Ein- (und Ausstiegszeitpunkt) aber ohnehin nie erwischt, sind regelmäßige Zahlungen ideal. Laut Zahlen des deutschen Fondsverbandes BVI lagen die durchschnittlichen Renditen von Sparplänen zwischen 2007 und 2017 in aller Regel noch über den Erträgen von Einmalinvestments. So hat ein Anleger, der im Frühjahr 2007 begann, regelmäßig Anteile von globalen Aktienfonds zu kaufen, nach zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,7 Prozent pro Jahr erzielt; Sparpläne mit europäischen Aktien warfen im Schnitt 6,4 Prozent pro Jahr ab. Ein Grund für diese höhere Rendite ist, dass Sparplan-Anleger auch in der Börsenkrise regelmäßig investierten und im Rückblick genau diese Raten die höchsten Erträge erzielten.

Weil Sparpläne gerade in der Anfangsphase ziemlich widerstandsfähig gegen Kurseinbrüche sind, eigenen sie sich besonders gut für Anleger, die sich bisher nur auf konservative Veranlagungen beschränkt haben und die Minizinsen leid sind. Für alle, die mit einem Sparplan den ersten Schritt an die Börse setzen wollen, gilt ganz besonders: Der richtige Zeitpunkt für eine ertragreiche Geldanlage ist jetzt.

Sollten Anleger ihr Vermögen nicht möglichst breit streuen?

Natürlich ist eine breite Streuung in der Vermögensanlage sinnvoll und notwendig. Allerdings ist es derzeit so, dass die klassischen Portfoliobausteine die zur Risikodiversifikation und -reduzierung herangezogen werden, nämlich Anleihen keine Zinsen abwerfen und dazu auch noch mit einem relativ hohen Verlustrisiko behaftet sind. Viele Experten sprechen dabei schon von zinslosem Risiko anstelle eines risikolosen Zinssatzes, den man früher mit solchen festverzinslichen Anlagen erzielen konnte. Ähnliches gilt für viele Immobilien, die mittlerweile auch sehr teuer sind und kaum mehr eine einträgliche Rendite erwirtschaften. Auch hier ist nicht in Stein gemeißelt, dass die Preise, wenn die Zinsen wieder einmal steigen, nicht auch einmal fallen können.

Gibt es dann eigentlich keine Alternativen zu Aktien?

Doch, um sich an Unternehmen beteiligen zu können, muss man nicht unbedingt an der Börse investieren. Private Equity (als Alternative zu Public Equity) ist ein riesiger Markt. Aber auch via Crowdinvesting oder direkte Unternehmensbeteiligungen kann man sich in der Wirtschaft engagieren und an der unternehmerischen Wertschöpfung partizipieren. Für vorsichtige Anleger und zur Depotabsicherung fallen mir dann noch Gold und Silber ein, das trotz boomender Konjunktur weit unter dem letzten Höchststand notiert.

Dr. Michael Posselt, 19.04.2018
Gewerblicher Vermögensberater, Sachverständiger

www.drposselt.com dr.posselt@chello.at

* Analyse des österreichischen Finanzjournalistenforums in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, Juli 2017.

Dr. Posselt ist seit 1999 als Finanzdienstleister mit Schwerpunkt Vermögensaufbau, Veranlagung und Finanzierung tätig. Seit 2007 ist Dr. Posselt auch in der Wirtschaftskammer Österreich in verschiedenen Funktionen – seit 2010 als Fachgruppenobmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Tirol – als Interessensvertreter aktiv.

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In der Münchner Innenstadt ist was los: Zahnarzt Dr. Hiltscher

Zucker und Kaffee zum Fest haben so ihre Nachteile – Rat und Tat vom Zahnarzt

In der Münchner Innenstadt ist was los: Zahnarzt Dr. Hiltscher

Zahnarzt München (Bildquelle: © AlbanyColley)

Zahnarzt Dr. Hiltscher ist Spezialist für Implantologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI e. V.). In einer behaglichen Praxisatmosphäre bietet er in seinem Praxis optimale Ergebnisse für seine Patientinnen und Patienten.Professionalität und eine lockere, muntere Stimmung sind garantiert. Sie betreuen Ihre Patienten mit höchster fachlicher Kompetenz und einem freundlichen Augenzwinkern. Dr. Hiltschers Tätigkeitsschwerpunkte sind die Parodontologie und Implantologie. Zahnarzt München

Der Anspruch ist ein optimales Behandlungsergebnis durch konsequente Einhaltung der fachlichen Kompetenzen nach dem neuesten Stand der zahnmedizinischen Wissenschaft. Dr. Hiltschers Tätigkeitsschwerpunkt ist die Parodontologie: Er ist Experte auf den Gebieten der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung des Gewebes, das die Zähne im Knochen festhält. Dieses Gewebe heißt „Parodont“ und ist auch als Zahnhalteapparat oder Zahnbett bekannt. Weitere Infos: Leistungen Zahnarzt München

Zahnarztpraxis Dr. Hiltscher. einfach zu erreichen direkt am Marienplatz im Tal. Ihr Münchner Zahnarzt für Implantologie.

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SPZ Charite – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charite - Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charité – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) sind ambulante interdisziplinäre Einrichtungen und wurden 1989 durch das Gesundheitsreformgesetz (GRG) im § 119 SGB V und ergänzend ab 2003 in § 4 Frühförderungsverordnung auf der Grundlage von § 30 SGB IX verankert, so zumindest sollte es sein. Was die Betroffenen am Ende von der medizinischen Kunst erwarten können, hängt in den SPZ-Einrichtungen oft vom „Wohlwollen“, der sogenannten „Engel in Weiß“ ab.

Hierbei können Betroffene mitunter auf einen MRT-Befund auch schon mal jämmerlich geschlagene 7 (sieben) Wochen, wie im SPZ des Vivantes Klinikum Berlin-Friedrichshain geschehen und in unserem geschilderten Artikel zu lesen warten – http://www.BerlinerTageszeitung.de/boulevard/3870-vivantes-klinikum-berlin-friedrichshain-%E2%80%93-klinikskandal.html – im SPZ des Charite Campus Sozialpädiatrisches Zentrum Neuropädiatrie, sind es in einem bekannten Fall, auch schon etliche Wochen, was nicht nur massiv befremdlich ist, sondern an einer sorgsamen Berufsauffassung zweifeln lässt!

Das ganze Gegenteil vorgenannter Problematiken ist jedoch die Klinik für Audiologie und Phoniatrie der Universitätsmedizin Berlin, hier unter ihrem kommissarischen Direktor, Dr. med. Seo-Rin Ko. Die Klinik für Audiologie und Phoniatrie, ist hierbei eine hoch-spezialisierte Einrichtung mit den Schwerpunkten Hören, Sprache, Stimme, Schlucken und Musikermedizin. Während sich so manch Mediziner in den Berliner SPZ in problematischen Fällen erst belesen muss und in puncto Fachkompetenz bei Betroffenen mehr ein Fragezechen als eine Lösung hinterlässt, ist Dr. med. Seo-Rin Ko die Ausnahmeerscheinung!

Nicht nur in Sachen Medizin und Behandlung erklärt er Betroffenen Eltern die Probleme bei ihren Kindern, auch in Sachen eines Arztbriefes, nach einer Behandlung, ist Dr. Seo-Rin Ko mit einer Beantwortung innerhalb 72 (zweiundsiebzig) Stunden sorgsam und beflissen, was wie vorgenannt geschildert – durchaus unüblich zu sein scheint.

In einer kommenden Berichtsreihe werden wir namentlich die verantwortlichen Ärzte benennen, welche an den Berliner Sozialpädiatrischen Zentren ihren Dienst, zum Wohle der Menschen verrichten sollten. Das hierbei Betroffene nicht nur wochenlang auf Arztbriefe warten, sondern auch in puncto Terminvergabe, trotz mehrfacher schriftlicher Aufforderungen, über Wochen im sprichwörtlichen „Regen“ stehe gelassen werden, wird dabei nicht unerwähnt bleiben…

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Impulse plus Entschleunigung

Das mediterrane SPA- und Wellness-Hotel Giardino Marling nahe Meran ist eine stilvolle Welt für sich. Ab Anfang März sorgen unterschiedlichste Kurse für neue Inspirationen

Impulse plus Entschleunigung

(Bildquelle: giardino-marling.com)

Gäste des Giardino Marling bekommen automatisch Abstand vom Alltag: Am Hang hoch über Meran gelegen ist das mediterrane SPA- und Wellness-Hotel eine entschleunigte Welt für sich. Draußen umgeben das Viersterne Superior-Haus Weinberge, Apfelplantagen und ein üppig blühender Garten, der ab dem Frühjahr eine Augenweide ist. Drinnen sorgt Hausherrin Ulrike Spögler mit viel Geschmack für stilvoll-entspanntes Ambiente. Genuss wird von ihr und dem gesamten Team groß geschrieben: von der Gourmetküche mit ausgewählten Südtiroler Produkten bis zum 1.700 Quadratmeter großen Spa mit einem Edelstahlpool auf dem Dach der Wellnessoase als Highlight; alle Zimmer und Suiten wurden mit viel Licht, Stil und Komfort als behagliche Rückzugsorte gestaltet – entweder mit Aussicht ins Grüne oder Panoramablick auf das Etschtal und Alpengipfel der Umgebung.

Wohltuender Verzicht

Doch damit nicht genug. Für neue Impulse sorgen inspirierende Seminare und Kurse: Unter dem Motto „Fasten, relaxen, Zeit haben, Energie tanken“ beweist Dr. Wolfgang Bonell in der Zeit vom 12. bis 25.11.17, wie wohltuend bewusster Verzicht sein kann. Eine Woche lang nehmen alle Teilnehmer nur Kräuter- und Heiltees, Obst- und Gemüsesäfte sowie -brühe anstelle von fester Nahrung und Genussmitteln zu sich. Dabei erleichtern Dr. Bonells professionelle Anleitung sowie das Gruppengefühl das Durchhalten. Ein Aktivprogramm mit Angeboten von Aquajogging über Pilates bis Yoga hilft dabei, sich intensiv zu spüren und abzuschalten; Nordic Walking und Spaziergänge durch die nahe Natur dienen als Kraftquellen. Sieben Übernachtungen kosten inklusive Verpflegung und Getränken nach Buchinger, tägliche Leberwickel, zwei Lymphdrainagen, abendliche Treffen und Gesprächsrunden, Fasten-Informationen und Tipps für den Wiedereinstieg 280 p.P. zusätzlich zur gebuchten Zimmerkategorie.

Tanzen im Takt

Foxtrott, Walzer, Rock’n Roll, Samba, Tango – all diese Tanzstile können im Giardino Marling vom 2. bis 9.4.17 unter Anleitung eines Lehrers geübt und praktiziert werden. An sechs Nachmittagen ist dafür jeweils eine Stunde vorgesehen. Davor und danach bleibt ausreichend Zeit, um das Hotel und die im Frühling wiedererwachende Natur der Umgebung ausgiebig zu genießen. Sechs Einheiten kosten 120 Euro p.P. zusätzlich zur gebuchten Zimmerkategorie.

Spielend schwimmen

Ein Freiluft-Pool im Garten, ein anderer auf dem Dach der Wellnessoase: Hier einzutauchen ist für Gäste des Giardino Marling verlockend. Damit auch kleinere Kinder gefahrlos mit ins Wasser können, bringt ein maßgeschneiderter Kurs Drei- bis Fünfjährigen vom 2. bis 9.4.17 spielerisch das Schwimmen bei. Zehn Übungseinheiten à 30 Minuten trainieren die wichtigsten Techniken und sorgen für Sicherheit. Wegen der Mischung aus leicht Fortgeschrittenen und Anfängern dient das Vorbild der anderen als Ansporn. Der Kurst kostet 130 Euro pro Kind.

Giardino Marling – 39020 Marling / Marlengo – Italy – tel +39 0473 44 71 77
fax +39 0473 44 54 04 – info@giardino-marling.comwww.giardino-marling.com

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Waldbaden als Wohltat

»DAS KRANZBACH« setzt auf die heilsame Wirkung seiner unmittelbaren Umgebung: Bäume in Natur pur. Gäste können als Teil dieses Kraftfeldes auftanken

Waldbaden als Wohltat

DAS KRANZBACH – mitten im Wald (Bildquelle: daskranzbach.de)

73,8 Prozent der Deutschen leben derzeit in Städten und Ballungszentren. In ihrem Alltag sind sie weit von dem entfernt, was den Menschen in seiner Evolution umgab und prägte: Natur pur. Dabei bräuchte er sie dringend für sein Wohlbefinden. Denn schon Hildegard von Bingen wusste: „Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit. Und die ist grün.“ Und Bernhard von Clairvaux schrieb: „Du wirst mehr in den Wäldern finden als in den Büchern. Die Bäume und die Steine werden dich Dinge lehren, die dir kein Mensch sagen wird.“ Mittlerweile untermauern zahlreiche wissenschaftliche Studien ihre Ansichten: Unter dem Namen „Biophilia-Effekt“ haben Forscher herausgefunden, wie heilsam Aufenthalte im Wald gerade für Menschen sind, die sich zu wenig bewegen, einer erhöhten Feinstaub-Belastung ausgesetzt sind, unter dem permanenten Lärmpegel leiden und von steigenden Anforderungen im Berufs- und Privatleben zunehmend gestresst werden. Bereits nach kurzer Zeit im Wald wirken Terpene, mit denen Pflanzen und Bäume untereinander kommunizieren, auf das menschliche Immunsystem. In der Folge steigen die körpereigenen Killerzellen signifikant an, der Blutdruck sinkt, Stresshormone werden ebenso reduziert wie Schmerzen, die Stimmung hellt sich auf. Kein Wunder, dass das so genannte „Waldbaden“ („Shinrin-yoku“) seit Jahrzehnten in Japan erforscht wird und eine entsprechende Therapie Teil der staatlichen Gesundheitsversorgung geworden ist.

Hierzulande setzt „DAS KRANZBACH“ auf die heilsame Wirkung seiner unmittelbaren Umgebung: 15 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt, liegt das Hotel und Wellness-Refugium auf einer 130.000 Quadratmeter großen Wiese voller Berg-Blumen und -Kräuter. Daran schließen sich weite Wälder zu Füßen des Kranzbergs und der Zugspitze an. Während ihres Aufenthalts können Gäste dort ausgedehnte Spaziergänge, Wanderungen und Radltouren unternehmen oder täglich an geführten Nordic Walking Touren teilnehmen. Ganz neu ist eine Holz-Plattform für Yoga-Stunden mitten im Wald, die zwei Zimmermeister aus Scharnitz bis hin zu den 2.000 Nägeln komplett aus Holz gefertigt haben. Das gleiche Material wurde in Kombination mit viel Glas beim Bau des Hotel-Gartenflügels und des Hotel-Badehauses verwendet, die das historische Mary Portman Haus flankieren. Große Fenster haben in den beiden Gebäuden Bäume in allen Grüntönen als Gegenüber – egal ob Restaurant, Panoramasauna oder Ruheraum im SPA. Ein besonderer Rückzugsort ist das Baumhaus. Aus Vollholz gebaut, bietet es mit direktem Blick in die Wipfel – von Doppelbett, Badewanne und Terrasse aus – Platz für zwei Personen. Inmitten von Fichten, Tannen und Buchen kann man im Kranzbach-Wald ungestört lesen, dösen oder einfach zur Ruhe kommen. Wie viele positive Effekte Aufenthalt und Aktivitäten in diesem Umfeld bewirken, erklärt Dr. Christine Müller, ärztliche Leiterin des SPA im KRANZBACH, in wöchentlichen Vorträgen. Ihr Motto: „Der Wald wirkt wie ein Therapeutikum. Bei uns hat der Gast die Chance, Teil dieses Kraftfeldes zu werden, wieder aufzutanken und sich neu auszubalancieren.

Weitere Informationen und Anfragen an:

DAS KRANZBACH, 4****Superior Hotel & Wellness-Refugium
82493 Kranzbach bei Garmisch-Partenkirchen
Tel. +49 (0)8823 – 92 8000, Fax +49 (0)8823 – 92 800-900 info@daskranzbach.de, www.daskranzbach.de

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Neuartiger, innovativer Wirkstoff verbessert die Zahngesundheit über Nacht

Neuartiger, innovativer Wirkstoff verbessert die Zahngesundheit über Nacht

(Bildquelle: Ana Blazic Pavlovic – fotolia.com)

Die Zahngesundheit während des Schlafes nachhaltig stärken und so über Nacht starke Zähne zu bekommen, ist jetzt dank eines neuen Wirkstoffes in der Zahnmedizin möglich. Auch für die Mediziner in der Klinik eine echte kleine Revolution. Denn es ist einem Forscherteam der renommierten Universität Queen Mary London offenbar gelungen im Labor einen Wirkstoff herzustellen, welcher die Zähne im Schlaf mineralisiert und somit den Zahnschmelz umfassend stärkt. Das neue Wundermittel trägt den Namen BioMinF und soll zukünftig auch in Zahnpasten enthalten sein. Knackpunkt ist die äußerst lange Wirkdauer von 8 bis zu 12 Stunden. „Während dieser Zeitspanne hat der Wirkstoff das erstaunliche Potenzial, verloren gegangene Mineralien wie beispielsweise Phosphat, Calcium oder Fluorid aktiv in den Zahnschmelz zurückzutransportieren. Der Vorteil für die Anwender besteht unter anderem darin, dass die Zähne quasi über Nacht umfassend geschützt, gestärkt und remineralisiert werden“, erklärt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Thomas Jung der Dr. Jung Zahnklinik aus Pfungstadt und Frankfurt.

BioMinF wird schon bald Bestandteil vieler Zahnpasten sein

Vor allem Patienten mit Karies oder mit empfindlichen Zähnen wird diese Nachricht sehr freuen. Nicht zuletzt profitieren aber auch Menschen mit Zahnarztangst, die durch die konsequente Anwendung des neuen Wirkstoffs ihre Zahngesundheit entscheidend verbessern können. Natürlich gab es auch bisher schon Zahnpasten im Handel, welche durch ihre Inhaltsstoffe eine Remineralisierung der Zähne bewirken. Doch nach dem Zähneputzen hielt dieser Schutz mit maximal 2 Stunden vergleichsweise nur geringfügig an. Deshalb können diese herkömmlichen Zahnpasten im Gegensatz zu dem neuartigen Wirkstoff keinen zuverlässigen Schutz bieten. Bereits ab Ende des Jahres 2016 soll der neue Wirkstoff BioMinF in frei erhältlichen Zahnpasten enthalten sein. Ärzte mpfehlen, diesen Wirkstoff der eigenen Zahngesundheit zuliebe zu verwenden. BioMinF stellt eine echte Innovation in der Zahnreparaturtechnologie dar, die auch Patienten mit Zahnarztangst uneingeschränkt empfohlen werden kann.

Der neue Wirkstoff wird auch in der Zahnarztpraxis verwendet werden

Regelmäßig angewendet kann der neue Wirkstoff auch dazu beitragen, die Behandlungsempfindlichkeit zu senken. Immerhin gehört der Zahnzerfall zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Schon Kinder leiden unter Karies und empfindlichen Zähnen, weshalb auch die Kleinsten bereits von der Anwendung einer Zahnpasta mit dem neuen Wirkstoff BioMinF profitieren können. Werden die Zähne über Nacht und über einen längeren Zeitraum von mindestens 8 Stunden remineralisiert, dann sind die Zähne insgesamt gegenüber den Angriffen von säurehaltigen Bestandteilen aus der Nahrung viel besser geschützt. Die neue, innovative Technologie ist jedoch nicht nur als Bestandteil für Zahnpasten vorgesehen, sondern wird auch in der Zahnklinik zur Anwendung kommen. „Denn der Wirkstoff kann beispielsweise auch in Füllmaterialien, Lacken oder Polierpasten zur Zahnreinigung integriert werden“, stellt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Thomas Jung in Aussicht.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Mithilfe des Zahnarztes endlich die Nikotinsucht besiegen

Mithilfe des Zahnarztes endlich die Nikotinsucht besiegen

(Bildquelle: Brian Jackson – fotolia.com)

Viele Raucherinnen und Raucher sind sich der Tatsache gar nicht bewusst, dass auch der Zahnarzt ein geeigneter Ansprechpartner sein kann, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Die Zahnmediziner können also wirklich gut dabei helfen und unterstützen, das Rauchen aufzugeben. „Das verbessert nicht nur die Zahngesundheit, sondern auch die Gesundheit des gesamten Organismus“, weiß Dr. med. dent. Gabriele Jung-Reggelin der Dr. Jung Zahnklinik aus Pfungstadt und Frankfurt. Wer es dank der Unterstützung von Zahnärzten endlich geschafft hat, vom Rauchen dauerhaft loszukommen, kann wirklich stolz auf sich sein. Die Ärzte in der Klinik werden den Patientinnen und Patienten immer hilfreich zur Seite stehen, wenn es darum geht, das Rauchen endlich hinter sich zu lassen. In speziellen Weiterbildungen mit Psychologen und Coaches werden Zahnärzte und ihr gesamtes Praxisteam eingehend darin geschult, Patienten bei der Tabakentwöhnung umfassend zu helfen.

Das gesamte Praxisteam unterstützt bei der Raucherentwöhnung

Bei der zahnärztlichen Fortbildung wird auch das notwendige Hintergrundwissen vermittelt, das im Umgang mit Suchtpatienten unbedingt erforderlich ist. So kann es gelingen, ein qualifiziertes Anti Rauch Programm in der zahnärztlichen Praxis zu integrieren, welches dem Patienten dabei hilft, sein Rauchverhalten kritisch zu hinterfragen und Anstöße zu geben, mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist dabei nicht nur der Zahnarzt, der gegenüber den Patienten in der Raucherentwöhnung als qualifizierter Ansprechpartner auftritt, sondern auch seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das gesamte Praxisteam wird also in den Prozess mit eingebunden, denn aus psychologischer Sicht ist es eine Tatsache, dass der Schlüssel zum Erfolg für den Patienten in ein rauchfreies Leben in der Teamarbeit liegt. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Mitarbeiter in der Zahnklinik mit dem neuen Anti Rauch Konzept vertraut sind. Die zahnärztliche Fortbildung stellt sicher, dass der Zahnarzt und seine Mitarbeiter über ein fundiertes Wissen und auch über ein erweitertes Verständnis für das Suchtverhalten ihrer Patienten verfügen.

Zahnärzte setzen nur auf geprüfte Methoden gegen Nikotinsucht

Der Wille, das Rauchen unbedingt aufzugeben, muss zwar beim Patienten vorhanden sein, doch mit dem Willen allein ist es längst nicht getan, denn immerhin erfüllt Tabakabhängigkeit einen echten Krankheitswert mit zum Teil schwerwiegenden gesundheitlichen Einschränkungen. Wenn eine Zahnarztpraxis auf dem Gebiet der Raucherentwöhnung zukünftig tätig werden möchte, sollte auch die aktive Ansprache des Patienten nicht gescheut werden. „Oftmals sind Patienten, welche schon Jahre oder Jahrzehnte nikotinsüchtig sind, dankbar, wenn Sie diskret darauf angesprochen und Wege aus der Nikotinsucht aufgezeigt werden können“, sagt Dr. med. dent. Gabriele Jung-Reggelin der Dr. Jung Zahnklinik aus Pfungstadt und Frankfurt. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von geprüften Methoden, die in der Zahnarztpraxis den Patienten zur Raucherentwöhnung angeboten werden können. Dabei ist es wichtig, dass sich die behandelnden Ärzte konsequent an den Leitlinien zur Raucherentwöhnung orientieren.

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Keine Angst vor der Betäubung in der Zahnarztpraxis dank Iontophorese

Keine Angst vor der Betäubung in der Zahnarztpraxis dank Iontophorese

(Bildquelle: bellastudio – fotolia.com)

Die Betäubung von Zahnfleisch und Zähnen mit einer Spritze verursacht bei vielen Patienten Angst vor dem Zahnarzt. Nun haben brasilianische Forscher eine Methode entwickelt, welche auf die Spritze verzichtet und somit die Betäubung der Zähne weit angenehmer machen soll. Zahnarztangst wegen der Betäubungsspritze könnte damit schon bald der Vergangenheit angehören, wenn sich das neue, innovative Verfahren in der Zahnklinik und in den Zahnarztpraxen langfristig durchsetzt. Bei der neuartigen Form zur Betäubung in der Mundhöhle handelt es sich um die sogenannte Iontophorese, die Ärzte arbeiten also mit Strom. „Die Patienten nehmen diesen Strom zur Betäubung aber allenfalls durch ein leichtes Kribbeln wahr. Durch das neue Verfahren könnte die herkömmliche Betäubungsspritze völlig überflüssig werden, was besonders Patienten mit einer ausgeprägten Angst vor dem Zahnarzt sehr zugute kommt“, erklärt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung der Dr. Jung Zahnklinik aus Pfungstadt und Frankfurt. Die Anwendung von Strom zu therapeutischen Zwecken in der Medizin ist zwar nichts Neues, denn Iontophorese ist beispielsweise auch aus der Dermatologie bekannt.

Die Wirkstoffe dringen mit Strom viel tiefer ins Gewebe ein

Mit einem besonderen, modifizierten Verfahren hat das brasilianische Forscherteam die medizinische Anwendung von Strom derart verändert, dass er nun auch als Mittel zur lokalen Betäubung von Zähnen und Zahnfleisch bedenkenlos eingesetzt werden kann. Und so können Patienten davon ausgehen, dass das neue Verfahren zur Betäubung ohne Spritze schon bald in der Zahnklinik angeboten wird. Die Iontophorese zur Betäubung von Zahnfleisch und Zähnen wurde zunächst an Schweinekiefern ausgiebig erprobt. Hierzu ist es erforderlich, das Lokalanästhetika in Form eines Gels mit den Wirkstoffen Prilocain oder Lidocain auf die Zahnoberfläche und das Zahnfleisch aufgetragen werden. Diese Betäubungsgele sind ebenfalls nicht neu und werden schon seit vielen Jahren in der Klinik verwendet. Die brasilianischen Forscher haben bei ihren Versuchen allerdings festgestellt, dass sich die Wirkung von Betäubungsgelen auf die Oberfläche von Schleimhäuten beschränkt. Um eine effektive Betäubung zu erreichen, müsste der Effekt jedoch ausgeprägter sein. Wird nun ein leichtes Stromfeld als Membran zusätzlich zu dem Betäubungsgel angelegt, dann können die Wirkstoffe, also beispielsweise Lidocain, viel tiefer in das Schleimhautgewebe eindringen.

Patienten mit Zahnarztangst müssen nie wieder eine Spritze fürchten

Der Strom hilft den Betäubungsmitteln also dabei, die biologische Barriere zu überwinden und eine ausgeprägte Narkosewirkung, ganz ohne Spritze, zu erreichen. Von dem gesamten Vorgang spüren die Patienten nur wenig, allenfalls ein leichtes Kribbeln in dem betäubten Areal kann wahrgenommen werden. Somit ist diese neue Form der lokalen Anästhesie in der Mundhöhle insbesondere für Patienten mit Zahnarztangst sehr zu empfehlen. Strom statt Spritze zur Betäubung bietet auch darüber hinaus noch weitere Vorteile. „Die Methode ist, weil sie ohne Spritze auskommt, nicht invasiv, dadurch wird das Risiko einer Infektion drastisch verringert. Gegenüber der herkömmlichen Lokalanästhesie mit Spritze ist das neue Verfahren in der Anwendung zudem einfacher, es reduziert Kosten und verbessert die Patienten Compliance“, meint Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung abschließend.

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Regelmäßige Zahnsteinentfernung schützt Zähne und Organismus

Regelmäßige Zahnsteinentfernung schützt Zähne und Organismus

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„Zähneputzen ist wichtig für die Gesundheit der Mundhöhle“, weiß Dr. med. dent Msc. Msc. Thomas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt. Doch selbst dann können sich Plaque und Zahnstein bilden, die Hauptursachen für Zahnfleischentzündungen und Karies. Zahnstein sollte regelmäßig beim Zahnarzt entfernt werden und ist Bestandteil einer umfassenden Mundhygiene. Patienten mit Zahnarztangst sollten ebenfalls wissen, dass das Zähneputzen in eigener Regie eben nicht ausreichend ist, um die schädlichen Beläge auf den Zähnen möglichst ganz zu entfernen und das Risiko für eine Karies- oder Parodontitistherapie erhöht. Bei bestehender Angst vor dem Zahnarzt sollte Zahnstein deshalb in spezialisierten Praxen oder in der Zahnklinik entfernt werden. Ablagerungen, Plaque und Zahnstein können nicht nur die Mundhöhle krankmachen, sondern haben schädliche Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Besonders Patienten mit Vorerkrankungen der Gefäße oder des Herzens sollten in besonderem Maße auf die Gesundheit und Hygiene der Mundhöhle achten, warnt Dr. Thomas Jung. Die regelmäßige Entfernung des Zahnsteins beim Zahnarzt bringt also einen echten gesundheitlichen Nutzen und ist viel mehr als bloß reine Ästhetik.

Zahnstein kann nicht nur die Zahngesundheit massiv beeinträchtigen

Sicherlich sorgt das Entfernen der schädlichen Beläge auch für eine gewisse Aufhellung der Zahnoberfläche und lässt die Zähne somit in frischem Glanz erstrahlen. Die Zahnsteinentfernung in der Zahnklinik oder in der Zahnarztpraxis sollte regelmäßig, alle drei bis sechs Monate erfolgen, dies gilt auch für Patienten mit einer ausgeprägten Zahnarztangst. Zahnstein entsteht nicht von heute auf morgen, sondern aus zunächst weichem Belag, auch Plaque genannt. Es handelt sich dabei um einen feinen Biofilm, bestehend aus Speiseresten, Keimen und Bakterien, wie sie in der Mundflora normalerweise vorkommen. Mit der Zeit erfolgt eine sogenannte Mineralisierung der Plaque durch den Speichel. Dann bildet sich harter Zahnbelag, welcher auch als Zahnstein bezeichnet wird. Der Zahnstein liegt als Schicht auf der Zahnoberfläche und besonders auch in den Zahnzwischenräumen, welche mit der Zahnbürste in der Regel nicht oder nur sehr eingeschränkt erreicht werden können.

Professionelle Zahnreinigung entfernt Plaques und Zahnstein

Auch spezielle Putztechniken ändern daran leider nichts. Durch die Zahnsteinbildung verschlechtert sich die Mundhygiene, wenn nicht durch professionelle Zahnreinigung gegengesteuert wird. Mit Schwellungen, Blutungen, Zahnfleischentzündungen und Karies kann sich ein nicht rechtzeitig entfernter Zahnstein unangenehm bemerkbar machen. Dr. med. dent. Msc. Msc. Thomas Jung bemerkt, dass auch in diesem Stadium es selbst für Patienten mit Zahnarztangst noch nicht zu spät für eine professionelle Entfernung des Zahnsteins ist. In der Zahnarztpraxis werden zur umfassenden Zahnpflege und zur Zahnsteinentfernung spezielle Instrumente verwendet, dazu gehören beispielsweise feine Metallinstrumente zur Grobentfernung, Ultraschall oder das abschließende Behandeln der Zähne mit Polierpaste, rotierenden Bürsten und Fluoridlack. Zur häuslichen Prophylaxe empfehlen Zahnärzte die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta, verbunden mit der täglichen Reinigung der Zahnzwischenräume, beispielsweise mit Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Allgemein

Keine Angst vor der Narkose in der Zahnarztpraxis

Keine Angst vor der Narkose in der Zahnarztpraxis

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Ob eine Vollnarkose in der Zahnarztpraxis angezeigt ist oder nicht, muss individuell entschieden werden. Dabei ist aber nicht nur der medizinische Befund ausschlaggebend, sondern auch die persönlichen Bedürfnisse eines Patienten, die ein guter Zahnarzt selbstverständlich stets berücksichtigt. Patienten sind völlig zu Recht insbesondere interessiert an einer schmerzfreien Behandlung, dafür stehen Zahnärzten zum Beispiel in der Dr. Jung Zahnklinik erprobte und verlässliche Methoden zur Sedierung und Schmerzausschaltung zur Verfügung. Eine gründliche Erhebung der Vorgeschichte, Anamnese, sowie das damit verbundene Gespür und Einfühlungsvermögen von Seiten des Zahnarztes ist unabdingbar für eine adäquate Schmerzausschaltung während der Behandlung. Auch nach dem Eingriff wird der Patient selbstverständlich nicht alleine gelassen; sichergestellt durch eine professionelle Nachsorge. Nachdem Behandlungsziel und Behandlungsumfang gemeinsam festgelegt wurden, kann mit der Behandlung unter Narkose begonnen werden.

Angstpatienten können von modernen Narkoseverfahren besonders profitieren

„Sollen komplizierte Behandlungen in den Bereichen von Zahn, Mund oder Kiefer vorgenommen werden, dann hat sich zur kontrollierten Schmerzausschaltung eine Vollnarkose, auch bezeichnet als intravenöse Allgemeinanästhesie, bestens bewährt“, meint Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung der Zahnklinik Jung aus Frankfurt und Pfungstadt. Das Bewusstsein ist während der Behandlung völlig ausgeschaltet, sodass eine Vollnarkose auch für Patienten mit einer Zahnarztangst bestens geeignet ist. Die Verfahren der Anästhesie haben sich in den letzten Jahren entscheidend weiterentwickelt, sodass sie in der Anwendung noch sicherer und verlässlicher wurden. Wer beispielsweise als Angstpatient mehrere Zahnimplantate benötigt, kann heute in der Zahnklinik auf moderne Methoden wie die intravenöse Anästhesie zurückgreifen, die ganz ohne Narkosegas auskommt. „Die total intravenöse Anästhesie beim Zahnarzt gilt als ausgezeichnet kontrollierbar und steuerbar. Durch Elektroden, welche am Körper des Patienten angebracht werden, lassen sich sämtliche Vitalparameter optimal kontrollieren“, ergänzt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung.

Die Narkose in der Zahnklinik ist sicher, zuverlässig und schonend

Die Komplikationsrate ist äußerst gering, die Tiefe der Narkose wird exakt an jeden Patienten angepasst, die Narkose wird also immer nur so tief sein, wie unbedingt erforderlich, ohne dass jedoch ein Risiko frühzeitig aufzuwachen besteht. Immer dann, wenn ein Eingriff in der Mundhöhle voraussichtlich länger dauert oder aufwendig ist, ist das Verfahren der totalen intravenöse Anästhesie die Methode der Wahl. Auch der sogenannte Dämmerschlaf ist zur Beruhigung und Schmerzausschaltung gerade bei Angstpatienten sehr gefragt. Zunächst wird über die Vene ein auf die Bedürfnisse des Patienten dosiertes Betäubungsmittel eingeleitet, anschließend erfolgt im Behandlungsumfeld noch eine lokale Betäubung. Zusätzlich kann über den gleichen venösen Zugang, falls erforderlich, auch noch ein Schmerzmittel oder ein Antibiotikum verabreicht werden. Soll bei einem Angstpatienten zum Beispiel ein kleinerer Eingriff vorgenommen werden, dann hat diese Methode den Vorteil, dass während der Behandlung keine Beatmung erforderlich ist. Kleinere Eingriffe, beispielsweise Kariesbehandlungen, Füllungen oder Überkronungen, können beim Zahnarzt auch weiterhin mithilfe der sogenannten Lokalanästhesie, also in örtlicher Betäubung, durchgeführt werden. Welche Methode der Anästesie im Einzelfall in Frage kommt und sinnvoll ist, entscheidet der Zahnarzt zusammen mit seinem Patienten.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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