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Citizen Drucker verbessern die Patientenversorgung in Israel

Citizen Drucker verbessern die Patientenversorgung in Israel

Israel Hospital (Bildquelle: www.citizen-systems.com)

Mit der Entwicklung eines maßgeschneiderten Druckerpakets hat Citizen Systems Europe bei einem Netzwerk öffentlicher Krankenhäuser in Israel dazu beigetragen, die Kosten zu senken und die Patientenversorgung zu verbessern.

Das allerletzte, was ein Arzt tun will, ist, mitten in einer Konsultation die IT-Abteilung anzurufen, weil der Drucker nicht funktioniert. Allgemein gilt, dass Drucker unauffällig und zuverlässig im Hintergrund arbeiten sollten. Was im Büro eine einfache Basisanforderung ist, hat in einem Krankenhaus allerhöchste Priorität: Denn hier geht es um mehr als nur um den Ausdruck von Notizen und Dokumenten. Vielmehr ist das gesamte Patienten-Informations-Management betroffen.

Krankenhäuser müssen sich auf effektive und präzise Drucker verlassen können, weil sie damit Barcodeetiketten herstellen, die wichtige Patientendaten enthalten, wie persönliche Informationen zu Identität, Blutgruppe, Angaben zur Station und zum geplanten Eingriff. Diese Etiketten kommen beispielsweise in die Patientenakte oder werden auf Blutprobenröhrchen aufgeklebt.

Citizen Systems Europe hat für diese Anforderungen kürzlich ein kundenspezifisches Paket entwickelt, das die Effektivität der Drucker und die Sicherheit der Patienten optimiert. Citizen eilt sein guter Ruf in puncto Zuverlässigkeit voraus. Deshalb entschieden sich mehrere öffentliche Krankenhäuser in Israel für die Drucker CL-E720 und CL-S621. Darunter das Ziv Medical Center, das Galilee Medical Center, das Hillel Yaffe Medical Center, das Assaf Harofeh Medical Center und das Tel Aviv Sourasky Medical Center.

„Barcodes spielen heute in Krankenhäusern eine wichtige Rolle: Dabei dürfen keine Fehler passieren. Nehmen wir an, es würde dem falschen Patienten etwas gegeben werden – das hätte katastrophale Folgen“, erklärt Noam Kvitny, Technischer Manager des Geschäftsbereichs Solutions bei Adisma 2000 Ltd, dem Distributor von Citizen Druckern in Israel.

Das Krankenhausnetzwerk wollte seine bestehenden Drucker ersetzen, nachdem diese sich als sehr unzuverlässig erwiesen hatten und den täglichen Anforderungen des Krankenhauses nicht mehr gerecht wurden. Adisma wurde eingeladen, die bestehende Einrichtung zu überprüfen und eine Lösung zu entwickeln.

„Die vorherigen Drucker hatten diverse technische Mängel“, so Noam Kvitny. „Jede Woche kamen drei Serviceanrufe von der IT-Abteilung. Mit den neuen Citizen-Druckern gehört das der Vergangenheit an, denn sie sind auf anspruchsvolle Anwendungen ausgelegt und wesentlich zuverlässiger.“

Höhere Zuverlässigkeit bedeutet, drastisch verringerte Ausfallzeiten. Ärzte und Pflegepersonal haben mehr Zeit für die Bewältigung ihrer Aufgaben und verschwenden keine Zeit damit, sich Sorgen über Druckerfehlfunktionen zu machen.

Einer der umfangreichsten Teile des Liefervertrags bestand in der Programmierung einer kundenspezifischen Firmware für die Drucker, die es ihnen ermöglichte, eine Verbindung mit dem bestehenden IT-System des Krankenhauses herzustellen. Dies alles musste als Vorleistung erbracht und gemäß den Anforderungen und zur Zufriedenheit des Krankenhauses nachgewiesen werden, noch bevor der Zuschlag erteilt wurde. Zum Beispiel mussten die Drucker die Etiketten auf Hebräisch beschriften, das von rechts nach links gelesen wird. „Es gab eine enge Zusammenarbeit zwischen Adisma und Citizens Software-Experten in Deutschland“, so Noam Kvitny.

Der hauptsächlich eingesetzte Drucker von Citizen, der mittlerweile flächendeckend in den Krankenhäusern genutzt wird, ist der CL-E720. Der Thermotransfer-Etikettendrucker ist mit LAN- und USB-Schnittstellen ausgestattet und verfügt über das ARCP™ Anti-Knitter- und automatische Spannsystem, das eine scharfe, qualitativ hochwertige Druckqualität garantiert. Besonders wichtig für Krankenhäuser ist der ultraschnelle Ausdruck – bis zu 200 mm pro Sekunde (8 Zoll pro Sekunde), und die sehr große Medienkapazität, die Rollen bis zu 200 mm (8 Zoll) aufnehmen kann.

Neben seiner Zuverlässigkeit punktete der Drucker mit seiner Langlebigkeit, mit Einsatzbereitschaft rund um die Uhr, und mit seinem guten Preis. Hinzu kam ein gutes Timing: „Er passte perfekt zu allen Kundenbedürfnissen und kam genau zur richtigen Zeit auf den Markt“, so Noam Kvitny.

Adisma lieferte noch weitere Citizen-Drucker im Rahmen des Vertrages, so den CL-S621, der überwiegend in Laboren und Blutbanken eingesetzt wird. Der CL-S621 ist ein präzisionsgefertigter, schneller und einfach zu bedienender Desktop-Drucker, der mit Hi-Lift™ Metallmechanismus und dem innovativen ARCP™ Antiknitter- und automatischen Spannsystem ausgestattet ist.

Laut Noam Kvitny sind die neuen Drucker den vorhergehenden in mehrfacher Hinsicht überlegen: Sie sind einfacher zu bedienen, haben eine kleinere Grundfläche und die Druckköpfe sind leichter zu wechseln. Insgesamt haben sie bessere Gesamtbetriebskosten, verglichen mit früheren Ersatzdruckern. Während die vorherigen Drucker eine Garantie von einer Million Zoll (2.540.000 Zentimeter) hatten, geben die neuen eine Garantie in doppelter Höhe.

In Israel existieren zehn staatliche Krankenhäuser, wovon sieben den Vertrag mit Citizen geschlossen haben. Jedes Krankenhaus benutzt zwischen 20 und 50 Druckern, sagt Noam Kvitny. Und diese Zahl steigt, da die alten Drucker allmählich ersetzt werden.

Jörk Schüßler, Marketingleiter EMEA von Citizen Systems Europe, erklärt: „Es handelt sich um eine kundenspezifische Lösung, die genau auf die Anforderungen des Krankenhauses zugeschnitten ist und die Art von Unterstützung, die wir routinemäßig anbieten, perfekt unterstreicht. In einer so geschäftskritischen Anwendung, in der die Sorge um das Wohl der Patienten oberste Priorität hat, sind unsere Drucker genau das richtige Rezept, mit dem der Arzt sich auf das konzentrieren kann, was wirklich zählt: die Patienten.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

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Tirol-Kramsach, Aktenvernichtung nach der DSGVO, Remingthon & FTI GmbH informiert

Mit der DSGVO versucht die Europäische Union, die Daten von Konsumenten, Kunden und Usern besser zu schützen, die Richtlinien aus Brüssel sorgen für Verunsicherung.

Tirol-Kramsach, Aktenvernichtung nach der DSGVO, Remingthon & FTI GmbH informiert

(Bildquelle: © Remingthon & FTI Ges.m.b.H.)

Europa – Gibt den Ton an und die Richtlinien für die zukünftige datenschutzkonforme Aktenvernichtung, werden dabei zu einem Thema, welches Unternehmen nicht mehr auf die leichte Schulter nehmen sollten. Wenn es um den unternehmerischen Datenschutz geht, denken die meisten Bürger oftmals erst an Festplatten, USB-Speichersticks, Smartphones, Server und andere Datenträger. Die Tatsache, dass vor allem auch Papierdokumente schützenswerte Daten enthalten, scheint im digitalen Online-Zeitalter immer mehr vernachlässigt zu werden.

Während geheime Passwörter und kostspielige Verschlüsselungstechnik vertrauliche Informationen auf dem Server der Unternehmen schützen, stehen die gedruckten Papierformate oft leicht und einfach zugänglich im Büroregal. Die Unternehmer machen sich vielfältige Gedanken über die sichere Datenlöschung auf mobilen Endgeräten und Computern, aber die Print-Papierdokumente landen oftmals, bei vergleichbarem Schutzbedarf einfach im Müllcontainer. Im besten Fall wurde der brisante Schriftverkehr durch einen Aktenvernichter in Streifen geschnitten.

Die neuen gesetzlichen Pflichten aus Brüssel, bezüglich des umfassenden Datenschutzes gelten selbstverständlich auch für Papierdokumente. Das gilt im Rahmen der Aufbewahrung ebenso, wie bei der Aktenvernichtung als das „Löschen“ von personenbezogenen Daten in Papierform.

Die Firma Remingthon & FTI GmbH informiert und berät Kunden zu den Richtlinien der EU:

„Die Pflicht zur Löschung oder Vernichtung von Daten nach DSGVO ist ein klare Sache und muss ernst genommen werden“, erklärt uns Andreas Sadzuga im Gespräch, zu welchem er die Presse nach Kramsach in Tirol eingeladen hat um in Sache EU-Konforme Datenvernichtung aufzuklären.
„Die europäische Datenschutz-Grundverordnung, die mit dem 25. Mai 2018 wirksam wurde, wird bisher bestehende Datenschutzgesetze der Mitglieder ablösen. Die neuen Regelungen verbieten dadurch grundsätzlich die Verarbeitung von personenbezogenen Daten (Art. 6 DSGVO). In einfachen Worten: Personenbezogene Daten dürfen nur mehr erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, wenn eine ausdrückliche und erlaubte Ausnahme von diesem grundsätzlichen Verbot vorliegt. Es muss also in jedem Fall einen per Gesetz geregelten Grund geben, der die Verarbeitung der Daten ermöglich und damit zulässig macht. Das bedeutet für jeden Unternehmer, dass diese Daten zu löschen oder eben zu vernichten sind, sobald eine Erforderlichkeit nicht mehr gegeben ist und kein anderes lautendes Gesetz eine Aufbewahrung als nötig definiert“, so Andreas Sadzuga.

Dokumente müssen erst einmal gedruckt werden

Der Druck von Dokumenten ist unsere Domäne, Vertragsentwürfe, Adressdatenblätter, juristische Texte, medizinische Berichte, sind ausgedruckte Datenblätter. Diese Drucksachen sind hoch brisant und wir verstehen uns auf erstklassige Druckergebnisse, aber jetzt kommt genau die rechtlich einwandfreie Vernichtung dieser Papiere ins Spiel.

Es ist ein gefährlicher Trugschluss zu glauben, man handle gesetzeskonform, wenn man Unterlagen mit personenbezogenen Daten einfach über den Müll entsorgt. Wer solche Daten verarbeitet, ist auch dafür verantwortlich, dass es keinerlei unbefugten Zugriff darauf geben kann. Deshalb sind Datenträger und betroffene Papierakten mit schützenswerten Dateninhalt so zu löschen bzw. zu vernichten, dass ihr Inhalt nicht rekonstruiert werden kann.

Der Aktenvernichter, Streifenschneider vom Discounter

Andreas Sadzuga: „Streifen sind out, es muss richtig geschreddert und zerkleinert werden, die Daten müssen so vernichtet werden dass man sie nicht mehr zusammenfügen kann. Die Vorgaben müssen erfüllt werden und Unternehmer die sich nicht sicher sind, sollten ganz unverbindlich die nötigen Informationen einholen. Das kann über die Wirtschaftsverbänder geschehen oder eben bei dem Unternehmen welches auch die Drucker liefert und professionell mit dem Thema umgeht“. Wissen sollte man, dass Fehler bei der Aktenvernichtung vom Gesetzgeber zukünftig deutlich schwerer geahndet werden als das bisher der Fall war, es kann teuer werden ….

Unser Anwaltstipp:

Die Datenschutzgrundverordnung schreibt in Verbindung mit der Datenträgervernichter-Norm DIN 66399 detailliert vor, welche Sicherheitsstufe für die Vernichtung bestimmter Datenträger erforderlich ist. Da am 25. Mai 2018 die einheitliche EU-DSGVO in Kraft trat und sich jedes Unternehmen auf diese Änderung einstellen sollte, empfiehlt es sich, die entsprechenden Vorgaben schon beim Kauf eines Aktenvernichters zu beachten. Auf diese Weise sind die Unternehmen rechtzeitig ausreichend gerüstet und können ihre Akten ohne Bedenken vernichten. Die jeweilige Sicherheitseinstufung der Aktenvernichter kann man vor dem Kauf einsehen. Bei Unklarheiten sollten Sie sich mit dem Verkäufer in Verbindung setzen.

Über Remigthon & FTI GmbH

Professionelles Office mit Multifunktionssystemen, Druckern und ,im Zusammenhang mit den Geräten, Softwarelösungen bei Remingthon & FTI in Kramsach in Tirol. Die Experten für effiziente Arbeitsabläufe im Bereich Drucken bieten mehr als nur Produkte und Service, sie sind auch Ansprechpartner für Planung Ihrer Drucklösungen und kümmern sich auch um Recht & Ordnung in Sachen Daten-Nutzung und Verarbeitung.

Mit Druckern von KYOCERA Document Solutions können dabei alle Ansprüche erfüllt werden. Installation, Vernetzungen, Testdurchlauf, damit alles einwandfrei auf Knopfdruck funktioniert sind eine Selbstverständlichkeit. Durch einen Wartungsvertrag kann sichergestellt werden, dass alle Maschinen einsatzbereit sind. Sollte ein Gerät ausfallen, sind wir innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen und reparieren (soweit möglich) direkt vor Ort. Unsere Mitarbeiter werden ständig geschult, kennen sich daher mit der Technik bestens aus und haben meist gleich die notwendigen Ersatzteile dabei. Remingthon ist seit 2005 der Partner für Unternehmen im Printbereich und sorgt mit hoher Fachkompetenz für ein funktionelles Office durch unternehmessbezogene Beratung.

Seit 2018 sind wir auch offizieller Canon Large-Format Partner – Ausweitung unseres Programmes und damit interessant für die Gruppe der Planer und Professionisten.

Professionelles Office mit Multifunktionssystemen, Druckern und ,im Zusammenhang mit den Geräten, Softwarelösungen bei Remingthon & FTI in Kramsach in Tirol. Die Experten für effiziente Arbeitsabläufe im Bereich Drucken bieten mehr als nur Produkte und Service, sie sind auch Ansprechpartner für Planung Ihrer Drucklösungen und kümmern sich auch um Recht & Ordnung in Sachen Daten-Nutzung und Verarbeitung.

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Starke Leistung: Neuer Citizen-Etikettendrucker CL-E321

Brillantes Design in Weiß oder Schwarz

Starke Leistung: Neuer Citizen-Etikettendrucker CL-E321

Etikettendrucker Citizen CL-E321 (Bildquelle: www.citizen-systems.com)

Citizen Systems Europe, führender Hersteller von hochwertigen Etiketten-, Barcode-, mobilen, POS- und Fotodruckern, bringt den neuen Etikettendrucker CL-E321auf den Markt. Das innovative Modell besitzt ein attraktives Design in Weiß oder Schwarz und steht ganz im Zeichen von Leistung und Zuverlässigkeit. Der Thermotransfer- und Thermodirektdrucker überzeugt durch kompaktes Design, schnelle Druckergebnisse und unkomplizierten Medienwechsel. Er eignet sich für Bereiche, in denen Platz und Geschwindigkeit eine wichtige Rolle spielen, wie Einzelhandel und Healthcare sowie Logistik- und Kurierdienste.

Nach der einfachen Inbetriebnahme ist der CL-E321 leicht zu bedienen und sorgt für störungsfreien Betrieb. Er druckt schnell mit Geschwindigkeiten bis zu 200 mm pro Sekunde (8 Zoll/Sek.) bei 203 dpi und kann 300 m Standardfarbbänder mit einem Außendurchmesser von bis zu 127 mm Breite auf einem 1-Zoll-Kern aufnehmen. Medien sind leicht nachladbar, weil sich das Hi-Open Gehäuse im 90-Grad-Winkel nach oben öffnen und mit einem Klickverschluss schließen lässt. Der durchdacht gestaltete Farbbandhalter nimmt Farbbänder aus jeder beliebigen Richtung auf. Da Pfeile jeweils die Abwicklungsrichtung markieren, ist falsches Einlegen ausgeschlossen. Aufgrund der platzsparenden, modernen Bauweise erfüllt das weiße Modell speziell die Anforderungen smarter Retailer und des Medizinbereichs.

Der CL-E321 ist gut vernetzt und verfügt standardmäßig über LAN-, USB- und serielle Schnittstellen mit vollständiger Hard- und Softwarekompatibilität. Der Etikettendrucker kann ferngesteuert werden, wobei die Einstellungen über das Citizen LinkServer Management Tool bedient werden. Standardmäßig sind Cross-Emulation, Zebra® ZPL, Datamax® und EPL-Sprachen eingerichtet. Diese werden automatisch ausgewählt, um Bedienereingriffe zu minimieren.

Der Drucker ist mit einem verstellbaren, verriegelnden Mediensensor mit Lücken- und Schwarzmarkierungssensor ausgestattet, zusätzlich ermöglichen obere und untere Abreißstreifen, dass Etiketten in beide Richtungen entnommen werden können. Ein Auto-Cutter für schnelle Etikettenentnehme ist optional verfügbar. Die Wartung erfolgt werkzeugfrei: Druckkopf und Transportwalzen sind schnell und leicht austauschbar. Optional ist die Druckauflösung durch einen weiteren Druckkopf auf 300 dpi aufrüstbar. Ein internes Netzteil ist erhältlich.

Jörk Schüßler, Marketing Director EMEA von Citizen Systems Europe erklärt: „Der neue CL-E321 bietet ein Gesamtpaket aus exzellenter Optik, kombiniert mit starker Leistung und solider Bedienerfreundlichkeit. Unsere Kunden brauchen zuverlässige, schnelle Drucker, die Platz sparen und in ihren Bereichen mit Kundenkontakt optisch ansprechend aussehen. Mit dem CL-E321 übertreffen wir die Erwartungen unserer Kunden. Das ist ein Drucker, der neue Standards setzt.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
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KYOCERA präsentiert das weltweit kleinste, leichteste und leistungsstärkste luftgekühlte UV-Aushärtegerät

Das System kommt zur Anwendung im UV-Tintendruck inklusive kommerziellem Druck sowie UV-basiertem Aushärten von Beschichtungen und Klebstoffen.

KYOCERA präsentiert das weltweit kleinste, leichteste und leistungsstärkste luftgekühlte UV-Aushärtegerät

Drei 80-mm-Einheiten des UV-LED Aushärtegeräts als Verbund-System

Kyocera stellte vor kurzem ein neues luftgekühltes UV-LED-Aushärtegerät vor, das nicht nur das weltweit leistungsstärkste(1), sondern auch das weltweit kleinste seiner Art ist. Die neue G5A-Serie von Kyocera eignet sich perfekt für den Einsatz in industriellen Tintendruckanwendungen, die auf Aushärtung durch ultraviolettes (UV) Licht basieren – inklusive Plakatdruck sowie durch UV-Licht aushärtende Beschichtungs- und Klebe-Prozesse.

Die von Kyocera entwickelte und geschützte Technologie liefert die weltweit höchste UV-Intensität (24 W/cm2) aller luftgekühlten Lichtsysteme für UV-Druck. Dieses Produkt setzt neue Maßstäbe in der Industrie, da es diese höchste Leistung auch noch in einem Gehäuse liefert, das gleichzeitig das weltweit leichteste und kleinste ist – bei nur etwa der halben Größe konventioneller luftgekühlter UV-Aushärtegeräte mit hoher UV-Intensität (16 W/cm2).

Produktüberblick
Modell: G5A-Serie
LED- Wellenlänge: 365 nm, 385 nm, 395 nm
UV-Intensität (WD = 0 mm): 16 W/cm2; 24 W/cm2 (bei 385 nm und 395 nm)
Akkumuliertes Licht (50 m/min): 250 mJ/cm2; 350 mJ/cm2 (bei 385 nm und 395 nm)
Bestrahlungsbreite: 80 mm
Größe (Breite x Länge x Höhe): 80,3 88,0 150,5 (mm)
Gewicht: 950 g
Produktionsstätte: Shiga Yohkaichi Plant
Umsatzziel: 1 Mrd. Yen (7,6 Mio Euro) bis FY 20 (Fiskaljahr, das im März 2020 endet)

Entwicklung
Beim UV-Druck dient ultraviolettes Licht zum Aushärten der Tinte unmittelbar nach dem Druck. Dies erlaubt das Bedrucken einer Vielzahl von Nicht-Papier-Medien inklusive Kunststoffen. Über ihre günstigen Anwendungseigenschaften hinaus ist diese Drucktechnik auch sehr umweltverträglich, sofern energieeffiziente LED-Lampen eingesetzt werden. Die G5A-Serie nutzt das von Kyocera entwickelte und geschützte Keramiksubstrat, das dank seines hitzeabstrahlendem modularen Aufbaus eine hervorragende Hitzeleitfähigkeit besitzt. Aus diesem Grund lassen sich die LED-Elemente in besonders hoher Dichte anordnen. Da die integrierte Luftkühlung eine zusätzliche Flüssigkeits-Kühlung vollständig ersetzt, senkt dieses Verfahren zudem die Gerätekosten und spart gleichzeitig Platz. Außerdem erlaubt die skalierbare Struktur eine Anpassung der Bestrahlungsbreite ganz nach Bedarf, was eine Optimierung des Aufbaus für eine Vielzahl von Anwendungsfällen und Druckmedien ermöglicht.

Hintergrund
In letzter Zeit sind immer neue Anwendungsmöglichkeiten für UV-basierte Druckverfahren entstanden, die auf energieeffiziente LEDs zum Aushärten setzen. Laut dem in Frankreich ansässigen Marktforschungsunternehmen Yole Developpement wird der Markt für UV-basierte Aushärtesysteme bis zum Jahr 2019(2) auf rund 300 Millionen US-Dollar (rund 244 Millionen Euro) wachsen. Die Nachfrage nach Highspeed-UV-Drucklösungen steigt insbesondere im Bereich großformatiger Plakatdruck-Anwendungen. Solche Systeme verlangen zunehmend luftgekühlte UV-Lampen mit hoher Leistung für eine höhere Produktivität.

Wichtigste Eigenschaften

1. Weltweit höchste UV-Intensität aller luftgekühlten UV-Aushärtesysteme
Durch den Einsatz des von Kyocera entwickelten Keramiksubstrats mit seiner hervorragenden Hitzeleitfähigkeit und die auf einem Kühlblech basierende Hitzeabstrahlung erreicht das G5A-System die weltweit höchste UV-Intensität (24 W/cm2) aller luftgekühlten UV-LED-Aushärtegeräte. Zusätzlich leistet es eine akkumulierte Energieabgabe von
350 mJ/cm2 (bei 50 m/min) – ein wichtiger Gradmesser für die Aushärteleistung und die Voraussetzung für Aushärte-Prozesse in Höchstgeschwindigkeit.

2. Weltweit kleinstes Volumen
Die G5A-Serie benötigt weniger Platz und ist das industrieweit leichteste System, da sie bereits eine integrierte Luftkühlung besitzt und daher keine Zusatzgeräte benötigt. Im Gegensatz dazu erfordern konventionelle, wassergekühlte LED-Lampen eine zusätzliche Wasserpumpe samt Kühlvorrichtung. Somit senkt das luftgekühlte UV-LED-Aushärtegerät auch die Anschaffungskosten des Gesamtsystems. Die weltweit kleinsten Abmessungen (80,3 x 88,0 x 150,5 mm) und das geringste Gewicht (950 g) tragen zusätzlich zu einer Reduktion des Platzbedarfs für das Gesamtsystem bei.

3. Verbundfreundliche Struktur ermöglicht anpassbare Bestrahlungsbreite
Durch Verbindung mehrerer Aushärte-Einheiten lässt sich das System an unterschiedliche Anwendungen und Druckmedien anpassen – vom Druck kleiner Schriften, Zahlen oder Barcodes bis hin zum Bedrucken großformatiger Baumaterialien. Die Bestrahlungsbreite lässt sich von 80 mm bis 1600 mm adaptieren. Zudem können nicht benötigte Bestrahlungssegmente über eine serielle Schnittstelle in Schritten von 26,5 mm abgeschaltet werden, sodass sich das System auf die tatsächlich bedruckten Bereiche beschränken lässt.

4. Überwachungssystem für optimierte Leistung
Ein integriertes Überwachungssystem erlaubt dem Anwender, den Bestrahlungsprozess zu kontrollieren und dabei über eine serielle Schnittstelle Werte wie LED-Temperatur und -Spannung, Laufzeit der Lüfter sowie akkumulierte Bestrahlungsdauer auszulesen. Das System benachrichtigt den Anwender, wenn Filter ausgewechselt werden müssen oder Fehler erkannt werden, und stellt auf diese Weise zuverlässigen Betrieb und optimale Leistung sicher.

(1) Gemäß Markterhebung durch Kyocera: luftgekühlte UV-LED-Aushärtegeräte für UV-Druck (Stand 28.02.2018).
(2) Quelle: Yole Developpement (UV LEDs: Technology, Manufacturing and Application Trends)

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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OKI präsentiert clevere Umschlag-Drucksysteme

Die Drucklösungen eröffnen Wachstumspotenziale

OKI präsentiert clevere Umschlag-Drucksysteme

Düsseldorf, 27. Februar 2018 – Drei neue OKI Pro9000E-Umschlag-Drucksysteme in je zwei Ausstattungsvarianten ermöglichen es, Briefumschläge auch in kleinen Auflagen kreativ zu gestalten und kosteneffizient zu drucken. Damit sind sowohl Copy-Shops als auch große Druckereien auf die steigenden Anforderungen des Direktmarketings bestens vorbereitet. Optimale Möglichkeiten bieten die Umschlag-Drucksysteme auch für das Drucken anspruchsvoller Einladungen und anderer hochwertiger Print-Produkte.

Die neuen Umschlag-Drucksysteme bieten Anwendern der OKI Pro9000E-Serie eine Erweiterung ihres Angebotsspektrums gleich in zweifacher Hinsicht: Zum einen verarbeiten sie in einem einzigen System unterschiedliche Arten von Umschlägen in sehr kurzer Zeit und äußerst günstig – ohne Makulatur und Einrichtungszeit. Zum anderen bedrucken die Pro9542E Systeme auch Farbumschläge mit strahlendem Weiß und brillanten Farben. Das Ergebnis sind außergewöhnliche und aufmerksamkeitsstarke Druckerzeugnisse. Die Produktreihe umfasst zwei 4-Farb-Umschlagdrucksysteme auf Basis des Pro9431 sowie vier 5-Farb-Systeme: Die Pro9541E-Umschlag-Drucksysteme unterstützen CMYK plus Weiß oder Klartoner, die auf dem Pro9542 basierenden Systeme bieten CMYK plus Weiß inkl. Weiß-Unterdrucken.

„Trotz des starken Anstiegs des Direktmarketings per E-Mail beurteilen Verbraucher gedruckte Werbemittel immer noch als persönlicher und vertrauenswürdiger als E-Mail-Kampagnen. Untersuchungen der Direct Marketing Association zeigen, dass Direktmarketing in Printform trotz der steigenden Anzahl von Online-Promotions immer noch die E-Mail-Werbung übertrifft. Zum Beispiel ergaben die Untersuchungen, dass sich nur 44 Prozent der Empfänger einer E-Mail-Kampagne anschließend an die Marke erinnern, während dies nach dem Erhalt von gedruckter Werbemittel stattliche 75 Prozent tun“, erläutert Heiko Thomsen, Senior Manager Product Marketing bei OKI Europe (Deutschland & Österreich).

Im Allgemeinen bevorzugen 51 Prozent der Unternehmen – unter anderem aufgrund der unkomplizierten Handhabung von E-Mailings – gemischte Kampagnen. Als Ergänzung sind schnell zu produzierende und Aufmerksamkeit erzeugende Druckwerke gefragt. Ideal für diese Aufgabe geeignet ist das Fünffarb-System OKI Pro9542E. Er druckt das gesamte Spektrum der Prozessfarben plus Weiß als fünfte Spot-Farbe inkl. Weiß-Unterdruck in einem einzigen Arbeitsschritt und ist damit für Copy-Shops und Druckereien optimal geeignet, die ihren Kunden etwas Außergewöhnliches bieten möchten.

Die brandneuen Umschlag-Drucksysteme umfassen neben dem reinen Drucksystem eine Umschlagzuführung sowie ein Umschlag-Transportband und eine spezielle Heizungseinheit. Die Systeme sind einfach zu installieren und bieten hohe Medienflexibilität. Sie verarbeiten eine Vielzahl von Umschlagformaten (Länge 89-382mm, Breite 64-330mm) in beeindruckender Geschwindigkeit – bis zu 500 DL-Umschläge in zwölf Minuten. Die spezielle Umschlag-Heizungseinheit vermeidet dabei Falten im Papier und sorgt für optimale, einheitliche Druckqualität bei allen Motiven.

Die neuen Umschlag-Drucksysteme der Pro9000E Serie sowie die Optionen Briefhüllen-Zuführung, Briefhüllen-Transportband und Heizungseinheit für Briefhüllen sind ab sofort verfügbar.

OKI auf einen Blick:

OKI ist Spezialist für professionelle Drucklösungen und Smart Managed Document Solutions, vertreibt sein Portfolio weltweit in 120 Ländern und steht für:

– Hochwertige Farb- und Mono-Drucker, Multifunktionssysteme, Großformat- und Matrixdrucker sowie vielfältige Drucklösungen
– Richtungsweisende Druckkonzepte, wie Managed Print Services, die speziell dem Mittelstand ganzheitlich optimiertes und umfassendes Output Management bieten
– Ein klares Bekenntnis zum indirekten Vertriebsweg und seinen 1.500 Fachhandelspartnern
– Ein unternehmensweites, gelebtes Engagement für die Umwelt

OKI Europe (Deutschland und Österreich) mit Sitz in Düsseldorf ist seit 1984 die Vertriebs-, Service- und Marketingorganisation der OKI Europe Ltd in Deutschland. Vice President Central Region (DACH & BeNeLux) ist Thomas Seeber. Weitere Informationen unter: www.oki.de

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Citizen launcht schnellen und eleganten POS-Drucker

Drucker für Einzelhandel und Gastronomie

Citizen launcht schnellen und eleganten POS-Drucker

Citizen CT-E651

Citizen Systems Europe, führender Hersteller von Etiketten-, Barcode-, und mobilen POS- und Fotodruckern, bringt einen neuen POS-Drucker auf den Markt, der schnellen Hochleistungsbetrieb mit einem kompakten, eleganten Aussehen vereint. Der neue CT-E651 wurde speziell für Anwendungen entwickelt, bei denen Schnelligkeit und Zuverlässigkeit von entscheidender Bedeutung sind. Er ist ideal geeignet für das Drucken von Belegen, Coupons, Tagesberichten und Küchenbestellungen in modernen Gastronomie- und Einzelhandelsumgebungen.

Das ausgeklügelte Gerät zeichnet sich durch ein modernes, kubisches Design mit schwarzem oder reinweißem Gehäuse aus. Mit seiner besonders kleinen Stellfläche passt es problemlos in engste Räume, beispielsweise unter All-in-One-Einzelhandelssysteme oder neben Kassenschubladen. Dass es dieselbe Höhe hat, sorgt für ein einheitliches Bild und klare Linien.

Trotz seiner geringen Größe bietet der CT-E651 eine breite Funktionalität. Dazu gehören das blitzschnelle Drucken mit 300 mm pro Sekunde, das den Anforderungen auch bei hoher Kundenfrequenz in Spitzenzeiten mühelos gerecht wird, und ein selbstrückführender Cutter, der für mehr als zwei Millionen Schnitte ausgelegt ist. Die Frontausgabe schützt den Druckmechanismus vor Feuchtigkeit und Fremdkörpern und sorgt damit für eine lange Lebensdauer, während das „Toploading“ einen nahezu ununterbrochenen Betrieb durch schnellen und einfachen Medienwechsel ermöglicht.

Der Drucker bietet mit USB 2.0 als Standardschnittstelle und optionalen LAN-, seriellen, WLAN- und Bluetooth-Schnittstellen umfassende Konnektivität. Darüber hinaus eignet er sich für den Einsatz mit mobilen POS (mPOS), da er sich in Unternehmen, die bereits smarte Mobilgeräte einsetzen, leicht in bestehende Systeme integrieren lässt. Software Development Kits sind für iOS, Android und Windows erhältlich.

„Der neue CT-E651 ist ein gut durchdachtes Gerät, das sowohl Stil als auch Substanz bietet“, erklärt Jrk Schüßler, Marketing Director EMEA bei Citizen Systems Europe. „Es benötigt nur minimalen Platz und passt hervorragend in die gehobene Gastronomie und den hochklassigen Einzelhandel. Abgesehen von seinem Erscheinungsbild bietet der Drucker zuverlässige, hohe Leistung und eine bequeme Bedienung, die es Unternehmen ermöglicht, einen erstklassigen Kundenservice aufrechtzuerhalten und bei jeder Anwendung hervorragende Ergebnisse zu erzielen.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

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OKI Europe ernennt Dennie Kawahara zum neuen Geschäftsführer

Der ehemalige Managing Director von OKI Australien übernimmt ab sofort die Leitung des europäischen OKI Headquarters in London

OKI Europe ernennt Dennie Kawahara zum neuen Geschäftsführer

Dennie Kawahara (Bildquelle: OKI)

Düsseldorf, 28. November 2017 – OKI Europe Ltd. hat einen neuen Geschäftsführer. Dennie Kawahara ist bereits seit 25 Jahren bei OKI und war zuletzt als Managing Director von OKI Data Australia verantwortlich. Kawahara folgt auf Terry Kawashima, der auf die Position des General Manager Overseas Banking Terminals Sales nach Tokio wechselt.

Dennie Kawahara kam bereits 1992 zu OKI und war während seiner 25-jährigen Firmenkarriere maßgeblich an der Entwicklung, Markteinführung und Verkaufsstrategie zahlreicher innovativer Hard- und Software-Lösungen beteiligt. Unter anderem arbeitete er neun Jahre lang für OKI America Inc. und war von 2007 bis 2010 in der Produktplanung sowie als Delivery Manager schon einmal für OKI Europe tätig. Nachdem er 2012 die Leitung von OKI Data Australia übernommen hatte, konnte diese Division in Australien und Neuseeland einen hohen Geschäftszuwachs verzeichnen.

„Ich freue mich sehr, dass ich in einer so spannenden Phase wie der digitalen Transformation jetzt zu OKI Europe zurückkehre und meinen Teil dazu leisten kann, die erfolgreiche Unternehmensgeschichte im digitalen Zeitalter und einem zunehmend wettbewerbsorientierten Markt weiterzuschreiben. Das Team, die Produkte und die Anpassungsfähigkeit gegenüber individueller Kundenanforderungen machen OKI zu einem klar führenden Player am Markt“, so Kawahara.

„Als Geschäftsführer werde ich es mir zur Aufgabe machen, die erfolgreiche Ausrichtung von OKI Europe weiter zu festigen und die Profitabilität und Zusammenarbeit der einzelnen Länder zu erhöhen. Für mich ist Europa die anspruchsvollste und zugleich umsatzstärkste Region, in der ich sehr viel bewirken kann. Ich freue mich, Mitarbeiter, Kunden und Partner in den verschiedenen Ländern kennenzulernen, die unterschiedlichen Geschäftskulturen zu erleben und am starken Geschäftswachstum von OKI Europe aktiv mitzuwirken“, so Kawahara weiter.

OKI auf einen Blick:

OKI ist Spezialist für professionelle Drucklösungen und Smart Managed Document Solutions, vertreibt sein Portfolio weltweit in 120 Ländern und steht für:

– Hochwertige Farb- und Mono-Drucker, Multifunktionssysteme und Matrixdrucker sowie vielfältige Drucklösungen
– Richtungsweisende Druckkonzepte, wie Managed Print Services, die speziell dem Mittelstand ganzheitlich optimiertes und umfassendes Output Management bieten
– Ein klares Bekenntnis zum indirekten Vertriebsweg und seinen 1.500 Fachhandelspartnern
– Ein unternehmensweites, gelebtes Engagement für die Umwelt

Die OKI Systems (Deutschland) GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist seit 1984 die Vertriebs-, Service- und Marketingorganisation der OKI Europe Ltd in Deutschland. Managing Director der OKI Systems (Deutschland) GmbH ist Thomas Seeber. Weitere Informationen unter: www.oki.de

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Bürobedarf für Büros in der Region Offenburg

Tinte, Toner, Tacker – auch in Zeiten der Digitalisierung in Büros rund um Offenburg unverzichtbar

Bürobedarf für Büros in der Region Offenburg

Auch heute noch werden klassische Büroutensilien nach wie vor verwendet. (Bildquelle: © Constantine – Fotolia.com)

OFFENBURG. Wer kennt sie nicht, die altbewährten Marken wie Pelikan, Staedler und Leitz? Sie stehen noch immer für Qualität, wenn es um den ganz alltäglichen Bürobedarf geht. Denn gerade im stressigen Büroalltag sollte funktionieren und halten, was ständig in Gebrauch ist. Tinte, Toner und Papier für den Kopierer und den Drucker sind auch im digitalen Zeitalter noch Produkte, die im Geschäftsleben nicht wegzudenken sind. horst höll, der Fachmarkt für Bürobedarf in der Region Offenburg, setzt dabei auf einen persönlichen Kontakt zum Kunden. Geschäftsführer Jürgen Höll meint dazu: „Ein Händler, der seine Kunden und deren Unternehmen kennt, kann viel spezifischer auf Bedürfnisse reagieren.“

Die Digitalisierung hat die Anforderungen an Büro-Bedarf auch in der Region Offenburg verändert

Dokumentenablage online – das ist heute Alltag. Faxgeräte sind fast überflüssig – Voice over IP ersetzt ISDN – wer glaubt, dass der klassische Bürobedarf deshalb ausläuft, liegt jedoch falsch. „Die handelsübliche Büroklammer hat keinesfalls ausgedient“, weiß Jürgen Höll, Geschäftsführer von horst höll. Er sagt aus Erfahrung, dass dabei die Ansprüche an die Qualität beständig wachsen. „Was heute noch ausgedruckt wird, soll wertig sein und gut aussehen. Büroutensilien, angefangen bei kleinen Schreibgeräten und Ordnungssystemen über unterschiedliche Papiersorten, -stärken und -farben bis hin zu Kuverts und Notizblöcken sehen Unternehmen heute vermehrt unter ästhetischen Gesichtspunkten. Dabei geht es auch ums Image“, erklärt der Experte.

Büro-Bedarf: Das „i-Tüpfelchen“ des Corporate Designs für Unternehmen rund um Offenburg

Corporate Design beginnt heute bei der Website und endet auf den einzelnen Arbeitsplätzen der Mitarbeiter in Unternehmen. Gerade bei viel Kundenverkehr kann mit dem Büro-Bedarf die optische Produkt- oder Gestaltungslinie ergänzt werden. Sei es der Locher in der Farbe des Unternehmensschriftzugs, die Schreibablage mit dem Logo des Betriebs oder der klassische Kugelschreiber als Werbegeschenk – moderner Büro-Bedarf wird gehobenen Ansprüchen gerecht. „Unsere Mitarbeiter haben ein geschultes Auge und gute Ideen für die Gestaltung und Organisation von Büro-Bedarf für die unterschiedlichsten Anforderungen“, stellt Jürgen Höll heraus.

horst höll in Baden-Baden kümmert sich seit über 40 Jahren um die Büroeinrichtung seiner Kunden. Der Bürobedarf kann von jedem Kunden im Bürofachmarkt als auch im Online Shop gedeckt werden. Auch um die Kopierlösungen, die immer einzigartig sind, kümmert sich die horst höll Büroeinrichtung GmbH.

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Citizen lanciert vandalismussicheren, robusten Kioskdrucker

Citizen lanciert vandalismussicheren, robusten Kioskdrucker

Kioskdrucker (Bildquelle: www.citizen.com)

Citizen Systems Europe, führender Hersteller von Etiketten-, Barcode-, und mobilen POS- und Fotodruckern, bringt einen speziell gegen Vandalismus geschützten Drucker auf den Markt. Dieser ermöglicht Betreibern von entfernt liegenden Kiosken oder Selbstbedienungsstationen den störungsfreien Betrieb.

Der neue Kioskdrucker DW-14 ist gegen vorsätzliche Zerstörungsversuche geschützt und arbeitet in anspruchsvollen Umgebungen unterbrechungsfrei und mit hoher Leistung. Selbst unter extremen Umweltbedingungen mit Temperaturschwankungen von minus 15 Grad bis plus 65 Grad Celsius funktioniert er einwandfrei.

Der Drucker überzeugt durch sein kompaktes, robustes Design und zuverlässigen Hochgeschwindigkeitsdruck von 150mm pro Sekunde, so dass er vielseitig einsetzbar ist, beispielsweise in Selbstbedienungszapfsäulen, Geldautomaten, Warteschlangenmanagementsystemen und Parkraumstationen. Die Langlebigkeit des Thermodruckers gewährleistet dauerhafte Zuverlässigkeit an jeglichem Standort, selbst in der heißen Mittagssonne oder bei Minusgraden im Winter. Das Gerät ist einfach zu montieren. In beengten oder kleinen Räumen sorgt die seitliche Öffnung für schnelles und einfaches Medien-Nachladen, Druckkopfreinigung und Papierstau-Behebung.

Der DW-14 druckt bei einer Auflösung von 203dpi wahlweise auf Papierbreiten von 2- oder 3-Zoll, da der einstellbare Papierkanal und Metallmedienführungen eine einfache Umschaltung ermöglichen. Sein langlebiges V-Messer im Guillotine-Typ garantiert durchgängig sauberen Teilschnitt.

Der DW-14 ist standardmäßig netzwerkfähig und auf sämtliche Kiosk-Umgebungen ausgelegt. Er verfügt über integrierte Mini-USB- und serielle RS-232C-, 38400- oder 115200-Schnittstellen, Stecker-Netzteil und einen Anschluss für einen externen Sensor, der das nahende Papierende anzeigt.

Jörk Schüßler, Marketing Direktor EMEA bei Citizen Systems Europe, sagt: „Der neue Kiosk-Drucker wurde im Hinblick auf fortschrittliche Anforderungen und Trends im Markt entwickelt. Marktbeobachtungen zeigen, dass die Zukunft des Kundenservice in der Selbstbedienung liegt. Mit dem DW-14 verfügen Unternehmen über ein langlebiges Gerät, das ihren Anwendungen, unabhängig von der Branche, gerecht wird.“

„Das strapazierfähige, zerstörungssichere Design und der schnelle, zuverlässige Betrieb bei extremen Temperaturverhältnissen, sorgen dafür, dass dieses Gerät zuverlässig über eine lange Lebensdauer funktioniert, ohne dass Kiosk-Besitzer sich um die Auswirkungen von Vandalismus oder Umweltproblemen kümmern müssen. Hinzu kommt, dass praktisch keine Wartungsanforderungen vorhanden sind. Unternehmen können daher ihre Nachfrage fortlaufend und ohne Ausfallzeiten befriedigen, um maximale Rentabilität zu erreichen „, so Jörk Schüßler.

Citizen Systems Europe betreut mit Niederlassungen in London und Esslingen die gesamte EMEA-Region. Das Unternehmen bietet eine breite Palette an Druckern für Industrie, Handel, Gesundheitswesen und mobile Anwendungen, im Speziellen Etiketten-, Barcode- und POS- sowie mobile Drucker. In jedem Fall werden die Produkte des Unternehmens über ein Netzwerk an spezialisierten Partnern vertrieben und unterstützt.
Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Citizen Systems Japan und Teil der Citizen Watch Company of Japan. Die weltweite Gruppe produziert die weltbekannten Eco-Drive-Uhren sowie Mini-Drucker, Industriedrucksysteme und Werkzeugmaschinen, Quarzoszillatoren, LEDs und andere elektronische Komponenten.

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Andreas Hess ist neuer Area Sales Manager DACH & Skandinavien bei Printronix Auto ID

Druckexperte Printronix Auto ID baut Sales-Team weiter aus

Andreas Hess ist neuer Area Sales Manager DACH & Skandinavien bei Printronix Auto ID

Andreas Hess bei Printronix Auto ID (Bildquelle: Printronix Auto ID)

Zorneding, 31. August 2017. Printronix Auto ID baut seine Vertriebsstruktur in Europa weiter aus: Ab sofort zeichnet Andreas Hess als Area Sales Manager für den Vertrieb in DACH und Skandinavien verantwortlich. Mit Andreas Hess konnte der weltweit führende Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen einen erfahrenen und international ausgewiesenen Vertriebsprofi gewinnen.

Andreas Hess verantwortete zuletzt als Business Development Manager und Managing Director Türkei bei einer weltweit tätigen Rückwärtslogistikgruppe die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen, die Einführung neuer Produkte und die Erschließung neuer Märkte. Zuvor war der 44-jährige Diplom-Betriebswirt unter anderem als Sales Director Latin America und Senior Product & Marketing Manager für den asiatischen Raum insgesamt über zehn Jahre im Bereich der Licht- und Beleuchtungsindustrie tätig.

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung bei Printronix Auto ID. Im Fokus meiner Tätigkeit stehen der Ausbau der bestehenden Geschäftsbeziehungen in der DACH-Region und die Erschließung neuer Vertriebskanäle in den skandinavischen Märkten“, erläutert Andreas Hess, Area Sales Manager DACH & Skandinavien. „Unser Ziel ist ganz klar die Stärkung der Marktposition der Industriedrucklösungen von Printronix Auto ID.“

Bisher verantwortete Amine Soubai, Director EMEA Printronix Auto ID, die DACH-Region und Skandinavien. Ab sofort übernimmt Andrea Hess dieses Vertriebsgebiet und berichtet zukünftig an Amine Soubai.

„Industriedrucker gibt es nicht von der Stange. Printronix Auto ID produziert speziell für die hohen Anforderungen in der Industrie entwickelte Drucklösungen, die sich in ihre geschäftskritischen Abläufe integrieren lassen. Daher vertrauen wir auf Vertriebsexperten mit umfassendem internationalen Praxiswissen im Bereich kundenspezifischer Lösungen. Mit Andreas Hess haben wir einen Vertriebsprofi an Bord, der es uns ermöglicht, unsere Marktpräsenz weiter erfolgreich auszubauen“, freut sich Amine Soubai.

Über Printronix Auto ID:
Printronix Auto ID ist ein weltweit führender Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen. Das Produktportfolio umfasst Thermo-Barcode-, RFID- und innovative Validierungslösungen. Die leistungsstarken und auf eine lange Lebensdauer ausgelegten Thermo-Barcode- und RFID- Lösungen optimieren die Betriebsabläufe, senken Kosten und sparen Energie. Die mobilen Drucker verfügen über eine innovative Dualantennentechnologie für WLAN. Mit Technologien im Bereich Online Data Validation (ODV) sorgt Printronix Auto ID für 100 Prozent sichere Barcodes. Das Unternehmen vervollständigt seine Produktpalette durch ein umfassendes Angebot an Ersatzteilen und Zubehör.

Unternehmen weltweit aus den unterschiedlichsten Branchen wie Fertigung, Distribution, Handel, Logistik, Automotive, Gesundheit und Touristik setzen auf die Lösungen von Printronix Auto ID entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Printronix Auto ID gehört zu TSC Auto ID Technology Co. Ltd., agiert jedoch weitestgehend unabhängig.

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