Tag Archives: Drogensucht

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Risiko chronischer Psychosen bei Cannabis-Konsum

Betty Ford Klinik zur Legalisierung von Cannabis

Am 8. November 2016 hat Kalifornien Cannabis zum legalen Genussmittel erklärt. Damit haben mehr als die Hälfte aller US-Staaten Cannabis legalisiert. Auch hierzulande werden die Stimmen derer lauter, die eine Freigabe der Droge fordern. Manche Städte diskutieren bereits Modellversuche für Coffee-Shops, und die Regierung will 2017 eine Cannabisagentur schaffen, die Anbau und Handel für Schmerzpatienten staatlich regeln soll. Die Suchtexperten der My Way Betty Ford Klinik sprechen sich klar gegen eine Legalisierung von Cannabis aus.

Seit Aufkommen der Legalisierungsforderung ist allenthalben die Tendenz zu beobachten, den Konsum von Cannabis zu verharmlosen und dazu auch Drogenstatistiken hinzuzuziehen. Selten sind diese Einschätzungen jedoch von Suchtexperten untermauert. Die Therapeuten der My Way Betty Ford Klinik geben einen Überblick über mögliche Risiken und Folgeschäden des Cannabis-Konsums.

Wirkung von Cannabis
Die Cannabispflanze gehört zu den Hanfgewächsen (Cannabaceae) mit psychoaktiven Wirkstoffen, die als Haschisch (Dope, Shit) oder Marihuana (Gras) konsumiert werden. Der Rausch tritt bei Cannabiskonsum relativ schnell ein und kann akut die Stimmung heben. Die entspannende, beruhigende Wirkung von Cannabis auf die Psyche wird allgemein erwartet. Je nach Dosis hängt sie jedoch erheblich von der Grundstimmung des Konsumenten ab. Da das Tetrahydrocannabinol (THC) im Hanf bereits vorhandene positive oder negative Gefühle intensivieren, wird auch eine vorangehende aggressive Grundstimmung von Cannabis eher verstärkt. Meist vermindert sich der Antrieb. Unerwünschte Nebeneffekte sind Denkstörungen, Illusionen und eine ungewöhnliche Wahrnehmung von Umständen und Zusammenhängen. Als selten vorkommend werden niedergedrückte Stimmung, Unruhe, Angst und Panik beschrieben, sehr selten seien Konsumenten desorientiert und verwirrt oder litten an Verfolgungsphantasien. Als akute Risiken werden vor allem die Folgen während des Rausches beschrieben. Hierbei können Konzentrations- und Reaktionsvermögen vermindert sein, auch verarbeiten Konsumenten mitunter Informationen langsamer, haben Schwierigkeiten abstrakt zu denken, sind körperlich und psychisch weniger leistungsfähig.

Gefahr von cannabisinduzierten Psychosen
Ein entscheidender Risiko-Faktor ist, ob jemand einmal, gelegentlich oder regelmäßig Cannabis nimmt. Das klingt relativ harmlos und überschaubar. Die psychoaktive Wirkung der Droge hat jedoch gravierende Auswirkungen insbesondere auf das jugendliche Gehirn – mit irreparablen Langzeitfolgen. Die Gefahr von cannabisinduzierten Psychosen ist sechs Mal höher, wenn vor dem 15. Lebensjahr Cannabis konsumiert wird. Das erklärt sich ganz einfach aus den anatomischen Gegebenheiten. Der Hirnreifungsprozess ist bei Jungen erst mit 19 Jahren abgeschlossen, bei Mädchen im Alter von 17 bis 18 Jahren. Drogeninduzierte Psychosen und Folgediagnosen wie paranoide Schizophrenien sind schwer therapierbar. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Psychosen nicht heilbar sind, weil sie sehr schnell chronisch werden. Bereits nach Eintritt der Vorläuferphase, dem sogenannten Prodromalstadium, wird die Psychose chronisch. Die Gefahr liegt hier deshalb auch in der mangelnden Krankheitseinsicht.

Legalisierung verstärkt Abhängigkeitsquote bei Jugendlichen
Gerade für Jugendliche ist Cannabis sehr häufig die Einstiegsdroge und damit der erste Kontakt mit psychoaktiven, euphorisierenden Substanzen. Die Hemmschwelle, illegale Drogen zu beschaffen und auch Substanzen mit unbekannten Beimengungen wie zum Beispiel die sogenannten Badesalze oder die gängigen Partydrogen auszuprobieren, sinkt an dieser Stelle. Eine Legalisierung von Cannabis, davon sind die Therapeuten der My Way Betty Ford Klinik überzeugt, würde die Abhängigkeitsquote gerade in dieser Altersklasse eher verstärken. Vereinzelt können Psychosen bereits nach dem ersten Konsum auftreten. Drogenkonsum würde als normal empfunden, die Gefahr anderer Vermengungen stiege. In seiner Untersuchung „Cannabis – eine andauernde Kontroverse“ belegt Tim Pfeiffer-Gerschel vom IFT Institut für Therapieforschung in München, dass Jugendliche mit 16,7 Jahren zum ersten Mal Cannabis konsumieren (bezogen auf das Jahr 2011). Über einen Zeitraum von zwölf Monaten konsumierten einer Erhebung aus dem gleichen Jahr zufolge 4,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen Cannabis, bei den befragten 18- bis 25-Jährigen waren es 13,5 Prozent.

Legalisierung – nein danke
Wie alle Drogen führt auch Cannabis bei regelmäßigem Konsum zu körperlichen Langzeitschädigungen. Das beginnt mit dem Rauchen von Cannabis, wodurch Schadstoffe freigesetzt werden, die Lungen- und Bronchialerkrankungen verursachen können. Wenn man Cannabis mit Tabak mischt und konsumiert, kommt eine stark gesundheitsschädigende Wirkung ähnlich wie beim Zigarettenrauchen hinzu. Sehr viel schwerer als die körperliche Abhängigkeit von Cannabis wiegt jedoch die seelische. Psychische und kognitive Schäden, mangelnde Konzentration und depressive Störungen bis hin zu Psychosen sind bekannte und oft belegte Folgen starken und regelmäßigen Marihuana- und Haschischkonsums. Unabhängig vom Alter leidet die kognitive Leistungsfähigkeit bereits bei regelmäßigem Konsum über wenige Jahre. Das Interesse an Lebensgestaltung und Umgebung verflacht, das Craving nach der Substanz geht auch mit einer zunehmenden Gleichgültigkeit einher. Die Entzugssymptomatik beginnt 10 bis 12 Stunden nach dem Cannabis-Konsum und hält, je nach Konsumfrequenz, bis zu drei Wochen an. Die Therapeuten der Betty Ford Klinik beschreiben die Konsumenten als unruhig, ängstlich bedrückt und leicht reizbar. Cannabis führt außerdem zu Schlafstörungen, Appetitverlust und einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit. Da die Substanz Schmerz reduziert, ist das Schmerzempfinden im Entzug deutlich gesteigert. Insbesondere Jugendliche können bei regelmäßigem frühem Konsum mitunter keine stabilen, starken Persönlichkeiten ausbilden.

Angesichts der geschilderten Symptome und des hohen Risikos, dauerhaft an einer Psychose zu erkranken, sind die Therapeuten der Betty Ford Klinik strikt gegen eine Legalisierung von Cannabis.

Die My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau ist die führende Sucht- und Entzugsklinik in Deutschland. Mit ihrem intensiven, in Deutschland einmaligen Therapieprogramm wendet sich die Klinik an Privatpatienten und Selbstzahler. Für die Patienten stehen 36 Einzelzimmer zur Verfügung. Diskretion ist an der Klinik oberstes Gebot. Das Kompetenzteam der Klinik hat sich dem Ziel verschrieben, ihre Patienten in eine neue Leistungsfähigkeit ohne Suchtmittel zu begleiten. Die Therapeuten verfügen über langjährige Erfahrung in der Suchttherapie und bieten seit Jahren Fortbildungen für weiterbehandelnde Ärzte an. Vor dem Hintergrund dieser Kenntnisse hat sich die Klinikleitung entschlossen, verstärkt die Aufklärung rund um die Themen Abhängigkeit, Entgiftung und Entzug in der Öffentlichkeit zu unterstützen und für dieses Krankheitsbild zu sensibilisieren.
Die My Way Betty Ford Klinik wurde Anfang 2006 eröffnet und erlangte schnell große Bekanntheit in ganz Deutschland. Das zugrundeliegende Therapiekonzept orientiert sich an den erfolgreichen Therapieformen aus den USA, wie sie am Betty Ford Center, Kalifornien, angewendet werden.

Kontakt
My Way Betty Ford Klinik® GmbH & Co. KG
Dr. Uta Hessbrüggen
Heinrich-von-Bibra Str. 35
97769 Bad Brückenau
0711 / 50 44 91 99
info@phasenpruefer.com
http://www.MyWayBettyFord.com

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Rainer Biesinger auf dem Soul@Work Kongress 2014

Am 10. März 2014 sprach der Speaker und Coach auf dem Soul@Work Kongress im Kloster Eberbach, Eltville über das Thema „Der Sumpf der Sucht und wie man ihn trockenlegt“

Rainer Biesinger auf dem Soul@Work Kongress 2014

Rainer Biesinger auf dem Soul@Work Kongress 2014

Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Ursachen für Fehltage von Mitarbeitern. Und sie sind Grund Nummer 1 für Frühverrentungen. Die Initiative „Stark wie Bambus“ unter der Leitung von Katharina Maehrlein hat es sich zur Aufgabe gemacht, bezüglich dieser Thematik aufzuklären und im Umgang mit diesem Phänomen zu schulen. Dazu fand am 10. März 2014 im Kloster Eberbach der Soul@Work Kongress statt.

Er sei schon früh mit Sucht und Depressionen in Berührung gekommen – seine Drogenkarriere habe bereits im zarten Alter von 13 Jahren begonnen, so Rainer Biesinger in seinem aufrüttelndem und sehr ehrlichen Vortrag. Heute ist er seit mehr als 17 Jahren drogenfrei und hat sich zum erfolgreichen Persönlichkeitstrainer und Keynote-Speaker entwickelt.

„Drogen machen einen super Job – sonst würde sie ja keiner nehmen – Sucht zerbröselt die härtesten Charaktere“ so der Autor der Bücher Brainfucked und Brainfucked Revolution. Es braucht keine Wunder, sondern einen starken Willen, um gegen Süchte jeglicher Art anzutreten. Diese fangen nicht erst bei Alkohol und Drogen an.

Rainer Biesinger war zweifellos einer der auffälligsten Redner beim Kongress. Er hat sehr lange Zeit selber in den Dreck hineingeschlagen, und weiß wie weit dieser spritzen kann. Anschaulich und emotional erschreckend berichtete er über seine persönlichsten Tiefpunkte, und auch darüber, wie es sich anfühlt, im Teufelskreis mangelnder Selbstbestimmung und Handlungskompetenz tief in sich selber gefangen zu sein.
Er zeigte, wie man die eigene Sucht an der Wurzel packt, und dafür sorgt, dass diese das Leben in Zukunft nicht mehr prägend beeinflusst. Tipps und Ermutigung im Umgang mit Süchtigen rundeten den polarisierenden und ergreifenden Vortrag ab.
Sein Fazit: Sucht ist ein gefährlicher Ritt in unbekannte Sphären Deines Bewusstseins, die Dir Ruck Zuck die Plattform verbiegt, und Dich selbst im Sumpf der Abhängigkeit, Fernsteuerung und Fremdbestimmung verlieren lässt.

Neben Rainer Biesinger zeigten auch Experten wie Pater Dr. Anselm Grün, Dr. Ulrich Ott, Dipl. Psychologin Susanne Alff-Petersen, Prof. Dr. med. Stefan Lang, BASF SE, Prof. Dr. Lothar Seiwert und Walter Kohl erprobte Strategien auf, mit denen sich Mitarbeiter selbst vor psychischen Erkrankungen schützen können und beschrieben, wie Unternehmen mit erkrankten Mitarbeitern am besten umgehen.

Mehr Informationen zur Veranstaltung unter http://stark-wie-bambus.de/fileadmin/user_upload/sidebar/Programm-Soul-at-Work-2014.pdf

Mehr Informationen zu Rainer Biesinger unter www.Rainer-Biesinger.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Annähernd 20 Jahre war Rainer Biesinger alkohol- und drogenabhängig. Er galt als untherapierbar und verstrickte sich immer mehr in seinen exzessiven Lebensstil. Mehrere Depressionen brachten ihn an den Rand des Wahnsinns, bis er endgültig zusammenbrach. Das war sein Weckruf. Heute ist der selbsternannte Heavy Metal Coach seit fast 17 Jahren drogenfrei und hat sich zu einem erfolgreichen Keynote-Speaker und Persönlichkeitstrainer entwickelt. Seine Mission: Menschen aus Ihrer Lethargie aufzuwecken und Ihnen zu einem selbstbestimmten Leben zu verhelfen. Rainer Biesinger provoziert und ist gnadenlos ehrlich – doch seine direkte Art macht Mut, deckt die eigenen Süchte auch fern von Alkohol und Drogen auf und entfacht ein Feuer der Veränderung.

Weitere Informationen unter www.rainer-biesinger.de

The Fire of Change
Rainer Biesinger
Olgastraße 54
78532 Tuttlingen
+49 (0)7461 1300571
office@rainer-biesinger.de
http://www.rainer-biesinger.de

werdewelt GmbH
Ben Schulz
Lindersrain 2
35708 Haiger
02773 74 37 0
jaeger@werdewelt.info
http://www.werdewelt.info

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Der Sumpf der Sucht und wie man ihn trockenlegt

Rainer Biesinger auf dem Soul@Work Kongress 2014 am 10. März 2014 im Kloster Eberbach, Eltville

Der Sumpf der Sucht und wie man ihn trockenlegt

Rainer Biesinger am 10.03.14 auf dem Soul@Work Kongress

Er ist schon früh mit Sucht und Depressionen in Berührung gekommen – seine Drogenkarriere begann im zarten Alter von 13 Jahren. Heute ist Rainer Biesinger seit mehr als 17 Jahren drogenfrei und hat sich als erfolgreicher Persönlichkeitstrainer und Keynote-Speaker entwickelt. Aufgrund seiner erschreckenden, vielfältigen Erfahrungen und seinem starken Willen, gegen die eigene Sucht anzukämpfen, wird er auf dem Soul@Work Kongress zum Thema „Der Sumpf der Sucht und wie man ihn trockenlegt“ sprechen.

Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Ursachen für Fehltage von Mitarbeitern. Und sie sind Grund Nummer 1 für Frühverrentungen. Die Initiative „Stark wie Bambus“ unter der Leitung von Katharina Maehrlein hat es sich zur Aufgabe gemacht, bezüglich dieser Thematik aufzuklären und im Umgang mit diesem Phänomen zu schulen. Dazu findet ab dem 10. März 2014 im Kloster Eberbach in 65346 Eltville der Soul@Work Kongress statt.

„Süchte fangen nicht erst bei Alkohol und Drogen an“, so Rainer Biesinger. „Jeder von uns hat seine ganz eigene, prägende Sucht – das kann die unaufhörliche Suche nach Anerkennung, Reichtum oder Sicherheit sein. In meinem Vortrag zeige ich, wie man seine Sucht erkennt, dagegen angeht und beginnt, vollständig Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen – bevor es zu spät ist.“

Neben Rainer Biesinger werden auch Experten wie Pater Dr. Anselm Grün, Dr. Ulrich Ott, Dipl. Psychologin Susanne Alff-Petersen, Prof. Dr. med. Stefan Lang, BASF SE, Prof. Dr. Lothar Seiwert und Walter Kohl erprobte Strategien aufzeigen, mit denen sich Mitarbeiter selbst schützen können und außerdem beschreiben, wie Unternehmen mit erkrankten Mitarbeitern am besten umgehen.

Mehr Informationen zur Veranstaltung, den Referenten und der Anmeldung finden Sie unter http://stark-wie-bambus.de/fileadmin/user_upload/sidebar/Programm-Soul-at-Work-2014.pdf und unter http://anmeldung-soulatwork.de/

Mehr Informationen zu Rainer Biesinger unter www.Rainer-Biesinger.de

Annähernd 20 Jahre war Rainer Biesinger alkohol- und drogenabhängig. Er galt als untherapierbar und verstrickte sich immer mehr in seinen exzessiven Lebensstil. Mehrere Depressionen brachten ihn an den Rand des Wahnsinns, bis er endgültig zusammenbrach. Das war sein Weckruf. Heute ist der selbsternannte Heavy Metal Coach seit fast 17 Jahren drogenfrei und hat sich zu einem erfolgreichen Keynote-Speaker und Persönlichkeitstrainer entwickelt. Seine Mission: Menschen aus Ihrer Lethargie aufzuwecken und Ihnen zu einem selbstbestimmten Leben zu verhelfen. Rainer Biesinger provoziert und ist gnadenlos ehrlich – doch seine direkte Art macht Mut, deckt die eigenen Süchte auch fern von Alkohol und Drogen auf und entfacht ein Feuer der Veränderung.

Weitere Informationen unter www.rainer-biesinger.de

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Ist mein Kind oder Partner abhängig von Drogen oder Alkohol ?

Urintest, Oberflächentest oder Haaranalyse – was ist die richtige Wahl?

Der Drogenkonsum und der Drogenhandel an deutschen Schulen ist kaum statistisch erfasst. Dies liegt daran, dass viele Schulen das Thema tabuisieren.

Schulen fürchten um ihren Ruf oder es fehlt an klaren Handlungskonzepten, im Ernstfall werden auffällige Schüler an den Pranger gestellt und in letzter Konsequenz der Schule verwiesen. Damit ist das Problem jedoch weder für die Schule noch für den Betroffenen nicht vom Tisch.

Betroffene Eltern sind verunsichert, ob Ihr Kinder nun ein ernsthaftes Drogenproblem haben. Was kann ein Test in dieser Situation leisten?

Vorweg ist natürlich klar, dass kein Test das Drogenproblem lösen kann. Jedoch kann man mit der richtigen Wahl des Tests feststellen, ob das Kind oder der Partner ab und zu mal konsumiert oder bereits mit einer ernsten Drogenabhängigkeit kämpft.

Wenn man wissen möchte ob jemand drogensüchtig ist, also zwanghaft und regelmäßig konsumiert, dann ist eine Laboranalyse der Haare die richtige Entscheidung. Die Haaranalyse kostet EUR189 und kann online bei www.drogendetektive.com bestellt werden.

Ein Urintest weist zum Beispiel Cannabis (THC) nach, das vor 2-3 Wochen und andere Drogen die vor 7 Tagen konsumiert wurden, nach. Die Schnelltests kann jeder schon für um die 5 EUR bei Bavarian Lifescience kaufen.

Mit dem Drogenwischtuch, für EUR 16,90 bei www.drogendetektive.com zu bestellen, kann man Zahnbürsten, Schmuck und Tastaturen usw. auf Drogenspuren untersuchen. Dieser Test ist dann die richtige Wahl, wenn man einem ersten Verdacht nachgehen möchte, bevor man ein entsprechendes Gespräch beginnt.

Bavarian Lifescience bietet auch gerichtlich anerkannte Haaranalysen an, was insbesondere bei Führerscheinentzug (MPU) oder Sorgerechtsstreitigkeiten interessant sein kann. Durch die Onlineabwicklung kann man einfach, bequem und innerhalb von wenigen Tagen einen akkreditierten Befund für Drogen- oder Alkoholabstinenz erhalten.

Für Fragen und weitere Informationen steht eine 24 h Hotline unter 08031 39 12 660 zur Verfügung.

Bavarian Lifescience ist ein junges Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten und Borreliose-Erregern in der Zecke.
In unseren Onlineshops http://www.drogendetektive.com, http://www.bavarian-lifescience.de und http://www.zeckenschnelltest.com haben Sie die Möglichkeit, unkompliziert und vor allem diskret Heim- und Labortests zu bestellen undanschließend selbst durchzuführen.

Kontakt:
Bavarian Lifescience
Dr. h.c. Joerg Engler
Äußere Münchener Str. 32b
83026 Rosenheim
08031 39 12 660
joerg@bavarian-lifescience.com
http://www.bavarian-lifescience.de

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Und dann der kalte Entzug

Warum der kalte Entzug für eine abschreckende Art der Entwöhnung steht und wie die Suchtbekämpfung besser gelingt

(NL/8303720836) Der kalte Entzug, wie er oftmals bei der Entwöhnung von einer Sucht angewandt
wird, wird oftmals mit Schrecken betrachtet. Betroffene berichten im Nachhinein von
der schrecklichsten Zeit ihres Lebens und denken mit Qual daran zurück. CLEAN
AND FREE® von Hans Hoffmann steht für eine neue Art der Entwöhnung, die sich
weitaus angenehmer gestaltet und bei der ein Gefühl entsteht, das die Entwöhnung
etwas Positives bewirkt. Langfristige und sichere Suchtbekämpfung wird so
gewährleistet. Mehr Informationen aus http://www.drogen-alkohol-entzug.de.

Wenn der kalte Entzug ansteht, sträuben sich viele Suchtkranke von Anfang an. Das
Problem, dass sich viele Betroffene ihre Sucht nicht eingestehen wollen kommt nicht
von ungefähr. Die Vorahnung, sich dem kalten Entzug stellen zu müssen und so
unvorstellbare Qualen zu erleiden, lässt viele noch weiter in ihrer Sucht versinken.
CLEAN AND FREE® sieht keinen kalten Entzug vor. Die neuesten Methoden, die hier
von Hans Hoffmann angewandt werden, führen zu einer Suchtentwöhnung, die sich
angenehm gestaltet, in lockerer Atmosphäre stattfindet und den Betroffenen mehr
als Menschen und nicht als Objekt der Therapie behandelt. Nur wenn die Würde des
Mensch vor sich selbst gewahrt wird, kann der Patient später sagen, dass die Sucht
der Teil seines Lebens ist, der den Schrecken dargestellt hat und nicht der kalte
Entzug. Der kalte Entzug hat ausgedient und wird durch neue neurologische
Erkenntnisse abgelöst, die durch CLEAN AND FREE® zur schnellen Befreiung von der
Sucht führen können und ein neues Leben ermöglichen.
Unverbindliche Infos gibt es auf der oben genannten Website oder im privaten
Gespräch mit Hans Hoffmann selbst. Ein erstes Kennenlernen legt die Weichen für
eine gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe. So kann die Sucht schnell und effektiv
besiegt werden.

Betroffene Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der
Seite von CLEAN AND FREE® diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de

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Neue Suchtformen durch das Internet

Onlinespiele und Egoshooter ziehen immer mehr Menschen in die Abhängigkeit auch Manager

(NL/9564263813) Wenn der Computer nicht einfach mehr für Vergnügen sorgt oder bei der Arbeit
hilft, sondern tagtäglich viele Stunden für Onlinespiele angestrebt wird, liegt oftmals
eine Sucht vor. Die Betroffenen verlieren sich in ihren Traumwelten und malen sich
ein anderes Leben aus ohne zu merken, was um sie herum geschieht. Diese Sucht
anzugehen ist nicht einfach, kann jedoch mit CLEAN AND FREE® von Hans
Hoffmann, geschafft werden. http://www.drogen-alkohol-entzug.de
informiert über die
Ansätze des Programms und bietet Süchtigen neue Perspektiven.

Mit dem Eintritt des Zeitalters des Internets hat sich in der Gesellschaft eine neue
Form der Sucht etabliert. Die allgemeine Spielsucht weitete sich massiv aus
Onlinespiele am Computer aus. Unter dieser Sucht Leidende verbringen oft viele
Stunden am Tag im Internet und flüchten sich in ihre Traumwelt. Hierunter leiden
oft nicht nur die sozialen Kontakte, auch die Existenz ist durch nicht geregelte
Arbeit und die Investitionen in die Spiele gefährdet. Gesteht sich ein Süchtiger diese
Art der Sucht ein, so fällt es schwer damit offen umzugehen und so die Sucht zu
besiegen. Mit CLEAN AND FREE® öffnen sich an dieser Stelle neue Möglichkeiten, die
es schaffen, einen Weg zu ebnen, der in ein neues, besseres Leben führt. Die
intensive Betreuung durch Hans Hoffmann schafft es, mit neuartigen Methoden und
aktuellsten neurologischen Erkenntnissen, den Betroffenen schnell und dauerhaft zu
helfen. Hierbei wird dem Süchtigen nicht zu viel auf einmal abverlangt. Er
entscheidet, welche Schritte wann gegangen werden und wie sich die Heilung
gestaltet. Die Freiheit und Erhaltung der Würde sind hierbei oberstes Gebot, denn
langfristiger Erfolg kann nur dadurch geschaffen werden, dass es der freie Wille ist,
sich von der Sucht zu befreien. Eine gesunde Nutzung des Internets und die
Abwendung von Onlinespielen wird so auf angenehmen Weg erreicht.

Mehr Informationen können der Website entnommen oder im persönlichen Gespräch
mit Hans Hoffmann erfragt werden. Da der offene Umgang mit der Sucht oft schwer
fällt und hierdurch die Karriere in vielen Fällen auf dem Spiel steht, ist Diskretion
natürlich in jedem Fall geboten und wird garantiert gewährleistet. Betroffene
Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der Seite von
Clean&Free diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von Hans Hoffmann
http://www.drogen-alkohol-entzug.de

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Echte Kreativität funktioniert nur ohne Drogen

Warum die Sinneserweiterung nur ohne Drogen funktioniert und wie dies gelingt, beweisen immer mehr ehemals drogensüchtige Stars aus Musik, Kunst und Wirtschaft

(NL/7636624412) Die weit verbreitete Annahme unter Künstlern, dass Drogen zur Kreativität
beitragen, oder von Managern, dass sie nur durch Drogen, die besten Ergebnisse
erzielen können, sind schlicht und ergreifend falsch. Ein Ergebnis der eigenen
falschen Selbsteinschätzung. Stattdessen führt dieser Glaube oft in eine tiefe Sucht,
die ganze Existenzen ruiniert. Will man aktiv gegen diese Sucht angehen, hilft
CLEAN AND FREE®, das von Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelt wurde und die
Möglichkeit in eine neue Karriere eröffnet. Weitere Informationen gibt es unter
http://www.drogen-alkohol-entzug.de.

Auch wenn die Annahme, dass Drogen die Kreativität fördern, unter Künstlern weit
verbreitet ist, ist sie falsch. Die Drogen führen kurz- oder langfristig in den
Abgrund, aus dem die Betroffenen nicht mehr so leicht heraus finden. Hier ist es
schnell vorbei mit der Künstlerkarriere. Umso wichtiger ist es, dass es Angebote
gibt, die eine Begleitung aus der Sucht darstellen. Neue Ansätze, wie der von
Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelte, können dazu beitragen, schnell und sicher
die Sucht zu überwinden. Hierbei wird der Fokus darauf gelegt, dass der Künstler in
seinen Beruf zurückkehren kann und die Einsicht erlangt, dass er so wesentlich
produktiver ist. Viele Künstler, die die Sucht besiegt haben, geben im Nachhinein
zu, dass die Kreativität unter der Sucht massiv leidet und die Ergebnisse an Qualität
verlieren. CLEAN AND FREE® sichert den unbeschwerten Weg aus der Sucht und
somit einen Entwöhnungsprozess der massiv vom üblichen kalten Entzug abweicht.
Neue Anwendungsmethoden, intensive Gespräche, eine entspannte Umgebung und
die Achtung der Freiheit und Würde des Betroffenen, vermitteln ihm ein Gefühl, dass
ihn darin bestärkt schnell und dauerhaft ein neues Leben zu beginnen.

Betroffene Künstler, die sich von ihrer Sucht losreißen wollen und eventuelle Sorgen
gegenüber alltäglichen Behandlungsmethoden haben, sind bei Suchtcoach Hans
Hoffmann und dem CLEAN AND FREE® Programm bestens aufgehoben. Die
Behandlung erfolgt diskret und zielgerichtet im In- und Ausland. Ein
unverbindliches Beratungsgespräch ist jederzeit möglich. Diskrete Beratung und alle
Infos zur Suchttherapie von Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
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In nur 8 Tagen, aber langfristig, den Weg aus der Sucht finden

Wie man mit CLEAN AND FREE® in nur 8 Tagen, aber dauerhaft der Sucht widerstehen kann und ein normales, suchtfreies Leben führen kann

(NL/5109224957) Das neuartige Entwöhnungsprogramm CLEAN AND FREE® von dem Suchtcoach Hans
Hoffmann kann helfen, sich aus der Sucht zu winden und ein neues Leben zu
beginnen. Anstatt üblicher Entzugstherapie, die oft von unangenehmen
Entzugserscheinungen begleitet wird, findet hier ein entspannter und dauerhafter
Weg aus der Sucht statt. http://www.drogen-alkohol-entzug.de
informiert über die Ansätze von CLEAN AND FREE® und gibt Betroffenen die Möglichkeit der Kontaktaufnahme.

. Sich einzugestehen, dass man unter einer Sucht leidet, fällt generell schwer. Umso
wichtiger ist es, falls dieses Eingestehen erfolgt und eine Behandlung begonnen
werden soll, einen langfristigen Ausweg aus der Sucht zu finden. CLEAN AND FREE®
setzt den Fokus nicht einfach auf den Entzug, sondern führt
Behandlungsmaßnahmen durch, durch welche sich Betroffene dauerhaft von der
Sucht befreien können. Denn auch nach der Therapie lauern überall Suchtpotenziale,
denen es zu widerstehen gilt. Durch eine aktive Betreuung von Hans Hoffmann, der
seit Jahren Süchtige betreut und weitreichende Erfahrungen gesammelt hat, kann es
gelingen dauerhaft die Sucht loszuwerden. Hier gilt es Ansätze zum tragen zu
bringen, die vom üblichen kalten Entzug abweichen. Intensive Gespräche, das
Einbeziehen neuester neurologischer Erkenntnisse und angenehme Auswege aus der
Sucht finden, all das findet in der Entwöhnung mit Hans Hoffmann seinen Platz.
Neue Ansätze, die den Betroffenen nicht als Opfer, sondern als Menschen der immer
noch eine Würde besitzt, ansehen, führen dauerhaft aus der Sucht. Sich selbst
immer wieder zu hinterfragen und zu kontrollieren, das lernt man bei CLEAN AND
FREE® und sieht so einer besseren Zukunft entgegen, in der man den äußeren
Suchteinflüssen bewusst widersteht.

Wer sich für CLEAN AND FREE® und die Arbeit von Hans Hoffmann interessiert, ist
aufgerufen, ein unverbindliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. Natürlich wird
hier höchste Diskretion gewahrt und auch die Kostenabwicklung findet diskret statt.
Hier schaffen es Menschen aus der Sucht und behalten dabei ihre Würde und
Achtung vor sich selbst. Diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

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Schnell und sicher in ein neues Leben ohne Sucht

Diskrete Suchtentwöhnung in 8 Tagen mit CLEAN AND FREE® in Bayern oder Italien

(NL/6202331996) Suchtentwöhnung muss nicht immer langwierig sein und einen harten Weg
darstellen. Mit CLEAN AND FREE®, von Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelt,
gehen Suchtabhängige jeder Art schnell und sicher den Weg in eine neue Zukunft.
Erste Infos sind auf http://www.drogen-alkohol-entzug.de
erhältlich. Neue neurologische
Behandlungsmethoden garantieren eine andere Art der Therapie, die sich weitaus
angenehmer gestaltet und innerhalb von 8 Tagen Wirkung zeigt. So wird der Weg in
ein Leben ohne Sucht geebnet.

Jeder kann von der Sucht betroffen sein. Die Vielzahl der Süchte steigt stetig. Von
Drogen, über Zigaretten, von Spielsucht bis hin zu Rauchern. Oft wissen die
Betroffenen weder ein noch aus, es fällt schwer, sich einzugestehen, dass man unter
einer Sucht leidet und der Gang in eine Entzugsklinik ist mit großer Angst und
Ungewissheit verbunden. Der Suchtcoach Hans Hoffmann hat an dieser Stelle das
CLEAN AND FREE® Prinzip entwickelt, das völlig neue Wege in der Entwöhnung geht.
In entspannter Atmosphäre und ohne kalten Entzug kommt dieses Programm aus
und fokussiert sich primär auf die Erhaltung der Würde des Betroffenen. Nur wer die
Achtung vor sich selbst nicht verliert, kann es schaffen innerhalb von 8 Tagen
suchtfrei zu werden. Hier ist CLEAN AND FREE® der optimale Ansatz. In 8 Tagen
werden verschiedene Entzugsstadien überwunden, die unter konsequenter
Betreuung stehen und weitaus angenehmer als ein kalter Entzug sind.
Bei Interesse kann einfach ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbart
werden. CLEAN AND FREE® hilft bei jeder Art von Sucht. Die Behandlung ist
selbstverständlich diskret und eine längerfristige Begleitung über 8 Tage hinaus ist
natürlich möglich. Gemeinsam kann der Weg aus der Sucht gegangen und geschafft
werden, CLEAN AND FREE® ebnet genau diesen Weg.

Betroffene Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der
Seite von CLEAN AND FREE® diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
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In nur 8 Tagen: Entspannt raus aus der eigenen Sucht

Egal welche Sucht: Suchtbekämpfung in Urlaubsatmosphäre – gemeinsam mit dem eigenen Partner und Clean and Free®

(NL/3249251998) Verfällt der Partner der Sucht, oder sind gleich beide betroffen, so gilt es
zusammenzuhalten. Gerade in diesen Situationen brauchen alle Beteiligten viel
Kraft, um die Sucht zu besiegen. Mit dem CLEAN AND FREE® Programm von Hans
Hofmann kann der Schritt in eine neue Zukunft gelingen und das unter völlig neuen
Voraussetzungen. Auf http://www.drogen-alkohol-entzug.de
wird ausführlich erläutert, wie
die Entwöhnung in entspannter Urlaubsatmosphäre stattfinden kann und warum
jeder die Möglichkeit hat, den Weg aus der Sucht zu finden.

Die gemeinsame Sucht tritt in Deutschland und weltweit verstärkt auf. Aber auch
wenn nur ein Lebenspartner in den Abgrund fällt und nur schwer alleine wieder
herauskommt, ist das CLEAN AND FREE® Programm prädestiniert um auf diesem
Weg aktiv Hilfe zu leisten. Um die Diskretion der Betroffenen zu wahren und auch
um einfach eine andere Atmosphäre zu schaffen, können hierbei sowohl im In- als
auch Ausland Örtlichkeiten geschaffen werden, die die Entwöhnung bewusst
angenehmer gestalten. Das klischeehafte Bild des Entzuges unter beschwerlichsten
Bedingungen hat lange ausgedient und wird durch die von Hans Hofmann
entwickelten Methoden abgelöst. Neueste neurologische Erkenntnisse, neue Ansätze
in der Therapieform, bewusst geführte Gespräche und die Wahrung der Würde des
Betroffenen tragen zur Suchtbekämpfung innerhalb von 8 Tagen bei. So unglaublich
es klingen mag, es funktioniert. Hierbei haben die Betroffenen nicht die üblichen
Erscheinungen des kalten Entzuges, sondern sehen von Anfang an dank der
humanitären Betreuung einer besseren Zukunft entgegen. Die Atmosphäre spielt
hierbei eine signifikante Rolle, sodass die Urlaubsatmosphäre bewusst zur Heilung
beiträgt.

Wer sich für eine unverbindliche Beratung interessiert, ist herzlich dazu aufgerufen,
sich bei CLEAN AND FREE® zu melden. Die Betreuung durch Hans Hofmann erfolgt
selbstverständlich diskret. Oberstes Gebot ist, das Gefühl zu vermitteln, dass ein
Leben ohne Sucht besser ist und hierbei die Freiheit der Entscheidung des
Betroffenen zu erhalten, ihm so also den Weg aus der Sucht zu ebnen, den er leicht
und gerne gehen kann.
Auch Betroffene Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf
der Seite von CLEAN AND FREE® diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie
von Hans Hofmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de