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Maschinenbau

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung – von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte – Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg in Niedersachsen. Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers „Gheit nich, giff nich“ werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1.Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2.die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges – Genauigkeit – Uhrmacher

„Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Allgemein

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

(NL/5464377544) Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers Gheit nich, giff nich werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1. Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2. die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges Genauigkeit – Uhrmacher

Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil des Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH und Maschinenbau Hahn GmbH &Co. KG werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Maschinenbau

Intec 2017 – Wir sind dabei !

GK Werkzeugmaschinen GmbH auf der Intec in Leipzig

Intec 2017 - Wir sind dabei !

Das Unternehmen nimmt an der „Intec“, einer der führenden Messen für die metallbearbeitende Industrie in Deutschland und Europa teil. Sie findet vom 07. bis 10. März in Leipzig statt. In den Kernbereichen konzentriert sich diese Fachmesse auf Werkzeugmaschinen, vor- und nachgelagerte Prozesse in der automatisierten Produktion und den gesamten Bereich der Fertigungstechnik auf die Metallbearbeitung bezogen.

Die GK Werkzeugmaschinen GmbH ist dabei mit zwei innovativen, leistungsfähigen Vorführmaschinen auf der „Intec“ vertreten. So ist es möglich, die Wirtschaftlichkeit dieser CNC-Drehmaschine mit C-Achse sowie Flachschleifmaschine selbst zu begutachten.

Die neue CNC-Drehmaschine mit C-Achse KRAFT ST 400/2000 Katalognummer 1124-100154

Diese CNC Drehmaschine mit C-Achse ist mit einer FANUC Oi TD Steuerung versehen. Sie ist leistungsfähig, flexibel und sehr produktiv. Einsetzbar ist diese Dreh- und Fräsmaschine in Drehereien, Werkzeugbau, mechanischen Betrieben sowie in Lehre und Ausbildung. Die eingesetzte Steuerung von FANUC ermöglicht eine Vielzahl von automatischen Bearbeitungszyklen. Besonders leistungsstarke Motoren und automatische Getriebestufen garantieren effiziente Bearbeitung mit dieser CNC Drehmaschine mit C-Achse. Die langlebig gestalteten Führungsbahnen sind induktionsgehärtet und geschliffen. Ein ergonomisch gestaltetes Bedienpult ist verfahrbar angeordnet. Für die manuelle Bedienung ist ein elektronisches Handrad vorhanden, welches exakte Positionierungen ermöglicht. Weiterer Pluspunkt dieser hochwertigen Dreh- und Fräsmaschine ist ein 12-fach Werkzeugrevolver mit VDI 40 Aufnahme von DUPLOMATIC.

Der mögliche Drehdurchmesser der CNC Drehmaschine mit C-Achse ist mit 805 mm bei einer Drehlänge von 2000 mm angegeben. Mit 515 mm ist der Umlaufdurchmesser über den Querschlitten reichlich bemessen. Die Bettbreite beträgt 425 mm. Zwischen den Spitzen trägt die Drehmaschine bis zu 2700kg. Ein kraftvolles Getriebe ermöglicht Spindeldrehzahlen bis zu 1000 1/min in 2 Stufen. Die Spindelbohrung beträgt 155 mm. Diese CNC Drehmaschine ist mit einem massiven Reitstock ausgestattet, der automatisch geschleppt werden kann. Die Antriebsleistung mit 17 kW ist für die kraftvolle Zerspanung mit hohem Drehmoment geeignet. Zur Grundausstattung der CNC-Drehmaschine gehören neben der FANUC Steuerung eine C-Achse und der beschriebene Werkzeugrevolver sowie ein hydraulisches 3-Backenfutter mit 500 mm Durchmesser. Als Alternative stehen Steuerungen von Siemens und Fagor zur Verfügung.

Diese Drehmaschinen-Baureihe wird bei unserem spanischen Hersteller mit eigener Gießerei hergestellt. Der Hersteller verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung im Bereich konventioneller und CNC Drehmaschinen. Alle mechanischen Komponenten werden in der eigenen Gießerei hergestellt und bearbeitet. Weitere Komponenten werden ausschließlich von namhaften europäischen Herstellern bezogen. Ein umfangreiches Ersatz- und Verschleißteillager im Herstellerwerk sorgt für schnellen Ersatz von defekten Teilen.

Die NC-gesteuerte Flachschleifmaschine KRAFT FS 3060/DL Katalognummer 1124-040116

Diese ebenfalls neue sehr wirtschaftlich arbeitende Flachschleifmaschine ist mit einer bedienerfreundlichen NC-Steuerung ausgestattet. Alle festen Bauteile der Flachschleifmaschine sind aus qualitativ hochwertigem Gusseisen gefertigt. Die Gleitbahnen des Tisches sind präzise per Hand eingeschabt. Eine Turcite-B Beschichtung sorgt zusätzlich für höchste Präzision und lange Lebensdauer. Die Schleifspindel dieser Flachschleifmaschine wird in einem 4-teiligen Präzisionsschrägkugellager geführt, welches über konstante Temperaturregelung verfügt. Durch die komplette Abdichtung wird eine lange Lebensdauer bei gleichbleibender Präzision für diese Flachschleifmaschine gewährleistet. Der automatische Vertikalvorschub erfolgt mittels AC-Motor. Die Zusatzoption AD5 ermöglicht eine computergesteuerte Vertikalzustellung mit dieser Flachschleifmaschine. Umfangreiches Sonderzubehör für diese Flachschleifmaschine wie Magnetspannplatte, Papierbandfilter und der erwähnte automatische Vertikalvorschub sind bereits installiert. Die Bearbeitungsfläche der Flachschleifmaschine ist mit 600 mm x 300 mm angegeben. Das maximale Werkstückgewicht beträgt dabei 300 kg. Schleifscheiben von bis zu 355 mm Durchmesser sind auf dieser Flachschleifmaschine einsetzbar. Zudem sind alle Achsen mit Eilgang versehen.

Besuchen Sie uns auf der „Intec“ in Leipzig und lernen Sie diese leistungsfähigen Werkzeugmaschinen der Marke KRAFT kennen. Die Mitarbeiter der GK Werkzeugmaschinen GmbH beraten Sie gern!

Wir, die GK Werkzeugmaschinen GmbH, mit Sitz in Stockstadt am Rhein, bieten Ihnen individuelle, bedarfsorientierte Beratung und Verkauf von neuen und generalüberholten sowie gebrauchten Werkzeugmaschinen für alle Anforderungen in der zerspanenden Produktion, wie drehen, fräsen, bohren, schleifen u.v.m.

Als herstellerunabhängiger Werkzeugmaschinenhandel können wir Ihnen optimale Lösungen zu attraktiven Konditionen anbieten und garantieren dabei hohe Qualität und exzellenten Service.

Neben einem umfangreichen „pre-sales“-Service wie der bedarfsgerechten Beratung, flexible Finanzierungsmodelle, Inzahlungnahme von Altmaschinen bieten wir Ihnen auch eine Vielzahl von „After-Sales“-Services, wie z.B. Instandhaltung, Service, Schulung, 24-Stunden-Notruf etc.

Der Nutzen für unsere Kunden steht dabei immer im Mittelpunkt. Langjährige Erfahrung im Werkzeugmaschinenbereich sowie unser geschultes Servicepersonal gewährleisten Kunden diverser Branchen europaweit jederzeit die optimale Betreuung.

Kontakt
GK Werkzeugmaschinen GmbH
Nils Rückert
Lindenstraße 21
64589 Stockstadt
+49 6158 84772
nils.rueckert@gk-werkzeugmaschinen.de
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Maschinenbau

Heinrich Georg Maschinenfabrik liefert die vierte Walzendrehmaschine nach Trinec

Schrupp- und Fertigbearbeitung von Profilwalzen in der Stahlindustrie

Heinrich Georg Maschinenfabrik liefert die vierte Walzendrehmaschine nach Trinec

Bereits in Trinec im Einsatz: Eine GEORG Walzendrehmaschine vom Typ ultraturn 1500 R

Die Heinrich Georg Maschinenfabrik hat im Dezember des vergangenen Jahres von der tschechischen Strojirny a Stavby Trinec, a.s. den Auftrag zur Lieferung einer Drehmaschine für Walzen mit bis zu 10 t Werkstückgewicht erhalten. Die Maschine ist bereits die vierte, die das Tochterunternehmen der Trinecke zelezárny a.s. seit 1996 in Kreuztal bestellt hat.

Die neue Walzendrehmaschine vom Typ GEORG ultraturn 900 R wird für die Neu- und Nachbearbeitung von Profilwalzen verwendet werden, mit denen Trinecke zelezárny unter anderem Rund-, Flach- und Winkelprofile sowie Bewehrungsstahl für die Bauindustrie herstellt.

Die Maschine ist ausgelegt für Walzen mit einem Durchmesser bis zu 900 mm und einem Gewicht von bis zu 10 t. Die Spitzenweite beträgt maximal 2.500 mm. Damit die großen Schnittkräfte sicher übertragen werden können, ist der Werkzeugschlitten als Schiebersupport mit einem Drehschieber ausgeführt.

Bereits 1996 und 2003 hatte GEORG zwei Maschinen für Werkstückgewichte von bis zu 40 t geliefert, ferner 2004 eine Maschine für Walzen bis zu 10 t Gewicht. Die neue Maschine ergänzt die Ausstattung der Walzenwerkstatt, sodass in Zukunft insgesamt vier Drehmaschinen von GEORG im Einsatz sind. Grund für die Investition ist die Ausweitung der Produktionskapazität.

Alle vier Maschinen sind voll-hydrostatisch geführt; dieses System wendet GEORG generell für alle seine Walzendrehmaschinen an. Die größten Maschinen der ultraturn Serie bearbeiten Werkstücke mit Gewichten von bis zu 300 t und mehr.

Mit der Maschine ist sowohl die schwere Schruppbearbeitung mit größten Schnittwerten als auch die Fertigbearbeitung mit höchsten Anforderungen an die Genauigkeit möglich. Auf diese Weise spart der Kunde zusätzlich das zeitraubende Umspannen und Einrichten der Werkstücke.

Im Gegensatz zu einfacheren lineargeführten oder gleitgeführten Maschinen entstehen bei hydrostatisch geführten Maschinen nahezu keine laufenden Kosten für die Verlustschmierung oder den Austausch von Führungselementen. Hinzu kommt, dass die Maschinen aufgrund des Konstruktionsprinzips selbst nach jahrzehntelangem schwerstem Einsatz in einer Walzenwerkstatt die gleiche Genauigkeit erzielen wie Neumaschinen.

Jan Ebener, Leiter Verkauf des Geschäftsbereiches Werkzeugmaschinen bei GEORG, sieht mit dem Auftrag erneut das Konzept der hydrostatisch geführten Maschinen bestätigt: „Unser Kunde honoriert offensichtlich neben der Qualität unserer Anlagen auch ihre Wirtschaftlichkeit. So haben wir uns gegen starken in- und ausländischen Wettbewerb durchgesetzt. Mit dem hydrostatischen, verschleißfreien Führungssystem sind die Drehmaschinen zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber über Jahre und Jahrzehnte wesentlich wirtschaftlicher.“

GEORG wird die Maschine im Herbst 2016 liefern.

Hintergrund:

Die Kostenvorteile der GEORG-Walzendrehmaschinen

Die außergewöhnlich robuste Konstruktion der Walzendrehmaschinen von GEORG zeigt ihre Vorteile bereits nach wenigen Jahren Betriebsdauer: Im Vergleich mit leichteren oder nicht voll hydrostatisch gelagerten Maschinen generieren sie über ihre Betriebsdauer gesehen deutlich geringere Kosten: Ihre hohe Wartungsfreundlichkeit und niedrige Betriebskosten senken die Lebenszykluskosten ebenso wie die verschleißfreie hydrostatische Lagerung oder die hohe Verfügbarkeit stabiler und bewährter Komponenten.

Aufgrund der breiten Maschinenbetten und der insgesamt stabileren Maschine verlängern sich die Intervalle zwischen den Revisionen und führen somit zu reduzierten Betriebskosten. Die kurzen Bearbeitungszeiten erhöhen die Produktivität und senken somit die Stückkosten.

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Maschinenbau

Erfolg mit der neuen GDW Präzisions-Drehmaschine LZ 600 VS

Mit der Weltneuheit aus der Comfortline-Reihe erfüllte GDW lang erwartete Kundenwünsche. Drehlängen bis 3.000 mm, Spindelbohrungen bis 102 mm verbunden mit dem höchsten Sicherheitsstandard sind jetzt erstmals mit einer konventionellen Präzisions-Dreh

Erfolg mit der neuen GDW Präzisions-Drehmaschine LZ 600 VS

Der Bulgarische Botschafter Radi Naidenov mit Hans Ort (Geschäftsführer GDW) vor der neuen LZ 600 VS

Die AMB (16. bis 20.09.2014) in Stuttgart ist eine der wichtigsten Messen für den Maschinenbau. Über 1.300 Aussteller aus nahezu 30 Ländern präsentierten in zehn Hallen ihre Produkte. Darunter auch GDW. In Halle 8 am Stand A79 zeigte der Werkzeugmaschinenbauer aus Höchstadt a. d. Aisch sein Programm, darunter die Weltneuheit LZ 600 VS. Mit dieser größten Drehmaschine aus seiner sehr erfolgreichen Comfortline-Baureihe setzt GDW erneut einen Meilenstein.

„Gerade in Verbindung mit dem Eilgang wird unseren Kunden ein noch flexibleres und komfortableres Arbeiten ermöglicht“, erläutert Hans Ort, Geschäftsführer von GDW. Natürlich verbindet auch die LZ 600 VS Präzision und Komfort konventioneller Drehmaschinen mit den GDW-typischen CNC-Attributen aus der Comfortline-Baureihe. „Unsere GDW-Positionsanzeige mit ihrem 8´´ Farbbildschirm hat einen Technologiespeicher für 99 Werkzeuge und ermöglicht eine programmierbare Nullpunktverschiebung und Drehzahlbegrenzung. C-Achse und Gewindefräsen runden die Anwenderoptionen ab. Dabei ist alles durch die übersichtliche und selbsterklärende Bedienoberfläche besonders einfach“, erklärt Hans Ort. „Das ist bis heute immer noch unerreicht.“

Mit der LZ 600 VS umfasst die Comfortline-Baureihe jetzt vier Maschinengrößen. Dem anspruchsvollen Kundenkreis kann GDW nun Spitzenhöhen von 145 bis 300 mm und Spitzenweiten von 500 mm bis 3.000 mm anbieten. Die wichtigsten Merkmale der LZ 600 VS von GDW sind u.a.:
– Spitzenhöhe von 300 mm,
– Spindelbohrung von 82 / 102 mm,
– Stufenloser Hauptspindelantrieb,
– Stufenloser Vorschubantrieb, gekoppelt mit Eilgang in Längs- und Planrichtung.

Bulgarischer Botschafter übernimmt Maschinentaufe
Extra zur Präsentation der LZ 600 VS reiste der Bulgarische Botschafter Radi Naidenov aus Berlin zur AMB an. Am Donnerstag, 18. September 2014, übergab er mit Hans Ort die neue GDW-Drehmaschine der Fachöffentlichkeit und besiegelte damit auch die erfolgreiche Partnerschaft mit ZMM Bulgaria, deren Geschäftsführer, Dr. Emilian Abadjiev ebenso an der feierlichen Zeremonie teilnahm wie der Wirtschaftsattache der Republik Bulgariens, Vesselin Gornishki.

„ZMM Bulgaria hat über 70 Jahre Erfahrung, ein breites Produktspektrum und hochwertige Produktionseinrichtungen. In der Partnerschaft kann jeder genau das einbringen, was ihn auszeichnet: GDW sein Technologie-Know-how und die innovative, sehr fortschrittliche Bedienphilosophie, wir von ZMM Bulgaria unsere Herstellungskompetenz und Erfahrung“, unterstreicht Dr. Emilian Abadjiev.

Entstanden ist eine Präzisions-Drehmaschine, die einen neuen Standard setzen wird – davon sind Ort und Abadejiv überzeugt. Die ersten Gespräche und Bestellungen auf der Messe geben ihnen Recht. „Wir haben gleich auf der Messe die ersten Aufträge für die neue LZ 600 VS geschrieben“, ist Hans Ort begeistert und sieht sich mit der Erweiterung der Comfortline-Baureihe nach oben bestätigt. „Unser Wettbewerb hat sich die Philosophie unserer Comfortline-Baureihe über die Jahre hinweg sehr genau angeschaut und ähnliche Konzepte entwickelt. Dennoch ist die Comfortline-Baureihe bis heute hinsichtlich Bedienkomfort und Qualität unerreicht. Und mit der LZ 600 VS legen wir wieder vor und eröffnen unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten hinsichtlich Größe, Präzision und Bedienkomfort“, sagt Hans Ort.

Weitere Informationen: www.gdw-drehen.de GDW Werkzeugmaschinen GmbH

GDW Werkzeugmaschinen GmbH wurde 1994 von Hermann Weiler gegründet. Er entwickelte und produzierte mit einem erfahrenen Team von Ingenieuren und Maschinenbauern ein komplett neues Drehmaschinenprogramm, welches schnell Standards setzte.

Das Lieferprogramm umfasst heute sowohl High-Tech-Maschinen für hochkomplexe Aufgaben, sowie Handhebel und Präzisions-Leit- und Zugspindeldrehmaschinen.

Die Drehmaschinen von GDW lösen täglich weltweit die unterschiedlichsten Aufgaben. Ob Werkzeug- oder Formenbau, Automobil- oder Maschinenbau, Medizintechnik, Behinderten-Werkstätten oder Ausbildungseinrichtungen, sie alle setzen auf GDW-Maschinen. Alle Maschinen sind CE-konform und nach Werkzeugmachergenauigkeit DIN 8605 geprüft. Seit 2009 ist die Comfortline mit der GDW-Positionstechnologie ein neuer Maßstab im Bereich der konventionellen Präzisions-Drehmaschinen, vereint sie doch konventionelle Drehmaschinen-Philosophie mit CNC-Attributen.

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Maschinenbau

GK Werkzeugmaschinen auf der Metav 2014

Schwerdrehbank GH6280Q/3000 und Drehmaschine CKE 6150Z/1500 auf unserem Messestand auf der Metav in Düsseldorf

GK Werkzeugmaschinen auf der Metav 2014

Metav Düsseldorf

Hochwertige produktive Drehmaschinen, wie die konventionelle Schwerdrehbank GH6280Q/3000 von J&W und die DMTG Drehmaschine CKE 6150Z/1500 mit einer Steuerung von FANUC werden auf der diesjährigen METAV in Düsseldorf von uns ausgestellt.

Konventionelle Schwerdrehbank zur Bearbeitung von schweren Werkstücken

Die konventionelle Schwerdrehbank ist fabrikneu und besitzt einen Drehdurchmesser über Bett von 800 mm. Die nutzbare Drehlänge ist mit 3000 mm reichlich bemessen, um große Werkstücke zu bearbeiten. Die Spindelbohrung der GH6280Q/3000 von J&W beträgt 105 mm. Werkzeuggewichte bis zu 4000 Kg sind für diese konventionelle Drehmaschine kein Problem. Ausgestattet ist diese Drehmaschine mit einer Planscheibe, Lünette und dem handbetriebenen Reitstock. Eine Messanzeige ist am Werkzeugschlitten befestigt und ermöglicht optimales Ablesen der per Hand einstellbaren Schlitten. Die Spindeldrehzahl beträgt zwischen 7 und 720 Umdrehungen pro Minute. Der robuste Aufbau und die Leistung von circa 11 kW erlauben auch Schruppzerspanung ohne lästige Schwingungsneigung. Zur Bearbeitung von schweren Werkstücken ist diese Schwerdrehbank daher optimal geeignet und kann auf der METAV in Aktion erlebt werden.

Zur Schwerdrehbank

CNC Drehmaschine
für komplexe Bearbeitungsaufgaben

Die DMTG Drehmaschine CKE 6150Z/1500 ist Baujahr 2008 und noch nicht benutzt wurden. Sie wird auf der diesjährigen METAV in Düsseldorf in Aktion zu erleben sein. Die CNC-Steuerung dieser Maschine ist von FANUC Modell 0i-TC. Der mögliche Teiledurchmesser beträgt 500 mm. Die Drehlänge 1430 mm. Der eingesetzte 4-fach Werkzeugrevolver verfügt über eine Wiederholgenauigkeit von 0,008 mm. Die Futtergröße dieser effektiven Werkzeugmaschine beträgt 250 mm und der Reitstockspindelhub 150 mm. Mit einem maximalen Umlaufdurchmesser über Schlitten von 280 mm und einer maximalen Werkstücklänge von 1500 mm ist diese Maschine für mittlere Bearbeitungsaufgaben bestens geeignet. Die voll verkleidete Drehmaschine ist in der Lage fertige Zyklen für die Serienfertigung von Teilen schnell abzuarbeiten. Diese Maschine ist vollständig verkleidet und bietet im geschlossenen Zustand zwei großzügige Sichtfenster zur Kontrolle des Zerspanungsvorgangs. Das Bedienpult ist direkt frontseitig angebracht und somit für den Bediener der Maschine gut zu erreichen.

Zur Drehmaschine

Besuchen Sie uns auf der Metav

Die Schwerdrehbank von J&W und die DMTG Drehmaschine sind auf der METAV 2014 zu besichtigen und zu attraktiven Messepreisen zu erwerben. Ein Besuch auf dem Messestand von GK Werkzeugmaschinen GmbH lohnt sich.

Halle/Stand-Nr. 17C41

Bildrechte: Metav Bildquelle:Metav

Wir, die GK Werkzeugmaschinen GmbH, mit Sitz in Stockstadt am Rhein, bieten Ihnen individuelle, bedarfsorientierte Beratung und Verkauf von neuen und generalüberholten sowie gebrauchten Werkzeugmaschinen für alle Anforderungen in der zerspanenden Produktion, wie drehen, fräsen, bohren, schleifen u.v.m.

Als herstellerunabhängiger Werkzeugmaschinenhandel können wir Ihnen optimale Lösungen zu attraktiven Konditionen anbieten und garantieren dabei hohe Qualität und exzellenten Service.

Neben einem umfangreichen „pre-sales“-Service wie der bedarfsgerechten Beratung, flexible Finanzierungsmodelle, Inzahlungnahme von Altmaschinen bieten wir Ihnen auch eine Vielzahl von „After-Sales“-Services, wie z.B. Instandhaltung, Service, Schulung, 24-Stunden-Notruf etc.

Der Nutzen für unsere Kunden steht dabei immer im Mittelpunkt. Langjährige Erfahrung im Werkzeugmaschinenbereich sowie unser geschultes Servicepersonal gewährleisten Kunden diverser Branchen europaweit jederzeit die optimale Betreuung.

GK Werkzeugmaschinen GmbH
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Maschinenbau

Jetzt dreht sich alles um’s sparen!

Schnell zuschlagen und Geld sparen bei der 5 % Aktion von GK Werkzeugmaschinen!

Jetzt dreht sich alles um

5 % auf ausgewählte Maschinen bei GK Werkzeugmaschinen

Für alle verbindlichen Bestellungen von Werkzeugmaschinen bei GK Werkzeugmaschinen gewähren wir bis einschließlich 30.06.2013 ein Rabatt von 5 % auf ausgewählte Maschinen. Unser Angebot ermöglicht die Erweiterung und Vervollständigung Ihres Maschinenparks zu besonders attraktiven Konditionen. Die angebotenen Produkte sind fabrikneue CNC-Drehmaschinen verschiedenster Größen und mit unterschiedlichsten Anwendungsaufgaben sowie hochwertige Karusselldrehmaschinen in der Ausführung als Einständer- und Zweiständerkarusselldrehmaschine. Eine reichhaltige Auswahl konventioneller Drehmaschinen in normaler Ausführung, sowie mit einem extra langen Maschinenbett ergänzt dieses Aktionsangebot.

Maschinenkauf ist Vertrauenssache, denn guter Service ist entscheidend!

Die 5 % Aktion von GK Werkzeugmaschinen ermöglicht es, günstig, hochwertige Maschinen verschiedenster Art zu erwerben. Unsere Kunden schätzen vor allem die Serviceleistungen unseres Unternehmens.

Auf Wunsch erfolgt die Anlieferung, der Aufbau und Inbetriebnahme der Maschinen am vorgesehenen Standort. Auch die Schulung und Einweisung der zukünftigen Mitarbeiter sowie Wartung und Ersatzteilbeschaffung durch unser Fachpersonal ist möglich.

Schauen Sie doch mal rein! Hier geht’s zu den Drehmaschinen !

Wir, die GK Werkzeugmaschinen GmbH, mit Sitz in Stockstadt am Rhein, bieten Ihnen individuelle, bedarfsorientierte Beratung und Verkauf von neuen und generalüberholten sowie gebrauchten Werkzeugmaschinen für alle Anforderungen in der zerspanenden Produktion, wie drehen, fräsen, bohren, schleifen u.v.m.

Als herstellerunabhängiger Werkzeugmaschinenhandel können wir Ihnen optimale Lösungen zu attraktiven Konditionen anbieten und garantieren dabei hohe Qualität und exzellenten Service.

Neben einem umfangreichen „pre-sales“-Service wie der bedarfsgerechten Beratung, flexible Finanzierungsmodelle, Inzahlungnahme von Altmaschinen bieten wir Ihnen auch eine Vielzahl von „After-Sales“-Services, wie z.B. Instandhaltung, Service, Schulung, 24-Stunden-Notruf etc.

Der Nutzen für unsere Kunden steht dabei immer im Mittelpunkt. Langjährige Erfahrung im Werkzeugmaschinenbereich sowie unser geschultes Servicepersonal gewährleisten Kunden diverser Branchen europaweit jederzeit die optimale Betreuung.

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Maschinenbau

Monforts auf der AMB 2012 UniCen 1000: 5-Achs-Bearbeitung bis 2500 mm Länge

Erstmals zeigt das Mönchengladbacher Traditionsunternehmen A. Monforts Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG ein komplettes 5-Achs-Bearbeitungszentrum der Reihe UniCen 1000 mit einer Bearbeitungslänge von bis zu 2500 mm.

Monforts auf der AMB 2012  UniCen 1000:   5-Achs-Bearbeitung bis 2500 mm Länge

Setzt Maßstäbe: das auf 2500 mm verlängerte Bearbeitungszentrum für das Hartzerspanen ?UniCen 1000? von Monforts Werkzeugmaschinen zum Drehen, Fräsen und Bohren besonders harter Materialien.

Damit reagiert das Unternehmen auf die allgemeine Entwicklung in vielen Bereichen, vor allem in der Energietechnik, hin zu immer größeren Komponenten. Die Maschine ist zu sehen auf der AMB in Stuttgart vom 18. bis 22. September in Halle 8, Stand A81. Außerdem informiert Monforts über die Kombination „Weichzerspanen – Härten – Hartzerspanen“ durch Laserintegration in einer „RNC 400 LaserTurn“ und verschiedene interessante Fertigungsbeispiele.
Die UniCen 1000 genießt bei Anwendern einen hervorragenden Ruf, vor allem, wenn es auf hohe Dauergenauigkeit auch bei extrem anspruchsvollen Materialien ankommt. Nachdem Monforts Werkzeugmaschinen vor einiger Zeit seiner Standardmaschine mit 1500 mm Drehlänge eine auf 800 mm verkürzte Version zur Seite gestellt und so dem Wunsch viele Anwender auf möglichst geringen Platzbedarf bei der Bearbeitung kurzer Bauteile entsprochen hatte, geht es jetzt in die andere Richtung. Auf 2500 mm Drehlänge hat das Unternehmen die hydrostatische Z-Achse erweitert.
Dadurch lassen sich auf dem 5-Achs-Dreh-/Fräszentrum auch große Achsen und Wellen problemlos bearbeiten. Alle Maschinen weisen einen maximalen Bearbeitungsdurchmesser von 1000 mm auf. Sie können mit bis zu 120 Werkzeugen in einem Schwenkbereich von 190° drehen, fräsen und bohren. Die UniCen 1000 eignet sich vor allem für die Bearbeitung schwer zerspanbarer Werkstoffe wie z. B. Nickelbasislegierungen, die typischerweise für Turbinenkomponenten eingesetzt, beispielsweise so genannter Blisks (Blade integrated disks) für Turbomaschinen, die besonders hohe Ansprüche an Steifigkeit und Genauigkeit der Maschine stellt.
Wenn auch die neue verlängerte UniCen 1000 im Mittelpunkt des Monforts-Messeauftritts steht, wird das Unternehmen in Stuttgart außerdem über weitere interessante Maschinen und Anwendungsbeispiele informieren. Ein Beispiel: Komplettbearbeitung in einer Aufspannung. Die kürzlich vorgestellte „RNC 400 LaserTurn“, kann in einer Aufspannung weichzerspanen, mittels integriertem Laser, der in einer standardisierten Schnittstelle des Typs VDI-40 wie ein konventionelles Zerspanwerkzeug sitzt, härten und abschließend in derselben Aufspannung hartzerspanen. Traditionell verfügen alle Monforts-Maschinen über eine besonders steife und hervorragend dämpfende hydrostatische Säulenführung. Sie prädestiniert die Maschinen für die Bearbeitung besonders harter und zäher Stähle. Entnommen wird in der Regel ein fertiges Teil, das nicht weiter bearbeitet werden muss. Die Vorteile: kürzere Fertigungsabläufe, geringere Logistikkosten, bessere Maschinenauslastung und nicht zuletzt eine höhere Produktqualität, da alle Abläufe automatisiert ohne Aufspannungswechsel ablaufen.
Dank des leistungsfähigen Lasers lassen sich sogar keramische Werkstoffe wie Siliziumnitrid, die bislang aufwändig geschliffen werden mussten, zerspanen. Der Laser erweicht das Bauteil direkt vor der Schneide so weit, dass das Material zerspant werden kann. Mit Rauigkeiten von Ra = 0,2 µm ist auch hierbei selten eine weitere Bearbeitung notwendig. Das spart gegenüber dem Schleifen erheblich Zeit und Kosten.

Die A. Monforts Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG fertigt eine umfassende Palette von CNC-Hochleistungsdrehmaschinen in verschiedensten Ausbaustufen zur Bearbeitung mit Gegenspindel oder 4-Achsen sowie flexible Dreh-Fräszentren mit 5-Achsen-Bearbeitung. Besonderes Merkmal aller Maschinen ist die hydrostatische Führung mit einer 10-Jahresgarantie auf Verschleißfreiheit. Nahezu alle modernen an-wendungstechnischen Bearbeitungsverfahren können mit Monforts Drehmaschinen realisiert werden.

Kontakt:
A. Monforts Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG
Dr. Dominic Deutges
Schwalmstraße 301
41238 Mönchengladbach
+49-2161-9461-0
deutges@monforts-wzm.de
http://www.monforts-wzm.de

Pressekontakt:
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